Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

23 Apr

islamschuleKleine Kopftuchmädchen sind Mohammeds Freude

DIE ZEIT ist unter den deutschen Mainstreammedien das pathologisch besessenste, wenn es darum gilt, den Geist der Islamisierung, Entzivilisierung, Bestialisierung und der Abschaffung Deutschlands in die Köpfe ihrer Leser als willkommene Naturgewalt und zu Freudentränen rührendes Gottesgeschenk zu penetrieren. Gefühlt zwei Drittel der Artikel auf ZEIT-Print, ZEIT Online und ZEIT CAMPUS widmet sich um das Wohl und Wehe der Moslems, ihren obskuren Bräuchen und überhaupt der Ausländerartigen, vornehmlich wenn sie illegal ins Land eingedrungen sind, um uns ein X für ein U vorzumachen, wenn es um ihre bisweilen hieb- und stichfesten Dankbarkeitsbezeugungen gegenüber ihrem Gastland geht.

Die ZEIT war es auch, die 2015, als die Grenzdämme auf Befehl von „oben“ brachen, an vorderster Linie und in Brüllstärke kundtat, dass Deutschland nun mehr einem Intelligenz-Vulkanausbruch und einer Facharbeiter-Explosion teilhaftig werden würde. Bis sich schon ein paar Monate später am Silvester herauskristallisierte, dass kein geringer Teil dieser Vulkanier tatsächlich etwas von ihrem Fach verstanden, aber anders als gedacht. Selbst Chefredakteur Giovanni di Lorenzo entschuldigte sich später öffentlich dafür, dass sein Blatt am Anfang der Analphabeten-Flut aus Shitholenistan wie unter Regierungsauftrag und im Wahn frei erfundene Scheiße über die Gutartigkeit, wenn nicht sogar Besserartigkeit der neuen Messerchirurgen verbreitet habe.

Das alles ist umso bizarrer, weil der etwas ältere typische ZEIT-Leser sich von der Restbevölkerung, die vornehmlich irgendwelche Frauen für irgendwelche Bauern sucht, akademisch und finanziell deutlich abhebt und mit der Klientel der Koran- und [afrikanischen] Buschmenschen nix am Hut hat. Zu einem Berührungspunkt beider Lager kommt es nur, wenn man dem Zeiti ein Asylbetrügerheim vor seine mit hundert Jahre alten Holzdielen veredelte Nase bauen will. Da wird er fix zum Wutbürger, und er rebelliert total intellektuell, dass sein fetter Oberstudienrat-Arsch in so unmittelbarer Nähe zu den Ärschen mit den drei Ehefrauen im minderjährigen Alter wohl kaum zu deren Integration beitragen würde. Womit er natürlich recht hat, zumal wenn er selber minderjährige Töchter hat.

Nichtsdestotrotz läuft es in Zeiten der einstürzenden Auflagenzahlen im Vergleich zu den Konkurrenz-Print-Produkten noch super für die ZEIT, weil ihre Leser weiterhin auf der Pazifikinsel „Redwinebelt“ [Rotweingürtel] leben, statt die U-Bahn die Mercedes-C-Klasse zur Arbeit benutzen und als Lordsiegelbewahrer [Amt in Großbritannien, für das königliche Siegel verantwortlich] des Grundgesetzes in den Kommentarspalten stets was von „Menschenwürde“ und so ebbes [etwas] faseln dürfen.

Und das ziemlich rechthaberisch wie man es von Amateur-Juristen gewöhnt ist. Di Lorenzos öffentliche Beichte, dass man es mit der Moslem-Huldigung auch übertreiben könne, ist längst vergessen. Die komplette Redaktion ist wieder in den alten Trott verfallen und greift nach jedem Strohhalm, um auch die zarteste Kritik an der geradezu komödiantisch rückschrittlichen und bisweilen nicht so komödiantisch tödlichen Mohammed-Sekte zum Schweigen zu bringen.

juliane_kanitzVideo: Die meisten muslimischen Eltern wollen nicht, dass ihre kleine Tochter ein Kopftuch trägt, sagt die Islamwissenschaftlerin Juliane Kanitz. Warum, erklärt sie im Video (03:02)

