Tag Archives: Medienwissenschaftler

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten

18 Mrz

Die deutschen Medien betreiben Gesinnungsjournalismus, sagt der Medienwissenschaftler Professor Norbert Bolz in einem sehr bemerkenswerten Gespräch mit dem früheren ZDF-Moderator Wolfgang Herles, jetzt “Tichys Einblick”. Weil Angela Merkel genau die Politik macht, die die linken Journalisten vertreten, verteidigen die Medien die Bundeskanzlerin seit Jahren. BILD und Co. kritisieren nicht die Regierung, sondern quasi als Ersatzgegner das Phantom der “Neuen Rechten” und setzen einen gefährlichen Assoziationsmechanismus in Gang: Wer nicht dem linken Mainstream folgt, ist rechts, wer rechts ist, ist ein Rechtspopulist, wer rechtspopulistisch ist, ist ein Nazi.


Video: Prof. Norbert Bolz im Gespräch mit Wolfgang Herles (25:53)

Quelle: Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten

Noch ein klein wenig OT:

Dresden: Deutscher (40) wurde von Marokkaner (23) und Libyer (27) auf S-Bahngleise gestoßen

dresden-s-bahn-gleise

Freitagmorgen hat es am Haltepunkt Dresden-Zschachwitz eine körperliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern gegeben. Gegen 4.45 Uhr stieg ein 40-jähriger Mann aus der S-Bahn aus und wurde dabei von zwei Personen verfolgt, die anschließend Feuer für ihre Zigaretten verlangten. Als der Angesprochene dieser Aufforderung nicht nachkam, attackierten die beiden Männer den Reisenden. Ein Täter warf das Fahrrad des Geschädigten gegen ihn, woraufhin der Mann auf die rund einen Meter tiefer liegenden Gleise stürzte. Im Anschluss versuchte er, wieder mit seinem Fahrrad auf den Bahnsteig zu gelangen. Daran wurde er von einem der Angreifer mit Fußtritten gehindert. >>> weiterlesen

Dresden: Unfassbar! Staatsanwaltschaft lässt S-Bahn-Schubser laufen

Dresden_Zschachwitz

Dresden – Unfassbare Gewalttat an der S-Bahn-Station Zschachwitz! Zwei Asylbewerber stürzen einen Mann (40) ins Gleisbett, halten ihn mit Fußtritten in der Todesfalle, während ein Zug einrollt. Und die Justiz lässt die Täter laufen … >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haft gibt es nur, wenn es Tote gibt. Die beiden Migranten warfen dem 40-Jährigen, der an den Bahngleisen stand, sein Fahrrad entgegen, so dass er zusammen mit seinem Fahrrad auf die Bahngleise stürzte. Als er versuchte zusammen mit seinem Fahrrad wieder auf den Bahnsteig zu gelangen, hinderten die Migranten ihn mit Tritten daran, obwohl bereits der Zug einfuhr. Zum Glück erkannte der Zugführer die Situation und es gelang ihm zu bremsen. Dabei kam der Zug nach einer Notbremsung wenige Meter vor dem Geschädigten zum Halten, der lediglich an der Hand verletzt wurde. Nun ermittelt der Staatsanwalt wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Wie hätte der Staatsanwalt sich wohl verhalten, wenn er oder ein Familienmitglied das Opfer gewesen wär? Hätte er die Täter auch laufen gelassen?

Video: Beatrix von Storch (AfD) zur Wahl in den Niederlanden „Der Einzige der gewonnen hat ist Geert Wilders“


Video: Beatrix von Storch zur Wahl in den Niederlanden „Der Einzige der gewonnen hat ist Geert Wilders“ (02:35)

Siehe auch:

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Advertisements

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

4 Mrz

Dazu gestern “Live aus dem Hangar” Servus TV

Lohnt sich komplett anzuschauen!!!!!

Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?

Lügenpresse, Fake-News, einseitige Berichterstattung – die Medien stecken in einer Glaubwürdigkeitskrise und werden immer heftiger kritisiert. Befeuert wird dieser Trend durch Politiker wie Trump und europäische Rechtspopulisten, die Falschmeldungen und tendenziöse Berichterstattung orten. Jeder vierte Österreicher ist der Ansicht, die heimischen Medien würden keine vertrauenswürdigen Informationen bieten (Eurobarometer 2016). Auch die Journalisten selbst gelten als unglaubwürdig. Nur Versicherungsvertreter, Werbefachleuchte und Politiker schneiden in Umfragen noch schlechter ab als die Medienmacher (GfK 2016).

Die Folge: Immer mehr Bürger wenden sich Medien- und Onlineportalen abseits des Mainstreams zu. Haben die Bürger den erhobenen Zeigefinger und die politische Bevormundung einfach satt? Ist die politische Korrektheit schuld am Misstrauen gegenüber den etablierten Medien? Wer produziert „Fake-News“? Wem kann man heute noch vertrauen?

