Tag Archives: Muslima

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

6 Sep

Geheimakte Antifa: Über diese Themen wird diskutiert: Wie die Altparteien den Bürgerkrieg finanzieren – Merkels linke Kampftruppen – Der schwarze Block als Avantgarde des Globalismus – Antifanten und Spekulanten – In den USA gilt die Antifa als Terrororganisation – Zwischen Marx und Mohammed: Wenn Linke Geschmack am Dschihad finden.


Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 (33:21)

Berlin-Neukölln: Burkaträgerin verprügelt Dessous-Verkäuferin, weil Dessous ‚haram‘ (verboten) sind

Georg Pazderski (AfD) schreibt:

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Zur Prügelattacke einer Burkaträgerin auf eine Dessous-Verkäuferin in Berlin-Neukölln erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski: „Eine Burkaträgerin verprügelt eine Dessous-Verkäuferin, weil Dessous ‚haram‘ sind. Es ist ein weiterer Mosaikstein in der Entwicklung, die sich in Deutschland und ganz Europa vollzieht. Der politische Islam fordert immer mehr Privilegien und geantwortet wird mit Toleranz.

ranosh_damenmodenDie Ägypterin Rania Abu El-A. (40) ist Verkäuferin in einem kleinen arabischen Modegeschäft in Berlin-Neukölln.

Der Focus schreibt:

Die Angreiferin hatte blonde Haare und trug einen Nasenring

„Als die Verkäuferin der Aufforderung der wütenden Frau, die Waren aus dem Fenster zu nehmen, nicht nachkam, sei diese zunächst abgezogen. Kurze Zeit später kam sie jedoch mit zwei weiteren Personen zurück und griff Rania Ab El-A. an. Dabei fügte sie ihr Verletzungen im Brustbereich, an den Armen und am Kopf zu.

In dem Handgemenge verrutschte ihr jedoch der Kopfschleier – die Verkäuferin konnte so einen Blick auf die Angreiferin werfen. Sie habe blonde Haare, mehrere Hals-Tätowierungen und einen Nasenring getragen, erzählte die Angegriffene. Zudem habe sie ihr Handy und einen Handschuh verloren.”

Meine Meinung:

Eine dieser verrückten linken Punkerinnen, die nicht mit ihrem Leben zurecht kommen, weil man ihr niemals Regeln gesetzt hat, die nun zum Islam konvertiert ist und sich an den strengen Regeln der islamischen Scharia orientiert? Vielleicht hätte sie lieber einen Therapeuten aufsuchen sollen.

Typisches Verhalten für verwahrloste Wohlstandskinder, wenn beide Eltern zur Arbeit gehen, ihre Kinder allein zu Hause lassen, um ihnen ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. In Wirklichkeit brauchen die Kinder in erster Linie die Liebe der Eltern, aber die gehen zur Arbeit und haben keine Zeit für ihre Kinder.

Dabei ist dieser Vorfall aus Neukölln nur ein Vorgeschmack auf das, was uns noch bevorsteht. Das Endstadium dieser Islamisierung lässt sich in Saudi-Arabien beobachten. Mit falscher Toleranz gegenüber einer intoleranten Religion opfern wir die freiheitlichen Errungenschaften unserer Kultur und bewegen uns in Richtung mittelalterlicher Verhältnisse zurück. Wir wollen das nicht. Dieser Entwicklung muss entschlossen entgegengewirkt werden. Das aber funktioniert nicht mit vorauseilendem Gehorsam und Unterwerfung, wie jüngst beim Discounter Lidl.

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Nikab-Frau verprügelt Dessous-Verkäuferin – Staatsschutz ermittelt (bild.de)

Berlin-Neukölln: Wegen Dessous im Schaufenster? Verschleierte Frau greift Verkäuferin an (focus.de)

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Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

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Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

14 Jun

Zana-RamadaniBy EMaurer – Zana Ramadani, CCC BY-SA 4.0

Zana Ramadani ist eine deutsche Autorin, die in Skopje, im ehemaligen Jugoslawien, welches heute zu Mazedonien gehört, geboren. Als Siebenjährige kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland in lebte fortan im kleinen Dörfchen Wilden in Nordrhein-Westfalen. Nach eigenen Aussagen erlebte sie in ihrer liberal-muslimischen Familie Gewalt und Unterdrückung.

Ihr Vater war gebildet, aber es gab immer wieder Auseinandersetzungen mit der Mutter, das dazu führte, dass sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus floh. Noch vor einiger Zeit war sie Mitglied bei den Femen. Nun hat sie auf der "Achse des Guten" einen Auszug aus ihren Buch Die verschleierte Gefahr. Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen veröffentlicht [Spiegel-Bestseller].

Zana Ramadani wurde in Wilden freundlich von der christlichen Gemeinde aufgenommen. Dabei spielte ihre Religion keine Rolle. Dort lernte sie auch, dass Mädchen und Jungen gleichberechtigt sind, was die meisten Muslime wohl etwas anders sehen. Kein Wunder also, wenn es immer wieder Streit mit der Mutter gab, die eher konservative muslimische Vorstellungen hatte. Zana Ramadani fügte sich gerne und freiwillig in die christliche Gemeinschaft ein, die sich wiederum für sie einsetzte, wenn z.B. ihre Mutter ihr die Teilnahme an den Pfingstfreizeiten, an der Jungen und Mädchen gemeinsam teilnahmen, nicht genehmigen wollte.

Zana Ramadani schreibt:

„Die Gemeinschaft holte mich aus der Vergangenheit in die Gegenwart, zeigte mir ihre Werte, das Positive, das Freie. Wie ich leben wollte und heute lebe, dafür lieferten die christliche Gemeinde und die Dorfgemeinschaft das Vorbild.”

Während sie sich in der christlichen Gemeinschaft sehr geborgen fühlte, musste sie schon nach wenigen Jahren feststellen, dass die muslimische Gemeinschaft ihr diese Geborgenheit nicht geben konnte. Im Gegenteil, sie verband damit ausschließlich negative Erfahrungen. Sie schreibt:

„Ich bin zwar in eine muslimische Familie hineingeboren worden, aber ich habe mich weder zu dieser Religion noch zu denen, die sie leben, hingezogen gefühlt. Wie auch, wenn ein widerständiges Mädchen wie ich akzeptieren sollte, dass Mädchen nichts wert sind, ihre Cousins und ihr Bruder aber auf Händen getragen werden? Wie auch, wenn Männer Frauen schlagen, weil das Essen nicht warm genug ist? Für gläubige Muslime mag das normal sein, jedenfalls wird es nicht hinterfragt, aber für mich war es das nie. Und weil das alles mit Allah, dem Koran und der Religion begründet wurde, konnte dieser real existierende Islam mich nicht überzeugen.” >>> weiterlesen

Hier weitere Auszüge aus ihrem Buch: Die verschleierte Gefahr

•  Zana Ramadani (1): Integration in Wilden (Westfalen)

•  Zana Ramadani (2): Weiße Mädchen kapern Femen

•  Zana Ramadani (3): Die Weicherei sind keine Männer

Noch ein klein wenig OT:

Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Was war das Wichtigste diese Woche? Folgt man unseren Medien: das Wichtigste war der Heckmeck um Präsident Trump, also die Frage, ob er irgendwelche Ermittlungen beeinflusst hat. Und ob er deshalb zum Rücktritt gezwungen werden könnte. Im Moment ist der Rücktritt Trumps allerdings wenig wahrscheinlich, da Senat und Kongress ihn stützen. Außerdem, und das ist nun ein wirkliches Problem, lesen nur ganz wenige Amerikaner die Süddeutsche, den Spiegel oder die ZEIT.

Sie können also gar nicht wissen, dass der Rücktritt von Trump das Richtige und Beste für das Land wäre. Was die Medien leider nicht fragen: Ob Rücktritte nicht vielleicht auch unserem Land helfen würden. Was ist zum Beispiel mit Frau von der Leyen und dem Fall Franco A.? Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Quelle: Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Video: Londonterror: Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute für Terroropfer von London im Stadion (00:41)

Bei einem Länderspiel zwischen Australien und Saudi-Arabien am Donnerstag in Adelaide wurde eine Schweigeminute für die jüngsten Terroropfer des Islams vom 3. Juni in London abgehalten. Während die Spieler der australischen „Socceroos“ [Spitzname für australische Fußballnationalmannschaft] sich in Formation aufstellten, setzten die Araber offenbar demonstrativ ihr Aufwärmprogramm fort. Nur einige der Spieler verschränkten die Hände hinter dem Rücken. Die Reaktionen aus den Zuschauerrängen waren Buhrufe und Pfiffe.

