Tag Archives: Handyvideo

Essen: Syrischer Clan wegen versuchtem Ehrenmord angeklagt

2 Dez

Swamp_MilkweedBy Derek Ramsey – Sumpf-Seidenpflanze – GFDL 1.2

Eine zwangsverheiratete syrische Frau (19) verliebte sich im Deutschunterricht in einen Landsmann (19). Als die Affäre ans Licht kam, schmiedete ihre Großfamilie einen perfiden Mordplan gegen den Liebhaber. Mit gewaltigem Glück überlebte das Opfer. „Es ist Brauch in Syrien, dass nach einem Ehebruch beide getötet werden.“

Hintergrund der Tat Ende Mai soll ein angebliches Liebesverhältnis des Opfers mit einer verheirateten Syrerin gewesen sein. Dieses sei dem Clan der Anklage zufolge nicht recht gewesen. Man habe mit dem Tod des jungen Liebhabers die Familienehre wieder herstellen wollen. Den Beschuldigten wird versuchter Mord vorgeworfen. Zehn der an der Tat Beteiligte sitzen derzeit in U-Haft.

Staatsanwältin Birgit Jürgens (58): „Wir fanden Handyvideos der Tat. Der Mann saß blutüberströmt auf dem Boden und die Angreifer machten einfach weiter. Sein Gesicht wies massivste Verletzungen auf, die Rechtsmediziner stellten später auch eine Teilskalpierung fest. Stichverletzungen hatten zudem seine Lunge und seinen Darm verletzt. Er hat das nur durch eine sofortige Not-Operation überleben können.“ >>> weiterlesen

Imad Karim schreibt:

Für eine gelungene Integration gehört unbedingt die Familienzusammenführung. Das Erfolgsmodell hat sich bereits bei den aus dem Libanon stammenden Kurden, Palästinensern und Schiiten bewährt. Und jetzt zeigen die zusammengeführten Syrer die ersten empirisch dokumentierten Erfolge. Bald folgen ihnen die zusammengeführten Iraker, Afghanen, Eritreer, Ägypter, Marokkaner, Algerier, Tunesier, Sudanesen Kongolesen, etc. – Wir schaffen das! 😉

Jörg schreibt:

Zum Glück wurde die Möglichkeit der Ausweisung für Syrer wieder um ein Jahr ausgesetzt. Wir füttern gerne durch.

Religionskonflikte in Berlin: „Verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben“

berlin_grundschuleVideo: Religionskonflikte in Berlin „Verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben“ (01:30)

Nach Bekanntwerden eines mutmaßlichen Falls von religiösem Mobbing an der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof hat sich der Vater des betroffenen Mädchens zu Wort gemeldet. Es gehe bei dem Vorfall nicht um Antisemitismus, sagte der 41-Jährige am Dienstag in Berlin. „Es geht darum, dass Kinder aus muslimischen Elternhäusern andere Kinder verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben.“ Dabei sei völlig egal, ob es sich um Christen, Atheisten, Juden oder andere handele. >>> weiterlesen

Imad Karim schreibt:

Imad Karim: Heute mobben sie, morgen schlagen sie und übermorgen töten sie!

Die deutschen Aufrichtigen sind in der Minderzahl, aber das hindert sie nicht daran, ihren letzten Kampf mit Würde und Mut zu führen. Das, was die muslimischen Kids an Menschenverachtendes tun, ist die Realität und nicht was die sogenannten liberalen Muslime uns vorzugaukeln versuchen. Übrigens, die moderaten Muslime können mir gestohlen bleiben. Wir haben weder Zeit noch Lust, uns mit ihrem angeblichen reformierten Islam zu befassen. [1]

[1] In Wirklichkeit gibt es keine moderaten oder liberalen Muslime. Keine totalitäre Ideologie ist liberal und tolerant. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die Unterwerfung und Gehorsam fordert. Das ist den Muslimen aber selber nicht bewusst, weil sie niemals die Möglichkeit hatten sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen, denn das gilt im Islam als Gotteslästerung und könnte schwer bestraft werden, inklusive der Todesstrafe. Sie haben den Islam mit der Muttermilch zwangsweise aufgesogen und ihn niemals wirklich hinterfragt. Deshalb erkennen sie auch nicht, wie dies ihr Denken und Handeln beeinflusst. Wer wissen will, warum ich dies sage, dem empfehle ich die Seite: Es gibt keinen toleranten Islam

Ich kenne übrigens viele sogenannte liberale Muslime persönlich. Diese Leute haben längst mit dem Islam abgeschlossen, aber damit sie den Kontakt zur mächtigen grünen Elite nicht verlieren, halten sie ständig Vorträge über die angebliche Reformbarkeit des Islams, wohl wissend, dass sie Unfug erzählen. Für diese Leute ist der reformbare Islam ein gutes Geschäft und eine ertragreiche Geldquelle.

Wir finanzieren ihre Lehrstühle mit unseren Steuergeldern, damit sie uns mit der angeblichen Reformfähigkeit des Islams betäuben. Dieses Theater muss beendet werden. Wer den Islam reformieren will, möge in einen der 57 islamische Staaten gehen und dort diese faschistische Ideologie zähmen und nicht hier und der soll alle Linken, Grünen, Antifanten, Merkel, Altmaier, Käßmann und auch diese "Kids"[die indoktrinierte und verblödete deutsche Jugend] mitnehmen.

Schiebt diesen Allah endlich ab und schafft ihn von hier weg, bevor er euch ab-und wegschafft. Wir brauchen wirklich eine spanische Lösung [Reconquista: Rückführung, Rückeroberung], aber auf elegante Art und ohne Blut. Wer unser Grundgesetz will, gehört zu uns und wer Allah will, der soll schleunigst zu ihm [in seine Heimat] gehen und wir werden ihm dabei gerne behilflich sein. Dieses Mal sollen wir nicht fördern, sondern befördern! Heute mobben sie, morgen schlagen sie und übermorgen töten sie!

Siehe auch:

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: „Der Globale Migrationspakt ist ein Trojanisches Pferd“ (08:37)

Video: Essen: Feige Glasflaschen-Attacke auf Mädchen (17): Schläger zu Bewährungsstrafen verurteilt (01:12)

Elmar Hörig: Viele Grüße an alle Meldemuschis – Elmi is back!

Video: Maischberger – Streit um den Migrationspakt: Chance oder Risiko? (75:05)

Juristen zerpflücken den UN-Migrationspakt: Unverbindliche Empfehlungen gehen schnell in internationales Recht über

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Wir lehnen auch den "UN-Flüchtlingspakt" ab! (02:44)

Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

22 Mai

jungfernstieg-afd-geschwärzt

Hamburg – Die Hamburger AfD wollte mit einer Anfrage zum grausamen Doppelmord am Jungfernstieg, bei dem ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger seine Ex-Freundin und die gemeinsame, einjährige Tochter ermordete, Details erfragen. Doch ihre Fragen wurden geschwärzt und sollen wohl nicht beantwortet werden.

Auf einem Bahnsteig am Jungfernstieg ermordete Mourtala M., ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger, am 14. April seine Ex-Freundin und ihr gemeinsames einjähriges Baby. Er habe beide erstochen, hieß es im Polizeibericht. Bald darauf stellte ein Hamburger Blogger ein Handyvideo auf seinen Youtube-Kanal.

Aufgenommen von einem Gospel-Sänger aus Ghana zeigt es die Minuten nach der Tat. Zu sehen ist wenig, aber der Filmer stellt in englischer Sprache entsetzt fest, dass dem Baby der Kopf abgetrennt wurde. Die Behörden hatten bis zur Veröffentlichung eines Videos stets nur von schweren Schnittverletzungen am Hals des Kindes gesprochen.

Eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/12844) der AfD-Abgeordneten Dirk Nockemann und Alexander Wolf nährt den Verdacht, dass die Behörden das Übermaßverbot deutlich aus den Augen verloren haben. Die beiden AfD-Politiker wollen unter anderem in Erfahrung bringen, ob der mutmaßliche Täter dem Kind bei der Bluttat tatsächlich den Kopf abgetrennt habe.

Doch nachdem die Anfrage ein paar Tage eingereicht war, mussten die Abgeordneten feststellen, dass ihre Fragen zu den Ausmaßen der Verletzungen der Einjährigen offenbar überhaupt nicht zur Beantwortung kommen sollten. Größere Teile der Anfrage mit der Nummer 21/12844 wurden geschwärzt, so die Welt, wie auch eine aktuelle Pressemitteilung der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Quelle: Warum wurden AfD-Fragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Noch ein klein wenig OT:

Islamkritischer Youtube-Kanal mit knapp 23 Millionen Zugriffen, 24.252 Abbonenten und 2.000 islamkritischen Videos von Michael Stürzenberger gelöscht


Video: Oliver Flesch im Gespräch mit Michael Stürzenberger: Deutschlands größter islamkritischer Kanal gelöscht! (26:33)

Quelle: Islamkritischer Youtube-Kanal mit knapp 23 Mio. Zugriffen, 24.252 abbonenten und 2.000 islamkritischen Videos von Michael Stürzenberger gelöscht

Randnotizen:

Auch Bundesfamilienministerium (Franziska Giffey)  finanziell in Böhmermann’s linksfaschistische Denunziation verwickelt (philosophia-perennis.com)

„Verbrennt sie (die Flüchtlinge) lebendig“: Feindseligkeiten zwischen Lesbos-Bürgern und Flüchtlingen spitzen sich zu (epochtimes.de)

Bundesregierung bestätigt: Grenzkontrollen sollen Einreise von Migranten nicht unterbinden – sperrt endlich die Geisteskranken ein, die das zu verantworten haben

Siehe auch:

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

Zeckenbiss: Warum die Justiz bei verrohten und brutalen jugendlichen Kriminellen vollkommen versagt

Masseneinbürgerung von muslimischen Migranten spätestens ab 2021?

Wuppertal-Elberfeld: Mietfreier Unterschlupf für Linksextremisten – Bald von Muslimen vertrieben?

Kroatien warnt vor neuem Asyl-Ansturm: 60.000 illegale Migranten im Anmarsch?

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld – Intelligenz und Kriminalität

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

25 Apr

mourtala_madou_januar_2017Mourtala Madou im Januar 2017

Am 15. April 2018 veröffentlichte Politically Incorrect einen Artikel über den Doppelmord des Lampedusa-Flüchtlings Mourtala Madou aus Niger, der seine deutsche Ehefrau Petra P. und die gemeinsame einjährige Tocher Miriam getötet hatte. Auslöser war wohl das gemeinsame Sorgerecht, welches Mourtala Madou vor dem Familiengericht beantragt hatte, das aber abgelehnt wurde.

Mourtala Madou gehörte zu den illegalen Lampedusa-Flüchtlingen, über die in Hamburg viel gestritten wurde, die in der St. Pauli-Kirche Kirchenasyl erhalten hatten. Später lebte Mourtala Madou in einer Flüchtlingsunterkunft in Farmsen-Berne. Lange Zeit wurde vom Bundesamt für Migration darüber gestritten, ob man Mourtala Madou in den politisch instabilen Niger ausweisen konnte.

In der Zwischenzeit aber lernte er Sandra P. kennen, mit der er aber nicht verheiratet ist. Mit der Geburt der gemeinsamen Tochter Miriam erhielt er eine befristete Aufenthaltsgenehmigung bis 2019. Mit dem Entzug des Sorgerechts hätte er wahrscheinlich auch sein Aufenthaltsrecht in Deutschland verloren.

Es sieht so aus, als ob seine Tochter Miriam ihm seinen Aufenthalt in Deutschland sichern sollte. Da das Amtsgericht in Hamburg St. Georg ihm aber das gemeinsame Sorgerecht entzogen hatte, befürchtete er offensichtlich seine Abschiebung aus Deutschland. War das der Grund für den Doppelmord?

Ein christlicher ghanischer Gospelsänger kam kurze Zeit nach dem Messerattentat, nachdem der Tatort bereits gereinigt wurde, in die U-Bahn-Station am Jungfernstieg und filmte die Szenerie. Man kann das Video auf der Seite von PI anschauen. Zu sehen ist auf dem Handyvideo eigentlich nicht besonders viel. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man auf solch einen grausamen und blutigen Tatort trifft. Dann ist man erst einmal geschockt.

Offenbar hatte er aber den Eindruck, dass der seit 2013 mit dem Islam sympathisierende oder zum Islam übergetretene Mourtala Madou seiner Tochter die Kehle durchgeschnitten hatte, wie man es von Muslimen kennt. Anschließend lud er das Video auf Facebook hoch. Der Hamburger Blogger Heinrich Kordewiner lud das Video später von dort auf seinen Youtube-Kanal.

Stefan Frank schreibt auf der "Achse":

Im konkreten Fall geht es um Folgendes: Kurz nach dem Doppelmord war ein christlicher Gospelsänger aus Ghana vor Ort, der Filmaufnahmen des Bahnsteigs machte. In dem Video, das er auf Facebook stellte, hört man eine Frau weinen, sieht Polizisten, die Zeugen befragen, und man sieht, anders als in sämtlichen Pressefotos, die allesamt aufgenommen wurden, nachdem der Tatortreiniger dagewesen war, eine riesige Blutlache.

An keiner Stelle filmt der Mann die Opfer in Großaufnahme oder zeigt ein Gesicht. Die meiste Zeit richtet er die Kamera auf den Fußboden oder die Gleise neben dem Bahnsteig. Es ist wohl der von ihm gesprochene Kommentar, der die Meinungshüter zum Durchdrehen gebracht hat:

„O my God. It’s unbelievable. [Oh mein Gott. Es ist unglaublich] O Jesus, o Jesus. O Jesus. They cut off the head of the baby [Sie haben dem Baby den Kopf abgeschnitten]. O my God. O Jesus.“

Das war dem Hamburger Staatsanwalt Ulf Bornemann aber offenbar zu viel. Der Ghanaer plauderte das aus, was die Hamburger Staatsanwaltschaft und die Polizei so sorgsam unter den Teppich zu kehren versucht hatten, dass nämlich offensichtlich ein Moslem der einjährigen Miriam den Kopf abgeschnitten hatte. Bei beiden wurden am Freitagmorgen Razzien in ihren Wohnungen vorgenommen und etliche Dinge beschlagnahmt. Der Blogger Heinrich Kordewiner wurde um 6:45 Uhr aus dem Bett geholt. Mehrere Staatsanwälte und Polizisten begehrten Einlass. Als er ihnen den Zutritt verweigerte, öffnete ein Schlüsseldienst gewaltsam die Tür.

Ihm wurde laut Aussage der Oberstaatsanwältin Nana Frombach vorgeworfen, er hätte höchstpersönliche Lebensbereiche der getöteten Petra P. durch Bildaufnahmen (Videoaufnahmen) verletzt. Dabei war auf dem Video lediglich eine rosa Strampelhose des getöteten Kindes und die blutdurchtränkte Hose der Mutter zu sehen, denn der Ghanaer hätte es vermieden, Großaufnahmen und die Gesichter der Toten zu filmen. 

Nach Ansicht von Stefan Frank war die Hausdurchsuchung illegal. Außerdem weist er darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft in ihrem Durchsuchungsbeschluss selber bestätigte, dass der Hals des Kindes „nahezu vollständig durchtrennt“ wurde.

„Die Hamburger Staatsanwaltschaft muss meschugge sein: Wenn sie verhindern will, dass bekannt wird, dass Madou das Baby geköpft hat – so wie es u.a. die radikal-muslimische Terrorgruppe Boko Haram in seiner Heimat Niger zu tun pflegt – warum unternimmt sie dann etwas, das nur dazu führen kann, die größtmögliche Aufmerksamkeit darauf zu lenken?

Sie führt eine durch und durch illegitime Hausdurchsuchung bei einem unbescholtenen Blogger durch, gleichzeitig steht im Durchsuchungsbefehl, dass der Hals des Kindes „nahezu vollständig durchtrennt“ wurde. Nun haben wir das, was niemand wissen soll, schwarz auf weiß, aus erster Hand, sozusagen mit Brief und Siegel.”

Man stellt sich die Frage, was diese ganze Aktion eigentlich bewirken sollte? Wenn es zutrifft, dass Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung vertuschen wollten, dann ist es natürlich ungeschickt, dieses im Durchsuchungsbefehl zu bestätigen. Oder weiß die eine Hand der Staatsanwaltschaft nicht, was die andere so treibt?

Richterin Kütterer-Lang, die den Durchsuchungsbefehl unterzeichnet hat, machte schon 2010 mit einem Urteil Schlagzeilen: Damals stellte sie das Verfahren gegen einen mehrfach vorbestraften Mann ein, der einen 19-jährigen Schüler an einer Ampel mit einer Axt und den Worten „Ich schlag dir den Kopf ab!" bedrohte.

Lesen sie hier die ganze Geschichte von Stefan Frank:

Hamburg: Die Enthauptung der Hamburger Justiz

Siehe auch:

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Identitäre Aktion: Gipfelkreuz auf Schafreiter & Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz auf

Hamburg: Aufstand tunesischer Krankenpfleger – Keine Lust auf Arbeit?

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Rechte Schwedendemokraten bleiben Regierung im Nacken

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Video: Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

19 Nov

kopftuch_runtergezogenVideo: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie” (02:54)

In Wien wurde vergangene Woche eine 15-Jährige von einer Bande ausländischer und einheimischer Teenager immer und immer wieder so brutal geschlagen, dass sie eine doppelte Kieferfraktur erlitt. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt. Beim Anführer der teils polizeibekannten Prügler handelt es sich um Ahmed K., einen 16-jährigen „schutzsuchenden“ Tschetschenen [1].

Die drei anderen Beteiligten waren Mädchen, darunter eine ebenfalls 16-Jährige aus Ecuador. Sogar als der Kiefer des Opfers schon deutlich blau verfärbt ist und Patricia Blut spuckt, schlagen die Brutalokids weiter auf sie ein, stets vom Rest des Mobs angetrieben. Bei min. 1.05 ist zu hören, wie eine der Schlägerinnen sagt: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“ Nach der brutalen Prügelei kam Patricia ins Krankenhaus und könnte nur noch flüssige Nahrung aufnehmen. >>> weiterlesen

[1] Martin Sellner von der „Identitären Bewegung“ spricht in seinem Video (unten) von einem Abuu CheChenaa (bürgerlicher Name: Abubakar D.), einem Tschetschenen, der auf seiner Facebookseite mit der Tat geprahlt haben soll. Er nimmt auf seiner Facebookseite zu der Prügelei Stellung. Video: Prügelvideo: Jetzt spricht der Schläger

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Video: 16-jähriger Tschetschene entschuldigt sich bei Prügelopfer (02:32)

Meine Meinung:

Ich finde seine Entschuldigung nicht glaubwürdig. Er sagt, es hätte ihn die Äußerung wütend gemacht, Patricia hätte das Kopftuch eines Muslimin heruntergerissen. Ist das ein Grund jemand so zusammenzuschlagen? Und warum hat er nicht schon längst vorher eingegriffen, um die Prügelei zu beenden, bevor die Äußerung gefallen ist? Jeder normale Mensch hätte etwas unternommen, um diese Gewalt zu beenden.

Der Grund, warum er jetzt den Reumütigen spielt, liegt allein darin, dass man seine Identität ausfindig gemacht hat und viele ihm Rache geschworen haben und vielleicht, weil ihm ein Gerichtsprozess droht. Und wird er freigesprochen oder bekommt Bewährung, dann geht es weiter wie bisher.  Sind nicht viele Migranten so, vor Gericht spielen sie den reuigen Sünder und erhalten sie Freispruch oder Bewährung, dann zeigen sie dem Gericht  und den linksversifften Richtern den Mittelfinger. Und wie ich unsere feigen Richter kenne, werden sie ihn auf Bewährung verurteilen, anstatt ihn auszuweisen. In der Schweiz hätte man ihn vermutlich ausgewiesen.

Und wenn ich seine Reaktion sehe, dann habe ich den Eindruck, wir müssen uns gegen diese muslimische Gewalt zur Wehr setzen. Das ist scheinbar das Einzige, was Muslime verstehen, sonst geht diese Gewalt genau so weiter, wie bisher. Hat die Bibel doch recht: „Auge um Auge…“? Manche verstehen offensichtlich keine andere Sprache. Oder wollen wir uns weiterhin so abschlachten lassen, denn genau das wäre dann unsere Zukunft.

Eurabier [#7] schreibt:

Viele ungläubige MichelInnen [Frauen] haben offenbar noch gar nicht begriffen, wie mörderisch die Islamisierung unserer Heimat sein wird. SPÖ [Sozialdemokraten] und ÖVP [Christdemokraten] und Grüne und Linke haben Patricia mitverprügelt.

Fan [#9] schreibt:

Wenn Europa nicht bald die Augen ganz weit aufreißt, dann wird DAS unsere Zukunft sein. Diese brutale Steinzeit– „Religion“ kann wirklich nichts anderes. Töten, Vergewaltigen, Zerstören, Quälen. Ich werde nie verstehen, warum sich die Zivilisation von Europa von diesen Primitivlingen zerstören lässt.

Babieca [#13] schreibt:

„Kopftuch runtergerissen“ ist die älteste Moslemlüge im toleranten Westen, die es gibt. Mal benutzen Mohammedaner sie, um „Islamophobie“ zu kreischen; mal ist die Lüge Vorwand für eine sadistische Gewaltorgie. In den USA läuft das auch schon seit Jahren so. Hier der neuste, enttarnte Fall.

Meine Meinung:

Werner Reichel ist in einem Artikel auf der Webseite von "eigentümlich frei" auch auf den Vorfall eingegangen. Er stellt sich die Frage, warum die 15-Jährige die brutale Gewalt so wehrlos über sich ergehen lässt. Ihm kommt diese passive Haltung wie eine Unterwerfung vor. Er fragt sich, warum steht sie so wehrlos da, warum schreit sie nicht, warum schützt sie nicht ihr Gesicht, verteidigt sich oder läuft weg?

Die Journalisten in den Redaktionsstuben haben ebenfalls keine Erklärungen und sind von der Brutalität überrascht. Das zeigt wie wenig sie über die Verhältnisse in den sozialen Brennpunkten informiert sind. Kein Wunder, sie wohnen ja auch meist in gutbürgerlichen Gegenden, in der Migrantengewalt bisher eher selten anzutreffen ist. Wie kommt es, dass wir dieser Gewalt nichts entgegenzusetzen wissen:

Werner Reichel schreibt:

„Immer mehr Menschen in Europa verhalten sich genauso, lassen sich völlig widerstandslos verprügeln und abschlachten. Das darf nicht verwundern, schließlich wird ihnen das von Kindesbeinen an beigebracht, wird ihnen dieses völlig unnatürliche Verhalten an- und ihre Instinkte abtrainiert.

Vom Kindergarten an drillt man die Kleinen, dass Gewalt niemals eine Lösung sein könne, nicht einmal robuste Notwehr, dass man immer nur lieb zu den anderen sein muss, damit auch die anderen nett zu einem selbst sind.

Die Kinder lernen im Unterricht, in Workshops und Antiaggressionstrainings, sich – und es ist in Wahrheit nichts anderes – den stärkeren, rücksichtsloseren, brutaleren Mitmenschen zu unterwerfen, oder euphemistisch ausgedrückt, die Lage zu deeskalieren.”

Das, was wir unseren Kindern im Kindergarten und in den Schulen beibringen, ist soweit richtig, wenn es sich auf die traditionelle deutsche Gesellschaft bezieht. Durch die Massenmigration hat sich die Situation aber vollständig verändert. Da kommen Hundertausende Muslime deren Einstellung zu Gewalt eine völlig andere, eine diametral entgegengesetzte ist.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der im Gefängnis mit vielen kriminellen muslimischen Jugendlichen Therapiegespräche führt, schrieb:

„In der muslimischen Kultur erwartet man, dass man ein wütendes oder bedrohendes Verhalten zeigt, wenn man kritisiert oder geneckt wird. Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.”

„Unglücklicherweise verwandelt das muslimische Konzept der Ehre ihre Männer in zerbrechliche, glas-ähnliche Persönlichkeiten, die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzisstischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia.”

Dies zeigt auch, wie wenig Selbstbewusstsein Muslime besitzen. Sie sitzen emotional permanent auf einem Pulverfass, das jederzeit explodieren könnte. Dann schreibt Werner Reichel, dass die deutschen und europäischen Politiker sich im Prinzip genau so schutzlos verhalten wie die 15-jährige Patricia. Man verfolgt das Prinzip der offenen Grenzen und liefert die deutsche Bevölkerung damit schutzlos der muslimischen Gewalt aus.

Werner Reichel schreibt:

„Europas Establishment hat es vorgemacht. Es schützt weder die Grenzen noch die Interessen der Bevölkerungen, leugnet jeden Zusammenhang von steigender Kriminalität, Gewalt und Zuwanderung aus der Dritten Welt, streitet sogar ab, solange es eben geht, dass auch Terroristen, Islamisten und Kriminelle mit den einströmenden Menschenmassen nach Europa gekommen sind. Sie stehen einfach da. Schon die Kontrolle der Grenzen oder gar die Errichtung eines Grenzzauns gilt diesen Leuten als barbarischer Gewaltakt. Viktor Orbán, der lediglich versucht, Ungarn vor dieser Völkerwanderung zu schützen, ist für diese Menschen ein widerlicher Faschist.”

