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Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

25 Aug

terror_gegen_das_volkNicht Politiker zählen zu den Opfern des islamischen Terrors, sondern normale Bürger – wie dieses ältere Ehepaar am Straßenrand von Barcelona.

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach jedem Massaker die gleichen Bilder, die gleichen Beschwörungen, die gleichen Phrasen, die gleiche Hilflosigkeit. Wer will sich das noch anschauen und anhören, ohne in Wut zu geraten, ohne Verbitterung zu empfinden oder in Resignation zu verfallen? Und wer kann sich inzwischen noch alle Orte des Schreckens in Europa merken: Barcelona, Turku, Paris, London, Berlin, Brüssel, Nizza und so weiter.

Doch obwohl die meisten dieser blutbefleckten Schauplätze islamisch motivierter Massenmorde politische Zentren ihrer Staaten oder sogar des Kontinents waren und sind, ist bislang unter den Opfern, den Toten wie den Verletzten, niemals ein einziger Politiker von Rang oder auch Spitzenmanager der Wirtschaft gewesen. Das ist eine leicht zu beweisende Tatsache, die gleichwohl bislang wenig oder keine Beachtung gefunden hat.

Dies ist umso verwunderlicher, weil Terroristen bzw. terroristische Gruppen traditionell darauf aus waren, Personen aus der Spitze der jeweiligen Gesellschaften anzugreifen und zu töten. Im 19. Jahrhundert waren es vor allem Anarchisten, die von europäischen Kaisern, Königen und Staatsmännern gefürchtet wurden. Sozialrevolutionäre in Russland ermordeten Zar Alexander II.

Im 20. Jahrhundert wurde der Erste Weltkrieg bekanntlich durch ein erfolgreiches Attentat auf den Thronfolger der Donau-Monarchie ausgelöst, es folgten zahlreiche politisch motivierte Verbrechen bis hin zu der Mordserie der linksextremen sogenannten „Roten Armee Fraktion“ (RAF) in der alten Bundesrepublik. Die RAF-Täter nahmen zwar Zivilopfer zynisch in Kauf, doch gerichtet waren ihre Anschläge in der Regel auf hochrangige Persönlichkeiten aus Justiz und Wirtschaft.

Weder im 19. noch im 20. Jahrhundert richtete sich der nichtstaatliche Terror, mit welcher Begründung er auch immer ausgeübt wurde, ausschließlich gegen Zufallsopfer auf den Straßen, in Verkehrsmitteln oder Gebäuden mit dem Ziel, eine möglichst große Zahl von Menschen zu töten und zu verletzen. Genau das aber ist die inzwischen vielfach blutig dokumentierte Vorgehensweise des islamisch motivierten Terrors.

Damit erreichen seine Strategen die gewünschte Wirkung: Eine wachsende Verunsicherung in den betroffenen Gesellschaften, verbunden mit aufwendigen, freiheitsbeschränkenden Schutzmaßnahmen. Der Ärger und Zorn, auch das wissen die Strategen des Terrors nur zu genau, über diese Taten bleibt in den Massen jedoch weitgehend folgenlos, weil sich die politischen und wirtschaftlichen Eliten viel weniger bedroht sehen als die potentiellen Zufallsopfer Herr Müller, Madame Dupont oder Mister Smith aus dem gemeinen Volk.

Ausnahme ist der Holländer Geert Wilders

Konkret gefährdet sind bislang nur bekannte Personen aus Politik und Kultur, die sich besonders offensiv gegen den islamisch motivierten Terrorismus und seine wichtigste Quelle, die massenhafte Einwanderung von Moslems in Westeuropa, wenden. Diese Personen, wie zum Beispiel der Holländer Geert Wilders, müssen aufwändig geschützt werden und ein massiv reduziertes öffentliches Leben führen, um nicht einem Anschlag zum Opfer zu fallen.

Diejenigen Politiker und Ideologen aber, die nach einem neuerlichen Anschlag volltönend versichern, man werde sich niemals dem Terrorismus beugen und den freiheitlichen Lebensstil ungeachtet aller Massenmorde aufrechterhalten, ahnen oder wissen inzwischen, selbst am wenigsten im Fadenkreuz der Täter zu stehen.

Indem diese politischen Maulhelden weiter die orientalische Einwanderung nicht nur zulassen, sondern sogar fördern; indem sie die Brutstätten des islamisch motivierten Terrorismus in Moscheen, “Kulturvereinen“, Wohnghettos und Gefängnissen nicht wirksam angreifen, ja meist noch nicht einmal ernstlich thematisieren; indem all ihre Reden und Beschwörungen nichts sind als die inzwischen abstoßend routinierte Pausenmusik bis zur nächsten Schlächterei an Zufallsopfern aus den Völkern – indem das so ist, wie es ist, wird sich nichts ändern und werden noch viele einen schrecklichen Tod mitten im Leben erleiden.

Politische Eliten als „Verbündete“ der Islam-Terroristen

Die Strategen des islamischen Terrors haben sich mit teuflischem Kalkül in den nicht gefährdeten und sich nicht gefährdet fühlenden Eliten objektiv Verbündete geschaffen. Vielleicht ist das auch eine Erklärung, wenngleich nicht die einzige, für die geradezu selbstmörderische Bereitschaft europäischer Eliten, ganz speziell in Deutschland, die schleichende Islamisierung samt den wachsenden Ansprüchen einer muslimischen Minderheit mit totalitärem Selbstbewusstsein zu tolerieren,  die zudem auch noch in nicht geringer Weise sozial von staatlicher Unterstützung [Sozialleistungen] abhängig ist.

Weder Angela Merkel, Emanuell Macron noch irgendein anderes Mitglied der europäischen Eliten werden jemals öffentlich gestehen, persönlich den Terror der Halsabschneider, Bombenzünder und Fußgängerzerschmetterer so viel weniger als ihre Völker fürchten zu müssen. Wahrscheinlich ist das den meisten aus diesem Personenkreis auch überhaupt nicht bewusst.

Doch Herrn Müller, Madame Dupont und Mister Smith sollte längst klar sein, dass sie – und ausschließlich sie -, unter den nächsten Opfern sein werden. Solange die Völker ihre politischen Eliten immer weiter für formelhafte Trauerreden und folgenlose Beschwörungsphrasen finanzieren, wird sich daran nichts ändern.

Nur wenn es den Völkern gelingt, den Schutz vor weiteren Schlächtereien durch die teilweise oder völlige Auswechslung ihres Führungspersonals durchzusetzen, kann das bislang sehr erfolgreiche Kalkül der Terrorstrategen wirksam gestört und perspektivisch zerstört werden. Dann lebt allerdings dieses erneuerte Führungspersonal ähnlich gefährlich wie in den letzten zwei Jahrhunderten Könige, Zaren und Präsidenten. Sehr wahrscheinlich ist diese Entwicklung deshalb nicht. Aber sie kann, ja sie muss erzwungen werden.

Quelle: Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden

Meine Meinung:

Wolfgang Hübner beklagt, dass das Volk, die Bevölkerung, die Opfer des islamischen Terrorismus sind. Wer aber hat die Politiker gewählt, die sich für die Massenzuwanderung ungebildeter, integrationsunwilliger, krimineller und terroristischer Muslime einsetzen? Es war die große Mehrheit der Bevölkerung. Und solange diese große Mehrheit nicht begreift, dass der Islam eine tödliche Gefahr für Europa ist, geht das islamische Morden weiter, mit der Unterstützung und der zumindest indirekten Zustimmung der Mehrheit des Volkes.

Drohnenpilot schreibt:

Nicht die Moslem-Terroristen töten unsere Frauen und Kinder! Sie nutzen nur ihre Chance. Die wahren Mörder sind unsere Politiker, die Justiz- und Sicherheitsbehörden. Die Politiker haben diese Moslem-Mörder in unsere Land gelassen und die Sicherheitsbehörden / Justiz kennen sie und lassen sie immer und immer wieder laufen. Kein Gefängnis, keine Ausweisung, keine Abschiebehaft. Nichts von alledem! Merkels Asylanten sofort außer Landes zu schaffen, wird für uns Deutsche die größte und wichtigste Aufgabe in den nächsten Jahren sein. Deutschland als Weltsozialamt und moslemisches Reisebüro muss sofort eingestellt werden.

Aus der Wirklichkeit: Echte Flüchtlinge kehren zurück: Mehr als 600.000 syrische Flüchtlinge sind im ersten Halbjahr 2017 in ihr eigentliches Zuhause zurückgekehrt: 93 Prozent von innerhalb Syriens, 7 Prozent aus der Türkei, Libanon, Jordanien und Irak. [aber nicht die Sozialschmarotzer aus Deutschland] Was schließen wir aus diesem Bericht mit Hinblick auf jene Syrer, die nach Deutschland gekommen sind und nicht zurückgehen (wollen)? Es ist an der Zeit, dass die deutschen Behörden dieser Frage nachgehen. Echte Flüchtlinge kehren zurück (tichyseinblick.de)

nairobi2020 schreibt:

Der Schutz für die Politiker soll ja weiter verstärkt werden, explosions- und schusssichere Fenster, selbst Bürgermeister fahren inzwischen mit dem gepanzerten Auto, auch Politik-Rentner wie Gauck. Die wollen alle Bunt-Deutschland haben aber scheinbar Angst vor den vielen Farben die da kommen: Vergewaltiger, Mörder, Ehrenmörder, Totschläger, Sozial-Betrüger, Wirtschaftsflüchtlinge und vor allem Terroristen.

jeanette schreibt:

Man lernt fast jeden Tag neue Leute kennen beruflich oder privat. Der erste Satz sollte eigentlich immer lauten: „Wo stehen sie politisch?“ – Wenn dann nur Mist kommt, dann ist die Person bei mir direkt unten durch! Das war sonst nicht so! Man ändert sich. Nett sein allein reicht heute nicht mehr! Bist du ein Idiot mit dem ich meine kostbare Zeit verschwenden soll oder bist du einer von uns, lautet heute die Devise!

Demonizer schreibt:

Bei mir ergibt sich das politische Gespräch meist auch schon so. Oft muss ich den Anfang gar nicht selbst machen. Mein spezieller Satz ist: „Man muss sich überlegen welches Land man seinen Kindern und Enkeln hinterlassen wird, wenn es einfach so weitergeht wie bisher.“ Oft muss ich dann nicht weiterreden, es kommt sogar mehr, als Kopfnicken, falls dann noch „aber AfD“ geht nicht, dann frage ich woher die Informationen über die AfD her sind – am Ende frage ich, ob auch alternative Medien bekannt sind oder nicht, dann muss ich einschlägige Webseiten (PI, Jouwatch, Compact) aufschreiben, damit der Gesprächspartner sich ein vollständiges Bild machen kann. Bisher ist es so sehr gut gelaufen. Habe danach sogar noch einiges „Feedback“ erhalten – nicht negativ, mit Dank.

Drohnenpilot schreibt:

Alle großen und kleinen Städte wollen jetzt Betonpoller in ihren Städten installieren. Aber: Merkel: „Deutschland wird Deutschland bleiben!“.. „Die Grenzen bleiben offen!“

Kuilu schreibt:

Jetzt nochmals das Video des moslemischen Massakers in Barcelona, kurz nach dem Todesrennen auf dem Gehsteig von Las Ramblas. Das vollständige Fotoalbum der Islammörder von Barcelona und Cambrils.

Muertos en Cambrils – in Cambrils gestorben
Huidos – die Geflohenen
Detenidos – die Verhafteten

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rockpalast: Amorphis – Live at Summer Breeze Fest 2017 (43:47)


Amorphis – Live at Summer Breeze Fest 2017 (Pro Shot, Best Quality) (43:47)

Siehe auch:

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

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Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

20 Aug

mitleid_geheucheltPremierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bei der gestrigen Schweigeminute für die Opfer des Anschlags in Barcelona.

