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Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

12 Aug

staatstrojanerIn Mexiko macht der Staat mit Spionagesoftware, sogenannten Staatstrojanern, Jagd auf Oppositionelle. Zahlreiche Anwälte, Studenten und Politiker wurden ausgespäht, verhaftet oder verschwanden spurlos von der Bildfläche. Der Einsatz eines solchen Staatstrojaners wurde kürzlich auch von der Merkel-Regierung beschlossen.

In Mexiko ist man laut des jüngsten Berichts nun fündig geworden. Die mexikanische Regierung setze Spähsoftware, die für den Kampf gegen Terroristen und Schwerverbrecher konzipiert ist, gegen diverse Oppositionelle ein. Anwälte, Studenten, Aktivisten und Journalisten seien so Opfer des Staatstrojaners geworden und säßen teilweise in Haft oder seien spurlos verschwunden.

Die Spähsoftware sei mit einer harmlosen SMS versendet worden. Sobald man diese Nachricht öffnete, habe sich der Trojaner aktiviert und die Angreifer hatten von diesem Moment an Zugriff auf alle Daten: Sprach- und Textnachrichten konnten verfolgt und gelöschte Elemente sogar wiederhergestellt werden, Kalendereinträge, persönliche Notizen und sogar Telefongespräche wurden verfolgt und mitgeschnitten. Die betroffenen Personen hatten keine Ahnung, dass sie umfangreichst ausgespäht wurden. Selbst vor intimsten Details machten die Angreifer nicht Halt.

Ein Gesetz zum Einsatz einer deckungsgleich arbeitenden Software hat die Merkel-Regierung vor wenigen Tagen beschlossen. Auch hier soll mit einer unverfänglichen Nachricht ein Spähprogramm auf Smartphones und private PC aufgespielt werden, damit der Staat alles mithören, mitlesen und speichern kann. Auch hier in Deutschland heißt es, der Staatstrojaner solle ausschließlich gegen Schwerverbrecher, Terroristen und die organisierte Kriminalität eingesetzt werden. Doch das hatte man in Mexiko auch gesagt.

Aus aktuellem Anlass sei in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Kampagne Überwachungsstaat stoppen, an der Sie sich auf der Seite von "abgeordneten-check.de" beteiligen können, hingewiesen. Über 82.000 Einzelpetitionen wurden bereits versendet. Bei solchen Nachrichten wie nun aus Mexiko sollte die 100.000er-Grenze schnell erreicht werden.

Quelle: Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

Noch ein klein wenig OT:

Bundespolizei: Tausende unerlaubte Einreisen an der deutsch-österreichischen Grenze

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Trotz Schließung der Balkanroute stellte die Bundespolizei weiter eine „hohe Anzahl von Migranten“ entlang der Grenze nach Österreich fest. Die Migration und der Transit (Busse, PKWs) durch Deutschland halten an. Das geht aus dem internen Abschlussbericht der Bundespolizei zu den Grenzkontrollen vor dem G-20-Gipfel in Hamburg hervor. Das zwölfseitige Schreiben liegt unserer Redaktion vor. Demnach stellte die Bundespolizei zwischen dem 12. Juni und dem 10. Juli 6.125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 4546 unerlaubte Einreisen und 812 Drogendelikte fest. Außerdem wurden in diesem Zeitraum 782 Haftbefehle vollstreckt. >>> weiterlesen

Calais: Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer Schädel ein

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Vor einer Woche attackierten erneut illegale Migranten bei Calais einen Trucker und schlugen ihn mit einem Ziegelstein krankenhausreif. Die Migranten stahlen den LKW – ihr Ziel war der Eurotunnel nach Großbritannien. Der Fahrer blieb auf der A16 außerhalb Calais, in der Nähe von Marck stehen, wo er bemerkte, dass illegale Migranten auf seinen Lastwagen klettern wollten.

Er stieg aus, um nachzuschauen. Gleich darauf umringte ihn eine Migranten-Gruppe und schlug ihm einen schweren Ziegelstein ins Gesicht und auf den Kopf. Er brach blutüberströmt und bewusstlos zusammen. Die Illegalen stahlen seinen LKW und fuhren weiter. Sie ließen ihn laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ „dem Tode nah“ zurück. Laut Stand vom 26. Juli wurde der LKW-Fahrer mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Zustand ist nichts bekannt. >>> weiterlesen

EU-Plan für den Krisenfall: Guthaben deutscher Bankkunden werden gesperrt und eingefroren

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Um Banken zu schützen und Bankruns zu verhindern, planen die EU-Staaten derzeit Maßnahmen, um Bankkunden vorübergehend den Zugriff auf ihr Geld zu sperren. Das meldet Reuters unter Berufung auf ein EU-Dokument, das der Nachrichtenagentur vorliegt. Der Plan sieht vor, Kontoauszahlungen für fünf Arbeitstage zu sperren und „unter außergewöhnlichen Umständen“ die Sperre auf bis zu 20 Tage zu verlängern. Auch sieht der Plan, entgegen anderslautenden Plänen vom November, vor, Konten unter 100.000 Euro zu sperren. >>> weiterlesen

Walter schreibt:

Ich kann nur jedem raten sein hart erarbeitetes Geld sofort von der Bank zu holen, bis auf das was man für Miete, Strom und so weiter braucht! Im Strickstrumpf ist euer Geld Sicherer!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Minister rief dazu auf Atheisten in Malaysia zu jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

21 Dez

nicolaus_fest_topGemeinhin gilt die Akademisierung als Ausweis für den Bildungsstand und die Zukunftsfähigkeit eines Volkes. Auch die OECD mit ihren bekannten PISA-Studien verfährt so. Daher wenig überraschend: Deutschland toll, Burundi schlecht. Tatsächlich scheint das Gegenteil richtig: Der Akademisierungsgrad ist längst zur Gefahr für dieses Land geworden. Zutreffend bemerkte Axel Robert Göhring kürzlich bei Tichys Einblick, nur Studenten oder Akademiker hingen der Willkommenskultur an; wer dagegen in einem Lehrberuf arbeite oder ohne Ausbildung tätig sei, sähe den ungelenkten Zuzug von Migranten überwiegend skeptisch.

Dieses Wahrnehmungsgefälle ist nicht ganz neu. Spätestens mit den Reformen der 1970er Jahre verließ der Realitätssinn endgültig die Universitäten und machte Platz für den Glauben an die ideale Welt. Nicht zufällig ähneln seit dieser Zeit die universitären Cafeterien evangelischen Begegnungsstätten, mit Postern und Handzetteln zu Fair Trade, Inklusion, Transgender-Themen und zur tätigen Nächstenliebe für irgendwelche Zwergvölker. Auch darin zeigen sich Wertigkeiten: Nicht Wissen ist Kern der universitären Ausbildung, sondern Barmherzigkeit.

Das war, solange nur ein kleiner Teil der Schulabgänger studierte und das Abitur einen gewissen Mindeststandard sicherte, auch kein Problem. Beides hat sich jedoch grundlegend geändert. Immer mehr Schulabgänger strömen an die Universitäten, immer weniger entspricht die Hochschulreife ihrem eigenen Anspruch. So verschiebt sich das Verhältnis zwischen Realisten und Träumern. Die formal ungebildeteren Klassen mit ihrem deutlich größeren Wirklichkeitssinn geraten zunehmend in die Defensive.

Diese Erfahrung macht auch, wer im Bekanntenkreis diskutiert. Nur bei Akademikern findet man jenes starrsinnige Beharren auf einer weltumfassenden Ethik, die keine Kompromisse kennt; und nur bei ihnen jene zwanghafte Resistenz gegenüber jedem Argument. Dass Diskussionen, sollen sie Erkenntnis vermitteln, zunächst einmal darauf beruhen, die Gegenpositionen zur Kenntnis zu nehmen, scheinen viele nicht zu wissen; und leider auch nicht, dass ein Mindestmaß an Informiertheit nicht notwendig schadet.

Ein Chemiker, der nach eigener Auskunft weder den Koran noch irgendeinen Klassiker zu den politischen Strukturen des Islam gelesen hat, eröffnet das Gespräch mit der Feststellung, jede Kritik am muslimischen Glauben sei rassistisch. Eine Zahnärztin, die die Federalist Papers [amerikanischer Verfassungskommentar der Gründungsväter] für einen Hygieneartikel von Rossmann halten dürfte, belehrt mit Ausführungen über das Verhältnis von Staat zu Religion.

Und eine Musikerin klagt im schrillen Diskant [Sopran] über das ‚peinlich-absurde’ Parteiprogramm der AfD, das den Zuzug von Ausländern verbiete, Frauen an den Herd verbanne und das musikalische Repertoire auf deutsche Opern und deutsche Musik begrenze. Den Google-gestützten Beweis, dass nichts davon im Parteiprogramm steht und allein ihre Unkenntnis peinlich-absurd ist, übergeht sie. Auch wenn der Grund aller Empörung entfällt, will man doch an ihr festhalten.

Diese drei Fälle sind keineswegs Ausreißer – vielmehr erlebt man solche Gespenstergespräche jeden Tag. Während sich jene Chemiker, Ärzte oder Musiker auf dem Gebiet ihrer Profession mit guten Gründen nichts von jemandem außerhalb ihres Faches sagen lassen würden, halten sie den umgekehrten Weg für selbstverständlich. Denn die aktuellen staatspolitischen und ethischen Fragen werden weniger vom Bedürfnis der Erörterung beherrscht, sondern von dem der Belehrung. Da lässt man sich ungern von Fakten beirren. Folgerichtig lautet das erste Gesetz der Debatte, mangelnde Kenntnisse durch Entschlossenheit auszugleichen.

Und das zweite heißt: Beharrung. Selbst wenn jedes Argument widerlegt, jeder Einwand entkräftet wurde, lautet die ewig gleiche Formel: „Aber dennoch…“ So erklärt man Argumente für irrelevant – und damit auch jeden Diskurs. Es ist eine Regression [Rückschritt] ins Infantile [Kindliche]: Wer beim Halma verliert, wischt die Spielfiguren vom Brett. In der Debatte ist dieses Wegwischen der Verweis auf rein subjektive Antipathien: Ja, zugestanden, inhaltlich habe man schon recht, aber jemanden, der so aussähe wie Frau von Storch oder Frau Petry, den könne man einfach nicht wählen.

Dass dieser Einwand, will man ihn denn so nennen, zumeist von Frauen kommt, macht ihn nicht weniger äußerlich [lächerlich]. Und nicht einmal der Hinweis, dass auch Claudia Roth, Renate Künast oder die Bundeskanzlerin kaum der Venus von Botticelli glichen, führt zur Besinnung. Mit Akademikern, so muss man feststellen, ist schwer zu reden.

Doch mag das ein Anlass zur Hoffnung sein, wenn auch nicht für dieses Land. Denn Burundi liegt nicht nur bei der Akademisierung weit hinter Deutschland, sondern ebenso in Sachen Veggie-Day, Unisex-Toiletten und Radwegen [nix gegen Radwege]. Gute Voraussetzungen für eine staatspolitisch glänzende Zukunft.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: N. Fest: Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Meine Meinung:

In einem Punkt scheint Nicolaus Fest zu irren, denn wie es aussieht, sind es in erster Linie nicht Studenten, die sich für Multikulti begeistern, sondern berufstätige Frauen. 75 Prozent der Flüchtlingshelfer sind Frauen, von denen allerdings auch viele studiert haben. Sie leben meist in finanziell gesicherten Positionen, sind aber politisch kaum interessiert. Mit anderen Worten, sie sind genau so dumm, wie die Studenten, die Nicolaus Fest oben beschrieben hat.

Viele dieser Frauen sind vom Feminismus massiv beeinflusst und sie erkennen nicht, dass ihre gutgemeinte Hilfe, die allerdings nicht ohne Eigennutz geschieht, zum Untergang der westlichen Gesellschaft beiträgt, denn es hat natürlich gravierende Konsequenzen, wenn man Millionen ungebildete Migranten, die keinerlei Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren, ins Land holt.

Am Besten kann man dies zur Zeit in Schweden beobachten, das gerade dabei ist, sich, dank feministischer Politik, von einem einst blühenden Sozialstaat in ein Dritte-Welt-Land zu verwandeln, in dem die Kriminalität geradezu explodiert und sich das Land, dank der Migranten, in ein Vergewaltigungsparadies verwandelt.

Die Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“ beschäftigt sich mit diesem Thema und in einem Video wird gezeigt, wie Frauen systematisch die westliche Zivilisation, dank der in Wirklichkeit ungebildeten und infantilen, vielleicht auch sexbesessenen [?], weiblichen Akademiker, zerstören. Und die männlichen Studenten und Akademiker sind meist genauso verweichlicht und feminisiert.

Noch ein klein wenig OT:

Asylwahnsinn in Köln: Köln gab 2015 und 2016 348 Millionen für Asylbewerber aus – als Dank gibt es sexuelle Belästigungen ohne Ende

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Die Gesamtkosten für Asylbewerber beliefen sich in der Domstadt 2015 und 2016 auf 348.657.994,13 Euro. Nach Abzug der dafür bestimmten Zuwendungen von Bund und Land bleibt die Stadt auf einem Defizit in Höhe von 172.027.358,68 Euro sitzen. uf diese Zahlen aus dem aktuellen Flüchtlingsbericht der Stadt Köln hat die AfD am Freitag hingewiesen.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Roger Beckamp, nahm diese Zahlen zum Anlass, ein Ende der „maßlosen Asylpolitik“ in Deutschland zu fordern. „Die Errungenschaften des Sozialstaats werden ad absurdum geführt. Eine Hartz-4-Familie erhält für ein Kind zwischen 14 bis 17 Jahren pauschal 311 Euro. Die durchschnittlichen Kosten für einen sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtling betragen für einen Jugendträger täglich durchschnittlich 130 bis 150 Euro“, so Beckamp. >>> weiterlesen

Torsten schreibt:

Gerade wurde gemeldet das die Städte Duisburg und Dortmund nach JAHREN nun mal auf die Idee gekommen sind zu überprüfen, welchen Angehörigen der Rotationseuropäer [Zigeuner] aus Bulgarien und Europa sie Obhut in unserer sozialen Hängematte bieten.

Das Ergebnis weißt einen Sozialbetrug in noch nie dagewesener Höhe auf. Es wurden Kinder abgerechnet die es nicht gibt, hunderte Leute waren in Scheinfirmen angestellt, dadurch konnten sie das kärgliche Gehalt mit Hartz 4 aufstocken usw. usw. Der Schaden ist noch nicht überschaubar, man geht von einem hohen Millionenbetrag aus. Andere Städte sind nun angehalten sich das mal anzuschauen.

