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Ehemalige Flüchtlingshelferin widerspricht den Lügen der linken Seenot-Romantiker

12 Jul
Von einer Bekannten, die Journalistin ist:
„Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können.
Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue: Also
1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.
2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.
3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können!
Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher.
Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.
4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.
5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur (französische Mittelmeerküste)! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem beispielsweise in der Provinz Agadez im Niger (Durchgangszentrum für viele Migranten in Zentralafrika) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen.
Auf dem Rückweg nach Niger werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden.
Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung.
Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg nach Europa machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

InverserPuffBRD2

Kapitänin der Seawatch 3: Carola Rackete
6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier niemanden, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht.
Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt.
Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.
7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen rot-grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!)
Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedes Mal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Meine Meinung: Ich würde eher vermuten, dass die Seenotrettung zwischen den Schleppern und den “Rettungsschiffen” über Funk (?), Handy (?) oder Internet (?) verschlüsselt abgesprochen wird.

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“ [Nichtregierungs-Organisation]? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes Mal? Ich finde das vollkommen skrupellos und zum Kotzen!
Meine Meinung:
Die Seenotretter fördern und unterstützen die Bewaffnung afrikanischer Staaten. Sie unterstützen damit die Islamisierung und Radikalisierung dieser Staaten und fördern damit Bürgerkriege in diesen Staaten. Mit ihrer “Seenotrettung” bereichern sie die Schleuser und sind mit dafür verantwortlich, dass die Gelder aus dem Schleppergeschäft nicht in die Wirtschaft und die Bildung fließen, sondern in den Bau von Moscheen und Koranschulen und in die Unterstützung radikal-islamischer Terrorgruppen.

Bayern ist FREI

Zielorgan Tränendrüse. Am liebsten sind den Relotius-Medien die Bilder von Babies mit Kulleraugen auf den Fluchtrouten. Noch besser: ein sorgsam inszeniertes Foto wie von einem toten Flüchtlingskind wie  Alan Kurdi, der von seinem ursprünglichen Fundort weggeschafft wurde, um ihn medienwirksam für die Relotius-Paparazzi in den Wellen am Sandstrand zu drapieren.

Alan Kurdi
Hierarchie der Opfer

Niemals wird in den Relotius-Medien auch nur in Erwägung gezogen, daß sich unter den „Geflüchteten“ nicht wenige befinden, die guten Grundes auf der Flucht sind wegen Mord, Totschlag, Raub oder Vergewaltigung.

QAjWsh6q_W8 Tunesien will seine Kriminellen und Delinquenten nicht zurück

Selbst Afrikaner sind konsterniert vom Buntblödeltum und der aggressiven Naivität teutonischer Gutmenschen.

10689443_790471861020931_7557206622056931408_n Afrikaner Zitat UN-Diplomat

Und genau diese Klientel wird von NGOs, Medien, Kirchen und Politikern zu „Fachkräften“ reingewaschen.

Auf Facebook kursiert der Bericht einer Insiderin, die den blauäugige Ansichten und Narrativen der Egalitärfrömmler widersprechen. Ihre Erkenntnisse über Flucht und Migration kommen der Wahrheit schon näher…

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Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

20 Jul

16Alle hereinspaziert in Muttis Gruselkabinett 

Er ist nur 16 Jahre alt und hat innerhalb von neun Monaten rund 30 Straftaten begangen: Warum der illegal eingereiste Marokkaner so lange auf freiem Fuß blieb, wollte nun die CDU vom Landtag wissen. Zuletzt, offenbar in Köln – hat er gemeinsam mit neun weiteren Beteiligten fünf Männer brutal überfallen und ausgeraubt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man fühlt sich von der Justiz total verarscht. Trotz der vielen Taten wurden die Verfahren immer wieder eingestellt, da es sich nach Ansicht des Innenministeriums um Bagatelldelikte handelt. Deshalb kam der Marokkaner natürlich gar nicht erst in Untersuchungshaft. Anfang Mai 2016 stufte man den 16-jährigen Marokkaner aber als Intensivtäter ein. Seit dem 24. Juni sitzt er nun wegen schwerer Körperverletzung endlich in Untersuchungshaft.

Hätte man ihn vorher einmal für einen etwas längeren Zeitraum in Untersuchungshaft gesteckt oder noch besser, wegen seiner vielen Straftaten und seiner Unbelehrbarkeit ausgewiesen, dann wäre es gar nicht erst zu dieser schweren Straftat gekommen. Die deutsche Justiz besteht offensichtlich zu einem Teil aus linken Träumern, die die Realität einfach nicht sehen wollen. Und genau darunter haben andere Menschen schwer zu leiden, die zu Opfern dieser kriminellen Muslime werden.

aufgeklärt schreibt:

Die Polizei und Justiz hat Wichtigeres zu tun. Die muss Facebook lesen. Mit Bagatellen geben die sich nicht ab.

