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Ehemalige Flüchtlingshelferin widerspricht den Lügen der linken Seenot-Romantiker

12 Jul
Von einer Bekannten, die Journalistin ist:
„Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können.
Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue: Also
1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.
2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.
3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können!
Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher.
Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.
4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.
5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur (französische Mittelmeerküste)! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem beispielsweise in der Provinz Agadez im Niger (Durchgangszentrum für viele Migranten in Zentralafrika) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen.
Auf dem Rückweg nach Niger werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden.
Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung.
Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg nach Europa machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

InverserPuffBRD2

Kapitänin der Seawatch 3: Carola Rackete
6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier niemanden, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht.
Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt.
Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.
7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen rot-grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!)
Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedes Mal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Meine Meinung: Ich würde eher vermuten, dass die Seenotrettung zwischen den Schleppern und den “Rettungsschiffen” über Funk (?), Handy (?) oder Internet (?) verschlüsselt abgesprochen wird.

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“ [Nichtregierungs-Organisation]? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes Mal? Ich finde das vollkommen skrupellos und zum Kotzen!
Meine Meinung:
Die Seenotretter fördern und unterstützen die Bewaffnung afrikanischer Staaten. Sie unterstützen damit die Islamisierung und Radikalisierung dieser Staaten und fördern damit Bürgerkriege in diesen Staaten. Mit ihrer “Seenotrettung” bereichern sie die Schleuser und sind mit dafür verantwortlich, dass die Gelder aus dem Schleppergeschäft nicht in die Wirtschaft und die Bildung fließen, sondern in den Bau von Moscheen und Koranschulen und in die Unterstützung radikal-islamischer Terrorgruppen.

Bayern ist FREI

Zielorgan Tränendrüse. Am liebsten sind den Relotius-Medien die Bilder von Babies mit Kulleraugen auf den Fluchtrouten. Noch besser: ein sorgsam inszeniertes Foto wie von einem toten Flüchtlingskind wie  Alan Kurdi, der von seinem ursprünglichen Fundort weggeschafft wurde, um ihn medienwirksam für die Relotius-Paparazzi in den Wellen am Sandstrand zu drapieren.

Alan Kurdi
Hierarchie der Opfer

Niemals wird in den Relotius-Medien auch nur in Erwägung gezogen, daß sich unter den „Geflüchteten“ nicht wenige befinden, die guten Grundes auf der Flucht sind wegen Mord, Totschlag, Raub oder Vergewaltigung.

QAjWsh6q_W8 Tunesien will seine Kriminellen und Delinquenten nicht zurück

Selbst Afrikaner sind konsterniert vom Buntblödeltum und der aggressiven Naivität teutonischer Gutmenschen.

10689443_790471861020931_7557206622056931408_n Afrikaner Zitat UN-Diplomat

Und genau diese Klientel wird von NGOs, Medien, Kirchen und Politikern zu „Fachkräften“ reingewaschen.

Auf Facebook kursiert der Bericht einer Insiderin, die den blauäugige Ansichten und Narrativen der Egalitärfrömmler widersprechen. Ihre Erkenntnisse über Flucht und Migration kommen der Wahrheit schon näher…

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Video: Oliver Flesch: Die Wahrheit über Merkel in Harvard | Fake-Account-Angriff auf Lisa, Angel & mich (07:27)

7 Jun

Video: Oliver Flesch: Die Wahrheitüber Merkel in Harvard | Fake-Account-Angriff auf Lisa, Angel & mich (07:27)

Hier der Artikel von Edo Reents in der FAZ über Merkels Rede in Harvard: Festgemauert in den Phrasen

Wolfhagen Istha: Hessischer Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (65, CDU) durch Kopfschuss getötet Lübcke lag tot in seinem Garten (bild.de)

Der Regierungspräsident sorgte im Oktober 2015 für Wirbel, als er bei einer Bürgerversammlung im hessischen Lohfelden vor 800 Zuhörern, darunter Kagida-Anhänger [Kassel-“Pegida”], sich zu einer geplanten Flüchtlingsunterkunft äußerte. Auf Buh- und Zwischenrufe reagiert er mit folgendem Statement: „Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

Bremen: Angriff in Bremer Straßenbahn: Mann sticht Teenager (16) von hinten in den Hals (bild.de)

Der Jugendliche war mit einem Freund (17) am Freitagabend um 23.45 Uhr mit der Straßenbahnlinie 1 in Richtung Mahndorf unterwegs, als die beiden von einem anderen Fahrgast beleidigt wurden. Als sich die Freunde umsetzen wollten, stach der Mann dem Jugendlichen von hinten in den Hals.

Oliver Flesch beklagt, dass die Identität des Täters, der den 16-Jährigen in der Straßenbahn in Bremen niedergestochen hat, nicht bekannt gegeben wird. Ich erinnere daran, dass die erste Amtshandlung, die der neue österreichische Innenminister Eckart Raatz, nachdem die ÖVP/FPÖ-Koalition auseinander gebrochen und Bundeskanzler Kurz durch ein Misstrauensvotum gestürzt wurde, war, dass er den Medienerlass, indem Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zuvor die Offenlegung der Identität der Straftäter angeordnet hatte, verbieten ließ. Mit anderen Worten, die ganzen etablierten Pi**** wollen die Identität der Straftäter absichtlich verschweigen.

Video: Mittagsmagazin (ZDF-Mediathek): "Es gibt No-Go-Areas für Juden in Deutschland" (04:31)

Video: Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU (44:34)
Video: Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU (44:34)
Elektroautos gelten als besonders umweltfreundlich, manche preisen sie gar als „emissionsfrei“ an. Doch stimmt das? Sind E-Autos wirklich die Rettung für die Umwelt oder nur ein Milliardengeschäft für die Autoindustrie? „Die Story im Ersten“ macht sich auf die Spurensuche.
Minute 27:10: Kolateralschäden im Ausland für bessere Luft in Deutschland. Fast alle Batteriezellen für E-Autos in in Deutschland stammen aus China und Südkorea. Und dort kommt der für die Batterieproduktion benötigte Strom zum größten Teil aus Kohlekraftwerken. Das ist schlecht für’s Klima.
Zumal die Batterieherstellung enorm energieaufwendig ist. Das schwedische IVL-Institut hat errechnet, dass pro Kilowatt Batterieleistung in der Produktion zwischen 150 und 200 Kilogramm (kg) CO2 freigesetzt werden. Für ein Elektroauto mit einer rund 100 kWh (Kilowattstunden) großen Batterie, so wie in vielen Autos deutscher Hersteller, wurden also schon vor dem ersten Losfahren 17 Tonnen CO2 in die Luft geblasen. Ein normales Mittelklasseauto mit einem Verbrennungmotor war bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 6 Litern über 100.000 Kilometer unterwegs.

umweltzerstoerung_elektroauto

Minute 30:00: Für die Herstellung eines Elektroautos wird doppelt so viel Umwelt zerstört, wie bei einem Verbrennungsmotor!

Meine Meinung: Der ganze Wahnsinn um die Elektroautos geschieht nur um den Deutschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, Die Wirtschaft und die globalen Eliten wollen sich an den Deutschen bereichern. Und die deutsche Politik braucht das Geld aus der Elektromobilität, um die Massenmigration und die weitere millionenfache Massenzuwanderung durch den “Globalen Migrationpakt”, dem der Bundestag zugestimmt hat, zu finanzieren.
Dieser Globale Migrationspakt aber wird  Deutschlands Zukunft, Tradition, Heimat, Identität, Kultur und am Ende das deutsche Volk durch die Masseneinwanderung muslimisch-afrikanischer Migranten zerstören. Das Projekt “Elektroauto” soll die Taschen der Globalisten noch einmal füllen, bevor Deutschland durch die Massenmigration  von Millionen ungebildeter, integrationsunwilliger und gewaltbereiter Muslime in einem religiös und ethnisch—bedingtem Bürgerkrieg ausgelöscht wird.
Die Agenda (Politik) der etablierten Politik ist, Deutschland von einem monoethischen und monokulturellen Staat in einen multiethnischen und multikulturellen Staat zu verwandeln. Dasa heißt konkret, Deutschland in einen islamischen Gottestaat zu verwandeln und die christlich-abendländische Kultur zu vernichten. Dies wird aber auch sämtliche wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritte in Deutschland vernichten und Deutschland in ein Armenhaus verwandeln, genau so wie die muslimische-afrikanischen Staaten, aus denen die Migranten kommen.
Und wenn ich mir das wiederholte blöde Gegrinse der Umweltministerin Svenja Schulze, SPD, in dem Video ansehe, kriege ich das Kotzen. Mir scheint, der Umweltschutz geht ihr in Wirklichkeit am Arsch vorbei.

Akif Pirincci: Schock: Drei Migranten wollen aus "naziverseuchtem" Deutschland auswandern

19 Okt

BENTO-Autorin Selma Zoronjic (bosnischer Migrationshintergrund) hat drei junge Migranten ausfindig gemacht, die wegen der allgemeinen naziverseuchten Gesamtlage Deutschland wieder verlassen wollen.

Von AKIF PIRINCCI | Es wird alles besser wie uns die Steine der Weisen vom heiligen Berg zu Berlin einst prophezeit hatten. Im zweiten Jahr in Folge hat die Zuwanderung nach Deutschland abgenommen. 2017 kamen rund 416.000 Menschen mehr nach Deutschland als von hier weggingen, also zirka die Einwohnerzahl von Duisburg.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gab es 2017 insgesamt 1,551 Millionen Zuzüge und 1,135 Millionen Fortzüge. Dieser sogenannte Wanderungsüberschuss mit dem Ausland hatte 2016 noch rund 500.000 Personen betragen, 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 1,1 Millionen. Nicht daß uns am Ende überhaupt niemand mehr beehren will.

“Deutschland gewinnt so viele Einwohner über Migration wie durch Geburten”, freut sich die “Welt”. Und da wir schon beim Gewinnen sind, können wir die anstrengende Sache mit den Geburten nicht ganz drangeben, also was die bio-deutsche Kindermachung anbelangt, und gleich über Amazon Eritrea im Paket bestellen oder so? Und doch ein Wermutstropfen: „Deutschland hat netto also mehr als 700.000 Staatsbürger in nur zwei Jahren verloren.“

Doch schauen wir uns die Zahlen genauer an. Fakt ist, dass selbst im Jahr 2017, welches medial als “rückläufig” verkauft wird, mehr als 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland strömten! Offiziell, versteht sich. Nun wird es sehr interessant, denn unter denen, die wegzogen, befanden sich ungefähr eine Viertelmillion Deutsche [250.000] und zu den “zurückgekehrten Deutschen” (11%) gehören auch alle “Spätaussiedler”, also bisherige Ausländer. Je nach Lesart kommen wir auf verschiedenen Zahlen deutscher Verluste.

Der Überschuss von Nichtdeutschen liegt somit erheblich über den offiziell ausgewiesenen von 416.000, und wir müssen selbst im scheinbar entspannten Jahr 2017 eine unfassbar große Verschiebung konstatieren. Da dies jetzt bereits im vierten Jahr so läuft und die Zahlen zwischenzeitlich bei einem offiziellen Wanderungsüberschuss von 1,1 Mio lagen, können wir die ganze Dimension erfassen und endlich die Frage beantworten, warum wir tagsüber auf der Straße überwiegend nicht mehr unsere Sprache hören.

Man kommt bei dieser komplizierten Ab- und Zuwanderei ganz durcheinander. Auf den Straßen jedenfalls wird es immer bunter. Das merkt man unter anderem auch an der immer kürzer werdenden Frequenz des Sirenengeheuls von Polizei-, Feuerwehr- und Krankenwagen. Anderseits nix Genaues weiß man nicht. Es könnte sich auch um eine Halluzination handeln, wenn man den Worten Jakob Augsteins in seiner Kolumne nach der Bayern-Wahl vom 15.10.2018 Glauben schenkt:

Es ist tatsächlich atemraubend und sicher ein hübscher Forschungsgegenstand für Politikwissenschaftler, dass eine reale Gefahr vollkommen unterschätzt wird – der Klimawandel – während sich alle Aufmerksamkeit auf eine ausgedachte Gefahr (Hervorhebung von mir) richtet – die Migration. [1]

[1] Admin: Ich möchte noch einmal eine Anmerkung zum Klimawandel einfließen lassen. Es gibt keinen Nachweis dafür, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird. Der Klimawandel ist ein natürliches Phänomen, dass es schon immer gab.