Einer Mitteilung des Australischen Fußballverbandes (FFA) zufolge sei die Begründung der moslemischen Kicker gewesen, eine klassische Schweigeminute stehe „nicht im Einklang mit ihrer Kultur“. Aufgrund der großen Aufregung ob dieser eindeutigen Haltung der Moslems erklärte der Fußballverband der Saudis mittlerweile, die Spieler hätten nicht beabsichtigt, das Gedenken an die Opfer zu stören oder Hinterbliebene zu verletzen. Der Verband verurteile Terrorismus. Islam-Taqiyya [Lüge] – sonst nichts. Es ist wohl viel mehr so, dass die Spieler vermutlich lieber vor Freude über die toten Kuffar [Ungläubigen] getanzt hätten, wie das nach Anschlägen eben „ihrer Kultur“ entspricht. Australien siegte 3:2 gegen die Rechtgläubigen.


Video: Islamische Unkultur – Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute für Terroropfer (00:41)

Meine Meinung:

Was soll man dazu sagen? Ich glaube man muss schon ganz schön manipuliert worden sein, wenn man den Toten eines Terroranschlages die Schweigeminute verweigert. Aber in der islamischen Gehirnwäsche sind die Muslime ja ohnehin Weltmeister. Was wollen sie uns denn mit der Ablehnung der Schweigeminute sagen? Wollen sie uns etwa damit sagen, dass sie den islamischen Terror gutheißen? Man hat fast den Eindruck. Das alles zeigt, wie krank der Islam ist. Vielleicht sollte man die saudi-arabischen Fußballer eine Zeit lang nicht mehr einladen. Sollen sie doch irgendwo in der Wüste spielen.

Siehe auch:

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Flirtkurse für muslimische Frauen

3 Apr

Eugen_de_Blaas_The_FlirtationDie Arbeiterwohlfahrt in Essen bietet neuerdings Flirtkurse für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge an. Wie erfolgreich man damit bei einer islamischen Sozialisation ist, sei einmal dahingestellt. Was Antje Sievers dabei allerdings stört, ist die Tatsache, dass es diese Flirtkurse nur für muslimische Männer gibt, nicht aber für muslimische Frauen. Wieso ist die Arbeiterwohlfahrt eigentlich nicht auf die Idee gekommen, diese Flirtkurse auch für Frauen anzubieten? Da das Interesse an solch einem Flirtkurs bei den Frauen bestimmt ebenso groß sein dürfte, wie bei den muslimischen Männern, unterbreitet Antje Sievers einen Gegenvorschlag:

„Ich habe einen soliden und praktikablen Gegenvorschlag: Flirtkurse für junge muslimische Frauen. Alles, was Frau braucht, um sich einen knackigen Ungläubigen zu angeln. Fragen Sie Frau Antje!”

Bin ja einmal gespannt, wie die konservativen Islamverbände darauf reagieren, falls es solch einen Flirtkurs wirklich geben sollte. War das der Grund, warum die Arbeiterwohlfahrt sich offensichtlich nicht traute, solch einen Flirtkurs auch für muslimische Frauen anzubieten? Denn die Freundschaft oder Ehe einer muslimischen Frau mit einem "Ungläubigen" könnte schnell mal den einen oder anderen Kopf kosten. >>> weiterlesen

Rammen, Stechen, Schlitzen: Wie ISIS Europas Bürger tötet

terrorangst_in_london Gestern veröffentliche BILD-online einen aufsehenerregenden Beitrag, der hier nicht kommentiert, sondern lediglich in einigen Punkten wiedergegeben werden soll: »ISIS ruft Anhänger zu Ramm-Attacken auf«, hieß es da. Im Beitrag, den nur zahlende Kunden lesen konnten, hieß es weiter: »Für ihre Anschläge im Westen verwenden die Terroristen inzwischen ebenfalls Autos, allerdings auf eine wesentlich einfachere Weise: Sie rufen ihre Anhänger dazu auf, mit ganz normalen Fahrzeugen Fußgänger zu töten«. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Eva Herrmann erwähnt auch den Theologen David Berger, der sich ebenfalls mit dem Thema Dschihad beschäftigt und der weitere Einzelheiten erwähnt. Auf seiner Webseite Philosophia Perennis schreibt er:

Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.« Besonders das »Stabbing«, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, werde den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt, und zwar mit genauen Anweisungen:

Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen

Wörtlich heiße es dort: »Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.”

>>> weiterlesen

München: 27-Jähriger Somalier belästigt Mutter und Kinder in der Straßenbahn

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Ein 27-jähriger Somali griff sich am Samstag in der Straßenbahn 17 vor den Augen einer Mutter (40) und ihrer beiden Töchter (8 und 12) mit der Hand in den Schritt, ließ seine Hüften kreisen und deutete obszöne Bewegungen an. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. >>> weiterlesen

Johannes schreibt:

Statt einer "vorläufigen Festnahme" brauchen wir da eine "endgültige Ausweisung"

Hamburg: Bewachung der Flüchtlingsheime kostet 5600 Euro pro Flüchtling -  CDU und FDP kritisieren mangelnde Kontrolle

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Sicherheitsdienste erhielten im vorigen Jahr 56 Millionen.

Hamburg hat im vergangenen Jahr rund 56 Millionen Euro für die Bewachung von Erstaufnahmeunterkünften für Flüchtlinge ausgegeben – bei durchschnittlich 10.000 Flüchtlingen 5600 Euro pro Kopf. Das entspricht fast zehn Prozent der Gesamtsumme, die für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen in der Hansestadt aufgewendet wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU (11:16)

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

14 Feb


Video: Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Angela Merkel und der CSU (04:29)

Womit hat uns diese Woche erfreut: Die Debatte um Frau Chebli, die neue Berliner Staatssekretärin der SPD, geht weiter. Die Muslima Chebli hält, ohne ein Wort der Begründung, Scharia und Grundgesetz für vereinbar. Ebenso gut könnte man behaupten, Rassismus und Toleranz wären ein perfektes Paar. Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad nennt Chebli deshalb ein „trojanisches Pferd des Islamismus“. Nun war zu lesen: Ihr Vater wurde drei mal ausgewiesen, reiste illegal drei mal wieder ein, holte Frau und elf Kinder nach. Weiter im Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Meine Meinung:

Noch ein Hinweis von Akif Pirincci über den Vater von Sawsan Chebli.

Akif schreibt:

Aber in dem Interview fällt auch ein auf den ersten Blick recht harmloser, beim genauerem Hinsehen jedoch außerordentlich aufschlussreichen Satz:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier [also seit 46 Jahren in Deutschland], nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi Arabien seinesgleichen suchen dürfte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Antje Sievers: Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch, gut integriert und ignorant

Noch ein klein wenig OT:

Ungarn: Orban bietet „Opfern“ des westlichen Liberalismus, "die ihr Land nicht wiedererkennen", Asyl an

Viktor Orban

Budapest – Viktor Orban hat im Streit um die Flüchtlingspolitik noch einmal nachgelegt. Ungarns Ministerpräsident will Europäer aufnehmen, die ihr Land nicht mehr wiedererkennen würden. >>> weiterlesen

chinatown schreibt:

Gut zu wissen! Da kann sich das politische Laientheater bald mit ansehen, wie die steuerzahlenden Fachkräfte grinsend in Richtung Ungarn abwandern…

Münster: Junge Frau (22) von nigerianischem Asylbewerber mit mehreren Messerstichen getötet

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Für eine 22-jährige Frau aus Ahaus, bei Münster, kam in der Nacht von Freitag auf Samstag jede Hilfe zu spät. Ein Unbekannter hatte mehrmals auf die junge Frau eingestochen und sie getötet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die meisten Zeitungen verschweigen beharrlich den Migrationshintergrund des Täters. Sie schreiben lediglich, dass ein 27-jähriger Mann gesucht wird. Scheiß Lügenpresse! So lange ihr die Täter verschweigt, werde ich euch "Lügenpresse" nennen. Am 12.02.2017 gab die Polizei dann einen Bericht heraus, in dem sie schrieb, dass es sich bei dem Täter um einen nigerianischen Asylbewerber handelt. karatetigerblock hat die Einzelheiten festgehalten:

„Der 27-jährige Asylbewerber aus Nigeria hatte in den letzten Wochen den Kontakt zu der 22-jährigen Frau gesucht. Er ist dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Münster einen Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.“ Nach dem Nigerianer wird gefahndet.

Wieso Haftbefehl nur wegen Totschlags und nicht wegen Mordes? Der Nigerianer hat mit einem Messer seinem Opfer mehrmals in Kopf und Hals gestochen. Das ist in meinen Augen Mord!

Das 22 Jahre alte Opfer lebte seit Jahren in Ahaus, ihre Vorfahren stammen aus Sri Lanka. Soopika P. wollte mit Kindern arbeiten, hatte schon mehrere Jobs in der Jugendhilfe. Sie war bestens integriert und überaus beliebt, hatte viele Freunde, spielte Keyboard und Violine. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Die “Welt” schreibt übrigens, dass es sich bei dem Opfer um eine Flüchtlingshelferin handelte. Dort ist auch ein Video.

Dies soll der Mörder von Soopika sein:

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Der Mörder der 22jährigen Soopika aus Ahaus / Münster! Heute früh in Basel / Schweiz festgenommen!