Solch ein Strohhalm, den keine Sau kennt, ist eine gewisse Juliane Kanitz. Sie wird am 11. April in einem Video auf ZEIT Online mit dem Titel „Da gucken wieder alle auf dem Spielplatz“ als Islamwissenschaftlerin vorgestellt und erklärt uns allen Ernstes, dass die Moslem-Eltern ja gar nicht wollen, dass ihre kleinen Töchter Kopftuch tragen. Wenn man der Frau ein bißchen nachgoogelt, erfährt man, dass die schlaue Juliane ihr Lebtag nicht richtig gearbeitet hat. Vielmehr hopste sie mit dieser Migrations-und-Islam-Scheiße vornehmlich im universitären Bereich bei staatlichen Geschwätzbuden rum und kassierte dafür lecker Steuerkohle. Ihre Vorträge hießen unter anderem „Kopftuch und Raumwahrnehmung“ – Tusch! Oder „Hijab als Schönheitspraktik“ – Tusch!

Die Frage ist, wer braucht die Erkenntnisse solcherlei „Wissenschaftler/innen“ überhaupt? Wozu sollen sie gut sein? Wo ist der Mehrwert für uns? Was haben wir davon, wenn einwandfrei geklärt worden ist, dass Mohammeds Kamel nicht einen, sondern zwei Höcker hatte und was dem einen Moslem sin Uhl, dem andern Moslem sin Nachtigall ist? Tatsache ist, dass es sich um Glaubensangehörige handelt, die im Durchschnitt nicht sehr produktiv sind und in moderne Leistungsgesellschaften wie die unsrige weder von ihrer Denke und Lebensweise noch von ihrem erwirtschafteten Ertrag her hineinpassen. Übersetzt auf die Energiewirtschaft verhält sich der ganze Moslem-Wissenschaftszirkus etwa so, als würden sich sämtliche Forschungen zur Energiegewinnung um die Funktionsweise von 1000 Jahre alten Windmühlen in Holland drehen.

In ihrem Video tut Juliane auf ganzer Linie nur Schwachsinn kund. Man kann schwer beurteilen, ob sie dabei bewusst lügt oder an den Driss [Unsinn] wirklich glaubt, weil ihre Glaubensfestigkeit ja direkt mit dem monatlich einfliegenden Staatsgeld auf ihr Bankkonto korrespondiert. Gleich am Anfang offenbart sie ein technisches Detail zur Kleinkind-Kopftuch-Frage, auf das wirklich niemand gekommen wäre:

„Es ist total schwierig, jemanden zum Kopftuchtragen zu zwingen, weil er geht in die nächste Ecke und zieht es aus.“

Das ist wirklich ein Hammerargument. Das einzige, was daran nicht stimmt, ist die Sache mit der „nächsten Ecke“. Wie weit muss diese nächste Ecke vom familiären Umfeld oder von der Moslem-Community, wo jeder jeden kennt, entfernt sein, damit ein kopftuchhassendes achtjähriges Mädchen, das auf Druck ihrer Moslem-Eltern das Scheißding überziehen muss, ihre Haare zeigen und sich auf westlich umkleiden kann ohne in Schwierigkeiten zu geraten?

Wie war das damals mit der Hitlerjugend; konnte auch jeder Pimpf die Uniform „in der nächsten Ecke“ einfach so ablegen? Und wie ist es mit der Selbstdressur zum Kopftuch aus Angst, Onkel oder Bruder könnten einen doch an einer falschen „Ecke“ kopftuchlos erwischen? Ist es nicht vielmehr so, dass alle Mädchen in der Pubertät die Wirkung ihrer weiblichen Reize manchmal sogar bis an die Grenze der Geschmacklosigkeit austesten wollen, und bestimmt nicht scharf darauf sind, in der verrücktesten hormonellen Phase ihres Lebens diese Reize zu verstecken? Erzähl das deiner Oma, Juliane.

Während die Kamera einen versifften Türkenmarkt zeigt, der wie ein einziger Wühltisch aussieht und wo fast nur Bekopftuchte rumwatscheln, lügt Juliane aus dem Off weiter:

„Viele Familien sind nicht glücklich, weder bei Kindern, wenn sie mit dem Thema ankommen, weil sie genau wissen, da gucken wieder alle auf dem Spielplatz.“

Echt jetzt? Wo liegt denn dieser ominöse Spielplatz, auf dem Kopftuchmädchen unter den wie irre Kinder produzierenden Bio-Deutschen wie Fremdkörper wirken und nur für Kopfschütteln sorgen – neben Schloß Neuschwanstein oder was? Und die Mädchen, die erst im Spielplatz-Alter sind, kommen die tatsächlich bei den Eltern an und bitten sie Kopftuch tragen zu dürfen? Anderseits sind Geisteskrankheiten unter Kindern gar nicht mal so eine Seltenheit. [1]

