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Nürnberg: Türke und Grieche stoßen drei 16-jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot!

1 Feb

Nürnberg_HauptbahnhofChristian Scherm – Nürnberg-Hauptbahnhof – Gemeinfrei

Am vergangenen Wochenende ging es wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netzwerke des Internets: In der Nürnberger S-Bahnstation Frankenstadion sind in der Nacht von Freitag auf Samstag drei junge Franken aufs Gleis gestoßen worden. Zwei von ihnen wurden von einem heranrasenden Zug überrollt und getötet. Jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand fragte sich sogleich, welche kulturspezifische Identität die beiden Täter wohl haben.

Die Relotius-verseuchte Mainstreampresse log von „Deutschen“, um einen Migrationshintergrund zu verschleiern. Zudem wurde von „Unfall“ und „Tragödie“ gefaselt, die drei 16-jährigen seien aufs Gleis „gefallen“. Außerdem wurde so getan, als sei es ein Streit unter Fußballfans verschiedener Vereine.

Die Bild deckte aber am Montag die knallharte Realität auf: Die Mörder oder zumindest Totschläger, die die drei jungen Deutschen aufs Gleis stießen, waren ein Türke und ein Grieche, die lediglich in Deutschland geboren sind. Der hochinteressante Artikel, ist im BILD Plus-Abo mit der Monatsgebühr von 3,99 Euro einzusehen. >>> weiterlesen

Nürnberg: Tödliche Auseinandersetzung: Zwei 16-Jährige auf Gleise gestoßen und von Zug überfahren

Digitalis_Purpurea_buds[6]By Twdragon – Fingerhut – CC BY-SA 3.0

Zwei 16-Jährige sind in der Nacht auf Samstag an der S-Bahn-Station Frankenstadion in Nürnberg ums Leben gekommen. Nach einem Streit sollen drei Kontrahenten die Jugendlich mit Absicht auf die Gleise gestoßen haben. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen des Vorfalls. S-Bahn-Drama im mittelfränkischen Nürnberg: Zwei 16-Jährige sind in in der Nacht von Freitag auf Samstag (26.01.2019) von einem Zug erfasst worden und dabei ums Leben gekommen. Beide starben in den Gleisen am S-Bahnhof Frankenstadion.

Nach der tödlichen Tragödie wird jetzt gegen zwei 17-jährige Jugendliche wegen vorsätzlichen Totschlags ermittelt. Dem bisherigen Kenntnisstand zufolge hätten die beiden jungen Männer billigend in Kauf genommen, dass ihre Kontrahenten von einem herannahenden Zug erfasst werden, sagte Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Gegen die Jugendlichen war am Sonntag von einem Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen zweifachen Totschlags erlassen worden, sie kamen in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Hier zwei weitere Artikel über den tödlichen Angriff in Nürnberg und Neu-Isenburg, wo ebenfalls ein junger Mann getötet wurde:

Nürnberg: Tragödie an Bahnsteig: Zwei Jugendliche von S-Bahn getötet – Bruder spricht bewegende Worte

Einkaufszentrum Neu-Isenburg (Hessen) und S-Bahnhof Nürnberg (Bayern): Drei Ermordete nach „Kontroversen unter Leuten“ (pi-news.net)

Randnotizen:

Berlin: Mann (33) tritt Schlafendem in S-Bahn gegen den Kopf – Klinik! (bz-berlin.de)

Siehe auch:

Video: AfD-Chef Jörg Meuthen in Düren – Weitere Redner: Markus Wagner und Sven Tritschler (02:17:30)

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Das Ende von Gender ist sichtbar

Akif Pirincci: Bento – Best of Scheiße

Illegale Einwanderung nach Deutschland von EU-Richtern abgesegnet

Im Namen des Klimas: Greta und die 10.000 Schulschwänzer

Hans-Thomas Tillschneider (AfD): Die unerträgliche Dummheit der Antideutschen: Anmerkungen zum Verfassungsschutz-Gutachten gegen die AfD

Deutschland wird seinen humanistischen Traum nicht überleben, denn Deutschland vernichtet gerade seine ökonomische und zivilisatorische Zukunft

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

19 Aug

cdu_nowak-helmutVerlogener geht’s nicht mehr: Im Wahlprogramm spricht sich die CDU verklausuliert für eine Umvolkung aus („Resettlement“ und „Relocation“) – und auf Wahlplakaten wird, wie hier in Köln, für eine Steuerung der Zuwanderung geworben.