Stuttgart: Politiker in Baden-Württemberg wollen Rente verdreifachen – aber nur ihre eigene

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Aufregung im Stuttgarter Landtag in Baden-Württemberg: In einer Hauruck-Aktion wollen die Abgeordneten ihre Renten erhöhen – um das DREIFACHE! Die Ankündigung im Landtag von CDU, Grüne und SPD kam überraschend: Ab dem 1. Mai wollen sie mehr Geld für ihre Mitarbeiter (10 438 statt 5409,43 Euro pro Monat), mehr Pauschale fürs Wahlkreisbüro (2160 statt 1548 Euro/Monat) – und gleich mehrere Millionen für den eigenen Ruhestand! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

22 Jan

altpapier-postfaktischDie postfaktische Lügenpresse verlor im 4. Quartal 2016 weiter an Auflage, was jeden kritischen Leser freut, der nicht täglich angelogen werden möchte. Ein paar ausgewählte Zahlen in Prozent: Bild -10,3% – FAZ -6,8% – Welt -7% – taz -3,9% – Zeit -3,1% – Welt am Sonntag -8,9% – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung -7,7% – Spiegel -2,7% – Neues Deutschland -5,4% – Stern -5,9% – Handelsblatt +0,5% – Focus +0,5% – Junge Freiheit +6,6% – der Freitag +12.2%! Mehr Zahlen hier!

Quelle: Lügenpresse verliert weiter Auflage – Gut so!

Meine Meinung:

Warum hat der linksversiffte “Freitag” von Jakob Augstein so viel Zulauf? Oder ist das ein Fake?

Noch ein klein wenig OT:

ENF-Konferenz in Koblenz: Videos der Reden

„Freiheit für Europa“, so lautet nicht nur das Motto des Zusammentreffens der Parteiführer der ENF (Europe of Nations and Freedom = Europa der Nationen und der Freiheit) in Koblenz. Mit dabei sind u.a. Geert Wilders (PVV), der seine Rede auf Deutsch halten wird, Marine Le Pen, Vorsitzende des Front National,  Matteo Salvini (Lega Nord), Frauke Petry (AfD) und Marcus Pretzel (AfD).


Video: Erster Teil der ENF: Live vom Kongress „Freiheit für Europa“ in Koblenz mit Petry, Le Pen, Wilders (deutsch) und Salvini (02:50:33)

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Video: Zweiter Teil der ENF-Veranstaltung in Koblenz! (01:10:16)

So übt die Bundeswehr den Terror-Ernstfall – Islamistischer Anschlag auf deutsche Schulen

anti_terror_ernstfallDas Horror-Szenario: Terroristen greifen Deutschland an. Gleichzeitig. An mehreren Stellen. Und mit unvorstellbarer Brutalität. Eine Situation, bei der auch die Bundeswehr eingreifen würde, und den die Truppe zusammen mit der Polizei Anfang März einer Stabsübung probt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Danke, Merkel. Und der deutsche Gutmensch wacht immer noch nicht auf. Dann gewöhnt euch an den Terror und dass eure Kinder zu Opfern islamischer Fanatiker werden, die ihr mit euren Wählerstimmen für CDU, CSU, SPD, Linke, Grüne, FDP ins Land geholt habt.

Wien: 14-jährige Tükin behauptet, eine Obdachlose habe sie ob ihres Kopftuchs als Terroristin beschimpft und attackiert – es war aber gelogen

keine_rassistische_attackeDer Fall eines türkischstämmigen Mädchens, das behauptet hatte, in der S-Bahn-Station Krottenbachstraße von einer Frau auf die Gleise gestoßen worden zu sein, stellte sich nun endgültig als Falschmeldung heraus. Die Schülerin gab laut Dokustelle der Islamischen Glaubensgemeinschaft zu, den rassistischen Angriff erfunden zu haben. >>> weiterlesen

Berlin: Davids (5) Mutter starb beim Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt: „Meine Mama kommt nicht wieder. Stimmt das?

david_berlin_anschlagDavid (5)

Petr (39) und Nada (34)Petr (39) und Nada (34) – die Eltern Davids

>>> weiterlesen

Siehe auch: Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

15 Jan

IslamicCenter-3Von Mimihitam – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Was viele nicht erkennen, ist die Tatsache, dass die größte Gefahr des Islam nicht von den Terroristen ausgeht, sondern von den sogenannten "friedlichen" Muslimen. Ich will jetzt hier nicht im Einzelnen darauf eingehen, warum ich das denke. Wer sich aber dafür interessiert, den verweise ich auf die Seite Gibt es den friedlichen Islam? Nein, es gibt ihn nämlich nicht, weil er sich sehr subtil hinter den Geboten des Koran versteckt, die keineswegs friedlich sind. Es gibt keinen einzigen islamischen Staat in dem Demokratie und Menschenrechte existieren.  Und darum finde ich es gut, wenn Geert Wilders in den Niederlanden eine "Ent-Islamisierung" ankündigt und Koran und Moscheen verbieten lassen will.

Die Terroristen sind eine kleine und gewalttätige Gruppe, die versucht den Islam mittels Terror und Gewalt zu verbreiten. Mögen es in Deutschland auch einige Tausend gewaltbereite Muslime geben, so hat der Staat Mittel und Wege sie zu bekämpfen. Die sogenannten friedlichen Muslime sind aber etwa 1,3 Milliarden Menschen und sie tragen im Prinzip ein faschistisches Denken in sich, Hamed Abdel-Samad spricht von Islamofaschismus, welches den meisten nicht einmal bewusst ist, weil sie noch nie darüber nachgedacht haben.

Radikale Muslimverbände, wie der Zentralrat der Muslime, die DITÌB und andere Islamverbände verbreiten dieses Denken gezielt in Politik, Medien und Moscheen. Sie alle stehen der westlichen Gesellschaft mehr oder weniger feindlich gegenüber und unterstützen vorbehaltlos die Politik von Erdogans AKP. Ralf Ostner weist auch darauf hin, dass es sich bei den Anhängern der Gülenbewegung keineswegs um säkulare Demokraten handelt. Ostner weiter: „Gülen und seine Bewegung sind genauso Islamisten wie Erdogan und seine AKP, sie unterscheiden sich nur in der Taktik, nicht aber bei der Strategie und dem Ziel der Errichtung einer islamistischen Dikatur.”

Die “friedlichen” Muslime üben keine Attentate aus, aber sie befürworten mehrheitlich die Unterdrückung der Frauen, zeigen oftmals keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden, befürworten die Zwangsheirat, die Genitalverstümmelung, töten im Namen der Ehre, befürworten die Abschaffung der Demokratie, der Menschenrechte, der Religions- und Meinungsfreiheit, unterstützen die Muslimbrüder und Politiker wie Erdogan und Khomeni. Es werden weit mehr Menschen von den sogenannten "moderaten" Muslimen getötet, als von Terroristen. Im Grunde genommen bereiten die sogenannten "friedlichen" Muslime den Nährboden für den terroristischen Islam. Im Prinzip arbeiten sie Hand in Hand.

Für Ralf Ostner ist der saudi-arabische Salafismus die gewaltbereiteste und extremste Form des Islamismus. Dies zeigt sich besonders in Form des Islamischen Staates. Es gibt in Deutschland etwa 60.000 Salafisten und etwa 600 bekannte Gefährder. Sie sind tickende Zeitbomben, die der deutsche Staat aber durchaus entschärfen kann, in dem er sie überwacht, einsperrt oder ausweist. Ralf Ostner sieht die viel größere Gefahr in den Islamisten, die nicht terroristisch auftreten, wie etwa Erdogan. Erdogan verschärft ganz legal Gesetze, sperrt Richter, Lehrer, Journalisten, Rechtsanwälte ein, und ersetzt die Demokratie Schritt für Schritt durch eine islamistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt. Und die große Masse der "friedlichen" Türken stimmen ihm jubelnd zu.

Ralf Ostner weiter:

„Aber die anderen Islamisten, die Erdogantürken, die zwar nicht terroristisch auftreten, aber [in Deutschland] eben eine viel größere, Hunderttausende oder gar 1 bis 2 Millionen umfassende Pressure Group [politische Macht] ausmachen, bleiben bei dieser Betrachtung außen vor. Der Islamexperte Daniel Pipes weist darauf hin, dass die salafistische Form des Islamismus die am leichtesten zu bekämpfende Form des Islamismus ist, da diese offensiv-revolutionär und weniger evolutionär arbeitet. Bedrohlicher für ihn ist der Islamismus der Muslimbrüder oder Khomeinianhänger, die versuchen sich eine Massenbasis zuzulegen, pseudodemokratisch agieren, eher auf die schrittweise, evolutionäre Veränderung der Gesellschaft hinarbeiten.”

Die Gefährlichkeit der nichtterroristischen Politiker besteht darin, dass sie langfristig denken und mittel- bis längerfristige Erfolge erzielen. Es ist eine schleichende Islamisierung der Gesellschaft, die oftmals so langsam vor sich geht, dass sie im Einzelfall bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung fast unbeachtet bleibt oder ihr kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die aber zum Teil mit tiefen gesellschaftlichen Einschnitten verbunden sind und von der großen Mehrheit der "friedlichen" Muslime unterstützt wird. Sie führt am Ende dazu, dass die demokratische Gesellschaft in einen islamischen Gottesstaat verwandelt wird, in dem die Scharia den Ton angibt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

AKH-Wien: Krankenhaus-Mitarbeiterin packt aus: Asylwerber sollen bei Operationen bevorzugt werden

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Sie müsse anonym bleiben, weil sie – wie angeblich alle Mitarbeiter auf den Intensivstationen im Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) – dazu genötigt geworden wäre, ein Dokument zu unterschreiben, damit nichts an die Öffentlichkeit getragen wird. Die Krankenschwester brach trotzdem ihr Schweigen – und erzählt: Personal muss Moslems bevorzugen und wird von diesen beschimpft. >>> weiterlesen

Martin Sellner über den Klischee-Tatort vom HR

Der am 8. Januar ausgestrahlte ARD-Tatort „Land in dieser Zeit“ vom Hessischen Rundfunk (HR), strotzte so dermaßen vor schablonenhaften Klischees über Deutsche als verkappte Nazis und Bösewichte, dass es selbst der Süddeutschen zu viel der Propaganda war (und das will schon was heißen!). Martin Sellner, einer der Vordenker der Identitären Bewegung, hat sich den ARD-Slapstick vorgenommen und verleiht den Machern um den Schweizer Regisseur Markus Imboden in seinem 30-minütigen Vlog den Ilja Ehrenburg-Preis für totalitäre Systempropaganda. >>> weiterlesen  » brief@markusimboden.com


Video: Martin Sellner: Danke ARD – die 3 besten Lügen im Identitären – Tatort (30:04)

Marija [#1] schreibt:

Auch lesenswert: Der gestrige Tatort, die völlige Umkehrung der Realität im Alltag, produziert von der „Degeto GmbH“, geleitet von Christine Strobl, der Tochter des Finanzministers Wolfgang Schäuble und Frau von Thomas Strobl, dem CDU Innenminister von Baden-Württemberg. Quoteneinbruch ARD: „Tatort“ übertreibt es mit dem zwangsfinanzierten Gesinnungsterror

Donald Trump: Muslima und Migrantin sagt, warum sie ihn gewählt hat

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Ungebildet, männlich, weiß – so das vorherrschende Klischee eines Trump-Wählers. Asra Q. Nomani ist nichts davon. Dennoch hat sie für den Republikaner gestimmt. Warum, erklärt sie, die ehemalige "Wall Street Journal"-Reporterin und muslimische Frauenaktivistin, selbst. Sie fürchte sich vor einem Clinton-Amerika, in dem theokratische muslimische Diktaturen Einfluss hätten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

24 Dez

Von George Igler Originaltext: Europe: Christmas Shoppers in Jihadist Crosshairs


Video: Helene Fischer | Adeste Fideles – Herbei, o ihr Hirten (04:10)

Übersetzung: H. Eiteneier

wheinachtsmarkt-jihad-deutschlandIn Ludwigshafen deponierte ein "stark radikalisierter" zwölfjähriger Junge "irakischer Herkunft" Ende November eine Bombe an einem Weihnachtsmarkt. Gestern fuhr ein Angreifer einen LKW in einen Weihnachtsmarkt in Berlin; er tötete mindestens 12 Menschen und verletzte 50 weitere.

  • Davor war die festliche Einkaufstradition der Weihnachtsmärkte zu "wirkungsvollen Symbolen der Freiheit" geworden; Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière drängte die Menschen "weiter öffentliche Veranstaltungen zu besuchen" und an unserem Lebensstil festzuhalten.

  • In Birmingham sind am Weihnachtsmarkt Betonsperren installiert worden (siehe Bilder von Betonsperren in Dresden), um mit Fahrzeugen agierende Selbstmordbomber abzuhalten.

  • Französische Sicherheitskräfte vereitelten für den 1. Dezember auf Disneyland Paris und den Weihnachtsmarkt auf der größten Straße der französischen Hauptstadt, den Champs-Elysée, geplante Terroranschläge.

Während die Winternächte länger werden, legt sich in mehreren europäischen Staaten ein noch dunklerer Schatten über die Zeit vor den Weihnachtsfeiertagen. Familien auf Märkten und Einkaufsmeilen über den Kontinent verteilt kaufen Geschenke im Wissen, dass Jihadisten sie ins Ziel nehmen wollen.

Gestern fuhr ein Angreifer einen LKW in einen Weihnachtsmarkt in Berlin; er tötete mindestens 12 Menschen und verletzte 50 weitere. Sicherheitskräfte sagten, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde, ein pakistanischer Migrant ist und dieses Jahr in Deutschland ankam.

Am 21. November gab das US-Außenministerium in einer Warnung ein "erhöhtes Risiko von Terroranschlägen" an, das erst am 20. Februar 2017 auslaufen wird.

Für die Teilnahme an "großen Feiertagsveranstaltungen, den Besuch von touristischen Orten, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Gotteshäuser, Restaurants, Hotels usw." wird auf ähnliche Wachsamkeit gedrängt.

Am 16. Dezember berichteten deutsche Medien:

Ein zwölfjähriger Junge steht unter Verdacht zwei getrennte Bombenanschläge in Ludwigshafen im Westen Deutschlands geplant zu haben. Das Magazin "Focus" sagte, er habe erst Ende November versucht einen Weihnachtsmarkt zu treffen, bevor er einen Rucksack mit Sprengstoff nahe des Rathauscenters deponierte, in dem sich sowohl die Stadtverwaltung als auch ein Einkaufszentrum befinden.

"Der Verdächtige ist in Deutschland geboren, aber irakischer Herkunft", berichtete BBC News und fügte an: "Der ’stark radikalisierte‘ Junge wurde wahrscheinlich durch ein ’nicht identifiziertes Mitglied von ISIS aufgestachelt und angeleitet‘."

Das geschah nur zwei Wochen nach der Veröffentlichung eines Europol-Berichts vom 2. Dezember, Changes in Modus Operandi of Islamic State Revisited [1], der die Möglichkeit von "mehreren Dutzend" Anschlägen auf zivile weiche Ziele beschrieb.

weihnachtslichterBy PinusOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

In Ludwigshafen deponierte ein "stark radikalisierter" 12-jähriger Junge "irakischer Herkunft" Ende November eine Bombe am Weihnachtsmarkt.

Terroristen, die in Anspruch nehmen im Namen von ISIS zu handeln und bereits in der Lage sind "relativ komplexe Anschläge– einschließlich solcher auf mehrere Ziele – rasch und effektiv zu planen", heißt es im Europol- Bericht, könnten die Taktiken des Schlachtfelds im Nahen Osten "wie Autobomben, Erpressung und Entführungen" durchaus nach Europa exportieren.

Die Glaubwürdigkeit solcher Geheimdienstinformationen ist durch eine Welle an Verhaftungen und verstärkten Truppeneinsatzes in mehreren europäischen Ländern weiter verstärkt worden. Deutschland zum Beispiel wird mit Eislaufbahnen, Verkaufsbuden und Glühwein auf Weihnachtsmärkten assoziiert; geschätzte 1.500 gibt es über das ganze Land verteilt.

Die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen folgten einer glaubwürdigen Bombendrohung gegen ein internationales Fußballspiel am 17. November 2015, das die Abriegelung von Hannover und eine Absage von Kanzlerin Angela Merkel zur Folge hatte, die das Spiel besuchen wollte.

Auf Grundlage der bisherigen Anschläge im Land sind die Städte München, Ansbach, Berlin, Ochsenfurt, Grafing, Reutlingen und Frankfurt – wo es den größten Weihnachtsmarkt des Landes gibt – Deutschlands heißteste Gefahrenpunkte.

Die adventliche Einkaufstradition in ganz Europa verursacht Sicherheitsbeamten in mehreren weiteren Ländern Kopfzerbrechen.

In Frankreich vereitelten zwei Razzien gegen mutmaßliche Jihadistenzellen, die von der EU-Parlamentsstadt Strasbourg und der Hafenstadt Marseilles aus agierten, für den 1. Dezember geplante Anschläge auf Disneyland Paris und den Weihnachtsmarkt auf der größten Straße der französischen Hauptstadt, den Champs-Elylsées.

Berichte weisen zudem darauf hin, dass diese Antiterroraktion gerade noch rechtszeitig zur Verhinderung einer Waffenlieferung gekommen sein könnte.

So erklärt der Bericht von Europol:

Automatische Schusswaffen scheinen immer noch die erste Wahl der Terrorzellen zu sein, die groß angelegte Anschläge begehen, denn sie sind relativ leicht zu bekommen, zu benutzen und effektiv. Schusswaffen sind aus kriminellen Quellen erhältlich, in einigen Fällen von denen, die die Terroristen bereits aus ihrer eigenen kriminellen Vergangenheit kennen." S. 10)

Der Daily Mirror berichtet: "Es wird befürchtet, dass die aktuelle Militäroperation in Mossul den Islamischen Staat zwingen wird die Taktiken zu ändern und statt Territorium zu halten sich auf Angriffe auf Europa zu konzentrieren." Da als Ergebnis des möglichen Zusammenbruchs von ISIS-Bollwerken Rückkehrer erwartet werden – 2.000 bis 2.500 aus Europa stammende Jihadisten sollen immer noch im Irak und in Syrien kämpfen – wird prognostiziert, dass die Terrorgruppe von Basen in Libyen aus Anschläge auf Europa beginnen wird.

Nach Angaben von Jean-Charles Brisard, einem führenden französischen Sicherheitsexperten, sind trotz der wegen der Folgen der großen Terroranschläge, die Frankreich 2015 getroffen haben, eingeführten rigoroseren Sicherheitsmaßnahmen die Kapazitäten des latenten ISIS-Netzwerks "nicht beeinträchtigt haben". Eine erhöhte Truppenpräsenz auf den Straßen Frankreichs hat dem Staat bereits einen paramilitärischen Charakter verpasst.

Derweil haben in Großbritannien die gesamten Elitekräfte der SAS-Spezialeinheit den Urlaub gestrichen bekommen, eine Folge von Undercover-Einsätzen in sämtlichen Weihnachtseinkaufsbezirken des Landes.

Bei der von der britischen Armee betriebenen Operation Temperer patrouillieren 5.000 Soldaten zusammen mit der Polizei stark belebte Straßen in Städten wie London, Manchester und Birmingham, die allesamt Extrahilfe angefragt haben. Weihnachtsmärkte im Freien, ursprünglich eine Besonderheit von Deutschlands Festtagsbräuchen, haben in den letzten Jahren in vielen britischen Städten zunehmend an Beliebtheit gewonnen.

Am 11. Dezember durchsuchten mit Sturmgewehren bewaffnete Beamte Orte in London, Burton upon Trent und Derby während einer Ermittlung, von der angenommen wird, dass sie dabei um ein ISIS-Komplott geht, das es auf Weihnachtsmärkte abgesehen hat. Bei Verhaftungen, "die mit dem internationalen Terrorismus in Verbindung stehen", heißt es aus Polizeiquellen, wurden vier Männer aus Derby im Alter von 22, 27, 35 und 36 Jahren festgenommen, dazu ein 27-jähriger aus Burton upon Trent.

Ein 32-jähriger Mann aus London wurde ebenfalls "unter Verdacht des Betreibens von Vorbereitungen für einen terroristischen Akt" festgenommen", der im Auftrag der verdächtigten ISIS-Terrorzelle handelte. Von einem der Verhafteten wird nach Angaben der Daily Mail gesagt, dass er ein Asylbewerber ist, "der noch nicht lange in Großbritannien sein könnte".

In Birmingham sind am Weihnachtsmarkt Betonsperren installiert worden, um mit Fahrzeugen agierende Selbstmordbomber abzuhalten. Nach Angaben des Leiters des britischen Auslandsgeheimdienstes (MI6) ist der Terror, dem Großbritannien sich gegenüber sieht, "beispiellos".

"Die bestehenden Risiken sind enorm und stellen eine fundamentale Bedrohung unserer Souveränität dar", sagte MI6-Chef Alex Younger, der auch die extremen Gefahren anführte, die von "Hybrid-Anschlägen" ausgehen, bei denen konventioneller Terrorismus mit Cybersecurity-Lücken kombiniert wird. Bis zu 3.000 islamische Extremisten leben aktuell in Großbritannien, gibt Andrew Parker, der Leiter des Inlandsgeheimdienstes MI5, an.

Die Durchlässigkeit der europäischen Grenzen hat es notwendig gemacht die Zusammenarbeit zwischen Inlands- und länderübergreifenden Sicherheitsdiensten auf dem gesamten Kontinent zu intensivieren. Das macht den von Europol unter der Leitung des aus Großbritannien stammenden Direktors Robin Wainwright ausgegebenen Bericht aufschlussreich, der in sich enorm darum bemüht die Bedeutung von Cyberangriffen herunterzuspielen.

Britische Sicherheitsbeamte haben allerdings "noch nie unter so viel Druck gestanden und das Fehlen von Abmachungen und Effektivität internationaler Zusammenarbeit könnten durchaus ein Grund dafür sein.

Letztes Jahr war bei Deutschen, trotz verstärkter Polizeipräsenz auf Weihnachtsmärkten in den Bundesländern Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, ein Gefühl der Nervosität "greifbar".

Das war natürlich vor der Welle massenhafter sexueller Übergriffe an Sylvester, die sich in Köln, Hamburg und weiteren Städten abspielten und dem Polizeiversagen, das die Übergriffe erlaubte, die in dem neuen Buch "Die Nacht der Ohnmacht" beschrieben werden.

Davor war die festliche Einkaufstradition der Weihnachtsmärkte zu "wirkungsvollen Symbolen der Freiheit" geworden; Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière drängte die Menschen "weiter öffentliche Veranstaltungen zu besuchen" und an unserem Lebensstil festzuhalten.

Jetzt, da es im Berliner Senat eine Staatssekretärin gibt, die für die Scharia eintritt [Sawsan Chebli, SPD] und weitere Muslime es sogar ablehnen Bundespräsident Joachim Gauck bei Veranstaltungen zur Förderung der Integration die Hand zu geben, verändert sich dieser Lebensstil schnell.

Quelle: Weihnachtseinkäufer im Visier der Jihadisten

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Imrad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

17 Dez

Women_in_EgyptCC BY 2.0 – Ägyptische Frauen – Link

„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadithen gestützt, und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz.“

Diese klare und zentrale Aussage, die von dem 1946 als Moslem im indischen Rajkot geborenen und später vom Islam abgefallenen Autor mit dem Pseudonym Ibn Warraq stammt und auf Seite 399 in seinem Buch mit dem Titel „Warum ich kein Muslim bin“ zu lesen ist, steht in krassem Widerspruch zu den oft vorgebrachten Äußerungen der Muslime, nach denen die Frau eine besonders hohe Wertschätzung im Islam genießt und Mohammed die Frauen von dem vorislamischen Joch der Unterdrückung befreit hat.

So schrieb beispielsweise Ajatollah Ruhollah Khomeini:

"Die Frau erlebte zwei Phasen der Unterdrückung, einmal zu vorislamischer, heidnischer Zeit, in der sie wie ein Tier und mehr noch als ein Tier unterdrückt und unterjocht wurde, aus diesem Morast sie dann später, durch den Islam, Erlösung fand. Und zum anderen in unserem Zeitalter, in dem ihr, unter der Bezeichnung sie ‚befreien’ zu wollen, Unrecht, Gewalt und Unterdrückung zugefügt und ihr der Status der Würde, Größe und geistigen Wertigkeit, den sie besaß, entrissen wurde“.

Was also entspricht der Wahrheit?

„Während sich im Koran auch einige Stellen finden lassen, aus denen eine wohlwollende, zu liebevoller und pfleglicher Behandlung der Frau aufrufende Haltung des Verkünders hervorgeht, entwickelte sich ihre Rechtsposition und faktische Rolle in der Gesellschaft zu einer umfassenden Form multipler Unterprivilegierung.“ Das jedenfalls schreibt der promovierte Orientalist Hans-Peter Raddatz in seinem Buch „Von Gott zu Allah?“ auf Seite 276.

Anschaulich dargestellt wird diese negative Wandlung zur „Unterprivilegierung“, welche die Stellung der Frau bereits zur Zeit Mohammeds und durch Mohammed selbst erfahren hat, in der Schilderung von Arzu Toker, einer 1952 in der Türkei geborenen und in Köln lebenden Schriftstellerin und Journalistin. Sie schrieb in einem Artikel, unter Bezugnahme auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun, folgendes:

„Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte.

Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weismachen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging wohin sie wollte. Sie zog an was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt.

Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bakr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“

Diese moralische Verwahrlosung, die sich hier zeigt, ist Ausdruck des Wandels, der sich seit der Auswanderung (hidjra) Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahre 622 vollzogen hatte. Auch seine Beziehung zu den Frauen erfuhr eine gravierende Änderung.

„Als er 610 in die Geschichte trat, war er um die 40 Jahre alt und mit der Kauffrau Khadidja verheiratet. Bis zu ihrem Tod im Jahre 619 blieb sie seine einzige Frau. Sie verkörperte die Einehe als Ergebnis der religiösen, mekkanischen Phase, die mehrheitlich unter dem Einfluss jüdisch-christlicher Elemente stand“… „Mit einer wahren Flut weiterer Frauen – die Angaben schwanken zwischen 13 und 18 – bewirkt Muhammad den soziologischen Umschwung zur Vielehe“… „ Aus der Muhammad-Einehe in Mekka entsteht der Muhammad-Harem in Medina“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Allahs Frauen“, S.30/34).

In der Tat ist das Märchen von der Besserstellung der Frau durch Mohammed, sowie der Gleichbewertung und Gleichbehandlung der Geschlechter im Islam ebenso abgedroschen, wie etwa der Slogan „Islam ist Frieden“ und ebenso falsch.

Letztinstanzlich hat der allmächtige und allwissende Allah im Koran die gesetzliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau verfügt und die existenzielle Ungleichheit offenbart.
Die Menschheit wird dahingehend mit folgenden Worten aufgeklärt: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche“ (4; 12 nach Ludwig Ullmann).
 
Und an anderer Stelle des Korans erfahren wir die angeblich absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit in der folgenden Aussage: „ Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen …“ (2; 283 nach Ludwig Ullmann).

In einem Hadith wird erklärend dazu von Mohammed ergänzt, dass der mangelnde Verstand der Frauen der Grund für die seiner Meinung nach durchaus berechtigte und gerechte Ungleichbehandlung sei. Anschaulich demonstriert und bestätigt findet man diesen Sachverhalt in einem Hadith (Sahih al-Buhari: „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“, Reclam S. 82), in welchem Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch berichtet, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:

„ … `Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!`

Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“

Was bei diesem Dialog klar zum Ausdruck kommt und betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht Mohammeds, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist, und das mit ein Grund sei, warum Frauen häufiger in die Hölle kommen.

Im Islam übernahm man mit einigen Abänderungen die Schilderung von Adam und Eva aus dem Alten Testament in den Koran hinein und damit die Vorstellung der Entstehung der Menschheit aus einem einzigen Menschen. In der siebten Sure ist nach der Übersetzung von Ludwig Ullmann im Vers 190 zu lesen: „Er, Allah, ist es, der euch erschaffen von einem Menschen und aus diesem sein Weib, dass er ihr beiwohne (Erquickung finde)“.
 
Aus diesem und ähnlich lautenden Versen im Koran, folgt und ergibt sich die islamische Ansicht, dass die Frau das sekundäre und dem Manne untergeordnete Geschöpf sei, geschaffen zum Vergnügen und zur Erquickung des Mannes. Unter Voraussetzung dieser Vorstellung wird auch der folgende Koranvers der vierten Sure plausibel und besser verständlich:

„Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe [Hochzeitsgeschenk] für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Allah (darauf) acht gibt (d.h. weil Allah darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß“ (nach Rudi Paret, Sure 4,34).

Dieser Koranvers enthält auch die viel diskutierte und strittige Aussage, dass die Frau mit Allahs Zustimmung vom Ehemann geschlagen werden darf und soll. Muslime werden wie üblich einwenden, die Übersetzung sei falsch, aus dem Zusammenhang gerissen und kann nur im arabischen Urtext hinreichend verstanden werden. Richtig ist, dass die verschiedenen Übersetzer ins Deutsche bei diesem entscheidenden Wort, das Paret mit „und schlagt sie“ übersetzt, von einander abweichende Ausdrücke gebrauchen. So steht in der Übersetzung von Max Henning zwar auch „und schlagt sie“ und bei Lazarus Goldschmidt „und schlaget sie“, aber Ludwig Ullmann übersetzt es mit „und züchtigt sie“, und in der Ahmadiyya-Ausgabe ist zu lesen „und straft sie“.

Wie interpretiert nun der bedeutende hanbalitische Rechtsgelehrte, Koranexeget und Interpret der Überlieferung Abū l-Faraǧ Ibn al-Ǧauzī (1116 – 1200 n. Chr.) diesen Koranvers. Im Kapitel 67 seiner Schrift „Davon, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Ehefrau zu schlagen“, führt er folgendes aus und bestätigt treffend die Koranaussage: „Wenn die Frau gegen den Mann aufbegehrt oder sich ihm in etwas widersetzt, worauf er ein Recht hat, soll sie mit Erlaubnis Allahs, des Starken und Mächtigen, erzogen werden, indem er sie ermahnt. Wenn sie aber weiter darauf besteht, sich zu widersetzen, soll er sie von der Lagerstatt fernhalten. Beharrt sie dann noch, soll er sie schlagen, aber nicht heftig, ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr.“

Wie aber, wenn die Ehefrau nach „ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr“ immer noch nicht gehorchen will? Darf es dann auch etwas mehr sein, und wo ist dann die Grenze? Mit Eintritt der Bewusstlosigkeit oder des Todes? In der Tat schreibt Jaya Gopal in „Gabriels Einflüsterungen“ auf Seite 274: „Da das Schlagen der Ehefrau ja explizit gestattet ist, greifen launische Gatten neben psychischer auch zu physischer Gewalt, wobei letztere bis zum Verbrennen oder Totschlag der Ehefrau ausufern kann“.

Mohammed hat den Willen Allahs stets vorbildhaft befolgt und auch in diesem Punkt für alle Muslime verbindlich demonstriert, indem er seine Frauen schlug. Natürlich wird das muslimischerseits vehement bestritten. Bei Sahih Muslim [Hadith] ist allerdings zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

„Omar schlug seine Frau, Zubair schlug seine Frau, und das gleiche galt für Ali, der immerhin Mohammeds Tochter geheiratet hatte …. Die medinensischen Frauen schätzten ihre Freiheit hoch und den ´männlichen Chauvinismus´ gar nicht. Aber dank einer göttlichen Offenbarung mussten sie sich schließlich ebenfalls die Prügel ihrer Ehemänner gefallen lassen“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.263).

So wie Allah die Macht und die willkürliche Freiheit hat, den muslimischen Mann, der sich ihm zu widersetzen wagt, zu bestrafen oder auch physisch auszulöschen, so steht der muslimische Mann in Allahs hierarchischem Ordnungsgefüge „Allah-Mohammed-Mann“ über der Frau, und er hat als Stellvertreter Allahs auf Erden den Auftrag und die Verpflichtung, die Frau zu überwachen und zu beherrschen.
 
Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst in einem Hadith mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“ – S.425).

Die Ehefrau, die der Mann als sein durch die Morgengabe gekauftes Eigentum betrachten darf, ist nicht nur verpflichtet, dessen sexuelle Bedürfnisse jederzeit zu befriedigen und für ihn bedingungslos in jeder Hinsicht zur Verfügung zu stehen, sondern auch verpflichtet, dem göttlichen Auftrag zu dienen, der in der Erhaltung und Vermehrung der Umma besteht.

So ist es durchaus verständlich, warum die Ehe von islamischen Rechtsgelehrten zur Pflicht erklärt wurde und sie nach Mohammeds Aussage die Hälfte des Glaubens ausmacht: „Wenn jemand heiratet, vollendet er die Hälfte des Glaubens, er möge die andere Hälfte gut bewahren“, und weiter: „Die Heirat gehört zu meiner Lebensweise; wer nicht nach meiner Lebensweise handelt, gehört nicht meiner Gemeinde an. Heiratet! Denn ich werde mich am jüngsten Tag durch eure große Zahl rühmen“ (zitiert nach Moussa Afschar).

Was aus dem Gesagten verständlich hervorgeht, ist, dass die Frau als Mittel zum Zweck und als Objekt angesehen wird, die dem Mann zu dienen und für ihn zu gebären hat, die der Mann nach Lust und Laune erwerben kann und derer er sich ebenso wieder entledigen darf.

„Unter dem Joch des Islams ist die Frau in der Praxis ein ‚Ding’, ein Wesen, das nicht nach seinem eigenen Willen und Ermessen leben kann und darf, sondern sich den Befehlen des Vaters, Bruders, Ehegatten, Sohnes oder eines sonstigen Vormundes unterzuordnen hat. In den Augen der Religions- und Rechtsgelehrten ist sie zeitlebens eine ‚Unperson’ “ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.275). Darüber hinaus hängt auch das ewige Seelenheil einer Frau vom Gehorsam gegenüber ihrem Ehemann ab, wie uns der Prophet Allahs zu verstehen gibt:

„Wenn eine Ehefrau das fünfmalige Gebet verrichtet, im Fastenmonat fastet, ihren Schamteil behütet und ihrem Mann gehorcht, betritt sie das Paradies“. Das Befolgen der Anweisungen und Befehle des Ehemanns ist also für die muslimische Frau nicht nur eine zu erzwingende Pflicht, sondern ein sakraler Akt, durch den ihr der Weg ins Paradies eröffnet wird, durch den aber auch der Verbleib in der Hölle für die Ungehorsame sicher ist. Mohammed, in den Augen der Muslime der Ranghöchste aller Menschen und das leuchtende moralische Vorbild für alle Muslime, hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gläubigen. Von Anfang an, bis in unsere Gegenwart hinein, wird er als Ausgeburt menschlicher Güte und menschlichen Seins überhaupt wahrgenommen und gepriesen.

„Die Unterdrückung der Frau widerspricht den Lehren des Islams und basiert in keiner Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Ignorierung der Gesetze Allahs“, belehren die Muslime uns Ungläubige.

Aber wie kommt es, dass wir im Koran und im Hadith auf so viele Aussagen stoßen, die das Gegenteil ausdrücken und beweisen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte von Mohammed, wie sie im Hadith überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen, ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.254).

Es sind viel zu viele Aussprüche und Handlungsweisen Mohammeds in den Hadithen überliefert, in denen Frauenverachtung zum Ausdruck kommt, als dass man sie ignorieren oder wegdiskutieren könnte.
 
„Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65) – das ist ein keineswegs schmeichelhafter Ausspruch Mohammeds. Nach einem anderen überlieferten Spruch von ihm gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine Auflistung von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“

Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265). Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600 – 661 n. Chr.), des Vetters und Schwiegersohns des Propheten und vierten Kalifen [Ali ibn Abi Talib gilt als der Begünder der Schiiten und Aleviten], die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.
 
Auch Umar, der zweite Kalif (581 – 644 n. Chr.), offenbarte den gleichen Ungeist und sagte zur Förderung der Verdummung der Frauen: „Hindert die Frauen am Schreibenlernen! Wehrt ihrer launischen Art“ (zitiert nach Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“ – S.405/406). Und in ähnlichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte persische Philosoph al Ghazzali (1058 – 1111 n. Chr.), der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“ – S.406) schreibt:
„Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.

Das Ordnungsgefüge des Islams besteht aus einer Machthierarchie und einer zeitlichen Entwicklungslinie. Allah, der Allmächtige steht erhaben über allem, unter ihm, im menschlichen Bereich, steht sein Gesandter Mohammed, gefolgt vom islamischen Mann, der die rangniedrigere Frau beherrscht und leitet. Die Nichtmuslime, die pauschal als Ungläubige bezeichnet werden, sind eingeteilt in die höherwertigeren Besitzer der Bücher der verfälschten Wahrheit, also Juden und Christen, und in den Rest der Ungläubigen, die keine Existenzberechtigung auf Erden haben. In dieses Gefüge der Hierarchie und an der Nahtstelle von Mann und Frau, ist die islamische Ehe einzuordnen.

In der Ordnungsstruktur der Entwicklung auf ein Endziel hin, das in der Menschheits-Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden in der Zukunft kulminiert und endet, hat die Frau die unabdingbare Aufgabe des Dienens am Höheren und der notwendigen Vermehrung der Muslime.
Kaum einen Bereich im Privatleben der Frau regelt der Islam so ausführlich wie die Ehe. Das arabische Wort für die Ehe bedeutet gleichzeitig ´Beischlaf´. Sie ist kein Sakrament wie in der Katholischen Kirche, sondern ein Mittel zur Fortpflanzung und des Lustgewinns beim Beischlaf.

So jedenfalls schildert es Moussa Afschar in seinem Buch „Die Stellung der Frau im Islam – Lizenz zur Unterdrückung im Namen Allahs“, und Ibn Warraq schreibt zu diesem wichtigen Sachverhalt Folgendes: „In den Worten eines muslimischen Juristen ist die Ehe für einen männlichen Muslim ein Vertrag, wodurch er das Fortpflanzungsorgan einer Frau erwirbt, zum ausdrücklichen Zweck der Nutznießung.
 
Das entsprechende Recht [der Frau gegenüber dem Mann] gilt natürlich nicht. Das Fortpflanzungsorgan des Ehemannes ist nicht einer Frau vorbehalten“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“- S.409). Auch wenn Jaya Gopal andere Worte gebraucht, kommt er, in erstaunlicher Übereinstimmung mit dem Inhalt, zu der grundsätzlich gleichen Aussage, wenn er das Folgende schreibt:

Für eine Muslima ist „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“. Mit dieser Darstellung auf Seite 250 in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ berührt Jaya Gopal ebenfalls den zentralen und neuralgischen Punkt im islamischen Eheverständnis.

Und im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch drastischer, schreibt Ram Swarup:
„Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ‚Gegenleistung für das Brautgeld’ oder den ‚Gegenstand des Ehekontrakts’ darstellen. Mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre ‚Morgengabe’. Mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ – S. 272).

Irritierend und abstoßend für ein allgemein menschliches Empfinden ist, dass die islamische Ehe, nach diesen Äußerungen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos.
Der vom Vormund abgeschlossene Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind der eigentliche Skandal, da der Muslima dabei sowohl das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig selbst zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wird, sich ihren zukünftigen Ehemann eigenständig zu wählen.

Den aufgezwungenen Partner muss sie, möglicherweise gegen ihre Zuneigung und gegen ihren Willen, heiraten und im schlimmsten Falle ungefragt mit drei anderen Ehefrauen teilen. Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise im Islam als „Unzucht“ bewertet und verurteilt:
„Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,42).
Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig` (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,40).

Auch diese letzten Aussagen von Mohammed sind Mosaiksteine im Gesamtbild, das sich uns bei der Betrachtung der Stellung der Frau im Islam ergibt.

Allerdings ist dieses Bild das genaue Gegenteil von dem, was uns die Muslime mit scheinbar fester Überzeugung vortragen. Wenn man die oben zitierte wörtliche Aussage von muslimischer Seite ins Gegenteil verkehrt, entspricht sie genau dem, was sich uns als Ergebnis der Betrachtung zeigt und als Wahrheit offenbart: „Die Unterdrückung der Frau entspricht den Lehren des Islams und basiert in sichtbarer Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Befolgung der Gesetze Allahs.“

Meine Meinung:

Alles was man über die Stellung eigentlich wissen muss, erfährt man auch in dem mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichneten Artikel von Cathrin  Kahlweit, der den Alltag türkischer Frauen und Mädchen aus der Sicht einer türkischen Ärztin zeigt, zu der täglich Frauen und Mädchen in die Praxis kommen, die von ihren Ehemänner, Brüdern, Onkeln oder anderen Männer verprügelt, sexuell missbraucht und vergewaltigt wurden: “Gefangen im Unaussprechlichen”. Hier ein kleiner Ausschnitt:

„Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

Weil sie zu häufig blaue Flecken oder Striemen sieht, wenn sie ihre Patientinnen bittet, den Rock auszuziehen, das Kopftuch abzunehmen, hatte die Ärztin – selbst jung, hübsch, temperamentvoll – vor einer Weile eine Gewaltsprechstunde eingerichtet. Das Experiment währte genau einen Tag lang. Am zweiten stand der Vater eines muslimischen Mädchens, das Rat bei ihr gesucht hatte, in der Praxis – eine Gaspistole in der Hand. Auch Anzeige erstattet Kundrun nur noch sehr selten, obwohl sie viel Gewalt gesehen hat, für die die Täter hinter Gitter gehören. Würde sie ihre Beobachtungen melden, stünde ihre Aussage in den Prozessunterlagen – und der Anwalt des Täters erführe ihren Namen. „Ich wurde schon häufig bedroht. Das riskiere ich nicht mehr”, sagt sie.” >>> weiterlesen

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Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

10 Dez

Netherland_WindmillVon jofutsu, CC BY 3.0, Link

Abgewiesene Asylbewerber haben in den Niederlanden keinen Anspruch auf eine staatliche Grundversorgung. Der Staat dürfe Sozialleistungen an die Bereitschaft koppeln, die eigene Abschiebung zu unterstützen, entschied das höchste Verwaltungsgericht des Landes in Den Haag. Die konservative Regierung hatte zuvor die Unterbringung von illegalen Migranten stark eingeschränkt.

Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten. Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen leben Zehntausende Menschen illegal in den Niederlanden. Auszug aus einem Artikel von Spiegel-online

Nachfolgend ein „buntes“ und „weltoffenes“ Nachrichten-Potpourri:

Marokko möchte seine Talente nicht zurückhaben

1024px-Fantasia_MarocVon M.Rais – Fantasia à Casablanca, CC BY-SA 3.0, Link

35 von ihnen leben mittlerweile im Bamberger Osten unweit der Pödeldorfer Straße. Viele von ihnen belasten das Verhältnis aller anderen Flüchtlinge zu ihren deutschen Nachbarn, aber auch der Flüchtlinge untereinander. Es ist ja nicht so, dass nur beklaute Ladenbesitzer und Eigentümer von aufgebrochenen Autos betroffen wären. Auch in der Einrichtung mit derzeit 1100 Bewohnern gehören Polizeieinsätze zur Tagesordnung.

Warum sind es in erster Linie Marokkaner, die so massiv auffallen? Ursula Redler, die auch Stadträtin der Bamberger Allianz ist, kennt die Probleme aus nächster Nähe und nimmt kein Blatt vor den Mund: Die Marokkaner hätten wenig bis nichts zu verlieren, sagt sie. Die Verweigerung von Sachmitteln werde achselzuckend akzeptiert. Und: „Marokkaner müssen keine Abschiebung befürchten, weil es zwischen Deutschland und Marokko kein Rückführungsabkommen gibt.“ (infranken.de)

Meine Meinung:

Und so lange es kein Rückführungsabkommen zwischen Deutschland und Marokko gibt, hätte man nicht einen einzigen Marokkaner nach Deutschland einwandern lassen sollen, zumal sie ohnehin keine Kriegsflüchtlinge sind und keinen Anspruch auf Asyl haben. Man sollte es so wie in Holland machen, dass man ihnen nur Sozialleistungen gibt, wenn sie an ihrer Rückführung mitarbeiten.

Berlin: Rassistischer Vorfall von Mohammedaner-Mädchen frei erfunden

800px-Amsterdamse_tram_-_De_Red_Crosser_-_from_Flickr_2838709455By Flickr user gen gibsonFrom Flickr, CC BY 2.0, Link

Der Vorwurf wiegt schwer: Ein Straßenbahnfahrer soll sich im Köpenicker Ortsteil Friedrichshagen angeblich geweigert haben, eine 14-Jährige zu befördern, weil sie ein Kopftuch trug – ein Fall, der Schlagzeilen machte. Doch der Vorwurf, der geeignet ist, einen Menschen beruflich zu ruinieren, stimmt wohl nicht. Am Mittwoch hatte die Polizei in ihrer Pressemitteilung folgendes gemeldet: Eine 14-Jährige habe angegeben, sie sei am Dienstag an der Bölschestraße in eine Straßenbahn gestiegen.

Der Fahrer soll sie per Lautsprecher aufgefordert haben, wieder auszusteigen, da niemand von ihm befördert werde, der ein Kopftuch trägt. Die Jugendliche habe von keinem der anderen Fahrgäste Unterstützung erhalten und sei daraufhin „verunsichert ausgestiegen“. Anschließend teilte sie den Vorfall einer Erwachsenen mit, die bei der Polizei Anzeige erstattete. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, dem Straßenbahnfahrer drohten scharfe Konsequenzen – von der Abmahnung bis zum Rauswurf.

Inzwischen meldete sich eine Zeugin auf Facebook: Das Mädchen habe in der Tramlinie 60 mit ihrer Freundin Döner gegessen, schreibt sie. Der Bahnfahrer habe mehrfach gefordert, dass draußen gegessen wird. Daraufhin habe die Freundin ihren Döner weggepackt. „Sie hat allerdings weiter gegessen und sich nicht mal im Ansatz für die Worte des Bahnfahrers interessiert. Nachdem er sich drei Mal wiederholt hatte, meinte er, dass das Mädchen mit dem weißen Kopftuch doch bitte aussteigen solle und ihren Döner dort essen solle. Mehr war nicht.“

Die Zeugin meldete sich mittlerweile auch bei der Polizei. Nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz deckt sich diese Darstellung mit den ausgewerteten Videoaufnahmen aus der Straßenbahn. Diese zeigen, wie die beiden Mädchen mehrmals nach oben in Richtung der Lautsprecher schauen. Laut Reetz sagte der Fahrer: „Das Mädchen mit dem weißen Kopftuch möchte doch bitte seinen Döner draußen essen.“ Der Mann hat lediglich die Beförderungsbestimmungen der BVG durchgesetzt. (Berliner Zeitung).

Mohammedaner-Terrorist wollte als Eismann Kinder vergiften

Paul O'Flaherty of Weatherford, Texas, is the "Blue Bell (ice cream) Man" in the Stockyards District of Fort Worth, Texas.By Carol M. Highsmith – Eismann – Public DomainLink

Junge Salafisten verübten einen Anschlag auf einen Sikh-Tempel im deutschen Essen bei dem drei Menschen schwer verletzt wurden. Die beiden wurden zu Haftstrafen verurteilt. Doch nun kam in einem Berufungsprozess gegen Ö. heraus, dass dieser weitere schrecklichere Attentate plante, berichtet „bild.de“. Ein Brief, den Ö. zu seinem Anführer Yusuf T. schmuggeln wollte, zeigte den bloßen Horror. Mohammed fragte Yusuf: „Darf man gezielt auch Kinder töten?“

In den weiteren Zeilen beschreibt er seinen Terrorplan. Der Islamist wollte sich als Eismann ausgeben und vergiftetes Eis an Kinder verkaufen. „Dürfte ich nach Scharia das Eis mit Arsen oder Warfarin würzen oder besser Strychnin, um damit Kinder zu töten?“, fragt er.

Warfarin ist ein Blutverdünner. Doch damit war sein grausamer Plan noch nicht zu Ende. Er wollte nach dem Verteilen des Gifteises ein Selbstmordattentat in einem Kindergarten machen und sich mit dem Eiswagen in die Luft sprengen. Neben den brutalen Worten zeichnete er zudem ein Bild von einem Wagen, der in ein Gebäude rast. Am Ende erkundigt sich der Terrorist auch noch, ob er die Mädchen der Gegner des Propheten Mohammed vergewaltigen darf (oe24).

USA: Islam-Konvertit wollte hunderte Menschen erschießen

Justin Nojan SullivanDer 20-jährige Justin Nojan Sullivan (Bild links) wollte im Namen des Islamischen Staates hunderte von Menschen in Carolina und Virginia mit einer Pistole mit Schalldämpfer töten. Ein verdeckter FBI-Beamter schickte ihm einen Schalldämpfer, den er aus einer Taschenlampe gebaut hatte in das Haus, in dem Justin mit seinen Eltern wohnte. Als seine Eltern ihn fragten, was er damit vorhatte, wollte er sie töten.

Er bot dem FBI-Agenten Geld an, damit er seine Eltern tötete. Das Bundesgericht in Nord-Carolina sprach ihn wegen des Versuches Terrorakte zu begehen, schuldig. Sullivan wird auch der Tötung eines 74-jährigen Nachbarn beschuldigt, um seine Terroranschläge mit dem gestohlenem Geld des Nachbarn zu finanzieren. Außerdem soll er ein Gewehr vom Kaliber 22 aus dem Waffenschrank seines Stiefvaters gestohlen haben. (Washington Post)

Wegen Zwangsehen: Immer mehr muslimische junge Frauen in Deutschland wollen vor ihren Familien fliehen

zwangsheirat

Seit 2013 setzt sich die Münchner Hilfsorganisation „Imma“ mit ihrer Fachstelle „Wüstenrose“ gegen die Zwangsverheiratung von jungen Frauen und Mädchen ein. Seither werden die Betroffenen vor allem in Beratungsgesprächen unterstützt. Ihre Zahl hat sich von 2013 bis 2015 verdoppelt, wie Geschäftsführerin Sabine Wieninger im Gespräch mit FOCUS Online erzählt:

„Zwischen 2013 und 2015 ist die Zahl der von uns betreuten Fälle von 95 auf 187 pro Jahr gestiegen. Es handelt sich mehrheitlich um Frauen zwischen 18 und 25 Jahren, die unsere Hilfe suchen. Sie stammen meist aus Afghanistan, der Türkei und dem Irak.“ Auch Männer sind von der Zwangsheirat betroffen. (Focus-online).

IMMA e.V.
Webseite:
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80469 München

Telefon: 089/238 891-10
Fax: 089/238 891-15
E-Mail:
info(at)imma.de

Quelle: Den Haag: Kein Bargeld mehr für Asylbetrüger

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Deutsche erleben jeden Tag muslimische Gewalt, aber muslimische Frauen haben Angst

5 Okt

Bulgarien beschließt Burka-Verbot – Bis zu 750 Euro Strafe bei Zuwiderhandlung

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Anstatt mir das Gejammer der muslimischen Frauen anzuhören, lobe ich die Regierung in Bulgarien, die soeben, genau so wie Frankreich und Belgien, ein Burkaverbot ausgesprochen hat. Bei Zuwiderhandlungen müssen bis zu 750 Euro Strafe gezahlt werden. Und wen von den Muslimen das nicht passt, der kann gerne in seine islamische Heimat zurückgehen. Dort aber haben die muslimischen Frauen wirklich Grund zu jammern, denn dort ist es vorbei mit der Freiheit, die sie in Europa genießen durften. Und dort erwartet sie bestimmt genau die Gewalt, die sie in Europa befürchteten.  >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

-Ein 17-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan griff in einem Regionalzug bei Würzburg mehrere Reisende mit einer Axt an.
-Asylbewerber wollte einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umbringen, und tat dies auch.
-Ein afghanischer Asylbewerber hat beim Bürgerfest mehreren Frauen in den Schritt gefasst.
-Asylbewerber ornanierte vor junger Mutter und ihrer Tochter.
-Asylbewerber stahl wahllos auf Passanten in Fußgängerzone ein.
und so weiter und so fort….

Und was ist das Resultat? Angst!

Richtig, das Resultat ist Angst.
Doch wer hat Angst, die Politiker, die Antifa, die Pack-Dunkel-Deutschen?

Nein, muslimische Frauen haben Angst. Angst auf die Straße zu gehen und beklagen sich bei den Medien, dass sie mit Beleidigungen und Übergriffen rechnen müssen.

Hallo?

Die Deutschen werden gemessert, zerhackt, begrapscht, vergewaltigt, ausgeraubt und ausgetauscht, aber Weiber in Stoffkäfighaltung haben angst.

Ist das muslimische Schizophrenie, welche noch GEZ-gefördert wird oder politisch verordneter Wahnsinn aus der Moschee?

Auch die Behörden wissen zu berichten:
>>Birte Weiß…

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