Gäste: Roger Köppel, Chef der Schweizer „Weltwoche“ und SVP-Politiker – Armin Thurnher, Herausgeber „Falter“ – Ingrid Brodnig, Social-Media-Expertin – Stefan Magnet, Autor und Berater rechter Alternativmedien (u.a. Info-DIREKT) – Prof. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler >>> weiterlesen

Moderation: Michael Fleischhacker

fakenews_luegenpresse Video: Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben? (69:46)

Meine Meinung:

Mir hat besonders die sachliche und fachliche Diskussion von Prof. Norbert Bolz gefallen. Und Armin Thurnher, der Herausgeber des „Falter“ tat alles, um diese linksliberale österreichische Wochenzeitung zukünftig nicht mehr zu kaufen. Aber wer den Falter kauft, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Er braucht sie wohl, um sich die Welt schön lesen.

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

Angela Merkel – eine Feindin des Grundgesetzes – sie gehört in den Knast

Angela Merkel: “Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt”

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen?

1 Dez

maischberger_luegenpresse
Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)   +++ oder Hier

Sandra Maischberger, eine der bekanntesten Vertreterinnen der Erziehungsjournaille, widmete sich am 30.11. um 21.45 Uhr in der ARD dem Vorwurf der Lügenpresse. Die Sendungsbeschreibung zeigt, dass es hier nicht etwa um Einsicht geht, sondern eher darum, den Kritikern mit Ironie und Gegenvorwürfen zu begegnen: „Immer häufiger wird aus sachlicher Kritik ungebremste Wut, die auf Demonstrationen und im Internet ausgelebt wird“, heißt es da, ohne zu reflektieren, dass diese angeblich „ungebremste Wut auf Demonstrationen“ in den allermeisten Fällen erst in den Lügenberichten darüber entsteht.

Aber wenigstens wurden mit Vera Lengsfeld und Pegida-Spaziergänger Joachim Radke heute zwei Gäste eingeladen, die den Volkserziehern und Lügenjournalisten wie Ulrich Wickert und den linksverstörten Farbtupfer Sascha Lobo (hoffentlich) die Stirn bieten werden. Außerdem mit dabei: der Düsseldorfer Medienwissenschaftler Professor Gerhard Vowe, der die Journalisten in einer Art Blase lebend sieht.

Quelle: Video: Lengsfeld & Radke bei Maischberger

Meine Meinung:

Prof. Norbert Bolz schreibt auf Twitter: Nur sein Kopfschmuck unterscheidet Sascha Lobo noch von all den anderen regierungstreuen Journalisten, die auf Angela Merkels Schoß wollen.

Was mir sehr gut gefallen hat, gestern Abend in der Talkshow bei Maischberger, war die Diskussion zwischen Lobo und einem Pegida-Teilnehmer. Neben dem Busfahrer und Pegida-Teilnehmer, Joachim Radke, der Sascha Lobo in der Intelligenz um Klassen überlegen war, sah Lobo ganz alt aus. Intellektuell fehlte es Lobo an allem, um den Argumenten des Pegida-Demonstranten etwas Überzeugendes entgegen zu setzen. Das versuchte Lobo durch Aggression wett zu machen.

Man sah richtig, wie Lobo immer wieder die Zornesröte ins Gesicht stieg. Er konnte sich manchmal nur noch schwach beherrschen und manchmal platzte Lobo mit seinen "Weisheiten" einfach mitten ins Gespräch. Außerdem meinte Lobo wohl noch, den Weisen, Wissenden, den Erklärbär, abgeben zu müssen, was ihm natürlich niemand abnahm. Sascha Lobo ist einfach eine Nullnummer, der nicht so viel reden, sondern lieber zuhören sollte, damit er mal etwas versteht, wozu ihm heute der Durchblick fehlt.

Joachim Radke zu Sascha Lobo in Minute 46:50

„Vielleicht sollten sie einmal merken, dass sie versuchen, sich permanent intellektuell zu überhöhen. Das ist mein Eindruck, den ich bei ihnen habe.”

Meine Meinung:

Hier noch ein Nachtrag von Vera Lengsfeld zur gestrigen Maischberger-Sendung.

Vera Lengsfeld schreibt:

Gestern Abend fiel mir in der Hektik des Gefechts nicht ein, wo ich gelesen hatte, unter welchen Umständen die Veröffentlichung des Gesetzentwurfs über das Verbot von Kinderehen aus dem Hause Maas erfolgt ist. Ich habe mich deshalb korrigiert und eine neutrale Formulierung gewählt. Einer meiner engagierten Leser hat die Quelle noch während der Sendung an die Redaktion Maischberger geschickt. Es stand in „Bild“. Wer nachlesen möchte, was alles falsch an dem Bericht im „Stern“ über Sachsen ist, kann das hier tun.

