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Marius Müller-Westernhagen: „Die Demokratie ist im Augenblick in Gefahr“

29 Jun

westernhagenMarius Müller-Westernhagen

Der Musiker Marius Müller-Westernhagen hat sich politisch zu Wort gemeldet. Wie bei Stars und Sternchen des Establishments üblich, äußert er sich im Sinne der Regierenden. Die wird es freuen. Westernhagen empfindet seinen Song „Freiheit“ heute wieder als sehr aktuell. Er sieht „die Demokratie im Augenblick in Gefahr“.

Zitat: „Wir erleben eine unglaubliche Flut von Populismus in der Welt. Das ging mit Donald Trump los und setzte sich dann erstaunlicherweise fort“. Die Menschen würden vergessen, was sie an Demokratie und Freiheit hätten. „Sie vergessen, dass es Werte sind, für die man jeden Tag kämpfen und einstehen muss“, so der Musiker.

Westernhagen sieht die Digitalisierung nicht immer als Vorteil und begründet das so: „Meine Generation war sehr politisch interessiert. Wir wurden nicht dieser Gehirnwäsche aus dem Internet unterzogen, die ständig auf einen einprasselt.“ Die Menschen könnten gar nicht mehr unterscheiden, welche Informationen sinnlos und welche nützlich sind. „Ich hab in keiner Zeit gelebt, die oberflächlicher war als die heutige.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich liebe seine Musik und ich mag ihn als Schauspieler (Enno), aber diesen feigen, gleichgültigen und oberflächlichen linken Musikern geht es nur ums Geld. Sie sind zwar begnadete Künstler, aber sie schwimmen stets mit dem Strom. Sie singen von der politisch korrekten Ethik und Moral, haben sie aber selber nur teilweise verinnerlicht, weil sie nur einen beschränkten Horizont haben, was ihnen nicht einmal bewusst ist, weil sie sich ausschließlich in ihrer eigenen Subkultur bewegen.

MMW hat übrigens eine 32-jährige Tochter, die offensichtlich in Berlin lebt. Hat er je einmal darüber nachgedacht, was er seiner Tochter und möglicherweise seinen Enkeln für eine Zukunft hinterlässt? Ich glaube nicht, denn so weit können diese Künstler offensichtlich nicht denken. Dies zeigt die ganze Oberflächlichkeit dieser linken Popkünstler. Dumm – dümmer – Westernhagen?

Und wenn MMW uns erzählen will, dass noch keine Generation, wie die 68er so politisch interessiert und aufgeklärt war, dann ist das ein Sprung in die Jauchegrube, denn keine Generation, wie die 68er war so gehirngewaschen. 50, 60 Jahre linksversiffte Gehirnwäsche hinterlassen eben ihre Spuren.

Und wie naiv, oberflächlich, unwissend und unaufgeklärt sie sind, erkennt man daran, dass sie immer noch nicht bemerkt haben, was in Deutschland / Europa abgeht, weil sie in einer sehr beschützten Welt leben und ihnen das Schicksal anderer Menschen in Wirklichkeit am Arsch vorbei geht. Besonders die linksversiffte Kulturschickeria ist zu blöde, um zu erkennen, dass man sie Jahrzehnte lang belogen hat. Sie wollten es auch nicht sehen, denn sie haben wunderbar davon profitiert.

Centrillon schreibt:

Mal ehrlich: wer nimmt denn diese senilen Flitzpiepen Müller-Westernhagen, Grölemeyer, Roland Kaiser, Campino (Tote Hosen) oder den Saufkopp Udo Lindenberg,, geschweige denn Oma Niedecken (BAP) überhaupt noch ernst? Ab ins Pflegeheim.

Rumänische Lösung schreibt:

Dass der abgehalfterte, nein, abgewrackte Schnulzensänger (Das Foto spricht Bände) linksgrünversiffter Verortung und elende Alt-68er sich in der Endzeit des Merkelismus selbst in’s Visier der kritischen Öffentlichkeit schiebt, mag verdutzen. Ist aber erklärbar mit dem Sendungsbewusstsein dieser kranken Ideologen, genauso wie Fatima Koth… Wie schäbig sind diese Alt-68er? Sehr schäbig. Mögen sie wie die Linkssippe Lösche die bittere Suppe des Merkelismus bis zur Neige auslöffeln. Unter info@westernhagen.de nimmt dieser „saubere Künstler“ Meinungsäußerungen entgegen.

Noch ein klein wenig OT:

Marcus Hempel: Von Syrer ins Koma geschlagen und verstorben: Von der Presse toteschwiegen – Familie verzweifelt

marcus_hempel-wittenbergGrablichter, Blumen und ein Foto des Opfers vor dem Einkaufscenter "Arsenal" Wittenberg erinnern an den tragischen Tag.

Der 29. September 2017 sollte für Marcus Hempel zu einem Schicksalstag werden. Er ahnte nichts davon als er gegen 15.00 Uhr mit Agapi R., einer Freundin am Einkaufszentrum „Arsenal“ in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) ankam und die Fahrräder anschloss. Sekunden später kommt es zum Wortgefecht zwischen ihm und einer Gruppe Syrer. Fäuste fliegen, Marcus Hempel geht zu Boden und fällt ins Koma. Stunden später erliegt er seinen schweren Verletzungen. Zurück bleiben Tränen, Trauer und Hilflosigkeit bei Angehörigen und Freunden des 30-jährigen Opfers.

Über den Tathergang scheiden sich die Geister, vergleicht man die Aussagen von Augenzeugen mit dem offiziellen Ermittlungsergebnis der Dessauer Staatsanwaltschaft. Diese kam bereits innerhalb eines Werktages zu dem Ergebnis, dass es sich im Todesfall Marcus Hempel um Notwehr handelte, sehr zur Verwunderung der ermittelnden Polizei. Denn diese ermittelte vom ersten Tage an wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge gegen den 17-jährigen Syrer. >>> weiterlesen

Deutsche Behörden gewährten Serienmördern, Auftragskillern, Vergewaltigern, Drogenkriminellen, Folterknechten und radikal-islamischen Terroristen politisches Asyl

Thricops_semicinereusBy Richard Bartz, Munich Makro Freak – CC BY-SA 2.5

Der russische Staatsbürger Yakhya Y., ursprünglich aus der nordkaukasischen Teilrepublik Dagestan, gab Recherchen der Bild-Zeitung zufolge im Frühjahr 2011 an, einen führenden russischen Politiker ermordet zu haben. Er habe zusammen mit radikal-islamischen Terroristen "den Innenminister Dagestans auftragsgemäß getötet".

