Tag Archives: Behörden

Malaysia: Minister rief dazu auf, Atheisten zu jagen – weil kein Schutz für Atheisten in der Verfassung vorgesehen sei

12 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“. Damit meine er „auch die Toleranz„.

Ja, wenn Schäuble die islamische Toleranz so toll findet, dann kann man davon ausgehen, dass er auch islamische Meuchelmorde gut findet, aber ob die Deutschen sich auch daran ein Beispiel nehmen sollen?

>>Ein malaysischer Minister rief dazu auf, dass Atheisten in Malaysia von den Behörden gejagt werden sollten, weil kein Schutz für atheistische Gruppen in der Verfassung vorgesehen sei.

Dieser Kampagne schloss sich jetzt der stellvertretender Minister für religiöse Angelegenheiten, Asyraf Wajdi Dusuki, an: „Wir müssen klären, ob Muslime an der Versammlung teilgenommen haben und ob sie an der Verbreitung solcher Ansichten beteiligt sind, die den Glauben der Muslime gefährden können.“

Minister Datuk Seri Dr Shahidan Kassim rief zur Jagd auf Nichtgläubige auf, indem er in einem Interview sagte:…

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Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

11 Mai

1_mittelmeer_gerettetPI (Politically Incorrect) hat es schon oft thematisiert. Das Video unten fasst aber kurz und prägnant zusammen, wie die EU-Schleppermafia im Mittelmeer die Umvolkung Europas betreibt. Der Film kombiniert eine Kolumne aus der „Krone Bunte“ vom Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich mit einer Zeitraffer-Aufnahme, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der auf “Flüchtlingshilfe” spezialisierten NGO’s dokumentiert. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Wir werden Zeugen von ungeheuerlichem Betrug und massiver Gesetzesverletzung, an der die Asyllobby gut verdient, getarnt als „Seenotrettung“.

Die Macher erklären:

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von denen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-“Fracht” aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu “entladen”. Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbesondere nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den möglicherweise in Frage kommenden “Hilfs”-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

In Wahrheit ist es ein Milliardengeschäft von Islamisten, Schlepperbanden und der Asyllobby. Menschen zu retten ist für eine humane Gesellschaft selbstverständlich. Taxiunternehmer für die Schleppermafia zu spielen hingegen nicht. Nichts wäre einfacher und sinnvoller, als das australische Modell umzusetzen, die Geretteten sofort wieder auf’s syrische Festland zurückzubringen und die Boote der Schlepper einzuziehen. Allein letztes Wochenende (Osterwochenende) beförderten EU-Schiffe 8.500 Bootsflüchtlinge nach Italien.


Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Quelle: Die Umvolkung im Zeitraffer

Siehe auch:

Flüchtlinge: Italienischer Staatsanwalt wirft NGOs Zusammenarbeit mit Schleppern vor (handelsblatt.com)

Flüchtlingsschiff Sea-Watch e.V. vor Libyen von libyschem Kriegsschiff gerammt

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Polizei sucht diesen mutmaßlichen schwarzafrikanischen Vergewaltiger – er soll einer Frau K.-o.-Tropfen verabreicht und sie sexuell missbraucht haben

mutmasslicher_vergewaltigerVermutlich nach der Verabreichung von K.-o.-Tropfen ist eine 46-jährige Frau im Oktober des vergangenen Jahres in Wien von einem 31-Jährigen vergewaltigt worden. Die Identität des mutmaßlichen Täters wurde ausgeforscht, sein Aufenthaltsort konnte jedoch bisher nicht ermittelt werden. Die Polizei veröffentlichte am Montag ein Foto des Gesuchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat die Wiener Polizei sich so lange Zeit gelassen, damit der Vergewaltiger sich anderswo weitere Opfer suchen kann?

Massenschlägerei am Dortmunder Hauptbahnhof!: Verfeindete Gruppen werfen mit Glasflaschen

schlaegerei_dotmund_hbfDortmund. Fliegende Fäuste und Glasflaschen am Dortmunder Hauptbahnhof: Insgesamt zehn junge Männer lieferten sich nach Zeugenaussagen am Samstagmorgen gegen 6 Uhr eine Massenschlägerei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wieso teilt man nicht mit, was das für Gruppen waren? Also muss man wohl davon ausgehen, dass es wie üblich Migranten waren. Türken, Kurden, Araber, Nordafrikaner, Osteuropäer, Schwarzafrikaner, Asiaten, Iraner….?

Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein): Partygäste retten 17-Jährige vor südländischen Männern, die versuchten sie sexuell zu missbrauchen

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Mehrere südländisch aussehende Männer umringen eine junge Frau, versuchten sie zu entkleiden, fassten sie an und versuchen, sie sexuell zu missbrauchen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

Sea-Watch e.V. vor Libyen von Kriegsschiff gerammt

Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

5 Dez

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Während ungehindert täglich neue Macho-Kolonien einströmen und sich noch nicht einmal bei Veranstaltungen in einem Rathaus anständig zu benehmen wissen, gibt es offenbar nun aus Islamien die Anweisung, sich offen gegen die europäischen Gesellschaften zu stellen. Bei uns deckt eine Studie auf, dass es in bestimmten Ausländermilieus immer angesagter ist, sich von den Deutschen demonstrativ abzugrenzen.

In Holland hetzt die Partei „Denk“ die Migranten offen zur Desintegration auf. Die von den beiden ehemaligen Sozialdemokraten Selcuk Öztürk und Tunahan Kuzu (Foto) gegründete Partei geht mit geradezu niederträchtiger Asozialität gegen jeden Hauch von Integration vor. Der Partei wird derzeit ein Wählerpotential von zehn Prozent eingeräumt. Holland schafft sich ab.

Hier einige Auszüge aus dem Programm, über das die Welt berichtet:

Staatsziel:

Die Integration von Neubürgern wird durch eine gegenseitige Akzeptanz der Kulturen ersetzt.

Propaganda-Ministerium und Scharia-Stasi:

Ein neu geschaffenes „Ministerium für gegenseitige Akzeptanz“ soll streng darüber wachen, dass den Hinzugekommenen nicht zu viel abverlangt wird.

Aus dem öffentlichen Leben müssen alle Namen von historischen Seefahrern und Kolonisatoren verschwinden. Die niederländische Obrigkeit muss sich für Sklaverei und Kolonialismus offiziell entschuldigen.

Eine Bezeichnung der Bevölkerung als „autochthone“ (einheimische) und „allochthone“ (zugewanderte) Bürger, wie dies der niederländische Sprachgebrauch kennt, wird verboten.

Eine „Rassismuspolizei“ mit 1000 Beamten soll darüber wachen, dass es nirgendwo zu Diskriminierungen kommt. Überführte Täter sollen gerichtlich bestraft und vom Staatsdienst ausgeschlossen werden. Auch sollen Richter Verurteilte zu Sozialdiensten bei Zuwanderern verpflichten können; in jedem Fall werden sie in einem staatlichen „Rassismusregister“ als dubiose Staatsbürger verzeichnet.

Islamisierung des Schulwesens:

Für Schulen soll die Erziehung zum Multikulturalismus verpflichtend werden. Auch sollen islamische Schulen, die oft den Koran auf Arabisch lehren und strenge Geschlechtertrennung vorschreiben, per Federstrich den niederländischen Schulen gleichgestellt werden.

Die Sprachen der Herkunftsländer sollen vermehrt in Hollands Schulen auf dem Lehrplan stehen.

Islamisierung des Gesundheitswesens und der Pflege:

In Krankenhäusern und Altersheimen wird es nach dem Willen der neuen Partei „kultursensibel“ zugehen, was bedeutet: Anpassung an islamischen Verhaltenskodex und an religiöse Speiseverbote.

Arbeitswelt:

Migrantenquote von zehn Prozent in allen Betrieben, Behörden und auch in Vorständen von Konzernen.

Abzocke:

Alltagsprobleme zahlreicher Marokkaner und Türken mit doppelter Staatsbürgerschaft im Sinne der Zuwanderer lösen (z.B. abzugsfreie Überweisung von Renten in die Herkunftsländer).

Außenpolitik:

Die Anerkennung des türkischen Völkermordes an den Armeniern wird ausgesetzt und in einer „unabhängigen“ Kommission neu verhandelt.

Den Palästinenserstaat umgehend offiziell anerkennen.

Die Welt weist darauf hin, dass das Programm dem Özogus-Merkel-Impulspapier gleicht, das auf dem letzten Integrationsgipfel kursierte (PI berichtete). In Deutschland braucht es für solche Ziele keine extra Migrantenpartei. CDU und SPD erledigen das nebenbei.