Meine Meinung:

Richtig, aufgeklärt, die deutsche Justiz und ihr oberster Stasi-Zensur-Minister sind nämlich auf der Jagd nach rechten Hasskommentaren und nach “Masken-Nazis”.

go1331 schreibt:

die 30 Straftaten sind die bei denen er erwischt worden ist. Ich denke mal Aufklärungsquote maximal 10%.

OnkyDonkey schreibt:

Gut für ihn, dass sich die Grünen sich im Bundesrat weigern, ein paar nordafrikanische Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Damit hat er gute Chancen noch eine Weile zu bleiben und nach 8 Jahren eingebürgert zu werden. Kleinkriminalität sollte dabei kein Hindernis sein.

Styx schreibt:

Zitat: "…und ist formal ausreisepflichtig".

Aus Amtsdeutsch übersetzt heißt das, er wird seinen Lebensabend in Deutschland verbringen.

Hans schreibt:

Hat sich Herr Maas noch nicht gemeldet? Ach so, der sucht bei Facebook noch nach Hasskommentaren, da ist ein 16 jähriger Marokkaner mit 30 nachweislichen Straftaten, sorry, meinte Bagatellen plus gefährlicher Körperverletzung und Diebstahls im besonders schweren Fall [natürlich nur ein kleiner Fisch]. Alles nicht so wichtig, wahrscheinlich gab es noch nicht mal eine Hausdurchsuchung.

Türkei bereit für die Todesstrafe: Erdogan will 8777 Putschisten hinrichten lassen

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Die Türkei ist bereit die Todesstrafe wieder einzuführen. Sollte das Parlament sich für eine Wiedereinführung der Todesstrafe aussprechen, werde Erdogan dem zustimmen. Danach kann mit der Hinrichtung aller 8777 Putschisten gerechnet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte das Wort "Putschisten" in Anführungsstrichen schreiben, denn unter ihnen befinden sich etliche demokratische Lehrer, Richter, Militärs, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen. Ich fürchte, sie könnten zu Opfern der türkisch-islamischen Gehirnwäsche werden, mit der die türkische Bevölkerung schon seit Jahren aus allen Medien, Moscheen und Koranschulen indoktriniert [belogen] wird.

Und ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, der einzige Putschist sitzt an der Spitze der Regierung, denn warum lagen die Listen mit den angeblichen Putschisten, die man sofort nach dem Putsch zu Tausenden verhaftet hat, bereits fertig in der Schublade?

Das riecht nach einem inszenierten Putsch, um die Herrschaft Erdogans noch weiter auszubauen und sämtliche Kritiker zum Schweigen zu bringen. Und wir verhandeln mit solch einem Diktator. Schäme dich, Angela Merkel. Solch ein Diktator, wie Erdogan, hat in der EU nichts zu suchen. Und die Visafreiheit für die Türkei ist ein weiterer Sargnagel für Deutschland.

Dr. Udo Ulfkotte: Laragne (Hautes-Alpes): Mutter und drei Töchter von Marokkaner lebensgefährlich verletzt – Achtjährige schwebt in Lebensgefahr

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Islam ist Frieden… Eine Mutter und ihre drei Töchter (8, 12, 14) wurden gerade in einem südfranzösischen Ferienort von einem muslimischen Marokkaner einfach so im Vorbeigehen mit einem Messer aufgeschlitzt und lebensgefährlich verletzt, weil sie dem Moslem offensichtlich zu leicht bekleidet waren. Sie trugen Shorts. Ein achtjähriges Mädchen kämpft um ihr Leben, weil der 37-jährige Marokkaner auf sie eingestochen hat. Sie ist in einem kritischen Zustand und wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Grenoble geflogen.