Aufgrund dieses Verbrechens flüchtete der selbsterklärte Mörder nach Deutschland – in der Russischen Föderation würden ihn die Behörden verfolgen. Man würde meinen, dass die deutschen Sachbearbeiter umgehend den mutmaßlichen Terroristen an Russland ausgeliefert hätten, damit ihm dort der Prozess gemacht werden kann. Doch anscheinend genießen die Mörder ausländischer Politiker – vor allem wohl russischer – in Deutschland einen besonderen Schutz. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Augen zu und durch: Mit Volldampf in den Abgrund!

Eine Armee von 11.000 Illegalen marschiert in Richtung Italien

Lifeline – moralische Erpresser auf See

Video: Henryk M. Broder: Der Migrationshintergrund wird oft missbraucht… (04:22)

Köln: Tunesier plante Anschlag mit Biobombe, die mit Metallteilen und Angelhaken versehen waren

Video: Seehofer bei Sandra Maischberger: Was plant Horst Seehofer? (62:57)

Volksaufstand in Korea gegen muslimische Zuwanderung aus Jemen: „Wir wollen nicht enden wie Europa!“

Elmis moinbrifn zur Fußball-WM und Angies Asyl-Wahnsinn

Björn Höcke (AfD): Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

22 Mai

jungfernstieg-afd-geschwärzt

Hamburg – Die Hamburger AfD wollte mit einer Anfrage zum grausamen Doppelmord am Jungfernstieg, bei dem ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger seine Ex-Freundin und die gemeinsame, einjährige Tochter ermordete, Details erfragen. Doch ihre Fragen wurden geschwärzt und sollen wohl nicht beantwortet werden.

Auf einem Bahnsteig am Jungfernstieg ermordete Mourtala M., ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger, am 14. April seine Ex-Freundin und ihr gemeinsames einjähriges Baby. Er habe beide erstochen, hieß es im Polizeibericht. Bald darauf stellte ein Hamburger Blogger ein Handyvideo auf seinen Youtube-Kanal.

Aufgenommen von einem Gospel-Sänger aus Ghana zeigt es die Minuten nach der Tat. Zu sehen ist wenig, aber der Filmer stellt in englischer Sprache entsetzt fest, dass dem Baby der Kopf abgetrennt wurde. Die Behörden hatten bis zur Veröffentlichung eines Videos stets nur von schweren Schnittverletzungen am Hals des Kindes gesprochen.

Eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/12844) der AfD-Abgeordneten Dirk Nockemann und Alexander Wolf nährt den Verdacht, dass die Behörden das Übermaßverbot deutlich aus den Augen verloren haben. Die beiden AfD-Politiker wollen unter anderem in Erfahrung bringen, ob der mutmaßliche Täter dem Kind bei der Bluttat tatsächlich den Kopf abgetrennt habe.

Doch nachdem die Anfrage ein paar Tage eingereicht war, mussten die Abgeordneten feststellen, dass ihre Fragen zu den Ausmaßen der Verletzungen der Einjährigen offenbar überhaupt nicht zur Beantwortung kommen sollten. Größere Teile der Anfrage mit der Nummer 21/12844 wurden geschwärzt, so die Welt, wie auch eine aktuelle Pressemitteilung der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Quelle: Warum wurden AfD-Fragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Noch ein klein wenig OT:

Islamkritischer Youtube-Kanal mit knapp 23 Millionen Zugriffen, 24.252 Abbonenten und 2.000 islamkritischen Videos von Michael Stürzenberger gelöscht


Video: Oliver Flesch im Gespräch mit Michael Stürzenberger: Deutschlands größter islamkritischer Kanal gelöscht! (26:33)

Quelle: Islamkritischer Youtube-Kanal mit knapp 23 Mio. Zugriffen, 24.252 abbonenten und 2.000 islamkritischen Videos von Michael Stürzenberger gelöscht

Randnotizen:

Auch Bundesfamilienministerium (Franziska Giffey)  finanziell in Böhmermann’s linksfaschistische Denunziation verwickelt (philosophia-perennis.com)

„Verbrennt sie (die Flüchtlinge) lebendig“: Feindseligkeiten zwischen Lesbos-Bürgern und Flüchtlingen spitzen sich zu (epochtimes.de)

Bundesregierung bestätigt: Grenzkontrollen sollen Einreise von Migranten nicht unterbinden – sperrt endlich die Geisteskranken ein, die das zu verantworten haben

Siehe auch:

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

Zeckenbiss: Warum die Justiz bei verrohten und brutalen jugendlichen Kriminellen vollkommen versagt

Masseneinbürgerung von muslimischen Migranten spätestens ab 2021?

Wuppertal-Elberfeld: Mietfreier Unterschlupf für Linksextremisten – Bald von Muslimen vertrieben?

Kroatien warnt vor neuem Asyl-Ansturm: 60.000 illegale Migranten im Anmarsch?

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld – Intelligenz und Kriminalität

Video: Kreuz-Debatte: Der päpstliche Nuntius, der Wiener Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, liest den deutschen Bischöfen die Leviten (01:52)

12 Mai

marx_bedford_strohm_ohne_kreuzKardinal Reinhard Marx (2.v.r), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (links) an der Klagemauer in Jerusalem ohne Kreuz.

Ein israelischer Militärsprecher hat die Aussage Heinrich Bedford-Strohms zurückgewiesen, die deutschen Bischöfe seien an der Klagemauer angewiesen worden, ihre Amtskreuze abzunehmen. Mit anderen Worten, sie legten feige ihre Kreuze aus vorauseilenden Gehorsam und aus Unterwürfigkeit vor dem Islam ab und verleugneten damit das Christentum.

Dieselbe Feigheit und Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam zeigen sie jeden Tag in Deutschland. Die millionenfache Christenverfolgung in aller Welt und die Hunderttausend Christen die jedes Jahr in muslimischen Staaten ermordet werden, alle 3 bis 5 Minuten wird ein Christ getötet, gehen ihnen am Allerwertesten vorbei. Dafür bemühen sie sich um so stärker um die christenhassenden Muslime.

Von PLUTO | Der liebe Gott mag uns verzeihen für die vulgäre Ausdrucksweise – aber dieser Päpstliche Nuntius hat wirklich Schneid unterm Talar. Jesus, der die Pharisäer wegen religiöser Heuchelei das Fürchten gelehrt hat, hätte vermutlich seine helle Freude am Wiener Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, der sich in der aktuellen Kreuz-Debatte klar an die Seite von Politikern stellte, die das Kreuz wieder aufstellen wollen.

Wie Philosophia-perennis berichtet, zeigte der Vertreter des Heiligen Vaters in Österreich messerscharfe Kante gegen seine Mitbrüder aus Deutschland: Dass ausgerechnet Bischöfe und Priester kritisierten, wenn Kreuze aufgestellt werden, sei eine „Schande“, sagte der Kirchenfürst deutlich erzürnt: „Das ist eine Schande, das darf man nicht annehmen“. Wie PI-NEWS berichtete, hatten Kardinal Marx und Weihbischof Georg Bischof aus München das bayrische Kabinett für die Anordnung kritisiert, ab 1. Juni 2018 Kreuze in den Eingangsbereichen bayrischer Behörden sichtbar aufzuhängen.

Die Teilnehmer in der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz bei Wien klatschten begeistert Beifall, als der Erzbischof seine Mitbrüder im Ton freundlich, aber in der Sache hammerhart, abwatschte, die ins Heilige Land reisten und sich schämten, das Kreuz zu tragen. Jedem war klar, dass er damit nur den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx aus München und den katholischen Bischof Holger Bedford-Strohm, gemeint haben konnte.

Der Nuntius legte noch einen drauf: die politische Korrektheit gehe ihm langsam auf die Nerven. Sein Lob bekam dagegen Kardinal Jean LouisTauran, der beim jüngsten Besuch des saudischen Königs ein Brustkreuz getragen habe, das doppelt so groß gewesen sei wie sein eigenes, sagte der mutige Kardinal aus Österreich, bei dem sich die deutschen schrecklich christlichen Oberhirten gewiss eine Hostie abbrechen können.


Video: Wiener Nuntius (Bischof) Peter Stefan Zurbriggen über die Kreuzdebatte: Die deutschen Bischöfe sind eine Schande (01:52)

Quelle: Video: Kreuz-Debatte: Der päpstliche Nuntius, der Wiener Erzbischof Peter Stefan Zurbriggen, liest den deutschen Bischöfen die Leviten (01:52)

Noch ein klein wenig OT für alle Rockfreunde: eine kleine Beruhigungspille gegen den ganzen Islamwahnsinn

Video Rockpalast: Kreator – Summer Breeze 2017 (01:20:47)

kreator_summerbreeze_2017 Video Rockpalast: Kreator – Summer Breeze 2017 (01:20:47)

Siehe auch:

Die EU erlässt ab 25. Mai 2018 ein totales Fotographierverbot

Warum schließt Seehofer die Grenzen nicht wieder? – Er hat dazu die Entscheidungsgewalt!

2017 gab es 2,4 Millionen Visa für Migranten – 2.4 Millionen illegale Einreisen?

Schrott-Armee: Kein Geld für die Truppe – aber 50 Mrd. für feindliche Zuwanderer

Merkel, Macron und May schulden der Welt Antworten: Wer soll nach Assad kommen?

Norwegische Regierungspartei will öffentlichen muslimischen Gebetsruf untersagen

“Europas Selbstunterwerfung oder Die Islamisierung Weihnachtens”

Identitäre Aktion: Gipfelkreuz auf Schafreiter & Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz in Staatskanzlei auf

25 Apr

Bayern ist FREI

Nachdem die  Identitäre Bewegung  abgeschlagene Kreuze wieder auf unsere Gipfel gebracht haben…

….und auch auf einem Moscheebaugrundstück angebracht hat..

und dabei die Betonung auf „Identitäre“ und „Identitär“ legt, schlägt nun der bayerische Ministerpräsident Markus Söder in eine vergleichbare Kerbe.  Ohne dabei von bunten Menschenrechtlern und Buntpresse behindert oder niedergeschrieen zu werden, konnte dieser ein Kreuz an der Staatskanzlei anbringen. Und so hängt nun neuerdings wieder ein christliches Kreuz in der bayerischen Staatskanzlei.

Dazu schreibt Markus Söder folgendes auf Facebook:

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Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

12 Okt

islamische_Sittenwaechter_wien[6]Drei der sechs islamischen Sittenwächter (Foto: Facebook)

Ein junger Mann und seine Begleitung aus Wien nutzten einen sonnigen Tag zu einem Badeausflug an einen Waldsee nahe der österreichischen Hauptstadt. Dort durften die beiden erleben, was der Islam und seine „gut integrierten“ Neubürger von unserer Gesellschaft halten und was sie mit ihr vorhaben. Sechs Vollbärtige machten sich an das Paar heran und begafften erst einmal die junge Frau, die oben ohne in der Sonne lag.

Das sofortige Vergewaltigen der unverhüllten „Kuffar-Schlampe“ im Beisein ihres Freundes wäre wohl nicht ganz ohne großes Aufsehen vonstatten gegangen. So wurde dem Pärchen klar gemacht, dass Österreich nun Islamreich sei und hier andere Bräuche herrschen sollten. Die Schariawächter forderten, die Frau solle sich bekleiden.

Erst nahm Thomas B., der Freund der jungen Frau, ein vor 20 Jahren mit seinen Eltern aus Prag nach Österreich immigrierter Fotograf, die Sache noch nicht so recht ernst und versuchte freundlich zu diskutieren. Doch das schien den Anführer des Rudels noch mehr anzustacheln.

Anziehen oder Vergewaltigung!

„Ich fick dich! Bist du schwul?“, wurde der 32-Jährige angeblafft. Infolge fielen die obligatorischen Beschimpfungen: „Scheiß Österreicher“ und die Begleiterin bekam den Titel „Hure“ verliehen. Und es wurde gedroht: „Wir könnten die Kontrolle verlieren und sie vergewaltigen.“ Die Situation wurde zusehends gefährlich. Aber auch als die junge Frau sich fügte und ein Oberteil anzog und die beiden sich von den islamischen Aggressoren entfernen wollten, hatten die noch nicht genug. Sie folgten dem Paar und einer der Herrenmenschen versuchte Thomas Busek die Felswand hinunterzutreten [um die Frau anschließend zu vergewaltigen?].