Die von Justizminister Maas angeregte und in Aktion gesetzte Internet-Spitzeltruppe hat, verstärkt offenbar von fleißeigen Spitzeln im eigenen Auftrag, in diesem Jahr 3245 Anzeigen wegen „Hassbotschaften“ im Netz generiert. Das ist ein stolzer Anstieg von 353% gegenüber dem Vorjahr. Die Staatsanwaltschaft wurde regelrecht zugeschüttet. Allerdings erwies sich, dass 87,5% der Anzeigen keine juristische Relevanz hatten. Nur 12,5% der Anzeigen mündeten in einen Prozess. Es waren ganze 406 Verfahren bundesweit. Bei einer Misserfolgsquote von 87,5% sollte die Frage erlaubt sein, welchen Zweck diese Kampagne verfolgt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Schulen in Berlin Arabisch kommt auf den Stundenplan – Rot-Rot-Grün geisteskrank?

schulen_berlin_arabisch

Die Weltsprache Arabisch wird an Berliner Schulen künftig eine weitaus größere Rolle spielen. Neuerdings bieten vier Berliner Grundschulen das Projekt „Muttersprache Arabisch“ an. Dabei erhalten arabischstämmige Schüler zusätzlich zum üblichen Unterricht zwei Stunden Arabisch pro Woche in kleinen Lerngruppen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Migranten sollen erst mal richtig deutsch lernen. Und wozu sollen die Schüler arabisch lernen, um den Hass-Koran zu lesen? Man glaubt, so viel Dummheit könne es nicht geben – bei Rot-Rot-Grün ist diese Demenz aber normal. Sagte nicht soeben die Pisastudie, dass die deutschen Schüler, dank linker Bildungspolitik mittlerweile so verblödet sind, dass sie unterhalb der europäischen Mittelwerte liegen?

Dümmer als italienische, spanische, belgische, dänische und britische Schüler? Bald haben sie es bis zum Ende der Rangliste geschafft. Weiter so, ihr linken Idioten. Und in Berlin sitzen garantiert mit die dümmsten Schüler in Deutschland, offensichtlich genau so gescheit, wie die rot-rot-grünen Damen und Herren im Berliner Parlament. Mir scheint, der Hauptmann von Köpenick ist zu früh von uns gegangen oder sitzt er vielleicht sogar mit in der Regierung?

Berlin: Polizeischutz für Retter Wer ist die unbekannte Tote im Autonomen-Wohnprojekt an der Köpenicker Straße?

wohnprojekt_koepenicker_strasse

Berlin-Mitte – Horror-Fund im Hof der „Köpi“! Auf dem Gelände des autonomen Wohnprojekts an der Köpenicker Straße wurde eine Leiche entdeckt. Bewohner alarmierten kurz vor 23 Uhr die Feuerwehr, ließen sie dann aber nicht hinter den Zaun. Die Polizei musste den Notfall-Einsatz mit einem Großaufgebot durchsetzen.

Niemand weiß, ob der Frau noch zu helfen gewesen wäre. Notarzt und Rettungssanitäter wollten sofort zur ihr, aber Bewohner stellten sich quer. Erst nach längeren Verhandlungen und Anrücken einer ganzen Polizei-Hundertschaft durften die Helfer rein. Sie versuchten noch, die Frau zu reanimieren – aber ohne Erfolg. Womöglich war sie zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Stunden tot.>>> weiterlesen

Gewaltexzess in Wien: Wütender Mob (vermutlich Afghanen) attackiert Sanitäter bei Einsatz

wien_wuetender_mob

Gewalteskalation im Zuge eines Rettungseinsatzes im Wiener Bezirk Brigittenau: Sanitäter wurden laut krone.at- Informationen zu einer verletzten Person gerufen und wollten gerade den Patienten behandeln, als sich plötzlich eine Gruppe von Männern um das Fahrzeug scharte und die Versorgung störte. Die Situation eskalierte schließlich völlig, die Emotionen kochten über. Die Folge: Die Menge – es soll sich um bis zu zwölf Angreifer gehandelt haben – ging auf die Helfer sowie den Rettungswagen los. Dass es sich, wie krone.at zugetragen, um "Afghanen" gehandelt haben soll, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

13 Aug

lengsfeld_deutschlandfunkDie Publizistin Vera Lengsfeld war am Donnerstag zu Gast bei Deutschlandradio Kultur „Im Gespräch“. Es entwickelte sich am Anfang ein sehr ruhiges und sachliches Gespräch mit der Britta Bürger über die Inhaftierung der früheren DDR-Bürgerrechtlerin im berüchtigten Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen.

Erst im zweiten Teil, in dem es um Lengsfelds aktuelle Artikel in ihrem Blog und auf der „Achse des Guten“ zur Massenzuwanderung nach Deutschland geht, zeigt die bis dahin freundliche Radio-Moderatorin – ganz auf Merkel-Linie getrimmt – ihr anderes Gesicht. Aber urteilen Sie selbst (hier auf das Feld „Beitrag hören“ links oben klicken)! (35:02)

Quelle: Audio: Vera Lengsfeld: Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Hier ein Auszug aus dem Interview:

Vera Lengsfeld über ihre Situation, als ihr mehrere Jahre Haft in der DDR drohten:

Es ging ja damit los. dass man keinen Anwalt zu Gesicht bekam. Es ist nicht so, wie man es aus den Krimis kennt, einem werden die Rechte vorgelesen und dann kann man den Anwalt anrufen. Das gab es bei der Staatssicherheit nicht. Da wurden keine Rechte verlesen und einen Anwalt bekam man erst zu Gesicht, das war oft erst nach Wochen und Monaten, wenn der Gerichtstermin feststand. Also musste ich mich selber verteidigen. Bei mir ging das alles relativ schnell. Das hatte etwas damit zu tun, dass meine Verhaftung und die Verhaftung der Bürgerrechtler, die zusammen mit mir zur Demonstration gegangen sind, sehr schnell öffentlich gemacht wurden, und auch in den Westmedien eine Nachricht waren

Britta Bürger: Aber das wussten sie gar nicht zu der Zeit.

Vera Lengsfeld: Nein, nein, ich habe natürlich gar keine Nachrichten von draußen bekommen, zur damaligen Zeit, aber es war relativ schnell klar, dass dieser Prozess schnell stattfinden würde. Der ursprüngliche Schuldvorwurf war Rowdytum. Die Höchststrafe bei Rowdytum war acht Jahre. Und mein Vernehmer machte mir sehr schnell klar, mit vier Jahren müssen sie mindestens rechnen. Und dann habe ich mir gesagt, wenn das so ist, dann will ich hier mal die Gesetze sehen und will mich auf den Prozess vorbereiten. Da sagte mein Vernehmer, was brauchen sie denn da für eine Vorbereitung? Und da habe ich zu ihm gesagt, wollen sie mir damit sagen, dass das Urteil jetzt schon feststeht?

Nein, nein, natürlich, ich würde einen fairen Prozess kriegen. Da habe ich gesagt, ich möchte jetzt das Strafgesetzbuch der DDR haben, ich möchte mich auf meinen Prozess vorbereiten und ich bekam das dann auch, ich musste dann immer beim Vernehmer sitzen und das alles lesen und habe mir dann handschriftliche Notizen gemacht. Nach einer Weile hat er mich gefragt, ob ich einen Roman schreiben wolle. Und dann habe ich gesagt, nö, aber ich will sicher sein, wenn ich ein solches Strafmaß zu erwarten habe, dass ich wenigstens alles getan habe für meine Verteidigung.

Britta Bürger: Sie haben uns bei der Führung des Gefängnisses gezeigt, wie um diesen Gebäudekomplex herum Gürtel an Wohnhäusern stehen, in denen immer noch Leute wohnen, und viele Leute wohnen, die früher im Gefängnis gearbeitet haben. Wie ist das denn, wenn sie heute dort hin gehen, um die Führungen zu machen? Begegnen sie dann Menschen, an denen sie sich erinnern, Aufseher, Ärzte, Vernehmer?

Vera Lengsfeld: Also, das ist sogar eine lustige Geschichte. Mein Vernehmer, die Vernehmer saßen einem immer im zivil gegenüber und die hatten keinen Namen. Als dann die Mauer gefallen war, und es gab dann die ersten und letzten freien Wahlen in der DDR, wurde ich Volkskammerabgeordnete, war aber eigentlich immer noch verurteilte Straftäterin, nach dem Noch-DDR-Gesetz. Ich habe meine Rehabilitierung bekommen, bekam meine Akten zur Einsicht und lernte da, das war ein Hauptmann Werner, der mich verhört hatte. Und dieser Hauptmann Werner wurde nach meiner Abschiebung in den Westen, als gefährliches Element wurde ich direkt aus dem Stasigefängnis in den Westen abgeschoben, befördert, wegen Tapferkeit vorm Feind.

Er wurde dann Major, weil er tapfer war in seinem Vernehmungszimmer mir gegenüber. Durch ganz großen Zufall, als ich diese Führung [im Gefängnis] aufgenommen hatte, war ich mit einem Kollegen, der diese Gedenkstätte mit aufgebaut hatte und alles kennt, in dem benachbarten Lidl. Und als wir um die Ecke kamen, sah ein Kerl mich, ließ alle Einkäufe, die er in den Händen hatte fallen und rannte raus aus dem Lidl. Und dann habe ich gesagt, was ist denn mit dem los? Und dann sagte mein Kollege zu mir. Ja, hast du den denn gar nicht erkannt? Das war dein Vernehmer. Also so viel zur Tapferkeit vorm Feind. Wenn man dem Feind auf dem freien Feld begegnet, dann flüchtet man.

Es lohnt sich aber das Interview weiter anzuhören.

Noch ein klein wenig OT:

Medienwissenschaftler: Medien übernahmen Merkels Willkommenskultur vollkommen ungefragt

willkommen

Eine große wissenschaftliche Studie der Hamburg Media School (HMS): Die Medien haben in 94 Prozent ihrer Presseberichte zur Flüchtlingspolitik die negativen Seiten »übersehen«. Nur sechs Prozent der Berichte widmeten sich überhaupt den Problemen, die eine chaotische Aufnahme von Flüchtlingen oder eine Überlastung unserer Behörden so mit sich bringen. Der Medienwissenschaftler ließ in dieser Studie 34 400 Beiträge aus den Jahren zwischen 2009 und 2016 auswerten.

Sein Fazit ist vernichtend. Deutschlands tonangebende Medien haben Merkels Mantra »Wir schaffen das!« zu lange ungefragt übernommen: »Die in den Medien mit Euphemismen gefeierte ›Willkommenskultur‹ wirkt im Rückblick selbstgefällig. Nur ausnahmsweise wurde angesprochen, was konkret auf Deutschland zukommen wird. Als dann Hunderttausende Nordafrikaner, Araber, Afghanen – und dazwischen syrische Flüchtlinge – vor unseren Türen standen, da entdeckten sehr viele hilfswillige Deutsche, dass diese Realität ganz anders ausschaut als die, die von den Medien vorgezeichnet worden war.« >>> weiterlesen

Werden Flüchtlinge nun heimlich nach Deutschland eingeflogen?

Seit ein paar Tagen geht das Gerücht um, dass nachts heimlich Flüchtlinge nach Deutschland eingeflogen werden. Die Berichte sind sehr verwirrend und es fällt mir schwer, mir ein objektives Bild zu machen. Deshalb möchte ich einige Stimmen zu Wort kommen lassen, die die Vorgänge aus ihrer Sicht schildern. Möge sich jeder sein eigenes Bild machen.

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger – Sie kommen heimlich im Sommerloch und nachts im Ferien-Flieger

fluechtlinge_im_nachtflug

Der große Familiennachzug unserer Syrer soll nach dem Fiasko zur Silvesternacht geräuschlos über die Bühne gehen. Gerade werden die deutschen Botschaften in Nahost überrannt – für Nachzugsvisa. Auch wir wurden mit Zuschriften und Anrufen zum Thema überflutet. Gutmenschen spuckten Gift und Galle, weil es nicht wahr sein darf, weil es der Medienmainstream doch nicht berichtet hat. Hier nun die Fakten.

Die Flüchtlingsflut ist in den deutschen Medien kein Thema, weil Wahlzeiten politisch brisante Zeiten sind. In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Berlin wird 2016 gewählt und im nächsten Jahr steht bereits im August eine Bundestagswahl an. Die Protestpartei AfD profitiert vom Flüchtlingsthema massiv. >>> weiterlesen

Merkels nächste Flüchtlingswelle: IOM organisiert heimliche „Familiennach(t)flüge” von 500.000 Syrern

67196410

Während der deutsche Michel friedlich im Bett schlummert, landen immer neue Flüchtlings-Flieger auf deutschen Flughäfen. Sie bringen weitere 500 000 Syrer – und es sollen noch mehr kommen. Der große Familiennachzug wird jetzt heimlich und tief in der Nacht von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) durchgeführt. Sie ist seit 65 Jahren die weltweite Nummer eins, wenn es um »staatliche« Migrationssteuerungen geht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Berlin-Gesundbrunnen: Arabische Großfamilie leistet Widerstand

11 Aug

Berlin-Gesundbrunnen: Arabische Großfamilie leisten Widerstand, als ein 14-jähriger „kiezorientierter Mehrfachtäter“ im "Soldinger Kiez" kontrolliert werden soll

soldinger_strasse

Nachdem Polizeibeamte Montagabend in Gesundbrunnen von einer Gruppe von 70 Menschen bedrängt wurden, laufen nun die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Insgesamt seien 14 Polizisten und drei Diensthunde im Einsatz gewesen.

Wieder löste eine kleine Kontrolle einen Großeinsatz aus, wieder versammelte sich in Sekunden ein militanter Mob, wieder passierte das in Gesundbrunnen. Die Menge bedrängte und beleidigte die Beamten, als sie mit dem Elfjährigen sprachen. Die Polizisten kannten den Jungen bereits, er sei als „kiezorientierter Mehrfachtäter“ aktenkundig, hieß es bei der Polizei.  >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Man hätte die ganzen kriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien schon lange ausweisen sollen. Jetzt rächt sich, dass man es nicht schon längst getan hat. Und es wird sich weiter rächen, wenn man es nicht endlich macht. Streicht ihnen die Sozialleistungen und weist sie wegen mangelnder Integrationsbereitschaft aus. Von mir aus lasst sie vorher einen Vertrag unterschreiben, dass sie bereit sind, sich zu integrieren. Wenn sie dagegen verstoßen, dann raus damit. Und entzieht ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft. Wenn sie dann staatenlos sind, ihr Pech, warum schmeißen sie ihre Pässe weg?

Der Kommentar von MartinC hat mir auch sehr gut gefallen:

„Dem Vernehmen nach handelt es sich bei den Tätern um Berliner arabischer Herkunft – einige Männer sollen einer Großfamilie angehören.“

Ach so, na dann, ist ja alles in Ordnung, oder? Denn „Großeinsätze wegen Mehrfachtätern aus solchen Familien sind üblich“. So also sieht das dann am Ende aus, das Ergebnis einer gelungenen „Wir-schaffen-das“-Philosophie und die Sache mit der „Integration“, die dieses Land ja so sehr „braucht“. Klar doch, denn man lässt die in dem Beitrag einmal mehr zum Ausdruck  kommenden Zustände und die dafür verantwortliche Klientel aus hirnrissigen Motiven ja auch stets in dem Glauben, sie seien so eine Art Besatzungsmacht…

Wo bleibt eigentlich der ausgerechnet in diesen Kreisen höchst inflationär gebrauchte Begriff „Respekt“ vor Land und Leuten? Der gilt offenkundig aber wohl nicht gegenüber Angehörigen der Aufnahmegesellschaft. Geht`s eigentlich noch? Merkt hier eigentlich noch irgendwer irgendwas? Eine Gesellschaft, die solchen Entwicklungen und Exzessen tatenlos zusieht, hat sich bereits aufgeben. Und dann gibt es hierzulande immer noch „Betroffene“, die sich über den Aufstieg von radikal auftretenden Gruppierungen wundern (kein Witz!!).

Magdeburg: Afrikanischer Sextäter stößt Frau (27) vom Fahrrad, zieht ihr die Hose runter und will sie vergewaltigen

polizei_magdeburg[6]

Ein unbekannter maskierter Mann hat in der Nacht zu Sonnabend versucht, eine 25-Jährige zu vergewaltigen. Wie die Polizei informiert, sei die Frau in den frühen Morgenstunden, gegen 3.40 Uhr, mit dem Fahrrad auf der Ebendorfer Chaussee auf dem Weg nach Hause gewesen. Kurz hinter der Ringbrücke wurde sie von dem Unbekannten von ihrem Fahrrad gestoßen. Der Täter stürzte sich auf sie, würgte die junge Frau und zog ihr die Hose herunter und versuchte sie zu vergewaltigen. >>> weiterlesen

Wer sagt, die Einwanderung habe merklich abgenommen, der lügt. Im Gegenteil, jetzt werden die Migranten still und heimlich mitten in der Nacht eingeflogen und zwar zu Tausenden

merkel_diegauklerin

Im Vergleich zu Juni 2015 kommen in diesem Monat  mehr als doppelt so viele Asylbewerber nach Deutschland – das bedeutet ein Plus von 112 Prozent an Zuwanderung – (Alternative Rheinland-Pfalz)

Die Leitmedien und die Bundesregierung belügen das Volk nach Strich und Faden: Es seien weniger Asylbewerber zu verzeichnen, Aufnahmestellen würden deshalb geschlossen. Die Wahrheit sieht anders aus, Merkel & Co. werden vom eigenen Ministerium Lügen gestraft. Denn im Vergleich zum Vorjahr findet aktuell eine Einwanderung statt, die im Juli 2016 um 112% (!) höher lag, als das noch im Juli 2015 der Fall war.

Es werden also mehr als doppelt so viele Menschen ins Land geschleust. Doch wo sind die Teddybär-Werfer vom letzten Jahr, jetzt wo doppelt so viele Asylbewerber in Deutschland ankommen? Und wo sind die Asylströme? Wie bringt man diese Menschen eigentlich unter, und auf welchem Weg gelangen sie nach Deutschland? Fragen über Fragen, die beantwortet werden müssen! Hier finden Sie die offizielle Statistik des BAMF.

Meine Meinung:

Ich werde in den nächsten Tagen noch einmal auf dieses Thema eingehen. Hier schon einmal ein paar Vorabinformationen. In den sogenannten "Qualitätsmedien" ist davon nichts zu lesen, weil demnächst Wahlen in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen sind. Und 2017 steht die Bundestagswahl an. Und bis dahin will man alles schön unter den Teppich kehren, damit das deutsche Schlafschaf nicht aufgeweckt wird. Und wie die Medien (die Lügenpresse) die Bevölkerung in der Flüchtlingspolitik belogen hat, kann man hier sehr gut nachlesen: Medienwissenschaftler Michael Haller: Medien übernahmen Merkels Willkommenskultur vollkommen ungefragt (ndr.de)

Weite Links zum Thema heimliche Zuwanderung nach Deutschland:

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger – Sie kommen heimlich im Sommerloch und nachts im Ferien-Flieger – wird wegen der Wahlen in Niedersachsen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern in den Medien verschwiegen

Merkels nächste Flüchtlingswelle: IOM (Internationale Organisation für Migration) organisiert heimliche „Familiennach(t)flüge” von 500.000 Syrern

Habe gerade in der “Jungen Freiheit” gelesen, dass an der nächtlichen Migrantenschleusung vielleicht nichts dran ist. Warten wir einmal ab, wer die Wahrheit sagt: Eine Nacht auf dem Flughafen Köln/Bonn

Lied für den in Bonn von einem Migranten erschlagenen Niklas P. – Ihr seid anti-deutsche Heuchler!


Video: CHRIS ARES – Niklas P. (†17) // feat. SILAS ARES (02:56)

Siehe auch:

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

15 Mai

Norbert_Bolz02[4] In der dreimal wöchentlich erscheinenden katholischen Zeitung „Die Tagespost“ hat sich der Berliner Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz in einem ausführlichen Interview zu den Themen Flüchtlingskrise, Political Correctness, Meinungsfreiheit, AfD und Islam geäußert. Allein seine Wortkreationen „Fernstenliebe“, „konsumistisches Manifest“, „volkspädagogischer Tonfall“ und „autoritative Interpretationsstelle“ sind ein Hochgenuss beim Lesen und decken die Dinge punktgenau auf. Hier ein Auszug:

Frage Tagespost: Herr Professor Bolz, Sie beschweren sich seit einigen Jahren über die Politische Korrektheit, die auch in den deutschen Massenmedien herrsche. Sie geben häufig TV-, Radio- und Zeitungs-Interviews. Fühlen Sie sich trotzdem als Opfer eines öffentlichen Rede- und Denkverbots?

Bolz: Nein, das liegt allerdings am Privileg des Alters. Ich weiß nicht, wie ich meine Situation einschätzen würde, wenn ich nicht 63, sondern 33 Jahre alt wäre. Ich beneide meine jüngeren Kollegen nicht, die tagtäglich ein kleines Opfer am Altar der Political Correctness bringen müssen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Mich kann man nicht mehr rauswerfen und man traut sich auch nicht, Sanktionen zu verhängen. Deshalb kann ich freier leben. Wissend, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt.

Frage: Was für Rede- und Denkverbote sind Ihnen denn bei der Berichterstattung zur Flüchtlingskrise aufgefallen? Merkel-Kritiker wie Peter Sloterdijk, Henryk M. Broder oder Horst Seehofer konnten ihre Meinung doch frei äußern, oder?

Bolz: Selbstverständlich, auch Thilo Sarrazin kann frei reden und sogar einen Bestseller schreiben. Das ist allerdings genau die trügerische Rhetorik der PC [Politische Korrektheit], die nämlich sagt, es gäbe gar nicht diese Zensur, es gäbe gar nicht diese Sprachpolitik und der Beweis sei, dass es Leute gäbe, die dagegen auftreten dürfen. Doch man muss sich genau deren Schicksal angucken. Bei Sarrazin ist es eindeutig: Er ist ein Paria! [Verachteter, Außenseiter, Ausgestoßener] Es ist nicht so, dass er seine Meinung sagen darf und man über diese Meinung diskutiert. Mit dem, was er sagt, schließt er sich aus der Gemeinschaft der wahren Menschen aus.

Selbst jemand wie Sloterdijk, der nahezu immun ist aufgrund seiner Berühmtheit, rückt jetzt doch immer mehr in die Nähe derer, die als nicht mehr akzeptable Personen des öffentlichen Lebens betrachtet werden. Man kommt also sehr schnell in die Position des Parias. So etwas wie freie Meinungsäußerung kann ich dabei nicht erkennen. Wer dieses Phänomen beobachtet, zieht daraus seine Konsequenzen und denkt sich: hey, da halte ich lieber mal den Mund. Das kann mich meine Karriere und meine intellektuelle, öffentliche Existenz kosten. Insofern benutzt die PC ein Scheinargument.

Frage: Glauben Sie nicht, dass die Vorfälle in Köln während der Silvesternacht zu einer Zäsur geführt haben? Informieren die Medien jetzt mehr, als dass sie gleich Kommentar und Nachrichten mischen?

