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Video: Kandel: Linke Idioten attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22)

4 Jan

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Kandel kommt nicht zur Ruhe. Eine nicht angemeldete „Mahnwache“ von linken „Gegendemonstranten“ (Antifa, Linke, Gutmenschen, Sozialromantiker) zu einem angemeldeten Trauermarsch durch Kandel blockierte am Dienstag Abend zunächst den Platz vor dem Tatort des Mordes an Mia Valentin.

Die nach Augenzeugenberichten ca. 800 Teilnehmer aus dem Umkreis von Kandel wollten vor dem dm-Markt Blumen niederlegen und Kerzen entzünden. Dabei kam es laut Polizeiberichten infolge der Blockade zu „Tumulten, Rangeleien und Handgreiflichkeiten“. Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung seien von den für „Toleranz und Vielfalt“ eintretenden Gegendemonstranten angegriffen und an der Niederlegung der Blumen und Kerzen gehindert worden.

Bunte Schirme gegen die Trauernden

Polizeibekannte Mitglieder der AntiFa und linker Gruppierungen warteten mit bunten Schirmen vor dem Drogeriemarkt und „verteidigten“ den Platz gegen die Kandeler Bürger. Die Polizei sprach von einer „emotional aufgeheizten Stimmung“. Teilnehmer des Trauermarsches berichteten, dass sie mit den bunten Schirmen attackiert worden wären und beinahe von diesen „in die Augen gestochen“ worden seien. Angesichts der Hierarchie der Opfer kennt die AntiFa bekanntlich weder Scham noch Pietät.

Alles sah zunächst nach einer stillen Gedenkveranstaltung für die tatsächlich 15-jährige Mia Valentin aus, die vor noch nicht einmal einer Woche von einem „gleichaltrigen Schutzsuchenden“ aus Afghanistan getötet wurde. Zu den ursprünglich 400 Teilnehmern reihten sich immer mehr Kandeler Bürger hinzu, zuletzt waren es 800 bis 1.000 Begleiter des Marsches. Als der Gedenkumzug wieder am Ort des Verbrechens ankam, traf er auf die dort verbliebene Gegen-Mahnwache, die in diesem Moment zu skandieren begann und bunte Schirme in die Höhe reckte.

Mahn-Blockade für ein „Buntes Deutschland“

„Die Mahnwache wollte für ein ‚Buntes Deutschland‘ demonstrieren“, sagt Thomas Sommerrock, Sprecher der Polizeidirektion Landau. Über diese deplatzierte Kundgebung fühlten sich viele Begleiter des bürgerlichen Trauerzugs allerdings stark provoziert. „Es war eine höchst emotionale Stimmung. Der Schweigemarsch fand es fehl am Platz, in der aktuellen Situation für diesen Zweck zu demonstrieren“, so Sommerrock.

Da Teile des Schweigemarsches daraufhin „Wir sind das Volk“ riefen, wurde dieser sogleich gesamtheitlich der „Nazi-Szene“ zugerechnet. Nach Aussagen von Teilnehmern wurde durch die provokative Zurschaustellung der bunten Schirme eine gezielte Aktion der Antifa vermutet. Dem widerspricht die rheinland-pfälzische Polizeidirektion: „Sowohl der Schweigemarsch als auch die Mahnwache waren vielfältige Gruppen. Ganz normale Bürger, die ihre Trauer teilen wollten. Auf verschiedene Art und Weisen.“

Ohne die unangemeldete AntiFa-Mahnwache wäre es jedoch gar nicht zu einer Eskalation gekommen. Die Polizei musste eine Kette bilden und trennte die beiden „Parteien“. Die Trauerveranstaltung war nach Polizeiangaben ordnungsgemäß als Schweigemarsch angemeldet worden, auf dem nur Kerzen in den Händen gehalten werden durften, jedoch keine Plakate oder Ähnliches.

Zuständige Behörde: Abdul D.’s Volljährigkeit ist definitiv ausgeschlossen

Währenddessen vermeldete das Jugendamt des Kreis Germersheim, das den „15-jährigen“ Intensivtäter Abdul Mobil D. intensiv betreute, dass der junge Afghane „nicht volljährig ist“. Diese Altersangabe wurde aber selbst vom Vater des Opfers stark angezweifelt, so wie von allen deutschen Menschen, die nicht mit vollkommener ideologischer Blindheit geschlagen sind.

„Eine Volljährigkeit wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen“, hieß es in einer Mitteilung des Kreises vom Dienstag. Darin wird auf eine Untersuchung in Frankfurt im Jahr 2016 verwiesen, der zufolge „eine Varianz von +/- 1 Jahr möglich“ sei. Das Jugendamt bestritt außerdem, von der Polizei darüber informiert worden zu sein, dass der Ex-Freund auch wegen Bedrohung angezeigt worden sei.

Zwar habe das Jugendamt am 18. Dezember von der Polizei erfahren, dass Anzeigen gegen den Afghanen erstattet worden seien. Aber: „Darüber, dass das Mädchen direkt bedroht wurde, war weder der Vormund noch die Fall führende Sachbearbeiterin informiert“, hieß es in der Mitteilung. „Zu keiner Zeit gab es für die Mitarbeiter des Jugendamtes oder für die Mitarbeiter der Einrichtung Indizien, die dafür sprachen, dass man um Leib oder Leben des Mädchens fürchten müsse.“

Die LINKE hatte Forderungen nach einer Altersfeststellung bei allen minderjährigen Flüchtlingen scharf kritisiert. Das sei „grundrechtswidriger Unfug“, erklärte ihre Innenpolitikerin Ulla Jelpke in Berlin. „Röntgenaufnahmen stellen einen Eingriff in die persönliche Unversehrtheit und eine Vorverurteilung Schutzsuchender dar“.

Auch für den gutmenschlichen „Ärztepräsident“ Frank Ulrich Montgomery seien Röntgenuntersuchungen an barbarisch-muslimischen Gewalttätern ein schwerer „Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“ und nur dann zu rechtfertigen, wenn sie medizinisch indiziert seien oder strafrechtlich im Nachhinein geboten. „In allen anderen Fällen sollte man darauf verzichten“, so der „Arzt ohne Grenzen“ (… der Vernunft). [1]

[1] Das Problem lässt sich doch ganz einfach lösen, man lässt niemanden ins Land, der seine Identität nicht einwandfrei nachweisen kann, sonst kann er gleich auf dem Absatz kehrt machen und nach Hause gehen. So wird das jedenfalls in einem Rechtsstaat praktiziert.

Allerdings sehen dies nicht alle praktizierenden Ärzte, die in der Ärztekammer organisiert sind, so. Insbesondere die Mediziner, die mit den „täglichen Übergriffen“, massenweisen Einzelfällen, vergewaltigten Frauen und Opfern von Messerangriffen von „minderjährigen Schutzsuchenden“ zunehmend in ihrem beruflichen Alltag in Deutschland zu tun haben.

Der auf Altersdiagnostik spezialisierte Ulmer Wissenschaftler Friedrich Wilhelm Rösing erklärte, das Alter und die Fehlermöglichkeit ließen sich mittlerweile exakt ermitteln. Die Altersüberprüfung bei allen jungen Flüchtlingen, bei denen Zweifel an den Angaben bestehen, sei „auf jeden Fall machbar“. Ein genaues Gutachten koste maximal 300 Euro – etwa soviel wie ein illegaler, falscher Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MUFL) den Steuerzahler kostet. Pro Tag.

Ein Teilnehmer des Trauerzuges war erschüttert über die Intoleranz der „Toleranten“: „Die Mahnwache mit bunten Regenschirmen ist eine Verhöhnung der trauernden Eltern, Verwandten und Freunde. Jetzt darf man anscheinend schon nicht mehr in Ruhe und Würde eines verstorbenen bzw. ermordeten Menschen gedenken. Die Sozialromantiker können nicht einmal hier innehalten und Ruhe geben“.


Video: Trauer und Wut in Kandel: Schweigemarsch für Mia endet in lautstarkem Tumult (01:22)

Quelle: Video: Kandel: Linke Gutmenschen attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin

Meine Meinung:

Wer mehr über den Mord an Mia erfahren möchte, kann es hier nachlesen. Und noch ein Wort an die linken Spinner, die den Trauermarsch behindert haben und meinen alle Menschen seien gleich, egal ob Opfer oder Täter. Jetzt stellt sich heraus, dass London dank des muslimischen Bürgermeisters zur kriminellsten Stadt der Welt geworden ist. Es ist also offenbar nicht mehr die Bronx in New York, sondern London im einst christlichen Europa. Hier ein kurzer Einblick über die Zustände in London:

„Egal ob Raubüberfälle, Messerattacken, Schießereien oder Vergewaltigungen – alle Kriminalitätsraten sind unter dem gefeierten muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan rasant angestiegen. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent. Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan.” >>> weiterlesen

Das sind genau die Zustände, die sich in einigen Jahren auch in Deutschland einstellen werden. Berlin dürfte eine der ersten Städte sein, in der es dann genau so aussehen wird, wie heute in London. Dann folgen die Städte im Ruhrgebiet und allmählich verwandelt sich Deutschland in einen Dritte-Welt-Staat in der es keinerlei Sicherheit mehr geben wird. Und das alles, weil die Deutschen so dumm und gleichgültig sind und sich keine Gedanken über ihre Zukunft machen. Hauptsache, heute geht’s uns gut, nach uns die Sintflut. Sollte die große Koalition kommen, dann wird sie genau auf diese Verhältnisse zusteuern.

Das alles hätte man schon vor Jahren wissen und erkennen können, wenn man es nur gewollt hätte. Die Mehrheit der Deutschen, genauer gesagt, die 87 Prozent der Deutschen, die bei der Bundestagswahl 2017 die etablierten Parteien gewählt haben, macht sich über unsere Zukunft und über die Zukunft ihrer Kinder und Enkel keine Gedanken. Es sind eben nicht alle Menschen gleich und es sind auch nicht alle Kulturen gleich. Möchtet ihr in einer Stadt wie London leben? Eure Städte werden in ein paar Jahren genau so aussehen, inklusive der muslimischen Bürgermeister. Und was machen die linken Gutmenschen und Idioten? Sie demonstrieren gegen die, die solche Verhältnisse verhindern wollen. Seit ihr eigentlich geisteskrank?

Gestern las ich, dass man Schulen den Titel "Schule ohne Rassismus" nur anerkennt, wenn sich 70 Prozent der Schüler und Lehrer mit einer Unterschrift verpflichten, dieses Konzept zu unterstützen. Das Projekt "Schule ohne Rassismus" ist nichts anderes als Heuchelei, denn Rassismus gibt es in jeder Ecke dieser Schulen, vor allem Rassismus gegen Deutsche. “Schule ohne Rassismus” ist die Beschränkung der Meinungsfreiheit, die bewusste Zerstörung der deutschen Kultur und Nation, die von Linken angestrebt wird. Sie ist unter dem Mantel von Courage und Antirassismus eine linke Gehirnwäsche, die die Werte unserer Kultur und Tradition auflöst und die Islamisierung Deutschlands vorantreibt.

Aber davon merken die Schüler nichts, weil sie noch zu jung, unerfahren und ungebildet sind, und weil sie vollkommen einseitig informiert werden. Die große Mehrheit von ihnen hat keinen blassen Schimmer vom Islam.  Und sie glauben den Lügen der Lehrer, die meist selber nur geringe Kenntnisse besitzen und ihnen erzählen, der Islam sei eine Friedensreligion.

Der Islam ist alles andere als eine Friedensreligion. Nur weil ihr euch mit den einen oder anderem Moslem, die in der Regel auch keine Ahnung vom Islam haben, versteht, sie phantasieren sich ihren Islam nämlich zusammen, glaubt ihr, der Islam sei eine Friedensreligion. Aber kritisiert einmal den Islam in seiner Gegenwart und die wirst deinen “Freund” von einer anderen Seite kennen lernen. Wunder dich nicht, wenn er dir am liebsten die Kehle durchschneiden möchte.

Jeder Gedanke, der sich in der “Schule ohne Rassismus” kritisch mit der Einwanderungspolitik oder mit dem Islam beschäftigt, wird sofort als Rassismus betrachtet und diejenigen, die es wagen solche Gedanken auszusprechen, werden als Nazis und Rassisten beschimpft. Die "Schule ohne Rassismus" ist staatlich verordnete Gehirnwäsche. Sie wird in erster Linie von den Linken vorangetrieben, um ihre Macht weiter auszubauen, um zukünftige Wähler zu gewinnen.

Was wir in den Schulen brauchen, ist keine linke Gehirnwäsche, sondern eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam, wenn Berlin, Dortmund, München, Essen, Köln, Frankfurt und alle anderen deutschen Städte in ein paar Jahren nicht genau so aussehen sollen, wie London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham, Rochdale oder andere britische Städte heute, denn spätestens dann könnt ihr die "Schule gegen Rassismus" total vergessen, denn dann seit ihr die Opfer einer islamischen Gesellschaft, in der der Rassismus gegen die Deutschen blüht und gedeiht.

Schaut euch an, wie München bereits heute aussieht: Video: München total islamisiert und afrikanisiert (01:13) Und wen wählen die Münchener im Oktober 2018? Ich wette, sie wählen wieder die CSU, die für diese Zustände verantwortlich ist. Sie lernen einfach nicht dazu. Und schaut euch an, wie London Wembley bereits 2005 ausgesehen hat. So werden eure Städte auch bald aussehen: Video: London-Wembley – Das wahre Gesicht der Migration (05:09)

Und ihr selber habt mit eurer Unwissenheit und Naivität, mit eurer verlogenen "Schule ohne Rassismus" und mit eurem Multikultiwahn dazu beigetragen, dass eure Zukunft zur Hölle wird. Ich gehe einmal davon aus, dass es in Kandel genau diese linken Pappnasen waren, die den Trauermarsch für Mia verhindern wollten, die Kinder der "Schule ohne Rassismus", die mittlerweile selber Rassisten sind. Und wenn ihr noch genauer wissen wollt, wie eure Zukunft ausseht, dann seht euch das Video über die Islamisierung des Libanon an. Der Libanon war auch einst ein christlicher Staat, bis die Libanesen so dumm waren, wie die Deutschen heute um massenweise Muslime in ihr Land ließen.

Damit hatten sie ihr Schicksal besiegelt, es war ihr Untergang. Am Ende wurden sie massenhaft von den Muslimen abgeschlachtet. Und genau dasselbe wird sich in ganz Europa wiederholen, dank eurer "Schule für Rassismus" und der damit verbundenen einseitigen Gehirnwäsche, die genau solche lebenswichtigen und überlebenswichtigen gesellschaftlichen Fragen nicht vermittelt oder diskutiert, weil man jede kritische Auseinandersetzung als politisch nicht korrekt betrachtet. Das ist nichts anderes als eine linke Meinungsdiktatur.

Geht den Linken nicht auf den Leim, denn das Ergebnis ihrer Politik ist der Untergang, der Selbstmord Europas, ist die Zerstörung der Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, das Ende der Gleichberechtigung und Pressefreiheit und der Weg in eine islamische Diktatur, der Scharia, in der Deutsche Menschen zweiter Klasse sind, die nichts zu sagen und keinerlei Rechte haben. Hat man euch in eurer "Schule für Rassismus" je was über die Kriminalität in London erzählt und wie sie entstanden ist? Hat man euch je vom Untergang des einst blühenden christlichen Libanon erzählt, dem “Paris des Nahen Ostens”?

Hat man euch jemals etwas darüber erzählt, wie eure Zukunft aussehen wird? Nein, denn solche Themen werden verschwiegen oder schöngeredet, wie es die Art der Linken ist, damit sie euch für ihre Zwecke missbrauchen können. Und ich habe manchmal das Gefühl, die große Masse der Schüler rennt ihnen überzeugt und gedankenlos hinterher und meint auch noch eine gute Tat zu vollbringen. Nein, ihr schaufelt euer eigenes Grab, den Untergang der wertvollsten deutschen Kultur, die es je gegeben hat. Wenn ihr nicht aufpasst, endet diese Demokratie in einer faschistoiden islamischen Diktatur. Oder kennt ihre auch nur ein einziges Islamisches Land, in dem eine Diktatur besteht?