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer liest schon ein vollständiges Wahlprogramm der CDU von 75 Seiten? Höchstwahrscheinlich fast nur diejenigen, die das aus Parteipflicht oder drucktechnischen Gründen müssen. Und es ist ja auch so viel in diesem „Regierungsprogramm 2017 – 2021“ zu lesen, was nie über schöne Absichtserklärungen hinaus kommen wird oder besser auch nie realisiert werden sollte.

Doch alle, die ihre Stimme am 24. September der CDU geben, erklären – ob nun gewollt oder nicht – faktisch ihr Einverständnis mit dem Wahlprogramm dieser Partei.  Darin enthalten ist auch die Zustimmung zu einer umfassenden Bevölkerungsumwälzung in Deutschland.

Wie das? Einfach mal Seite 63 des aktuellen CDU-Wahlprogramms aufschlagen. Dort steht im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Schon im ersten Satz muss irritieren, dass ausgerechnet die Partei, deren Kanzlerin die Grenzen des Landes für Krisen- und Armutsflüchtlinge aus aller Welt weit öffnen ließ, die Zahl der „Flüchtlinge“ künftig „dauerhaft niedrig“ halten will. Kein Wort allerdings darüber, wie die CDU das ohne die von ihrer Kanzlerin vehement abgelehnte Obergrenze oder strenge Grenzkontrollen durchzusetzen beabsichtigt.

Das ist auch der Grund, warum die CDU nur von „wollen“ statt davon schreibt, dass sie für eine Begrenzung steht und es deshalb für unverzichtbar hält, die Zahl „dauerhaft niedrig“ – was auch immer das zahlenmäßig bedeuten mag – zu halten. Im Klartext: Mit der gewählten Formulierung hält sich die CDU alle Möglichkeiten  offen, auch mal wieder so großzügig wie 2015 unseren angeblichen „humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen.

Perfide Zauberwörter „Resettlement“ und „Relocation“

Womit wir schon bei folgendem Satz aus dem Wahlprogramm wären, der so ziemlich das Trickreichste und Perfideste darstellt, was überhaupt in den vorliegenden Parteiprogrammen zur Bundestagswahl zu lesen ist. Um das erkennen zu können, bedarf es jedoch der Übersetzung der zwei englischen Ausdrücke „Resettlement“ und „Relocation“. Dass es diese Mühe braucht, liegt schlicht in der Absicht der CDU begründet, ihre wahren Absichten in der Bevölkerungspolitik zu verbergen.

„Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“. Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik laut Wikipedia „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“.  Wer das bezweifelt, mag das gerne nachprüfen. Die CDU-Programmverfasser werden das allerdings nicht so gerne haben. Denn ihre Formulierung bekommt mit den oben angegebenen Übersetzungen eine geradezu ungeheuerliche Bedeutung: Die CDU will „dauerhaft niedrige“ Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern auf deutschen Boden, insbesondere von Orientalen und Afrikanern, sowie die  Verlagerung von Krisen- und  Armutsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht allzu auffällt. [1]

Welchen anderen Sinn und Hintersinn sollte ansonsten die merkwürdige Formulierung mit den zwei englischsprachigen Begriffen haben? Denn es gibt weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine „humanitäre Verpflichtung“, Italien, Griechenland,  Spanien oder welchem anderen Staat auch  immer „schutzbedürftige Personen“ ab- und selbst aufzunehmen. Deutschland hat dank der CDU-Kanzlerin seinen Beitrag für diese Variante der „Umsiedlung“ im Jahr 2015 bekanntlich schon für die nächsten zwei- bis drei Jahrzehnte übererfüllt. [Über 408.000 Asylanträge wurde im ersten Halbjahr 2017 in Deutschland entschieden. Das sind mehr als in den 27 anderen EU-Staaten zusammengenommen.]

„Humanitäre Verpflichtung“ als Rechtfertigung für Umvolkung

Dazu wird eine „humanitäre Verpflichtung“ behauptet, ohne anzugeben,  wem gegenüber die eigentlich bestehen soll oder bestehen könnte. Tatsächlich gibt es keine internationale „Verpflichtung“, die Deutschland dazu nötigen könnte, ansiedlungswillige Menschen aus aller Welt aufzunehmen. Es ist jedoch offensichtlich: Die CDU beabsichtigt so massiv „Resettlement“ und „Relocation“ zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz zu betreiben, dass sie das sogar in ihrem Wahlprogramm, wenngleich raffiniert vernebelt und verschwurbelt formuliert, ankündigt.

Damit will die Merkel-Partei eine Generalvollmacht von ihren in aller Regel völlig ahnungslosen Wählern für das, was als „Umvolkung“ bezeichnet werden kann und muss. Ein Blick in die Straßen deutscher Städte und Geburtsregister zeigt, wie sehr dieser als „polemisch“ und „rechtspopulistisch“ beschimpfte Begriff den Tatbestand richtig kennzeichnet.

Mit jeder Stimme für die CDU am 24. September wird diese Umvolkung legitimiert und weiter vorangetrieben. Auf Seite 63 des CDU-Wahlprogramms steht der Plan – Schwarz auf Weiß. Es ist notwendig, die Wahrheit über diesen politischen Trickbetrug mit absehbar dramatischen Folgen so weit wie möglich bekannt zu machen.

Quelle. „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Meine Meinung:

[1] Ich glaube, der Knackpunkt sind gar nicht die beiden Begriffe „Resettlement“ und „Relocation“, sondern die nicht genannte Obergrenze. Damit sind der Einwanderung alle Türen geöffnet. Nach Ansicht mancher Wissenschaftler könnte bereits eine Obergrenze von 200.000 Migranten sehr ernste Probleme mit sich bringen.

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Holger Bonin berechnete in einer Studie, bei einer Einwanderung von 200.000 Migranten müsste jeder Deutsche vom Baby bis zum Greis jährlich 1206 Euro an Steuern bezahlen. Bei 300.000 Einwanderern 1245 Euro, was einer Steuererhöhung von 5,2 % entspricht. Mit anderen Worten, es werden riesige Steuererhöhungen auf die Deutschen zukommen, weil nicht alle Deutschen Steuern zahlen und bestimmt weit mehr als 300.000 Migranten nach Deutschland einwandern werden, auch in Anbetracht der Familienzusammenführung.

Noch ein klein wenig OT:

Göttingen: Verwirrter, nackter Afrikaner verletzte sechs Beamte nach einem Unfall mit seinem Fahrrad

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Großes Polizeiaufgebot am Dienstagnachmittag im Göttinger Stadtteil Weende. Ein offenbar verwirrter Mann verletzte ein halbes Dutzend Polizisten. Vier von ihnen mussten ärztlich behandelt werden. >>> weiterlesen

Terrorattentat in Barcelona: 5 Kinder unter den 14 Todesopfern

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5_tote_kinder_barcelonaTotes muslimisches Flüchtlingskind war monatelang in allen Medien – fünf tote Kinder nach islamischem Terrorattentat in Barcelona werden verschwiegen

Terroranschlag in Barcelona: Im Zentrum der spanischen Metropole ist am Donnerstag ein Lieferwagen in eine Menschenmenge auf der beliebten Fußgängerzone La Rambla gerast. Dabei starben mindestens 14 Menschen, unter ihnen fünf Kinder. Zudem wurden mehr als 100 Passanten verletzt – einige von ihnen schwer. Der Zivilschutz erklärte, es seien Menschen aus insgesamt 34 Nationen betroffen. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

17 Mrz

Von L.S.Gabriel

bayern_migrantenkriminalitaetDie am Montag veröffentlichte Kriminalstatistik für Bayern offenbart: 2016 wurden 57,8 Prozent mehr Verbrechen als im Jahr davor Zuwanderern zugeschrieben. Mit 16,1 Prozent führen die syrischen VIP-Gäste der Kanzlerin die Täternationalitäten an, dicht gefolgt von Afghanen mit 14,3 Prozent, Irakern mit 8,8 Prozent und Nigerianern mit 6,8 Prozent.

Noch bunter ist es in Baden-Württemberg. Von den insgesamt rund 251.000 Tatverdächtigen im Vorjahr waren 107.417 Nichtdeutsche, bei 25.379 (exkl. (ohne) ausländerrechtlicher Verstöße) handelt es sich um „schutzsuchende“ Asylforderer. Auch hier wurde diese Gruppe von den besonders „Schutzbedürftigen“ aus Syrien angeführt, gefolgt von Gambier und Afghanen.

Besonders Gewaltdelikte durch „Flüchtlinge“ stechen hervor, diese stiegen in Baden-Württemberg um 95,5 Prozent auf 7.670 Fälle. Auch bei Diebstahl- und Drogendelikten sind die Eindringlinge auffällig stark vertreten, heißt es.

