Tag Archives: Ludwigsburg

Video: Charles Krüger über die Nazi-Methoden der Antifa

13 Jul

nazimethoden_antifa Verfolgen, einschüchtern, verprügeln: Die Nazimethoden der Antifa (08:35)

Es war übrigens das Wohnhaus von Stephan Wunsch (AfD), dessen Haus in Ludwigsburg mit Farbbeuteln beworfen und verschmiert wurde. Indymedia schreibt dazu: “An der Hausfront wurden die Schriftzüge „S. Wunsch Hetzer“ und „Fight AfD“ angebracht. Die Rückseite des Hauses wurde mit Farbbeuteln verschönert. Solche Aktionen sind nötig, weil sie klar machen, dass die AfD auf ihren Kundgebungen zwar von einer Bullenübermacht geschützt werden, ihre Mitglieder und Funktionäre im privaten aber angreifbar sind. Wenn die AfD weitherhin versucht ihren Hass auf die Strasse zu tragen, müssen ihre Mitglieder mit weiteren Angriffen rechnen.”

Die Regierung Ugandas hat sich zudem vorgenommen, der Verbreitung von Pornografie über das Internet einen Riegel vorzuschieben. Im August 2017 berichtete die ugandische Zeitung "The Observer" von einem "Porno-Detektor", dessen Anschaffung Ethik-Minister Simon Lokodo für 74.000 Euro in Auftrag gegeben habe. Das Gerät könne auf dem Rechner der Nutzer sowohl aktuelle als auch gelöschte pornografische Darstellungen entdecken, hieß es nebulös.

In einer Pressekonferenz warnte der Minister damals, Pornografie sei "eine der tödlichsten moralischen Krankheiten dieses Landes". Man habe ihn darüber informiert, dass "eine Mehrheit der Büroangestellten viel Zeit damit verbringe, pornografisches Material herunterzuladen und anzuschauen".

NoFap ist eine Webseite und ein Community-Forum, das Menschen unterstützt, die Pornographie und Masturbation vermeiden möchten. Der Name stammt aus dem Internet-Slang-Begriff "FAP" und bezieht sich auf männliche Masturbation. Ich habe mich sehr lange mit diesem Thema beschäftigt und einige Artikel dazu veröffentlicht: Sexualität und Spiritualität

Bayern ist FREI

Charles Krüger klärt auf, warum Antifas  faschistisch sind, wieso die Bürokratie und der regulierte Markt den Großkonzernen helfen, und warum die Kommunikation immer mehr besteuert werden soll.

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Bayern: Größter CSU-Wahlverlust seit 60 Jahren: Nicht Joachim Herrmann (CSU) kommt in den Bundestag, sondern Petr Bystron (AfD)

3 Okt

herrmann_allein_zu_haus

Was ist schief gelaufen beim CSU-Spitzenversager Nr. 1? „CSU-Spitzelkandidat“ Joachim Herrmann war auf Platz 1 der CSU-Landesliste todessicher gesetzt für den Einzug ins fröhliche Jamaica-Kabinett und sollte dort als „seriös-wirkender“ Seehofer-Sheriff für Zucht und Ordnung im zu bunten Mutti-Kulti-La-La-Land sorgen.

Herrmann, der absolut siegessicher auf einen Direkt-Wahlkreis verzichtete, scheiterte nach endgültigen amtlichen Angaben daran, dass die CSU-Landesliste angesichts der christlich-sozialen Wahlverluste hinfällig wurde.

Die CSU erlitt in Bayern ein historisches Debakel und verlor 11 Prozent. Sie sicherte sich zwar die Direktmandate in allen Wahlkreisen, erreichte aber nur 38,8 Prozent der Zweitstimmen. Die SPD erreichte in Bayern ebenfalls nur magere 15 Prozent.

Verzockt: Bystron Mega-IN – Herrmann Giga-OUT.

 „Schuld“ daran ist das unerwartet brachiale Abschneiden von Petr Bystrons Bayern-AfD mit von den CSU-Strategen niemals für möglich gehaltenen 12,4 Prozent. Die CSU wurde so zum Opfer ihrer eigenen auto-suggestiven Wahlmanipulationen. Denn noch vor genau vier Wochen verkündete das GMS-Marktforschungsinstitut stolz auf Sat.1: CSU: 48% CSU, AfD: 6% – die AfD befände sich in Bayern „im freien Fall“. Im Moment befindet sich jedoch Obertrickser Herrmann im Selbigen – Knall auf Fall!

Größter CSU-Wahlverlust seit 60 Jahren – Idiotensicherer Listenplatz Nummer Eins

Wie schlimm seine persönliche Blamage ausfällt, erfährt er erst in den frühen Morgenstunden am „Day After“ der größten Wahlniederlage der CSU seit 60 Jahren! Er hat sogar persönlich ein idiotensicher geglaubtes Nr.1-Listenmandat verpasst. Die CSU bekommt keinen einzigen Listenabgeordneten, AfD wirkt.

Für die sicher geglaubte CSU-Strategie, in der Merkel-IV-Koalition den dubiosen „Bayernplan“ (hauptsächlich von der AfD abgeschrieben) durchzusetzen und den nächsten Bundesinnenminister zu stellen, ist das der absolute Super-Gau! „Es ist jetzt nicht die Frage, was aus mir wird“, sagt er in die laufenden Kameras. „Was in Berlin wird, wird sich zeigen.“ Das allerdings wohl nicht mehr in diesem Jahr, und auch nicht mehr in den nächsten 100 Jahren. Auch über den zweiten Strategiepunkt „Außenminister zu Guttenberg“ wird Grabesruhe gehüllt.

Quelle: Herrmann allein zu Haus

Meine Meinung:

Auch diese Promi-Politiker wurden vom Wähler abgestraft und haben bei der Bundestagswahl 2017 ihren Wahlkreis verloren – und vielleicht noch mehr: Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Sarah Wagenknecht (Die Linke), Cem Özdemis (Grüne) >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bandenkrieg in Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Türkisch-kurdische Osmanen-Rocker bedrohen Richter und Journalisten

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Prozesse gegen Anhänger des nationaltürkischen Boxclubs Osmanen Germania und des kurdischen Netzwerks Bahoz bringen die Justiz an ihre Grenzen. Sie erfordern viel Personal und sind für alle Beteiligen mit Gefahren verbunden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im rot-grünen und islamfreundlichen Baden-Württemberg fühlen sich die muslimischen Rocker natürlich pudelwohl. Am besten den Rockerclub verbieten und alle zu ihrem “geliebten” Sultan Erdogan in die Türkei schicken.

Volksabstimmung in der Schweiz: Kanton Zürich stoppt Sozialhilfe für Flüchtlinge und Migranten

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Flüchtlinge, die im Schweizer Kanton Zürich vorübergehend aufgenommen wurden, verlieren ihren Anspruch auf Sozialhilfe. Das ging am Sonntag aus einem Volksentscheid hervor. Betroffen sind hier jene mit Status F, die mit subsidiär Schutzberechtigten vergleichbar sind. Das Ergebnis der Abstimmung betrifft rund 5600 Menschen vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die derzeit im Kanton Zürich leben.

Bei ihnen wurde das Asylgesuch zwar abgelehnt, wegen der Lage in ihrer Heimatländer können sie jedoch nicht abgeschoben werden. Wie „Krone.at“ berichtet, erhalten diese vorläufig Aufgenommenen nun nur noch 360 Franken (rund 310 Euro) im Monat, statt wie bisher 900 Franken (rund 780 Euro). >>> weiterlesen

Frankfurt: Mann attackiert Familie  mit Axt und rammt Vater Messer in den Hals

Daniel Nikola B.Der 40-Jährige Daniel Nikola B. ist hochintelligent, hat Philosophie studiert. Derzeit sitzt er in der Psychiatrie

Dreifacher Mordversuch an Familienangehörigen wird von Donnerstag (9.30 Uhr) an einem 40 Jahre alten Mann vor dem Landgericht Frankfurt zur Last gelegt. Laut Anklage schlug er im Januar dieses Jahres in einem Haus in Frankfurt zunächst seiner Stiefschwester und kurz danach der Stiefmutter mit einer Axt auf den Kopf. Danach lockte er seinen Vater ins Badezimmer, wo er ihm schließlich mit einem Messer in den Hals stach. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es handelt sich offensichtlich um einen hochintelligenten schizophrenen und paranoiden Deutschen, der sogar Philosophie studiert haben soll. Er sagt, er haben weder Drogen, noch Alkohol oder Kaffee getrunken. Er litt unter Verfolgungswahn und hatte eine gespaltene Persönlichkeit. Was mag da wohl passiert sein?

