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Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

22 Sep

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Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden. Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, dass man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei [warum?], zum ersten Mal Bettler, so was kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.

Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem [FDP, Guido Westerwelle?, die FDP möchte auch heute Steuererhöhungen für Geringerverdienende]. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Dass ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpassten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, dass sie [die Religionsfreiheit] inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei [Halal-Schlachtung], Hasspredigten, das Herumschneiden an den Genitalien [Zwangsbeschneidung, Genitalverstümmelung, Kindesmisshandlung] von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarven sich oft als Sonderrechte für Muslime:

Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen [oder ein Kopftuch] ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, zeigt, dass sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und nicht integrieren möchte.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Dass die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“ [Deutschland]: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453 [Eroberung Konstantinopel (Byzanz)]. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer [Sozialschmarotzer] werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht missbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muss. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesch? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham [Birmingham: Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien] oder in Luton [Bild]nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter die schrittweise Einführung der Scharia, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein tolerantes Land war, bevor Zbigniew Brzezinski [polnisch-amerikanischer Sicherheitsberater des US-Präsident Jimmy Carter] die Islamwaffe nutzte [1], um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

[1] Brzezińskis Politik hatte das Ziel, die radikalen islamistischen und antikommunistischen Kräfte Afghanistans, also die fundamentalistischen Mudschahidin [“Volkskämpfer”], zu stärken, um die säkulare, kommunistisch ausgerichtete Regierung Afghanistans zu stürzen.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09.2017 meine Stimme bekommt.

Quelle: Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

Video: Eva Herman: In Talkshows lernt der Bürger die angesagte politisch-korrekte Gesinnung (18:57)

In Europa leben ca. 50 Millionen Muslime – davon 90% intolerant?

Wer bunt wählt, zahlt: Geplante Steuererhöhungen durch FDP und Linke

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

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Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

10 Aug

exodus_afrikaEine der Hauptgründe für die Flucht nach Europa ist die Bevölkerungsexplosion in den afrikamischen Staaten. Sie ist neben der Korruption und dem Islam, der jeden Fortschritt verhindert, eine der Ursachen für die Armut, das Elend, die Kriege und den Terrorismus in den afrikanischen Staaten. Diese Bevölkerungsexplosion ist selbstverschuldet. Und solange man die Geburtenrate nicht drastisch reduziert, sind alle Hilfsmaßnahmen vergeblich.

Eugen Sorg schreibt:

„Frankreichs Staatspräsident Emanuell Macron verwies auf den islamischen Terrorismus in Afrika, auf die korrupten oder gescheiterten Staaten, welche mit Drogen, Waffen, Menschen und gestohlenen Kulturgütern handelten. Und schließlich sagte er: „In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.””

Alle Hilfsmaßnahmen die Europa unternimmt, scheitern an dieser Bevölkerungsexplosion und führen dazu, dass Millionen von Afrikanern versuchen werden, nach Europa zu fliehen. Dies kann man heute bereits in Libyen beobachten, wo 700.000 bis 1 Millionen Migranten auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Eugen Sorg schreibt weiter:

„Im subsaharischen Afrika findet eine Bevölkerungsexplosion statt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht aufgefangen werden kann. Millionen von ungebildeten, aber hungrigen jungen Männern sind bereit, aus ihren Slums und armseligen Dörfern in die märchenhaften Sozialstaaten des Nordens aufzubrechen.”

Ich persönlich glaube nicht, dass die Afrikaner einsichtig genug sind und erkennen, dass sie ihre Geburtenrate senken sollten. Alle Prognosen deuten eher darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050 verdoppeln und bis zur Jahrhundertwende sogar in etwa vervierfachen wird. Der Historiker und Politikwissenschaftler Prof. Hans-Peter Schwarz schrieb:

„Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken.

Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.”

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, dann müsste eigentlich jedem klar sein, was da auf Europa zukommt, nämlich der Versuch von Millionen von Afrikanern gewaltsam nach Europa einzudringen, wie dies erst vor drei Tagen an der spanisch-marokkanischen Grenze geschah, als etwa 100 afrikanische Flüchtlinge in die spanische Enklave Ceuta eindrangen. In der Politik ist dieses Wissen überhaupt noch gar nicht angekommen. Angela Merkel träumt immer noch von offenen Grenzen und von einer Einwanderung ohne Obergrenze. Wenn man sich z.B. einmal das Berliner Myfest ansieht, hat man fast das Gefühl in Afrika zu sein:


Video: Berlin: Sympathische echte Berliner? – Mayfest an der Oranienburger Straße (01:46)

Man wird den Millionen von Afrikanern nur begegnen können, wenn Deutschland und Europa seine Grenzen hermetisch abriegelt und zwar die europäischen Außengrenzen, wie auch die nationalen Grenzen. Sonst werden die Afrikaner Europa überrennen und mit in den Abgrund reißen. Eugen Sorg weist darauf hin, dass hierzu unbedingt erforderlich ist, dass Europa sich diesem Problem stellt und eine sachliche und offene Diskussion darüber führt:

„Will Europa sich dagegen wappnen, müssen sich als Erstes die medialen und politischen Meinungsführer auf eine freie, schonungslose, aber sachliche Debatte zurückbesinnen. Jenseits einer allgegenwärtigen Rassismusdrohung oder eines larmoyanten [sentimentalen, rührseligen, weinerlichen] Opferkultes, ohne moralische Überheblichkeit. Macron hat es vorgemacht.”

Hätten wir eine verantwortungsvolle Regierung, sie hätte diese Probleme längst erkannt und entsprechend gehandelt. Angela Merkel aber glaubt, sie könne diese Probleme immer weiter vor sich herschieben. Die Folge davon ist, dann man sich in Deutschland mittlerweile wie ein Fremder im eigenen Lande fühlt und von der Politik auch so behandelt wird, während Migranten hofiert werden.

Offensichtlich sieht Angela Merkel die Migranten als die neuen und zukünftigen Bürger Deutschlands. Sie wird daran scheitern, dafür sollten wir bei der Bundestagswahl sorgen. Werden diese Probleme weiter unter den Tisch gekehrt, dann wird der afrikanische Mob die Deutschen eines Tages in den Städten genau so terrorisieren, wie sie es bereits heute in Neapel tun, wo sie in Gruppen das Militär angreifen [Video]. Darum stellt Vera Lengsfeld zu recht folgende Fragen:

„Die Fragen, die möglichst viele Wähler den Politikern bei den öffentlichen Veranstaltungen zur Bundestagswahl stellen sollten, lauten: Warum unternehmen sie nichts, um illegale Einreisen zu stoppen? Warum werden nicht einmal Gewalttäter und Gefährder abgeschoben? Warum erhalten deutsche NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, weiter staatliches Geld?” >>> weiterlesen

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Afrikas Exodus

Noch ein klein wenig OT:

Michael Weilers: Echte Flüchtlinge?: Schluss, aus, vorbei!

Ndeveni_-_The_Ostrich_Run_at_Maasai_Mara_Game_ParkBy Todd Schaffer, CC BY-SA 3.0

Immer wieder höre und lese ich Aussagen wie diese: „Ja, echten Flüchtlingen würde ich ja gerne helfen, aber hierher kommen doch sowieso nur Wirtschaftsmigranten“ Solche oder ähnliche Aussagen gibt es zuhauf, die im Kern immer die Zahlungsbereitschaft für fremde Völker beinhaltet. Schluss aus, vorbei. Ich nicht mehr! Ich habe keine Lust mehr für Nigerianer, Algerier, Syrer oder Kongolesen zu bezahlen. Nicht mehr für deren Frauen, deren Kinder, deren Alte oder deren Kranke. Für keinen Angehörigen fremder Völker mehr und dabei ist es mir völlig gleich, ob dort Krieg herrscht oder nicht.

Seit ich denken kann, werden wir Deutsche für andere Völker zur Kasse gebeten. Ob Kriegsschuld, Hungersnöte, Dürren oder Flucht wegen Krieg. Ständig soll ich mein Portemonnaie aufmachen und Geld für andere raustun. Wie viel Geld mögen so innerhalb der letzten 30-40 Jahre zusammengekommen sein, die von deutschen Arbeiternehmern für fremde Völker erwirtschaftet wurden? Mir reicht’s! Haben diese Völker nicht selber genügend gesunde Männer, die ihre Familien ernähren können? Können die keinen Ackerbau? Keine Häuser und Straßen bauen? Nicht?

Na dann müssen sie langsam mal aus ihren mittelalterlichen Strukturen herauskommen und Mathematik anstelle von Koran, und Physik anstatt Scharia unterrichten. Müssen anstelle von Koranschulen Schulen bauen, in denen das Rüstzeug für einen funktionierenden Staat gelehrt wird. Und selbst wenn sie das dann aus irgendwelchen Gründen trotzdem immer noch nicht können, dann sollen jetzt mal andere ihre Hilfsbereitschaft zeigen.

Am Persischen Golf stinkt es vor Geld, sollen die jetzt mal zahlen. Milliardenausgaben für Rüstung in den USA, Milliarden für die eigene Wirtschaft in China, oder Milliarden für Falken, Boote und Ferraris in Katar. Jetzt sind mal andere dran. In 50 Jahren, dann kann man meinetwegen mal wieder darüber reden, aber hier und heute hat unser kleines Land genug getan.

Ich sage das auch nicht aus purem Egoismus, oder weil ich das Geld selbst behalten mag, nein. Wir können gerne die gleichen Ausgaben für irgendwelche Hilfen tätigen wie bisher – nur mit einem Unterschied. Nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Deutsche. Deutsches Geld für deutsche Menschen. Das ist meine Aussage! Für deutsche Kinder in Kinderheimen, für die Versorgung deutscher Rentner in Alters- und Pflegeheimen, oder für sozialen Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche.