Als im Mai 2017 bei einem Popkonzert von Ariana Grande in Manchester bei einer Explosion 22 Menschen starben, darunter einige Kinder und Jugendliche, fragte man nach den Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien. Schaut man sich in Manchester um, dann erkennt man, dass es eine lange Tradition der Zusammenarbeit von örtlichen Politikern, vor allem der Labourpartei (Sozialdemokraten) mit den Islamisten gibt. Es gab eine jahrelange Radikalisierung, die nicht nur von den Politikern zugelassen, sondern auch finanziell unterstützt wurde. Die Politiker in Manchester arbeiteten Hand in Hand mit den radikalen islamischen Extremisten. Genau so ist es auch in anderen britischen Städten:

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch in Birmingham erzählte. Die Stadt Birmingham ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung. Fünf ihrer Ratsbezirke haben das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”. Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat

Genau so war es in Barcelona. Jahrelang haben Politiker dabei zugesehen, wie immer mehr radikale Moscheen entstanden, in denen muslimische Hassprediger, von arabischen Geschäftsleuten finanziert, zu Terror und Gewalt aufriefen. In Barcelona soll es mittlerweile 80 dieser radikalen Moscheen geben, in denen sich gewaltbereite salafistische Gruppen treffen. Die Basler Zeitung schreibt hierzu:

„Barcelona und Katalonien sind seit Langem Sorgenkinder internationaler Geheimdienste und der spanischen Sicherheitsbehörden. Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der grossen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen.”

Man hat in Spanien, genau so wie in Großbritannien und Frankreich jahrzehntelang zugeschaut, wie sich die islamistische Szene entwickelt hat. Mit anderen Worten, die spanische Regierung trägt eine Mitschuld, zusammen mit der EU vielleicht sogar die Hauptschuld, an den Attentaten.

Und es gab nicht nur die Geheimdienste, die auf die Gefahren hinwiesen, sondern auch islamkritische Gruppen. Aber die Politiker, Linke, Grüne, Sozialisten, Kirchen, die Antifa, Gewerkschaften, Sozialverbände, sowie die Schlepper- und Asylmafia hatten nichts anderes zu tun, als sie als Nazis und Rassisten zu denunzieren. Hätte man auf sie gehört, dann hätte es dieses Attentat womöglich nicht gegeben und weitere, die garantiert noch folgen werden.

Aber Premierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont heucheln Mitleid mit den Terroropfern von Barcelona. Genau dasselbe wird Angela Merkel machen, wenn in Deutschland wieder ein Terroranschlag stattfindet, obwohl sie mit dafür verantwortlich ist, dass Zehntausende Terroristen nach Deutschland eingewandert sind und weiterhin einwandern werden.

Wolfgang schreibt:

Hätten wir in Europa dem Islam nicht so bereitwillig Tür und Tor geöffnet, so hätten wir auch kein Terrorismus-Problem. Wenn ich lese, wie viele vom Ausland gesteuerte Moscheen es allein in Katalonien gibt, so sträubt sich mein Gefieder. Kann sich jemand vorstellen, dass solche potentiell feindlichen Brückenköpfe in einem islamischen Land denkbar wären? Unsere Toleranz-Duselei bringt uns noch um. Meine Forderung: Schließung dieser Moscheen und Ausweisung aller bekannten Islamisten. Oder sollen wir geduldig bis zum nächsten Terroranschlag stillhalten?!

Peter schreibt:

Alleine in Barcelona gibt es schon 264 Moscheen. Meist von Saudiarabien und Katar gesponsert. In Katalonien aber auch in anderen Teilen Spaniens findet eine schleichende Islamisierung statt. Spanien hat sich lange vom Geld der reichen Araber blenden lassen. Jetzt kommt das böse Erwachen. Die Anschläge in Barcelona und Umgebung waren erst der Auftakt.

Noch ein klein wenig OT:

Massenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: "Welt" beschuldigt Deutsche, aber es waren drei Marokkaner (Nafris)

Partymeile Lloret de Mar

Von KEWIL | Während sich unsere Lückenpresse äußerst schwer damit tut, die Nationalität bestimmter ausländischer Verbrecher zu nennen, ist sie regelrecht beglückt, wenn sie einen deutschen Straftäter gefunden zu haben glaubt. So bringt die WELT in einem kurzen Artikel über eine Vergewaltigung im spanischen Lloret de Mar gleich viermal euphorisch die deutsche Staatsbürgerschaft der Täter zur Sprache – auch im Titel: Vergewaltigungsvorwurf – drei Deutsche in Spanien festgenommen!

Pech gehabt, ihr manipulierenden Schmierer! Es sind drei Marokkaner, denen der deutsche Pass nachgeschmissen wurde, also Nafris, nordafrikanische Intensivtäter vermutlich. Ein kurzer Blick in eine seriöse Quelle vorab hätte genügt. El País schreibt: „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí.” Also marokkanischer Herkunft! >>> weiterlesen

Mannhein: Polizei schießt in Mannheimer Innenstadt auf Angreifer, nachdem Schlagstock und Pfefferspray keine Wirkung zeigen

angriff_mannheim

Die Polizei hat in der Mannheimer Innenstadt auf einen Mann geschossen, der bei der Personenkontrolle vor einem Dönerladen mit einem Messer auf die Beamten losging. Wie die Polizei mitteilte, habe der Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray keine Wirkung gezeigt, weshalb es zu Schüssen aus der Polizeiwaffe gekommen sei. >>> weiterlesen

Baetrix von Storch (AfD): Gefährder vorsorglich in Haft nehmen

gefaehrder_praevention… Und dann raus mit ihnen aus Deutschland – und zwar für immer

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

10 Aug

exodus_afrikaEine der Hauptgründe für die Flucht nach Europa ist die Bevölkerungsexplosion in den afrikamischen Staaten. Sie ist neben der Korruption und dem Islam, der jeden Fortschritt verhindert, eine der Ursachen für die Armut, das Elend, die Kriege und den Terrorismus in den afrikanischen Staaten. Diese Bevölkerungsexplosion ist selbstverschuldet. Und solange man die Geburtenrate nicht drastisch reduziert, sind alle Hilfsmaßnahmen vergeblich.

Eugen Sorg schreibt:

„Frankreichs Staatspräsident Emanuell Macron verwies auf den islamischen Terrorismus in Afrika, auf die korrupten oder gescheiterten Staaten, welche mit Drogen, Waffen, Menschen und gestohlenen Kulturgütern handelten. Und schließlich sagte er: „In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.””

Alle Hilfsmaßnahmen die Europa unternimmt, scheitern an dieser Bevölkerungsexplosion und führen dazu, dass Millionen von Afrikanern versuchen werden, nach Europa zu fliehen. Dies kann man heute bereits in Libyen beobachten, wo 700.000 bis 1 Millionen Migranten auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Eugen Sorg schreibt weiter:

„Im subsaharischen Afrika findet eine Bevölkerungsexplosion statt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht aufgefangen werden kann. Millionen von ungebildeten, aber hungrigen jungen Männern sind bereit, aus ihren Slums und armseligen Dörfern in die märchenhaften Sozialstaaten des Nordens aufzubrechen.”

Ich persönlich glaube nicht, dass die Afrikaner einsichtig genug sind und erkennen, dass sie ihre Geburtenrate senken sollten. Alle Prognosen deuten eher darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050 verdoppeln und bis zur Jahrhundertwende sogar in etwa vervierfachen wird. Der Historiker und Politikwissenschaftler Prof. Hans-Peter Schwarz schrieb:

„Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken.

Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.”

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, dann müsste eigentlich jedem klar sein, was da auf Europa zukommt, nämlich der Versuch von Millionen von Afrikanern gewaltsam nach Europa einzudringen, wie dies erst vor drei Tagen an der spanisch-marokkanischen Grenze geschah, als etwa 100 afrikanische Flüchtlinge in die spanische Enklave Ceuta eindrangen. In der Politik ist dieses Wissen überhaupt noch gar nicht angekommen. Angela Merkel träumt immer noch von offenen Grenzen und von einer Einwanderung ohne Obergrenze. Wenn man sich z.B. einmal das Berliner Myfest ansieht, hat man fast das Gefühl in Afrika zu sein:


Video: Berlin: Sympathische echte Berliner? – Mayfest an der Oranienburger Straße (01:46)

Man wird den Millionen von Afrikanern nur begegnen können, wenn Deutschland und Europa seine Grenzen hermetisch abriegelt und zwar die europäischen Außengrenzen, wie auch die nationalen Grenzen. Sonst werden die Afrikaner Europa überrennen und mit in den Abgrund reißen. Eugen Sorg weist darauf hin, dass hierzu unbedingt erforderlich ist, dass Europa sich diesem Problem stellt und eine sachliche und offene Diskussion darüber führt:

„Will Europa sich dagegen wappnen, müssen sich als Erstes die medialen und politischen Meinungsführer auf eine freie, schonungslose, aber sachliche Debatte zurückbesinnen. Jenseits einer allgegenwärtigen Rassismusdrohung oder eines larmoyanten [sentimentalen, rührseligen, weinerlichen] Opferkultes, ohne moralische Überheblichkeit. Macron hat es vorgemacht.”

Hätten wir eine verantwortungsvolle Regierung, sie hätte diese Probleme längst erkannt und entsprechend gehandelt. Angela Merkel aber glaubt, sie könne diese Probleme immer weiter vor sich herschieben. Die Folge davon ist, dann man sich in Deutschland mittlerweile wie ein Fremder im eigenen Lande fühlt und von der Politik auch so behandelt wird, während Migranten hofiert werden.

Offensichtlich sieht Angela Merkel die Migranten als die neuen und zukünftigen Bürger Deutschlands. Sie wird daran scheitern, dafür sollten wir bei der Bundestagswahl sorgen. Werden diese Probleme weiter unter den Tisch gekehrt, dann wird der afrikanische Mob die Deutschen eines Tages in den Städten genau so terrorisieren, wie sie es bereits heute in Neapel tun, wo sie in Gruppen das Militär angreifen [Video]. Darum stellt Vera Lengsfeld zu recht folgende Fragen:

„Die Fragen, die möglichst viele Wähler den Politikern bei den öffentlichen Veranstaltungen zur Bundestagswahl stellen sollten, lauten: Warum unternehmen sie nichts, um illegale Einreisen zu stoppen? Warum werden nicht einmal Gewalttäter und Gefährder abgeschoben? Warum erhalten deutsche NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, weiter staatliches Geld?” >>> weiterlesen

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Afrikas Exodus

Noch ein klein wenig OT:

Michael Weilers: Echte Flüchtlinge?: Schluss, aus, vorbei!

Ndeveni_-_The_Ostrich_Run_at_Maasai_Mara_Game_ParkBy Todd Schaffer, CC BY-SA 3.0

Immer wieder höre und lese ich Aussagen wie diese: „Ja, echten Flüchtlingen würde ich ja gerne helfen, aber hierher kommen doch sowieso nur Wirtschaftsmigranten“ Solche oder ähnliche Aussagen gibt es zuhauf, die im Kern immer die Zahlungsbereitschaft für fremde Völker beinhaltet. Schluss aus, vorbei. Ich nicht mehr! Ich habe keine Lust mehr für Nigerianer, Algerier, Syrer oder Kongolesen zu bezahlen. Nicht mehr für deren Frauen, deren Kinder, deren Alte oder deren Kranke. Für keinen Angehörigen fremder Völker mehr und dabei ist es mir völlig gleich, ob dort Krieg herrscht oder nicht.

