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Video: Oliver Flesch: Die Wahrheit über Merkel in Harvard | Fake-Account-Angriff auf Lisa, Angel & mich (07:27)

7 Jun

Video: Oliver Flesch: Die Wahrheitüber Merkel in Harvard | Fake-Account-Angriff auf Lisa, Angel & mich (07:27)

Hier der Artikel von Edo Reents in der FAZ über Merkels Rede in Harvard: Festgemauert in den Phrasen

Wolfhagen Istha: Hessischer Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (65, CDU) durch Kopfschuss getötet Lübcke lag tot in seinem Garten (bild.de)

Der Regierungspräsident sorgte im Oktober 2015 für Wirbel, als er bei einer Bürgerversammlung im hessischen Lohfelden vor 800 Zuhörern, darunter Kagida-Anhänger [Kassel-“Pegida”], sich zu einer geplanten Flüchtlingsunterkunft äußerte. Auf Buh- und Zwischenrufe reagiert er mit folgendem Statement: „Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

Bremen: Angriff in Bremer Straßenbahn: Mann sticht Teenager (16) von hinten in den Hals (bild.de)

Der Jugendliche war mit einem Freund (17) am Freitagabend um 23.45 Uhr mit der Straßenbahnlinie 1 in Richtung Mahndorf unterwegs, als die beiden von einem anderen Fahrgast beleidigt wurden. Als sich die Freunde umsetzen wollten, stach der Mann dem Jugendlichen von hinten in den Hals.

Oliver Flesch beklagt, dass die Identität des Täters, der den 16-Jährigen in der Straßenbahn in Bremen niedergestochen hat, nicht bekannt gegeben wird. Ich erinnere daran, dass die erste Amtshandlung, die der neue österreichische Innenminister Eckart Raatz, nachdem die ÖVP/FPÖ-Koalition auseinander gebrochen und Bundeskanzler Kurz durch ein Misstrauensvotum gestürzt wurde, war, dass er den Medienerlass, indem Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zuvor die Offenlegung der Identität der Straftäter angeordnet hatte, verbieten ließ. Mit anderen Worten, die ganzen etablierten Pi**** wollen die Identität der Straftäter absichtlich verschweigen.

Video: Mittagsmagazin (ZDF-Mediathek): "Es gibt No-Go-Areas für Juden in Deutschland" (04:31)

Video: Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU (44:34)
Video: Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU (44:34)
Elektroautos gelten als besonders umweltfreundlich, manche preisen sie gar als „emissionsfrei“ an. Doch stimmt das? Sind E-Autos wirklich die Rettung für die Umwelt oder nur ein Milliardengeschäft für die Autoindustrie? „Die Story im Ersten“ macht sich auf die Spurensuche.
Minute 27:10: Kolateralschäden im Ausland für bessere Luft in Deutschland. Fast alle Batteriezellen für E-Autos in in Deutschland stammen aus China und Südkorea. Und dort kommt der für die Batterieproduktion benötigte Strom zum größten Teil aus Kohlekraftwerken. Das ist schlecht für’s Klima.
Zumal die Batterieherstellung enorm energieaufwendig ist. Das schwedische IVL-Institut hat errechnet, dass pro Kilowatt Batterieleistung in der Produktion zwischen 150 und 200 Kilogramm (kg) CO2 freigesetzt werden. Für ein Elektroauto mit einer rund 100 kWh (Kilowattstunden) großen Batterie, so wie in vielen Autos deutscher Hersteller, wurden also schon vor dem ersten Losfahren 17 Tonnen CO2 in die Luft geblasen. Ein normales Mittelklasseauto mit einem Verbrennungmotor war bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 6 Litern über 100.000 Kilometer unterwegs.

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Minute 30:00: Für die Herstellung eines Elektroautos wird doppelt so viel Umwelt zerstört, wie bei einem Verbrennungsmotor!

Meine Meinung: Der ganze Wahnsinn um die Elektroautos geschieht nur um den Deutschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, Die Wirtschaft und die globalen Eliten wollen sich an den Deutschen bereichern. Und die deutsche Politik braucht das Geld aus der Elektromobilität, um die Massenmigration und die weitere millionenfache Massenzuwanderung durch den “Globalen Migrationpakt”, dem der Bundestag zugestimmt hat, zu finanzieren.
Dieser Globale Migrationspakt aber wird  Deutschlands Zukunft, Tradition, Heimat, Identität, Kultur und am Ende das deutsche Volk durch die Masseneinwanderung muslimisch-afrikanischer Migranten zerstören. Das Projekt “Elektroauto” soll die Taschen der Globalisten noch einmal füllen, bevor Deutschland durch die Massenmigration  von Millionen ungebildeter, integrationsunwilliger und gewaltbereiter Muslime in einem religiös und ethnisch—bedingtem Bürgerkrieg ausgelöscht wird.
Die Agenda (Politik) der etablierten Politik ist, Deutschland von einem monoethischen und monokulturellen Staat in einen multiethnischen und multikulturellen Staat zu verwandeln. Dasa heißt konkret, Deutschland in einen islamischen Gottestaat zu verwandeln und die christlich-abendländische Kultur zu vernichten. Dies wird aber auch sämtliche wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritte in Deutschland vernichten und Deutschland in ein Armenhaus verwandeln, genau so wie die muslimische-afrikanischen Staaten, aus denen die Migranten kommen.
Und wenn ich mir das wiederholte blöde Gegrinse der Umweltministerin Svenja Schulze, SPD, in dem Video ansehe, kriege ich das Kotzen. Mir scheint, der Umweltschutz geht ihr in Wirklichkeit am Arsch vorbei.

Bozen: 15 jähriges Mädchen brutal von Nigerianer vergewaltigt

10 Mai

Bayern ist FREI

Bozen, 6.5.2019

Am helllichten Tag zerrten zwei Schwarzafrikaner ein 15 jähriges Mädchen vom Fahrrad, als es sich in der Nähe einer ehemaligen Eisenbahnbrücke auf dem Heimweg von der Schule befand.

cbacdbf7-8bed-44a0-8560-7f77be75c172.png Vergewaltigung in Bozen screenshot TG3

Die Afrikaner schleiften das Mädchen wie ein Stück Vieh in ein Gebüsch, wo sich dann einer der Täter an ihr verging.

Ein Passant, der das verstörte und übel zugerichtete Mädchen fand, alarmierte die Sicherheitskräfte, die sich um dann um das Opfer kümmerten.

Das Opfer befindet sich in einem Krankenhaus in Bozen und steht noch unter Schock. Die Ärzte bestätigten die Vergewaltigung.

Die Kleidung und das Fahrrad der 15 Jährigen wurden zur Sicherung von DNA-Spuren ins Labor nach Padua gebracht.

Zunächst wurden zwar zwei Nigerianer als Tatverdächtige verhaftet, aber dann wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch Bozen leidet unter der überbordenden Migrantenkriminalität: Drogenhandel, Diebstahl, Körperverletzung durch Täter aus vielen Regionen Afrikas: Marokkaner, Tunesier, Gambier, Nigerianer, etc.

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Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

24 Okt

dresden_zschachwitz_dschihadChakir A. (24) aus Marokko und Radouan K. (27) aus Libyen stießen ihr Opfer auf die S-Bahn-Gleise.

Dankbarkeit sieht anders aus: Zwei „Fachkräfte für Gleisschubs-Dschihad“ haben im März in Dresden-Zschachwitz einen 41 Jahre alten Passanten auf die Gleise gestoßen und hinderten ihn mit Fußtritten und Schlägen daran, der heranfahrenden S-Bahn zu entkommen. Nur eine Notbremsung des Lokführers in letzter Sekunde rettete „das Zufallsopfer“ René J.,41, vor seiner gezielten Hinrichtung auf den Gleisen.

Dhimmi-Staatsanwaltschaft Dresden: „KEINE Tötungsabsicht“ zu erkennen …

Durch konkrete Zeugenhinweise wurden die zwei Asylbewerber aus Marokko und Libyen, 24 und 27 Jahre, umgehend gefasst. Die Überraschung: Die Staatsanwaltschaft Dresden erließ nach der Tat KEINEN Haftbefehl: Den beiden nordafrikanischen Herrenmenschen sei KEIN Tötungs- oder Mordvorwurf zu machen: „Sie hätten die Tragweite ihrer Tat nicht erkannt“.

Außerdem sei von beiden Asylbewerbern KEINE Fluchtgefahr ausgegangen und sie wären auch betrunken gewesen. Obwohl die S-Bahn einfuhr, hinderten die Täter mit großer Heimtücke den Familienvater daran, aus dem Gleisbett zu klettern und warfen sogar ein Fahrrad auf ihn. Als er sich in Todesangst befreien wollte, wurde er mit gezielten Tritten gegen Kopf und Körper daran gehindert, er kämpfte um sein Leben.