Für kostenlose Busfahrten, für Sommercamps für deutsche Kinder oder vernünftige und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose. Wofür unsere Hilfsausgaben benutzt werden ist mir völlig gleich, solange sie für sozialschwache deutsche Menschen ausgegeben werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir zwar Milliarden und Abermilliarden erwirtschaften, aber während wir die halbe Welt alimentieren, speisen wir arme deutsche Menschen mit Peanuts ab. Der eine oder andere kann das natürlich ganz anders sehen, aber bitte verschont mich damit, mich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Die eigenen Leute zuerst und dann kommt lange nichts… – Quelle

Weimar: Pfiffe und rohe Eier: 500 Demonstranten gegen AfD-Veranstaltung in Weimar

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Früher als ursprünglich angekündigt hat das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechts mit seinem Protest gegen die AfD-Versammlung in Weimar begonnen. Björn Höcke wurde mit einem Pfeifkonzert empfangen, es flogen rohe Eier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Honecker hat seinen SED-Anhängern eine gute Gehirnwäsche verpasst. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer von Migrantenkriminalität werden, sie betteln regelrecht darum. Keine Sorge, ihr werdet alle noch mehr als genug davon bekommen und zwar so lange, bis man euch eure Multikultiflausen aus dem Kopf geprügelt hat. Wäre es Hitler, Maduro oder Castro gewesen, sie hätten wahrscheinlich gejubelt.

Und wenn ich diesen hasserfüllten Typen schon sehe…. Mein Gott, was sind das für armselige Kreaturen. Der merkt nicht mal, dass er dem jungen Polizisten nicht einmal das Wasser reichen kann. Hätte er auch nur ein wenig Verstand im Gehirn, dann würde er den Polizisten vielleicht einmal fragen, was in seinem Leben falsch läuft. Aber erstens hat er nicht den Mut dazu und zweitens ist er zu dumm dies zu erkennen. Sie sind einfach nur in ihrem Hass gefangen.

Siehe auch:

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

23 Jun

1_schwarze_fluechtlinge2Entwicklungsminister Gerd Müller sieht auf Grund der Erderwärmung in den nächsten Jahren 100 Millionen Afrikaner, die nach Europa fliehen werden. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt, die Zahlen klingen zwar extrem, sie sind aber noch untertrieben, denn bereits 2009 hat das Gallup-Institut ermittelt, dass 38 Prozent aller Menschen zwischen der Sahara und Südafrika an eine Flucht nach Europa denken. Das würde 380 Millionen Afrikanern entsprechen.

Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um eine Millionen Menschen. Im Jahre 1914 auf dem Höhepunkt des westlichen Kolonialismus lebten zusammen in Deutschland und Frankreich genau so viele Menschen, wie im Subsahararaum, nämlich 100 Millionen Menschen. Mittlerweile leben aber im Subsahraraum 15 Mal so viele Menschen, wie in Deutschland und Frankreich zusammen genommen. Die Bevölkerung im Subsahararaum hat sich also verfünfzehnfacht, während sie sich in Deutschland und Frankreich nur gering erhöht hat. Heute leben in Deutschland und Frankreich 140 Millionen Menschen und im Subsahararaum 2.100 Millionen.

Man stellt sich die Frage, wie konnte es zu dieser Bevölkerungsexplosion in Afrika kommen? Waren es die Segnungen der westlichen Zivilisationen und die Entwicklungshilfe, eine bessere Ernährung, eine bessere Gesundheitsversorgung und die Abhängigkeit von westlichen Konsumgütern, die vielen Menschen zwar ein besseres Überleben sicherten, die aber in das natürliche Bevölkerungswachstum eingriff, so dass wesentlich mehr Menschen geboren wurden, als starben?

Hinzu kommt, dass es in den afrikanischen Staaten kaum ein Wirtschaftswachstum gibt. Prof. Heinsohn schreibt hierzu:

„Dem Subsahara-Länderblock mit seinen 950 Millionen Menschen (ohne die Republik Südafrika RSA) gelingen 2014 Exporte von knapp 70 Milliarden Dollar. Damit liegen sie noch hinter den 5,4 Millionen Slowaken mit 74 Milliarden US-Dollar. Diese Differenz um den Faktor 175 entscheidend zu verringern, stellt der Jugend beider Kontinente die entscheidende Zukunftsaufgabe.”

Die Slowaken sind also 175 Mal produktiver als die Afrikaner im Subsahararaum. Die Frage ist, woran liegt dies? Es ist zum einen sicherlich mentalitätsbedingt. Die Afrikaner sind vielleicht nicht diejenigen, die die Arbeit erfunden haben. Hinzu kommt die Korruption in den afrikanischen Staaten, die jeden wirtschaftlichen Aufschwung verhindert. Der dritte Faktor ist die Entwicklungshilfe. Solange es nämlich Entwicklungshilfe gibt, lehnen sich die Menschen zurück und legen die Hände in den Schoß.

Ich bin gegen jede Art Finanzhilfe, weil sie im Endeffekt niemanden wirklich hilft, sondern eher schadet und die Eigenverantwortung und Eigeninitiative bremst. Das gilt für Griechenland genau so, wie für Afrika. Nur wenn ein Land, welches in wirtschaftliche Not geraten ist, sich selber aus dem Sumpf zieht, wird es daraus lernen und hoffentlich dieselben Fehler kein zweites Mal machen. Sonst wird es wieder in den sauren Apfel beißen müssen. Die Folgen der Entwicklungshilfe kann man jetzt beobachten. Es hat eine gewaltige Bevölkerungsexplosion stattgefunden, die nicht nur Afrika, sondern auch Europa bedroht.

Mir scheint, der Mensch glaubt, er könne in die Naturgesetze eingreifen und die Naturgesetze überlisten und damit die Menschen vor dem Tod bewahren. Aber ich glaube, hier irrt der Mensch. Er hat es zwar gut gemeint, aber in der Natur existieren keine Kriterien, die sich an der Humanität orientieren, sondern dort geht es um fressen und gefressen werden. In der Natur gilt das Recht des Stärkeren. Solange man in einer zivilisierten Gesellschaft lebt, gelingt es zwar einen gewissen Ausgleich zu schaffen, aber nur wenn man die Randbedingungen, wie etwa das Bevölkerungswachstum streng kontrolliert.

Deutschland hat soeben beschlossen, Marokko, Tunesien, Äthiopien, Ruanda, Senegal, die Elfenbeinküste und Ghana mit 300 Millionen Euro zu unterstützen, wenn sie sich gegen Korruption, für Transparenz und die Menschenrechte einsetzen. Für mich ist dies nur eine Alibifunktion, die sagen soll, seht, wir tun etwas damit die Flucht nach Europa gestoppt wird und die Afrikaner sich eine eigene Wirtschaft aufbauen können. Wer erwartet wirklich, dass diese afrikanischen Staaten verantwortungsvoll mit dem Geld umgehen? Es wird genau so in versunkene Kanäle fließen, wie in den vergangenen Jahrzehnten. Und am Ende sieht es noch schlimmer aus, wie jetzt.

Ich glaube, man kann diesen Ländern nicht helfen, so gerne man das vielleicht auch tun würde. Und wenn man die afrikanischen Staaten schon finanziell unterstützt, dann müsste es genau umgekehrt laufen. Zunächst müssten diese Staaten Erfolge im Kampf gegen Hunger und Armut vorweisen und erst dann sollte man ihnen Hilfe zukommen lassen. Das würde dann aber auch bedeuten, dass man die Wachstumshindernisse beseitigt. So sollte man ein Land finanziell nicht unterstützen, solange dort kein demokratischer Präsident regiert und die Korruption nicht energisch bekämpft wird. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Rüstungsausgaben in den betreffenden Ländern drastisch reduziert werden.

Auch sollte man strenge Forderungen an die Muslime stellen, denn der Islam ist einer der schlimmsten Fortschrittshindernisse. Man sollte auch keine Länder unterstützen, in denen keine Religionsfreiheit herrscht, in dem Christen verfolgt werden und in dem die Demokratie unterdrückt wird. Diese Länder können sich ja vertrauensvoll an die reichen islamischen Golfstaaten und an Saudi-Arabien wenden, um dort um finanzielle Unterstützung zu bitten.  Ob sie dort wohl etwas bekommen werden? Wahrscheinlich nur, wenn sie bereit sind, sich religiös zu radikalisieren. Man sollte auch keine Länder unterstützen, die die Geburtenrate nicht drastisch reduzieren. China hat es vorgemacht, wie es geht.

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Warum sehen es die Europäer eigentlich als ihre Aufgabe an, die ganze Welt retten zu wollen, während das reiche Saudi-Arabien, seine Grenzen hermetisch verschließt und keinen Flüchtling rein lässt? Mir scheint, sie sind klüger als die von einem psychopathischen und selbstmörderischem Helfersyndrom befallenen Europäer, denn sie wissen ganz genau, wen sie ins Land lassen und was das für Folgen haben wird. Und warum fliehen die Syrer über 4.000 Kilometer nach Europa, wenn Saudi-Arabien nur einen Katzensprung entfernt ist?

Wenn man bei der Entwicklungshilfe nicht bereit ist, solche strengen Kriterien anzuwenden, dann wird es zur Massenflucht nach Europa kommen. Dann wird Europa seine Grenzen schließen, auch die innereuropäischen, wird sie streng bewachen und jeden erschießen, der versucht, über die Grenze zu fliehen. Und vor allen Dingen sollten wir die sozialen Anreize für die Afrikaner, für alle Migranten, drastisch verringern. Nur eine zeitlich begrenzte Sozialhilfe, dann sollte jeder Migrant seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen. Wer dazu nicht in der Lage ist wird wieder ausgewiesen.

Und wir sollten endlich davon abkommen, ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher zu werfen. Sie sollte eine Anerkennung für eine erfolgreiche Integration sein, die notfalls aber auch wieder entzogen werden kann. Und wir sollten alles tun, um unsere eigene Kultur, Tradition, Sprache, unser Volk und unsere Heimat zu bewahren. Aber ich fürchte, wir werden zusammen mit den Afrikanern untergehen. Und am Ende werden die, die wir zu uns ins Land gelassen haben, uns die Kehlen durchschneiden. Mit Humanität kann man die Menschheit nicht retten, sondern nur mit Realismus und einem klaren und kühlen Verstand.

Hier noch einmal der Beweis, dass Deutschland vor einer Aufgabe steht, die es gar nicht bewältigen kann. Hier sind in erster Linie die Afrikaner gefordert, nur sie selber sind in der Lage, das Ruder herumzureißen. Da man aber die Mentalität der Menschen, ihre Arbeits- und Lebenseinstellung, ihre Religion, ihre Bildung, das Gefühl der Verantwortung und die Förderung zur Selbstinitiative nicht innerhalb weniger Jahre verändern kann, sehe ich da kein gutes Ende. Wir sollten wenigstens versuchen, unsere eigene Haut zu retten, sonst geht Europa genauso im Chaos unter.

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Hier der Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen

Helmut schreibt:

Allein an den genannten Zahlen kann man ablesen, dass es für Afrika nur einen Weg geben kann, aus der Krise zu kommen und die Zukunft zu meistern: eine rigide Geburtenkontrolle. Das ist aber ein Tabu-Thema, das auch von der Afrika-Retterin Merkel entschlossen totgeschwiegen wird. Wenn vor allem die islamischen Staaten wie Niger oder Mali mit 7 Kindern pro Frau aufwarten, dann verpufft jede Hilfe.

Die perspektivlosen jungen Männer werden versuchen, nach Europa zu gelangen oder sie bringen sich gegenseitig um. Solange man sich vor diesem, politisch sehr unkorrekten Problem wegeduckt, wird jede Hilfe vergeblich sein. Das Problem wird aber irgendwann zu uns kommen und kriegerische Auseinandersetzungen auslösen, wenn wir uns noch lange unseren “wir haben alle lieb und alles wird gut”-Träumen hingeben.

Sven schreibt:

Eine Begrenzung der Kinderzahl auf 2 würde das Problem innerhalb von einer Generation lösen. Wäre sogar nicht einmal teuer und könnte mit Prämien für das Einsetzen der Spirale sogar zum Vorteil aller ablaufen. 500 Euro für einmal Spirale wäre sicherlich ein guter Anreiz und würde bei 5 Millionen infrage kommenden Frauen pro Jahr nicht mehr als 10 Milliarden kosten. Offenbar hat man in den Hinterzimmern der Macht anderes vor.

Florian schreibt:

Europa hat die Bevölkerungsexplosion in Afrika nicht zu verantworten. Es besteht kein Anlass unseren Kontinent als Lösung für den wahnsinnigen Kinderreichtum und die Perspektivlosigkeit Afrikas zu opfern. Das bedeutet nur mehr “Afrika in Europa”. Wo ist der unsägliche [Papst] Franziskus, wenn es darum geht, endlich eine Geburtenkontrolle [in Afrika] zu etablieren?

Siehe auch:

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

Video: Martin Sellner: Einsatz der Identitären Bewegung gegen Schlepperhelfer kommt voran: NGOs bezahlen für Kolonisten (13:20)

15 Jun

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Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, bezahlen NGOs Schlepper, damit diese Migranten zu ihren Schiffen bringen. So sagte der Oberstleutnant der libyschen Küstenwache, Tarek Shanboor, „er habe Bankdaten und Telefonmitschnitte, die das beweisen und ebenfalls zeigen, dass die NGOs auch Geld für Migranten aufbringen, die sich die teure Überfahrt nach Europa selbst nicht leisten können“.

„Die NGOs verstärken die Krise durch dieses Verhalten. Wir können jetzt beweisen, dass sie mit den Schmugglern unter einer Decke stecken. Die Schmuggler rufen die Hilfsorganisationen direkt an und es gibt auch direkte Geschäftsbeziehungen zwischen ihnen.“

Und weiter: „Sie zahlen bis zu 450 Dollar pro Migrant an die kriminellen Gangs. Das alles mag gut gemeint sein, ist aber töricht und führt nur dazu, dass sich immer mehr auf den Weg machen“, so Shanboor.

Der komplette Artikel über diesen Skandal kann bei Epochtimes nachgelesen werden.

Aktivisten der Identitären Bewegung aus mehreren europäischen Ländern planen aktuell die selbsternannten „Hilfs“organisationen bei ihrer Menschenschlepperei vor Ort zu stören. Infos zur geplanten Aktion gegen die NGO-Wassertaxis nach Europa gibt es auf DEFEND-EUROPE.ORG. Martin Sellner stellt im oberen Video die Hetzberichte verschiedener deutschsprachiger Medien über die Aktion richtig.

Die Invasion nach Europa wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-NEWS-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.

Mehr Videos von Martin Sellner sind auf seinem youtube-Kanal und seiner Facebook-Seite zu finden. Außerdem ist Sellner Mitbegründer der identitären Modemarke „ Phalanx Europa„. Dort werden neben T-Shirts mit patriotischen Motiven und unter anderem auch Aufkleber mit PI-News-Motiven angeboten.


Video: Wer will, dass sie ertrinken? NGOs und Schlepper (13:20)

Quelle: Video: Martin Sellner: Einsatz der Identitären Bewegung gegen Schlepperhelfer kommt voan: NGOs bezahlen für Kolonisten (13:20)

Noch ein klein wenig OT:

Duisburg: Acht Restaurant-Scheiben mit Äxten zerstört – Gastronom gibt auf – vermutlich Linksextreme

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Mit Äxten haben Unbekannte acht Fenster des Restaurants Franky’s zerschlagen. Der Gastronom vermutet als Grund einen Stammtisch der AfD. Seit zwei Wochen sind acht Fenster des Restaurants Frankys im Silberpalais mit Brettern zugenagelt. Seit Sonntag ist auch der Eingang zu: Frank B. gibt die Gastronomie in der City auf. >>> weiterlesen

Messerstecherei am Dortmunder Hauptbahnhof – Mann versteckte Klinge in seinem Schuh

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Gefährliche Messerstecherei am Dortmunder Hauptbahnhof. Am Montagabend griff ein 17-Jähriger aus Bedburg-Hau einen anderen Mann (20) am S-Bahnsteig an. Die beiden hatten sich zuvor offenbar gestritten. >>> weiterlesen

Essen: Duisburger (22) vor Diskothek "Musikpalette" in Essen schwer verletzt – wer kennt diesen Mann?

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In der Nacht vom 11. auf den 12. Februar 2017 verletzte ein bislang unbekannter Mann einen 22-Jährigen während einer Auseinandersetzung in und vor der Diskothek Musikpalette an der Kettwiger Straße, Höhe II. Dellbrügge. Er schlug den Duisburger mehrfach und traf ihn dabei am Kopf. Seine schweren Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Und warum geschieht die Fahndung erst jetzt?

Jetzt müssen wir uns zuhause gegen den “Hindukusch” verteidigen

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Der Medien-Konsument braucht derzeit starke Nerven. Terroranschläge, Morde, Gruppenvergewaltigungen, sexuelle Übergriffe, Massenschlägereien, Drogenhandel, Messerattacken, Angriffe auf Polizisten, Rettungspersonal, Ärzte, Krankenschwestern, Feuerwehrleute, bedrohliche Zusammenrottungen von Familienclans vor deutschen Gerichten: Wie eine Endlosschleife schaffen es solche Schlagzeilen in die täglichen Nachrichten und sozialen Netzwerke. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: München: 400.000 Euro monatlich für 15 MUFL (02:15)

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Hans-Peter Schwarz: Die neue afrikanische Völkerwanderung nach Europa

22 Mrz

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Von KAS-ACDP – Hans-Peter Schwarz (2008) – CC BY-SA 3.0

Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken. Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.

Wenn sie explodiert, werden auch wir in Deckung gehen müssen. Es gibt Befragungen, wonach ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren erwägt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, wenn sich keine besseren Lebensperspektiven auftun. Was ist zu tun? Auffanglager in Nordafrika, wo die Asylbegehrenden Unterkunft, Beratung und Schutz finden, bis ihre Anträge entschieden werden? Die Regierungen in Ägypten und den Maghreb-Staaten sperren sich dagegen. Ausbau der Frontex-Agentur zu einem operationellen Grenz- und Küstenschutzsystem?

Meine Meinung:

Zuallererst sollte man ein vernünftiges Einwanderungsgesetz verabschieden, in dem alle Details genau geregelt sind. Hierbei könnte man sich an den Einwanderungsgesetzen von Australien, Kanada und den USA orientieren. Dann sollte man die sozialen und finanziellen Anreise, die viele Migranten erst nach Europa locken, drastisch reduzieren. So sollte z.B. nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen gezahlt werden. Dann müssen die Migranten selber sehen, wie sie ihren Lebensunterhalt finanzieren. Wer mehr als drei Monate arbeitslos ist, sollte auf eigene Kosten wieder ausgewiesen werden.

Es sollte auch nicht mehr so leicht sein, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen. Wer kriminell wird und sich politisch und religiös radikalisiert, dem sollte die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden und er sollte ebenfalls ausgewiesen werden. Doppelte Staatsbürgerschaften sollten verboten werden. Erdogan-Anhänger, Muslimbrüder und andere Radikale sollten ermuntert werden, in ihre geliebte Heimat auszureisen, da sie offenbar Probleme mit der Demokratie haben. Alle muslimischen Organisation, die sich nicht zum Grundgesetz bekennen, sollten verboten werden, ihre Vertreter ausgewiesen.

Bayern ist FREI

Ein renommierter Politologe und Historiker hat ein Buch über die politische Unfähigkeit der westeuropäischen Eliten im Angesicht der afroislamischen Völkerwanderung geschrieben. Seine Analysen und Schwerpunktsetzungen decken sich weitgehend mit den unseren.
Tichy liefert eine Zusammenfassung des Buches. AuzÜge:

Hans-Peter Schwarz analysiert die dramatischen Fehler der Bundesregierung zur hausgemachten Einwanderungskrise, aus Unfähigkeit und Gefallsucht einer infantilisierten Gesellschaft. Schwarz erklärt, wie die Migrationspolitik neu justiert werden könnte.
[…]
Er geht damit streng mit Politik und Medien sowie der politischen Öffentlichkeit um, „frivoler Optimismus und fürbürgerliche Gefahrenblindheit endeten wie gewöhnlich im Katzenjammer“. In Politik wie Öffentlichkeit sei ein vernünftiges Gefahrenbewusstsein verlorengegangen, auch und gerade des „zeitweilig zum Propagandaapparat verschlampten Willkommensrundfunks“. Mit dieser Sichtweise ausgestattet zerfetzt er das Taktieren und Finassieren der Regierung Merkel, aber auch der ihr ergebenen Medien. Immer wieder weist er auf absurde Fehler hin und benennt sie: Etwa Operation „Triton“, jene zwei Fregatten der Bundesmarine. „Sie brachten künftig die gewissenlosen…

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Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis

16 Mrz


Video: Martin Sellner: Türkei vs Holland – Ansage an Erdogan und seine Kritiker (11:41)

(Facebook-Seite von Martin Sellner)

Noch ein klein wenig OT:

„Der Exodus aus Afrika ist nicht zu stoppen“ – 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

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Video: 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa (01:31)

6_millionen_fluechtlingeSechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

In Italien hängen die meisten der aus Libyen übers Meer kommenden Afrikaner fest, da die nördlichen Grenzen dicht sind. Die Massenflucht hält an. Gibt es Lösungen jenseits der Kapitulation? >>> weiterlesen

Charly schreibt:

Jedem einigermaßen gebildeten Menschen ist es unbegreiflich, wie man in so einem Elend immer noch Kinder am laufenden Band produzieren kann. Die Entwicklungshilfe für Afrika müsste in erster Linie aus Verhütungsmitteln bestehen und der Aufklärung, wie man sie benutzt. Die setzen Kinder in die Welt nur um sie sterben zu sehen, sie wissen schon vorher, dass sie sie niemals ernähren können, aber egal, fleißig weiter machen.

Allerdings sieht von denen auf dem Mittelmeer paddeln KEINER halb verhungert aus, auch nicht auf dem Bild zu diesem Artikel. Es gibt nur eine Lösung – ALLE – sofort wieder zurück, die Luftmatratzen (Schlauchboote) befinden sich doch schon in Seenot wenn sie noch an Land sind. Anstatt alle nach Italien zu schaukeln und ihnen falsche Hoffnungen zu wecken, müssen sie Schiffe sie mit Schwimmwesten, Trinkwasser und Schlauchbooten ausrüsten die sie die 12 km wieder zurück bringen.

Aber nein, es wird zugeschaut wie durch die Straßen rennen und laut brüllen: EUROPA GEHÖRT UNS ALLEN! – NEIN – Europa gehört den Europäern und nicht den Afrikaner und auch nicht den ganzen Arabern, wir sind kein Selbstbedienungsladen und je eher man das in diese Köpfe einhämmert um so besser.

Meine Meinung:

Da hat Charly vollkommen recht. Die Hauptfluchtursachen sind die Bevölkerungsexplosion, die Korruption und der Islam, der jeden Fortschritt verhindert. Und dafür sind die afrikanischen Staaten selbst verantwortlich. Es hat keinen Sinn, alle Flüchtlinge nach Europa zu bringen. Erstens kann Europa nur einen kleinen Teil von ihnen aufnehmen, vielleicht 1 Prozent. Und zweitens reißen sie Europa mit in den Abgrund. Die Europäer sind allerdings so dumm und wollen es noch nicht sehen.

Multikulti an deutschen Schulen – die schleichende Abschaffung der Deutschen

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Meine Meinung:

Ich glaube, das untere Bild ist wohl eher aus Schweden, Großbritannien oder Frankreich, aber in Deutschland wird es eines Tages genau so aussehen, wenn die Deutschen nicht endlich aufwachen. Wie kann ein Volk so dumm sein und so etwas zulassen? Dies ist der Suizid eines Volkes. Und die Völker wählen mehrheitlich genau die Politiker, die für diesen Völkermord verantwortlich sind. Und was sind die Konsequenzen dieser Umvolkung?

• Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge und größere Veranstaltungen müssen von schwer bewaffneten Polizisten, mit Straßensperren und strengen Einlasskontrollen gesichert werden;

• Gewaltverbrechen von neuer Qualität, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Massenschlägereien, Angriffe auf Polizisten, Rettungs- und Krankenhauspersonal sind Alltag geworden;

• Pfefferspray, Schusswaffen, Überwachungs- und Sicherheitselektronik sind Verkaufsschlager;

• Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber, die vorher alle ungeprüft ins Land gelassen und willkommen geheißen wurden, können nun aus unzähligen Gründen nicht abgeschoben werden;

• Die Kosten der "Willkommenskultur" – Unterbringung, Integration, Sprachkurse, Hartz IV, Gesundheitskassen, Sicherheit – erreichen inzwischen schwindelerregende Summen (nach Schätzungen für 2017 zwischen 20 und 40 Milliarden Euro);

• Politiker einer demokratisch gewählten Partei werden angegriffen, Hoteliers und Veranstaltungsorte vermieten auf Druck linker Gewalttäter keine Räume für Parteiversammlungen oder werden massiv von „toleranten und weltoffenen Gruppen“ bedroht;

• Tausende deutsche Staatsbürger mit Doppelpass fordern bei einem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen lautstark die Einführung der Todesstrafe in der Türkei;

• Die Opfer eines islamistischen Terroranschlags in Berlin werden praktisch totgeschwiegen; erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit müssen die politisch Verantwortlichen (niemand tritt zurück) eine Gedenkveranstaltung mehr als drei Wochen nach dem Anschlag abhalten.

martin_sellner

Siehe auch:

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Die islamische Eroberung Deutschlands

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

18 Dez

nordafrikaner_abschiebungAbschiebungen nach Nordafrika gelingen nach wie vor nur selten – entgegen allen Beteuerungen aus der Politik, das ändern zu wollen. Nur 281 Marokkaner, Tunesier und Algerier wurden in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres zurückgeführt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, die auch der „Welt“ vorliegt.

Deutliche Fortschritte bei der Zahl der Abschiebungen sind kaum festzustellen; im ersten Quartal waren es 57, im zweiten 109 und im dritten 115. Zum Vergleich: Allein im vergangenen Jahr kamen mehr als 13.000 Nordafrikaner nach Deutschland. Im dritten Quartal 2016 waren es laut dem Registriersystem Easy 1180 neu eingereiste Asylsuchende aus diesen drei Ländern.

Unsere niederländischen Nachbarn haben übrigens auch keine Lust mehr sich von den Urlaubsland-Fiki-Fiki-„Flüchtlingen“ aus Nordafrika „bereichern“ zu lassen. Dort gibt es keinerlei Bargeld mehr für Asylbetrüger. Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten (PI berichtete). >>> weiterlesen

Berlin-Neukölln: Moslem wollte seiner 20-jährigen Frau die Augen ausstechen

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Er lernte die schöne Zeinab (20) über Facebook kennen. Sie heirateten nach islamischem Recht. Es war eine prächtige Feier mit 900 Gästen. Doch schon eineinhalb Jahre später war die Liebe erloschen. Im Streit ums Geld soll er versucht haben, ihr mit einem Autoschlüssel die Augen auszustechen. >>> weiterlesen

Ivaca schreibt:

Unfreiheit und Unfrieden durch konservativ islamische Immigration? Leider ja. Der konservative Islam führt dazu, dass in Deutschland liberale Reformer wie Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler Universität Münster, unter Polizeischutz stehen und Christen in Flüchtlingsheimen verfolgt werden.

Der Libanon war einmal mehrheitlich christlich. Sobald die Muslime in der Mehrheit waren, durch die Erlaubnis des massenhaften Zuzuges von Muslimen durch das tolerante wohlhabende, christliche und fortschrittliche Libanon, wurden die Christen von den muslimischen Neu- und Altbürgern verfolgt und militärisch bekämpft. Das Ergebnis war ein notwendiger Bürgerkrieg zur Selbstbehauptung der angestammten Bevölkerung. Libanon wurde nie mehr das prosperierende [blühende, wirtschaftlich erfolgreiche] Land, das es mal war.

Der konservative sunnitische und schiitische Islam ist eine faschistische politische Ideologie und – natürlich – frauenfeindlich. Von Wolfgang Bosbach (CDU) stammt das Zitat: "Der Islam ist so lange tolerant, wie er in der Minderheit ist." In mehr als 50 islamischen Ländern gilt die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam". Das ist keine Menschenrechtserklärung, sondern eine Unterwerfung unter die Gesetze der Scharia (islamische Gesetze).

Probleme verursacht der konservative und radikalere Islam aber schon viel eher, schon ab 5% oder 10% muslimischer Bevölkerung. Das ist in GB, F, NL, S, DK, D, BE, Norwegen, Österreich, also in ganz Westeuropa und Skandinavien klar ablesbar und in USA und Australien. Dass die Osteuropäer, die Visegradstaaten (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn), darauf keine Lust haben, übrigens auch die Ostdeutschen nicht (kaum Muslime, aber "wir wollen die Zustände, dei teilweise bereits im Westen bestehen nicht"), ist doch logisch.

Der konservative Islam weckt wegen der Erfahrungen mit ihm weltweit Antipathien in der Bevölkerung. Das hat er selbst verursacht: Seine Geistlichkeit, seine politischen Protagonisten [Vertreter], seine Imame, seine aggressiven Verteidiger (hunderte von Millionen Gläubige). Es gibt genügend Untersuchungen über den Islam, die die Intoleranz des Islam gegenüber Andersgläubigen, seine Frauenfeindlichkeit und seine Gewaltbereitschaft bestätigen.

Hier ein paar Beispiele aus Deutschland: Mouhanad Kourchide (Polizeischutz), Abdel-Hakim Ourghi (wird bedroht), Susanne Schröter (Leiterin Forschungszentrum Globaler Islam), Ahmad Mansour (Ex-Islamist), Sigrid Herrmann-Marschall (Expertin für Region Rhein-Main, Stern TV berichtete kürzlich über ihre Arbeit), Bassam Tibi (wird bedroht), Hamed Abdel-Samad (wird bedroht).

Ivica Marjanovic – Blogger – Austritt aus der CDU nach der Wiederwahl von Angela Merkel zur Parteivorsitzenden am 6. Dezember 2016

Ludwigshafen: 12-jähriger Deutsch-Iraker plante Nagelbombenanschlag auf Weihnachtsmarkt – Zünder versagte

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Ein zwölfjähriger Junge hat nach "Focus"-Informationen versucht, einen Bombenanschlag auf den Weihnachtsmarkt im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen zu verüben. Bei dem Jungen soll es sich um einen 2004 in Ludwigshafen geborenen Deutsch-Iraker handeln. Demnach kam es am 26. November nur deshalb nicht zu einer Detonation, weil der Sprengsatz nicht zündete. Der "stark religiös radikalisierte" Junge ist womöglich von einem "unbekannten Mitglied" der Terrormiliz Islamischer Staat "angestiftet oder angeleitet" worden. Vor einer Woche soll die Polizei zwei 15 und 17 Jahre alte Jugendliche festgenommen, die einen Anschlag in Aschaffenburg geplant haben. >>> weiterlesen

Marion schreibt:

Der Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen ist beinahe einem Anschlag mit einer Nagelbombe zum Opfer gefallen .Ein 12jähriger von Islamisten inspiriert hätte die Tat begangen ,wenn der Zünder funktioniert hätte.Was ist das für eine kaputte Religion,die Kinder so instrumentalisiert!

Istvan schreibt:

"Keine Sorge!" sagte der Piranha, "Wir sind doch alle Fische." – und glitt lächelnd in den Goldfischteich…

Variante II. – (K)eine Weihnachtsgeschichte

"Keine Sorge!" sprach das quasi-gut-göttliche-Aufsichts- und Erziehungspersonal, "Das sind doch auch nur Fische", und flutete den Goldfischteich mit 1 Millionen Piranhas. Dabei lächelten sie und lobten jene, die schon halb aufgefressen waren für ihre Toleranz und die Bereitschaft alles für den Teichfrieden zu tun (zu ertragen). Auf alle Goldfische aber, die schrien, zappelten, klagten und sich wehrten, schlugen sie mit hassverzerrtem Gesicht so lange mit mächtigen Keulen ein, bis nur noch das Schmatzen der Piranhas zu hören war. Da waren sie zufrieden. Endlich waren alle integriert. Einige Zeit später fraßen sich die Piranhas gegenseitig oder verhungerten… und der einst so klare Goldfischteich bestand nur noch aus einer faulenden und stinkenden Brühe.

Volker schreibt:

Wie kann es sein, dass ein Junge alt genug ist, Terroranschläge in Deutschland vorzubereiten, aber zu jung ist für eine Strafverfolgung? Hier wird von den Altparteien mit der Sicherheit der Bevölkerung gespielt.

Marcus schreibt:

Lebenslang wegsperren. Wenn ich schon lese dass das Verfahren wohl eingestellt wird wegen des Alters…da könnte ich kotzen. Terrorist ist Terrorist…egal wie alt. Der hätte viele Menschen töten können. Und wenn er älter ist, dann hat er sich noch mehr Terrorwissen angeeignet…und dann klappt der Anschlag. Und dann? Wer will das verantworten?

Meine Meinung:

Ich fände es besser, man schiebt die ganze Familie in den Irak ab, denn der 12-Jährige hat seinen islamischen Faschismus im Kopf und den wird er wohl auch nicht mehr ablegen. Und es ist zu erwarten, dass er sich früher oder später dem Islamischen Staat anschließt und irgendwann wieder versucht, einen Terroranschlag zu verüben. Immerhin hat er ja bereits 2 Terroranschläge versucht.

Und wenn die Eltern nicht einmal bemerken, vielleicht auch nicht bemerken wollen, was ihr 12-jähriger Sohn in seiner Freizeit treibt und sich radikalisiert, dann haben sie in ihrer Erziehung total versagt. Und das liegt wahrscheinlich daran, dass die Eltern es sich vermutlich in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben und null Bock haben, sich zu integrieren.

Wir mache es den Migranten viel zu leicht, weil wir keine Integration einfordern, sondern sie lediglich mit Sozialleistungen pampern. Das muss endlich aufhören. Wer sich nicht integriert und wer keiner geregelten Arbeit nachgeht, der sollte ganz schnell wieder ausgewiesen werden, denn sonst machen sie nur Ärger, radikalisieren sich und fügen Deutschland Schaden zu. Integration funktioniert nur über Arbeit. Und wer nicht arbeiten will oder kann, raus damit.

Video: Interview mit Präsident Assad nach Befreiung von Aleppo


Video: Interview mit Präsident Assad nach Befreiung von Aleppo (26:27)

Siehe auch:

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

Freiburg: Trägt der Mörder von Maria ein Hakenkreuz-Tattoo?

Der große Schwindel: Die Kriminalitätsstatistik

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

16 Okt

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Das Video über den neuen, diesmal hauptsächlich europäischen Kolonialismus, ist ein gut gemachtes Lied, das darauf hinweist, was zur Zeit in Europa abläuft. Was nämlich abläuft ist eine neue Kolonisation. Man braucht gewissermaßen Sklaven als neue Arbeitskräfte.

Obwohl ich mich schon viele Jahre mit der Migration beschäftige und nach den Gründen und Ursachen für die Migration gesucht habe, wurde mir erst durch dieses Video so richtig bewusst, dass die Migration nichts anderes ist, als eine neue europäische Kolonisation. Aus diesem Grund wird auch die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten nicht etwa gestoppt, sondern sie werden von den deutschen und europäischen Marineschiffen der Frontex von der Küste Nordafrikas abgeholt und nach Europa gebracht.

Hinter der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen mag vielleicht auch noch der Gedanke stehen, Europa zu islamisieren, was nichts anderes bedeutet, als das Bildungsniveau in Europa herunterzuschrauben, um billige und allzeit verfügbare Arbeitskräfte zu haben, die man nach Belieben heuern und feuern kann. Dahinter steht auch der Gedanke, die Demokratie in Europa abzuschaffen und sie durch eine eurozentrische Diktatur zu ersetzen, um das Aufbegehren verschiedener sozialer und politischer Gruppen zu unterbinden.

Dahinter steht auch die vollkommen falsche Annahme der Linken, alle Menschen seien gleich. Es ist aber sehr wohl ein Unterschied, ob z.B. Menschen mit einem hohen oder niedrigen Bildungsniveau nach Europa einwandern oder ob ich Muslime mit einer antidemokratischen, frauenfeindlichen, intoleranten, menschenverachtenden Religion nach Europa einwandern lasse oder Menschen, die diese Einstellung ablehnen. Es mag sicherlich auch noch andere Gründe für die Migration geben, wie etwa Krieg, Armut, eine zu geringe europäische Geburtenrate oder andere Gründe. Der Hauptgrund aber, warum die Migranten nach Europa geholt werden, ist die Suche nach billigen, willigen, am besten rechtlosen und austauschbaren Arbeitskräften. Alles andere ist die Begleitmusik des neuen europäischen Kolonialismus.

Wenn die Linken glauben, dass alle Menschen gleich sind, warum schielen sie  dann immer nach den hübschen Frauen und die Frauen nach den attraktiven, gebildeten und starken Männern? Wenn alle Menschen gleich sind, könnten sie doch auch mit den weniger attraktiven, den weniger gebildeten, den weniger gesunden, usw. zufrieden sein und sich mit irgendeiner “Schönheit” vom Lande bzw. irgendeinem Dorftrottel zufrieden geben.

Sind die Menschen etwa doch nicht alle gleich und gibt es vielleicht einen genetischen Code, der bei den Männern hübsche Frauen und bei den Frauen attraktive, starke und Männer bevorzugt? Ist das nicht überall in der Natur so? Und die realitätsfernen und indoktrinierten Linken, die mit ihrem Gendermainstream-Wahnsinn einen neuen fügsamen und nach ihren Vorstellungen angepassten Menschen züchten wollen, den sie nach ihrem Willen manipulieren können, wollen uns erzählen, dass die gegenseitige Anziehung von Mann und Frau erziehungsbedingt sei?

Das können sich nur kranke Hirne ausdenken, die wegen ihrer andersartigen sexuellen Orientierung sich als minderwertig empfinden und nun am liebsten alle Menschen gleich machen möchten, damit ihr Anderssein, unter dem sie offensichtlich leiden, welches die Natur ihnen aber in die Wiege gelegt hat, nicht weiter auffällt. Ich erinnere an Martin Lichtmesz:

Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch,…) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche [die sie am liebsten nach ihren Vorstellungen verändern möchten]. “>>> weiterlesen

Und die Linken wollen uns erzählen, dieses jahrtausendalte Verhalten sei erziehungsbedingt. Nein, liebe Linke, ich habe als Mann keine Interesse an schwulen Männern und eine hübsche Frau ist mir tausendmal lieber als eine unattraktive Frau und das wird auch immer so bleiben, trotz eures Genderwahnsinns, der die Kinder frühsexualisieren und homosexualisieren möchte. Beim Besten Willen, liebe Linke, ich habe keinen Bock auf Arschfick, nicht einmal mit der hübschesten Frau, denn ich empfinde es als unnatürlich, ungesund, es widert mich an und ich empfinde Gender Mainstream als ein Verbrechen an Kinderseelen.

Nun aber zurück zur Politik. Was Angela Merkel, die etablierte deutsche und europäische Politik, sowie die deutsche und europäische Wirtschaftselite macht, ist die Forderung der Arbeitgeber nach billigen Arbeitskräften zu erfüllen. Das dies zu Ungunsten der einheimischen Bevölkerung geschieht, ist eindeutig, weil es einen Kampf um Wohnungen, Arbeitsplätze und soziale Leistungen zwischen den Deutschen und Migranten geben wird. Hinzu kommt, dass die Kriminalität geradezu explodiert, die sich vielfach gegen die einheimische Bevölkerung richtet.

Bereits vor Jahrzehnten hätte man erkennen können, dass die Geburtenrate in Deutschland geringer sein wird. Dem hätte man bereits vor Jahrzehnten dadurch begegnen können, indem man die Abtreibung verbietet.

Nathan Warzawski wies in einem Artikel darauf hin, dass in Deutschland womöglich gar nicht zu wenige Kinder geboren werden, sondern dass zu viele Kinder getötet (abgetrieben) werden.

Michael Mannheimer geht sogar noch einen Schritt weiter und vertritt die Meinung, dass die heute geringere Geburtenrate einem natürlichen Gesundschrumpfungsprozess entspreche und begründet dies sehr gut mit dem Beispiel der japanischen Wirtschaft, in der es, wie in Deutschland, einen sehr hohen Anteil an über 65-Jährigen gibt, und das ein ausgezeichnetes Wirtschaftswachstum vorzuweisen hat. Japan hat so gut wie keine Migranten aufgenommen, konnte dadurch seine eigene Identität bewahren und hat sich viele Probleme, die durch die Migration entstehen, erspart. Hier der Artikel von Michael Mannheimer.

Es kommt noch ein Punkt hinzu, nämlich der technische Fortschritt. Der technische Fortschritt wird vermutlich dazu führen, dass immer mehr Menschen entlassen werden und das man immer weniger Arbeitskräfte braucht. Am Ende hat man also ein riesiges Herr an Arbeitslosen. Dieser Prozess wird noch dadurch verstärkt, dass man in Deutschland die Bildung immer weiter herunterschraubt und dass man Millionen ungebildete und integrationsunwillige Migranten ins Land holt, die vielfach von sozialen Leistungen leben. Die Frage ist also, wie lange es noch dauert, bis unser Sozialsystem zusammenbricht. Millionen von Arbeitslosen, die dann auf der Straße leben, weil sie keine Wohnung bezahlen können und sich aus den Mülltonnen ernähren, ist natürlich eine brisante Mischung und ein politischer Sprengstoff, die am Ende zu Mord und Totschlag führt.

Was ist also zu tun, um dieses Chaos, um den Untergang Europas, zu verhindert? Es sind drei Schritte erforderlich Der erste Schritt ist, der sofortige Stopp der Einwanderung muslimischer Migranten und die Ausweisung aller abgelehnten Asylbewerber. Zum ersten Schritt zähle ich auch, dass die Sozialleistungen für alle Migranten auf sechs Monate begrenzt werden oder was noch besser ist und jetzt im Rahmen der europäischen Migranten geschieht, dass Sozialleistungen erst nach fünf Jahren ausgezahlt werden, wenn die Menschen zuvor fünf Jahre gearbeitet haben. Aber diese Leistungen sollten dann für Migranten auch nur begrenzt ausgezahlt werden. Wer längere Zeit arbeitslos ist sollte wieder ausgewiesen werden. Gleiches gilt für kriminelle Migranten und für radikale Muslime.

Hartz-IV und Sozialhilfe für EU-Ausländer erst nach 5 Jahren

Der zweite Schritt lässt sich kurz und schmerzlos abhandeln, er besteht im sofortigen Verbot der Abtreibung, wobei zu überlegen sein wird, welche Ausnahmen davon toleriert werden. Gleichzeitig sollte man die Adoption fördern. Der dritte Punkt ist eine Familienpolitik, die deutsche Familien unterstützt. Klaus Stein hat hierzu einen sehr guten Vorschlag gemacht, den ich hier aber nicht veröffentlichen möchte, weil der Artikel sonst zu lang wird. Ich habe ihn übrigens auf der Webseite von Politically Incorrect gefunden. Man kann ihn hier nachlesen:

Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte

Lässt man die Migration dagegen so weiterlaufen, wie bisher, dann bedeutet das das Ende Europas in seiner jetzigen Form. Dann wird Europa genau so wie das Römische Reich untergehen: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs und durch eine islamische Diktatur ersetzt werden, in der die Scharia den Ton angibt. Nordafrika lässt grüßen. Konkret bedeutet dies das Ende aller Demokratie, das Ende des Christentums in Europa und die Politik wird durch radikale Muslime bestimmt werden. Wie es in Europa im Einzelnen aussehen wird haben Nicolaus Fest, Michael Ley und Christian Ortner sehr gut in ihren Artikeln beschrieben.

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Es bleibt noch die Frage, wie löst man das Migrationsproblem, also die Fluchtursachen? Es sei nur so viel gesagt, die arabischen und islamischen Staaten müssen selber nach einer Lösung suchen. Jede Hilfe von außen ist zum Scheitern verurteilt, weil es an den Fluchtursachen nichts verändern, sondern nur kurzfristig blutende Wunden stillen würde, die danach aber wieder aufbrechen. Die Ursachen für die Migration sind in erster Linie in der Bevölkerungsexplosion, in der Korruption und im Islam zu suchen.

Ändert man diese Dinge nicht, dann wird sich auch an der Massenarmut, am Bildungsmangel, an der wirtschaftlichen Situation nichts verändern. Die genannten Ursachen für die Migration sind hauptsächlich selbst verursacht und können von den islamischen und afrikanischen Staaten nur selber behoben werden. Sie werden weiter bestehen, selbst wenn in diesen Staaten kein internationaler Krieg mehr geführt wird, der die Fluchtursachen natürlich noch verstärkt. Wenn Europa glaubt, man könne Millionen von muslimischen Migranten in Europa aufnehmen, dann sollte man bedenken, dass man alle Probleme dieser Völker mit importiert und genau daran wird Europa zu Grunde gehen. Nun zu dem Video, der die neue europäische Kolonisation zeigt, welches Anlass für diesen Artikel war.


Video: die neue Kolonisation – die neuen Sklaven (03:38)

Noch ein klein wenig OT:

Banlieue Paris: Muslimischer Mob will Polizisten verbrennen


Video: Brandanschlag durch rassistischem Abschaum in Viry-Châtillon (01:41)

Hier noch ein Video mit den verletzten Polizisten, die von Sanitätern versorgt werden:


Video: Die angegriffenen und verletzten Polizisten werden von Sanitätern versorgt (01:10)

Als Banlieus bezeichnet man die Pariser Vorstädte, in denen überwiegend Migranten wohnen. Sie sind berüchtigt für eine hohe Arbeitslosigkeit und ihre hohe Kriminalität. Viry-Châtillon ist eine französische Stadt 20 km südlich von Paris.

Dort warfen Migranten Brandsätze in zwei Polizeiautos und hinderten die Insassen, zwei weibliche und zwei männliche Polizeibeamte, am Aussteigen aus ihren brennenden Fahrzeugen. Die vier Polizisten, darunter zwei Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Ein Beamter schwebt noch immer in Lebensgefahr. „Sie wollten uns töten“, sagte einer der verletzten Polizisten am Dienstag im Radiosender RTL. Er schilderte, wie die Angreifer „in wenigen Sekunden“ die Autos umstellt hatten, die Scheiben mit Eisenstangen zertrümmerten und Molotowcocktails ins Innere des Polizeiautos warfen.

An einer Straßenkreuzung nahe der berüchtigten Vorstadt La Grande Borne im Süden von Paris waren am Wochenende zwei Polizeifahrzeuge in einen Hinterhalt gelockt worden. Die Straßenkreuzung ist als Umschlagsplatz für Rauschgift- und Waffengeschäfte bekannt und wird von Videokameras überwacht. Kriminelle haben wiederholt versucht, die Videokameras zu beschädigen. Um dies zu verhindern, werden regelmäßig Polizeistreifen an die Kreuzung beordert. An dem Tag als der Brandanschlag geschah, wurden die Polizisten in den Hinterhalt gelockt. Es wurde bei der Polizei angerufen, dass jemand versuche die Kameras abzumontieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicolai Sennels ein dänischer Psychologe, der jahrelang mit kriminellen Migranten im Gefängnis zusammengearbeitet hat sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Quelle: Banlieue Paris: Mob will Polizisten verbrennen

Paris 2016: Szenen einer Apocalypse – Afrikanische Masseneinwanderung ruiniert die Straßen von Paris

An dieser Stelle möchte ich noch ein Video einfügen, auf die ich gestern gestoßen bin. Das erste Video zeigt die vermüllten Straßen von Paris, nachdem Tausende von Migranten, die illegal auf diesen Straßen lebten, von der Polizei vertrieben wurden. Das Video zeigt den ganzen Asylwahnsinn, dem die idiotischen Gutmenschen mit Applaus und Refugees-Welcome-Rufen begegnen, der Europa vollkommen überfordert und ins Unglück stürzen wird.


Video: Afrikanische Masseneinwanderung ruiniert die Straßen von Paris (02:25)

Siehe auch:

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Vera Lengsfeld: Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang !!!

3 Okt

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Die Weltanschauung der Linken wird geprägt vom Streben nach Gleichheit, Laizismus, Frauenrechten, Genderismus, dem Wunsch nach völliger Freigabe der Abtreibung und der weltweiten Legitimierung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Im Weiteren wollen die linksideologischen Vor-und Nachdenker im Sinne der traditionellen Sozialistischen Internationale die Öffnung aller Grenzen. Letztlich haben sie die Auflösung der Nationen zum Ziel, die Nationalstaatlichkeit ist aus ihrer Sicht ein Übel. Ebenso ist ihnen die traditionelle Familie ein Dorn im Auge. Marx sagte, die Familie müsse unbedingt zerstört werden.

Das alles ist nicht neu und daher nicht weiter erstaunlich – man hat eben seine politischen Überzeugungen und es gibt solche und solche. Umso erstaunlicher ist aber das Faktum, dass gerade die Linke (und hier vor allem die deutschsprachige) in der gegenwärtigen Migrationskrise einer breiten und kontraproduktiven Unterwanderung unseres christlich-liberalen europäischen Kulturraumes massiv Vorschub leistet.

Die von der Linken geförderte Migration aus einer weltanschaulich ganz anders aufgebauten kulturellen Sphäre wird nämlich die hier genannten linken Ziele massiv gefährden. Genauer: sie macht deren Erreichung langfristig sogar unmöglich. Die ideologischen Gegner werden paradoxerweise massiv gefördert und in diesem offenbar sehr fruchtbaren neurotischen linken Klima wachsen sie rasch heran. Aus dem ewigen deutsch-österreichischen Schuldkomplex, aus verquer gelebten Nightingale´schen Frauenfantasien [entwickelte die Krankenpflege zu einem gesellschaftlich anerkannten Berufsweg für Frauen] und aus einem dystopisch [vernünftig] anmutenden linken Helfersyndrom entwickelt sich der Keim der Selbstauslöschung.

Demografische Berechnungen gehen davon aus, dass aufgrund der explodierten Zuwanderung in fünf Jahren ca. 50% der jungen Männer zwischen 20 und 35 in Deutschland Muslime sein werden. Allein angesichts dieser wenigen Zahlen kann man schon unschwer erkennen, dass wir mitten in einem kulturellen und vor allem auch testosterongetriebenen Transformationsprozess von historischen Ausmaßen stecken: Wenn die männlichen jungen Erwachsenen eines Landes bald zur Hälfte einen relativ einheitlichen kulturellen Migrationshintergrund haben, wird dieser das Land nachhaltig verändern, darüber kann es keinen Zweifel geben.

Wir wissen: Praktisch in der gesamten islamischen Welt sind gesellschaftspolitische Anliegen wie Gleichstellung von Frau und Mann, Stärkung der Frauenrechte oder „Gay Marriage“ keine öffentlich diskutierbaren Themen. In den muslimischen Ländern des Nahen Ostens, Nordafrikas und Vorderasiens sind manche dieser Positionen sogar schwer verpönt und vielerorts mit extrem harten, ja tödlichen Strafen belegt. Wer in einer solchen Sozietät [Gesellschaft] groß geworden ist, besitzt bestimmte tief sitzende kulturelle Prägungen, die er mit der Ankunft im Westen auch nach einer Integrationsschulung nicht so einfach abstreifen kann wie einen alten Pullover.

Wenn es nun das Ziel der linken Ideologie ist, einerseits alle Grenzen zu öffnen und die Migration aus diesen sehr differenten Kulturräumen zu forcieren, andererseits aber die linken Ideale in der Gesellschaft in allen Bereichen verankert werden sollen – wie kann man es dann logisch begründen, dass man als Linker die Völkerwanderung mit endlosen Apologien [Rechtfertigungen, Entschuldigungen] versieht und diese noch fördert?

Und wie kann man als Linker sehenden Auges die bei uns migrationsbedingt immer größer und stärker werdenden Subkulturen und Parallelgesellschaften in Kauf nehmen? Wo doch deren Werte zu den linken Idealen in krassem Widerspruch stehen und diese Ideale sogar als sträflich betrachtet werden?

Rational ist das eben alles nicht erklärbar. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum und mit welchem Motiv man sich als Linker in einen derartigen argumentativen Notstand begibt. Dass man auf zukünftige Wähler schielt, mag ja sein – aber um welchen Preis? Das kann man weder sachlich noch emotional unterlegt argumentieren. Es ist einfach nur absurd.

Wir alle wissen, dass auch das humanitäre Argument längst nicht mehr greift. Deswegen haben viele Leute, welche die „Willkommenskultur“ vor einigen Monaten noch aus idealistischen und altruistischen [edlen, selbstlosen, menschenfreundlichen] Gründen propagierten, ihre damaligen Haltungen schon ziemlich relativiert und sehr oft bereits aufgegeben. Gar nicht wenige haben sogar entrüstet die Seiten gewechselt.

Trotzdem gibt es noch immer öffentliche Debatten, in denen sich politisch und/oder medial einflussreiche Linke als die Schutzmacht der aktuellen Migrationsbewegung gerieren und alle Probleme, die diese mit sich bringt, um jeden Preis schönreden. Ganz besonders tun sich hier die Feministinnen hervor, die in allen entscheidenden Punkten diametral andere Ansichten haben als die Orientalen und trotzdem förmlich deren Protektoren [Fürsprecher, Unterstützer] sind. Wir beobachten vielerorts sogar einen linken Furor [Zorn, Wut, Empörung, Entrüstung] gegen die konservativen und patriotischen Kreise, deren Befürchtungen hinsichtlich der negativen Folgen der Völkerwanderung längst bestätigt wurden – einfach, weil sie bereits Realität geworden sind.

Wieso können (wollen?) intelligente linksorientierte Menschen nicht das bedrohliche Ausmaß der aktuellen Migration und deren gravierende Folgen für Kultur und Staat erkennen? Und was hindert sie intellektuell, die reale Gefährdung ihrer eigenen Ideale zu thematisieren? Anders formuliert: Warum laufen so viele Linke wie die Lemminge sehenden Auges in ihren eigenen weltanschaulichen Untergang?

Im Original erschienen auf The Daily Franz

marcus_franzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner, Politiker und Blogger (The Daily Franz). Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.

Quelle: Der Zug der linken Lemminge

Noch ein klein wenig OT:

Fünf Millionen Migranten in Ägypten wollen nach Europa

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Das kann bedrohlich werden: Immer mehr Migranten erreichen Italien über eine neue Mittelmeer-Route aus Ägypten. Kairoer Angaben zufolge sollen sich fünf Millionen afrikanische Migranten in Ägypten aufhalten. Ägypten kämpft mit den Folgen jahrzehntelanger Bevölkerungsexplosion. Brüssel erwägt nun, mit Kairo ein Migrantenabkommen abzuschließen wie im vergangenen März mit der Türkei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Artikel heißt es weiter:

„Ägyptens Bevölkerungsexplosion: 1950 hatte das Land am Nil 21,5 Millionen Einwohner. Heute sind es mit etwa 90 Millionen über vier Mal so viele. Bis zum Jahr 2050 werden es einer UN-Prognose zufolge deutlich über 120 Millionen Ägypter sein.”

Dann geht uns der Nachschub ja erst einmal nicht mehr aus. Und es ist bekannt, dass in Ägypten ein ziemlich radikaler Islam gelehrt wird. Schließlich ist Ägypten die Heimat der Muslimbrüder.

Lebach (Saarland): 19-jähriger Pakistaner vergewaltigte 17-Jährige – er hatte schon einmal eine Frau vergewaltigt

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Die Polizei hat in der Nacht zum Mittwoch in der Landesaufnahmestelle Lebach einen 19-Jährigen festgenommen, der eine 17-Jährige vergewaltigt haben soll. Die 17-Jährige hatte ihn in seiner Wohnung in der Landesaufnahmestelle in Lebach besucht. Bereits 2014 wurde er zu einer Jugendstrafe wegen Vergewaltigung auf Bewährung verurteilt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man fragt sich, warum ist die 17-Jährige so naiv und besucht den Migranten in seiner Wohnung? Ich füge hier noch einmal die Kommentare von “susiquattro”, "AtemStockt" und von "wutmama" ein, die eine Erklärung anbieten.

susiquattro [#44] schreibt:

Ich habe kein Mitleid, sorry! Wir haben unserer Tochter die Wahrheit über diese Ethnien gesagt! Kein Einziger von diesen Tieren meint es ehrlich oder ernst! Die werden so erzogen, sie machen hier auf niedlich und verliebt, lächeln und schmeicheln und später kommt immer dieses dabei heraus! Sie vergewaltigen, bedrohen, schlagen, töten, entführen und zeigen damit ihr wahres Gesicht, wenn es bereits zu spät ist! DAS muss JEDE FRAU in Europa und der Welt wissen, das erste Wort, der erste Satz, das erste Treffen mit einem dieser islamischen Bastarde ist der Beginn einer Odyssee aus Leid, Kummer und Schmerz! Immer!

Deren Erziehung kennt keine Menschenrechte oder Frauenrechte! Wer das noch nicht begriffen hat, dem kann ich auch nicht das Nichtwissen zugute halten. Lest PI [Politically Incorrect], lest Eure Tageszeitungen, lest die SocialMedien aller Art – wenn irgendwo Raub, Vergewaltigung und Misshandlung existiert, war es einer dieser islamischen Verbrecher und wer angesichts der aktuellen Flutung Europas und der Welt mit den Horden dieser Unmenschen sich als 16jährige Jungfrau mit einem dieser Monster trifft, wird eben brutal in die Realität gestoßen. Wir, die Nichtgutmenschen – sprich Realisten, hätten ihr das voraus sagen können!!

AtemStockt [#64] schreibt:

#11 offley (27. Sep 2016 10:45) Was sind das nur für dumme Gänse? Haben die auch Eltern?

Solche ‚dummen Gänse’-Kommentare sollten hier nicht auftauchen! Schon einmal überlegt, wo die Interessen der Jugendlichen liegen? Unsere Kinder sind ein Produkt unserer Erziehung. Die Mehrheit der Bürger ließ sich in den letzten Jahrzehnten „obrigkeitshörig“ erziehen. Egal welcher Schwachsinn von den Eliten verbreitet wird, es wird ungeprüft „geglaubt“.

Zurück zu den Kindern, in diesem Falle Mädchen. Die Volksverdummung durch Politik und Medien, in Sachen „Islam“, hat zu 90 % funktioniert. Islam und Islamismus sind zwei Paar Stiefel [wird behauptet]. Wie bitte, können Eltern ihre Kinder erziehen, wenn überall (Elternhaus, Kindergarten, Schule) der Islam als eine „ganz normale Religion“ verbreitet wird?

Wie sollen die jungen Mädchen wissen, dass ein islam-geprägter ‚Mann’ die Frauen als nur halb so viel wert betrachtet? Die jungen Menschen können sich doch nur an das halten, was die Erwachsenen präsentieren. Aufklärung tut not. Denn die Leidtragenden sind Mädchen und Frauen, die nach den „falschen Informationen“ leben. Anstatt von ‚dummen Gänsen’ und dergleichen zu reden: Handeln! Klärt euer Umfeld auf!

Wutmama [#73] schreibt:

An alle, die hier victim blaming [Schuldzuweisung an das Opfer] mit dem Opfer betreiben: Was sind wir nur für eine Scheiß-Gesellschaft. Keinerlei Mitleid, nur Häme. Mit 16 hat ein Mädchen noch zu wenig Erfahrung und Weitblick, um das Verhalten von so einem Tier abschätzen zu können. Sicher ist auch eine gehörige Portion Gehirnwäsche von buntversifften Eltern oder Lehrern schuld.

Die Türken und Araber können oft sehr charmant sein, wenn sie Sex wollen. Kleine liebeshungrige Mädchen glauben dann oft den Schleimereien und sonnen sich in der gespielten Anbetung. Da muss Aufklärung betrieben werden. Schuld sind neben dem Kümmelmann vor allem die Eltern [die Lehrer, die Lügenmedien, die Sozialarbeiter, die Linken, die Gutmenschen, die Kirchen, die Gewerkschaften…].

CDU-Generalsekretär Peter Tauber: „Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch

merkel_tauber_arschloch

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

29 Sep

Von Stephan Eissler (AfD Tübingen)

syrisches Flüchtlingscamp Zaatari in JordanienSyrisches Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien 

Inzwischen mehren sich auch unter den europäischen Regierungschefs die Stimmen, die einen völlig neuen Ansatz in der Flüchtlingspolitik fordern – einen Ansatz, wie ich ihn bereits im letzten Herbst immer wieder propagiert habe. In diese Artikel wird dieser Ansatz wie folgt auf den Punkt gebracht:

„Die britische Premierministerin Theresa May schlägt sogar eine Art weltweites „Dublin“ vor, jeder Flüchtling hat zwar einen Anspruch auf Schutz, aber nur noch im Nachbarland – die reichen Staaten stellen Geld und Personal … „

Dieser Ansatz hat unter anderem folgende Vorteile:

Mit weniger Geld mehr Menschen helfen

Mit nur einem Zehntel der Summe, die wir hier in Deutschland für die Verwaltung, Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen ausgeben, könnte man in den Nachbarstaaten der Krisenregion immer noch doppelt so viele Flüchtlinge bestens versorgen, als wir dies mit der zehnfachen Summe hier in Mitteleuropa tun.

