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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die afrikanischen Migranten die in Spanien landen, wollen nach Frankreich und Deutschland

17 Aug

afrikaner_nach_deutschland
Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, haben Sie noch die Bilder vor Augen, wie vor kurzem hunderte Afrikaner die spanische Exklave Ceuta stürmten, bewaffnet mit Flammenwerfern und ätzendem Kalk? Haben Sie noch die Bilder vor Augen, wie illegale Einwanderer aus Afrika an einem spanischen Urlaubsstrand an Land stürmten [Video], dies unter den ungläubigen Blicken der Urlauber? Erinnern Sie sich noch an die vermeintlich großherzige Geste der linken spanischen Regierung gegenüber den 630 illegalen Einwanderern, die sich mit der "Aquarius" Zutritt zu europäischem Boden verschafften?

Wer diese Bilder sah, der wusste sofort: Diese Afrikaner wollen gar nicht nach Spanien, wo es kaum Sozialleistungen gibt – sie wollen ins gelobte Land, also nach Deutschland. Sie wollen in DAS Land, in welchem sie nach der Aussprache eines einzigen Wortes zum lebenslangen Sofort-Rentner mutieren – jedenfalls dann, wenn sie durch das Wegwerfen ihrer Papiere ihre wahre Identität verschleiern. "1x Passwegwerfen = niemals Abschiebung", das ist eine Gleichung, die auch mathematisch weniger Interessierte auf Anhieb verstehen.

Ein spanischer Polizist, der die Auffanglager vor Ort bewachen muss und mit den Afrikanern in Kontakt steht, bringt die Sache auf den Punkt: "Alemania" habe eben eine große Anziehungskraft. Warum? Ganz einfach, sagt ein spanischer Rot-Kreuz-Mitarbeiter: „Sie glauben, dass es ihnen in Deutschland oder Frankreich besser geht, als in Spanien. Die gucken in ihren Heimatländern auch Fernsehen!“ Und in diesem Fernsehen sehen sie die selbsternannte Flüchtlingskanzlerin, die sich nach wie vor standhaft weigert, die Grenzen gegen den massenhaften Missbrauch unseres Sozialsystems endlich zu schließen.

Sie sehen eine Flüchtlingskanzlerin, die der Welt ein "freundliches Gesicht" zeigt – dass dies auf Kosten des deutschen Steuerzahlers geschieht, ist sowohl jener über den Dingen schwebenden Flüchtlingskanzlerin als auch dem hocherfreuten illegalen Einwanderer herzlich egal. Wer will es diesen Menschen verdenken, dass sie in Anbetracht ihrer zumeist schwierigen ökonomischen Umstände in Afrika diesem Anreiz nicht widerstehen können?

Dieser Anreiz ist nämlich Fluchtursache Nummer 1. Gäbe es keine lebenslange Vollversorgung im deutschen Sozialsystem, dann gäbe es auch keine illegale Masseneinwanderung nach Deutschland – so einfach ist das. Wer "Fluchtursachen bekämpfen" will, muss diesen Anreiz beseitigen! Unserer Bundesregierung, die sich einfachen Lösungen aber ebenso standhaft verweigert wie einfachen Erkenntnissen, dämmert es aber offenbar erst jetzt, dass die in Spanien angekommenen Afrikaner nach Deutschland weiterziehen wollen.

„Wir befürchten, dass sich viele Migranten auf den Weg nach Frankreich, den Beneluxländern und Deutschland machen könnten“, sagte der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Helmut Teichmann, der „Bild am Sonntag“. Eine Bundesregierung, die befürchtet, dass die Einladung ihrer Chefin nun von weiteren zehntausenden Armutsmigranten dankend angenommen wird: Wer solch eine "Regierung" hat, braucht keine Satiriker mehr. Dies stellt auch die geplante Gegenmaßnahme eindeutig unter Beweis: Als Placebo wird angekündigt, die Schleierfahndung in der Grenzregion und Grenzkontrollen zu verstärken.

Frau Merkel, tun Sie meinen Lesern heute doch ausnahmsweise mal einen Gefallen und lassen Sie uns an Ihrer unendlichen Weisheit teilhaben: Was bringen denn bitte Schleierfahndung und "Grenzkontrollen", wenn jeder aufgegriffene illegale Einwanderer durch das schlichte Aussprechen eines Zauberwortes mit vier Buchstaben seinen Schleierfahndern und Grenzkontrolleuren anschließend frech ins Gesicht lachen kann?

Da Frau Merkel ihrem Volk solche unbotmäßigen Fragen grundsätzlich nicht beantwortet, übernehme ich das für diese sichtlich überforderte Dame und ihre Anhänger: Solche Maßnahmen bringen rein gar nichts, solange man die Grenze nicht endlich schließt. Zu nichts sind die versammelten Merkelisten in ihrem Weltenrettungs-Wahn aber weniger bereit – obwohl sie sichtlich mit ihrem Latein am Ende sind.

Zeit daher, die ratlosen Merkelisten abzulösen. Zeit für die #AfD.