Der Fotograf erzählt:

Da wollte mich grundlos einer aus dem Rudel der sechs Vollbärtigen Helden die Felsenwand hinuntertreten. Ich bin Gott sei Dank ausgewichen…willkommen in der lebenswertesten Stadt der Welt…

Nach dem Erlebnis wollten die beiden, denen im Übrigen keiner der anderen anwesenden Personen geholfen hat, das Erlebte vergessen. Busek fuhr zu diversen Foto Roadtrips ins Ausland, wie er angibt. Aber die Wut blieb und so entschloss er sich nun, den Vorfall öffentlich zu machen.

Kein Vertrauen mehr in die Behörden

Von den Behörden erwartete er keine tatsächliche Unterstützung im Vorgehen gegen die Bande. Resignierend stellt er auf Fragen diesbezüglich fest:

Polizei zu rufen hätte wenig Sinn da man ca. eine halbe Stunde raufgeht. Anzeigen? Und was passiert mit denen wenn man sie findet? Bekommen eine Verwarnung? Null Konsequenzen, das ist eines der Hautprobleme… habe ich schon alles hinter mir. Es sind „milieu-übliche Äußerungen“ somit sagt man, dass er das nicht ernst gemeint hat, weil alle in seiner Umgebung so reden und er bekommt höchstens eine Verwarnung. Leider muss immer erst was passieren, damit die Polizei durchgreift…

Mittlerweile hat die Polizei aber offenbar doch zu ermitteln begonnen. Thomas B. schreibt:

Uj, gerade hat die Polizei bei mir angerufen. Sie haben jetzt eine Anweisung von ganz oben bekommen sich mit dem Fall zu beschäftigen. Morgen Termin bei der Polizeiinspektion. Vielleicht wird es diesmal mehr als eine Verwarnung für die Angezeigten.

Das ist zu hoffen, doch was nützt es? Zigtausende gewalttätige Allah-Krieger und selbsternannte schariakonforme Sittenwächter sind nicht nur in den letzten zwei Jahren eingereist. Man lässt sie seit vielen Jahren mit dem Hinweis auf „Religionsfreiheit“ bei uns nach Belieben wüten.

Und auch wenn „was [von Seiten der Polizei] passiert“, wie das Opfer meint, passiert in Wahrheit danach nichts, zumindest nichts, das auch nur annähernd dazu führen würde, nicht schon morgen wieder Menschen so einer Gefahr auszusetzen.

Solange diese Scharia-Ideologie und der Koran, ihr Handbuch für Gewalt und Tod, nicht verboten werden und Täter sich einer islamaffinen [islamfreundlichen] und/oder –ängstlichen Justiz gegenübersehen, wird die Situation sich noch verschlimmern – wie das dann aussieht, kann man in allen islamischen Ländern verfolgen. (lsg)

Hier Videos der Szenen:

http://t1p.de/ui73 (00:45)  +++  http://t1p.de/j0wl (00:44)

Thomas selbst schreibt dazu auf Facebook:

Es ist ein paar Tage her, als ich und eine Freundin an einem sonnigen Tag spontan beschlossen haben zu einem Waldsee nähe Wien schwimmen zu gehen.

Wir lagen dort zu zweit in der Sonne bis 6 vollbärtige Männer kamen, denen es offensichtlich nicht recht war, dass meine Begleitung nur im Höschen und oben ohne da lag. Als sie dann ihren BH angezogen hat, war es denen scheinbar auch noch zu viel Haut und sie bestanden drauf, dass sie ein T-Shirt anziehen soll, sonst wäre die Gefahr zu groß, dass sie sich nicht unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen (!) könnten.

Zum Schluss fielen dann noch die Wörter „Ehrenlos“ „Hure“ „Scheiß Österreicher“ und ein paar die ich gar nicht schreiben möchte. Da es 6 waren und die vorbeigehenden Spaziergänger keinen Anstand gemacht haben uns helfen zu wollen, gingen wir schließlich lieber und der schöne Tag endete damit für uns [mit islamischem Hass und Gewalt].

Es sei noch anzumerken, dass die selbsternannten Sittenwächter zu keinem Zeitpunkt meine Begleitung, sondern nur mich angesprochen haben (als wäre ich ihr Besitzer). Zum Schluss ist noch einer davon auf mich losgegangen und wollte mich die Felsenwand hinuntertreten, bin aber ausgewichen. Ebenfalls auf Video dokumentiert -> siehe goo.gl/Cvr664

Als meine Eltern vor fast 20 Jahren geheiratet haben und ich aus Prag nach Wien gezogen bin, war ich traurig, weil ich alle meine Freunde und meine Heimat verlassen habe. Dennoch war ich damals auch froh, weil ich mich auf eine zivilisiertere und fortschrittlichere Welt gefreut habe.

Man hat mich in Wien gut empfangen und obwohl ich die ersten Monate kaum Deutsch gesprochen habe, gab es nie Probleme und die Österreicher haben mir immer und in jeder Hinsicht geholfen. Ich habe dieses Land lieben und schätzen gelernt. Als Fotograf bin ich viel, sehr viel um die Welt gereist und habe alle möglichen Orte gesehen. Ebenso vertrat ich bis vor paar Jahren immer die Meinung, dass Wien die lebenswerteste Stadt der Welt ist, wo man sein ganzes Leben verbringen könnte. Jetzt bin ich mir leider nicht mehr so sicher, ob ich in den nächsten 10 oder 20 Jahren noch immer da sein möchte.

Und für alle die mich nicht kennen: Nein, ich bin kein Rechter, kein Hetzer und selbstverständlich kein Ausländerhasser. Ich bin nur ein Wiener Fotograf aus Prag der sich große Sorgen um die Zukunft seiner neuen Heimat macht.

Es kann ruhig geteilt werden, damit man auch ganz oben im 19ten Bezirk mitbekommt, was in den letzten Jahren in Österreich abgeht….

