Tag Archives: Gleis

Nürnberg: Türke und Grieche stoßen drei 16-jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot!

1 Feb

Nürnberg_HauptbahnhofChristian Scherm – Nürnberg-Hauptbahnhof – Gemeinfrei

Am vergangenen Wochenende ging es wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netzwerke des Internets: In der Nürnberger S-Bahnstation Frankenstadion sind in der Nacht von Freitag auf Samstag drei junge Franken aufs Gleis gestoßen worden. Zwei von ihnen wurden von einem heranrasenden Zug überrollt und getötet. Jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand fragte sich sogleich, welche kulturspezifische Identität die beiden Täter wohl haben.

Die Relotius-verseuchte Mainstreampresse log von „Deutschen“, um einen Migrationshintergrund zu verschleiern. Zudem wurde von „Unfall“ und „Tragödie“ gefaselt, die drei 16-jährigen seien aufs Gleis „gefallen“. Außerdem wurde so getan, als sei es ein Streit unter Fußballfans verschiedener Vereine.

Die Bild deckte aber am Montag die knallharte Realität auf: Die Mörder oder zumindest Totschläger, die die drei jungen Deutschen aufs Gleis stießen, waren ein Türke und ein Grieche, die lediglich in Deutschland geboren sind. Der hochinteressante Artikel, ist im BILD Plus-Abo mit der Monatsgebühr von 3,99 Euro einzusehen. >>> weiterlesen

Nürnberg: Tödliche Auseinandersetzung: Zwei 16-Jährige auf Gleise gestoßen und von Zug überfahren

Digitalis_Purpurea_buds[6]By Twdragon – Fingerhut – CC BY-SA 3.0

Zwei 16-Jährige sind in der Nacht auf Samstag an der S-Bahn-Station Frankenstadion in Nürnberg ums Leben gekommen. Nach einem Streit sollen drei Kontrahenten die Jugendlich mit Absicht auf die Gleise gestoßen haben. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen des Vorfalls. S-Bahn-Drama im mittelfränkischen Nürnberg: Zwei 16-Jährige sind in in der Nacht von Freitag auf Samstag (26.01.2019) von einem Zug erfasst worden und dabei ums Leben gekommen. Beide starben in den Gleisen am S-Bahnhof Frankenstadion.

Nach der tödlichen Tragödie wird jetzt gegen zwei 17-jährige Jugendliche wegen vorsätzlichen Totschlags ermittelt. Dem bisherigen Kenntnisstand zufolge hätten die beiden jungen Männer billigend in Kauf genommen, dass ihre Kontrahenten von einem herannahenden Zug erfasst werden, sagte Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Gegen die Jugendlichen war am Sonntag von einem Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen zweifachen Totschlags erlassen worden, sie kamen in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Hier zwei weitere Artikel über den tödlichen Angriff in Nürnberg und Neu-Isenburg, wo ebenfalls ein junger Mann getötet wurde:

Nürnberg: Tragödie an Bahnsteig: Zwei Jugendliche von S-Bahn getötet – Bruder spricht bewegende Worte

Einkaufszentrum Neu-Isenburg (Hessen) und S-Bahnhof Nürnberg (Bayern): Drei Ermordete nach „Kontroversen unter Leuten“ (pi-news.net)

Randnotizen:

Berlin: Mann (33) tritt Schlafendem in S-Bahn gegen den Kopf – Klinik! (bz-berlin.de)

Siehe auch:

Video: AfD-Chef Jörg Meuthen in Düren – Weitere Redner: Markus Wagner und Sven Tritschler (02:17:30)

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Das Ende von Gender ist sichtbar

Akif Pirincci: Bento – Best of Scheiße

Illegale Einwanderung nach Deutschland von EU-Richtern abgesegnet

Im Namen des Klimas: Greta und die 10.000 Schulschwänzer

Hans-Thomas Tillschneider (AfD): Die unerträgliche Dummheit der Antideutschen: Anmerkungen zum Verfassungsschutz-Gutachten gegen die AfD

Deutschland wird seinen humanistischen Traum nicht überleben, denn Deutschland vernichtet gerade seine ökonomische und zivilisatorische Zukunft

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

24 Okt

dresden_zschachwitz_dschihadChakir A. (24) aus Marokko und Radouan K. (27) aus Libyen stießen ihr Opfer auf die S-Bahn-Gleise.

Dankbarkeit sieht anders aus: Zwei „Fachkräfte für Gleisschubs-Dschihad“ haben im März in Dresden-Zschachwitz einen 41 Jahre alten Passanten auf die Gleise gestoßen und hinderten ihn mit Fußtritten und Schlägen daran, der heranfahrenden S-Bahn zu entkommen. Nur eine Notbremsung des Lokführers in letzter Sekunde rettete „das Zufallsopfer“ René J.,41, vor seiner gezielten Hinrichtung auf den Gleisen.

Dhimmi-Staatsanwaltschaft Dresden: „KEINE Tötungsabsicht“ zu erkennen …

Durch konkrete Zeugenhinweise wurden die zwei Asylbewerber aus Marokko und Libyen, 24 und 27 Jahre, umgehend gefasst. Die Überraschung: Die Staatsanwaltschaft Dresden erließ nach der Tat KEINEN Haftbefehl: Den beiden nordafrikanischen Herrenmenschen sei KEIN Tötungs- oder Mordvorwurf zu machen: „Sie hätten die Tragweite ihrer Tat nicht erkannt“.

Außerdem sei von beiden Asylbewerbern KEINE Fluchtgefahr ausgegangen und sie wären auch betrunken gewesen. Obwohl die S-Bahn einfuhr, hinderten die Täter mit großer Heimtücke den Familienvater daran, aus dem Gleisbett zu klettern und warfen sogar ein Fahrrad auf ihn. Als er sich in Todesangst befreien wollte, wurde er mit gezielten Tritten gegen Kopf und Körper daran gehindert, er kämpfte um sein Leben.

Sturm der Empörung

Nach einer Welle der Empörung in Sachsen entschied sich die Dresdner-Dhimmitude-Behörde dann aber doch zu handeln:

Die Entscheidung, nun einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen die Männer aus Libyen und Marokko zu beantragen, sei aber unabhängig vom öffentlichen Druck gefallen, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Der neue Ermittlungsansatz habe sich aus der erneuten Befragung des Opfers durch die Staatsanwaltschaft ergeben.

Vor allem auf „rechten“ Internetseiten habe es einen „Sturm der Empörung“ gegeben.

Die AfD-Landtagsfraktion kündigte an, „das Nichthandeln der Staatsanwaltschaft“ parlamentarisch klären lassen zu wollen und Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft wegen Strafvereitelung zu stellen. Jens Maier (55), Richter am Landgericht Dresden und AfD-MdB, sieht in der Tat ebenfalls einen qualifizierten Mordversuch. „Mir ist auch unverständlich, warum die Täter wieder auf freien Fuß gesetzt worden sind.“ Der Antrag auf Haftbefehl erfolgte dann letzten Endes nach einer Intervention der Generalstaatsanwaltschaft!!

Nafris Chakir und Radouan natürlich „polizeibekannt“

Nun müssen sich die Uns-geschenkten-Menschen“, Chakir A. (24) und Radouan K. (27) also doch noch wegen „Nötigung, Körperverletzung, versuchtem Totschlag und Eingriff in den Bahnverkehr“ vor dem Dresdner Landgericht verantworten. Laut Bundespolizei waren die mutmaßlichen Täter selbstverständlich „polizeibekannt“ und u.a. wegen Diebstahls vorbestraft. Zum Tatzeitpunkt sollen beide Männer den 41-jährigen Dresdner um Feuer für ihre Zigaretten gebeten haben. Dies hatte das deutsche Opfer auf Anfrage der beiden Nafris [Nordafrikaner] ohne die tragischen Konsequenzen zu bedenken, abgelehnt.

Eine Konsequenz aus der öffentlichen Empörung scheinen die Behörden bereits vor dem Prozess gezogen zu haben: Der Asylantrag von Chakir A. wurde „abgelehnt“, der Libyer Radouan ist nach wie vor herzlich willkommen im Land der Köterrasse. Die Ablehnung des Marokkaners hat aber erfahrungsgemäß keine Konsequenzen, in Maghreb-Staaten wird faktisch nicht mehr abgeschoben.

Zum Prozessauftakt erzählte A. seine „Fluchtgeschichte“ aus Marokko. Mit 14 schmuggelte er sich in einen Reisebus nach Spanien – mit 21 verlor er seinen Aufenthaltsstatus. Anschließend „floh“ er in die Schweiz. Als man ihn auch dort nicht mehr duldete, „flüchtete“ er im März 2016 aus der Schweiz nach Deutschland, das ihn dann mit Handkuss in seine Sozialsysteme aufnahm.

Fazit: Jeder, der vorher acht sichere Länder durchquert hat, hat ein Anrecht auf Asyl in Deutschland. Das sagt schließlich der Artikel 16 GG – Isch schwör.

Quelle: Todes-Schubser waren gleich wieder auf freiem Fuß

Meine Meinung:

Warum holen wir uns unsere Feinde in Massen ins Land, die uns töten wollen?

Bin Berliner schreibt:

Passt irgendwie:

Berlin: Marzahn-Hellersdorf: Mann vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt

Ein 25-Jähriger ist in Berlin vor eine einfahrende Straßenbahn gestoßen worden. Er war zuvor mit einer Gruppe junger Männer in Streit geraten. Das Opfer erlitt beim Vorfall am späten Samstagabend schwere Kopfverletzungen, wie die Polizei am Sonntag über die Tat im Bezirk in Marzahn-Hellersdorf mitteilte. Den Mann habe eine herannahende Tram der Linie M8 erfasst.

Laut Polizei war der 25-Jährige an der Haltestelle „Alt Marzahn“ in der Allee der Kosmonauten mit der Gruppe aneinandergeraten. Daraus hätten sich Handgreiflichkeiten entwickelt, die Gründe seien bisher unklar, teilten die Sicherheitskräfte am Sonntag mit.

Rettungskräfte brachten den Verletzten ins Krankenhaus, es bestehe keine Lebensgefahr. Kurz nach der Auseinandersetzung erschien den Angaben zufolge ein 18-Jähriger in Begleitung seines Vaters bei der Polizei und erklärte, an dem Streit beteiligt gewesen zu sein. Er wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

Wolfgang Hübner: Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“

Liedermacher Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

Tschechien: Sozis knapp über 5%, Rächz vor Machtergreifung und EU-Austritt

90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

14 Sep

ueberzeugter_68er[6]Wolfgang R. war früher ein überzeugter "68er" – und wählt heute AfD.

Von WOLFGANG R. | Ich bin einer der sogenannten 68er und habe mich in meiner Studentenzeit bis 1974 aus einem Zustand als spätpubertär–unzufriedener Schüler aus bürgerlicher Familie zu einem über Jahrzehnte links eingestellten Lehrer entwickelt, der sicher seinen Teil zur politisch-kulturellen Veränderung in diesem Land beigetragen hat.

Dabei war ich nicht direkt politisch aktiv, habe aber im Unterricht selber und auch in Projekten außerhalb der Schule im Sinne meiner damaligen Überzeugungen gewirkt.

Wenn ich zurückblicke, lebte ich in einer – wie es heute heißt – Blase, durch deren Hülle nichts Gegenteiliges drang, da ich daran auch nicht interessiert war. Es gab keine Impulse oder Ereignisse und keine Bemühungen meinerseits, die mich hätten wachrütteln können. Ich hatte eben die richtige, die gute Überzeugung… Meine Quellen waren die Regionalzeitung und die "Zeit", gelegentlich der "Spiegel" sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

Die Veränderungen unseres Landes waren auch früher sicher nicht unerheblich, aber eher schleichend. Solche gravierenden Einschnitte wie in den letzten Jahren gab es noch nicht und meine grün-linke Empörung über die Umweltzerstörung blieb moderat, weil es ja Gegenbewegung und Fortschritte gab. Da in diesen Jahren zwischen ca. 1990 und 2013 große familiäre Belastungen auftraten, war ich eher unpolitisch, ohne aber meine grundsätzlichen Überzeugungen zu ändern.

Zuerst die Windräder-Verschandelung, dann die Grenzöffnung 2015

Erst als durch die hessische schwarz-grüne Regierung in meinem Lebensraum, dem wunderschönen Oberwesertal, Massen an Windrädern projektiert wurden und ich ganz unmittelbar davon betroffen war, erwachte ich aus dieser Lethargie. Ich begann zu lesen, mich zu informieren. Dass von den verlogenen Aposteln des Umweltschutzes [die Grünen] nicht nur meine geliebte Heimat, sondern überall in Deutschland für eine ineffektive Technologie auf Kosten der Bürger Landschaften und Lebensräume zerstört wurden, damit sich ihre Klientel die Taschen füllen konnte (wie schon mit den Biogasanlagen), machte mich wütend und schärfte meinen Blick für die anderen Entwicklungen und Politikfelder.

Der noch größere Schock aber war die Grenzöffnung 2015, die zunehmende Islamisierung und das Appeasement [Beschwichtigung, Zustimmung] von Politikern, Kirchen und Gewerkschaften an diese sogenannte Religion und all das, was danach folgte. Zum Beispiel der zunehmende Abbau unserer Freiheitsrechte, die Verweigerung von Grenzkontrollen und die beginnende Zerstörung der Sozialsysteme.

Ich begriff, dass ich mein ganzes bisheriges Leben in einer Freiheit und materiellen Unbesorgtheit verbringen konnte (und wie großartig das war), die nunmehr nach fast 70 Jahren beängstigend rasant dahinschmilzt. Und dass das für mein Alter, vor allem aber für meine Kinder und Enkel, ganz anders sein wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert.

Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel

Ich habe dieses Land, seine Menschen nie gehasst und mich schon vor 50 Jahren strikt geweigert, mich für die Taten meiner Eltern- und Großelterngeneration verantwortlich zu fühlen, ohne zu bestreiten, dass Deutschland aus ihnen Verantwortung erwachsen ist.

Ich begriff, dass mein Leben in Sicherheit, in der Freude an der Schönheit Deutschlands, ein Wert war, der jetzt rasant der Zerstörung ausgerechnet durch die anheimfällt, die einen Eid darauf geschworen haben, Schaden von ihrem Land abzuwenden, an erster Stelle Angela Merkel.

Ich begriff zum ersten mal bewusst, dass ich mein Vaterland liebe. Das alles erfüllt mich mich Trauer, mit Schmerz und mit Wut. Ich sehe, dass diese Entwicklung wie ein Strudel ist, in den wir immer schneller hineinzugeraten drohen.

Ich bewundere Menschen wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Hamed Abdel Samad, Imad Karim, Henryk Broder, Roland Tichy und viele andere, die sich dem entgegenstellen, nicht in allem Eins, aber als Teile der oppositionellen Kraft! Die AfD ist für mich die einzige politische Kraft, die Deutschland an die erste Stelle stellt und deren Programm mir noch Hoffnung macht. Deshalb bekommt sie bei der Wahl meine Stimme.

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (33)

Stephan Paetow schreibt bei tichyseinblicke.de:

Papst Franziskus "Ich habe eine Psychoanalytikerin konsultiert"

Papst Franziskus verunsichert selbst Katholiken mit seinen Äußerungen. Nun verwirrt er mit dem Geständnis, „im Alter von 42 Jahren sechs Monate lang regelmäßig eine Psychoanalytikerin konsultiert“ zu haben, „um einige Dinge zu klären“. War das bekannt vor seiner Unfehlbarkeitserklärung?

Meine Meinung:

Ich fürchte, die Psychoanalytikerin konnte dem armen Mann nicht helfen und darum erzählt er heute noch so einen Bullshit. Ich vermute, Papst Franziskus ist genau so unpolitisch und ungebildet, wie der ehemals linke Lehrer oben aus dem Artikel, genau so gleichgültig, desinteressiert und verantwortungslos. Jemand mit Intelligenz hätte die Probleme längst erkannt.

ralf2008 schreibt:

Deswegen wähle ich die AfD: Wahlkampf 2017: In Waltrop vergrault ein breites Parteienbündnis die AfD aus der Fußgängerzone

Siehe auch: Waltrop (NRW): Stand abgeflattert – AfD macht Wahhlkampf am Kiepenkerl – Polizeieinsatz

Zuvor schon hatten Verantwortliche und Mitglieder von SPD, CDU, Linke, FDP und Grüne, die allesamt auch Wahlkampf in der Innenstadt machten, eine kleine Front gebildet gegen den AfD-Stand. Diverse Passanten schlossen sich an. Es soll sogar Anfeuerungsrufe aus Wohnhäusern gegeben haben.

AfD-Stand war genehmigt

Mit Flatterband sperrten die gestandenen Waltroper Lokalpolitiker den zweifelsfrei legalen AfD-Stand ab. Zumindest so lange, bis nach etwa 40 Minuten die Polizei eintraf. Die AfD hatte sie alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter haben die Beamten das Flatterband mit Verweis auf eine ordentliche Stand-Genehmigung eingesammelt. Es gebe daher keinen Grund, die AfD bei ihrem Wahlkampf zu behindern.

Nicht mir mir schreibt:

Gestern war ich mal wieder bei einem AfD-Infostand dabei. Wir haben natürlich auch versucht, den Leuten aktiv Flyer [Flugblätter] mit unserem Wahlprogramm in die Hand zu drücken. Man erkennt dann, dass leider ein extrem großer Teil der Leute nicht nur einfach nur Schlafmichel sind, sondern sie verweigern vorsätzlich sich informieren zu lassen mit diesem Gesichtsausdruck „ich weiß doch aus den Medien, wer ihr seid. Da brauche ich mir doch euer Programm nicht durchlesen“. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Mutter/Tochter-Paar.

Unser Flyer hatte es fast bis in die Hand der Mutter geschafft. Da fährt die Göre dazwischen und entrüstet sich darüber, wie ihre Mutti auch nur daran denken könne, den Flyer anzunehmen. Natürlich hat Mutti ihrem indoktrinierten Kind gehorcht. Ich kann nur jedem, der Realsatire mag, wärmstens empfehlen bei solchen Aktionen mitzumachen. Erfolgserlebnisse gibt es natürlich auch. Aber sie sind leider (noch) deutlich in der Unterzahl.

Meine Meinung:

Das war bestimmt das linksversiffte und verblödete Töchterchen, die mir neulich mit ihren "FCK Nazis"-Täschchen über den Weg lief und die schon so lange auf eine ordentliche “Bereicherung” wartet. Keine Sorge, liebes Töchterchen, deine Wünsche werden früher oder später erfüllt und dann sieht deine Welt nicht mehr rosa-rot aus, sondern von dann an werden dich bis ans Lebensende angsterfüllte Traumatas und Albträume im Schlaf verfolgen und dir den Schlaf rauben. Dann regiert der Horror dein Leben. Das ist der Preis für deine Dummheit und Arroganz.

Noch ein klein wenig OT:

Mühlheim: „Ich fahr keinen Meter weiter“: Lokführer stoppt Zug wegen erneuter Massenschlägerei von Schwarzafrikanern nach „Essen Original“

muehlheim_nicht_einsteigen

Nach der Massenschlägerei mit etwa 40 Personen am Hauptbahnhof Essen ging der Stress am Samstagabend noch weiter: Gegen 22 Uhr prügelte sich im RE1 nach Duisburg laut Lokführer erneut eine „größere Gruppe Schwarzafrikaner“. Das bestätigt Bundespolizeisprecher Volker Stall. Es sei so heftig gewesen, dass der Lokführer am Hauptbahnhof Mülheim angehalten habe und sich weigerte, „noch einen Meter weiter zu fahren“, so Stall. Der Zug stand am Gleis, bis Polizisten eintrafen. >>> weiterlesen

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter.

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Hier die ganze Geschichte um den Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger

Straubing: Wird der Adler zu einer No-go-Area? – „Das Aggressionspotenzial erschüttert mich"

Straubinger_Wahrzeichen_Am_Adler

Straubingen (Bayern): Das Straubinger Wahrzeichen "Am Adler" ist mittlerweile für die Polizei ein Einsatz-Schwerpunkt. Lärmbelästigungen, Körperverletzungen, Vergewaltigung – das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses gerät immer wieder negativ in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.

Wird der Adler zu einer No-go-Area? „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, so der Vater zum Wochenblatt. Er glaubt, dass das Angebot von öffentlichem WLAN dazu beiträgt, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten. Gerade in den Abendstunden, sagt er, werde er Spaziergänge dort vermeiden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

26 Jul

hotel_presidentFotocollage: Hotel President in Berlin Schöneberg, das als Unterkunft für sogenannte Flüchtlinge dient.

Von INXI | Der Artikel in der gestrigen Ausgabe der „BZ“ beginnt rührend. Weil es keinen adäquaten Wohnraum für sogenannte Hartz-IV Familien in Berlin gebe, zahlten die Job-Center jeden Monat elf Millionen Euro (!) für deren Unterbringung in Hotels und Hostels. Selbst wenn man denken sollte, es würde sich um deutsche Familien handeln, die unverschuldet in Not geraten sind, wäre diese exorbitante Summe kritisch zu hinterfragen, da es sich um Steuergeld handelt. Sieht man genauer hin, wird schnell klar, für wen jeden Monat elf Millionen Euro Hotelkosten anfallen.

Im Jahr 2012 waren 3.405 Bedarfsgemeinschaften auf diese „temporäre“ Art der Unterbringung angewiesen, jeweils mit durchschnittlich 1,8 Personen. Nur vier Jahre später hat sich die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften, die in Hotels untergebracht werden, auf 10.212 verdreifacht.

Steuerzahler arbeitet für Merkels Invasion

Grund ist der steigende Anteil an „Asylberechtigten“ – also jene Fachkräfte, die unsere Rente sichern sollen und ein Segen für die gebeutelte Wirtschaft sind.

Das Erschreckende an diesen Fakten ist nicht nur die gigantische Summe, die wir alle monatlich nur für die Invasoren in Berlin aufzubringen haben. Es ist alarmierend, wie die Zahl der anerkannten Asylanten steigt. Wer halbwegs „Syria“ und „Asyl“ stammeln kann, wird eben anerkannt. Das Recht auf Leistungen nach dem ALG II Gesetz und selbstredend Familiennachzug folgen auf dem Fuße. Dass der genannte statistische Wert von 1,8 bei dieser Klientel auch nicht greift, ist bekannt. Welche Horrorzahl wird der deutsche Steuerzahler wohl für das laufende Jahr aufbringen müssen?

Jeder, der Deutschland erhalten und retten will, darf – unabhängig seiner politischen Einstellung – sein Kreuz am 24.09. nicht bei den Systemparteien machen, wenn er sich nicht mitschuldig machen möchte, am unwiderruflichen Untergang unserer Heimat.

Quelle: Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro pro Monat Hotel-Wohnkosten

Noch ein klein wenig OT:

Sozialismus: Armut für alle: Wo immer linke Ideen ansatzweise eingeführt wurden, scheiterten sie

Malta_-_St._Paul's_Bay[6]By Frank Vincentz – Own work, CC BY-SA 3.0

Die freie Marktwirtschaft hat wie keine andere gesellschaftliche Ordnung Millionen von Menschen vor Armut, Hunger und sicherem Tod gerettet, Bildung und Wohlstand geschaffen. Sie hat Erfindungen gebracht und Gesundheit von der Wiege bis ins hohe Alter ermöglicht, wie es noch nie in der Weltgeschichte der Fall war. Ob Lebenserwartung, Alphabetisierung, Einkommen oder verfügbare Güter: Alle Menschen haben profitiert. Es waren noch nie so viele Menschen frei, ihr Leben selbst zu bestimmen. „Der Liberalismus [Sozialismus, Kommunismus] konnte sein Freiheitsversprechen nie einlösen”, sagt SP-Nationalrat Cédric Wermuth (Sozialdemokraten). Das Gegenteil ist der Fall.

Wo immer sozialistische Ideen umgesetzt wurden, gab es ökonomischen Niedergang, Umweltzerstörung, Willkürherrschaft und irgendwann Gewalt und Krieg. Und wo linke Ideen ansatzweise eingeführt wurden, sei es im französischen Arbeitsmarkt, im britischen Gesundheitswesen, im skandinavischen Sozialstaat, in der deutschen Energiepolitik oder in der Geldpolitik der Euro-Zone, scheiterten die Ideen und schufen Privilegien und Wohlstand für wenige auf Kosten aller anderen. Liberal sein heißt, gegen Privilegien sein. >>> weiterlesen

Duisburg: Streit im Hauptbahnhof Duisburg – Mann von vier Männern aufs Gleis geschubst

duisburg-hauptbahnhof

In der Nacht zu Sonntag eskalierte im Duisburger Hauptbahnhof ein Streit zwischen vier Männern und einem 26-jährigen Oberhausener. Bei dem Vorfall, der sich gegen Viertel vor zwei in der Nacht ereignete, sei der junge Mann von einer vierköpfigen Gruppe geschlagen, getreten und ins Gleisbett gestoßen worden, heißt es im Bericht der Bundespolizei, die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wette, die vier Männer waren Migranten und ich wette, sie lügen schamlos. Schmeißt diese Kriminellen endlich raus aus Deutschland. Sie passen nicht in eine zivilisierte Gesellschaft. Und die Deutschen sind auch noch so dumm und finanzieren ihnen ihren Lebensunterhalt. Kann man eigentlich noch dümmer sein? Hat es etwa einen Merkel-Wähler getroffen? Hat er jetzt wenigstens etwas daraus gelernt? Ich hoffe.

Düsseldorf: Wütender Mob von 30 Leuten belagert Bundespolizei am Hauptbahnhof Düsseldorf

duesseldorf_hauptbahnhof

Ein wütender Mob von Männern und Frauen hat in der Nacht zu Samstag Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof attackiert. Zudem sei die Wache des Bahnhofs belagert und bestürmt worden, um einen Mann zu befreien, den Polizisten zuvor festgenommen hatten. Gegen sie liefen nun Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung. Blutproben zeigten, dass sie "vermutlich unter berauschenden Mitteln standen". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Was hat die CDU aus 2015 gelernt? – Die Deutschen lieben den Untergang!

Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

Hagen (NRW): Rumänische Großfamilie (Zigeuner) bringt Leben ins Haus – Straße wegen Kakerlaken gesperrt

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Nordafrikanische Vergewaltiger auch in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld aktiv

7 Jan

koeln_silvester
Frankfurt: Der Frankfurter Polizei liegen sechs Tage nach Silvester nun auch zwei Anzeigen vor, die sich ebenfalls mit Übergriffen auf Frauen wie in Köln und Hamburg befassen. Dies bestätigte uns heute Nachmittag eine Polizeisprecherin auf Nachfrage. Zuerst hatte die „Frankfurter Neue Presse“ von den Vorfällen berichtet. Demnach wurden zum einen drei Frauen in der Nähe des Eisernen Stegs von einer Gruppe von etwa zehn bis zwölf jungen Männern angegangen. Es soll sich um Nordafrikaner gehandelt haben. Zum anderen soll ebenfalls am Eisernen Steg ein Handy gestohlen worden sein, nachdem das Opfer zuvor von drei Männern umringt wurde.

Bielefeld: Bis sich am Dienstag eine Bielefelderin (24) an die NW [Neue Westfälische] wandte: „In Bielefeld war es am Boulevard nicht anders, man konnte sich dort als Frau nicht sicher fühlen“, schrieb sie in einer E-Mail. Mehrere junge Männer hätten dort rund um den Jahreswechsel Frauen bedrängt, teilweise sogar festgehalten und angefasst. … Zu dritt waren die Freundinnen gegen 1 Uhr am Boulevard angekommen. Kaum hatten sie den Weg zum Kino erreicht, kam eine Männergruppe von acht bis zehn Männern auf sie zu und hielt die 23-Jährige fest. „Plötzlich war ich gefangen.

Überall waren Männer, die mich geküsst haben, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund.“ Keiner von ihnen habe Deutsch gesprochen, sagte die Studentin. Zum Glück hatten sich die drei Freundinnen einander fest in den Armen. „Eine Hand konnte meine Freundin befreien, die andere konnte ich selbst losreißen.“ Die Frauen sprechen direkt vor dem Kino Polizisten auf den widerlichen Vorfall an. „Dort standen bereits zwei andere weinende Mädels, die ebenfalls berichteten, dass sie festgehalten wurden“, so die 23-Jährige. Aber geholfen hätten ihnen die Polizisten nicht. „Eine Anzeige bringe sowieso nichts, haben die Beamten gesagt“, berichtete die Mutter eines weiteren Opfers.

Nachfolgend noch ein paar weitere Tätigkeitsnachweise von importierten „Fachkräften für Vergewaltigung, sexueller Belästigung, Raub und asozialem Verhalten“, wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Düsseldorf: Durch die Berichterstattung über die Vorfälle in Köln haben sich jetzt auch in Düsseldorf Frauen gemeldet, die an Silvester von fiesen Dieben angegrapscht und dann bestohlen wurden. Die Täter gehören vermutlich zu einer Bande, die aus Männern nordafrikanischer Herkunft besteht. … Viel spricht dafür, dass die Täter aus dem Dunstkreis der nordafrikanischen Kolonie rund um die Ellerstraße hinter dem Hauptbahnhof stammen. Dort gibt es bandenmäßige Strukturen. Menschen, die eigentlich fast ausschließlich von kriminellen Handlungen leben. Es sind junge Männer, die teilweise in Düsseldorf geboren und aufgewachsen sind, deren Eltern oder Großeltern aus Marokko, Algerien oder Tunesien stammen.

Berlin: Nach den sexuellen Übergriffen in Köln und Hamburg in der Silvesternacht werden jetzt auch Fälle in Berlin bekannt. Nach Informationen der Berliner Morgenpost hat es auf der Silvestermeile vor dem Brandenburger Tor mindestens drei Fälle von sexuellen Belästigungen gegeben. Ein Sprecher der Berliner Polizei bestätigte, dass direkt auf der Party-Meile jeweils zwei Frauen von je einem Mann sexuell belästigt worden seinen.

In beiden Fällen seien die mutmaßlichen Täter aufgrund der Anzeigen festgenommen worden. Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Informationen der Berliner Morgenpost um zwei Männer aus dem Irak und aus Pakistan. Beide sind in einem Flüchtlingsheim gemeldet. Ein weiterer Vorfall sei nach Angaben eines Polizeisprechers in der Neujahrsnacht gegen zwei Uhr angezeigt worden. Eine Touristin hatte angegeben, in einer Grünanlage in der Nähe der Paulstraße unweit der Silvestermeile von drei bis fünf Männern bedrängt und sexuell genötigt worden zu sein.

Wolfsburg: Ein Asylbewerber (36) soll in Wolfsburg kurz nach Weihnachten einen Jugendlichen (16) vergewaltigt haben. Ein Untersuchungsrichter am Amtsgericht erließ am Dienstag Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Den Ermittlungen nach habe sich die Tat am Montag vergangener Woche gegen 11.55 Uhr ereignet. Kurz zuvor habe der 36-Jährige sein späteres Opfer auf dem Weg ins Rathaus angesprochen. Nach dem Vorfall auf der Toilette im Verwaltungsgebäude offenbarte sich der Jugendliche – wem gegenüber, gaben die Behörden vorerst nicht bekannt.

Singen (swb). Eine 30-jährige Frau ist nach ihren Angaben am Sonntag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr in der Parkanlage des ehemaligen Laga-Geländes hinter dem Rathaus von zwei unbekannten Männern angegriffen worden. Dabei soll ein Tatbeteiligter die auf einer Parkbank sitzende Frau zunächst von hinten ergriffen und auf den Boden gezogen haben, wo er und sein Begleiter versuchten, die sich wehrende Frau zu entkleiden.

Dabei soll die Frau von einem der Tatbeteiligten mehrfach in das Gesicht geschlagen worden sein. Durch einen Tritt in den Genitalbereich eines der Angreifer gelang der Frau nach ihren Schilderungen schließlich die Flucht. Bei den Tatverdächtigen soll es sich nach der Beschreibung der Geschädigten um zwei dunkelhäutige bis afrikanisch erscheinende, zirka 30-jährige Männer gehandelt haben. Beide Personen sind zirka 170 bis 180 cm groß, von schlanker bis sehr schlanker Gestalt und trugen dunkle Bekleidung.

Lippe (ots) In der Neujahrsnacht sind drei Frauen auf den Parkplätzen zweier Großmärkte zwischen einem Lokal an der Ernst-Hilker-Straße (Nordring) und der Sylbeckestraße von einem Unbekannten attackiert worden. Der Täter ging seine Opfer zwischen 04.00 Uhr und 04.15 Uhr an, wobei er sie sexuell belästigte, indem er sie unsittlich berührte. Im Fall des Parkplatzes an der Ernst-Hilker-Straße ging der unbekannte Mann zwei 21-Jährige an, indem er sie betatschte. Eine der Frauen stürzte dabei zu Boden und verletzte sich leicht. Die Frauen setzten sich zur Wehr und machten durch lautes Rufen auf sich aufmerksam, was den Täter dann veranlasste zu verschwinden.

Im Fall des Parkplatzes an der Sylbeckestraße begrapschte der Täter etwa gegen 04.00 Uhr eine 19-Jährige, die sich ebenfalls laut rufend und körperlich zur Wehr setzte. Als sich dann ein Fahrzeug näherte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und verschwand in der Dunkelheit. Der unbekannte Autofahrer wurde auf die Situation aufmerksam und unterstützte das Opfer, indem er sie zu sich ins Fahrzeug aufnahm und nach Hause fuhr. Leider liegen von dem Helfer und für die Kriminalpolizei wichtigen Zeugen keine Personalien vor.

Die Polizei bittet den Mann inständig, sich zu melden. Ebenso werden weitere Zeugen oder Hinweisgeber gebeten sich zu melden, die in den geschilderten Fällen Beobachtungen gemacht haben. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 45 Jahre alt, um die 165 cm groß, kräftige Statur, dunkler Hauttyp, Vollbart, breites Gesicht, trug einen grauen Pulli, eine dunkle Jacke und eine dunkle Wollmütze.

Fulda. Bereits am Freitag, 1. Januar, zwischen 15 Uhr und 15.30 Uhr belästigte ein etwa 185 Zentimeter großer, dunkelhäutiger Mann, mehrere Personen im Bereich Bahnhofstraße, Rabanusstraße und Universitätsplatz. Konkret liegt der Kripo Fulda die Anzeige einer 39-jährigen Künzellerin und ihrer Freundin vor. Die Frauen waren zu Fuß in der Bahnhofstraße unterwegs und wurden von dem späteren Täter angesprochen und verfolgt.

Im Bereich der Rabanusstraße hielt er die Geschädigte fest und betatschte sie im Intimbereich. Erst als sie und die Zeugin damit drohten die Polizei zu rufen, ließ er von der Frau ab und lief in Richtung Uniplatz weiter. In diesem Bereich soll es zu Belästigungen weiterer Personen gekommen sein. Die Kripo Fulda bittet Geschädigte sich zu melden, sowie um Hinweise von Zeugen, die die Vorfälle beobachtet haben.

Bühl: Auseinandersetzung in Asylbewerberunterkunft wegen unterschiedlicher Glaubensrichtungen – [Christen, Muslime] In der Nacht zum Montag wurde dem Führungs- und Lagezentrum gegen 02.30 Uhr über Notruf eine Auseinandersetzung mehrerer Personen in einer Flüchtlingsunterkunft in der Hubstraße gemeldet. Die Beteiligten sollen dort in einer Küche mit Messern und Gabeln aufeinander losgehen. Die Örtlichkeit wurde mit mehreren Streifen der Polizeireviere Bühl und Achern sowie des Autobahnpolizeireviers aufgesucht. Bis zu deren Eintreffen hatte sich die Lage vor Ort weitestgehend beruhigt. Es konnte dann ermittelt werden, dass es vermutlich zwischen rund zehn Bewohnern vor dem Hintergrund unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu einer Auseinandersetzung gekommen war. Dabei sei ein 23-Jähriger besonders als Störer aufgetreten.

Dieser konnte mit leichten Verletzungen vor dem Gebäude angetroffen werden. Durch die Mitnahme des vermeintlichen Aggressors zur Wache war die Ruhe zunächst wieder hergestellt. Nach Beendigung der notwendigen Maßnahmen sollte der 23-jährige Bewohner gegen 05.00 Uhr wieder in die Unterkunft zurückgebracht werden. Bei dessen Erscheinen flammten die Streitigkeiten jedoch erneut auf und Personen aus beiden „Lagern“ gingen wieder aufeinander los. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray konnten die Kontrahenten getrennt und in der Folge für Ruhe gesorgt werden.

Schorndorf: In der Nacht von Montag auf Dienstag, kurz vor Mitternacht, beobachteten zwei junge Frauen und ein 23-jähriger Mann, wie drei Jugendliche am Gleis 1 randalierten. Als die Passanten die drei Jugendlichen ansprachen, reagierten diese direkt äußerst aggressiv. Der 23-Jährige wurde nun von den drei Personen attackiert und gegen den Kopf getreten. Auch eine der Frauen wurde körperlich angegangen und von einem der Jugendlichen geschlagen. Als weitere Passanten dazwischen gingen, flüchten die ca. 18-jährigen Jugendlichen. Hinweise auf diese, die eine südländische Erscheinung hatten, nimmt die Bundespolizei Stuttgart unter der Telefonnummer 0711 870-350 entgegen.

Bremen: Kurz nach 6 Uhr wurde heute Morgen eine 75 Jahre alte Frau im Steintorviertel am Sielwall Ecke Im Krummen Arm zum Opfer eines Überfalls. Die Rentnerin war auf dem Weg zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit in einer Kirchengemeinde am Osterdeich. An der Straßenecke Im Krummen Arm wurde sie plötzlich von hinten attackiert. Ein Unbekannter griff nach ihrer quer über die Schulter getragene Umhängetasche. Die 75-Jährige fiel dabei auf den schneeglatten Bürgersteig.

Trotz ihrer Gegenwehr riss und zog der Täter so lange an der Tasche bis der Trageriemen abriss. Der Täter nahm die Tasche mit Bargeld und persönlichen Papieren der Frau an sich und flüchtete in die Straße Auf den Kuhlen. Sein Opfer verletzte sich bei dem Sturz am Ellenbogen. Bei sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen unter Beteiligung mehrerer Streifenwagen konnten ein Tatverdächtiger nicht entdeckt werden. Der männliche Täter soll einen dunklen Teint haben.

Bonn: „Einer baute sich vor mir auf und schubste mich, der andere stellte sich hinter mich – und schlug mir eine Sektflasche auf den Kopf!“, so Rafael K. „Als ich auf dem Boden lag, trat mir der zweite voll ins Gesicht!“ Sein Kiefer brach zweimal, aus einer tiefen Kopfwunde quoll das Blut. „Die haben dann überhaupt nur von mir abgelassen und sind abgehauen, weil mein Freund zurückkam“, sagt er.

K. wurde in die Bonner Uni-Klinik gebracht. In einer vierstündigen Not-OP wurden ihm unter anderem im Kiefer Platten eingesetzt. Ein Alptraum. Seine Kinder können das Bild ihres verletzten Papas nicht vergessen. „Sie lassen mich seitdem nicht mehr alleine. Besonders meine große Tochter ist noch immer verstört“, so Rafael K..Und die Brutalo-Täter? Sie sind weiterhin auf der Flucht. „Die Gesuchten werden als zirka 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank beschrieben. Zeugen bezeichnen sie als » südländische Erscheinungen« mit schwarzen Haaren“, erklärt Polizeisprecher Burkhard Rick.

Bremen: Drei minderjährige Ausländer, die nach mehreren Raubtaten als Tatverdächtige gelten, waren noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt worden. Nach der Anhörung griff einer der drei Tatverdächtigen, ein 16-jähriger Marokkaner, zwei Polizeimitarbeiter an, die ihn in seine Zelle im Gebäude des Landgerichts zurückbringen sollten. Trotz seiner gefesselten Hände attackierte er die Männer und verletzte einen der beiden schwer im Gesicht.

Wie die Polizei berichtete, hatte der Jugendliche nach den beiden Mitarbeitern geschlagen und getreten. Bei dem Gerangel verlor einer der Männer seine Brille. Als er sie aufheben wollte, trat ihm der 16-Jährige mit voller Wucht ins Gesicht. Der Polizist erlitt dadurch Prellungen, Verletzungen an der Nase, an einem Auge und an den Zähnen. Er musste in einem Krankenhaus behandelt werden und war nicht mehr dienstfähig.

Moers: Der unbekannte Mann überfiel zuerst eine 46 Jahre alte Frau auf der Glückaufstraße. Er stieß sie eine Treppe hinunter und schlug sie so lange, bis sie um Hilfe rief. Wenig später griff vermutlich der selbe Mann auf der Hammerstraße eine 75-Jährige von hinten an und schlug auf die wehrlose Rentnerin ein. Diese stürzte und rief um Hilfe. Der Mann flüchtete. Der Mann soll schlank, zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß und etwa 25 Jahre alt gewesen sein. Er hatte ein südeuropäisches Aussehen mit schwarzen, gewellten Haarspitzen, die unter einer Mütze seitlich und im Stirnbereich heraushingen.

Salching: Ziemlich dreist, was sich da ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Kosovo in Salching (Landkreis Straubing-Bogen) geleistet hat. Am Dienstag fiel der Betreiberin der dortigen Flüchtlingsunterkunft auf, dass in dem Zimmer des jungen Mannes der Fernseher fehlte. Als sie den 33-Jährigen damit konfrontierte, wo das Gerät sei, antwortete er prompt: „Das habe ich abmontiert und schon vor längerer Zeit in den Kosovo geschickt.“

Ellwangen: Am Montagabend wurde ein 29-Jähriger bei dem Versuch Alkohol auf das Gelände der Landeserstaufnahmestelle zu schmuggeln von den Sicherheitsleuten angehalten. Dabei kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Security Mitarbeiter. Der Angetrunkene beleidigte und bespuckte den Mann zudem weiterhin, so dass die Polizei hinzugerufen wurde. Auf richterliche Anordnung wurde der Täter in Gewahrsam genommen. Während der Festnahme versuchte er mit einem Feuerzeug, seine Kleidung in Brand zu setzen, was die Einsatzkräfte jedoch verhindern konnten.

Quelle: Rapefugees auch in Frankfurt und Bielefeld aktiv

Noch ein klein wenig OT:

Klartext von Claus Strunz zum Köln-Fanal

Viele haben sich seit der Gewaltnacht vom 31.12.2015 zu Wort gemeldet. Die Vertreter der Lügenpresse haben sich dabei bislang nicht mit Ruhm bekleckert. Umso erfreulicher ein Interview des Sat.1-Frühstücksfernehens mit dem Journalisten Claus Strunz, der nicht nur die verheerenden Aussagen der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker scharf kritisiert, sondern auch das sprachliche Herumlavieren um die sogenannten „Flüchtlinge“. „Diese Form von Kriminalität gab es in Deutschland noch nie“, so Strunz. „Wir haben den Kampf der Kulturen jetzt auf unseren Straßen“. Auch sein Kommentar zum Thema ist bemerkenswert.


Video: Köln: Claus Strunz redet vom Kampf der Kulturen auf unseren Straßen (07:34)

Quelle: Klartext von Claus Strunz zum Köln-Fanal

Angela Merkel ruft nach Härte des Rechtsstaats

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Ausgerechnet die Frau, die Horden notgeiler Araber, Afrikaner und Afghanen ins Land gerufen hat, empört sich nun über die Sexattacken der Neujahrsnacht! Ausgerechnet die größte aller Rechtsbrecherinnen lässt über ihren Regierungssprecher verkünden: „Die Bundeskanzlerin drückte ihre Empörung über diese widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken aus, die nach einer harten Antwort des Rechtsstaats verlangen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paul Nellen: Vom Bahnhof in Köln auf die Kanzel der scheinheiligen Moralapostel

Thilo Thielke: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker weiß Rat

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

Vera Lengfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

Köln: 1000 nordafrikanische Männer terrorisieren die Stadt

Ex-Verfassungshüter Helmut Roewer: Falls weiter gegen das Volk regiert wird, kommt ein Umsturz

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