Bundesregierung besorgt über weiterreisende Flüchtlinge aus Spanien nach Deutschland (welt.de)

Die meisten Afrikaner wollten ohnehin nicht in Spanien bleiben, sagt der Beamte. In einem Land, in dem es vom Staat wenig soziale Leistungen für die Migranten gebe. „Die wollen alle nach Frankreich. Und nach Deutschland.“ (tagesspiegel.de)

Meine Meinung:

Die Schleierfahndungen und Grenzkontrollen bringen auch deswegen nichts, weil das Rücknahmeabkommen, dass Angela Merkel mit Spanien abgeschlossen hat, vollkommen unwirksam ist. Sie kann keinen illegalen Migranten nach Spanien zurückschicken, weil dieses Rücknahmeabkommen nur für Migranten gilt, die bereits in Spanien einen Asylantrag gestellt haben. Das wissen die Migranten längst und deshalb stellt kein Migrant in Spanien einen Asylantrag und versucht illegal nach Deutschland oder Frankreich einzuwandern, um dort einen Asylantrag zu stellen. – Rückführungsabkommen mit Spanien ist reine Augenwischerei

Das zeigt, wie weltfremd, dumm oder verlogen (?) die Bundeskanzlerin ist. Heute wurde im Fernsehen davon berichtet, dass die Bundesregierung nun auch ein Rückführungsabkommen mit Griechenland abgeschlossen hat. Dass das Rückführungsabkommen mit Spanien aber vollkommen unwirksam ist, das wurde mit keinem Wort erwähnt. Wieder ein Beweis, wie die Lügenmedien das Volk verarschen.

Noch ein klein wenig OT:

Wildwest in Berlin: Angriffe auf Geschäfte – Im Westen Berlins wird immer häufiger geschossen – besonders tschetschenischen Banden setzen auf Gewalteskalation

Burscheid_-_EifgenburgBy Frank Vincentz – Own work, CC BY-SA 3.0

Schusswechsel zwischen Tschetschenen und Russen, Einschusslöcher in dem Lokal einer arabischen Großfamilie und Projektile, die Fenster eines Cafés durchlöchert haben: Seit sieben Wochen gibt es auffällig viele Angriffe auf Berliner Geschäfte. Egal, ob tagsüber oder nachts – die Täter haben immer weniger Scheu, ihre Kontrahenten mit Schusswaffen einzuschüchtern. Wenn nötig, schießen sie nicht nur auf Fassaden, sondern auch auf Menschen.

Das Vordringen tschetschenischer Banden hat nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden damit zu tun, dass sie konsequent auf Gewalteskalation setzen. „Haben sie einmal den Konkurrenzkampf aufgenommen, dann weichen sie nicht mehr zurück, sondern gehen auch mit hoher Gewaltbereitschaft vor“, sagt Kriminaldirektor Michael Nagel vom Bundeskriminalamt. >>> weiterlesen

Pforzheim steht unter Schock! Eritreer sticht brutal auf Junge Mutter ein

Pforzheim_2016_044By Einsamer Schütze – Own work, CC BY-SA 4.0

Im Pforzheimer Stadtgarten ist am Montagabend eine 23-jährige Mutter durch mehrere Messerstiche derart schwer verletzt worden, dass sie in eine Klinik gebracht und dort umgehend operiert werden musste. Die junge Mutter wies Stichverletzungen im Halsbereich sowie an ihren Händen auf, die von Abwehrreaktionen herrühren dürften.

Bei der schwer verletzten Frau handelt es sich um eine eritreische Asylsuchende, die offenbar zuvor mit ihrer im Kinderwagen liegenden Tochter im Stadtpark unterwegs war. Dort dürfte sie von einem Unbekannten angegriffen und mit einem Messer verletzt worden sein, welches noch am Tatort entdeckt und sichergestellt werden konnte.

Die junge Frau ist inzwischen außer Lebensgefahr und konnte am Dienstag im Beisein eines Dolmetschers durch die Ermittler zu Sache befragt werden. Sie bestätigte die bereits umfangreichen Ermittlungen der Kriminalbeamten, wonach die eritreische Asylsuchende von dem von ihr getrennt lebenden Vater ihres Kindes mit dem Messer angegriffen worden sein soll. Demnach richtet sich der dringende Tatverdacht gegen den in Stuttgart lebenden, 27-jährigen Eritreer. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Baden-Württemberg hat eine muslimische (türkische) Landtagspräsidentin (Muhterem Aras) – natürlich von den Grünen – und der "Focus" findet das offensichtlich auch noch geil – ich könnte kotzen (focus.de)

Siehe auch:

Köln-Burscheid: Afghane sticht Ex-Freundin nieder und verstümmelt sie grausam – neun Jahre Haft

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Bochum: Bin Ladens Leibwächter Sami A. – dieser Staat ist nicht mehr ganz bei Trost

Somalier ersticht Arzt in Offenburg

Inge Steinmetz: Das dumme Volk und die selbsternannte Elite

Freddy Kühne: Sex: Geld: Macht: Gier! – Amtszeitbegrenzung für Politiker

Georg Pazderski (AfD): Die Aufnahme der „Aquarius“-Migranten ist eine Einladung für die nächste Flüchtlingswelle

Italien: Revolte, obdachlose Familien besetzen Häuser, die für Zigeuner gedacht sind

Köln: Keine Asylanten ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unerwünscht?

20 Feb

fluechtlinge_marienburgVilla an Villa reiht sich im schmucken Stadtteil Marienburg aneinander – hier wohnen die Reichen und Schönen Kölns.

Von MARKUS WIENER | Köln-Marienburg ist ein teures, aber sehr beliebtes Pflaster für das gehobene Bürgertum und alle, die es sich sonst leisten können. Auch Politiker jeglicher Schattierung sowie gutmenschlich bewegte Kultur- und Medienschaffende zieht es in das schicke Villenviertel im Kölner Süden. Kein Wunder, dass man dort dann am liebsten unter sich bleiben möchte. Auch das sonst von diesen Leistungsträgern gerne gepredigte Multikulti beschränkt sich in Marienburg bisher im Regelfall auf den Nobel-Italiener um die Ecke oder die persische Akademikerfamilie im Nachbarhaus.

Dumm nur, dass der ungezügelte „Refugee-Welcome“-Irrsinn inzwischen solche Ausmaße angenommen hat, dass man die Mühseligen und Beladenen aus aller Welt nicht mehr länger nur beim „Pöbel“ in Chorweiler oder Kalk abladen kann. Weil dort nämlich inzwischen alles aus den Nähten platzt, plant die Stadtverwaltung jetzt ernsthaft Flüchtlingsunterkünfte bei den „oberen Zehntausend“, so z.B. in der Brohler Straße in Marienburg.

Eine Vorstellung, die den gut vernetzten politischen Seilschaften in Marienburg die Schweißperlen auf die Stirn treibt: Armuts- und Elendsgestalten aus aller Welt mitten unter den Schönen und Reichen, unübersehbar auf dem Weg zum morgendlichen Tennisspiel oder Edel-Brunch? Vielleicht sogar noch aggressive, archaisch sozialisierte Jungmannen aus Afrika und Arabien Tür an Tür mit zarten Töchtern aus besserem Hause?

Zumindest das soll nach dem Willen der politischen Lobbyvertretung der Marienburger – also CDU, Grüne und FDP – auch in Zukunft lieber exklusiv „Krethi und Plethi“ [dem normalen deutschen Gesindel] vorbehalten bleiben. Per Änderungsantrag gab die schwarz-grün-gelbe Ratskoalition der protestierenden Verwaltung am Montag im Finanzausschuss auf dem Weg, dass bei der zukünftigen Belegung der Wohneinheiten in der Brohler Straße ausschließlich geflüchtete Familien und geflüchtete Alleinerziehende mit Kindern sowie einheimische Familien und Alleinerziehende mit Kindern berücksichtigt werden sollen.

So was nennt man dann wohl Rosinenpickerei. Und das ausgerechnet von den gleichen Leuten, die andere ständig multikulturell zwangsbeglücken wollen. Heuchlerischer und sozial ungerechter geht es nicht mehr.

Quelle: Köln: Keine Asyl-Jungmannen ins Villenviertel – Flüchtlinge im noblen Marienburg unrwünscht?

Noch ein klein wenig OT:

Halle (Saale): "Ich töte euch!" 25-jähriger Ausländer geht im Hauptbahnhof wahllos auf Reisende los

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Halle (Saale) – Ein 25-jähriger Mann ist am Hauptbahnhof Halle ausgerastet und wahllos auf Reisende und Mitarbeiter der Bahn losgegangen. Er drohte sogar mit Mord. Die Beamten sprachen ihm einen Platzverweis, dem der 25-Jährige zwar erst folgte, sich jedoch danach umdrehte und rief er wolle sie töten. Er machte auch Stichbewegungen gegen die Körper der Bahnmitarbeiter. >>> weiterlesen

Wien: Wegen Kriminalität: Linke Bar-Betreiber verwehren Asylanten wegen sexueller Belästigung, Taschendiebstählen und Drogenkriminalität den Eintritt!

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Wiener Barbetreiber stöhnen laut einem brisanten Insider-Bericht unter der steigenden Migranten-Kriminalität. Das an sich einschlägig linke Stadt-Blättchen „Falter“ berichtet jetzt anklagend. Die Betroffenen berichten: Wenn man eine sehr offene Einlasspolitik pflegt, dann erhöhe sich mittlerweile die Anzahl der sexuellen Belästigungen, die Taschendiebstähle und die Drogenkriminalität in den Lokalen spürbar. Speziell Gruppen von jungen Männern aus den nordafrikanischen Staaten oder „Südasien“ würden immer wieder Probleme machen. >>> weiterlesen

Wie die deutsche politische Elite von Erfolgen träumt, wenn Erdogan einmal in ihren Vorgarten scheißt

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Noch ein Wort zum Deutschlandhasser Deniz Yücel und wie die verlogene deutsche Elite sich an der Freilassung dieses Deutschlandfeindes berauscht. Sie sind allesamt Deutschlandfeinde. Deswegen verstehen sie sich wohl auch so gut. Und wenn ich sehe, wie Sigmar Gabriel immer wieder mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavosoglu rumkuschelt, dann werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, sie sind Brüder im Geiste.

Mir scheint, Gabriel steht längst auf der Gehaltsliste Erdogans. Und die Politik der SPD kümmert sich längst mehr um islamische Interessen, als um deutsche, denn bei den Deutschen haben die Sozialdemokraten wegen ihrer deutschenfeindlichen Politik längst das Vertrauen verloren. Und darum fischt man nun lieber in islamischen Gewässern. Und die Trottel der SPD meinen, sie könnten nur noch die Große Koalition befürworten, denn sonst würden sie bei Neuwahlen rapide Abstürzen.

Es gibt statt Neuwahlen auch noch die Möglichkeit einer CDU-Minderheitenregierung. Man kann Merkel in einer Minderheitenregierung Zügel anlegen und abwarten, bis sie die Karre gegen die Wand fährt. Aber die Spitze der SPD will, wie alle machtsüchtigen und karrieregeilen Politiker an die Macht und die große Mehrheit der SPD-Mitglieder sind so dumm und fallen darauf wahrscheinlich herein, wie sie auf Martin Schulz hereingefallen sind. Intelligenz und politische Weitsicht ist eben nicht unbedingt die Stärke der SPD-Mitglieder. Ihr wisst doch wie schön Gabriel Honig raspeln kann. Davon träumen mittlerweile sogar die Engel im Himmel. Sie haben zum Glück noch nicht davon gekostet, denn der Honig ist vergiftet.

Ich will euch mal eins sagen, ihr Versager der SPD, wenn ihr in die Groko geht, dann werdet ihr noch viel mehr Stimmen verlieren und ihr werden womöglich irgendwann unter 10 Prozent der Wählerstimmen bekommen. Und glaubt ja nicht, dass ihr aus der Groko als Sieger hervorgehen könnt. Ihr könnt eine noch so gute Politik machen, aber der Wähler wird euch nicht verzeihen, dass ihr Merkel wieder aus der Gruft geholt habt, damit sie Deutschland noch mehr zerstören kann. Und eure eigene Politik geht in dieselbe Richtung und ist genau so beschissen.

Ihr habt die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt. Ihr habt immer noch nicht verstanden, warum der Wähler euch solch eine Klatsche verabreicht hat. Ihr glaubt immer noch, ihr könnt eure Politik mit derselben Arroganz weitermachen, wie bisher. Die Interessen des deutschen Volkes gehen euch am Arsch vorbei, sonst hätte euer Koalitionspapier ganz anders ausgesehen.

Ihr wollt Deutschland immer noch massenhaft mit antidemokratischen, asozialen, kriminellen und deutschlandhassenden Muslimen füllen. Das ist natürlich auch verständlich, weil euch die Muslime mehr am Herzen liegen, als die Deutschen. Und genau dafür werdet ihr eines Tages die Quittung bekommen.Und dann sehe ich solche eine Fresse, wie die von, na, wie heißen sie noch alle, Ralle, hoffentlich nicht mehr?

Und wenn ich heute wieder höre, in welchem Zustand sich die Bundeswehr befindet, dann wundert mich gar nichts mehr, denn längst wird viel mehr Geld für unsere muslimischen Feinde ausgegeben, die als "Flüchtling" nach Deutschland kommen, um Deutschland von innen zu zerstören, als für die Bundeswehr, die eigentlich die Deutschen vor genau diesen Feinden beschützen sollte.

Siehe auch:

Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter! – Gab es einen Toten?

Deniz Yücel jubelt – Staatsakt für einen Deutschland-hassenden Stinkstiefel

„Frauenmarsch“: „Wir kommen wieder, Kreuzberg!“

Ein teuflischer Plan – Schulen verbieten Kindern „beste Freunde“

Staatsversagen beim 120dB-Frauenmarsch in Berlin

Laut Gedacht #68: Familiennachzug – Tage der offenen Tür (05:57)

Video: Türkischer Einmarsch in Syrien gegen die kurdische YPG: Petr Bystron (AfD) bringt die Linke im Bundestag zum kochen (06:08)

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

13 Feb

koeln_rekerPolizeiabsperrbänder „zieren“ immer öfter Kölns Straßen, dort wo die von OB Henriette Reker empfohlene „Armlänge Abstand“ nicht ausreichte.

Von MARKUS WIENER | Köln 2018 im dritten Jahr nach Merkels großer Grenzöffnung: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf Kölns Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt nimmt ständig zu und kann inzwischen jeden treffen.

Den wartenden Passanten an der Haltestelle des Kinderkrankenhauses in Niehl, der unvermittelt von einer Gruppe Unbekannter mit „dunkler Hautfarbe“ zusammengetreten und ins Gleisbett gestoßen wird, genauso wie den Nachtschwärmer in Kalk, der nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen wird.

Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag, 20. Januar:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage (militärfarbiges) T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag, 19. Januar:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten.

„Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag, 18. Januar:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben. Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen: Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Köln: Wochenende der Gewalt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln (Sonnenallee): – Syrer sticht 18-Jährige nieder

sonnenallee12-wir-sprechen-arabisch

Bei dem „Mann“ soll es sich nach Polizeiinformationen um den „schutzsuchenden“ Syrer Kassim A. (29), „aus Lichterfelde“ handeln. Bei der 18-jährigen „Scharia-Erlebenden“ handelt es um sein vermeintliches „Eigentum“, das bei einer so genannten Meinungsverschiedenheit niedergestochen wurde. Die Sonnenallee in Neukölln ist Berlins buntes Shithole und wird im Berliner Neu-Sprech schon längst blumig „Scharia-Al-Arab“ genannt – die Straße der Araber. PI-NEWS Fotoreportage zur Sonnenallee >>> weiterlesen

Gudrun Eissner: Donald Trump und die deutsche Kotzpresse

Von GUDRUN EUSSNER | Wenn man die Kommentare unserer Kotzpresse über Trump hört, kann man vor der Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit nur noch den Stecker ziehen. Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump. >>> weiterlesen


Video: Donald Trumps Rede zur Lage der Nation, komplett auf Deutsch (01:22:12)

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

23 Dez

merkel_hitlerWanted: Bundeskanzlerin Angela die Schreckliche

Ja, es geschehen noch Zeichen und Wunder – Pastor Jakob Tscharntke ist solch ein Wunder. Bekannt wurde er durch seine mutigen Predigten zur „Flüchtlings“-Krise (PI berichtete). Der unter Verfolgung staatlicher Zensoren und im Dauerfeuer seiner eigenen Freikirche (Baptisten) stehende unbeugsame Gottesmann hat auch zum Terroranschlag von Berlin wieder die richtigen Worte gefunden. Nicht nur für Christen äußerst lesenswert:

Frau Merkels Weihnachtsgeschenk 2016

Danke, Frau Merkel, Sie schaffen das! Dank Ihrer vermutlich vielfach rechtswidrigen Invasions- und Schleuserpolitik haben Sie die Sicherheitslage in Deutschland dramatisch verschlechtert. Menschen können sich ohne mulmiges Gefühl in der Magengegend kaum mehr auf öffentliche Veranstaltungen wagen. Zumindest diejenigen nicht, die sich durch zurechtgebogene Statistiken und offenkundig wahrheitswidrige Behauptungen nicht das eigene Denken und Wahrnehmen der Wirklichkeit abnehmen lassen.

Wie die Sicherheitslage in Deutschland dank Ihnen heute aussieht, mussten viele Berliner [Montag]Abend (19.12.2016) auf höchst dramatische Weise erleben. Leider muss man sogar sagen: mindestens 12 haben es nicht mehr erlebt. Sie sind tot! Wie viele von den rund 50 Verletzten, von denen laut Pressemeldungen „viele“ lebensgefährlich verletzt wurden, ihnen in den Tod noch folgen werden, werden die kommenden Tage und Wochen zeigen.

Wieder einmal haben Sie, Frau Merkel, hundertfaches Leid über Menschen des Volkes gebracht, zu dessen Wohl zu dienen Sie in Ihrem Amtseid gelobt haben. Ich persönlich zähle Sie, Frau Merkel, heute schon zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte. Ich weiß nicht, ob es je in der Menschheitsgeschichte eine Person gab, die in Regierungsverantwortung stehend, so unmittelbar und direkt zum Schaden des eigenen Volkes und Landes gehandelt hat, wie Sie dies seit mindestens 1 ½ Jahren tun. [Ich würde sagen schon viel länger.]

Und ich befürchte, dass wir erst am Anfang Ihrer Schandtaten stehen, die Sie zur Verwüstung unseres Volkes und Vaterlandes noch beabsichtigen, über uns zu bringen. Ich denke zum Beispiel an die beabsichtigte Verankerung der sogenannten „interkulturellen Offenheit“ im Grundgesetz. Dass die rechtswidrige Invasions- und Schleuserpolitik 2016 nicht in noch weit höherem Maße geschehen ist, haben wir nicht Ihnen zu verdanken.

Ganz im Gegenteil haben Sie diejenigen massiv angegriffen, die diesen rechtswidrigen Vorgängen Einhalt geboten oder dies zumindest versucht haben. Wäre es nach Ihnen gegangen, dann hätte 2016 wohl ein Vielfaches an potentiellen Terroristen wie dem, der [Montag]Abend auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zugeschlagen hat [Anis Amri], illegal und unkontrolliert nach Deutschland einreisen können. Wie viele es tatsächlich sind, weiß offenbar niemand.

Sie haben dafür gesorgt, dass die staatlichen Organe, die vom deutschen Volk bevollmächtigt wurden, zu seinem Wohl und Schutz zu handeln, die Kontrolle über die deutschen Staatsgrenzen und das deutsche Staatsgebiet in erschreckendem Maße verloren haben. Ja, viel mehr noch: Sie haben sogar in rechtswidriger Weise Anordnungen erlassen, diese Kontrolle bewusst aufzugeben und unsere Grenzen und unser Staatsgebiet bewusst dem Treiben illegal und unkontrolliert ins Land gereister Invasoren zu überlassen, von denen man in nicht geringem Maße mit der Möglichkeit rechnen muss, dass sie als bewaffnete Terroristen ins Land gekommen sind.

Es ist wohl nicht falsch, zu sagen: Sie saßen indirekt mit am Steuer dieses Lastwagens, der [Montag]Abend auf dem Berliner Weihnachtsmarkt diese Spur der Verwüstung hinterlassen hat. Für diesen Anschlag mit all seinen Folgen tragen meines Erachtens Sie ganz persönliche Verantwortung. Aber auch all diejenigen, die Sie in Ihrem Treiben unterstützt oder zumindest in rechtswidriger Weise haben gewähren lassen.

Ich denke hier an das Urteil der Oberlandgerichts Köln, das vom OLG Köln (Beschl. v. 07.04.2016, Az. 15 W 14/16) bestätigt wurde. Da Claudia Roth Ihre Invasionspolitik wohl bejubelt hat, darf man diesem Gerichtsurteil zufolge die Meinung vertreten, dass Claudia Roth mittelbar an den Verbrechen der Invasoren Verantwortung trage.

Da Sie, Frau Merkel, aber wohl weit mehr als Frau Roth, unmittelbare und persönliche Verantwortung für entsprechende Anordnungen haben, dürfte Ihr Verantwortungsanteil an diesen Verbrechen weit höher und unmittelbarer sein als im Falle von Frau Roth. In meinen Augen sind Sie, Frau Merkel, die Hauptschuldige des [Montag]Abends. Sie persönlich müssten nach meinem persönlichen Gerechtigkeitsempfinden für diesen Anschlag vor Gericht gestellt werden.

Es ist allerhöchste Zeit, dass ein Umdenken stattfindet bei denen, die hier Mitverantwortung tragen. Dass deutsche Politiker und Beamte endlich tun, wozu sie von Rechts wegen verpflichtet sind: nämlich nach Recht und Ordnung zu handeln; für Sicherheit und Ordnung in unserem Land zu sorgen, und rechtswidrigem Treiben in aller Konsequenz Einhalt zu gebieten und rechtswidrige Anordnungen entsprechend zu missachten.

Ich bete darum, dass Sie, Frau Merkel, und alle, die Schaden über unser Volk und Vaterland gebracht haben, möglichst bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt und zur Verantwortung für Ihr Tun gezogen werden. Sollten Sie der irdischen Gerechtigkeit entgehen, so ist mein großer und täglicher Trost: der göttlichen Gerechtigkeit werden Sie mit Gewissheit nicht entgehen.

Den Opfern und Angehörigen des […] Anschlags wollen wir in unseren Gebeten zur Seite stehen. Ein „frohes“ Weihnachten können wir ihnen dieses Jahr leider nicht wünschen. Aber den Segen, den Beistand und Trost unseres lebendigen Gottes wollen wir ihnen von Herzen wünschen.

Im Original erschienen auf efk-riedlingen.de

Quelle: Pastor: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Falkenhorst schreibt:

Jakob Tscharntke – Super! seine Predigten sind lohnenswert.


Video: Pedigt von Pastor Tscharntke – Eine wahrhaftige Predigt (11.10.2015) (52:10)

Meine Meinung:

Das Video zeigt, dass Pastor Jakob Tscharntke ein sehr besonnener Pfarrer ist, der aber nicht so ein feiger und unterwürfiger Christ ist, wie viele katholische und ins besondere evangelische Bischöfe, die wie der katholische Kardinal Joachim Meisner und der evangelische Bischof Heinrich Bedford-Strohm sogar ihre Religion verleugnen, in dem sie beim Besuch der Klagemauer in Jerusalem ihre Bischofskreuze in feigem und vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Muslimen abgelegten und dabei womöglich sogar noch gelogen haben.

Pastor Tscharntke gehört zu dem mutigen Kreis, der sich im Dritten Reich bestimmt auch dem Hitlerfaschismus entgegengestellt hätte, während viele Pfarrer und Bischöfe, vor allen Dingen die evangelischen, mit dem Nationalsozialismus geschwommen sind, genau so wie sie sich heute feige und unterwürfig dem Islamfaschismus ergeben.

Zu den tausendfachen Übergriffen von Muslimen auf Christen in den Flüchtlingsunterkünften ist von diesen beiden Bischöfen allerdings nichts zu hören. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, dagegen, fordert einen "flächendeckenden Islamunterricht" an deutschen Schulen.

Einer, der auch in diese Galerie passt ist Kardinal Rainer Maria Woelki, der sich bemüßigt zu betonen, dass auch die miesesten Schlächter des Kalifats eine Menschenwürde haben. Bei solchen feigen und unterwürfigen Pfarrern tut es gut, wenn es noch Bischöfe wie den Wiener Kardinal Schönborn gibt, der noch mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität steht, von dem nun die Rede sein soll. 

Wiener Kardinal Schönborn besorgt: "Viele Muslime wollen Eroberung Europas"

kardinal_schoenborn

Kardinal Christoph Schönborn warnt davor, dass "Europa drauf und dran ist, sein christliches Erbe zu verspielen". "Wird es eine islamische Eroberung Europas geben? Viele Muslime wünschen das und sagen: Europa ist am Ende", sagte er am Sonntag im Wiener Stephansdom bei einer Feier zum kirchlichen Fest „Mariä Namen”, das als Dank für die Befreiung Wiens von den Osmanen vor 333 Jahren eingeführt wurde. >>> weiterlesen

Köln-Kalk: Marokkanischer Silvester-Sextäter geschlagen und mit Messer angegriffen

koeln_marikkanischer_silvesterattenteater

Bluttat in Kalk! In der Nacht zu Montag sind Polizei und Feuerwehr in die Kalk-Mülheimer-Straße gerufen worden. Ein Passant hatte eine stark blutende und schwer verletzte Person gemeldet. Gegen 23. 30 Uhr trafen Retter und Ermittler am Tatort ein. Vor einem Eiscafé entdeckten sie einen 36-jährigen Marokkaner mit blutverschmiertem Oberkörper.

Nach der Erstversorgung wurde der Mann in eine Klinik gebracht. Er machte im Krankenhaus noch kurz Angaben, dass er von vier Personen angegriffen worden wäre. Einer habe ihm eine Bierflasche über den Schädel gezogen, bevor ein anderer ihn niedergestochen hätte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Imrad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

Akif Pirincci: Love is in the air

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Köln: Angst an vielen Ecken – Köln ist nicht mehr meine Stadt!

10 Sep

Meschenich-koelnbergHochhäuser „auf dem Kölnberg“ in Meschenich – Migrantenanteil 45,8 % 

Express-Redakteurin schreibt:

„Wenn ich eins in Köln nie hatte, dann war es Angst. Köln war meine Stadt, in der ich mich frei und selbstsicher bewegen konnte. Ich bin nachts über den Eigelstein zur U-Bahn am Ebertplatz gelaufen, zog über die Ringe, radelte durch Parks. Heute meide ich abends den Ebertplatz. Bei der Vorstellung, allein durch den Park am Theodor-Heuss-Ring zu laufen, wird mir mulmig.”

„Und ich mag mich selbst nicht, wenn ich die Straßenseite wechsle – nur weil mir Männer entgegen kommen, die nur annähernd wie Nordafrikaner aussehen. Ich hasse diese Angst! Sie bedeutet für mich den Verlust von Freiheit, von dem Emanzipationsgedanken, für den unzählige Frauen gekämpft haben. Und ich fordere von unserer Stadtgesellschaft, von Politik und Polizei konsequentes Handeln. Damit Köln wieder meine Stadt wird.” >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Was hat der EXPRESS die vielen letzten Jahre über Pro NRW und Pro Köln gehetzt, gelogen und gegeifert. Nun ist alles eingetroffen und immer schlimmer geworden, wovor diese unermüdlich gewarnt haben und wogegen sie sich politisch eingesetzt haben. Jetzt kann ich dieses Gejammer nicht mehr ertragen. Genießt die Früchte eurer Lügen.

Meine Meinung:

Es ist tatsächlich so, sie haben genau diese Verhältnisse herbeigeschrieben, in dem sie sämtliche Probleme vertuscht oder schön geredet haben. Sie glaubten, sie müssten die Wahrheit verschweigen, sie glaubten, sie müssten gegen Pro Köln und gegen Pro NRW hetzen, um ihren linken Lesern zu gefallen, dabei waren Pro Köln und Pro NRW lange Zeit die einzigen, die den Mut hatten, die Wahrheit auszusprechen.

Der Erfolg dieser politischen Korrektheit war, dass der Express im letzten Quartal 11,9 % seiner Leser verlor. Wenn das so weitergeht, wird es den Express vielleicht bald nicht mehr geben. Um so besser, wenn er jetzt endlich einmal die Wahrheit berichtet. Das Resultat dieser politischen Korrektheit kann man jetzt in der ganzen Staat bewundern, vor allen Dingen in solchen Stadtteilen wie Meschennich (45,8 % Ausländer), Kalk (40,9) und Chorweiler (40,1) in denen sich teilweise nicht einmal mehr die Polizei hineintraut.