Seit ich denken kann, werden wir Deutsche für andere Völker zur Kasse gebeten. Ob Kriegsschuld, Hungersnöte, Dürren oder Flucht wegen Krieg. Ständig soll ich mein Portemonnaie aufmachen und Geld für andere raustun. Wie viel Geld mögen so innerhalb der letzten 30-40 Jahre zusammengekommen sein, die von deutschen Arbeiternehmern für fremde Völker erwirtschaftet wurden? Mir reicht’s! Haben diese Völker nicht selber genügend gesunde Männer, die ihre Familien ernähren können? Können die keinen Ackerbau? Keine Häuser und Straßen bauen? Nicht?

Na dann müssen sie langsam mal aus ihren mittelalterlichen Strukturen herauskommen und Mathematik anstelle von Koran, und Physik anstatt Scharia unterrichten. Müssen anstelle von Koranschulen Schulen bauen, in denen das Rüstzeug für einen funktionierenden Staat gelehrt wird. Und selbst wenn sie das dann aus irgendwelchen Gründen trotzdem immer noch nicht können, dann sollen jetzt mal andere ihre Hilfsbereitschaft zeigen.

Am Persischen Golf stinkt es vor Geld, sollen die jetzt mal zahlen. Milliardenausgaben für Rüstung in den USA, Milliarden für die eigene Wirtschaft in China, oder Milliarden für Falken, Boote und Ferraris in Katar. Jetzt sind mal andere dran. In 50 Jahren, dann kann man meinetwegen mal wieder darüber reden, aber hier und heute hat unser kleines Land genug getan.

Ich sage das auch nicht aus purem Egoismus, oder weil ich das Geld selbst behalten mag, nein. Wir können gerne die gleichen Ausgaben für irgendwelche Hilfen tätigen wie bisher – nur mit einem Unterschied. Nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Deutsche. Deutsches Geld für deutsche Menschen. Das ist meine Aussage! Für deutsche Kinder in Kinderheimen, für die Versorgung deutscher Rentner in Alters- und Pflegeheimen, oder für sozialen Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche.

Für kostenlose Busfahrten, für Sommercamps für deutsche Kinder oder vernünftige und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose. Wofür unsere Hilfsausgaben benutzt werden ist mir völlig gleich, solange sie für sozialschwache deutsche Menschen ausgegeben werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir zwar Milliarden und Abermilliarden erwirtschaften, aber während wir die halbe Welt alimentieren, speisen wir arme deutsche Menschen mit Peanuts ab. Der eine oder andere kann das natürlich ganz anders sehen, aber bitte verschont mich damit, mich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Die eigenen Leute zuerst und dann kommt lange nichts… – Quelle

Weimar: Pfiffe und rohe Eier: 500 Demonstranten gegen AfD-Veranstaltung in Weimar

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Früher als ursprünglich angekündigt hat das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechts mit seinem Protest gegen die AfD-Versammlung in Weimar begonnen. Björn Höcke wurde mit einem Pfeifkonzert empfangen, es flogen rohe Eier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Honecker hat seinen SED-Anhängern eine gute Gehirnwäsche verpasst. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer von Migrantenkriminalität werden, sie betteln regelrecht darum. Keine Sorge, ihr werdet alle noch mehr als genug davon bekommen und zwar so lange, bis man euch eure Multikultiflausen aus dem Kopf geprügelt hat. Wäre es Hitler, Maduro oder Castro gewesen, sie hätten wahrscheinlich gejubelt.

Und wenn ich diesen hasserfüllten Typen schon sehe…. Mein Gott, was sind das für armselige Kreaturen. Der merkt nicht mal, dass er dem jungen Polizisten nicht einmal das Wasser reichen kann. Hätte er auch nur ein wenig Verstand im Gehirn, dann würde er den Polizisten vielleicht einmal fragen, was in seinem Leben falsch läuft. Aber erstens hat er nicht den Mut dazu und zweitens ist er zu dumm dies zu erkennen. Sie sind einfach nur in ihrem Hass gefangen.

Siehe auch:

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Manchester und die Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien

26 Mai

Von Dr. Denis MacEoin, Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute

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„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas [Koranschulen] in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen” — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

Originaltext: Islam in the Heart of England and France

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • „In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind”. — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

  • Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In „Birmingham zur Zeit des Islamismus” („Birmingham à l’heure islamiste”) beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven (Vierteln).

Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als „einen Vorwand für den Angriff auf Muslime” betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Großbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.

Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:

„In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind”.

Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri „eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist”. Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”.

Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.

Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das „Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss”. Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-„Gerichts”, bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation „Ein Gesetz für Alle” angehört. Laut Samouri betrachtet Gina Khan – eine säkulare Feministin – die Tribunale [das Schariagericht] als „Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen”.

Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil „man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen”. „Birmingham”, sagt Mobin, „ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schwierig”.

Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen dem säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:

„Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft – ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden”. [1]

[1] So recht mag ich an ein säkularisiertes Frankreich nicht glauben, wenn ich an die vieles Banlieus (islamischen Vorstädte) und an die 500 bis 800 No-Go-Areas denke, in denen in der Regel radikale Imame den Ton angeben.

Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat.

Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich – trotz ihres Säkularismus – in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert.

Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen mit einer Null-Toleranz-Politik gegen ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen entgegegn zu treten. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land („Zones urbaines sensibles”), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen (Sanitäter) und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.

Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:

Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.

Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn – Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.

Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedruckten Absatz mit der Aussage:

„In den Arbeiterquartieren der zweitgrößten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist”.

Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?

Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht „Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)” („Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)”), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]

Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, „hat sich im selben Zeitraum verdreifacht”. Alarmierend auch: „Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%”. (S. xi)

Nur 10% der Angriffe werden von „einsamen Wölfen” begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken – mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten [Regierungsbeamten] verteidigt – ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.

kaschmir_bosnia_chechnyaOmar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)

Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten [Parallelgesellschaften] und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung „zuvor von vielen verneint” worden. Andererseits:

Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen – 38% – aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.

Doch anderseits:

Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.

Der Bericht geht weiter:

Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke – alle in Birmingham – machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke – Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green – beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.

Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.

Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.

Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit „schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern”.

Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:

„Es ist eine äußerst seltsame Situation”, sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. „Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen – was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung ‚abliefern‘ kann”.

Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der „Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration” („The Casey Review: A review into opportunity and integration) einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft.

Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.

Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen – nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): „Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden”.

Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um „muslimische” oder „Religionsschulen” handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:

„Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..”.

Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:

  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die „Park View Brotherhood” genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäußert wurden; 

  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;

  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und

  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, ‚kuffar‘ nannte („Kuffar”, der Plural [Mehrzahl] von „Kafir”, ist ein beleidigender Begriff für „Ungläubige”). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)

Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:

„Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten”.

Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation „fragil” bleibe, mit:

  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;

  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;

  • einer Kultur der Angst, in der die [islamischen] Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;

  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;

  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.

Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).

Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen.

Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.

Schließlich ist es wert, anzumerken, dass der in Birmingham lebende Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der auf der Westminster-Bridge in London mit einem Auto vier Menschen tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach. [Hier ein Video von dem Attantat/Attentäter]

Es ist Zeit dafür, über die Art und Weise nachzudenken, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression [Radikalisierung] gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

Dr. Denis MacEoin ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Er hat vor kurzem ein Buch über Gründe für Sorgen um den Islam in Großbritannien fertiggestellt.

[1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.

Quelle: Islam im Herzen Englands und Frankreichs

Siehe auch:

Der britische Sänger Morressey kritisiert Theresa May und die Queen für die Einwanderungspolitik

Über die Wahl in NRW und über die kommende Bundestagswahl

Massenmigration: Britischer Autor Douglas Murray warnt: "Europa bringt sich um"

Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

Akif Pirincci: Mit Aydan Özogus zurück in die kulturelle Steinzeit

Europas kinderlose Politiker opfern Europas Kinder dem Islam

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

3 Jan

wir_schaffen_dasSchlaraffenland ist abgebrannt

„Wo Europa – wie (…) beim Schutz unserer Außengrenzen oder bei der Migration – als Ganzes herausgefordert wird, muss es auch als Ganzes die Antwort finden – egal wie mühsam und zäh das ist.“ So Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache. Tatsächlich war es gerade die Kanzlerin, die in der Migrationskrise eine Antwort Europas ‚als Ganzes’ verhinderte, sich selbstherrlich über alle Bedenken der anderen Staaten hinwegsetzte; die die Außengrenzen so wenig schützen wollte wie die inneren, und die nicht mühsam und zäh Kompromisse verhandelte, sondern widerstrebende Länder mit Geldkürzungen der EU zu erpressen suchte.

Doch ist dies nicht die einzige Wahrnehmungsverschiebung in der Neujahrsrede der Kanzlerin. Dass Merkel Deutschland bei der Digitalisierung vorne sieht oder entgegen jeder Marktrealität immer noch die alternativen Energien als Zukunftstechnik preist, zeigt deutlich, wie wenig die Wirklichkeit im Kanzleramt zuhause ist. Dabei genügt ein Blick auf die Aktienkurse im Bereich Wind- und Solaranlagen, um das völlige Scheitern dieser Hoffnungen zu erkennen. Nicht zufällig erwähnt die Kanzlerin dann auch den einzigen Bereich, der in diesem Land noch ungebrochen wächst: Die Pflege. Soll das ein Zeichen der Hoffnung sein?

Aber Hoffnung und Merkel gehen ohnehin kaum zusammen, und nach dieser Ansprache schon gar nicht. Denn die Kanzlerin ist offensichtlich nicht gewillt, die Kernfrage dieses Landes zu anzusprechen: Was wir sind, was dieses Land ausmacht. Alle neuen Parteien in Europa ruhen auf dieser Frage, und auch der Wahlkampf von Donald Trump drehte sich vor allem um eines: Um Identität, um Abgrenzung gegenüber dem Fremden, um das, was Amerika jenseits von Wirtschaft, Cola oder Google bedeutet, was es im Kern zusammenhält. Es geht um Standortbestimmung, und wie es von dort weitergeht. Aber zu all dem fällt Merkel nichts ein.

Oder zumindest nichts, was irgendeinen Aufschluss böte. Zwar appelliert sie an „Zusammenhalt, Offenheit, unsere Demokratie“ – nur zu welchem Ziel und Zweck, darüber schweigt sie. Doch was bedeutet ‚Zusammenhalt’, wenn nicht einmal der Kanzlerin einfällt, wofür man zusammenhalten sollte? Vielleicht für Christentum, Aufklärung, Humanismus, die europäische Kultur? Nichts davon erwähnt Merkel, weil jedes klare Bekenntnis sofort den Umkehrschluss nach sich zöge:

Für Christentum heißt gegen Islam, für Aufklärung heißt gegen Koranschulen und DITIB, für Humanismus heißt gegen die Verachtung von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen; und für europäische Kultur heißt Opposition gegen jede, auch friedliche Einwanderung. Denn Multikulti und die Vermischung mit muslimischen oder anderen Einflüssen bedeutet das Ende der europäischen Kultur.

Wenn die Europäer als Träger einer Kultur verschwinden, wenn immer mehr Menschen im Koran und nicht in Bibel und griechischer Philosophie die Grundlagen erkennen, dann verschwindet auch Europa als Idee und kulturelle Einheit. Und mit ihm auch alle Traditionen, Ideale und Formen, in denen es sich selbst erkannte: Bach, Mozart oder Chopin sind Muslimen, Buddhisten oder den Anhängern von Voodoo so egal wie Giotto [italienischer Maler], Vermeer oder van Gogh [niederländische Maler], wie Shakespeare, Petrarca [italienischer Dichter und Geschichtsschreiber] oder Goethe. Denn auch diese Olympier sind nicht die ihren.

