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Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

25 Okt

frankreich_buergerkrieg

Von Daniel Greenfield / Übersetzung Marilla Slominski

Der französische Innenminister Gerard Collomb hat es offiziell gemacht: Frankreich befindet sich „in einem Kriegszustand“. Das ist nicht einfach bloße Rhetorik. Bomben explodieren in einem Pariser Vorortzug. Zwei junge Frauen werden in Marseille an einem Bahnhof abgeschlachtet. Es ist eine weitere Woche, in der der islamische Weltkrieg lll in Frankreich ausgefochten wird. Frankreich befindet sich im Krieg. Deshalb sind Soldaten auf den Straßen. [1] [2]

[1] 10.000 Soldaten sichern Paris vor Anschlägen (2015)

[2] Frankreich im Bürgerkrieg – Hälfte des Militärs auf den Straßen

Frankreich in Kriegsrecht und Bürgerkrieg. Der Aufstand tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Mittlerweile sind 125.000 Soldaten, die Hälfte der Armee, auf die eigenen Straßen abkommandiert. Zudem sind die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte gelockert worden.

Die Migranten-Gangs sind zwischenzeitlich bewaffnet, militärisch in "Einheiten" strukturiert, und auch so vorgehend. Die Migranten-Banden, sich selbst partiell "Migranten (Etranger)-Resistance" nennend, gehen mit Molotowcocktails und selbstgebauten Waffen auf Polizisten und Soldaten los. >>> weiterlesen

Die Opferzahlen in Frankreich sind schlimmer als die in Afghanistan. Die Franzosen verloren 70 Staatsbürger durch islamische Terrorattacken in Afghanistan. Und 239 durch islamische Terrorattacken in Frankreich. Die französischen Verluste beim Einsatz in Afghanistan erstreckten sich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Verluste in Frankreich innerhalb von zwei Jahren. Es läuft etwas falsch, wenn Afghanistan sicherer ist als Paris.

Das Thema ist wieder einmal der Kolonialismus. Aber die neuen Kolonialisten sind Algerier, Tunesier und andere islamische Imperialisten, die sich in Frankreich niedergelassen haben und die schwarze Flagge des Dschihad über ihren No-Go-Zonen in den französischen Städten wehen lassen. Und sie haben hinreichend klargemacht, dass sie es nicht dabei belassen werden. >>> weiterlesen   -   

Original: Daniel Greenfield: Europes next world war begins in France

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Meine Meinung:

Und nicht, dass die deutsche Regierung noch auf die Idee kommt, die Waffengesetze zu lockern, damit sie sich gegen die Angriffe der islamischen Terroristen und Dschihadisten verteidigen kann. Sie lassen die Menschen lieber abschlachten. Und das ist auch gut so, denn sonst wachen die total verblödeten Deutschen nie auf. Sie schreien förmlich danach ausgerottet und abgeschlachtet zu werden. Die Muslime tun euch gerne den Gefallen.

In ein paare Jahren kann es losgehen. Bis dahin lasst euch von der linksversifften Lügenpresse, der Politik, der Flüchtlingshilfe, der Asyllobby, von den kulturellen, wirtschaftlichen und "wissenschaftlichen" Eliten, von den Kirchen und Gewerkschaften, von der Flüchtlingshilfe, sowie von den linken und grünen Gutmenschen, Dummköpfen und Deutschlandhassern weiter belügen und glaubt ihnen jedes Wort, so wie ihr es seit Jahrzehnten macht.

Es wird in dem Artikel gesagt: „Je größer die religiöse Abgrenzung zwischen den islamischen Kolonialisten und der säkularen französischen Regierung ist, desto schlimmer wird die Gewalt.” In diese Situation haben wir uns selber gebracht, weil alle Probleme, die mit dem Islam ins Land kamen entweder vertuscht, verharmlost oder verschwiegen wurden. Wir werden das Problem nur lösen, wenn wir konsequent alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu assimilieren, ausweisen. Ja, wir befinden uns in einem Krieg und dieser Krieg wird nicht unblutig verlaufen. Das ist die Strafe für das jahrzehntelange Wegschauen.

York schreibt:

Schlusssequenz des sehr lesenswerten Artikels "DEUTSCHLAND, SCHLARAFFENLAND" von Rolf Peter Sieferle:

"Dieser Prozess der Universalisierung und Globalisierung ist wohl unvermeidlich, und die »Völker«, die die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, werden letztlich von ihm verschlungen werden. Wir sollten uns aber darüber im klaren sein, dass dies mit zahlreichen schmerzlichen Friktionen [Reibereien, Verlusten, Toten] verbunden sein wird. Viele Deutsche möchten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit auflösen. Andere Völker werden aber heftig Widerstand gegen eine solche Aussicht leisten.

Harmonisch wird dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen werden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten [altüberlieferten, klassischen, traditionellen] Muster durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen »Menschenrechte«, sei es in Gestalt des islamischen »Dschihad« oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell befinden, ist daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen [Spannungen, militärischer, gewalttätiger Auseinandersetzungen], in denen alles untergehen wird, was uns heute noch selbstverständlich scheint."

Ananda schreibt:

Haben die Deutschen sich durch Dummheit, Uninformiertheit, Trägheit, Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Gutmenschentum und Realitätsverlust schuldig gemacht? Was erwartet ihr von SPD, CDU. LINKEN und vor allen Dingen den pseudogrünen Wählern? Common Sense – gesunder Menschenverstand ist kein intellektuelles Attribut, das man sich anstudieren kann oder in einer Ausbildung erworben wird.

Die Masse ist generell unglaublich blöd, saudumm, ungebildet, fehlgebildet – oder warum verkaufen sich Bild + Lügenmedien weiterhin als Papiererzeugnis oder als Webclick? Wer verbringt seinen Tag mit RTL + co.? Die sozialen Unterschichten, TV-Chips fressend und Bier saufend auf dem Sofa? Wer sind die Leute die den ganzen Tag gescriptetes Reality-TV glotzen [Script: Konzept mit einer vorgegebenen Handlungsanweisung] und das auch noch glauben? Richtig, der dumme Wähler, der nichts weiß.

Meine Meinung:

Und mit solchen Idioten hat man es täglich zu tun. Solche Idioten sind zu blöde, um zu kapieren, dass der Islam unser Feind ist. Sie sind zu dumm und zu faul zu denken, sie haben ohnehin keine Bildung, man hat sie wunderbar konditioniert (ihnen das Gehirn amputiert) und zu treudoofen Ja-Sagern erzogen, die viel zu feige sind, gegen den Strom zu schwimmen. Hirnlose Mitläufer, Arschkriecher, Lemminge. Adolf wäre stolz auf euch.

Fred schreibt:

In Frankreich hat Macron & Entourage [und seine sozialistischen Speichellecker] gewonnen. Die Mehrheit der Franzosen haben nicht wahrgenommen, dass seit zwei Jahren der Ausnahmezustand herrscht und die Morde und Attentate kein Ende nehmen. Der Ausnahmezustand hat nichts bewirkt und diese neuen Gesetze werden auch nichts bewirken. Trotz Ausnahmezustand beherrschen nordafrikanische Banden die riesigen, sich weiter ausbreitenden Banlieues aller Großstädte, in die sich die Polizei nicht mehr hineintraut.

Die Mehrheit der Franzosen hat ihren eigenen Untergang gewählt. In Deutschland ist es genauso. Offensichtlich besteht die Mehrheit in der (Bio)Bevölkerung Westeuropas aus lauter Menschen, die sich ihren Selbstmord sehnlichst wünschen. Mehrere osteuropäische Völker, wie Ungarn, Tschechen, Polen machen diesen kollektiven Selbstmord nicht mit, Österreich scheint auch dazu zu gehören. Aber nicht die Deutschen. Das Volk der „Dichter und Denker“.

Siehe auch:

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

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Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

27 Jul

Englischer Originaltext: Sweden: A Failed State? – Übersetzung: Daniel Heiniger

Stefan LöfvenIm Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt. Im Jahr 2016 erwägten angeblich 80% der Polizeibeamten, den Dienst zu quittieren. Trotzdem weigerte sich der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven (oben abgebildet), es eine Krise zu nennen. (Foto von Michael Campanella / Getty Images)

  • Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.

  • Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

  • Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten "Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten".

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, "Utsatta områden 2017", ("Verletzliche Gebiete 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

"… wir sind in einer sehr schwierigen Lage, aber Krise ist etwas ganz anderes … wir sind in einer sehr angespannten Position und das liegt daran, dass wir die größte Reorganisation seit den 1960er Jahren durchgeführt haben, während wir diese sehr schwierigen externen Faktoren haben mit dem höchsten Flüchtlingszufluss seit dem Zweiten Weltkrieg.Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen und eine erhöhte terroristische Bedrohung."

Ein Jahr später nennt der schwedische Polizeichef die Situation "akut".

Schweden ähnelt zunehmend einem gescheiterten Staat: In den 61 "No-Go-Zonen" gibt es 200 kriminelle Netzwerke mit schätzungsweise 5.000 Kriminellen als Mitglieder. Dreiundzwanzig dieser No-Go-Zonen sind besonders kritisch: Kinder, die bis zu 10 Jahre jung sind, sind dort an schweren Verbrechen beteiligt, darunter Waffen und Drogen, und werden buchstäblich trainiert darin, harte Kriminelle zu werden.

Die Schwierigkeiten gehen jedoch über das organisierte Verbrechen weit hinaus. Im Juni wurde die schwedische Polizei in der Stadt Trollhättan bei einem Aufruhr im Vorort Kronogården von etwa hundert maskierten jugendlichen Migranten, vor allem Somalis, angegriffen. Der Aufruhr dauerte zwei Nächte an.

Heftige Unruhen sind jedoch nur ein Teil der Sicherheitsprobleme in Schweden. Im Jahr 2010 gab es, gemäß der Regierung, "nur" 200 radikale Islamisten in Schweden. Im Juni sagte der Chef des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo), Anders Thornberg, den schwedischen Medien, dass das Land vor einer "historischen" Herausforderung stehe, mit Tausenden von "radikalen Islamisten in Schweden" umzugehen. Die Dschihadisten und Dschihadistenunterstützer sind vor allem in Stockholm, Göteborg, Malmö und Örebro konzentriert. "Das ist die ’neue Normalität"… Es ist eine historische Herausforderung, dass extremistische Kreise wachsen", sagte Thornberg.

Das schwedische Establishment kann sich nur selber die Schuld dafür geben.

Thornberg sagte, dass Säpo jetzt rund 6.000 Geheimdienstinformationen pro Monat über Terrorismus und Extremismus erhält, im Vergleich zu durchschnittlich 2.000 pro Monat im Jahr 2012. (Es dürfte sich um islamische Gewalttaten und Hinweise auf Terroranschläge handeln.)

Einige der Gründe für die Zunahme sind, laut dem Terrorspezialisten Magnus Ranstorp von der schwedischen Verteidigungsuniversität SDU, auf die Segregation (Parallelgesellschaften) in den schwedischen No-Go-Zonen zurückzuführen:

"… es war für Extremisten leicht, ungestört in diesen Gebieten zu rekrutieren … die Präventionsmaßnahmen [Sicherheitsmaßnahmen] waren ziemlich zahm … wenn man Dänemark und Schweden vergleicht, ist Dänemark auf Hochschulniveau und Schweden auf Kindergartenstufe."

Auf die Frage, was die Zunahme der Menschen, die extremistische Ideologien unterstützen, über die Arbeit von Schweden zur Bekämpfung des Radikalismus aussage, sagte Innenminister Anders Ygeman der schwedischen Zeitschrift TT:

"Ich denke, es sagt nur wenig aus, das ist eine Entwicklung, die wir in einer Reihe von Ländern in Europa beobachtet haben, andererseits zeigt es, dass es richtig war, diese Maßnahmen zu ergreifen. Ein effektives Zentrum gegen den gewalttätigen Extremismus, dass wir das Budget erhöht haben, um gegen gewalttätigen Extremismus vorzugehen, dass wir das Budget der Sicherheitspolizei für drei Jahre erhöht haben."

Vielleicht gibt es noch mehr Dschihadisten, als Säpo denkt. Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise, als Schweden über 160.000 Migranten aufnahm, verschwanden 14.000 von ihnen, denen gesagt wurde, dass sie deportiert werden würden, innerhalb von Schweden spurlos. Noch im April 2017 suchte Schweden 10.000 von ihnen. Schweden hat jedoch nur 200 Grenzpolizisten zur Verfügung, um sie zu suchen. Ein solcher "verschwundener Migrant" war Rakhmat Akilov aus Usbekistan. Er steuerte einen Lastwagen in ein Kaufhaus in Stockholm, tötete vier Leute und verwundete viele andere. Er sagte später, dass er es für den islamischen Staat (ISIS) getan habe.

Inzwischen kommen weitere ISIS-Kämpfer aus Syrien nach Schweden zurück, eine Liebenswürdigkeit, die die Sicherheitslage kaum verbessert. Schweden hat bislang 150 zurückkehrende ISIS-Kämpfer bekommen. Es bleiben nach wie vor 112, die sich im Ausland befinden – die als die härtesten von allen gelten – und Schweden erwartet, dass viele von denen auch noch zurückkehren werden.

Erstaunlicherweise hat die schwedische Regierung mehreren ISIS-Rückkehrern geschützte neue Identitäten gegeben, um zu verhindern, dass einheimische Schweden herausfinden, wer sie sind. Zwei schwedische ISIS-Kämpfer, Osama Krayem und Mohamed Belkaid, die nach Europa zurückgekehrt sind, fuhren damit fort, dass sie mithalfen, die Terrorangriffe am Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maelbeek im Zentrum von Brüssel am 22. März 2016 zu begehen. Einunddreißig Menschen wurden getötet; 300 wurden verletzt.

Schwedische Nachrichtenkanäle haben berichtet, dass die schwedischen Städte, die die Rückkehrer aufnehmen, nicht einmal wissen, dass es sich um zurückkehrende ISIS-Kämpfer handelt. Eine Koordinatorin der Arbeit gegen den gewalttätigen islamistischen Extremismus in Stockholm,  Christina Kiernan, sagt: "… im Moment gibt es keine Kontrolle über die Rückkehrer aus ISIS-kontrollierten Gebieten im Nahen Osten".

Kiernan erklärt, dass es Regeln gibt, die die Weitergabe von Informationen über die Rückkehr von Dschihadisten durch Säpo an die örtlichen Gemeinden verhindern, so dass die Personen, die in den Kommunalbehörden, zuständig sind, einschließlich der Polizei, keine Informationen darüber haben, wer und wie viele zurückgekehrte ISIS-Kämpfer sich in ihrer Region aufhalten. Es ist daher unmöglich, sie zu überwachen – und das zu einer Zeit, in der Säpo die Zahl der gewalttätigen islamistischen Extremisten in Schweden in die Tausende schätzt.

Selbst nach all dem kämpft der schwedische Staat im wahrsten Orwellschen Stil gegen diejenigen schwedischen Bürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen. Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl Verbrechen begingen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook schrieb, dass Migranten "Autos in Brand stecken und auf die Straßen urinieren und koten".

Bei Tausenden von Dschihadisten in ganz Schweden, was könnte wichtiger sein als die Verfolgung eines schwedischen Rentners wegen etwas, was er auf Facebook schreibt?

Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analytikerin.

Quelle: Judith Bergman: Schweden ein Failed State?

Meine Meinung:

Mir scheint, den Schweden haben die rot-grünen Idioten genau so ins Gehirn gesch****, wie den Deutschen. Anders kann ich mir diese grenzenlose Idiotie nicht erklären. Wie kann man trotzdem diese rot-grünen Politiker immer wieder wählen, die das Land zu Grunde richten? Ich verstehe es einfach nicht.

Macht doch weiter die Augen zu, seht zu, wie die Kriminalität immer weiter ansteigt, wie eine No-Go-Zone nach der anderen entsteht und lasst euch doch von den Tausenden radikalen Dschihadisten in Schweden die Kehlen durchschneiden. Das lässt sich eigentlich ziemlich leicht durchführen, denn niemand kennt die Identität der ISIS-Kämpfer und der untergetauchten Islamisten und so wird auch niemand von ihnen überwacht.

Mir scheint, Schweden ist kein Land, sondern das weltweit größte rot-grüne Irrenhaus. Oder täusche ich mich? Es hat ja auch denk der Massenzuwanderung nichtintegrationswilliger Muslime, eine der höchsten Vergewaltigungsraten der Welt. Die schwedischen Frauen scheinen das zu lieben, den sie wählen mit Begeisterung immer wieder diese rot-grün versifften Parteien. Na wenn das so ist, dann immer rein mit den Muslimen ins rot-grüne schwedische Irrenhaus – bis zum bitteren Untergang, welches hoffentlich bald kommt.

Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Manchester und die Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien

26 Mai

Von Dr. Denis MacEoin, Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute

frankreich_england

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas [Koranschulen] in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen” — Ali, ein 18-Jähriger französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert wurde.

Originaltext: Islam in the Heart of England and France

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • „In England können sie frei reden. Sie reden nur von Verboten, sie zwingen uns ihre starre Vision des Islams auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem denjenigen nicht, die mit ihnen nicht einverstanden sind”. — Yasmina redet von extremistischen Muslimen in Großbritannien.

  • Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – die Brüsseler Gemeinde, die The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat. — Französischer Kommentator, einen Artikel von Rachida Samouri wiederveröffentlichend.

Die Stadt Birmingham in den West Midlands, dem Herzen von England, dem Ort, an dem die industrielle Revolution begann, die zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs und die achtgrößte in Europa, ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung haben fünf ihrer Ratsbezirke das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch dort erzählte. In „Birmingham zur Zeit des Islamismus” („Birmingham à l’heure islamiste”) beschreibt sie ihr Unbehagen über die wachsende Verlagerung von den normativen britischen Werten zu denen der verschiedenen islamischen Enklaven (Vierteln).

Sie erwähnt das Viertel Small Heath, wo fast 95% der Bevölkerung Muslime sind, wo kleine Mädchen Schleier tragen; Die meisten Männer tragen Bärte, und Frauen tragen Jilbabs und Niqabs, um ihre Körper und Gesichter zu bedecken. Marktstände schließen während der Gebetsstunde; die Läden präsentieren islamische Kleidung im Schaufenster und die Buchhandlungen sind alle religiös. Frauen, die sie interviewte, verurteilten Frankreich als Diktatur auf der Grundlage des Säkularismus (laïcité), den sie als „einen Vorwand für den Angriff auf Muslime” betrachteten. Sie sagten auch, dass sie Großbritannien gut finden, weil es ihnen erlaubt, einen Vollschleier zu tragen.

Eine andere junge Frau, Yasmina, erklärte, dass sie, obwohl sie Abends in einen Club in den Ausgang gehen kann, während des Tages gezwungen ist, einen Schleier und eine Abaya [Ganzkörperbedeckung] zu tragen. Dann spricht sie von den Extremisten:

„In England können sie frei reden, sie reden nur von Verboten, sie drängen uns ihre starre Vision des Islam auf, aber auf der anderen Seite hören sie niemandem zu, vor allem nicht denjenigen, die mit ihnen nicht einverstanden sind”.

Von den staatlichen Schulen sprechend, beschrieb Samouri „eine Islamisierung des Bildungswesens, wie es in unserer [französischen] säkularen Republik undenkbar ist”. Später interviewt sie Ali, einen 18-Jährigen französischer Herkunft, dessen Vater radikalisiert worden ist. Ali spricht über seine Erfahrungen mit der islamischen Erziehung:

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”.

Samouri zitiert Ali über die ihm auferlegte eiserne Disziplin, die Brutalität, die Strafe dafür, den Koran nicht auswendig lernen zu wollen ohne ein Wort davon zu verstehen, oder dafür, zugegeben zu haben, dass er eine Freundin hat.

Andernorts bemerkt Samouri junge muslimische Prediger, für die das „Scharia-Gesetz die einzige Sicherheit für die Seele bleibt und das einzige Gesetz, das für uns Gültigkeit haben muss”. Sie interviewt Mitglieder eines Scharia-„Gerichts”, bevor sie mit Gina Khan, einer Ex-Muslima, die der Anti-Scharia-Organisation „Ein Gesetz für Alle” angehört. Laut Samouri betrachtet Gina Khan – eine säkulare Feministin – die Tribunale [das Schariagericht] als „Vorwand, um Frauen unterdrückt zu halten und ein Mittel für die religiösen Fundamentalisten, ihren Einfluss innerhalb der Gemeinschaft auszudehnen”.

Ein anderer Teenager französischer Herkunft erklärt, wie sein Vater Birmingham vor Frankreich bevorzugt, weil „man problemlos den Schleier tragen kann und Schulen findet, wo Jungen und Mädchen sich nicht vermischen”. „Birmingham”, sagt Mobin, „ist ein bisschen wie ein muslimisches Land, wir sind unter uns, wir vermischen uns nicht. Es ist schwierig”.

Samurai selbst findet diesen Kontrast zwischen dem säkularem Frankreich und muslimischem England störend. Sie fasst es so zusammen:

„Ein Staat im Staat, oder vielmehr eine zügellose Islamisierung eines Teils der Gesellschaft – ist etwas, was Frankreich gelungen ist, es vorerst einzudämmen, auch wenn sein säkulares Modell anfängt, auf die Probe gestellt zu werden”. [1]

[1] So recht mag ich an ein säkularisiertes Frankreich nicht glauben, wenn ich an die vieles Banlieus (islamischen Vorstädte) und an die 500 bis 800 No-Go-Areas denke, in denen in der Regel radikale Imame den Ton angeben.

Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat.

Der Vergleich mit Molenbeek ist vielleicht etwas übertrieben. Was verwirrend ist, ist, dass französische Autoren sich auf eine britische Stadt konzentrieren, wenn in Tat und Wahrheit die Situation in Frankreich – trotz ihres Säkularismus – in gewisser Weise weit schlechter ist als in Großbritannien. Die jüngsten Autoren haben Frankreichs wachsende Liebe zum Islam und seine zunehmende Schwäche angesichts der islamistischen Kriminalität kommentiert.

Diese Schwäche wird von einem politisch korrekten Wunsch getragen, eine multikulturelle Politik zu betreiben auf Kosten dessen, muslimische Extremisten und fundamentalistische Organisationen mit einer Null-Toleranz-Politik gegen ihre anti-westliche Rhetorik und Handlungen entgegegn zu treten. Das Ergebnis? Dschihadisten-Angriffe gehören in Frankreich zu den schlimmsten in der Geschichte. Man zählt etwa 751 No-Go-Zonen im Land („Zones urbaines sensibles”), Orte, an denen von Zeit zu Zeit extreme Gewalt ausbricht und wo die Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen (Sanitäter) und andere öffentliche Akteure nicht hingehen aus Angst davor, weitere Gewalt zu provozieren.