Eines kann die Autorin allerdings vergessen, dass Köln jemals wieder so wird, wie es einst war. Langsam aber sicher wird auch Köln immer mehr verslummen, Stadtteil für Stadtteil, Ghetto für Ghetto, und die Kriminalität wird weiter zunehmen. Dafür haben die Kölner mit ihrer Wahl selber gesorgt. Sie haben immer noch nicht begriffen, der Islam führt einen Krieg gegen den Westen, jetzt noch subtil, bald schon offen und brutal. Und was die Frauen betrifft, sie waren es hauptsächlich, die die etablierten Parteien gewählt haben, genau jene Parteien, die sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzen.

Während die AfD zu 70 Prozent von Männern gewählt wird, werden die islamfreundlichen Parteien (alle etablierten Parteien) zu 70 Prozent von Frauen gewählt. Es waren überwiegend Frauen, die die Migranten mit Refugees-Welcome begrüßten. Und sie werden es sein, die mit der Islamisierung alle Rechte und Freiheiten verlieren. Sie werden es sein, die immer häufiger zu Opfern sexuellen Missbrauchs werden, die man am Ende zu Hause einsperrt, verschleiert und als sexuelles Lustobjekt benutzt, ganz wie der Koran es vorgibt (Sure 4,34). Und ich habe das Gefühl, vielen Frauen scheint dies sogar zu gefallen: Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Sarma schreibt:

Muss man denn immer erst selbst "betroffen" sein um "aufzuwachen" wie die Autorin des Artikels?

Meine Meinung:

Ja, das ist leider so bei der großen Mehrheit der Deutschen. Sie fangen erst an zu denken, wenn sie selber zum Opfer geworden sind. Vorher ist ihnen alles egal. Aber es dauert lange, bis sie daraus lernen.

Sebastian Nobile schreibt:

Ist wie mit kleinen Kindern. Die Begabten hören auf Warnungen, die etwas weniger Begabten hören nach eigener Erfahrung und die ganz Dummen laufen in ihr totales Unglück.

Noch ein klein wenig OT:

Das Hackerzelt zeigt das moderne Gesicht Münchens – Frauen mit Niqab und Kopftuch

hacker_Pschorr_oktoberfestMuslimische Frauen mit Niqab und Kopftuch sind auf den Wandmalereien im neuen Hackerfestzelt zu sehen.
 

Eine Frau im Niqab und Surfer am Eisbach: Das neu gestaltete Wiesnzelt ist ein leicht geschöntes Spiegelbild der Straßen und Plätze der Stadt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum umzäunt man das Wies’ngelände eigentlich mit einem Zaun, warum verbietet man Rucksäcke und große Taschen, warum gibt es Personen- und Gepäckkontrollen und führt Eingangskontrollen durch? Ist das ein Zugeständnis an die Friedensreligion oder geschieht es wegen muslimischer Terrorgefahr? Und was macht Hacker-Pschorr? Sie verkaufen uns die muslimische Frauenunterdrückung als das Normalste der Welt, dabei gibt es in Bayern eine tolle Kultur, die es allemal Wert wäre dort dargestellt zu werden, denn genau diese Burkafrauen will niemand in Bayern haben und schon gar nicht im Bayernzelt. – Wir müssen leider draußen bleiben! 😉

Sollen doch die Muslime das Bier bei Hacker-Pschorr trinken. Mich kriegen da keine zehn Pferde über die Schwelle von Hacker-Pschorr, obwohl das Innenzelt einem wunderbaren bayrischen Himmel entspricht. Vielleicht fühlt sich ja die ISIS eingeladen, zu einer deftigen Schweinshaxn (Eisbein) und a Maß Weißbier, bevor sie ihre Friedensmission verbreiten. Und wenn ich dann noch an all die muslimischen Frauenverstehen und Fickilanten denke, dann könnte es ganz lustig werden bei Hacker-Pschorr. Am besten, man bringt gleich seinen eigenen Bodyguard mit. Aber bitte mit kugelsicherer Weste. Besser is! Man weiß ja nie.

Mainz: 20 Flüchtlinge wollen Busfahrer werden (Satire)

unser_muslimisches_taxi

In Mainz sollen bald 20 Flüchtlinge zu Busfahrern ausgebildet werden. Sie alle haben einen berufsbezogenen Sprachkurs bestanden (sie können alle das Wort "Asyl" akzentfrei aussprechen), vier von ihnen beginnen schon im Oktober eine Ausbildung bei der City-Bus Mainz GmbH (CBM), einer Tochter der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG). Wie man auf dem Bild leicht erkennen kann, haben die meisten von ihnen  bereits in ihrer syrischen Heimat im Transportgewerbe gearbeitet.

Während der Gebetszeiten könnte es bis zu halbstündigen Verspätungen kommen. Da ist es besser, man bringt gleich seinen Gebetsteppich mit oder besucht die nächstgelegene Moschee auf, dann klappt es auch mit der rechten Pünktlichkeit. Man muss halt nur das muslimische halbe Stündchen mit einkalkulieren. Gleiches gilt eventuell auch für die Rückfahrt. Der Muezzin weist sie rechtzeitig mit einem freundlichen Allahu Akbar auf ihre Schariapflichten hin. Heute noch Satire und morgen schon Realität? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

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