[1] Bei der massiven islamischen Gehirnwäsche, die bestimmt auch viele muslimische Mädchen im Elternhaus und in der islamischen Gemeinschaft erfahren, die auch durch die Moscheen, Koranschulen und das islamischen Fernsehen verstärkt werden, eine Mischung aus subtiler Gewalt und Gehirnwäsche, werden viele muslimische Mädchen angeleitet, ein Kopftuch zu tragen. Nicht freiwillig, aber mit dem Wissen, was geschieht, wenn sie es nicht tun.

Da Julchen ihre Interviews offenkundig mit Aliens vom Moslem-Planeten „Allah-X23“ gleich hinter Alpha Centauri gemacht hat, müssen wir es ihr so abnehmen. Aber bei uns auf der Erde, speziell im noch halb islamisierten Deutschland sind die Gebärfreudigsten keine anderen als die Moslems. Und deren Kinder tummeln sich in übergroßer Zahl auf Spielplätzen und in Schulen, so dass dort eher ein kleiner deutscher Blondschopf für ein pikiertes Erstaunen sorgen würde als ein Kopftuchmädchen. Ich frage mich, ob Juliane sich diese Profi-Lügerei in anstrengenden Lehrgängen angeeignet hat oder einfach ein Naturtalent ist.

„Viele muslimische Frauen, mit denen ich gesprochen hab, finden die Sexualisierung, die jetzt stattfindet, wenn den Kinder Ohrringe gestochen werden, wenn ihnen Bikinis angezogen werden. Wozu braucht ein kleines Kind Bikini? Genau so wenig wie ich ein Kopftuch brauche.“

Ich übersetze das mal, weil Juliane arge Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hat, obwohl sie angeblich einen Dr. besitzt. Sie meint, genauso absurd wie der Vorwurf, dass ein kleines Mädchen, das Ohrringe und im Schwimmbad einen Bikini trägt, dadurch zum Sexualobjekt gemacht würde, so abwegig sei es auch, anzunehmen, dass ein Mädchen, das gezwungen ist, den ganzen Tag mit Kopftuch rumzulaufen, dadurch in irgendeiner Weise sexualisiert würde.

Dieses Sexualisierungs-Argument kann auch nur den Ungläubigen einfallen. Das Kopftuch hat mit Sex gar nix zu tun. Es dient lediglich dazu, dass sich die Augen eines Mannes nicht jäh verdrehen und milchig werden, er nicht eine Spontanerektion bekommt, wodurch sein Schwanz brutalst steif ein Loch durch den Hosenschlitz nach Außen reißt, und er das Mädchen nicht auf der Stelle vergewaltigt, wenn es vor ihm ohne Kopftuch dasteht. So einfach ist das. Von Sex keine Spur. Juliane erklärt anschließend, warum schon kleine Mädchen geil auf das Kopftuch sind:

„Wenn Frauen ihren Töchtern erlauben, eins zu tragen, dann ist es in der Regel eben auch zum Gebet. Manchmal passiert es dann, daß die Töchter sagen, nach der Moschee oder nach dem Gebet, sie möchten es nicht mehr ausziehen oder sie möchten es ausprobieren, wie das ist, sie möchten es anbehalten.

Und wenn die Mutter dann nein sagt, ist sie in der schwierigen Position. Wenn ich meiner Tochter verbiete, Nagellack zu tragen, oder wenn ich meiner Tochter verbiete, sich die Haare zu färben, kann ich sagen, du bist ein kleines Mädchen, das sind, ähm, ich würde vielleicht andere Worte gebrauchen, aber das sexualisiert dich und ich möchte nicht, dass du dich in deinem jungen Alter wie eine Frau kleidest.“

Tja, schwer zu sagen, was Julchen jetzt wieder meint. So wie ich es verstehe, hat Kopftuch und Verschleierung weder mit Religion noch mit affenartigen Männern, die durchdrehen und übelst abzuspritzen anfangen, wenn sie einer Frau in normaler Kleidung ansichtig werden, etwas zu tun. Es ist so ein Mutter-Tochter-Ding. Kennt man ja, wenn die eigene Tochter mit 11 Jahren plötzlich tief ausgeschnittene Hotpants trägt. Das ist bei den Moslems nicht anders, nur mit dem Unterschied, dass deren Töchter durch die ständige Beterei total kirre auf die Kopftücher werden.