Doch zu all dem kein Wort von Merkel. Für sie zählen ‚Offenheit’ und ‚unsere Demokratie’. Aber Offenheit auch für Vollverschleierung, Judenhass und Kinderehen? Oder für den Preis der eigenen Verarmung? Und was heißt ‚unsere Demokratie’, wenn diese Demokratie nicht einmal die innere Sicherheit garantieren kann, Attentäter leichthin der Observierung entkommen und mit sieben Identitäten Sozialleistungen beziehen? Ist das die Demokratie, die wir wollen? Und kann man einer Staatsform und ihrer Repräsentantin vertrauen, deren Versagen so offenkundig ist?

Auch darauf keine Antwort. Und das sollte alle erschrecken. Nach Brexit und Trump, nach der Silvesternacht 2015 von Köln, nach den zahllosen Vergewaltigungen und Morden, nach der außenpolitischen Isolation in Europa, vor allem aber nach dem Attentat von Berlin war die Neujahrsansprache 2017 die mit Abstand wichtigste Rede in Merkels Kanzlerschaft. Mit ihr hätte sie ihre erneute Kandidatur begründen, dem Land Vertrauen geben müssen; sie war ihre Chance auf einen Neubeginn.

Doch statt diese Chance zu ergreifen, bot Merkel lediglich ein paar Worte des Bedauerns und der Rechtfertigung, ansonsten: Nichts. Keine Standortbestimmung, keine klare Ansage, kein Ziel. Merkel weiß nicht, was Deutschland bedeutet, was das Land zusammenhält, was ‚unsere Demokratie’. Sie weiß nicht, welche Richtung das Land einschlagen, wie es die Zukunft gestalten soll. Und sie weiß nichts von Europa. Auch dessen Kultur ist ihr, trotz aller Bayreuth-Besuche, nur Unterhaltung, nicht Substanz. Und wie dort ist ihr die Weltesche [der Weltenbaum, der das Reich der Menschen mit dem Reich der Götter verbindet] nur Feuerholz.

Text übernommen von nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft

Noch ein klein wenig OT:

Köln: "Gewaltgeile (nordafrikanische) Männerhorden": WDR-Studioleiter Lothar Lenz – greift mit Kommentar zu Köln daneben – sagt die Wahrheit

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Mit den schärfsten Worten tut das jetzt wohl der Studioleiter des WDR-Hörfunks in Köln, Lothar Lenz. Er kommentiert das Geschehen in Köln in einem Radiokommentar (hier das Audio) – und greift dabei rhetorisch voll daneben: "Da waren sie wieder, die gewaltgeilen Männerhorden – aber diesmal wartete zum Glück genug Polizei." Die Polizei habe im Angesicht der potenziellen Bedrohung getan, was zu tun war. "Sie prüfte Personalien, sprach Platzverweise aus, nahm einzelne fest. Ohne dieses Eingreifen hätte Köln womöglich eine Wiederholung der Gewaltexzesse vom Vorjahr gedroht. Nicht auszudenken." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lothar Lenz, der Studioleiter des WDR-Hörfunks in Köln, hat nichts anderes als die Wahrheit gesagt. Aber das wollen die Linken, Grünen und die SPD in ihrem Multikultiwahn natürlich nicht hören, denn die Wahrheit ist ihnen politisch nicht korrekt genug. Was wäre denn wohl passiert, wenn die Polizei nicht so entschieden reagiert hätte? Es hätte Gewalt, Raubüberfälle und sexuelle Belästigungen gegeben. Das weiß doch jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand, der bei den Linken, Grünen und bei der SPD offensichtlich nicht vorhanden ist.

Lothar Lenz sagte: „Viele dieser jungen Männer waren alkoholisiert und manche im Auftreten äußerst aggressiv. Als Passant im Hauptbahnhof konnte man Samstagabend sein Deja-vu erleben [schon einmal gesehen / erlebt]. Da waren sie wieder, die gewaltgeilen Männerhorden, aber diesmal wartete zum Glück genügend Polizei.”

Und dann meint der iranisch-stämmige Abgeordnete Niema Vovassat (Linke) auch noch:

„Als jemand, der nie von Rassismus betroffen war, hat Herr Lenz natürlich kein Problem mit Rassismus.”

Was redet Niema Vovassat für einen Unsinn, jeden Tag gibt es von Migranten brutalsten anti-deutschen Rassismus auf den Straßen. Und das, was in Köln passiert wäre, wenn die Polizei nicht so entschlossen reagiert hätte, wäre anti-deutscher Rassismus in Reinkultur gewesen.

Man, wie ich diese diese linken Heuchler "liebe". Und immer und immer wieder versuchen sie in die Opferrolle zu schlüpfen. Wenn’s euch hier nicht gefällt, dann verpisst euch bitte. Je eher, je lieber. Niemand will euch hier haben, jedenfalls kein Mensch, der noch bei Verstand ist.

Heute Morgen kam übrigens in den Nachrichten beim Fernsehsender "Phoenix" die Meldung, dass viele der Nordafrikaner, die nach Köln gekommen sind, extra aus Frankreich und den Niederlanden eingereist sind. Da werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, dass die Mehrheit von ihnen Kriminelle, Vergewaltiger und Dschihadisten sind, die Köln mal wieder so richtig aufmischen wollten, um sich dann im Schutze der Nacht und im Trubel der Silvesterfeier ihrer Verantwortung zu entziehen.

Und Simone Peters von den Grünen hat nichts anderes zu tun, als von "Racial Profiling" zu sprechen. Die Bildzeitung schreibt: Grünen-Chefin Simone Peter: Dumm, dümmer, GRÜFRI (GRÜn-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin).

Und die bayerische Kabarettistin Monika Gruber schmäht Simone Peters als realitätsferne "Grünen-Pritschn": „Aber wahrscheinlich wäre es Frau Peter lieber gewesen, es wären wieder genauso viele Frauen ausgeraubt und sexuell belästigt worden wie im letzten Jahr, denn offensichtlich haben wir "DEUSCHLA" (Deutschen Schlampen) ja nichts anderes verdient….wobei ich jetzt nicht ALLE deutschen Schlampen unter Generalverdacht stellen möchte, hüstel. Wo bleibt eigentlich die von solchen Weibern so viel zitierte weibliche Solidarität? Aber I derf mi ned aufregen, das macht Falten und davon hab ich bereits genug!” (Ist eine “Grünen-Pritschn” so etwas ähnliches wie eine "Neger-Matratze"?) 😉

Bild weiter: Fakt ist: Die Polizei stoppte Gruppen von mehreren Hundert überwiegend nordafrikanischen Personen schon bei der Fahrt in die Kölner Innenstadt. Die zumeist jungen Männer seien in „hochaggressiven“ Gruppen aufgetreten, Straftaten seien zu erwarten gewesen, so Polizeipräsident Jürgen Mathies. Personalien wurden festgestellt, Platzverweise erteilt, es gab Festnahmen.

Ich glaube, wir müssen dankbar dafür sein, dass die Polizei ihre Aufgabe diesmal so gut gemacht hat. Andererseits hat der Staatsschutz wieder einmal kläglich versagt, weil er von diesen muslimischen Zusammenrottungen offensichtlich nichts mitbekommen hat. Jede Veranstaltung von Fußballfans, Hooligans und radikalen Demonstranten wird bewacht, aber gewaltbereite Muslime dürfen in Massen ungehindert nach Deutschland einreisen.

Guenther schreibt:

Grüne und Linke mit ihrem pseudomarxistischen Geschwätz kann doch niemand mehr ernst nehmen. Das die medial überhaupt soviel Raum bekommen, ist schade und bedenklich. Jeder Redakteur müsste sich doch denken: "Na so einen Unsinn drucken bzw. senden wir doch nicht".

Michael schreibt:

Man merkt sofort, dass der Oberpopulist, also Linkspopulist [Kai Diekmann] gestern sein Büro als Chefredakteur der BLÖD räumen musste….

Meine Meinung:

Sehr schön ist allerdings, dass die Bild uns über die "Nafris" aufklärt. Aber bitte vorsichtig, dieses Wort darf man natürlich nicht sagen, denn das gilt als Rassismus, zumindest nach Ansicht der Grünen:

Berlin – Nafris – wer genau ist damit eigentlich gemeint?

Die Kölner Polizei bezeichnet damit Straftäter (Intensivtäter) aus Nordafrika, vor allem aus Marokko und Algerien. Sie seien „zwischen 15 und 25 Jahre alt“, häufig bewaffnet und „äußerst aggressiv“, heißt es in einem internen Papier der 2013 gegründeten Kölner Nafri-Ermittlungsgruppe.

Der Begriff diene auch zur „Eigensicherung, da junge Nordafrikaner für Angriffe gegen die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten bekannt sind“, so die Kölner Polizei.

Wo leben die meisten Nafris? Vor allem in NRW! Seit 2015 hat das Land 63 Prozent (8653) der in Deutschland asylsuchenden Marokkaner und 48 Prozent (8034) der asylsuchenden Algerier aufgenommen. Seit Juni 2016 werden Zuwanderer aus diesen Staaten bundesweit proportional verteilt.

Wie kriminell sind Nafris? Laut BKA kommen 22 Prozent der Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft aus Marokko, Algerien und Tunesien. Obwohl nur 2 Prozent der Zuwanderer von dort kommen! In NRW hat sich die Zahl der Straftaten durch Algerier seit 2013 versechsfacht (13 200), bei Marokkanern um 36 Prozent erhöht (14 700).

Welche Straftaten begehen Nafris? Raub und Körperverletzung sind am häufigsten. In NRW wurden in 2015 zudem vor allem Taschendiebstähle von Algeriern (599) und Marokkanern (570) verübt.

Werden Nafris abgeschoben? Viel zu langsam! In NRW leben nach BILD-Informationen aktuell 1960 ausreisepflichtige Marokkaner und 1149 ausreisepflichtige Algerier. 2016 hat das Land nur 108 Marokkaner und 102 Algerier abgeschoben.

Terror-Alarm im Saarland! – Syrer (38) aus Burbach soll mehrere (acht) Anschläge geplant haben – Er plante zu Silvester Anschläge in Berlin, Stuttgart, München, Essen und Dortmund mit 8 Polizeiautos mit jeweils 400 bis 500 Kilo Sprengstoff

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Saarbrücken – Der Terror kommt immer näher. Spezialkräfte der saar­län­di­schen Polizei haben in Burbach einen Syrer (38) festgenommen, der im Verdacht steht, Sprengstoffanschläge mit Fahr­zeu­gen ge­plant zu haben. Im Dezember nahm A. über den Chatdienst „Telegram“ mit einem mutmaßlichen ISIS-Vertreter in Syrien Kontakt auf. Angeblich, um 180 000 Euro von ihm für Terroranschläge zu bekommen. Das Geld wollte A. angeblich für den Kauf von acht Fahrzeugen (je 22.500 Euro) ausgeben. Jedes sollte als Polizeiauto getarnt, mit 400 bis 500 Kilo Sprengstoff bepackt in eine Menschenmenge gelenkt werden. >>> weiterlesen


Video: Saarbrücken: Irakischer IS-Terrorist plante erneut LKW-Attentat in Deutschland (02:44)

Fakenews aus der Tagesschau: „Zuwanderer begehen weniger Straftaten”

Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

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#Fakenews: Die Tagesschau berichtete gestern, Zuwanderer würden "weniger Straftaten" begehen. Bereits im ersten Halbjahr 2016 jedoch verzeichnete das BKA 142.500 nichtdeutsche Tatverdächtige. Hochgerechnet aufs Jahr, und unter Berücksichtigung des laut Tagesschau im 3. Quartal stattfindenden Rückgangs um etwa 25%, dürfte die geschätzte Gesamtzahl für 2016 bei etwa 210.000 tatverdächtigen Zuwanderern liegen und sich damit, gegenüber 2015 mit 114.000 Tatverdächtigen, fast verdoppelt haben.