Das ist aber offenbar alles halb so schlimm. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich zwar besorgt über den Anstieg der Kriminalitätsrate erklärte aber gleichzeitig: „In Bayern leben, heißt sicherer leben.“

Für Baden-Württemberg betonte Landeskriminalamts-Präsident Ralf Michelfelder: „Asylbewerber sind nicht nur Täter, sondern auch überdurchschnittlich oft Opfer von Straftaten.“ Das ist allerdings wenig verwunderlich, denn die meisten Gewaltdelikte, nämlich rund 60 Prozent, finden in den Unterkünften beim lebendigen Ausleben der Kulturen statt, wo mit Eisenstangen, Latten und allem was sich als Waffe eignet nicht nur auf das Personal losgegangen wird, sondern die sich nach Frieden Sehnenden in der Hauptsache sich gegenseitig bekriegen.

Michelfelder zeigt sich aber auch da verständnisvoll und führt den Anstieg der Verbrechensrate darauf zurück, dass die Täter eben aus Kriegsgebieten kämen und möglicherweise ein „anderes Verhältnis zu Gewalt“ hätten. In manchen Ländern versteht man eben unter klären einer Sachlage, dem anderen einfach den Kopf abzuschneiden. Das ist in der Tat ein etwas „anderes Verhältnis zu Gewalt“. Politisch korrekt heißt das aber hier, “uns bereichernde Kultur”.

In diesem Zusammenhang sei auch noch darauf hingewiesen, was wir erst am Montag im Zuge der polizeilichen Einlassung zur Tat eines „psychisch kranken“ 16-Jährigen, der einem 15-jährigem Mädchen in Düsseldorf die Kehle durchgeschnitten hat, gelernt haben: Wenn jemandem die Kehle durchgeschnitten wird, heißt das nun „schneidende Gewalt gegen den Hals“. Das hat wohl den Sinn, dass die Tat beim gemeinen deutschen Bürger nicht aufgrund der mittlerweile uns vielfach dargebotenen Bilder sofort Assoziationen mit der „Religion des Friedens“ hervorrufen soll.

Quelle: Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Noch ein klein wenig OT:

Michael Mannheimer: Antifa: „Deutsche sind keine Menschen!“ „Mehr Zwangsvergewaltigungen deutscher Frauen!“ „Deutschland in Schutt und Asche bomben!“

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Allein diese Aussage genügt, um die antifa und deren Mitglieder der Volksverhetzung anzuklagen. Was nicht geschieht. Beschützt von ihren Ziehvätern und -müttern, den linken Parteien und dem DGB, wagt es die Justiz offensichtlich nicht, zu tun, was zu tun ist: Die antifa als terroristische Organisation anzuklagen und zu verbieten. Die Gesetze dazu existieren (§ 129a: Bildung terroristischer Vereinigungen; s.u.), aber sie werden nicht angewandt. Und dabei ist der Terror von links noch vor dem islamischen und weit vor dem Terror von rechts die größte innenpolitische Bedrohung Deutschlands…  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte die Leute der Antifa lieber in die Psychiatrie bringen, denn sie sind psychisch krank. Man nimmt die Antifa immer nicht so ganz ernst, weil man denkt, das sind doch noch Kinder. Natürlich sind die meisten fast noch Kinder, aber ziemlich verzogene dazu, meist ziemlich ungebildet, linksversifft und gewaltbereit.

Wenn ich an die Antifa denke, dann stelle ich mir immer Jugendlich vor, die im Wohlstand aufgewachsen sind, denen es aber an Liebe fehlte, weil die Eltern keine Zeit für sie hatten, weil sie beruflich tätig waren und ihre Kinder deshalb in die Kinderkrippe, bzw. in den Kindergarten, abgeschoben haben. Vielfach waren es bestimmt auch alleinerziehende Mütter, die einer Arbeit nachgingen und die auf Grund der Doppelbelastung mit der Erziehung überfordert waren und ihren Kindern keine Grenzen setzten. Wo waren da die Väter? Die haben sich wahrscheinlich einfach verpisst.

Mögen es auch ungeliebte Kinder sein, die zwar im Wohlstand aufgewachsen sind, denen aber die Liebe der Eltern fehlte, weil die permanent gearbeitet haben, so könnte es doch sein, dass sich solche ungeliebten Menschen, die eine Menge Hass in sich tragen, leicht politisch missbrauchen lassen. Darum ist Michael Mannheimers Warnung vielleicht gar nicht so falsch: „Die antifa ist so gefährlich wie die Roten Khmer in Kambodscha. Wehe, sie kommen an die Macht!”