Und wenn Sie an diese Megascheiße glauben, glauben Sie auch, dass Jesus Christus im nächsten Teil von „The Fast and the Furious“ [2] Vin Diesel ersetzen wird. Es ist nicht nur grotesk, sondern ganz klar ein Verbrechen, wie hier das Steinzeitgebaren von Mitgliedern eines Steinzeitkultes, das in eine moderne Gesellschaft hineingehört wie Arsen in Latte Macchiato, als kulturelle Vielfalt dargestellt und verharmlost wird. Das ganze Video ist in Wahrheit nichts anderes als schamlose Reklame für Frauenverachtung.

[2] The Fast and the Furious (engl. „Die Schnellen und die Wilden“) ist ein US-Actionfilm aus dem Jahr 2001, der in der illegalen Straßenrennen- und Tuningszene spielt. Der Film stellt den Beginn einer mehrteiligen Filmreihe dar, die aktuell acht Spielfilme und zwei Kurzfilme umfasst. Vin Diesel ist einer der Hauptdarsteller.

Am Ende ihres Geseires jauchzt Juliane ob der Bereicherung, dass sich in Deutschland inzwischen ein „migrantischer Modestil“ entwickelt habe. Wie muss ich mir das vorstellen? Tragen jetzt viele Frauen Kimonos [traditionelles japanisches Kleid] und die Herren einen Stetson [Cowboyhut]? Ach nein:

„Das heißt, die Frauen kaufen ihre Kleider bei H&M und bei C&A und islamisieren diese (…) Das heißt, es wird mit langen Ärmeln versehen oder mit `nem Unterkopftuch, bei H&M gekauftes Tuch aufgepeppt (…) Hierzu werden eigene Ansätze entwickelt, Alltagsarrangement in Bezug auf Mode, die eine ganz große Integrationsleistung darstellt.“

Ich weiß nicht, ob du das Wort Mode buchstabieren kannst, Juliane, aber das ist keine eigenständige Mode, sondern der übliche Moslemmurks. An moderne Konfektionskleidung werden Lappen drangenäht, damit die Moslemfrau weiterhin bekopftucht oder verschleiert bleiben kann. Schon gar nicht ist es eine Integrationsleistung, wenn frau das Bild des öffentlichen Raumes des Gastlandes sukzessive in das des eigenen Herkunftslandes verwandelt, aus dem sie eben wegen des Islam-Gedöns´ abgehauen ist. Das nennt man nicht Integration, sondern Umvolkung.

So manch einer wird nun fragen, weshalb sich der kleine Akif überhaupt mit dieser völlig bedeutungslosen Ameise der Migrationsindustrie beschäftigt, die diesen Quatsch mit Soße vielleicht nur deshalb von sich gibt, weil sie für richtige Arbeit ungeeignet ist. Doch ich wollte an diesem Beispiel nur zeigen, wie die Mainstreammedien nicht nur im Großen die Umwandlung Deutschlands zu einem vom schlimmsten Aberglauben, von Sex-Psychosen dummer und archaischer Männer und von einer irrationalen Angst-und-Verbotskultur in einen immer brutaler werdenden Failed State [gescheiterten Staat] verwandeln.

Nach dem Motto Steter-Tropfen-höhlt-den-Stein nun auch im Kleinen. Die Übergänge zwischen staatlichem Handeln, dem Medialem und der kultureller Identität werden immer unschärfer, alle ziehen in Sachen Islamisierung an einem Strang. Der Grund für das zeitlupenträge Abgleiten der Deutschen in die Hölle ist jedoch weder eine Juliane Kanitz noch die ZEIT noch die Kopftuchmädchen. Es ist der Umstand, dass sie es sich gefallen lassen, sich dagegen nicht wehren. Vielleicht wollen sie es so.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini- "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Meine Meinung:

Ich glaube auch, dass juliane Kanitz Unsinn erzählt. In vielen Schulen werden muslimische Mädchen von ihren islamischen Mitschülern dazu gedrängt, ein Kopftuch zu tragen. Und um so mehr Muslime nach Deutschland kommen, um so mehr junge Mädchen werden von ihren Eltern gezwungen, ein Kopftuch zu tragen. Das gilt mittlerweile sogar für drei-, vier- oder fünfjährige Mädchen.

