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Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 1/2

21 Okt

Hier ist Teil 2/2 über das Neutralitätsgebot an den Schulen

Es besteht wohl kein Zweifel daran, dass viele Lehrer sich dem rot-grünen politischen Spektrum verbunden fühlen und Schüler gegen die AfD aufhetzen. Es ist sicherlich kein Zufall dass 45,9 Prozent der Schüler am Ludwig-Thoma-Gymnasium in Prien (Bayern) bei einer schulinternen Wahl die Grünen wählten.

Dieses Wahlergebnis ist das Ergebnis einer intensiven Gehirnwäsche, die durch linke bzw. linksextreme Lehrer auf die Schüler ausgeübt wird. Da werden AfD-Mitglieder als Nazis und Rassisten beschimpft und stets ein Bezug zum Hitler-Faschismus hergestellt. Wie sollten die politisch ungebildeten Schüler das durchschauen, sind ihre Lehrer doch selber bereits in ihrer Jugend in dieselbe Falle getappt. Ich selber übrigens auch und ich habe es viele Jahre lang nicht erkannt. Erst die Auseinandersetzung mit dem Islam brachte bei mir ein Umdenken.

Man darf davon ausgehen, dass an vielen deutschen Schulen genau dieselbe Gehirnwäsche stattfindet. Ich glaube, die linke politische Orientierung und die Verteufelung alles Rechten, Konservativen, Patriotischen, alles, was außerhalb der linken bzw. linksextremen Ideologie liegt, ist so etwas wie eine Sucht, die sich gar nicht so leicht abschütteln lässt, zumindest verleiht es vielen das Gefühl, zu den Guten zu gehören, die sich für mehr Gerechtigkeit, Gleichheit, für eine bessere, friedlichere und lebenswertere Welt und Zukunft einsetzen, obwohl die linke Politik oft genau das Gegenteil bewirkt.

Sehr viele Schulen in Deutschland haben sich dem Projekt "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" angeschlossen. Dieses Projekt ist im Prinzip eine leere Luftblase, in die alles mögliche hineininterpretiert wird. Sie fördert eher den Rassismus, statt ihn zu bekämpfen, weil niemand dieser "mutigen" Lehrer, die wahren Probleme an den Schulen ansprechen mag, die immer stärker darin bestehen, dass besonders muslimische Schüler ein vollkommen asoziales Verhalten an den Tag legen und sich politisch und religiös immer stärker radikalisieren. Die “Schule ohne Rassismus” bildet in Wirklichkeit die Grundlage für eine schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft.

In diesem Rahmen findet auch ein intensives AfD-Bashing statt, dass von vielen politischen, kirchlichen, gewerkschaftlichen, medialen Gruppen und Organisationen unterstützt wird. Die AfD tut recht daran, diese politische Hetze zu thematisieren und ihr etwas entgegen zu setzen. Das hat nichts mit Denunziation zu tun, sondern ist eine Möglichkeit die politische Deutungshoheit der Linken zu durchbrechen.


Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern (01:02)

Video: AfD-Fraktion startet Demokratie-Projekt für Sachsens Schulen: „Lehrer-SOS“! (30:41)

„Die AfD ist eine undemokratische Partei“ oder: „Wer AfD wählt, unterstützt Nazis…“ Immer wieder und zuletzt auch häufiger, berichten Eltern oder Schüler darüber, wie Lehrer oder Direktoren an Sachsens Schulen ihre persönlichen Meinungen und Vorurteile gegenüber Schülern deutlich machen. Jüngst wandte sich eine Mutter an die AfD-Fraktion, weil ein führender Grünen-Politiker, der auch bei den gewalttätigen G20-Ausschreitungen aggressiv gegenüber Polizisten auftrat, als Referent in einer nordsächsischen Schule Ethik-Unterricht halten sollte.

