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Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

24 Aug

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Von WOLFGANG R.* | Ich möchte es vorwegnehmen, weil es immer wieder in diesem Kontext berichtet wird. Ich bin kein „Abgehängter“, kein „sozial Schwacher“, „Benachteiligter“, „Minderbemittelter“, „Zu-Kurz-Gekommener“. Im Gegenteil. Ich bin höchst integriert. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Meine Frau ist seit Jahren in der Kirche aktiv. Meine Kinder sind erfolgreiche Schüler am Gymnasium. Wir haben im sogenannten „Speckgürtel“ einer süddeutschen Großstadt gebaut, in einem gehobenen Wohngebiet. Ich selbst bin freiberuflich tätig und gehöre sicher zu den 5-10 % Besserverdienenden in diesem Land. Grund genug, es allen anderen gleich zu tun. In meinem Wohngebiet habe ich ja (noch) meine Ruhe.

Aber: Gerade deswegen sorge ich mich um die Zukunft dieses Landes. Gerade weil ich eine funktionierende Familie habe und gute berufliche Perspektiven, gerade weil ich in einem Land mit großartiger Zukunft lebe, sorge ich mich und will, dass diese Möglichkeiten für meine Nachkommen erhalten bleiben.

Leider sehe ich diesen Wunsch in großer Gefahr. Ich war zu Studienzeiten eher, wie das so Sitte war, links eingestellt. Soziales Gewissen, Einsatz für die Umwelt, Einsatz für arme und bedrohte Menschen. Das alles kenne ich gut aus eigener Erfahrung und es hat zu meinem Erfolg mit beigetragen. Ich bin anerkannter Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender. Eigentlich könnte ich mit meinem Werdegang gut in der grünen Partei sein. Allein die Vorstellung finde ich heute allerdings ekelerregend.

Die seit Jahren bestehende, deutschlandzersetzende Politik, gerichtet gegen das eigene Volk, mit der jetzigen Gipfelung in drastischen Umvolkungsmaßnahmen, hat mir die Augen geöffnet und meine politische Einstellung ebenso drastisch verändert. Es steht nichts weniger auf dem Spiel als der Untergang des Deutschlands, das wir kennen und schätzen.

Nie sind wir gefragt worden, was wir möchten. Nicht zur Aufnahme von „Gastarbeitern“ in den 50ern, nicht zur sogenannten Rückführung russisch-stämmiger Nachfahren ehemaliger Deutscher, nicht zur deutschen Einheit, nicht zur Abschaffung der D-Mark, nicht zur Zerstörung deutschen Vermögens angeblich für die Rettung Europas.

Wir wurden auch nicht zur Einwanderung von [bildungsfernen, nicht integrationsbereiten, kriminellen und islamistischen] Armutsflüchtlingen (mit drastisch erhöhtem Kriminalitätspotential) aus der ganzen Welt befragt, nicht zur Frühsexualisierung unserer Kinder und nicht zur Indoktrinierung für homosexuelle Einstellungen [Gender Mainstreamimg: Gabriele Kuby: Frühsexualisierung und Homosexualisierung im Kindergarten und in der Schule].

Nein, man hat auf unsere Meinung dazu „gepfiffen“. Wir sollen das alles ertragen. Das muss geändert werden. Nie war die Entscheidung für eine Partei bei einer Bundestagswahl einfacher. Deswegen AfD, für meine Kinder und hoffentlich zukünftigen Enkel.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Spektator schreibt:

Habe gerade ein Gespräch zweier älterer Damen vor dem DM-Drogerie-Markt belauscht. Sie schimpften darüber, dass man „den Ausländern Zucker in den Arsch blase“ und ganz allgemein über die Zustände in diesem Land. Das ganze gipfelte in dem Ausruf: „aber wat willste maache? Dajeje [dagegen] kannste nix maache “ Da mir die Damen gleich sympathisch waren, fragte ich, ob ich mich kurz einmischen dürfe, und sagte, man müsse am 24. September die AfD wählen, das sei das einzige was man tun könne.

Sie schauten mich verdutzt an: Die AWD? Oder AFP? Wat ist dat denn? Und mit denen ändert sich doch auch nix. … ich dampfte das AfD Programm aufs wesentliche zusammen und merkte schon während ich noch sprach, dass es kaum Sinn macht weiterzureden. „Die Nazis wollen wir aber auf gar keinen Fall”… Nun denn, schönen Abend Deutschland und Allah sei Dir barmherzig.

Meine Meinung:

Man sieht, die GEZ-Propaganda der Lügenmedien funktioniert wunderbar. Und der Migrationsstudie der SPD-nahen Bertelsmann-Stiftung, die uns gerade auf allen Fernsehkanälen präsentiert wird und die uns erzählen möchte, wie wunderbar die Muslime in Deutschland integriert sind und wie viele von ihnen einer Arbeit nachgehen, ist nichts anderes als Fake-News.

Mit solchen Fake-News will man solchen alten, unwissenden und vom Alzheimer befallenen Lemmingen erzählen, wie wunderbar die Muslime sich inzwischen integriert haben, das alles so weitergehen kann, "Mutti" alles im Griff hat und man auf keinen Fall die Nazis und Rassisten der AfD wählen soll.

Mit dieser Methode hatte bereits die NSDAP Erfolg und erschuf das Tausendjährige Reich. Mir scheint, diese Studie soll den abgeschlagenen Kanzlerkandidaten Martin Schulz auf’s Pferd verhelfen, mit dem er das Ziel doch noch als Sieger erreichen kann. Unter der Last der Lügen wird dieses Pferd zu Tode geritten und am Ende stellt sich wieder einmal heraus, dass an der Studie kein Wort wahr ist.

Wolfgang sagt oben in seinem Text: “Ich bin kein „Abgehängter“, kein „sozial Schwacher“, „Benachteiligter“, „Minderbemittelter“, „Zu-Kurz-Gekommener”. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn für Wolfgang sind Leistung, Disziplin, Zuverlässigkeit, Ausdauer und Gewissenhaftigkeit wahrscheinlich etwas Selbstverständliches.

Was man bei den linken Gutmenschen, Revoluzzern, Weltverbesserern und Multikultiträumern, die keine rechte Einstellung zur Arbeit haben, die lieber bei Mama und gerne auf Kosten anderer leben, wohl eher der Fall sein dürfte. Und darum sind die “Abgehängten”, “Sozial Schwachen”.… wohl auch eher dort zu finden – selbst verschuldet!

So und jetzt rocken wir mit voller Kraft gegen den Islam:


Video: With Full Force Festival 2005 DVD 2 (Metal – Hardrock – Punk) (01:59:20)

Veröffentlicht am 16.04.2013

KILLSWITCH ENGAGE – "Fixation On The Darkness"
EKTOMORF – "Fuck You All"
CROSSCUT – "Burn Down Las Vegas"
MAROON – "The Worlds Havoc"
NARZISS – "Gotteskrieger"
DESTINY – "Passing Moments"
SPAWN – "Hemoglobin"
NUCLEAR ASSAULT – "Price Of Freedom"
RED HARVEST – "Beyond The End"
DEW-SCENTED – "Never To Return"
AMULET – "Breaking News"
BRAINLESS WANKERS – "The Idols Are Dead"
MARK FOGGO’S SKASTERS – "Skadansk"
SHE-MALE TROUBLE – "Ugly"
SMOKE BLOW – "Dancing With The Dead"
THE HELLACOPTERS – "By The Grace Of God"
DIE APOKALYPTISCHEN REITER – "Die Sonne scheint"
OBITUARY – "Till Death"
HARLEY’S WAR (HARDCORE ALL STARS) – "Skarred 4 Lyfe"
U.S. BOMBS – "Orange Crunch"
DRITTE WAHL – "Macht die Augen auf"
HAGGARD – "Awaken The Centuries"
SUBWAY TO SALLY – "Ohne Liebe"
ANTHRAX – "I Am The Law"
SLAYER – "Necrophiliac"

Siehe auch:

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

Berlin: „Flüchtlinge“ benötigen ASB-Reinigungsdienst – weil sie zu faul sind, ihren eigenen Dreck wegzumachen

Schweinfurt: 60 Flüchtlinge schlagen mit Gegenständen aufeinander ein

Seenotrettung jetzt auch am Schwarzen Meer – mit dem Ziel Deutschland

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Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

19 Aug

cdu_nowak-helmutVerlogener geht’s nicht mehr: Im Wahlprogramm spricht sich die CDU verklausuliert für eine Umvolkung aus („Resettlement“ und „Relocation“) – und auf Wahlplakaten wird, wie hier in Köln, für eine Steuerung der Zuwanderung geworben.

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer liest schon ein vollständiges Wahlprogramm der CDU von 75 Seiten? Höchstwahrscheinlich fast nur diejenigen, die das aus Parteipflicht oder drucktechnischen Gründen müssen. Und es ist ja auch so viel in diesem „Regierungsprogramm 2017 – 2021“ zu lesen, was nie über schöne Absichtserklärungen hinaus kommen wird oder besser auch nie realisiert werden sollte.

Doch alle, die ihre Stimme am 24. September der CDU geben, erklären – ob nun gewollt oder nicht – faktisch ihr Einverständnis mit dem Wahlprogramm dieser Partei.  Darin enthalten ist auch die Zustimmung zu einer umfassenden Bevölkerungsumwälzung in Deutschland.

Wie das? Einfach mal Seite 63 des aktuellen CDU-Wahlprogramms aufschlagen. Dort steht im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Schon im ersten Satz muss irritieren, dass ausgerechnet die Partei, deren Kanzlerin die Grenzen des Landes für Krisen- und Armutsflüchtlinge aus aller Welt weit öffnen ließ, die Zahl der „Flüchtlinge“ künftig „dauerhaft niedrig“ halten will. Kein Wort allerdings darüber, wie die CDU das ohne die von ihrer Kanzlerin vehement abgelehnte Obergrenze oder strenge Grenzkontrollen durchzusetzen beabsichtigt.

Das ist auch der Grund, warum die CDU nur von „wollen“ statt davon schreibt, dass sie für eine Begrenzung steht und es deshalb für unverzichtbar hält, die Zahl „dauerhaft niedrig“ – was auch immer das zahlenmäßig bedeuten mag – zu halten. Im Klartext: Mit der gewählten Formulierung hält sich die CDU alle Möglichkeiten  offen, auch mal wieder so großzügig wie 2015 unseren angeblichen „humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen.

Perfide Zauberwörter „Resettlement“ und „Relocation“

Womit wir schon bei folgendem Satz aus dem Wahlprogramm wären, der so ziemlich das Trickreichste und Perfideste darstellt, was überhaupt in den vorliegenden Parteiprogrammen zur Bundestagswahl zu lesen ist. Um das erkennen zu können, bedarf es jedoch der Übersetzung der zwei englischen Ausdrücke „Resettlement“ und „Relocation“. Dass es diese Mühe braucht, liegt schlicht in der Absicht der CDU begründet, ihre wahren Absichten in der Bevölkerungspolitik zu verbergen.

„Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“. Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik laut Wikipedia „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“.  Wer das bezweifelt, mag das gerne nachprüfen. Die CDU-Programmverfasser werden das allerdings nicht so gerne haben. Denn ihre Formulierung bekommt mit den oben angegebenen Übersetzungen eine geradezu ungeheuerliche Bedeutung: Die CDU will „dauerhaft niedrige“ Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern auf deutschen Boden, insbesondere von Orientalen und Afrikanern, sowie die  Verlagerung von Krisen- und  Armutsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht allzu auffällt. [1]

Welchen anderen Sinn und Hintersinn sollte ansonsten die merkwürdige Formulierung mit den zwei englischsprachigen Begriffen haben? Denn es gibt weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine „humanitäre Verpflichtung“, Italien, Griechenland,  Spanien oder welchem anderen Staat auch  immer „schutzbedürftige Personen“ ab- und selbst aufzunehmen. Deutschland hat dank der CDU-Kanzlerin seinen Beitrag für diese Variante der „Umsiedlung“ im Jahr 2015 bekanntlich schon für die nächsten zwei- bis drei Jahrzehnte übererfüllt. [Über 408.000 Asylanträge wurde im ersten Halbjahr 2017 in Deutschland entschieden. Das sind mehr als in den 27 anderen EU-Staaten zusammengenommen.]

„Humanitäre Verpflichtung“ als Rechtfertigung für Umvolkung

Dazu wird eine „humanitäre Verpflichtung“ behauptet, ohne anzugeben,  wem gegenüber die eigentlich bestehen soll oder bestehen könnte. Tatsächlich gibt es keine internationale „Verpflichtung“, die Deutschland dazu nötigen könnte, ansiedlungswillige Menschen aus aller Welt aufzunehmen. Es ist jedoch offensichtlich: Die CDU beabsichtigt so massiv „Resettlement“ und „Relocation“ zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz zu betreiben, dass sie das sogar in ihrem Wahlprogramm, wenngleich raffiniert vernebelt und verschwurbelt formuliert, ankündigt.

Damit will die Merkel-Partei eine Generalvollmacht von ihren in aller Regel völlig ahnungslosen Wählern für das, was als „Umvolkung“ bezeichnet werden kann und muss. Ein Blick in die Straßen deutscher Städte und Geburtsregister zeigt, wie sehr dieser als „polemisch“ und „rechtspopulistisch“ beschimpfte Begriff den Tatbestand richtig kennzeichnet.

Mit jeder Stimme für die CDU am 24. September wird diese Umvolkung legitimiert und weiter vorangetrieben. Auf Seite 63 des CDU-Wahlprogramms steht der Plan – Schwarz auf Weiß. Es ist notwendig, die Wahrheit über diesen politischen Trickbetrug mit absehbar dramatischen Folgen so weit wie möglich bekannt zu machen.

Quelle. „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Meine Meinung:

[1] Ich glaube, der Knackpunkt sind gar nicht die beiden Begriffe „Resettlement“ und „Relocation“, sondern die nicht genannte Obergrenze. Damit sind der Einwanderung alle Türen geöffnet. Nach Ansicht mancher Wissenschaftler könnte bereits eine Obergrenze von 200.000 Migranten sehr ernste Probleme mit sich bringen.

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Holger Bonin berechnete in einer Studie, bei einer Einwanderung von 200.000 Migranten müsste jeder Deutsche vom Baby bis zum Greis jährlich 1206 Euro an Steuern bezahlen. Bei 300.000 Einwanderern 1245 Euro, was einer Steuererhöhung von 5,2 % entspricht. Mit anderen Worten, es werden riesige Steuererhöhungen auf die Deutschen zukommen, weil nicht alle Deutschen Steuern zahlen und bestimmt weit mehr als 300.000 Migranten nach Deutschland einwandern werden, auch in Anbetracht der Familienzusammenführung.

Noch ein klein wenig OT:

Göttingen: Verwirrter, nackter Afrikaner verletzte sechs Beamte nach einem Unfall mit seinem Fahrrad

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Großes Polizeiaufgebot am Dienstagnachmittag im Göttinger Stadtteil Weende. Ein offenbar verwirrter Mann verletzte ein halbes Dutzend Polizisten. Vier von ihnen mussten ärztlich behandelt werden. >>> weiterlesen

Terrorattentat in Barcelona: 5 Kinder unter den 14 Todesopfern

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5_tote_kinder_barcelonaTotes muslimisches Flüchtlingskind war monatelang in allen Medien – fünf tote Kinder nach islamischem Terrorattentat in Barcelona werden verschwiegen

Terroranschlag in Barcelona: Im Zentrum der spanischen Metropole ist am Donnerstag ein Lieferwagen in eine Menschenmenge auf der beliebten Fußgängerzone La Rambla gerast. Dabei starben mindestens 14 Menschen, unter ihnen fünf Kinder. Zudem wurden mehr als 100 Passanten verletzt – einige von ihnen schwer. Der Zivilschutz erklärte, es seien Menschen aus insgesamt 34 Nationen betroffen. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

16 Aug

meinungsfreiheit_gestern_heuteDie Meinungsfreiheit wird immer mehr abgeschafft

Ein paar Gedanken zur anstehenden Wahl und den üblichen leidigen Themen. Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren und Sigmar Gabriel hält am 21. Juli eine Rede. Dabei sagte er: "Diese Menschen aus der Türkei, ihre Eltern, türkisch stammend, sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut. Sie haben das Land mitgestaltet. Sie sind für den kulturellen Reichtum dieses Landes mitverantwortlich. Und sie sind ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft."

Kurzer Faktencheck: Die vermehrte Einwanderung der Türken in die Bundesrepublik Deutschland setzte Anfang der 60-er Jahre, mitten in der Zeit der Wirtschaftswunders, zunächst als Arbeitsmigration ein. Mit anderen Worten, Deutschland war längst aufgebaut. Die Wirtschaft lief auf vollen Touren. Und wie sieht es mit dem heutigen Beitrag der Türken zur deutschen Wirtschaft aus? Die Türken beziehen unter allen Ausländergruppen am häufigsten Sozialleistungen. Laut Arbeitsagentur sind 295.000 Türken auf Hartz-IV angewiesen. Somit ist jeder vierte Türke in Deutschland davon betroffen.

Noch ein Wort zum kulturellen Reichtum der Türkei. Der türkische kulturelle Reichtum hat die Türkei soeben in eine "Theokratur" [religiöse Diktatur] verwandelt. verschont mich damit. Von dieser "Kultur" wird nichts bleiben als der Islam, wie in jedem anderen islamischen Land.

Noch eine Bemerkung am Rande. Mittlerweile existiert ein Backup der Videokanals von "ReaktionaerDoe" auf http://www.dailymotion.com/reaktionaerdoe >>> weiter im Video


Video: Reaktionär Doe #28 (Folge 28) – Wahlk(r)ampf und so…(13:55)

Hier noch Folge 27 von "Reaktinär Doe", das sich mit der Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) von Bundesjustizminister Heiko Maas und der Internetzensur beschäftigt. Soziale Netzwerke, wie Youtube, Facebook, Twitter und CO. werden wohl in absehbarer Zeit alle islam-, einwanderungs- und regierungskritischen Seiten und Kommentare zensieren und löschen.

Diese Zensur wird durch die Amadeu-Antonio-Stiftung vorgenommen, die von Anetta Kahane, einem ehemaligen Stasispitzel geleitet wird. Aber zum Glück gibt es mit vk.com [russisch] und gab.ai bereits die ersten sozialen Netzwerke, die sich für die Meinungsfreiheit aussprechen: Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?


Video: "Reaktionär Doe" Folge 27 – Schwarzer Freitag (30.06.2017)

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Dirk Schümer: Maghreb-Flüchtlinge: Nein, liebe Grüne, Migration ist kein Menschenrecht

16 Jun

flucht_ueber_mittelmeer Video: Flucht über das Mittelmeer (01:13) 

Die Grünen wehren sich dagegen, Staaten Nordafrikas (Marokko, Algerien, Tunesien) zu "sicheren Herkunftsländern" zu erklären. Das ist Teil ihrer fatalen Lebenslüge, dass jeder Armutsflüchtling bei uns aufgenommen werden müsse… Auch manche Romafamilie vom Balkan hätte gerne aus den Slums ihrer Heimat herausgefunden, um für ihre Kinder eine bessere Zukunft in Deutschland aufzubauen. Doch außer sozialer Diskriminierung im Alltag spricht im heutigen Serbien oder Kosovo eben wenig für drohende Folter, Vergewaltigung und Inhaftierung der Antragsteller. In Nordafrika ist das nicht anders, sonst würden die Asylanträge nicht bereits massenhaft abgewiesen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nun stoßen die Grünen bei der Koalition auf Gegenwehr. Und was versuchen sie nun? Sie beklagen die Diskriminierung der Schwulen in Syrien und versuchen die Schwulen nach Deutschland zu holen. Bei allem Verständnis für die Schwulen, lasst die Schwulen bloß da, wo sie jetzt sind, denn sonst sagt jeder Bewohner aus dem Maghreb er sei schwul. Außerdem sei noch einmal daran erinnert, dass die Migranten aus dem Maghreb die kriminellsten Migranten sind. Sie stellen drei Prozent der Bevölkerung, sind aber für 25 Prozent der Straftaten verantwortlich. Also raus damit und zwar alle. Schock-Zahlen: Jede vierte Straftat wird von Nordafrikanern begangen!

NRWler schreibt:

Danke für den Artikel. Ich frage mich nur, warum es Monate dauert, bis sich Journalisten mit diesem Thema auch mal kritisch auseinandersetzen (können?). Der politische Maulkorb scheint sich zu öffnen, wenn auch nur sehr langsam. Dass die Grünen für alles eintreten, was den Deutschen schadet ist ohnehin bekannt und auch nicht schwer zu erkennen. Aber wer zum Geier wählt solche Leute auch noch? Baden-Württemberger, damit seid ihr vorrangig gemeint!

Karl schreibt:

Ich wohne seit 2 Jahren in Baden-Württemberg und ich habe 2 Erklärungsansätze. Da der Südwestdeutsche einen großen Teil seiner Zeit im Auto im Stau steht, atmet er womöglich zu viel Schadstoffe ein, die das Denk- und Urteilsvermögen beeinträchtigen. Und es geht ihm einfach zu gut. Er ist satt und träge geworden, das Häusle ist gebaut und geschafft wird streng nach Tarifvertrag in den gutbezahlten Jobs beim Daimler, bei Porsche, Bosch, SAP, Würth und zahlreichen Maschinenbauern, Automobilzulieferern und anderen.

Das geerbte oder abbezahlte Häuschen wird jedes Jahr mehr wert und wo er auch hinguckt, im Stau hat er ja viel Zeit, sich umzusehen und nachzudenken, sieht er Wohlstand und blühende Landschaften. Außer in den tristen Innenstädten, aber da fährt er ja eher selten durch. Und weil es so prächtig ist im Ländle will er großzügig und generös sein den armen Fremden gegenüber, denen man als guter Christ doch helfen muss. Vielleicht, um das schlechte Gewissen zu beruhigen, weil man gerade das Erbe verfrühstückt, was die Generationen vorher mühsam aufgebaut haben?

trek schreibt:

Als ebenfalls in Baden-Württemberg Ansässiger kann ich ihre Beobachtungen nur bestätigen. Man ist fett und träge geworden in BW. Man wählt grün für das gute Gewissen. Wozu Atomkraft, wo doch alle wissen, dass der Strom aus der Steckdose kommt? Größte Neuverschuldung aller Bundesländer unter Rotgrün und keinen interessiert es. Wie sagt man so schön? Der Hochmut kommt vor dem Fall.

jasagmal schreibt:

Ich kann es nicht nachvollziehen das man sich dagegen wehrt [die Marokkaner, Tunesier und Algerier auszuweisen], denn Urlaub in diesen Ländern ist jeder Zeit möglich.

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime wollen noch in diesem Ramadan an unseren Schulen und Krankenhäusern Massaker verüben

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Offizielle Warnung Brüsseler Sicherheitsbehörden: Muslime wollen noch in diesem Ramadan an unseren Schulen und Krankenhäusern Massaker verüben +++ wird natürlich von deutschen Lügenmedien verschwiegen… (Brussels is facing a wave of terror attacks on schools and hospitals during Ramadan, say security services) (dailymail.co.uk) >>> Quelle

Ramadan Seligenstadt: „Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten“

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Die syrische Mitarbeiterin Natalie Bekandi (rechts) des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge berichtet auf Facebook aus dem Flüchtlingsheim Seligenstadt in Hessen, dass Muslime die einzige christliche Familie angegriffen haben und dabei riefen: „Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten!“ >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte sollen Asylanten, die die Ausbildung oder den Job hinschmeißen ausgewiesen werde? Oder ist das ein  Wahlkampftrick?

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Laut diesem Zeitungsbericht plant die deutsche Bundesregierung, Asylanten, die einen Job oder die angebotene Ausbildung hinschmeißen, in den Orient zu deportieren. Ist das mal wieder nur ein Wahlkampftrick oder haben sie es endlich kapiert? Ich glaube eher an einen miesen Wahlkampftrick (Wähler-Verarsche…) (Germany threatens to DEPORT refugees who quit job training and FINE their bosses) (express.co.uk) >>> Quelle

Dr. Udo Ulfkotte: Orlando: Die Ehefrau des Orlando-Massenmörders hat den Attentäter zum Tatort gefahren… wusste offenbar, was er plante (so das FBI)

Noor Zahi Salman_Omar Mateen

Noor Zahi Salman, die zweite und aktuelle Ehefrau fuhr ihren Mann Omar Mateen, der in einer Schwulendisko 49 Menschen tötete zum Tatort. Sie wusste offensichtlich was er vorhatte. Orlando Shooter ’s Wife Reportedly Drove Him To Pulse Nightclub to ‚Scope It Out‘ (esquire.com) >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im Fernsehen wurde es so dargestellt, dass sie offensichtlich wusste, was er vorhatte und versuchte ihn davon abzuhalten. Wenn sie aber wirklich wusste, was er vorhatte, warum hat sie dann nicht vorher die Polizei informiert oder spätestens dann, nachdem sie ihn zum Tatort gefahren hat?

Siehe auch:

Prof. Gunnar Heinsohn: Die Masseneinwanderung nach Europa und die Folgen

Düsseldorf: Wenn das Essen zweimal hochkommt – Shitstorm im Ramadana

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Matthias Wohlfarth: Warum sind die Kirchen bei der Asylpolitik Angela Merkels so unkritisch?

26 Feb

14 Gründe, warum die unkritische kirchliche Unterstützung der Asylpolitik von Frau Merkel christlich, moralisch und rechtlich hinterfragt werden muss.

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1. Weil die größte Gruppe – die Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge – sich betrogen fühlen muss. Sie realisiert nach ein paar Wochen in deutschen Turnhallen und Containern desillusioniert, dass sie 5-10 Tausend Dollar, die die Familie mit Hoffnung auf Rendite für die Reise zusammengelegt hat, in den Sand gesetzt hat. Das sind die mehr als 800.000 jungen Männer, die nach bisherigen Erkenntnissen nur zu 10% Chancen auf absehbare berufliche Integration, sowie Asylstatus haben, aber im Jahr 2015 70%-80% der Asylbewerber stellten. Sie sind zu ca. 80 % sunnitische Moslems, die verleitet worden sind, ihre Heimat und Kultur für ein trügerisches „Welcome“ zu verlassen. Das Welcome befördert die Entwurzelung und die unvermeidlichen Nachfolgeprobleme. Also ein trügerisches Welcome mit gefährlicher Magnetwirkung.

2. Weil mit dem Geld, welches in Deutschland für diese Menschen zur Beherbergung, Versorgung, Betreuung und Rückführung benötigt wird, in Jordanien Libanon und Irak ein Vielfaches an Gutem für echte Kriegsflüchtlinge und verfolgte Christen getan werden und man sie nahe ihrer Heimat und Kultur unterstützen könnte. Die Asylmilliarden fehlen schmerzhaft bei der Hilfe vor Ort. Unverantwortlich!  Barmherzig wäre es, den Flüchtlingen, die in Deutschland keinerlei Chance auf eine eigenständige Existenz haben, dort zu helfen, wo sie eine zumindest geringe Chance auf eine solche haben.

3. Weil die kleine Gruppe der schwer Verfolgten – insbesondere die Christen – in den durch diese Politik überfüllten Heimen nicht würdig und sicher leben kann. Sie wird nicht selten erneut von der muslemischen Mehrheit in den Heimen bedroht und diskriminiert, so wie es auch schon in den UN-Lagern in den Krisengebieten selbst geschieht. In Greiz wurde einem Christen fast der Hals durchtrennt, weil er Christ ist. Sozialarbeiter und Staatsanwälte spielen diese islamisch motivierte Hasskriminalität in unerträglicher Weise herunter, Amtskirchen treten leise. Die islamische Christenverfolgung ist in den deutschen Asylheimen angekommen und die Wortführer der staatsnahen großen Kirchen machen sich an diesen von ihnen meist verschwiegenen Zuständen mitschuldig. Sie lassen den angemessenen öffentlichen Aufschrei des Herzens angesichts des epochalen Genozids an den orientalischen Christen seit Jahren vermissen, was schon an das Versagen der Kirchen im Dritten Reich erinnert. Helfen wir den Falschen?

4. Weil besonders die jungen Männer eine Aufgabe und Verantwortung in ihren verlassenen Ländern und bei Ihren Familien hätten. Jedenfalls haben Regierungsvertreter einiger dieser Länder diesen Exodus junger Leute schon beklagt. Oder braucht unsere Diakonie die Ärzte vom Balkan oder aus dem Irak dringender, als diese Länder?

5. Weil diese Politik das Milliardengeschäft der Schlepper und Menschenhändler außerordentlich fördert und das Geld, welches den Schleppern bezahlt wird, den armen Ländern fehlt. Wissen wir, was wir tun?

6. Weil auch Kriminelle, Islamisten und nachweislich eine gefährliche Anzahl Dschihadisten – unter den nur zu einem geringen Teil an der Grenze registrierten Migranten sind, was zu einem hohen Sicherheitsrisiko geführt hat. Und weil in den Massenunterkünften und der Umgebung die sexuelle Gewalt, der Drogenhandel, religiöse und ethnische Konflikte nicht beherrscht werden. Laut Informationen des MDR musste die Polizei in Thüringen im vergangenen Jahr fast täglich zu Einsätzen in Asylbewerberunterkünften ausrücken und der Anteil von Straftätern mit islamischen Hintergrund in Europa ist jetzt schon erschreckend hoch. Wer Asylmissbrauch fördert, schadet dem Anliegen von Asyl.

7. Weil die ethnischen und religiösen Konflikte der muslimischen Länder nach Deutschland importiert werden und wir in ganz Westeuropa schon jetzt unbeherrschbare Probleme mit islamisch geprägten Parallelgesellschaften und Desintegration haben. Die europäischen IS-Kämpfer kommen nachweislich aus solchen Brennpunkten. Gewalt und Desintegration nimmt gefährlich zu.

8. Weil der fortwährende und vielfache von Verfassungsrichtern benannte Rechtsbruch, sowie die Selbstermächtigung einer Kanzlerin und ihrer Helfer weder christlich noch ethisch rechtfertigbar ist, geschweige denn rechtsstaatlich und demokratisch. Rechtsbruch als Staatshandeln ist unchristlich.

9. Weil für die Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe jährlich nicht selbstlos die Politiker, Sozialdienstleister und Kirchen aufkommen. Nein, die Kosten bekommen die Steuerzahler aufgebürdet, die heute schon zu 80 % diese Hybris der selbstgerechten und selbstdarstellerischen „Wir schaffen das“ – Politik von Frau Merkel und ihren Helfern ablehnen. Ist das nicht scheinheilig und undemokratisch?

10. Weil der biblische Begriff des „Fremdlings“ für eine undifferenzierte Befürwortung millionenfacher Einwanderung von fast durchgängig muslimischen Migranten überdehnt und uminterpretiert wird. Hier werden zu einem hohen Anteil islamisch – kulturell bedingt verfassungswidrige und unsere Kultur gefährdende Einstellungen gegenüber Frauen, Juden, Christen und „Ungläubigen“ mitgebracht, was in den hiesigen Moscheen meist noch bestärkt, statt abgebaut wird. Nachweislich kommt nur ein geringer Teil aus direkter Verfolgung oder Lebensgefahr. Hier wird der biblische Begriff des Fremdlings missverstanden oder missbraucht.

11. Weil die EKD mit der Problematik des Islam nicht ehrlich, biblisch und christlich umgeht. Denn wir importieren keinen weichgespülten utopischen Euro-Wunsch-Islam, sondern den realen Islam, der nach Abdel Hamed Samad und Tilmann Nagel die Grundlage für den Islamismus mit seinen antichristlichen und inhumanen Zügen bildet und der das christliche Bekenntnis zu der Gottessohnschaft und dem Kreuzestod Jesu als Gotteslästerung ansieht. Konvertiten werden auch in Deutschland schon mit dem Tod bedroht und leben nicht selten unter Polizeischutz. Kirchliche Unehrlichkeit und Verschleierung in Bezug auf die theologische Problematik und die Gewalt im Islam ist unchristlich und unverantwortlich gegen die Opfer.

12. Weil man mit der Überforderung der Kommunen und mit der Überforderung der Toleranz der Bürger die grundsätzlich vorhandene Bereitschaft, zu helfen, zerstört und die Gesellschaft und auch die Christen in Gutmenschen und in Dunkelmenschen spaltet. Kirchen werden verdunkelt, Kritiker werden zu Unmenschen erklärt denen man das Gespräch verweigert. Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet!

13. Weil der unrechtmäßige, fast größenwahnsinnige „humanitäre“ Alleingang Frau Merkels Europas Völker spaltet und Deutschland isoliert. Staaten, die muslimische Flüchtlinge zurückweisen, haben auch gute und gewichtige Gründe, werden aber von deutschen Bessermenschen angeschwärzt, obwohl deren fragwürdige Humanität eher Unheil stiftet und wirksamere dringendere Hilfe behindert.

14. Weil in einer Zeit, in der sich angesichts von massiven Islamproblemen und problematischer massenhafter muslimischer Einwanderung in Europa viele Menschen positiv und neu auf eine christliche Kultur des Abendlandes besinnen, es aber gerade die großen Kirchen sind, die diese Menschen nicht abholen, sondern Probleme mit dem Islam staatsnah verschleiern und links grüne Steine, statt Brot verteilen. Wieder einmal versagen die großen Kirchen dramatisch und verlieren dramatisch an Vertrauen im Volk. Sie warnen vor christlicher Mission unter Muslimen, sie definieren sich im Lutherjahr so sehr wie noch nie über ihre gut gemeinten Werke und suchen Anerkennung im gesellschaftlich-politischen Mainstream und bei der Staatsmacht scheinbar mehr, als bei Gott. Das macht Kirche unglaubwürdig.

Quelle: 14 Gründe, warum die unkritische kirchliche Unterstützung der Asylpolitik von Frau Merkel christlich, moralisch und rechtlich hinterfragt werden muß

Noch ein klein wenig OT:

Nato übernimmt Grenz-Sicherung der EU

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Die EU ist offenbar nicht in der Lage, ihre Außengrenzen zu schützen. Daher hat die Nato einen Einsatz beschlossen. Es ist mit Gewalt gegen Flüchtlinge zu rechnen, weil sich viele nicht freiwillig deportieren lassen werden.

Die Lage um die Flüchtlinge an den europäischen Außengrenzen spitzt sich zu: In Mazedonien sitzen tausende Flüchtlinge fest. In Griechenland kommen täglich tausende neue an. Seit Wochen bereitet die EU die Schließung der Außengrenzen vor. Sie soll bis zum März vollzogen sein. Doch ohne Hilfe von außen scheint das nicht möglich zu sein.

Die Nato hat daher in der Nacht zum Donnerstag beschlossen, einen Einsatz in der Ägäis zu starten. Dieser soll offiziell der „Ortung von Flüchtlingsbooten“ dienen. Diese Erklärung ist nicht glaubwürdig – weil die Ortung der Boote heute schon möglich ist und eine Verbesserung mit zivilen Mitteln relativ einfach zu bewerkstelligen wäre.

Tatsächlich wird die Nato mit dem Beschluss zur Grenz-Sicherungstruppe für die EU: Sie wird die Flüchtlinge abwehren, und zwar schon auf dem offenen Meer: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte nach dem Beschluss, dass die Nato Personen, die sie im Mittelmeer aufgreift, an der Einreise in die EU hindern wird: „Sollten Menschen gerettet werden, die über die Türkei kommen, werden sie in die Türkei zurückgebracht.“ >>> weiterlesen

Wien: Experten warnen: Vernichtendes Zeugnis für Islam-Kindergärten

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Das Ergebnis der neuen, jetzt umfassenden Studie von Univ. Prof. Ednan Aslan über Wiens 150 islamische Kindergärten ist alarmierend: Auf den 178 Seiten wird dokumentiert, wie muslimische Kindergartenbetreiber die Buben und Mädchen einschüchtern, wie sie die Scharia preisen und die westliche Lebensart ablehnen. Und: Die Kontrolle durch die Stadt Wien "reicht nicht aus und ist nicht zufriedenstellend". >>> weiterlesen

Glöwen (Prignitz) außer sich: Mutmaßlicher afghanischer Vergewaltiger zweier Jungen (9, 11) auf freiem Fuß

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Es ist der Alptraum aller Freunde einer offenen Gesellschaft: In Glöwen (Prignitz) soll ein 16 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan zwei 9 und 11 Jahre alte Jungs missbraucht beziehungsweise vergewaltigt haben. Neonazis machen mobil, weil der Flüchtling nicht in U-Haft sitzt.

Glöwen/Neuruppin (Sachsen-Anhalt). Rechte Aufmärsche, Gegendemonstrationen, Zoff zwischen Staatsanwaltschaft und Gerichten: Der Fall eines 16 Jahre alten afghanischen Flüchtlings, der zwei 9 und 11 Jahre alte Jungs vergewaltigt beziehungsweise sexuell missbraucht haben soll, erhitzt die Gemüter in Glöwen (Prignitz). Rechtsradikale Gruppen wie die „freien Kräfte Neuruppin/Oberhavel“, ihre Prignitzer Sektion und die NPD haben am Wochenende 100 Demonstranten auf die Straße gebracht – schon zum zweiten Mal. Stadt und Landkreis hielten dagegen und brachten ihrerseits 100 Gegendemonstranten in Stellung.

Was ist geschehen? Binnen zwei Tagen im Januar soll sich der jugendliche Asylbewerber nach Auffassung der Staatsanwaltschaft dreimal an den Jungs aus dem Dorf an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt vergangen haben. Wo genau und wie – das rücken Polizei und Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen nicht heraus. „Bei Erwachsenen würde man ganz klar von Verbrechen reden“, sagt Oberstaatsanwältin Marianne Böhm. Und: Die Beweislage sei gut. Ihre Behörde fordert bislang vergebens, dass der Afghane in Untersuchungshaft kommt. Die jüngste Niederlage musste die Strafverfolgungsbehörde gerade erst hinnehmen: Das Landgericht Neuruppin lehnte den Antrag auf U-Haft-Unterbringung ab. Bereits am Mittwoch will die Staatsanwaltschaft dagegen Beschwerde beim Oberlandesgericht einreichen, bestätigte Oberstaatsanwältin Böhm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum demonstriert eigentlich nur die NPD dagegen, dass dieser zweifache afghanische Sexualstraftäter noch frei herumläuft und warum demonstrieren die Gegendemonstranten nicht gegen die Vergewaltigungen? Warten sie erst ab, bis ihre eigenen Kinder ebenfalls vergewaltigt sind?

Siehe auch:

Berlin: Liste der Standorte veröffentlicht: Senat plant 64 Unterkünfte für 34.000 Flüchtlinge

Stefan Schubert: Balkanroute dicht: Der Anti-Merkel-Pakt schafft Fakten

Tschechischer Verteidigungsminister Martin Stropnický: Krimineller Menschenschmuggel bringt mehr Geld als Waffen- und Drogenhandel

Dr. Wolfgang Prabel: Fast 30 % der CDU-Abgeordneten werden ihren Job verlieren

Paul Nellen: Wer wirklich Schutz und Hilfe sucht, begeht keine Straftaten

Oliver Zimski: Merkels Dialogbereitschaft in der Flüchtlingspolitik lautet: „Friss, Vogel, oder stirb”

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

27 Dez

Der Rechtsstaat ist in Gefahr. Die Bundeskanzlerin hat ihn in der Flüchtlingskrise teilweise außer Kraft gesetzt, die Verwaltung hat wochenlang versagt. Ein Gastbeitrag des ehemaligen Berliner Innensenators.

20101223_142905_240309ERF530.jpgErhart Körting (SPD)

Außer der Sprechblase „Wir schaffen das“ ist von der Bundeskanzlerin wenig Konkretes zur Integration von Hunderttausenden Bürgerkriegsflüchtlingen und weiteren Hunderttausenden Armutsflüchtlingen gekommen. Wie viele es tatsächlich derzeit sind, wissen wir nicht. Allein diese Aussage offenbart einen Offenbarungseid des Staates.

Die Bundesrepublik Deutschland, ein gut durchorganisierter Rechtsstaat, ist innerhalb von Monaten von einer gut-meinenden, aber hilflos handelnden Bundeskanzlerin Merkel in einen Staat verwandelt worden, in der ein Teil der rechtsstaatlichen Organisation aus falsch verstandener Humanität außer Kraft gesetzt wurde.

Wir wissen nicht, wie viele Flüchtlinge sich in Deutschland aufhalten, wie viele nur durchgereist sind. Wir kennen nur den Großteil der Namen. Zigtausende aber oder noch mehr leben in unserem Land ohne Registrierung, ohne Anmeldung, ohne Namen, ohne Adresse.

Die staatliche Organisation der Bundesrepublik Deutschland hat zigtausendfach versagt und das nicht nur einen oder mehrere Tage, sondern wochenlang. Unsere Bundespolizei hat nach Haushaltsplan rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es war nicht möglich, diese so einzusetzen, dass ein geordneter Zustrom von Bürgerkriegsflüchtlingen und Armutsflüchtlingen stattfand. Soweit die Bürgerkriegsflüchtlinge und die Armutsflüchtlinge zur Registrierung verteilt wurden, werden sie nach dem Königsteiner Schlüssel (einer Mischung aus Finanzkraft und Einwohnerzahl) auf die Bundesländer verteilt.

Wirtschaft wird Löhne niedrig halten

Das bedeutet: wo schon viele Menschen sind, in den Ballungsgebieten, kommen die meisten hin. Die Wohnraumversorgung in vielen dieser Ballungsgebiete ist schon bisher höchst problematisch. Diese Probleme werden durch hohe Zahlen von Flüchtlingen verschärft. Ein Konzept zur Entzerrung oder ein effektives Konzept zum kurzfristigen Bau bezahlbarer Wohnungen ist von der Bundesregierung nicht vorgelegt worden.

Die Arbeitsplatzfrage wird die nächste Katastrophe offenbaren. Entgegen aller Schönrederei ist der Großteil der Flüchtlinge in unseren Arbeitsmarkt nicht kurzfristig integrierbar. 50 oder mehr Prozent der Kommenden verfügen über eine unzureichende Bildung für unsere Arbeitsmarktbedürfnisse. Sie werden ein Heer der Arbeitslosen bilden, das von der Wirtschaft begrüßt wird.

Die Wirtschaft wird dieses Heer benutzen, um Löhne niedrig zu halten oder den Mindestlohn nach unten zu drücken. Ein Konzept der Bundesregierung zur Beschäftigung dieses Heers von Nochnichtqualifizierten, sei es durch öffentliche Beschäftigung oder durch Anreize für die Wirtschaft zur Einstellung nichtqualifzierter Arbeitskräfte, ist bisher nicht vorgelegt worden. Und völlig vernachlässigt wird die demokratische und kulturelle Integration. Zwar sollen Deutsch- und Integrationskurse angeboten werden. Das aber reicht offenkundig nicht aus.

Die meisten Flüchtlinge kommen aus Gebieten mit einem völlig anderen Verständnis von Grundwerten und Demokratie. Sie kommen mit einer völlig anderen Vorstellung von Solidarität und öffentlichem Eigentum zu uns. Und sie haben Familienvorstellungen und ein Frauenbild, das uns schaudern lässt.

Das ist übrigens alles nicht in erster Linie eine Frage der Religion der meisten Flüchtlinge, des Islam, sondern eine Frage der Mentalität in den Herkunftsländern. Ein Konzept zur Erziehung "Verantwortliches Leben in einem freien und demokratischen Staat" ist nicht einmal angedacht. [1]

[1] Das ist leider falsch, Herr Körting. Im Islam bzw. Koran hat die Frau dem Manne gegenüber durchaus eine untergeordnete Rolle. Wie es mit der Gleichberechtigung im Islam wirklich aussieht, erkennt man auch an der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, der von  57 islamischen Ländern unterschrieben wurde. Diese Erklärung stimmt den Menschenrechten nur zu, wenn sie mit den „ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmt“.

Artikel 22 garantiert das Recht auf freie Meinungsäußerung, solange diese nicht die Grundsätze der Scharia verletzt. Das bedeutet konkret, es gibt keine Meinungsfreiheit, denn jede Kritik am Islam wird als Gotteslästerung hart bestraft. Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht gleiche Rechte. Die Kairoer Erklärung steht außerdem im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt.

Schon auf die ersten Alarmzeichen wird durch unseren Staat nicht reagiert, es werden keine notwendigen Stoppsignale auch gegenüber Flüchtlingen gesetzt, obwohl Artikel 2 der Genfer Flüchtlingskonvention genau dies vorsieht: "Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten."

Ein Mantel der falschen Nächstenliebe

Hilflos sieht unsere Administration zu: Flüchtlinge, die in den sie transportierenden Zügen die Notbremse ziehen, um sich der Registrierung zu entziehen. Flüchtlinge, die christliche Mitflüchtlinge aus den Erstaufnahmeeinrichtungen mobben, so dass sie Kirchenasyl suchen. Flüchtlinge, die sich von Frauen nicht das Essen geben lassen, weil Frauen unrein seien. Flüchtlinge, die in den Notunterkünften der Turnhallen nicht nur rauchen, sondern ihre Zigaretten auf den Holzfußböden ausdrücken. Es geht mir nicht darum, individuelles Fehlverhalten von Flüchtlingen anzuprangern.

Es geht mir darum, dass unser Rechtstaat nicht dagegen vorgeht. Wenn wir den Rechtsstaat mit einem Mantel der falschen Nächstenliebe, aus falsch verstandener political correctness außer Kraft setzen, verlieren wir ihn. Unsere Politiker und unsere Medien sind voll von Verständnis für schwierige Einzelschicksale von Flüchtlingen. Das kann ich nachvollziehen. Nicht nachvollziehen kann ich das Verschweigen von Problemen. Wer sie verschweigt wie die Bundeskanzlerin, produziert im Ergebnis Rechtsradikalismus und den Abbau des Rechtstaates.

Der Autor ist SPD-Politiker und war in Berlin von 1997 bis 1999 Senator für Justiz und von 2001 bis 2011 Senator für Inneres.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Meine Meinung:

Vielem, was Herr Körting anspricht, kann ich zustimmen. Aber die Masseneinwanderung geschieht ja nicht erst seit 12 Monaten, sondern mindestens seit 12 Jahren und noch länger. Und in seiner Zeit als Senator hat Herr Körting das Konzept der muslimischen Masseneinwanderung stets mitgetragen und verteidigt. Und nun die Schuld allein auf Angela Merkel zu schieben ist unredlich, denn schließlich ist die SPD für diese Politik mit verantwortlich.

Und wie mir scheint, ist auch Herr Körting mit den Asylgesetzen nicht besonders gut vertraut. Für einen ehemaligen Innensenator und Justizsenator eigentlich eine Blamage. Er unterscheidet zwar zwischen Bürgerkriegsflüchtlingen und Armutsflüchtlingen und möchte damit wohl andeuten, dass nur die Bürgerkriegsflüchtlinge ein Anrecht auf Asyl haben.

Das ist aber falsch, denn wie Prof. Rupert Scholz darlegt hat niemand von ihnen überhaupt das Recht nach Deutschland einzureisen, auch die Kriegsflüchtlinge nicht. Das es geschah, ist ein Rechtsverstoß, der von unserer Bundesregierung geduldet wurde. Sie haben die Gesetze einfach außer Kraft gesetzt.

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Ich würde auch nicht sagen, wir haben die Flüchtlinge aus falsch verstandener Humanität zu uns eingeladen, denn man sollte auch die langfristigen Folgen dieser Masseneinwanderung bedenken. Und wenn diese Folgen Deutschland ins Elend stürzen, was ich befürchte, dann hat diese Zuwanderung nichts mit Humanität zu tun, sondern mit purer Dummheit und Verantwortungslosigkeit.

Und in Berlin erfahren wir dann, wie es um die Religionsfreiheit der Muslime bestellt ist. Dort prügeln Muslime auf Christen ein (siehe unten). Aber dies ist erst der Anfang. Da kommen noch ganz andere Sachen. Man braucht ja nur einmal nach Syrien zu schauen. Und wenn man dies alles bedenkt, dann hat Angela Merkels Politik nichts mit Humanität zu tun, sondern hier wird ein Krieg gegen das deutsche Volk vorbereitet.

Und ich wette, das weiß Angela Merkel auch ganz genau, denn sie ist auch nur eine Marionette in den Händen der EU, der USA, der Neuen Weltordnung und vielleicht sogar in den Händen des Islam. Was nicht heißt, dass Angela Merkel schuldlos ist. Sie ist außerdem keine Realpolitikerin, sondern wie so viele Frauen wird sie von Multikultiträumerei und Gefühlsduselei getrieben. Dr. Udo Ulfkotte geht davon aus, dass etwa jeder siebte Syrienflüchtling ein IS-Unterstützer ist. Das waren 2015 dann allein über 140.000 IS-Unterstützer, die hier ihre “Friedensreligion” verbreiten wollen und werden.

Berlin-Mitte: Muslime schlugen auf vier Christen ein

"Ich bin Moslem! Was seid Ihr?" Nach dieser Frage wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag in Berlin-Mitte vier Christen verprügelt, und zwar am Potsdamer Platz.

Mindestens fünf Verletzte sind das Resultat einer Auseinandersetzung Sonnabend früh in Tiergarten. Nach den bisherigen Ermittlungen wurden fünf junge Männer, nachdem sie den Club "Adagio" verlassen hatten, gegen 5.20 Uhr auf dem Marlene-Dietrich-Platz von einem Mann angesprochen und nach ihrem Glauben gefragt.

Nach Polizeiangaben sprach der Unbekannte die Gruppe so an: "Ich bin Moslem! Was seid Ihr?" Daraus entwickelte sich zunächst eine verbale Auseinandersetzung. Plötzlich sollen weitere Personen hinzugekommen sein und gemeinsam mit dem Unbekannten auf die vier im Alter von 20, 24 und 25 Jahre alten Männer eingeschlagen haben.

Ein 19-jähriger Passant, der schlichten wollte, erlitt dabei eine Verletzung im Gesicht. Kurz vor Eintreffen der Polizisten flüchteten die Angreifer. Die verletzten jungen Männer lehnten eine medizinische Versorgung ab und wollen sich gegebenenfalls selbst in ärztliche Behandlung begeben. Sie stammen nach Polizeiangaben aus Serbien und Montenegro und sind orthodoxe Christen. Der für politische Delikte zuständige Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Im Adagio fand am Abend des 25. Dezember eine "Balkan-Party" statt. >>> weiterlesen

Berlin-Gesundbrunnen: Ehepaar von 4 bis 5 jungen Männern attackiert

Ein 41-Jähriger und eine 33-Jährige sind am ersten Weihnachtsfeiertag auf dem U-Bahnhof Gesundbrunnen überfallen worden. Beide kamen ins Krankenhaus.

Unbekannte haben am Freitagabend zwei Fahrgäste auf einem U-Bahnhof Gesundbrunnen beleidigt und geschlagen. Derzeit noch unklar ist, warum der 41-Jährige Mann sowie seine 33-jährige Ehefrau auf dem Bahnsteig der U-Bahnlinie U8 von einer vier- bis fünfköpfigen Gruppe attackiert wurden. Möglicherweise waren Sprüche aus der Gruppe in Richtung der Frau der Auslöser eines Wortwechsels, der dann eskalierte, wie ein Polizeisprecher sagte.

Bei der Gruppe soll es sich um Jugendliche oder junge Erwachsene gehandelt haben. Die Männer beleidigten das Paar und schlugen sowie traten auf beide ein. Anschließend entfernten sich die Schläger unerkannt. Der 41-Jährige erlitt bei dem Übergriff Verletzungen am Arm und Kopf. Seine Ehefrau klagte über Schmerzen am Schienbein. Beide kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum schreibt man nicht, welcher Nationalität die Täter angehören. Das Verschweigen trägt mit dazu bei, dass die Probleme durch Migranten weiter unter den Teppich gekehrt werden. Wenn man die Täter nämlich nicht benennt, geht jeder davon aus, dass die Täter einen Migrationshintergrund haben. Und dies treibt die Menschen in die politischen Extreme. Benennt man dagegen die Nationalitäten, so sollte der nächste Schritt sein, etwas gegen diese Täter zu unternehmen.

Berlin-Wedding: Auseinandersetzungen unter Roma

Die Opfer stammen nach Angaben der Polizei alle aus Bosnien-Herzegowina, sie stammen aus Roma-Familien. Festnahmen gab es bislang nicht. Die Ermittler der Mordkommission hoffen, am Sonntag die überlebenden Opfer befragen zu können. Sie sind außer Lebensgefahr, dennoch benötigt die Polizei das Einverständnis der behandelnden Ärzte. Zudem sollen Zeugen der Tat am Sonntag noch einmal befragt werden.

Der Überfall hatte sich am Mittag des zweiten Feiertages ereignet. Um 13.10 Uhr stoppten mindestens zwei Fahrzeuge in der Hochstädter Straße vor der Hausnummer 16. Mehrere Männer sprangen heraus und griffen die Vier mit mindestens einer Schusswaffe und Messern an. Ein 31-Jähriger erlag kurz nach dem Überfall seinen Schuss- und Stichverletzungen, dem Vernehmen nach ist der Mann verheiratet. Die Leiche wurde am Sonnabend obduziert.

Berlin-Wedding: Schießerei und Messerstecherei unter Roma – ein Toter – vier Schwerverletzte

Berlin-Wedding: Bislang keine Festnahmen nach blutigem Roma-Überfall

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Oliver Zimski: Erinnerungen an Weihnachten 1985 – als der Weihnachtsmann noch Irokese trug

Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

2 Sep

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Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird.

Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete. Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge.

Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft. Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen – der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen?

Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges.

Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden.

Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen? Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen.

Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll.

Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen [9/11-]Humbug mit fatalen Todesfolgen. Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf.

Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun: Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen.

Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.

Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren:

So gibt es Strom, Gas und Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch den Kauf von Produkten ermöglichen kann. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen. Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung.

Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen [Zwangsvermietung von Privatwohnungen]. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren [Politikern] wird es in Kauf genommen. Dass für das bösartige Spiel auch die Fremdländer leiden müssen, wird ebenfalls gebilligt [1]. Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

[1] Die Regierung in Tirana kritisiert Deutschland für den zu laxen Umgang mit albanischen „Asylbewerbern“. Die Regierung in Tirana bezeichnet alle „Ausreisenden“ als Wirtschaftsflüchtlinge und beklagt sich über das Ausbluten von Fachkräften… >>> weiterlesen

Die wirtschaftliche Not treibe die Migranten nach Europa, heißt es in den öffentlichen Meinungsmedien, in ihren destabilisierten Heimatländern hätten sie keine Zukunft mehr, das wohlhabende Abendland müsse sie retten. So mancher Einheimische hier erklärte sich sofort hilfsbereit, um den erschöpften Menschen die Ankunft zu erleichtern. Andere murrten, doch konnten sie der Schweigespirale nicht entrinnen; nur wenige widersprachen laut. Unsere Medien, die jeden Schritt der in diesem Zusammenhang notwendigen Politik-Verfügungen engmaschig begleiteten, initiierten recht schnell neue Sprachregelungen, die eventuelle Nachfragen der Bürger, oder gar Widerspruch, verbieten ließen.

Mehr und mehr Platz nehmen die Flüchtlinge ein in Europas Ländern, Gemeinden, Kommunen, Landkreisen und Bund. Allerorten sieht man sich schon schnell vor gewaltigen Herausforderungen, da, bei bestem Wollen, zunehmend Platz und Geld fehlen. So werden nun Kasernen, Turnhallen, Hotels, Kirchen umfunktioniert zu Flüchtlingslagern, Zeltstädte verändern das Antlitz von Dörfern und Städten. Da dies nicht mehr ausreicht, wird jetzt von Zwangseinquartierungen, Zwangsbesetzungen und schließlich Zwangsenteignungen gesprochen. Erste Projekte werden umgesetzt.

Die Politiker werden nicht müde, die Hilfspflicht der Deutschen anzumahnen, sie schließlich einzufordern, hat man doch jetzt Gelegenheit, einst begangene Schuld demütig weiter zu sühnen [Mit anderen Worten, der Hitlerfaschismus wird durch Islamfaschismus ersetzt.]. Kritische Nachfragen so mancher Selbstdenker, die darauf hinweisen, dass niemandem damit geholfen ist, dass hiesige Strukturen unter dieser Last zusammenbrechen, werden recht flott als Nazis, als auffällige Störenfriede, als Gefahr für die Gesellschaft diffamiert. Still sein, bitte sehr, das hatten wir doch alles schon mal, oder habt Ihr immer noch nicht genug?

Niemand darf die Frage stellen, wohin diese brachialen Veränderungen zwangsläufig führen müssen. Niemand soll sich auch mit den eigentlichen Hintergründen der Zerstörung arabischer und afrikanischer Länder beschäftigen, deren Bürger unsere Landstriche nun überfluten. Denn ansonsten käme allzu schnell heraus, dass es unser eigenes, westliches Kriegsbündnis gewesen war, welches in den letzten zwanzig Jahren große Teile der muslimisch geprägten Welt kaputtgebombt hatte, zuweilen gar ohne Mandat.

Warum das alles nur? Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11 000 Euro pro Flüchtling? Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? Wer gab es ihnen wozu?

Wer bezahlt all die immensen Kosten? Die Flüchtlinge selbst? Lächerlich. Wieso lassen diese Leute im besten Mannesalter ihre Frauen und Kinder in den verwüsteten Kriegsgebieten zurück, die ohne ihren Schutz in immenser Gefahr schweben? Wer diese Fragen zu beantworten beginnt, landet alsbald mitten im angeblichen Verschwörungsland. Doch nur Mut, und vorwärts gedacht, denn hier wird es jetzt recht interessant. Und wenn offiziell so offenkundig der Schleier des Schweigens über diese Themen gelegt wird, dann sollte man erst recht nachhaken. Wer verbreitet hier eigentlich Verschwörungstheorien?

Als 2011 in nicht einmal einem Jahr das wirtschaftlich und gesellschaftlich hocherfolgreiche, blühende Libyen mit Dauerbombardements und Uranmunition platt gemacht wurde, als dessen Staatschef Gaddafi im Angesicht globaler Fernsehkameras gejagt und ermordet worden war, da spätestens hätte der eine oder andere dienstbare Politikberichterstatter hierzulande öffentlich stutzig werden müssen. Es war nämlich keine Schwierigkeit, herauszufinden, dass Gaddafi jedes Jahr viele Milliarden Euro von den Europäern erhalten hatte, um die Grenzen von Afrika nach Europa zu festigen, um die bereits anschwellenden Flüchtlingsströme aus Afrika und dem Orient machtvoll zurückzuhalten.

So gut wie niemand hierzulande hatte damals davon berichtet, dass die Todesengel des sogenannten Islamischen Staates im Vorfeld des Libyen-Massakers verkündet hatten, bei einem Eingreifen der europäischen Staaten in Libyen zuvor die somit vom Tode bedrohten Menschen in hunderten von Booten nach Europa zu schicken. Es soll niemand sagen, dass die Gefahren nicht bekannt waren, auch wenn sie den Weg in die Massenmedien nur zäh fanden. Im Gegenteil: Waren diese vorauszusehenden Probleme am Ende gar eine der wichtigen Voraussetzungen für diesen nun stattfindenden bemerkenswerten Feldzug gegen Europa? Planmäßig fielen nach dem qualvollen Libyen-Massaker dann die Schlagbäume, die Migrantenmassen begannen, nach Europa herüber zu quellen.

Immer noch erhob niemand hier das Wort, außer vielleicht in manchen alternativ denkenden Kreisen. Sorglos folgte die Masse weiterhin ihrer täglichen Agenda, ohne auch nur ansatzweise einen Zusammenhang mit dem eigenen Schicksal herzustellen. Ein fataler, ein lebensgefährlicher Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Kaum jemand mochte erkennen, dass die politisch korrekte Berichterstattung über die ebenso politisch korrekten Bombardements doch stets äußerst lückenhaft war, dass mehr Fragen als Antworten entstanden, so, wie auch heute wieder, und dass jede Logik im Verhalten wie in den Erklärungen der Politikdarsteller und ihrer ergebenen Medienberichterstatter fehlte. All das Elend war voraussehbar. Es war vorprogrammiert! Kam überhaupt jemand auf die Idee, die Frage zu stellen, was das alles bedeutete für unser aller Zukunft?

Es gibt weitere wichtige Fragen, die spätestens jetzt gestellt werden müssten. Zum Beispiel: Wie stellen sich unsere Politiker unser Land in nur fünf bis zehn Jahren vor, angesichts des immer heftiger wachsenden Flüchtlingsstroms? Jährlich sollen – nach offizieller Rechnung – knapp eine Million Fremde nach Deutschland kommen, für die nächsten Jahre rechnet man offiziell mit diesen Zahlen, die Illegalen noch nicht eingerechnet. Manche Quellen sprechen von einer entsprechenden Schätzung bis 2030.

In einem gerade veröffentlichten Memorandum des Wiener Akademiker-Kreises heißt es unter anderem: „Die Migrationswelle aus Afrika und Asien hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten.“

Weiterer Nachschub ist auf dem Weg, in Afrika explodiert die Bevölkerung, auch in Arabien, während sie in Europa, ganz speziell in Deutschland, seit Jahrzehnten dramatisch schrumpft: Keine Überlebensmöglichkeit! Nach Einführung von Feminismus und Gender Mainstreaming vor einigen Jahrzehnten durch die grimmig dreinblickende Chef-Beauftragte in schwarzer Kutte [Alice Schwarzer?] wurde sowohl den deutschen Frauen als auch ihren Männern der natürliche Kinderwunsch aus- und die Seligmachung durch Karriere eingeredet. [2]

[2] Es wurde den Frauen nicht nur der Kinderwunsch ausgetrieben, sondern millionenfach wurden die eigenen Kinder ermordet (etwa 8 bis 10 Millionen Kinder wurden abgetrieben). Man muß sich dies einmal vorstellen, Mütter und Väter töten ihre eigenen Kinder. Wie kaltherzig und skrupellos müssen solche Väter und Mütter sein?

Und die gewissenlosen grünen, linken und liberalen Kindermörder im Europaparlament, die sich immer so gerne als das Gewissen der Nation präsentieren,  setzen sich dafür ein, daß die Abtreibung zum Menschenrecht erklärt wird. Das zeigt, von was für skrupellosen Verbrechern wir regiert werden. Es sind die gleichen Verbrecher, die sich für die Masseneinwanderung und Islamisierung Deutschlands einsetzen und damit für die Vernichtung Deutschlands und Europas.

Ja, alles läuft hier schon lange nach Plan. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt. Alles tutti, oder? Im Jahr 2050 soll es 2,1 Milliarden Afrikaner geben, der Orient hat ebenfalls hohe Geburtenzahlen, allen voran Palästina. Wirklich keine Fragen? Zum Beispiel: Was geschieht mit uns hier? Wer schützt uns noch? Und wer bezahlt den Wahnsinn? Wie lange ist noch Frieden gewährleistet, angesichts der diametral unterschiedlichen Kulturen, des unterschiedlichen Glaubens, angesichts auch dieser markanten Kräfteverschiebung?

Warum, auch diese Frage ist eine der logischsten, warum nehmen eigentlich nicht die wohlhabenden Ölstaaten ihre leidenden Landsleute auf, die doch viel leichter für die hilfesuchenden Menschen erreichbar wären, die sie aufgrund desselben Glaubens auch viel besser verstehen können als wir, die wir den Koran nie lasen? [Stimmt nicht, viele Europäer kennen den Koran besser als die Muslime.] Wieso sind es vornehmlich christliche Gruppierungen, katholische und evangelische Hilfseinrichtungen, die sich jetzt hier bei uns um die Migranten kümmern, während die islamischen Moscheen ihre Tore fest verschlossen halten und niemanden hereinlassen? Warum, warum, warum?

Zugegeben, es ist schwer vorstellbar, dass eine bestimmte Gruppe von Machtmenschen des globalen Finanzsystems existieren soll, die sich die Welt aus ihrem Kapitalsammelbecken heraus untertan machen will. Ein ganz widersinniger, unnatürlicher Gedanke, bei dem sich jeder durchschnittlich empfindende Mensch schüttelt und sofort abwendet. Wer würde aus derartig niederen Gründen schon Hunderttausende, ja, Millionen Menschenleben billigend in Kauf nehmen, sie offiziell achselzuckend als Kollateralschäden verbuchen?

Kein normal Denkender, so viel ist sicher. Doch angesichts der vielen Fragen, die nicht beantwortet werden, angesichts widersinnigster Entscheidungen, die jeder Logik entbehren, auch mit Blick auf die jetzt rasant fortschreitende Zerstörung unserer Lebensstrukturen, unserer abendländischen Kultur, angesichts der feststehenden Tatsache, dass unsere Politikdarsteller wie ferngesteuert das Volk in den Untergang führen und sich selbst dabei auch noch laut auf die Schulter klopfen, und angesichts der vorsätzlich die Unwahrheit verbreitenden Massenmedien zu diesen und anderen Themen, angesichts all dieser Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten: Wäre es nun vielleicht nicht doch angebracht, den Blick nicht nur über den schmalen Tellerrand hinaus zu wagen, sondern mit einem gewaltigen Bewusstseinssprung sich zu retten auf neues Terrain?

Zur Ernüchterung: Dieser Krieg wird seit langem vorbereitet. Den Entscheidern ist klar, dass die Sache nicht gut gehen kann, sie wissen es. Sämtliche aktuellen Probleme sind kalkuliert, wie es z.B. der zehnte Kinder-und Jugendbericht 1998 beweist. Dort nahm die Bundesregierung, wie folgt, wörtlich Stellung: „So wie es Fremdenfeindlichkeit der Deutschen gibt, gibt es Deutschenfeindlichkeit bei Zugewanderten, nicht selten unterstützt und geschürt durch fundamentalistische Organisationen.

Dazu zwei Klarstellungen: Auch wenn aufgrund der Literaturlage und der öffentlichen Diskussion sich die Beispiele auf die türkischen Zuwanderer richten, sind ähnliche Abwehrhaltungen und Distanzierungen von den `deutschen Vorstellungen` auch bei einem Teil der anderen Zuwanderer [aus Rumänien, Bulgarien, Marokko, Tunesien, Syrien, Libyen, Eritrea, Äthiopien, Somalia, Nigeria, Pakistan, Afghanistan, Albanien, aus dem Kosovo, usw.] vorhanden, bei den Arbeitsmigranten anderer Nationalität und den Flüchtlingen ebenso wie bei den Aussiedlern.“

Man weiß genau, mit welchen Folgen zu rechnen ist, wenn derart verschiedene Glaubenskulturen auf engstem Raume aufeinander losgelassen werden. Migranten als Waffe? Auch ist die Tatsache in sämtlichen Politiketagen bekannt, dass Migrationswanderungen die betreffenden Menschen, vor allem auch deren heranwachsende [ausländische] Kinder, enorm schwächen in ihrem Selbstbewusstsein, ihrem Durchsetzungsvermögen, in ihrer persönlichen Identität, wie Rico Albrecht es auch schon in seinem Wissensmanufaktur-Aufsatz Wohlstand durch Migration? präzise ausführte.

Auch in dem zehnten Familienbericht 1998 nimmt die Bundesregierung hierzu wissend Stellung: „Hinweise auf Fallanalysen, Auskünfte von Ärzten und Ärztinnen sowie Fachkräften in psychosozialen Beratungsdiensten verstärken den Eindruck, daß Kinder ausländischer Herkunft psychische Auffälligkeiten zeigen, die in Zusammenhang mit der Wanderung und den Belastungen ihrer Situation in einem fremden Land stehen. In vielen Beiträgen erscheinen Kinder in psychischer und psychosomatischer Hinsicht als Risikogruppe.“ Frei nach dem seit Jahrtausenden funktionierenden Machtmotto: Teile und herrsche geht die Saat der vorsätzlichen Unvernunft auf.

Doch damit nicht genug: Seit vielen Jahren schon wird unsere eigene Gesellschaft umerzogen, den Menschen im Land wird vorsätzlich falsch vorgerechnet, dass die zunehmenden Migrantenwanderungen eine Bereicherung seien. Denkverbote und Maulkörbe werden bei Widerspruch ebenso verhängt, wie vor allem auch herbe Diffamierungen als „Nazis“ oder „Rechtsradikale“ eingesetzt werden.

Dies alles war übrigens nicht immer so: 1973, also vor über vierzig Jahren, als es noch eine vergleichsweise schwindende Zahl von Fremdarbeitern in Deutschland gab, warnte SPD-Kanzler Willy Brandt in seiner Regierungserklärung (S. 46): „In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen. Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!“

Und 1984, als Deutschland etwa 4.4 Millionen Ausländer aufgenommen hatte, äußerte Bundesaußenminister Genscher am 27. Oktober vor dem Bundestag folgendes über Deutschland: ,,Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz, zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.‘‘

Und Helmut Schmidt sprach gegenüber Zeitungsverlegern noch während seiner Kanzler-Amtszeit: „Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen. Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen…“ Und auf einem SPD-Wahlparteitag in Hessen sagte Schmidt: „Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!“ Und in der DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises im November1981 kamen, ebenfalls von Helmut Schmidt, diese Worte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“

Sie wussten es immer, und sie wissen es auch heute. Es wurde dann irgendwann ein Bewusstseinswandel für unsere Politik-und Mediendarsteller beschlossen, als der Plan zur Reife kam. Das Tempo der Zuwanderung wurde angezogen, Schlagbäume und Grenzen durch Schengen und andere „Erleichterungen“ abgebaut. Wohlklingende Begriffe wie Reisefreizügigkeit bedeuteten lediglich noch, dass jetzt auch die Ärmsten der Armen aus Südosteuropa sich auf die Socken machen und hier einreisen sollten bzw. konnten. Eine fremde Energie durchflutet seitdem Deutschland und Europa, immer wieder unerklärlich für viele normal denkenden Leute.