Quelle: NL: Migrantenpartei fordert Desintegration

Meine Meinung:

Die Migrantenpartei fordert, dass die niederländische Obrigkeit sich für die Kolonisation und für die Sklaverei öffentlich entschuldigen soll, dabei betrieben die Muslime den Sklavenhandel in viel größerem Maßstab als die Europäer, wobei sie viel grausamer gegen die Sklaven vorgingen und sie betrieben den Sklavenhandel über einen viel längeren Zeitraum.

Paul Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert], „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ >>> weiterlesen

Siehe auch: 1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Der niederländischen Migrantenpartei geht es nicht darum, dass sich der Islam reformiert, sondern sie will den orthodoxen Islam in Europa einführen. Jeder, der dagegen ist, soll kriminalisiert und sozial vernichtet werden. Man kann sich über die Dummheit der Europäer, die es so weit haben kommen lassen, nur noch den Kopf schütteln. Und wer ist dafür verantwortlich? Es sind hauptsächlich Frauen, die verstärkt Parteien wählen, die der Masseneinwanderung positiv gegenüber stehen. Das hat sich auch gestern wieder bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich gezeigt, wo Alexander van der Bellen zum Bundespräsidenten gewählt wurde, in überwiegender Mehrheit von Frauen, besonders von jungen Frauen, aber auch von älteren.

Was treibt die Frauen, solche Parteien zu wählen? Sehnen sie sich heimlich nach Vergewaltigungen? Ist den Frauen nicht klar, dass sie diejenigen sein werden, die am stärksten unter der Islamisierung zu leiden haben? Ist ihnen nicht klar, dass der Islam ihnen sämtliche Rechte nehmen wird, für die emanzipierte Frauen Jahrhunderte lang gekämpft haben? Man wird die Frauen zu Hause einsperren und sie unter den Schleier verbannen. Warum wählen besonders junge Frauen die etablierten Parteien? Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht.

Haben sie nichts von den Massenvergewaltigungen zu Silvester und bei vielen Großveranstaltungen mitbekommen? Wachen sie erst auf, wenn sie selber zum Opfer eines Überfalls oder einer Vergewaltigung geworden sind? Man fragt sich auch, ob man Frauen überhaupt noch helfen soll, wenn sie Opfer solch einer Straftat werden, wenn sie selber alles tun, um Opfer sexueller Übergriffe zu werden, wenn sie alles tun, um massenhaft ihre Vergewaltiger ins Land zu holen,  in dem sie verstärkt einwanderungsfreundliche Parteien wählen? Die Frauen sollten sich vielleicht einmal anschauen, wie Frauen in islamischen Staaten leben. Genau dies wird nämlich ihre Zukunft sein, wenn sie weiterhin die etablierten Parteien wählen.

Wie sehr die Vergewaltigungen auf die Masseneinwanderung zurückzuführen sind, zeigt sich in Schweden. Dort haben die Vergewaltigungen seit der Zuwanderung muslimischer Migranten um 1472 Prozent zugenommen. Vergewaltigungen von minderjährigen Mädchen gab es vor der Zuwanderung von Muslimen so gut wie gar nicht. Und heute muss jedes minderjährige Mädchen befürchten Opfer einer sexuellen Belästigung oder gar einer Vergewaltigung zu werden. Etwas ähnliches wird sich bestimmt auch in Deutschland oder Österreich ereignen.

Ist den Frauen nicht klar, was die Wahl Alexander van der Bellen wahrscheinlich für Folgen haben wird? Er wird sich dafür einsetzen, die Tore für die muslimischen Migranten noch weiter zu öffnen. Er wird sich dafür einsetzen, dass die Migranten das Wahlrecht bekommen. Er hofft natürlich, dass die Migranten dann die Grünen wählen. Das wird vielleicht am Anfang auch geschehen und zwar solange, bis sich, wie in Holland eine Migrantenpartei gegründet hat.

Und die werden dann genau die Forderungen stellen, die die niederländische Migrantenpartei stellt. Und dann werden die Frauen nichts mehr zu lachen haben, denn dann geht’s für die Frauen ab ins Mittelalter. Die Männer werden dann natürlich auch nichts zu lachen haben, weil sie von der Islamisierung genau so betroffen sind. Ist das alles so schwer zu verstehen? Was die niederländische Partei will, ist nichts anderes als eine islamische Diktatur. Sie will die Niederlande in einen islamischen Gottesstaat verwandeln.

Junge Frauen für Van der Bellen, Männer über 30 für Hofer

frauen_bellenKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Äußerst interessant zeigt sich bei der Bundespräsidentenwahl das Wahlverhalten nach Bevölkerungsgruppen. Optimisten stimmten zum Großteil für Alexander Van der Bellen, Pessimisten für Norbert Hofer. Während Hofer vor allem Männer zwischen 30 und 59 Jahren auf seine Seite ziehen konnte, waren es bei Van der Bellen vor allem Frauen unter 29 Jahren. Auch Frauen über 60 wählten in der Mehrheit Alexander van der Bellen. >>> weiterlesen

Gifhorn (Niedersachsen): Gruppenvergewaltigung: Flüchtlinge ziehen Mann (36) bei Penny über Hügel und vergewaltigen ihn anal

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Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Die Aussage von Armin Laschet zeigt die ganze Arroganz der politischen Elite, die das Volk für unmündig hält und ihm vorschreiben will, was sie zu tun und zu denken haben. Dabei haben gerade die Politiker ihre Unmündigkeit und Verantwortungslosigkeit immer wieder unter Beweis gestellt. Laschet ging dabei immer wieder an der Spitze mit voran.

Laschet ist nichts als ein machtbesessener Politiker, dem es hauptsächlich um seine eigenen Interessen geht, um sein Einkommen, seinen Wohlstand, seine Privilegien und politisch hat er auf ganzer Linie versagt. Er ist nur an der Spitze der NRW weil er ein unterwürfiger Wasserträger Angela Merkels ist, der ihr wahrscheinlich sogar die Füße küssen (das Klo putzen?) würde, nur um an der Macht zu bleiben. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

Siehe auch:

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

20 Aug

Unterdrückung von Daten über von Migranten verübte Vergewaltigungen ein "deutschlandweites Phänomen"

Englischer Originaltext: Germany’s Migrant Rape Crisis Spirals out of Control

Übersetzung: Stefan Frank

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Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat. Die Regierung mit ihrer Einwanderungspolitik der offenen Tür sieht sich mit einem wachsenden Unmut der Wähler konfrontiert, darunter öffentliche Proteste (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Verhaltensmaßregeln in Form von Comics verteilt, um Migranten darüber "aufzuklären", dass sexuelle Angriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

  • Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.

  • Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

  • "Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden", so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

Sexuelle Gewalt hat in Deutschland epidemische Ausmaße angenommen, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Über die Migranten-Vergewaltigungskrise in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Zehntausende in Ungarn gestrandete Migranten öffnete. Im März 2016, nach den massenhaften Angriffen von Migrantenmobs auf deutsche Frauen in Köln, Hamburg und anderen deutschen Städten, erschien ein Anschlussbericht.

Seither hat sich die Migranten-Vergewaltigungskrise auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland ist quasi unter Belagerung; der öffentliche Raum wird mehr und mehr zur Gefahrenzone. Die Polizei warnte schon vor einigen Monaten vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, wenn junge männliche Migranten diesen Sommer leichtbekleidete Frauen sehen.

Während des Monats Juli 2016 wurden Hunderte deutsche Frauen und Kinder von Migranten sexuell überfallen (siehe den folgenden Anhang). Das jüngste Opfer war neun, das älteste 79 Jahre alt. Die Übergriffe ereigneten sich an Stränden, auf Fahrradwegen, auf Friedhöfen, in Diskotheken, in Supermärkten, auf Musikfestivals, in Tiefgaragen, auf Spielplätzen, in Schulen, in Einkaufspassagen, in Taxis, in öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahnen, ICE-Züge, U-Bahnen), auf öffentlichen Plätzen sowie in öffentlichen Parks, Schwimmbädern und Toiletten. Die Täter lauern überall, nirgends ist man vor ihnen sicher.

Dutzende von Frauen und Kindern wurden von Migranten auf Sommerfesten und in öffentlichen Schwimmbädern überfallen – alltägliche Szenen in Deutschland.

Auf dem Bremer Musikfestival Breminale wurden im Juli mindestens 24 Frauen sexuell belästigt. Zu sexuellen Übergriffen kam es auch auf Open-Air-Festivals in Aschheim, Balve, Gerolzhofen, Grenzach-Wyhlen Heide, Loßburg, Lütjenburg, Meschede, Poing, Reutlingen, Sinsheim, Wolfhagen und Wolfratshausen.

Frauen und Kinder wurden im Juli Opfer sexueller Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern in Babenhausen, Dachau, Delbrück, Hamm, Hilchenbach, Kirchheim, Lörrach, Marklohe, Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Oberursel, Remagen, Rinteln, Schwetzingen und Stuttgart-Vaihingen.

Meist werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden verharmlost, offenbar um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. Fast immer heißt es, es handle sich um Einzelfälle – und nicht etwa um ein das ganze Land betreffendes Problem. Informationen über sexuelle Übergriffe findet man für gewöhnlich nur in den örtlichen Polizeiberichten. Vergewaltigungen werden zuweilen wie Lokalnachrichten behandelt, über die lediglich lokale oder regionale Zeitungen berichten. Nur die spektakulärsten Vorfälle werden von der überregionalen Presse aufgegriffen.

Drei Vergewaltigungsfälle schafften es im Juli in Deutschlands landesweit erscheinende Medien:

  • Am 24. Juli vergewaltigte ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea eine 79-jährige Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besuchte um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignete. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wurde am Tatort festgenommen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass er abgeschoben wird, da Eritrea als Krisengebiet gilt.
  • Am 14. Juli wurde bekannt, dass eine der Frauen, die in der Silvesternacht in Köln von einem muslimischen Sexmob vergewaltigt worden waren, schwanger geworden ist. Aus Scham hatte sie den Angriff nicht zur Anzeige gebracht.
  • Eine 24-Jährige, die im Januar in Mannheim von drei Migranten vergewaltigt worden war, gab am 3. Juli zu, dass sie über die Identität der Vergewaltiger gelogen hatte. Selin Gören, eine Frau mit türkischer und deutscher Staatsangehörigkeit, hatte zunächst ausgesagt, bei den Tätern habe es sich um Deutsche gehandelt, obwohl es in Wahrheit muslimische Migranten waren.

In einem Interview mit dem Spiegel sagte Gören – die auch Sprecherin von Solid, dem Jugendverband der Linken, ist – sie habe gelogen, weil sie Angst gehabt habe, Rassismus gegen Migranten zu entfachen. Auf ihrer Facebookseite postete sie zudem einen Brief an einen fiktiven Migranten:

"Was mir wirklich Leid (sic!) tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggressiverem (sic!) Rassismus ausgesetzt bist. … Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen. Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein."

Bei ihrem Versuch, Migrationsvergewaltiger zu schützen, stehen die deutsche Polizei und die Medien Gören in nichts nach. Die deutsche Polizei benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie "Südländer", Männer "mit dunkler Hautfarbe" (auch: "dunkelhäutig", "dunklere Gesichtsfarbe", "dunkler Hauttyp") oder einer Kombination aus beiden: "südländische Hautfarbe".

Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Die meisten werden niemals abgeschoben werden. Nur eine von zehn Vergewaltigungen wird in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung, laut Justizminister Heiko Maas.

Am 7. Juli hat der Deutsche Bundestag eine Änderung des Strafrechts gebilligt, die die Definition von Vergewaltigung erweitert und es leichter macht, Migranten abzuschieben, die Sexualstraftaten verübt haben. Laut der Gesetzesvorlage, die auch "Nein heißt Nein"-Gesetz genannt wird, ist jede Form von nicht einvernehmlichem Sex eine Straftat. Bislang waren nach deutschem Recht nur solche Fälle strafbar, in denen das Opfer nachweisen konnte, dass es sich dem Angreifer körperlich zur Wehr gesetzt hatte.

Die Reform zielt darauf, es Opfern von Sexualdelikten einfacher zu machen, Strafanzeige zu erstatten – der Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland wird sie aber wohl kaum ein Ende setzen. Deutschlands politisch korrektes Justizsystem ist nämlich berüchtigt für seine Milde bei der Verfolgung, Verurteilung und Abschiebung ausländischer Straftäter.

Gleichzeitig gibt es einen notorischen Mangel an verlässlichen Statistiken über von Migranten verübte Sexualverbrechen. Immer wieder wird den deutschen Behörden vorgeworfen, das wahre Ausmaß des Verbrechensproblems im Lande zu verschleiern. So tauchten bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Die Tageszeitung Die Welt berichtete am 25. Februar, das Bundesland Hessen unterdrücke Informationen über Verbrechen mit Migrantenbeteiligung und berufe sich dabei auf ein angeblich "fehlendes öffentliches Interesse".

Am 24. Januar hatte Die Welt berichtet, die Unterdrückung von Daten über Migrantenkriminalität sei ein "deutschlandweites Problem". Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt: "Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat. Besser nichts sagen, da kann man nichts falsch machen."

Am 22. Januar berichtete das Nachrichtenmagazin Focus darüber, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die Polizei in Dortmund Druck ausgeübt hatte, mit dem Ziel, einen Hinweis auf "nordafrikanische Tätergruppen" aus einer Pressemitteilung zu streichen. Wie der Focus berichtet, schrieb die ADS: "Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen." Daraufhin entfernte die Dortmunder Polizei die anstößigen Worte, da "nicht auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte". Der betreffende Focus-Artikel wurde später von der Website gelöscht.

Am 8. Januar veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel mit dem Titel "Wird der Polizei verboten, die Wahrheit zu sagen?" Das Blatt zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt a.M. mit den Worten:

"Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden. … Außergewöhnlich ist aber, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden."

Unterdessen glaubt Tübingens "fortschrittlicher" Bürgermeister Boris Palmer, eine Lösung für das Problem mit Migranten gefunden zu haben, die in öffentlichen Schwimmbädern deutsche Frauen und Kinder vergewaltigen: Migranten sollen Bademeister werden. In einem Facebookeintrag schreibt Palmer: "Unsere Stadtwerke haben eine großartige Präventions- und Integrationsmaßnahme ergriffen. … Wir haben einen syrischen Bademeister, der auf arabisch und mit Autorität sagen kann, was geht und was nicht."

Palmers erste Einstellung ist ein 24 Jahre alter Syrer namens Aiham Shalghin. In einem Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt stellt Shalghin Migranten als die Opfer ihrer Umstände dar: "Viele männliche Flüchtlinge sind noch nie mit Frauen schwimmen gewesen. In großen Teilen Syriens gibt es geschlechtergetrennte Bäder. Die Männer wollen Frauen nicht in Badekleidung sehen."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire

Anhang

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Juli 2016

Über die Migranten-Vergewaltigungsepidemie in Deutschland berichtete das Gatestone Institute zum ersten Mal im September 2015 und ein zweites Mal im März 2016. Seither hat sich das Problem auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Im Folgenden einige Fälle aus dem Juli 2016:

1. Juli: Auf einem öffentlichen Platz in Perleberg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Migranten aus Pakistan sexuell genötigt. Eine junge Frau in Nürnberg wird von einem Mann "südländischen Typs" sexuell genötigt. Ein "dunkelhäutiger" Mann begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Magdeburg. Ein 34-jähriger Migrant entblößt sich vor Passanten in Oldenburg. Eine 20 Jahre alte Frau in Ibbenbüren wird von einem Mann, der "gebrochen Deutsch" spricht, sexuell genötigt.

1. Juli: Die Polizei sucht nach einem "südländisch aussehenden Mann", der in Sindelfingen einen 73-jährigen Mann überfallen hat, der gerade seinen Hund ausführte. Der Migrant näherte sich dem älteren Mann von hinten, fasste ihm in den Schritt und verlangte, Sex mit ihm zu haben. Der ältere Mann versuchte sich dem zu entziehen, indem er in sein geparktes Auto stieg; der Migrant sprang jedoch auf den Beifahrersitz und forderte den Mann nochmals zum Sex auf. Der Migrant ergriff die Flucht, als sich eine Spaziergängerin mit ihren drei Hunden dem geparkten Auto näherte.

Unterdessen fotografiert ein 32-jähriger Migrant aus Afghanistan zwei Mädchen im Alter von 12 und 14, die in der Iller bei Illertissen schwimmen. Als sie aus dem Wasser steigen, bietet ihnen der Mann Geld für Sex an.

2. Juli: In einer S-Bahn in Hamburg werden zahlreiche Frauen von einem 24-jährigen Migranten aus Albanien sexuell belästigt. In Freiburg versucht ein 20-jähriger "Mann aus Schwarzafrika", eine 27-Jährige auf der Damentoilette einer Diskothek in Freiburg zu vergewaltigen.

3. Juli: Ein Mann mit "dunklem Teint" verübt einen sexuell motivierten Überfall auf eine 44 Jahre alte Frau in Kressbronn. Ein "Südländer" versucht, eine 21 Jahre alte Frau in Meppen zu vergewaltigen. Eine 19-Jährige wird in Kühlungsborn von einem Mann mit "südosteuropäischem Aussehen" sexuell genötigt. Ein Mann mit "südosteuropäischem Aussehen" entblößt sich vor einer 40-jährigen Frau in Mannheim-Lindenhof.

4. Juli: Ein "Südländer, vermutlich türkischer Abstammung", verübt einen sexuellen Überfall auf eine Frau in Nordhorn. Die Polizei nimmt an, dass es sich um denselben Täter handelt, der Ende Juni in der Gegend schon einmal eine Frau sexuell genötigt hat. In einem Park in Chemnitz entblößt sich ein 16-jähriger Migrant aus Afghanistan vor einer Mutter mit Kleinkind. Der Mann wird kurzzeitig festgenommen, dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Mann mit "dunklem Teint" begrapscht eine Frau in Düsseldorf. Eine 18-Jährige wird in Sundern von einem 28-jährigen Iraner sexuell belästigt.

5. Juli: Ein 27 Jahre alter Migrant aus Pakistan begrapscht eine 33-Jährige in Chemnitz. Berichten zufolge gibt die Frau – eine Polizistin, die privat unterwegs ist – dem Mann einen "schmerzhaften Integrationskurs", indem sie ihn in den Unterleib tritt. Nach einer Vernehmung wird der Täter auf freien Fuß gesetzt. Ein "Schwarzafrikaner" versucht in Dortmund, eine 37-jährige Joggerin zu vergewaltigen.

6. Juli: Zwei Migranten aus Afghanistan werden angeklagt, einen 14 Jahre alten Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Delbrück sexuell missbraucht zu haben. Ein 22 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan verübt in Ravensburg einen sexuellen Überfall auf zwei Mädchen im Alter von 14 und 15. Eine 20 Jahre alte Frau wird in Heilbronn von einem "arabisch aussehenden Mann" sexuell genötigt. In der Innenstadt von Mainz versuchen zwei Migranten, eine 25-Jährige zu vergewaltigen.

7. Juli: Zwei Männer mit "dunkler Hautfarbe" versuchen, eine Frau in Friedrichshafen zu vergewaltigen. In Kirchheim wird ein 20 Jahre alter Migrant aus Pakistan verhaftet, weil er mehrere Frauen sexuell genötigt hat. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt.

8. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof wird eine Frau von zwei jugendlichen Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Sie werden verhaftet, befragt und wieder freigelassen.

9. Juli: Ein 29 Jahre alter Migrant aus dem Irak vergewaltigt eine Frau in einer Diskothek in Kiel. Auf einem Musikfestival in Reutlingen wird eine 14-Jährige von einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Auf dem Stadtfest in Lütjenburg werden mehrere Frauen von einem 28-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Auch beim Bürgerfest in Wolfratshausen werden mehrere Frauen von einem Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt.

Am Duisburger Hauptbahnhof werden zwei Frauen von zwei Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Am Busbahnhof von Calw wird eine 14-Jährige von einem Mann mit "südländischem Aussehen" sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Poing wird eine 19-Jährige von einem Mann mit "dunklerer Hautfarbe" sexuell belästigt. Ein Mann mit "südländischem Aussehen" entblößt sich vor einem 16 Jahre alten Jungen in Xanten. In Böblingen verüben drei Männer mit "dunklem Teint" einen Sexüberfall auf eine 40-jährige Frau.

10. Juli: In einem Schwimmbad in Mörfelden-Walldorf wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 19-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Der Täter wird verhaftet, dann freigelassen. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant ein elfjähriges Mädchen. Eine 24-Jährige wird in einem Schwimmbad in Babenhausen von einem "südländisch bis afrikanisch" aussehenden Mann sexuell genötigt.

In einem Schwimmbad in Rinteln werden zwei 13-jährige Mädchen von einem 27 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Stuttgart-Vaihingen wird ein 13-jähriges Mädchen von zwei Männern im Alter von 16 und 21 sexuell missbraucht. Eine 37-Jährige wird in einem Schwimmbad in Dachau von einem Mann mit "dunklem Teint" sexuell belästigt.

10. Juli: In der Münchener Innenstadt werden drei Frauen von zwei Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. Ein 28-jähriger Asylbewerber aus Syrien entbößt sich vor einer 48 Jahre alten Frau in Schweinfurt. In der Flensburger Innenstadt belästigt eine Gruppe nordafrikanischer Migranten mehrere Frauen. Als ein Passant einschreitet, um den Frauen zu helfen, setzen die Migranten ihn mit einem Elektroschocker außer Gefecht.

In der Innenstadt von Chemnitz werden Frauen von zwei "Ausländern" sexuell genötigt. Der Angriff führt zu einer Schlägerei zwischen Ausländern und Deutschen, von den Letzteren werden mehrere verletzt. Die Polizei verhaftet einen 19-jährigen Migranten aus Libyen, der eine der Frauen genötigt haben soll. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt. In Heidelberg versucht ein türkischer Taxifahrer, einen alkoholisierten weiblichen Fahrgast zu vergewaltigen. Ein Mann "vermutlich ausländischer Herkunft" begrapscht ein junges Mädchen in Hammelburg.

11. Juli: Ein "Schwarzafrikaner" vergewaltigt eine 21-jährige Joggerin in einem öffentlichen Park in Chemnitz. Ein Mann mit "südländischem Teint" versucht, eine Frau in Falkensee zu vergewaltigen. Auf einem Fahrradweg in Kleinmachnow entblößt sich ein Mann mit "südländischem Teint" vor einer 52 Jahre alten Frau. Ein "dunkelhäutiger" Mann begrapscht eine 78-Jährige in Kempten.

12. Juli: In Kelheim werden zwei Radfahrerinnen auf einem Fahrradweg von einem 16-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein Mann "südländischen Typs" entblößt sich vor einer 56 Jahre alten Frau in Stolberg. Ein 23-jähriger Migrant aus Tunesien und ein 30 Jahre alter Migrant aus Kasachstan überfallen mehrere Frauen in Olsberg. Ein Mann mit "südländischem Aussehen" versucht in Göttingen, eine Frau zu vergewaltigen.

13. Juli: Ein 35 Jahre alter Mann "südländischen Phänotyps" versucht, eine 43-jährige Frau in Mücheln zu vergewaltigen. Die Frau entkommt dem Angreifer, nachdem sie ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Ein Mann mit "südländischem Aussehen" begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Meschede. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor einem neunjährigen Mädchen in Stuttgart. Das Mädchen will gerade die Straße überqueren, als es aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt wird. Die Neunjährige bemerkt dann, dass der Mann keine Hose anhat und an seinem Glied manipuliert. An einer Bushaltestelle in Marburg wird eine Frau von einem "Ausländer" sexuell belästigt.

14. Juli: Ein 36-jähriger Migrant aus Tunesien wird angeklagt, eine 61 Jahre alte Frau in Freiberg vergewaltigt zu haben. Die Polizei nimmt an, dass er für mindestens drei weitere Sexualstraftaten in der Stadt verantwortlich ist. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 37-Jährige von einem 27-jährigen Migranten sexuell genötigt. Auf derselben Veranstaltung wird auch eine 34-Jährige von einem 25-jährigen Migranten aus Algerien sexuell genötigt; ein 19-jähriger Migrant belästigt mehrere Frauen. Ein "dunkelhäutiger" Mann überfällt zwei 18-jährige Frauen in Friedrichsdorf. An einem Bahnhof in Bensheim werden mehrere Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 von einem "unbegleiteten minderjährigen Flüchtling" belästigt.

15. Juli: Mindestens 24 Frauen werden auf einem Musikfestival in Bremen sexuell genötigt. Die Angriffe erfolgen in der gleichen Weise wie die Taharrusch-Attacken in der Kölner Silvesternacht. Die Polizei kann in Bremen nur fünf Täter ermitteln, allesamt Migranten aus Afghanistan. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagt: "Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss."

15. Juli: Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Pakistan verübt einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Meppen. In Ludwigsburg wird ein 17-jähriges Mädchen in der S-Bahn von einem Migranten sexuell belästigt. Ein 36-jähriger Migrant aus Syrien begrapscht zwei Frauen in einem Supermarkt in Rottenburg. Eine 28-Jährige wird in Würzburg von einem Mann mit "dunkler Haut" sexuell genötigt. In einem Nahverkehrszug im Schwarzwald werden vier Mädchen im Alter zwischen zehn und elf von einem Migranten sexuell belästigt.

16. Juli: Fünf Frauen werden auf einem Open-Air-Festival in Sinsheim sexuell genötigt. Ein "Schwarzafrikaner" vergewaltigt eine 21 Jahre alte Frau am Rande eines Dorfests in Aschheim. Zwei 18-jährige Frauen werden am Trierer Hauptbahnhof von zwei Nordafrikanern sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Übersee (Chiemgau), eine 30-Jährige zu vergewaltigen.

Ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan verübt einen Sexüberfall auf eine 21 Jahre alte Frau in Meppen. Nach Angaben der Polizei hatte der Migrant in den vorangegangenen Wochen schon vier andere Frauen in Meppen angegriffen. Ein Mann mit "dunkler Hautfarbe" entblößt sich vor einer 37-Jährigen in Paderborn. Eine Gruppe von "Ausländern" verübt einen Sexüberfall auf eine 27 Jahre alte Frau in Jena. Ein 36-jähriger Migrant aus Afghanistan überfällt eine junge Frau in Eichstätt.

17. Juli: Vor der Konstantinbasilika in Trier wird eine 20-Jährige von zwei "arabisch aussehenden" Männern sexuell genötigt. In einer Diskothek in Landau begrapscht ein 25-jähriger Migrant aus dem Irak mehrfach eine 25 Jahre alte Frau. Als ein Dritter einschreitet, um die Frau zu schützen, gerät der Iraker in Wut. Die Frau trägt am Ende einen Nasenbeinbruch davon. Auf einem Fahrradweg in Rüsselsheim versucht ein Mann mit "dunkler Haut", eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Ein 38-jähriger Migrant entblößt sich vor zwei Frauen in einer Parkanlage in Würzburg. Ein 15-jähriges Mädchen wird in Rostock von drei Migranten begrapscht. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 34-Jährige von einem 36 Jahre alten Migranten begrapscht.

18. Juli: In der Innenstadt von Saarlouis verüben drei Migranten einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige, als diese gerade ihren Hund ausführt. In Grassau wird ein 15-jähriges Mädchen von einem "dunkelhäutigen Mann" sexuell genötigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 werden am Gießener Hauptbahnhof von zwei "dunkelhäutigen Männern" sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Syrien verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Güsten.

In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan ein 13-jähriges Mädchen. Zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren werden in einem Schwimmbad in Oberursel von einem 18-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht mehrere Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren in einem Schwimmbad in Remagen. In Delitzsch versucht ein Mann "südländischen Typs", ein 16-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. In Darmstadt wird eine 48 Jahre alte Frau, die gerade ihren Hund ausführt, von einem "südländisch" aussehenden Mann sexuell genötigt.

19. Juli: Zwei Besucherinnen eines Weinfests in Gerolzhofen werden von fünf Migranten aus Afghanistan und Eritrea sexuell genötigt. In Triptis werden zwei Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren von zwei 17-jährigen Asylbewerbern sexuell missbraucht. In Weinheim entblößt sich ein Mann mit "dunklem Hauttyp" vor einem 17-jährigen Mädchen.

Die Polizei in Dortmund fahndet mit einem Phantombild nach einer "Person aus der Region Syrien/Libanon", die versucht hat, eine Frau in der Dortmunder Innenstadt zu vergewaltigen. Drei Migranten überfallen drei Frauen in der Oldenburger Innenstadt. Als eine der Frauen die Migranten auffordert, sie in Ruhe zu lassen und ihnen aus dem Weg zu gehen, schlägt ihr ein 28-jähriger Algerier ins Gesicht. Die drei Männer werden festgenommen und dann freigelassen.

20. Juli: Eine Gruppe "arabischstämmiger" Männer missbraucht in einem Schwimmbad in Kirchheim fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und vierzehn. Die Männer – alle im Alter zwischen 20 und 30 – begrapschen die Mädchen und zerren ihnen die Bikinioberteile und -hosen vom Leib. Die Kirchheimer Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker – die sagt, sie sei "entsetzt" über die Vorfälle – legt offen, dass sie den Migranten kostenlose Dauerkarten für das Schwimmbad gegeben hatte. Die Ortsansässigen müssen für eine solche Dauerkarte 100 Euro bezahlen.

20. Juli: Ein "dunkelhäutiger Mann" vergewaltigt eine 49 Jahre alte Frau in Oldenburg. In Bietigheim-Bissingen verfolgt und belästigt ein "mutmaßlich aus dem Ausland stammender Mann" eine 17-Jährige im Bus und auf der Straße. Nach Angaben der Polizei verläuft die Suche nach dem Mann "erfolglos". Mindestens acht Frauen werden in einem Schwimmbad in Mönchengladbach von drei Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 52-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht in einem Schwimmbad in Marklohe ein 12-jähriges Mädchen. In einem Schwimmbad in Lörrach werden zahlreiche Frauen von einer Gruppe von "Schwarzafrikanern" sexuell genötigt.

20. Juli: Wegen sexueller Nötigung eines 17-jährigen Mädchens in Regensburg wird ein 31 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Vier Männer mit "südländischem Aussehen" überfallen eine Frau in Varel. In einem Supermarkt in Lüneburg wird eine 23-Jährige von einem "pakistanisch aussehenden" Mann sexuell genötigt. In einer U-Bahn-Station in München wird eine 20 Jahre alte Frau von einem 34-jährigen Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. In einem Jugendzentrum in Aurich werden drei Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren von einem 44-jährigen Migranten aus dem Sudan sexuell genötigt.

21. Juli: Ein elfjähriges Mädchen wird in einem Schwimmbad in Hilchenbach von einem "aus dem arabischen Raum stammenden Mann" sexuell missbraucht. In Wolgast wird ein 14-jähriges Mädchen von zwei "Ausländern mit dunkler Hautfarbe" überfallen. Ein "dunkelhäutiger" Mann entblößt sich vor zwei 18 Jahre alten Frauen in Kempten.

Am Dresdener Hauptbahnhof entblößt sich ein 26-jähriger Migrant aus dem Irak vor einer 64-Jährigen. In einem Zug in Bestwig wird eine 18-Jährige von zwei Männern mit "südländischem Aussehen" sexuell genötigt. Als ihr Freund einschreitet, greifen die Migranten ihn an. Der Streit mündet in eine Schlägerei, in deren Verlauf eine Scheibe des Zuges zu Bruch geht. Nachdem der Zug gestoppt hat, fliehen die Migranten. Sie sind weiter auf freiem Fuß.

22. Juli: Ein 52 Jahre alter Migrant aus Afghanistan missbraucht ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Marklohe. In Grenzach-Wyhlen wird ein 40-jähriger Asylbewerber wegen der sexuellen Belästigung eines Mädchens in einem Schwimmbad verhaftet. In Mannheim überfällt ein 23-jähriger Migrant aus Nordafrika eine 26 Jahre alte Frau und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Frau wird schwer verletzt. Gegen den Mann wird wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes ermittelt.

23. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant ein 15 Jahre altes Mädchen. Bereits auf der Fahrt fiel dem Mädchen eine Gruppe von sechs jungen Männern mit Migrationshintergrund auf, die es auffällig beobachteten. Nach dem Ausstieg sucht das Mädchen eine öffentliche Toilette auf. Als sie das Toilettenhäuschen verlässt, passt ein junger Mann aus der Gruppe sie dort ab. Er nötigt sie in ein Gebüsch und vergewaltigt sie, während die anderen Männer der Gruppe tatenlos zuschauen. Ein Passant schreitet ein und befreit das Mädchen. Die Täter entkommen.

23. Juli: In Kassel vergewaltigt ein 18-jähriger Migrant aus Nigeria eine 28-jährige Frau. Ein Mann mit "dunklem Teint" verübt in Recklinghausen einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau. In Braunschweig wird eine Frau von einem "dunkelhäutigen Mann" sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Meschede werden mindestens vier Frauen von einer Gruppe "Südländer" sexuell genötigt.

24. Juli: Vor dem Rathaus von Kerpen pöbelt eine Gruppe von Migranten eine 40 Jahre alte Frau an. Als sie versucht, wegzurennen, folgt ihr der Mob und schreit: "We will fuck you, Lady". Nachdem die Frau über ihr Erlebnis auf Facebook geschrieben hat, beobachtet jemand den Rathausvorplatz und findet heraus, dass dort häufig Passantinnen angepöbelt werden. Es stellt sich heraus, dass sich Gruppen junger Migranten vor dem Rathaus scharen, weil es dort kostenloses WLAN gibt. Vertreter der Stadt wollen nun in der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft einen kostenlosen Internetzugang installieren, in der Hoffnung, dass sich die Migranten künftig nicht mehr vor dem Rathaus versammeln werden.

24. Juli: Ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt eine 79 Jahre alte Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besucht um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignet. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wird am Tatort festgenommen.

24. Juli: Am Strand von Travemünde verübt eine Gruppe von fünf bis sieben Migranten aus Albanien einen Sexüberfall auf zwei Teenager. Die Männer kreisen die beiden Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren ein, um sie von ihren Freunden zu trennen. Einer der Männer zerrt die 16-Jährige dann ins Wasser und versucht, ihr das Unterteil des Bikinis herunterzureißen. Alle Männer entkommen der Polizei.

24. Juli: Auf einem Dorffest in Loßburg verüben fünf "aus Schwarzafrika stammende Männer" einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige. Am Bahnhof von Maulburg wird eine Frau von einem "Schwarzafrikaner" sexuell genötigt. Auf einem Schützenfest in Balve werden mindestens drei Frauen von zwei Männern mit "dunkler Hautfarbe" sexuell genötigt.

24. Juli: In einem Schwimmbad in Schwetzingen wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 23-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell angegriffen und genötigt. Der Mann leugnet die Tat, die Polizei lässt ihn laufen. Ein 24 Jahre alter Migrant begrapscht eine Frau in einer Bar in Mainz. Er wird verhaftet, weil er zudem Flaschen auf vor dem Lokal parkende Autos wirft. Ein "dunkelhäutiger" Mann entblößt sich vor einer 22-jährigen Frau in Mönchengladbach-Wickrath. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor zwei Frauen auf einer Straße in der Innenstadt von Erlenbach.

25. Juli: Die Polizei veröffentlicht das Phantombild eines "Südländers", der versucht hat, eine Frau in Schwarzenbek zu vergewaltigen. An einem See bei Potsdam entblößen sich fünf Männer mit "südländischem Erscheinungsbild" vor Frauen und Kindern.

26. Juli: Ein 13 Jahre alter Syrer und ein 15 Jahre alter Iraker begrapschen eine 19-Jährige in einem Wasserpark in Wismar. Zwei Migranten aus Eritrea verüben in der Innenstadt von Gera einen Sexüberfall auf eine 45-jährige Frau.

27. Juli: Vier Jungen im Alter zwischen 11 und 13 verüben einen Sexüberfall auf ein 12-jähriges Mädchen in Königsbach-Stein. Die Jungen – allesamt Kinder syrischer und irakischer Asylbewerber – drücken das Mädchen gegen eine Wand und zwingen es zu sexuellen Akten. Wie die Polizei mitteilt, sind die Jungen zu jung, um für ihr Verhalten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Darum sollen ihnen Sozialarbeiter in "intensiven Gesprächen" über "Wertevermittlung und zum hiesigen Verständnis der Geschlechterrollen" "das Unrecht ihres Verhaltens aufzeigen".

27. Juli: In einem ICE bei Karlsruhe wird eine 36-Jährige von einem Mann, der "gebrochen Deutsch spricht", sexuell genötigt. Er begrapscht sie mehrmals und verlangt sexuelle Akte von ihr. Nach dem Eintreffen des Zugs in Karlsruhe verständigt die Frau die Polizei, doch der Täter entkommt.

27. Juli: In einer Flüchtlingsunterkunft in Röhrmoos versucht ein 19-jähriger Migrant, eine 24 Jahre alte Helferin zu vergewaltigen. In Erfurt wird eine 24-jährige Frau von einem Mann mit "dunklem Teint" sexuell genötigt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem "Mann südländischen Aussehens", der sich in Köln vor Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln enblößt hat.

28. Juli: Eine Gruppe von vier marokkanischen Migranten belästigt Passantinnen am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Als die Polizei einschreitet, greifen sie die Beamten an. Die Migranten haben alle lange Strafregister. Einer von ihnen, gegen den ein Ausreisebefehl vorliegt, wird festgenommen. Die anderen drei Migranten verlangen daraufhin vor dem Polizeirevier die Freilassung ihres Kumpanen: "Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!"

29. Juli: Ein 29-jähriger Migrant aus Nordafrika wird in Mannheim wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags einer 26 Jahre alten Frau angeklagt. Ein 40-jähriger "ausländischer Mann" überfällt zwei Frauen in Cloppenburg. Auf dem Berliner Alexanderplatz begrapscht ein 27-jähriger Migrant aus dem Irak ein 17-jähriges Mädchen.

30. Juli: Sechs offenbar syrische Migranten vergiften die Getränke von zwei Frauen auf einem Musikfestival in Heide. Die Frauen müssen mit Übelkeit und Schwindel ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Migranten entkommen vor dem Eintreffen der Polizei. Ein 18-jähriger "Asylbewerber" aus Marokko verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Hamburg. Er wird festgenommen, dann freigelassen. Obwohl das Asylbegehren des Marokkaners abgelehnt worden ist, ist er nicht abgeschoben worden. Stattdessen ist er zum Berufskriminellen geworden und führt ein langes Vorstrafenregister, u.a. mit Diebstählen und Raubüberfällen.

30. Juli: In einem Supermarkt in dem Dorf Ering missbraucht ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen elfjährigen Jungen. Der Täter wird am Tatort verhaftet, dann freigelassen. Drei Migranten aus dem Irak werden verhaftet, nachdem sie am Bahnhof Berlin-Friedrichshain etliche Frauen sexuell genötigt haben.

31. Juli: Vier Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigen ein 17-jähriges Mädchen in Wetzlar. Sie füllen das Mädchen mit Alkohol ab; als sie betrunken ist, vergewaltigten sie sie. Fünf Nordafrikaner belästigen eine 26-jährige Frau in Rheine.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

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Manfred Haferburg: Die Täter von gestern sitzen heute wieder im Parlament

Andreas Thiel rechnet ab: „Der Mangel an Rassisten ist ein Problem”

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Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Dr. Andreas Unterberger: Was gegen den Islam getan werden müsste

31 Mrz

andreas_unterberger01„Ein Krieg wird gegen uns geführt.“ Wie recht der französische Premier Manuel Valls – ein Sozialist – doch hat! Sollten wir das nicht endlich auch in Österreich jenseits des hohlen Terror-ist-pfui-Gesülzes begreifen und handeln? Oder haben wir uns schon (so wie seit Jahren Belgien) de facto ergeben? Es gibt aber zum Glück erstmals Chancen, dass Österreich aufwacht.

Ich habe noch kaum jemals Anlass gehabt, dem (in hohem und ertragreichem Ausmaß von parteipolitisch gesteuerten Inseraten lebenden und dementsprechend schreibenden) Boulevard-Verleger Wolfgang Fellner zuzustimmen. Aber dennoch ist ihm Respekt zu zollen, weil er nun eine Debatte über den Islam als solchen versucht hat. Den dieser Blog ja seit Jahr und Tag relativ einsam führt.

Es ist absurd, wenn ständig in Politik und Mainstream-Medien so getan wird, als ob der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hätte. Alle, die den Koran studieren, finden darin weit mehr als ein Dutzend eindeutige Aufrufe Mohammeds zu Mord und Gewalt gegen Juden, Christen und Ungläubige. Diese Stellen im Koran werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, dass es im Koran auch etliche andere Passagen gibt, die Gewalt ablehnen. [1]

[1] Dr. Gudrun Eussner schreibt: „Die arabische Wurzel „qtl” (töten) erscheint mit allen Ableitungen, 187 Mal im Koran, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform).” Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl” nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh” (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten”. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Der Koran wird nur von ganz wenigen Moslems historisch ausgelegt und interpretiert, sondern in der Regel unkritisch auswendig gelernt. Dabei suchen sich viele jeweils das für ihren Bedarf oder Hormonhaushalt Passende heraus. Das tun insbesondere der „Islamische Staat“, „Al-Kaida“ und die Tausenden Dschihadisten, die in Westeuropa von der Polizei „beobachtet“ (Ei, wie lieb) werden. Sie sehen sich in ihrem mörderischen Treiben total vom Koran bestätigt. Sie glauben an wunderbare – nicht zuletzt sexuelle! – Belohnung im Jenseits, wenn sie es auf Erden nur blutrünstig genug getrieben haben.

Was gefährlicher ist als Terror – die Scharia – weil sie angeblich friedlich ist und 1,2 Milliarden Muslime sie befürworten

So erstaunlich es klingt: Das alles ist aber noch die relativ harmlose Dimension der islamischen Bedrohung. Jenseits dieser Gewalt-und-Terror-Verherrlichung in den Köpfen von IS&Co gibt es eine noch viel stärkere zweite moslemische Glaubensrichtung, die zwar weniger kriegerisch, aber ebenso massiv rechtsstaats- und verfassungswidrig ist. Die von dieser ausgehenden Gefahren und Probleme werden jedoch erstaunlicherweise von Politik, Medien oder Verfassungsgerichtshof total ignoriert.

Typische Elemente dieser Islam-Richtung sind:

  • die Überzeugung, dass das islamische Straf- und Zivilrecht, also die Scharia, über der staatlichen Rechtsordnung – vor allem nichtislamischer Staaten – stünde;
  • die Überzeugung, dass Mann und Frau nicht gleichberechtigt wären, dass Männer gegen Frauen Gewalt anwenden dürfen;
  • die Überzeugung, dass alleine schon die Verwendung des Namens Allahs durch Ungläubige eine Gotteslästerung wäre;
  • die Überzeugung, dass Religionsfreiheit keinesfalls das Recht beinhalte, vom Islam abzufallen;
  • die Zustimmung zu körperlichen Strafen, wie Auspeitschen, Steinigen oder Hand Abhacken;
  • die Diskriminierung von Ungläubigen ob ihres Glaubens oder Nicht-Glaubens;
  • die Weltsicht einer wörtlich ausgelegten Wüstenreligion, die seit Jahrhunderten dafür gesorgt hat, dass in der islamischen Welt, vor allem der sunnitischen – keine wissenschaftlich oder ökonomisch relevante Entwicklung stattfinden konnte (wenn man vom Verprassen der Öleinnahmen absieht), dass dort Menschenrechte und Rechtsstaat meist nur Gerüchte geblieben sind.

All diese Überzeugungen und Auffassungen werden von einer viel größeren Zahl von Moslems vertreten, als die der unmittelbar aktiven Dschihadisten ausmacht. All diese Überzeugungen sind mehr oder weniger in allen der 50 mehrheitlich islamischen Staaten gelebte Politik und Praxis. Praktisch keiner davon ist ein demokratischer Rechtsstaat im europäisch-nordamerikanischen Sinn.

Was hierzulande viele erschreckenderweise ignorieren: Österreich dürfte als einer der ersten europäischen Staaten zu dieser problematischen Gruppe stoßen. Denn hier wird es in absehbarer Zeit bei Fortsetzung der bisherigen Entwicklung eine islamische Bevölkerungs-Mehrheit geben, in Wien sogar schon zu Lebzeiten der Mehrzahl der heutigen Bevölkerung.

Wer das bezweifelt,

  1. bedenke, dass im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße nur aus Belgien noch mehr Dschihadisten in den Krieg gezogen sind als aus Österreich;
  2. bedenke, dass wir zusammen mit Belgien, aber ohne jede Begründung durch eine koloniale Vergangenheit, auch EU-weit den höchsten Anteil an Muslimen in der Bevölkerung haben;
  3. bedenke, dass sich während eines einzigen Menschenlebens die Zahl der Moslems in Österreich von 20.000 auf über 600.000 erhöht hat;
  4. bedenke, dass in Wien vor allem, aber nicht nur unter den Schülern die Katholiken jetzt schon eine Minderheit darstellen;
  5. bedenke, dass die Reproduktionsrate [Geburtenrate] der Moslems weit höher ist als die aller anderen Religionsgruppen. 2001 betrug die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Frau in Österreich:
  • Muslime                2,34
  • Katholiken            1,32
  • Protestanten        1,21
  • Atheisten              0,86

Das heißt: Wenn nicht rasch etwas geschieht, dann kann sich Österreich nicht mehr aus einem katastrophalen Abwärtsstrudel retten. Das hat Thilo Sarrazin schon vor einem Jahrzehnt (Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen) mit vielen wissenschaftlich einwandfreien Fakten und Daten in seinen Büchern für Deutschland nachgewiesen.

Das ist zwar damals noch von einem wütenden Aufjaulen der ganzen politisch korrekten Szene begleitet gewesen. Heute jedoch dürfte diese Gefahr viel ernster genommen werden. Wozu ironischerweise die an sich relativ – relativ! – kleinere Gefahr des unmittelbaren Terrors Wichtiges beitragen dürfte.

Freilich sollte man gewiss keinen Glauben als solchen verbieten. Das wäre ein krasser Widerspruch zur Meinungsfreiheit. Es wäre auch dumm, den Islam als Ganzes in den Untergrund zu drängen, weil er dort nur noch viel gefährlicher wäre. [2]

[2] Ich halte diese Meinung nicht für richtig. Wir haben das Grundgesetz und die Menschenrechte. Und danach müsste der Islam einwandfrei verboten werden. Oder wir verzichten zukünftig auf das Grundgesetz und die Menschenrechte und unterwerfen uns dem Islam. Und wer da glaubt, es würde einen friedlichen Euroislam geben, der irrt.

Im Gegenteil, der Islam wird sich immer stärker radikalisieren und immer mehr Gewalt einsetzen, um seine Ziele zu erreichen. Mit anderen Worten, der Bürgerkrieg in Europa ist unvermeidlich, wenn wir jetzt nicht den Islam stoppen. Wir haben schon viel zu lange weggesehen und die Gefahren, die der Islam mit sich bringt ignoriert.

Was zu tun wäre

Aber man könnte und müsste endlich energisch gegen alle von unserer Gesellschaft und Rechtsauffassung grundsätzlich abgelehnten Ausprägungen dieses Glaubens vorgehen. Das hat die Politik jedoch noch nie getan. Unterrichtsministerium und Gemeinde Wien sind die Hauptschuldigen dieser sträflichen Unterlassungen. Aber auch viele andere Politiker und Behörden stehen auf der Liste der Schuldigen oder bewusst Wegschauenden, wie etwa Innen- und Wissenschaftsministerium.

Die wichtigsten 20 Maßnahmen, die dringend und energisch umzusetzen wären:

  1. Absoluter Stopp des Zuzugs von Moslems, außer von direkten Nachkommen und außer bei unmittelbarer, persönlicher und nachgewiesener Verfolgung (Ja, dazu müsste man einige EU-Richtlinien und Gesetze ändern, um die weltfremde Judikatur einiger Richter im Elfenbeinturm zu ändern – aber das tut die Politik ja in viel unbedeutenderen Fragen jahraus, jahrein. Daher ist das alles andere als unmöglich).
  2. Jeder Imam oder Prediger, jeder Islamlehrer in einer Schule, jede Erzieherin in Kindergärten ist mit sofortigem Unterrichts-, Erziehungs- und Predigtverbot zu belegen, wenn eine der oben skizzierten Auffassungen vertreten oder gelehrt wird.

Vollständiger Beitrag erschienen auf andreas-unterberger.at

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste

Noch ein klein wenig OT:

"Deutschland ist ein Einbrecher-Paradies": Georgische Mafia schickt Einbrecher als Asylbewerber

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Nach dem Anstieg der Wohnungseinbruchsdiebstähle in Deutschland hat der Bund der Kriminalbeamten (BDK) die georgische Mafia für große Teile der 167.000 Einbrüche in Deutschland im Jahr 2015 verantwortlich gemacht. Der BDK-Vorsitzende André Schulz (45) sagte der "Bild"-Zeitung:

„Die Täter sind Teil der Organisierten Kriminalität. Dahinter steckt in vielen Fällen die georgische Mafia, die in Georgien gezielt Verbrecher anspricht und sie nach Deutschland schickt. Hier beantragen sie – ohne Aussicht auf Erfolg – Asyl und brechen in den acht bis zwölf Monaten, in denen sie im Asylverfahren stecken, regelmäßig ein.“ >>> weiterlesen

Wahnsinn: Linke Christine Buchholz findet IS gar nicht so gefährlich

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Ausgerechnet in der Antikriegspartei Die Linke hat sich jetzt eine Spitzenpolitikerin zu Wort gemeldet, die den IS gar nicht so schlimm findet. Die eigentliche Gefahr, der eigentliche Fluchtverursacher in Syrien sei das »Assad-Regime«, erklärt Christine Buchholz, die für Die Linke im Verteidigungsausschuss des Bundestages sitzt und dem Geschäftsführenden Bundesvorstand der Partei angehört.

In einem sechsseitigen Thesenpapier »Syrien, Irak und die Fluchtbewegung« startet die Linke-Bundestagsabgeordnete – zusammen mit Frank Renken vom Linke-Netzwerk »Marx21« – eine IS-Entlastungsoffensive: "Tatsächlich ist der IS nicht die Hauptursache für die derzeitige Fluchtbewegung von Syrern nach Europa. Die Flucht auf der Route über die Türkei, Griechenland und den Balkan hat eingesetzt, nachdem der IS in Nordsyrien zurückgedrängt wurde." >>> weiterlesen

Verona: Italienische Stadt sagt Döner-Buden den Kampf an

verona_doenerbuden

Die norditalienische Stadt Verona hat die Eröffnung und den Bau von weiteren Döner-Buden in der Innenstadt verboten. „Das schützt nicht nur das historische und architektonische Erbe des Stadtzentrums, sondern auch die Tradition der typischen Kultur des Gebiets Verona“, begründete Bürgermeister Flavio Tosi das Verbot. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: „Je suis Erdogan“ oder: Wir trällern ein Lied für Erdogan – "Erdowie, Erdowo, Erdowahn"

Dr. Udo Ulfkotte: Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

"Scheiß Christen": Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Wittig: Nicht mit uns! – Wir werden uns nicht von Muslimen abschlachten lassen!

Gideon Böss: Die westliche Meisterschaft des Selbsthasses

Peter Grimm: Geschlechtertrennung – Apartheit zwischen Leipzig und Chemnitz

Wittig: Nicht mit uns! – Wir lassen uns nicht von Muslimen abschlachten!

30 Mrz

terror_in_deutschland_nicht_mit_uns 
Wir Deutschen werden uns nicht abschlachten lassen wie Franzosen und Belgier und dann zum Alltag übergehen. Diese Haltung, sich niederschießen zu lassen und dann achselzuckend weiterzumachen wie bisher, provoziert nur neue Angriffe. Wer Schwäche zeigt, wird immer wieder getreten. Man hat jetzt auch uns Deutschen den ersten Angriff angekündigt. Nach diesem ersten Angriff aber werden wir den Mördern und ihren Helfershelfern in Behörden, Kirchen und Politik eine Antwort geben! Und jeder sollte die Zeit ab jetzt nutzen, sich allein oder mit anderen auf den Tag X vorzubereiten. Es gilt: Nicht mit uns!

Wir wissen: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die ersten toten Deutschen auf der Straße liegen. Abgeschlachtet von muslimischen Terroristen. Wir wissen auch: Der Staat wird uns nicht helfen. Der Staat wird seine Betroffenheitsrituale zelebrieren und dann weitermachen wie bisher: die nächste Million Kolonisten ins Land holen, die nächste Milliarde in die Ansiedlung von Leuten stecken, die uns zum großen Teil feindselig gesonnen sind.

Der Staat ist und bleibt stillschweigender Bündnispartner der muslimischen Gewalt. Der Staat wird deshalb auch nach dem ersten Angriff in Deutschland genau das tun, was er immer getan hat: uns Deutsche beschwichtigen, in falscher Sicherheit wiegen, uns belügen und zum Opferlamm für den nächsten, übernächsten, überübernächsten Angriff machen.

Wir Deutschen aber werden dieses Spiel nicht mitmachen. Wir werden nach dem kommenden Angriff nicht mit gesenktem Blick durch die Straßen ziehen und uns an verlogenen Ritualen eines verräterischen Staates beteiligen, nichts als Heucheleien, die uns nur still halten sollen, damit wir uns auch in Zukunft artig niedermetzeln lassen. Wir Deutschen sind aus anderem Holz geschnitzt als Franzosen und Belgier, denen nichts Besseres einfällt, als weiter ihren Rotwein zu trinken und Schokolade zu essen, während Blut durch die Straßen fließt und der Feind schon das nächste Massaker plant.

Man hat uns Deutschen den Angriff angekündigt. Wir haben die Wahl: Entweder wir ergeben uns, wie unser christlich-sozialistischer Lügenstaat es wünscht, stillschweigend in unser Schicksal und nehmen achselzuckend hin, dass man uns jederzeit abschlachten kann wie Tiere. Genau das wird man dann auch tun. Und zwar immer wieder. Man wird ICEs sprengen, bis wir im eigenen Land nicht mehr zu reisen wagen. Man wird auch bei uns Frauen und Kinder in die Luft jagen, wenn sie Ostern feiern. Auf jedem Weihnachtsmarkt, bei jedem Kirchgang wird der Tod lauern. Man wird uns an jeder Straßenecke abknallen, bis wir uns nicht mehr aus dem eigenen Haus trauen. Es wird niemals enden.

Oder wir setzen sofort, noch innerhalb von 24 Stunden nach dem Angriff, ein Zeichen – selbstverständlich mit friedlichen Mitteln –, dass den Angreifern, vor allem aber ihren verbrecherischen deutschen Helfershelfern in Ämtern und Behörden, Kirchen und Politik, Hören und Sehen vergeht. Ein Zeichen, das uns Deutschen und unserer jahrtausendelangen Geschichte würdig ist. Niemand wird uns hier im eigenen Land töten, niemand wird uns hier verdrängen, wir sind Deutsche, und niemand wir uns Deutsche auf die Knie zwingen.

Es ist jetzt Krieg in Westeuropa. Vor einem Krieg kann man nicht weglaufen, Krieg wird dem Gegner aufgezwungen. Dieser Krieg wird von den Angreifern auch nach Deutschland getragen werden. Jeder steht deshalb in der Pflicht, sich auf den Tag X vorzubereiten – mit friedlichen Mitteln, denn noch könnten friedliche Mittel genügen. Jeder sollte sich deshalb jetzt die Frage stellen: Wie werde ich reagieren? Welche Aktion werde ich durchführen?

Werde ich allein handeln, oder sollte ich die verbleibende Zeit nutzen, um eine Gruppe, eine Vernetzung aufzubauen? Benötige ich Gerätschaften für meine Aktion? Plakate, Sprühdosen, sonstige Utensilien? Wo kann ich sie mir beschaffen? Und deutsch sein heißt: zu seinem Wort zu stehen, konsequent sein, machen, was man sich vorgenommen hat. Sich feige in die Büsche zu schlagen, so tun, als wäre nichts passiert, nach Ausreden für das eigene Versagen suchen und auf den nächsten Angriff warten, die nächsten Toten auf der Straße, wie man es in anderen Ländern Westeuropas hält, das ist nicht die deutsche Art. Nicht mit uns!

(Bild oben: Der Deutsche Orden oder auch Deutschritterorden „Ordo Teutonicus“ ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft)

Quelle: Nicht mit uns!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Reaktionär – das arschkonservative Internetmagazin


Video: Reaktionär – das arschkonservative Internetmagazin – Terror und Wahlerfolge. Darum hat die AfD so viel Erfolg. Asylanten – Flüchtlinge – Migranten (10:57)

Mazedonien: Grenzen bleiben bis Jahresende geschlossen

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Die Entscheidung entspricht dem Willen einer deutlichen Bevölkerungsmehrheit in Deutschland: Mazedonien will seine Grenzen mindestens bis zum Jahresende geschlossen halten. Das beschloss das Parlament in Skopje, wie Medien des Landes berichten. Die Abgeordneten verlängerten den Notstand, der im August 2015 ausgerufen worden war, der auch den Einsatz des Militärs an den Landesgrenzen rechtfertigt. >>> weiterlesen

Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

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Die Belgier hatten demnach konkrete Hinweise darauf, dass der IS genauestens über eine bevorstehende Lieferung von Uran-235 aus den USA nach Belgien unterrichtet war, mit dem man mehrere Atomwaffen herstellen könnte. Die Belgier baten wegen der vorliegenden Terrorerkenntnisse die Amerikaner daher, das Material aus Sicherheitsgründen keinesfalls zu liefern. Die Originaldokumente dazu liegen dem Nachrichtenmagazin Kopp-Exklusiv vor.

Und andere als »Flüchtlinge« getarnte IS-Mitarbeiter spezialisieren sich darauf, künftig auf Kommando in Kernkraftwerke einzudringen und dort vitale Sicherheitssysteme so lahmzulegen, dass eine Kernschmelze nicht mehr abgewendet werden kann… Die USA wollen IS-Stellungen in Syrien und Irak mit Nuklearwaffen angreifen, falls IS-Unterstützer Teile Europas radioaktiv verseuchen. >>> weiterlesen

Bergheim: Ein Jugendlicher und zwei rumänische Kinder im Schwimmbad ertrunken

bergheim_ertrunkene_kinderEin Jugendlicher und zwei Kinder ertranken im Schwimmbad. 

Bei einer Tragödie in einem Schwimmbecken im Untergeschoss eines Wohnkomplexes in Bergheim sind Nicola A. (21), Merjan V. und Nicola N. (beide 13) ums Leben gekommen. Bernd Mauel, Pressesprecher der Polizei Rhein-Erft-Kreis: „Inzwischen steht fest, dass alle drei Todesopfer ertrunken sind.“… Sie stammen aus Rumänien und sind miteinander verwandt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Gideon Böss: Die westliche Meisterschaft des Selbsthasses

Peter Grimm: Geschlechtertrennung – Apartheit zwischen Leipzig und Chemnitz

Thomas Rietzschel: Margot Käßmann – das Kanzel-Luder für Dschihadisten

Werner Reichel: Schweden: Die Multikulti-Hölle

Die aktuelle Warnung des algerischen Friedenspreisträgers Dr. Boualem Sansal

Manfred Haferburg: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

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