Der 37-jährige Marokkaner floh zunächst, konnte später aber verhaftet werden. Die 46-jährige Mutter und ihre drei Töchter machten in Larange Urlaub. Der Täter stach während des Frühstücks auf die Familie ein. Der Marokkaner hatte die Familie angegriffen, weil sie "zu leicht angezogen" waren. Auch die 46-jährige Mutter und die beiden anderen Mädchen wurden von dem Marokkaner angegriffen. >>> weiterlesen 

Mum and three daughters stabbed for being ‘scantily dressed’ in French holiday resort (express.co.uk)

Akif Pirincci: Warum Deutsche kollektiven Selbstmord begehen sollten

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… anstatt dies in mühsamer Kleinarbeit von „unbegleiteten Minderjährigen“ bewerkstelligen zu lassen. Heute gegen 16.50 Uhr im RBB-Inforadio (Rundfunk Berlin-Brandenburg):

„Der 17-Jährige hat sich also rächen wollen. Tragischerweise (Hervorhebung von mir) ist er dabei auf Menschen gestoßen, die gar nicht von hier sind, nämlich auf eine Familie aus Hongkong, die in Deutschland nur zu Besuch war.“

Wer solche Landsleute hat, braucht keine Axtmörder mehr.

Quelle: Akif Pirincci: Warum Deutsche kollektiven Selbstmord begehen sollten

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Tragischerweise hat es also keinen Deutschen erwischt. Doch, es gab eine Deutsche, die verletzt wurde, als der Attentäter aus dem Zug flüchtete, aber eben nur eine. Aber vielleicht hatte das Schlachtfest ja gerade erst begonnen und sollte noch weiter fortgesetzt werden. Aber manchmal kommt es anders, als man denkt.

Es gibt übrigens Unstimmigkeiten wegen der Identität des Attentäters. Er hat sich womöglich mit einer falschen Identität angemeldet, um eine größere Chance auf ein Verbleiben in Deutschland zu haben. Womöglich war er kein Afghane (Muhammad Riyadh), sondern ein Pakistani (Riaz Khan Ahmadzai). Wieder ein Beweis dafür, wie man deutsche Behörden an der Nase herumführen kann.  [Ermittler hegen Zweifel an der Herkunft des Axt-Attentäters]

Hier noch das Bild eines Opfers aus Hongkong:

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Siehe auch:

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

30 Mai

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Der Syrer Daham Al Hasan (Foto) „flüchtete“ vor knapp zwei Jahren aus der syrischen islami(sti)schen Hochburg Deir ez-Zur. Sein Ziel war eigentlich Schweden, aber er landete in Dänemark. Im März 2016 konnten eine seiner drei Frauen und acht seiner insgesamt 20 Kinder dorthin nachkommen. Seitdem lebt er mit ihnen in einem großen Haus, einer ehemaligen Schule, im dänischen Städtchen Ribe an Jyllands Westküste (gehört zur Esbjerg-Kommune). Alle, auch der „Asylant“, sprechen nur arabisch.

Von Alster

In Syrien hat er weitere 12 Kinder und zwei Frauen zurückgelassen. Die will Daham Al Hasan nun nachkommen lassen, und obwohl die Mehrehe in Dänemark verboten ist, hat der 47-Jährige gute Chancen, alle Kinder und Frauen nachholen zu können. „Das ist möglich, wenn der Vater zuerst die Familienzusammenführung mit den Kindern beantragt, und wenn die Kinder gleichzeitig um die Familienzusammenführung mit ihren Müttern ersuchen“, sagte die Rechtsanwältin Marie Louise Frederiksen. Eigentlich müsste er dafür in der Lage sein, sich und seine Kinder selbst zu versorgen; aber weil ihm als Flüchtling aus Syrien in Dänemark Asyl gewährt wurde, ändern sich die grundlegenden Bedingungen.

Mit der Selbstversorgung des 47-jährigen Syrers wird es wohl nichts werden. „Ich habe nicht nur psychische, sondern auch Schmerzen im Rücken und in den Beinen“, sagte Daham Al Hasan auf die Frage, warum er nicht dänisch lernen kann. “Ich fühle mich sehr schlecht, ich kann es noch nicht.“ Der kranke Familienvater kommt aber gerne zum Fernsehen. Die dänischen Zuschauer staunen nicht schlecht über Al Hasan, als er während der Sendung pausenlos raucht wie ein Schlot.

Zur Zeit bekommt Daham al Hasan 101.850 Kronen im Jahr [13695,59 €], steuerfrei. Wenn alle seine Liebsten da sind, werden ihm 214.128 Kronen [28793,42 €] ausbezahlt. Insgesamt werden für die Versorgung der „Familie“ mit Arzt, Zahnarzt, Schule und Sprachunterricht mindestens fünf Millionen dänische Kronen [672341,23 €] jährlich veranschlagt. Es muss wohl auch eine extra Empfangsklasse (Modtageklasse: Schulklasse für Schüler mit ethnischem Hintergrund) eingerichtet werden. Im Kommentarbereich einer Zeitung wurde ausgerechnet, dass die Familie des al Hasan und seiner drei Frauen sich im Verlauf von sechs Generationen auf 1.620 Personen vergrößert.