Sachsens AfD-Fraktionsvorsitzender Jörg Urban erklärt dazu:

„Sächsische Schulen dürfen keine Orte politischer Indoktrination sein, sondern haben sich an das Neutralitätsgebot zu halten. So sieht es übrigens auch der so genannte Beutelsbacher Konsens vor. Schüler dürfen demnach nicht daran gehindert werden, sich ein eigenes Urteil im Unterricht zu erarbeiten. Kontrovers diskutierte, gesellschaftliche Themen müssen als solche im Unterricht behandelt werden.

Eine politische Beeinflussung nach dem verfestigten Gusto der Lehrer oder Eltern darf es nicht geben. Die AfD-Fraktion hat zu diesem Zwecke nun eine Plattform für jeden Schüler (oder dessen Eltern) eingerichtet, auf der Verstöße gemeldet werden können. Wichtig: Datum, Uhrzeit, Ort, Schule und Unterrichtsfach sollten angegeben sein, die sich nicht an die demokratischen und freiheitlichen Unterrichts-Regeln halten. Die AfD-Fraktion verwendet die gewonnen Informationen für ihre parlamentarische Arbeit. D.h.: Wir fragen in zuständigen Ämtern und Ministerien nach und prüfen in besonders schwerwiegenden Fällen auch juristische Schritte.

Es handelt sich hierbei nicht um einen Pranger oder um Denunziation, sondern um ein legitimes Mittel zur Stärkung von Freiheit und Demokratie. Sachsens Schulen müssen tolerant unterrichten. Einseitige Indoktrination von Schülern darf es nicht geben!

Mehrfach hatte die AfD-Fraktion bereits versucht, per Kleinen Anfragen entsprechenden Vorwürfen an Sachsens Schulen nachzugehen. Immer wieder schob die Staatsregierung die Verantwortung für Lerninhalte und Unterrichtsgestaltung an die Schulen zurück. Eine parlamentarische Kontrolle ist somit beinahe unmöglich. Deshalb ist es umso wichtiger, Schülern und Eltern nun eine Plattform anzubieten, über die sie mit Abgeordneten der Alternative für Deutschland zum Thema Unterrichtsinhalte kommunizieren können.“


Video: AfD-Fraktion startet Demokratie-Projekt für Sachsens Schulen: „Lehrer-SOS“! (30:41)

Video: Joachim Sondern: AfD setzt sich für politisch neutrale Schulen ein (09:37)

An dieser Stelle soll ein ehemaliger Schüler, zu Wort kommen, der aufzeigt, wie sehr manche Schüler, die eine politisch andere Meinung als ihre linksorientierten bzw. muslimischen Schüler und Lehrer haben, zu leiden haben. Sie werden denunziert, gemobbt, auf sie wird eingedroschen und niemand aus der "Schule ohne Rassismus" unternimmt etwas dagegen.

Die AfD-Fraktion in Hamburg hat jetzt die Initiative ergriffen gegen die politische Indoktrination an deutschen Schulen. Seit Jahrzehnten werden Kinder in Schulen politisch einseitig erzogen. Pädagogen beeinflussen oftmals die freie Meinungsbildung, indem sie die links-grüne Ideologie fördern. Bereits inmitten der 90er Jahren wurde dieses perfide Spiel innerhalb der Schule praktiziert.


Video: Joachim Sondern: AfD setzt sich für politisch neutrale Schulen ein (09:37)

Hier ist Teil 2/2 über das Neutralitätsgebot an den Schulen

Siehe auch:

Video: Thilo Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus-TV (67:06)

50 % der Deutschen würden Grün wählen – solange es ihnen gut geht

Video: Maybritt Illner: Nach Bayern, vor Hessen – wie schnell verfällt Merkels Macht? (66:07)

Gemälde von Chagall zu anstößig für Facebook: Picasso-Museum darf nicht für Chagall werben

Die Gutmenschenkrankheit ist heilbar: Wer Migranten fordert, der wird sie bekommen

Katja Kipping’s Traum: Öffnet die Grenzen, lasst herein, wer herein will!

Elmar Hörig: Fuck the president

Akif Pirincci: Schock: Drei Migranten wollen "naziverseuchtem" Deutschland auswandern

London: Sechs Opfer durch Messerangriffe in 90 Minuten

10 Apr

messermorde_london

Gestern sind in ganz London innerhalb von 90 Minuten sechs Teenager bei Messerattacken verletzt worden. Vier von ihnen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. „Ich bin jetzt seit 18 Jahren Parlamentsabgeordneter, aber das ist das Schlimmste, was ich je gesehen habe“, sagte der Labour-Politiker David Lammy aus Tottenham. Er fürchtet, die Polizei habe völlig die Kontrolle über die Drogengangs verloren. „Drogenkauf ist inzwischen nichts anderes mehr, als eine Pizza zu bestellen“, so Lammy laut MailOnline.

Um 18:57 Uhr wurde ein 13-jähriger Junge schwer verletzt, als ihm eine Klinge in den Kopf gestoßen wurde, nachdem er angeblich von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden war. Seit Jahresbeginn wurden in London, das von dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan regiert wird, bereits 55 Menschen ermordet – die Stadt macht ihrem Titel die „gefährlichste der westlichen Welt“ zu sein, jeden Tag aufs neue alle Ehre.

Quelle: London: Sechs Messeropfer in 90 Minuten

Siehe auch:

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

London überholt New York in der Kriminalität und erntet, was es 1948 säte

Meine Meinung:

Wieso wurde ein 13-Jähriger "angeblich" angegriffen? Wen sollte ein 13-Jähriger schon ernsthaft gefährden, denkt man sich so? Vielleicht täusche ich mich aber auch, denn in Teningen bei Freiburg stach sogar ein siebenjähriger Schüler auf seine Lehrerin ein (man beachte das Bild mit der Stichwunde – die Lehrerin ist seit dem traumatisiert).

Aber unser Politiker lassen es zu, dass selbst 13-Jährige in die Drogenabhängigkeit geraten oder gar selber mit Drogen handeln. Und ausgerechtet der Labour-Abgeordnete macht den Mund auf. Wer hat Großbritannien denn so in die Scheiße geritten? Waren das nicht Tony Blair und seine Sozialdemokraten, die Millionen Muslime ins Land geholt haben, um die Konservativen zu schwächen?

Noch ein klein wenig OT:

Anzeige für Steuerfahndung gegen Pierre Vogel: Pierre Vogel organisiert Massenreisen mit Jugendlichen nach Mekka und füllt seine “Kriegskasse”

PierreVogel2011-2By BilalPhilips – PierreVogel – CC0

Hassprediger Pierre Vogel organisiert unter dem Deckmantel von Pilgerreisen sogenannte „Umra und Hadsch Reisen“ mit hunderten Jugendlichen nach Mekka und Medina. Das gefährliche daran ist: Hier hat er die Möglichkeit, fernab von den Augen und Ohren deutscher Sicherheitsbehörden und Geheimdienste, junge Menschen über Tage hinweg in Saudi-Arabien zu indoktrinieren und mit der kranken Ideologie der Salafisten zu vergiften.

Damit kann er möglichst viele Jugendliche auf einen Schlag indoktrinieren, ohne sich strafrechtlich in Gefahr zu bringen. Denn im Ausland kann er bedenkenlos und offen über die Scharia und den Dschihad sprechen. Doch nicht nur dafür ist diese neue Vorgehensweise gut. Sie ist gleichzeitig auch sehr lukrativ für Pierre Vogel und die salafistische Dawa (Missionierung, Gehirnwäsche). Die von dem in Baden-Württemberg ansässigen Reiseunternehmen organisierten Hadsch- und Umra-Reisen kosten je nach Jahreszeit zwischen 2.000 und 4.000 Euro.

Diese neue Masche der fundamentalistischen Salafisten ist höchst gefährlich. Deshalb müssen wir diese Aktivitäten jetzt genauestens beobachten und sie schnellstmöglich unterbinden. Mit der Verhaftung des Frankfurter Bilal Gümüs [1] ist schon ein erster Schritt getan, doch jetzt müssen weitere kommen. Es müssen jetzt auch strafrechtliche Ermittlungen gegen den Hassprediger Pierre Vogel folgen. Gleichzeitig müssen auch steuerrechtliche Ermittlungen gegen ihn, alle anderen Beteiligten und seinen Handlanger Bilal Gümüs eingeleitet werden. >>> weiterlesen

[1] Bilal Gümüs war früher einer der Köpfe der salafistischen „Lies!“-Kampagne, die in den Fußgängerzonen den Koran verteilte. Später war er der Chef der neuen Gruppe „We Love Muhammad“, nachdem die „Lies!“-Kampagne verboten wurde. Gegen ihn wird nun in Frankfurt wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer staatsgefährdenden Straftat verhandelt.

Bilal Gümüs soll beim Koran-Verteilen den Frankfurter Schüler Enes Ü. (16) kennengelernt und ihm ein Flugticket nach Antalya (Türkei) gekauft haben, damit er sich dort zum ISIS-Kämpfer ausbilden lassen kann. Anschließend sollte er zurück nach Frankfurt kommen. Doch bei einem Einsatz für die Terrormiliz starb der 16-Jährige.

Sechs türkische Frauen im Irak zum Tode verurteilt

Père-LachaiseBy Pierre-Yves Beaudouin / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Ein irakisches Gericht verurteilte sechs türkische Frauen wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode. Eine siebte Frau sei zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Frauen, die alle begleitet von kleinen Kindern vor Gericht erschienen seien, hätten sich der kurdischen Peschmerga ergeben, nachdem die IS-Kämpfer im vergangenen Jahr aus Tal Afar vertrieben worden waren. Nach Angaben aus irakischen Sicherheitskreisen befänden sich hunderte ausländische Frauen und Kinder in irakischer Haft. Mehrere Frauen seien bereits zum Tode verurteilt worden, darunter auch eine Deutsche. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Auch Bremen startet nun mit “Merkel muss weg”-Mahnwache (philosophia-perennis.com)

Belgien: Islamische Partei fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr (Busse) und ich fordere getrennte Religionen – Muslime in Islamien und zivilisierte Menschen in Europa

Siehe auch:

Weilers Wahrheit über die AfD, die Nazis und einen Freund

Münster: Audio: Biodeutscher Jens begeht angeblich terroristischen Anschlag – Stimmt das? (05:17)

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Entsetzen über die bildungspolitischen Vorstellungen der SPD

5 Jan

SPD will mit einer zentralen und bundesweit einheitlichen Schulpolitik ihre sozialistischen Vorstellungen und den linksgrünen Genderwahn durchsetzen

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Vor den schwarz-roten Sondierungsgesprächen, die diese Woche beginnen, pocht die SPD auf eine Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbots. Dies bedeutet, dass jedes Bundesland seine eigene Schulpolitik gestalten kann. Die Bundesländer sind also autonom, die Schulpolitik ist dezentralisiert. Die SPD will aber eine Zentralisierung, weil diese eine ideologisch-gesteuerte Schulpolitik wesentlich erleichtern würde.

Für SPD und ihren Lieblingspartner, die Grünen, ist Schulpolitik praktisch dasselbe wie Gesellschaftspolitik.

Für diese beiden Parteien ist Schule in erster Linie ein Instrument der Gestaltung der Gesellschaft entsprechend ihren sozialistischen und linksgrünen Vorstellungen. Denn für SPD, Grüne und Linke sind die Schulen im Grunde nichts anderes als Laboratorien für linke gesellschaftspolitische Experimente und Gender-Indoktrinationsstätten.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Sehr geehrter Herr Helmes,

vor den schwarz-roten Sondierungsgesprächen, die diese Woche beginnen, pocht die SPD auf eine Aufhebung des sog. Kooperationsverbots.

Das Kooperationsverbot besagt, dass es in der Bildungspolitik keine Kooperation zwischen Bund und Ländern gibt. Die Bundesländer sind also autonom, die Schulpolitik ist dezentralisiert.

Die SPD will die Zentralisierung, weil diese eine ideologisch-gesteuerte Schulpolitik wesentlich erleichtern würde.

Für SPD und ihren Lieblingspartner, die Grünen, ist Schulpolitik praktisch dasselbe wie Gesellschaftspolitik.

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