Viele nationale Behörden und viele Medien weigern sich, anzuerkennen, dass solche Enklaven existieren, aber wie der norwegische Experte Fjordman vor kurzem erklärt hat:

Wenn Sie sagen, dass es einige Gebiete gibt, wo sogar die Polizei Angst hat davor, da hineinzugehen, wo die normalen, weltlichen Gesetze des Landes kaum noch gelten, dann ist es unbestreitbar, dass solche Gebiete in einigen westeuropäischen Ländern existieren. Frankreich ist eines der am härtesten getroffenen: Es hat eine große Bevölkerung von arabischen und afrikanischen Einwanderern, darunter Millionen von Muslimen.

Es gibt keine solchen Zonen in Großbritannien, sicherlich nicht auf dieser Ebene. Es gibt muslimische Enklaven in mehreren Städten, in denen ein Nicht-Muslim nicht willkommen ist; Orte, die Pakistan oder Bangladesch mehr ähneln als England. Aber keiner von ihnen ist eine No-Go-Zone im französischen, deutschen oder schwedischen Sinn – Orte, an denen die Polizei, die Ambulanzen und die Feuerwehren angegriffen werden, wenn sie hereinkommen und wo der einzige Weg hinein (zum Beispiel, um ein Feuer zu bekämpfen) unter bewaffneter Eskorte ist.

Samurai eröffnet ihren Artikel mit einem fettgedruckten Absatz mit der Aussage:

„In den Arbeiterquartieren der zweitgrößten Stadt Englands setzt sich der sektiererische Lebensstil der Islamisten zunehmend durch und droht, eine Gesellschaft zu sprengen, die ihrer multikulturellen Utopie zum Opfer gefallen ist”.

Hat sie etwas gesehen, was britische Kommentatoren verpasst haben?

Der Molenbeek-Vergleich ist vielleicht nicht ganz übertrieben. In einem 1000-seitigen Bericht „Islamistischer Terrorismus: Analyse von Straftaten und Anschlägen in Großbritannien (1998-2015)” („Islamist Terrorism: Analysis of Offences and Attacks in the UK (1998-2015)”), geschrieben von der angesehenen Analytikerin Hannah Stuart für die britische Henry Jackson Society, wird Birmingham mehr als einmal als britische führende Quelle von Terrorismus genannt. [1]

Eine Schlussfolgerung, die hervorsticht, ist, dass Verurteilungen für Terrorismus sich in den letzten fünf Jahren scheinbar verdoppelt haben. Schlimmer noch, die Zahl der Täter, die den Behörden bisher unbekannt waren, ist stark gestiegen. Die Beteiligung von Frauen am Terrorismus, obwohl noch geringer als die der Männer, „hat sich im selben Zeitraum verdreifacht”. Alarmierend auch: „Proportional dazu erhöhten sich Straftaten mit Enthauptungen oder Messerattacken (vorsätzlich oder anderweitig) über die Zeiträume um das Elffache, von 4% auf 44%”. (S. xi)

Nur 10% der Angriffe werden von „einsamen Wölfen” begangen; Fast 80% waren verbunden mit, inspiriert von, oder verknüpft mit extremistischen Netzwerken – mit 25% alleine mit al-Muhajiroun verknüpften. Wie der Bericht hervorhebt, wurde diese Organisation (die verschiedene Namen trug) einmal von einigen Whitehall-Beamten [Regierungsbeamten] verteidigt – ein deutlicher Hinweis auf staatliche Naivität.

kaschmir_bosnia_chechnyaOmar Bakri Muhammed, der die britische islamistische Organisation al-Muhajiroun mitbegründete, gab 2013 gegenüber einer TV-Station zu, dass er und Mitgründer Anjem Choudary westliche Dschihadisten in viele verschiedene Länder geschickt hat, um dort zu kämpfen. (Bildquelle: MEMRI Video Screenshot)

Eine wichtigere Schlussfolgerung ist jedoch, dass ein klarer Zusammenhang besteht zwischen hochsegregierten muslimischen Gebieten [Parallelgesellschaften] und Terrorismus. Wie der Times Report über die Überprüfung der Henry Jackson Society zeigt, ist diese Verknüpfung „zuvor von vielen verneint” worden. Andererseits:

Fast die Hälfte aller britischen Muslime leben in Nachbarschaften, in denen Muslime weniger als ein Fünftel der Bevölkerung bilden. Allerdings stammt eine unverhältnismäßig geringe Anzahl islamistischer Terroristen – 38% – aus solchen Nachbarschaften. Die Stadt Leicester, die eine beträchtliche, aber gut integrierte muslimische Bevölkerung hat, hat in den vergangenen 19 Jahren nur zwei Terroristen gezüchtet.

Doch anderseits:

Nur 14% der britischen Muslime leben in Nachbarschaften, die zu mehr als 60% muslimisch sind. Doch der Bericht zeigt, dass 24% aller islamistischen Terroristen aus diesen Nachbarschaften kommen. Birmingham, das sowohl eine große als auch eine hochsegregierte muslimische Bevölkerung hat, ist vielleicht das Schlüsselbeispiel des Phänomens.

Der Bericht geht weiter:

Nur fünf der britischen 9.500 Ratsbezirke – alle in Birmingham – machen 26 verurteilte Terroristen aus, ein Zehntel des nationalen Totals. Die Bezirke – Springfield, Sparkbrook, Hodge Hill, Washwood Heath und Bordesley Green – beinhalten große Gebiete, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung muslimisch ist.

Birmingham als Ganzes, mit 234.000 Muslimen in seinen 40 Ratsbezirken, hatte 39 verurteilte Terroristen. Das ist viel mehr als seine muslimische Bevölkerung impliziert, und mehr als West Yorkshire, Greater Manchester und Lancashire zusammen, obwohl ihre kombinierte muslimische Bevölkerung etwa 650.000 ist, fast dreimal so viel wie in Birmingham. Es gibt Gebiete hoher Segregation im Norden Englands, aber sie sind viel kleiner als in Birmingham.

Die größte einzelne Zahl verurteilter Terroristen, 117, kommt aus London, ist aber weiter verteilt über die ganze Stadt als in Birmingham und ihre Zahl ist in etwa proportional zur millionenstarken muslimischen Gemeinschaft der Hauptstadt.

Hannah Stuart, der Autor der Studie, hat beobachtet, dass ihre Arbeit „schwierige Fragen aufgeworfen hat darüber, wie der Extremismus in benachteiligten Gemeinschaften Wurzeln schlägt, von denen viele ein hohes Maß an Segregation aufweisen. Es muss noch viel mehr getan werden, um den Extremismus herauszufordern und den Pluralismus und die Inklusion vor Ort, im Alltag, zu fördern”.

Viele Beobachter sagen, dass Birmingham in diesem Test versagt hat:

„Es ist eine äußerst seltsame Situation”, sagte Matt Bennett, der Sprecher des Rats für Bildung der Opposition. „Sie haben diese geschlossene Gemeinschaft, die in vielerlei Hinsicht vom Rest der Stadt abgeschnitten ist. Die Ratsführung will sich nicht wirklich direkt mit asiatischen Menschen beschäftigen – was sie gerne tun, ist, mit jemandem zu reden, von dem sie denken, dass er ihre Unterstützung ‚abliefern‘ kann”.

Eindeutig ist der Mangel an Integration, wenig überraschend, die Wurzel eines wachsenden Problems. Dies ist das zentrale Thema von Dame Louise Caseys wichtigem Bericht an die britische Regierung vom letzten Dezember. Unter den Instruktionen von David Cameron, damals Ministerpräsident, identifiziert der „Casey Review: Eine Überblick über Chancen und Integration” („The Casey Review: A review into opportunity and integration) einige muslimische Gemeinschaften (im Wesentlichen die von pakistanischen und bangladeschi Einwanderern und ihren Nachkommen gebildet) als am meisten resistent gegen die Integration in die britische Gesellschaft.

Solche Gemeinschaften tun wenig oder gar nichts, um ihre Kinder dazu zu ermutigen, sich an nichtmuslimischer Bildung, Veranstaltungen oder Aktivitäten zu beteiligen; viele ihrer Frauen sprechen kein Englisch und spielen keine Rolle in der breiteren Gesellschaft, und eine große Zahl von ihnen sagt, dass sie das islamische Scharia-Gesetz dem britischen Recht vorziehen.

Casey bezieht sich besonders auf den berüchtigten Trojanisches-Pferd-Plan, der im Jahr 2014 aufgedeckt wurde, in dem sich muslimische Radikale verschworen haben, fundamentalistische Salafi-Lehren und Praktiken in eine Reihe von Schulen in Birmingham einzuführen – nicht nur in private muslimische Religionsschulen, sondern in reguläre staatliche Schulen (S. 114 ff .): „Eine Reihe von Schulen in Birmingham wurde übernommen, um sicherzustellen, dass sie unter strengen islamischen Prinzipien geführt werden”.

Es ist wichtig, zu beachten, dass es sich nicht um „muslimische” oder „Religionsschulen” handelte. [Der ehemalige britische Counterterrorismus-Chef] Peter Clarke sagte in seinem Bericht vom Juli 2014:

„Ich habe besonders darauf hingewiesen, dass die Schulen, in denen das angeblich stattgefunden hat, staatliche nicht-religiöse Schulen sind ..”.

Er hob eine Reihe von unangemessenen Verhaltensweisen in den Schulen hervor, wie etwa Unregelmäßigkeiten bei Einstellungen, Mobbing, Einschüchterung, Änderungen des Lehrplans, unangemessene Missionierung in nicht-religiösen Schulen, Ungleichbehandlung und Segregation. Spezifische Beispiele umfassen:

  • Eine Diskussionsgruppe von Lehrern auf Social Media, die „Park View Brotherhood” genannt wurde, in der homophobe, extremistische und sektiererische Ansichten in der Park View Academy und anderen geäußert wurden; 

  • Lehrer, die anti-westliche Botschaften in Versammlungen benutzten, indem sie sagten, dass weiße Leute niemals die Interessen der muslimischen Kinder wichtig nehmen würden;

  • Die Einführung von Freitaggebeten in nicht-religiösen Staatsschulen, und Druck auf Angestellte und Schüler, diese zu besuchen. In einer Schule wurde ein Lautsprechersystem installiert, um die Schüler zum Gebet zu rufen, und wo ein Mitglied des Lehrkörpers die Schüler anschrie, die auf dem Spielplatz waren, anstatt am Gebet teilzunehmen, und einige Mädchen beschämte, als er die allgemeine Aufmerksamkeit auf sie richtete, weil menstruierende Mädchen nicht am Gebet teilnehmen dürfen; und

  • Leitende Angestellte, die Schüler und Lehrer, die nicht an den Gebeten teilnahmen, ‚kuffar‘ nannte („Kuffar”, der Plural [Mehrzahl] von „Kafir”, ist ein beleidigender Begriff für „Ungläubige”). Dieser Affront reproduziert die Salafi-Technik, gemäßigte oder reformistische Muslime als Nichtmuslime zu verurteilen, die dann als Apostaten getötet werden dürfen.)

Casey zitiert dann Clarkes Schlussfolgerung:

„Es wurde eine koordinierte, bewusste und nachhaltige Aktion durchgeführt, von einer Reihe von miteinander assoziierten Personen, um ein intolerantes und aggressives islamisches Ethos in ein paar Schulen in Birmingham einzuführen. Dies wurde in einer Reihe von Schulen dadurch erreicht, indem sie Einfluss auf die leitenden Gremien nahmen, freundlich gestimmte Vorgesetzte oder leitende Mitarbeiter installierten, gleichgesinnte Menschen auf Schlüsselpositionen hievten und die Lehrerinnen und Lehrer entfernten, die sich nicht genügend unterordneten”.