Den wirklich Hilfsbedürftigen helfen

Wir müssen die Hilfe zu den Menschen in den Krisenregionen bringen, anstatt sie dazu zu zwingen, zu uns zu kommen, wenn sie unsere Hilfe wollen. Nur so können wir den wirklich Schutzbedürftigen helfen – also vor allem Frauen und Kindern – statt wie bisher überwiegend Männern zu helfen, die genügend Geld und Risikobereitschaft haben, um den weiten und gefährlichen Weg nach Europa anzutreten.

Den helfenden Anrainerstaaten (Nachbarstaaten) helfen

Häufig wird vergessen, dass bei nahezu allen Krisen weltweit die Nachbarstaaten die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu leisten haben. Selbst unser Migrations-Lobbyist räumt in diesem Interview ein, dass 90% der Flüchtlinge innerhalb des eigenen Landes oder im Nachbarstaaten Schutz suchen. Meistens handelt es sich dabei um sehr arme Länder, die für ihre enorme humanitäre Leistung vergleichsweise wenig internationale Unterstützung erhalten.

Möchte man möglichst vielen Flüchtlingen helfen, muss man also den Nachbarstaaten in den Krisenregionen helfen! Statt dessen gefallen sich pseudo-humanitäre Staaten wie die BRD vor allem darin, für einen sehr kleinen (und vergleichsweise wenig hilfsbedürftigen) Teil der Flüchtlinge ein vielfaches(!) der Summe auszugeben, die insgesamt für die Versorgung der restlichen 90% der Flüchtlinge zur Verfügung steht.

Würden westliche Industriestaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, sondern statt dessen mit einem Teil des Geldes die Anrainerstaaten in Krisenregionen sinnvoll unterstützen, dann ließe sich dadurch nicht nur die Lebenssituation von sehr viel mehr Flüchtlingen dramatisch verbessern – auch für diese Anrainerstaaten wären Flüchtlinge auf diese Weise nicht mehr Belastung, sondern eine Chance: Denn von den Industriestaaten finanzierte Flüchtlingshilfe vor Ort würden Arbeitsplätze und eine gut bezahlte Nachfrage nach einheimischen Waren und Dienstleistungen schaffen.

Fazit: Eine Win-Win-Win-Situation!

Bei einem solchen Konzept der Flüchtlingshilfe würden also alle profitieren:

Die Flüchtlinge würden profitieren, da sich für die überwiegende Mehrheit (darunter die am meisten hilfsbedürftigen) die Situation deutlich verbessern würde. Sie müssten auch nicht erst das kostspielige Risiko einer langen und gefährlichen Flucht in Kauf nehmen, um an Hilfe zu gelangen.

Die Anrainerstaaten würden ebenfalls enorm profitieren, indem sie endlich dafür entschädigt würden, dass sie die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu tragen haben.

Unsere Gesellschaft würde profitieren, weil viele langfristig unkalkulierbare Risiken vermieden werden könnten, denen kein echter Nutzen gegenüber steht.

Die einzige Gruppe, die bei einer ehrlichen und effektiven Flüchtlingshilfe verlieren würden, ist unsere „Willkommens-Industrie“:

Der einzige Verlierer ist unsere „Willkommensindustrie“

Es ist sehr erhellend zu lesen, wie Günter Burkhardt (Pro Asyl) reagiert, als er mit diesem Konzept einer alternativen Flüchtlingshilfe konfrontiert wird: Der Lobbyist der Willkommens-Industrie lehnt diese Vorschläge ab, ohne diese Ablehnung sachlich nachvollziehbar begründen zu können. So sagt er unter anderem dies:

„Eine solche Idee von Zentren in den Krisenregionen erweckt den Eindruck, dass sich der Westen freikaufen will und dass er das Menschenrecht auf Asyl opfert. Das geschieht schon heute durch den EU-Türkei-Deal. Und die Dublin-IV-Vorschläge der EU-Kommission zeigen, dass man im Moment dabei ist, das individuelle Recht auf Asyl zur Disposition zu stellen und zu ersetzen durch abgeschottete Staaten, in denen nur wenigen Auserlesenen die Aufnahme gestattet wird.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau das, was Günter Burkhardt von Pro Asyl verneint, nämlich dass Europa sich gegen Asylanten abschottet und nur wirklichen Asylanten die Aufnahme gestattet, ist erforderlich. Denn andernfalls wird Europa an den muslimischen Migrantenströmen zu Grunde gehen. Und wenn Europa nicht Millionen von muslimischen Migranten wieder in ihre Heimat zurückführt, ist der Untergang Europas bereits besiegelt. Soeben hat die EU-Kommission dagegen beschlossen, bis 2018 weitere 5 Millionen Migranten nach Europa einwandern zu lassen. Mit dem entsprechenden Familiennachzug sind es etwa 20 Millionen Menschen, die bis 2018 nach Europa einwandern sollen. Wo die wohl alle aufgenommen werden? Angie, wir kommen.

EU-Kommission geht bis 2018 von weiteren 5 Millionen Flüchtlingen aus

Mir gefällt das Flüchtlingskonzept von Stephan Eissler nicht. Es ist angelehnt an die Vorstellung der EU, dass die wirtschaftlich starken Länder die wirtschaftlich schwachen Länder unterstützen. Das verhindert aber die "Selbstheilungskräfte" des Marktes, bzw. die wirtschaftlichen Erfordernisse, um die Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen. Länder in Süden Europas haben eben eine andere Mentalität. Sie lehnen sich lieber zurück, legen die Hände in den Schoß, anstatt die Ärmel aufzukrempeln.

Ländern, wie Griechenland hilft man nur, wenn man ihnen eine Rosskur verpasst, wenn sie sich nicht mehr auf die Hilfe anderer Staaten verlassen können. Es ist genau so wie bei einem Spieler oder bei einem Alkoholiker. Wenn sie ganz am Boden zerstört sind, müssen sie sich entscheiden, ob sie den eigenen Untergang in Kauf nehmen oder ob sie bereit sind, ihr Leben grundsätzlich zu ändern. Was also unbedingt erforderlich ist die Eigenverantwortlichkeit und zwar nicht nur beim Spieler und Alkoholiker, sondern auch bei der Wirtschaftspolitik, der Entwicklungshilfe und bei der Flüchtlingspolitik.

Es macht keinen Sinn, ewig und immer Gelder in Flüchtlingslager von Anrainerstatten zu pumpen. Sie werden genau so versickern, wie die Gelder, die man seit Jahrzehnten in die Entwicklungshilfe gesteckt hat und die nicht dazu beigetragen haben, die Armut der Entwicklungsländer zu beseitigen. Es ist zwar notwendig, dass man politisch Verfolgten die Möglichkeit bietet, Schutz und Aufnahme in Europa zu finden. Dazu bedarf es eines schnellen Asylverfahrens in den entsprechenden Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten.

Man sollte den Schutzsuchenden in den Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten aber nur einen begrenzten Aufenthalt gestatten, von vielleicht einem Jahr, denn auch hier gilt das Prinzip der Selbstverantwortung. Sonst wächst ein Flüchtlingslager nach den nächsten aus dem Boden, weil die Menschen sich weigern, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen und sich ausschließlich auf die Hilfe der Anrainerstaaten bzw. der Flüchtlingsorganisationen verlassen. Es ist natürlich verständlich, dass besonders die Flüchtlingsorganisationen an Flüchtlingen interessiert sind, weil sie finanziell gewaltig davon profitieren.

Was das Konzept von Stephan Eissler nicht berücksichtigt, sind die Ursachen der Flüchtlingsströme. Wenn man die Ursachen nicht beseitigt, nehmen die Flüchtlingsströme nicht ab oder nehmen sogar noch weiter zu. Es sind nicht nur die Kriege, die für die Flüchtlingsströme verantwortlich sind, sondern in wahrscheinlich noch viel höherem Maße ist es die Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen und islamischen Ländern und es ist der Islam, der jeden Fortschritt in den islamischen Staaten verhindert und damit Armut, Korruption, Radikalisierung, Bildungsnot, Bürgerkriege, Flucht und Vertreibung erzeugt.

Was ich sagen möchte, Europa sollte seine Grenzen schließen. Es sollte keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen, sondern alle Flüchtlinge unmittelbar ausweisen, die nicht willens und bereit sind, sich zu integrieren. Dazu gehört auch, dass sie selber für ihren Lebensunterhalt verantwortlich sind. Geschieht dies nicht, ist Europa dem Untergang geweiht. das beste Beispiel ist Schweden, dass gerade an seiner Migrantenflut erstickt und dabei ist zu einem Dritte-Welt-Staat zu werden. Der Rest Europas wird Schweden folgen, wenn man nicht bereit ist, drastische Maßnahmen zu ergreifen.

Es ist zwar richtig Flüchtlingsheime in den Anrainerstaaten zu unterhalten, sie sollten aber einer strengen Kontrolle unterliegen und nur für einen begrenzten Zeitraum Schutz gewähren. Und wieso wird immer nur von Europa erwartet, dass es für die finanziellen Kosten dieser Flüchtlingsheime verantwortlich ist? Wo bleibt die Verantwortung der reichen arabischen und islamischen Staaten, die sich vor jeder Verantwortung drücken und nicht bereit sind Flüchtlinge aufzunehmen?

Die Hilfe für diese Flüchtlingseinrichtungen sollten an die Forderung geknüpft werden, dass die afrikanischen und islamischen Staaten drastisch ihre Geburtenzahlen reduzieren und selber die Verantwortung für ihre Probleme übernehmen. Dies beinhaltet besonders, den fortschrittsfeindlichen Islam zu modernisieren. Geschieht dies nicht, dann sollte Europa kurzentschlossen die Finanzierung einstellen, denn wenn die Ursachen der Flüchtlingspolitik nicht beseitigt werden, werden massenhaft neue Flüchtlingslager aus dem Boden schießen und es wird sich nicht verändern.

Warum soll Europa für die Gleichgültigkeit und das Desinteresse der afrikanischen und islamischer Staaten aufkommen? Wenn diese Staaten nicht bereit sind, grundsätzlich etwas zu verändern, selber die Verantwortung zu übernehmen, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen tragen. Und ich fürchte, wie man das Problem auch löst, es werden noch große Ströme von Blut fließen und es werden noch viele Menschen sterben.

Siehe auch:

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

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