Aber Daham al Hasan erwartet nicht nur Geld von den Dänen. Daham ist Moslem. Er erwartet, dass man ihn als Moslem leben lässt – wie in Syrien. Nach dem Koran darf ein Mann vier Frauen haben, wenn er sie versorgen kann. Dänemark versorgt ihn ja, also kann er mit seinen drei Frauen leben. Wir Muslime müssen immer in der Lage sein, unsere Kultur und Familienstruktur zu erhalten, auch wenn wir in Dänemark leben, sagte Daham der Zeitung „Ekstra Bladet“.

Es bedeutet auch, dass unsere Kinder nicht Dänen heiraten dürfen. „Ich bin ein Moslem und meine Kinder müssen Moslems heiraten. Wenn ein Däne Moslem wird, dann werde ich es akzeptieren“, sagt er. Der konservative Vorsitzende des Sozial- und Arbeitsmarktausschusses der zuständigen Esbjerg Kommune, Henrik Vallø , hat inzwischen bestätigt, dass sie damit rechnen, Daham al Hasan mit drei Frauen und 20 Kindern bei ihnen zu versorgen.

Quelle: Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Meine Meinung:

Wieder ein Beispiel für den ganzen europäischen Asylirrsinn. Ich hätte ihm für eine beschränkte Zeit Asyl gewährt. Ich hätte ihm auch nur für einen begrenzten Zeitraum Sozialleistungen gewährt. Vielleicht für sechs Monate. Und dann muss er selber sehen, wie er seine Familie ernährt. In Syrien muss er schließlich auch selber seine Familie versorgen und bekommt keinerlei staatliche Unterstützung.

Vielleicht sollte man ihm auch nur für eine Ehefrau Sozialleistungen gewähren. Alles andere ist Privatvergnügen, welches er selber zu tragen hat. Und man sollte auch nur für eine bestimmte Kinderzahl Kindergeld gewähren. Und solange die Dänen mehrheitlich die etablierten Parteien wählen, die diesen Asylwahnsinn tolerieren, wird es so weitergehen. Und nach und nach wird Dänemark islamisiert.

Resis Tanz [#73] schreibt:

Wieder mal frisch aus dem Frankreichurlaub zurück, diesmal nicht an der Cote d´Azur, sondern im Languedoc, Nähe von Beziers (ca. 50 km südlich von Montpellier). In unserem Feriendörfchen am Meer nahezu einwanderungsfrei, da kaum Tourismus und wenig Infrastruktur. In den Städten, die wir angeschaut haben (Narbonne, Beziers) massenhaft verschleierte Mohammedanerinnen sowie noch mehr olivhäutige „südländische“ Typen, sowohl in der Peripherie der Städte als auch in der Stadtmitte.

Nachts um 23 Uhr auf dem Marktplatz von Agde jede Menge Moslemkinder mit ihren Müttern und Männern jeglichen Alters. Die haben da wohlgemerkt keine Ferien und es war ein Wochentag. In unserem Ferienort haben wir die ganze Zeit keine Polizei gesehen, bei unseren Städtetouren hohe Polizeipräsenz, sowohl zu Fuß als auch in Autos. In den Läden wie an der Cote d´Azur Sicherheitspersonal (auch in kleineren Lebensmittelläden). Frankreich ist uns um etliche Jahre voraus. Das war mal wieder ein Blick in die nahe Zukunft. Mir graut es.

Drohnenpilot [#76] schreibt:

Düsseldorf: Polizei rät Seniorinnen: „Tragen Sie keinen Schmuck“

Serie von Raubüberfällen in Düsseldorf. Polizei rät Senioren: „Tragen Sie keinen Schmuck“ Wegen einer aktuellen Serie von Raubüberfällen in Düsseldorf auf Seniorinnen sollten auch unechte Ketten nicht offen getragen werden, rät die Polizei. Die Fahnder überprüfen indes einschlägig vorbestrafte Personen.

Überfallserie in Düsseldorf: 17 Seniorinnen gezielt angegriffen und verletzt

Düsseldorf: Angst vor brutaler Räuberbande – Senioren sollen besser auf ihren Schmuck aufpassen

Die Drecks-Politik lässt den Abschaum der Welt in unser Land und das kommt dabei raus. Soweit ist es schon!

Meine Meinung:

Was habt ihr Politidioten aus Deutschland gemacht? Und warum wählen die Deutschen mehrheitlich immer noch diese Verbrecher?

Siehe auch:

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

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