Ich möchte auch auf einen Artikel von Birgit Kelle hinweisen, der aufzeigt, wie groß die psychischen Schäden sind, wenn man bereits Kleinkinder in die Kinderkrippe (Kindergarten) abschiebt, wo die Kinder zwar aufbewahrt werden, aber jegliche Liebe und persönliche Zuwendung vermissen, nach der sie sich am meisten sehnen. Daran zerbrechen viele sensible Kinder und entwickeln psychische Krankheiten. ADHS scheint eine typische Folgeerscheinung zu sein.

Zumindest ein Teil des Hasses der Linksextremen könnte seine Wurzeln in der Abschiebung in die Kinderkrippe haben. Wenn dann noch eine linksradikale Gehirnwäsche dazu kommt, dann wird daraus schnell eine explosive Mischung, die sich womöglich in Gewalt entlädt. Dann wird nicht mehr reflektiert, sondern nur noch dem Hass freien Lauf gelassen. Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Schweden: Afghanen-Gangs vergewaltigen immer öfter minderjährige Jungs

schweden_vergewaltigung_jungenDie Vergewaltigungen finden oft in Kellern oder einsamen Wäldern statt

Im vergangenen Dezember berichtete die „Sun“ von Vorgängen in Schweden, die die Medien dort bislang meist aus Scham oder Strategie verschwiegen: Immer öfter werden dort Fälle von Vergewaltigungen minderjähriger Jungen durch aus Afghanistan stammende Migranten bekannt. >>> weiterlesen

NRW: Polizei warnt vor Raubüberfällen mit perfider Unfall-Masche – Kriminelle täuschen Unfälle vor und rauben die Helfer aus

unfall_masche

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen sieht sich mit einem neuen Typ von Raubüberfällen auf offener Straße konfrontiert. Die Masche ist perfide. Kriminelle täuschen Unfälle vor. Nähert sich ein hilfsbereiter Passant, schnappt die Falle zu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

20 Okt

dreisam_freiburg
Die getötete Studentin in der Dreisam in Freiburg ist Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Der mutmaßliche Täter könnte durch das am Ufer stehende Dornengebüsch Kratzer aufweisen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei ihrer Arbeit seien die Ermittler auf Hilfe der Bevölkerung angewiesen, sagte eine Sprecherin. Noch sei unklar, wer die 19-Jährige getötet habe. >>> weiterlesen

Sobald ich etwas neues weiß, füge ich es hier ein. Bis jetzt halten sich alle mit Informationen sehr zurück.  Ich habe das Gefühl, die Lügenpresse will diesen Fall genau so vertuschen, wie den Mord an dem 16-jährigen Viktor E. aus Hamburg, der bereits am Sonntag an der Alster von einem Südländer hinterrücks erstochen wurde. Es werden keinerlei Informationen mehr veröffentlicht. So etwas gab es früher nicht, dass man so lange über solche Fälle geschwiegen hat. Früher waren die Zeitungen voll von solchen Taten.

Und wenn man versucht, diese Fälle zu vertuschen, dann sollten die Freunde, Bekannten, Verwandten und Familienmitglieder an die Öffentlichkeit gehen, wenn Politik, Justiz und Medien diese Informationen unterdrücken wollen. Oder hält man sich mit Informationen zurück, weil in beiden Fällen der Täter noch gesucht wird? Warum verschweigt man aber wer die Opfer sind? Warum veröffentlicht man nicht die Bilder der Opfer? Dies kann doch nur der Aufklärung dienen.

Freiburg: Trauer um tote Studentin – vom Vergewaltiger noch keine Spur

Freiburg: Studentin tot an Flussufer entdeckt – Opfer eines Gewaltverbrechens

Mord in Freiburg: Leiche aus Fluss ist 19-jährige Studentin (bild.de)

Nachtrag 03.12.2016 – 17:39 Uhr

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist afghanischer Flüchtling

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Im Fall der getöteten Medizinstudentin Maria L. hat die Polizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling. Der Verdächtige habe bislang keine Angaben gemacht, teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz am Samstag mit. Der Mann soll 2015 illegal nach Deutschland eingereist sein. Er war bei einer Familie untergebracht. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Maria von afghanischem Rapefugee ermordet

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Der 17-jährige unbegleitete afghanische "Flüchtling" drang 2015 in unser Land ein und war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe. Die 19-jährige Maria arbeitete in der "Flüchtlings"-Hilfe Freiburg. Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt. >>> Weitere Infos bei PI

Rüdiger schreibt:

Die Getötet war Mitglied bei der Flüchtlingshilfe Freiburg. Ihr Vater hoher Beamter in Brüssel und ein engagierter Christ, der sich ebenfalls für die Aufnahme von Migranten aussprach.

Sebastian schreibt:

Ein wirklich gutes Mädchen mit besten Absichten wurde ermordet. Sie half den sogenannten Flüchtlingen und belohnt wurde sie mit dem Tod. Die eigentlichen Mörder aber tragen Designer-Anzug und den Kopf hoch, ihre Augen sind stolz und sie sitzen in den Parlamenten, den Richterstühlen und Redaktionen. Das sind nicht die Helfershelfer. Das sind die Organisatoren unserer Vernichtung!

Meine Meinung:

Wenn ich das so lese, stelle ich mir die Frage, warum hat sie nicht auch die andere Seite bedacht, die einwanderungskritische? Wenn sie es getan hätte, wäre ihr vielleicht der Tod erspart geblieben und sie hätte sich gegen die Massenmigration und gegen den Islam engagiert, statt sich in ihrer naiven und gutmenschlichen Art für die Migration einzusetzen. Am Ende hat ihr nämlich die Migration den Tod gebracht. Vielleicht war sie sogar mit dem Täter bekannt.

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung spenden für Flüchtlinge

maria_l_freiburg

mitglieder_fluechtlinshilfe_freiburgMaria L. war in der Flüchtlingshilfe Freiburg aktiv.

Der bedachte Verein Weitblick Freiburg e.V. warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie. Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber:

Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich von Flüchtlingshelfern gespendeten Fahrrad und eines schwarzen Haares, welche im Flussbett lagen, überführt und nun endlich festgenommen. Seine DNA entspricht der am Leichnam des Opfers gefundenen. Der Täter war 2015 illegal nach Deutschland eingereist und zählte zu den so genannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er war bereits im Rahmen einer Schlägerei strafrechtlich in Erscheinung getreten, wurde jedoch nicht abgeschoben. >>> weiterlesen

Siehe auch: Freiburg: Ein Haar führte die Polizei zum Tatverdächtigen: Flüchtling (17) aus Afghanistan in U-Haft (bild.de)

Hagen-Kabel: „Osteuropäer“ greift Versicherungsleiter und Polizisten mit Messer und Machete an – Polizistin erschießt ihn

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Nachdem Polizeibeamte erst am Montag einen Messerangreifer nur
durch mehrere Schüsse daran hindern konnten sie zu attackieren, musste auch heute wieder final ein Gewaltdelikt durch eine polizeiliche Schusswaffe beendet werden. Im Hagener Stadtteil Kabel (NRW) ging gegen 15 Uhr ein „Osteuropäer“ mit Messer und Machete auf den Leiter einer Versicherungsagentur los und verletzte ihn schwer. Das Opfer flüchtete auf die andere Straßenseite, gefolgt vom Täter, der weiter auf den Mann einhieb.

In einem Dönerladen fand der blutüberströmte Mann Schutz bis die Polizei eintraf, die dann auch mit der Machete bedroht wurde, worauf eine Polizistin den Angreifer erschoss (das Foto zeigt die zugedeckten Leiche).

Im nordrhein-westfälischen Düren schoss, in etwa zur selben Zeit, ein 27-jähriger Türke in einem Friseursalon auf eine Frau. Nach Erstürmung der Lokalität fanden die Spezialkräfte ein schwerverletztes Paar vor. Zurzeit geht man von einer Beziehungstat aus.

» Siehe auch: Brief einer Ehefrau eines Polizisten an den Berliner Polizeipräsidenten Kandt

Quelle: Bunte Gewalteskalation in Hagen und Düren

Siehe auch: Zwei tödliche Einsätze in 24 Stunden – Polizei erschießt Macheten-Mann

Meine Meinung:

derwesten.de berichtet, der erschossene Mann in Hagen-Kabel sei ein Eigenbrödler und Sonderling, der von Außerirdischen redete und Steine vergrub, weil er glaubte, sie würden sich zu Gold verwandeln und von osteuropäischer Abstammung.

Noch ein klein wenig OT:

Moers: Polizei erschießt Messer-Angreifer

moers_messerangreifer 
Am Montag gegen 20.15 Uhr erschoss die Polizei in Moers (NRW) einen 48-Jährigen, der die Beamten mit einem „auffallend rot lackiertem Messer mit extra breiter Klinge“ bedrohte. Der Angreifer war zuvor mit einem Fahrrad in einen Verkehrsunfall mit einem PKW verwickelt gewesen und war vom Unfallort geflüchtet.
Laut Polizeibericht brachte ein Verfolger ihn zurück zur Unfallstelle, wo die Beamten gerade den Hergang dokumentierten.

Der Unfallflüchtige ging sofort mit seinem Messer auf die Polizisten zu und bedrohte sie. Nachdem es für die Beamten keine Rückzugsmöglichkeit gab und der Täter nach mehrfacher Aufforderung das Messer nicht fallen ließ, feuerten die in die Enge Getriebenen in Notwehr drei Schüsse ab. Der Angreifer verstarb im Krankenhaus. Interessantes Detail, die WAZ schreibt, der drogenabhängige Mann habe in einer „Unterkunft an der Filder Straße“ gewohnt. In der Filder Straße befinden sich Wohncontainer für rund 300 Illegale.

Quelle: Moers: Polizei erschießt Messer-Angreifer

Meine Meinung:

Der erschossene Asylant hat sich ja schnell integriert – in die örtliche Drogenszene.

Heilbronn: Irakischer Flüchtling zerschneidet 55-jähriger Frau das Gesicht und Hals, vergewaltigt und beraubt sie – die Medien schweigen

irakischer_serientäter
Irakischer Serientäter (33) vergewaltigt die 55 Jährige wehrlose Frau, zerschneidet ihr Gesicht und Hals, verletzt sie schwer, dann raubt er noch die Handtasche. Die Frau muss schwer verletzt im Krankenhaus behandelt werden. Die Medien verschweigen die Tat. In Deutschland schänden muslimische Flüchtlinge hunderttausendfach deutsche Frauen, Kinder, Babies und sogar Männer, aber scheinbar interessiert die Vergewaltigungswelle und die sich breit machende Vergewaltigungskultur (Sex Dschihad) die großen Medien nicht, die Politik schon gar nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

5 Sep

Von Marilla Slominski

baumstueck02 Migranten werfen Äste, Baumstümpfe oder Einkaufswagen auf fahrende Autos, damit sie stoppen und sie anschließend auf die ebenfalls stoppenden LKW’s aufspringen können. Dabei nehmen sie tödliche Unfälle bewusst in Kauf.

Die Migranten in Calais haben eine neue tödliche Taktik um ihren Willen illegal nach Großbritannien zu kommen, durchzusetzen. Rücksichtslos verursachen sie mit voller Absicht Autounfälle auf der Straße zum Hafen, indem sie Pkw´s mit großen Gegenständen und Baumstümpfen bewerfen, um dann auf die stoppenden Laster zu springen. Letzte Woche wurde ein britischer Journalist, der vor Ort über die explodierende Gewalt recherchiert hatte und seine Beifahrer in einen solchen schweren Unfall verwickelt.

Ben Ellerly, 32, und die Fotografen Steve Burton und John McLellan verunglückten mit ihrem Audi, als sie versuchten, so einem Geschoss auszuweichen. Dabei gerieten sie vor einen Lastwagen, der sie fast 50 Meter vor sich herschob, bis er zum Stehen kam. Alle drei mussten nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt werden. Sie erlitten unter anderem Platzwunden im Gesicht, die genäht werden mussten.

Der Journalist erzählt von der brutalen Attacke: „Wie Millionen andere Briten, habe ich die Straße zum Hafen von Calais in den letzten Jahren so oft benutzt, dass sie ein vertrautes letztes Bild auf Frankreich gewordenen ist, bevor man wieder nach Hause kommt. Am Freitag dachte ich für einen kurzen Moment, dass dieses Bild das letzte wäre, was ich sehen würde. Aber das Erschreckendste an dem Unfall, bei dem ich und meine Mitfahrer nur knapp dem Tod entkamen, ist, dass es nicht einfach ein Unfall war, sondern das Ergebnis eines vorsätzlichen kaltblütigen Anschlags.

Der Baumstumpf, der auf unser Auto geworfen wurde und das fatale Ausweichmanöver verursachte, hätte auch jede britische Familie treffen können, die auf dem Heimweg aus den Ferien ist. Und für die nächsten Opfer könnte das nicht so glimpflich ausgehen. Wir waren mit ca. 50 km/h auf der Straße zum Fährhafen, als plötzlich drei Migranten am rechten Straßenrand auftauchten. Ich sah, wie einer einen dicken Holzklotz trug. Mit beiden Händen schleuderte er ihn Richtung Windschutzscheibe und ich riss instinktiv das Lenkrad nach links. Ich spürte einen schrecklichen Ruck, als unser Auto auf einen Lastwagen aufprallte und ich die Kontrolle verlor. Dann wurden wir mit voller Geschwindigkeit von dem 38-Tonnen Laster über die Straße geschoben.

Ich erwartete jeden Moment ein weiteres Fahrzeug zu treffen. Ich versuchte mit aller Macht zu bremsen aber wir waren dem größeren Fahrzeug völlig ausgeliefert. Mein Gesicht schlug aufs Lenkrad auf und John verletzte sich, als er mit seinem Gesicht auf die Kamera krachte. Nach ca. 50 Metern kamen wir zum Stillstand. Ich fragte Steve und John, ob sie ok wären, aber niemand konnte etwas sagen. Einer stöhnte. Ich fühlte, wie das Blut mein Gesicht runterlief. Ich war nicht sicher, ob es besser wäre, im Auto zu bleiben oder es zu riskieren auf der Straße von einem anderen Fahrzeug überfahren zu werden. Ich wusste auch nicht, ob die Migranten uns nun attackieren würden. Johns Autotür war durch den Laster blockiert.

Ich stolperte aus dem Auto und lief über zersplittertes Glas. Nach ungefähr 30 Sekunden war die Polizei da, und ich bat sie John aus dem Wagen zu holen. Nach wenigen Minuten waren auch die Rettungskräfte da und Steve bekam eine Nackenmanschette um. Der Lastwagenfahrer, ein Ungar namens Ferenc, rannte zu John und umarmte ihn. Er begann sich zu entschuldigten, aber John sagte ihm, es sei nicht seine Schuld. Ferenc hatte die Migranten auch gesehen, aber er konnte nichts tun. Ein Sanitäter sagt mir, meine klaffende Wunde müsste genäht werden, sie sei so tief, dass man den Knochen sehen könne.

Ein Mediziner erzählt mir später im Krankenhaus, er glaube, dass britische Aktivisten würden die Migranten mit Equipment wie Kettensägen versorgen, damit sie Straßenblockaden bauen können. Ich hörte auch von einem Touristen, der ebenfalls verletzt worden war, als Migranten etwas auf sein Auto schmissen. Als ich am nächsten Tag zur Polizeistation kam, um zu erfahren, was mit meinem Auto passiert war, erzählte mir der diensthabende Polizist, solche Attacken gebe es den „ganzen Tag“ lang. Ob eine junge Familie so eine Attacke auch überlebt hätte? Ich glaube nicht.“ Die unglaubliche Gewaltbereitschaft bedroht inzwischen tausende britische Familien, die aus ihren Sommerferien zurückkehren und die Fähren von Calais nach Großbritannien nutzen müssen.

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat angekündigt, das Camp, indem inzwischen ca. 9000 Migranten leben, zum Ende des Jahres zu schließen. Doch die Anwohner wollen eine schnellere Räumung. Inzwischen sind 200 Polizisten vor Ort und auch die französische Armee unterstützt mit Patrouillengängen. Eine Polizeiquelle in Calais berichtet von Straßensperren und vermehrten Attacken mit Wurfgeschossen auf Autos, um sie zum Halten zu zwingen. Die Migranten nehmen dabei schwere Unfälle der Autofahrer in Kauf. Auch Krankenhausangestellte berichten von Opfern provozierter Unfälle auf der A16 Richtung Calais-Tunnel, die sie im Krankenhaus behandeln.

„Außerdem werden täglich Migranten mit schweren Stichwunden bei uns eingeliefert. Rivalisierende Afghanen und Sudanesen kämpfen miteinander. Da draußen herrscht Krieg!“, so ein Arzt des Krankenhauses in Calais. Jede Nacht geraten die französischen Polizeimannschaften in die schweren Auseinandersetzungen der Gangs. Mit Tränengas versuchen sie die gewalttätigen Migranten von den Straßenrändern zu vertreiben.

Laut Polizei werden jede Nacht von den Migranten ungefähr 30 Straßenblockaden errichtet. Der Leiter des Hafens Jean-Marc Puissesseau sagt: ”Die Migranten werfen Baumstümpfe, Äste und Einkaufswagen auf die fahrenden Autos. Es ist sehr gefährlich.“ Der Chef des französischen Lastwagenverbandes ist empört:“ Warum müssen wir dort auf der Straße unser Leben riskieren, nur weil wir unseren Job machen oder Touristen sind? Das ist inakzeptabel!“

Bilder von den Vorfällen auf der Seite der Dailymail

Quelle: Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

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