Die Situation, sagt Casey, obwohl seit 2014 besser geworden, bleibt instabil. Sie zitiert Sir Michael Wilshaw, den Chefinspektor Ihrer Majestät, der in einem Brief an den Staatssekretär für Bildung bis zum 8. Juli 2016 erklärte, dass die Situation „fragil” bleibe, mit:

  • einer Minderheit von Menschen in der Gemeinde, die nach wie vor die Destabilisierung dieser Schulen anstrebten;

  • einem Mangel an koordinierter Unterstützung für die Schulen bei der Entwicklung bewährter Praktiken;

  • einer Kultur der Angst, in der die [islamischen] Lehrer operieren, die in den Untergrund gegangen, aber nach wie vor vorhanden ist;

  • offener Einschüchterung durch einige Elemente innerhalb der örtlichen Gemeinschaft;

  • organisierter Widerstand gegen den Lehrplan der Bildung in Persönlichem, Sozialem und Gesundheit (PSHE) und gegen die Förderung der Gleichheit.

Andernorts notiert Casey zwei weitere Themen allein in Birmingham, die die muslimische Bevölkerung der Stadt beleuchten. Birmingham hat die größte Zahl von Frauen, die kein Englisch sprechen (S. 96) und die größte Anzahl von Moscheen (161) in Großbritannien (S. 125).

Viele Jahre lang hat die britische Regierung ihre muslimische Bevölkerung umschmeichelt; offensichtlich dachte die Regierung, dass die Muslime sich zu gegebener Zeit integrieren, assimilieren und voll britisch werden würden, wie es frühere Einwanderer getan hatten. Mehr als eine Umfrage hat jedoch gezeigt, dass die jüngeren Generationen noch fundamentalistischer sind als ihre Eltern und Großeltern, die direkt aus muslimischen Ländern kamen.

Die jüngeren Generationen wurden in Großbritannien geboren, aber zu einer Zeit, als der extremistische Islam international wuchs, vor allem in Ländern, zu denen britische muslimische Familien enge Verbindungen haben. Nicht nur das, sondern eine Fülle von fundamentalistischen Predigern bewegen sich durch britische muslimische Enklaven. Diese Prediger halten Vorträge in Moscheen und islamischen Zentren an Jugendorganisationen und auf Hochschulen und Universitäten.

Schließlich ist es wert, anzumerken, dass der in Birmingham lebende Khalid Masood, ein Islamkonvertit, der auf der Westminster-Bridge in London mit einem Auto vier Menschen tötete und viele weitere verletzte bei seinem Angriff vor dem House of Parliament im März, in Birmingham gelebt hatte, bevor er in den Dschihad in der britischen Hauptstadt aufbrach. [Hier ein Video von dem Attantat/Attentäter]

Es ist Zeit dafür, über die Art und Weise nachzudenken, wie die moderne britische Toleranz gegenüber den Intoleranten und ihre Umarmung eines ersehnten, friedliebenden Multikulturalismus diese Regression [Radikalisierung] gefördert hat. Birmingham ist wahrscheinlich der Ort, um damit anzufangen.

Dr. Denis MacEoin ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Er hat vor kurzem ein Buch über Gründe für Sorgen um den Islam in Großbritannien fertiggestellt.

[1] Gedruckte Kopien des Berichts können hier per PayPal bestellt werden. Essays, Zusammenfassungen etc. können von hier verlinkt werden. Eine hervorragende Zusammenfassung von Soeren Kern finden Sie online hier.

Quelle: Islam im Herzen Englands und Frankreichs

Siehe auch:

Der britische Sänger Morressey kritisiert Theresa May und die Queen für die Einwanderungspolitik

Über die Wahl in NRW und über die kommende Bundestagswahl

Massenmigration: Britischer Autor Douglas Murray warnt: "Europa bringt sich um"

Katerstimmung bei den Grünen. "Operation Inzest" verpufft im Nirwana

Akif Pirincci: Mit Aydan Özogus zurück in die kulturelle Steinzeit

Europas kinderlose Politiker opfern Europas Kinder dem Islam

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

10 Apr

u-bahnhof-nollendorfplatzDer Regenbogen-Kiez um den Nollendorfplatz ist das Mekka der schwul-lesbischen Szene. Doch Hass, Übergriffe und Sexualdelikte verändern das Gesicht des toleranten Viertels. Der Senat hat dazu jetzt Fallzahlen veröffentlicht, die von einer Kriminalitätsrate „auf hohem Niveau“ sprechen. Er vermutet, dass noch eine hohe Dunkelziffer dazukommt. Es leben offenbar viele hasserfüllte Menschen in Berlin, denen das bunte Treiben im Schöneberger Kiez nicht passt.

Wie sonst hätte es von Mai 2016 bis Anfang März 2017 fast 3.000 angezeigte Verbrechen geben können – darunter etliche Angriffe auf Homosexuelle. Es gab 15 Sexualverbrechen und 12 Fälle von Hasskriminalität (davon 8 gegen die sexuelle Orientierung), dazu 113 Beleidigungen, 38 Bedrohungen, 70 Raubtaten, 167 Sachbeschädigungen und 125 Drogen-Delikte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ach, da würde ich mich so richtig wohlfühlen, da würde ich so richtig aufblühen und könnte abends mit gezücktem Messer durch den Kiez schleichen. Das wäre wie eine Therapie für mich und ich bräuchte nicht einmal zum Doc zu gehen, denn dort werden meine Killerinstinkte so richtig zufrieden gestellt. Kein Sado-Maso und keine langweiligen Horrorvideos mehr. Jetzt gibt es Killerspiele live und in Farbe und das Blut ist sogar echt und frisch gezapft. Ich gehe jetzt einfach auf den Kiez, um mich mal richtig auszutoben. Ich finde Multikulti so geil, denn Multikulti ist besser als alle Ballerspiele. Und genau aus diesem Grund habe ich rot-rot-grün gewählt. Ist es nicht geil ein (Arschloch) Sniper zu sein? Lang lebe Multikulti. Viele Grüße von Jack the Ripper. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel

Einige Vororte Stockholms haben offenbar ein Problem mit radikalen Muslimen. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moralpolizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit, Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika kontrollieren die Bezirke.

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Polizisten vor einer Moschee in Schweden. (Symbolbild)

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.

Nalin Pekgul, ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, lebt seit mehr als 30 Jahren im schwedischen Vorort Tensa. Mittlerweile ist sie selbst mit dem Problem des radikalen Islam konfrontiert. Im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT, sagt sie: „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“.

Pekgul gibt an, die Situation für Frauen in Schweden habe in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten würden zu islamischen Fundamentalisten. Die Mehrheit der Migranten würde die Islamisten „verfluchen“ erzählt sie. Deshalb habe sie „immer gehofft“, das Problem gehe „irgendwann vorbei“.

„Moralpolizisten“ kontrollieren schwedische No-Go-Zonen

Auch die ehemalige Linken-Politikerin Zeliha Dagli hatte Probleme mit radikalen Muslimen. Sie wohnte im Stockholmer Vorort Husby. Auch in dieser Gegend leben viele muslimische Migranten.

Dagli zog aus Husby weg – denn sie hatte Angst: „Es gab Gerüchte, dass wir den Frauen die Schleier wegnehmen wollten. Mir wurde gesagt, ich solle auf mich aufpassen. Ich fühlte mich nicht mehr sicher,“ sagt sie. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moralpolizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit.

Zeliha Dagli lebt nun in der Stockholmer Innenstadt. Im SVT-Interview sagt die ehemalige Linken-Politikerin, sie würde sich freuen endlich wieder anziehen und sagen zu können, was sie wolle, ohne um ihre Sicherheit fürchten zu müssen.

Quelle: Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel

Meine Meinung:

Dies zeigt die grenzenlose Dummheit vieler Frauen, besonders der Feministinnen, die dem Islam jahrzehntelang in den Hintern gekrochen sind, die sich stets für die Masseneinwanderung ausgesprochen und die Realität ignoriert haben und diejenigen, die genau auf diese Entwicklung hingewiesen, als Nazis und Rassisten beschimpft, ihre berufliche Existenz vernichtet und sie mit Terror und Gewalt überzogen haben.

Jeder, der auch nur ein klein wenig Hirn im Kopf hat und der sich bemüht hat, die Folgen der Islamisierung zu erkennen, hat bereits vor Jahren auf die Frauenfeindlichkeit des Islam hingewiesen, aber die Mehrheit der Frauen hat das bis heute nicht erkannt und ist entweder einfach zu naiv und gleichgültig, oder will es gar nicht so genau wissen. Sie müssen erst selber zu Opfern von Migrantengewalt werden, bevor sie ihr Gehirn einschalten

Und weil das so ist, sollte man Frauen auch nicht in die Politik wählen, von Ausnahmen abgesehen, weil sie dort meist genau dasselbe Verhalten zeigen. Frauen wollen offenbar nicht sehen, wie brutal und grausam die Welt (die Menschen) sein können, sie träumen lieber von der heilen Multikultiwelt und hoffen, genau wie die schwedische Politikerin im Artikel, dass sich die Probleme irgendwie wieder von selber auflösen. Das zeigt, wie wenig sie vom Islam wissen, denn es gibt keinen friedlichen Islam und auch keinen Islam der die Gleichberechtigung toleriert.

Und manchmal denke ich, so sehr ich den Islam auch "liebe", in diesem einem Punkt haben die Muslime recht, denn wenn man Frauen die Macht überträgt, dann richten sie die Gesellschaft zu Grunde. Aber die verweichlichten (verweiblichten) linksliberalen Männer stehen ihnen in nichts nach, denn sie haben ebenfalls keinen Arsch in der Hose und sind genau so verträumt und realitätsfern.

Vor allen Dingen Frauen sind für die Islamisierung Europas verantwortlich, weil sie als Wählerinnen mit großer Mehrheit islamfreundliche Parteien wählen und damit genau die Politiker ins Parlament wählen, die die Islamisierung Deutschlands und Europas vorantreiben, ohne darüber nachzudenken, was das für Konsequenzen hat.

Erdogan im Herrscherwahn

erdogan_herrscherwahnDer türkische Führer Recep Tayyip Erdogan (*1954), der als Straßenjunge in einem Hafenviertel aufwuchs, war schon in seiner Jugend stark vom Koran beeindruckt. Wegen seiner Frömmigkeit wurde er „Koran-Nachtigall“ genannt. Den derzeitigen Kosenamen „Türken-Adolf“ hat er ebenfalls redlich verdient, weil seine Nazi-Methoden fatal an Aktionen des braunen Österreichers erinnern.

Man darf vermuten: Der Vater der modernen Türkei, der Reformator und erste Präsident Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938) würde im Grabe rotieren, wenn es möglich wäre. Sein aktueller Nachfolger hat nicht den Scharfblick Atatürks, der erkannt hatte: „Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation“. Atatürks Erkenntnis hat den Allahfrömmling Erdogan nicht erreicht. Dieser neigt – so wirkt es jedenfalls – zur Nabelschau und praktiziert gern das Ignorieren historischer Entwicklungen und Fakten.

» TV-Hinweis: Video: Anne Will mit der Frage: Gefährdet Erdogan den inneren Frieden in Deutschland? (58:43)

Es diskutieren: Boris Pistorius, Paul Ziemiak, Serdar Somuncu, Seyran Ateş und Rahmi Turan.

Quelle: Erdogan im Herrscherwahn

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

Terror in Schweden: LKW rast in Menschenmenge

Giftgas-Einsatz in Syrien False Flag Aktion?

Schwedische Polizisten gehen, Migrantengangs übernehmen

3 Apr

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Video: Der Zusammenbruch der schwedischen Polizei (05:53)

Wie krank die Linken mit ihrer verlogenen Multikultiideologie sind, zeigen die Strafverfahren gegen Polizeibeamte, die die Realität der Migrantenkriminalität darstellen und sagen, dass fast alle schwedischen Kriminellen einen Migrationshintergrund haben. Die Linken sind mittlerweile die größten Feinde der Meinungsfreiheit. Lieber kriminalisieren sie jemanden, anstatt offen über diese Probleme zu reden. Ihnen geht es dabei nur um den Erhalt der eigenen Macht. Warum wählt das schwedische Volk nur immer wieder diese Politiker?

Bayern ist FREI

Polizeiinspektor Lars Alvarsjö aus Stockholm warnt, dass die öffentliche Sicherheit in Schweden drauf und dran ist, zusammen zu brechen, weil vielePolizisten den Dienst quittieren, da sie der Lage in Migrantenvierteln wie Stockholm Husby oder Malmö Rosengarden einfach nicht mehr Herr werden.   Polizeiveteran Peter Springare berichtete über die verzweifelte Lage  (Polizeikapazitäten zu 100% von Humanitärmigrantenklientel ausgelastet) und wurde sogleich Zielscheibe von Strafverfahren wegen Rassismus.    Je mehr Polizisten gehen, desto größer wird die Last der Bleibenden. Es bleibt oft nichts, als rechtsfreien Zonen hinzunehmen und Migrantenmafias die Ordnungsfunktionen zu überlassen.

Auch der Bayernkurier berichtete.
Ansonsten meidet die deutschen Leitmedien das Thema und beschäfigen sich lieber mit Hetzkampagnen gegen Rainer Wendt, obwohl die Polizeistatistiken und die Entwicklung gerade der letzten Wochen zeigten, dass die Polizei mit den gleichen Problemen überfordert ist.
In Frankreich werden 1600 rechtsfreie Zonen gezählt.
Großbritannien ist am besten auf die überhandnehmende Kriminalität vorbereitet, da es bereits früh…

Ursprünglichen Post anzeigen 153 weitere Wörter

Frankreich, es geht los! – Ausschreitungen von Paris greifen auf ganz Frankreich über!

18 Feb

Die Ausschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte, meist minderjährige muslimische Randalierer, die von linksextremen und anarchistischen Gruppen unterstützt werden, mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes in No-Go-Zonen verwandelt hat. [Paris: Antifa und Migranten liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei] Von Siobhan McFadyen für http://www.express.co.uk/news/world/768257/Paris-riots-spread-to-Lille-Rouen-Nantes-violent-Theo-demonstrations, 16. Februar 2017. Bislang wurden hunderte Autos abgefackelt, Mülleimer angezündet, Schaufenster eingeschlagen, Geschäfte und Banken geplündert und sogar ein Behindertenfahrzeug zerstört.

Es gibt Unruhen in 16 Vororten von Paris, außerdem in Nantes, Lille, Nord-Pas-de-Calais, Rouen, Val-d’Oise, Lens, Amiens, Bobigny, Evreux, Rennes, Orleans, Blois, Nancy, Strasbourg, Mulhouse, Belfort, Montcau les Mines, Limoges, Clermond-Ferrand, Lyons, St. Etienne, Limoges, Brive, Bordeaux, Villeneuve-sur-Lot, Montauben, Toulouse, Pau, Perpignan, Nimes, Montpellier, Avignon, Grenoble, Briançon, Sète, Marseilles, Toulon und Nice.

Nachtrag 18.02.2017 – 20:52 Uhr

Frankreich: Regeln für Schusswaffengebrauch für Polizisten gelockert

frankreich_schusswaffen

Face a l’impunite policiere soyons ingouvernables – Angesichts der Straffreiheit der Polizei unregierbar werden

Sie sollen sich künftig in Notwehr-Situationen einfacher mit ihrer Waffe verteidigen können. Dazu verabschiedete der Senat in Paris ein entsprechendes Gesetz. Sowohl Polizisten als auch Gendarme sollen künftig ohne Vorwarnung schießen können, wenn beispielsweise ein Auto auf sie zurast. – Hintergrund der Neuregelung ist eine Attacke mit Molotow-Cocktails auf vier Polizisten in einer Pariser Vorstadt. Erst gestern Abend war es bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen gekommen. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Die Auschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte Täter mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes sich in No-Go Zonen verwandelt hat.

Die Polizei sagt, dass sich die zivilen Unruhen in zwei Wochen alleine in Paris auf Zusammenstösse in 20 Vierteln mit einem Millionenschaden ausgedehnt haben.

Beunruhigenderweise sind laut Polizei 60 Prozent der an den Strassenkämpfen beteiligten Personen minderjährig.

In mindestens 16 Vororten im Pariser Norden gab es auch Schwerverbrechen und die Konfrontationen sprangen nach Nantes, Lille – der Hauptstadt der Nord-Pas-de-Calais Region – und Rouen in der Normandie aus, wo der katholische Priester Jacques Hamel im letzten Sommer während eines Gottesdienstes am Altar enthauptet wurde.

Die Polizei wird mit Molotovcocktails beworfen, von Autos verfolgt, mit Eisenstangen geschlagen, beschossen und sogar mit schweren Eisenkugeln aus dem Spiel Petanque beworfen.

Bewaffnete Beamte sind zu hunderten auf den Strassen und waren bereits dazu gezwungen, Schüsse abzugeben und…

Ursprünglichen Post anzeigen 145 weitere Wörter

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

18 Jan

Von Marilla Slominski

goeteburg_no_go_areaSymbolfoto: Youtube/ Screenshot

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch. „Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus. Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben. „Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert. Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat. In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

Lawless Sweden: Violent migrant youths turn shopping centre into ‚No-Go Zone‘ – officials (express.co.uk)

Deutsch: Rechtloses Schweden: Gewalttätige jugendliche Migranten verwandeln Einkaufszentrum in eine No-Go-Zone)

Quelle: Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Renate schreibt:

Die Übergabe an die muslimischen Wirtschaftsbereicherer passiert schrittweise: auch in Deutschland. Wie sagte mir ein Polizist neulich? Vorsicht, fast alle sind bewaffnet, "keine Gegenwehr – Sie ziehen den Kürzeren". So gebrieft weiß man doch schon, wie die Revierkämpfe (und genau das sind sie) ausgehen. Unsere verweichlichten Ja-Sager-Deutschen sind doch den Überlebenskampf, den die Migranten vorher ein Leben lang geführt haben, gar nicht gewohnt. Was wollen sie dieser Übermacht entgegensetzen? Bildung und Intellekt nutzen hier nichts, denn diese Migranten sind es gewohnt, sich zu nehmen, was sie wollen, – egal ob Frauen oder Sachgegenstände. Schweden ist bereits verloren….. Was ist mit Deutschland?

Meine Meinung:

Irgendwie freut es mich sogar, dass die sozialdemokratisierten und linksversifften Schweden nun in diesen sauren Apfel beißen müssen. Sie sind all die Jahre den linken Lügen und der politischen Korrektheit hinterher gelaufen und wollten die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen, selbst wenn man sie ihnen ins Gesicht geschrien hat. Aber Jahrzehnte lang linksversiffte und rot-grüne Hirne vermag kein noch so gutes Argument zu erreichen.

Eine eigene Meinung zu haben, dazu haben die schwedischen Untertanen nämlich nicht den Mut und den Verstand, genau so, wie in Deutschland. Vielleicht wachen sie endlich auf, wenn man ihre Frauen massenhaft vergewaltigt, was ohnehin bereits geschieht, und wenn man sie mittels brutaler Gewalt ins Koma tritt oder ihnen die Kehlen durchschneidet.

Es gibt in Schweden etwa 55 "No-Go-Areas" vor allem in Vorstädten, Problemgebiete, mit extrem hoher Kriminalität, in die sich normale Polizeistreifen nicht mehr hinein trauen. Dazu seit Januar die Grenzkontrollen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Sie belasten die rund 20.000 schwedischen Polizisten ebenso wie die Bandenkriminalität etwa in Malmö, wo zurzeit fast jede Nacht die Autos brennen und es immer wieder brutale Morde gibt. Polizist in Schweden – das ist der reinste Alb-Traumjob.  >>> weiterlesen

Heute denken etwa 80 Prozent der schwedischen Polizisten darüber nach, ihren Job aufzugeben, weil ihr Beruf wegen der Migranten zu gefährlich geworden ist. Schweden, welches einst ein Sozialparadies war, verwandelt sich langsam aber sicher in ein Armenhaus. Die Uno geht mittlerweile davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr  2030 in ein Dritte-Welt-Land zurückentwickeln wird. Dies geschieht vermutlich allen europäischen und einwanderungsfreundlichen Staaten. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden.

Und in Deutschland geschieht zur Zeit genau dasselbe. Mehr als 80 Prozent wählen genau dieselben Parteien, die Schweden in den Abgrund führen (CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP). Mögen die verblödeten Deutschen sich also nicht beklagen, wenn ihnen das gleiche Schicksal bevorsteht, wie Schweden. Ich fürchte, die Deutschen unterwerfen sich dem Islamfaschismus genau so, wie sie sich ab 1933 dem Hitlerfaschismus unterworfen haben.

Noch ein klein wenig OT:

Eskalation an der Leipziger Lene-Voigt-Schule: Migranten und junge Deutsche prügeln sich bewaffnet

Lene-Voigt-SchuleGewalteskalation an Leipziger Schule: Zwischen jugendlichen Migranten und deutschen Schülern kam es diese Woche in Leipzig-Lößnig zu einer Massenschlägerei, welche die Polizei auf den Plan rief. Einige Eltern hätten ihre Kinder daraufhin aus Angst zu Hause behalten… An der Oberschule, die sich im Internet als „Schule der Toleranz“ präsentiert, werden seit kurzem unbegleitete minderjährige Asylsuchende, abgekürzt UMAs unterrichtet. Sie sollen dort Deutsch als Zweitsprache lernen.

Am Mittwoch soll es nach Schulschluss in der Johannes-R.-Becher-Straße eine Prügelei zwischen jungen Deutschen und UMAs gegeben haben. Es sei nicht nur mit Fäusten, sondern auch mit Schlagringen und Gürteln gekämpft worden. Danach erklärten einige deutsche Jugendliche laut „Bild: „Wir haben den Rädelsführer der Ausländer platt gemacht, der liegt jetzt im Krankenhaus.“ Seine Nase soll gebrochen worden sein. >>> weiterlesen

Siehe auch: Leipzig: Junge Ausländer gegen deutsche Schüler – Massenschlägerei an Schule! (bild.de)

Ungarn verpflichtet 3000 "Grenzjäger", um Flüchtlinge aufzuhalten

Sebastian schreibt:

3000_grenzgaengerBravo, Orbán Viktor! "Es sollen 3.000 "Grenzjäger" werden, die mit Pistolen, Pfefferspray, Schlagstöcken und Handschellen ausgerüstet am rasiermesserscharfen Zaun zu Serbien Migranten abwehren. Sie unterstützen die 10.000 Grenzpolizisten und Soldaten." (Daily Mail)

Dortmund: Angreifer (38) versucht, zwei Menschen die U-Bahn-Treppe herunterzutreten

Dortmund_Scharnhorst_Haltestelle

Dortmund. Ein 38 Jahre alter Dortmunder hat am Montagmorgen in an der U-Bahn-Haltestelle Gleiwitzstraße Zentrum in Dortmund versucht, zwei Menschen die Treppe hinunterzutreten. Gegen 5 Uhr am frühen Montagmorgen griff der Täter zunächst einen 18 Jahre alten Mann aus Lünen an. Wie ein „Kungfu-Kämpfer“ sei der Mann auf sein Opfer zugegangen. Dabei habe er vor sich hingemurmelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat er vielleicht "Allahu Akbar" vor sich hergemurmelt? Wer lässt eigentlich alle diese Irren ins Land? Ich wette, es ist ein Migrant. Die Zeitung schreibt, man hätte ihn in die Psychiatrie gebracht. Bestimmt kommt er morgen schon wieder raus, wenn er nicht schon lange wieder draußen ist und dann kann er seinem Kung-Fu-Hobby wieder nachgehen, bis er es geschafft, dass endlich einmal jemand in hohen Bogen die Treppe “heruntersegelt”, oder zwei, oder drei…. Nur fliegen ist schöner. 😉

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

13 Jan

westeuropaeische-no-go-area-karte No-Go-Areas in Westeuropa: Eine Übersichtskarte (Bild: einwanderungskritik.de)

Wo sind No-Go-Areas in Westeuropa zu finden? Der Webblog einwanderungskritik.de veröffentlicht eine gut recherchierte und anschauliche Karte, die Gegenden und Stadtteile aufzeigt, die es laut unserer politisch Verantwortlichen gar nicht gibt: No-Go-Areas.

Lange wurde von den politisch Verantwortlichen geleugnet, dass es sie überhaupt gibt: No-Go-Areas. Jene Gegenden oder Stadtgebiete, deren Betreten für bestimmte Personen und selbst für die Polizei gefährlich und/oder unmöglich geworden ist.

Der Webblog einwanderungskritik.de hat nun eine Übersichtskarte veröffentlicht, die nicht nur deutsche No-Go-Areas auflistet, sondern aufzeigt, wo in Westeuropa durch unkontrollierte mehrheitlich muslimische Zuwanderung Parallelgesellschaften geschaffen wurden.

No-Go-Areas in Berlin, Köln, München oder Stuttgart

Verharmlosend wurden diese Gegenden über lange Zeit als „Problemviertel” bezeichnet. Tatsächlich sind es zum Teil rechtsfreie Stadtviertel und Gegenden – sogenannte No-Go-Areas –  in die sich selbst die Polizei nicht mehr hinein wagt. So haben sich über Jahre hinweg mehrheitlich muslimisch dominierte Parallelgesellschaften in Deutschland  entwickeln können. Das Duisburger Stadtviertel Marxloh zählt hier zu den bekanntesten.

Aber auch im Norden von Bremen, Berliner Stadteile wie Moabit, Spandau, Görlitzer Park oder der Alexanderplatz gehören zu jenen, für Otto-Normalverbraucher nicht mehr ohne Weiteres betretbaren Stadtvierteln. In NRW bildeten sich neben Duisburg-Marxloh noch in Wuppertal und Solingen „Brennpunkte” heraus, die die Polizei nur noch mit Großaufgeboten befrieden kann.

Im Süden Deutschlands kann mittlerweile sowohl der Norden Münchens wie auch die baden-württembergische Landeshauptstadt das No-Go-Area-Ranking auf vorderen Plätzen belegen.

Der Internetblog einwanderungskritik.de des liberalkonservativen Publizisten Felix Menzel, der seit langem für Hintergrundrecherchen und Analysen zum globalen Migrationsgeschehen bekannt ist,  veröffentlichte vor Kurzem eine gut recherchierte Übersichtskarte, die nicht nur deutsche, sondern No-Go-Areas in Westeuropa abbildet und markiert.

„Gekippte” Stadtteil und No-Go-Area

Anhand des neuen Kartenprojekts wird ersichtlich, dass es sich bei der europaweiten unkontrollierten, mehrheitlich muslimischen Zuwanderung nicht um eine problemfreie Bereicherung handelt.

Vielmehr entstanden in den von links-politischer Seite angepriesenen „Multi-Kulti-Vierteln” sogenannte „Multi-Problem-Viertel”, die mit Integration in die Mehrheitsgesellschaft und einer Bereicherung der selbigen nichts gemein haben.

No-Go-Areas in Westeuropa

Deutsche Städte:

Berlin Hermannstraße U-Bahnstation
Berlin Kreuzberg
Berlin Schönleinstraße U-Bahn Station
Berlin U-Bahn Kottbusser Tor
Berlin U-Bahnhof Alexanderstraße
Berlin Wedding
Bonn Tannenbusch Mitte
Bonn Beuel-Ost
Bonn Bad Godesberg Mitte
Bonn Medinghoven
Bonn Auerberg Nord
Bonn Dransdorf
Bremen Blumenthal
Dietzenbach Laufacher Straße
Dordmund Innenstadt-Nord
Duisburg Marxloh
Düsseldorf Magreb-Viertel
Erkrath Hochdahl
Essen-Altessen Kaiserpark
Frankfurt am Main Bahnhofsviertel
Freiburg Stühlinger Kirchplatz
Gelsenkirchen
Hamburg Jungfernstieg
Hameln Amtsgericht
Köln Hauptbahnhof und Domplatte
Kölner Dom
Ludwigshafen Berliner Platz
Ludwigshafen unerfreulichste Stadt für Frauen
Mannheim Innenstadt
Mannheim-Neckarstadt
Offenbach am Main Innenstadt

Ausland:

London Borough of Hillingdon
London Borough of Tower Hamlets
London Leytonstone
Alum Rock Road, Birmingham
Bury Park, Luton: BBC reports on "white flight" (weiße Flucht)
Savile Town
Feijenoord, Rotterdam
Zürich
Paris St.-Denis
Paris Viry-Châtillon
Paris Boulevard Barbès
Calais
Les Izards, Toulouse
Amiens
15. und 16. Arrondissement, Marseille
Innenstadt von Perpignan
Grigny
Grenoble
Roubaix
Trappes
Clichy Montfermeil
Aubervilliers, Saint Denis
Évry
Saint-Denis
Avignon
Clermont-Ferrand
Lille
Lyon
Marseille
Bourtzwiller, Müllhausen
Straßburg
Rinkeby „Little Mogadishu“, Stockholm
Malmö – Rosengård
Mölndal, Götheborg
Castle Vale, Birmingham
Molenbeek, Brüssel
Tiburtina Stazione, Rom
Neapel, spanische Quartiere
Wien Praterstern Bahnhof

Link zur Karte: >>

Quelle: Westeuropäische No-Go-Area-Karte

Noch ein klein wenig OT:

Niederwiesa (Sachsen): Sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen durch zwei libysche Migranten

niederwiesa_sexuelle_uebergriffe

Zwei Männer berührten am Samstagabend Kinder und Jugendliche auf offener Straße. Die alarmierte Polizei konnte schnell reagieren. >>> weiterlesen

Nächte im Sprengstoff-Pyjama: IS-Chef al-Bagdadi schläft in Selbstmordweste

al-Bagdadi_sprengstoffweste

Hochrangige IS-Kämpfer bei lebendigem Leibe zu fassen, gilt als äußerst schwierig. Meistens ziehen die Dschihadisten den Tod im Kampf vor. Auch der Anführer des IS hat sich einem Bericht zufolge auf diesen Fall vorbereitet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicht jeder trägt solch einen explosiven Schlafanzug. Ich glaube, er hofft, Allah ruft ihn im Schlaf zu sich. Möge Allah ihm bald seinen Wunsch erfüllen und ihn in den paradiesischen Hackfleischhimmel für Geisteskranke rufen.

Syrer (20) gesteht Attacke im Fernbus: Er rief „Allah“ und ging mit Cuttermesser auf Mitfahrer los

omar_a-berlin_landgericht

Nachdem er sich im Linienbus nach Mailand ein islamistisches Gewaltvideo angesehen hatte, traktierte er unter „Allah-Rufen“ zwei Fahrgäste mit Faustschlägen, zerschnitt einem dritten mit einem Cuttermesser das Gesicht. So jedenfalls steht es in der Anklage. Doch die Verlesung durch die Staatsanwältin heute vor dem Berliner Landgericht begleitet Omar A. (20) mit einem Kopfschütteln. Die angebliche salafistische Hinrichtungsszene auf seinem Handy sei ein Hip-Hop-Video gewesen und die Allah-Schreie ein Hilferuf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

21 Dez

Jens_Spahn_CDU_ParteitagVon Olaf Kosinsky – Jens Spahn, CC BY-SA 3.0 de, Link

Bisher hat Angela Merkel etliche konkurrierende Männer in der eigenen Partei mehr oder weniger elegant abserviert. Auf dem CDU-Parteitag in Essen aber trat ihr ein Mann entgegen und fügte ihr in Seehofer-Manier schweren Schaden zu. Es war Jens Spahn, ein liberaler Katholik und bekennender Homosexueller aus Ottenstein an der niederländischen Grenze, der sich mit seinem Antrag auf die Abschaffung des Doppelpasses gegen Angela Merkel durchsetzte und ihr eine schmerzhafte Wahlniederlage zufügte.

Wolfram Weimer schreibt:

„Merkel hatte alles in die Waagschale geworfen, um den Eklat noch zu verhindern. Vergebens. Obwohl jeder der CDU-Funktionäre wusste, dass es auch um eine Machtfrage geht, folgte der Parteitag in dieser wichtigen symbolpolitischen Frage nicht mehr der Kanzlerin, sondern Jens Spahn aus Ottenstein.”

Angela Merkel war darüber schwer empört und nahm sich den Rebellen noch auf der Bühne zur Brust und raunzte ihn wutschnaubend an, dass er soeben einen schweren politischen Fehler begangen habe. Was sie dabei aber offensichtlich übersah ist, dass sie mit ihrer Flüchtlingspolitik, die ihr immer mehr um die Ohren fliegt, längst jenseits ihres Zenits ist und dass jüngere Politiker, wie Jens Spahn und Julia Klöckner bereits an ihrem Stuhl sägen.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Wolfram Weimer: Götterdämmerung

Noch ein klein wenig OT:

CIA-Agent: Alle Berichte über Saddam Hussein in den USA waren falsch

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

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Ach Du große Scheiße… Ihr habt ja sicher mitbekommen, dass unsere Politiker harte Strafen für Fake News fordern… Wahrscheinlich haben die noch nicht mitbekommen, dass der CIA-Mann, der den früheren irakischen Präsidenten Saddam Hussein vor dessen Hinrichtung befragt hatte, ein Buch dazu geschrieben hat, welches gerade in den USA erscheint. Der Knaller: Er schreibt, das alles, was westliche Medien zu Saddam geschrieben haben, erstunken und erlogen war… heißt also im Klartext:

Auch deutsche Leitmedien haben in Hinblick auf Saddam Hussein jede Menge Fake News produziert… Na liebe Politiker, dann nehmt euch die doch mal vor…. schenkelklopf… schaut doch mal, was Leitmedien wie die FAZkes über Saddam geschrieben haben… Fake News in Reinform! Liebe Politiker, …oder geht es euch gar nicht um Leitmedien? Wollt ihr etwa nur Andersdenkende mit euren neuen Gesetzen bekämpfen und unterdrücken? Wollt ihr die großen Fake News etwa davonkommen lassen? Bin gespannt…

CIA-Agent: Alle Berichte über Saddam Hussein in den USA waren falsch (dailymail.co.uk)

Harry schreibt:

Man muss nicht mal soweit zurück schauen. Die größte Fake-Flut betrifft die Medien im Zusammenhang mit Donald Trump. Unsere europäischen Regierungen, zusammen mit den Medien, halten uns Bürger für absolut blöd. Traurig daran: es stimmt, denn noch scheinen viele (zu viele) nicht zu merken was da abgeht. Danke Udo Ulfkotte für Deine Berichte.

Schweden: 41 Prozent der schwedischen Frauen haben Angst nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie Angst vor Vergewaltigungen haben

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

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Die Schwedische Regierung teilt offiziell mit, dass 41 Prozent der schwedischen Frauen sich aus Angst vor Vergewaltigungen NICHT mehr auf die Straßen in ihrer Heimat trauen…

41 Prozent der schwedischen Frauen trauen sich nachts nicht mehr aus dem Haus (schwedisch)

Frankreich: Immer mehr No-Go-Zonen für Frauen durch Muslime

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:


Video: No-Go-Zonen für Frauen in Frankreich (französisch, englische Untertitel) (06:44)

Frankreich: In immer mehr No-go-Areas dürfen französische Frauen nicht mehr in Kaffees etc, weil dort muslimische Männer ihre Vorstellungen durchsetzen…

Klaudia aus Wien schreibt:

Schockiert, zum Kotzen – am Boden zerstört! Mir fehlen die passenden Worte um die heutigen Geschehnisse zu beschreiben! Meine 15-jährige Tochter wurde heute gegen 16.30 mitten auf der Adolf-Loos-Gasse (nahe der Großfeldsiedlung in Floridsdorf) überfallen, brutal niedergeschlagen und beraubt und liegt jetzt mit massiven Gesichts-Verletzungen im SMZ Ost [Sozialmedizinische Zentrum Ost (Donauspital)]. Und dreimal darf man jetzt raten von welchen Leuten! 5 männliche jugendliche nicht-österreichischer Herkunft und das von hinten ohne Vorwarnung.

Und das wegen einem Handy oder ein paar Euro! So sieht also unsere Zukunft aus, dass man mitten am Tag sich nicht mehr alleine auf die Straße trauen darf! So wahr mir Gott helfe, nur einen von diesen Typen möchte ich in meine Finger bekommen bzw. das die geschnappt werden und ich diesen Kreaturen mal ins Gesicht schauen kann, die meinem Kind DAS angetan haben! Liebe Leute aus der Umgebung Großfeldsiedlung bitte passt auf eure Kinder auf, bzw. auch auf eure Frauen! Kann geteilt werden!

Meine Meinung:

Waren in Österreich nicht erst Präsidentenwahlen? Und welchen Schmierlappen haben sie gewählt? Mit anderen Worten, sie bekommen, was sie gewählt haben. Leider trifft es aber auch die Falschen.

Hier die dazugehörige Zeitungsmeldung:

Wien: 15-Jährige wegen eines Handys von Räubern mit Migrationshintergrund spitalsreif geprügelt

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Brutaler Überfall auf eine 15- Jährige am Sonntag in Wien: Am helllichten Tag ist das Mädchen von mehreren Burschen überfallen, brutal zusammengeschlagen und beraubt worden. Das Opfer wurde schwer verletzt und liegt im Spital. Seine Mutter, die sich in sozialen Medien an die Öffentlichkeit wandte, "ist am Boden zerstört". >>> weiterlesen

Christian schreibt:

Tjo, da ist dann wohl wieder jemand in der Realität angekommen. Wer unbewaffnet und nicht zu allem bereit aus dem Haus geht, der wird schnell ein Opfer. Ob Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck oder Linz, überall wird es täglich brutaler und gnadenloser. Gewarnt wurde lang genug; wer es jetzt noch nicht kapiert hat, der fällt unter die "natürliche Auslese". Wir sind im Krieg, und nichts ist mehr, wie es einmal war. Anpassen an die Realität, oder Opfer werden! Selbstschutz geht VOR Fremd(en)schutz ! Und nix Polizei anrufen, sondern handeln, vollendete Tatsachen schaffen und spurlos verschwinden.

Siehe auch:

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

3 Dez

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Frankreich hat es damals nicht bemerkt, aber es hat sich selbst in eine Falle begeben, und jetzt schnappt die Falle zu. / In den 1970er Jahren begannen die Palästinenser den internationalen Terrorismus einzusetzen, und Frankreich entschied sich, diesen Terrorismus zu akzeptieren, solange Frankreich nicht betroffen war. Gleichzeitig begrüßte Frankreich die Massenmigration aus der arabisch-muslimischen Welt, offensichtlich als Teil eines muslimischen Wunsches, den Islam zu verbreiten. Frankreichs muslimische Bevölkerung ist seitdem zahlenmäßig gewachsen, während sie sich nicht assimiliert.

Von Prof. Dr. Guy Millière

Originaltext: France on the Verge of Total Collapse

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Umfragen zeigen, dass ein Drittel der französischen Muslime die volle Anwendung des islamischen Scharia-Gesetzes wünschen. Sie zeigen auch, dass die überwältigende Mehrheit der französischen Muslime den Dschihad und vor allem den Dschihad gegen Israel unterstützt, ein Land, das sie gern vom Antlitz der Erde verschwinden sehen würden.

  • „Es ist besser, zu gehen, als zu flüchten.” – Sammy Ghozlan, Präsident des Nationalen Büros für Widerstand gegen Antisemitismus. Er wurde überfallen. Sein Wagen brannte. Er ging und lebt jetzt in Israel.

  • Ursprünglich träumte Frankreich von der Verdrängung Amerikas als Weltmacht, dem Zugriff auf billiges Öl, von Geschäften mit ölreichen islamischen Staaten und vom Gebet dafür, keinen nationalen Terrorismus zu haben.

  • Im Oktober 2014 veröffentlichte der Kolumnist Eric Zemmour „Der französische Selbstmord” (Le suicide français). Vor ein paar Wochen veröffentlichte er ein weiteres Buch, „Eine Fünfjahres-Wahlperiode für Nichts” (Un quinquennat pour rien). Er beschreibt, was er mit Frankreich passieren sieht: „Invasion, Kolonisation, Explosion.”

  • Zemmour definiert die Ankunft von Millionen Muslimen in Frankreich während der letzten fünf Jahrzehnte als Invasion und die jüngste Ankunft von Horden von Migranten als die Fortsetzung dieser Invasion. Er schildert die Schaffung von „No-go-Zonen” als die Schaffung islamischer Territorien auf französischem Boden und ein integraler Bestandteil eines Kolonisierungsprozesses. Er schreibt, dass die sich ausbreitenden Gewaltausbrüche Zeichen einer drohenden Explosion sind; dass die Revolte früher oder später an Boden gewinnt.

  • Ein weiteres Buch, „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” (Les cloches sonneront-elles encore demain?), ist vor kurzem durch das ehemalige Regierungsmitglied Philippe de Villiers veröffentlicht worden. Villiers notiert das Verschwinden von Kirchen in Frankreich und ihr Ersatz durch Moscheen.

  • Er erwähnt auch die Präsenz von Tausenden von Kriegswaffen (AK-47-Sturmgewehre, Tokarev-Pistolen, M80 Zolja-Panzerabwehrwaffen usw.) in „No-go-Zonen”. Er fügt hinzu, dass Waffen wahrscheinlich nicht einmal eingesetzt werden müssen – die Islamisten haben bereits gewonnen.

Frankreich ist im Aufruhr. „Migranten”, die aus Afrika und dem Nahen Osten kommen, säen in vielen Städten Unordnung und Unsicherheit. Der riesige Slum, der allgemein als der „Dschungel von Calais” bekannt ist, wurde gerade abgebaut, aber andere Slums entstehen jeden Tag neu. Im Osten von Paris sind die Straßen mit Wellblechen, Wachstuch und unzusammenhängenden Brettern bedeckt. Gewalt ist alltäglich.

Frankreichs 572 „No-go-Zonen”, die offiziell als „sensible städtische Gebiete” definiert werden, wachsen weiter, und die Polizeibeamten, die sich ihnen nähern, leiden oft unter den Konsequenzen. Vor kurzem fuhr ein Polizeiauto in einen Hinterhalt und wurde in Brand gesteckt, während die Polizisten am Aussteigen gehindert wurden. Wenn angegriffen, wird Polizeibeamten von ihren Vorgesetzten gesagt, sollten sie fliehen, statt zurückzuschlagen.

Viele Polizeibeamte, wütend darüber, sich wie Feiglinge verhalten zu müssen, haben Demonstrationen organisiert. Seit dem Abschlachten eines Priesters in Saint-Etienne-du-Rouvray am 26. Juli 2016 sind keine Terroranschläge mehr vorgefallen, aber die Nachrichtendienste sehen, dass Dschihadisten aus dem Nahen Osten zurückgekehrt sind und bereit sind, zu handeln, und dass Unruhen überall und jederzeit unter jedem Vorwand ausbrechen können.

Obwohl von einer Situation im Inland überwältigt, die sie kaum kontrollieren kann, interveniert die französische Regierung immer noch in der Weltgeschichte: ein „palästinensischer Staat” ist immer noch ihre Lieblings-Angelegenheit, Israel ihr Lieblings-Sündenbock.

Im vergangenen Frühjahr erklärte der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault obwohl Frankreich und die palästinensischen Gebiete in schrecklicher Verfassung waren, dass es „dringend” sei, den „Friedensprozess” neu zu starten und einen palästinensischen Staat zu schaffen. Frankreich berief daher eine internationale Konferenz ein, die am 3. Juni in Paris stattfand. Weder Israel noch die Palästinenser wurden dazu eingeladen. Die Konferenz war ein Flop. Sie schloß mit einer schwachen Aussage über die „zwingende Notwendigkeit”, „vorwärts” zu gehen.

Frankreich hörte nicht auf an der Stelle. Die Regierung beschloss, im Dezember eine neue Konferenz zu veranstalten. Diesmal mit Israel und den Palästinensern. Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der feststellte, dass Israel keine Vermittler braucht, lehnte die Einladung ab. Palästinensische Führer akzeptierten. Saeb Erekat, Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde, gratulierte Frankreich und fügte hinzu, dass die palästinensische Autonomiebehörde den Franzosen die Idee „vorgeschlagen” habe.

Jetzt ist Donald Trump der gewählte US-Präsident, und Newt Gingrich wird wahrscheinlich eine Schlüsselrolle spielen in der Trump-Administration. Gingrich sagte vor ein paar Jahren, dass es so etwas wie ein palästinensisches Volk nicht gibt, und fügte letzte Woche hinzu, dass Siedlungen keineswegs ein Hindernis für den Frieden seien. Als solches sieht die Dezember-Konferenz so aus, als ob sie ein weiterer Reinfall sein könnte.

Trotzdem arbeiten französische Diplomaten mit palästinensischen Beamten zusammen an einer UNO-Resolution zur Anerkennung eines palästinensischen Staates innerhalb der „Grenzen von 1967” (die Waffenstillstandslinien von 1949), aber ohne Friedensvertrag. Sie hoffen scheinbar, dass der seine Amtszeit beendende US-Präsident Barack Obama das amerikanische Veto im Sicherheitsrat nicht nutzen wird, was die Verabschiedung der Resolution ermöglicht. Es ist nicht sicher, ob Barack Obama seine Präsidentschaft mit einer derart offen subversiven Geste beenden will. Es ist fast sicher, dass auch Frankreich dort versagt. Aufs Neue.