Siehe auch: Frankfurt: Wollte dieser Mann Vater Stiefmutter und Stiefschwester massakrieren? (bild.de)

Siehe auch:

AfD in Sachsen auf Platz 1 – CDU verliert 15 %

Von Edmonton bis Marseille: Wieder ein Wochenende des „Allahu Akbar“-Terrors

Michael Klonovsky über das Verhalten von Frauke Petry auf der Bundespressekonferenz

Embrach / Winterthur (Schweiz): Afrikanische „Asyl“-Bewerberin massakriert Betreuerin mit Machete

Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

Drei Golf-Staaten warnen wegen Burkaverbot vor Reisen nach Österreich

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

15 Sep

kircheDom zu Speyer (li. Foto, re. Screenshot Google Earth)

Von EUGEN PRINZ | Google Earth ist eine Software des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., die einen virtuellen Globus darstellt. Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösung mit Geodaten überlagern und auf einem digitalen Höhenmodell der Erde zeigen.

Mit dieser Software, die es zum Download auf den PC, als APP oder zur Verwendung im Browser gibt, lassen sich vom Bürostuhl aus virtuelle Reisen an jeden Punkt der Erde unternehmen und Sehenswürdigkeiten berühmter Städte zu besichtigen, ohne sich dorthin begeben zu müssen. Es muss nicht unbedingt eine berühmte Stadt sein, die man virtuell besucht. Es kann auch eine schöne, mittelalterliche Stadt sein, mit Bauwerken, die ihresgleichen suchen.

Seltsamer Kreuzschwund

Da ist zum Beispiel die Martinskirche in Landshut. Der Turm dieser Kirche ist mit 130,1 Metern Höhe der höchste Backsteinturm der Welt sowie der höchste Kirchturm Bayerns. Beim Betrachten dieses Meisterwerks christlich-abendländischer Baukunst mit Google Earth stutzt allerdings der ortskundige Betrachter zunächst einmal. Fehlt da nicht etwas? Richtig, das eindrucksvolle Turmkreuz des Martinsmünsters ist nicht vorhanden.

martinsmuensteScreenshot Google Earth

Hier im Vergleich eine Luftbildaufnahme, die mittels einer Kameradrohne gemacht wurde:

martinsmuenster2

Und hier nochmal Google Earth aus derselben Perspektive: Screenshot Google Earth: Martinskirche ohne Kreuz

martinsmuenster3

Ein Zufall? Schauen wir mal bei einer anderen Kirche, zum Beispiel dem Dom zu Speyer. Hier ein Bild von Wikipedia: der Speyer Dom mit Kreuz.

speyer1

Und das macht Google Earth daraus: Screenshot Google Earth – der Speyer Dom ohne Kreuz.

speyer2

Und wieder wurde das Kreuz „vergessen“. Oder etwa wegretuschiert, um die Gefühle der Menschen einer bestimmten „Glaubensrichtung“ nicht zu verletzen?

Bevor wir der Sache weiter auf den Grund gehen, hier ein Aufruf an unsere Leser: Wenn es in Ihrer Stadt ein große Kirche mit einem schönen Turmkreuz gibt und Sie Lust auf ein bisschen Recherche haben, dann bemühen Sie Google Earth und sehen mal nach, ob das Kreuz noch da ist.

Sollten Sie auf krasse Fälle stoßen, nehmen wir Rückmeldungen und Fotos (bitte an info@pi-news.net senden) gerne entgegen.

Quelle: Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Fichtenberg (Baden-Württemberg): Vortrag des Polizeibeamten und Bundestagskandidaten Martin Hess (AfD) für den Wahlkreis Ludwigsburg zum Thema "Innere Sicherheit" (01:15:55)

Der Vortrag zum Thema „Innere Sicherheit“ des Polizeibeamten und Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Ludwigsburg (Landesliste BW Platz 7) Martin Hess auf der Wahlkampfveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Hohenlohe/Schwäbisch Hall in Fichtenberg am 09.09.2017.

Minute 03:00: Wir haben in Deutschland zur Zeit 47.000 Islamisten. Von diesen 47.000 Islamisten sind 10.100 Salafisten. Das sind, ich sage immer Hardcore-Islamisten dazu, die lehnen unseren Staat und seine Ordnung komplett ab. Die wollen einen eigenen Gottesstaat errichten, ein sogenanntes Kalifat. Das Erschreckende an dieser Zahl von 10.100 Salafisten ist, dass sich diese Zahl seit 2013 mehr als verdoppelt hat. Das sind glasklare Staatsfeinde, die sich in unseren Land frei bewegen dürfen.

Wir haben dann noch 1.600 Personen, die direkt dem islamistischen, terroristischem Personenspektrum zuzurechnen sind, von denen wiederum fast 700 Gefährder sind. (Mir scheint, hier bezieht sich Martin Hess auf die offiziellen Zahlen. Ich glaube, wir dürfen diese Zahl ruhig mit 10 multiplizieren.) Das sind Personen, bei denen Tatsachen die Annahmen rechtfertigen, dass sie schwere Straftaten, wie z.B. Terroranschläge begehen werden.

Die politisch motivierte Ausländerkriminalität, meine sehr verehrten Damen und Herren, das sind die Kriminalitätsformen, die von ausländischen extremistischen Organisationen bei uns im Inland, wie sie z.B. von der IS und der PKK (kurdisch) verübt wurden, ist von 2015 auf 2016 gestiegen, und zwar exorbitant, um 73 Prozent. Und wissen sie, was mich bei diesen Terroranschlägen am meisten stört, das ist die standardmäßig abgespulte Betroffenheitsrhetorik.

Im ersten Schritt sagen unsere Politiker, mit dieser Brutalität konnten wir ja gar nicht rechnen. Im zweiten Schritt sagt man uns, dass sie selbstverständlich bei den Opfern und ihren Angehörigen sind und sichert ihnen Beistand zu. Und im dritten Schritt kommt dann das, was ich eine hohle Phrase nennen, nämlich die Behauptung, wir dürfen uns unsere Art zu leben, durch den Terror nicht madig lassen machen, wir würden weiter so leben wie bisher.

Und wieso sagt man dann die Sankt Martins-Umzüge ab? Weil man befürchtet einer dieser islamistischen Terroristen könnte mit einem Auto in die Kindergruppe fahren, um möglichst viele Kinder zu töten! – Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet


Video: Fichtenberg (Baden-Württemberg): Vortrag von Martin Hess (AfD) zum Thema "Innere Sicherheit" (01:15:55)

Siehe auch:

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

1 Aug

Eine unumstößliche Gewissheit in diesem Land lautet: Eine Islamisierung findet nicht statt! Und wer davor warnt, ist „Rassist“, „Nazi“, „islamophob“ oder trägt – laut der Kanzlerin – „Hass im Herzen“. Gut, in Hamburg, Bremen, Lübeck oder Berlin spielt in den Schulen der Reformationstag so wenig eine Rolle wie Martin Luther. Auch andere Religionen bleiben außen vor. Nur dem Koran werden Schulaufgaben, Referate und viele, viele Wochenstunden gewidmet. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)

Minute 03:10: In einem katholischem Arbeitsbuch in der Schule lautete die Aufgabe: Herr Schmidt möchte Muslim werden. Was muss er dafür tun? Schreibe einen Brief an Herrn Schmidt und erkläre ihm, wie er Muslim werden kann. Wenn man solche Fragen an nichtmuslimische Kinder stellt, warum stellt man dann nicht an die muslimischen Kinder die Frage, was ein Moslem tun muss, um aus dem Islam auszutreten, um Christ zu werden?

Aber dafür sind die unterwürfigen Religionslehrer offensichtlich zu feige. Zwar verfällt die Schulbildung immer mehr und die Kinder können kaum ausreichend schreiben oder rechnen, aber wie man Muslim wird, das sollen sie lernen. Mit anderen Worten, in Deutschland wir der Schulunterricht immer mehr zur islamischen Gehirnwäsche.


Video: Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Eurabier schreibt:

Die linksgrün-perversen Dreckschweine der pädophilen Lügenpresse des "Spiegel" 2014:

Die wirre Welt der Wohlstandsbürger

Gegen die angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ gehen sie auf die Straße – und noch gegen viel mehr: SPIEGEL ONLINE hat beunruhigende Äußerungen von Pegida-Teilnehmern gesammelt, von besorgt bis hasserfüllt. >>> weiterlesen

Ihr linksgrün-perversen Dreckschweine: Damals lebten Eure Kollegen von Charlie Hebdo noch, konnte man ohne Panzersperren auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitquetschplatz bummeln und seinen Glühwein trinken, damals gab es keine islamischen Massenvergewaltigungen auf der Kölner Domplatte, damals konnte man in Hamburg-Barmbek noch ohne Lebensgefahr zu Edeka gehen, damals konnte die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger aus Freiburg, die später von einem afghanischen Asylbewerber vergewaltigt und ermordet wurde, noch im linksgrünen Friedensstuhlkreis gegen Rechts für die muslimische Masseneinwanderung werben! Und nun, Ihr dreckigen, linksgrün-perversen Schmierfinken in der Redaktionsstuben der Lügenpresse? Auch Ihr seid Mörder!