Quelle: Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Meine Meinung:

Das ist nichts anderes als ein Krieg, den die Muslime schon lange in Europa führen. Hans Magnus Enzensberger nennt sie "molekulare" Bürgerkriege und die Europäer sind ihm schutzlos ausgeliefert, weil sie sich nicht bewaffnen dürfen. Sie sollen sich lieber abschlachten lassen.

Noch ein klein wenig OT:

Familiennachzug: Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner erwartet bis zu sieben Millionen Flüchtlinge

Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner

Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner (CSU) rechnet damit, dass durch Familiennachzug bis zu sieben Millionen weitere Flüchtlinge nach Deutschland kommen könnten. Nun bringt Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner eine neue Zahl ins Spiel, wie viele Flüchtlinge wohl in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen könnten. Gegenüber dem Münchner Merkur sagte sie, man spreche von "bis zu sieben Millionen Menschen, sobald anerkannte Flüchtlinge ihre Familien nachgeholt haben. Worüber wir reden, übersteigt also – erneut – alle Vorstellungen“. >>> weiterlesen

Video: Sudanesische Asyl-Aktivistin Napuli Langa droht mit Besetzung Europas (03:26)


Video: Sudanesische Asyl-Aktivistin Napuli Langa droht mit Besetzung Europas (03:26)

Meine Meinung:

Warum hat man die deutschlandhassende Afrikanerin nicht schon lange ausgewiesen?

Video: Claudia Roth (Grüne) hetzt gegen AfD: AfD besteht aus "Holocaustleugnern, Menschenjägern und Rechtsextremisten" (04:01)

Michael Stürzenberger schreibt:

Claudia Roth hetzte am 30. September 1017, dass die AfD aus "Holocaustleugnern, Menschenjägern und Rechtsextremisten" bestehe. Dieses Video dokumentiert mit entsprechenden kommentierenden Einblendungen die Hasstiraden dieser Anti-Patriotin und Islam-Kollaborateurin, die alle "Flüchtlings"-Invasoren zum deutschen Volke zugehörig betrachtet. Viel Spaß bei Jamaika, dem besten Wahlhelfer für die AfD !!


Video: Claudia Roth (Grüne) hetzt gegen AfD: AfD besteht aus "Holocaustleugnern, Menschenjägern und Rechtsextremisten" (04:01)

Siehe auch:

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

WER steckt hinter der linkskriminellen Vereinigung *ANTIFA- Berlin*?

8 Okt

Deutsche Bundesmarine nimmt Schleppertätigkeit wieder auf – bringt syrische Flüchtlinge nach Italien – NGO’s wollen folgen

18 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

>>Ein Kriegsschiff der Bundeswehr hat im Mittelmeer 134 Flüchtlinge aus einem in Seenot geratenen Schlauchboot gerettet.<<

Die Aktion fand bereits am Mittwoch etwa 40 Kilometer nördlich der libyschen Küste statt, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag mitteilte.

Unter den Geretteten waren vier schwangere Frauen sowie 17 Kinder und Jugendliche (im Alter von 18 – 36 Jahren). Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ steuerte anschließend den italienischen Hafen Augusta an, wo die Flüchtlinge den Behörden übergeben wurden.

In den deutschen Medien ist das erneute Aufnehmen der Schlepperei vor Libyen, wenn überhaupt, nur eine Randnotiz wert, denn auch die NGO’s wollen wieder ihrer Schleppertätigkeit nachgehen um den deutschen Steuerzahler das Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

8 Sep

Englischer Originaltext: Europe: Jihadists Exploit Welfare Benefits

Übersetzung: Stefan Frank

Anjem Choudary britischer IslamistAnjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya [1] darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnete. (Foto: Oli Scarff/Getty Images)

[1] Jizya oder Dschizya: Kopfsteuer (Schutzgeld) von nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” (zu deutsch: Sklaven) – manche nennen es auch Schutzgelderpressung.

  • Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften.

  • „Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben”, sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz.

  • Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Ein libyscher Bieler Imam und Hassprediger Abu Ramadan, der Allah dazu aufgerufen hat, alle Nichtmuslime zu „zerstören”, hat von der Schweizer Regierung Sozialleistungen in Höhe von 600.000 Schweizer Franken erhalten. Das berichtet die Schweizer Rundfunkanstalt SRF.

Abu Ramadan kam 1998 in die Schweiz und erhielt 2004 Asyl, nachdem er behauptet hatte, er werde von der libyschen Regierung wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft verfolgt. Seither hat Ramadan laut dem SRF die genannte Summe an Sozialleistungen kassiert.

Obwohl Ramadan seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt, spricht er kaum Deutsch oder Französisch und hatte nie einen festen Job. Bald wird der 64-Jährige berechtigt sein, vom Schweizer Staat Rente zu beziehen.

Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Ramadan, der ein bekannter Salafist ist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verüben, nicht nach Schweizer Gesetzen verurteilt werden dürften. In einer Predigt, die Ramadan kürzlich in einer Moschee in der Nähe von Bern hielt, sagte er:

„Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören; zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus, die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und den Islam zu seiner alten Herrlichkeit zurückzuführen.”

Sein Widerstand gegen die Integration von Muslimen mache Ramadan gefährlich, sagt Saïda Keller-Messahli, eine Schweizerisch-tunesische Menschenrechtsaktivistin: „Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt.”

Bundesrat Adrian Amstutz macht den Schweizer Multikulturalismus für die Situation verantwortlich:

„Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtschein geben.”

Beat Feurer, ein Stadtrat in Biel, wo Ramadan seit 20 Jahren lebt, ruft die Schweizer Behörden dazu auf, eine Untersuchung einzuleiten: „Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Leute hier nichts zu suchen haben. Man sollte sie ausweisen.”

Der Skandal um Abu Ramadan wiederholt sich in Ländern überall in Europa, wo möglicherweise Tausende von gewalttätigen und gewaltfreien Dschihadisten Sozialleistungen benutzen, um ihre Aktivitäten zu finanzieren. Eine Anleitung für Dschihadisten im Westen – „Wie man im Westen überlebt” –, den der Islamische Staat 2015 herausgab, rät: „Wenn du von der Regierung weitere Leistungen einfordern kannst, dann tu das.” [2]

[2] Das sind nichts anderes als radikale Salafisten und Sozialschmarotzer und man lässt sie dank roter, grüner, linker und konservativer Politiker gewähren.