Sturm der Empörung

Nach einer Welle der Empörung in Sachsen entschied sich die Dresdner-Dhimmitude-Behörde dann aber doch zu handeln:

Die Entscheidung, nun einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen die Männer aus Libyen und Marokko zu beantragen, sei aber unabhängig vom öffentlichen Druck gefallen, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Der neue Ermittlungsansatz habe sich aus der erneuten Befragung des Opfers durch die Staatsanwaltschaft ergeben.

Vor allem auf „rechten“ Internetseiten habe es einen „Sturm der Empörung“ gegeben.

Die AfD-Landtagsfraktion kündigte an, „das Nichthandeln der Staatsanwaltschaft“ parlamentarisch klären lassen zu wollen und Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft wegen Strafvereitelung zu stellen. Jens Maier (55), Richter am Landgericht Dresden und AfD-MdB, sieht in der Tat ebenfalls einen qualifizierten Mordversuch. „Mir ist auch unverständlich, warum die Täter wieder auf freien Fuß gesetzt worden sind.“ Der Antrag auf Haftbefehl erfolgte dann letzten Endes nach einer Intervention der Generalstaatsanwaltschaft!!

Nafris Chakir und Radouan natürlich „polizeibekannt“

Nun müssen sich die Uns-geschenkten-Menschen“, Chakir A. (24) und Radouan K. (27) also doch noch wegen „Nötigung, Körperverletzung, versuchtem Totschlag und Eingriff in den Bahnverkehr“ vor dem Dresdner Landgericht verantworten. Laut Bundespolizei waren die mutmaßlichen Täter selbstverständlich „polizeibekannt“ und u.a. wegen Diebstahls vorbestraft. Zum Tatzeitpunkt sollen beide Männer den 41-jährigen Dresdner um Feuer für ihre Zigaretten gebeten haben. Dies hatte das deutsche Opfer auf Anfrage der beiden Nafris [Nordafrikaner] ohne die tragischen Konsequenzen zu bedenken, abgelehnt.

Eine Konsequenz aus der öffentlichen Empörung scheinen die Behörden bereits vor dem Prozess gezogen zu haben: Der Asylantrag von Chakir A. wurde „abgelehnt“, der Libyer Radouan ist nach wie vor herzlich willkommen im Land der Köterrasse. Die Ablehnung des Marokkaners hat aber erfahrungsgemäß keine Konsequenzen, in Maghreb-Staaten wird faktisch nicht mehr abgeschoben.

Zum Prozessauftakt erzählte A. seine „Fluchtgeschichte“ aus Marokko. Mit 14 schmuggelte er sich in einen Reisebus nach Spanien – mit 21 verlor er seinen Aufenthaltsstatus. Anschließend „floh“ er in die Schweiz. Als man ihn auch dort nicht mehr duldete, „flüchtete“ er im März 2016 aus der Schweiz nach Deutschland, das ihn dann mit Handkuss in seine Sozialsysteme aufnahm.

Fazit: Jeder, der vorher acht sichere Länder durchquert hat, hat ein Anrecht auf Asyl in Deutschland. Das sagt schließlich der Artikel 16 GG – Isch schwör.

Quelle: Todes-Schubser waren gleich wieder auf freiem Fuß

Meine Meinung:

Warum holen wir uns unsere Feinde in Massen ins Land, die uns töten wollen?

Bin Berliner schreibt:

Passt irgendwie:

Berlin: Marzahn-Hellersdorf: Mann vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt

Ein 25-Jähriger ist in Berlin vor eine einfahrende Straßenbahn gestoßen worden. Er war zuvor mit einer Gruppe junger Männer in Streit geraten. Das Opfer erlitt beim Vorfall am späten Samstagabend schwere Kopfverletzungen, wie die Polizei am Sonntag über die Tat im Bezirk in Marzahn-Hellersdorf mitteilte. Den Mann habe eine herannahende Tram der Linie M8 erfasst.

Laut Polizei war der 25-Jährige an der Haltestelle „Alt Marzahn“ in der Allee der Kosmonauten mit der Gruppe aneinandergeraten. Daraus hätten sich Handgreiflichkeiten entwickelt, die Gründe seien bisher unklar, teilten die Sicherheitskräfte am Sonntag mit.

Rettungskräfte brachten den Verletzten ins Krankenhaus, es bestehe keine Lebensgefahr. Kurz nach der Auseinandersetzung erschien den Angaben zufolge ein 18-Jähriger in Begleitung seines Vaters bei der Polizei und erklärte, an dem Streit beteiligt gewesen zu sein. Er wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

Wolfgang Hübner: Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“

Liedermacher Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

Tschechien: Sozis knapp über 5%, Rächz vor Machtergreifung und EU-Austritt

90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

23 Sep

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Von MARTINI CHULZ | Zunächst zu meiner Person: Ich bin Jahrgang 97, somit Erstwähler (20 Jahre), komme aus dem grünen Ländle und studiere seit geraumer Zeit ein Fach aus dem MINT-Bereich [Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technologie]. Ich wähle aus Überzeugung, nicht nur aus Protest AfD und möchte das speziell in den Punkten Migrations- und Bildungspolitik näher begründen.

Ich habe mich schon früh für die Geschichte meiner Familie interessiert. Die Familie meines Vaters besteht aus Heimatvertriebenen, die es aus dem Donautal [1] zunächst nach Thüringen und vor der DDR-Gründung nach Süddeutschland verschlug, übernachtet wurde in Hühnerställen und dergleichen. Meine Angehörigen wurden aufgrund ihrer Herkunft in übelster Form beleidigt und hatten es sehr schwer, Beruf und Wohnung zu finden.

[1] Donautal: Nördliches Alpenvorland: nördliche Schweiz und Gebiete Deutschlands zwischen Donau (bzw. Schwäbische Alb, Fränkische Alb, Bayerischer Wald) und Nordalpen

Anerkennung mussten sie sich hart erarbeiten, u.a. auch in Form ehrenamtlichen Engagements. Meine Mutter und ihre Familie sind Aussiedler, die im Winter vor dem Mauerfall aus Oberschlesien [heute im Süden Polens] den Weg in die BRD [Bundesrepublik Deutschland] gefunden haben. Ohne Nachweis der deutschen Abstammung meiner Großeltern hätte meine Mutter abgeschoben werden müssen, so konsequent wurde das Abschieben damals gehandhabt!

Leider war der Einstieg ins Berufsleben für meine Mutter sehr schwierig, da ihr Studienabschluss nicht in der BRD anerkannt wurde, weshalb sie erst niedrig bezahlte Jobs annahm und sich dann umschulen ließ. Mein Großvater hatte keinen Rentenanspruch, obwohl er fast 30 Jahre im Bergbau aktiv war, einige Verletzungen bei dieser schweren Arbeit erlitten hat und bereits als Rentner in Deutschland eingereist ist. Nach weiteren Jahren als Bauarbeiter und mehr als 40 Jahren körperlicher Arbeit ist er heute als Ü75er [über 75 Jahre] immer noch auf mehrere Minijobs angewiesen und pflegt nebenher meine kranke Großmutter.

Vergleiche ich die Geschichte meiner Familie und die unserer Goldstücke [Migranten, Sozialschmarotzer], kann man nur entsetzt den Kopf schütteln. Während meine Vorfahren nicht willkommen waren, wurden die Könige aus dem Morgenland mit Teddybären und dergleichen beschenkt. [2]

[2] Man hätte diese ungebildeten, kriminellen, integrationsunwilligen und arbeitsscheuen "Goldstücke" gleich wieder heraus bitten [schicken] sollen oder sie gar nicht erst hereinlassen sollen. Kein Staat kann solche Migranten gebrauchen, es sei denn, er will den eigenen Staat, das eigene Volk vernichten. Aber "Mutti" Angela Merkel ließ in einem Anfall von Gutmenschenwahnsinn alle "Flüchtlinge" nach Deutschland einwandern, um Deutschland zu zerstören.

Die Füsikerin besitzt  offensichtlich nicht die Intelligenz, dies zu erkennen. Oder war es vielleicht sogar ihre Absicht Deutschland für den geisteskranken Traum einer multikulturellen, multiethnischen und multireligiösen Gesellschaft zu opfern? Solche Menschen, die in derart skrupelloser Art und Weise Gesellschaftsexperimente gegen das eigene Volk ausüben gehören hinter Gitter.

Aber die irre Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ nicht nur 2015 2 Millionen Migranten ohne Papiere einwandern, sondern sie beabsichtigt 2018 weitere 2 Millionen Syrer mittels Familiennachzug nach Deutschland einwandern zu lassen. Angela Merkel gehört vor Gericht und hinter Gitter.

Aber natürlich wollen nicht nur die Syrer ihre Familie nach Deutschland holen, sondern auch die Ägypter, Palästinenser, Iraner, Iraker, Äthiopier, Afghanen, Pakistaner… und so wie sich die Bundeskanzlerin kenne, würde sie die bestimmt am liebsten auch alle nach Deutschland holen, um als Kanzlerin der Herzen in die Geschichte einzugehen.

Ganz ehrlich, solche realitätsfernen Träumer gehören nicht in die Politik und schon gar nicht in eine verantwortliche politische Position. Soll sie sich doch bei der Caritas, bei der Obdachlosenhilfe oder bei der Bahnhofsmission austoben. Weiber! Früher hätte man solche Leute lebenslang in die Psychiatrie gesperrt und sie auf ihren Geisteszustand untersucht.

Nicht nur Sozialhilfeempfänger, auch Schwerkriminelle ins Land geholt

In meinem Heimatort haben die „Flüchtlinge“ doch tatsächlich neue Trikots vom FC Bayern (sic!) geschenkt bekommen, eine unglaubliche Frechheit denen gegenüber, die sich so etwas nicht leisten können, doch nicht nur das: Jeder Glücksritter darf sich seit einem Jahr als stolzer Besitzer eines jungen gebrauchten Fahrrads bezeichnen, das von der örtlichen Asyllobby und der Gemeinde finanziert wurde. Mein Opa ist im Winter 88/89 17 km zur nächsten Müllkippe zu Fuß gegangen und hat sich aus dem Sperrmüll für sich selbst ein Fahrrad gebaut. Er fährt es bis heute.

„Asylanten“ genießen – so muss ich mich ausdrücken – erstklassige Rundumverpflegung in Form von Vollpension, eine Unterkunft, um die die „Flüchtlinge“ von einigen ärmeren Deutschen zu Recht beneidet werden, darüber hinaus fließt ein Mal im Monat ein ordentlicher Batzen Geld auf das Konto der „noch nicht so lange hier Lebenden“, die ohne Pässe, aber dafür mit den neuen iPhones in unser Land gekommen sind.

Merkel hat nicht nur neue Sozialhilfeempfänger und potentielle Neuwähler in unser Land geholt, sondern auch Schwerkriminelle, z.B. Hussein K. [vergewaltigte und tötete in Freiburg die 19-jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger] oder Anis Amri [tötete in der Weihnachtszeit 2016 12 Menschen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt].

Eine unglaubliche Ungerechtigkeit gegenüber allen Deutschen, insbesondere den Heimatvertriebenen und Aussiedlern, also Leuten, die Deutsche sind, Deutsch sprechen und deutsches Kulturgut pflegen, was bei Afrikanern, Orientalen und Morgenländern sicher nicht erfüllt ist. Und wo man diese Fachkräfte für Raketenbau und Atomphysik einsetzen kann, ist bis heute ein Rätsel…

Die AfD ist die einzige Partei, die sich dafür einsetzt, dass Illegale konsequent abgeschoben werden, denn wer ohne einen Pass einreist, sollte auch ohne Pass abgeschoben werden dürfen! Des Weiteren sorgt sie sich um den Schutz von echten Flüchtlingen, geht also differenziert an die ganze Problematik heran, ganz im Gegensatz zu den Altparteien. Ebenso geht die AfD – auch ein Alleinstellungsmerkmal der Partei – konkret auf die Aussiedler zu, die immer noch nicht die Akzeptanz in der Gesellschaft erhalten, die sie verdient hätten. Zuletzt kann das gesamte Geld, das in der Asylindustrie verbraten wird, an anderer Stelle sinnvoll einsetzen, aber bitte ausschließlich zum Wohle des deutschen Volkes.

Falls Merkel (arabisch „Angallah El-Merk“) wiedergewählt wird, wovon auszugehen ist, kommen noch mehr Glücksritter aus Syrien, einem Land, das inzwischen zu 95% befriedet ist, in unser Land (getarnt als „Familiennachzug“), dann entstehen weitere absehbare Probleme. Wer das nicht haben möchte, ist zur Wahl der AfD gezwungen.

Katastrophale Bildungspolitik der Merkel-Regierung

Nun zu meinem zweiten Punkt, der Bildungspolitik. Die Beschreibungen der linksgrünen Eskapaden auf dem Campus will ich Ihnen ersparen, stattdessen möchte ich den Fokus auf das Schulwesen lenken. Mein Fazit für die Bildungspolitik fällt vernichtend aus: Die Schulen sind nicht nicht mehr in der Lage, junge Menschen fit für die Zukunft zu machen. Ich selbst habe das vor zwei Jahren gemerkt, als ich den Wechsel von der Schule zur Uni vollzogen habe. Im Einzelnen bedeutet das, dass wesentliche Bestandteile der Inhalte, die früher in der Schule gelehrt wurden, komplett weggebrochen sind.

Die Mathematik ist mittlerweile vollständig zu einem Fach degeneriert, in dem nur einfache Dinge berechnet werden sollen, mathematische Schlüsselkonzepte werden gar nicht angerissen, vom Beweisen ganz zu schweigen. Solche Dinge waren vor 30 Jahren in der Schule fundamental wichtig und müssen Studenten von Mathe, Physik und Informatik heute mühsam in Vorkursen beigebracht werden. Ebenso in der Physik, da werden theoretische Herleitungen ebenfalls ignoriert und man beschränkt sich auf den wesentlich einfacheren experimentellen Teil – den jedoch auch ausgedünnt. In Informatik wird im Bildungsplan eine spielerische Variante nahegelegt, um programmieren zu lernen. Peinlich!

Doch nicht nur in den Naturwissenschaften [Physik, Biologie, Chemie, Elektrotechnik, Informatik, Geologie, Astronomie…] sind die Schüler weit unter dem Niveau der mittlerweile 50-Jährigen, das Allgemeinwissen ist wie ich finde ebenfalls stark gesunken. Beispiel Geographie: Man sollte in eine Deutschlandkarte eintragen, wo die Städte Göttingen, Rostock und Nürnberg liegen, erschreckend ist, dass es kaum jemand konnte.

In Geschichte sind die Wissenslücken noch frappierender: Einige meiner Mitschüler verließen das Gymnasium, ohne zu wissen, wie die Zeitspanne des Zweiten Weltkrieges liegt, manche wussten sogar nicht, wann die Mauer fiel, dass Städte wie Breslau und Königsberg früher deutsch waren oder dass Bismarck Hitler nicht kannte… Ein echter Schock. Selbst die deutsche Nationalhymne ist vielen unbekannt. Und deutsche Volkslieder erst recht, stattdessen wird „Kum ba ya“ und Ähnliches gesungen, auch afrikanische Lieder hielten häufig Einzug in den Musikunterricht.

Das ist eine Folge des Wahns der Politik, möglichst viele Abiturienten zu „produzieren“, um in irgendwelchen belanglosen Rankings vorne dazustehen. Der Haken daran ist: So können wir eben keine Experten für diverse Fachbereiche ausbilden, die aber dringend benötigt werden, um den hohen Lebensstandard in (West-)Deutschland zu halten! Ebenso ist es mit Sicherheit gewollt, dass die Schüler ihre eigenen Wurzeln und ihre kulturelle Identität vergessen, um zu [un-]mündigen Gutmenschen heranzuwachsen, die in einigen Jahren „Deutschland verrecke“ rufen und sich bereitwillig der [linksfaschistischen] Antifa, dem Linksblock aus SPD, SED, Grünen und den Schariajüngern unterwerfen.

Linkischer Lebenskult wird nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt

Was vielen noch suspekt [bedenklich, fragwürdig, zweifelhaft] ist: In Schulen wird der „linkische“ (O-Ton Björn Höcke) Lebenskult nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt. Das sieht man an der überwältigenden Zahl an AGs an meiner Ex-Schule wie die „Eine-Welt-AG“, „Fair-Trade-AG“ oder – am besten – der „Flüchtlings-AG“, wo regelmäßig afrikanisches Essen oder Fair-Trade-Bananen angeboten werden anstelle von Leberkäsweckle oder heimischen Äpfeln. [3]

[3] Das ist ehrlich gesagt, nichts anderes als Kinderkram. Wollen die Lehrer sich vor dem Unterricht drücken und sich bei den Schülern einschleimen? Außerdem was soll das, sich derart einseitig und unterwürfig mit dem Islam- und Migrantenwahnsinn auseinander zu setzen?

Warum erzählen die Lehrer nicht auch die Probleme der Einwanderung und dass der Islam nichts anderes als eine faschistische Ideologie ist, die weder Toleranz, Menschenrechte, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Demokratie, Meinungsfreiheit… akzeptiert?

Warum erzählen sie nichts von den Folgen der muslimischen Masseneinwanderung? Ich will’s euch sagen, weil eure Lehrer selber keine Ahnung haben und in dieser Beziehung vollkommen unwissend sind. Sie gehen als linke Feiglinge lieber den einfachen und bequemen Weg, obwohl sie euch immer erzählen, ihr solltet für Recht und Gerechtigkeit eintreten, und ordnen sich lieber der politischen Korrektheit unter, als euch die Wahrheit zu erzählen.

Was die Lehrer machen, ist nichts anderes als eine linke Gehirnwäsche, die die muslimischen Migranten zu Heiligen stilisiert und den Kindern die ewige Schuld der Deutschen einzureden versucht. Scheiß linke Lehrer. Sie sind selber Gehirngewaschene, links Indoktrinierte, aber zu dumm, um das zu erkennen.

Mein Bruder, noch Schüler, war bereits im Rahmen des Unterrichts mehrere Male im Asylantenheim des Schulortes, um die Bereicherer, deren Asylanträge übrigens alle abgelehnt wurden, näher kennenzulernen. Große Sammlungen von Kleidung für die ach so bedürftigen Schutzsuchenden finden ebenso regelmäßig statt wie das Aufstellen von Spendenboxen für Goldstücke in allen Klassenzimmern.

Die Schüler werden quasi zu Konsumenten für die Asyllobby degradiert und die Eltern haften dafür. Bezahlt man nicht, wird man von den Lehrern zurechtgewiesen. Ebenso gibt es in Schulen ein Leitbild, das propagiert, dass man eine „weltoffene und tolerante“ Schule sei, in der „Rassismus“ und „Rechtsradikalismus“ keinen Platz habe und jeder Mensch „gleich“ sei. [Diese Schulen betreiben selber Rassismus: Rassismus gegen Deutsche, gegen Weiße, gegen Christen, gegen Europäer…]

Auch mit der Kultur der Debatte ist es momentan schlecht bestellt, wenn man gegensätzlicher Meinung des Lehrers ist. In der 10. Klasse hatten wir in Gemeinschaftskunde die Diskussion „Gehört der Islam zu Deutschland?“. Ich war der Einzige, der sich dazu bekannt hat, dass er auf keinen Fall zu unserem Land gehöre. Das hatte zur Folge, dass alle inklusive mein Lehrer (war als Student nach eigenem Bekunden „antifaschistisch“ aktiv) mich verbal heftig attackiert haben.

Ebenso im Fremdsprachenunterricht (ausgenommen Latein), wo permanent ausschließlich die Themen Migration, Klimawandel, Unterdrückung von Frauen und Schwarzen und Umweltverschmutzung thematisiert werden. Man wird gezwungen, an der Debatte teilzunehmen und wer sich als Gegner outet, wird zurechtgewiesen und gezwungen, die linke Argumentationsstruktur für gut zu befinden. Ein perfider und geschickt ausgedachter Plan der Linken. [Merkt ihr, das ist die reinste linksversiffte Gehirnwäsche in den Schulen?]

Außerdem möchte ich noch auf das Thema Frühsexualisierung [und Homosexualisierung von Kleinkindern] zu sprechen kommen [Gender Mainstreaming, Genderismus]. Obwohl ich aus dem einstmals tiefschwarzen Baden-Württemberg komme, hatte ich schon in der 3. Klasse – und das war 2005/06 – Sexualkundeunterricht. Wir haben uns damals in den Stuhlkreis mit der (tief katholischen) Lehrerin gesetzt und Kondome sowie Verhütungsspiralen in die Hand bekommen, wobei wir sogar damit herumspielen durften. Man kann dafür keine Worte finden, ebenso wenig wie für das Erwähnen alternativer Lebensmodelle. Zudem hielten die leicht pornoartigen Filme mit echten Menschen über Sex usw. Einzug in den Grundschulunterricht. [4]

[4] So etwas geschieht nur in einer sexualisierten Gesellschaft, die den Sex zum neuen Gott erhoben hat. Die Gefahr besteht darin, dass man die Kinder früh in eine sexuelle Abhängigkeit (Onanie) stürzt, was ihnen wertvolle Energien raubt, denn sehr schnell kann sich die Sexualität zur Sucht, zur Abhängigkeit, entwickeln. Und dann interessiert nur noch die sexuelle Befriedigung. Solche Menschen haben kein Interesse an der Politik und sind keine Gefahr für die Politiker, denn ihr ganzes Denken und Handeln dreht sich um die sexuelle Befriedigung.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Wie man sieht, ist das, was die Altparteienpolitiker mit jungen Menschen machen, nichts Geringeres als eine Schande. Daher ist die AfD die einzige Wahl, die infrage kommt, weil sie weg vom kompetenzorientierten [manipulativen] und hin zu fakten- und wissensorientierten Unterricht kommen möchte. Nur so kann man junge Menschen adäquat für zukünftige Aufgaben vorbereiten.

Auch vertritt die AfD die Position, dass deutsche Geschichte in ein positives Licht gerückt werden sollte; das halte ich für essentiell wichtig! Genauso macht sich die AfD für eine ideologiefreie Schule stark [das heißt in erster Linie: kein Islamunterricht in den Schulen!]. Das ist die einzige Möglichkeit, dass unwissende und unschuldige Kinder nicht zu indoktrinierten Verteidigern eines abstrusen One-World-Weltbilds herangezogen werden, sondern als mündige Erwachsene und Freidenker die Schule verlassen können.

Am Schluss will ich erwähnen, dass ich noch einige Gründe, AfD zu wählen, anführen könnte, aber das würde den Rahmen sprengen. Doch einen will ich Ihnen nicht vorenthalten: Das Personal der AfD ist mit Abstand das Beste und – varietas delectat [deutsch: "Abwechslung macht Freude."] – es ist für jeden ein guter Politiker dabei, egal ob Alice Weidel, Alexander Gauland, Jörg Meuthen, Björn Höcke, Frauke Petry oder Guido Reil und wie sie alle sonst noch heißen! Ganz im Gegensatz zur Union und SPD, die eine Art „Führerkult“ um Merkel und Schulz betreiben…

Daher rufe ich Sie auf, am 24.09. für unser Land, unsere Ahnen, unsere Kinder und Enkel die AfD zu wählen. Diese Chance sollten Sie nicht liegen lassen!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (44)

Siehe auch:

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal), Mint-Student – thematisiert die linke Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

19 Aug

cdu_nowak-helmutVerlogener geht’s nicht mehr: Im Wahlprogramm spricht sich die CDU verklausuliert für eine Umvolkung aus („Resettlement“ und „Relocation“) – und auf Wahlplakaten wird, wie hier in Köln, für eine Steuerung der Zuwanderung geworben.

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer liest schon ein vollständiges Wahlprogramm der CDU von 75 Seiten? Höchstwahrscheinlich fast nur diejenigen, die das aus Parteipflicht oder drucktechnischen Gründen müssen. Und es ist ja auch so viel in diesem „Regierungsprogramm 2017 – 2021“ zu lesen, was nie über schöne Absichtserklärungen hinaus kommen wird oder besser auch nie realisiert werden sollte.

Doch alle, die ihre Stimme am 24. September der CDU geben, erklären – ob nun gewollt oder nicht – faktisch ihr Einverständnis mit dem Wahlprogramm dieser Partei.  Darin enthalten ist auch die Zustimmung zu einer umfassenden Bevölkerungsumwälzung in Deutschland.

Wie das? Einfach mal Seite 63 des aktuellen CDU-Wahlprogramms aufschlagen. Dort steht im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Schon im ersten Satz muss irritieren, dass ausgerechnet die Partei, deren Kanzlerin die Grenzen des Landes für Krisen- und Armutsflüchtlinge aus aller Welt weit öffnen ließ, die Zahl der „Flüchtlinge“ künftig „dauerhaft niedrig“ halten will. Kein Wort allerdings darüber, wie die CDU das ohne die von ihrer Kanzlerin vehement abgelehnte Obergrenze oder strenge Grenzkontrollen durchzusetzen beabsichtigt.

Das ist auch der Grund, warum die CDU nur von „wollen“ statt davon schreibt, dass sie für eine Begrenzung steht und es deshalb für unverzichtbar hält, die Zahl „dauerhaft niedrig“ – was auch immer das zahlenmäßig bedeuten mag – zu halten. Im Klartext: Mit der gewählten Formulierung hält sich die CDU alle Möglichkeiten  offen, auch mal wieder so großzügig wie 2015 unseren angeblichen „humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen.

Perfide Zauberwörter „Resettlement“ und „Relocation“

Womit wir schon bei folgendem Satz aus dem Wahlprogramm wären, der so ziemlich das Trickreichste und Perfideste darstellt, was überhaupt in den vorliegenden Parteiprogrammen zur Bundestagswahl zu lesen ist. Um das erkennen zu können, bedarf es jedoch der Übersetzung der zwei englischen Ausdrücke „Resettlement“ und „Relocation“. Dass es diese Mühe braucht, liegt schlicht in der Absicht der CDU begründet, ihre wahren Absichten in der Bevölkerungspolitik zu verbergen.

„Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“. Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik laut Wikipedia „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“.  Wer das bezweifelt, mag das gerne nachprüfen. Die CDU-Programmverfasser werden das allerdings nicht so gerne haben. Denn ihre Formulierung bekommt mit den oben angegebenen Übersetzungen eine geradezu ungeheuerliche Bedeutung: Die CDU will „dauerhaft niedrige“ Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern auf deutschen Boden, insbesondere von Orientalen und Afrikanern, sowie die  Verlagerung von Krisen- und  Armutsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht allzu auffällt. [1]

Welchen anderen Sinn und Hintersinn sollte ansonsten die merkwürdige Formulierung mit den zwei englischsprachigen Begriffen haben? Denn es gibt weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine „humanitäre Verpflichtung“, Italien, Griechenland,  Spanien oder welchem anderen Staat auch  immer „schutzbedürftige Personen“ ab- und selbst aufzunehmen. Deutschland hat dank der CDU-Kanzlerin seinen Beitrag für diese Variante der „Umsiedlung“ im Jahr 2015 bekanntlich schon für die nächsten zwei- bis drei Jahrzehnte übererfüllt. [Über 408.000 Asylanträge wurde im ersten Halbjahr 2017 in Deutschland entschieden. Das sind mehr als in den 27 anderen EU-Staaten zusammengenommen.]

„Humanitäre Verpflichtung“ als Rechtfertigung für Umvolkung

Dazu wird eine „humanitäre Verpflichtung“ behauptet, ohne anzugeben,  wem gegenüber die eigentlich bestehen soll oder bestehen könnte. Tatsächlich gibt es keine internationale „Verpflichtung“, die Deutschland dazu nötigen könnte, ansiedlungswillige Menschen aus aller Welt aufzunehmen. Es ist jedoch offensichtlich: Die CDU beabsichtigt so massiv „Resettlement“ und „Relocation“ zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz zu betreiben, dass sie das sogar in ihrem Wahlprogramm, wenngleich raffiniert vernebelt und verschwurbelt formuliert, ankündigt.

Damit will die Merkel-Partei eine Generalvollmacht von ihren in aller Regel völlig ahnungslosen Wählern für das, was als „Umvolkung“ bezeichnet werden kann und muss. Ein Blick in die Straßen deutscher Städte und Geburtsregister zeigt, wie sehr dieser als „polemisch“ und „rechtspopulistisch“ beschimpfte Begriff den Tatbestand richtig kennzeichnet.

Mit jeder Stimme für die CDU am 24. September wird diese Umvolkung legitimiert und weiter vorangetrieben. Auf Seite 63 des CDU-Wahlprogramms steht der Plan – Schwarz auf Weiß. Es ist notwendig, die Wahrheit über diesen politischen Trickbetrug mit absehbar dramatischen Folgen so weit wie möglich bekannt zu machen.

Quelle. „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Meine Meinung:

[1] Ich glaube, der Knackpunkt sind gar nicht die beiden Begriffe „Resettlement“ und „Relocation“, sondern die nicht genannte Obergrenze. Damit sind der Einwanderung alle Türen geöffnet. Nach Ansicht mancher Wissenschaftler könnte bereits eine Obergrenze von 200.000 Migranten sehr ernste Probleme mit sich bringen.

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Holger Bonin berechnete in einer Studie, bei einer Einwanderung von 200.000 Migranten müsste jeder Deutsche vom Baby bis zum Greis jährlich 1206 Euro an Steuern bezahlen. Bei 300.000 Einwanderern 1245 Euro, was einer Steuererhöhung von 5,2 % entspricht. Mit anderen Worten, es werden riesige Steuererhöhungen auf die Deutschen zukommen, weil nicht alle Deutschen Steuern zahlen und bestimmt weit mehr als 300.000 Migranten nach Deutschland einwandern werden, auch in Anbetracht der Familienzusammenführung.

Noch ein klein wenig OT:

Göttingen: Verwirrter, nackter Afrikaner verletzte sechs Beamte nach einem Unfall mit seinem Fahrrad

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Großes Polizeiaufgebot am Dienstagnachmittag im Göttinger Stadtteil Weende. Ein offenbar verwirrter Mann verletzte ein halbes Dutzend Polizisten. Vier von ihnen mussten ärztlich behandelt werden. >>> weiterlesen

Terrorattentat in Barcelona: 5 Kinder unter den 14 Todesopfern

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5_tote_kinder_barcelonaTotes muslimisches Flüchtlingskind war monatelang in allen Medien – fünf tote Kinder nach islamischem Terrorattentat in Barcelona werden verschwiegen

Terroranschlag in Barcelona: Im Zentrum der spanischen Metropole ist am Donnerstag ein Lieferwagen in eine Menschenmenge auf der beliebten Fußgängerzone La Rambla gerast. Dabei starben mindestens 14 Menschen, unter ihnen fünf Kinder. Zudem wurden mehr als 100 Passanten verletzt – einige von ihnen schwer. Der Zivilschutz erklärte, es seien Menschen aus insgesamt 34 Nationen betroffen. >>> weiterlesen

alles_einzeltaeter

Siehe auch:

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Video: Michael Stürzenberger: München: 400.000 Euro monatlich für 15 MUFL (02:15)

15 Jun

München zahlt sage und schreibe 400.000 Euro monatlich für ein „Flüchtlings“-Heim, das für die Erstaufnahme von 180 minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlingen“, sogenannten „MUFL“ [Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge], ausgelegt ist. Derzeit halten sich dort aber nur 15 „MUFL“ auf, im März waren es sogar nur acht. Ein Videokommentar über diese üble Verschwendung von Steuergeldern von Michael Stürzenberger.

Christian Ortner schreibt:

Warum müssen wir eigentlich jemanden integrieren?

„Die USA, das Einwanderungsland schlechthin, denken nicht daran, jemanden, der dort zuwandert, „zu integrieren“. Dort erwartet der Staat, dass sich Zuwanderer an die Gesetze halten, pünktlich ihre Steuern zahlen und auf dem Highway das Speed-Limit einhalten. Ob die Einwanderer hingegen Englisch lernen, ob sie zu Thanksgiving einen Truthahn verzehren oder nicht – das ist dem Staat herzlich egal. Deshalb gibt es in den Vereinigten Staaten auch praktisch keine fürsorgliche staatliche Integrationsindustrie, die den Zugewanderten mit viel Steuergeld und dem üppigen Repertoire der Sozialklempner zu einem Norm-Amerikaner formt.” >>> weiterlesen


Video: München: 400.000 Euro monatlich für MUFL-Flüchtlingsheim (02:15)

Meine Meinung:

In den USA müssen die Migranten die Integration selber bewältigen, zumal sie keinerlei Sozialleistungen erhalten. Wer dazu nicht willens oder in der Lage ist, der fliegt Richtung Heimat. Und in Deutschland bürdet man die Integrationsarbeit von nicht integrationswilligen Migranten dem deutschen Steuerzahler auf.

Warum sollen sich die Migranten auch integrieren, sie bekommen ja alles vom deutschen Staat. Und oftmals sogar mehr als der Deutsche. Es gibt überhaupt keinen Anreiz sich eine Arbeit zu suchen oder selber irgendetwas für die Integration zu tun. Da kümmert man sich lieber um Drogenverkauf, Kriminalität,  Allah und Gebete und radikalisiert sich entweder im Internet, in der Koranschule oder in der DITIB-Moschee seines Vertrauens.

Man sollte es genau so wie in den USA machen. Nach sechs Monaten werden alle sozialen Leistungen eingestellt. Entweder die Migranten suchen sich eine Arbeit und finanzieren ihren Lebensunterhalt selber oder sie werden ausgewiesen. Es ist eine Frechheit von den Deutschen zu erwarten, dass sie sich ein Leben lang in die soziale Hängematte legen dürfen und dabei noch den Deutschen den Mittelfinger zeigen.

Reihen- und Einfamilienhäuser für Flüchtlinge schüren Sozialneid und steigern Kosten für Zukunftsgenerationen!

