Tag Archives: versuchter Totschlag

Keine Ausländer im Osten? In Chemnitz ist jeder dritte junge Mann ein Migrant

29 Sep

Bidens_cernuaBy Kristian Peters -Nickender Zweizahn – CC BY-SA 3.0

In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Anteil junger ausländischer Männer in Chemnitz versiebenfacht. Inzwischen sind es 28,1 Prozent. 2008 waren es noch 4,2 Prozent. Viele der Neuankömmlinge verhalten sich dominant, besetzen öffentliche Plätze, vertreiben die Einheimischen.

Dies schafft Konflikte, die beim Stadtfest in einer brutalen Messerattacke auf drei junge Deutsche gipfelte. Chemnitz stand auf, protestierte gegen die Migrantengewalt und gegen die Islamisierung ihrer Heimat. Sie wollten nicht zur Minderheit im eigenen Land werden: „Das ist unsere Stadt“ [Video], schallte es bei den Demonstrationen durch die Straßen.

bild.de schreibt:

Im selben Zeitraum (2008–2018) ging die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18-29 Jahre um 31 Prozent zurück [gingen in den Westen], was auch die Zahl der Geburten in den nächsten Jahren drücken wird. Der Psychoanalytiker Dr. Reimer Hinrichs (69) sagt über die Folgen der Bevölkerungsentwicklung:

„Chemnitz steckt bei diesen extremen Zahlen in einem Dilemma. Die asymmetrische Verteilung [zwischen Männern und Frauen] führt zu Aggressionen, zu einem Öffnen von Ventilen, das sich in Wut und Gewalt niederschlägt.

Junge ausländische Männer haben, u.a. durch Sprachbarrieren, Schwierigkeiten bei der Integration, einige begehen aus Frust und Langeweile Straftaten. Viele junge deutsche Männer fühlen sich benachteiligt, sehen unter anderem ihre Chancen schwinden bei immer weniger werdenden Frauen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es geht nicht nur um einen zu geringen Frauenanteil, es findet gleichzeitig in deutschen Städten ein Kulturkampf statt, gewissermaßen ein Bürgerkrieg, bei dem täglich Dutzende von Deutschen, überfallen, zusammengeschlagen, niedergestochen, vergewaltigt, totgetreten, erschlagen oder erstochen werden. Die Muslime wollen damit zeigen, dass ihnen die Städte gehören und dass sie nicht gekommen sind, um sich in Deutschland zu integrieren, sondern um Deutschland zu erobern und zu islamisieren.

Genau das ist es, was der Koran ihnen sagt und was sie seit 1400 Jahren weltweit praktizieren. Wer solche Massen von Muslimen ins Land holt ist entweder unendlich dumm oder er will die eigene Bevölkerung vernichten, ausrotten, jedenfalls ist das die logische Konsequenz. Aber seid euch sicher, der Beifall der Grünen und Linken ist euch gewiss, jedenfalls so lange sie glauben, sie blieben von dem Völkermord verschont, was sich früher oder später als Irrtum erweisen wird.

Akif Pirincci hat einen sehr guten Artikel über die Folgen des Ungleichgewichts bei den Geschlechtern geschrieben:

Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

Jürgen schreibt:

Ohne die Problematik verharmlosen zu wollen, aber ich glaube nicht, dass die Flüchtlinge eine wirkliche Konkurrenz für deutsche junge Männer sind, sofern man einmal von normal denkenden, intelligenten deutschen jungen Frauen ausgeht. Auf die anderen Frauen, die sich mit den Flüchtlingen, trotz besseren Wissens, einlassen, kann man als Partnerin auch gerne verzichten.

Die Flüchtlingen sind sozial, kulturell und oft mit geringerer Intelligenz ausgestattet. Hinzu kommt eine archaische und religiös-fundamentalistische Überzeugung. Deshalb sind die Flüchtlinge, zumindest im Moment, keine Konkurrenz für deutsche junge Männer … so sehe ich das!

Meine Meinung:

Ich gebe zu bedenken, dass die große Mehrheit der deutschen Frauen, besonders der jungen deutschen Frauen, durch die Medien und die "Schulen ohne Rassismus" linksorientiert, ungebildet, gehirngewaschen und begeisterte Multikultibefürworter sind. Die leben noch alle in einer kindlich-naiven Traumwelt und sehen die Massenmigration als Bereicherung an.

Viele von ihnen werfen sich den Migranten um den Hals, aber am Ende gibt es für viele Frauen ein grausames Erwachen. Und wenn sie dann völlig alleine mit ihren Kindern dastehen, suchen sie einen Zahlmeister, um der Armut zu entrinnen. Wer aber will diese Frauen noch haben? Frauen haben durch ihr freundliches Verhalten gegenüber fremden Invasoren zu allen Zeiten hochstehende Kulturen vernichtet.

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

Russki schreibt:

Ich bin Chemnitzer und rein optisch ist es in Chemnitz noch viel schlimmer. Tagsüber, wo fast jeder Deutsche seiner Arbeit nach geht, sieht das Stadtzentrum zu 90% wie ein arabischer Basar aus. Das dort kaum noch einer freiwillig hingeht und das deshalb immer mehr Geschäfte und Restaurants schließen, ist hausgemacht. Chemnitz hat fertig und von der "Bürgerbewegung pro Chemnitz" die sich durch Demos und im Stadtrat gegen diese Zustände wehrt, wurde gestern von der Facebook-Stasi die Info-Facebook-Seite vom Verfassungsschutz gesperrt, bzw. komplett gelöscht. Mal sehen wie es weiter geht, das Regime schlägt immer mehr um sich.

Meine Meinung:

Was hier abgeht ist ein Völkermord an den Deutschen, den die Deutschen selber zu verantworten haben, weil sie alle Warnungen der Rechtspopulisten, die seit vielen Jahren auf diese Entwicklung hingewiesen haben, missachteten und lieber den Lügenmedien vertrauten, die ihnen die Wahrheit vorenthielt und ihnen erzählte, wie toll Multikulti sei. Multikulti wird unser Untergang sein:

Video: Wenn wir die Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Bremen-Hastedt: Versuchter Totschlag: Muslimischer Wildpinkler verprügelt Pastor

Caribbean_Flamingo[6]By Darren Swim – Karibische Flamingos – CC BY-SA 3.0

Versuchter Totschlag: Muharem K. (46) schlug Pastor Jörg M. nieder und trat ihm gegen Kopf und Oberkörper, weil er den Wildpinkler ermahnte – Der Pastor kam mit Gehirnerschütterung, Augapfelprellung, Bruch der Augen- und Kieferhöhle ins Krankenhaus – Warum wird dieser muslimische Totschläger nicht sofort ausgewiesen? (bild.de) >>> weiterlesen

Wiesbaden-Erbenheim: Südländer schlagen 19-Jährigen vor seiner Haustür nieder

Le_Grand_HeronBy I, Acarpentier – Kanadareiher – CC BY 3.0

Fünf unbekannte Täter haben am Montagabend einen 19-jährigen Mann in der Köhlstraße angegriffen. Dabei soll es sich um kleine Männer südländischen Aussehens handeln. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Bilyana Martinovski (Schweden): Man könnte es "Patriotismus" nennen, ich würde es "Überleben" nennen

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): „Merkel ist die Mutter aller Probleme” (05:11)

Schorndorf (Ba.-Württemberg): „Südländer“ prügeln, stechen und peitschen grundlos auf friedliche Bürger ein

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Elmar Hörig: Reden ist Silber – Schweigen ist Gold – jedenfalls bei der Polizei

Niederlande: Terroranschläge geplant? – 7 Männer verhaftet

Berlin-Grunewald: 17-jähriger Deutsch-Türke sticht 19-jährigem Deutschen mehrfach ein Messer in den Rücken

30 Aug

carniolicusBy Daniel Schwen – Krainer Greiskraut – CC BY-SA 4.0

Am Wochenende war in Berlin ein 19-Jähriger von einem 17-Jährigen mehrfach von hinten in den Rücken gestochen worden. Der Messer-Täter versuchte sich daraufhin in die Türkei abzusetzen, wurde aber am Flughafen Tegel festgenommen. Ist das der neue Alltag in Merkel-Deutschland?

Am Wochenende feierten in Berlin Jugendliche auf dem Teufelsberg. Dann kam es zum Streit. Ein 17-jähriger Deutsch-Türke stach mit einem Messer einem 19-Jährigen tief in den Rücken [siehe Berichte „BZ“, „Tagesspiegel“, „Welt“].

Die Tat war heimtückisch. Immer wieder stach der Täter von hinten in den Rücken des Opfers. Der 19-Jährige wurde blutend aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Es wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Der mutmaßliche Täter wurde nach Presseberichten am Flughafen Tegel festgenommen. Er wollte in die Türkei fliehen. >>> weiterlesen

P.K. schreibt:

Der 17-jährige Deutsch-Türke und seine fünf Freunde (die mittlerweile wieder auf freiem Fuß sind) haben einen 19 jährigen Deutschen gemessert. Die Tat des 17-jährigen Deutsch-Türken war heimtückisch. Sie wird aber trotz der Heimtücke bestimmt geringer bestraft, als die begangene "Körperverletzung" des Bruders des Opfers, der versucht hatte, den Messerangriff zu verhindern, dabei aber einen der Kontrahenten verletzt hatte, weil dieser Verletzte einen Migrationshintergrund hat.

Der Bruder des 19-Jährigen soll noch versucht haben, die Messerattacke zu verhindern. Weil er dabei einen der Angreifer verletzte, wird jetzt auch gegen ihn wegen Körperverletzung ermittelt. Normalerweis wäre das wohl eher Notwehr, oder doch nicht, weil ein Deutscher sich gewehrt hat, bzw. seinem Bruder zur Hilfe kam? Und dabei wird wieder einmal das Verhältnis 6 gegen 2 völlig außer Acht lassen, wie?

Diese "neuen Formen der Gewalt" sind mittlerweile Alltag in Deutschland. Mehr Ausländer, mehr Gewalt. Verlierer sind dank der Regierung und der Gerichte seltsamerweise immer nur die (Deutschen), die schon länger hier leben. Ich hoffe, der Mut der Sachsen breitet sich über ganz Deutschland aus!

