Tag Archives: Montpellier

Die Gelbwesten belagern die Medien: Diener des Regimes

29 Apr

Indexexpurgatorius's Blog


Die gelben Westen identifizieren den wahren Feind des einfachen Mannes: die Ablenkung der Massenmedien.

Der vierundzwanzigste Akt ist ihnen gewidmet. Die gelben Westen belagern die Büros von Zeitungen und Fernsehen.

Ursprünglichen Post anzeigen 703 weitere Wörter

Frankreich, es geht los! – Ausschreitungen von Paris greifen auf ganz Frankreich über!

18 Feb

Die Ausschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte, meist minderjährige muslimische Randalierer, die von linksextremen und anarchistischen Gruppen unterstützt werden, mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes in No-Go-Zonen verwandelt hat. [Paris: Antifa und Migranten liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei] Von Siobhan McFadyen für http://www.express.co.uk/news/world/768257/Paris-riots-spread-to-Lille-Rouen-Nantes-violent-Theo-demonstrations, 16. Februar 2017. Bislang wurden hunderte Autos abgefackelt, Mülleimer angezündet, Schaufenster eingeschlagen, Geschäfte und Banken geplündert und sogar ein Behindertenfahrzeug zerstört.

Es gibt Unruhen in 16 Vororten von Paris, außerdem in Nantes, Lille, Nord-Pas-de-Calais, Rouen, Val-d’Oise, Lens, Amiens, Bobigny, Evreux, Rennes, Orleans, Blois, Nancy, Strasbourg, Mulhouse, Belfort, Montcau les Mines, Limoges, Clermond-Ferrand, Lyons, St. Etienne, Limoges, Brive, Bordeaux, Villeneuve-sur-Lot, Montauben, Toulouse, Pau, Perpignan, Nimes, Montpellier, Avignon, Grenoble, Briançon, Sète, Marseilles, Toulon und Nice.

Nachtrag 18.02.2017 – 20:52 Uhr

Frankreich: Regeln für Schusswaffengebrauch für Polizisten gelockert

frankreich_schusswaffen

Face a l’impunite policiere soyons ingouvernables – Angesichts der Straffreiheit der Polizei unregierbar werden

Sie sollen sich künftig in Notwehr-Situationen einfacher mit ihrer Waffe verteidigen können. Dazu verabschiedete der Senat in Paris ein entsprechendes Gesetz. Sowohl Polizisten als auch Gendarme sollen künftig ohne Vorwarnung schießen können, wenn beispielsweise ein Auto auf sie zurast. – Hintergrund der Neuregelung ist eine Attacke mit Molotow-Cocktails auf vier Polizisten in einer Pariser Vorstadt. Erst gestern Abend war es bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen gekommen. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Die Auschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte Täter mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes sich in No-Go Zonen verwandelt hat.

Die Polizei sagt, dass sich die zivilen Unruhen in zwei Wochen alleine in Paris auf Zusammenstösse in 20 Vierteln mit einem Millionenschaden ausgedehnt haben.

Beunruhigenderweise sind laut Polizei 60 Prozent der an den Strassenkämpfen beteiligten Personen minderjährig.

In mindestens 16 Vororten im Pariser Norden gab es auch Schwerverbrechen und die Konfrontationen sprangen nach Nantes, Lille – der Hauptstadt der Nord-Pas-de-Calais Region – und Rouen in der Normandie aus, wo der katholische Priester Jacques Hamel im letzten Sommer während eines Gottesdienstes am Altar enthauptet wurde.

Die Polizei wird mit Molotovcocktails beworfen, von Autos verfolgt, mit Eisenstangen geschlagen, beschossen und sogar mit schweren Eisenkugeln aus dem Spiel Petanque beworfen.

Bewaffnete Beamte sind zu hunderten auf den Strassen und waren bereits dazu gezwungen, Schüsse abzugeben und…

Ursprünglichen Post anzeigen 145 weitere Wörter

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

30 Mai

daham_al_hasan_daenischer_asyl_irrsinn

Der Syrer Daham Al Hasan (Foto) „flüchtete“ vor knapp zwei Jahren aus der syrischen islami(sti)schen Hochburg Deir ez-Zur. Sein Ziel war eigentlich Schweden, aber er landete in Dänemark. Im März 2016 konnten eine seiner drei Frauen und acht seiner insgesamt 20 Kinder dorthin nachkommen. Seitdem lebt er mit ihnen in einem großen Haus, einer ehemaligen Schule, im dänischen Städtchen Ribe an Jyllands Westküste (gehört zur Esbjerg-Kommune). Alle, auch der „Asylant“, sprechen nur arabisch.

Von Alster

In Syrien hat er weitere 12 Kinder und zwei Frauen zurückgelassen. Die will Daham Al Hasan nun nachkommen lassen, und obwohl die Mehrehe in Dänemark verboten ist, hat der 47-Jährige gute Chancen, alle Kinder und Frauen nachholen zu können. „Das ist möglich, wenn der Vater zuerst die Familienzusammenführung mit den Kindern beantragt, und wenn die Kinder gleichzeitig um die Familienzusammenführung mit ihren Müttern ersuchen“, sagte die Rechtsanwältin Marie Louise Frederiksen. Eigentlich müsste er dafür in der Lage sein, sich und seine Kinder selbst zu versorgen; aber weil ihm als Flüchtling aus Syrien in Dänemark Asyl gewährt wurde, ändern sich die grundlegenden Bedingungen.

Mit der Selbstversorgung des 47-jährigen Syrers wird es wohl nichts werden. „Ich habe nicht nur psychische, sondern auch Schmerzen im Rücken und in den Beinen“, sagte Daham Al Hasan auf die Frage, warum er nicht dänisch lernen kann. “Ich fühle mich sehr schlecht, ich kann es noch nicht.“ Der kranke Familienvater kommt aber gerne zum Fernsehen. Die dänischen Zuschauer staunen nicht schlecht über Al Hasan, als er während der Sendung pausenlos raucht wie ein Schlot.

Zur Zeit bekommt Daham al Hasan 101.850 Kronen im Jahr [13695,59 €], steuerfrei. Wenn alle seine Liebsten da sind, werden ihm 214.128 Kronen [28793,42 €] ausbezahlt. Insgesamt werden für die Versorgung der „Familie“ mit Arzt, Zahnarzt, Schule und Sprachunterricht mindestens fünf Millionen dänische Kronen [672341,23 €] jährlich veranschlagt. Es muss wohl auch eine extra Empfangsklasse (Modtageklasse: Schulklasse für Schüler mit ethnischem Hintergrund) eingerichtet werden. Im Kommentarbereich einer Zeitung wurde ausgerechnet, dass die Familie des al Hasan und seiner drei Frauen sich im Verlauf von sechs Generationen auf 1.620 Personen vergrößert.

Aber Daham al Hasan erwartet nicht nur Geld von den Dänen. Daham ist Moslem. Er erwartet, dass man ihn als Moslem leben lässt – wie in Syrien. Nach dem Koran darf ein Mann vier Frauen haben, wenn er sie versorgen kann. Dänemark versorgt ihn ja, also kann er mit seinen drei Frauen leben. Wir Muslime müssen immer in der Lage sein, unsere Kultur und Familienstruktur zu erhalten, auch wenn wir in Dänemark leben, sagte Daham der Zeitung „Ekstra Bladet“.

Es bedeutet auch, dass unsere Kinder nicht Dänen heiraten dürfen. „Ich bin ein Moslem und meine Kinder müssen Moslems heiraten. Wenn ein Däne Moslem wird, dann werde ich es akzeptieren“, sagt er. Der konservative Vorsitzende des Sozial- und Arbeitsmarktausschusses der zuständigen Esbjerg Kommune, Henrik Vallø , hat inzwischen bestätigt, dass sie damit rechnen, Daham al Hasan mit drei Frauen und 20 Kindern bei ihnen zu versorgen.

Quelle: Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Meine Meinung:

Wieder ein Beispiel für den ganzen europäischen Asylirrsinn. Ich hätte ihm für eine beschränkte Zeit Asyl gewährt. Ich hätte ihm auch nur für einen begrenzten Zeitraum Sozialleistungen gewährt. Vielleicht für sechs Monate. Und dann muss er selber sehen, wie er seine Familie ernährt. In Syrien muss er schließlich auch selber seine Familie versorgen und bekommt keinerlei staatliche Unterstützung.

Vielleicht sollte man ihm auch nur für eine Ehefrau Sozialleistungen gewähren. Alles andere ist Privatvergnügen, welches er selber zu tragen hat. Und man sollte auch nur für eine bestimmte Kinderzahl Kindergeld gewähren. Und solange die Dänen mehrheitlich die etablierten Parteien wählen, die diesen Asylwahnsinn tolerieren, wird es so weitergehen. Und nach und nach wird Dänemark islamisiert.

Resis Tanz [#73] schreibt:

Wieder mal frisch aus dem Frankreichurlaub zurück, diesmal nicht an der Cote d´Azur, sondern im Languedoc, Nähe von Beziers (ca. 50 km südlich von Montpellier). In unserem Feriendörfchen am Meer nahezu einwanderungsfrei, da kaum Tourismus und wenig Infrastruktur. In den Städten, die wir angeschaut haben (Narbonne, Beziers) massenhaft verschleierte Mohammedanerinnen sowie noch mehr olivhäutige „südländische“ Typen, sowohl in der Peripherie der Städte als auch in der Stadtmitte.

Nachts um 23 Uhr auf dem Marktplatz von Agde jede Menge Moslemkinder mit ihren Müttern und Männern jeglichen Alters. Die haben da wohlgemerkt keine Ferien und es war ein Wochentag. In unserem Ferienort haben wir die ganze Zeit keine Polizei gesehen, bei unseren Städtetouren hohe Polizeipräsenz, sowohl zu Fuß als auch in Autos. In den Läden wie an der Cote d´Azur Sicherheitspersonal (auch in kleineren Lebensmittelläden). Frankreich ist uns um etliche Jahre voraus. Das war mal wieder ein Blick in die nahe Zukunft. Mir graut es.

Drohnenpilot [#76] schreibt:

Düsseldorf: Polizei rät Seniorinnen: „Tragen Sie keinen Schmuck“

Serie von Raubüberfällen in Düsseldorf. Polizei rät Senioren: „Tragen Sie keinen Schmuck“ Wegen einer aktuellen Serie von Raubüberfällen in Düsseldorf auf Seniorinnen sollten auch unechte Ketten nicht offen getragen werden, rät die Polizei. Die Fahnder überprüfen indes einschlägig vorbestrafte Personen.

Überfallserie in Düsseldorf: 17 Seniorinnen gezielt angegriffen und verletzt

Düsseldorf: Angst vor brutaler Räuberbande – Senioren sollen besser auf ihren Schmuck aufpassen

Die Drecks-Politik lässt den Abschaum der Welt in unser Land und das kommt dabei raus. Soweit ist es schon!

Meine Meinung:

Was habt ihr Politidioten aus Deutschland gemacht? Und warum wählen die Deutschen mehrheitlich immer noch diese Verbrecher?

Siehe auch:

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

<span>%d</span> Bloggern gefällt das: