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Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

13 Feb

koeln_rekerPolizeiabsperrbänder „zieren“ immer öfter Kölns Straßen, dort wo die von OB Henriette Reker empfohlene „Armlänge Abstand“ nicht ausreichte.

Von MARKUS WIENER | Köln 2018 im dritten Jahr nach Merkels großer Grenzöffnung: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf Kölns Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt nimmt ständig zu und kann inzwischen jeden treffen.

Den wartenden Passanten an der Haltestelle des Kinderkrankenhauses in Niehl, der unvermittelt von einer Gruppe Unbekannter mit „dunkler Hautfarbe“ zusammengetreten und ins Gleisbett gestoßen wird, genauso wie den Nachtschwärmer in Kalk, der nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen wird.

Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag, 20. Januar:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage (militärfarbiges) T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag, 19. Januar:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten.

„Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag, 18. Januar:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben. Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen: Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Köln: Wochenende der Gewalt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln (Sonnenallee): – Syrer sticht 18-Jährige nieder

sonnenallee12-wir-sprechen-arabisch

Bei dem „Mann“ soll es sich nach Polizeiinformationen um den „schutzsuchenden“ Syrer Kassim A. (29), „aus Lichterfelde“ handeln. Bei der 18-jährigen „Scharia-Erlebenden“ handelt es um sein vermeintliches „Eigentum“, das bei einer so genannten Meinungsverschiedenheit niedergestochen wurde. Die Sonnenallee in Neukölln ist Berlins buntes Shithole und wird im Berliner Neu-Sprech schon längst blumig „Scharia-Al-Arab“ genannt – die Straße der Araber. PI-NEWS Fotoreportage zur Sonnenallee >>> weiterlesen

Gudrun Eissner: Donald Trump und die deutsche Kotzpresse

Von GUDRUN EUSSNER | Wenn man die Kommentare unserer Kotzpresse über Trump hört, kann man vor der Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit nur noch den Stecker ziehen. Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump. >>> weiterlesen


Video: Donald Trumps Rede zur Lage der Nation, komplett auf Deutsch (01:22:12)

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

23 Mrz

Rüdiger SafranskiDer Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski (Foto) ist eine leuchtende Ausnahme im Kreis des sonst hauptsächlich linksdrehenden Literaturkarussells, was er in seinem jüngsten Interview mit der österreichischen Presse einmal mehr unter Beweis stellt. Merkel sei eine Geisel ihres Flüchtlingsabkommens mit der Türkei und setze mit ihrem Umgang mit Erdogan die deutsche Souveränität aufs Spiel. Safranski sieht das Bilden von Subkulturen gefördert. Integration findet kaum statt. Auch könne Europa nicht die Probleme Afrikas lösen. Und die Menschen hätten zurecht Angst vor dieser Einwanderungswelle. Denn mit den Millionen Moslems käme auch deren Kultur, inklusive der Scharia, so Safranski.

Hier ein Auszug aus dem Interview:

Frage: Was hat Deutschland in Fragen der Integration verabsäumt?

Safranski: Das ist eine lange Liste der Versäumnisse. Mit der Sprache fängt es an. Es ist besorgniserregend, dass auch in der dritten Generation die sprachliche Integration nicht so ist, wie man das erwarten könnte. Zusammenfassend kann man sagen: Wenn es begünstigt wird, dass Eingewanderte schon allein wegen ihrer großen Zahl in ihren Subkulturen und Parallelgesellschaften bleiben, ist der Anreiz, sich auf die Kultur, Sprache und Lebensgewohnheiten der Umgebung einzulassen, gering.

Frage: Wie wirkt sich Integration auf Identität aus?

Safranski: Menschen, die in ein anderes Land einwandern, sind stärker als es sonst der Fall wäre, darauf orientiert, sich klar zu machen, wer sie eigentlich sind. Das gilt aber auch für diejenigen, die sie aufnehmen. Die ganze Frage „Was ist deutsch?“ stellt sich ja gewöhnlich eher selten. Erst in der Konfrontation wird sie dringlich. Jenseits vom politischen Stress kann die Frage spannend sein, wenn man beispielsweise das Besondere der Romantik oder des Idealismus erkunden möchte.

Aber ich selbst stelle mir in der Regel doch nicht die Frage, „was ist deutsch an mir?“ Diese Frage lässt sich entweder sehr kurz beantworten mit der Ausstellung eines Personalausweises etwa oder nur sehr ausführlich, und das heißt zu ausführlich fürs politische Handgemenge. Es ist jedenfalls ehrlicher, wenn ich sage: „Ich bin ein Deutscher“, und nicht, wie es neuerdings auf Merkel-Deutsch heißt: „Ich gehöre zu denen, die schon länger hier leben“ .

Frage: Viele fürchten auch eine Islamisierung.

Safranski: Und diese Ängste werden häufig mit Islamophobie verteufelt. Wenn ein paar Millionen Muslime da sind, dann ist auch eine muslimische Kultur mit ihrer Scharia da, auch wenn das längst nicht alle Muslime so wollen. Das schwächt den demokratischen Rechtsstaat und untergräbt das staatliche Gewaltmonopol. Auch angesichts dieser höchst realistischen Gefahren bei muslimischer Masseneinwanderung braucht man nicht diese wolkigen Reden über Identität. Auch hier geht es um sehr konkret benennbare Probleme. Die Hetze gegen vermeintliche „Islamophobie“ und „Fremdenfeindlichkeit“ dient nur der Wahrnehmungsverweigerung.

Das ganze Interview kann man in der “Presse” lesen: "Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können"

» Bücher von Rüdiger Safranski gibt es beim Verlag Antaios

Quelle: Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Siehe auch:

Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile (kindliche) Asylmoral

Noch ein klein wenig OT:

Bad Schönborn (Baden-Württemberg): Reisebüro verweigert Buchung wegen AfD-Mitgliedschaft

Dr. Rainer Balzer

Bizarr: Viele Jahre lang buchte Dr. Rainer Balzer seine Reisen über ein gewisses Reisebüro, bis er für die AfD in den baden-württembergischen Landtag gewählt wurde. Seitdem verwehrt man ihm und seiner Familie dort jegliche Reisebuchungen. >>> weiterlesen

Anton schreibt:

Sollte es alles den Tatsachen entsprechen, dass ein Kunde wegen seiner Parteizugehörigkeit zu AfD abgelehnt wird, Muss dem Unternehmen mit sofortiger Wirkung die Lizenz entzogen werden!

Martin schreibt:

Diese sogenannten Gutmenschen sind einfach nur widerlich. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Martin AfD Wähler

Günter schreibt:

Ich habe dem Reisebüro incl. TUI soeben meine Meinung mitgeteilt. Zu erreichen unter Mein Reisebüro (First Reisebüro, Hauptstraße 41) Ihre Meinung über uns. Es ist jedem freigestellt, dieses auch zu tun.

Paris: 39-jähriger Moslem versuchte im Flughafen von Orly einer Polizistin ein Sturmgewehr zu entreißen und wurde erschossen

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Terror-Schock am Samstag auf dem Pariser Flughafen Orly: Ziyed Ben Belgacem (39) versuchte, einer Soldatin das Sturmgewehr zu entreißen, und schrie dabei: „Ich bin da, um für Allah zu sterben!“ Kurz darauf wurde der Mann erschossen. Die Polizei hatte seine Wohnung schon 2015 durchsucht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paris: Tunesischer Islam-Attentäter in Paris: “Ich bin hier, um für Allah zu sterben. Es wird Tote geben” (pi-news.net)

Berlin: Prenzlauer-Berg: Mauerpark: Räuber schlägt Joggerin von hinten Ziegelstein auf den Kopf und bricht ihr den Kiefer

Berlin-Mauerpark-Räuber-Joggerin

Die Frau joggte durch den Mauerpark, als ihr ein Räuber von hinten einen Ziegelstein über den Kopf schlug. Sie stürzte zu Boden. Der Mann schlug und trat weiter auf sie ein, brach ihr den Kiefer und erbeutete ihr Handy. Die Joggerin stürzte daraufhin zu Boden, wurde dort liegend weiter mit dem Stein geschlagen sowie von dem Mann gegen Kopf und Schulter getreten. Der Räuber zerrte währenddessen an ihrer Jacke und erbeutete sie schließlich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

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