Meine Meinung:

Deutschland ist zum reinen Irrenhaus mutiert, Politik und Justiz bilden die Zentrale. „Immer wieder stach der Angreifer auf sein Opfer ein! Heimtückisch, von hinten!” und die Arschgeigen der Zentrale lassen den Täter wieder auf freien Fuß? Das war ein Mordversuch und nichts anderes. Und dann beschweren sich die Arschgeigen aus Medien und Politik, dass die Deutschen sich gegen diese mörderischen Migranten zur Wehr setzen.

Wolfram schreibt:

Ist doch völlig logisch: Als Deutsche dürfen wir uns gegen migrative Gewaltorgien nicht mehr wehren, denn das ist alles sofort fremdenfeindlich und sofort Volksverhetzung, also Nazi! Es ist normal, dass wie in Chemnitz eine ganze Horde von Migranten (10 Personen) über eine Minderzahl von Deutschen (3 Personen) herfällt.

In den Asylheimen werden Christen regelrecht gefoltert. Die Masche ist sehr beliebt unter den fanatischen, intoleranten Muslimen: es wird den Christen ins Essen uriniert, sie werden verprügelt, bekommen die schlechteste Kleidung und werden mit monotonen islamischen Gesängen lautstark beschallt.

Wagen sie etwa bei Körperverletzung Anzeige bei der Polizei zu erstatten, steht dem Täter sofort ein Rudel von verlogenen, muslimischen "Glaubensbrüdern" zur Seite, die eine Falschaussage machen und den Spieß listig umdrehen und sagen SIE seien von Christen bedroht und verprügelt worden. Erfolg der Aktion: die Ermittlungen werden eingestellt, weil Aussage gegen Aussage steht. Die Täter machen munter weiter und werden nicht gefasst!

Noch ein klein wenig OT:

Der Mythos vom guten Flüchtling und die Realität der Zuwanderung von Kriminellen

Japanese_Roof_IrisBy Photo Derek Ramsey – Japanische Schwertlilie – GFDL 1.2

Wie diese Motivlage zeigt, sind es nunmehr keine Flüchtlinge mehr, die sich aus Flüchtlingslagern nach Europa aufmachen oder aus afrikanischen Ländern nach Europa drängen, es sind Migranten mit unterschiedlichen Motiven.

  • Manche suchen ein besseres Leben.
  • Manche suchen zudem noch Arbeit.
  • Manche versuchen, vor Konsequenzen zu fliehen, die sie in ihrem Herkunftsland erwarten,

    • weil sie kriminell sind,
    • weil sie Kriegsverbrecher sind;
    • weil sie aufgrund anderer Normbrüche nicht mehr erwünscht sind;

Offensichtlich weiß niemand, wie groß die Gruppe der Migranten ist, die aus einem der drei zuletzt genannten Gründe nach Europa, nach Deutschland migrieren. Die Anzahl der Straftaten, die die vermeintlichen Flüchtlinge begehen, spricht dafür, dass ein großer Anteil unter den vermeintlichen Flüchtlingen dieser Gruppe zuzurechnen ist.

Der edle Wilde, wie er bei Karl May seinen wohl besten Ausdruck gefunden hat, ist eine dieser romantischen Schwärmereien. Das, was heute als Postkolonialismus [nach der Koloniezeit] bezeichnet wird, und die deutschen, britischen, französischen oder belgischen Unterdrücker der Kolonialpolitik posthum [nachträglich] zu rächen versucht, ist eine andere romantisierende Schwärmerei.

Ihnen allen ist die Unfähigkeit zum differenzierten Denken gemeinsam und das Bemühen, über die Konstruktion einer Kunstfigur des edlen Wilden oder des ewig Unterdrückten, um der eigenen Identität eine Veredlung zu verleihen. Dies geschieht einmal dadurch, dass man sich selbst in der Lage wähnt, das Gute zu erkennen, einmal dadurch, dass man sich gleichzeitig, als der wahre Erkennende sieht und das Unrecht, welches an den edlen Wilden begangen wurde, meint rächen zu müssen. Weil der Edle Wilde dazu offensichtlich nicht selbst in der Lage ist, bedarf es dazu der Hilfe oft noch pickliger und nicht selten übergewichtiger linker Westler.

Die neueste Variante dieser romantischen Schwärmerei deprivierter [gehirngewaschenen] Westler ist der gute Flüchtling, der dazu geführt hat, die Grenzen u.a. Deutschlands für eine große Anzahl von Menschen zu öffnen, denen undifferenziert das Attribut „hilfsbedürftig“ angeheftet wurde, wobei hilfsbedürftig mit „guter Mensch“ einhergeht, und zwar in doppelter Weise, denn der, der dem guten Mensch „Flüchtling“ hilft, ist selbst ein guter Mensch und da er hilft, ist er ein überlegener guter Mensch, ein guter Herrenmensch.

Versucht man sich einmal in die Rolle eines Menschen zu versetzen, der vor einer Gefahr für Leib und Leben geflohen ist und sich nun in Sicherheit wiederfindet, einer Sicherheit, die seine materiellen Bedürfnisse komplett umfasst und nicht etwa, wie dies in Flüchtlingscamps in Afrika der Fall ist, mit materieller Not einhergeht, dann würde man erwarten, dass die entsprechenden Flüchtlinge dankbar und erleichtert sind, woraus man eine Häufigkeit von Kriminalität ableiten würde, die UNTER der entsprechenden Häufigkeit Einheimischer und anderer Ausländer liegt.

Das Gegenteil ist der Fall und diese Realität mündet fast automatisch in die Hypothese, dass es sich bei den Flüchtlingen, die Deutschland erreichen, um eine negative Selektion ihrer Bevölkerungen der Herkunftsländer handelt, dass die Herkunftsbevölkerungen quasi einen Mechanismus gefunden haben, delinquente [kriminelle] und andere Teile ihrer Bevölkerung, die nicht erwünscht sind, nach Europa zu exportieren, u.a. nach Deutschland, wo sie von den besonders Naiven mit offenen Armen begrüßt werden. >>> weiterlesen

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BIC: DEKTDE7GXXX / IBAN: DE39 7001 1110 6051 4769 62 / Handelsbank MünchenMeine Meinung:

Mag sein, dass es viele Kriminelle, Kriegsverbrecher, ISIS-Mitglieder und Sympathisanten unter den Flüchtlingen gibt, die dieses negative Bild der Migranten in Europa vermitteln. Sieht man sich aber die islamischen Staaten selber an, dann weiß man, dass alle Muslime durch den Islam mit seiner Intoleranz gegenüber Frauen, gegenüber anderen Religionen, gegenüber der Gleichberechtigung, der Sexualität, dem Rechtssystem, der Meinungs- und Pressefreiheit und anderen Dingen geprägt sind.

Auch die Gewalt ist in islamischen Ländern viel stärker ausgeprägt. Mit anderen Worten, die islamischen Staaten haben eine vollkommen andere Vorstellung von Kultur und Zivilisation. Und aus diesem Grunde werden Europäer und Muslime niemals miteinander in Frieden leben, zumal die Mehrheit der Muslime nicht bereit ist, irgendetwas an ihrer Intoleranz und an ihren mittelalterlichen Vorstellungen zu verändern. Jedenfalls werde die Islamverbände alles tun, um das zu verhindern. Lieber tötet man die liberalen Muslime, als den Islam zu liberalisieren.

Siehe auch:

Chemnitz: Die "Hetzjagden" auf Ausländer sind frei erfunden

Liebe Rentner, raus aus dem Sessel! Steht auf gegen den Völkermord an den Deutschen!

Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"

Video: Wie die mutige deutsch-türkische Bestsellerautorin Tuba Sarica "hart aber herzlich" aufmischt (74:40)

Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

Irre! Facebook löscht Ankündigung "Bus der Meinungsfreiheit" von von Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Chemnitz: Ausmaß der Bürgerproteste völlig unerwartet für Politik und Behörden – Bringt Chemnitz die Wende?

Homburg: Doppelter Kieferbruch: Brutaler Überfall auf AfD-Landtagsabgeordneten Lutz Hecker

Chemnitz: 35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City, als er einer belästigten Frau helfen will

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

24 Apr

Jeden Sonntag gibt es eine neue Folge der politisch inkorrekten Nachrichtensendung „Die Woche COMPACT“, wie immer moderiert von der attraktiven Katrin Nolte. Die Themen in dieser Ausgabe sind: Nach dem Syrien-Überfall: Keine Beweise für Giftgas – Bankenrettung: Macron will deutsches Geld – Nachteil für Deutsche Lehrlinge – Förderung nur für Flüchtlinge? Terror am Breitscheidplatz – Neues vom Anis-Amri-Untersuchungsausschuss – Startverbot für Trumps Truppen – Russische Fluggesellschaft beendet US-Militärtransporte.


Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Noch ein klein wenig OT:

Wersterburg (Rheinland-Pfalz): Versuchtes Tötungsdelikt – Syrer sticht Afghanen mit 4 Messerstichen nieder

Steimel_1By Jfischell – Own work, CC BY-SA 4.0

Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung führt die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren gegen einen 40 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen und seine beiden 15 beziehungsweise 17 Jahre alten Söhne aus der Verbandsgemeinde Westerburg.

Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, am Abend des 12. April einen 18-Jährigen afghanischen Staatsangehörigen mit einem Messer verletzt und dessen Tod zumindest billigend in Kauf genommen zu haben. Wir berichteten. Einer der drei Beschuldigten soll dem Geschädigten zweimal in den Bauch, einmal in den Brustbereich und einmal in den Achselbereich gestochen haben. Sämtliche Verletzungen erwiesen sich nach intensiven ärztlichen Untersuchungen als nicht lebensbedrohlich. >>> weiterlesen

Herne. Vandalismus: Jugendliches Trio ballerte mit einer Pistole in der Nacht zu Samstag (7. April) auf mehrere Haltestellen (Glasscheiben) und Gebäude

Bushaltestelle-Heinz-Ruehmann-Platz-Herne-Polizei-Bochum

Die Polizei sucht noch nach den Tätern. Ein Zeuge hatte die drei jungen Männer dabei beobachtet, wie sie gegen 23.30 Uhr gleich mehrmals mit einer schwarzen Pistole auf die Bushaltestelle an der Heidstraße 132 geschossen haben. Das Glas zersprang sofort und die Jugendlichen rannten in Richtung Rathausstraße davon. Die Polizei geht auch davon aus, dass sie auf fünf Haltestellenscheiben auf die Gesamtschule Wanne-Ekel und auf das Jobcenter in der Heidstraße geschossen haben. >>> weiterlesen

Immer wieder tödliche Messerangriffe in Deutschland – die Täter werden immer jünger

multikulti_messerstecher„Die heutige Messerkriminalität hat es so vor zehn Jahren noch nicht gegeben”, sagt Ulrich Wagner, Professor für Sozialpsychologie und Konfliktforschung an der Universität Marburg. Die Täter sind fast immer männlich und oft sehr jung. „Einige Jugendliche gehen heute mit einem Messer zur Schule, um sich zu verteidigen.

Manchmal wird das Messer dann auch zum Angriff verwendet”, sagt Wagner. Es sei bei männlichen Jugendlichen zum beliebten Statussymbol geworden. Drastischer formuliert es Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei: „Bei 15- bis 30-jährigen Männern gehören Messer längst zur Grundausstattung, wenn sie die Wohnung verlassen.”

Warum wird aber mehr und schneller zugestochen als früher? Laut einer Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer hat die Massenmigration nach Deutschland zu einem Anstieg der Gewaltverbrechen geführt. Wie oft Zuwanderer an Messerdelikten beteiligt waren, lässt sich laut den Recherchen der ARD nur für vier Bundesländer mit einiger Sicherheit sagen.

Dort ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei diesem Delikt gestiegen, in Hessen um etwa 10 Prozent, in Sachsen-Anhalt um fast 20 Prozent. In Leipzig um 50 Prozent. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bezeichnete die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern als „auffallend”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

24 Mrz

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Mayen (Rheinland-Pfalz): In der Nacht des 18.03.2018, gegen 02:30 Uhr kam es in der Marktstraße in Mayen vor einem örtlichen Lokal zu einer Schlägerei zwischen mehreren bisher unbekannten dunkelhäutigen Männern und einem hellhäutigen Mann aus Kirchwald. Hierbei wurde der Mann aus Kirchwald nicht unerheblich verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden. Dieser Schlägerei ging ein Streit in dem Lokal voraus. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Mayen zu melden.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dresden: Auf der Albertbrücke in Dresden ist eine 34-Jährige von einem Jugendlichen belästigt und geschlagen worden. Wie die Polizei am Montagmittag informierte, geschah der Vorfall bereits am frühen Freitagnachmittag (16. März) gegen 14:00 Uhr.Die Frau war auf der Brücke unterwegs, als ihr der junge Mann von hinten unvermittelt gegen die Beine trat. Darauf fasste er die 34-Jährige an und küsste sie auf die Wange.

Als sie um Hilfe schrie, schlug ihr der Unbekannte ins Gesicht. Dann flüchtete er in unbekannte Richtung. Jetzt ermittelt die Polizei wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht: Der Täter war etwa 15 Jahre alt, ca. 160 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte schwarze kurze Haare und bräunliche Haut.

Füssen: Am frühen Morgen des 18.03.2018 kam es gegen 02:00 Uhr in einem Hotel in Füssen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand, wurde ein 49-Jähriger Pfrontner mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen. Durch die Schläge erlitt der Geschädigte mehrere blutenden Wunden im Gesichtsbereich.

Zusätzlich wurde der 49-Jährige durch den Täter verbal beleidigt und bedroht. Nach den begangenen Straftaten, entfernte sich der unbekannte Täter, zusammen in einer Gruppe von etwa fünf Personen, vom Tatort. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: 20-25 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, weißes Hemd, südländisches Erscheinungsbild.

Köln: Ein derzeit noch unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag (15. März) in Köln-Ehrenfeld einen Rentner (76) den Abgang zu einer U-Bahn-Station heruntergestoßen. Der Senior stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Dem Täter gelang unerkannt die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14 Uhr stieg der 76-Jährige mit einer Begleiterin den Treppenabgang der U-Bahn-Station „Venloer Straße/Gürtel“ hinab. Noch am Anfang der Treppe näherte sich dem Senior von hinten ein Unbekannter und stieß ihm ohne Vorwarnung kräftig gegen die Schulter.

Der betagte Herr verlor dadurch das Gleichgewicht und fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Dabei verletzte er sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Anstatt sich um den Verletzten zu kümmern, rannte der Täter an dem Gestürzten vorbei und verschwand im Trubel der Zwischenebene der Bahnstation. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Rentner absichtlich gestoßen wurde, weil der Treppenabgang nach Zeugenangaben weitestgehend menschenleer war. Der Geschädigte und mehrere Augenzeugen beschrieben den Flüchtigen als etwa 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen und dunklen Haaren. Er soll circa 1,85 m groß und von schlanker Statur sein. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Hose und einer grünen Bomberjacke bekleidet.

Schwäbisch Gmünd: Gegen 18.30 Uhr am Donnerstagabend wurde ein 19-Jähriger in der Gemeindehausstraße von zwei bislang unbekannten Männern geschlagen und getreten. Die beiden Unbekannten ließen von ihrem Opfer ab, als ein 52-Jähriger, der die Gemeindehausstraße befuhr, die Situation erkannte und hupte.

Die Täter konnten von dem Zeugen und einer Anwohnerin, welche den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte, folgendermaßen beschrieben: 1. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug knallrote Jacke und dunkle Jeans. 2. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug schwarze Jacke und dunkle Jeans. Der 19-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.

Kassel: Am gestrigen Dienstagabend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen einer Gaststätte an der Holländischen Straße, nahe des Holländischen Platzes. Das Opfer, ein in Kassel wohnender 27-Jähriger, ist dabei mit einem Messer verletzt und anschließend mit nicht lebensgefährlicher Verletzung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem Tatverdächtigen, der nach der Tat flüchtete. Ihn beschreiben das Opfer und die Zeugen mit einem Alter von etwa 25 Jahren, einer Größe zwischen 1,65 und 1,75 Meter und südländischem Äußeren.

Er soll dunkle, gelockte Haare, einen 3-Tage-Bart und eine Tarnfleckjacke getragen haben. Wie die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz vor 22:30 Uhr. Zu dieser Zeit war zwischen dem späteren Opfer und dem bislang flüchtigen Täter ein lautstarker Streit in der Gaststätte entbrannt. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, die vor der Tür fortgesetzt wurde. Im Verlauf des Streits erlitt der 27-Jährige eine Stichverletzung. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung.

Gera/Berga/Greiz: Ein 20-jähriger Marokkaner hat am 3. März im Regionalexpress zwischen Gera und Greiz eine Zugbegleiterin, den Fahrzeugführer sowie einen Fahrgast attackiert und unter Hinweis auf den sogenannten Islamischen Staat bedroht. Dies teilte die Bundespolizei an diesem Montag mit; Zeugen des Geschehens am 3. März gegen 23.50 Uhr werden gebeten, sich zu melden.

Laut Polizei schlug der 20-jährige Mann auf einen bisher unbekannten Fahrgast ein. Zudem verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum Führerstand des Triebwagens. Er beleidigte und bedrohte die Zugbegleiterin und den Triebfahrzeugführer. Dabei spuckte er in ihre Richtung und drohte ihnen.

Der Triebfahrzeugführer hielt daraufhin den Zug in der Nähe von Berga an und verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Greiz stellten den 20-Jährigen und nahmen seine Personalien auf. Nun ermittelt die Bundespolizei wegen Bedrohung, Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. [Warum gibt es unter den Muslimen so viele Geisteskranke? Inzest?]

Meschede: Nachdem er am Sonntag, 01:10 Uhr, mehrere Gäste belästigt hatte, sollte ein 19-jähriger, stark alkoholisierter Algerier durch den Wirt einer Gaststätte am Stiftsplatz der Räumlichkeit verwiesen werden. Vor dem Lokal versuchte der 19-Jährige den 33-jährigen Gastronomen vergeblich, mit einer Nagelschere ins Gesicht zu stechen. Ein 33-jähriger Gast wurde am Arm leicht verletzt. Nach dem Übergriff flüchtete der Täter zunächst, konnte jedoch an der Fußgängerunterführung der Le-Puy-Straße von der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Die Schere wurde aufgefunden und sichergestellt.

Soest: Am Freitagabend kam es gegen 20:10 Uhr am Busbahnhof in Warstein-Belecke zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines Busfahrers. Der 62-jährige Mann aus Soest hatte zwei Personen zunächst die Mitnahme in seinem Linienbus verweigert, da ihn einer der beiden während einer Busfahrt um die Mittagszeit bereits erheblich beleidigt hatte und der Mann aktuell unter Alkoholeinfluss stand.

Diese Weigerung nahmen die beiden Personen – ein 37-jähriger Mann marokkanischer Herkunft sowie sein namentlich nicht bekannter Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Niederbergheim wohnen – zum Anlass, den Soester mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche [Plastikflasche] gegen den Kopf zu schlagen.

Im Rahmen der sich fortsetzenden Rangelei vor dem Bus stürzte der Busfahrer zu Boden und verletzte sich derart, dass er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Da der 37-jährige Hauptaggressor nach der Anzeigenaufnahme einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Sein Begleiter hatte die Örtlichkeit bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen.