Heta schreibt:

Ein starkes Video! Nach der Hamburger „Allahu Akbar“-Attacke: Eine Iranerin, die vor dem gewalttätigen Islam nach Deutschland geflohen ist, klagt Frau Merkel an, PI [Politically Incorrect] sollte einen Extra-Thread daraus machen, die Iranerin sagt:

„Ich weiß nicht, warum die deutsche Regierung das eigene Land zerstört und auf die eigene Kultur keine Rücksicht mehr nimmt. Es heißt stets „Refugees Welcome“ – aber was ist mit uns, den Flüchtlingen, die vor Jahren hierher gefunden und sich ein neues Leben aufgebaut haben? Wird unser Leben schon wieder in Gefahr gebracht? Sind wir denn keine Menschen, sind Deutsche keine Menschen, haben sie keine Rechte mehr? Warum muss ich heute wieder Sachen erleben, die ich damals im Iran erlebt habe? Liebe Frau Merkel, ich habe viele Fragen und ich hoffe, Sie haben die Antworten darauf. Viele haben davor gewarnt, dass mit dem Islam der Terror nach Deutschland kommt…”


Video: Iranerin warnt Angela Merkel vor der Islamisierung Deutschlands (03:29)

opferstock schreibt:

Also ich habe damals meine Tochter vom Religionsunterricht befreit, da sie nicht teilnehmen wollte. Religion ist immer noch Privatsache. Und wenn die mein Kind gegen seinen Willen versucht hätten, in eine stinkende Moschee zu schleppen und dort das Bückbeten zu üben und dazu noch das halbe islamische Glaubensbekenntnis nachplappern zu lassen….die Schule wäre in Klagen ersoffen, glaubt mir. Zu so etwas darf keiner gezwungen werden. Ach ja, gehen Moslems eigentlich auch mit in die Kirche?

Westwoods antwortet Opferstock:

Ja, um den Pfarrer zu schächten.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich will Hotspots für Flüchtlinge in Libyen noch in diesem Sommer

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Das wird aber diversen Leuten wie George Soros oder Angela Merkel so gar nicht schmecken. Macht es doch ihre Pläne nach einer vollständigen Islamisierung Europas kaputt. Aber so wie ich diese beiden kenne, werden denen auch noch andere Wege einfallen, Europa endgültig zu zerstören. Staatschef Emanuell Macron teilt mit Frankreich will Hotspots für Flüchtlinge in Libyen noch in diesem Sommer.  Frankreich will noch in diesem Sommer sogenannte Hotspots für Flüchtlinge im nordafrikanischen Krisenstaat Libyen einrichten. Frankreich wolle dabei mit der EU oder alleine handeln, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag bei einem Besuch in einer Flüchtlingsunterkunft in der Stadt Orléans. >>> weiterlesen

Feldzug gegen deutsche Autobauer? – Man riskiert eine Millionen Arbeitsplätze

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

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Die Hatz auf die deutschen Autobauer kennt keine Grenzen mehr. Dieselskandale, Kartellvorwürfe und von den Leitmedien in die Welt gesetzte Verschwörungstheorien erschüttern nicht nur das Vertrauen in die deutsche Autoindustrie, sondern gefährden auch rund eine Million Arbeitsplätze in diesem Sektor. Dank grüner Ideologen, denen der deutsche Autofahrer das liebste Feindbild ist, beteiligt sich auch der Staat an diesem Feldzug.

So droht das Kraftfahrtbundesamt beispielsweise damit, Diesel-Fahrzeuge stillzulegen, weil die Besitzer sich weigern, ein Software-Update aufspielen zu lassen. Hintergrund dessen sind Entscheidungen eines gemeinsamen Fachausschusses von Bund und Ländern. Die AfD ruft die Politik dazu auf, maßvoll zu reagieren, statt eine der letzten Bastionen des berühmten "Made in Germany" durch Schnellschüsse so nachhaltig zu beschädigen, so dass viele Arbeitsplätze gefährdet werden.

Siehe auch:

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Vera Lengsfeld: Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

4 Dez

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Im Fall der getöteten Medizinstudentin Maria L. (Bild) hat die Polizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling. Der Verdächtige habe bislang keine Angaben gemacht, teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz am Samstag mit. Der Mann soll 2015 illegal nach Deutschland eingereist sein. Er war bei einer Familie untergebracht. >>> weiterlesen

Freiburg: Maria L. war Mitglied in der Flüchtlingshilfe – ihr Vater war Christ und hoher Beamter in Brüssel, der sich ebenfalls für die Migration aussprach

Rüdiger schreibt:

Die Getötet war Mitglied bei der Flüchtlingshilfe Freiburg. Ihr Vater Dr. Clemens Ladenburger ist ein hoher Beamter in Brüssel und ein engagierter Christ, der sich ebenfalls für die Aufnahme von Migranten aussprach. Dr. Clemens Ladenburger bekleidet das Amt des Assistenten des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der EU-Kommission (siehe Video). Das Reqiem (die Totenmesse) fand in Brüssel, die Beerdigung in Wezembeek-Oppem in der Nähe von Brüssel statt.


Video: Der Mord an Maria: Die verschwiegenen Fakten (07:00)

Sebastian schreibt:

Ein wirklich gutes Mädchen mit besten Absichten wurde ermordet. Sie half den sogenannten Flüchtlingen und belohnt wurde sie mit dem Tod. Die eigentlichen Mörder aber tragen Designer-Anzug und den Kopf hoch, ihre Augen sind stolz und sie sitzen in den Parlamenten, den Richterstühlen und Redaktionen. Das sind nicht die Helfershelfer. Das sind die Organisatoren unserer Vernichtung!

Meine Meinung:

Wenn ich das so lese, stelle ich mir die Frage, warum hat sie nicht auch die andere Seite bedacht, die einwanderungskritische? Wenn sie es getan hätte, wäre ihr vielleicht der Tod erspart geblieben und sie hätte sich gegen die Massenmigration und gegen den Islam engagiert, statt sich in ihrer naiven und gutmenschlichen Art für die Migration einzusetzen. Am Ende hat ihr nämlich die Migration den Tod gebracht. Vielleicht war sie sogar mit dem Täter bekannt.

Michael Stürzenberger: Maria von afghanischem Rapefugee (Vergewaltiger) ermordet

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Der 17-jährige unbegleitete afghanische „Flüchtling“ drang 2015 in unser Land ein und war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe. Die 19-jährige Maria arbeitete in der „Flüchtlings“-Hilfe Freiburg. Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt. >>> Weitere Infos bei PI

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung spenden für Flüchtlinge

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mitglieder_fluechtlinshilfe_freiburgMaria L. war in der Flüchtlingshilfe Freiburg aktiv. Der bedachte Verein Weitblick Freiburg e.V. warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie. Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber:

Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich von Flüchtlingshelfern gespendeten Fahrrad und eines schwarzen Haares, welche im Flussbett lagen, überführt und nun endlich festgenommen. Seine DNA entspricht der am Leichnam des Opfers gefundenen. Der Täter war 2015 illegal nach Deutschland eingereist und zählte zu den so genannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er war bereits im Rahmen einer Schlägerei strafrechtlich in Erscheinung getreten, wurde jedoch nicht abgeschoben. >>> weiterlesen

Freiburg: Familie der ermordeten Maria L. bat um Spenden – auch für Flüchtlinge und für einen Verein, der Flüchtlinge unterstützt (bild.de)

Akif Pirincci schreibt:

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Maria, dich hat nicht diese lediglich als Mensch verkleidete Missg**** umgebracht. Das importierte Monster war nur ein Instrument unserer blutbesudelten Drecksregierung zum Ziele der Schlachtung und Auslöschung unseres Volkes. Du warst nur eine der Ersten zum Weg dahin. Viele andere Schwestern und Brüder werden dir folgen. Deshalb ein Trost: Du bist nicht allein. Leb wohl, Hübsche … Quelle

Freiburgs grüner Oberbürgermeister Dieter Salomon: Der Mord der Studentin Maria L. habe nichts mit Flüchtlingen zu tun…

salomon_einzelfallFreiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (l, Bündnis 90/Die Grünen) und Martin Jäger, Staatssekretär im Innenministerium von Baden-Württemberg.

#Einzelfall. Ich kann es nicht mehr hören… Der wievielte? Millionste? Über 10.000 dieser Einzelfälle, die ALLE etwas mit diesen „Flüchtlingen“ zu tun haben, sind in der Einzelfall-Map gut dokumentiert. Auch dieses Blut der Flüchtlingshelferin Maria klebt an den Händen der unseligen Kanzlerin und ihren Vasallen der Blockparteien, an den Händen eines JEDEN #RefugeesWelcome-Vereinsverbrecher.

An den Händen eines JEDEN Flüchtlingshelfers, der diesen Typen hier den Aufenthalt so angenehm wie möglich macht. Auch das Blut eines JEDEN folgenden Opfers klebt an Euren Händen, die Euch abfaulen mögen! Macht endlich die Grenzen dicht. Schützt die Bürger dieses Landes! >>> weiterlesen +++ und hier

Daniel schreibt:

Es wird immer besser! Laut Pressekonferenz der Polizei ist der Afghane keine 17, sondern zwischen 20-25!

hiroshima [#8] schreibt:

Die Freiburger Polizei schätzte das Alter des Mörders in der Personenbeschreibung auf 20 – 25 Jahre.