Juliane Kanitz versucht den Islam als eine liberale Religion darzustellen, aber das ist der Islam nicht. Der Islam kann sich nur mittels Gewalt behaupten. Das gilt auch für das Tragen des Kopftuchs von kleinen Mädchen. Wie die Gewalt aussieht, wird man erfahren, wenn es wirklich einmal ein Mädchen wagen sollte, ihr Kopftuch einfach abzulegen.

Juliane Kanitz ist einfach nicht ehrlich. Junge Mädchen haben keine freie Wahl, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht. Eines steht für mich fest, um so stärker Deutschland islamisiert wird, um so stärker werden die muslimischen Mädchen gezwungen ein Kopftuch zu tragen. Dann haben junge muslimische Mädchen keine freie Wahl mehr, selber zu entscheiden, denn sonst riskieren sie ihr Leben.

In Großbritannien z.B. gibt es immer mehr islamische Schulen, in denen alle Mädchen Kopftücher tragen (siehe Video). Diese Tendenz wird sich früher oder später auch in Deutschland durchsetzen und zwar nicht nur an Islamschulen, weil am Ende die Deutschen den Muslimen feige und unterwürfig und aus politischer Korrektheit nachgeben werden, wenn wir die Islamisierung nicht stoppen. Und deshalb freut es mich, dass die Grünen bei der Landtagswahl in Salzburg solch eine Klatsche bekamen und fast 11 Prozent verloren. Grandios! Weiter so!

Und noch ein Wort zu den Linken. Die Linken, die es früher einmal gab, die hätten die Kopftücher öffentlich auf dem Marktplatz verbrannt. Und die heutige Linke? Sie unterstützt den faschistischen Islam, damit die muslimische Mädchen ihre Kopftücher tragen und meinen, das hätte etwas mit Religionsfreiheit zu tun.

Hat die Beschneidung, die Unterdrückung der Frauen, die Zwangsheiraten, die Ehrenmorde, das Töten von Muslimen, die aus dem Islam austreten, die Sklaverei, die laut Koran immer noch erlaubt ist, haben die 200 Millionen Christen, die von Muslimen verfolgt werden und die Hunderttausend Christen, die jedes Jahr von Muslimen getötet werden, auch etwas mit Religionsfreiheit zu tun? Liebe Linke, ihr seid einfach nur riesengroße Dummköpfe.

Siehe auch:

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen eunen Bevölkerungsaustausch in Europa

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Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Völkermord: Umsiedlung von 50.000 “schutzbedürftigen” afrikanischen und arabischen Flüchtlingen nach Europa

3 Antworten to “Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT”

  1. maru 24. April 2018 um 15:41 #

    Der zuweilen recht grobe und rustikale Stil von Pirincci erheitert mich immer wieder. Er zerrt damit den politischen Gewohnheitslügnern konsequent die Maske von ihren fiesen Fratzen und deckt die Gehirnwäsche-Funktion ihrer Unsinns-Floskeln auf

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    • nixgut 24. April 2018 um 16:37 #

      Du verstehst es wirklich gut mit Worten umzugehen. Davor ziehe ich meinen Hut. Mir gefällt der Akif besser, wenn er nicht ganz so grob ist. Bei diesem Artikel hatte ich das Gefühl, dass er eine ganz schöne Wut im Bauch hatte. Das geht mir mitunter auch so. Und dann entschärfe ich den Text am nächsten Tag immer ein klein wenig. Dann werden aus den Arsch****** Idioten oder Armleuchter, vor allen wenn’s um die dusseligen, gehirngewaschenen und ungebildeten Linken geht.

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      • maru 24. April 2018 um 22:01 #

        Ja, mir ist er auch oft zu drastisch. Obwohl gerade dadurch bringt er´s auf den Punkt.
        Aber wären es meine Texte, ich würde sie auch entschärfen.
        Er schrammt immer grad so an ordinärstem Gassenjargon vorbei – und oft auch mitten rein.
        Ich find´s auch okay, sich über Geschriebenes abzureagieren. Wir haben allen Grund, stinksauer zu sein. So übel ist schon lange keinem Volk mehr mitgespielt worden.
        Aber du hast recht, ich würde besonders bei veröffentlichten Texten auch noch mal drüber bügeln und für das Gröbste nach etwas eleganteren Worten suchen. Man kann Texte ja auch über Nacht zum „Entgiften“ abhängen lassen.

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