Afghanischer Rauschgifthändler-Mob verprügelt Nicht-Kunden

Wien: Als einzige Zeitung brachte ÖSTERREICH die Story von Bernhard (25) und seinem älteren Bruder Erich T., die in der Nacht auf Sonntag vor einer Woche im Bereich des Pratersterns von einer Gruppe Afghanen KEIN Suchtgift kaufen wollten. Es war gegen 23.30 Uhr, als die beiden Wiener von den Dealern richtiggehend verfolgt wurden. Ihr Rechtsbeistand Roland Friis: „Die Szenen spielte sich vor dem Lokal Fluc ab, wo meine Mandanten immer wieder beteuerten, kein Interesse an Drogen zu haben.“

Als sich dann der AmStaff-Hund [American Staffordfshire Terrier] der Brüder „einmischte“ und bellte, schlugen die Afghanen auf das Tier ein, worauf die Situation völlig außer Kontrolle geriet. Aus der Rempelei wurde eine Schlägerei und aus den anfänglich fünf Afghanen um die 30, die sich über ihre Smartphones zusammengetrommelt hatten. Zwei Securitys des Fluc wollten den Streit schlichten, mussten aber (gegen die Afghanen) Pfefferspray einsetzen und sich im Lokal verbarrikadieren, um nicht unter die Räder zu kommen.

Die Brüder indes bekamen die Wut des Praterstern-Mobs erbarmungslos zu spüren –Erich (30) erlitt Prellungen am ganzen Körper, dass er heute noch Schmerzmittel nehmen muss und der Abendschüler Bernhard, der gerade die Matura nachmacht, wurde mit einem Gürtel schwer am Hals verletzt, erlitt ebenfalls Prellungen am ganzen Körper und im Gesicht. Auf einem Foto, das er später seiner Familie schickte, ist zu sehen, wie schlimm es ihn erwischt hat.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren die Afghanen einer nach dem anderen wie vom Erdboden wieder verschwunden, und Bernhard T., der vor Schmerzen und Wut nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte, verletzte zwei Polizisten – einen biss er, den zweiten verpasste er einen Schlag ins Gesicht. Auch in der Rettung in der Fahrt ins Spital soll der 25-Jährige noch randaliert haben – „das Ganze tut ihm auch furchtbar leid, aber er war in einer Ausnahmesituation, er wollte wirklich niemanden wehtun“, sagt sein Verteidiger Friis.

Dennoch wurde über den bisher unbescholtenen und selbst schwer verletzten Österreicher die U-Haft verhängt; er sitzt in der Josefstadt und hofft, bei der nächsten Haftprüfung wieder frei zu kommen. Von den Afghanen wurden bisher vier Verdächtige ausgeforscht. Ob sie (wie ihr Prügelopfer) ebenso hinter Gitter kamen oder ob die Justiz gegen sie auf freiem Fuß ermittelt, darüber wird keine Auskunft gegeben. Roland Friis zu ÖSTERREICH: „Merkwürdig ist auch, dass der Bruder Erich bis heute weder als Zeuge oder Opfer einvernommen wurde. Besonders strengt man sich nicht an, die übrigen Schläger auszuforschen“. (Artikel übernommen von OE24.at).

Meine Meinung: Wie man nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann, ist für mich ziemlich unverständlich. Mag wohl am Alkohol gelegen haben. Aber die afghanischen Kriminellen sollten sofort ausgewiesen werden.

Nigerianische „Fachkraft“ wird rassistisch verfolgt

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Mittwoch (14. März) einen Nigerianer am Rosenheimer Bahnhof vorläufig festgenommen. Er wird der illegalen Einreise, der Hehlerei und auch der Beleidigung beschuldigt. Der Mann, der mit einem Regionalzug von Österreich aus nach Deutschland gefahren war, verfügte nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Er bezeichnete einen der Beamten als „Fucking Racist“. Im Reisegepäck des aggressiv auftretenden 38-Jährigen fanden die Beamten ein Smartphone. Das Mobiltelefon ist als gestohlen gemeldet. Dies ergab die Überprüfung einer Gerätenummer mithilfe des Polizeicomputers.

Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge wurde das Handy im Wert von rund 600 Euro von einem bislang unbekannten Täter am Düsseldorfer Bahnhof aus der Jackentasche des Eigentümers heraus genommen und entwendet. Der Festgenommene gab an, das Smartphone in Düsseldorf für 75 Euro erworben zu haben, um es in Afrika wieder verkaufen zu können.

Das Mobiltelefon wurde sichergestellt, der nigerianische Staatsangehörige angezeigt. Unabhängig von den laufenden Ermittlungen wird die für ihn zuständige Ausländerbehörde in Nordrhein-Westfalen über seinen weiteren Verbleib in Deutschland entscheiden. An diese wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen weitergeleitet, da er in der Vergangenheit in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt hatte.

„Nazi“-Richter verhandelt Messerstecherei von Orientalen gegen „Scheiß-Nigger“

Wuppertal: Bei einem Wuppertaler Gerichtsprozess gegen zwei Männer wegen versuchten Totschlags ist es nach dem Schuldspruch zu einem Eklat gekommen. Die Angeklagten randalierten und beschimpften den Richter mit „Sie sind ein Nazi!“, berichtet die WAZ. Der 24 Jahre alte Täter habe sein Urteil mit „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ kommentiert.

Im April des vergangenen Jahres soll aus einem einfachen Streit um einen Platz in der Umkleide eines Saunaclubs in Velbert eine Massenschlägerei entstanden sein. Auf dem Parkplatz vor dem Club habe der 28 Jahre alte Angeklagte einen dunkelhäutigen Mann [Afrikaner] zu Boden gebracht und ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen. Sein jüngerer Begleiter habe dem blutenden Opfer weitere 27 Stiche zugefügt. Trotzdem überlebt der Mann die Attacke.

Auch ein rassistisches Motiv war im Verlauf des Verfahrens erkennbar gewesen. „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers. Er selbst hatte sich als Palästinenser vorgestellt.

Der 24-Jährige hingegen hat türkische Wurzeln; im Gerichtssaal saßen mehrere Freunde und Verwandte mit Tätowierungen radikaler türkischer Gruppierungen [Graue Wölfe?]. Der Prozess lief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ab, nachdem ein Besucher in den Saal gebrüllt hatte: „Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht!“ (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Iraker möchte weiter krank geschrieben werden

Cottbus: In Cottbus hat ein 41-jähriger Mann aus dem Irak für Unruhe in zwei Arztpraxen gesorgt. Dabei drohte er einer Ärztin, sie umzubringen. Der Mann wollte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlängern lassen. Dies lehnte die behandelnde Ärztin ab. Daraufhin ging der Mann in eine andere Praxis, wo er mit seinem Anliegen ebenfalls abgelehnt wurde. Als er zurück zu der Medizinerin wollte, drohte er sie zu töten. Die Polizei konnte den Mann fassen und führte eine sogenannte Gefährderansprache durch. Dabei wurde ihm mit Nachdruck erklärt, welche Regeln und Gesetze in Deutschland gelten. Die Kripo ermittelt nun wegen der Bedrohung.

Meine Meinung: Was soll so eine lächerliche "Gefährderansprache"? Das geht dem doch am Arsch vorbei. Anzeige, Verurteilung und dann abschieben, diese Kriminellen. Was sind die Deutschen nur für Weicheier? Wenn sie endlich einmal hart durchgreifen würden, würden andere Kriminelle sich überlegen, ob sie genau so handeln, wenn ihnen die Ausweisung droht.

„Schutzsuchender“ fackelt Asylantenheim ab

Stuttgart: Bei einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) haben 29 Menschen ihre Wohnung verloren.Ein Bewohner der Unterkunft habe den Brand vorsätzlich gelegt, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden. Der Brand war am Freitagabend bei der Feuerwehr gemeldet worden. Zunächst brannte nur ein Zimmer, später griff das Feuer auf ein Zweites über. Die Bewohner der Unterkunft konnten das Haus unbeschadet verlassen. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 73 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen. Der Schaden betrug nach Polizeiangaben 150.000 Euro.

„Schutzsuchende“ suchen in mehreren Ländern „Schutz“

Rheinfelden: Mit einem Fernreisebus reiste ein junger Mann am Freitagmorgen von der Schweiz ins Bundesgebiet ein. Die Bundespolizei unterzog den Bus einer Kontrolle. Als der junge Mann die uniformierten Beamten sah, flüchtete er auf die Bordtoilette und schloss sich ein. Da der Unbekannte dort verharrte, verblieben die Bundespolizisten im Bus, sodass der Busfahrer seine Fahrt nach Lörrach fortsetzen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Tür wieder aufging. Der junge Mann wähnte sich in Sicherheit, zu spät bemerkte er die noch anwesenden Bundespolizisten.

Diese konnten den Mann nun kontrollieren. Die vorgelegte italienische Identitätskarte für Ausländer reichte nicht aus, um damit legal ins Bundesgebiet einzureisen. Der junge Mann, bei dem es sich um einen 23-jährigen ghanaischen Staatsbürger handelt, trug ein Asylbegehren vor. Eine Recherche der Bundespolizei ergab, dass der 23-Jährige sich im italienischen Asylverfahren befindet. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe verwiesen. Dort wird nun über das Asylverfahren des jungen Mannes entschieden.

Waldshut: Einen Jugendlichen kontrollierte die Bundespolizei am Donnerstagmorgen am Bahnhof Waldshut. Dieser konnte sich nicht ausweisen und gab zu verstehen, dass er aus Italien geflüchtet sei, um in Deutschland Asyl zu bekommen. Eine Recherche ergab, dass es sich bei dem ausweislosen Jugendlichen um einen 15-jährigen Eritreer handelt. Dieser hat bereits in Italien einen Asylantrag gestellt. Er wurde dem Jugendamt übergeben.

Müllheim: In einem Zug am Bahnhof Müllheim kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am Donnerstagmittag einen 45-jährigen eritreischen Staatsangehörigen. Dieser war illegal und ausweislos aus der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist.

Wie die binationale [zwei-staatliche] Streife feststellte, ist der 45-Jährige schon am vergangenen Sonntag an der schweizerisch-italienischen Grenze unter anderen Personalien nach Italien zurückgeschoben worden, nachdem er zuvor illegal in die Schweiz einreiste.

Nachdem sein erneuter Versuch das Bundesgebiet zu erreichen, geglückt ist, trug der Ostafrikaner ein Asylbegehren vor. Mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Weil am Rhein: Eine nigerianische Familie ist am Donnerstagnachmittag mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein eingereist. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten für die beiden Erwachsenen und die beiden Kinder keinerlei Ausweispapiere vorgezeigt werden. Die Familie trug ein Asylbegehren vor.