Noch ein Satz zur Klimaerwärmung:

• Verschwiegen wird, dass die heutige Warmphase nur eine von zahllosen vorigen Warmphasen unseres Planeten ist – und bei weitem nicht die stärkste unter den zurückliegenden wärmeren Perioden.

• Verschwiegen wird ferner, dass die eisigen Polkappen allein in den letzten 100.000 Jahren mehrfach komplett verschwanden – um dann in einer Kälteperiode wieder zurück zu kehren.

• Verschwiegen wird, dass während des Tertiärs, also zu Zeiten der Dinosauriere, der CO2-Gehalt der Atmosphäre zehnfach höher lag als derzeit [obwohl es keine Autos, Fabriken, Kühlschränke, usw. gab] – und sich dies in der größten tierischen und pflanzlichen Biomasse niederschlug, die unser Planet jemals gesehen hat. >>> weiterlesen

In der Tat, in Anbetracht des Zuwachses an zwei, vermutlich jedoch wegen der schlechten Datenerfassung drei Millionen Menschen innerhalb von drei Jahren ist das Serien-Ficken von Mädchen und Frauen ohne vorherige Rosenstrauß-Übergabe und Einladung zum Cocktail, Messerartistik außerhalb von Zirkusvorstellungen en masse und das GTA-Zocken [2] in Echt mit echten Transportmitteln und umgenieteten echten Menschen geradezu ein Fliegenschiss.

[2] Grand Theft Auto (oft abgekürzt als GTA) ist eine Computerspielserie, die Action-, Rennspiel-, Open-World-Spiel– und Third-Person-Shooter-Elemente enthält. Alle Teile der Reihe weisen eine vergleichbare Handlung auf, bei der meist ein männlicher Protagonist mit einer kriminellen Vorgeschichte in einer amerikanischen Großstadt eine Verbrecherkarriere anstrebt. Dazu kann er Aufträge mit unterschiedlicher Komplexität und Schwierigkeit annehmen, deren Erfüllung zu weiteren Kontakten auf höheren Ebenen der Verbrecherhierarchie führt.

Es gehört zu den brisantesten bundesdeutschen Mysterien, das vermutlich nie mehr zu entschlüsseln ist, wie man so viele Leute behaust und versorgt bekommen hat, wenn sie nicht gerade mit Koffern voller Banknoten einreisten und ins Adlon einzogen, und ebenso wird es ein Geheimnis bleiben, was man mit den dafür aufgewandten insgesamt 200 Milliarden Euro mit allem Drum und Dran (bis jetzt) alles Gute für das eigene Volk hätte tun können. Immerhin hätte dann jeder Deutsche, vom Baby bis zum Greis, zirka 2500 Euro mehr in der Tasche. [3]

[3] Das Problem mit den Wohnungen ist ziemlich einfach zu erklären. Den Migranten wurden Wohnungen zugewiesen, die zu einer großen Wohnungsnot auf dem Wohnungsmarkt, besonders in den deutschen Städten geführt hat, so dass deutsche Mieter heute keine bezahlbare Wohnung mehr finden. Dieses Problem wird sich in der Zukunft mit der weiteren Zuwanderung von afrikanischen und muslimischen Migranten noch weiter verschärfen.

Die von Jakob Augstein erwähnte “ausgedachte Gefahr” der Massenmigration ist jedoch nicht ausgedacht, denn wenn es in diesem Tempo weitergeht und die Willkommenen ebenso zeugungsfreudig wie in ihren Heimatländern bleiben, haben wir bereits in wenigen Jahren und in Relation zu der dortigen Bevölkerungszahl die Menschenvermehrungsproduktion von Afrika eingeholt. Vermutlich auch dessen Lebensstandard. Also wenn das nicht ein Grund zum “Spurwechsel” ist.

Dennoch droht in dieser Sache eine wirkliche Gefahr. Ganz viele Ausländer wollen uns wieder verlassen. Wegen, na weswegen wohl, wegen den ganz vielen Nazis. Die Nazis sind nämlich total raffiniert und vergewaltigen und messern und schmarotzen nicht wie kein geringer Teil der “Neu-Bürger”, nein, sie machen es ganz subtil, um die arische Rasse rein zu halten.

BENTO, das von der “Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung” und dem “Arbeitskreis Down-Syndrom e.V.” betriebene Online-Magazin, hat unlängst zahlreiche junge Migranten entdeckt, die wegen der allgemeinen naziverseuchten Gesamtlage uns wieder verlassen wollen. Und zwar drei Stück an der Zahl. Eine Katastrophe kaum steigerbaren Ausmaßes, wo doch die Einwanderung eh stetig abnimmt. Am 14.10. schreibt eine Selma Zoronjic auf BENTO:

Junge Menschen erzählen, warum sie Deutschland verlassen möchten.

Selma, die auf ihrer Vita angibt “auf Amsterdam, Flachwitze, Harry Potter, Welpen, Twitter und ihr iPhone” zu stehen, flachwitzelt weiter:

Rassistische Beleidigungen, Übergriffe, blanker Hass: Die Bilder aus Chemnitz und Köthen sind keine Einzelfälle mehr. Der politische Diskurs verschiebt sich immer weiter nach rechts. Bilder und Worte brennen sich ein, besonders bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund.

Schöne Scheiße! Und jetzt? Eigene Kinder kriegen wir nicht mehr gebacken, und jetzt hauen uns auch noch die Moslems ab – vielleicht – also nicht jetzt gleich – irgendwann. Sie “spielen nur mit dem Gedanken”. Selma fragt in knallharter, neu-journalistischer Was-macht-das-mit-dir-Manier “Was machen die Bilder aus Chemnitz und Köthen mit dir?” Zum Beispiel den hier:

James ist 22 Jahre alt, in Hamburg geboren und hat philippinische Wurzeln. 2012 konvertierte er zum Islam.

Das ist schon mal ein ganz beschissener Einstieg, Selma. Wenn du schon über junge Migrationshintergründler berichtest, die hier angeblich von Rassisten schikaniert und bedroht werden, obwohl sie so wie du und ich längst Deutschländer sind, dann kannst du doch nicht gleich zu Beginn diesen absonderlichen James bringen, der vor lauter Anpassung an das Deutsche freiwillig Moslem geworden ist. Auch sonst gibt James sehr viel Irres von sich:

Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. In den Medien wird der Islam ständig mit etwas Negativem in Verbindung gebracht, immer häufiger werden Moscheen beschädigt oder sogar in Brand gesetzt (…) Wenn das so weiter geht, möchte ich Deutschland verlassen – und stattdessen auf den Philippinen leben wollen.

Ist das so? Werden “immer häufiger Moscheen beschädigt oder in Brand gesetzt”? Oder hat dir das dein Imam erzählt, James? Ist es nicht vielmehr umgekehrt der Fall, nämlich dass in Deutschland wie auch überall auf der Welt Kirchen in Serie von Moslems abgefackelt werden? Der aufsehenerregendste Anschlag der letzten Zeit auf eine Moschee war meines Wissens der Polenböller-Vorfall in Dresden, der sich 2016 in der Nacht vor einer leeren Moschee ereignete, niemand verletzte und nur eine Schmauchspur hinterließ. Was Mama Merkel jedoch im Gegensatz zu den inflationären Kirchenbränden nicht davon abhielt, unverzüglich höchst persönlich zu den “Opfern” eilen ließ, um sie zu trösten.

Der Typ, der das tat, hat dafür zehn Jahre Knast aufgebrummt bekommen, übrigens exakt genauso viel wie der brachiale Vergewaltigungsneger aus den Bonner Siegauen [4]. Verarschen können wir uns selber, James. Allerdings finde ich deine Idee, wieder auf den Philippinen leben zu wollen ausgezeichnet, ist es doch wie Deutschland das Land, das am raschesten islamisiert wird.

[4] In der Nacht zum 2. April hatte der Ghanaer Eric X. (31) ein Studentenpärchen überfallen, das in der Siegaue zeltete. Er bedrohte es mit einer Astsäge, vergewaltigte die junge Frau (23) vor dem Zelt. Ihr Freund (27) musste es hilflos geschehen lassen. Seinen Notruf nahm die Polizei erst nicht ernst. Der Siegauen-Vergewaltiger hatte seine Zelle in der JVA Ossendorf in Brand gesetzt, ist inzwischen deshalb angeklagt. Auch da drohen mehrere Jahre Knast. Das Urteil wird nächsten Freitag verkündet.

Zum Schluss macht James seine persönliche Mega-Diskriminierung daran fest, dass er bei der Arbeit von einem Opa wegen des hohen Lautpegels akustisch nicht verstanden worden sei und dieser daraufhin “Der versteht sowieso kein Deutsch” gesagt habe. Da würde ich auch sofort auswandern.

Als nächstes wird die 26-jährige Farah mit libanesischen Wurzeln und Psychologie studierend mit “Was macht das mit dir?” angefragt. Auch sie gibt eine ultimativ bekloppte Antwort:

Sie machen mir Angst (Bilder von Chemnitz und so / A.P.). Ich frage mich, ob sie nicht schon bald zum Alltag gehören könnten und ich mich in Zukunft aufgrund meines Aussehens fürchten muss, auch Opfer von Gewalt, Verfolgung und täglicher Diskriminierung zu werden.

Das Aussehen ist in ihrem Falle das Schlüsselwort, denn Farah sieht aus wie eine geile Schnitte, nach der sich jeder Mann mit gesundem Kreislauf die Finger ablecken würde. In einem Land wie Deutschland, in dem gerade in ihrem Altersspektrum absoluter Frauenmangel und eklatanter Männerüberschuss existiert, sinniert sie darüber, ob sie in Zukunft “Opfer von Gewalt, Verfolgung und täglicher Diskriminierung” werden könnte.

Ja, der deutsche Mann wichst lieber bis zum Herzinfarkt, als dass er sein kostbares Arier-Sperma rassenschändlerisch einer exotischen Sex-Bombe schenkt. Das heißt, so Unrecht hat sie vielleicht gar nicht. Sie könnte tatsächlich Opfer werden, wenn sie nachts alleine durch die Straßen zieht. Allerdings von einer ganz anderen Art von Gewalt und ausgeübt eher von Zugehörigen ihrer Ethnie und ihres Glaubens.

Es kommt einem auch so vor, als hätte sich die libanesische Farah vor dem Interview selbst einen astreinen “Libanesen” [Fauxpas, Fehler, Schnitzer, Fehltritt] reingezogen:

Sie (die AfD / A.P.) hat es bereits geschafft, dass sich die großen Parteien in Deutschland an ihr orientieren und gefühlt nur noch Politik machen, die sich auf die angebliche Flüchtlingskrise bezieht.

Aha, die großen Parteien machen “gefühlt” AfD-Politik und die Flüchtlingskrise ist also “angeblich”. Mit anderen Worten die großen Parteien machen überhaupt keine AfD-Politik, weil es die Flüchtlingskrise ja gar nicht gibt. Was hat das zu bedeuten? Daß alles in Ordnung ist? Und in welchem Punkt orientiert sich die Politik explizit an der AfD?

Indem sie sie jetzt vom Verfassungsschutz beobachten lassen will? Indem sie muslimische Mörderbestien zig-tausendfach freilaufen lässt, die sogar, wie in Köln, 14-jährige Mädchen mit Benzin überschütten und anzünden? Indem sie einen F*ck-Irren aus Mohammedanien mit vier Ehefrauen und 23 Kindern mit 30.000 Euro monatlich versorgt?

Indem sie aus analphabetischen Illegalen qua irgendwelcher drolliger Wortschöpfungen legale Sozialhilfeempfänger auf Lebenszeit macht (siehe “Spurwechsel”)? Ja nee ist klar, Farah, die etablierte Politik orientiert sich nach der AfD wie die Groschennutte sich nach der letzten Enzyklika des Papstes orientiert. Doch damit nicht genug:

Für die Zeit nach meinem Abschluss habe ich bereits eine gut bezahlte Stelle in Hamburg angeboten bekommen. Wenn ich daran denke, dass eines Tages meine Steuern eine Regierung mitfinanzieren könnten, die homophob, islamophob, rassistisch, antisemitisch und frauenfeindlich auftritt und darüber hinaus mich, meine Familie und Freunde nicht wertschätzt und uns keine Sicherheit geben will, wird mir übel.