Er wurde auf zwischen 20 und 25 Jahre alt geschätzt, ist hellhäutig, hat dunkle, seitlich abrasierte Haare, die am Oberkopf länger und zu einem Zopf zusammen gebunden waren (sogenannter Undercut).

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3501240

Andrea schreibt:

Keiner, aber auch wirklich keiner hat es verdient so zu sterben! Dieses „selber-schuld-Gedöns“ ist so was von falsch. Sie war ein junges hübsches Mädel das ihr ganzes Leben noch vor sich hatte! Sie wurde so erzogen und das ist doch eigentlich nicht schlecht. Helfen ist doch gut! Was nicht gut ist, sind diese kranken Typen. Was gar nicht gut ist, sind die die diese Tiere in unser Land lassen .

Und was ich richtig abartig finde, ist das jeder von uns weiß, dass der Islam verantwortlich dafür ist (und zwar für jeden scheiß Einzelfall) und keiner spricht es aus! Wir machen uns mitschuldig an jedem Mord und jeder Vergewaltigung und jeder Stichwunde, wenn wir es nicht mal schaffen das Kind beim Namen zu nennen. – Und was ich noch tu, ist meine Kinder über den Islam aufzuklären. DAS ist wichtig in einer Zeit wo den Schlächtern Tür und Tor geöffnet wird.

Meine Meinung:

Es ist zwar gut, wenn Eltern ihre Kinder zur Hilfsbereitschaft ermuntern, es ist aber auch total naiv, wenn die Eltern nicht gleichzeitig auf die Gefahren des Islam und der Einwanderung hinweisen. Leider wissen es die Eltern meist selber nicht und die Lehrer in der Schule ebenfalls nicht. Und dies ist ein typisches Kennzeichen unserer Jugend. Sie sind zu total naiven Gutmenschen erzogen worden, die Null Ahnung vom Islam haben. Und sie wollen es auch gar nicht wissen.

Die meisten Lehrer in der Schule haben nicht nur keine Ahnung vom Islam, sondern sie erzählen den Kindern auch noch, dass der Islam eine Religion wie jede andere ist und wir die Migranten mit offenen Armen empfangen sollten. Welche tödlichen Gefahren damit verbunden sein können, erzählen sie ihren Schülern natürlich nicht, denn das wäre politisch nicht korrekt und sie könnten sich eine Menge Ärger einhandeln.

Die Opfer dieser Naivität sind dann meist junge Mädchen und Frauen, die von Migranten sexuell bedrängt oder gar vergewaltigt werden. Aber wollen wir einmal ehrlich sein, darf man von einer Medizinstudentin, die in der Flüchtlingshilfe aktiv ist, nicht eigentlich erwarten, dass sie sich intensiv mit dem Islam und mit der Einwanderungspolitik auseinander gesetzt hat?

Das wird Maria L. vielleicht auch getan haben, aber ich fürchte, genau in der linksliberal politischen Einseitigkeit, die man bei fast allen jungen Menschen antreffen kann, also rein oberflächlich, ohne auch nur einmal den Islamkritikern zugehört zu haben. Es ist tatsächlich so, dass die meisten Schüler und Studenten saublöde sind und nicht die geringste Kenntnis über den Islam besitzen. Aber trotzdem jubeln sie den Migranten zu. Sie werden noch einen teuren Preis dafür bezahlen, vielleicht sogar, so wie Maria, mit dem eigenen Leben.

Und da fällt mir gerade noch etwas ein. Die Zeitung “Junge Freiheit” bekam vom Deutschen Presserat eine Rüge, weil sie es gewagt hatte, den afghanischen Migrationshintergrund eines Straftäters zu nennen. So weit sind wir also schon mit der politischen Korrektheit. Der Migrationshintergrund sollte möglichst verschwiegen werden, damit niemand auf die Idee kommt, dass die Mehrheit der Sexual- und Gewaltdelikte von Migranten verübt wird und der dumme Deutsche der Zuwanderung, sprich, seinem eigenen Untergang, weiterhin applaudiert. Er darf zwar alles bezahlen, aber alles wissen darf er nicht.

Oliver schreibt:

Mir egal. Angehender Kernphysiker bereichert Bahnhofsklatscherin aus Bahnhofsklatscherfamilie, die gar nicht genug von den Kernphysikern bekommen kann. Mag zynisch und gemein klingen, aber ich hatte schon mit Anders Breiviks Opfern in Utoja (Norwegen) kein Mitleid, da auch diese sich für eine bedingungslose Zuwanderung aus zivilisationsfernen Ländern eingesetzt hatten. Wer in einer archaischen Gewaltkultur aufwächst und sozialisiert wird, wird diese nicht automatisch ablegen, sobald er die deutsche Grenze überschreitet. Wird Zeit, dass unsere linken Meinungsdiktatoren das mal in ihre verkifften Birnen kriegen!

Meine Heimatstadt ist eine Hochburg der politischen Korrektheit. Hier kann man die spannende Erfahrung machen, dass sich Menschen auf Feiern ganz unaufgeregt darüber unterhalten, wie schlimm es in den Schwimmbädern zugeht, in welchem Viertel gerade besonders viel eingebrochen wird oder dass Frauen nach Anbruch der Dämmerung besser nur noch mit Kampfhund das Haus verlassen. Aber damit hat es sich dann auch. Man diskutiert nicht, warum das so ist, woher die Täter stammen, welche komische Einwanderungspolitik dafür verantwortlich ist und ob nicht auch die Justiz ihren Anteil an diesem Dilemma hat.

ARD-Tagesschau: Kein Bericht zum Mordfall Maria – es gilt „besonderer Täterschutz“

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Gestern Abend waren sogar die Systemmedien voll der Meldungen um die von einem Gast der Kanzlerin vergewaltigte und danach in einem Fluss in Baden-Württemberg ertrunkene 19-jährige Maria aus Freiburg (PI berichtete). Wer allerdings dem Publikum diese brandheiße Story eisern vorenthielt war die „Tagesschau“ um 20 Uhr.

Die ARD-Redaktion ist wohl in hündischer Ergebenheit dem Regime und der Political Correctness schon so weit abseits jeder journalistischen Intention, dass sie offenbar nicht einmal mehr in bewährter Lügenpresse-Manier – „der Mann“ oder „der Verdächtige“ wurde festgenommen – über derartige Fälle zu berichten in der Lage ist. Stattdessen 15 Minuten „Nachrichten“ und kein Wort über Maria und ihren Mörder, obwohl es schon Stunden davor eine ausführliche Pressekonferenz der Ermittler gegeben hatte, an der man eigentlich gar nicht vorbei konnte.

Etwas später am Abend gab es dann auf Facebook eine Erklärung der Lückenredaktion des GEZ-Senders. Der Fall Maria habe nur „regionale Bedeutung“, die ARD berichte aber überregional, außerdem handle es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen, wo der besondere Schutz von Heranwachsenden zum Tragen käme, so der Lügensender in seiner kläglich-peinlichen Rechtfertigung. >>> weiterlesen

Man erkenne den Unterschied zwischen einem “regionalen Zwischenfall” und einem” nationalen Ereignis”

nationales Ereignis

Meine Meinung:

Ob der ARD sich auch so verhält, wenn ein 17-jähriger Deutscher einen Migranten tötet oder ein Flüchtlingsheim anzündet? Natürlich nicht. Dann wird groß und breit berichtet und zwar in allen Medien und in jeder Tagesschau. Vielleicht wird sogar noch eine Sondersendung veranstaltet. Die ARD ist so was von verlogen und merkeltreu. Ihr habt euch den Namen Lügenpresse redlich verdient. Aber wir glauben euren Sendungen ohnehin nicht mehr. Wir hassen und verachten euch nur noch für eure politisch korrekte Scheiße. Alfred Hugenberg (Lügenpresse der Nazis) wäre stolz auf euch gewesen.

Und was noch hinzu kommt, der afghanische Vergewaltiger und Mörder scheint überhaupt nicht siebzehn Jahre alt zu sein, denn die Polizei schätzt ihn auf 20 bis 25 Jahre (siehe oben). Es scheint also so zu sein, dass der Afghane die Behörden belogen hat. Und die Trottel von der Tagesschau können nicht einmal richtig recherchieren. Richtig müsste es aber heißen, sie können natürlich richtig recherchieren, aber sie wollen die Öffentlichkeit bewusst belügen, bzw. sie wollen die Wahrheit verschweigen, was ebenfalls einer Lüge gleich kommt.

Siehe auch: Freiburg: Tagesschau verschweigt Mord an Maria L.: So macht’s die „Tagesschau“ den Lügenpresse-Hetzern recht (stern.de)

Meine Meinung:

Was heißt hier eigentlich “Hetzer”. Nur weil jemand verlangt, dass über diese Dinge auch berichtet wird, ist er ein Hetzer? Ihr seid die wahren Hetzer, ihr Idioten!

Frau Holle [#32] schreibt:

Gibt’s eigentlich schon eine Stellungnahme zu Freiburg von einer der folgenden Personen:

• Joachim Gauck
• Angela Merkel
• Sigmar Gabriel
• Heiko Maas
• Manuela Schwesig
• Aydan Özoguz
• Ralf Stegner
• Cem Özdemir
• Claudia Roth
• Renate Künast
• Anton Hofreiter
• Katrin Göring-Eckardt
• Volker Beck
• …

Ich höre nichts. Bin ich taub?

Wann kommen die Sondersendungen zu Freiburg von

• Maybrit Illner
• Anne Will
• Sandra Maischberger
• Markus Lanz
• …

Ich sehe nichts. Bin ich blind?

D Mark [#52] schreibt:

Die AfD-Freiburg wollte heute eine Kundgebung gegen Merkels Flüchtlingspolitik abhalten. Diese wurde von 300 linken Gegendemonstranten verhindert. Auf welcher Seite wohl Marias Eltern und ihre Freunde stehen?

Freiburg: AfD-Mahnwache für Flüchtlingsopfer Maria L. von Linksextremisten angegriffen

freiburg_linksextremisten

Für die von einem 17-jährigen Afghanen brutal vergewaltigte und anschließend ermordete 19-jährige Maria L. rief der AfD-Ortsverband Freiburg am gestrigen Sonntag zu einer spontanen Mahnwache und Kundgebung gegen die „Merkelsche Politik“ auf dem Münsterplatz auf. Ebenso wie die ARD Tagesschau zuvor (PI berichtete), so wollten auch Linksextremisten bis hin zu Vertretern von SPD und FDP jegliche öffentliche Erinnerung und Solidarisierung mit dem Opfer vor Ort verhindern. Zu groß die Angst, die Bevölkerung könnte das eigene Versagen, den Zusammenhang zwischen einer fehlgeschlagenen Gesellschafts-Politik und deren Protagonisten erkennen. [mehr]

Sunny [#59] schreibt:

Ach meine Damen und Herren, gerade weil 300 Deppen zur Gegendemo kamen ist für mich das Thema erledigt. Für die Tagesschau ist es ein regionales Problem, die Eltern wollen noch mehr von diesen Monstern, der Bürgermeister labert was von Einzelfall etc. etc…. Warum soll ich mir noch den Kopf machen über irgendeine Vergewaltigung. Solange es niemanden aus meiner Familie erwischt interessiert es mich nicht mehr, wenn die Freiburger oder Kölner oder oder oder Weiber eine Massenvergewaltigung erleben mit anschließendem Bad im heimischen Bach… eine Änderung ist nicht erwünscht.. also schmückt eure Bude so richtig weihnachtlich und genießt euer Leben in vollsten Zügen…Prost….

Nachrichten aus dem bunten Freiburg: „Das machen Deutsche doch auch”

Oliver Janich scheibt:

freiburg_straftatenKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

Sebastian schreibt (ironisch):

Ist schon hart, wie wir böse Rechte das alles „instrumentalisieren“. Fühle mich deswegen fast so schlecht wie all die eingefallenen Mörder, Vergewaltiger, Einbrecher, Diebe, Drogenhändler, Betrüger, etc. …Man beachte, dass das alles die Region Freiburg ist und den kurzen Zeitraum.

Rene schreibt:

todesanzeige

Heute am 06.12.2016 wäre Maria L. 20 Jahre alt geworden (†). Maria durfte keine 20 Jahre alt werden, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel durch ihren Alleingang am 5. September 2015 entschieden hat, ihren Mörder ohne ausreichende Grenzkontrollen und ohne gültige Papiere in unser Land zu lassen.  Maria musste sterben, weil die deutsche Lügenpresse ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen ist, die Bevölkerung umfassend vor den Gefahren einer unkontrollierten Masseneinwanderung, zumeist junger muslimischer Männer, zu warnen. Ruhe in Frieden Maria…

Siehe auch: Freiburg: Ein Haar führte die Polizei zum Tatverdächtigen: Flüchtling (17) aus Afghanistan in U-Haft (bild.de)

freiburg_todesfallVideo: Freiburg in Breisgau – Tödliche Korrektheit (09:44)

Nachtrag: Dienstag 06.12.2016 – 14:12 Uhr

War der Mord in Freiburg in Wirklichkeit ein Badeunfall?

Einer war bei der Tat dabei und hat offensichtlich alles ganz genau mit angesehen, nämlich Natascha von der Freiburger Flüchtlingshilfe „Weitblick Freiburg e.V.“. 😉 Ich würde vermuten, hier wird nicht die Wahrheit gesagt. Nicht einmal nach dem Tod von Maria wollen die Flüchtlingshelfer der Wahrheit ins Auge blicken, wollen sie die Wahrheit vertuschen. Muss erst noch eine Frau vergewaltigt werden oder sterben, bevor sie den Mut haben der Realität ins Auge zu sehen? Zwei junge Frauen sind bereits gestorben. Und man weiß ja, wie das ist, wenn man sich verliebt hat, dann setzt oft die Vernunft aus. Dann ist die Realität abgemeldet.

freiburg_mord_mariaKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern – (Natascha Victoria)

Maria L. Opfer egalitär-frömmlerischer Eliten-Erziehung?

Hier noch ein Abschnitt aus bayernistfrei.com, der sich etwas näher mit Marias Vater beschäftigt:

maria_ladenburgerAm 16. Oktober vergewaltigte ein durch das weltoffene Europa illegal eingereister 17jähriger afghanischer Asylbewerber die 19-jährige Medizinstudentin Maria L. in Freiburg. Maria L. war von einer Studentenparty mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Eine Joggerin fand die getötete Studentin am Morgen des 16. Oktober. Eine Ermittler-Sondereinheit konnte den Mord aufklären.

In der heutigen  Pressekonferenz offenbarte man uns, dass der Täter als Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling (MUFl) und somit Familiennachzugsanwärter in unseren Humanitätsstaat eingereist war. Von ihm durfte keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen. Wer anders denkt, wäre womöglich „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen und verpflichtet, durch fahrlässiges Handeln das Gegenteil zu beweisen.

Wie bekannt wurde, hat Maria L. in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet. Behütet aufgewachsen, sich keiner Gefahr bewusst, vom Schulsystem zur richtigen Gesinnung erzogen.

clemens_ladenburger01Nur vom Schulsystem? Marias Vater Dr. Clemens Ladenburger ist seit 2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission und als solcher der maßgebliche Autor einiger vielzitierter Stellungnahmen der Europäischen Kommission in Fragen der Grundrechtscharta und ihres Verhältnisses zum Lissabon-Vertrag und zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).

Zugleich ist er Verbindungsmann des Bundesministeriums der Justiz und in kirchlichen und menschenrechtspolitischen Organisationen tätig, die sich für genau die europäische Humanitär-Migrationsplanwirtschaft stark machen, die auch der Berliner GroKo und den Brüsseler Spitzenpolitikern vorschwebt.

Marias Vater ist ein führender Schriftgelehrter der Europäischen  Menschenrechtszivilreligion und insoweit womöglich sogar eine Schlüsselfigur der europäischen Staatsschlepperei-Politik, aus der die meisten Freiburger Asylbewerber kommen, sowie Vorreiter der Flucht nach vorne, mit der Merkel, Juncker, Schulz, Verhofstadt, Weber und fast alle europäische Parteispitzen und Menschenrechtslobbygruppen im September 2015 die Dublin-Verordnung begraben und eine neue Ära der europaweit zentral gesteuerten Asylpolitik einleiten wollten.

Noch auf Marias Beerdigung sammelte Familie Ladenburger für den Flüchtlingshelferverein Weitblick Freiburg e.V. Spenden, der sich gegen Abschiebungen stark macht Damit handelten sie vordergründig im Sinne ihrer verstorbenen Tochter.   Allerdings war Maria in unmittelbarer Nähe eines Asylantenwohnheims an der Dreisam ermordet worden. Dort sagten sich noch bis vor kurzem Hase und Fuchs Gute Nacht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich kann durchaus verstehen, wenn Dr. Clemens Ladenburger seine Tochter zu Toleranz und Hilfsbereitschaft erzieht. Warum aber sehen solche Menschen nicht auch die Gefahr, die von Flüchtlingen ausgehen? Und wenn ich dieses bedenke, dann setze ich keinen Fuß über die Schwelle eines Flüchtlingsheims, sondern mache darum einen großen Bogen und gehe nach Möglichkeit jedem Flüchtling aus dem Weg. Die Silvesternacht in Köln sollte Alarmzeichen genug sein, um jeden klar denkenden Menschen wachzurütteln. Ist dies vielleicht der Grund, warum der Kölner Flüchtlingsverein kaum noch freiwilligen Helfer findet?

Frustration, Ernüchterung und Ermüdung: Kölner Asylinitiativen fehlen freiwillige Helfer

Nachtrag 07.12.2016 – 21:31 Uhr

Freiburg: Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder!

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Das obige Bild postete Hussein Khavari, der Vergewaltiger und Mörder von Maria L. (kleines Foto eingefügt), nur eine Woche vor seiner Festnahme auf Facebook. Die Fotos auf der Seite zeigen einen selbstverliebten Macho mit offenbar Dominations- und Gewaltfantasien. Khavari soll im November 2015 nach Deutschland eingereist sein. Derzeit sitzt er in der JVA-Freiburg und schweigt. Hier findet ihr weitere Bilder von Hussein Khavari

Quelle: Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder!

Nachtrag 13.12.2015 – 16:45 Uhr

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria L., Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der „Stern“. Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im Februar 2014 wurde Hussein Khavari zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Im November 2015 kam er nach Deutschland. Heißt dies, dass die griechische Regierung ihre kriminellen Migranten jetzt nach Deutschland abschiebt? Und wieso dürfen solche kriminellen Migranten in Deutschland einreisen? Und da sage noch jemand Merkel und ihre Regierung, sowie die EU und ihre Helfershelfer, tragen keine Mitschuld am Tod von Maria, Frau Käßmann? >>> Margot Käßmann: Schämt euch, ihr Hetzer

Nachtrag 15.12.2016 – 19:33 Uhr

Trägt der Maria-Mörder ein Hakenkreuz-Tattoo?

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Aufmerksamen PI-Lesern entgeht nichts. Während unsere Behörden vermutlich noch im Nebel stochern, wurde PI auf Bildmaterial in griechischen Zeitungsartikeln aufmerksam gemacht. Es geht um den afghanischen Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat. Es ist noch nicht hundertprozentig sicher, ob der Klippentäter von Korfu und Hussein Khavari identisch sind. Der Stern hatte von einem Kerzen-Tattoo berichtet. Der Klippentäter hat das Tattoo auf der rechten Oberkörperseite, Hussein Khavari auf der linken (siehe rechtes Bild) wie man an den Bildern oben erkennen kann. [mehr]

Quelle: Trägt der Maria-Mörder ein Hakenkreuz-Tattoo?

Die Freiburger Nachrichten schreiben:

Die Polizei in Freiburg untersucht in Zusammenhang mit den griechischen Behörden aktuell die Zusammenhänge, ein Gutachten bezüglich des Alters steht noch aus. Die griechische Anwältin (Maria-Eleni Nikolopoulou) des vermeintlichen Dreisam-Täters, der sich hier Hussein K. nennt, bestätigt anhand vorgelegter Bilder absolut sicher die Übereinstimmung der in Freiburg verhafteten Person mit der aus dem Prozess in Griechenland. Eine Tätowierung auf der Brust (eine Kerze) sei überdies damals wie heute ein Merkmal des Täters.

Gemäß Berichterstattung in den griechischen Medien hat er einer damals 20-jährigen Frau die Tasche entreißen wollen, als ein Auto heranfuhr, was ihn veranlasste die Frau zu packen und über ein Geländer ca. 10 Meter in die Tiefe auf steinigen Untergrund zu werfen. Die Frau überlebte die Verletzungen. Ob der in Freiburg festgenommene tatsächlich dieselbe Person ist, die in 2014 in Griechenland verurteilt wurde und damals angab, aus dem Iran zu stammen und warum er später offensichtlich nach Deutschland einwandern konnte, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Dailymail veröffentlichte Bilder der Tätowierungen, die eine Übereinstimmung belegen sollen.

Hussein K. mittlerweile im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg?

Nach bislang unbestätigten Informationen sei der Untersuchungsgefangene Hussein K. aktuell gar nicht mehr in der Justizvollzugsanstalt Freiburg, sondern im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg (bei Ludwigsburg), da er Selbstmordabsichten hat erkennen lassen. Dort stehe er unter strenger Bewachung. Den zuletzt dort eingesetzten medizinische Leiter, Dr. Kaweh Tabakhtory-Fard, der aus Teheran stammte, hat er leider knapp verpasst. Dieser wurde zwischenzeitlich durch Dr. Ralph-Michael Schulte ersetzt. >>> weiterlesen

Nachtrag: 16.12.2016 – 00:05 Uhr

Freiburg: Hussein K. im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg

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Ein aufmerksamer PI-Leser hat festgestellt, dass der afghanische Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat, fast alle seine Facebook-Fotos in gespiegelter Form gepostet hat. Von daher ist das Rätsel um das Kerzen-Tattoo wohl gelöst. Ein großes Rätsel bleibt allerdings Khavaris Alter. Der Sexualmörder wird derweil weiter gepampert und befindet sich jetzt in einer psychotherapeutischen Gefängniseinrichtung. [mehr]

Nachtrag: 16.12.2016  –  20:22 Uhr

Die Daten von Hussein K. waren in EU-System gespeichert – allerdings nur in der griechischen Fahndungsliste

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Griechenland wehrt sich gegen den Vorwurf, Daten des mutmaßlichen Mörders Hussein K. verschlampt zu haben. Personalien und Fingerabdrücke seien „allen europäischen Sicherheitsbehörden zugänglich“ gewesen. 0 Kommentare Anzeige Die griechische Regierung hat am späten Donnerstagabend erstmals offiziell auf den Fall des mutmaßlichen Mörders von Freiburg reagiert.

Entgegen anderslautenden Vorwürfen seien die Fingerabdrücke und die Personalien des Mannes im Eurodac-System (europäische Datenbank zur Speicherung von Fingerabdrücken) eingespeichert gewesen, teilten das Bürgerschutz- und das Justizministerium mit. Und das seit seiner Ankunft in Griechenland im Jahre 2013.

„Diese Daten waren allen europäischen Sicherheitsbehörden zugänglich“, hieß es weiter. Warum die griechische Polizei den jungen Mann nicht auf die internationale, sondern nur auf die nationale Fahndungsliste gesetzt hatte, blieb offen. Der Mann war nach einer Attacke auf eine junge Frau auf der Insel Korfu zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er wurde aber im Oktober 2015 unter Auflagen freigelassen. Anschließend tauchte er unter und reiste nach Deutschland. >>> weiterlesen

Nachtrag: 26.02.2017 – 12:55 Uhr

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling), sondern 22 Jahre alt

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Auch wenn es uns klar war, die Justiz braucht Beweise. Hussein Khavari (Foto), der angeblich „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL), Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Studentin Maria Ladenburger (19) war zum Tatzeitpunkt nicht wie angegeben erst 17, sondern mindestens 22 Jahre alt. Zu diesem Schluss kommt ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes Altersgutachten.

Dieser Unterschied ist nicht nur in Bezug darauf, dass er einmal mehr beweist, wie unsere Behörden sich veralbern lassen relevant, sondern viel mehr für das Strafmaß im Falle einer Verurteilung. Mit 22 Jahren oder mehr kann der Afghane nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt auch zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt werden. Nach dem Jugendstrafrecht würden ihm höchstens zehn Jahre blühen. Allerdings hat weder das eine noch das andere Vorgehen Auswirkung  auf ein Asylverfahren. >>> weiterlesen

Quelle: Marias Mörder ist kein „MUFL“

eule54 [#35] schreibt:

Freiburger Mörder Hussein K. wird nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt (bild.de)

Nachtrag 01.04.2017 – 18:29 Uhr

Freiburg: Ermordete Studentin Maria L. – Verdächtiger Afghane Hussein K. wird nach Jugendstrafrecht angeklagt

EUROPE-MIGRANTS/GERMANY-CRIMEDer afghanische Asylbewerber Hussein Khavari soll die 19-jährige Freiburger Studentin Maria L. vergewaltigt und ermordet haben. Er soll vor einer Jugendkammer angeklagt werden, obwohl Gutachter ihn für mindestens 22 Jahre halten. Ihm droht trotzdem lebenslange Haft. >>> weiterlesen

Nachtrag: 15.09.2017 – 12:09 Uhr

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maria Ladenburgers Tod und der Moloch von Multikulti (13:05)

• Siehe auch: War der Mord in Freiburg in Wirklichkeit ein Badeunfall!?

Nachtrag 23.03.2018 – 03:04 Uhr

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. zu Höchststrafe verurteilt

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Höchststrafe für den feigen Mörder von Maria Ladenburger Hussein K.

Es war der erste Sexualmord nach der unkontrollierten Grenzöffnung durch einen „Flüchtling“ an einem deutschen Mädchen. Jetzt hat das Freiburger Landgericht nach 25 Verhandlungstagen das Urteil gesprochen: Hussein K. muss für den brutalen Sexualmord an der 19-jährigen Studentin Maria Ladenburger aus Freiburg lebenslang hinter Gitter. Das Gericht ordnete den Vorbehalt anschließender Sicherheitsverwahrung an.

Das Gericht wendete Erwachsenenstrafrecht an. Damit folgte das Gericht weitgehend der Staatsanwaltschaft und Nebenklage, die unter Bezug auf Erwachsenenstrafrecht lebenslange Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung gefordert hatten.

Der mutmaßlich afghanisch stämmige Mörder war im November 2015 illegal als minderjähriger Flüchtling eingereist und genoss von Beginn an die volle Rundumversorgung der deutschen Sozialbehörden. Bis heute kennt niemand sein genaues Alter. Hussein K. gab sich zunächst als 17-Jähriger aus, dann als 19-Jähriger. Für zwei Millionen Euro veranlasste das Gericht eine aufwendige Altersbestimmung, die ihn auf ein Alter zwischen 22 bis 26 Jahre schätzte.