Die Bundespolizisten fanden bei einer EURODAC- Recherche heraus, dass das 30-jährige Familienoberhaupt schon mehrfach in Italien und der Schweiz registriert worden ist. Erstmals wurde der Mann im Jahr 2008 in der Schweiz registriert. Die Familie wurde nach Anzeigenaufnahme an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. In Karlsruhe wird nun über das Asylverfahren entschieden.

Freiburg: Fünf Personen ohne Fahrkarten stellte ein Zugbegleiter am Donnerstagmittag in einem ICE von Basel nach Freiburg fest. Er informierte die Bundespolizei, die sich den fünf jungen Männern annahm. Da sich keiner von ihnen ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Drei Gambier im Alter von 19, 18 und 17 Jahren befinden sich demnach bereits im italienischen und schweizerischen Asylverfahren, zwei 16-jährige Gambier wurden bisher in keinem europäischem Land registriert.

Die fünf Personen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Die drei Jugendlichen wurden an Jugendeinrichtungen, die beiden Erwachsenen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Alle wurden wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen angezeigt.

Quelle: Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Siehe auch:

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Olsberg (NRW): Vergewaltigungsversuch an 14-jähriger Joggerin am helllichten Tag

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Rechtsrutsch bei niederländischen Kommunalwahlen

Was wird aus Syrien? – Türkei erobert syrische Stadt Afrin und vertreibt die Kurden

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

24 Okt

dresden_zschachwitz_dschihadChakir A. (24) aus Marokko und Radouan K. (27) aus Libyen stießen ihr Opfer auf die S-Bahn-Gleise.

Dankbarkeit sieht anders aus: Zwei „Fachkräfte für Gleisschubs-Dschihad“ haben im März in Dresden-Zschachwitz einen 41 Jahre alten Passanten auf die Gleise gestoßen und hinderten ihn mit Fußtritten und Schlägen daran, der heranfahrenden S-Bahn zu entkommen. Nur eine Notbremsung des Lokführers in letzter Sekunde rettete „das Zufallsopfer“ René J.,41, vor seiner gezielten Hinrichtung auf den Gleisen.

Dhimmi-Staatsanwaltschaft Dresden: „KEINE Tötungsabsicht“ zu erkennen …

Durch konkrete Zeugenhinweise wurden die zwei Asylbewerber aus Marokko und Libyen, 24 und 27 Jahre, umgehend gefasst. Die Überraschung: Die Staatsanwaltschaft Dresden erließ nach der Tat KEINEN Haftbefehl: Den beiden nordafrikanischen Herrenmenschen sei KEIN Tötungs- oder Mordvorwurf zu machen: „Sie hätten die Tragweite ihrer Tat nicht erkannt“.

Außerdem sei von beiden Asylbewerbern KEINE Fluchtgefahr ausgegangen und sie wären auch betrunken gewesen. Obwohl die S-Bahn einfuhr, hinderten die Täter mit großer Heimtücke den Familienvater daran, aus dem Gleisbett zu klettern und warfen sogar ein Fahrrad auf ihn. Als er sich in Todesangst befreien wollte, wurde er mit gezielten Tritten gegen Kopf und Körper daran gehindert, er kämpfte um sein Leben.

Sturm der Empörung

Nach einer Welle der Empörung in Sachsen entschied sich die Dresdner-Dhimmitude-Behörde dann aber doch zu handeln:

Die Entscheidung, nun einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen die Männer aus Libyen und Marokko zu beantragen, sei aber unabhängig vom öffentlichen Druck gefallen, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Der neue Ermittlungsansatz habe sich aus der erneuten Befragung des Opfers durch die Staatsanwaltschaft ergeben.

Vor allem auf „rechten“ Internetseiten habe es einen „Sturm der Empörung“ gegeben.

Die AfD-Landtagsfraktion kündigte an, „das Nichthandeln der Staatsanwaltschaft“ parlamentarisch klären lassen zu wollen und Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft wegen Strafvereitelung zu stellen. Jens Maier (55), Richter am Landgericht Dresden und AfD-MdB, sieht in der Tat ebenfalls einen qualifizierten Mordversuch. „Mir ist auch unverständlich, warum die Täter wieder auf freien Fuß gesetzt worden sind.“ Der Antrag auf Haftbefehl erfolgte dann letzten Endes nach einer Intervention der Generalstaatsanwaltschaft!!

Nafris Chakir und Radouan natürlich „polizeibekannt“

Nun müssen sich die Uns-geschenkten-Menschen“, Chakir A. (24) und Radouan K. (27) also doch noch wegen „Nötigung, Körperverletzung, versuchtem Totschlag und Eingriff in den Bahnverkehr“ vor dem Dresdner Landgericht verantworten. Laut Bundespolizei waren die mutmaßlichen Täter selbstverständlich „polizeibekannt“ und u.a. wegen Diebstahls vorbestraft. Zum Tatzeitpunkt sollen beide Männer den 41-jährigen Dresdner um Feuer für ihre Zigaretten gebeten haben. Dies hatte das deutsche Opfer auf Anfrage der beiden Nafris [Nordafrikaner] ohne die tragischen Konsequenzen zu bedenken, abgelehnt.

Eine Konsequenz aus der öffentlichen Empörung scheinen die Behörden bereits vor dem Prozess gezogen zu haben: Der Asylantrag von Chakir A. wurde „abgelehnt“, der Libyer Radouan ist nach wie vor herzlich willkommen im Land der Köterrasse. Die Ablehnung des Marokkaners hat aber erfahrungsgemäß keine Konsequenzen, in Maghreb-Staaten wird faktisch nicht mehr abgeschoben.

Zum Prozessauftakt erzählte A. seine „Fluchtgeschichte“ aus Marokko. Mit 14 schmuggelte er sich in einen Reisebus nach Spanien – mit 21 verlor er seinen Aufenthaltsstatus. Anschließend „floh“ er in die Schweiz. Als man ihn auch dort nicht mehr duldete, „flüchtete“ er im März 2016 aus der Schweiz nach Deutschland, das ihn dann mit Handkuss in seine Sozialsysteme aufnahm.

Fazit: Jeder, der vorher acht sichere Länder durchquert hat, hat ein Anrecht auf Asyl in Deutschland. Das sagt schließlich der Artikel 16 GG – Isch schwör.

Quelle: Todes-Schubser waren gleich wieder auf freiem Fuß

Meine Meinung:

Warum holen wir uns unsere Feinde in Massen ins Land, die uns töten wollen?

Bin Berliner schreibt:

Passt irgendwie:

Berlin: Marzahn-Hellersdorf: Mann vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt

Ein 25-Jähriger ist in Berlin vor eine einfahrende Straßenbahn gestoßen worden. Er war zuvor mit einer Gruppe junger Männer in Streit geraten. Das Opfer erlitt beim Vorfall am späten Samstagabend schwere Kopfverletzungen, wie die Polizei am Sonntag über die Tat im Bezirk in Marzahn-Hellersdorf mitteilte. Den Mann habe eine herannahende Tram der Linie M8 erfasst.

Laut Polizei war der 25-Jährige an der Haltestelle „Alt Marzahn“ in der Allee der Kosmonauten mit der Gruppe aneinandergeraten. Daraus hätten sich Handgreiflichkeiten entwickelt, die Gründe seien bisher unklar, teilten die Sicherheitskräfte am Sonntag mit.

Rettungskräfte brachten den Verletzten ins Krankenhaus, es bestehe keine Lebensgefahr. Kurz nach der Auseinandersetzung erschien den Angaben zufolge ein 18-Jähriger in Begleitung seines Vaters bei der Polizei und erklärte, an dem Streit beteiligt gewesen zu sein. Er wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

Wolfgang Hübner: Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“

Liedermacher Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

Tschechien: Sozis knapp über 5%, Rächz vor Machtergreifung und EU-Austritt

90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

25 Mrz

symbolbild_blutige_frauEiner Joggerin wird Kopf und Hand zertrümmert, die Polizei verzichtet auf Öffentlichkeitsfahndung, der Täter ist wohl ein Wirtschaftsflüchtling

Es ist unfassbar, ein derzeit flüchtiger Täter hat vorgestern Abend in Prenzlauer Berg eine Joggerin mit unglaublicher Brutalität, die man sonst nur aus Afrika oder Horrorfilmen kennt, überfallen und sie fast ermordet. Nach Angaben der Polizei joggte das 40-Jährige Opfer gegen 21.35 Uhr auf dem Hauptweg durch den Mauerpark, als der nichtsahnenden Frau plötzlich von einem mutmaßlichen Wirtschaftsflüchtling von hinten mit einem Ziegelstein auf den Kopf geschlagen wurde.

Sie stürzte daraufhin zu Boden, wurde dann laut Polizeibericht weiter mit dem Stein geschlagen, sowie von dem Mann gegen Kopf und Schulter getreten. Der Räuber zerrte währenddessen an ihrer Jacke und erbeutete sie schließlich. Die Frau rettete sich in die Gleimstraße. Bei ihrer Flucht konnte sie noch erkennen, dass der Mann ihre Jacke durchsuchte und diese zusammen mit einem darin befindlichen Smartphone entwendete. Die Joggerin erlitt einen Kieferbruch und Brüche an einer Hand. Sie kam zur stationären Aufnahme und Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Berliner Polizei scheint die Öffentlichkeitsfahndung zu peinlich, Angaben zum Migrationshintergrund verweigert sie konsequent und auch die Systempresse schweigt komplett. Ermittelt wird lediglich wegen Körperverletzung und Raub, dabei handelte es sich hier klar um versuchten Mord, zumindest aber um einen versuchten Totschlag >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz: "NGOs am Mittelmeer sind Partner der Schlepper"

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Bei einem Besuch der Frontex-Mission im Mittelmeer hat Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) die Rettungsaktionen von Hilfsorganisationen im Mittelmeer scharf kritisiert: "Der NGO-Wahnsinn muss beendet werden", sagte Kurz am Freitag auf Malta. Die Rettungsaktionen der NGOs führten dazu, dass mehr Flüchtlinge im Mittelmeer sterben würden statt weniger, so der Außenminister. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

NGO’s sind Non-Gouvermental-Organizations = Nicht-Regierungs-Organisationen, also private Organisationen.

Man stelle sich den ganzen Irrsinn einmal vor. Die vollgestopften Flüchtlingsboote, die meist von schlechter Qualität sind, fahren 12 Kilometer hinauf aufs Mittelmeer, bis sie internationale Gewässer erreicht haben und setzen dann einen Notruf ab, damit die NGO’s oder die Trottel der europäischen Frontex sie dann warm und bequem nach Europa schippern, damit sie dort einen Asylantrag stellen können.

Aber natürlich nicht in Italien, Ungarn, nach Polen, Bulgarien, Rumänien oder zu den Tschechen, nein, sondern, na, ihr wisst schon wohin sie wollen. Sie wollen nämlich alle nach Deutschland. Das ist nichts anderes als Fluchthilfe und die Unterstützung des Schlepperwesens. Es sollte unbedingt unterbunden werden, dass man diese "Flüchtlinge", andere nennen sie Wirtschaftsflüchtlinge oder Sozialschmarotzer, nach Europa bringt.

Niemand, der auf diese Weise nach Europa kommt, sollte Asyl erhalten. Statt dessen sollte man alle NGO’s aus dem Mittelmeer vertreiben, alle "Flüchtlinge" an die nordafrikanische Küste zurückbringen, notfalls die Boote versenken, damit sie nicht noch einmal als Flüchtlingsboote verwendet werden können und es sollten nur noch Asylanträge im jeweiligen nordafrikanischen Land akzeptiert werden. Dann wird niemand mehr die gefährliche Flucht über das Mittelmeer versuchen

ostereier

Londons muslimischer Bürgermeister Sadiq Khan: „Terroranschläge sind ein Teil des Lebens in einer Großstadt”

Christian schreibt:

Der gleiche muslimische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, der der Meinung ist, dass der Terror zu jeder europäische Stadt gehört, hat schon 2016 die Jagd auf jeden eröffnet, der den Islam "beleidigte”. Wenn man Moslems regieren lässt, dann beginnen die Pogrome und der Terror geht richtig los. Islam ist Terror!

terror_attack_londonLondons muslimischer Bürgermeister Sadiq Khan: „Terroranschläge sind ein Teil des Lebens in einer Großstadt”

london_buergermeister01… aber nur dort, wo der Islam regiert! Ohne Islam gibt es auch keine Terrorattentate!

blastingnews.com schreibt:

„Ja, alle sind mal wieder betroffen. In London hat ein Moslem mit einem Auto und einem Messer Menschen getötet – in anderen Städten konnten ähnliche tödliche Anschläge gerade noch verhindert werden. Und mittendrin steht Sadiq Khan, der moslemische Bürgermeister von London und plappert über jeden zur Verfügung stehenden Medienkanal etwas darüber, dass Terrorismus nun einmal in einer Großstadt irgendwie dazugehöre. Vor ein paar Jahren noch hätte man geantwortet, "ja, in Beirut oder Kabul" und dem Mann etwas Valium verordnet.

Heute scheint es wirklich normal geworden zu sein, dass man in Europa damit rechnen muss, dass ein irre gewordener Moslem einen mit seinem Auto umfährt oder mit einer Axt auf Passanten losgeht. Und ja, es sind Moslems. Ich wiederhole es gerne: es sind Moslems. Oder erinnern Sie sich an den letzten Anschlag von Buddhisten, Hindus und Zeugen Jehovas in einer europäischen Stadt? Nein? Aha!

Vergessen Sie die "politische Korrektheit" und benennen Sie das was ist als das, was es ist: islamischer Terror. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Dass der moslemfromme, sich aber pseudoweltläufig gebende Londoner Bürgermeister Khan islamischen Terror zu einer Art Großstadtnaturereignis herunterspielt, zeigt eines: Dieser Mann gehört nicht in dieses Amt.”

Thomas schreibt:

Liegt also doch an der Muslim-Population in den Städten! In Japan gibt es praktisch keine Muslime. Raus mit ihnen aus Europa – lasst uns Merkel und Schulz verhindern, wählt AfD für Deutschland, für euch und für eure Nachkommen!

Juan schreibt:

Man kann doch genau sehen am Beispiel des Türken-Kalifen, wie es dann weitergeht. Dort traut sich doch schon keiner mehr offen seine Meinung sagen, um nicht verhaftet zu werden und der bespitzelt sogar seine Türken bei uns. So gehen diese Islamisten dann schnell vor wenn sie was zu sagen haben. Diese Angstherrschaft wird dann schnell mit Brutalität installiert, so schnell können wir dann gar nicht dagegen mehr handeln. Es haben sich auch viele gefragt wieso dass gegen Hitler nicht mehr unternommen wurde. Schaut euch die jetzige Entwicklung in der Türkei an, das ist die Antwort. 

Siehe auch:

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Straftaten links/rechts im Vergleich – „Rechte Szene wächst“. Verschwiegen wird: Linke Szene wächst stärker

14 Mrz

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine typische Medienmanipulation

Das Bundesinnenministerium bzw. das BfV (Bundesamt für Verfassungsschutz) stellt seit Jahren einen Anstieg von Gewaltbereitschaft und Brutalität fest – ein gefundenes Fressen für die Linksgestrickten dieses Landes und ihnen hörige Medien. Denn sie meinen und reden uns ein, Gewalt und Brutalität seien Zwillinge der „Rechten“. „Is ja wohl klar, Alder, oder etwa nich“!?

Mit der Sachlage hat dies wenig zu tun. Linksextremistisch motivierte Gewaltdelikte haben erheblich zugenommen, und insbesondere von gewaltbereiten Islamisten geht weiterhin ein hohes Bedrohungspotenzial aus. Auch die rechtsextremistische Szene hat einen hohen Zulauf, rechtsextremes Gedankengut erreicht die Mitte der Gesellschaft, die fremdenfeindlich motivierte Gewalt ist ebenfalls auffällig angestiegen.

Kriminalstatistik – Mehr Straftaten von rechts UND links

„Extremistische Szenen – ganz gleich welcher Ausrichtung – haben in Deutschland Zulauf. Der Verfassungsschutz beobachtet nicht nur eine zunehmende Anhängerschaft, sondern zugleich auch einen Anstieg der Gewaltbereitschaft und Brutalität.“

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Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über "Nafris"

30 Jan


Video: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert über Nafris (17:50)

In einem aktuellen Video befasst sich Martin Sellner mit Moritz Neumeier – seines Zeichens ARD-Marionette des Funk-Kollektivs -, der uns an seinen diffusen Gedanken über Nafris teilhaben lässt. Von der Oktoberfestrelativierung bis zur Flucht-Einwanderungsgleichsetzung ist da alles drin. Mehr Videos von Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite.

Quelle: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert über Nafris

Martin Sellner: Minute 08:50:

„Weist du was? In einer Stadt, wie Wien, wo 60 bis 70 Prozent einen Migrationshintergrund haben, wo es im 1. Bezirk noch schön, aber wo man in vielen Bezirken kein einziges deutsches Wort mehr hört und wo ich von Wiener Jugendlichen höre, dass sie, wenn sie nicht in der dort gesprochenen türkischen Sprache sprechen und sie nicht die ganze islamische Ghetto-Kanacken-Gangster-Rap-Jugend-Subkultur mitmachen, als "Scheiß-Schwabos" (bosnisch-serbokratisch abwertend für Deutsche) beschimpft und fertig gemacht werden.”

„Moritz Neumeier, halt einfach die Goschen, du Vollidiot. Du hast einfach gar keine Ahnung davon, was wirklich abläuft, in der Jugend, in den Alterskohorten [Altersgruppen, Generationen] und trotzdem nach wie vor aus diesem verfluchten ethno-masochistischen Komplex heraus, sind für dich automatisch immer die Fremden (Migranten) die armen Leute verzweifelt nach xxxx [?] suchen, deren Hauptsorge … [?] in der sie einmal ein fremdes Wort sprechen.” Bist du einmal durch Kreuzberg gegangen? Ich lad‘ dich mal ein. Komm einmal nach Wien und schau es dir einmal an.”

Leider konnte ich nicht alles verstehen. Vielleicht könnt ihr mir sagen, was Martin Sellner sagte. Aber Martin Sellner hat recht, die linken Arschlöcher haben Null Ahnung, was wirklich abläuft. Sie wollen es auch gar nicht sehen, sie wollen es nicht wissen, damit ihr verlogenes Bild von einer heilen Multikultiwelt nicht zerstört sind. Sie sind entweder total dumm, realitätsfremd oder grenzenlos verlogen. Sie leben in ihrer linken Subkultur und haben noch niemals einen Blick in die von Moslems beherrschten Stadtteile getan.

Und wenn ich dann noch an all die Idioten denke, die Alexander von der Bellen gewählt haben… Es waren wieder einmal vorwiegend die Frauen, die ihn gewählt haben. Wenn ihr Frauen die Politik unterstützt, die massenhaft Migranten ins Land holt, dann beklagt euch auch nicht, wenn ihr von genau diesen Migranten vergewaltigt werdet. Warum wachen die Frauen immer erst auf, wenn sie zu Opfern von Migrantengewalt werden?

Habt ihr nichts von Silvester 2015 in Köln gehört? Die Gewalt gegen Frauen wird euch von nun an täglich begleiten, auf allen Straßen, bei allen öffentlichen Festen, in den Parks, den Schwimmbädern, in den Schulen und Diskotheken, in öffentlichen Verkehrsmitteln und selbst in eurer eigenen Wohnung müsst ihr damit rechnen Opfer eines Vergewaltigung zu werden. Oder glaubt ihr etwa Alexander van der Bellen interessiert eure Vergewaltigung? Der lebt in einem rosaroten Multikulti-Märchenschloss und will die Realität genau so wenig sehen, wie all die oben genannten linken Idioten.

Noch ein klein wenig OT:

Wie viel Geld bekommt eine Flüchtlingsfamilie mit 3 Kindern nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland? – 2855 Euro!

AfD-Fraktion Baden-Württemberg schreibt:

sozialhilfe_fluehtlingsfamilie

Nachgerechnet.

In unserem Beispiel geht es um eine Flüchtlingsfamilie, Vater und Mutter mit drei Kindern, die sich seit 15 Monaten in Deutschland befindet und über deren Asylantrag bisher nicht entschieden wurde. Eines der Kinder ist fünf Jahre alt, die beiden anderen sind acht und zehn. Der Vater erhält laut § 28 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuchs (SGB XII) 368 Euro monatlich, die Mutter ebenfalls. Das jüngste Kind 237 und die beiden älteren je 291 Euro. Anspruch hat diese Familie auf eine Wohnung mit ca. 105 Quadratmetern Größe.

Nimmt man den Mietspiegel der Stadt Stuttgart zur Grundlage, entstehen dadurch rund 1000 Euro Kaltmiete zuzüglich Nebenkosten und Heizung (etwa 300 Euro). Insgesamt sind dies 2855 Euro, die die Familie an Leistungen vom Staat erhält. Ein Alleinverdiener mit einer ähnlichen Familie müsste 4146 Euro brutto verdienen, damit ihm das gleiche Geld zur Verfügung steht. Das Bruttogehalt der Arbeitnehmer in Deutschland liegt im Durchschnitt bei 3000 Euro, so Angela Merkel. Ein Alleinverdiener kann seine Familie demnach nicht mehr ernähren. Ein Flüchtling hingegen seine allein durch den Bezug von Analogleistungen

Obdachlos in Deutschland 2017/Abendgedanken

Bettler_peking1By Posi66 – Own work, CC BY-SA 3.0

Sebastian schreibt:

Ich mache gerade einen langen Spaziergang nach Feierabend durch Nürnberg, bin auf die Kaiserburg hochgelaufen. Ich kam vorbei an einigen Obdachlosen, die sich lange Zeit schon ein Lager an der Wöhrder Wiese gemacht haben (wenn man vom Cinecittà-Kino zur W.Wiese läuft unter der Brücke). Es waren natürlich Deutsche – einige ältere Männer.

Ich war vor weniger als 15 Jahren selbst obdachlos einige Zeit lang und bin in einer der schlimmsten Notunterkünfte Nürnbergs damals untergekommen – dort wurden Menschen ermordet, zusammengeschlagen (ich selbst wurde mehrfach angegriffen), Drogen verkauft.

In diese Klitschen kamen auch Knastis, es war voll mit Alkoholikern und das dumme Nürnberger Jugendamt hatte damals gar zwei 16-jährige schwererziehbare Mädels dort untergebracht, welche sofort ihren Dealer fanden. Das aber nur nebenbei: Ich weiß, was es bedeutet, in prekären Umständen zu leben und habe damals zu Jesus Christus gefunden, was mein Leben nicht nur buchstäblich gerettet, sondern zu der Zeit wie ein Wunder zum Allerbesten gewendet hat.

Wie kann es sein, dass Milliarden für Urlauber und Schwerverbrecher aus Marokko oder Algerien und falsche Syrer rausgeschmissen werden und diese in standardisierten Unterkünften untergebracht werden, die viel besser sind als die Notunterkünfte in Deutschland je waren, während auch nur ein Deutscher (welcher womöglich noch jahrelang Steuern für den Mafiastaat erarbeitet hat!) in diesem superkalten Winter auf der Straße leben muss? Früher habe ich dann, als ich meine Ausbildung hier in Nürnberg machte, einige Obdachlose in meiner 1-Zimmer-Wohnung aufgenommen (wurde leider mehrfach beklaut).

Ich denke, dass man inzwischen besonders den deutschen und vom asozialen Staat vergessenen Obdachlosen vermehrt unter die Arme greifen sollte. Wie auch immer das aussieht. Eine Tüte mit Lebensmitteln und brauchbaren Dingen, etwas Kleingeld, ein Gutschein für ein Essen usw.: Vielleicht könnt Ihr das machen, wenn Ihr in einer Stadt lebt und diese Leute seht?

Als ich vorhin durch die Stadt lief, war überall Leben. Lachende Menschen in Restaurants. Familien. Die tolle Nürnberger Innenstadt. Aber für mich ist es ein Grab und es fühlte sich an wie ein Gang über den Friedhof. Ich bin tief traurig, wenn ich das sehe und mit dem, was ich über die Zukunft Deutschlands denke, in Einklang bringen will, denn da gibt es für dieses wundervolle Land, wie es heute noch ist, keinen Platz mehr. Über diesen Punkt sind wir hinaus. Aber Gutes tun und Hoffnung schenken kann man immer. Über diesen Punkt kommen wir nicht hinaus.

Heribert schreibt:

Jemand schrieb neulich: Es schmerzt sehr, wenn man an das Unheil denkt, welches noch über Deutschland und Europa hereinbrechen wird. Man geht raus und sieht den intakten Straßenverkehr, die offenen Geschäfte, die plaudernden Rentner. Die Freunde, die über ihre beruflichen Zukunftspläne reden. Alles bedeutungslos. Egal an welchem Ort ich stehe, ich stelle ihn mir schon als postapokalyptische Ruine vor.

Forchheim (Bayern): Versuchter Totschlag: Zwei 15-Jährige von Iranern krankenhausreif geprügelt – versuchtes Tötungsdelikt

forchheim_versuchter_totschlag

Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg gegen zwei Männer aus dem Iran. Die beiden prügelten am Dienstagabend (24. Januar) in Forchheim einen 15-jährigen Jugendlichen, seine Begleiterin (15) und einen couragierten Helfer krankenhausreif. Gegen die mutmaßlichen Täter erging ein Haftbefehl. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts! (04:59)

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

31 Aug

kinderehen02Alle europäischen Staatspräsidenten sagen, sie würden die westlichen Werte verteidigen. Sie sagen, sie treten für das Grundgesetz, die Menschenrechte, für die Demokratie und die Rechtstaatlichkeit ein. Nun bestehen die Muslime im Rahmen der Religionsfreiheit aber auf die Burka, auf die Kinderehe, auf die Heirat mit mehreren Frauen, auf die Zwangsverheiratung und auf die Scharia. Wie verträgt sich das aber mit unseren Werten, die die europäischen Politiker vorgeben zu verteidigen?

In der Realität zeigt sich, dass die Europäer, wenn es konkret wird, ihren eigenen Prinzipien untreu werden und den Forderungen der Muslime nachgeben. Das Oberlandesgericht Bamberg in Bayern z.B. erlaubte die Ehe zwischen den 21-jährigen Syrer Amir und seiner 15-jährigen syrischen Ehefrau Alia, die beide in Syrien geheiratet haben. Mag sein, dass in dieser Sache noch nicht das letzte Wort gesprochen ist, denn womöglich kommt der Fall vor das Bundesgericht in Karlsruhe.

Die Mehrzahl der dänischen Abgeordneten neigt dazu, die Ehemänner dieser Kinderehen in ihre Heimatländer abzuschieben, während die minderjährigen Kinderbräute im Land bleiben dürfen, denn die dänischen Abgeordneten sehen den Tatbestand der Pädophilie erfüllt. Allerdings scheint man in Dänemark seine Gesetze auch nicht immer konsequent einzuhalten, denn einem syrischen Flüchtling wurde es gestattet, seine drei Frauen und seine 20 Kinder nach Dänemark zu holen, obwohl Mehrfachehen auch in Dänemark verboten sind. Und wer bezahlt das wohl alles?

Rainer Grell befürchtet, dass die Werte, die die europäischen Politiker stets so hoch halten, nun nach und nach aufgeweicht werden und er sagt, dass es ein Segen sei, dass die Azteken mit ihren religiös begründeten Menschenopfern bereits ausgestorben sind, denn wer weiß, ob sie auf dieser Forderung ebenfalls bestanden hätten, würden sie heute noch leben und wären sie nach Europa eingewandert. >>> weiterlesen

Rund 100 islamische Kinderehen sind allein in Berlin registriert

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In Berlin sind derzeit nach Informationen der RBB-"Abendschau" rund 100 sogenannte Kinderehen registriert, bei denen ein Partner – in der Regel die Frau – minderjährig ist. Diese Frauen würden von den Jugendämtern betreut, hieß es in dem am Dienstag ausgestrahlten Beitrag. Das Problem hat vor allem mit dem Flüchtlingszustrom Deutschland und damit auch die Bundeshauptstadt erreicht. Teilweise werden laut RBB in den Herkunftsländern schon zwölfjährige Mädchen mit älteren Männern verheiratet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Maintal (Frankfurt): Vier muslimische Flüchtlinge greifen afghanischen Christen an – drohen ihn zu töten

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Maintal (idea) – Ein afghanischer Christ (31) ist in Maintal (bei Frankfurt am Main) von vier muslimischen Afghanen angegriffen worden. Dabei sollen sie „Allahu akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben und dass sie ihn töten wollten. Das teilte ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Hanau, Benjamin D. (Maintal), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. >>> weiterlesen

Oberursel: Raiffeisenbank kündigt AfD das Konto

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Die Raiffeisenbank hat der AfD in Oberursel das Konto gekündigt. Noch hat die AfD-Fraktion keine neue Bankverbindung. Sie sieht sich als Opfer von Diffamierungen anderer Parteien… „Wir sind ein freies Wirtschaftsunternehmen und unsere geschäftspolitische Entscheidung ist, dass wir für die AfD kein Konto führen. Weiter habe ich dem nichts hinzuzufügen“, teilt Monika Marhan vom Vetriebsservice der Raiffeisenbank der Frankfurter Rundschau auf Anfrage schriftlich mit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man könnte nur noch kotzen, was in diesem Land vor sich geht. Vielleicht sollte man gegen diesen Rausschmiss klagen, damit dieses undemokratische Handeln endlich ein Ende hat. Die AfD ist eine demokratische Partei, hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, hat nicht gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen und ihr wird offensichtlich das Konto gesperrt, weil einige in der Bank vermutlich eine andere politische Gesinnung haben.

Hierbei wird offensichtlich argumentiert, die Bank könne sich ihre Kunden selber aussuchen. Wenn aber ein bayrischer Geschäftsmann dasselbe will und sich ebenfalls seine Kunden aus geschäftspolitischem Interesse selber aussuchen will und ein Schild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“ in sein Schaufenster stellt, dann steht sofort der Staatsschutz auf der Matte, beschlagnahmt das Schild und ermittelt gegen Volksverhetzung.

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Die einen dürfen sich eben ihre Kunden selber aussuchen, die anderen nicht. Und ich dachte immer, alle Menschen sind gleich oder gilt das nur noch für Asylanten? Oder sind Asylkanten etwas gleicher?

Nettetal (Krefeld): Versuchter Totschlag im Krankenhaus – Algerier sticht Marokkaner Schere in Kopf und Hals

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Auf dem Flur der Notaufnahme des Nettetaler Krankenhauses kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr zu dem Angriff eines Flüchtlings aus Algerien. Dabei wurde ein Flüchtling aus Marokko verletzt. Ein Streit zwischen zwei Männern um ein Handy eskaliert im Nettetaler Krankenhaus: Ein 31-Jähriger greift den anderen mit einer Schere an und sticht ihn in Kopf und Halsbereich. Der Tatverdächtige sitzt jetzt in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Lutz schreibt:

Wahrscheinlich Streit um eine Stelle als Chirurg zwischen den Herren Doktoren aus den "Kriegsländern".

Siehe auch:

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

11 Jul

rigaer94

In Berlin erreicht der Kampf in der Rigaer Straße eine neue Eskalationsstufe: 123 verletzte Polizisten, 86 Festnahmen und die Berliner Polizei spricht von der "aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre". Worum geht es? Kurz gesagt: inzwischen gegen Asylbewerber. Ein früher von Linksextremen illegal als Kneipe genutztes Erdgeschoss in der Rigaer 94 wird unter Polizeischutz umgebaut; es entstehen Wohnungen, in die syrische Flüchtlinge einziehen sollen. Dagegen macht die gewaltbereite Linke mobil. So weit geht die internationale Solidarität denn doch nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alan Posener beschreibt die Entwicklung in der Rigaer Straße ziemlich akribisch auf. Einer der Punkte die zeigen, wie es in Wirklichkeit um den linken Slogan "Niemand ist illegal" bestellt ist, zeigt eine Szene in der Rigaer Straße 94, als dort eine syrische Familie eine Wohnung besichtigen möchte. Die Frau trug ein Kopftuch und der Mann war durch die Polizeipräsenz ein wenig eingeschüchtert. Man hatte einen Dolmetscher und einen gültigen Mietvertrag dabei. Der Polizei fiel nichts anderes ein, als ein Mitglied des linken Mieterkollektivs zu holen. Dieser erklärte den syrischen Flüchtlingen, dass sie nicht in das Haus einziehen dürften. So sieht also die linke Willkommenskultur à la Rigaer Straße 94 aus: "Refugees Welcome" – aber nicht bei uns.

Und bei der ganzen Gewalt, die die linksextreme Szene nun schon seit über einer Woche praktiziert, indem sie die Autos unschuldiger Bürger abfackelt, Fensterscheiben einwirft und brennende Barrikaden errichtet, wird es endlich Zeit, dass dort einmal gründlich aufgeräumt wird. Es kann doch nicht sein, dass allein an einem Wochenende 123 Polizisten verletzt werden. Warum wird nichts gegen die linken Gewalttäter unternommen? Warum werden sie nicht verhaftet, warum sitzen sie nicht schon längst in Haft? Die Gewalt gegen Polizisten grenzt teilweise an Mordversuche. Diese Linksextremen sind keine Kleinkriminellen, sondern Menschen, die den Tod anderer billigend in Kauf nehmen. Die ganze Situation konnte nur so ausarten, weil der Berliner Senat jahrelang weggesehen hat und diese Politkriminellen sogar noch finanziell unterstützt hat.

Bezeichnend ist auch der Satz Alan Poseners, dass der SPD-Politiker Tom Schreiber mit seiner Forderung nach einem harten Durchgreifen in seiner Partei allein dasteht. Der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) spricht von Verhandeln. Was gibt es mit Politkriminellen zu verhandeln? Man verhandelt bereits seit 15 Jahren und die Situation ist heute schlimmer denn je. Daher ist es das Beste, die Zeit für sich arbeiten zu lassen. In zwei, drei Wochen sind die Bauarbeiten abgeschlossen und die ersten Mieter, die von den Linksradikalen so geliebten Flüchtlinge, werden in das Haus in der Rigaer Straße 94 einziehen. Dann könnte man die Polizeipräsenz wieder herunterfahren und es würde voraussichtlich wieder Ruhe einkehren.

Am Ende des Artikels geht Alan Posener noch auf die Regierenden, die Grünen, Piraten und die Linkspartei ein und er befürchtet, dass ihr Verhalten am Ende nur den Rechtspopulisten neue Wähler bringt, was mir natürlich nur recht sein kann, denn es wird Zeit, dass auch im Berliner Senat gründlich aufgeräumt wird. Die Zeiten haben sich längst gewandelt, aber der Berliner Senat geht immer noch seinen linken Träumen nach. Und den Satz am Ende des Artikels hätte ich auch nicht unbedingt aus dem Munde bzw. aus der Feder Alan Poseners erwartet, wenn es schreibt:

„Diese Gewalt – denn darum handelt es sich – wird heruntergespielt und instrumentalisiert, weil man der eigenen Klientel die Wahrheit nicht zumuten will, die jeder am Samstagabend in Friedrichshain sehen konnte: Hier stehen die Ewiggestrigen [die linksextremen Träumer einer heilen Multikultiwelt] gegen die Heutigen auf, die Engstirnigen gegen die Weltoffenen, die verzogenen Kinder des Bürgertums gegen ihre allzu lange allzu nachsichtigen Eltern.”

Die Zeiten haben sich nämlich längst gewandelt, aber die Linken meinen immer noch an überholten Idealen festhalten zu müssen. Sie werden noch ganz andere Kröten schlucken müssen. Auch das rot-grüne Bürgertum hat längst erkannt, dass die Zeiten sich geändert haben. Sie schwärmen zwar immer noch von Multikulti, aber sie schicken ihre Kinder auf Schulen, an denen es möglichst wenig Kinder von Migranten gibt.

Auch in Stadtteilen wie Kreuzberg und Friedrichshain wird die Migrantengewalt immer stärker zunehmen und Frauen werden immer mehr fürchten müssen Opfer von sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen zu werden. Und eines Tages werden auch die meisten Linksextremisten erkennen, dass die muslimischen Migranten nicht unbedingt ihre Freunde sind. Oder haben sie es längst erkannt, weil sie sich so strikt weigern, mit ihnen in einem Haus zu leben. Und ehrlich gesagt, ich würde dies auch nicht gerne wollen und zwar weder mit den einen, noch mit den anderen.

Tolate schreibt:

Man stelle sich vor, dass Personen die dem "rechten Spektrum" zugeordnet werden, dieselben Straftaten begehen würden. Den Aufschrei, der durch das Land gehen würde, könnte man noch in den USA hören – die Gegen-Demos würden das Land für Wochen stilllegen und ein Verbot diverser Gruppen wäre eine Woche später durch den Bundestag verabschiedet worden. Aber hier sind es ja nur "ANTIFA" und andere "Linke" – also alles gut, oder ?

Jasmin schreibt:

Lieber 120 verletzte Polizisten als ein verletzter Asylbewerber. So scheint es überall gewollt zu sein. Ich möchte in diesem Land kein Polizist sein… die haben überall die A-Karte.

Heinz schreibt:

"Leider dürften sie nicht ins Haus, erklärt er. …Die syrische Familie klettert ins Auto und fährt davon."

Hätten das normale Bürger gesagt, ein Aufschrei wäre durch Deutschland gegangen, wochenlang auf den Titelseiten, Lichterketten und Politiker hätten einen Aufstand der Anständigen gefordert.

Bonn: Moslem-Kinderbonus für 14-jährigen muslimischen Messerstecher

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Der 14-jährige „Jugendliche“, der am Mittwoch im monokriminellen Moslem-Salafisten-Stadtteil Tannenbusch mit arabischer Protzmoschee seinen besten, 15-jährigen Freund lebensgefährlich verletzt hat (Zeugen alarmierten die Polizei, sodass der der Täter in Tatortnähe festgenommen und das Messer sichergestellt werden konnte), wurde am 8. Juli wegen des Verdachts des versuchten Totschlags dem Haftrichter vorgeführt. Der 14-jährige Multikulti-Messerstecher ist polizei- und justizbekannt und steht zurzeit wegen verschiedener Eigentumsdelikte unter Bewährung. Zuletzt musste er sich im März vor dem Jugendgericht verantworten. >>> weiterlesen

Bruchsaal (Karlsruhe): Junge Männer (vermutlich Türken) schlagen brutal auf 31-Jährigen ein – Lähmung möglich

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Ein Mann ist in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) am Bahnhof brutal verprügelt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatten zwei unbekannte Männer im Alter von 16 bis 22 Jahren den 31-Jährigen Mann aus Bruchsal am Samstagmorgen gegen 2 Uhr an den Gleisen angegriffen. Anschließend gingen die beiden Männer, eventuell Türken, zu Fuß an den Gleisen entlang in Richtung Heidelsheim/Bretten. Nach der Attacke blieb der Mann am Boden liegen und war nicht mehr ansprechbar. >>> weiterlesen

Bedburg (Köln): Flüchtlinge ziehen in neue Wohnungen – und wo bleiben deutsche Wohnungslose?

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Der Rat der Stadt Bedburg hatte in seiner Sitzung am 23. Juni vergangenen Jahres den Neubau von zwei Häusern beschlossen – an der Herderstraße und an der Barbarastraße in Kaster. Entstanden sind sechs 88 Quadratmeter große Wohneinheiten. Sie verfügen über drei Zimmer, Wohnküche, Bad, Abstellraum, Toilette mit Dusche. Was noch fehlt, sind die Balkone und die Außenanlage. Die Kosten für den nicht geförderten Wohnungsbau betragen 1,9 Millionen für beide Gebäude. Jeweils bis zu 40 Flüchtlinge im Asylbewerberverfahren werden dort untergebracht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bremen: Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims von einem Flüchtling vergewaltigt

Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

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