Der Berichterstattung der "Aktuellen Kamera" in der DDR steht das Erste in nichts nach. Statistiken werden so verbogen, dass ein passendes Bild entsteht, übliche Vergleichsmethoden werden gar nicht erst angewendet, weil sie das gewünschte Ergebnis ins Gegenteil verkehren würden. Die #AfD setzt sich nicht umsonst dafür ein, den auch noch zwangsfinanzierten Staatsrundfunk zu reformieren und den Zwangsbeitrag abzuschaffen. Hinsichtlich des von Heiko Maas (SPD) forcierten "Wahrheitsministeriums" sollte dessen Hauptaufgabe vor allem die sein, öffentlich-rechtliche Fakenews zu verhindern.

Vertraulicher BKA-Bericht: Zuwanderer begehen weniger Straftaten (tagesschau.de)

Bundeskriminalamt: Bundeslage bild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

Kernaussagen: "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" – 1. Halbjahr 2016

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Dr. Necla Kelek: Anschläge in Paris: Der Islam: Gewalt oder Reform?

20 Nov

moschee-islamDie Moschee sollte, und könnte, nicht nur Ort der Gottesverehrung, sondern auch Hort zivilgesellschaftlicher Werte sein.

Muslime weisen die im Namen ihrer Religion begangenen Gewalttaten entsetzt von sich – aber das allein genügt nicht. Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek fordert ein zeitgemäßes Glaubensverständnis.

Der Schrecken über die barbarischen Anschläge der Islamisten in Paris sitzt allen in den Knochen, und sofort hört man von sogenannten Islamexperten in den Talkshows, dass dies alles nichts mit dem Islam zu tun habe. So wenig, wie Steinigungen in islamischen Staaten wie Iran und Auspeitschungen in Saudi-Arabien etwas mit dieser Religion zu tun haben könnten.

Öffentlich warnen Schönsprecher davor, diese Taten den Muslimen unterzuschieben. Und man möge auch die Flüchtlinge nicht zu sehr reizen, denn sie würden sich anderenfalls radikalisieren. Der IS wird für verrückt erklärt. Mit Verrückten muss man bekanntermaßen vorsichtig umgehen, sonst werden sie gefährlich.

Offensichtlich will man keine klare Analyse der Verhältnisse, weil die Konsequenzen nicht in die eigene Weltanschauung passen. Man lädt die Religionslehrerin Lamya Kaddor ein [Video], die nicht erkannte, dass in ihrer Klasse [mindestens 5] Schüler waren, die sich auf dem Weg in den Jihad befanden. Nun soll sie erklären, warum der Islam unschuldig ist. Hamed Abdel-Samad hingegen, der gerade eine profunde Arbeit über Mohammed abgeliefert hat und dafür eintritt, dass Muslime sich endlich emanzipieren und für ihre Religion Verantwortung übernehmen, wird übergangen. Man will nicht wissen. Doch deshalb wird alles nur noch schlimmer werden. [1]

[1] Genau dies ist der Denkfehler aller Islamophilen und Islamverherrlicher. Sie glauben permanent den Islam verharmlosen und beschützen zu müssen. Aber gerade diese Rücksicht wird von den Muslimen als Schwäche angesehen und schamlos ausgenutzt. Wenn man erreichen will, dass die Muslime sich in unsere Gesellschaft integrieren, dann muss man Klartext sprechen, dann muss man klipp und klar ansprechen, was wir von den Muslimen erwarten und was sie zu erwarten haben, wenn sie diese Erwartungen nicht erfüllen. Integration ist eine Bringschuld der Muslime und jeder Muslim, der glaubt, er könne der deutschen Gesellschaft seine Forderungen aufzwingen, den sollten wir ganz schnell wieder ausweisen. Er hat in unserer Gesellschaft nichts zu suchen.

Es herrscht in den Medien und in der Politik eine Gesinnungsethik, die einerseits dem eigenen Volk nicht über den Weg traut, anderseits aber von Fremden, die nie auch nur die Spur von religiöser Freiheit erlebt haben, die Heilung des eigenen Schuldgefühls erwartet. Selbstredend ist man gegen den Terror-Islam des IS. Aber praktisch etwas dagegen zu tun, ist nicht angesagt. Im Kern vollzieht die intellektuelle Öffentlichkeit für mich nur das, was Michel Houellebecq in seinem Roman mit „Unterwerfung” beschrieben hat.

Der Islam ist als Religion gescheitert. Und zwar bereits im Jahr 622 in Mekka. Mohammed konnte die Bewohner von Mekka nicht von seinen zum Teil mystischen Offenbarungen [ich würde eher sagen, von seinen Wahnvorstellungen] überzeugen und musste sich nach Medina absetzen. Dort wurde aus ihm ein Kriegsherr und aus seiner Botschaft eine Herrschaftsideologie [Hassideologie].

Er und seine Nachfolger machten sich daran, angeblich in Allahs Auftrag die Welt zu erobern und Gegner zu vernichten. Sie haben das sehr erfolgreich getan, und ihre Ideologie der Herrschaft war lange Zeit siegreich. Der IS macht im Grundsatz nicht viel anderes als die Herrscher Saudi-Arabiens oder Irans: Er benutzt den Koran als Waffe. Der Koran ist ein rauchender Colt.

Muslime in aller Welt sind entsetzt darüber, was in ihrem Namen passiert. Aber sie tun nicht wirklich etwas, um ihren Glauben von der politischen Ideologie zu befreien. Man distanziert sich nicht von Versen im Koran, die zu Mord an Andersgläubigen aufrufen. Es gibt keine Theologie, die die Rolle des Propheten als Kriegsherr hinterfragt. Weil der Islam alles sein kann, ist er das, was in seinem Namen geschieht. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Anders gesagt: Der Islam ist, was er ist, und nicht das, was man über ihn sagt oder sich von ihm erträumt.

Der Islam kann nur zur Religion werden, wenn er sich säkularisiert [wenn er die Trennung von Religion und Politik anerkennt, wenn er sich aus der Politik heraushält]. Wenn er den Glauben nicht zur Machtfrage missbraucht. Es müssten Moscheen entstehen, in denen Männer und Frauen, das heißt Kernfamilien, gemeinsam beten könnten und die Frauen nicht weggesperrt würden. Die Moscheen haben oder hätten die Pflicht, ihre Religion als Teil einer Zivilgesellschaft zu leben.

Solange Moscheen den jungen Männern die Trennung der Gesellschaft in Männer und Frauen vorleben, die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige teilen, verweigern sie sich einer Bürgergesellschaft. Die Muslime müssen diese Glaubens-Revolution selber machen. Und sich und ihren Glauben von den Ideologen, Vorbetern und Funktionären befreien. Sie müssen sich darum kümmern, was in ihrem Namen in den Moscheen passiert. Die europäische Gesellschaft kann und muss dies erwarten können, so wie sie sich selbst eine Aufarbeitung der Diktatur auferlegt hat. [2]

[2] Ich glaube, wir dürfen und können die Liberalisierung des Islam nicht den Muslimen überlassen, denn so eine Liberalisierung dauert Jahrzehnte oder Jahrhunderte. Wenn wir dem Islam freie Hand lassen, dann wird er sich radikalisieren. Und genau dies wird vermutlich geschehen, wenn wir dem Islam nicht sagen, was wir von ihm erwarten. Mit anderen Worten, wir müssen das Grundgesetz auch auf den Islam anwenden. Wenn man das Grundgesetz ernst nimmt, dann erkennt man, dass der Islam weder mit dem Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten vereinbar ist.

Und was machen unsere Politiker? Sie pfeifen kurz gesagt auf das Grundgesetz und lassen sich vom Islam diktieren, welche Forderungen sie zu erfüllen haben. Zum Glück geht man im Zuge der Terrorattentate jetzt dazu über, Hassprediger auszuweisen und Moscheen zu schließen. Man hätte dies schon viel eher tun sollen. Man hätte gar nicht so tolerant mit den Muslimen sein dürfen. Man hätte schon viel früher und viel entschiedener gegen den Islam vorgehen sollen.

Heute noch belügen uns die öffentlich rechtlichen Medien Tag für Tag über den Islam. Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Gibt es wieder einmal eine Diskussion über die Einwanderung oder über den Islam, dann vertreten meist 4/5 der geladenen Gäste eine pro-Islam- bzw. pro-Einwanderungs-Meinung. Und wenn ein islamkritischer Gast eingeladen ist, dann meist auch nur jemand, der eine eher verhaltene Kritik äußert.

Wirkliche Islamkritiker werden erst gar nicht eingeladen. Man würde sie auch gar nicht zu Wort kommen lassen. Die öffentlich-rechtlichen Medien sind zu islamophilen Propagandesendern verkommen, die die Menschen manipulieren, aber nicht aufklären sollen. Sie sind zu Propagandasender für den Islam geworden.

Sie [die Glaubensrevolution, Reformation] muss sich bis dahin gegen den politischen Islam zur Wehr setzen. Nicht nur mit der Beschwörung der Werte, sondern ganz praktisch. Solange die Muslime diese Aufgabe nicht bewältigen, muss die Religionsfreiheit Grenzen haben. Es bleibt nichts anderes, als ihre Vereine, Moscheen, Koranschulen zu kontrollieren. Die Vereine müssen offenlegen, wer sie finanziert und was dort gepredigt wird. Die Muslime müssen jetzt beweisen, dass sie friedlich sind. Es besteht kein Generalverdacht gegen die Muslime, aber die Unschuldsvermutung gilt auch nicht mehr. [3]

[3] Es hat wenig Sinn, die Koranschulen und Moscheen zu überwachen, wenn in der türkischen und arabischen Fernsehsendern, die die Migranten tagtäglich oft stundenlang konsumieren, das islamische Gift ausgestrahlt wird. Die Dänische Volkspartei hatte einmal den Vorschlag unterbreitet, Parabolantennen zu verbieten. Ich halte dies für eine sehr kluge Entscheidung.

Wenn wir diesen Vorschlag nicht umsetzen und wenn wir nicht viel strenger den Islam kontrollieren, dann bedeutet dies im Endeffekt Bürgerkrieg. Aber unsere linksversifften Politiker, die sich auf die Meinungsfreiheit berufen, auch wenn sie, wie im Fall des Islam faschistisch ist, wird dies wahrscheinlich nicht einmal ins Auge fassen, weil sie keine muslimischen Wähler verlieren möchte, bzw. sie wird erst dann solche Maßnahmen ergreifen, wenn der Terror des Islam sich auch auf deutschen Straßen ausbreitet.

Dr. Necla Kelek ist Sozialwissenschaftlerin und Publizistin. Sie war Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie und Mitglied der Deutschen Islamkonferenz. Ferner ist sie Mitglied im Senat der Deutschen Nationalstiftung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Necla Kelek: Anschläge in Paris: Der Islam: Gewalt oder Reform (nzz.ch)

Noch ein klein wenig OT:

Deutsche Flüchtlingspolitik: Kurswechsel mit Kontingenten

Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigt einen Kurswechsel ihrer Flüchtlingspolitik an: eine Kontingentlösung. Merkel kündigte eine internationale Syrien-Flüchtlingskonferenz für den 4. Februar 2016 in London an – bis dahin kann alles so weiterlaufen.