Frankreich scheint seine gesamte Außenpolitik seit Jahren auf die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) ausgerichtet zu haben: 56 islamische Länder und die Palästinenser. Ursprünglich waren Frankreichs Träume, Amerika als Weltmacht zu verdrängen, der Zugriff auf billiges Öl, von Geschäften mit ölreichen islamischen Staaten und vom Gebet, keinen Terrorismus im Inland zu haben. Alle vier wurden Flops. Es ist auch offensichtlich, dass Frankreich dringendere Probleme zu lösen hat.

Frankreich lässt nicht locker, weil es verzweifelt versucht, Probleme einzugrenzen, die wahrscheinlich nicht gelöst werden können.

In den 1950er Jahren war Frankreich anders als heute. Es war ein Freund Israels. Die „palästinensische Sache” existierte nicht. Der Krieg in Algerien tobte, und eine große Mehrheit der französischen Politiker hätte unbußfertigen Terroristen nicht einmal die Hände geschüttelt.

Alles änderte sich mit dem Ende des algerischen Krieges. Charles de Gaulle übergab Algerien einer terroristischen Bewegung namens Nationale Befreiungsfront. Anschließend entwickelte er eine strategische Neuausrichtung der Außenpolitik Frankreichs und enthüllte, was er die „arabische Politik Frankreichs” nannte.

Frankreich unterzeichnete Handels- und Militärabkommen mit verschiedenen arabischen Diktaturen. Um seine neuen Freunde milde zu stimmen, nahm es eifrig eine anti-israelische Politik an. Als in den siebziger Jahren der Terrorismus in Form von Flugzeugentführungen von den Palästinensern erfunden wurde, und mit der Ermordung israelischer Athleten an den Olympischen Spielen von München 1972, wurden „die Palästinenser” auf einmal zu einer „heiligen Sache” und zu einem nützlichen Werkzeug mit Hebelwirkung in der arabischen Welt, und Frankreich, das sich der „Sache” annahm, wurde stramm pro-palästinensisch.

Die Palästinenser begannen, internationalen Terrorismus zu nutzen, und Frankreich entschied sich, diesen Terrorismus zu akzeptieren, solange Frankreich nicht betroffen war. Gleichzeitig begrüßte Frankreich die Massenmigration aus der arabisch-muslimischen Welt, offensichtlich als Teil eines muslimischen Wunsches, den Islam auszubreiten. Die muslimische Bevölkerung ist seitdem zahlenmäßig gewachsen, während sie sich nicht assimiliert. Frankreich hat es damals nicht bemerkt, aber es hat sich in eine Falle begeben, und jetzt schnappt die Falle zu.

Die muslimische Bevölkerung Frankreichs scheint anti-französisch zu sein in Sachen jüdisch-christliche, aufklärerische und französische Werte, und nur soweit pro-französisch, wie sich Frankreich den Forderungen des Islam unterwirft. Da die Muslime Frankreichs auch pro-palästinensisch sind, hätte das theoretisch kein Problem geben sollen. Aber Frankreich unterschätzte die Auswirkungen des Aufstiegs des extremistischen Islam in der muslimischen Welt und darüber hinaus.

Mehr und mehr betrachten sich französische Muslime als primär muslimisch. Viele behaupten, der Westen sei im Krieg mit dem Islam; Sie sehen Frankreich und Israel als Teil des Westens, so dass sie im Krieg mit ihnen beiden sind. Sie sehen, dass Frankreich Anti-Israel und Pro-Palästinenser ist, aber sie sehen auch, dass mehrere französische Politiker Verbindungen zu Israel unterhalten, so dass sie wahrscheinlich glauben, dass Frankreich nicht anti-israelisch und pro-palästinensisch genug ist.

Sie sehen, dass Frankreich den palästinensischen Terrorismus toleriert und scheinen nicht zu verstehen, warum Frankreich den islamischen Terrorismus an anderen Orten bekämpft.

Um ihren Muslimen zu gefallen, glaubt die französische Regierung vielleicht, dass sie keine andere Wahl hat, als so pro-palästinensisch und so anti-israelisch wie möglich zu sein – auch wenn es so aussieht, als ob diese Politik in den Umfragen schlechte Werte erzielt.

Die französische Regierung sieht zweifellos, dass sie nicht verhindern kann, was zunehmend wie eine drohende Katastrophe aussieht. Diese Katastrophe findet bereits statt.

Vielleicht hofft Frankreichs derzeitige Regierung, dass sie die Katastrophe ein wenig verzögern und einen Bürgerkrieg vermeiden könnte. Vielleicht hoffen sie, dass die „No go Zones” nicht explodieren – zumindest nicht in ihrer Amtszeit.

Frankreich hat heute sechs Millionen Muslime, 10% seiner Bevölkerung, und der Prozentsatz wächst. Umfragen zeigen, dass ein Drittel der französischen Muslime die volle Anwendung des islamischen Scharia-Gesetzes wünschen. Sie zeigen auch, dass die überwältigende Mehrheit der französischen Muslime den Dschihad und vor allem den Dschihad gegen Israel unterstützt, ein Land, das sie gern vom Antlitz der Erde verschwinden sehen würden.

Die führende französische muslimische Organisation, die Union der islamischen Organisationen Frankreichs, ist die französische Zweigstelle der Muslimbruderschaft, eine Bewegung, die als terroristische Organisation für ihre offenen Wünsche zum Sturz westlicher Regierungen aufgelistet werden sollte.

Die Muslimbruderschaft wird in erster Linie von Katar finanziert, einem Land, das in Frankreich stark investiert ist und das den Komfort seiner ganz eigenen US Airbase hat.

Juden verlassen Frankreich in Rekordzahlen, und diese Abreisen hören nicht auf. Sammy Ghozlan, Präsident des Nationalen Büros des Widerstandes gegen den Antisemitismus, wiederholte viele Jahre lang: „Es ist besser, zu gehen als zu fliehen.” Er wurde überfallen. Sein Wagen brannte. Er ging und lebt jetzt in Israel.

Der Rest der französischen Bevölkerung sieht deutlich die extreme Ernsthaftigkeit dessen, was geschieht. Einige von ihnen sind wütend und in einem Zustand der Revolte; Andere scheinen vor dem Schlimmsten resigniert zu haben: eine islamistische Übernahme Europas.

Die nächsten französischen Wahlen finden im Mai 2017 statt. Der französische Präsident François Hollande hat alle Glaubwürdigkeit verloren und hat keine Chance, wiedergewählt zu werden. Wer an die Macht kommt, wird eine schwierige Aufgabe haben.

Die Franzosen scheinen das Vertrauen in Nicolas Sarkozy verloren zu haben, so dass sie wahrscheinlich zwischen Marine Le Pen oder François Fillon wählen werden.

Marine Le Pen ist die Kandidatin des rechtsextremen Front National.

François Fillon wird wahrscheinlich der moderat-rechte Kandidat sein. Er sagte vor kurzem, dass „islamisches Sektierertum” in Frankreich Probleme bereitet. Er sagte auch, dass, wenn ein palästinensischer Staat nicht sehr bald geschaffen wird, Israel „die größte Bedrohung für den Weltfrieden” sein wird.

Vor drei Jahren veröffentlichte der französische Philosoph Alain Finkielkraut ein Buch, „Die unglückliche Identität” (L’identité malheureuse), das die Gefahren durch die Islamisierung Frankreichs beschreibt und die größeren Störungen, die davon herrühren. Juppé wählte einen Kampagnenslogan, der beabsichtigt, Finkielkraut zu widersprechen: „Die Glückliche Identität”.

Seit der Veröffentlichung von Alain Finkielkrauts Buch wurden auch andere pessimistische Bücher veröffentlicht, die in Frankreich zum Bestseller wurden. Im Oktober 2014 veröffentlichte der Kolumnist Eric Zemmour „Der französische Selbstmord” (Le suicide français). Vor ein paar Wochen veröffentlichte er ein weiteres Buch, „Eine Fünfjahres-Wahlperiode für Nichts” (Un quinquennat pour rien). Er beschreibt, was er mit Frankreich passieren sieht: „Invasion, Kolonisation, Explosion.”

Zemmour definiert die Ankunft von Millionen Muslimen in Frankreich während der letzten fünf Jahrzehnte als Invasion und die jüngste Ankunft von Horden von Migranten als die Fortsetzung dieser Invasion. Er schildert die Schaffung von „No-go-Zonen” als die Schaffung islamischer Territorien auf französischem Boden und ein integraler Bestandteil eines Kolonisierungsprozesses. Er schreibt, dass die sich ausbreitenden Gewaltausbrüche Zeichen einer drohenden Explosion sind; daß die Revolte früher oder später an Boden gewinnt.

Ein weiteres Buch, „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” (Les cloches sonneront-elles encore demain?), ist vor kurzem durch das ehemalige Regierungsmitglied Philippe de Villiers veröffentlicht worden. Villiers notiert das Verschwinden von Kirchen in Frankreich und ihr Ersatz durch Moscheen. Er erwähnt auch die Präsenz von Tausenden von Kriegswaffen (AK-47-Sturmgewehre, Tokarev-Pistolen, M80 Zolja-Panzerabwehrwaffen usw.) in „No-go-Zonen”. Er fügt hinzu, dass Waffen wahrscheinlich nicht einmal eingesetzt werden müssen – die Islamisten haben bereits gewonnen.

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In seinem neuen Buch „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” bemerkt Philippe de Villiers das Verschwinden der Kirchen in Frankreich und deren Ersatz durch Moscheen. Bild oben: Am 3. August zerrte die französische Polizei vor dem geplanten Abriss einen Priester und seine Gemeinde aus der Kirche von St. Rita in Paris. Die Präsidentin des Front National, Marine Le Pen, sagte in der Wut: „Und was, wenn sie Parkplätze an die Stelle von salafistischen Moscheen bauten und nicht anstelle unserer Kirchen?” (Bildquelle: RT-Screenshot)

Am 13. November 2016 markierte Frankreich den ersten Jahrestag der Pariser Angriffe. Gedenktafeln wurden an allen [sechs] Orten enthüllt, wo Menschen getötet wurden. Die Tafeln lauten: „Zur Erinnerung an die verletzten und ermordeten Opfer der Anschläge.” Die Dschihadistische Barbarei wurde nicht erwähnt. Am Abend wurde das Bataclan-Theater mit einem Konzert von Sting wiedereröffnet.

Das letzte Lied des Konzerts war „Insh‘ Allah”: „wenn Allah will.” Das Bataclan-Management hinderte zwei Mitglieder der US-Band Eagles of Death Metal – die auf der Bühne waren, als der Anschlag begann – am Eintritt zum Konzert. Wenige Wochen nach dem Angriff hatte Jesse Hughes, der Sänger der Gruppe, gewagt, die betroffenen Muslime zu kritisieren. Der Direktor des Bataclan sagte über Hughes: „Es gibt Sachen, die du nicht vergeben kannst.”

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Frankreich am Rande des totalen Kollapses

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Ach, übrigens, ich liebe “Christenschweine”. Wollen wir hoffen, dass dieses “Christenschwein” morgen die Wahl gewinnt. Und diejenigen, die so etwas schreiben, haben in der Regel Null Ahnung vom Christentum. In ihrer Dummheit hassen sie das Christentum.

Siehe auch:

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

 

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