Was zum damaligen Zeitpunkt niemand wusste, war, dass Hussein K. in Griechenland im Mai 2013 eine Frau töten wollte, aber im Zuge einer Amnestie im Oktober 2015 freikam und weiter nach Deutschland „flüchtete“. Hier bekam er ein eigenes Zimmer in einer Villa und 400 Euro Taschengeld monatlich, das er hauptsächlich für Alkohol und Drogen verpulverte. Schule und Arbeit lehnte er ab. Am 16. Oktober 2016 stieß er nachts am Uferweg der Dreisam die 19-jährige Maria Ladenburger vom Rad, vergewaltigte sie brutal und ließ sie dann im Fluss ertrinken.

Der Sexualmord erregte deutschlandweit Empörung, auch weil sich anfangs das öffentlich-rechtliche Fernsehen (ARD) weigerte, über den Mord zu berichten. Es galt, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin nicht zu beschädigen. Die bekannte Gerichtsreporterin Giesela Friedrichsen schrieb, dass „der Freiburger Mordprozess wie unter dem Brennglas die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung von tatsächlichen oder angeblichen Flüchtlingen zeigt.

Von einer Willkommenskultur, die dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.“ Dazu gehörte, dass der Freiburger Jugendhilfeträger 5000 Euro pro Monat für die „Betreuung“ von Hussein K. bekam und davon 2.800 monatlich Euro an die Pflegeltern abgab, eine afghanische Arztfamilie.

Die getöteten Maria Ladenburger aus Freiburg und Mia V. aus Kandel sind inzwischen zum Synonym für die fast unzähligen Vergewaltigungen und
die Häufung von Morden von Mädchen und Frauen durch „Flüchtlinge“ geworden. (hg)

Update: Uhr: Nur zwei Stunden nach der Urteilsverkündung hat Hussein K. seinen Verteidiger beauftragt, Revision gegen das Urteil einzulegen. Er war vom Freiburger Landgericht am Donnerstag vormittag zur Höchststrafe verurteilt worden und hätte eine Woche Zeit gehabt, Revision zu beantragen.

Viele hatten das hohe Urteil erhofft, mancher erwartet. Nach der Urteilsverkündung klatschen die Zuschauer Beifall. Er gehe davon aus, sagte sein Pflichtverteidiger Sebastian Glathe, dass Hussein K. bei der Tat vermindert schuldfähig gewesen sei, meldet die Welt. Der junge Mann habe Alkohol und Drogen in erheblichem Umfang zu sich genommen. Das Gericht hatte dies in seinem Urteil jedoch verneint und volle Schuldfähigkeit attestiert. Er werde die Urteilsbegründung daher gründlich prüfen. Dazu diene die Revision.

Am vorletzten Tag des mehr als ein halbes Jahr dauernden Prozesses hatte er sich entschuldigt mit den Worten, es tue ihm leid. Ein psychiatrischer Sachverständiger attestierte ihm hingegen eine hohe Gewaltbereitschaft ohne Anzeichen für Reue und Mitgefühl. Hussein K. selber zeigte während der rund eineinhalbstündigen Urteilsbegründung keine Regung, blickte stets auf den Boden. Die Eltern des Opfers waren während der Urteilsverkündung nicht anwesend.

Es ist die höchste Strafe, die ein Gericht wegen Mordes verhängen kann. Eine vorzeitige Entlassung scheidet aus. Nach frühestens 15 Jahren wird geprüft, ob Hussein K. weiterhin in Sicherheitsverwahrung inhaftiert wird. Von ihm darf dann keine Gefährlichkeit mehr ausgehen. Das wird gutachterlich überprüft.

Quelle: Freiburg: Marias Mörder Hussein K. zu Höchststrafe verurteilt

Siehe auch:

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf „Lügenpresse“ – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Ludwigsburg: Umstrittenes Urteil in Ludwigsburg: Amtsgericht bestraft Helfer

14 Feb

Von Tim Höhn

ludwigsburg_gericht

Das Ludwigsburger Amtsgericht hat ein umstrittenes Urteil gefällt.

Das Ludwigsburger Amtsgericht verurteilt einen jungen Mann, der einem Prügelopfer geholfen und dabei selbst jemanden verletzt hat. Dabei hatte sogar die Staatsanwaltschaft einen Freispruch gefordert.

Ludwigsburg – Er hat Zivilcourage gezeigt, einem Menschen in einer Notsituation geholfen – und wird bestraft. Das Amtsgericht hat am Donnerstag einen 22-jährigen Ludwigsburger zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, weil dieser im Juni 2015 in der Ludwigsburger Innenstadt einen Menschen verletzt hat. Dass er dabei quasi in Notwehr handelte, ließ die Richterin unbeeindruckt, obwohl sogar die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer einen Freispruch gefordert hatte. Die Verteidigerin kündigte sofort nach der Verhandlung an, in Berufung zu gehen.

Denn die Beweisaufnahme hat zweifelsfrei ergeben, dass der Angeklagte damals versucht hat, einem hilflosen Mann beizustehen, als dieser spätnachts von einer Gruppe stark alkoholisierter Jugendlicher attackiert wurde. Der Remsecker war vor der Gaststätte "Kanone" niedergeschlagen und dabei schwer verletzt worden.

Während er auf dem Boden lag, wurde er umringt und offenbar weiter getreten – woraufhin der Angeklagte einschritt, die Angreifer wegschubste und das Opfer aus der Gefahrenzone brachte. Bei dieser Aktion habe auch er um sich geschlagen und eventuell jemanden getroffen, erklärte er vor Gericht. „Aber das war nie meine Absicht. Ich wollte helfen und hatte Angst, dass der auf dem Boden stirbt, wenn die alle weiter auf ihn eintreten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kurios ist der Vorfall auch deshalb, weil von der ersten Schlägerei, bei der ein 22-jähriger Mann, der mit einem Begleiter an der Gaststätte Kanone vorbeikam und von einem angetrunkenen Gast provoziert und krankenhausreif geschlagen wurde, wobei er einen Jochbeinbruch und einen Kieferbruch erlitt, nichts in den Gerichtsakten zu lesen war. Später kamen noch weitere Gäste aus dem Lokal hinzu, die ebenfalls auf das am Boden liegende Opfer einschlugen und eintraten.

Dann erst kam der 22-jährige Angeklagte zufällig an dem Lokal vorbei und versuchte dem am Boden liegenden Opfer zu helfen. Dabei wurde auch er von den Umstehenden angegriffen und versuchte sich dagegen zu wehren, wobei er einen der Umstehenden wohl so schwer traf, dass er einen Kieferbruch erlitt.

Aber wie gesagt, in den Gerichtsakten war von der ersten Tat nichts zu lesen, obwohl das Opfer der ersten Tat und sein Begleiter, dies bei der Vernehmung ausgesagt hatten. Näheres hier zu in einem Artikel der Stuttgarter Zeitung. Ludwigsburg: Steht der Falsche vor Gericht? Zu erwähnen sei außerdem noch, dass der Angeklagte nach der Tat für einige Wochen in Untersuchungshaft kam.

Nehmen wir einmal an, die Richterin befindet sich in einer ähnlichen Notsituation wie das Opfer der obigen Tat. Sollte man dann allen Helfern abraten zu helfen, weil eventuell einer der Täter dabei verletzt werden könnte?

Ich frage mich, ob der Wind nicht vielleicht aus einer ganz anderen Richtung weht, denn das Eintreten auf ein wehrloses Opfer mit mehreren Personen ist ja eher eine "Migranten-Spezialität". Wenn ich mir die Facebookseite der Kanone ansehe, so sind dort einige offenbar türkischsprachige Einträge. Sollte er hier also ein Deutscher [Nazi] gewagt haben Richterin’s Refugee-Liebling verletzt zu haben? Das geht natürlich gar nicht. Ist deshalb auch der erste Vorfall aus den Gerichtsakten verschwunden?

Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: Dunja Hayali, passiv-aggressiv, manipulativ und suggestiv auf AfD-Demo in Erfurt am 29.10.2015

Henryk M. Broder: Dunja Hayali mit Hayali: Sie finden nicht, dass Sie zündeln?

Wer einmal ein Fußballspiel live erlebt hat, der weiß, wie unendlich lang und langweilig 90 Minuten sein können. Spannend wird es erst in der Sportschau, wenn die dramatischen Szenen aneindergeschnitten werden. Genauso verhält es sich mit richtigen Nachrichten. Der Schnitt macht die Musik.

Das hat das ZDF, ohne es zu wollen, anschaulich bewiesen. Nachdem sich Zuschauer über die Berichterstattung beschwert hatten, stellte man eine Reportage über eine AfD-Demo in Erfurt zusammen mit dem Rohmaterial zu dieser Reportage ins Netz. Da und dort mittendrin Dunja Hayali, passiv-aggressiv, manipulativ und suggestiv. Hat man das Rohmaterial gesehen, wird einem klar, die Leute, die sie befragt, sind nicht so blöd und so "rechts", wie sie vorgeführt werden. Sie können sich nur nicht so fein artikulieren wie Claus Kleber und . Das war ein echter Rohrkrepierer, ein Schuss in den Ofen. Oder wie man in Wien sagt – eine Verschlimmbesserung. Schauen Sie hier.