Heißt die Obergrenze, die es ja bei der Zuwanderung nach Meinung der Bundeskanzlerin nicht geben darf, jetzt Kontingent? Immerhin darf jetzt offenbar über Flüchtlingskontingente gesprochen werden, ohne dass die Verbannung in die rechte Ecke droht. Allerdings an richtige, klar festgelegte Obergrenzen, Verzeihung, Kontingente natürlich, denkt die Bundeskanzlerin trotz dieser sofort vermeldeten Wortklauberei natürlich nicht. Während immer noch täglich Tausende kommen, die kaum noch untergebracht werden können, hat Angela Merkel scheinbar noch viel Zeit, bevor sie tatsächlich gewillt ist, in die wilde Zuwanderung ordnend einzugreifen…

Also sind diese Merkelschen Kontingente nur ein Placebo gegen schlechte Stimmung in der Bevölkerung? Zumindest scheint die weitere Klärung der Frage keine Eile zu haben, denn die Bundeskanzlerin kündigte eine internationale Syrien-Flüchtlingskonferenz für den 4. Februar 2016 in London an. Ein knappes Vierteljahr also, in dem Deutschland, die gegenwärtigen Zuwanderungszahlen vorausgesetzt, noch einmal um eine Dreiviertelmillion Menschen bereichert sein wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum stoppt keiner die offensichtlich wahnsinnig gewordene Angela Merkel? Will sie den Bürgerkrieg in Deutschland?

Weitere Artikel von Necla Kelek

Siehe auch:

Friedericke Beck: Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaaten Europas

Dr. Udo Ulfkotte: Fakten aus Geheimdienstkreisen: Der Krieg in unseren Städten

Dr. Udo Ulfkotte: Nächste Angriffsziele: Weihnachtsmärkte und der Flugverkehr

Dr. Udo Ulfkotte: Flüchtlinge in den Kasernen in unmittelbarer Nähe der Waffendepots untergebracht

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

19 Nov

kroatische_perspektive 
In den Diskussion über das Flüchtlingsproblem wird viel zu selten über die langwierigen Folgen der Einwanderung gesprochen und allzu oft nebeneinander her geredet. Die letzten Ereignisse in Paris mahnen aber zu einer redlichen Diskussion.

Die Befürworter der Willkommenskultur argumentieren damit, dass die angebliche Islamisierung Europas lediglich ein erfundenes Horrorszenario sei, denn die Geburtenraten der Flüchtlinge falle bereits in der zweiten Generation stark zurück, und die Bindung der Migranten zum Islam nehme kontinuierlich ab. Diese Argumente sind zwar bisher statistisch teilweise belegbar, es gibt jedoch mehrere Gründe, zu bezweifeln, dass diese Entwicklung auch weiterhin so laufen wird.

Sicherlich trifft es nicht zu, wenn damit gedroht wird, dass die Flüchtlinge ihr Ankunftsland sofort islamisieren. Die allermeisten fliehen gerade vor dem radikalen Islam [1]. Andererseits wird in den Diskussionen über die angebliche Sofortbedrohung einem Umstand keine Rechnung getragen: nämlich dem Hintergrund der Popularität des Islam. Diese Religion war vor 200 oder auch 100 Jahren wesentlich weniger verbreitet als heute. Der wichtigste Grund der Popularität des Islams in den letzten 3 Jahrzehnten beruht darauf, eine antimoderne, antikapitalistische und antiliberale Protestideologie zu sein.

[1] Man hört immer wieder, die meisten Muslime fliehen selber vor dem Terror des Islam. Diese Behauptung ist nur bedingt richtig. Viele Syrer fliehen zwar vor dem Krieg und vor der Gewalt und Intoleranz des Islam, aber warum wollen sie ausgerechnet nach Deutschland? Es hängt eindeutig mit den sozialen Leistungen zusammen, die Deutschland den Migranten zu bieten hat und mit den Versprechungen, die durch die Willkommenskultur Angela Merkels in den Medien kursieren. Manches ist dabei sicherlich auch hinzugedichtet worden, so die Behauptung, jeder Migrant würde ein eigenes Haus erhalten. Andererseits gehen die Bemühungen der deutschen Politiker genau in diese Richtung.

Bevor die Migranten nach Deutschland kommen, durchwandern sie meist mehrere sichere europäische Länder, in denen kein Krieg herrscht und in denen ihnen keine Verfolgung droht. Aber in diesen Ländern wollen sie nicht bleiben, weil dort nicht so hohe Sozialleistungen gezahlt werden, wie in Deutschland. Außerdem halte ich es generell für falsch, Migranten lebenslang Sozialleistungen zu bezahlen. In den USA z.B. bekommen Migranten erst nach 10 Jahren Sozialleistungen. Und dann auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Vorher sind sie gezwungen, sich durch eine Arbeit selber zu finanzieren. Wer mehr als sechs Wochen arbeitslos ist, wird ausgewiesen.

Gäbe es in Deutschland keine Sozialleistungen für Migranten, dann würden die meisten Syrer ihr Land vielleicht gar nicht verlassen. Sie würden innerhalb Syriens umziehen, entweder zu Verwandten oder dorthin, wo kein Krieg herrscht. Oder sie würden in die Flüchtlingslager in den islamischen Nachbarstaaten fliehen, etwa nach Libanon und in die Türkei. Und selbst, wenn die meisten Muslime vor dem Krieg nach Europa fliehen, so bringen sie ihr ganzes islamisches Denken mit, was am Ende dazu führt, dass in Europa derselbe Terror sich ausbreitet, wie in ihren Heimatländern. Europa wäre gut beraten, vernünftige Einwanderungs- und Integrationsgesetze zu schaffen, damit dies nicht geschieht.

Der Islam – eine Antwort

Das ist offensichtlich, wenn wir in Betracht ziehen, dass der Islam gerade dort erfolgreich ist, wo die Strukturen der modernen Welt nicht gut funktionieren. Der Islam ist in diesem Sinne eine Antwort auf das Nichtfunktionieren des liberalen Staates in den Ghettos der USA oder in den Banlieus in Frankreich. Ebenso ist der Islam eine politische Antwort auf die korrupten, nach westlich-weltlichem Modell aufgebauten laizistischen Diktaturen des Nahen Ostens.

Diese Diktaturen unterdrückten die Bevölkerung ausgesprochen im Namen der „Freiheit”, „Gleichheit” und „Demokratie”, also im Namen der wichtigsten Begriffe der Aufklärung. Die wichtigste Stützen dieser Diktaturen waren die Eliten des Militärs und der Sicherheitsdienste.

Ihre politische Verkörperung waren die sich „sozialistisch” bezeichnenden Baath-Parteien des Nahen Ostens und die „sozialistische Dschamahirija” in Libyen [Muammar al-Gadaffi]. Einerseits ist es keine Übertreibung, wenn man dieser Länder als Schurkenstaaten bezeichnet, andererseits gibt es aber zu bedenken, dass für einen Durchschnittsbürger das Leben selbst unter Gaddafi, Saddam Hussein und seinesgleichen weniger risikoreich war als heute.

Der Sturz dieser Staaten brachte zugleich die radikal islamischen Antworten an die Macht. Dieses Phänomen können wir in Iran seit 1979, in Irak seit 2003, in Afghanistan seit 1979/1989 und in Libyen seit 2011 beobachten. In anderen Staaten wie Pakistan, Ägypten und Tunesien existiert momentan ein sehr brüchiger Ausgleich zwischen Islamisten und solchen Kräften, die zumindest die äußere Formen eines demokratischen Systems nicht komplett verwerfen.

Können die Migranten aus einem streng islamisch geprägten Kulturkreis integriert werden, dann werden sie sicher kein Bedürfnis nach Islamisierung haben. Je mehr sich jedoch die Integration verzögert oder gar scheitert, desto größer wird die Anziehungskraft des Islam sein.

Das ist die eigentliche Frage der Einwanderung. Die Antworten findet jeder, der sich in Lille, Marseille, Paris, Brüssel oder in Berlin-Kreuzberg umschaut. Sicherlich könnte Europa 1-2 Millionen Flüchtlinge locker integrieren, vorausgesetzt, diese würden sich in der gesamten Gesellschaft gleichmäßig verteilen. Gerade das ist aber komplett ausgeschlossen.

Selbst bei den größten Anstrengungen wird es nicht gelingen, massenhaft Migrantenkinder in den Eliteschulen unterzubringen, schon deshalb nicht, weil die Migranten nicht in Berlin-Dahlem oder in München-Schwabing oder in Freiburg-Wiehre eine Wohnung finden werden. Aus einfachen finanziellen Gründen werden sie in Wohnbezirken untergebracht werden, die weniger attraktiv und preislich günstig liegen. Unter solchen Umständen ist eine schnelle Integration aber überhaupt nicht zu erwarten. Im Gegenteil. Der Migrantenanteil weist gerade in diesen Regionen bereits überdurchschnittliche Prozentzahlen auf, und die Mehrheit der bereits Eingewanderten mit schweren Integrationsproblemen kämpft. [2]

[2] Hinzu kommt, dass besonders Muslime ein Interesse daran haben unter Ihresgleichen zu bleiben. Sie ziehen also ganz gezielt dorthin, wo bereits Muslime leben. Dies gilt nicht nur im kommunalen Bereich, sondern auch international. Deshalb fliehen Muslime nicht nach Ungarn, Tschechien oder Polen, weil es dort keine islamische Diaspora, also keine muslimische Parallelgesellschaften gibt. Sie fliehen lieber nach Deutschland oder Schweden, wo bereits ihre Freunde und Verwandten untergekommen sind oder wenn sie aus französisch sprechenden Ländern kommen zieht es sie nach Frankreich oder Belgien.

Grenzen der Integration

Das bedeutet, dass für einen ganz wesentlichen Teil der neu Ankommenden das Leben in Westeuropa keine Erfolgsgeschichte sein wird – oder anders gesagt – sie werden es nicht als eine Erfolgsgeschichte erleben können. Die ersten Anzeichen sieht man bereits dadurch, dass die zweite und dritte Generation der Migrantenkinder sich für die Re-Islamisierung überraschend offen zeigt, obwohl der Islam gerade in diesen Kreisen eigentlich auf Ablehnung stoßen müsste – vorausgesetzt, die Betroffenen würden sich voll integriert fühlen. Sie fühlen sich aber nicht so. [3]

[3] Und dass sie sich nicht integriert fühlen, liegt hauptsächlich an den Muslimen selber, weil sie sich nicht integrieren wollen. Es fängt bereits in der Schule an. Die meisten muslimischen Eltern legen wenig Wert auf Bildung. Sie meinen, es sei Aufgabe der Schule ihren Kindern eine gute Bildung zu vermitteln. Das ist zwar richtig, wenn die Bemühungen der Schule aber nicht vom Elternhaus unterstützt werden, sind sie vergebene Liebesmühen, die darin enden, dass die meisten muslimischen Kinder die Schule ohne Abschluss verlassen.

Dadurch ist natürlich jeder berufliche Erfolg zum Scheitern verurteilt. Die Muslime suchen die Gründe für das Scheitern ihrer Kinder in der Schule aber nicht bei sich selbst, sondern machen die deutsche Gesellschaft dafür verantwortlich. Ein weiterer Grund für das Scheitern der Muslime ist der Islam, der genau die Werte verachtet, die Europa so stark und erfolgreich gemacht haben: die Demokratie, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit und die Unfähigkeit der Muslime, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Deshalb pflanzen die meisten muslimischen Eltern ihren Kindern, bewusst oder unbewusst, den Hass auf die westliche Gesellschaft, auf das Christentum und auf die oben genannten Werte schon von klein auf ein. Dies geschieht zum einen dadurch, weil sie selber mit diesen Werten aufgewachsen sind (gehirngewaschen worden sind) und es geschieht dadurch, dass sie weiterhin ihren Hass auf die westliche Gesellschaft durch ihr islamisches Umfeld, durch die islamischen Medien, sowie durch Koranschulen und Moscheen tagtäglich konsumieren.