In Österreich kassierten mehr als ein Dutzend Dschihadisten Sozialleistungen, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter denen, die deshalb verhaftet wurden, war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen [Väterkarenz: Vaterschaftsurlaub, um sie zu "besseren" Islamisten auszubilden?].

In Belgien waren viele der Dschihadisten, die für die Anschläge von Brüssel und Paris verantwortlich waren, bei denen 2015 und 2016 162 Menschen getötet wurden, Empfänger von Sozialleistungen; sie kassierten mehr als 50.000 Euro, die sie dazu benutzten, um ihre Terroraktivitäten zu finanzieren. Fred Cauderlier, ein Sprecher des belgischen Ministerpräsidenten, verteidigte die Zahlungen: „Dies ist eine Demokratie. Wir haben keine Mittel, zu prüfen, wofür die Leute ihre Sozialhilfe ausgeben.”

Allein in Flämisch-Brabant und Brüssel erhielten Dutzende von Dschihadisten, die in Syrien gekämpft haben, laut dem Justizministerium mindestens 123.898 Euro an unrechtmäßigen Leistungen.

Schon früher hatte die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet, dass 29 Dschihadisten aus Antwerpen und Vilvoorde weiterhin Sozialleistungen in Höhe von jeweils tausend Euro pro Monat erhielten, selbst nachdem sie nach Syrien und in den Irak gereist waren, um für den Islamischen Staat zu kämpfen. Antwerpens Bürgermeister Bart de Wever sagte: „Es wäre ungerecht, wenn diese Leute von Sozialprogrammen profitieren und beispielsweise ihr Arbeitslosengeld dazu benutzen, um ihren Kampf in Syrien zu finanzieren.”

Im Februar 2017 hatte die nationale belgische Arbeitslosenagentur RVA gemeldet, dass 16 Dschihadisten, die nach Belgien zurückgekehrt waren, nachdem sie in Syrien gekämpft hatten, Arbeitslosenunterstützung erhalten. RVA-Sprecher Wouter Langeraert sagte:

„Wir leben in einem Verfassungsstaat. Nicht jeder aus Syrien zurückgekehrte Krieger ist im Gefängnis. Einige erfüllen alle Kriterien: Sie sind nicht im Gefängnis, sie haben sich wieder in ihrer Kommune registrieren lassen und sie sind auf der Jobsuche usw.”

In Großbritannien finanzierten die Steuerzahler Khuram Butt, den Drahtzieher des Terroranschlags von der London Bridge und dem Borough Market, bei dem acht Menschen ermordet und 48 weitere verletzt wurden.

Salman Abedi, der Selbstmordbomber von Manchester, nutzte seine vom Steuerzahler finanzierten Studentenkredite und andere Leistungen, um seinen Terrorplan zu finanzieren. Abedi erhielt von der vom Steuerzahler finanzierten Student Loans Company mindestens 7.000 Pfund (8.000 Euro), nachdem er im Oktober 2015 ein Studium der Betriebswirtschaft an der Salford University begonnen hatte. Mutmaßlich soll er im Studienjahr 2016 weitere 7.000 Pfund erhalten haben, obwohl er das Studium da bereits abgebrochen hatte. Man nimmt an, dass Abedi auch Wohngeld und Stütze in Höhe von 250 Pfund (275 Euro) pro Woche erhalten hat.

David Videcette, ein Kommissar der Londoner Polizei, der an den Ermittlungen zu den Londoner Terroranschlägen von 2005 beteiligt war, sagt über das System der Studentenkredite:

„Es ist für Terroristen einfach, ihre Aktivitäten auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren. Alles was man zu tun braucht, ist, sich an einer Universität einzuschreiben, das war’s. Oft haben sie gar nicht die Absicht, jemals dort zu erscheinen.”

Professor Anthony Glees, Direktor des Buckingham University’s Centre for Security and Intelligence Studies, sagt: „Das britische System stellt dschihadistischen Studenten die Gelder bereit, ohne sie einer Überprüfung zu unterziehen. Das muss Gegenstand einer Untersuchung werden.”

Unterdessen verwandte Shahan Choudhury, ein 30-jähriger Dschihadist mit Herkunft aus Bangladesch, der in einem britischen Gefängnis radikalisiert wurde, Sozialleistungen dazu, um sich mit seiner gesamten engeren Familie, darunter drei kleine Kinder, dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Familie verschwand über Nacht und ließ nach Angaben der Vermieterin ihre gesamte Habe in ihrem Apartment im Osten Londons zurück.

2015 kam heraus, dass drei Schwestern aus Bradford, die nach Syrien ausgereist waren, weiterhin Sozialleistungen bezogen. Khadija, 30, Zohra, 33 und die 34 Jahre alte Sugra Dawood, die zusammen mit ihren insgesamt neun Kindern nach Syrien gereist waren, benutzten Sozialleistungen und Kindergeld, um ihren Trip zu bezahlen.

Und erst kürzlich enthüllte eine parlamentarische Anfrage, dass der Islamist Anjem Choudary, der eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren absitzt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, für seinen fruchtlosen Versuch, das Urteil anzufechten, mehr als 140.000 Pfund (150.000 Euro) an vom Steuerzahler finanzierter Rechtshilfe erhalten hat. Diese Summe wird noch steigen, da seine Anwälte weiterhin Berufung einlegen. Der Vater von fünf Kindern hat zudem mehr als 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er selbst als „Unterstützung für Dschihadsuchende” bezeichnet.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der Jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien.

Wie britische Medien berichten, strich Choudary vor seiner Inhaftierung mehr als 25.000 Pfund (27.500 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekam er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (355.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen konnte. Dazu erhielt er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung, 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert wurden, belief sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2016 28.200 Pfund (31.000 Euro).

Weitere Beispiele dafür, wie Dschihadisten den Sozialstaat in Großbritannien missbrauchen, finden sich hier.

In Dänemark berichtet der Inlandsgeheimdienst PET, dass Dschihadisten, die zu krank zum Arbeiten waren, doch gesund genug, um für den Islamischen Staat zu kämpfen, Krankengeld und Frührenten vom dänischen Staat erhalten haben.