Angesichts der Tatsache, dass wir Millionen Menschen mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund in unser Land gelassen haben, von denen viele sogar unserer Kultur gegenüber feindlich eingestellt sind, ist zu erwarten, dass sich diese Migrantenkriminalität immer stärker in unser Leben einschleicht und unser Leben zur Hölle macht. Es gibt im Prinzip nur eine Lösung, nämlich alle Migranten wieder auszuweisen, die nicht bereit sind, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

>>> hier der ganze Artikel von Werner Reichel

Nun habe ich noch zwei Videos. In dem einen Video wird die 15-jährige Patricia interviewt und das andere Video ist von Martin Sellner von der „Identitären Bewegung” in Wien, wo der Vorfall stattfand. Man kann das Interview mit Patricia eventuell nur auf Facebook ansehen. Dazu müsste man einen Facebook-Konto haben. In dem Video bestreitet Patricia, jemals einem muslimischen Mädchen ein Kopftuch heruntergerissen zu haben. Ich glaube, sie sagt die Wahrheit. Das jugendliche Mädchen, das besonders fest zu schlug (die blonde Leonie), war übrigens ihre frühere Freundin. Sie ist auch unten auf dem Bild zu sehen.

Wien-Kagran: Prügelattacke: 15-jährige Schlägerin festgenommen

leonie_wie_kagran Patricia (links) erlitt einen doppelten Kieferbruch. Rechts: eine Szene

Jene junge Frau aus Niederösterreich, die zusammen mit anderen Teenies die 15-jährige Patricia in Wien brutal zusammengeschlagen hatte, ist festgenommen worden. Die ebenfalls 15-Jährige gilt für die Polizei als Hauptverdächtige in diesem Fall, der nach wie vor in ganz Österreich für große Aufregung sorgt.

Das 15- jährige Opfer sei "traumatisiert". "Ich werde schauen, dass sie therapeutische Hilfe bekommt", sagte Rechtsvertreterin Astrid Wagner am Dienstagabend. Das Mädchen habe eine schwere Verletzung erlitten und dabei auch einen Zahn verloren. Sie werde jedenfalls Schmerzengeld beantragen.

Die Angreiferin selbst soll das mittlerweile berüchtigte Gewaltvideo (oben) der brutalen Tat verbreitet haben. Auf Facebook wurden die Aufnahmen Tausende Male geteilt. Darauf ist die blonde Schlägerin, die seit geraumer Zeit in einer sozialen Einrichtung in Niederösterreich lebt, deutlich zu erkennen.

Weiteres Prügelopfer bekannt – erneut Video gemacht

Am Dienstag wurde ein dritter Fall bekannt, der ebenfalls auf das Konto der Hauptverdächtigen gehen dürfte. In der Floridsdorfer Großfeldsiedlung sollen sieben Jugendliche, unter ihnen die Niederösterreicherin, eine 14-Jährige zusammengeschlagen haben. Die Mutter des Mädchens erstattete Anzeige. >>> weiterlesen

Hier auf dieser Seite sind weitere Artikel zu der Gewalttat

Video: Martin Sellner von der „Identitären Bewegung”


Wien-Kagran: "Kopftuch runtergezogen" – 15-jähriges Mädchen in Wien brutal verprügelt (23:18)

Video: Prügelopfer Patricia im Interview

Meine Meinung:

Ich möchte gerne noch einen Punkt zu dem Video-Interview sagen. Patricia sagt, sie hat sich nicht gewehrt, weil sie Leonie genau kennt und weiß, wie sie reagiert, wenn sie sich wehrt oder weg läuft. Hier unterliegt sie leider einem Irrtum. Jeder Mensch besitzt enorme Kräfte und selbst wenn ein Kind sich gegenüber einem Erwachsenen aggressiv verhält, bekommt der Erwachsene es mit der Angst zu tun.

Ihr solltet mal junge Muslime von sechs oder sieben Jahren sehen, wenn die richtig wütend sind, dann bekommen auch Erwachsene Angst. Man muss es lernen, sich in solchen Fällen, in denen man angegriffen wird, zu verteidigen. Man muss darauf vorbereitet sein. Man braucht natürlich etwas Zeit, das zu verinnerlichen. Aber man sollte es lernen. Darum hier zum Schluss noch ein paar Tipps zur Selbstverteidigung.

Nachtrag: 22.11.2016 – 15:16 Uhr

Wien-Kagran: Leonie (15) – ein Opfer, das zur Täterin wurde

pruegel_leonieOpfer Patricia (links) im Krankenbett; Leonie (rechts) soll die Prügel-Attacke initiiert haben.

Sie hat die Prügel- Orgie an Patricia initiiert: Leonie, 15 Jahre alt. Die Geschichte eines Mädchens, das selbst ein Opfer war – und zur Täterin wurde. >>> weiterlesen

Video: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen

selbstverteidigung_frauenVideo: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen (03:09) 

Meine Meinung:

Sehr gut hat mir in dem Video auch die Verteidigung mit dem "Kubotan" gefallen. Das ist ein kleiner Stock, mit dem man sich sehr gut verteidigen kann und mit dem man niemanden ernsthaft verletzen kann. Schaut es euch einmal an. Sehr gut ist auch eine laute Trillerpfeife. Und das Erlernen von Verteidigungstechniken (Krav Maga) kann ich auch jedem empfehlen. Ich habe unten das Messer zwar mit aufgeführt, würde aber davon abraten, es zu benutzen, weil man Menschen damit schwer verletzen oder töten kann. Lieber einen “Kubotan” oder ein Pfefferspray verwenden.


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Schi-Selbstverteidigung (10:09)

Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Siehe auch:

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

15 Nov

hart_aber_fair_trump Video: Hart, aber fair: „Trump und wir – was nun?” (74:19)

Die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten scheint tiefe Wunden in die Lynch- und Lügenpresse geschlagen zu haben. Schon in der Wahlnacht pressten Moderatoren, auch die englischsprachiger Sender, Sätze hervor wie: „Alles rot! Was passiert den hier? Wer wählt denn da?“ (CBS) und wurden nicht müde zu behaupten, nur Ungebildete hätten Trump gewählt.

Nun, wo klar ist, dass es nicht nur weiße, bildungsferne, männliche „Nazis“ waren, sondern auch die angeblich zutiefst von Trump angewiderten weißen, gebildeten Frauen und die „vor Angst flüchtenden Hispanics“ Donald Trump gewählt haben, sollte man meinen, die deutsche Lumpenpresse hätte etwas gelernt. Mitnichten – nun wird erst recht der Weltuntergang beschworen, weil einer das Sagen haben wird, der keinen wert auf die bis zum Verfolgungswahn pervertierte Political Correctness legt.

Darüber was Demokratie ist und was sie auszuhalten hat diskutieren bei Frank Plasberg:

• Beatrix von Storch, stellv. Sprecherin im Bundesvorstand der AfD

• Thomas Oppermann, SPD Fraktionsvorsitzender

• Sandra Navidi, Finanzexpertin aus den USA

• Fritz Pleitgen, Journalist, ehem. WDR-Intendant (1995 – 2007)

• Christian Hacke, Politikwissenschaftler

Quelle: TV-Tipp: „Hart, aber fair“ mit Beatrix von Storch

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Nach Prügelvideo: Madame Justitia, wir haben ein Problem – 16 jähriger tschetschenischer Flüchtling bricht Schülerin zwei Mal den Kiefer

justizia_problem
"Demolier sie!" befiehlt ein erst 16-jähriges Mädchen in Wien-Kagran vor laufender Handykamera ihrem ebenfalls erst 16-jährigen Prügel-Komplizen. Und der tschetschenische Flüchtling schlägt dann zu. Mit den Fäusten. Ins Gesicht. So hart, dass sein junges Opfer Blut spuckt, der Kiefer der Schülerin zweimal gebrochen wird. Das wird alles gefilmt, auf Facebook verbreitet, samt all den menschenverachtenden Kommentaren der Teenagerbande. >>> weiterlesen

Wien: Staranwalt: "den brutalen tschetschenischen Tätern droht nicht einmal eine Geldstrafe"

patricia_krankenhausPatricia (15), die am vergangenen Mittwoch von drei gleichaltrigen Mädchen und einem tschetschenischen Flüchtling (16) vor laufender Handykamera misshandelt worden ist, erholt sich im Spital von ihren schweren Verletzungen.

"Dieses Video ist schrecklich, ich war erschüttert", sah auch einer der besten Anwälte Wiens, Dr. Alfred Boran, das Prügel-Video von der U Bahn-Station Kagran. Die 16-jährigen Mädchen und der 16-jährige tschetschenische Flüchtling, der am Ende des Videos am brutalsten zuschlug, werden aber kaum härtere Strafen zu befürchten haben, meint Dr. Boran im Gespräch. >>> weiterlesen

Wien: Patricia im Spital: "Hatte Angst, dass sie mir mehr wehtun"

patricia_spital Ein Freund besuchte Patricia im Spital.

Indes wird das Video, das die brutale Tat zeigt, weiter tausendfach auf Facebook angeklickt und geteilt. In den Kommentaren äußern sich schockierte User. Empörte Poster setzten sogar ein Kopfgeld auf die Täter aus. Nun werden auch diese angezeigt. Aber freilich laufen auch die Ermittlungen gegen die Angreifer auf Hochtouren.

Alle Schläger wurden bereits ausgeforscht und wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Es handelt sich dabei um eine 15-jährige Niederösterreicherin, eine 16-Jährige aus Ecuador, die im Bezirk Gänserndorf lebt, eine 16-jährige Wienerin sowie einen 16-jährigen Tschetschenen, der in Wien wohnt. >>> weiterlesen

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

kopftuch_runtergezogen

Video: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie” (02:54)

In Wien wurde vergangene Woche eine 15-Jährige von einer Bande ausländischer und einheimischer Teenager immer und immer wieder so brutal geschlagen, dass sie eine doppelte Kieferfraktur erlitt. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt. Beim Anführer der teils polizeibekannten Prügler handelt es sich um Ahmed K., einen 16-jährigen „schutzsuchenden“ Tschetschenen. Die drei anderen Beteiligten waren Mädchen, darunter eine ebenfalls 16-Jährige aus Ecuador. Sogar als der Kiefer des Opfers schon deutlich blau verfärbt ist und Patricia Blut spuckt, schlagen die Brutalokids weiter auf sie ein, stets vom Rest des Mobs angetrieben. Bei min. 1.05 ist zu hören, wie eine der Schlägerinnen sagt: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“ >>> weiterlesen

Eurabier [#7] schreibt:

Viele ungläubige MichelInnen [Frauen] haben offenbar noch gar nicht begriffen, wie mörderisch die Islamisierung unserer Heimat sein wird. SPÖ [Sozialdemokraten] und ÖVP [Christdemokraten] und Grüne und Linke haben Patricia mitverprügelt.

Fan [#9] schreibt:

Wenn Europa nicht bald die Augen ganz weit aufreißt, dann wird DAS unsere Zukunft sein… Diese brutale Steinzeit – „Religion“ kann wirklich nichts anderes..
Töten, Vergewaltigen, Zerstören, Quälen.. Ich werde nie verstehen, warum sich die Zivilisation von Europa von diesen Primitivlingen zerstören lässt..

Babieca [#13] schreibt:

„Kopftuch runtergerissen“ ist die älteste Moslemlüge im toleranten Westen, die es gibt. Mal benutzen Mohammedaner sie, um „Islamophobie“ zu kreischen; mal ist die Lüge Vorwand für eine sadistische Gewaltorgie. In den USA läuft das auch schon seit Jahren so. Hier der neuste, enttarnte Fall.

johann [#14] schreibt:

Wien: Prügelattacke in Wien-Kagran: 15- jährige Schlägerin festgenommen

Jene 15-Jährige aus Niederösterreich, die zusammen mit anderen Teenies die 15- jährige Patricia brutal in Wien zusammengeschlagen hat, ist festgenommen worden. Die junge Frau gilt für die Polizei als Hauptverdächtige in diesem Fall, der in ganz Österreich für große Aufregung sorgt.

franz anders [#47] schreibt:

Wäre das meine Tochter oder Enkeltochter würde ich den Schläger beide Hände brechen, ohne auf Konsequenzen für mich zu achten. Ich habe meine Enkelkinder, die im Alter dieses Mädchen sind, entsprechend der Lage in Deutschland in Pfefferspray ausgerüstet und die andere Wehrmöglichkeiten auch. Ich habe sie dementsprechend instruiert. Sie sollen auf keinem Fall irgendjemanden angreifen, sollen sie aber von anderen angegriffen werden, dann sollen sie ohne Gnade mit allem was sie von mir bekommen haben zurückschlagen.

Bei der Zahl der aggressiven „Bereicherer“ kann man unsere Kinder nicht wehrlos lassen. Daher bei der volksfeindlichen Politik der Regierungen in Deutschland und Österreich appeliere ich an die Eltern und Großeltern, geben sie ihren Kindern und Enkelkindern die Abwehrmöglichkeit, denn sie lieben doch ihre Kinder und Enkelkinder. Und damit es immer besser wird, wählen Sie am 4. Dezember den Herren Hofer als Bundespräsidenten für Österreich.

Eurabier [#53] schreibt:

„Integration durch Sport“ plärren grenzdebile DFB-Funktionäre und kinderlose StudienabbrecherInnen der Pädopartei gerne vor sich hin:

Drei Fußballspiele wurden am Wochenende in Essen abgebrochen

Im Essener Fußball sind am Wochenende nach Übergriffen gleich drei Spiele abgebrochen worden. „Nachdem es erfreulich ruhig geworden war, hat die Gewalt zuletzt wieder zugenommen“, sagte am Montag Fußballkreis-Vorsitzender Thorsten Flügel. Er will die Berichte abwarten, bevor er sich konkret zu den Fällen äußert.

Allerdings hat Flügel bereits erste Maßnahmen ergriffen. „Wir haben uns mit dem Essener Sportbund abgesprochen, werden die Vereine vorladen und sie an ihre Selbstverpflichtung erinnern“, erklärte Flügel. Diese Selbstverpflichtung gegen Gewalt hatten die 80 Essener Fußballvereine 2015 unterschrieben. Bei Verstößen drohen der Ausschluss aus dem Espo und aus dem Spielbetrieb. Zudem können Fördermittel und Platznutzungsrechte gestrichen werden.

Mein Gott Flügel, Sie naiver linksgrüner Narr! Glauben Sie, nur weil die Mohammedaner PR-mäßig eine „Selbstverpflichtung“ unterschreiben haben, würden sie keine Ungläubigen mehr auf dem Fußballplatz verprügeln? Sie haben nichts begriffen! Flügel, nun haben Sie mal Eier und greifen Sie durch oder müssen Sie vorher die SPD fragen?

#51 Eurabier (15. Nov 2016 12:53)

„Integration durch Sport“

Artikel aus der WAZ:

Essen: Gewalt im Fußball: Übergriffe, Platzsturm und Polizeieinsatz in Kreisliga C

Das Kreisliga-C-Duell zwischen den Sportfreunden Katernberg II und Aufstiegsaspirant FC Stoppenberg II musste abgebrochen werden.

Siehe auch:

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