Schauen wir die Zukunftsperspektive der jetzigen Migranten aus Syrien an. Das ist allerdings irreführend, weil sie unter den Migranten eigentlich eine Elite darstellen. Die Mittelklasse ist unter ihnen (noch) überrepräsentiert, die Mehrheit versteht zumindest einige Worte auf englisch und schätzungsweise zehn Prozent von ihnen kann relativ schnell eine Beschäftigung finden. [4]

[4] Mögen die Migranten aus Syrien auch die Elite Syriens sein, dann sollte man nicht vergessen, dass nur etwa 10 Prozent von ihnen eine qualifizierte Schul- und Berufsausbildung haben. Mit anderen Worten, 90 Prozent der syrischen Flüchtlinge wandern in die Sozialhilfe ein und der deutsche Doofmichel darf das alles bezahlen. Dafür verzichtet er gerne auf seinen Jahresurlaub, auf sein Urlaubsgeld, auf sein Weihnachtsgeld und macht täglich ein paar Überstunden. Er arbeitet sich bis zum 70. Lebensjahr den Rücken krumm, bevor der Sensenmann den Deckel schließt.

Nicht zu vergessen, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die mit dem deutschen Realschulniveau vergleichbar ist. Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Wie ist vor diesem Hintergrund die jüngste deutsche Migrationspolitik zu bewerten? Seit Jahren und in den letzten Monaten verstärkt kommen viele Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika. Die Mehrheit von ihnen weist kein hohes Qualifikationsprofil auf: In internationalen Schulstudien liegen die mittleren Resultate dieser Länder bei 400 Punkten, das sind mehr als 110 Punkte weniger als in den USA oder Deutschland, was in etwa drei Schuljahren Kompetenzunterschied entspricht. Noch größer ist die Lücke in Afrika mit in etwa viereinhalb Schuljahren. Schulleistungsstudien in Europa zeigen für Migrantenkinder, verglichen mit den Herkunftsländern, etwas günstigere Ergebnisse. Allerdings beträgt der Unterschied weiterhin mehrere Schuljahre.

Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Diese Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ [Intelligenzquotient] von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.

Was sind die Zukunftsperspektiven der meisten Migranten? Gehen wir davon aus, dass die allermeisten fleißige und ehrliche Menschen sind [5]. Trotzdem werden sie viele Jahre in überfüllten Flüchtlingsheimen oder in Ghettos unter relativ schlechten Zuständen leben müssen, wobei sie den oft auch nur relativen Reichtum der anderen, die ihnen fremd sind, immer vor Augen haben.

[5] Genau davon gehe ich nicht aus. Ich glaube vielmehr, dass sie weder bereit noch willig sind, sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren und dass sie früher oder später versuchen werden, ihre Forderungen mit Gewalt (durch terroristische Anschläge) durchzusetzen.

Dieser Gewalt und diesen Forderungen sollte Europa knallharte Integrationsforderungen entgegensetzen. Und jeder, der nicht bereit ist, diese Forderungen zu erfüllen, sollte unmittelbar ausgewiesen werden. Wir können uns die ganzen Multikultispinnereien einfach nicht mehr erlauben, wenn wir in Europa nicht dieselben Verhältnisse  bekommen wollen, wie in Syrien, Libyen und Irak.

Wir sind schon viel zu lange viel zu tolerant gewesen, wir haben den Muslimen schon viel zu oft nachgegeben. Damit muss endlich Schluss sein. Jetzt geht es um das Überleben Europas, um die Sicherheit der europäischen Bürger und um die Werte, die wir in Europa zu recht als wichtig erachten.

Und wenn wir den islamischen Staaten permanent die Bildungsschicht entziehen, dann ist das nicht gut für die zukünftige Entwicklung in diesen Ländern, die sonst nämlich noch mehr in Chaos und Anarchie versinken und zu noch mehr Flüchtlingen führen wird.

Lange Jahre bekommen sie gar keine Arbeit oder nur Arbeiten, die von keinem anderen angenommen werden, weil ihnen sowohl die Qualifikation als auch die Sprachkenntnisse fehlen, beziehungsweise weil aus Ungarn, Polen und aus anderen osteuropäischen Länder, die sogar EU-Mitglieder sind, einfach bessere Bewerber die Chancen wegnehmen. Die Nichtbeschäftigung und die Ungemütlichkeit wird für diese Gruppe ein tägliches Erlebnis sein. [6]

[6] Ich halte diese Einstellung für falsch. Wir behandeln die Muslime, als ob sie kleine Kinder wären, denen man zu sagen hat, was sie tun und lassen sollen. Wir sollten sie aus dieser Unmündigkeit entlassen, bzw. sie aus dieser Unmündigkeit, in die sie sich auch selber hineinbegeben haben, hinauswerfen. Dies bedeutet konkret, man sollte ihnen nach einer gewissen Zeit sämtliche sozialen Leistungen streichen, damit sie gezwungen sind, sich um Arbeit zu bemühen, sich selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Damit werden sie vor die Wahl gestellt, endlich ihr Leben selber in den Griff zu bekommen und sich nicht weiter in die soziale Hängematte zu legen, um auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu leben. Entweder sind sie bereit, selber die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen oder wir sollten sie kurzentschlossen ausweisen. Und wenn man sie genau vor diese Alternative stellt, da bin ich mir sicher, dann werden auch die Muslime dazulernen und sich in die europäische Gesellschaft integrieren, auch wenn das zunächst nur mit Zähneknirschen gelingt.

Das wird bei vielen Menschen zur Frustration, Angst und zu Hass führen. Die Lage wird dadurch verstärkt, dass sie auch dann unter sich bleiben, auch wenn sie das nicht wollen. Diejenigen, die finanziell noch am nächsten zu ihnen stehen und deshalb rein theoretisch die kulturelle und soziale Nähe dadurch am meisten vorhanden sein müsste, sind die Hartz-4-Bezieher.

Diese werden aber am wenigsten das Bedürfnis haben, kulturelle Offenheit zu zeigen. Dazu sind sie einfach zu arm [zu ungebildet und mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund aufgewachsen]. Die Tatsache, dass schon jetzt 25 Prozent aller türkischen Frauen in Deutschland nicht nur einen türkischen Ehemann haben, sondern dass dieser auch auf anderem Wege zur ihren Verwandtschaft gehört (der Islam erlaubt ausdrücklich das Heiraten unter engen Verwandten) zeigt hier erschreckende Perspektiven. [7]

[7] Dies sind Perspektiven mit fatalen Folgen, denn die Folgen der Inzucht sind gravierend. Es werden verstärkt Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen geboren, die dem deutschen Gesundheitssystem enorme Kosten bereiten. Darum sollte man Heiraten unter Verwandten grundsätzlich verbieten. Besonders die Grünen sprechen sich aber immer wieder dagegen aus. Um ihr muslimisches Wählerpotential nicht zu verlieren, befürworten sie die Heirat unter Verwandten.

Keine Hilfe ohne Arbeit

Potenziell gibt es in Nordafrika und im Nahen Osten mehr als 100 Millionen Menschen, die unter unwürdigen Umständen leben. Wenn diese in die Europäische Union fliehen, dann tun sie dies nicht nur als Wirtschaftsflüchtlinge. In der Union wird ihr Ziel mit Sicherheit überwiegend Deutschland sein. Die neuen Beitrittsländer [zur europäischen Union: Malta, Slowenien, Ungarn, Litauen, Slowakei, Polen, Tschechien, Estland, Lettland] fallen schon aus sprachlichen Gründen und wegen des wesentlich geringeren Lebensniveaus aus.

In Deutschland bekommt ein Migrant jeden Monat 143 Euro Taschengeld ohne Gegenleistung, in Ungarn werden denjenigen, die im Rahmen der Sozialhilfe an den sogenannten gemeinnützigen Arbeitsprogrammen teilnehmen, 167 Euro bezahlt. Dafür müssen sie aber 40 Stunden in der Woche arbeiten! Ohne Arbeitspflicht ausbezahlte Sozialhilfen für Arbeitsfähige gibt es in Ungarn überhaupt nicht mehr.

Ähnlich ist die Lage in den anderen osteuropäischen Ländern, wobei es noch dazu kommt, dass in diesen Staaten bisher praktisch gar keine Migranten leben und die von den Linken im Westen propagierte multikulturelle Gesellschaft als solches überhaupt nicht akzeptiert wird. Unter solchen Umständen wird kein Migrant bereit sein, nach Osteuropa zu gehen, selbst dann nicht, wenn die hiesigen Regierungen die Quoten der EU annehmen würden.

Wenn Deutschland nicht ein Vielfaches an Anstrengungen bezüglich Integration unternimmt, dann wird ein erheblicher Teil der jetzt ankommenden Migranten im geistigen Sinne aus Erbitterung dorthin zurückkehren, wovor sie geflohen sind: zu einer radikalen islamischen Gruppierung, etwa zum Salafismus. Schon heute zeigt es sich, dass gerade diese gefährlichste Richtung des Islam gerade unter den Jugendlichen die meisten Anhänger an sich binden kann. [8]

[8] Hier gibt es nur eine Konsequenz: Salafismus verbieten, alle salafistischen Moscheen schließen und alle Salafisten, die nicht dem Salafismus abschwören, sofort ausweisen. Hierzu gehört auch, dass die Burka und salafiste Kleidung verboten wird. Am besten, gleich den Islam verbieten, weil er mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht vereinbar ist.

Momentan sind es „nur” einige tausend [9]. Man muss aber bedenken, dass diejenigen Migranten, die seit 1960 bis vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, bei weitem bessere Integrationsmöglichkeiten hatten, als diejenigen haben werden, die erst jetzt nachfolgen. Die erste Welle der Einwanderer traf noch auf keine ethnischen Enklaven [Parallelgesellschaften]. Sie war im ganzen Land zerstreut. Es gab auch überhaupt keinen radikalen Islam in der Politik.

[9] Ich halte die Zahl von einigen tausend Salafisten für vollkommen unrealistisch. Man muss das ganze radikale Umfeld und die Sympathisanten mit einbeziehen. Und das sind bestimmt einige Hunderttausend radikale Muslime, die auch bereit sind, Gewalt anzuwenden. Außerdem hat uns die islamische Geschichte seit 1400 Jahren gezeigt, dass es nur einer kleinen radikalen Minderheit bedarf, um die große friedliche Mehrheit zu terrorisieren und einzuschüchtern

Dies ist eine relativ neue Erscheinung in Europa. So ist es auch sehr schwer abzuschätzen, wie die Zukunft des radikalen Islam in Deutschland sein wird. Die geringen Zahlen sind außerdem irreführend, denn auch in Afghanistan oder in Syrien sind es nur einige zehntausend Personen, die mit der Waffe in der Hand als Kämpfer des Islamischen Staates bezeichnet werden können. Selbst diese geringe Zahl reicht jedoch aus, in einem islamischen Raum einen Terrorstaat zu etablieren.

Millionen auf der Flucht

Der Argument des European Social Survey [10], wonach die religiösen Aktivitäten der muslimischen Migranten schnell abnehme, mag zwar für die Vergangenheit zutreffen, ist aber aus den schon erwähnten Gründen überhaupt keine Garantie für die Zukunft. Außerdem finde ich die Fragestellung falsch: Es geht nicht darum, wie die Migranten ihrem Glaubensbekenntnis nachgehen können, sondern viel mehr darum, ob sie sich dabei als integrierte Staatsbürger benehmen können.