AfD-Kompakt schreibt:

Merkel_Rucksack… und es kommt das Bombenräumkommando

Deutschland überschlägt sich in Sachen Integration geradezu, eiligst wurden bereits 2015 in vielen Kommunen Bauprojekte beschlossen, um die Asylbewerber unterbringen zu können. Nach und nach werden diese Neubauten nun eingeweiht, wie beispielsweise in Pforzheim, wo man für die dortigen Asylbegehrenden neue Reihenhäuser baute, oder in Willich, wo es gar Einfamilienhäuser wurden.

Vom Schutz auf Zeit und dem Artikel 16 des Grundgesetzes hat sich Merkel-Deutschland längst verabschiedet, stattdessen legt man denen, die noch nicht solange hier leben, die Welt zu Füssen, zu Lasten kommender Generationen, die für diese Kosten aufkommen müssen. Sozialneid wird darüber hinaus nicht durch uns geschürt, sondern durch diese "Wir schaffen das"-Politik, die weit übers Ziel und über die Gesetzgebung unseres Landes hinausschießt.

Wenn Sie das nicht mehr schaffen wollen, dann wählen Sie am 24.09. die #AfD!

Pforzheim-Büchenbronn: 40 Unterkünfte für Flüchtlinge freigegeben (pz-news.net)

Willich: Richtfest für neue Wohnhäuser für Flüchtlinge gefeiert – 3 Doppelhäuser und ein Dreierhaus (rp-online)

Meine Meinung:

Man legt die Kosten für die Reihen- und Einzelhäuser nicht nur der kommenden Generationen auf, sondern man bereitet ihnen eine Zukunft, die von Gewalt, Kriminalität, Migrantenunruhen und antideutschem Hass geprägt sein wird. Mit anderen Worten, man bereitet ihnen die Hölle. Aber gerade die heutige Jugend kann dies offenbar nicht erkennen. Sie glaubt immer noch an ein friedliches Zusammenleben mit den Migranten. Wie eure Zukunft aussieht, könnt ihr euch unten im Video ansehen.

Leipzig: Araber-Gang stößt Radfahrer vom Rad, tritt auf ihn ein und beraubt ihn

leipzig_seestrasse_kulki

Die Bande rannte dem Leipziger (37) hinterher, stieß ihn vom Fahrrad, raubte ihn aus und trat so lange auf ihn ein, bis Passanten dazwischen gingen. >>> weiterlesen

Video: Europas Jugend bereit zur Revolution? (03:09)

Wenn es einen großen Aufstand, eine Anti-Establishment-Revolte, gegen deine Regierung gibt, bist du dann dabei? Eine große Anzahl junger Europäer hat diese Frage mit "Ja" beantwortet. (Griechenland 67 % – Italien 65 % – Spanien 63 % – Frankreich 61 % – Tschechien 59 % – Wales 57 % – Irland 54 % – Luxemburg 45 % – Schweiz 44 % – Belgien 41 % – Österreich 39 % – Deutschland 37 % – Niederlande 33 %)

In vielen westlichen Ländern rumort es. Besonders die Jugend hat immer mehr das Gefühl, dass ihre Zukunft zerstört wird. Und immer mehr junge Menschen gehen deshalb auf die Straße um dagegen zu protestieren. Die Demonstrationen werden dabei immer gewalttätiger. In den europäischen Ländern, die besonders negative Erfahrungen mit Migrantengewalt gemacht haben (Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich), nimmt die Bereitschaft selber etwas dagegen zu tun, immer mehr zu, weil man das Gefühl hat, dass Staat und Polizei entweder nicht in der Lage oder nicht bereit sind, die eigene Bevölkerung zu beschützen.

In den Ländern, die von der Migrantengewalt noch nicht so betroffen sind, wie etwa Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, richtet sich die Gewalt der Jugend aber häufig gegen diejenigen, die vor der Migrantengewalt warnen (AfD, Pegida). Mit zunehmender Migrantengewalt, die früher oder später auch in diesen Ländern auftreten wird, wird sich sicherlich auch die heutige Linke, die jetzt noch gegen die Einwanderungs- und Islamkritiker richtet, anders orientieren, denn auch die Linken werden von Migrantengewalt nicht verschont bleiben.


Video: Umfrage zeigt: Europas Jugend bereit für die Revolte (03:09)

Siehe auch:

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten

18 Mrz

Die deutschen Medien betreiben Gesinnungsjournalismus, sagt der Medienwissenschaftler Professor Norbert Bolz in einem sehr bemerkenswerten Gespräch mit dem früheren ZDF-Moderator Wolfgang Herles, jetzt “Tichys Einblick”. Weil Angela Merkel genau die Politik macht, die die linken Journalisten vertreten, verteidigen die Medien die Bundeskanzlerin seit Jahren. BILD und Co. kritisieren nicht die Regierung, sondern quasi als Ersatzgegner das Phantom der “Neuen Rechten” und setzen einen gefährlichen Assoziationsmechanismus in Gang: Wer nicht dem linken Mainstream folgt, ist rechts, wer rechts ist, ist ein Rechtspopulist, wer rechtspopulistisch ist, ist ein Nazi.


Video: Prof. Norbert Bolz im Gespräch mit Wolfgang Herles (25:53)

Quelle: Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten

Noch ein klein wenig OT:

Dresden: Deutscher (40) wurde von Marokkaner (23) und Libyer (27) auf S-Bahngleise gestoßen

dresden-s-bahn-gleise

Freitagmorgen hat es am Haltepunkt Dresden-Zschachwitz eine körperliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern gegeben. Gegen 4.45 Uhr stieg ein 40-jähriger Mann aus der S-Bahn aus und wurde dabei von zwei Personen verfolgt, die anschließend Feuer für ihre Zigaretten verlangten. Als der Angesprochene dieser Aufforderung nicht nachkam, attackierten die beiden Männer den Reisenden. Ein Täter warf das Fahrrad des Geschädigten gegen ihn, woraufhin der Mann auf die rund einen Meter tiefer liegenden Gleise stürzte. Im Anschluss versuchte er, wieder mit seinem Fahrrad auf den Bahnsteig zu gelangen. Daran wurde er von einem der Angreifer mit Fußtritten gehindert. >>> weiterlesen

Dresden: Unfassbar! Staatsanwaltschaft lässt S-Bahn-Schubser laufen

Dresden_Zschachwitz

Dresden – Unfassbare Gewalttat an der S-Bahn-Station Zschachwitz! Zwei Asylbewerber stürzen einen Mann (40) ins Gleisbett, halten ihn mit Fußtritten in der Todesfalle, während ein Zug einrollt. Und die Justiz lässt die Täter laufen … >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haft gibt es nur, wenn es Tote gibt. Die beiden Migranten warfen dem 40-Jährigen, der an den Bahngleisen stand, sein Fahrrad entgegen, so dass er zusammen mit seinem Fahrrad auf die Bahngleise stürzte. Als er versuchte zusammen mit seinem Fahrrad wieder auf den Bahnsteig zu gelangen, hinderten die Migranten ihn mit Tritten daran, obwohl bereits der Zug einfuhr. Zum Glück erkannte der Zugführer die Situation und es gelang ihm zu bremsen. Dabei kam der Zug nach einer Notbremsung wenige Meter vor dem Geschädigten zum Halten, der lediglich an der Hand verletzt wurde. Nun ermittelt der Staatsanwalt wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Wie hätte der Staatsanwalt sich wohl verhalten, wenn er oder ein Familienmitglied das Opfer gewesen wär? Hätte er die Täter auch laufen gelassen?

Video: Beatrix von Storch (AfD) zur Wahl in den Niederlanden „Der Einzige der gewonnen hat ist Geert Wilders“


Video: Beatrix von Storch zur Wahl in den Niederlanden „Der Einzige der gewonnen hat ist Geert Wilders“ (02:35)

Siehe auch:

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

3 Dez

Von Soeren Kern, Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Germany: October 2016

Übersetzung: Stefan Frank

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Das diesjährige Münchener Oktoberfest verzeichnete die niedrigste Besucherzahl seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern. (Foto: Flickr/Sergey Zhaffsky)

  • Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück.

  • Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder" und wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet".

  • In den ersten sechs Monaten von 2016 wurden die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  • Bundespräsident Joachim Gauck sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde.

  • Überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften attackieren Muslime Christen. "Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder", so die NGO Open Doors.

  • Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Geburtenrate in Deutschland den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht hat, getrieben vor allem von den von Migrantinnen geborenen Babys.

  • Ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz hat Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt.

1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines "deutschen Islam", um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die „Welt am Sonntag” schreibt er:

"Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …"

"Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen."

4. Oktober: Wie der „Münchner Merkur” berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

6. Oktober: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. "Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle", sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen "Stadtgespräch" mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen.

Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: "Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals." Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: "Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören." Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder". Wie Lokalmedien berichten, gibt es "keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung".

Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, "die neue Kultur kennenzulernen". Erzieherinnen sagen, wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet". Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

8. Oktober: Wie die „Welt am Sonntag” berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren.

Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: "Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich." Das Bundespräsidialamt teilt „Bild” unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von "so wahr mir Gott helfe" in "so wahr mir Allah helfe" geändert werde. [1]

[1] Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist keineswegs ein liberaler und demokratisch gesinnter Moslem. Bis zur Wahl spielte er den Toleranten, nach der Wahl zeigte er sein wahres Gesicht. Er wird London weiterhin zum Nachteil der britischen Ureinwohner islamisieren und er wird alles tun, um die Scharia einzuführen. Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck (Grüne) ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er:

"Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist." Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien "auch ein bisschen Heimat", so Beck.

14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er "Allahu Akhbar" ("Allah ist der Größte") schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen.

Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung „Junge Freiheit” eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei "nicht relevant" für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie "bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt". Im Interesse "fairer Berichterstattung" verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen. [2]

[2] Was bildet dieser Presserat sich überhaupt ein? Warum will er die Meinungsfreiheit einschränken? Der Deutsche Presserat ist nichts anderes als Teil der Lügenpresse, die verschweigen möchte, dass sehr viele Straftaten, wenn nicht sogar die meisten, von Migranten verübt werden. Und nun will der Presserat den Zeitungen ein Maulkorb auferlegen, die die Wahrheit berichten. Er soll sich lieber um die Medien kümmern, die die Wahrheit verschweigen und sie auffordern, die ganze Wahrheit zu berichten. Verlogene politische Korrektheit.

17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die "Spitze des Eisbergs". In dem Bericht heißt es:

"Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder."

17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem „Münchner Merkur” zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

18. Oktober: Wie die „Süddeutsche Zeitung” meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der „Süddeutschen” hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

19. Oktober: „Bild” berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte „ Bild” : "Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen." Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule. [3]

[3] Das stimmt leider nicht, denn mit der Familie gibt es erhebliche Probleme, die aber wohl offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden sollen. Der jährliche Unterhalt der Familie beträgt übrigens 360.000 Euro. Und selbstverständlich hat Ghazia A. bis heute keine Arbeit gefunden. Wie sollte er auch, er muss sich ja schließlich gleichmäßig um seine Familie kümmern. Der deutsche Michel zahlt und die syrische Familie lacht sich ins Fäustchen. So funktioniert Integration in Doof-Deutschland. Syrer reißt mit Harem und 23 Kindern ins Asyl-Paradies

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine "Märtyreroperation" für den Islamischen Staat ausgeführt.

20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die „shahada” , das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen mussten.

21. Oktober: In einem Interview mit der „Welt am Sonntag” sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: "Warum richten wir nicht in Mecklenburg-Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist."

24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt  Richter Georg Halbach, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der „Huffington Post” veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

"Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet."

25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur "Terrorismusfinanzierung". Niemand wird verhaftet.

25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von "Allahu Akbar"-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim [Hessen] unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: "Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. "Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler." Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, "die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren."

27. Oktober: Die „Berliner Zeitung” berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: "Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen."

28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

28. Oktober: „Der Spiegel” berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, "wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt". Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. "Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen", sagt er.

31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte"). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

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Merkel im Kreise ihrer Lieblinge – Merkels neues Deutschland – Was sendet dieses Signal wohl aus?

Siehe auch:

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

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Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

20 Okt

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Die getötete Studentin in der Dreisam in Freiburg ist Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Der mutmaßliche Täter könnte durch das am Ufer stehende Dornengebüsch Kratzer aufweisen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei ihrer Arbeit seien die Ermittler auf Hilfe der Bevölkerung angewiesen, sagte eine Sprecherin. Noch sei unklar, wer die 19-Jährige getötet habe. >>> weiterlesen

Sobald ich etwas neues weiß, füge ich es hier ein. Bis jetzt halten sich alle mit Informationen sehr zurück.  Ich habe das Gefühl, die Lügenpresse will diesen Fall genau so vertuschen, wie den Mord an dem 16-jährigen Viktor E. aus Hamburg, der bereits am Sonntag an der Alster von einem Südländer hinterrücks erstochen wurde. Es werden keinerlei Informationen mehr veröffentlicht. So etwas gab es früher nicht, dass man so lange über solche Fälle geschwiegen hat. Früher waren die Zeitungen voll von solchen Taten.

Und wenn man versucht, diese Fälle zu vertuschen, dann sollten die Freunde, Bekannten, Verwandten und Familienmitglieder an die Öffentlichkeit gehen, wenn Politik, Justiz und Medien diese Informationen unterdrücken wollen. Oder hält man sich mit Informationen zurück, weil in beiden Fällen der Täter noch gesucht wird? Warum verschweigt man aber wer die Opfer sind? Warum veröffentlicht man nicht die Bilder der Opfer? Dies kann doch nur der Aufklärung dienen.

Freiburg: Trauer um tote Studentin – vom Vergewaltiger noch keine Spur

Freiburg: Studentin tot an Flussufer entdeckt – Opfer eines Gewaltverbrechens

Mord in Freiburg: Leiche aus Fluss ist 19-jährige Studentin (bild.de)

Nachtrag 03.12.2016 – 17:39 Uhr

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist afghanischer Flüchtling

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Im Fall der getöteten Medizinstudentin Maria L. hat die Polizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling. Der Verdächtige habe bislang keine Angaben gemacht, teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz am Samstag mit. Der Mann soll 2015 illegal nach Deutschland eingereist sein. Er war bei einer Familie untergebracht. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Maria von afghanischem Rapefugee ermordet

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Der 17-jährige unbegleitete afghanische "Flüchtling" drang 2015 in unser Land ein und war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe. Die 19-jährige Maria arbeitete in der "Flüchtlings"-Hilfe Freiburg. Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt. >>> Weitere Infos bei PI

Rüdiger schreibt:

Die Getötet war Mitglied bei der Flüchtlingshilfe Freiburg. Ihr Vater hoher Beamter in Brüssel und ein engagierter Christ, der sich ebenfalls für die Aufnahme von Migranten aussprach.

Sebastian schreibt:

Ein wirklich gutes Mädchen mit besten Absichten wurde ermordet. Sie half den sogenannten Flüchtlingen und belohnt wurde sie mit dem Tod. Die eigentlichen Mörder aber tragen Designer-Anzug und den Kopf hoch, ihre Augen sind stolz und sie sitzen in den Parlamenten, den Richterstühlen und Redaktionen. Das sind nicht die Helfershelfer. Das sind die Organisatoren unserer Vernichtung!

Meine Meinung:

Wenn ich das so lese, stelle ich mir die Frage, warum hat sie nicht auch die andere Seite bedacht, die einwanderungskritische? Wenn sie es getan hätte, wäre ihr vielleicht der Tod erspart geblieben und sie hätte sich gegen die Massenmigration und gegen den Islam engagiert, statt sich in ihrer naiven und gutmenschlichen Art für die Migration einzusetzen. Am Ende hat ihr nämlich die Migration den Tod gebracht. Vielleicht war sie sogar mit dem Täter bekannt.

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung spenden für Flüchtlinge

maria_l_freiburg

mitglieder_fluechtlinshilfe_freiburgMaria L. war in der Flüchtlingshilfe Freiburg aktiv.

Der bedachte Verein Weitblick Freiburg e.V. warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie. Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber:

Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich von Flüchtlingshelfern gespendeten Fahrrad und eines schwarzen Haares, welche im Flussbett lagen, überführt und nun endlich festgenommen. Seine DNA entspricht der am Leichnam des Opfers gefundenen. Der Täter war 2015 illegal nach Deutschland eingereist und zählte zu den so genannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er war bereits im Rahmen einer Schlägerei strafrechtlich in Erscheinung getreten, wurde jedoch nicht abgeschoben. >>> weiterlesen

Siehe auch: Freiburg: Ein Haar führte die Polizei zum Tatverdächtigen: Flüchtling (17) aus Afghanistan in U-Haft (bild.de)

Hagen-Kabel: „Osteuropäer“ greift Versicherungsleiter und Polizisten mit Messer und Machete an – Polizistin erschießt ihn

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Nachdem Polizeibeamte erst am Montag einen Messerangreifer nur
durch mehrere Schüsse daran hindern konnten sie zu attackieren, musste auch heute wieder final ein Gewaltdelikt durch eine polizeiliche Schusswaffe beendet werden. Im Hagener Stadtteil Kabel (NRW) ging gegen 15 Uhr ein „Osteuropäer“ mit Messer und Machete auf den Leiter einer Versicherungsagentur los und verletzte ihn schwer. Das Opfer flüchtete auf die andere Straßenseite, gefolgt vom Täter, der weiter auf den Mann einhieb.

In einem Dönerladen fand der blutüberströmte Mann Schutz bis die Polizei eintraf, die dann auch mit der Machete bedroht wurde, worauf eine Polizistin den Angreifer erschoss (das Foto zeigt die zugedeckten Leiche).

Im nordrhein-westfälischen Düren schoss, in etwa zur selben Zeit, ein 27-jähriger Türke in einem Friseursalon auf eine Frau. Nach Erstürmung der Lokalität fanden die Spezialkräfte ein schwerverletztes Paar vor. Zurzeit geht man von einer Beziehungstat aus.

» Siehe auch: Brief einer Ehefrau eines Polizisten an den Berliner Polizeipräsidenten Kandt

Quelle: Bunte Gewalteskalation in Hagen und Düren

Siehe auch: Zwei tödliche Einsätze in 24 Stunden – Polizei erschießt Macheten-Mann

Meine Meinung:

derwesten.de berichtet, der erschossene Mann in Hagen-Kabel sei ein Eigenbrödler und Sonderling, der von Außerirdischen redete und Steine vergrub, weil er glaubte, sie würden sich zu Gold verwandeln und von osteuropäischer Abstammung.

Noch ein klein wenig OT:

Moers: Polizei erschießt Messer-Angreifer

moers_messerangreifer 
Am Montag gegen 20.15 Uhr erschoss die Polizei in Moers (NRW) einen 48-Jährigen, der die Beamten mit einem „auffallend rot lackiertem Messer mit extra breiter Klinge“ bedrohte. Der Angreifer war zuvor mit einem Fahrrad in einen Verkehrsunfall mit einem PKW verwickelt gewesen und war vom Unfallort geflüchtet.
Laut Polizeibericht brachte ein Verfolger ihn zurück zur Unfallstelle, wo die Beamten gerade den Hergang dokumentierten.

Der Unfallflüchtige ging sofort mit seinem Messer auf die Polizisten zu und bedrohte sie. Nachdem es für die Beamten keine Rückzugsmöglichkeit gab und der Täter nach mehrfacher Aufforderung das Messer nicht fallen ließ, feuerten die in die Enge Getriebenen in Notwehr drei Schüsse ab. Der Angreifer verstarb im Krankenhaus. Interessantes Detail, die WAZ schreibt, der drogenabhängige Mann habe in einer „Unterkunft an der Filder Straße“ gewohnt. In der Filder Straße befinden sich Wohncontainer für rund 300 Illegale.

Quelle: Moers: Polizei erschießt Messer-Angreifer

Meine Meinung:

Der erschossene Asylant hat sich ja schnell integriert – in die örtliche Drogenszene.

Heilbronn: Irakischer Flüchtling zerschneidet 55-jähriger Frau das Gesicht und Hals, vergewaltigt und beraubt sie – die Medien schweigen

irakischer_serientäter
Irakischer Serientäter (33) vergewaltigt die 55 Jährige wehrlose Frau, zerschneidet ihr Gesicht und Hals, verletzt sie schwer, dann raubt er noch die Handtasche. Die Frau muss schwer verletzt im Krankenhaus behandelt werden. Die Medien verschweigen die Tat. In Deutschland schänden muslimische Flüchtlinge hunderttausendfach deutsche Frauen, Kinder, Babies und sogar Männer, aber scheinbar interessiert die Vergewaltigungswelle und die sich breit machende Vergewaltigungskultur (Sex Dschihad) die großen Medien nicht, die Politik schon gar nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

29 Jun

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Europa gerät immer stärker in den Strudel einer geringen Geburtenrate. Dies führt langfristig dazu, dass der technologische Standard nicht gehalten werden kann, weil nicht genügend qualifizierte Fachkräfte vorhanden sind. Die geringen Geburtenraten führen selbst in Süd- und Osteuropa zu einer dramatischen Abnahme der Bevölkerung. Prof. Dr. Gunnar Heinsohn sieht deshalb selbst die Zukunft der süd- und osteuropäischen Staaten in Gefahr:

„Griechenland, Portugal oder den Balkan mit Bulgarien, Kroatien und Rumänien, aber auch die noch starken Osteuropäer, Ungarn und Polen, werden sich kaum halten können, weil sie die Geburtenraten von weniger als 1,4 Kinder pro Familie unmöglich aufholen können.”

In Großbritannien versucht man der geringen Geburtenrate durch Zuwanderung zu begegnen. Da man bei der Zuwanderung aber nicht auf berufliche Qualifikation achtet, wandert ein großer Teil der Zuwanderer direkt in die Sozialhilfe, was zu einer immer stärkeren Belastung der Steuerzahler führt. Außerdem geht die Zuwanderung mit einer immer stärkeren Islamisierung und einer Abnahme der Lebensqualität einher. Daher versuchen immer mehr britische Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure und Akademiker ihr Glück im Ausland. USA, Kanada, Neuseeland und Australien sind dabei bevorzugte Länder.

„England verliert seit Jahrzehnten qualifizierte einheimische Fachkräfte und Akademiker, weil eine Übersiedlung nach Seattle, Vancouver oder Wellington lediglich einen größeren Umzug, aber keinen Integrationsaufwand erfordert. Da Londons City zwar mit Paris und Frankfurt, viel heftiger aber mit Honkong, New York, Schanghai und Singapur konkurriert, muss es bei der Zuwanderung von Bildungsfernen die dafür Zahlenden [nämlich die britische Bevölkerung] im Auge behalten. Sonst suchen die entmutigt das Weite.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Flüchtlinge wollen nicht nach Polen, Slowakei, Rumänien oder Bulgarien

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Asylwerber auf alle EU-Staaten gerecht verteilen – das fordern Politiker schon seit Langem, doch die Realität sieht anders aus. Denn die meisten Flüchtlinge weigern sich nach Polen, Slowakei, Rumänien oder Bulgarien zu gehen, sie wollen lieber nach Österreich, Deutschland und Schweden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Konsequenz kann doch nur sein, dass Deutschland, Österreich und Schweden seine Sozialleistungen genau so absenkt wie Polen, Slowakei und Bulgarien. Man erkennt an dem Verhalten der Flüchtlinge auch, dass sie nicht kommen, um sich zu integrieren und zu arbeiten, sondern um die Sozialsysteme auszunutzen.

Europa sollte ihnen die Zuwanderung in die Sozialsysteme verwehren und nur noch für einen begrenzten Zeitraum Sozialleistungen gewähren. Die EU verständigte sich z.B. darauf, dass EU-Ausländer in Großbritannien vier Jahre lang keine Sozialleistungen, inklusive Kindergeld, erhalten. Dies sollte für alle Migranten gelten.

Halle (Saale): Ostafrikaner versuchte Helferin zu vergewaltigen

helferin_verletzt

Am Samstag kurz nach 5 Uhr kam es im Bereich der Rudolf-Breitscheid-Straße in Halle zu einer versuchten Vergewaltigung. Wie die Polizei am Montag mitteilte, sprach die 33-Jährige einem in einem Gebüsch liegenden Mann an, da sie dachte, dass dieser Hilfe brauche. In der weiteren Folge berührte der Tatverdächtige die Frau unsittlich und suchte intensiven Körperkontakt. Die Hallenserin kam zu Fall, der Täter lies nicht von ihr ab. >>> weiterlesen

Hamburg-St. Pauli: Junge Frau (19) von fünf Südländern bedrängt – Helfer rettete Frau

hamburg_helgolaender_allee Die Tat ereignete sich unweit der Kersten-Miles-Brücke an der Helgoländer Allee.

Die Polizei sucht einen bislang unbekannten Zeugen, der einer jungen Frau in den frühen Morgenstunden des 17. Juni zu Hilfe gekommen ist. Wie die Polizei am Montag mitteilt, war die Frau gegen 1 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg als sich ihr an der Helgoländer Allee zwischen zwei Brücken fünf junge Männer in den Weg stellten. Einer der Männer habe den Lenker ergriffen, woraufhin die 19-Jährige vom Rad gefallen sei. Während vier Männer die junge Frau umzingelt hätten, habe der Fünfte sie unsittlich berührt. Erst als ein bislang unbekannter Zeuge auf die Situation aufmerksam wurde und einschritt, konnte sich die 19-Jährige befreien und mit ihrem Fahrrad flüchten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

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