Verstehe ich das richtig, Farah: Du hast hier ein Studium für lau erhalten und überhaupt alle Annehmlichkeiten dieses so großzügigen Landes in den Allerwertesten gepustet bekommen im Gegensatz zu dem, was dir geblüht hätte, wenn du in dem Drecksloch geblieben wärest, dem du entstammst, hast sogar eine “gut bezahlte Stelle” sicher, vermutlich auch steuerfinanziert, und machst dir jetzt darüber Sorgen, dass deine bisschen Steuern eines Tages einer von dir halluzinierten Nazi-Regierung zugute kommt, die “homophob, islamophob, rassistisch, antisemitisch und frauenfeindlich auftritt”?

Weißt du was, Farah, das kaufe ich dir nicht ab. Ich glaube, du lügst, dass die Schwarte kracht. Und weiterhin glaube ich, dass du nirgendwohin auswandern wirst, selbst wenn Beatrix von Storch gleich morgen Bundeskanzlerin werden würde. Dafür sind die Euter der Kuh, an der du hier seit deiner Geburt genuckelt hast, immer noch bis zum Platzen angeschwollen.

Ach übrigens das mit dem “antisemitisch” soll ja wohl ein Witz sein. Flieg mal in dein Heimatland und ruf dort mitten auf dem Basar “Ich liebe alle Juden!”. Mach aber unbedingt ein Video davon – ich liebe Zombiefilme, in denen Menschen von Zombies in Stücke gerissen und aufgefressen werden. Alternativ kannst du das auch hier bei uns in einem Scheinasylantenheim voller Moslems testen. [5]

[5] Und welche Staaten sind außerdem besonders homophob (schwulenfeindlich), frauenfeindlich, rassistisch und intolerant gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen? Sind das nicht die islamischen Staaten? Wie kann man nur so verlogen sein? Was sich hier ausdrückt, ist der Hass, der den Muslimen tagtäglich durch die Medien, die Moscheen und Koranschulen ins Gehirn eingebrannt wird.

Muslime passen einfach nicht in die zivilisierte und gebildete westlich Welt. Sie sollen einfach wieder aus Europa verschwinden, statt uns mit ihrem permanenten Hass und ihren Lügen zu belästigen. Sie können zwar nichts dafür, weil sie seit ihrer Geburt gehirngewaschen wurden, aber das zeigt auch, wie wenig Intelligenz sie besitzen, denn sonst hätten sie dieses längst durchschaut.

Die Autorin Selma Zoronjic hat einen bosnischen Migrationshintergrund. Etwa 50,7 Prozent der Menschen in Bosnien und Herzegowina sind Muslime. Sie dürfte damit durch ihre Eltern zumindest stark vom Islam geprägt sein, selbst wenn sie keine Muslime sind, denn die Wahrheit über den Islam auszusprechen, dürfte in Bosnien nicht ungefährlich sein. Man trägt die Schere stets im Kopf.

Vor einer Weile bewarb ich mich um ein Praktikum. Daraufhin rief mich ein Personaler an und fragte, wie gut denn meine Deutschkenntnisse seien. Ich verwies auf meinen Lebenslauf. Ich wurde hier geboren, wuchs hier auf, besuchte hier die Schule und die Uni, sagte ich. „Ja, aber Ihr Name ist ausländisch, deshalb musste ich noch mal fragen“, sagte er.

Verstehe ich nicht, wo soll da die Diskriminierung sein? Die Bewerbung und den Lebenslauf hättest du auch von einem Deutschsprachler anfertigen lassen können. Und da dieser Personaler den Trick, insbesondere aber die Bevorzugung von Moslem-Studenten mit schlechten Sprachkenntnissen während des Studiums schon kannte, rief er vorsichtshalber vorher an, damit er beim Vorstellungsgespräch seine Zeit nicht mit einer Trickserin verschwendet. Im Gegenteil, der Typ war sogar interessiert an dir und wollte nur sichergehen. Ach komm, dann wandere halt aus nach Mekka; so wie es aussieht benötigen die dort tonnenweise Psychologen.

Zum Schluss dieser ellenlangen Liste wird uns ein fast ausgestorben geglaubtes Exemplar aus der Fauna präsentiert: Ein schwuler Türke. Erdem ist 19 Jahre alt und studiert irgendwas, ohne dass gesagt wird, was. Er ist sehr sensibel und weint oft:

Als ich die ersten Nachrichten zu Chemnitz las und die Videos dazu sah, hatte ich durchgehend Gänsehaut. Es trieb mir die Tränen in die Augen und ich fragte mich, was aus meinem Deutschland geworden ist.

Ja, Erdem, was ist bloß aus deinem Deutschland geworden, dass in Chemnitz ein junger Mann mit migrantischen Wurzeln, so wie du von, irgendwelchen dahergelaufenen Parasiten-Arabern mit 25 Messerstichen abgeschlachtet wurde? Und wäre das Opfer so wie du schwul gewesen und diese Bestien hätten es gewusst, hätten sie es vermutlich anschließend auch noch gehäutet. Ach so, du hast gar nicht deswegen geheult, sondern weil danach ein paar empörte Rechte durch die Straßen zogen? Was bist du denn für einer, dessen moralischer und menschlicher Kompass offenkundig zu Bruch gegangen ist?! Und offenkundig auch dein Verstand:

Und jetzt scheint es so, als wolle man uns hier nicht mehr haben.

Nun ja, wie man´s nimmt, Erdem. Einerseits redest du Schwachsinn, weil im heutigen Deutschland vermutlich exakt 103 bio-deutsche Spinner weilen, die solch einen Hardcore-Assimilierten wie dich raushaben wollen. Anderseits hast du natürlich völlig recht, denn die, die gegenwärtig dieses buchstäblich grenzenlose Land fluten und immer mehr und mehr werden, wollen gemäß ihres Allah-Konzepts einen wie dich nicht nur raus, sondern am besten auch noch tot haben. Verkleide dich einfach mal als Hetero und besuche ein paar Baukran-Messen in islamischen Ländern. Okay, du magst 19 sein, aber blind bist du doch nicht, oder?

Es macht mich traurig und wütend zugleich, dass so wenig gegen Rechtsextremismus unternommen wird. Momentan bin ich auf Wohnungssuche in Hamburg und ich wurde bereits mehrfach nach meinem Migrationshintergrund gefragt. Warum spielt mein Migrationshintergrund dabei so eine Rolle?

Viel zu wenig, Erdem, viel zu wenig wird gegen Rechtsextremismus unternommen. So wenig, dass bald halb Deutschland bei der Gegen-Rechtsextremismus-Sozial-und-Migrations-Industrie eine Festanstellung plus ein Boni beim Schlitzen eines Inglourious-Basterds-Hakenkreuzes auf die Stirn von Björn Höcke erhält. Übrigens bist du bei BENTO an der falschen Adresse, wenn du noch mehr Gegen-Rechts-Dingens willst. Wende dich mit deinem Anliegen besser an die hier … [IM Anetta Kahane].

[6] Die AfD hat in mehreren Bundesländern Meldestellen eingerichtet. Dort können Indoktrination an den Schulen, schlechte Noten für Schüler mit der „falschen“ Meinung oder ähnliche Repressalien gemeldet werden. Die alten [linken] Netzwerke laufen dagegen Sturm: „Denunziation“, „Diffamierung“ und „Hetze“ sind noch die harmlosesten Vorwürfe. Besonders witzig ist, dass sich dabei ehemalige Stasi-IM [IM: Inoffizielle Mitarbeiterin] wie Anetta Kahane & Co. hervortun – gerne auch mit dem Vorwurf der „Stasi-Methoden“. Damit kennen sie sich eben bestens aus. >>> weiterlesen

… Die war mal vor nicht allzu langer Zeit eine ausgefuchste Stasi-Agentin und weiß, wie man regimefeindliche Widerstandsnester ausräuchert. Deshalb wird sie auch Jahr um Jahr hektoliterweise mit Steuergeldern zugeschissen, und besitzt vermutlich schon eine Villa in der Karibik von der Größe und Pracht von Tadsch Mahal und eine 10-Meter-Limo mit Neger-Chauffeur.

Und bedank dich für deine studentische Wohnungsnot bei deinen Chemnitzer Messer-Freunden des orientalischen Lebensstils. Dass du nämlich wie Hunderttausende von Studenten landesweit kein Dach überm Kopf bekommst, liegt weniger an deiner Türkenartigkeit, als vielmehr an der Bepamberung [Bevorzugung] der muslimischen Handaufhalter und Berufsforderer, denen unser total rechtsextremer Staat behausungsmäßig jeden Wunsch von den Augen abliest, wenn er nicht sogar für sie gleich schnieke Doppelhaushälften baut.

Jetzt muss ich auch noch dabei zusehen, wie Rechtsextremisten auf die Straße gehen und eine zunehmende Gefahr für Deutschland und eine Bedrohung für Menschen wie mich werden. Deshalb ist es für mich umso wahrscheinlicher, früher oder später das Land zu verlassen (…) Dann würde ich lieber in Kanada oder Skandinavien leben.

Also ich möchte dich ja nicht entmutigen, Erdem, aber falls du irgendwas (Achtung, jetzt kommt ein Insiderjoke) „Schwules“ studierst, kannst du das mit Kanada vergessen. Die lassen nämlich nur solche Arbeitstiere in ihr Land, die Wohlstand schaffen, und keine Rechtsextremismus-Quasseler und Gender- und Soziologie-Gaukler. Und ob Skandinavien noch existiert und nicht längst in Skan-Mohammedistan umgetauft wurde, wenn du dein Studium abgeschlossen hast, steht auch noch nicht fest. Deine wahren Feinde mit den flinken Brotmessern und der Homo-Allergie sind nämlich kindermachtechnisch auch dort kräftig auf dem Vormarsch.

Man könnte denken, dass BENTO ein kommerzielles Projekt sei und mit Schamhaar-Rasur- und Praktikantenalltag-Artikeln irgendwelchen Pipimädchen und Nachwuchs-Hipstern mit Holzfällerbart mittels der dort geschalteten Werbung ein paar Scheinchen aus den Rippen leiern will. Umso erstaunlicher ist es, dass sich fast jeder zweite Beitrag um den von dieser Plemplem-Regierung anbefohlenen Arschküß-Kult der Fremdenvergottung dreht.

Je Deutschland hassender, je Beine breiter für den Moslem und je hetzerischer die Diktatur des politisch korrekten Lügens und Volksverarschens, desto besser. Aber warten wir erst ‘mal die kommenden Zahlen des Statistischen Bundesamts ab. Vielleicht erscheint ja dann BENTO nur noch auf arabisch in der Koran-Ausgabe mit Goldschnitt und wir werden von dieser Scheiße verschont. Selma, kannst schon mal die Burka anprobieren.

Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Schock: Drei Migranten wollen aus den „naziverseuchten“ Deutschland auswandern: vielleicht – irgendwann – wenn überhaupt

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Droht in Hessen eine Regierung aus Grünen, SPD & Linken? – Hessens Zukunft wird islamisch sein!

Fürstenfeldbruck: schwere Tumulte mit über 100 Afrikanern

„Pinkel mich an“: Trumphassender „Künstler“ erschafft Trump-Figur zum anpinkeln

Dresden: Angst vor Terroranschlägen: Stahl-„Blumenkübel“ sollen Weihnachtsmarkt vor Terror schützen

Hamburg-Wellingsbüttel: Hamburgs asoziale Eliten: „migrantenfreie“ Kita im Villenviertel

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge (04:15)

Bayern: Mitglied der ‚Jungen Alternativen‘ wird wegen gewaltfreiem Protest mit Sprühkreide und roter Farbe (Kunstblut) die Haustür aufgebrochen und brutal aus dem Bett gezerrt

#Unteilbar-Demo in Berlin: eine obskure Truppe aus Linken, Antifa, Antidemokraten, Israel-Feinden, Salafisten und sonstigen „Gut“-Menschen

Was auf Europa wartet: Aus Libyen wollen 670.000 Migranten nach Europa – aus der Türkei 500.000 Afghanen

15 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Die Migrations“Bombe“ in Libyen scheint zu explodieren. Die Internationale Organisation für Migration (IOM), der Vereinten Nationen, verzeichnete die Anwesenheit von 669.176 Migranten auf libyschem Gebiet. Die Nachricht wurde durch einen detaillierten Bericht verraten. Und es zeigt, dass das nordafrikanische Land trotz des Rückgangs von mehr als 80% der Ankünfte aus Libyen im Vergleich zum Vorjahr immer noch ein beträchtliches Reservoir an Migranten hat, die über eine Landung in Italien nach Europa gelangen wollen.