[10] Die European Social Survey [ESS] ist eine soziale Forschergruppe, die das Verhalten der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Europa untersucht.

Eine gelungene Integration wird aber eine bisher unvorstellbar hohe Summe an Steuergeldern erfordern. Aber selbst wenn das alles zur Verfügung gestellt wird, ist es ausgeschlossen, dass die reichen Staaten der EU jährlich die Aufnahme von über einer Million Migranten aus der islamischen Welt verkraften können. Momentan sieht es aber so aus, dass die Konflikte in Nordafrika und im Nahen Osten noch Jahrzehnte andauern werden.

Schon jetzt sind es viele Millionen, die nichts mehr zu verlieren haben. Die Flucht nach Westeuropa ist heute wesentlich einfacher, als Fluchtbewegungen der Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg, die weder auf die Bahn noch auf einen Autobus eine Hoffnung setzen konnte. Es ist also vorauszusehen, dass die Zahl der Migranten jedes Jahr die Größenordnung von Millionen erreichen wird. Diese Zahl auch nur annähernd gleichmäßig unter den 500 Millionen EU-Bürger aufzuteilen, ist gänzlich hoffnungslos. Sie wird weniger als ein Viertel der EU Bürger belasten, es sei denn, die bisherige, und in der ganzen Welt einmalige Praxis der offenen Grenzen wird nicht weiter aufgehalten.

Nicht alle Migranten werden sozial dauerhaft schwach gestellt sein, aber man kann davon ausgehen, dass die meisten doch zu dieser Gruppe gehören werden. Die Integration der sozial schwachen und aus einem anderen Kulturkreis kommenden Schichten funktioniert in den Schulen nur so lange, wie Anzahl dieser Kinder nicht mehr als 20-30 Prozent der Klasse ausmacht. Dann kann die Mehrheit noch die Dysfunktionen [das asoziale und gewalttätige Verhalten]  der Minderheit verkraften. [11]

[11] Davon würde ich allerdings nicht ausgehen. Wie auch bei den Erwachsenen bereits eine kleine Minderheit für Terror und Unruhe in größerem Maßstab sorgen kann, genau so wird es bei den Kindern sein. Jeder, der einmal muslimische Kinder beobachtet hat, weiß, wie asozial und brutal ihr Verhalten sein sein, selbst das Verhalten von sechs- und siebenjährigen Schulkindern.

Mit anderen Worten, sie werden den ganzen Schulbetrieb auf den Kopf stellen, sie werden den Unterricht stören, die Lehrer massiv herausfordern, sie werden andere Kinder, meist deutsche Kinder, massiv terrorisieren und das Niveau in der Schule rapide senken, weil ein normaler Unterricht einfach nicht mehr möglich ist.

Wir sollten endlich davon wegkommen, den Versuch zu unternehmen, diese Kinder integrieren zu wollen. Es wird in den meisten Fällen nicht gelingen. Sie sollen ihre Chance bekommen, aber sobald man erkennt, dass alle Mühen vergeblich sind, sollte man sie aus der Schule nehmen, damit die anderen Kinder in Ruhe lernen können. Familien, deren Kinder nicht zur Schule gehen, sollte man ausweisen.

Übersteigt jedoch der Prozentsatz der zu Integrierenden diese Größenordnung, dann werden nicht sie in einem anderen Kulturkreis integriert, sondern umgekehrt. Die Dysfunktionen der Gruppe werden viele besser gestellte Schüler dazu bewegen, die Schule zu verlassen. Selbst wenn eine Mehrheit von Einheimischen vorhanden ist, ist es abzusehen, dass sie immer mehr zu Verlierern der Konflikte wird [bzw. zu Opfern der Gewalt muslimischer Kinder]. Diese Konflikte werden nämlich interethnisch geprägt sein. Die Einheimischen haben dabei meistens wesentlich mehr zu verlieren und verlassen deshalb lieber das jeweilige Schlachtfeld. Was zurückbleibt, wird eine nicht integrierbare, feindliche Parallelgesellschaft sein.

Und was ist mit den Rentnern?

Diejenigen, die im Namen der Willkommenskultur ein „Ja“ für die weitere Einwanderung verkünden, haben aber auch zu verantworten, was mit denjenigen 90 Prozent geschehen soll, deren Integration in absehbarer Zeit nicht erreichbar ist. Dazu ist bisher überhaupt nichts gesagt worden.

Ferner ist es zu beantworten, was mit denjenigen Einheimischen geschehen soll, die unter die negative Folgen der bestenfalls sehr lang andauernden Integration leiden müssen. Was soll mit den deutschen Rentnern oder mit den schwach verdienenden Familien geschehen, die sich bald als Minderheit in ihrem Wohnbezirk wiederfinden? Wenn jemand offene Herzen für die Migranten zeigen möchte, dann sollten diese Herzen auch für diejenigen offen sein, deren Existenz wegen dieser Migrationswelle zerstört wird.

Viele meinen, die Grenzen können nicht nur aus humanitären, sondern auch aus technischen Gründen nicht geschlossen werden. Diese Aussage trifft aber nicht zu. Sicherlich ist es inhuman, Nächstenliebe zu verwehren, aber eine grenzenlose Nächstenliebe vernichtet ihre eigenen Grundlagen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Appelle an die Amoralität der Grenzzäune falsch sind.

Sicherlich trägt Europa irgendwo eine historische Verantwortung für die Folgen der Kolonisation, aber aus dieser Verantwortung sollte keine Reaktion entstehen, die Europa in ihren wichtigsten Inhalten selbst zerstört. Die unbegrenzte und ohne Integrationsauflagen verbundene Aufnahme aller Flüchtlinge wird aber mit Sicherheit dazu führen. [12]

[12] Das Argument mit der Kolonisation überzeugt mich überhaupt nicht. Sicherlich hat es diese Kolonisation gegeben. Aber die hat es auch auf islamischer Seite gegeben und zwar viel länger und viel grausamer, als die europäische Kolonisation. Dies ist aber vielen Europäern nicht bekannt, weil permanent nur über die europäische Kolonisation geredet wird, nicht aber über die islamische.

Und dies geschieht mit Bedacht, weil es vielen Linken einfach viel zu sehr Spaß macht, den Europäern ans Bein zu pinkeln, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden und ihnen den "edlen Wilden" gegenüberzustellen, der so sehr unter der europäischen Kolonisation zu leiden hatte.

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens in Europa, Asien und Afrika seit fast 1400 Jahren war.“

Weiter sagt Fregosi, „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

In seinem Artikel Weltgschichte der Sklaverei geht auch Egon Flaig auf die islamische Kolonisation ein.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit der ewigen Schuldzuweisung. Wenn die muslimischen Staaten heute in Not und Elend leben, dann haben sie es sich in erster Linie selber zuzuschreiben. Seit der europäischen Kolonisation sind bereits Jahrhunderte vergangen. Die asiatischen Staaten hatten ebenso unter der Kolonisation zu leiden, aber sie haben nicht lange gejammert, wie die Muslime es heute noch tun, sondern sie haben die Ärmel hochgekrempelt und es durch Fleiß und harte Arbeit geschafft, sich an die Spitze der Welt emporzuarbeiten. Sie haben das beste Schulsystem weltweit, während die islamischen Staaten immer noch die meisten Analphabeten haben.

In der Geschichte haben sich sowohl Demokratien als auch Diktaturen erfolgreich vor Einwanderungen verschließen können. Japan schafft es auch heute, jährlich weniger als ein Dutzend (!) politische Flüchtlinge aufzunehmen. Eine Schließung der Grenzen kann erfolgreich sein, hat aber drei miteinander sehr eng verbundene Voraussetzungen: wirksame Sperren, schnelle Abschiebungsmaßnahmen und Aufbau einer Existenzmöglichkeit in den unmittelbar an die Konfliktzone angrenzenden Ländern.

Momentan ist davon in der EU lediglich ein Teil der Grenzschließung verwirklicht worden. Wenn das so weiter auf dem halben Weg bleibt, dann ist der Existenz der EU gefährdet, weil die Flüchtlingsströme Deutschland überproportional belasten werden. Man kann aber die Frage auch ganz pragmatisch sehen:

Würden die neuen Beitrittsländer zwischen massenhafter Flüchtlingsaufnahme oder Kündigung der EU-Mitgliedschaft wählen müssen, dann würden die meisten Wähler mit Sicherheit eine möglicherweise irrational gespeiste Lösung, nämlich die der Kündigung der EU wählen. Das wäre aber für ganz Europa die größte Katastrophe. Insbesondere aber für Deutschland, denn dieses Land war bisher der größte Nutznießer der Europäischen Union.

Krisztián Ungváry
(46) ist Historiker und lebt in Budapest

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Islam, Integration, Entscheidungen und Folgen

Video: Pariser Bataclan-Theater, in dem am Freitag 89 Menschen bei einem Heavy-Metal-Konzert getötet wurden, ist seit Jahren im Visier der Islamisten

Schon seit vielen Jahren sind die jüdischen Besitzer des Pariser Veranstaltungshauses Bataclan, in dem am Freitag das schreckliche Massaker stattfand, im Visier moslemischer Banden. Das Video zeigt eine Drohung von Pro-Palästina-Aktivisten gegen eine Veranstaltung für die IDF [Israelische Verteidigungskräfte]. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Islam mit Gewalt die Herrschaft über unsere freie Gesellschaft erlangen will. Und da die europäische Politelite nicht willens ist ihm Grenzen zu setzen, werden Drohungen auf Drohungen und dann Taten folgen, bis alle sich endgültig unterworfen haben.

Zuerst erschienen bei Gates of Vienna   +++  Politically Incorrect

Video: Muslime bedrohen das jüdische Theater "Bataclan" in Paris (05:10)

Video: Marine Le Pen zum Islamterror von Paris: Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit

Und wieder ist offenbar die Chefin des Front National, Marine Le Pen, die einzige Spitzenpolitikerin, die nach dem Islammassaker vom vergangen Freitag in Paris offen anspricht, was tatsächlich getan werden muss. Frankreich müsse die Kontrolle über seine nationalen Grenzen wieder gewinnen. Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit, so Le Pen. Frankreich leide an einem „programmierten Zusammenbruch“.

Es muss sich wieder bewaffnen gegen vorhersehbare und größer werdende Bedrohungen. Der Staat müsse endlich wieder seine existenzielle Aufgabe, das Volk zu schützen, wahrnehmen. Radikal-islamische Organisationen müssen verboten, radikale Moscheen geschlossen werden. Ausländer, die Hass predigen und Illegale müssen ausgewiesen werden. Hat man hierzulande schon Ähnliches gehört? Nein, wir müssen nach ein paar Krokodilstränen weiter tolerant und offen sein für alle und jeden! (lsg) [Quelle]


Video: Marine Le Pen: Erklärung zu den Terroranschlägen von Paris (03:24)

Borna/Leipzig: Linksfaschisten verüben 22. Anschlag auf AfD-Büro von Frauke Petry

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Auf das Bürgerbüro der sächsischen AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzenden Frauke Petry in Borna bei Leipzig ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut ein Anschlag verübt worden, bei dem mehrere Scheiben eingeschlagen wurden. Erst in der vergangenen Woche verübten Linksextremisten einen ähnlichen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Fraktionsvorstandsmitgliedes Detlev Spangenberg in Oschatz (PI berichtete). Es ist bereits der 22. Anschlag auf ein AfD-Büro, ohne dass je ein Täter ermittelt wurde. [Quelle]

Siehe auch:

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

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