Zwar stammen folgende Worte von Angela Merkel, die sie als Kanzlerkandidatin noch im November 2004 fallen ließ: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ Doch gut zehn Jahre später sollte sie von ihrem gestrigen Geschwätz nichts mehr wissen. Die Frau, die sich Bundeskanzlerin von Deutschland nennt, erfüllte die an sie gestellten Erwartungen in gewohnt liebedienerischer Manier, als sie sich, für viele völlig überraschend, in den diametral gegenläufigen Modus schalten ließ und bei einem Empfang in Berlin Anfang Juli 2015 wörtlich verkündete: „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“

Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gibt, aus hochoffizieller Position heraus, unsere Heimat zum Abschuss frei. So heißt es im Migrationsbericht 2013 wörtlich: „Deutschland ist ein Einwanderungsland: Immer mehr Menschen kommen nach Deutschland – laut OECD das zweitbeliebteste Zielland von Migranten weltweit“. Und der als Deutschlands Bundesgauckler bekannte ehemalige Religionsexperte aus dem Osten hämmerte den Deutschen im Januar 2014 ebenso markante Worte ein: „Einwanderung tut diesem Land sehr gut!“

Und kürzlich erst warb der Nachfolger von Christian Wulff, dessen politisch korrekte Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, ihn vor einem äußerst unwürdigen Absturz nicht retten konnte, in Indien um weitere Zuwanderung mit den sorgsam ausgewählten Worten: „Wir haben Platz in Deutschland!“ Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“ Manchmal sagen Bilder mehr als Worte.

Der Zorn des Volkes wächst. Wir haben nichts mehr von ihnen zu erwarten, was uns noch weiterhelfen, was diesen unbeschreiblichen Irrsinn beenden könnte. Diese Apparatschiks sind nicht für das Wahlvolk, sie sind auch nicht gegen das Wahlvolk, sie sind schlicht und einfach Opfer ihrer eigenen Eitelkeit, Dummheit, Unwissenheit, Überheblichkeit, Korruptheit und Gier, die ihnen wichtiger zu sein scheinen als Verantwortung, Courage und Charakter.

Ihre persönliche Anfälligkeit bindet sie schicksalhaft in die beispiellose Abhängigkeit der noch mächtigen Globalbestimmer. Sie hängen wie an unsichtbaren Fäden der Globalisten und Finanzjongleure. Solange sie im Spiel sind, müssen sie tanzen, lachen oder weinen, wie es gerade von ihnen gefordert wird: Heute Hü, morgen Hott. Kritische Fragen dürfen sie öffentlich nicht stellen, und zwar niemals. Außer, es gehört zum Plan.

Zugegeben, dieser Albtraum, wird er erst einmal erkannt, ist gewöhnungsbedürftig. Und gute Nachrichten gehören für uns nicht mehr zu der ziemlich hässlichen Zielsetzung. Deswegen noch einige Informationen:

Knapp sechzig Millionen Menschen waren Ende 2014 offiziell weltweit auf der Flucht. Zehn Jahre zuvor waren es 37,5 Millionen Menschen. Die Steigerung von 2013 auf 2014 war die höchste, die jemals im Lauf eines Jahres vom UNHCR [Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nation] festgestellt wurde. Von 2015 liegen noch keine konkreten Zahlen vor, doch selbstverständlich dürfte es sich um eine weitere, um eine diesmal historische Steigerung handeln. Als Einwanderungsziel Nummer eins weltweit galt und gilt nach wie vor das dichtbesiedelte Deutschland. [und zwar hauptsächlich aus dem Grund, weil Deutschland den Flüchtlingen ein sehr ansprechendes Rundumglücklich-Versorgungspaket anbietet]

Was dieses beängstigende Zahlenwerk angeht, so kann man sich die damit verbundene drastisch veränderte Zukunft für Europa unschwer ausrechnen. Und es sei dringend noch einmal wiederholt: Diese stark gestiegenen Flüchtlingsströme resultieren hauptsächlich aus den westlich gesteuerten, zumeist unter NATO, – Blauhelm, – UNAMA- oder welchem US-administrierten Schild auch immer durchgeführten Angriffskriegen im Irak, in Syrien, Libyen, Jugoslawien usw., die nicht selten unter falscher Flagge gestartet wurden. [und nun bereiten wir uns darauf vor, Russland unter amerikanischer Führung in die Steinzeit zu bomben]

Wir hier in Europa haben diese Länder mit plattgemacht, wir, die zu all diesen wohlklingenden „Verteidigungs-oder Friedensbündnissen“ gehören, die wir sie mitfinanzieren- und die wir schweigen, wenn wütend-rauchende Kalaschnikows und Uranbomben fremdländische Mütter, ihre Babys, ihre Familien, in Syrien, Irak oder Libyen auslöschen.

Wir, die wir abends gemütlich vor dem Fernseher sitzen und uns Propagandaberichte und Falschmeldungen als tägliches Informationsfenster genehmigen, wobei wir dabei zufrieden das Abendbrot verzehren, während massenweise Zivilisten durch uns sterben. Alle diese grausamen Bomben wurden von den Europäern mitgesteuert [mitentschieden] und finanziert, die die heute als Flüchtlingsländer bezeichneten Landstriche in Schlachtfelder und Friedhöfe verwandelten; sie zerstörten nahezu sämtliche Lebensstrukturen der fremden Völker, die heute in ihrer Heimat keine Perspektive mehr sehen.

Doch Augen auf: Es gibt weitere unschöne Gesichter dieses Albtraums: Es sind, wie erwähnt, nicht nur Kriegsopfer, die hier ankommen, sondern in ihrem offiziellen Windschatten segeln zahllose starke, junge Männer herüber. Viele von ihnen kommen nicht in friedlicher, hilfesuchender Verfassung, sondern sie sind laut, streitsüchtig, verprügeln sich gegenseitig, spucken Einheimische an, und sie fordern ein besseres Leben. Wer hat sie aufgehetzt? Warum kennen sie Vokabeln wie Nazi oder Rassist, obwohl sie unsere Sprache nicht beherrschen?

Wie es vor kurzem hieß, sollen es vor allem amerikanische Organisatoren sein, die die Schlepper – und Schleuserbanden finanzieren, welche die Asylanten von Afrika und Arabien nach Europa bringen. Dies verlautete kürzlich aus dem österreichischen Abwehramt, einem österreichischen Geheimdienst. Auch der russische Präsident Putin warnte vor nicht allzu langer Zeit vor dieser Art Kriegsführung der US-Administration, die er ebenso für die Umstürze in der Ukraine, in Libyen, Irak, Afghanistan und Syrien, verantwortlich macht.

Eine logische Frage in diesem Zusammenhang müsste lauten: Welches Interesse sollten diese Leute eigentlich haben, um nun auch Europa in Brand zu setzen? Warum wird die ganze Welt destabilisiert? Auf vielerlei Weise laufen die Bestrebungen schon seit Jahren und Jahrzehnten, doch nun verdichten sich die Maßnahmen, die Schlinge zieht sich zu. Der Plan wird unbeirrt abgearbeitet, ob es uns gefällt oder nicht.

So wird heute der größte Teil der Schleuser, der Flüchtlingsboote, der hunderttausenden von Smartphones, professionell organisiert und gelenkt. Wie einst zahlreiche sogenannte Revolutionen von fremder Hand geplant und durchgeführt wurden, so ist es diesmal ähnlich. Apropos Smartphones: Waren es nicht auch Mobiltelefone, die vor wenigen Jahren den sogenannten Arabischen Frühling erst möglich gemacht hatten?

Hatten die Umstürzler in Ägypten und Tunesien, diese zahllosen jungen, starken Männer, die wir zu Abertausenden in den Abendnachrichten für „Freiheit“ und „Frieden“ demonstrieren sahen, nicht sogar eine Art gleichgeschaltete Kommandozentrale, die sie über die sozialen Netzwerke immer dort zusammentrieb, wo Proteste und Auseinandersetzungen gerade vonstattengehen sollten? Und hatten am Ende nicht genau diese Leute dafür gesorgt, dass die Regierungen stürzten? Und nun? Man schau nur genau hin: Welchen Nutzen haben Ägypten und Tunesien heute von diesem Arabischen Frühling? Die Strukturen sind zerstört, die Bürgergruppen zerrissen und verfeindet und die Länder sind dem Untergang geweiht.

Aufmerken sollte man in diesem Zusammenhang bei der von offizieller Seite als echt eingestuften Ankündigung eines führenden pakistanischen IS-Kommandeurs, der Ende Juli ein „Armageddon“, eine [weltweite] „apokalyptische Konfrontation“ angekündigt hatte, womit er wörtlich „das Ende der Welt“ bekannt gab. Dieses „Endgericht“ solle, wie es hieß, zeitnah durch eine „finale Konfrontation mit den USA“ eingeleitet werden, berichtete die amerikanische Zeitung USA Today.

Es waren nur wenige Medien, die den Bericht in deutscher Sprache wiedergaben, wie es zum Beispiel der Focus tat. Dort hieß es unter anderem: „Die 32 Seiten offenbaren, wie die Terrororganisation einen Krieg in Indien anzetteln will, um die USA zu einer „apokalyptischen Konfrontation“ zu provozieren. Selbst wenn die USA versuchten, so der IS-Terrorist, zusammen mit ihren Verbündeten anzugreifen, „was zweifellos passieren wird, wird sich die ‚ummah‘ (die weltweite Gesellschaft der Muslime) vereinigen, was in einem letzten Kampf enden wird“, heißt es.

Merkwürdig, dass es immer wieder Deutschland ist, das in den besonderen Fokus der „Bösen“ gerät: In einem kürzlich erschienen Propagandavideo des „Islamischen Staates“ wurden für die Bundesrepublik und Österreich ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das „Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde“. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten „Islamischen Staat“ in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich „den Dschihad zu führen“ sowie „jeden Ungläubigen abzuschlachten.

Wörtliches Zitat: „Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubigen) ab! Sie sind wie Hunde!“ An Merkel gerichtet, hieß es weiter: „Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten,“ warnt der österreichische Dschihadist. „Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein!“

Es ist eine äußerst unangenehme Vorstellung, dass auch diese Smartphones zum großen Plan gehören könnten, und eines möglicherweise nicht mehr fernen Tages jenes Horn für einen jeden Dschihad-Kämpfer darstellen, in welches weltweit, vor allem und gerade auch in Deutschland, auf Kommando zum Halali geblasen wird. Dann Gnade uns allen Gott.

Quelle: wissensmanufaktur.net. Wir danken Frau Herman für die Abdruckgenehmigung auf compact-online.

Quelle: Eva Herman: Flüchtlingschaos ein Plan?

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Deutschland – ein Multikulti-Irrenhaus

Gerd Held: Die Diktatur des Rettens (Der Migrationsmythos, Teil I)

Akif Pirincci: Heiko Maas tanzt den Joseph Goebbels

Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)

Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der Bischofskonferenz?

"Zurückgeschrieben": Ex-Muslimin Mina Ahadi antwortet einem Leser

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