Video: ZDF: Dunja Hayali auf AfD Kundgebung in Erfurt (31:06)

Nachtrag 17.02.2016 – 23:38 Uhr:

Henryk M. Broder: Dann mach doch den Rechner aus!

Hayali betreut ihre Seite mit 120.000 Fans bisher im Alleingang: "Es ist meine Seite, also muss ich auch wissen, was dort passiert." Künftig wolle sie sich aber Unterstützung holen: "Ich habe meinen Job, da kann ich nicht noch jeden Tag fünf Stunden vor dem Rechner sitzen." Die ZDF-Moderatorin sorgt sich inzwischen auch darüber, dass der Hass vom digitalen ins reale Leben übergreift. Zuletzt sei sie sogar beim Einkaufen angepöbelt worden: "Das sind Situationen, die man nicht erleben möchte. Jetzt besitze ich wieder Pfefferspray." Mehr

Siehe auch:

Immer mehr Nordafrikaner wollen nach Europa

Markus Vahlefeld: Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern

Kölner Karneval: "Hochproblematisches Klientel auf der Domtreppe" – Gruppen aus Nordafrika

Markus Mähler: Deutsche flüchten wegen Internetzensur bei Facebook und Co. jetzt zum russischen Facebook VK.com

Stefan Müller: Läutet die Zensur von Justizminister Heiko Maas das Ende von Twitter und Facebook ein?

Torben Grombery: Zensur: Facebook sperrt Anonymous – Anonymos jetzt auf russischem Server www.vk.com

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

24 Dez

kein_geld_fuer_kinder

Mich erreichten mich Hinweise aus Oberstenfeld, einer Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Ludwigsburg. Die Marbacher Zeitung berichtete unlängst über den Ort:

„Mehrere schwierige Jahre liegen vor der Gemeinde Oberstenfeld. Das ist das Fazit des neu gewählten Bürgermeisters Markus Kleemann (CDU), der am Donnerstag für 2016 seinen ersten Haushalt im Rathaus präsentierte. Darin enthalten war ein Streichkonzert. Es sieht unter anderem die Schließung der Gronauer Grundschule zum 1. September 2016 und deren Verkauf vor. Auch der Kindergarten in der Exklave Prevorst soll zum 1. September 2016 geschlossen werden. Als dritte Einrichtung will die Gemeinde die Gronauer Kelter abstoßen.”

dorfschule_grnoauDie Gronauer Dorfschule soll geschlossen und verkauft werden. – Da kann man doch ein schönes Flüchtlingsheim draus machen, oder? Für Flüchtlinge ist immer Geld da, für deutsche Kinder nicht?

Weiter heißt es in dem Artikel:

„Drastische Einschnitte seien notwendig, damit die Kommunalaufsicht des Landratsamtes Ludwigsburg überhaupt den Haushalt genehmige… Die lange Liste mit seinen Sparvorschlägen legte Kleemann am Donnerstag den Gemeinderäten vor… Der Rathauschef geht selbst mit gutem Beispiel voran und verzichtet auf einen neuen Tisch im Büro. Verschoben wird auch die Sanierung des Sitzungssaals.

gronauer_kelterDie Gronauer Kelter, alte Fachwerkhäuser, in denen Kulturveranstaltungen, etwa Theaterveranstaltungen, stattfinden, sollen verkauft werden. Hier lassen sich doch bestimmt auch noch ein paar Flüchtlinge unterbringen. Kultur? Ach, was!

Außerdem erhält der Bauhof keine Kehrmaschine, ein Wagen für den Hausmeister-Pool wird nicht angeschafft… Geschlossen wird der Gronauer Häckselplatz, da die Gemeinde einen zweiten im Hauptort hat. Verzichten muss auch die Ortsbücherei… Die bereits geplanten Arbeiten für den Ortsfriedhof werden auch erst ein Jahr später ausgeführt. Opfer werden auch die Bürger bringen müssen: Die Gewerbesteuer und die Grundsteuer werden von 2017 an um jeweils 20 Punkte erhöht. Hundehalter müssen dann 108 statt 96 Euro berappen, zwei Jahre später dann sogar 120 Euro.”

Fazit: Kein Geld für Kinder und das Letzte aus der eigenen Bevölkerung herauspressen. Möglichst viele Asylanten gegen den Willen der Bürger holen und wenn diese straffällig werden (siehe die Mail oben), einfach auf Kosten der Steuerzahler immer weiter mit unsinnigen Angeboten beschäftigen. Und zum Jahresende knallen bei der Asylindustrie die Champagnerkorken. Das ist typisch für eine Bananenrepublik.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit der Kultur dürfte es dann in Oberstenfeld so langsam bergab gehen. Aber waren es nicht gerade die Künstler, die sich immer am stärksten für die Migranten einsetzten? Nun bekommen sie die Quittung. Das hätte ihnen eigentlich vorher klar sein müssen, dass vor allen Dingen bei der Kultur gespart wird. In Gronau spart man nun bei der Kultur und bei der Bildung. Und andererseits, wer wie die Menschen in Baden-Württemberg Rot-Grün wählt, dem sollte doch wohl eigentlich klar sein, dass er sich damit jede Menge Migranten ins Land holt und dass er dafür jede Menge Steuern zahlen darf. Und dass er sich damit jede Menge Kriminalität und andere Probleme ins Land holt.

Noch ein klein wenig OT:

Lettland kürzt Leistungen für Migranten um 46 Prozent

leistungen_asylantragsteller

In Lettland wird der Regierung vorgeworfen, für Flüchtlinge besser zu sorgen als für die eigene Bevölkerung. Nun hat das Mitte-Rechts-Bündnis die monatlichen Geldleistungen drastisch verringert.

Lettland wird die Leistungen für Flüchtlinge deutlich kürzen. Nach ihrer Anerkennung in dem Baltenstaat sollen sie vom kommenden Jahr an jeden Monat 139 statt bislang 256 Euro erhalten. Dies beschloss die Mitte-Rechts-Regierung in Riga am Dienstag. Jedes weitere Familienmitglied erhält 97 Euro, ebenso wie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Im europäischen Vergleich sind die Leistungen für Flüchtlinge sehr unterschiedlich. In einigen Staaten erhalten Asylbewerber überhaupt kein Bargeld, in anderen 450 Euro im Monat [1]. Die Daten sind nicht immer öffentlich. Großzügig war Dänemark. Laut der Liste gab es in dem Land 1400 Euro pro Flüchtling, die noch versteuert werden mussten. Seit September zahlt Dänemark jedoch nur noch 216 Euro und pro Kind immerhin zusätzlich 240 bis 300 Euro. >>> weiterlesen

[1] In Griechenland können Flüchtlinge auf keine finanzielle Unterstützung hoffen. Das Land leistet sich noch nicht einmal Sozialhilfe für seine ärmsten Bürger. Kaum anders sieht es in Italien aus. Auch die osteuropäischen Länder wie die Slowakei, Slowenien, Polen oder Bulgarien bieten über die reine Notversorgung hinaus relativ wenig zusätzliche Finanzhilfen für die Asylsuchenden. Diese liegt zwischen zwölf und 33 Euro im Monat.

Unter den westlichen Staaten ist ausgerechnet das wohlhabendste Land der Euro-Zone, Luxemburg, besonders knauserig. Dort gibt es den Daten zufolge gerade einmal 25 Euro Taschengeld im Monat bei voller Unterbringung und Verpflegung. Unbetreut kann der Betrag auf 225 Euro steigen. Mehr Geld gibt es in Deutschland und Frankreich, wo es mit 352 beziehungsweise 330 Euro Sätze knapp unter dem jeweiligen Existenzminimum gibt. Das reine Taschengeld beträgt in Deutschland 140 Euro im Monat, diese Barleistungen können aber je nach Unterkunft und Verpflegung auch höher ausfallen.

Am großzügigsten war den Daten von Frontex zufolge Dänemark. Hier gab es laut der Liste rund 1400 Euro pro Flüchtling, die allerdings noch versteuert werden mussten. Seit dem 1. September 2015 hat das Land die Summe allerdings drastisch reduziert. Nun gibt es nur noch ein Taschengeld von 216 Euro. Pro Sprössling gibt es in dem kinderfreundlichen Land nochmal 240 bis 300 Euro obendrauf.

In Belgien gibt es im Falle einer Unterbringung und Versorgung in einem Flüchtlingsheim ein Taschengeld von 29 Euro. Bei einer anderweitigen Unterbringung und Selbstversorgung hingegen etwa 280 Euro. In Zypern liegt die Spanne zwischen 80 bis 450 Euro.  >>> weiterlesen

Quelle: Lettland kürzt Leistungen für Migranten um 46 Prozent

Siehe auch:

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Vera Lengsfeld: Justizminister Heiko Maas schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler?

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