Bolz: Ich kann das nur hoffen, doch es spricht wenig dafür. Natürlich muss man bei den Medien differenzieren. Nicht alles läuft unisono ab. Es gibt auch Gegenstimmen. Die FAZ hat immer schon andere Ansichten zu Wort kommen lassen. Es gibt nicht nur den Spiegel, sondern auch Focus. Aber gerade da, wo es massenwirksam wird, beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwa, nehme ich doch mehr denn je einen penetrant volkspädagogischen Tonfall wahr.

Es ist erst ein paar Tage her, dass in der „Tagesschau“ als Aufmacher die sogenannte Meldung kam, man habe jetzt auch statistisch festgestellt, dass es in Deutschland drei Religionen gäbe. Nämlich neben dem Christentum und dem Judentum den Islam. Dass der Islam ein Teil von Deutschland sei, wurde wie eine Tatsachenbehauptung verkündet.

Das als ein Beispiel dafür, wie man hierzulande unter dem Deckmantel der „Information“ belehrt wird. Was vielen Journalisten bei der Kölner Geschichte in die Knochen gefahren ist, ist vor allem, dass sie aufgedeckt wurde und sie sich plötzlich selbst einmal auf der Anklagebank befanden. Ich sehe aber nicht, dass das zu einem Umdenken geführt hätte.

Frage: Bestärkt die Berichterstattung über die AfD Ihre Zweifel? Die Bundeskanzlerin warnt davor, diese Partei nicht zu verteufeln …

Bolz: Das tut sie allerdings reichlich spät. Man hat den Begriff des Rechtsradikalismus viele Jahre mit Blick auf Frankreich und Österreich hindurch präpariert und konnte dann mit einem gut austrainierten Begriff auf die AfD losgehen, sodass man in Deutschland sofort die Assoziationskette hat: Rechtspopulismus, also rechtsextrem, also Nazis.

Jeder, der das nicht ähnlich sieht, läuft Gefahr, in dieselbe Ecke gestellt zu werden. Das war Hass-Propaganda! Momentan sehe ich aber, dass die Medien in die Knie gehen, schlicht vor der großen Zahl der Wähler. Wenn es um 15 Prozent oder in manchen Bundesländern sogar 20 Prozent geht, dann kann man nicht mehr so ohne weiteres sagen, dass diese Leute alle Faschisten seien. Das könnte dazu führen, dass sich der Ton etwas mäßigt. Im Moment ist er aber immer noch extrem scharf.

Hier gehts weiter…

Quelle: Norbert Bolz kritisiert Umgang mit der AfD

Noch ein klein wenig OT:

Kiel: Sprengstoffanschlag auf AfD-Büro in Kiel

sprengstoffanschlag_afd_buero_kiel[4]

In Kiel haben Unbekannte einen Sprengstoffanschlag auf die Parteizentrale der AfD in Schleswig-Holstein verübt. In der Nacht auf Freitag befestigen Unbekannte zwei Polenböller mit Klebeband an zwei Scheiben der AfD-Landesgeschäftsstelle. „Die Wucht der beiden Explosionen führte zur Zerstörung einer der dahinter liegenden Scheibe“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein rief Zeugen auf, sich bei der Polizei zu melden. >>> weiterlesen

Crivitz/Mecklenburg-Vorpommern: Flüchtlinge schlagen bei der "Tafel" auf Bedürftige ein

crivitz_tafel[4]

Crivitz. Handgreiflichkeiten unter den Ärmsten: In Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) sollen Flüchtlinge bei der Lebensmittel-Ausgabe der „Tafel“ andere Bedürftige abgedrängt und sogar verletzt haben. Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt. >>> weiterlesen

Berlin-Wedding: Brutales türkisches Räuber-Trio schlug eines ihrer Opfer halbtot

landgericht_berlin[4]

Im September 2015 überfiel das Trio einen Studenten, schlugen und traten vor allem auf den Kopf des Opfers ein. Ihre Ausrede: Alkohol und Joints. Sie raubten nicht nur Handy und Geldbörse, sie schlugen ihr Opfer auch noch halbtot. „Um ihre spätere Identifizierung zu verhindern oder aus Freude an Gewalt“, ist sich der Staatsanwalt sicher.

Lammfromm sitzen sie vor Richterin Iris Berger: Murat E. (20) ohne Beruf und ohne Job, Ahmet Ev. (18) Schüler, Hakan C. (17), der Jüngste und Kriminellste. Er gilt als Intensivtäter und stand damals unter Bewährung. Das Opfer Mirko S. (24, Student) erlitt: einen Trommelfellriss, mehrfache Nasenbeinfraktur, Brüche der Augenhöhle und des Jochbeins, Schädelhirntrauma, unzählige Schürfwunden und Prellungen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

%d Bloggern gefällt das: