"Lifeline"-Migranten kommen nach Deutschland

30 Jun

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Humanitärer Größenwahn [gutmenschlicher Irrsinn] in den westlichen Aufnahmeländern ist weltweit die Fluchtursache Nummer eins. Die Sog- und Hebelwirkung einer humanitärer Entrücktheit abendländischer Illusionshumanisten beschleunigt sowohl die Geburtenraten in Afrika und Nahost, entvölkert andererseits Dörfer und Städte in Afrika und gewährleistet gleichzeitig einen laufenden Nachschub an Experten im Drogen- und Menschenhandel.

Die Wiener Wochenzeitschrift ZUR ZEIT informiert über die rezenten [aktuellen] Entwicklungen im Zusammenhang mit den Humanitätsschleppern [die in Wirklichkeit Völkermörder am deutschen / europäischen Volk sind. Die „Lifeline“ liegt im Spannungsfeld zwischen linksfaschistischen Anarchisten und humanitären Multikultiträumern, die sich der Realität verschlossen haben.

Bayern ist FREI

Humanitärer Größenwahn in den Aufnahmeländern ist weltweit Fluchtursache Nummer eins. Die Sog- und Hebelwirkung einer humanitären Entrücktheit abendländischer Transhumanisten beschleunigt einerseits die Geburtenraten in Afrika und Nahost und entvölkert andererseits Dörfer und Städte in diesen Zonen und gewährleistet gleichzeitig einen laufenden Nachschub an Experten im Drogen- und Menschenhandel. Die Wiener Wochenzeitschrift ZUR ZEIT informiert über die rezenten Entwicklungen im Zusammenhang mit den Humanitärschleppern der „Lifeline“ im Spannungsfeld zwischen Humanitäranarchisten und Humanitärdelinquenten:

„Nicht nur die rot-rot-grünen Regenten in Berlin wollen die illegalen Bootsmigranten des Schleuserschiffes „Lifeline“ aufnehmen, sondern auch die CDU-geführte Landesregierung in Schleswig-Holstein bietet den Scheinasylanten großzügig Aufnahme an. Berlins Integrationssenatorin Elke Breitenbach bestätigte laut der „taz“, dass sich die rot-rot-grüne Koalition auf das Vorgehen geeinigt habe: „Wir haben die Kapazitäten, um die Geflüchteten aufzunehmen“, so die Politikerin der Linkspartei. Die Kapazitäten der deutschen Hauptstadt konzentrieren sich aber vor allem auf 59 Milliarden Euro Schulden.

Auch das SPD-regierte Niedersachsen erklärte sich…

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