Migranten, die aus 41 verschiedenen Ländern kommen sind
aus Niger, Ägypten, Tschad, Sudan und Nigeria. Mit 130.087 Menschen, fast 20% der Gesamtzahl der Migranten in Libyen, stellen die Nigerianer den Löwenanteil. Die Ägypter, ein unterschätzter Strom, liegen bei fast 100.000 Einheiten (14%) und 91.904 sind aus dem Tschad angekommen. Dann folgen die Nigerianer (64.980) und die Afrikaner von Ghana (46.726) und Mali (36.152).

Doch auch von anderer Seite droht Europa ein Angriff:

So berichtet die griechische Zeitung…

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Elmar Hörig: „Dem hab ich aber richtig die Fresse poliert”

7 Okt

fresse_poliertBy Benjamint444 – Emu – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 04.10.2018

elmar_hörigAUFFANGLAGER: Ägypten und Marokko sperren sich gegen Flüchtlings-Lager in ihren Ländern! Leuchtet mir ein! Nachdem sie den Inhalt ihrer Klapsmühlen und Gefängnisse bei uns entsorgt haben, wäre das, das Dümmste was sie machen könnten.

BOXEN: Traurige Nachricht aus Italien! Graciano Rocchigiani, genannt "Rocky" wurde in Sizilien auf einer Schnellstraße ausgerechnet von einem Smart [hätte er den nicht wegboxen können?] getötet [war Rocky betrunken?]! Ich hätte ihm einen Rolls gewünscht!

Er war ein aufrechter, kompromissloser Fighter. Der beste, den wir wohl je hatten. Unvergesslich die Antwort nach dem Kampf gegen den "Schäntelmän-Boxer" [Gentleman] Henry Maske, der durch eine Fehlentscheidung gewann. "Wieso hast Du ihm immer nur gegen seinen Kopf geschlagen und nicht auf den Körper?" "Na, weil ich ihm die Fresse polieren wollte, deshalb!" Grandios!!

TERROR: Mitglieder der rechten Terrorgruppe "Revolution Chemnitz" festgenommen! Respekt! [Sie stellte sich später als harmlose Bürgerwehr heraus.] Jetzt noch die ca. 600.000 illegal zugewanderten Straftäter einbuchten, die dieses Land täglich mehr zum Alptraum werden lassen, dann macht das Leben wieder Spaß! [1]

[1] Umgekehrt läuft der Hase. Die UN will 300 Millionen Afrikaner nach Europa holen, damit jeder das tägliche "Vergnügen" der muslimischen Bereicherung hat. (sehr gutes Video siehe hier: Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

FRANKREICH: Meistgesuchter Verbrecher Frankreichs mit dem Helikopter spektakulär aus Hochsicherheitsgefängnis geflohen. Der Algerier Rédoine Faïd wurde jetzt nach 3 Monaten in der Nähe seines Heimatortes festgenommen, mitsamt dem Rest der Familie. Tja, nicht die Hellsten unsere mild pigmentierten Teppichknüpfer aus Tausend und einer Nacht!

TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT: Aktion 100 lebende Vorbilder. Menschen die uns Mut machen. z.b.: Dirk Novitzki (Basketballer), Wolfgang Schäuble, Per Mertesacker (Fußballer), Guido Maria Kretschmer (Modepuppe), Barbara Schöneberger,  Horst Hrubesch, Nina Hagen, Alexander Gerst (Astronaut), Hape Kerkeling und Ina Müller (Moderatorin)

Ebenso Otto Waalkes (Entertainer), Karl Lagerfeld, Deniz Yücel, Cem Özdemir, Mario Götze (Fußballer), Nena (Sängerin), Anke Engelke (Komikerin), Rosi Mittermeier (Sportlerin), Günter Jauch, Joachim Gauk, Wolf Biermann, Alice Schwarzer, Angelique Kerber (Tennis), Campino (Tote Hosen)

Auch die dürfen nicht fehlen: Uwe Seeler, Angela Merkel, Michael Schumacher, Seyran Ates (Islamkritikerin), Hasso Plattner (SAP), Jürgen Klopp (Fußballtrainer), Marius Müller Westenhagen, Steffi Graf, Dunja Hayali (Moderatorin), Udo Lindenberg, Mariette Slomka (ZDF-Moderatorin),  und Helene Fischer!

Ich war wieder mal nicht dabei. Egal, vielleicht nächstes Jahr. Hätte mich mal mit Schwimmweste vor einem Flüchtlingsheim fotografieren lassen sollen! Oder ich bau ein Ankerzentrum zusammen mit Wowereit in der Nähe des BER. Das kann dann auch nie eröffnet werden, weil die Duschen nicht funktionieren. Schge (ich gehe) Schwimmring aufblase…

Meine Meinung:

Wieso sind das gute Vorbilder? Bei den meisten von ihnen wird mir speiübel, wenn ich sie sehe.

Feddich
ELMI (Novo Virus Experte auf der AIDA)

Elmar Hörig: Berlin-Kreuzberg: Dunja Halligalli’s Mopped wurde geklaut
 
Red-capped_ploverBy Benjamint444 – Regenpfeifer – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn vom 05.10.2018

ALTE SOCKEN: Brutaler Angriff auf Mitarbeiter des DRK. Beim Leeren eines Altkleider Containers in Bad Neuenahr wurde der Mitarbeiter von zwei Männern und einer Frau festgehalten und misshandelt.

Die Frau zerkratzte dem Mitarbeiter das Gesicht. [1] Vermutlich aus Rache, weil sie den Container selbst leeren wollten. Täterbeschreibung: Balkanesisches Erscheinungsbild! Die Frau trug Kopftuch und einen bunten Rock. Hört sich für mich an wie der ganz normale Rotationseuropäer (zu deutsch: Zigeuner)! Motto: Krieg ichs nicht, dann hol ichs mir!

[1] Sie verpassten ihm Faustschläge und stießen seinen Kopf gegen den Metallcontainer. Dann hielten die beiden Männer des Trios den DRK-Mitarbeiter fest – damit die Mittäterin ihm mit ihren langen Fingernägeln das Gesicht zerkratzen konnte!

DÄNEMARK: Unser Nachbar im Norden nimmt auch 2018 keine neuen Kontingentflüchtlinge (von der UN verordnet) mehr auf! Immerhin, nach Italien hat es jetzt auch ein weiteres Land begriffen, wohin das führen wird. Chapeau!

MOTORRAD-DIEBE: Dunja Halligalli’s [ZDF-Moderatorin Dunja Hayali] Motorrad [Geländemotorrad B-SE-674, „sehr alt, sehr geliebt”] wurde in Kreuzberg gestohlen (wo auch sonst). Über Facebook-Fahndung hofft sie, dass ihr Moped wieder zurückfindet. Ob das klappt ? Besser mal in ihrer Bezugsgruppe recherchieren. Man kennt sich! [Wenn ich diese Fr**** schon sehe]

POLITIK: Auf einem Parteitag “tanzt“ Theresa May zu den Klängen von ABBA-Hit "Dancin‘ Queen". So wie es aber aussah, hatte sie wohl eher den Beatles Klassiker "I Am The Walrus" im Ohr! Goo goo g’joob… [„I am the eggman! (Whoo!) They are the eggmen! (Whoo!) I am the walrus! goo goo g’joob”] [2]

[2] "Ich bin der Eiermann! (Whoo!) Sie sind die Eiermänner! (Whoo!) Ich bin das Walroß! GOO GOO G’JOOB! "Der Refrain von 1967" I Am the Walrus" ist ein Begriff, den jeder Beatles-Fan auswendig kennt – vielleicht sogar einen, den Sie selbst an einer Stelle laut geschrien haben. Doch unter der Maske des Walrosses liegt ein Geheimnis. Fragen wir uns nicht manchmal, was John Lennon mit diesen merkwürdigen Worten meinte?

"Es ist nur psychedelischer Unsinn", könnte man sagen. Und du hättest wahrscheinlich recht. Die furchtlosen Lexikographen haben sich jedoch geweigert, sich mit dieser Antwort zufrieden zu geben, sondern eine formelle Untersuchung der etymologischen Ursprünge des Satzes "goo goo g’joob" (den sie aus irgendeinem Grund "goo goo goo joob" buchstabieren) eingeleitet ).

Einige der verwandten Phrasen, die sie ausgegraben haben sind "googoo goosth" (von James Joyce’s Finnegans Wake), "coo coo ca-choo" (von Simon und Garfunkels "Mrs. Robinson") und "boop-oop-a-doop" (Von Betty Boop). >>> weiterlesen

MEMORIES: Da wir gerade davon sprechen. Das "White Album" der Fab Four [Beatles] wird 50! Einfach brilliant! Hab ich mir sofort gekauft von meinem letzten Taschengeld, damals war die Welt halt noch in Ordnung… und heute? “White Download“?

ITALIEN: Stadt nimmt Bürgermeister fest! Er galt als Vorbild für Integration! Jetzt hat er Hausarrest! Er hatte vermehrt Ehen vermittelt zwischen muslimischen und afrikanischen Glücksrittern und einheimischen Frauen. Tja, manche hässlichen Töchter sind halt schwer unter die Haube zu bringen. Da muss man sich schon was einfallen lassen. [3]

[3] Domenico Lucano soll zusammen mit seiner Lebenspartnerin Scheinehen vermittelt haben. So sollen nicht nur Abschiebungen verhindert, sondern auch Familiennachzüge ermöglicht worden sein. In einem abgehörten Gespräch soll Lucano vorgeschlagen haben, eine Nigerianerin, deren Asylantrag abgelehnt worden war, könne ja einen Italiener heiraten, um ihr Problem zu lösen. Dem Bürgermeister wird außerdem vorgeworfen, die Müllentsorgung ohne die geforderte öffentliche Ausschreibung an zwei Kooperativen, die mit Eseln durch den Ort wandern und den Müll der Bewohner einsammeln, vergeben zu haben.

Feddich
ELMI ( Kung-Fu Meister der körperlichen Ekstase )

Stevan schreibt:

Elmi.. bin begeistert von deinen morgendlichen texten und freue mich immer wieder darauf.. wie du einen zum Lachen bringen kannst… jedoch wird uns wohl das Lachen in Kürze vergehen und möchte auf den UNO-Migrationspakt hinweisen, der beabsichtigt 300 Millionen Afrikaner nach Europa zu holen:


Video: Der UNO-Migrationspakt – "eine Gefahr für die ganze Welt" (05:24)

Elmar Hörig: Berlin: Bosnischer Kinderschänder vergewaltigt 10 Kinder – Bewährung – jetzt kann er weiter machen

Dark_Small-branded_SwiftBy Laitche – Dickkopffalter – Public Domain

Elmis moinbrifn am 06.10.2018

GAUDI auf der Wiesn! 28-jähriger Eritreer (Asylbewerber) greift einer jungen Frau an der S-Bahn Haltestelle unter den Rock! Der Vater des Mädchens tat das einzig Richtige. Er schlug der Schwanznase ein paar auf die Birne! (mitte) Jetzt läuft eine Anzeige gegen den Vater! Man kann sich nur noch an die Rübe fassen!

DORTMUND: In der Nähe des Bahnhofs treten zwei syrische Brüder ihre Schwester zusammen, während die Mutter sie festhält  und schlagen ihren Kopf gegen eine Glasscheibe der Bushaltestelle mit Billigung ihrer Mutter, die dabei zusieht. Immer wieder schön, den Kulturaustausch des Paralleluniversums einmal hautnah aus der Nähe erleben zu dürfen. Da werden wir noch viel bunten Spaß haben. Jede Wette! (und den linken Armleuchtern ist das alles scheiß egal)

JUSTIZ: Gericht kassiert Urteil! Der Siegaue-Vergewaltiger Eric X. aus Ghana muss nur 10 Jahre in den Knast! Anwalt wollte zuerst einen auf Dachschaden zimmern! Psychologin winkt ab. Voll schuldfähig! Aber immerhin 1,5 Jahre weniger als vorher. [1] Wenn er in 6 Jahren rauskommt, braucht er nur eine neue Machete, und dann kanns wieder losgehen. ACHTUNG, jetzt kommts! Begründung des Gerichts: Er hat bei der Vergewaltigung keine Gewalt angewendet! Noch Fragen? [2]

[1] Die Vergewaltigung in der Bonner Siegaue hatte bundesweit Empörung ausgelöst. In der Nacht zum 2. April 2017 hatte der Täter nachts mit einer Astsäge ein Zelt aufgeschlitzt, in dem ein 27-jähriger Student und seine 23-jährige studentische Freundin übernachteten. Der Ghanaer zwang die Frau vor das Zelt und vergewaltigte sie vor den Augen des Freundes. Die Frau hatte aus Angst alles über sich ergehen lassen und ihren Freund gebeten, auf keinen Fall einzugreifen. Dieser hatte dennoch die Polizei alarmiert. Beide leiden noch heute an psychischen Traumata.

[2] Weshalb dann aber ein niedrigeres Urteil? Richter Reinhoff erklärte, dass die Strafe im Strafrahmen von fünf bis zu 15 Jahren auch im Vergleich zu anderen Taten gesehen werden müsse. Da seien zehn Jahre angemessen, zitiert ihn die Bildzeitung. Strafmildernd wirkte sich offenbar auch aus, dass der Ghanaer nicht vorbestraft ist und an den Folgen eines Brandes leidet. Den hatte er im Gefängnis aus Frust selbst gelegt, weil ihm Orangen und Müsli vorenthalten wurden, wie die WELT berichtete. >>> weiterlesen

JUSTZ 2: Unser Vorzeige Bosnier Eljub (34) (Schrotthändler) hat selbst 8 Kinder! Er gestand den Missbrauch von drei kleinen Jungs, die nicht zu seiner Familie gehörten. 2015 bekam er wegen desselben Vergehens Bewährung. 2016 bis 2018 kamen 10 Straftaten hinzu. Der Kinderschänder ist aber wieder auf freiem Fuß. Grund: Der Prozess dauerte zu lange! Schweinebacke kann jetzt wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen! Deutschland 2018! WIR HABEN

FEDDICH
ELMI (Hambacher Förster)

Alexander schreibt:

Das schlimmste daran ist das es anscheinend keine Sau interessiert!

Marion schreibt:

Komisch, die Hitlergrußprozesse waren ruckzuck in ein paar Tagen abgewickelt, aber ein Kindesmissbrauchsprozess läuft so lange, dass er deswegen scheitert….

Markus schreibt:

Jeder bekommt was er verdient. Die Entwicklung habe ich schon als Jugendlicher Anfang der 80iger vorhergesehen. Damals wurde ich wohlgemerkt in einem humanistischen Gymnasium dafür gemobbt. Habe mich aber nicht verbiegen lassen und habe zum Glück mit meiner Frau dieses Land noch rechtzeitig verlassen und schaue mir das Desaster aus der Entfernung an. Schade um dieses einst schöne Land und ich schäme mich vor meinen toten Eltern, dass ich diesen Kampf gegen Windmühlen aufgegeben habe. Viel Spaß beim Untergang Teil 2.

Meine Meinung:

Und die große Mehrheit der Schüler auf den humanistischen Gymnasien sind heute noch genau so dumm wie Anfang der Achtziger Jahre und haben in all den Jahren nichts dazu gelernt und feiern ihren eigenen Untergang. Wozu brauchen wir eigentlich noch humanistische Gymnasien, wenn man den Humanismus durch politisch korrekte Volksverblödung ersetzt hat und eigenes Denken durch betreutes Denken ersetzt?

Video:Corinna Miazga (AfD): Sozialer Frieden in Europa – Wer sind die wirklichen Anti-Europäer? (07:46)

Die amtierende deutsche Bundeskanzlerin hat mit ihrer Politik fast alle europäischen Staaten gegen unser Land aufgebracht und das Vereinigte Königreich aus der EU getrieben. Gleichzeitig werden jene, die sich gegen die Entwicklung der Europäischen Union zu einem undemokratischen, zentralistischen Unterdrückungsstaat mit Sitz in Brüssel zur Wehr setzen und ein Europa der Vaterländer wollen, als Anti-Europäer gebranntmarkt. Die AfD Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga, Mitglied des Ausschusses für Europäische Angelegenheiten, zeigt in ihrem YouTube – Video „Wer sind die Anti-Europäer?“ die wahren Zusammenhänge auf. >>> weiterlesen


Video: Corinna Miazga (AfD): Sozialer Frieden in Europa – Wer sind die wirklichen Anti-Europäer? (07:46)

Siehe auch:

SPD, Linke und FDP Seit’ an Seit’ mit Deutschlandhassern der Autonomen Antifa

Die links-islamische Allianz – am Beispiel Corbyn, Europas Antizionist Nummer Eins

Schweden: Migranten gründen Widerstandsbewegung: Kampf gegen „Rassismus” oder Vorbereitung auf den Bürgerkrieg?

Video: Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) in Kirchhain – Landtagswahlkampf (33:35)

Inge Steinmetz: Nie, nie, nie wieder Deutschland? – oder – Nie, nie, nie wieder BERLIN?

Michael Mannheimer: Terrorangst: Warum China keine Türken mehr ins Land lässt

AfD-Bashing in deutschen Klassenzimmern: Geplantes Schulportal in Niedersachsen löst hysterische Empörung aus

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

20 Sep

bad-soden-mord-migrantenDeutsch-Marokkaner Sala-Edine R. (19) tötete Albaner Muhamet S. (17) – rammte ihm mehrfach Messer in Hals, Schlüsselbein und Arme.

Bei einem Streit auf einem Parkplatz ist letzten Freitag in Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis) ein 19 Jahre alter Deutsch-Marokkaner getötet worden. Als mutmaßlicher Täter wurde ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen „Deutschen“, wie Staatsanwalt Dominik Mies unverzüglich in einer anberaumten Pressekonferenz kundtat, was die FAZ und andere Zeitungen begierig aufgriffen und abdruckten. Die Tat hätte jedoch keinen „fremdenfeindlichen Hintergrund“.

Der brutale Mörder, der Albaner Muhamet S. (17), wurde bereits zwei Stunden nach der Tat gefasst, der ganze Main-Kinzig-Kreis wusste am Tag nach der Bluttat über die albanische Täterherkunft inoffiziell Bescheid. Die vertuschte Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Am Freitag um 22.40 Uhr hatten sich die beiden jungen Männer in der beschaulichen Kurstadt im Kinzigtal auf einem dunklen Parkplatz am Bahnhof getroffen. Kurz zuvor hatte der Deutsch-Marokkaner Sala-Edine R. seine Ex-Freundin Marie (17), angerufen – im Gespräch kam es dann „zum Streit“. Der neue „Stecher“ der 17-Jährigen, Muhamet S., griff zum Hörer, der heißblütige MihiGru-Albaner forderte sein Opfer dann zur letalen [tödlichen, todbringenden] „Aussprache“ auf – bei der in den einschlägigen Kulturkreisen gerne mittels Messer stichhaltig argumentiert wird.

Der 17-jährige Albaner lief nach Zeugenangaben mit einem Messer bewaffnet in die Bahnhofstraße. Laut Ermittlern kam es dann zunächst zu einer „Prügelei zwischen den Männern“. Dann rammte Muhamet S. seinem Opfer unvermittelt mehrfach die Klinge in Hals, Schlüsselbein und Arme. Auf dem Parkplatz beim Bahnhof verblutete der 19-Jährige. Mord-Ermittler konnten aufgrund der verräterischen Handy-Verbindungen den albanisch-stämmigen Täter um 1:00 Uhr nachts festnehmen. >>> weiterlesen

Dresden: Krawall-Flüchtling „King Abode“ Warum ist der eigentlich immer noch hier?

Bekes-ElovizMohamed Youssef T. (22) macht Ärger im Gericht. 

Seit mehr als drei Jahren beschäftigt Mohamed Youssef T. (22) Sachsens Polizei und Justiz, deutschlandweit wurde er als Anführer der Krawall-Flüchtlinge auf dem Bautzner Kornmarkt bekannt. Frech nennt der Asylbewerber sich „King Abode“ – zu deutsch: König Aufenthalt! Der Libyer gilt als mehrfach-Intensivtäter, am Montag musste er wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung vor dem Amtsgericht Dresden erscheinen – und randalierte, bis ihn ein Polizist stoppte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der hochkriminelle Lybier Mohamed Youssef T. (22) macht seit Jahren Ärger. Warum hat man den immer noch nicht ausgewiesen? Was ist  Deutschland für ein Shithole geworden? Lässt sich von Kriminellen auf der Nase rumtanzen.

Weitere Artikel über "König Aufenthalt". Wann wird er endlich in "König Abschiebung" unbenannt? Aber wenn wir uns Merkels Abschiebebilanz unten ansehen, ist wohl eher damit zu rechnen, dass noch mehr kriminelle Migranten nach Deutschland einwandern, als das eines dieser "Goldstücke" (Martin Schulz, selber ein "Goldstück") abgeschoben wird:

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Bautzen: Der Rädelsführer der randalierenden Flüchtlinge „King Abode” ist ein afrikanischer Kindersoldat

Merkels Afrikabesuche: Immer weniger Abschiebungen in den letzten Jahren

Paysage_de_PontenetNo author provided – CC BY-SA 3.0

Merkels Afrikabesuche: Statt mehr Abschiebungen gibt es eine katastrophale Bilanz. Kanzlerin Angela Merkel besuchte die afrikanischen Staaten Senegal, Nigeria, Ghana und nun auch Algerien. Ziel ihrer Reisen war es, Abschiebungen in relevanter Größe zu erreichen. Merkel stellte zu ihrem Algerienbesuch fest, dass sich die Abschiebebilanz „sehr gut entwickelt“ habe. Tatsächlich hat sich ihre politische Erfolglosigkeit „sehr gut entwickelt“.

10.156 abgelehnte Asylanträge – weniger als 1.000 Abgeschobene

Tatsächlich wurden im ersten Halbjahr 2018 lediglich 309 Migranten nach Algerien abgeschoben. Im gesamten Jahr 2017 waren es 504, im Jahr davor 169 Personen. Doch allein 3.684 ausreisepflichtige Algerier lebten Ende August in Deutschland. Von 2016 bis einschließlich des ersten Halbjahres 2018 gab es 10.156 negative Entscheidungen über Asylanträge von Algeriern.

Senegal, Nigeria, Ghana – noch schlechtere Bilanz

Im ersten Halbjahr 2018 wurden 56 Nigerianer in ihr Heimatland abgeschoben – bei mehr als 6.611 vorliegenden negativen Asylanträgen von Nigerianern. Nach Ghana wurden von 728 abgelehnten Asylbewerbern 64 abgeschoben, nach Senegal sechs von 272.

Sichere Herkunftsländer

Ghana und der Senegal sind aktuell die einzigen Länder außerhalb Europas, die von der Bundesregierung als „sichere Herkunftsstaaten“ eingestuft sind. Bei Algerien, Marokko und Tunesien haben Bundesregierung und Bundestag schon vor zwei Jahren eine solche Einstufung beschlossen, bisher scheitert sie aber an der Zustimmung der von Grünen und Linken mitregierten Länder im Bundesrat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, irgendetwas mit den Zahlen stimmt nicht. Nach Meiner Rechnung müssten 9.174 ausreisepflichtige Algerier in Deutschland leben und nicht 3.684.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Japanische Integration in Deutschland: ohne Hass, Forderungen, Gebetshäuser, Kriminalität & Radikalisierung

Als Muslime 70.000 Menschen aus Spass schlachteten

Autonome in Berlin: Gewalt gegen Bürger und Beamte

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Neumünster: Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) von Südländer erstochen

Michael Mannheimer: Wie Deutschland im Jahr 2025 aussehen könnte. Eine bittere Prognose

Video: Martin Sichert (AfD) über die Bayernwahl und Grenzkontrollen (16:36)

3 Jul

Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert (AfD) sagte in seiner sehr guten Rede am 01.07.2018 auf dem AfD-Parteitag in Augsburg unter anderem: "In Bayern werden nur 3 von 90 Grenzübergänge kontrolliert – gleichzeitig redet die CSU von Grenzpolizei – von Grenzkontrollen – von Zurückweisungen an der Grenze." Es gab während der Rede eine kleine technische Störung, die dann aber fortgesetzt werden konnte.


Video: Martin Sichert auf den AfD-Parteitag am 01.07.2018 zur Bayernwahl (16:36)

Video: Dr. Alice Weidel: "Merkel hat aus der BRD eine Bananenrepublik gemacht" (06:50)


Video: Dr. Alice Weidel: "Merkel hat aus der BRD eine Bananenrepublik gemacht" (06:50)

Video: Beatrix von Storch (AfD) über Merkels Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher (02:33)


Video: Beatrix von Storch (AfD) über Merkels Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher (02:33)

„Je abscheulicher und brutaler der Verbrecher, desto höher seine Chancen auf Schutz in Deutschland“! Kein Wunder, dass die Systemparteien alles daran setzen, alle neuen Erkenntnisse und Informationen aus dem BAMF zu vertuschen und zu unterdrücken.

Und – um einen Untersuchungsausschuss zu verhindern. Sie befürchten, dass die wahre hässliche Fratze der Willkommenskultur mehr denn je ans Licht kommt. Es lässt sich aber nicht vertuschen, was Angela Merkel unserem Land angetan hat. Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher sind über die offene Grenze gekommen und haben Asyl beantragt.

Die Dokumente des BAMF zu diesen Fällen werden jetzt täglich öffentlich. Sehen Sie bei PI-NEWS das messerscharfe Statement der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden zu den derzeit von BILD und seit langem bei PI-NEWS evidenten Fällen.

BILD: Neuer, unfassbarer Asyl-Skandal: Mörder, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher finden im Schutz des Asylrechts in Deutschland Zuflucht! Das belegen interne Schreiben aus Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale, die BILD vorliegen.

Oftmals berufen sich Asylbewerber auf schwere Straftaten, die sie angeblich oder tatsächlich in ihrem „Herkunftsland“ begangen haben. Der Grund: Deutsches und internationales Recht bewahrt sie davor, nach den Gesetzen des Heimatlandes bestraft zu werden – unter anderem mit Folter und Todesstrafe. In der Regel schützt die Schwerkriminellen ein Abschiebeverbot deutscher Gerichte.

BILD fragte: Sind diese Mörder und Vergewaltiger heute noch unter uns? Das wollte das Bundesamt gestern nicht aufklären. Die lapidare Antwort eines Sprechers: „Grundsätzlich kann ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte zu Asyleinzelfällen erteilen.“

Danach wurden einige Fälle aufgezählt:

Az: 5877xxx: 40 Menschen getötet

Nach der Anhörung des Asylbewerbers Baba M. aus Ghana sendet das Referat 534 der Regionalstelle Düsseldorf am 6. Dezember 2016 folgende Mail an das Sicherheitsreferat des Bundesamtes in Nürnberg: „Der oben aufgeführte Antragsteller gab bei der Anhörung an, über 40 Menschen in Ghana getötet zu haben. Die Akte befindet sich noch in meinem Arbeitskorb.“

Az: 6726XXX: misshandelt, gefoltert

Beim Entscheider des BAMF erscheint im Januar 2017 ein Asylbewerber aus Eritrea (Nordost-Afrika). Dort berichtet er, „als Gefängniswärter in Eritrea gearbeitet zu haben“. Dabei sei er, notiert der BAMF-Angestellte, „gezwungen worden, Leute zu misshandeln / zu foltern“. Die Frage, ob „möglicherweise eine Straftat im Raum steht“, leitet der BAMF-Mitarbeiter an sein Sicherheitsreferat weiter. [..]

Az: 6192xxx: Schwere Körperverletzung

Das Referat 642 informiert die Abteilung für Sicherheit in Nürnberg am 23. Dezember 2016 über einen Asylbewerber aus Pakistan, der in seiner Heimat wegen Straftaten gesucht werde. „Er gab an, schwere Körperverletzungen begangen zu haben. Während der Anhörung wurde der Antragsteller zunehmend aggressiver und beschwerte sich wie folgt: Ihr Tochterficker habt die Grenzen aufgemacht und die Leute reingelassen.“

Az: 6848xxx: Mord aus niedrigen Beweggründen

Am 13. Januar 2017 teilt ein Entscheider des Referats 530 der Außenstelle Dortmund unter der Betreffzeile „Vortrag Mörder, Bangladesch“ der BAMF-Zentrale mit: „Guten Tag nach Nürnberg, der Antragsteller zu 684xxx trug als Fluchtgrund vor, dass er wegen Mord gesucht wird, den er auch in der Anhörung bestätigt. Der Tatbestand würde auch hier in Deutschland als Mord (aus niedrigen Beweggründen) verhandelt werden. Die HKL zu Bangladesch ergeben, dass bei drohender Inhaftierung Flüchtlingshilfe zu gewähren ist. Wie soll verfahren werden?“

Az: 6712xxx: Drogenhandel

Über einen algerischen Asylbewerber berichtet eine Entscheiderin aus Ingelheim: „Aus dem Anhörungsprotokoll des Herrn B., geboren 1980, geht hervor, dass dieser in Algerien Drogen (Kokain und Haschisch) geschmuggelt und verkauft hat und deswegen in Algerien verfolgt werde. Dem Antragsteller wäre subsidiärer Schutz zu gewähren. Die Akte wird bis zur Ihrer Rückmeldung nicht entschieden.“

Az: 6928xxx: Vergewaltigung

Über einen Asylbewerber schreibt die Außenstelle Augsburg dem Sicherheitsreferat am 2. Dezember 2016: „Der Antragsteller fühlt sich sexuell zu Männern und Frauen hingezogen. In Pakistan wurde von dem Antragsteller ein Mann vergewaltigt. Nähere Ausführungen hierzu entnehmen Sie bitte dem Anhörungsprotokoll.“

Az: 6304XXX: Mehrfacher Mord

Ende 2016 erscheint ein Asylbewerber aus Bangladesch in der Asylstelle in Bochum zur Anhörung. Anschließend meldet der BAMF-Angestellte an das Sicherheitsreferat: „Der Antragsteller aus Bangladesch hat glaubhaft dargestellt, dass er ein mehrfacher Mörder ist. Der Antragsteller ist zu 85 Jahren Haft verurteilt.“ Das Urteil habe der Asylbewerber „in schlechter Kopie“ mit sich geführt. [usw…]

Quelle: Video: Beatrix von Storch (AfD) über Merkels Mörder, Vergewaltiger und Kriegsverbrecher (02:33)

Siehe auch:

Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Warum keine Auffanglager in Nordafrika, wenn die Flüchtlinge doch alle aus Afrika kommen?

Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen

„Lifeline“-Migranten kommen nach Deutschland

Birmingham, die erste englische Stadt mit einer afro-islamischen Mehrheit

Video: Hansjörg Müller (AfD): „Merkel öffnet das Scheunentor jetzt sperrangelweit“ (03:56)

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

22 Mai

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Hamburg – Die Hamburger AfD wollte mit einer Anfrage zum grausamen Doppelmord am Jungfernstieg, bei dem ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger seine Ex-Freundin und die gemeinsame, einjährige Tochter ermordete, Details erfragen. Doch ihre Fragen wurden geschwärzt und sollen wohl nicht beantwortet werden.

Auf einem Bahnsteig am Jungfernstieg ermordete Mourtala M., ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger, am 14. April seine Ex-Freundin und ihr gemeinsames einjähriges Baby. Er habe beide erstochen, hieß es im Polizeibericht. Bald darauf stellte ein Hamburger Blogger ein Handyvideo auf seinen Youtube-Kanal.

Aufgenommen von einem Gospel-Sänger aus Ghana zeigt es die Minuten nach der Tat. Zu sehen ist wenig, aber der Filmer stellt in englischer Sprache entsetzt fest, dass dem Baby der Kopf abgetrennt wurde. Die Behörden hatten bis zur Veröffentlichung eines Videos stets nur von schweren Schnittverletzungen am Hals des Kindes gesprochen.

Eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/12844) der AfD-Abgeordneten Dirk Nockemann und Alexander Wolf nährt den Verdacht, dass die Behörden das Übermaßverbot deutlich aus den Augen verloren haben. Die beiden AfD-Politiker wollen unter anderem in Erfahrung bringen, ob der mutmaßliche Täter dem Kind bei der Bluttat tatsächlich den Kopf abgetrennt habe.

Doch nachdem die Anfrage ein paar Tage eingereicht war, mussten die Abgeordneten feststellen, dass ihre Fragen zu den Ausmaßen der Verletzungen der Einjährigen offenbar überhaupt nicht zur Beantwortung kommen sollten. Größere Teile der Anfrage mit der Nummer 21/12844 wurden geschwärzt, so die Welt, wie auch eine aktuelle Pressemitteilung der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Quelle: Warum wurden AfD-Fragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Noch ein klein wenig OT:

Islamkritischer Youtube-Kanal mit knapp 23 Millionen Zugriffen, 24.252 Abbonenten und 2.000 islamkritischen Videos von Michael Stürzenberger gelöscht


Video: Oliver Flesch im Gespräch mit Michael Stürzenberger: Deutschlands größter islamkritischer Kanal gelöscht! (26:33)

Quelle: Islamkritischer Youtube-Kanal mit knapp 23 Mio. Zugriffen, 24.252 abbonenten und 2.000 islamkritischen Videos von Michael Stürzenberger gelöscht

Randnotizen:

Auch Bundesfamilienministerium (Franziska Giffey)  finanziell in Böhmermann’s linksfaschistische Denunziation verwickelt (philosophia-perennis.com)

„Verbrennt sie (die Flüchtlinge) lebendig“: Feindseligkeiten zwischen Lesbos-Bürgern und Flüchtlingen spitzen sich zu (epochtimes.de)

Bundesregierung bestätigt: Grenzkontrollen sollen Einreise von Migranten nicht unterbinden – sperrt endlich die Geisteskranken ein, die das zu verantworten haben

Siehe auch:

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

Zeckenbiss: Warum die Justiz bei verrohten und brutalen jugendlichen Kriminellen vollkommen versagt

Masseneinbürgerung von muslimischen Migranten spätestens ab 2021?

Wuppertal-Elberfeld: Mietfreier Unterschlupf für Linksextremisten – Bald von Muslimen vertrieben?

Kroatien warnt vor neuem Asyl-Ansturm: 60.000 illegale Migranten im Anmarsch?

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld – Intelligenz und Kriminalität

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

25 Apr

mourtala_madou_januar_2017Mourtala Madou im Januar 2017

Am 15. April 2018 veröffentlichte Politically Incorrect einen Artikel über den Doppelmord des Lampedusa-Flüchtlings Mourtala Madou aus Niger, der seine deutsche Ehefrau Petra P. und die gemeinsame einjährige Tocher Miriam getötet hatte. Auslöser war wohl das gemeinsame Sorgerecht, welches Mourtala Madou vor dem Familiengericht beantragt hatte, das aber abgelehnt wurde.

Mourtala Madou gehörte zu den illegalen Lampedusa-Flüchtlingen, über die in Hamburg viel gestritten wurde, die in der St. Pauli-Kirche Kirchenasyl erhalten hatten. Später lebte Mourtala Madou in einer Flüchtlingsunterkunft in Farmsen-Berne. Lange Zeit wurde vom Bundesamt für Migration darüber gestritten, ob man Mourtala Madou in den politisch instabilen Niger ausweisen konnte.

In der Zwischenzeit aber lernte er Sandra P. kennen, mit der er aber nicht verheiratet ist. Mit der Geburt der gemeinsamen Tochter Miriam erhielt er eine befristete Aufenthaltsgenehmigung bis 2019. Mit dem Entzug des Sorgerechts hätte er wahrscheinlich auch sein Aufenthaltsrecht in Deutschland verloren.

Es sieht so aus, als ob seine Tochter Miriam ihm seinen Aufenthalt in Deutschland sichern sollte. Da das Amtsgericht in Hamburg St. Georg ihm aber das gemeinsame Sorgerecht entzogen hatte, befürchtete er offensichtlich seine Abschiebung aus Deutschland. War das der Grund für den Doppelmord?

Ein christlicher ghanischer Gospelsänger kam kurze Zeit nach dem Messerattentat, nachdem der Tatort bereits gereinigt wurde, in die U-Bahn-Station am Jungfernstieg und filmte die Szenerie. Man kann das Video auf der Seite von PI anschauen. Zu sehen ist auf dem Handyvideo eigentlich nicht besonders viel. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man auf solch einen grausamen und blutigen Tatort trifft. Dann ist man erst einmal geschockt.

Offenbar hatte er aber den Eindruck, dass der seit 2013 mit dem Islam sympathisierende oder zum Islam übergetretene Mourtala Madou seiner Tochter die Kehle durchgeschnitten hatte, wie man es von Muslimen kennt. Anschließend lud er das Video auf Facebook hoch. Der Hamburger Blogger Heinrich Kordewiner lud das Video später von dort auf seinen Youtube-Kanal.

Stefan Frank schreibt auf der "Achse":

Im konkreten Fall geht es um Folgendes: Kurz nach dem Doppelmord war ein christlicher Gospelsänger aus Ghana vor Ort, der Filmaufnahmen des Bahnsteigs machte. In dem Video, das er auf Facebook stellte, hört man eine Frau weinen, sieht Polizisten, die Zeugen befragen, und man sieht, anders als in sämtlichen Pressefotos, die allesamt aufgenommen wurden, nachdem der Tatortreiniger dagewesen war, eine riesige Blutlache.

An keiner Stelle filmt der Mann die Opfer in Großaufnahme oder zeigt ein Gesicht. Die meiste Zeit richtet er die Kamera auf den Fußboden oder die Gleise neben dem Bahnsteig. Es ist wohl der von ihm gesprochene Kommentar, der die Meinungshüter zum Durchdrehen gebracht hat:

„O my God. It’s unbelievable. [Oh mein Gott. Es ist unglaublich] O Jesus, o Jesus. O Jesus. They cut off the head of the baby [Sie haben dem Baby den Kopf abgeschnitten]. O my God. O Jesus.“

Das war dem Hamburger Staatsanwalt Ulf Bornemann aber offenbar zu viel. Der Ghanaer plauderte das aus, was die Hamburger Staatsanwaltschaft und die Polizei so sorgsam unter den Teppich zu kehren versucht hatten, dass nämlich offensichtlich ein Moslem der einjährigen Miriam den Kopf abgeschnitten hatte. Bei beiden wurden am Freitagmorgen Razzien in ihren Wohnungen vorgenommen und etliche Dinge beschlagnahmt. Der Blogger Heinrich Kordewiner wurde um 6:45 Uhr aus dem Bett geholt. Mehrere Staatsanwälte und Polizisten begehrten Einlass. Als er ihnen den Zutritt verweigerte, öffnete ein Schlüsseldienst gewaltsam die Tür.

Ihm wurde laut Aussage der Oberstaatsanwältin Nana Frombach vorgeworfen, er hätte höchstpersönliche Lebensbereiche der getöteten Petra P. durch Bildaufnahmen (Videoaufnahmen) verletzt. Dabei war auf dem Video lediglich eine rosa Strampelhose des getöteten Kindes und die blutdurchtränkte Hose der Mutter zu sehen, denn der Ghanaer hätte es vermieden, Großaufnahmen und die Gesichter der Toten zu filmen. 

Nach Ansicht von Stefan Frank war die Hausdurchsuchung illegal. Außerdem weist er darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft in ihrem Durchsuchungsbeschluss selber bestätigte, dass der Hals des Kindes „nahezu vollständig durchtrennt“ wurde.

„Die Hamburger Staatsanwaltschaft muss meschugge sein: Wenn sie verhindern will, dass bekannt wird, dass Madou das Baby geköpft hat – so wie es u.a. die radikal-muslimische Terrorgruppe Boko Haram in seiner Heimat Niger zu tun pflegt – warum unternimmt sie dann etwas, das nur dazu führen kann, die größtmögliche Aufmerksamkeit darauf zu lenken?

Sie führt eine durch und durch illegitime Hausdurchsuchung bei einem unbescholtenen Blogger durch, gleichzeitig steht im Durchsuchungsbefehl, dass der Hals des Kindes „nahezu vollständig durchtrennt“ wurde. Nun haben wir das, was niemand wissen soll, schwarz auf weiß, aus erster Hand, sozusagen mit Brief und Siegel.”

Man stellt sich die Frage, was diese ganze Aktion eigentlich bewirken sollte? Wenn es zutrifft, dass Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung vertuschen wollten, dann ist es natürlich ungeschickt, dieses im Durchsuchungsbefehl zu bestätigen. Oder weiß die eine Hand der Staatsanwaltschaft nicht, was die andere so treibt?

Richterin Kütterer-Lang, die den Durchsuchungsbefehl unterzeichnet hat, machte schon 2010 mit einem Urteil Schlagzeilen: Damals stellte sie das Verfahren gegen einen mehrfach vorbestraften Mann ein, der einen 19-jährigen Schüler an einer Ampel mit einer Axt und den Worten „Ich schlag dir den Kopf ab!" bedrohte.

Lesen sie hier die ganze Geschichte von Stefan Frank:

Hamburg: Die Enthauptung der Hamburger Justiz

Siehe auch:

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Identitäre Aktion: Gipfelkreuz auf Schafreiter & Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz auf

Hamburg: Aufstand tunesischer Krankenpfleger – Keine Lust auf Arbeit?

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Rechte Schwedendemokraten bleiben Regierung im Nacken

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

24 Mrz

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Mayen (Rheinland-Pfalz): In der Nacht des 18.03.2018, gegen 02:30 Uhr kam es in der Marktstraße in Mayen vor einem örtlichen Lokal zu einer Schlägerei zwischen mehreren bisher unbekannten dunkelhäutigen Männern und einem hellhäutigen Mann aus Kirchwald. Hierbei wurde der Mann aus Kirchwald nicht unerheblich verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden. Dieser Schlägerei ging ein Streit in dem Lokal voraus. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Mayen zu melden.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dresden: Auf der Albertbrücke in Dresden ist eine 34-Jährige von einem Jugendlichen belästigt und geschlagen worden. Wie die Polizei am Montagmittag informierte, geschah der Vorfall bereits am frühen Freitagnachmittag (16. März) gegen 14:00 Uhr.Die Frau war auf der Brücke unterwegs, als ihr der junge Mann von hinten unvermittelt gegen die Beine trat. Darauf fasste er die 34-Jährige an und küsste sie auf die Wange.

Als sie um Hilfe schrie, schlug ihr der Unbekannte ins Gesicht. Dann flüchtete er in unbekannte Richtung. Jetzt ermittelt die Polizei wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht: Der Täter war etwa 15 Jahre alt, ca. 160 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte schwarze kurze Haare und bräunliche Haut.

Füssen: Am frühen Morgen des 18.03.2018 kam es gegen 02:00 Uhr in einem Hotel in Füssen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand, wurde ein 49-Jähriger Pfrontner mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen. Durch die Schläge erlitt der Geschädigte mehrere blutenden Wunden im Gesichtsbereich.

Zusätzlich wurde der 49-Jährige durch den Täter verbal beleidigt und bedroht. Nach den begangenen Straftaten, entfernte sich der unbekannte Täter, zusammen in einer Gruppe von etwa fünf Personen, vom Tatort. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: 20-25 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, weißes Hemd, südländisches Erscheinungsbild.

Köln: Ein derzeit noch unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag (15. März) in Köln-Ehrenfeld einen Rentner (76) den Abgang zu einer U-Bahn-Station heruntergestoßen. Der Senior stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Dem Täter gelang unerkannt die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14 Uhr stieg der 76-Jährige mit einer Begleiterin den Treppenabgang der U-Bahn-Station „Venloer Straße/Gürtel“ hinab. Noch am Anfang der Treppe näherte sich dem Senior von hinten ein Unbekannter und stieß ihm ohne Vorwarnung kräftig gegen die Schulter.

Der betagte Herr verlor dadurch das Gleichgewicht und fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Dabei verletzte er sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Anstatt sich um den Verletzten zu kümmern, rannte der Täter an dem Gestürzten vorbei und verschwand im Trubel der Zwischenebene der Bahnstation. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Rentner absichtlich gestoßen wurde, weil der Treppenabgang nach Zeugenangaben weitestgehend menschenleer war. Der Geschädigte und mehrere Augenzeugen beschrieben den Flüchtigen als etwa 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen und dunklen Haaren. Er soll circa 1,85 m groß und von schlanker Statur sein. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Hose und einer grünen Bomberjacke bekleidet.

Schwäbisch Gmünd: Gegen 18.30 Uhr am Donnerstagabend wurde ein 19-Jähriger in der Gemeindehausstraße von zwei bislang unbekannten Männern geschlagen und getreten. Die beiden Unbekannten ließen von ihrem Opfer ab, als ein 52-Jähriger, der die Gemeindehausstraße befuhr, die Situation erkannte und hupte.

Die Täter konnten von dem Zeugen und einer Anwohnerin, welche den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte, folgendermaßen beschrieben: 1. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug knallrote Jacke und dunkle Jeans. 2. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug schwarze Jacke und dunkle Jeans. Der 19-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.

Kassel: Am gestrigen Dienstagabend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen einer Gaststätte an der Holländischen Straße, nahe des Holländischen Platzes. Das Opfer, ein in Kassel wohnender 27-Jähriger, ist dabei mit einem Messer verletzt und anschließend mit nicht lebensgefährlicher Verletzung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem Tatverdächtigen, der nach der Tat flüchtete. Ihn beschreiben das Opfer und die Zeugen mit einem Alter von etwa 25 Jahren, einer Größe zwischen 1,65 und 1,75 Meter und südländischem Äußeren.

Er soll dunkle, gelockte Haare, einen 3-Tage-Bart und eine Tarnfleckjacke getragen haben. Wie die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz vor 22:30 Uhr. Zu dieser Zeit war zwischen dem späteren Opfer und dem bislang flüchtigen Täter ein lautstarker Streit in der Gaststätte entbrannt. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, die vor der Tür fortgesetzt wurde. Im Verlauf des Streits erlitt der 27-Jährige eine Stichverletzung. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung.

Gera/Berga/Greiz: Ein 20-jähriger Marokkaner hat am 3. März im Regionalexpress zwischen Gera und Greiz eine Zugbegleiterin, den Fahrzeugführer sowie einen Fahrgast attackiert und unter Hinweis auf den sogenannten Islamischen Staat bedroht. Dies teilte die Bundespolizei an diesem Montag mit; Zeugen des Geschehens am 3. März gegen 23.50 Uhr werden gebeten, sich zu melden.

Laut Polizei schlug der 20-jährige Mann auf einen bisher unbekannten Fahrgast ein. Zudem verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum Führerstand des Triebwagens. Er beleidigte und bedrohte die Zugbegleiterin und den Triebfahrzeugführer. Dabei spuckte er in ihre Richtung und drohte ihnen.

Der Triebfahrzeugführer hielt daraufhin den Zug in der Nähe von Berga an und verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Greiz stellten den 20-Jährigen und nahmen seine Personalien auf. Nun ermittelt die Bundespolizei wegen Bedrohung, Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. [Warum gibt es unter den Muslimen so viele Geisteskranke? Inzest?]

Meschede: Nachdem er am Sonntag, 01:10 Uhr, mehrere Gäste belästigt hatte, sollte ein 19-jähriger, stark alkoholisierter Algerier durch den Wirt einer Gaststätte am Stiftsplatz der Räumlichkeit verwiesen werden. Vor dem Lokal versuchte der 19-Jährige den 33-jährigen Gastronomen vergeblich, mit einer Nagelschere ins Gesicht zu stechen. Ein 33-jähriger Gast wurde am Arm leicht verletzt. Nach dem Übergriff flüchtete der Täter zunächst, konnte jedoch an der Fußgängerunterführung der Le-Puy-Straße von der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Die Schere wurde aufgefunden und sichergestellt.

Soest: Am Freitagabend kam es gegen 20:10 Uhr am Busbahnhof in Warstein-Belecke zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines Busfahrers. Der 62-jährige Mann aus Soest hatte zwei Personen zunächst die Mitnahme in seinem Linienbus verweigert, da ihn einer der beiden während einer Busfahrt um die Mittagszeit bereits erheblich beleidigt hatte und der Mann aktuell unter Alkoholeinfluss stand.

Diese Weigerung nahmen die beiden Personen – ein 37-jähriger Mann marokkanischer Herkunft sowie sein namentlich nicht bekannter Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Niederbergheim wohnen – zum Anlass, den Soester mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche [Plastikflasche] gegen den Kopf zu schlagen.

Im Rahmen der sich fortsetzenden Rangelei vor dem Bus stürzte der Busfahrer zu Boden und verletzte sich derart, dass er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Da der 37-jährige Hauptaggressor nach der Anzeigenaufnahme einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Sein Begleiter hatte die Örtlichkeit bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen.

Afghanischer Rauschgifthändler-Mob verprügelt Nicht-Kunden

Wien: Als einzige Zeitung brachte ÖSTERREICH die Story von Bernhard (25) und seinem älteren Bruder Erich T., die in der Nacht auf Sonntag vor einer Woche im Bereich des Pratersterns von einer Gruppe Afghanen KEIN Suchtgift kaufen wollten. Es war gegen 23.30 Uhr, als die beiden Wiener von den Dealern richtiggehend verfolgt wurden. Ihr Rechtsbeistand Roland Friis: „Die Szenen spielte sich vor dem Lokal Fluc ab, wo meine Mandanten immer wieder beteuerten, kein Interesse an Drogen zu haben.“

Als sich dann der AmStaff-Hund [American Staffordfshire Terrier] der Brüder „einmischte“ und bellte, schlugen die Afghanen auf das Tier ein, worauf die Situation völlig außer Kontrolle geriet. Aus der Rempelei wurde eine Schlägerei und aus den anfänglich fünf Afghanen um die 30, die sich über ihre Smartphones zusammengetrommelt hatten. Zwei Securitys des Fluc wollten den Streit schlichten, mussten aber (gegen die Afghanen) Pfefferspray einsetzen und sich im Lokal verbarrikadieren, um nicht unter die Räder zu kommen.

Die Brüder indes bekamen die Wut des Praterstern-Mobs erbarmungslos zu spüren –Erich (30) erlitt Prellungen am ganzen Körper, dass er heute noch Schmerzmittel nehmen muss und der Abendschüler Bernhard, der gerade die Matura nachmacht, wurde mit einem Gürtel schwer am Hals verletzt, erlitt ebenfalls Prellungen am ganzen Körper und im Gesicht. Auf einem Foto, das er später seiner Familie schickte, ist zu sehen, wie schlimm es ihn erwischt hat.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren die Afghanen einer nach dem anderen wie vom Erdboden wieder verschwunden, und Bernhard T., der vor Schmerzen und Wut nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte, verletzte zwei Polizisten – einen biss er, den zweiten verpasste er einen Schlag ins Gesicht. Auch in der Rettung in der Fahrt ins Spital soll der 25-Jährige noch randaliert haben – „das Ganze tut ihm auch furchtbar leid, aber er war in einer Ausnahmesituation, er wollte wirklich niemanden wehtun“, sagt sein Verteidiger Friis.

Dennoch wurde über den bisher unbescholtenen und selbst schwer verletzten Österreicher die U-Haft verhängt; er sitzt in der Josefstadt und hofft, bei der nächsten Haftprüfung wieder frei zu kommen. Von den Afghanen wurden bisher vier Verdächtige ausgeforscht. Ob sie (wie ihr Prügelopfer) ebenso hinter Gitter kamen oder ob die Justiz gegen sie auf freiem Fuß ermittelt, darüber wird keine Auskunft gegeben. Roland Friis zu ÖSTERREICH: „Merkwürdig ist auch, dass der Bruder Erich bis heute weder als Zeuge oder Opfer einvernommen wurde. Besonders strengt man sich nicht an, die übrigen Schläger auszuforschen“. (Artikel übernommen von OE24.at).

Meine Meinung: Wie man nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann, ist für mich ziemlich unverständlich. Mag wohl am Alkohol gelegen haben. Aber die afghanischen Kriminellen sollten sofort ausgewiesen werden.

Nigerianische „Fachkraft“ wird rassistisch verfolgt

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Mittwoch (14. März) einen Nigerianer am Rosenheimer Bahnhof vorläufig festgenommen. Er wird der illegalen Einreise, der Hehlerei und auch der Beleidigung beschuldigt. Der Mann, der mit einem Regionalzug von Österreich aus nach Deutschland gefahren war, verfügte nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Er bezeichnete einen der Beamten als „Fucking Racist“. Im Reisegepäck des aggressiv auftretenden 38-Jährigen fanden die Beamten ein Smartphone. Das Mobiltelefon ist als gestohlen gemeldet. Dies ergab die Überprüfung einer Gerätenummer mithilfe des Polizeicomputers.

Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge wurde das Handy im Wert von rund 600 Euro von einem bislang unbekannten Täter am Düsseldorfer Bahnhof aus der Jackentasche des Eigentümers heraus genommen und entwendet. Der Festgenommene gab an, das Smartphone in Düsseldorf für 75 Euro erworben zu haben, um es in Afrika wieder verkaufen zu können.

Das Mobiltelefon wurde sichergestellt, der nigerianische Staatsangehörige angezeigt. Unabhängig von den laufenden Ermittlungen wird die für ihn zuständige Ausländerbehörde in Nordrhein-Westfalen über seinen weiteren Verbleib in Deutschland entscheiden. An diese wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen weitergeleitet, da er in der Vergangenheit in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt hatte.

„Nazi“-Richter verhandelt Messerstecherei von Orientalen gegen „Scheiß-Nigger“

Wuppertal: Bei einem Wuppertaler Gerichtsprozess gegen zwei Männer wegen versuchten Totschlags ist es nach dem Schuldspruch zu einem Eklat gekommen. Die Angeklagten randalierten und beschimpften den Richter mit „Sie sind ein Nazi!“, berichtet die WAZ. Der 24 Jahre alte Täter habe sein Urteil mit „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ kommentiert.

Im April des vergangenen Jahres soll aus einem einfachen Streit um einen Platz in der Umkleide eines Saunaclubs in Velbert eine Massenschlägerei entstanden sein. Auf dem Parkplatz vor dem Club habe der 28 Jahre alte Angeklagte einen dunkelhäutigen Mann [Afrikaner] zu Boden gebracht und ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen. Sein jüngerer Begleiter habe dem blutenden Opfer weitere 27 Stiche zugefügt. Trotzdem überlebt der Mann die Attacke.

Auch ein rassistisches Motiv war im Verlauf des Verfahrens erkennbar gewesen. „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers. Er selbst hatte sich als Palästinenser vorgestellt.

Der 24-Jährige hingegen hat türkische Wurzeln; im Gerichtssaal saßen mehrere Freunde und Verwandte mit Tätowierungen radikaler türkischer Gruppierungen [Graue Wölfe?]. Der Prozess lief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ab, nachdem ein Besucher in den Saal gebrüllt hatte: „Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht!“ (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Iraker möchte weiter krank geschrieben werden

Cottbus: In Cottbus hat ein 41-jähriger Mann aus dem Irak für Unruhe in zwei Arztpraxen gesorgt. Dabei drohte er einer Ärztin, sie umzubringen. Der Mann wollte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlängern lassen. Dies lehnte die behandelnde Ärztin ab. Daraufhin ging der Mann in eine andere Praxis, wo er mit seinem Anliegen ebenfalls abgelehnt wurde. Als er zurück zu der Medizinerin wollte, drohte er sie zu töten. Die Polizei konnte den Mann fassen und führte eine sogenannte Gefährderansprache durch. Dabei wurde ihm mit Nachdruck erklärt, welche Regeln und Gesetze in Deutschland gelten. Die Kripo ermittelt nun wegen der Bedrohung.

Meine Meinung: Was soll so eine lächerliche "Gefährderansprache"? Das geht dem doch am Arsch vorbei. Anzeige, Verurteilung und dann abschieben, diese Kriminellen. Was sind die Deutschen nur für Weicheier? Wenn sie endlich einmal hart durchgreifen würden, würden andere Kriminelle sich überlegen, ob sie genau so handeln, wenn ihnen die Ausweisung droht.

„Schutzsuchender“ fackelt Asylantenheim ab

Stuttgart: Bei einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) haben 29 Menschen ihre Wohnung verloren.Ein Bewohner der Unterkunft habe den Brand vorsätzlich gelegt, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden. Der Brand war am Freitagabend bei der Feuerwehr gemeldet worden. Zunächst brannte nur ein Zimmer, später griff das Feuer auf ein Zweites über. Die Bewohner der Unterkunft konnten das Haus unbeschadet verlassen. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 73 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen. Der Schaden betrug nach Polizeiangaben 150.000 Euro.

„Schutzsuchende“ suchen in mehreren Ländern „Schutz“

Rheinfelden: Mit einem Fernreisebus reiste ein junger Mann am Freitagmorgen von der Schweiz ins Bundesgebiet ein. Die Bundespolizei unterzog den Bus einer Kontrolle. Als der junge Mann die uniformierten Beamten sah, flüchtete er auf die Bordtoilette und schloss sich ein. Da der Unbekannte dort verharrte, verblieben die Bundespolizisten im Bus, sodass der Busfahrer seine Fahrt nach Lörrach fortsetzen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Tür wieder aufging. Der junge Mann wähnte sich in Sicherheit, zu spät bemerkte er die noch anwesenden Bundespolizisten.

Diese konnten den Mann nun kontrollieren. Die vorgelegte italienische Identitätskarte für Ausländer reichte nicht aus, um damit legal ins Bundesgebiet einzureisen. Der junge Mann, bei dem es sich um einen 23-jährigen ghanaischen Staatsbürger handelt, trug ein Asylbegehren vor. Eine Recherche der Bundespolizei ergab, dass der 23-Jährige sich im italienischen Asylverfahren befindet. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe verwiesen. Dort wird nun über das Asylverfahren des jungen Mannes entschieden.

Waldshut: Einen Jugendlichen kontrollierte die Bundespolizei am Donnerstagmorgen am Bahnhof Waldshut. Dieser konnte sich nicht ausweisen und gab zu verstehen, dass er aus Italien geflüchtet sei, um in Deutschland Asyl zu bekommen. Eine Recherche ergab, dass es sich bei dem ausweislosen Jugendlichen um einen 15-jährigen Eritreer handelt. Dieser hat bereits in Italien einen Asylantrag gestellt. Er wurde dem Jugendamt übergeben.

Müllheim: In einem Zug am Bahnhof Müllheim kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am Donnerstagmittag einen 45-jährigen eritreischen Staatsangehörigen. Dieser war illegal und ausweislos aus der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist.

Wie die binationale [zwei-staatliche] Streife feststellte, ist der 45-Jährige schon am vergangenen Sonntag an der schweizerisch-italienischen Grenze unter anderen Personalien nach Italien zurückgeschoben worden, nachdem er zuvor illegal in die Schweiz einreiste.

Nachdem sein erneuter Versuch das Bundesgebiet zu erreichen, geglückt ist, trug der Ostafrikaner ein Asylbegehren vor. Mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Weil am Rhein: Eine nigerianische Familie ist am Donnerstagnachmittag mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein eingereist. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten für die beiden Erwachsenen und die beiden Kinder keinerlei Ausweispapiere vorgezeigt werden. Die Familie trug ein Asylbegehren vor.

Die Bundespolizisten fanden bei einer EURODAC- Recherche heraus, dass das 30-jährige Familienoberhaupt schon mehrfach in Italien und der Schweiz registriert worden ist. Erstmals wurde der Mann im Jahr 2008 in der Schweiz registriert. Die Familie wurde nach Anzeigenaufnahme an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. In Karlsruhe wird nun über das Asylverfahren entschieden.

Freiburg: Fünf Personen ohne Fahrkarten stellte ein Zugbegleiter am Donnerstagmittag in einem ICE von Basel nach Freiburg fest. Er informierte die Bundespolizei, die sich den fünf jungen Männern annahm. Da sich keiner von ihnen ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Drei Gambier im Alter von 19, 18 und 17 Jahren befinden sich demnach bereits im italienischen und schweizerischen Asylverfahren, zwei 16-jährige Gambier wurden bisher in keinem europäischem Land registriert.

Die fünf Personen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Die drei Jugendlichen wurden an Jugendeinrichtungen, die beiden Erwachsenen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Alle wurden wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen angezeigt.

Quelle: Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Siehe auch:

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Olsberg (NRW): Vergewaltigungsversuch an 14-jähriger Joggerin am helllichten Tag

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Rechtsrutsch bei niederländischen Kommunalwahlen

Was wird aus Syrien? – Türkei erobert syrische Stadt Afrin und vertreibt die Kurden

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