Und sagt mir nun nicht, so toll ist unsere Demokratie ja auch nicht. Es ist eure Aufgabe, sie zu verbessern und nicht sie zu zerstören. Und hört endlich auf von einer ideellen kommunistischen oder anarchistischen Gesellschaft zu träumen. Alles für’n Arsch. Träume sind Schäume, Luftblasen, die zerplatzen. So etwas wird es nie geben. Sie enden alle im Chaos und bringen den Menschen Terror, Armut, Not und Kriege.

Man sagt, Geschichte wiederholt sich nicht. Sie wird sich wiederholen. Auch die Türkei war 1000 Jahre lang ein christlicher Staat. Und heute? Wo sind all die Christen geblieben? Die Türkei ist der größte christliche Friedhof [Video: Die Türkei ist der größte christliche Friedhof (05:34)]. Wir stehen nun vor der Frage, ob wir Europa auch zu einem christlichen Friedhof machen.

Hier nun das Video über die Islamisierung des Libanon, eure Zukunft: Video: Die Islamisierung Libanons 

In NRW stellen sich bereits Zustände, wie in London ein. Man hat NRW in den letzten Jahren dank Merkels Masseneinwanderung ja auch kräftig islamisiert. Aber das ist erst der Anfang. Wartet mal ab, was da noch kommt:

Raub in Rees-Haldern (NRW): Marokkanischer Merkelgast bedrohte 50-Jährigen mit Beil, raubt Geldbörse – 20 Minuten später schlug er die Seitenscheibe eines Autos mit einem Beil ein, bedrohte Insassen

Hier noch ein Fall aus Ingolstadt (Bayern):

Ingolstadt: "Junge Männer" attackieren Pizzaboten mit Kettensäge und Beil – als er weglief schlugen sie sein Auto mit dem Beil ein und hielten die laufende Kettensäge ins Auto (welt.de)

Siehe auch:

Twitter sperrt Satiremagazin Titanic

Berlin: 55.000 „minderjährige Flüchtlinge“ mit subsidärem Schutz dürfen jetzt auch ihre Familien nachholen

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen von Beatrix von Storch (AfD) und AliceWeidel (AfD) wegen Volksverhetzung

Jürgen Fritz: Wie wir unsere Hochkultur und Zivilisation systematisch selbst zerstören

Michael Mannheimer: Ist der Papst zum Islam konvertiert?

Video: Peter Bartels: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) brachte den Reichstag zum Beben (05:22)

Akif Pirincci: Die grosse Umvolkung – wie der Staat das Volk manipuliert, um Deutschland noch weiter zu islamisieren

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

12 Dez

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Wie schnell sich doch der Wind dreht, zeigt die überraschende Wende der SPD in der Frage, ob sie in die Opposition gehen oder nicht. Aber das ist nicht die einzige Überraschung, denn die netten Betonpoller, die für die Sicherheit der Weihnachtsmarktbesucher sorgen sollen, werden nun kreativ verschleiert. Sicherer wird künftig übrigens auch die Arbeit der BVG-Mitarbeiter.

Minute 05:12: Bereits vor einem Jahr hatte DHL-Express Lieferungen in bestimmte Berliner Kieze ausgesetzt. Von Überfällen, Bedrohungen, Erpressungen und Prügeleien war hier die Rede. Man konnte die körperliche Unversehrtheit der DHL-Mitarbeiter nicht mehr gewährleisten. Und nun rüstet man die Polizei massiv mit Sturmgewehren auf, wie sie die US-Elitetruppe Delta-Force und die britische SAS tragen. Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Aber nicht nur die Berliner Polizei darf sich so kurz vor Weihnachten über die neue Ausrüstung freuen. Auch für die Mitarbeiter der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) steht eine Bescherung an, denn für sie gibt es ab sofort schuss- und stichsichere Westen. Warum die BVG plötzlich zu ihren Angestellten ist, fragt ihr euch? Eine einfache Kostenfrage. Laut dem Sicherheitsbericht 2016 gab es im vergangenen Jahr 575 Übergriffe auf Beschäftigte der BVG und davon hatten 67 Fälle eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als zwei Tagen zur Folge. Das nennt sich Arbeitssicherheit nach dem rot-rot-grünen Berliner Modell.

Das alles und noch mehr in der neuen Folge des patriotisch-satirischen Youtube-Format „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Quelle: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt

Nachtrag:

Antifa-Brandanschlag auf Alexander Malenki von "Laut gedacht": Wir helfen!

"Ein Prozent" schreibt auf Facebook:

Ein besonders widerlicher und feiger Angriff hat den Aktivisten und Laut Gedacht-Protagonisten Alexander Malenki erwischt. Linksextreme haben das Gartenhaus seiner Eltern angezündet und dabei verbrannte Erde hinterlassen. Wir spenden 7.500 Euro. Wer zieht mit? Alle Informationen und Video hier: Ein Prozent

Video: Alexander Malenki: Brandanschlag auf das Wochenenhaus meiner Eltern und meine Imkerei (07:25)

Alexander Malenki von "Laut gedacht" unterstützen: Spendenkonto der Identitären Bewegung

IBAN: DE98476501301110068317

BIC: WELADE3LXXX

Sparkasse Paderborn Detmold

Verwendungszweck: Solidarität mit Alex und Marco

oder:

http://PayPall.me/alexmalenki

https://www.patreon.com/alexmalenki

Noch ein klein wenig OT:

Kopenhagen im Würgegriff von Gangs – In weniger als zwei Wochen starben drei Menschen

Kopenhagen-Gangs

Kopenhagen gilt eigentlich als Stadt der Sorglosen. Bunte Häuser, das Meer ganz nah, eine lebendige Cafeszene, Hipster- und Fahrrad-Mekka, die sagenumwobene Hygge [1]. Regelmäßig werden die Dänen zu den glücklichsten Menschen der Welt gekürt – und ihrer Hauptstadt merkt man das an. Jetzt allerdings droht die heile Welt zu zerbrechen. Seit Sommer tragen verfeindete Banden ihre Konflikte auf offener Straße aus. Es wird scharf geschossen. Immer wieder werden Unbeteiligte schwer verletzt. Zuletzt starben in weniger als zwei Wochen drei Menschen. >>> weiterlesen

[1] Hygge ist ein typisch dänisches Lebensgefühl: Gemütlichkeit, Wohlbefinden, Glücklich sein, Weihnachtsmärkte, Beleuchtung, Glühwein, Kerzen, Picknicks im Park, mit Freunden grillen, Open-Air-Konzerte, Straßenfeste und Radtouren

Flüchtlingskrise Anstieg um 3500 Prozent in Italien: Asyl-Helfer vermutet Schlepper-Kalkül

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Das winterliche Mittelmeer ist rau. Trotzdem wagen jede Woche tausende Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt. Zwischen dem 23. und 29. November 2017 kamen in den Anrainerstaaten Italien, Spanien und Griechenland 3.271 Schutzsuchende an, wie die Flüchtlingsorganisation IOM mitteilt. Das bedeutet einen Anstieg um fast 50 Prozent gegenüber der Vorwoche. Auffällig ist der extreme Zuwachs in Italien: 2371 Migranten wurden hier laut IOM registriert. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 3500 Prozent. Denn in den sieben Tagen davor waren dort nur 67 Schutzsuchende angekommen. Währenddessen kamen in Spanien statt 1569 nur noch 412 Menschen an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie die Flüchtlingsorganisation IOM (Internationale Organisation für Migration) mitteilt, sind seit Jahresbeginn mehr als 3.000 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten liege das vierte Jahr in Folge in dieser Größenordnung. Darf man Angela Merkel eigentlich als Massenmörderin bezeichnen?

Netzfund:

Hamburger CDU-Politiker Matthias Lloyd (38) im Kokain-Sumpf – nach Hausdurchsuchung (27 Gramm Kokain gefunden) in Polizeigewahrsam (bild.de)

Siehe auch:

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

27 Jul

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Die Bunte Republik war mit den „Silvesterereignissen“ von Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen Städten fulminant in das Integrationsjahr 2016 gestartet. Nach 1.200 Anzeigen und 120 mühsam ermittelten Tatverdächtigen, ist es mit einem beispiellosen juristischen Aufwand bislang gelungen, vier Täter zu Bewährungsstrafen zu verurteilen und 0,00 Prozent ins Gefängnis zu bringen oder gar abzuschieben.

Die Botschaft ist klar: so etwas gehört jetzt zu Deutschland, der Staat kann seine zentrale Kernaufgabe, den Schutz von Eigentum und körperlicher Unversehrtheit seiner Bürger (und dazu gehören nach der landläufigen juristischen Meinung auch Frauen, die ohne Begleitung nach Sonnenuntergang die Straße betreten), nicht mehr gewährleisten.

Nach den Massakern in Paris und Brüssel legt sich ein Schleier der Angst über die weltoffene ehemalige Spaßgesellschaft. Das spürt das Machtkartell aus Blockparteien, Wirtschaft und Medien, das die kulturfremde Masseneinwanderung mit allen ihren Folgen zu verantworten hat. Ihr Problem: Leichenberge lassen sich nicht weg definieren, allenfalls kann man mit immer größeren Dosierungen von Valium versuchen, den Schlaf der Bevölkerung zu verlängern.

Doch das „Gefühl der Sicherheit“ will sich einfach nicht mehr einstellen, nachdem ein musterhaft betreuter, axtschwingender „Flüchtling“ auf Knopfdruck weit mehr einem Zombie als dem liebevoll gepflegten Ideal eines „Schutzsuchenden“ ähnelte.

Das Neue an dem Fall: Hier sind die Teddybärwerfer, die staatlichen und privaten Flüchtlingshelfer, um Haaresbreite einer Katastrophe entgangen. Das Entsetzen über die stetig zunehmenden Terroranschläge ist, anders als die stereotypen Bekundungen der Regierenden, echt. Ihnen war nicht bewusst, dass sie im Kampfmittelräumdienst, Abteilung tickende Zeitbomben, arbeiten. Die ideologisch Gefestigten unter ihnen, hatten lange die Hai-Flossen im Schwimmbecken mit dem Argument verdrängt, dass man sich den Badespaß nicht verderben lassen wollte.

Wir werden nie erfahren, wie viele an dieser Erfahrung, und den vielen kleinen, alltäglichen Demütigungen der einwandernden islamischen Herrenmenschen, zerbrechen und sich zurückziehen, ich gehe aber jede Wette ein, dass die erste Generation der freiwilligen Flüchtlingshelfer aus dem Sommer 2015 bereits weitgehend verschlissen ist. Der Willkommensdiktatur ist es freilich egal, solange sie frische Reserven an die Umvolkungsfront werfen kann. Angst macht sich nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei den Herrschenden breit, die Angst nämlich, dass die selbstverschuldete Lage außer Kontrolle gerät, und die Frage der Verantwortung gestellt wird.

Darunter mischt sich bei den zahlreichen Mitläufern der Umvolkung, ohne die nichts funktionieren würde, die dunkle Ahnung, dass die verfemten [verhassten und verachteten] Rechten doch recht haben könnten, und die Bunte Republik, deren Staatsräson [staatspolitisches Ziel] in der Verdrängung der Deutschen in Deutschland besteht, auch sie und ihre Familienangehörigen im entscheidenden Augenblick nicht mehr wird schützen können, denn der Amoklauf eines psychisch- (und islam-?) gestörten Iraners in München könnte auch sie und ihre Familienmitglieder treffen. Gut möglich, dass das Jahr 2016/2017 mehr als einen Staatsstreich bereit hält. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Kirchheim/Teck (Baden-Württemberg): Orgie der Gewalt und zahlreiche sexuelle Übergriffe durch Migranten im Freibad

freibad_kirchheimDie Oberbürgermeisterin zeigt sich „entsetzt“, will Asylanten aber weiter gratis ins Bad lassen.

Im städtischen Freibad von Kirchheim/Teck (Baden-Württemberg) haben sich letzten Mittwoch wilde Szenen abgespielt. Ausgelöst hat den Polizeieinsatz ein 17-jähriger Asylant aus Mali. Dieser hatte sich wiederholt nicht an die Baderegeln gehalten und nach Aufforderung des Bademeisters geweigert, das Bad zu verlassen. Gegenüber den herbeigeholten Polizisten verweigerte der Jugendliche die Angabe seiner Personalien und versuchte, sich einer Festnahme zu widersetzen.

Währenddessen solidarisierten sich ca. 30 Badegäste mit dem Afrikaner. Sie beschimpften die Polizisten als „Rassisten“ und „gewalttätige Schweine“. Bei einer Rangelei griff ein 19 Jahre alter Iraner dem Bademeister an den Hals und brachte ihn zu Fall. Auch zwei Polizisten trugen leichte Verletzungen davon.

Doch das war an diesem Tag längst nicht alles. Nach dem Vorfall mit dem Afrikaner gingen bei der Polizei vier Anzeigen wegen sexueller Übergriffe ein. Nach Auskunft der Polizei sind fünf Mädchen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren von mindestens drei arabisch-stämmigen Männern sexuell belästigt worden. Einer der Täter riss einer Zehnjährigen das Bikinioberteil vom Leib. Kurz darauf fasste ein 21 Jahre alter, irakischer Asylwerber einer Elfjährigen an den Po.

Wenig später belästigte ein 25 bis 30 Jahre alter Mann ein 13 Jahre altes Mädchen. Er berührte es am Po und zog ihr die Bikinihose vom Körper. Gegen 17.30 Uhr ereignete sich dann noch ein weiterer sexueller Übergriff. Dieses Mal berührten zwei etwa 25 Jahre alte, offenbar ebenfalls arabischstämmige Männer zwei 14 Jahre alte Mädchen an den Brüsten sowie im Schritt. Einer von beiden habe laut Polizeibericht auch sein erigiertes Glied an den Mädchen gerieben. >>> weiterlesen

Troisdorf/Bonn: Palästinensischer Vater eines Patienten versucht Arzt mit "Rambo-Messer" zu köpfen

Attila Tan Dr. Attila Tan (54) wurde in seiner Praxis mit einem Messer angegriffen.

Der 45-jährige palästinensische Vater stürmte am Montag mit seinen zwei Söhnen, von denen einer kurz zuvor in Behandlung war, in die Praxis eines Chirurgen in Troisdorf bei Bonn. Der Vater schrie "Wo ist der Hurensohn? Den bring’ ich um". Er hatte ein Messer mit einer gezackten, mindestens 30 Zentimeter langen Klinge dabei. Er schrie: "Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen". Der Arzt musste sich vor den Sohn knien. Dann begann Allahu Akbar-Geschrei. Der Sohn packte dabei den Arzt von hinten – wie bei den typischen Köpfungsszenen des IS… >>> weiterlesen

SAT1-NRW schreibt:

Der Chirurg Attila Tan aus Troisdorf wurde in seiner Praxis von vier Männern attackiert, die ihm mit einem Messer den Kopf abschlagen wollten, weil er einen von ihnen falsch behandelt habe. Auch seine Frau wurde mit der vollen Hand geschlagen, so dass sie auf den Boden fiel. Trotzdem sind die Täter auf freiem Fuß.

Meine Meinung:

Frank Piontek von der Polizei Bonn sagt: "Nach Abschluss der ersten Ermittlungen, haben sich keine belastenden Momente gefunden, die für die Antragstellung bezüglich eines Haftbefehls reichen." Seid ihr eigentlich alle geisteskrank? Muss man erst jemandem den Kopf abschneiden, bevor die Polizei jemanden in Haft nimmt?

Auch dass die Tat einen islamischen Hintergrund haben könnte, wurde von dem Polizeisprecher verneint, obwohl die Täter "Allahu Akbar" gerufen haben sollen. Wie der Polizeisprecher aber zu recht meint, bedeutet der Ausruf "Allahu Akbar" nämlich in Wirklichkeit "Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun". 😉

messerattacke_troisdorf Video: Arzt in Bonn-Troisdorf überfallen – Palästinenser wollten ihn töten (02:22)

Nachtrag: 29.07.2016 – 21:01 Uhr

Troidorf: Alles halb so wild – Arzt hat Überfall mit Rambo-Messer" überlebt – palästinensischer Täter dank deutscher Justiz schon wieder auf freiem Fuß – nur die Ehefrau des Arztes erlitt einen Herzinfarkt

arzt_troisdorf

Der in Troisdorf bei Bonn zu einer Arzt-Enthauptung angerückte Palästinenser-Clan ist von der Justiz bereits wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Beruhigend für ganz Troisdorf: Es wird weiter wegen des „Verdachts“ auf Bedrohung ermittelt. Das „Rambo-Messer“ mit der 30 cm Klinge, mit dem der Chirurg während einer OP bedroht wurde (PI berichtete), ist allerdings verschwunden. In der Wohnung der vermutlich als Asylbewerber eingewanderten Pali-Familie war es nicht zu finden. Liebe Troisdorfer, niemand sollte jetzt den Kopf verlieren! Man muss jetzt nach vorne schauen und darauf hoffen, dass die Ehefrau von Dr. Attila Tan (Foto), die bei der Attacke einen Herzinfarkt erlitt, sich wieder erholt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Danke, Angie, dass du uns alle diese islamistischen Irren ins Land geholt hast. Und setzt dich bitte dafür ein, dass er so schnell wie möglich wieder nach Palästina abgeschoben wird, damit er dort seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen kann.;-(

Deutschland ist wirklich nur noch ein Irrenhaus. Aber das ist Absicht, das ist gewollt. Natürlich weiß die Bundeskanzlerin ganz genau, was sich in Deutschland abspielt. Aber um die EU-Diktatur durchzusetzen, ist sie bereit über Leichen zu gehen und die Deutschen dem islamischen Faschismus zu opfern: Wird der islamische Terror benutzt (ist er gewollt?), um eine europäische Diktatur zu errichten?

Siehe auch:

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

Nikolaus Steinhöfel: Der „Schußwaffengebrauch im Grenzdienst“ ist offiziell erlaubt!

1 Feb

Meine Meinung: Wie will man sonst den illegalen Grenzübertritt von tausenden Migranten verhindern, die illegal die Grenze übertreten? Sonst kann man die Grenze auch komplett abschaffen und jeden Flüchtling nach Deutschland einreisen lassen, der nach Deutschland einreisen möchte. Wenn man die Grenze nicht wirksam schützt, auch mit Schusswaffengebrauch, spricht sich das in der Dritten Welt herum und Millionen Flüchtlinge werden illegal die deutsche Grenze überschreiten.

Nun aber zum Text von Nikolaus Steinhöfel:

nikolaus_steinhoefelMaßgebliche Vertreter der im Bundestag vertretenen Parteien sind sich seit langem einig. Die Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, habe sich "politisch vollends verirrt" (Thomas Oppermann, SPD) und wandele mit ihrer Forderung, im Extremfall den illegalen Grenzübertritt nach Deutschland auch mit dem Einsatz von Schusswaffen zu verhindern, auf den Spuren des Staatsratsvorsitzenden der DDR, Erich Honecker. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt erklärte: „Frauke Petry offenbart die hässliche Fratze der AfD.“ Es zeige sich, dass die AfD eine zutiefst rassistische, diskriminierende und menschenverachtende Partei sei. Was man von den zur Pädophilie neigenden Grünen ja nicht sagen kann.

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Jan Korte, dessen Gesinnungsgenossen an der innerdeutschen Grenze Hunderte von „Republikflüchtlingen“ liquidiert haben, nannte die Aussagen der AfD-Vorsitzenden „inhuman, verroht und antidemokratisch“.

„Die Frau ist offensichtlich geisteskrank“, meint der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Dieter Dombrowski. Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) sagte schließlich: „Das ist eine gespenstische Äußerung und zeigt, zu welcher entmenschlichten Politik die AfD bereit wäre, wenn sie an die Macht käme.“ Vizekanzler Gabriel trat für eine Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz ein. Die Partei müsse zudem von TV-Runden ausgeschlossen werden.

Dass die publizierte Meinung in die selbe Richtung trompetet, darf ich nur colorandi causa anmerken. Ebenso, dass es die AfD ohne Angela Merkels „Euro-Rettungs“-, und „Flüchtlingspolitik“ vermutlich gar nicht geben würde. Jedenfalls nicht als demnächst wohl drittstärkste Kraft im Parteienspektrum.

Den oben zitierten Lichtgestalten des deutschen Politikbetriebes möchte ich vorschlagen, sich auf die Website des Bundesjustizministers zu begeben und sich mit dem seit 1961 gültigen und damit von CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen entweder erlassenen oder nicht aufgehobenen, mithin zu verantwortenden Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG) vertraut zu machen, und zwar mit dessen § 11 – „Schußwaffengebrauch im Grenzdienst“. Dort hat der Gesetzgeber wie folgt formuliert:

„Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen.”

Ist es vor diesem Hintergrund nicht erstaunlich, was man sich alles nachsagen lassen muss, wenn man auf eine seit über 50 Jahren bestehende Gesetzesvorschrift hinweist. Aber keine Sorge. In Deutschland muss man sich seit den permanenten Verfassungs- und Rechtsbrüchen bei „Energiewende“, „Euro-Rettung“ und in der „Flüchtlingskrise“ keine Gedanken darüber machen, dass geltendes Recht möglicherweise zur Anwendung kommen könnte. Vielleicht von der Eintreibung der Steuern und der GEZ-Gebühren einmal abgesehen. >>> weiterlesen

Zum Schluss führt Nikolaus noch ein Beispiel für den Schusswaffengebrauch an der Grenze an mit dem dazugehörigen Gerichtsurteil. Dabei ging es darum, dass zwei Zollbeamte an der Grenze 2 Motorradfahrer auf den Schmuggel von Rauchgift, Waffen oder Sprengstoff kontrollieren wollten, diese sich aber der Kontrolle durch die Flucht entzogen. Darauf gab einer der Zollbeamten, nachdem er zwei Warnschüsse abgegeben hatte, einen Schuss auf die Fliehenden ab, wobei einer der Motorradfahrer im Rücken getroffen wurde.

Im Urteil vor dem Bundesgerichtshof heißt es:

„Auch wenn die in den §§ 11 ff. UZwG [UZwG: unmittelbarer Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt] umschriebenen Voraussetzungen für den Schusswaffengebrauch im Grenzdienst erfüllt sind, darf nicht ohne weiteres auf sich der Kontrolle entziehende Personen geschossen werden. Der Beamte muss vor dem Einsatz der Schusswaffe die in der jeweiligen Situation auf dem Spiel stehenden Rechtsgüter der öffentlichen Sicherheit und der körperlichen Unversehrtheit der Fliehenden unter sorgfältiger Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes gegeneinander abwägen.”

Der angeklagte Zollbeamte, der den Schuss auf die Motorradfahrer abgegeben hatte, wurde in dem Revisionsverfahren vom Bundesverfassungsgericht freigesprochen und das Urteil des Landgerichts Krefeld, welches ihn schuldig gesprochen hatte, aufgehoben. >>> weiterlesen

Quelle: Zum Schusswaffengebrauch an der deutschen Grenze

Auch welt.de geht auf den Schusswaffengebrauch an der Grenze ein. Dabei ist das Gesetz etwas widersprüchlich. Einerseits wird der Schusswaffengebrauch an der Grenze verboten, andererseits liegt es am Ermessen des jeweiligen Grenzschutzbeamten, ob er den Schusswaffengebrauch anwendet. Dabei ist der Schusswaffengebrauch, wie im Urteil des Bundesgerichtshof zu lesen ist, „der jeweiligen Situation auf dem Spiel stehenden Rechtsgüter der öffentlichen Sicherheit und der körperlichen Unversehrtheit der Fliehenden unter sorgfältiger Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes gegeneinander abwägen.”

Ich würde sagen, bei einem Flüchtling ist dieser Schusswaffengebrauch eher nicht angesagt, da es sich juristisch, wie man unten lesen kann, um ein Vergehen und nicht um ein Verbrechen handelt. Wie will man aber tausende Flüchtlinge daran hindern, illegal die Grenze zu überschreiten?

Frauke Petry sagte:

„Polizisten müssten illegalen Grenzübertritt verhindern, "notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen". "So steht es im Gesetz", ergänzte die Chefin der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD), die auch sächsische Landesvorsitzende und Fraktionschefin im Dresdner Landtag ist. SPD, Grüne und Linke kritisierten ihre Äußerungen scharf.”

Meine Meinung:

Wie mir scheint, ist die Gesetzeslage da ein wenig widersprüchlich. Einerseits verbietet sie den Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge und andererseits erlaubt es ihn, wenn sich jemand “der wiederholten Weisung, zu halten oder einer Überprüfung” entziehen will:

welt.de schreibt:

Frauke Petry bezieht sich bei ihrer Forderung offenbar auf das "Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes" (UZwG). Zwei Paragraphen regeln den Einsatz von Waffen. Der erste kommt etwa zur Anwendung, wenn ein bewaffneter Bankräuber zu entkommen versucht. In dem Fall wäre der Einsatz der Schusswaffe möglich. In dem Paragraphen findet sich aber kein spezieller Hinweis auf den Grenzübertritt. Geschossen werden darf nur, wenn die Person "eines Verbrechens dringend verdächtig ist" oder "eines Vergehens dringend verdächtig ist und Anhaltspunkte befürchten lassen, dass sie von einer Schusswaffe oder einem Sprengstoff Gebrauch machen werde". Dies ist bei den Flüchtlingen nicht der Fall. Bei einem illegalen Grenzübertritt handelt es sich juristisch auch um kein Verbrechen, sondern um ein Vergehen.

Die Gewerkschaft der Polizei betont, dass die Aussage Petrys "weder der Wahrheit noch der Gesetzeslage" entspräche, so der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek. An keiner Stelle der geltenden Polizeigesetze gebe es die Rechtsnorm, den Grenzübertritt von Flüchtlingen mit dem Gebrauch der Schusswaffe zu verhindern. Radek: "Wer ein solches radikales Vorgehen vorschlägt, will offenbar den Rechtsstaat aushebeln und die Polizei instrumentalisieren. So etwas hatten wir schon einmal in der deutschen Geschichte, und das wollen wir nie wieder."

Allerdings gibt es formaljuristisch laut Paragraph elf des UZwG tatsächlich noch die Möglichkeit, an der Grenze Schusswaffen einzusetzen. Dort heißt es: "Die Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schusswaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen."

Ich bin da doch ein wenig hin- und hergerissen. Der unmittelbare Zwang gegen Flüchtlinge an der Grenze ist zwar verboten, andererseits ist der Schusswaffengebrauch erlaubt, wenn eine Person sich der Kontrolle durch die Grenzschutzbeamten entzieht. Dann darf durchaus unmittelbarer Zwang, also der Einsatz der Schusswaffe, angewendet werden. Wäre der Einsatz der Schusswaffe generell bei Flüchtlingen verboten, wie will man dann verhindern, wenn Massen von Flüchtlingen über die Grenze kommen? Soll man sie einfach weitergehen lassen? Dann wären Grenzen natürlich vollkommen überflüssig. Will man seine Grenzen wirksam schützen, dann ist der Gebrauch von Schusswaffen wahrscheinlich unvermeidbar.

Vielleicht könnte man den Grenzübertritt dadurch verhindern, indem man Flüchtlingen, die keine gültigen Einreisepapiere haben, sowohl den Asylantrag als auch soziale Leistungen aberkennt. Andererseits ist es natürlich auch nicht tolerierbar, dass Flüchtlinge illegal die Grenze überschreiten. Wenn sich nämlich herumspricht, dass die illegale Grenzüberschreitung keine Konsequenzen hat, spricht sich das in der islamischen Welt herum und Millionen Flüchtlinge werden versuchen, illegal die Grenze zu überschreiten.

Siehe auch:

Ulli Kulke: Wenn Grüne Schusswaffen an den Grenzen fordern, regt sich niemand darüber auf (achgut.com)

Christian Jung: 1996 wurde 103 Mal an der deutschen Grenze Schusswaffen eingesetzt (kopp-verlag.de)

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Frankreichs 2015

Archi W. Bechlenberg: Das kann nicht passieren? Nicht in Deutschland? Oder doch?

Peter Orzechowski: Flüchtlinge: Die Jubelrufe sind vorbei – die Wahrheit ist zu bitter

Günter Ederer: Wenn der Koran zum Gesetzbuch wird

Klaus-Peter Willsch: Hauptstadtbrief Januar 2016

Video: Maybritt Illner: Antanzen zur Integration – Wie deutsch müssen Ausländer sein?

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

29 Nov

Karl Albrecht Schachtschneider02Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.

Die Kairoer Deklaration für Menschenrechte im Islam der Organisation der Islamischen Konferenz, zu der 57 muslimische Staaten gehören, vom 5. August 1990 stellt den Vorrang der Scharia und die Verbindlichkeit von Koran und Sunna eindrucksvoll klar: Wesentliche Menschenrechte wie das Recht auf Leben (Art. 2 lit. a) und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 lit d) stehen unter den Vorbehalt der Scharia. [1] 

[1] Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nation verabschiedet wurde, wird von den 57 islamischen Staaten nicht anerkannt.

Art. 6 räumt der Frau die gleiche Würde wie dem Mann ein, nicht aber die gleichen Rechte. Die Erziehung muss mit den ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmen (Art. 7 Abs. 2). Die Erziehung in allen Einrichtungen, Familien, Schulen, Universitäten und Medien, muss den Glauben an Gott stärken (Art. 9 Abs. 2). „Der Islam ist die Religion der reinen Wesensart. Es ist verboten, irgendeinen Druck auf einen Menschen auszuüben oder seine Armut und Unwissenheit auszunutzen, um ihn zu einer anderen Religion oder zum Atheismus zu bekehren“ (Art. 10).

Nur innerhalb des Rahmens der Scharia hat der Mensch das Recht der Freizügigkeit und die freie Wahl des Wohnortes (Art. 12 S. 1). Das Asylrecht besteht nicht, wenn der Asylgrund nach der Scharia ein Verbrechen darstellt (Art. 12 S. 3). Urheberrechte oder Rechte des gewerblichen Rechtsschutzes bestehen nur für Werke, die den Grundsätzen der Scharia nicht widersprechen (Art. 16), also nicht für Abbildungen des Menschen. [Mit anderen Worten, Islamkritik ist verboten und wird bestraft.]

„Jeder Mensch hat das Recht in einer sauberen Umwelt zu leben, fern von Laster und moralischer Korruption, in einer Umgebung, die seiner Entwicklung förderlich ist“ (Art. 17 a S. 1). Folglich kann der Muslim in der ‚sittenlosen‘ westlichen Welt nicht leben, solange diese nicht islamisiert ist oder deren Islamisierung erwartet werden kann. „Über Verbrechen und Strafen wird ausschließlich nach den Bestimmungen der Scharia entschieden“ (Art. 19 d). [2]

[2] Als Strafen für Verbrechen gelten u.a. Gefängnis, Auspeitschung (bei Ehebruch, Blasphemie (Gotteslästerung), Trinken von Alkohol), Steinigung, Hände und Füße abhacken bei Diebstahl, Todesstrafe bei Homosexualität, Ehebruch und Apostasie (Austritt aus dem Islam).]

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt“ (Art. 22 a). „Jeder Mensch hat das Recht, im Einklang mit den Normen der Scharia für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen“ (Art. 22 b). „Information ist lebensnotwendig für die Gesellschaft.

Sie darf jedoch nicht dafür eingesetzt und missbraucht werden, die Heiligkeit und Würde des Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden und ihren Glauben zu schwächen“ (Art. 22 c). Jeder Mensch hat das Recht, im Einklang mit den Bestimmungen der Scharia ein öffentliches Amt zu bekleiden“ (Art. 23 Abs. 2 S. 2), d.h., er muss Moslem sein. „Alle Rechte und Freiheiten, die in der Erklärung genannt sind, unterstehen der islamischen Scharia“ (Art. 24). [3]

[3] Mit anderen Worten: Nichtmuslime werden als minderwertige Menschen betrachtet, die kein öffentliches Amt bekleiden dürfen.

„Die islamische Scharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“ (Art. 25). Die Scharia ist nach den zitierten Erklärungen das Maß („der Rahmen“) der Menschenrechte. Die Erklärung richtet sich ausweislich der Präambel und des Art. 1 an die ganze Menschheit, wonach alle Menschen eine Familie bilden, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Gott („Diener Gottes“, Koran 3, 51; 6, 102; 10, 3) vereint sind. Aber die Menschenrechte sind „Gottesgabe und Gottesgnade, die ihre Empfänger zu Gehorsam gegenüber dem Schöpfer verpflichtet“. Rechte und Pflichten (gegenüber Gott) sind eine Einheit. Schließlich heißt Islam (jedenfalls auch) „Hingabe an Gott“.

Die islamische Rechtsordnung ist vornehmlich eine Pflichtenordnung. Nur wer die Pflichten gegenüber Gott erfüllt, kann sich auf die Rechte berufen (also nur die Gläubigen).  Die Mitglieder der Organisation betonen in der Präambel „die kulturelle und historische Rolle der islamischen Umma [Glaubensgemeinschaft], die von Gott als die beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universelle und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat, in der zwischen dem Leben hier auf Erden und dem im Jenseits Harmonie besteht und in der Wissen mit Glauben einhergeht, …“ >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Meine Meinung:

Schon an diesen wenigen Beispielen kann man sehen, dass der Islam weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Er müsste also eigentlich verboten werden. Aber es geschieht genau dasselbe, wie im Hitlerfaschismus, man gibt den Forderungen der Muslime um des lieben Friedens Willen nach. Anstatt den faschistischen Islam zu verbieten, führt man den Islamunterricht in den Schulen ein.

Wir müssen uns nicht wundern, wenn diese feige Rücksichtnahme auf den Islam dazu führt, dass Deutschland immer stärker islamisiert wird. Diejenigen, die am stärksten darunter zu leiden haben, sind die Nichtmuslime, die Mädchen und Frauen. Und was machen die Frauen? Viele von ihnen werfen sich den Muslimen gewissermaßen um den Hals und bejubeln sie bei Refugees-Welcome-Empfängen. Sie werden sich noch wundern. Herzlichkeit ohne Verstand endet meist mit bitteren Erfahrungen. Sie verdanken ihre Naivität der linksversifften Lügenpresse und ihrer eigenen Dummheit, bzw. Unwissenheit.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Oliver Kerkdijk: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

Dr. Cora Stephan: Wenn Syrer unter den Linden Kaffee trinken…

Alexander Wendt: Wenn Georg Mascolo auf Terroristenjagd geht

Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

22 Nov

fjordman-peders-jensenAm Freitagabend, dem 13. November 2015, wurde Paris von einer koordinierten Serie extrem grausamer islamischer Angriffe erschüttert, die mindestens 129 Menschen töteten und hunderte Menschen verwundete. Es wird davon ausgegangen, dass die dschihadistische Gruppe, bekannt unter dem Namen Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS), für die blutigen Angriffe gegen eine Vielzahl von Zielen in der Hauptstadt Frankreichs verantwortlich ist. All dies geschah, nachdem sich die Stadt kaum von dem islamischen Massaker gegen die Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo einige Monate zuvor erholt hatte.

Am 31. Oktober 2015, als ein russisches Passagierflugzeug über der Sinai-Halbinsel abstürzte, starben 224 Menschen. Die russischen und westlichen Geheimdienste fanden heraus, dass der Absturz ein Terrorakt war, verursacht durch eine im Flugzeug versteckte Bombe. Mit ISIS verbündete Dschihadisten haben die Verantwortung für diesen Terrorangriff übernommen. Wenn das stimmt, dann bedeutet das, dass militante Muslime des Islamischen Staates innerhalb von nur zwei Wochen mehr als 350 Europäer grausam ermordet haben.

Apologeten [Anhänger, Unterstützer] des Islam sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens, und sie sagen, dass Islam Frieden bedeute. Das entspricht nicht der Wahrheit. Denn das arabische Wort Islam bedeutet „Unterwerfung“, nicht Frieden. Somit ist ein Muslim ein Mensch, der sich unterwirft. Die Abstammung der Begriffe Islam und Muslim von der selben dreisilbigen Wurzel (s-l-m) wie das Wort Salaam, das wie das hebräische Wort Shalom Frieden bedeutet, bedeutet nicht, dass der Islam friedlich ist.

Im Gegenteil lehrt der Islam, dass Frieden nur nach einer Unterwerfung unter islamische Herrschaft und islamisches Recht möglich ist. Frieden gilt als identisch mit der Unterwerfung unter den Islam. Solange nicht die Scharia herrscht, darf kein Friede sein. Dies verpflichtet den Islam, von seinem Wesen her eine Ideologie des ewigen globalen Krieges zu sein.

Und dies verpflichtet den Islam, die nicht-islamische Welt, d.h. das nicht-islamische Dar al-Harb, das als „Haus des Kriegs“ gilt, (d.h. der Ort, wo Krieg geführt werden muss), in das Dar al-Islam, das „Haus des Islam“ oder „Haus der Unterwerfung“ dauerhaft einzugliedern.

Der Begriff „Haus des Krieges” zeigt an, dass alle Gebiete unter nicht-islamischer Herrschaft solange als ein Ort des Krieges betrachtet werden, bis solche Gebiete weltweit nicht mehr existieren und sich den Kräften unterwerfen, die loyal gegenüber Allah und seinem Propheten sind.

Einige islamische Theologen verwenden begriffliche Einteilungen, denen zufolge der Islam erfolgreich fortschreitet, und noch nicht absolut an oberster Stelle herrscht. Jedoch wird in der islamischen Theologie die grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem Haus des Krieges und dem Haus des Islam nicht in Frage gestellt.

Der islamische Gelehrte Majid Khadduri, Professor des Nahöstlichen Studienprogramms an der Johns Hopkins Universität, schrieb:

„Daraus folgt, dass das Vorhandensein eines Dar-al-harb letzten Endes vom islamischen Rechtswesen als ungesetzlich und verboten erklärt wird; dass das Dar-al-Islam dauerhaft unter der Verpflichtung zum Dschihad steht, bis das Dar-al-harb zur Vernichtung gebracht wird… Der Universalanspruch des Islam mit seinem alles umfassenden Glaubensbekenntnis, verpflichtet die daran glaubenden Menschen zu einem beständigen Prozess der Kriegsführung, falls nicht als offen militärischer Krieg, dann als psychologischer und politischer Krieg.” [Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam (Johns Hopkins University Press, 1955), S.64]

Dem westlichen Publikum ist vielleicht die Muslim-Bruderschaft ein Begriff, eine islamische Erweckungsbewegung, gegründet von Hassan al-Banna, zu der Persönlichkeiten wie der al-Kaida Ideologe Sayyid Qutb und Abu Bakr al-Baghdadi, der Führer des Islamischen Staates (ISIS), gehören. Abul Ala Maududi, der Gründer der pakistanischen Partei Jamaat-e-Islami (Partei des Islam), war ebenfalls einer der einflussreichsten islamischen Ideologen des 20. Jahrhunderts. Er erklärte, dass das Ziel des Dschihad, des islamischen Heiligen Krieges, darin besteht „die Regierung eines nicht-islamischen Systems zu eliminieren und stattdessen ein islamisches Staatswesen zu errichten.

Der Islam hat nicht vor, diese Revolution auf einen einzigen Staat oder einige wenige Länder zu beschränken; das Ziel besteht darin, eine universale Umwälzung zu bewirken.“ Maududi betonte, dass der Dschihad den bewaffneten Kampf mit einschließt, dass auch alle jene zu den Dschihadisten gehören, die dazu beitragen, das letztendliche Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erringen. Nicht nur jene, die auf dem Schlachtfeld kämpfen, sondern auch die Millionen hinter ihnen leisten ihren Beitrag zur Erreichung des Zieles. [Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me, by Geert Wilders, S. 78]

Der Gelehrte Andrew Bostom und andere haben klar bewiesen, dass die islamische Kultur niemals „tolerant“ gemäß der Bedeutung dieses Wortes gewesen ist. Das ist ein moderner Mythos. Beständige Demütigungen und wiederkehrende Ausbrüche tödlicher Gewalt gegen Nicht-Muslime sind ein beständiges Merkmal des islamischen Lebens seit Jahrhunderten, ermutigt von den islamischen religiösen Schriften.

Das ist kein neues Phänomen und gilt für beide Hauptrichtungen des Islam. Es gibt zwischen Schiiten und Sunniten religiöse Differenzen, aber diese betreffen die Muslime selbst, für Nichtmuslime sind sie von zweitrangiger Bedeutung. Beide Richtungen, sowohl der schiitische Islam, als auch der sunnitische Islam, ermutigen zur Expansion durch Dschihad, beide vertreten die Doktrin islamischer Oberherrschaft und gewalttätigen Hasses gegen Nichtmuslime.

Gemäß der traditionellen islamischen Geschichte ist der Vertrag von Hudaybiyya im Jahr 628 eine Vereinbarung zwischen Mohammad, seinen frühen muslimischen Nachfolgern in Medina und dem vorislamischen heidnischen Stamm der Kuraysh aus Mekka. Dieser Vertrag versprach eine zehnjährige Waffenruhe, eine „hudna“, einen begrenzten Zeitraum der Ruhe. Jedoch wurde dieser Vertrag gebrochen, sobald die Muslime den Eindruck hatten, stärker zu sein als ihre nichtmuslimischen Nachbarn.

Gemäß islamischem Recht gibt es keinen wahren und andauernden Frieden mit Nichtmuslimen. Am Ende muss und soll der Islam global triumphieren. Es ist wichtig, zu wissen, dass die Sunna, d.h. das persönliche Beispiel des Gründers des Islams, Mohammed, und seiner frühen Nachfolger, für alle Zeiten und alle Länder als gültiger Maßstab verstanden wird. Daher ist der Vertrag von Hudaybiyya nicht nur von historischem Interesse; er ist entscheidend, um zu begreifen, wie gläubige Muslime sich in heutiger Zeit gegenüber den Nichtmuslimen verhalten.

Die traditionelle Literatur der Hadithen der sunnitischen Muslime bestätigt Mohammeds taktische Formulierung hinsichtlich des Dschihad: „Krieg ist Betrügen.“ (Hadith Bukhari 4:269). Zusätzlich gibt es die islamische Doktrin der Taqiyya und Kitman (Täuschung und Verstellung). Diese islamische Doktrin leitet Muslime an, gegenüber Nichtmuslimen dann zu lügen und sich vor ihnen zu verstellen, wenn dies dem Nutzen des Islam dient. Solche Taktiken gelten für schiitische ebenso wie für sunnitische Muslime.

Der Dschihad ist ewig. Er ruft zu einem Konflikt auf, der niemals endet, solange noch nicht weltweit die Alleinherrschaft des Islam, die Herrschaft der islamischen und Scharia-Gesetzgebung gilt.

Daher muss jede Vereinbarung mit Nicht-Muslimen eine Hudna [Waffenstillstand] sein, genau wie der Vertrag von Hudaybiyya, den Mohammed persönlich mit seinen nichtmuslimischen Gegnern geschlossen hat. Der einzige Grund, warum solch ein Waffenstillstand im Islam existiert, ist der, dass die Muslime sich stärken und wieder die Oberhand gewinnen können. Sobald sie den Eindruck haben, im Vorteil zu sein, sehen sich Muslime wieder zum offensiven Krieg gegen Nichtmuslime ermutigt.

Andrew Bostom stellt fest:

„Tatsächlich ist es die allgemein geltende Meinung der orthodoxen islamischen Jurisprudenz [Rechtsprechung] hinsichtlich des Dschihad, seit dessen begrifflicher Festlegung während des 8. und 9. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, dass Nichtmuslime, die friedlich ihres Lebens nachgehen, muba’a [Feinde] sind, das bedeutet, dass sie im Dar al Harb legal getötet werden dürfen, von den Khaybar Bauern, die Mohammed im Jahr 628 angreifen ließ, bis zu den Menschen, die am 11. September 2001 im World Trade Center saßen.”

„Wie es der große Gelehrte des islamischen Rechts, Joseph Schacht, beschrieb: ‘Ein Nichtmuslim, von keinem Vertrag beschützt, gilt als harbi, in einem Kriegszustand‘, er gilt als ‚feindlicher Fremder‘; sein Leben und Eigentum sind vom Gesetz vollkommen ungeschützt…‘ Und diese unschuldigen Nicht-Kämpfenden können getötet werden, und sie sind immer getötet worden, mit Straffreiheit, einfach nur deswegen, weil sie als ‚harbis“ gelten im Verlauf der unzähligen Razzien [Kriege, Überfälle] oder ausgedehnten Dschihad-Kampagnen, die fortwährend seit der Zeit Mohammeds bis zur Gegenwart durchgeführt wurden.”

„Diese spezifische Institution der religiös-politischen Ideologie des Islam, der Dschihad, hat bewirkt, dass die Verbreitung der Herrschaft des Islam auf dem Globus den Erdboden mit Blut getränkt hat (wie auch bei der Ausdehnung des Dschihads durch heutige Dschihadisten).” [Iran’s Final Solution for Israel. By Andrew G. Bostom, 2014. S. 44]

Der Islam enthält Elemente einer traditionellen Religion, aber auch Elemente eines totalitären Glaubenssystems, das in einem Persönlichkeitskult um Mohammed zentriert ist. Der Islam ist ein Glaubensbekenntnis des Krieges, nicht eine Religion des Friedens. Die islamische Theorie lehrt, dass dieser Krieg enden wird, wenn alle menschlichen Wesen auf der Erde sich der islamischen Herrschaft unterworfen haben und schließlich zu Muslimen geworden sind.

In der islamischen Realität sehen wir, dass die muslimischen Gesellschaften alles andere als friedlich sind. Die Muslime kämpfen untereinander darum, wer die besten und wahrsten Muslime sind. Der Islam kann daher mit einiger Berechtigung als ein permanenter Weltkrieg bezeichnet werden, ein Krieg, der seit 1400 Jahren wütet und dessen Verlauf unzählige Menschenleben gekostet hat.

(Im englischen Original erschienen bei Gates of Vienna, Übersetzung von Renate)

Quelle: Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

Weitere Textte von Fjordman

Noch ein klein wenig OT:

Gudrun Eussner: Rezension von Akif Pirinccis Buch „Verschwulung“

verschwulung„Der deutsche Mann wird sich ständig kontrollieren müssen, um zu verhindern, dass ihm in einem Anfall von Frustration und Wut etwas Unanständiges über die Zustände in seinem Land herausrutscht. Es könnten hohe Geldstrafen, die Vernichtung seiner Existenz, sogar Gefängnis drohen.“ Das ist die Vorausschau des Autors. (S. 260)

Es nützt Akif Pirinçci nichts, dass er für das, was er kritisiert, Belege beibringt: „Haben sie im Ernst geglaubt, ich stelle mich hier hin und lasse mich mit faulen Tomaten und Eiern bewerfen, ohne etwas in der Hand zu haben?“ (S. 128) Es sind eben diese Tatsachen, die ihm zum Verhängnis werden sollen. Faule Tomaten und Eier sind nicht angesagt, sondern die Vernichtung seiner Existenz.

Grund für den Feldzug gegen ihn ist nicht sein von Politik und Medien bewusst missverstandener Spruch über das KZ, sondern der von „Aufhören! Aufhören!“ begleitete nachfolgende Teil der Rede, bei Pegida, am 19. Oktober 2015.

„Ich halte das ganze Theater um das KZ-Zitat für ein reines Ablenkungsmanöver. Es geht darum, von dem Rest der Rede, welcher für die derzeitige Elite viel brisantere und einschneidendere Wahrheiten in der Lage ist aufzudecken, abzulenken,“ schreibt Anonymus, auf HARTGELD.com, am 23.Oktober 2015, in einer zehnseitigen lesenswerten Einschätzung: „Die PEGIDA-Rede von Akif Pirincci – eine tiefergehende Betrachtung“. Er hat begriffen, wie es einem geht, wenn man unter seinem Klarnamen Tatsachen ausspricht, darum nennt er sich Anonymus. [mehr]


Video: PEGIDA Dresden: Akif Pirinçci ungekürzte Rede mit "KZ" Aussage (27:38)

Siehe auch: Anonymus: Die PEGIDA-Rede von Akif Pirincci – eine tiefergehende Betrachtung (10 Seiten – PDF-Dokument)

Siehe auch:

Boris T. Kaiser: Die deutsche Reaktionen auf die Attentate von Paris

Vera Lengsfeld: Wenn der Antifa-Kindergarten Ausgang hat

Oliver Zimski: Falsche Propheten: Die unheilige Allianz der Kirchenführer mit dem Islam

Manfred Haferburg: Deutschlandfunk: Anschläge von Paris – die Folgen gescheiterter Integration

Dr. Necla Kelek: Anschläge in Paris: Der Islam: Gewalt oder Reform?

Friedericke Beck: Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaaten Europas

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