Schon zuvor hatte ein Dokument des Arbeitsministeriums enthüllt, dass mehr als 30 dänische Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten – die sich auf inzwischen 672.000 Dänische Kronen (80.000 Euro) summieren –, selbst nachdem sie sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen haben.

Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Das muss gestoppt werden. Wenn einer nach Syrien reist, um am Dschihad teilzunehmen, ein IS-Krieger zu werden, dann sollte er selbstverständlich keinerlei Anspruch auf Zahlungen der dänischen Regierung haben.”

In Frankreich hat die Regierung die Sozialleistungen von rund 300 Personen gestrichen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren. Frankreich ist mit mehr als 900 ausgereisten Dschihadisten der größte Exporteur von Auslandskämpfern in den Irak und nach Syrien.

In Deutschland benutzte Anis Amri, der 23 Jahre alte Tunesier, der den tödlichen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, zahlreiche Identitäten, um auf illegale Weise Sozialleistungen zu erschleichen. Offenbar wussten die deutschen Behörden von diesem Betrug, versäumten es aber, zu handeln.

Unterdessen erhielt ein in Wolfsburg lebender Dschihadist, der mit seiner Ehefrau und seinen zwei kleinen Kinder nach Syrien ausgereist war, von Deutschland noch ein Jahr lang Sozialleistungen, die sich auf Zehntausende von Euro belaufen. Die örtlichen Behörden sagen, die deutschen Datenschutzgesetze machten es ihnen unmöglich, zu erfahren, dass die Familien das Land verlassen hatte.

Wie sich herausgestellt hat, haben 20 Prozent der in Syrien und dem Irak kämpfenden aus Deutschland stammenden Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten; auch können sie nach ihrer Rückkehr wieder Sozialleistungen beziehen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagt:

„Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nichts arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande.”

In den Niederlanden hat die Regierung die Zahlung von Sozialleistungen an Dutzende von Dschihadisten gestoppt, nachdem ein niederländischer Kämpfer namens Khalid Abdurahman in einem YouTube-Video mit fünf abgetrennten Köpfen aufgetreten war. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman hatte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von der Sozialhilfe gelebt, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen hatte. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten ihm Medikamente gegen Klaustrophobie [Platzangst] und Schizophrenie.

Das Gesetz zur Beendigung der Zahlung von Sozialleistungen an Dschihadisten gilt nicht für Studentendarlehen: Wie der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher sagte, wäre ein solches Verbot kontraproduktiv, da es den Dschihadisten die Reintegration erschwere.

In Spanien hat Saib Lachhab, ein 41-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Vitoria, 9.000 Euro an Sozialleistungen angehäuft, um seinen Plan zu finanzieren, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Jeden Monat erhält er 625 Euro von der Zentralregierung und 250 Euro von der baskischen. Zusätzlich bekommt er 900 Euro Arbeitslosengeld pro Monat.

Samir Mahdjoub, ein 44-jähriger Dschihadist aus der baskischen Stadt Bilbao, bekam monatlich 650 Euro an Stütze und 250 Euro Wohngeld. Redouan Bensbih, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Barakaldo, erhielt Sozialleistungen in Höhe von 836 Euro pro Monat, selbst nachdem er in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Die Polizei im Baskenland verhaftete schließlich fünf Muslime, die die Zahlungen in Empfang genommen und sie nach Marokko weitergeleitet hatten. Nach Angaben der baskischen Behörden seien die Zahlungen weitergelaufen, da sie nicht über den Tod des Mannes informiert worden seien.

Ahmed Bourguerba, ein in Bilbao lebender 31-jähriger algerischer Dschihadist, erhielt 625 Euro pro Monat an Sozialhilfe und 250 Euro Wohngeld, ehe er wegen terroristischer Aktivitäten ins Gefängnis wanderte. Mehdi Kacem, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt San Sebastian, kassierte monatlich 800 Euro an Sozialleistungen, bevor er wegen der Mitgliedschaft im Islamischen Staat verhaftet wurde.

Zuvor war ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt worden, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

In Schweden kommt ein von der Nationalen Militärakademie vorgestellter Bericht zu dem Ergebnis, dass 300 schwedische Bürger auch dann noch Sozialleistungen erhielten, als sie das Land bereits verlassen hatten, um für den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak zu kämpfen. In den meisten Fällen benutzten die Dschihadisten Freunde und Verwandte, um den Papierkram zu erledigen und die Illusion zu schaffen, sie seien immer noch in Schweden.

Der muslimische Konvertit Michael Skråmo etwa erhielt mehr als 5.000 Schwedische Kronen (4.000 Euro) an Sozialleistungen, nachdem er mit seiner Frau und seinen vier Kindern nach Syrien ausgereist war. Erst ein Jahr, nachdem Skråmo Göteborg verlassen hatte, wurden die Zahlungen eingestellt.

Magnus Ranstorp, einer der Autoren des Berichts, sagt, diese Zahlungen offenbarten die Schwäche von Schwedens Kontrollmechanismen:

„Michael Skråmo war schon seit einiger Zeit einer der bekanntesten IS-Sympathisanten gewesen. Die Polizei sollte dazu in der Lage sein, irgendwie Alarm zu schlagen und alle Behörden zu informieren, wenn jemand dorthin gereist ist.”

Unterdessen hat Schwedens staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, das Einwanderern bei der Suche nach Beschäftigung helfen sollte – nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Dschihadisten rekrutiert hatten. Mitglieder des Islamischen Staats sollen Angestellte der Agentur bestochen – und in einigen Fällen bedroht – haben, um auf diese Weise zu versuchen, Kämpfer aus Schweden zu rekrutieren.

Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus (gatestoneinstitute.org)

Meine Meinung:

Die Naivität und Dummheit der europäischen Politiker ist wirklich grenzenlos. Sie züchten sich ihre eigenen Terroristen heran. Vielleicht ist aber auch genau das gewollt, um Europa von innen heraus zu zerstören, um Europa nach sozialistischen Ideen in einen multiethnischen, multireligiösen und multikulturellen Kontinent zu verwandeln, in dem Friede, Freude und Gleichheit herrschen. Enden wird das, wie alle sozialistischen Utopien in Kriegen, Hunger, Armut und einer kommunistischen Diktatur. Zum Schluss übernehmen dann die Muslime das Kommando und sperren die rot-grünen Geisterfahrer ins Gefängnis, um sich ihrer zu entledigen.

Außerdem bin ich dafür, allen Migranten nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen zu zahlen und danach alle Sozialleistungen einzustellen. Entweder sind sie in der Lage, selber ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder man weist sie aus. Integration gelingt am besten über die Integration in die Arbeitswelt. Sind sie ohne Arbeit zu Hause, dann flüchten sie zu gerne in die Opferrolle, radikalisieren sich, um ihrer religiös-faschistischen Pflicht nach zu kommen und sorgen für Unruhen, Krawalle und bürgerkriegsähnliche Straßenschlachten.

Man sollte erkennen, dass Muslime sich nicht integrieren wollen und werden, sondern Europa in einen islamischen Kontinent verwandeln wollen. Dabei wird Gewalt als legitimes Mittel angesehen. Mit anderen Worten, sie wollen das christlich-abendländische Europa zerstören, die Europäer zu Sklaven degradieren, um sie schamlos zu unterwerfen und auszubeuten.

Außerdem verstehe ich nicht, wie man Dschihadisten, Terroristen, Mörder und Vergewaltiger, die in islamischen Ländern Krieg geführt haben, wieder nach Europa einwandern lassen kann, um sie dann noch besonders finanziell zu fördern und unterstützen. Die Europäer sind einfach total geisteskrank und zwar nicht nur die Politiker, sondern auch all die Gutmenschen, Flüchtlingshelfer, usw..

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

FDP-Lindner punktet mit Härte gegen Flüchtlinge

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Malaysia: Minister rief dazu auf, Atheisten zu jagen – weil kein Schutz für Atheisten in der Verfassung vorgesehen sei

12 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“. Damit meine er „auch die Toleranz„.

Ja, wenn Schäuble die islamische Toleranz so toll findet, dann kann man davon ausgehen, dass er auch islamische Meuchelmorde gut findet, aber ob die Deutschen sich auch daran ein Beispiel nehmen sollen?

>>Ein malaysischer Minister rief dazu auf, dass Atheisten in Malaysia von den Behörden gejagt werden sollten, weil kein Schutz für atheistische Gruppen in der Verfassung vorgesehen sei.

Dieser Kampagne schloss sich jetzt der stellvertretender Minister für religiöse Angelegenheiten, Asyraf Wajdi Dusuki, an: „Wir müssen klären, ob Muslime an der Versammlung teilgenommen haben und ob sie an der Verbreitung solcher Ansichten beteiligt sind, die den Glauben der Muslime gefährden können.“

Minister Datuk Seri Dr Shahidan Kassim rief zur Jagd auf Nichtgläubige auf, indem er in einem Interview sagte:…

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Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

11 Mai

1_mittelmeer_gerettetPI (Politically Incorrect) hat es schon oft thematisiert. Das Video unten fasst aber kurz und prägnant zusammen, wie die EU-Schleppermafia im Mittelmeer die Umvolkung Europas betreibt. Der Film kombiniert eine Kolumne aus der „Krone Bunte“ vom Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich mit einer Zeitraffer-Aufnahme, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der auf “Flüchtlingshilfe” spezialisierten NGO’s dokumentiert. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Wir werden Zeugen von ungeheuerlichem Betrug und massiver Gesetzesverletzung, an der die Asyllobby gut verdient, getarnt als „Seenotrettung“.

Die Macher erklären:

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von denen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-“Fracht” aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu “entladen”. Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbesondere nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den möglicherweise in Frage kommenden “Hilfs”-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

In Wahrheit ist es ein Milliardengeschäft von Islamisten, Schlepperbanden und der Asyllobby. Menschen zu retten ist für eine humane Gesellschaft selbstverständlich. Taxiunternehmer für die Schleppermafia zu spielen hingegen nicht. Nichts wäre einfacher und sinnvoller, als das australische Modell umzusetzen, die Geretteten sofort wieder auf’s syrische Festland zurückzubringen und die Boote der Schlepper einzuziehen. Allein letztes Wochenende (Osterwochenende) beförderten EU-Schiffe 8.500 Bootsflüchtlinge nach Italien.


Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Quelle: Die Umvolkung im Zeitraffer

Siehe auch:

Flüchtlinge: Italienischer Staatsanwalt wirft NGOs Zusammenarbeit mit Schleppern vor (handelsblatt.com)

Flüchtlingsschiff Sea-Watch e.V. vor Libyen von libyschem Kriegsschiff gerammt

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Polizei sucht diesen mutmaßlichen schwarzafrikanischen Vergewaltiger – er soll einer Frau K.-o.-Tropfen verabreicht und sie sexuell missbraucht haben

mutmasslicher_vergewaltigerVermutlich nach der Verabreichung von K.-o.-Tropfen ist eine 46-jährige Frau im Oktober des vergangenen Jahres in Wien von einem 31-Jährigen vergewaltigt worden. Die Identität des mutmaßlichen Täters wurde ausgeforscht, sein Aufenthaltsort konnte jedoch bisher nicht ermittelt werden. Die Polizei veröffentlichte am Montag ein Foto des Gesuchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat die Wiener Polizei sich so lange Zeit gelassen, damit der Vergewaltiger sich anderswo weitere Opfer suchen kann?

Massenschlägerei am Dortmunder Hauptbahnhof!: Verfeindete Gruppen werfen mit Glasflaschen

schlaegerei_dotmund_hbfDortmund. Fliegende Fäuste und Glasflaschen am Dortmunder Hauptbahnhof: Insgesamt zehn junge Männer lieferten sich nach Zeugenaussagen am Samstagmorgen gegen 6 Uhr eine Massenschlägerei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wieso teilt man nicht mit, was das für Gruppen waren? Also muss man wohl davon ausgehen, dass es wie üblich Migranten waren. Türken, Kurden, Araber, Nordafrikaner, Osteuropäer, Schwarzafrikaner, Asiaten, Iraner….?

Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein): Partygäste retten 17-Jährige vor südländischen Männern, die versuchten sie sexuell zu missbrauchen

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Mehrere südländisch aussehende Männer umringen eine junge Frau, versuchten sie zu entkleiden, fassten sie an und versuchen, sie sexuell zu missbrauchen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

Sea-Watch e.V. vor Libyen von Kriegsschiff gerammt

Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

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