Wir reden doch inzwischen über ein komplettes Staatsversagen, Sozialgeldabzocke im ganz großen Stil, Terroristen die ungehindert einreisen können, Asylbetrug ohne Ende, U-Bahn Treter veröffentlicht man nach Monaten sodass die sich lange absetzen konnten, zu 10 Jahren Haft verurteilte können hier hemmungslos morden weil die Kontrollen bei der Einreise nicht da waren oder versagt haben usw. usw.

Es fehlen einem wirklich die Worte. (Quelle: WDR 2) – Großkontrollen gegen Sozialbetrug im Ruhrgebiet

Altenburg (Thüringen): 16-jähriger Flüchtling verletzt seine Betreuerin

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Eine 33-Jährige Flüchtlingsbetreuerin ist am Sonntag in Altenburg derart verletzt worden, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 16-Jähriger die Frau gegen die Kante des Türrahmens gestoßen, so dass sie sich Verletzungen am Kopf zuzog. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer nicht hören will… So lernt jeder Gutmensch früher oder später seine Lektion.


Video: Diskussion zu COMPACT 12/2016: Yeah! Trump die Merkel – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Frank-Christian Hansel und Marc Dassen (43:20)

Nachtrag: 21.12.2016 – 14:45 Uhr

Berlin-Attentäter auf der Flucht: Polizei fahndet bundesweit nach dem tunesischen Islamisten Anis A. – Ermittler entdeckten Papiere im Führerhaus des Todes-Lkw

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Es ist die erste heiße Spur nach dem Terror-Anschlag in Berlin! Die Polizei fahndet jetzt bundesweit nach einem Islamisten aus Tunesien. Sein Name: Anis A. Er hat mehrere Pässe, ist demnach 21 bis 23 Jahre alt. Der Mann ist der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, konnte aber noch nicht angeklagt werden, weil er untergetaucht ist. Anis A. gilt als Gefährder – und ist laut Ermittlern brandgefährlich. Denn er ist eingebettet in ein großes Islamisten-Netzwerk. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

Es wird immer irrer. Jetzt haben die ein Foto und dann legen die einen Balken drüber! Ja, ihr Vollpfosten, wie wollt ihr dann nach ihm fahnden? Alles nicht mehr zu fassen.

Sebastian schreibt:

Ein Balken über dem Auge beim Fahndungsfoto! Wie bescheuert kann es in diesem Land noch werden?

Joachim schreibt:

Da wird Rücksicht auf das Persönlichkeitsrecht genommen, ihr versteht das nicht!

Meine Meinung:

In einem schwarz-rot-links-grünen Idiotenstaat ist eben kein Massenmörder illegal und alles geht seinen politisch korrekten Gang – bis zum bitteren Untergang. Die Bild schreibt: „Da die Fahndung “nicht öffentlich” ist, hat BILD den Verdächtigen mit einem Balken unkenntlich gemacht.” Die Fahndung nach diesem Schwerverbrecher ist also "nicht öffentlich"? Wie irre ist das denn? Wie will man den Täter denn sonst finden? Aber dies ist wahrscheinlich die neueste Marotte der Polizei, die diese Taktik in jüngster Zeit auch schon in anderen Kriminalfällen mit Migranten benutzt hat. Um die muslimischen Täter zu schützen?

Was sagte die Polizei noch beim bulgarischen Täter, der die junge Frau in Berlin-Neukölln die U-Bahntreppe herunter gestoßen hatte? Die "Persönlichkeitsrechte" des Täters müssten geschützt werden oder so ähnlich. In Wirklichkeit wollte man den Vorfall wahrscheinlich vertuschen. Nur dumm, dass ein Mitarbeiter der Polizei das Video, nachdem es monatelang im Polizeipräsidium verstaubte, der Presse zuspielte. Deshalb schreibt Michael Klonovsky zu recht: „Wäre der Täter ein deutscher Skinhead gewesen und das Opfer ein bekopftuchtes Flüchtlingsmädel, die Sequenz wäre rund um die Uhr auf allen Kanälen gesendet worden.”

Gerade meldete übrigens der Ticker (Laufband) von Focus, dass der Attentäter bereits einmal in Abschiebehaft saß. Haben irre Gutmenschen ihn da wieder rausgeholt? Die Rheinische Post berichtete, dass Anis A. den Behörden als "Problemfall" bekannt war. Dieser ganze Wahnsinn konnte nur durch die Flüchtlingspolitik der irren Kanzlerin geschehen. Und auf dem Bundesparteitag der CDU bekam die irre Kanzlerin 11 Minuten Standing Ovations (Beifall). Mir scheint, die halbe Republik ist irre geworden. Der "Tagesspiegel" berichtete, dass die Abschiebung von Anis A. mehrfach gescheitert sei.

Der Tunesier gilt als Gefährder und sei laut Ermittlern brandgefährlich. Er könnte Mitglied eines großes Islamisten-Netzwerks sein. Die SZ berichtet über Kontakte zum Umfeld des Salafisten-Predigers Abu Walaa, der im November festgenommen worden war. Laut „Süddeutscher Zeitung“ soll A. sogar bei einem Komplizen Abu Wallaas, Boban S., in Dortmund gewohnt haben, der ebenfalls festgenommen wurde. S. soll sich zum IS bekannt haben und versucht haben, Anhänger für den bewaffneten Dschihad zu organisieren. >>> weiterlesen

Der Focus weiter:

In Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verfolgen die Ermittler offenbar mit Hochdruck eine neue Spur: Die Polizei fahndet nach dem Tunesier Anis A. – die Ermittler haben in dem für die Tat benutzten Lkw ein Ausweisdokument gefunden. Im August wurde er bereits einmal festgenommen, die Polizei ließ ihn jedoch laufen. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

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So geht das! Vollständiger Name Anis Amri, 23, und mehrere unverpixelte Bilder in der britischen Daily Mail [und Bilder vom Attentat, wie ich sie in Deutschland noch nicht gesehen habe]. Und warum sind hier in Deutschlands LÜGENPRESSE die Augen verpixelt, soll den etwa keiner erkennen? Nicht, dass die Persönlichkeitsrechte noch verletzt werden, oder er gar gefunden wird!

Meine Meinung:

Es wird behauptet, dass man die Ausweispapiere zuerst übersehen hätte. Aber wer die sorgfältige und gewissenhafte Arbeit der Kriminalpolizei kennt, weiß, dass sie diese Papiere niemals übersehen hätten. Mit anderen Worten, man versucht wieder irgend etwas zu mauscheln.

Ulrich schreibt dazu:

Die werden den [gesamten] Innenraum komplett nach DNA, Fuß- und Fingerspuren geklebt haben und GARANTIERT jeden Winkel nach einem Sprengsatz durchforstet haben! Niemals haben die da Ausweispapiere gefunden! Hätten sie diese Untersuchungen NICHT sofort gemacht, wäre der Pakistani in U-Haft und nicht als unschuldig entlassen worden!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

19 Dez

action_20593640Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich. Viele haben studiert und arbeiten in gut bezahlten Berufen. Nachdenken über ihre Helfertätigkeit tun sie trotzdem kaum. Vom „Sommer des Willkommens“, vom „nie zuvor gesehenen Engagement für Geflüchtete“ ist die Rede. Aus ihren Sympathien für ihr Studienobjekt machen die Wissenschaftler vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung keinen Hehl. Trotzdem bietet ihre kürzlich veröffentlichte Studie erstmals einen Blick darauf, welche Menschen in der Flüchtlingshilfe aktiv sind und was sie antreibt. Fortsetzung in der Preussischen Allgemeine

Quelle: Studie – die irre Welt der „Flüchtlingshelfer_Innen“

Meine Meinung:

Hier ein kleiner Einblick in die Motivation von Flüchtlingshelferinnen. Ein wichtiger Punkt ist, dass die meisten Frauen zwar in einer wirtschaftlich sicheren Position leben, etwa 50 Prozent der Frauen üben einen Beruf aus, aber politisch kaum interessiert sind. Ihr handeln ist darum nicht von politischen und gesellschaftlichen Fragen bestimmt, sondern hauptsächlich emotional. Das Gemeinschaftsgefühl ist ihnen wichtig. So kommt es auch nicht dazu, dass sie sich einmal die Frage stellen, was ihr Handeln für langfristige Konsequenzen haben könnte.

„Kommen sie ins Grübeln bei der Frage, welches Land sie ihren Töchtern und Söhnen hinterlassen, nachdem sie hunderttausenden Zuwanderern mit archaischem Frauenbild und höhlenmenschenartigem Gewaltverständnis so liebevoll die Fremde heimisch gemacht haben? Wundern sie sich, wenn ihre angeblich kriegsbedrohten Schützlinge genau dorthin in den Urlaub fahren, von wo sie hergekommen sind? Ist ihnen die ebenso schlichte wie kluge Aussage des Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedmann (1912–2006), bekannt? Man kann einen Sozialstaat haben, man kann auch offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides zugleich haben, hat er festgestellt.”

Für viele Frauen scheint es auch ein Abenteuer zu sein, wobei die Liebe immer irgendwie mitspielt. Einerseits ist sicherlich der Wunsch vorhanden, anderen Menschen, die in Not sind, zu helfen, vielleicht so etwas wie ein mütterlicher Beschützerinstinkt. Andererseits ist ihr Handeln nicht ohne Eigennutz. Wollen die Frauen aus ihrem langweiligen Alltag ausbrechen und sind sie auf der der Suche nach einem orientalischen Märchenprinzen?

Dass ihr Handeln durchaus nicht nur aus sozialen Interessen geschieht, sondern sehr uneigennützig ist, zeigt sich auch daran, dass es den meisten Frauen nicht in den Sinn kommen würde, deutschen sozial benachteiligten Menschen, etwa Arbeits- oder Wohnungslosen zu helfen. Die sind in der Regel meist auch wesentlich älter.

Es geschieht sicherlich nicht selten, dass sich einige Frauen in die oft attraktiven Migranten verlieben. Dies gilt wahrscheinlich besonders für die Frauen, die selber nicht so attraktiv sind und in ihrem realen Leben eher auf Ablehnung stoßen. Bei den Migranten dagegen finden sie vielfach die Liebe, die Anerkennung und Bewunderung, nach der sie sich so sehr gesehnt haben.

Dabei wird allerdings in den meisten Fällen nicht weiter darüber nachgedacht, wie solche Beziehungen enden und dass die Migranten durchaus auch ein Eigeninteresse haben, eine Beziehung mit einer deutschen Frau zu pflegen, sie nämlich als Sprungbrett in den deutschen Sozialstaat zu benutzen. Und natürlich sehnt sich auch ein Migrant nach Liebe und Geborgenheit, nach Zärtlichkeiten und sexuellen Kontakten.

„Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“, bekennt sie bei GoFeminin, einem Internet-Portal für Frauen des Axel-Springer-Verlages. „Mille1010“ notiert verzückt: „Es ist eine Geschichte wie aus einem Liebesfilm … Er: 20 ich 36 (sehe aber aus wie 25), ich seine Deutschlehrerin. Zwischen uns hat es gefunkt. Aber gewaltig!“

Und obwohl die Frauen sich sehr oft brutalen sexuellen Annäherungsversuchen erwehren müssen, scheint bei einigen von ihnen der Wunsch vorhanden zu sein, die deutsche Schuld aus zwölf Jahren Nationalsozialismus abtragen zu wollen. Sie gehen dann mit dem Migranten eine "Schutzehe" ein, um ihn vor einer Abschiebung zu bewahren.

Ich könnte mir vorstellen, dass dies besonders auf jüngere linksradikale Frauen zutrifft, die ohnehin die Augen vor der Realität verschließen und die von einem geradezu neurotischen Helfersyndrom getrieben werden und deren Vorfahren vielleicht tief im Nationalsozialismus verstrickt waren, und deren Schuld sie nun meinen abtragen zu müssen.

Wnn [#4] schreibt:

Der Anteil muslimischer Mitbürger an den „Flüchtlingshelfern“ beträgt nur 2,5 Prozent und war damit im Vergleich zu einer Umfrage aus 2014 sogar noch geschrumpft.

Dieser Bericht ist ein Schock mitten aus dem Tsunami einer Generation, die sich in Schuldsühne und purer Ahnungslosigkeit in Abenteuer wirft, die ihr langweiliger Alltag nicht mehr hergibt. Mit schuld an solchen Zuständen sind inbesondere Medien, die nur noch Fake news berichten und eine Kultur verharmlosen, die für unsere Kinder mehr als gefährlich ist.

CDU Mitgliedern wie Herrn Eugen Abler hören sie nicht zu (Aus seiner Rede auf dem CDU-Parteitag 2016):

„Wir haben den Islam unterschätzt. 80 Prozent der Asylbewerber sind Muslime. Sie haben meist keine realistische Vorstellung von Menschenrechten, Demokratie und freiheitlicher Ordnung. Frauen sind nicht gleichberechtigt. Der Islam kennt aus seiner Heimat keine Toleranz gegen andere Religionen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Doch wenn es so weiter geht, gehört Deutschland in einigen Jahrzehnten zum Islam. Erdogan will die Islamisierung auch in Deutschland vorantreiben.

Dabei spielen auch in Deutschland die von der Türkei unterstützten Moscheen für die Radikalisierung von Islamisten weiterhin eine zentrale Rolle. Dieser Islam ist totalitär, da er das gesamte Leben der Menschen beherrschen will. Das private wie das öffentliche und das politische. Der Islam möchte unsere Staatsform zerstören. Für ihn gibt es nur zwei Sorten von Menschen: gläubige Moslems und Ungläubige. Christen sind Ungläubige, die man laut Koran belügen, betrügen und töten darf. Ich warne ausdrücklich von einer Verharmlosung der Islamisierung.”

Cendrillo [#5] schreibt:

Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich.

Und 99,9% der von deutschen Flüchtilantenaufnahmefamilien adoptierten MUFL’S [Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge] sind männlich.

Ionit [#27] schreibt:

Zukünftige hochmoderne Computer werden Intelligenz ohne Moral besitzen. Heutige Gutmenschen, wie die erwähnten jungen, weißen Frauen, besitzen ausschließlich Moral ohne Intelligenz!

Naddel2 [#40] schreibt:

Vorsicht, es geht nicht um Sexwünsche der Flüchtlingshelferinnen. Die Flüchtlingshelferinnen sind rassistisch und emanzipatorisch geprägt. Sie wollen Kulturüberlegenheit praktizieren und Männer aus dem Patriarchat umerziehen. Pauschalisiert: Frauen sind dabei übrigens asozialer/egoistischer als Männer – dass andere Frauen wegen ihnen leiden [weil sie sexuelle Gewalt von Migranten erleben] spielt für sie eine geringere Rolle. Hier ein englischsprachiges, exzellentes Video zu der Thematik:

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten


Video: Why Women DESTROY NATIONS * / CIVILIZATIONS – and other UNCOMFORTABLE TRUTHS (18:36)

Hier die Untertitel des Videos, die ich noch mit eigenen Kommentaren angereichert habe:

Wenn sexuelle Präferenzen (Vorlieben) von Frauen frei und ungehemmt sind, zerstören sie Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, würde sie sich für ein Harem entscheiden. Wenn es Frauen erlaubt wird, über die Sicherheit von Staaten zu bestimmen, dann gehen diese Staaten zu Grunde. Unausweichlich. So einfach ist das. Wenn du das verstehst, dann verstehst du die vollständige Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, dann wirst du es am Ende des Videos verstanden haben.

Dies ist ein schwieriges Thema. Lass mich kurz etwas zum Video sagen, so dass es verständlicher wird. Frauen kümmern sich nicht instinktiv um ihren Stamm, ihre Nation oder Zivilisation. Es liegt nicht in ihrer Natur, dies zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe, wie alle anderen Menschen auch und sie versuchen, ihren überlebensfähigen Nachwuchs so gut wie möglich zu beschützen. Das etwa ein halbes Jahrhundert währende Experiment der Frauenbefreiung und ihnen das politische Mitspracherecht einzuräumen, endet im Westen in einem Desaster.

Der dem Westen durch die Emanzipation zugefügte Schaden könnte irreparabel sein [nicht umkehrbar, nicht wieder gut zu machen]. Die einzige Lösung könnte darin bestehen, zu einer patriarchalischen Gesellschaft zurück zu kehren, was aber sehr unwahrscheinlich erscheint. Dieser Kerngedanke wird im Laufe des Videos noch deutlich werden. Wenn ich von westlichen Frauen spreche, dann spreche ich von Frauen allgemein, von Frauen in ihrer Gesamtheit. Selbstverständlich gibt es da ein breites Spektrum, denn jedes Individuum ist verschieden. In diesem Video spreche ich bei westlichen Frauen über deren generelle Eigenschaften.

Ich verstehe, dass dies ein pikantes Thema ist und das jüngere Frauen andere Interessen haben als Frauen mit Kindern. Solltest du eine Frau sein und dich dadurch angegriffen fühlen, dann verstehe bitte, dass mir klar ist, dass nicht alle Frauen so sind. Aber es gibt ein paar einfache und nachvollziehbare Verhaltensmuster, die hier besprochen werden sollen. Außerdem muss verstanden werden, dass jede gesellschaftliche Umwälzung, die westliche Frauen in der Gesellschaft einbrachten, von Männern toleriert wurden.

Westliche Frauen, bzw. jede Gruppe von Frauen, trachten nicht danach die Grundlage einer bestimmten Gesellschaft durch Berechnung, Täuschung oder andere Gründe, zu untergraben. Frauen waren noch nie die Gründer einer größeren hochstehenden Zivilisation und sie waren niemals für die Aufrechterhaltung einer solchen Zivilisation verantwortlich. Dies gilt für alle Zivilisationen in der Geschichte. Dafür gebe ich keiner Gruppe oder einem Geschlecht die "Schuld". Ich versuche nur wieder zu geben, wie ich die Welt sehe, in der wir alle  leben.

Verrat: Um es frei heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft [Familie, Gruppe, Clan, Verwandtschaft, Volk, Gesellschaft]. Sie waren es nie, sie werden es nie sein. Dies liegt in ihrer Natur begründet. Frauen haben in der Geschichte immer und immer wieder gezeigt, dass sie sehr schnell den Vorzügen von stärkeren und dominanten Männern erliegen, egal, ob diese Männer der eigenen Gruppe angehören oder nicht.

Jüngstes Beispiel neben den japanischen und vietnamesischen Kriegsbräuten, sind aus Europa und zeigen sich in den unzähligen belgischen, französischen, niederländischen und anderen Frauen, die Beziehungen mit deutschen Besatzungssoldaten hatten. Aber als die Nazis besiegt waren und eine zivile Ordnung wiederhergestellt war, wurde diese Frauen wegen ihrem Verrat an den deutschen Landsleuten bestraft.

Heute werden Frauen nicht bestraft, wenn sie fremde und unintegrierbare Armeen von Männern in den Westen willkommen heißen. Frauen wählen Parteien, die die Gesellschaft zwingt, das Vermögen der Gesellschaft an diese aufdringlichen und feindseligen Männer umzuverteilen. Und Frauen mit politischer Macht, wie Angela Merkel, zelebrieren öffentlich die Zerstörung, die sie über die einheimische Bevölkerung bringen, besonders gegen jene, die die eigene Kultur vor der Auslöschung bewahren möchten.

Dies kann man auch im Video der deutschen Politikerin Dr. Stefanie von Berg von den Grünen aus Hamburg sehen. Sie sagt: "Unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unsere Stadt wird sich radikal verändern. Ich bin der Auffassung, das wir in 20, 30 Jahren gar keine (deutschen) ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. Das ist das, was wir haben werden in der Zukunft. Und ich sage ihnen ganz deutlich hier in Richtung rechts, das ist gut so."

Meine Meinung: Gibt es einen besseren Beweis für die Dummheit und Gefährlichkeit von Frauenpolitik? Hat sie jemals darüber nachgedacht, wie es in 20 bis 30 Jahren aussehen wird? Bestimmt nicht, denn so weit können Frauen offensichtlich nicht denken.

Während dessen wird es in unserer Gesellschaft (durch die Migrantengewalt) immer gefährlicher (vor allen für Frauen), wegen solcher Leute wie Frau von Berg. Und auch wenn Frauen etwas tun können sich selber zu schützen, wird die Hauptverantwortung für den Schutz für die Frauen, immer bei den Männern liegen. Dies ist sehr wichtig. Frauen werden immer nur so viel Freiheiten haben, wie Männer bereit sind sie ihnen zuzugestehen und sie ihnen zu gewähren und garantieren.

Meine Meinung: Die Frage ist allerdings, wie lange die Männer noch bereit sind, sich in Gefahr zu begeben, um Frauen zu beschützen, die ihre eigene Sicherheit durch ihr Tun und Verhalten so dumm und so leichtsinnig auf’s Spiel setzen. Ich merke jedenfalls, dass ich als Mann immer weniger bereit bin, mich in Gefahr zu begeben oder womöglich sogar mein Leben zu riskieren, um Frauen aus Gefahrensituationen zu retten.

Wenn sie ihre eigene Sicherheit, so leichtfertig auf’s Spiel setzen, dann müssen sie vielleicht erst einmal in den sauren Apfel beißen, um die eigene Dummheit zu erkennen. Warum sollen Männer, die von Frauen, die sich den Migranten um den Hals werfen und die die einheimischen (deutschen) Männer, auf die sie mit Verachtung herab blicken und als Nazis und Rassisten beschimpfen, nur weil sie ihre Kultur, ihre Heimat, ihre Sprache und Geschichte lieben und auf die Gefahren der Migration hinweisen, motiviert sein, diesen Frauen zu helfen, wenn sie genau von denen bedrängt werden, denen sie sonst einen Heiligenschein aufsetzen.

Wenn die Frauen die Migration so toll finden, dann sollen sie bitte auch die Suppe selber auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben. Ich gehe dann mal eben auf Tauchstation. Heißt es nicht, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um? Und Frauen scheinen die Gefahr zu lieben. Jedenfalls sind sie blind für die Realität.

Das wirft die Frage auf, warum tun Frauen so etwas? Warum hintergehen Frauen ihre eigene Gruppe (und zwar in großer Anzahl). Und wie unterscheidet sich die momentane Situation von vorangegangenen Jahrhunderten? In einem Wort: "Übertragung des Stimmrechts." Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzipien. Was ist damit gemeint? Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen sich fortpflanzten, dies aber nur 40 Prozent der Männer gelang.

Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige "starke Männer" Umgang mit vielen Frauen pflegten, während 60 Prozent der Männer keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einen "Top-Mann" mit anderen Frauen zu teilen. Bevorzugt wurde dabei die Ehe mit mehreren Frauen, in der mehrere Frauen sich einen Mann teilten, die von ihm geführt wurden. Weniger erfolgreich war die Ehe eines Mannes mit einer Frau, wobei der Mann der Frau diente.

Hierzu sagte der prominente Sozialpsychologe von der State University in Florida Roy F. Baumeister: "Es wäre überraschend, wenn diese so unterschiedlichen Reproduktionsraten (dieses unterschiedliche Sexualverhalten zwischen Männern und Frauen), es nicht geschafft hätte, unterschiedliche Persönlichkeiten zu formen." Und er sagt weiter: "Für Frauen ist es optimal mit der Masse zu schwimmen, nett zu sein, auf Sicherheit zu gehen. Die Chancen stehen gut, dass Männer vorbeikommen, Sex anbieten und sie fähig sind Kinder zu bekommen. Alles was zählt, ist das beste Angebot zu wählen. Wir stammen von Frauen ab, die auf Sicherheit gingen.

Meine Meinung: Es scheint so zu sein, dass Frauen eher Herdentiere sind, die in der Masse mitschwimmen. Das war in der Vergangenheit vielleicht auch sinnvoll und nützlich, weil es gewissermaßen keine anderen Perspektiven, keine anderen Möglichkeiten, gab. Wenn Professor Baumeister sagt, dass die Frauen auf Sicherheit gehen, dann mag das für die patriarchalischen Gesellschaften der vergangenen Jahrhunderte zutreffen. Wenn die Frauen sich heute aber noch genau so verhalten, dann müssten sie aber wissen, dass die alle Freiheiten, die Frauen füher nicht hatten, und für die viele mutige Frauen lange gekämpft ahen, wieder verlieren werden.

Ganz besonders extrem trifft dies natürlich auf den Islam zu, der den Frauen alle Freiheiten und alle Rechte nimmt, sie zu Hause einsperrt und zu sexuellen Objekten degradiert. Warum ist den Frauen das nicht bewusst? Ein Blick in islamische Staaten müsste doch eigentlich genügen, um zu erfahren, welche Zukunft den Frauen bevor steht. Warum werfen sie sich immer noch derart den muslimischen Migranten um den Hals? Geht es wieder einmal darum sich feige auf die Seite der vermeintlichen Sieger zu schlagen? Haben Frauen in Wirklichkeit keine höheren Werte, wie Ethik und Moral, gibt es keine Rechte, wie die Menschenrechte für die die Mehrheit der Frauen bereit ist zu kämpfen?

Sind die Frauen bereit ihre Kinder einer faschistischen Ideologie zu opfern? Heute hätten sie die Möglichkeit, sich anders als in den vergangenen Jahrhunderten zu entscheiden. Aber ich fürchte, sie werden immer Herdentiere bleiben, die sich wie beim Hitlerfaschismus dem vermeintlich Stärkeren anbiedern. Wie der Hitlerfaschismus endete ist bekannt. Der Islamfaschismus wird mit großer Wahrscheinlichkeit genau so enden. Frauen beschützen in Wirklichkeit gar nicht ihre Kinder, sondern sie opfern sie ihrer Dummheit und Feigheit, denn die islamische Gesellschaft zeichnet sich durch ihre Herzlosigkeit aus, durch eine Erziehung, die von Gewalt bestimmt ist und in der vor allem Mädchen nichts zu lachen haben.

Da stellt man sich die Frage, warum hassen eigentlich nicht alle Muslime den Islam? Ganz einfach, weil alle Muslime von der Geburt an eine Gehirnwäsche durchlaufen, die ihnen einredet, der Islam sei eine Friedensreligion, die den Muslimen von Allah offenbart wurde, die allen Religionen überlegen ist und das Recht und den Anspruch hat, die ganze Welt zu dominieren, notfalls auch mit Gewalt.  Jeder intelligente Mensch kann solch eine frauenfeindliche, gewaltsame und intolerante Religion nur verachten und bekämpfen.

Für Männer war es radikal anders. Wenn man als Mann mit der Masse schwimmt und zurückhaltend ist, sind die Chancen groß, dass man keine Kinder bekommt. Die meisten Männer, die bisher gelebt haben, haben keine Nachkommen, die heute noch leben. Ihre Lebenslinien waren Sackgassen, die irgendwann endeten. Daher ist es als Mann notwendig Mut zu entwickeln und Risiken einzugehen, neue Sachen auszuprobieren, kreativ zu sein und neue Wege zu entdecken.

Meine Meinung: Was mir übrigens immer wieder auffällt ist, dass Mut eine Eigenschaft ist, die bei Frauen nicht besonders stark ausgeprägt ist.

Viele Gesellschaften, auch die westliche, entwickelten Strategien, um die Kämpfe unter Männern der eigenen Gruppe zu unterbinden, weil ein großer Anteil von ihnen keinen sexuellen Umgang mit Frauen haben oder die Möglichkeit legitime Nachkommen zu zeugen. Das Fundament westlicher Gesellschaften war die Übereinkunft, nur eine Frau zu heiraten, so dass nahezu alle Männer die Möglichkeit haben, eine Frau zu heiraten und Kinder zu bekommen. Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art zu bestanden. Dadurch konnten Frauen sich gesellschaftlich emanzipieren, am politischen Leben teilhaben und gleichzeitig ihre Sicherheit aufrecht erhalten.

Aber dieser, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammenhielten, brechen nun mit der immer stärkeren Islamisierung Europas zusammen. Was wir in westlichen Gesellschaften beobachten können, ist ein Zusammenbrechen der Geburtenrate (durch die massenhaften Abtreibungen in den westlichen Gesellschaften, die besonders von "fortschrittlichen" (linken) Frauen betrieben und gefordert wird), wobei anzumerken ist, dass die Anzahl der Todesfälle die der Neugeburten bei weitem übersteigt, was zum langsamen aber sicherem Aussterben der westlichen Gesellschaft führt.

Dafür ist zum einen die Lockerung der Sexualmoral zu verdanken, die zwar häufigeren Geschlechtsverkehr ermöglicht, aber andererseits durch die Verhütungsmethoden und durch die massenhaften Abtreibungen dazu führt, dass die Gesellschaft langsam aber sicher ausstirbt. Andererseits sind die Dating-Gewohnheiten [die Partnerwahl] der Frauen dafür verantwortlich. Umgangssprachlich wird dies die "80/20-Regel", auch Paretto-Effekt, genannt. Auf die Sexualität übertragen heißt dies, dass 80 Prozent der Frauen anstreben, sich am liebsten mit den Top 20 Prozent der männlichen Elite sexuell zu paaren. Dies ist sehr schädlich für eine monogame Beziehung, für  eine erfolgreiche Ehe und für Kinder, die die nächste Generation eines Landes sein werden.

Was auch verstanden werden sollte, ist die Tatsache, dass es bei der Psyche der Frau in der Vergangenheit unserer Stammeskultur immer um Anpassung [Unterordnung] ging. Wenn Frauen sich nicht den eroberten Männern unterordneten, wurden sie an der Seite ihrer Ehemänner, Söhne, Brüder und Väter getötet. Auch heute noch suchen sich Frauen unbewusst aggressive Männer aus, so als ob dies psychologisch während vieler Jahre menschlicher Evolution in den Frauen eingebrannt wurde. Daher sind Kriminelle, Gangster und Massenmörder für Frauen stets attraktiver als hart arbeitende ehrliche Männer. Frauen waren immer so und sie werden immer so sein.

Bedenke nur einmal, wie viele Frauen sich an Drogendealer heranmachen gegenüber zum Beispiel Mathematiklehrern. Die sexuelle Attraktivität vieler Frauen basiert genau auf dieser Realität, egal ob die Frauen sich das eingestehen oder nicht. Die feminisierten Männer im Westen dagegen, die jahrzehntelang von Feministinnen herabgewürdigt und verweichlicht wurden, wirken auf Frauen nicht besonders attraktiv und anziehend. Dies gilt besonders für jüngere Frauen im gebärfähigen Alter.

Meine Meinung: Es mag ja sein, dass ein Drogendealer möglicherweise mehr Sexappeal hat als ein Mathematiklehrer, aber sind die Frauen am Ende nicht unglücklicher, die stets diesen Loosern hinterher laufen und jedes Mal dieselben negativen Erfahrungen machen? Dass sie diesen Typen hinterherlaufen, liegt aber vielleicht nicht daran, dass die Drogendealer besonders sexy sind, sondern genau dem geistigen Niveau dieser Frau entsprechen, dass die Frauen nämlich in Wirklichkeit nie erwachsen wurden und geistig genau so wie die Drogendealer in einer kindlichen Reife stecken, wenn man einmal vom Geld absieht, was auf viele Frauen ebenso anziehend wirkt.

Und genau dieses unreife Verhalten findet man auch dann wieder, wenn Frauen heute noch, nach all den Jahren der Emanzipation, meinen, sich unterordnen zu müssen. Was ich immer wieder erkenne ist, dass es vielen Frauen an Selbstbewusstsein mangelt und dass viele Frauen nicht bereit sind daran etwas zu ändern. Vielmehr schielen sie stets nach einem Mann, der die Probleme für sie erledigt. Heutzutage müssen Frauen keine Angst mehr haben getötet zu werden, jedenfalls in westlichen Gesellschaften nicht. Und sie sollten endlich die Scheu ablegen, sich Männern unterordnen zu müssen. Sie sollten viel selbstbewusster auftreten und alle Männer zum Teufel jagen, insbesondere Muslime, die von ihnen fordern, sich unter zu ordnen.

Außerdem möchte ich noch auf einen Punkt eingehen. Es wird immer wieder gesagt, die Männer wären verweichlicht und feminisiert, weil die Feministinnen ihnen eingeredet hätten, Männer die zu Hause abwaschen, den Müll raustragen und die immer lieb und nett seien, seine bei den Frauen besonders beliebt. Das ist aber nur der eine Teil der Wahrheit, mit dem Männer sich zu Hampelmännern machen.

Der Hauptpunkt aber, warum die Männer ihre Männlichkeit, ihre männliche Ausstrahlung und Anziehung und ihren Sexappeal verlieren, liegt einfach daran, dass Männer zu Wichsern geworden sind, dass sie zu Sexsüchtigen geworden sind, die sich permanent selber sexuell befriedigen. Die Onanie greift tief in die Physiologie der Männer ein und zerstört ihre Männlichkeit gewissermaßen von innen heraus, auf biologischer Basis. Durch den permanenten Verlust von männlichen Sexualhormonen werden aus Männer lebensunsichere, ängstliche und feige Psychopathen, um die jede selbstbewusste Frau einen großen Bogen macht.

Da Frauen sich immer auf Männer mit einer starken Ausstrahlung konzentrieren, erkennen sie sehr schnell an der Ausstrahlung des Mannes, an seiner Stimme, an seinem Gang, an seiner Körpersprache und an vielen anderen Dingen, dass dies kein Mann ist, bei dem sie sich geborgen fühlt und mit dem sie eine ersthafte Beziehung führen möchte. Ganz wichtig in diesen Zusammenhang ist also die sexuelle Revolution, die von den Linken so vorangetrieben wurde und die dafür gesorgt hat, das Männer zu Weicheiern wurden und dass Männer heute wesentlich stärker schwanzgesteuert sind, als in der Vergangenheit. Durch die sexuelle Revolution und die Überbetonung der Sexualität in unserem Leben und in unserer Gesellschaft, leiden viele Männer an psychosomatischen Erkrankungen und haben sich vielfach zu lebensuntüchtigen Menschen entwickelt.

Die Kultur des sensiblen Mannes, des emotionalen Mannes, des mitfühlenden Mannes, steht in keinem Verhältnis zu dem, was Frauen biologisch vorbestimmt begehren. Junge Frauen sind, wenn sie die Wahrheit sagen, angezogen von verruchten Schurken (von animalischem Sex) und nicht von einwandfrei perfekt manikürten Fingernägeln, die sie eigentlich nur haben, um solche verruchten Typen anzulocken, um Sex mit ihnen zu haben. Es gab leider nie genug Schurken in ihrem Leben

Es ist so sehr Teil der Frauenpsyche, Schurken zu lieben, dass es in ihrer DNA (in ihren Genen) enthalten ist. Um das aus dem Weg zu räumen, weil es in den Kommentaren aufkommen könnte, ja, es ist bewiesen, dass die Mehrheit der Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben. MNSBC schreibt, dass die Mehrheit der Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus hat.

After analyzing the anonymous transcripts of over 5,000 post-rape counseling sessions, the authors point out that almost all female rape victims experience orgasm during the attack.

Deutsche Übersetzung: Nach der Analyse anonymer Transkripte von über 5.000 Vergewaltigungs-Fällen, wiesen die Autoren darauf hin, dass fast alle weiblichen Vergewaltigung-Opfer während der Vergewaltigung einen Orgasmus erlebten.

Meine Meinung: und hier kommt wieder die Feigheit der Frauen ins Spiel. Sie könnten Schurken ohne Ende haben, sie könnten die geilsten und tollsten Männer kennenlernen, aber sie sind zu feige, die Eigeninitiative zu ergreifen. Ihnen fehlt jedes Selbstbewusstsein. Natürlich steckt dabei auch die Angst im Nacken, aus dem geborgenen Nest rauszufliegen, falls sie diesen Schritt wirklich wagen würden. Und so träumen sie ihr Leben lang von dem Prinzen auf dem weißen Pferd, der sie in ihr Märchenschloss entführt. An die Stelle dieses Prinzen ist nun der orientalische Märchenprinz getreten, der diese Rolle eingenommen hat. Wild verrucht, hemmungslos, brutal und machohaft, der der Frau, wie er will, vergewaltigt und ihr sagt, wo es langgeht. Und wenn sie nicht (durch Messerstiche) gestorben ist….

Dass die meisten Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben, hat mich einigermaßen überrascht. Das hätte ich nicht erwartet. Dies zeigt aber auch, wie wenig Männer die Frauen kennen. Es zeigt aber auch die ganze Feigheit der Frauen, die eben nicht nur auf Blümchensex stehen, sondern ebenso die wilde und hemmungslose, animalische, geradezu sadomasochistische Variante der Sexualität lieben. Warum aber reden sie nicht offen darüber und warum leben sie es nicht aus? Eben, weil sie zu feige sind und vielleicht auch, weil sie zu berechnend sind.

Und ich garantiere euch, wenn man eine entsprechende Anzeige an die Frauen richtet, es wird sich nicht eine einzige Frau auf die Anzeige melden. Ebenfalls bei allen anderen erotischen Anzeigen nicht, es sei denn man gehört zu den 20 Prozent der Männer, für die Frauen gerne die Beine breit machen. Und vielleicht ergeben sich die Frauen  deshalb so bereitwillig den Muslimen, weil das karikative Engagement unter dem dies geschieht, in unserer Gesellschaft als sozial angesehen gilt, wobei bei den Frauen, bewusst oder unbewusst, sicherlich auch eine starke sexuelle Komponente vorhanden ist, wie ich vermute.

Dies ist im Grunde eine fest verdrahtete Reaktion im weiblichen Gehirn. Zumindest scheint es im Unterbewussten und in der Fantasie der Frauen eine gewisse Rolle zu spielen. Die Nummer Eins der sexuellen Fantasien bei Frauen sind immer und immer wieder Vergewaltigungsphantasien. Aber Fantasie und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Deshalb zähle ich dies nicht zu den Gründen, warum Frauen ihre eigene Gruppe verraten.

Das ein halbes Jahrhundert lange Experiment der Emanzipation und Frauenbefreiung, um ihr das politische Wahlrecht einzuräumen, endet im Westen im Desaster. Wenn man dies betrachtet, beginnt man zu realisieren, dass seit dem Frauen das Wahlrecht haben, das gesamte Zentrum der Politik und die westliche Gesellschaft sich politisch nach links verschoben hat. Frauen nutzen ihr Wahlrecht, um die Sache der Frauenbewegung voranzutreiben, die soziale Befreiung, die finanzielle Befreiung, die Befreiung von der Familie und der Mutterschaft, die Befreiung von religiösen Dogmen und was das wichtigste ist, die sexuelle Befreiung.

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Meine Meinung: Es ist selbstverständlich das Recht der Frauen, sich für die Frauenrechte einzusetzen. Betrachtet man allerdings die Frauenbewegung, so hat man das Gefühl, dass sich vielleicht sogar in großer Mehrheit lesbische Frauen an die Spitze dieser Frauenbewegung gesetzt haben, deren Anliegen in erster Linie nicht die Emanzipation der Frauen ist, sondern darin besteht, von ihrer sexuellen Andersartigkeit, die sie selber vielleicht sogar als minderwertig empfinden, abzulenken, und jeden, der dies ebenso empfindet, als Sexisten und Rassisten zu brandmarken.

Da erscheint mir das obige geradezu symbolisch zu sein. Da stellt man sich die Frage, was müssen das für kranke Frauen sein, die es übers Herz bringen, ihre eigenen Kinder zu töten? Es ist schon eigenartig. Die Frauen habe keine Skrupel ihre eigenen Kinder zu töten, aber keinen Mut ihre sexuellen Wünsche frei und offen auszuleben. Wer oder was hindert sie daran? Die öffentliche Moral? Scheiß auf die öffentliche Moral. Um zu sich selbst zu finden, ist es sinnvoll, die Liebe so zu genießen, wie man es sich immer erträumt hat. Es gibt Männer ohne Zahl, die die sexuelle Freizügigkeit und Hemmungslosigkeit  der Frauen genießen würden.

Aber die Frauen werfen sich den Kerlen an die Brust, de nach Geld, Luxus und Wohlstand stinken und wundern sich dann, wenn sie dort ihre geheimen sexuellen Wünsche nicht ausleben können. Man kann eben nicht alles haben, meine Damen. Ud wenn ich lese, dass es den Frauen auch um die Befreiung von der Familie und der Mutterschaft geht, dann stelle ich mir die Frage, wer hat ihnen nur diesen Floh ins Ohr gesetzt. Für mich ist dies ein Ausdruck einer verwahrlosten Spaßgesellschaft, die glaubt, es würde immer so weitergehen und wir würden bis in alle Ewigkeit auf den Totengräbern der Vergangenheit tanzen.

Und was ganz wichtig ist und was unsere Welt immer noch nicht verstanden hat ist, und das gilt sowohl für Männer und Frauen, dass die sexuelle Befreiung der größte Feind des Glücks ist und dazu führt, dass noch mehr Leid, noch mehr psychosomatische Erkrankungen vom Menschen Besitz ergreifen. Aber ist man einmal von der Droge Sex befallen, dann ist es sehr schwer, sich wieder davon zu befreien. 99 Prozent aller Männer gelingt das niemals.

Ich weiß, dass dies schwer zu verstehen ist. und dies wird eine Gesellschaft, die sich die Befreiung der Religionen (damit meine ich nicht den Islam, denn der Islam ist keine Religion, sondern eine faschistische Ideologie) auf die Fahne geschrieben hat, niemals verstehen wird, weil sie den wahren Sinn der Religionen, die früher als  Geheimwissenschaft galt (Gnostizismus, Hinduismus , Buddhismus, Christentum) und sich auch nur den wahren Suchenden erschließt, niemals verstehen. Man kann es nur verstehen wenn man es gründlich studiert und es versteht, zwischen den Zeilen zu lesen. Kleiner Typ: Sexualität und Spiritualität

In einem Punkt muss ich den Frauen allerdings recht geben, wenn sie von der sexuellen Befreiung sprechen. Es ist für die Frauen selbstverständlich eine Befreiung, wenn sie nicht mehr das sexuelle Freiwild eines Mannes sind, der beliebig über ihre Sexualität verfügt. Warum aber berauben sich westliche Frauen, die es zu Muslimen hinzieht, freiwillig wieder dieser hart erkämpften Rechte und lassen sich von muslimischen Männern sexuell total ausbeuten? Kann man dies mit der heimlichen sexuellen Gier der Frauen erklären? Ich weiß es nicht.

Als den Frauen in der Politik das gleiche Mitspracherecht eingeräumt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis unsere Gesellschaft in den Sog der linksliberalen bis linksradikalen Frauenpolitik geriet, die den Zusammenbruch der westlichen Gesellschaft ankündigte. Alle möglichen Studien wurden diesbezüglich durchgeführt. So wurde an der Columbia Universität geforscht, warum die Frauenbewegung sich links orientierte und warum dies zum Rückgang der Ehe führte.

Um so stärker Frauen sich emanzipierten, um so stärker erfolgte der Zerfall der Familie. Man stellte sich auch die Frage, warum Frauen so anders als die Männer wählten. Wenn die Familie sich auflöst und die Frauen politisch mehr und mehr nach links rücken, benutzen viele Frauen den Staat als Ersatzehemann und Versorger, der zukünftig die Rechnungen bezahlen soll. Dadurch sind Frauen noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft.

Meine Meinung: Am Beispiel Schweden möchte ich einmal deutlich machen, was geschieht, wenn die einwanderungs- und islamfreundlichen Parteien, die hauptsächlich von Frauen gewählt werden, die politische Macht erringen. Es kommt zu einer verstärkten Einwanderung von Migranten. Gleichzeitig kommt es zu einer verstärkten Vergewaltigung der Frauen. In Schweden haben die Vergewaltigungen, die sehr oft auch brutal sind, seit der Masseneinwanderung muslimische Migranten um 1472 Prozent zugenommen. Auch andere Formen der Migrantenkriminalität haben in Schweden explosionsartig zugenommen.

Heute denken etwa 80 Prozent der schwedischen Polizisten darüber nach, ihren Job aufzugeben, weil ihr Beruf wegen der Migranten zu gefährlich geworden ist. Mittlerweile gibt es in Schweden mehr als 50 No-Go-Areas, in die sich kein Polizist mehr alleine reintraut. Gleichzeitig muss die ganze Migration natürlich finanziert werden. Dies führt dazu, dass Schweden, welches einst ein Sozialparadies war, sich langsam aber sicher in ein Armenhaus verwandelt. Dies ist also die weibliche Logik, die den Staat gerne in Anspruch nimmt, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Die Uno geht mittlerweile davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr  2030 in ein Dritte-Welt-Land zurückentwickeln wird. Dies geschieht vermutlich allen europäischen und einwanderungsfreundlichen Staaten. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

In einer der umfangreichsten Studien zum zivilisatorischen Untergang postulierte J. D. Unwin in seinem 1934 veröffentlichtem Buch "Sex und Kultur", dass der Hauptantrieb für den Aufstieg einer Gesellschaft der Grad der Keuschheit der Frauen ist. Unwin ist ein britischer Sozialanthropologe [Menschenkundler]. Er erforschte an den Universitäten von Cambridge und Oxford 86 verschiedene Kulturen über einen Zeitraum von 5000 Jahren. Er fand einen positiven Zusammenhang zwischen der sexuellen Zurückhaltung und dem Fortschritt einer Kultur. Unwins Antrieb für seine Forschung, war die Freudsche Theorie, dass der zivilisatorische Fortschritt eng mit der sexuellen Zurückhaltung verbunden ist.

Er fand heraus, dass die Abnahme der sexuellen Disziplin [Zurückhaltung] unweigerlich das Ende einer Zivilisation einleitete. Für Unwin war das Zustandekommen einer Gesellschaft primär sexuell. Die heterosexuelle Monogamie (ein Mann, eine Frau) war die optimale Übereinkunft für die Planung, die Bildung, den Schutz und die Ernährung einer Familie. Wenn ausreichend heterosexuelle Partner eine monogame Ehe eingingen, dann war dies die best mögliche zivilisatorische Gesellschaft. Aber alle Gesellschaften, die er betrachtete, hatten im Laufe der Zeit ihre Moralvorstellungen aufgeweicht. Nach Unwin verliert jede Gesellschaft, die sich mehr Freiheiten in der sexuellen Moral erlaubt, den gesellschaftlichen und familiären Zusammenhalt.

Meine Meinung: Dazu fallen mir zwei Dinge ein. Der schwarze Anglistikprofessor Shelby Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien. (Shelby Steele: Die schwarze Familie ist tot)

Heute wachsen etwa 70 Prozent der schwarzen Kinder ohne Väter auf. Hinzu kommt die Prügelstrafe, die in den schwarzen Familien üblich ist, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme. Noch später werden sie Mitglieder in einer kriminellen Gang.

Der zweite Punkt betrifft die Keuschheit, die nicht nur für die Frauen gilt, sondern auch für die Männer. Dabei bedeutet die Keuschheit, die Hinduisten sprechen von Brahmacharya, nicht, dass Mann und Frau nicht miteinander sexuell sein dürfen, denn um Kinder zu zeugen müssen sie selbstverständlich miteinander intim sein. In der Lehre Buddhas spielt die Keuschheit eine zentrale Rolle, im Christentum übrigens auch, denn es gibt im Neuen Testament über 30 Bibelstellen, die die Menschen zum Zölibat anregt, und zwar nicht nur die Mönche und Priester, sondern alle Menschen. Und genau so wie im Hinduismus und Buddhismus ist das Lebensglück eines Menschen eng an die Keuschheit gebunden.

Nach der Lehre Buddhas ist die Erleuchtung, ein Zustand immerwährenden Glücks, ein Zustand permanenter Seligkeit, eng mit der Keuschheit verbunden. Dasselbe gilt im Prinzip für das Christentum. Wenn die Gesellschaft diesen seligen Zustand aber verloren hat, dann neigt sie dazu, diese Seligkeit in der Sexualität zu suchen, wo diese Seligkeit beim Orgasmus kurzzeitig auftritt, um dann allerdings in eine tiefe Depression zu verfallen. Die Sexualität des Menschen ist eben nicht geschaffen, um sich sexuell zu vergnügen, sondern allein um Kinder zu zeugen. Mir ist klar, dass viele Menschen dies nicht wahrhaben wollen, denn ist man einmal in die Falle der Sexsucht geraten, dann ist es sehr schwer sich davon wieder zu befreien.

,Die Keuschheit ist gewissermaßen der gesellschaftliche Motor, der die geistigen, wissenschaftlichen und sozialen Fortschritte beschleunigt. Elisabeth Haich gibt in ihrem Buch „Sexuelle Kraft und Yoga” einen Einblick in die Welt geistiger Genies, die ihre Kraft, ihre Kreativität, ihre Intuition, sowie ihre künstlerischen, medizinischen, philosophischen und technischen Einsichten und Entdeckungen aus ihrer Zeit schöpften, in der sie vorwiegend keusch lebten. Sie verschleuderten ihre Sexualität nicht achtlos, für einen kleinen Moment sexueller Ekstase, sondern sie beflügelte sie, sich in höhere geistige Höhen zu bewegen. Dies ist auch die einzige Möglichkeit, in höhere spirituelle Welten vorzudringen, um in den von Buddha und Jesus beschrieben Zustand der Heiligkeit, der Glückseligkeit, der Erleuchtung, zu gelangen, in dem der Mensch das Gefühl hat, mit sich und mit Gott und der Welt eins zu sein. Darum geht es auch in dem Buch von Elisabeth Haich. Werfen wir einmal einen Blick hinein:

Elisabeth Haich schreibt auf Seite 130:

„Wenn ein Mensch all seine Kräfte gleichmäßig ausstrahlt, dann hat er auch gleichzeitig alle seine Offenbarungsorgane automatisch gleichzeitig entwickelt. Folglich lebt ein hochgeistiger Mensch in einem sehr schönen geformten gesunden und starkem Körper. Diese Stufe ist es, auf welcher der Mensch das erste Mal ohne Schaden, ohne krankhafte Nervosität und andere Schwierigkeiten, seine sexuelle Offenbarung, wenn er will, aufgeben kann, da er seine Kräfte schon auf den höheren Ebenen ungehindert zu manifestieren fähig ist.

Wohin er auch sein Interesse, d.h. seine Bewusstsein lenkt, offenbart sich seine schöpferische Kraft durch entsprechende Nerven und Gehirnzellen und durch die geeigneten Organe. Er kann seine schöpferische Kraft als sexuelle Kraft offenbaren und als Liebe erleben, Kinder zeugen oder, wenn er seine Interessen in die Welt der Ideen lenkt, hochgeistig schöpferisch-suggestive Gedanken manifestieren und sie als fruchtbaren Samen ausstreuen. Er ist intuitiv und suggestiv geworden, seine hypnotisch-magischen Fähigkeiten entfalten und manifestieren sich.

Denken wir an große Genies, die nicht nur sexuell eine große Potenz besaßen und große leidenschaftliche Liebe erlebten, sondern auch die ganze Menschheit mit ihren durch Inspiration erlangten hohen und schöpferischen Ideen durchdrangen. Sie zeugten mit der Menschheit große geistige Kinder, schufen neue Welten und lenkten das Geschick der Erde in neue Bahnen, wie sie ebenso eine Frau mit körperlichen Kräften beglücken und mit ihr Kinder zeugen konnten.

Wir wissen aus der Geschichte, dass große Genies während ihres Schaffens oft viele Monate ohne Liebesoffenbarungen lebten. Sie gaben all ihre Kräfte in der geistigen Offenbarung aus. Nachher aber haben sie mit unverminderter Potenz wie der leidenschaftlichen Liebe und Hingabe geoffenbart. Diese Menschen auf der fünften Ebene des Bewusstwerdens, erleben in sich die schöpferische Kraft als Seinszustand. Sie erleben sie in sich an der Freude am Schaffen, als Dasein, und wirken in jeder Hinsicht magisch-schöpferisch. Es ist gleichgültig, ob so ein Mensch seine Kräfte als Wissenschaftler, Politiker oder Staatsmann, Herrscher oder Philosoph oder als Künstler, Komponist, Kunstmaler, Bildhauer oder Schriftsteller manifestiert.

Die Durchschlagskraft seines Wirkens zeigt seine Größe. Es ist gleichgültig, auf welcher Stelle der Erde und in welcher Zeit diese schöpferischen Menschen lebten und wirkten oder heute noch wirken. Sie stehen und wirken über Zeit und Raum! Ihr Wirken leuchtet über die ganze Erde zu jeder Zeit als göttliches Licht und dieses Licht verbreitet seinen hellen Schein über die Welt der Endlichkeit und Vergänglichkeit.

Ein Aristoteles, Pythagoras, Plato oder Plotin ist ebenso zeit- und raumlos, wie Spinoza, Leibnitz, Kant, Shakespeare, Goethe, Michelangelo, Leonardo da Vinci, Tizian, Rembrandt, Rubens oder Beethoven, Mozart, Bach oder Galilei, Edison, Marconi, Paracelsus oder Hahnemann und andere Titanen, die auf der Erde weilten. Sie blickten in die Schöpfung hinein und haben uns Menschen das heruntergebracht und offenbart, was sie auf den höheren Ebenen erlebten. „Es gibt kein höheres Glück, als sich der Gottheit zu nähern und sie den Menschen herunter zu bringen”, schrieb Beethoven in einem Brief an das Ehepaar Weigeler. Wie groß war seine geistige Liebe, dass er es als höchstes Glück empfand, das Glück, den Menschen herunter zu bringen.

Viele dieser Genies kannten die körperliche Liebe und sie lebten sie auch aus. Es ist aber nicht notwendig und möglich aufzuzählen, wie viele titanische Menschen die irdische Liebe in himmlische Liebe umgewandelt haben. Ich erinnere zum Beispiel an Plato, nach ihm nennen wir die ideale Liebe „platonisch” – und an Dante, der in seiner „Divina Commedia” in Beatrice ein Bild reiner, himmlischer Liebe erschaffen hat. Auch dass sie tief religiös waren, ohne Bigotterie (Doppelmoral) und sich nach Gott sehnten, sehen wir bei vielen. Und wir kennen viele Beispiele, dass diese Titanen auf lange Zeit ohne jede Sexualität und ohne Verdrängung harmonisch, glücklich und gesund bleiben konnten. Man hat Beethoven einmal gefragt, warum er nicht heirate: „Wie könnte ich meine Musik schreiben, wenn ich meine Kräfte im Eheleben ausgeben würde”, war seine Antwort.

Der Mensch kann eben nicht zwei Herren dienen. Er muss sich entscheiden, ob er seine schöpferischen Kräfte in die höheren oder niederen Zentren lenken will. Wahrhaft große Menschen haben nie ein ausschweifendes Sexualleben gehabt.”

Gesellschaften mit einer hohen Sexualmoral, bescheinigte Unwin eine expansive (militärisch) Energie. Diese Energie erlaubte es den Kulturen in schwächere Kulturen einzudringen und sie zu besiegen. Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate, die Unwin prognostiziert (vorhersagt). Den Frauen eine freie Sexualität zuzugestehen, hat dazu geführt, dass der Westen sich gewissermaßen in ein Matriarchat verwandelt hat, in einen Staat, in dem Frauen bedeutende politische Stellen einnehmen und Entscheidungen treffen oder durch die Wahl bestimmen, in welche politische Richtung sich der Staat bewegen soll.

Muslimische Männer fühlen sich durch die Schwäche des Westens ermuntert, dort einzudringen, die westliche Frauen zu unterdrücken, sie sexuell zu bedrängen und zu vergewaltigen. Die expansive Energie, von der Unwin spricht, können wir heute beobachten. Sie manifestiert sich jetzt in der westlichen Welt, vor allem in Europa. Es ist die islamische Kultur, die sich jetzt im Westen ausbreitet. Und dabei ist es noch nicht allzu lange her, dass der Westen in der Lage war alle anderen Kulturen zu dominieren.

Am Ende einer Kultur verschwand der Zusammenhalt in der Gesellschaft, sie war weniger aggressiv, weniger widerstandsfähig und verlor das Gespür für den inneren Zerfall und die äußerliche Bedrohung. Auf dieser Schwelle lösten sich die Kultur auf, entweder durch eine innere anarchische Revolution oder durch die Eroberung fremder Kulturen mit größerer sozialer Energie. Beängstigender Weise schreibt Unwin, dass es keinen Fall in seinen Studien gab, dass eine Kultur die sexuelle Befreiung der Frau (und damit den Niedergang der Kultur) wieder rückgängig machen konnte, nach dem sie einmal liberalisiert wurde.

Eine feministische Gesellschaft und eine erfolgreiche Zukunft scheinen unvereinbar. Der Untergang einer matriarchalischen (von Frauen dominierten) Gesellschaft ist auf längere Sicht nicht aufzuhalten. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit wird deutlich, dass eine Gesellschaft, die feministische Werte verkörpert, in kurzer Zeit aufhört zu existieren. Deshalb sehen wir keine längerfristigen feministischen Gesellschaften, sondern lediglich in kurzen Zeitspannen, am Ende von großen patriarchalischen Imperien.

Meine Meinung: Auch die lasche Einstellung gegenüber den islamischen Terrorismus, ist meiner Meinung nach auf die tolerante Haltung der Frauen gegenüber dem Islam zu erklären. Was das für Folgen hat sehen wir gerade bei dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin, der gestern stattfand.

Wenn gesagt wird, dass die islamische Kultur sich jetzt im Westen ausbreitet, dann geschieht dies allerdings nicht militärisch, sondern die Muslime erhalten gewissermaßen durch die Stimmzettel der Frauen in den Wahlkabinen eine Einladung nach Europa. Und sie erhalten nicht nur eine Einladung, sondern sie erhalten gleichzeitig soziale Leistungen, von denen sie in ihrem eigenen Land nicht einmal zu träumen wagten, denn dort gab es so gut wie keine sozialen Leistungen. Und selbst wenn die Muslime friedlich eingewandert sind, so bedeutet dies keineswegs, dass sie auch friedlich bleiben werden, denn um Europa zu islamisieren, ist ihnen jedes Mittel recht.

Die Zeichen des Zerfalls der westlichen Gesellschaften sind hier und heute bereits beobachtbar, weil die ersten westlichen Gesellschaften bereits in einen sozialen Verfall schliddern. Sieht man sich Schweden an, so erkennt man, dass es sich durch eine feministische Außenpolitik gerade von einer humanitären Supermacht in einen Failed State (gescheiterten Staat) verwandelt. Wenn man sich Schweden ansieht, stellt man fest, dass es eines der geschlechtergerechtesten (gleichberechtigsten) Staaten der Welt ist. Und während Stockholm zur Vergewaltigungshauptstadt Europas wurde, spülen sie ihre eigene Kultur und das Land die Toilette hinunter und schreiten in immer schnellerem Tempo in den kulturellen Selbstmord.

Die totale Feminisierung Schwedens und seiner Männer hat den Frauen die totale Zerstörung des eigenen Landes durch massenhafte Zuwanderung von Millionen integrationsunwilligen und aggressiven Muslimen aus komplett fremden Kulturen erlaubt. Nicht nur, dass die Schweden sich Geld borgen, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, nun erschaffen sie sogar Ungleichgewichte zwischen den Geschlechtern, die schwerwiegende und nachhaltige Auswirkungen auf die Zukunft der schwedischen Gesellschaft haben wird. Und sie erwarten den Untergang mit einer lächelnden Toleranz und Passivität, gelassen wie Hindukühe.

Wenn wir uns Unwins Arbeit anschauen, lässt sie uns mit einem Dilemma zurück. Es mag möglich sein, dass der Westen nicht mehr zu retten ist. Nach seinem Modell ist eine Umkehr nicht mehr möglich. Der einzige Weg der Umkehr, wäre eine Beschränkung der sexuellen weiblichen Freizügigkeit, um in eine männlich dominierte Gesellschaft zurückzukehren. Das scheint aber ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Anstatt alles zu haben, riskieren die westlichen Frauen, alles zu verlieren. Was werden "befreite" Feministinnen machen, wenn sie mit aggressiven Migrantengangs, mit Diebstahl und sexueller Gewalt konfrontiert werden? Verbrennen sie ihre BH’s und werfen mit Taschenbuchausgaben der Unabhängigkeitserklärungen nach ihnen?

Die Gewalt richtet sich nun gegen westliche Frauen in ihren eigenen Ländern. Das ist der unbestrittene Beweis für den Zusammenbruch der utopischen linken Vorstellung der Gesellschaft. Die Millionen Migranten, die bereits eingewandert sind und die Millionen, die noch kommen, haben mitbekommen, dass der Westen eine zahnlose Gesellschaft ist, die bereit ist, geplündert zu werden. Während westliche Frauen die multikulturelle Gesellschaft aus falsch verstandenem Mitgefühl, oder aus einer Überemotionalität heraus, anpreisen, war es auch ein Fehler der westlichen Männer, die sich von den Frauen diktieren ließen, die zivilisierten Werte zu missachten und die Zukunft zu bestimmen. Und vielleicht hat Unwin recht, dass es keinen friedlichen Weg gibt, diese gesellschaftliche Krise zu überwinden.

islamisierung_europasDie Feministinnen haben ihr Ziel erreicht – die Befreiung der westlichen Frauen. 😦

Nachsatz: Unsere feminisierte Gesellschaft ist nicht geeignet, dem Westen ein Nirvana [Himmel] aus Frieden und Sicherheit zu bereiten, der auf gegenseitigem Respekt und Toleranz basiert. Im Gegenteil, es ist ihr gelungen, einen Weg für die muslimische Übernahme und die Islamisierung des Westens zu bereiten. Ironischerweise sind es feministische Tendenzen, die unsere Politik beherrschen. Werden diese nicht in Schach gehalten, dann werden sie die westlichen Staaten zu Fall bringen und durch eine afrikanisch-arabische und muslimische Stammeskultur ersetzen, die von einer patriarchalischen und machohaften Hyper-Männlichkeit dominiert wird.

Ihr könnt eine feminisierte Gesellschaft haben, aber sie wird den Islam nicht überstehen. Und hier ist die "bittere Pille" des Videos. Westliche Männer haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die freien Wahlen ermöglicht und westliche Frauen sind gerade dabei sie wieder abzuschaffen.

Jetzt bin ich am Ende des Videos. Ich habe viele Stunden gebraucht, um den Text abzutippen und meine eigene Meinung dazu zu sagen. Es hat mich interessiert, was dieses Video zu sagen hat. Und weil ich beim Anschauen des Videos die deutschen Untertitel nicht so schnell mitlesen konnte, habe ich mich entschieden, den gesamten Text abzutippen. Ich finde, es hat sich gelohnt, sich einmal eingehender mit diesem Video zu beschäftigen.

Nachtrag 19.12.2016 – 21.12.2016

Ich habe gerade auf der Webseite von Akif Pirinnci noch einen Kommentar gefunden, der wunderbar hier her passt:

Gar lustig ist die Jägerei schreibt:

Je brutaler die Wirklichkeit ist – heutige Tagesbilanz: an die 60 Lastwagenzerquetschte in Berlin, ein erschossener Botschafter in Ankara, drei Verletzte bei Schießerei in Züricher Islam Zentrum- je brutaler also die Wirklichkeit ist, umso grotesker müssen die Märchengeschichten werden. Andernfalls würde die funverblödete Gutmenschenwelt ja an ihrer eigenen Verlogenheit ersticken.

Und was zu dieser wunderschönen Lügengeschichte noch zu ergänzen ist: die win-Situation für Laura besteht in der Tatsache, dass sie nicht mit einem dieser kleinen verweichlichten deutschen Schlappschwänze Langeweiler-Sex bei Kerzenlicht und sanfter Musi über sich ergehen lassen muss, sondern dass sie von einem schwanzgeilstolzen arabischen Hengst nach allen Regeln der Kunst durchgefickt wird bis ihr die Muschi platzt und das dann zwanzig Mal am Tag.

Wer fände nicht an so geilem Sex Gefallen?!!! Natürlich auch Laura, deren Fötzlein doch bis dass sie Omar traf so sehr verkümmerte. Für das geile Ficken opfert sie nun ihre Würde, ihre Freiheit und ihre Selbstbestimmung. Dafür nimmt sie auch in Kauf, dass sie langfristig zu einem moslemischen Unterweib degenerieren wird, welches ihren Göttergatten anzubeten hat, kocht, putzt, die Kinder moslemisch erzieht, während Omar dann einer neuen ‚Laura‘ das Hirn aus ihrem verblödeten Kopf fickt. Jeder bekommt, was er verdient. Und das ist auch gut so.

OMMO [#48] schreibt:

Diese Frauen stehen halt auf Männer mit arabischem Frauenbild und höhlenmenschenartigem Gewaltverständnis, das geilt die förmlich auf. Alice Schwarzer hat umsonst gewirkt. Und für andere wiederum wird das Betütteln von „Flüchtlingen“ zum tatsächlichen Lebensinhalt. Der Grund dafür ist der ausgeprägte anerzogene Selbsthass. Abteilung: Schizophrenie.

„Der Berliner „Tagessspiegel“ hat Maria S. porträtiert. Sie kümmert sich meist um 50 bis 100 illegale Zuwanderer. Eine Arbeitsstelle hat sie schon lange nicht mehr. Das Jobcenter finanziert sie. Pfandflaschen, die sie auf dem Oranienplatz sammelt, bessern das karge Salär auf. Die Zähne fallen ihr aus, Zahnersatz bleibt unerschwinglich. Hat sie doch einmal etwas Geld übrig, bezahlt sie dafür Anwälte, die sich auf Asylrecht spezialisiert haben. Sie habe inzwischen das Gefühl, mehr bei den Flüchtlingen zu leben als bei den Deutschen, erklärt sie der Reporterin.”

Einfach nur krank! Doch schon Napoleon wusste: “Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ …

jeanette [#53] schreibt:

Mädchen und Frauen mit Helfersyndrom haben mit den Flüchtlingen ein ideales Betätigungsfeld gefunden! Die Hilfe, die sie leisten müssen, geht nie zu Ende! Der Wunschtraum jeder am Helfersyndrom Erkrankten! Die Wunderpille für eine Krankheit, die niemals heilen soll!

Viele, die am Helfersyndrom leiden, besuchten früher einst kostspielige Therapien, um zu lernen, sich behaupten zu können, zu lernen, dass ihr Wert nicht vom Geben und Buckeln abhängig zu machen ist. Viele Stunden und Übungen waren notwendig, um die Patientinnen zu heilen. Das ist jetzt alles nicht mehr nötig! Ist der Patient glücklich, sind alle glücklich! (In diesem speziellen Fall ist leider nur der Patient glücklich, alle anderen werden zusehends immer ungehaltener!).

Das Syndrom der Unterwerfung ist vielen Frauen eigen. Viele beherbergen irgendwelche Kerle, Kost und Logis frei, lassen sich finanziell ausnutzen, lassen sich belügen und betrügen, teilweise auch noch schlagen. Da könnte man meinen, sie werfen diese Kerle raus. Nein Fehlanzeige! Da ich auch eine Frau bin sage ich nicht typisch Frau, sondern typisch für Personen, die des logischen Denkens nicht mächtig sind, emotional hoch Bedürftige! Für ein bisschen Aufmerksamkeit und Zuwendung tun sie alles, gehen notfalls durch die Hölle, verschenken ihre Leben und die ihrer Familien gleich mit!

Honigmelder [#55] schreibt:

Wir erleben ganz allgemein das Phänomen, dass die jungen Menschen nicht mehr erwachsen werden, also zu Ende reifen. Was wir immer mehr im Land haben, sind alte Kinder. Reifung geschieht durch Lebenserfahrung. Das Erleiden von Mangel, von Frustration, das Übernehmen von Herausforderungen. Der Wohlstand ist ein Hauptfaktor der fehlenden Reife. Ein zweiter ist die völlige Ideologisierung aller Lebensbereiche. Heutige Schüler sind einer Dauergehirnwäsche von linksgrünen Ideen ausgesetzt, wie es schon in der Nazizeit, aber auch in den kommunistischen Regimen zentraler Bestandteil der staatlichen Machtausübung und Kontrolle war.

Alte Kinder, die hohle Phrasen nachplappern, wie sie in der DDR auf den Spruchbändern, die überall an den großen Gebäuden hingen, zu lesen waren. Wir erleben eine Gehirnwäsche und eine Verkindung der Gesellschaft [man könnte auch von einer infantilen Idiotie sprechen]. Die Deutschen müssen zur Selbstverleugnung, Verleugnung der natürlichen Überlebensinstinkte, zur Aufgabe der normalen Ansprüche an Lebensqualität, an Sicherheit, an dem natürlichen Vorrang der deutschen Sprache, der deutschen Kultur, der deutschen Sitten, des deutschen Rechts, zur Aufgabe der deutschen Identität erzogen werden.

Das geschieht mehr oder weniger subtil, mal langsam, mal schneller. Toleranz, Buntheit, Weltoffenheit bedeuten in Wirklichkeit die Aufgabe der Kultur- und Sittengemeinschaft, der Verzicht auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse, auf das Erleben, Teil eines Volkes zu sein und die Übereinstimmung dessen, was ein Volk ausmacht, in der Begegnung mit dem Mitbürger täglich zu erleben und zu genießen.

An die Stelle dieses Erlebens [der eigenen Kultur, der materiellen, körperlichen und emotionalen Sicherheit] ist jetzt die Sorge wegen der fehlenden Sicherheit, der fehlenden Stabilität, der Ungewissheit über die noch zu erwartenden Umwälzungen, vor der Bedrohung der eigenen Existenz durch Verlust der Arbeit, durch körperliche Angriffe, getreten. Und weil Beispiele aus der Geschichte zeigen, wohin eine solche verantwortungslos betriebene Umwälzung führt, kann man für das Ende nur die totale Katastrophe annehmen.

Siehe auch:

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

Freiburg: Trägt der Mörder von Maria ein Hakenkreuz-Tattoo?

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

13 Sep

doktorhut‚Studier was Gescheites oder lass es bleiben!’ 

Gestern erklärte im ICE am Nachbartisch eine noch recht junge und zugleich etwas herbe Maid ihrer älteren Begleiterin, sie fände die Romane von Zola, Balzac und Tolstoi schon allein deswegen langweilig, weil die darin geschilderten Frauenleben so unerträglich öde seien. Weil diese Frauen allesamt nicht arbeiteten. Wäre ich kein manierlicher Mensch, ich hätte die Holde gefragt, ob sie Kinder hat.

Sie sah so gar nicht danach aus, aber vielleicht täusche ich mich. Selbstverständlich sollen sich Frauen, wie man sagt, beruflich engagieren (um Missverständnissen vorzugreifen: Meine erste Ehefrau hatte zwei nichtgeisteswissenschaftliche Hochschulabschlüsse, die zweite ist Konzertpianistin), doch eine Frau ohne Kinder ist eine traurige, zuweilen sogar tragische Figur. Sie hat den eigentlichen Zweck ihres Daseins verfehlt.

Eine Gesellschaft, die das Leitbild der berufstätigen, kinderlosen oder Einkind-Frau über das der Mehrfach-Mutter stellt, stirbt sukzessive aus – und Schluss. Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von Landesverteidigung.

All diejenigen, die heute behaupten, die Bundesrepublik sei das beste Deutschland aller Zeiten, müssen die Frage beantworten, warum dieses Volk sich dann nicht mehr im für die Selbsterhaltung notwendigen Maße fortpflanzt, warum die Endverbraucher ihr schönes Land allein genießen und sich dann absentieren [verabschieden, davonschleichen, nach mir die Sintflut] wollen.

Die Attraktivität Deutschlands für Einwanderer ohne Bildung und Erwerbstätigkeitsgeneigtheit spricht übrigens nicht dafür, dass wir es mit dem allerbesten, sondern dem allerdümmsten Deutschland zu tun haben (von den superschlauen und oftmals gewiss kinderlosen einheimischen Nutznießern der staatlichen Analphabetenimport-Förderung einmal abgesehen)…

Tatsächlich sind die meisten Frauenleben auch heute so unerträglich öde, dass man über sie nicht einmal dann einen Roman lesen wollte, wenn er von Tolstoi stammte. Besonders wenn die Protagonistinnen dem neuen Akademiker-Prekariat entstammen, das einem entweder in staatlich geförderten Kampagnen gegen "Rassismus", "Sexismus", "Diskriminierung" und überhaupt gegen "rechts" auf den Keks geht, im Internet Spitzeldienste und Denunziationsaufräge verrichtet, an den Unis Theoriemüllhalden aufhäuft, allmählich aber eine Zahl erreicht hat, dass erste Detachements der wohlverdienten Arbeitslosigkeit zugeführt werden.

Womit ich überleite zu dem allzeit zitierenswerten Hadmut Danisch, der einen "Jammerartikel einer promovierten Geisteswissenschaftlerin, die keinen Job findet, die keiner haben will und der das Arbeitsamt nur Erdbeerenpflücken oder Umschulung zur Sekretärin anbieten kann", zum Anlass für eine entzückende Philippika nimmt. (Auszug aus Klonovskys Tagebuch vom 11. September 2016!) >>> weiterlesen – sehr gut!

Quelle: Klonovsky über ödes Frauenleben ohne Kinder

BePe [#15] schreibt:

Klonovsky meint nur die Frauen, die mit voller Absicht keine Kinder bekommen. Klonovsky haut übrigens auch auf die kinderlosen dauerpupertierenden oder verantwortungslosen Männer drauf. Das hat aber keiner kritisiert. Nur Frauen darf man nicht kritisieren, auf den weißen Hetero-Mann kann man ungehemmt draufschlagen. Und es sind doch gerade die kinderlosen Frauen, die sich am meisten für die Masseneinwanderung der Millionen männlichen Asylbetrüger engagiert haben. Sie stellen auch die Masse der rotgrünen Wähler. So wie es jetzt läuft kann es nicht mehr weitergehen. Also muss eine schonungslose Analyse des derzeitigen Ist-Zustandes her. Da muss halt auch mal die Wahrheit auf den Tisch gelegt werden, und diese Wahrheit tut halt manchmal bös weh.

BePe [#21] schreibt:

Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von der Landesverteidigung.

Diese „Degenerierten werden ihr blaues Wunder erleben. Siehe meine folgende Rechnung:

6 Billionen Euro Schaden durch Migration

BRD-Asylrecht = riesiges Betrugssystem! Organisiert von: SPD, CDU, Grünen, Linkspartei

Dieses BRD-Asylrecht dient den verlogenen Blockparteien nur dazu, den Bevölkerungsaustausch (die illegale Masseneinwanderung) zu verschleiern, und dem Wahlvieh als humanitäre Großtat zu verkaufen. Der langfristige Schaden den die Volksverräter durch die Einwanderung angerichtet haben und noch anrichten werden geht in die Billionen EURO. Heute war zu lesen, dass der Schaden mit 6 Billionen EURO so gigantisch ist, dass wir Deutschen langfristig mit dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse rechnen können.

AfD: 6 Bio. Schulden durch Migration?

6 Billionen Euro Schaden durch Migration – das entspricht dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse.

AfD: auch bei 200.000 Migranten pro Jahr wird Deutschland als Staat in wenigen Jahren zusammenbrechen. Damit bauen sich über die Jahre verdeckte Staatsschulden in Höhe von rund 6 Billionen Euro auf. 6 Billionen = 6.000.000.000.000 oder 6000 Milliarden, oder 6.000.000 Millionen, oder, und jetzt kommt der Hammer, für jeden Deutschen über 18, also für gut 60 Millionen Deutsche, genau 100.000 Euro! Jeder Deutsche wird also den merkelschen Asylwahn und den ihrer Helfershelfer von C*DU, SchariaPD, Grünen, FDP, Linkspartei mit 100000 Euro finanzieren!

Wer nicht sofort die Migration stoppt und mit Volldampf die Rückführung der illegal eingedrungenen Migranten betreibt, zerstört das Land unwiderruflich. Die AfD wird alles daran setzen, dies zu verhindern. Sie kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn die Masse der Bürger endlich erkennt, dass es existenziell um ihr Schicksal geht. Es ist eher nach zwölf als noch kurz davor.“ >>> weiterlesen

j[a]ck schreibt::

Noch nie war die AfD so wertvoll und so nötig wie heute um wenigstens unsere Kultur zu erhalten. Unsere im Multikultihype verblendete Jugend, die damit argumentiert, dass es uns in der BDR so gut geht und wir genug Reichtum haben, werden schon in einigen Jahren von der Wirklichkeit eingeholt. Die Scharia kennt kein Pardon für Linke, Atheisten oder Homosexuelle. Soll mir nur recht sein.

Noch ein klein wenig OT:

Er hatte seine Burkini vergessen – das macht aber nichts – denn die beiden Frauen haben ihn bereits sehnsuchtsvoll erwartet

Burkini_vergessenSebastian Nobile schreibt:

Der hat keinen Burkini an! War das SEK schon zur Razzia und Zwangsverschleierung für das passende Äußere im Merkel-Regime da?!

Ahmad schreibt:

Sind die jungen Frauen im Paradies auch mit Burkini?

Meine Meinung:

Nein, die 72 Jungfrauen im Paradies sind natürlich ganz nackt, denn im Paradies ist alles erlaubt, was auf Erden verboten ist. Dort darf man z.B. Wein trinken und auch die Knabenliebe ist im Paradies erlaubt, was auf Erden streng verboten ist. Und wieso meint Allah, dass Homosexualität im Paradies erlaubt ist, während die Homosexuellen auf Erden die Todesstrafe fürchten müssen?

Frankreich: 16-Jähriger mit Verbindung zur Terrormiliz "Islamischer Staat" plante Terroranschlag in Paris

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Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Erneut ist in der Hauptstadt ein „unmittelbar bevorstehender” Anschlag vereitelt worden. „Jeden Tag werden Anschläge vereitelt”, erklärte Premierminister Manuel Valls. Die Bedrohungslage sei weiterhin „maximal” >>> weiterlesen

Video: mitten in der Kölner Innenstadt: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt

koeln_25_jaehrige_vergewaltigt Video: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt (01:18) 

Mitten in der Kölner Innenstadt, im Hansapark, zerren zwei Männer eine jungen Frau um fünf Uhr morgens auf eine Grünfläche und vergewaltigen sie. Die Polizei sucht nach den Tätern und bittet die Bevölkerung mit konkreten Hinweisen um Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anders lernen es die Deutschen nicht, das zeigt die Kommunalwahl in Niedersachen von Sonntag. Sie wollen noch mehr Islamisierung, noch mehr Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche und Vergewaltigungen. Aber keine Sorge, Mohammed wird’s schon richten. Wie bestellt, so geliefert.

Die CDU ist mit 34,4 Prozent die stärkste Partei – trotz leichter Verluste (-2,6 Punkte) im Vergleich zur Kommunalwahl 2011. Die SPD erreicht 31,2 Prozent (-3,7). Mit deutlichem Abstand folgen die Grünen mit 10, 9 Prozent (-3,4) und die AfD mit 7,8 Prozent (+7,8). Die FDP kam auf 4,8 und die Linke auf 3,3 Prozent. Wählergruppen erreichten insgesamt sechs Prozent.

Homo-Führer feiert Abtreibungs-Legalisierung: „Lasst uns Creme aus Föten machen“

schwule_kindermoerder

(Santiago de Chile) „Lasst uns Creme aus Föten machen“, mit diesem abscheulichen Satz feierte der Sprecher der chilenischen Homo-Bewegung Movimiento de Liberación Homosexual de Chile (MOVILH), einer der bekannteste Homo-Führer Lateinamerikas und damit der Welt den Beschluss des chilenischen Senats, die Abtreibung zu legalisieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was sind das denn für Arschgeigen? Ich "liebe" diese schwulen Kindermörder. Und die wollen dann auch noch Kinder adoptieren?

Siehe auch:

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Helmut Zott: Kirche und Macht

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

Video: Jörg Meuthen (AfD) bei Maischberger – Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt?

4 Jun

Von L.S.Gabriel


Video: Maischberger | 1.6.2016 | Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt? (68:00)

Am 01.06.2016 um 22.45 Uhr ging es bei Sandra Maischberger in der ARD um die Frage, wo denn eigentlich das uns durch ausländische „Fachkräfte“ versprochene Wirtschaftswunder bleibt. Und wer schuld daran ist, dass es scheinbar auch in weiter Ferne nicht sichtbar ist.

Schließlich suggeriert uns die Systempropaganda seit Jahren, ohne zuwandernde „Facharbeiter“ würden wir wirtschaftlich, und damit auch sozial, zugrunde gehen. Nun sind sie da, zu Hunderttausenden, die angeblich hochqualifizierten Retter der deutschen und europäischen Gesellschaft, aber das Wirtschaftswunder bleibt aus. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf wird nach komplexen Ursachen und Schuldigen für diese Realität gesucht.

Gäste bei Sandra Maischberger: Jörg Meuthen (AfD), Christian von Stetten (CDU), Volker Beck (Grüne), Ulrike Herrmann (taz), Arthur Mashuryan (Vorzeigeflüchtling), Nicola von Hollander (NDR-Redakteurin und Gutmenschin), Beq Zeqiri (abgelehnter Asylbewerber)

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jörg Meuthen ist mir etwas zu brav. Er mag niemanden wehtun. Ihm würde ein klein wenig mehr Biss ganz gut tun. Ganz anders Ulrike Herrmann von der "taz". Sie ist viel zu aggressiv, was sie sehr unsympathisch macht. Für sie gibt es nur einen Weg: Angriff. Argumente interessieren sie nicht, darauf geht sie gar nicht erst ein. Sie hält verbissen an ihrer linken Ideologie fest und fährt lieber gleich die nächsten Geschütze auf. Volker Beck scheint ohne Drogen gelassener und entspannter zu sein.

Noch ein klein wenig OT:

Dr: Udo Ulfkotte schreibt:

gebetsraum_auf_dem_campus

Ich habe mehr als sechs Jahre als Hochschullehrer an Universitäten gearbeitet, meine subjektive Erfahrung mit muslimischen Studenten: Häufig wenig in der Birne, aber Forderungen stellen. Um den Job zu behalten, musste ich übrigens auf Anweisung allen nichtdeutschen Studenten gute Noten geben und sie "durchziehen", auch wenn sie nix konnten… ist ja heute nicht anders… Ich habe Studenten für Seminararbeiten eine 2 geben müssen, die kaum schreiben konnten… ich schäme mich heute dafür… Warum ich das auf Anweisung (wie alle Kollegen auch) gemacht habe: Man hatte mir versprochen, im Gegenzug "Professor" zu werden… darauf warte ich heute noch…

ORF stellt Hochwasser-Aufräumarbeiten mit Asylwerbern nach

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Die deutsche Stadt Schwäbisch Gmünd wurde in den letzten Tagen vom Hochwasser besonders schwer getroffen. Wie in vielen österreichischen Katastrophengebieten geht es dort jetzt ans Aufräumen. Die Situation nutzte ein TV-Team für eine gestellte Inszenierung. Die „Remszeitung“ aus Schwäbisch Gmünd berichtet: „Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Remszeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und kaum sind die Aufnahmen im Kasten, werden sie uns auch schon im deutschen Fernsehen präsentiert.

Martin schreibt:

Was für eine widerwärtige Aktion des ORFs ist das denn? Das ganze sollte natürlich medienwirksam an den geneigten "Gutmenschen" verkauft werden, damit dieser der Asylindustrie ohne Fragen zu stellen folgt. Immer schön mit den Bildern von Traumatisierten hausieren gehen, während anderorts Frauen und Kinder sexuell belästigt, geschändet und missbraucht werden.

Arnsdorf/Dresden: Flüchtling festgehalten: Polizei findet Fessel-Aktion der Bürgerwehr "sinnvoll"

fluechtling_an_einen_baum_gefesselt

Die Polizei hat das brutale Festhalten eines psychisch kranken Flüchtlings durch Bürger in einem Supermarkt im ostsächsischen Arnsdorf teilweise gerechtfertigt. "Durch die Erregtheit des Asylbewerbers war das Festhalten sinnvoll, ich tu mich schwer zu sagen, notwendig", sagte der zuständige Görlitzer Polizeipräsident Conny Stiehl am Donnerstag. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

•  „Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

15 Mai

Norbert_Bolz02[4] In der dreimal wöchentlich erscheinenden katholischen Zeitung „Die Tagespost“ hat sich der Berliner Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz in einem ausführlichen Interview zu den Themen Flüchtlingskrise, Political Correctness, Meinungsfreiheit, AfD und Islam geäußert. Allein seine Wortkreationen „Fernstenliebe“, „konsumistisches Manifest“, „volkspädagogischer Tonfall“ und „autoritative Interpretationsstelle“ sind ein Hochgenuss beim Lesen und decken die Dinge punktgenau auf. Hier ein Auszug:

Frage Tagespost: Herr Professor Bolz, Sie beschweren sich seit einigen Jahren über die Politische Korrektheit, die auch in den deutschen Massenmedien herrsche. Sie geben häufig TV-, Radio- und Zeitungs-Interviews. Fühlen Sie sich trotzdem als Opfer eines öffentlichen Rede- und Denkverbots?

Bolz: Nein, das liegt allerdings am Privileg des Alters. Ich weiß nicht, wie ich meine Situation einschätzen würde, wenn ich nicht 63, sondern 33 Jahre alt wäre. Ich beneide meine jüngeren Kollegen nicht, die tagtäglich ein kleines Opfer am Altar der Political Correctness bringen müssen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Mich kann man nicht mehr rauswerfen und man traut sich auch nicht, Sanktionen zu verhängen. Deshalb kann ich freier leben. Wissend, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt.

Frage: Was für Rede- und Denkverbote sind Ihnen denn bei der Berichterstattung zur Flüchtlingskrise aufgefallen? Merkel-Kritiker wie Peter Sloterdijk, Henryk M. Broder oder Horst Seehofer konnten ihre Meinung doch frei äußern, oder?

Bolz: Selbstverständlich, auch Thilo Sarrazin kann frei reden und sogar einen Bestseller schreiben. Das ist allerdings genau die trügerische Rhetorik der PC [Politische Korrektheit], die nämlich sagt, es gäbe gar nicht diese Zensur, es gäbe gar nicht diese Sprachpolitik und der Beweis sei, dass es Leute gäbe, die dagegen auftreten dürfen. Doch man muss sich genau deren Schicksal angucken. Bei Sarrazin ist es eindeutig: Er ist ein Paria! [Verachteter, Außenseiter, Ausgestoßener] Es ist nicht so, dass er seine Meinung sagen darf und man über diese Meinung diskutiert. Mit dem, was er sagt, schließt er sich aus der Gemeinschaft der wahren Menschen aus.

Selbst jemand wie Sloterdijk, der nahezu immun ist aufgrund seiner Berühmtheit, rückt jetzt doch immer mehr in die Nähe derer, die als nicht mehr akzeptable Personen des öffentlichen Lebens betrachtet werden. Man kommt also sehr schnell in die Position des Parias. So etwas wie freie Meinungsäußerung kann ich dabei nicht erkennen. Wer dieses Phänomen beobachtet, zieht daraus seine Konsequenzen und denkt sich: hey, da halte ich lieber mal den Mund. Das kann mich meine Karriere und meine intellektuelle, öffentliche Existenz kosten. Insofern benutzt die PC ein Scheinargument.

Frage: Glauben Sie nicht, dass die Vorfälle in Köln während der Silvesternacht zu einer Zäsur geführt haben? Informieren die Medien jetzt mehr, als dass sie gleich Kommentar und Nachrichten mischen?

Bolz: Ich kann das nur hoffen, doch es spricht wenig dafür. Natürlich muss man bei den Medien differenzieren. Nicht alles läuft unisono ab. Es gibt auch Gegenstimmen. Die FAZ hat immer schon andere Ansichten zu Wort kommen lassen. Es gibt nicht nur den Spiegel, sondern auch Focus. Aber gerade da, wo es massenwirksam wird, beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwa, nehme ich doch mehr denn je einen penetrant volkspädagogischen Tonfall wahr.

Es ist erst ein paar Tage her, dass in der „Tagesschau“ als Aufmacher die sogenannte Meldung kam, man habe jetzt auch statistisch festgestellt, dass es in Deutschland drei Religionen gäbe. Nämlich neben dem Christentum und dem Judentum den Islam. Dass der Islam ein Teil von Deutschland sei, wurde wie eine Tatsachenbehauptung verkündet.

Das als ein Beispiel dafür, wie man hierzulande unter dem Deckmantel der „Information“ belehrt wird. Was vielen Journalisten bei der Kölner Geschichte in die Knochen gefahren ist, ist vor allem, dass sie aufgedeckt wurde und sie sich plötzlich selbst einmal auf der Anklagebank befanden. Ich sehe aber nicht, dass das zu einem Umdenken geführt hätte.

Frage: Bestärkt die Berichterstattung über die AfD Ihre Zweifel? Die Bundeskanzlerin warnt davor, diese Partei nicht zu verteufeln …

Bolz: Das tut sie allerdings reichlich spät. Man hat den Begriff des Rechtsradikalismus viele Jahre mit Blick auf Frankreich und Österreich hindurch präpariert und konnte dann mit einem gut austrainierten Begriff auf die AfD losgehen, sodass man in Deutschland sofort die Assoziationskette hat: Rechtspopulismus, also rechtsextrem, also Nazis.

Jeder, der das nicht ähnlich sieht, läuft Gefahr, in dieselbe Ecke gestellt zu werden. Das war Hass-Propaganda! Momentan sehe ich aber, dass die Medien in die Knie gehen, schlicht vor der großen Zahl der Wähler. Wenn es um 15 Prozent oder in manchen Bundesländern sogar 20 Prozent geht, dann kann man nicht mehr so ohne weiteres sagen, dass diese Leute alle Faschisten seien. Das könnte dazu führen, dass sich der Ton etwas mäßigt. Im Moment ist er aber immer noch extrem scharf.

Hier gehts weiter…

Quelle: Norbert Bolz kritisiert Umgang mit der AfD

Noch ein klein wenig OT:

Kiel: Sprengstoffanschlag auf AfD-Büro in Kiel

sprengstoffanschlag_afd_buero_kiel[4]

In Kiel haben Unbekannte einen Sprengstoffanschlag auf die Parteizentrale der AfD in Schleswig-Holstein verübt. In der Nacht auf Freitag befestigen Unbekannte zwei Polenböller mit Klebeband an zwei Scheiben der AfD-Landesgeschäftsstelle. „Die Wucht der beiden Explosionen führte zur Zerstörung einer der dahinter liegenden Scheibe“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein rief Zeugen auf, sich bei der Polizei zu melden. >>> weiterlesen

Crivitz/Mecklenburg-Vorpommern: Flüchtlinge schlagen bei der "Tafel" auf Bedürftige ein

crivitz_tafel[4]

Crivitz. Handgreiflichkeiten unter den Ärmsten: In Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) sollen Flüchtlinge bei der Lebensmittel-Ausgabe der „Tafel“ andere Bedürftige abgedrängt und sogar verletzt haben. Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt. >>> weiterlesen

Berlin-Wedding: Brutales türkisches Räuber-Trio schlug eines ihrer Opfer halbtot

landgericht_berlin[4]

Im September 2015 überfiel das Trio einen Studenten, schlugen und traten vor allem auf den Kopf des Opfers ein. Ihre Ausrede: Alkohol und Joints. Sie raubten nicht nur Handy und Geldbörse, sie schlugen ihr Opfer auch noch halbtot. „Um ihre spätere Identifizierung zu verhindern oder aus Freude an Gewalt“, ist sich der Staatsanwalt sicher.

Lammfromm sitzen sie vor Richterin Iris Berger: Murat E. (20) ohne Beruf und ohne Job, Ahmet Ev. (18) Schüler, Hakan C. (17), der Jüngste und Kriminellste. Er gilt als Intensivtäter und stand damals unter Bewährung. Das Opfer Mirko S. (24, Student) erlitt: einen Trommelfellriss, mehrfache Nasenbeinfraktur, Brüche der Augenhöhle und des Jochbeins, Schädelhirntrauma, unzählige Schürfwunden und Prellungen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Leipzig: Jura-Professor Thomas Rauscher hat ein Herz für Pegida (Legida) ♥

16 Feb

rauscher_thomasDarf sich ein Professor rechtspopulistisch äußern? Die Studierenden der Universität Leipzig sagen Nein. Professor Thomas Rauscher der Universität Leipzig schreibt auf Twitter ausländerfeindliche und islamophobe [ich würde eher sagen islamkritische] Tweets. Doch darf sich ein Universitätsprofessor überhaupt offen rechtspopulistisch äußern? Die Antwort auf diese Frage ist nicht eindeutig.

Die Universität Leipzig wehrt sich standhaft gegen den örtlichen Pegida-Ableger Legida (Leipziger gegen die Islamisierung des Abendlandes). Wenn die Legida-Anhänger montags auf die Straße gehen, veranstaltet die Uni Gegendemonstrationen oder Poetry-Slams. Doch einer fällt aus der Masse heraus, einer gibt der Legida Recht.

Ein Jura-Professor der Universität Leipzig versteht das Verhalten der Studierenden als "Gutmenschentum". Auf Twitter schreibt er: "Wenn man Illegale nicht mehr ausweisen kann, ohne dass Gutmenschen sich inszenieren, ist das die Besetzung der EU durch Roma und ‚Flüchtlinge‘." Seine Tweets sind fremdenfeindlich und islamophob. "Es gibt keinen friedfertigen Islam. Das Grundkonzept dieser ‚Religion‘ ist kriegerische Ausbreitung", twittert er.

Die Universität distanziert sich

Den Studierenden der Uni Leipzig missfallen solche Aussagen und auch die Hochschulleitung ist nicht begeistert. Die Universität stelle sich entschieden gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut, zitiert die "Zeit" die Hochschulleitung. Doch wenn sich ein Professor als Privatperson anders äußere, "werden wir damit leben müssen". Auch Professoren genießen Meinungsfreiheit.

Ulrich Battis, emeritierter Professor der Humboldt Universität in Berlin, stimmt dem zu. Die Hochschulleitung könne sich lediglich distanzieren. Solange der Professor keine strafrechtliche Grenze überschreite und man ihm Volksverhetzung vorwerfen könne, könne die Universität nicht viel tun. "Anders verhält es sich, wenn er solche Sprüche in der Vorlesung zum Besten gibt, es sozusagen eine amtliche Äußerung im Dienst wäre", sagt er der "Zeit". Das wäre Missbrauch des Lehrstuhls.

Auch andere Professoren äußern sich ähnlich

Der Leipziger Fall ist nicht der einzige dieser Art. Ein Chemie-Professor der Hochschule Merseburg etwa unterbrach Angela Merkel im Januar bei einer Rede in Halle und schrie, er habe Angst um die Zukunft seiner Kinder. [Mutiger Prof. Dr. Thomas Rödel, Chemieprofessor an der Hochschule Merseburg stört Merkel-Rede] Und ein Akademischer Rat an der Universität Bayreuth, der Islamwissenschaftler Prof. Hans-Thomas Tillschneider, der der Pegida nahesteht, kandidiert in seiner Funktion als AfD-Mitglied für den Magdeburger Landtag. Auch an den Universitäten gibt es "Wutbürger". [1]

[1] Prof. Hans-Thomas Tillschneider arbeitet als Akademischer Rat am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Uni Bayreuth. Der Mann, der als "Mitstreiter" beim Aufbau von Legida half, gehört zum Rechtsaußen-Flügel der AfD, gilt als Vordenker der "Neuen Rechten". Unlängst verteidigte er die rassistischen Ausführungen seines Parteifreunds Björn Höcke über den "lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp". Äußerungen, die selbst der Co-Vorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, verurteilte – der wiederum als Professor an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl lehrt.

Die Universität Leipzig will nun wenigstens sicherstellen, dass Diskussionen auf einem universitätswürdigen Niveau geschehen, versichert Beate Schücking, Rektorin in Leipzig, der "Zeit". Außerdem wolle sie inhaltliche Schwerpunkte setzen. Im April soll es eine Diskussionsveranstaltung mit dem Jura-Professor geben. Diskutiert wird über Gewalt und Meinungsfreiheit.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: "Das ist nicht mehr mein Land": Professor entsetzt mit fremdenfeindlichem Post – Uni Leipzig ist machtlos

Anna E. schreibt:

Beruhigend und zu wissen, dass es an einigen deutschen Universitäten doch noch ein paar klar denkende Köpfe gibt und nicht nur naive, linksgrün gesteuerte Gutmenschen, die sich für die Destabilisierung des Staates engagieren, der die meisten von ihnen mit durchfüttert…Mein Respekt gilt den Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen und sich trauen, offen ihre Meinung zu sagen ohne Angst vor Konsequenzen!

Peter J. schreibt:

Ein Professor sagt die Wahrheit, so etwas Schlimmes. Ich bin entsetzt. Ein Professor erdreistet sich die Wahrheit zu sagen. Du böser böser Professor. Und obendrein ist die Universität Leipzig noch machtlos. Arme Parteiendiktatur Deutschland, du hast es wirklich nicht leicht

Jürgen S. schreibt:

Die Rektorin der Universität Leipzig tut gut daran, daran wenn sie die Meinungsfreiheit gewährleistet. Nicht jede Meinung, die einem nicht passt, ist ausländerfeindlich und islamophob. Das Twitter-Zitat ist beileibe nicht ausländerfeindlich. Tatsache ist, dass eine Roma-Familie, deren Ausweisung wegen jahrelanger Nicht-Integration über mehrere Gerichtsinstanzen festgestellt wurde, in den Untergrund gegangen ist.

Tatsache ist auch, dass der Islam weder durch Friedfertigkeit noch durch Toleranz glänzt, weder gegenüber Frauen noch gegenüber Andersgläubigen. "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ (Papst Benedikt XVI am 12.9.2006 in einer Vorlesung an der Universität Regensburg)

Volker P. schreibt:

Dieser Professor sollte in die Politik wechseln. Könnte gut einen Justizminister abgeben. Meine Stimme hätte er!

Meine Meinung:

Und wer macht dann den Internet-Blockwart von Göbbels Gnaden und den Hasskommentar-Löscher? Freie Meinungsäußerung im Internet? Wurde die nicht gerade erst von Justizminister Heiko Maas verboten und von der neuen Stasi-Beauftragten Anetta Kahane überwacht?

Gerhard D. schreibt:

"Es gibt keinen friedfertigen Islam. Grundkonzept dieser Religion ist kriegerische Ausbreitung." Der Prof hat doch recht! Ich empfehle jedem, sich eine Koran zu beschaffen und zu lesen. Dann wird schnell klar, dass es keine Integration der Menschen mit dieser Ideologie geben kann. Legt man das Grundgesetz der BRD als Maßstab an, müsste der Koran aus verfassungsrechtlichen Gründen verboten werden. Die Aufrufe zum Mord an "Ungläubigen", das Schlagen von Frauen, die Stellung des Mannes über der Frau und Anderes machen deutlich, womit wir es zu tun haben

Meine Meinung:

Dass es keinen friedfertigen Islam gibt wird am besten aus dem Video von Paul Joseph Watson deutlich. Bitte auch den Text lesen. Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

Marius S. schreibt:

Die Wahrheit ist also fremdenfeindlich. Liebe Schreiberlinge, moralisch Entrüstete und 68iger Anhänger, im Dezember letzten Jahres wurde ähnliches von Euch über den Vorsitzenden des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt Dr. Jürgen Mannke geschrieben, der vor Übergriffen von muslimischen Männern auf Frauen warnte.

Ihm wurde von Euch Pseudodemokraten soviel Druck gemacht, dass er zurücktrat und was geschah ein paar Tage später zur Silvesternacht in Köln, Stuttgart, Freiburg und noch einigen Städten mehr!? Genau das, vor dem er warnte. Jetzt läuft wieder die gleiche Hetznummer ab. Laut Grundgesetz haben wir die Meinungsfreiheit! Wenn die Meinung dann auch noch die Wahrheit ist, dann darf sie auch gesagt werden, alles andere wäre einer Demokratie unwürdig. Daher seid ihr für mich keine "Gutmenschen" ihr seid Antidemokraten!

Siehe auch::

Nicolaus Fest: Zur Hysterisierung des Landes

Hamburg: Flüchtlingshelfer im Karoviertel beklagen „Klima der Angst“

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Roland Tichy: Der Mindestlohn ist ein Jobkiller

13 Jun

roland_tichyDer Mindestlohn ist ein Arbeitsplatzkiller, ermittelte jetzt das Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Hunderttausende Stellen seien bereits vernichtet worden. Einer der Hautpgründe: Wer einen Minijob vergibt, macht sich schnell strafbar – auch ohne böse Absicht. Und: Es trifft besonders Menschen in prekären Situationen, Schüler, Studenten, Rentner, Mitverdiener, Berufseinsteiger.

Der Mindestlohn werde Hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten, hatten Wirtschaftsweise und Forschungsinstitute die schwarz-rote Regierung gewarnt. Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hatte Jobverluste stets bestritten, der Effekt des Mindestlohns werde “beschäftigungsneutral” sein. Die weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen in den ersten Monaten des Jahres schienen der Ministerin recht zu geben. Jetzt zeigt sich: Es liegt an der Statistik, die diese Arbeitslosigkeit gar nicht erst erfasst.

Schon 160.000 Jobs weg

In einer ersten Zwischenbilanz der gesetzlichen Lohnuntergrenze von 8,50 Euro je Stunde widerspricht jetzt das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel: Der Mindestlohn habe bereits in den ersten drei Monaten Arbeitsplätze gekostet. So sei die Zahl der Minijobs seit Jahresbeginn regelrecht eingebrochen. Im März waren es 160.000 weniger als im Vorjahresmonat.  >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Kurdin betrog Zürcher Sozialhilfe um 700.000 CHF

Das war alles keine Absicht! So versuchte Arzu O.* (39) gestern, sich vor dem Einzelrichter des Zürcher Bezirksgerichts aus der Affäre zu ziehen. Die Mutter von vier Kindern ist laut Anklage eine der frechsten Sozialhilfebetrügerinnen der Schweiz. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Zwischen Mitte 2005 und Mai 2014 soll die Kurdin Sozialhilfegelder im Wert von 726 460.50 Franken bezogen haben. Dass sie nebenbei mehrere Teilzeitarbeitsstellen hatte, gab sie nicht an…

Siehe auch:
Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich
Alexander Meschnig: Der westliche SelbsthassKlaus Peter Krause: Was Asylbegehrende so kosten
Traiskirchen/Österreich: „Personenschutz” für Kinder
Italien: Die Lombardei will keine illegalen Flüchtlinge mehr aufnehmen!
Akif Pirincci: Liebe Freundinnen und Freunde

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