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Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

25 Aug

terror_gegen_das_volkNicht Politiker zählen zu den Opfern des islamischen Terrors, sondern normale Bürger – wie dieses ältere Ehepaar am Straßenrand von Barcelona.

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach jedem Massaker die gleichen Bilder, die gleichen Beschwörungen, die gleichen Phrasen, die gleiche Hilflosigkeit. Wer will sich das noch anschauen und anhören, ohne in Wut zu geraten, ohne Verbitterung zu empfinden oder in Resignation zu verfallen? Und wer kann sich inzwischen noch alle Orte des Schreckens in Europa merken: Barcelona, Turku, Paris, London, Berlin, Brüssel, Nizza und so weiter.

Doch obwohl die meisten dieser blutbefleckten Schauplätze islamisch motivierter Massenmorde politische Zentren ihrer Staaten oder sogar des Kontinents waren und sind, ist bislang unter den Opfern, den Toten wie den Verletzten, niemals ein einziger Politiker von Rang oder auch Spitzenmanager der Wirtschaft gewesen. Das ist eine leicht zu beweisende Tatsache, die gleichwohl bislang wenig oder keine Beachtung gefunden hat.

Dies ist umso verwunderlicher, weil Terroristen bzw. terroristische Gruppen traditionell darauf aus waren, Personen aus der Spitze der jeweiligen Gesellschaften anzugreifen und zu töten. Im 19. Jahrhundert waren es vor allem Anarchisten, die von europäischen Kaisern, Königen und Staatsmännern gefürchtet wurden. Sozialrevolutionäre in Russland ermordeten Zar Alexander II.

Im 20. Jahrhundert wurde der Erste Weltkrieg bekanntlich durch ein erfolgreiches Attentat auf den Thronfolger der Donau-Monarchie ausgelöst, es folgten zahlreiche politisch motivierte Verbrechen bis hin zu der Mordserie der linksextremen sogenannten „Roten Armee Fraktion“ (RAF) in der alten Bundesrepublik. Die RAF-Täter nahmen zwar Zivilopfer zynisch in Kauf, doch gerichtet waren ihre Anschläge in der Regel auf hochrangige Persönlichkeiten aus Justiz und Wirtschaft.

Weder im 19. noch im 20. Jahrhundert richtete sich der nichtstaatliche Terror, mit welcher Begründung er auch immer ausgeübt wurde, ausschließlich gegen Zufallsopfer auf den Straßen, in Verkehrsmitteln oder Gebäuden mit dem Ziel, eine möglichst große Zahl von Menschen zu töten und zu verletzen. Genau das aber ist die inzwischen vielfach blutig dokumentierte Vorgehensweise des islamisch motivierten Terrors.

Damit erreichen seine Strategen die gewünschte Wirkung: Eine wachsende Verunsicherung in den betroffenen Gesellschaften, verbunden mit aufwendigen, freiheitsbeschränkenden Schutzmaßnahmen. Der Ärger und Zorn, auch das wissen die Strategen des Terrors nur zu genau, über diese Taten bleibt in den Massen jedoch weitgehend folgenlos, weil sich die politischen und wirtschaftlichen Eliten viel weniger bedroht sehen als die potentiellen Zufallsopfer Herr Müller, Madame Dupont oder Mister Smith aus dem gemeinen Volk.

Ausnahme ist der Holländer Geert Wilders

Konkret gefährdet sind bislang nur bekannte Personen aus Politik und Kultur, die sich besonders offensiv gegen den islamisch motivierten Terrorismus und seine wichtigste Quelle, die massenhafte Einwanderung von Moslems in Westeuropa, wenden. Diese Personen, wie zum Beispiel der Holländer Geert Wilders, müssen aufwändig geschützt werden und ein massiv reduziertes öffentliches Leben führen, um nicht einem Anschlag zum Opfer zu fallen.

Diejenigen Politiker und Ideologen aber, die nach einem neuerlichen Anschlag volltönend versichern, man werde sich niemals dem Terrorismus beugen und den freiheitlichen Lebensstil ungeachtet aller Massenmorde aufrechterhalten, ahnen oder wissen inzwischen, selbst am wenigsten im Fadenkreuz der Täter zu stehen.

Indem diese politischen Maulhelden weiter die orientalische Einwanderung nicht nur zulassen, sondern sogar fördern; indem sie die Brutstätten des islamisch motivierten Terrorismus in Moscheen, “Kulturvereinen“, Wohnghettos und Gefängnissen nicht wirksam angreifen, ja meist noch nicht einmal ernstlich thematisieren; indem all ihre Reden und Beschwörungen nichts sind als die inzwischen abstoßend routinierte Pausenmusik bis zur nächsten Schlächterei an Zufallsopfern aus den Völkern – indem das so ist, wie es ist, wird sich nichts ändern und werden noch viele einen schrecklichen Tod mitten im Leben erleiden.

Politische Eliten als „Verbündete“ der Islam-Terroristen

Die Strategen des islamischen Terrors haben sich mit teuflischem Kalkül in den nicht gefährdeten und sich nicht gefährdet fühlenden Eliten objektiv Verbündete geschaffen. Vielleicht ist das auch eine Erklärung, wenngleich nicht die einzige, für die geradezu selbstmörderische Bereitschaft europäischer Eliten, ganz speziell in Deutschland, die schleichende Islamisierung samt den wachsenden Ansprüchen einer muslimischen Minderheit mit totalitärem Selbstbewusstsein zu tolerieren,  die zudem auch noch in nicht geringer Weise sozial von staatlicher Unterstützung [Sozialleistungen] abhängig ist.

Weder Angela Merkel, Emanuell Macron noch irgendein anderes Mitglied der europäischen Eliten werden jemals öffentlich gestehen, persönlich den Terror der Halsabschneider, Bombenzünder und Fußgängerzerschmetterer so viel weniger als ihre Völker fürchten zu müssen. Wahrscheinlich ist das den meisten aus diesem Personenkreis auch überhaupt nicht bewusst.

Doch Herrn Müller, Madame Dupont und Mister Smith sollte längst klar sein, dass sie – und ausschließlich sie -, unter den nächsten Opfern sein werden. Solange die Völker ihre politischen Eliten immer weiter für formelhafte Trauerreden und folgenlose Beschwörungsphrasen finanzieren, wird sich daran nichts ändern.

Nur wenn es den Völkern gelingt, den Schutz vor weiteren Schlächtereien durch die teilweise oder völlige Auswechslung ihres Führungspersonals durchzusetzen, kann das bislang sehr erfolgreiche Kalkül der Terrorstrategen wirksam gestört und perspektivisch zerstört werden. Dann lebt allerdings dieses erneuerte Führungspersonal ähnlich gefährlich wie in den letzten zwei Jahrhunderten Könige, Zaren und Präsidenten. Sehr wahrscheinlich ist diese Entwicklung deshalb nicht. Aber sie kann, ja sie muss erzwungen werden.

Quelle: Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden

Meine Meinung:

Wolfgang Hübner beklagt, dass das Volk, die Bevölkerung, die Opfer des islamischen Terrorismus sind. Wer aber hat die Politiker gewählt, die sich für die Massenzuwanderung ungebildeter, integrationsunwilliger, krimineller und terroristischer Muslime einsetzen? Es war die große Mehrheit der Bevölkerung. Und solange diese große Mehrheit nicht begreift, dass der Islam eine tödliche Gefahr für Europa ist, geht das islamische Morden weiter, mit der Unterstützung und der zumindest indirekten Zustimmung der Mehrheit des Volkes.

Drohnenpilot schreibt:

Nicht die Moslem-Terroristen töten unsere Frauen und Kinder! Sie nutzen nur ihre Chance. Die wahren Mörder sind unsere Politiker, die Justiz- und Sicherheitsbehörden. Die Politiker haben diese Moslem-Mörder in unsere Land gelassen und die Sicherheitsbehörden / Justiz kennen sie und lassen sie immer und immer wieder laufen. Kein Gefängnis, keine Ausweisung, keine Abschiebehaft. Nichts von alledem! Merkels Asylanten sofort außer Landes zu schaffen, wird für uns Deutsche die größte und wichtigste Aufgabe in den nächsten Jahren sein. Deutschland als Weltsozialamt und moslemisches Reisebüro muss sofort eingestellt werden.

Aus der Wirklichkeit: Echte Flüchtlinge kehren zurück: Mehr als 600.000 syrische Flüchtlinge sind im ersten Halbjahr 2017 in ihr eigentliches Zuhause zurückgekehrt: 93 Prozent von innerhalb Syriens, 7 Prozent aus der Türkei, Libanon, Jordanien und Irak. [aber nicht die Sozialschmarotzer aus Deutschland] Was schließen wir aus diesem Bericht mit Hinblick auf jene Syrer, die nach Deutschland gekommen sind und nicht zurückgehen (wollen)? Es ist an der Zeit, dass die deutschen Behörden dieser Frage nachgehen. Echte Flüchtlinge kehren zurück (tichyseinblick.de)

nairobi2020 schreibt:

Der Schutz für die Politiker soll ja weiter verstärkt werden, explosions- und schusssichere Fenster, selbst Bürgermeister fahren inzwischen mit dem gepanzerten Auto, auch Politik-Rentner wie Gauck. Die wollen alle Bunt-Deutschland haben aber scheinbar Angst vor den vielen Farben die da kommen: Vergewaltiger, Mörder, Ehrenmörder, Totschläger, Sozial-Betrüger, Wirtschaftsflüchtlinge und vor allem Terroristen.

jeanette schreibt:

Man lernt fast jeden Tag neue Leute kennen beruflich oder privat. Der erste Satz sollte eigentlich immer lauten: „Wo stehen sie politisch?“ – Wenn dann nur Mist kommt, dann ist die Person bei mir direkt unten durch! Das war sonst nicht so! Man ändert sich. Nett sein allein reicht heute nicht mehr! Bist du ein Idiot mit dem ich meine kostbare Zeit verschwenden soll oder bist du einer von uns, lautet heute die Devise!

Demonizer schreibt:

Bei mir ergibt sich das politische Gespräch meist auch schon so. Oft muss ich den Anfang gar nicht selbst machen. Mein spezieller Satz ist: „Man muss sich überlegen welches Land man seinen Kindern und Enkeln hinterlassen wird, wenn es einfach so weitergeht wie bisher.“ Oft muss ich dann nicht weiterreden, es kommt sogar mehr, als Kopfnicken, falls dann noch „aber AfD“ geht nicht, dann frage ich woher die Informationen über die AfD her sind – am Ende frage ich, ob auch alternative Medien bekannt sind oder nicht, dann muss ich einschlägige Webseiten (PI, Jouwatch, Compact) aufschreiben, damit der Gesprächspartner sich ein vollständiges Bild machen kann. Bisher ist es so sehr gut gelaufen. Habe danach sogar noch einiges „Feedback“ erhalten – nicht negativ, mit Dank.

Drohnenpilot schreibt:

Alle großen und kleinen Städte wollen jetzt Betonpoller in ihren Städten installieren. Aber: Merkel: „Deutschland wird Deutschland bleiben!“.. „Die Grenzen bleiben offen!“

Kuilu schreibt:

Jetzt nochmals das Video des moslemischen Massakers in Barcelona, kurz nach dem Todesrennen auf dem Gehsteig von Las Ramblas. Das vollständige Fotoalbum der Islammörder von Barcelona und Cambrils.

Muertos en Cambrils – in Cambrils gestorben
Huidos – die Geflohenen
Detenidos – die Verhafteten

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rockpalast: Amorphis – Live at Summer Breeze Fest 2017 (43:47)


Amorphis – Live at Summer Breeze Fest 2017 (Pro Shot, Best Quality) (43:47)

Siehe auch:

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

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WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren

8 Jul

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Die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa“ (01:29:49) wurde zu einer Medien-Affäre ersten Ranges. Es geht nicht nur um den Versuch von „arte“ und vor allem des WDR, einen in Auftrag gegebenen Film über Antisemitismus verschwinden zu lassen und zu diskreditieren, sondern längst auch um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinen Abschied von der Meinungsfreiheit. Die Diskussion über den Film bei „Maischberger“ fand ohne die Filmemacher statt, sie wurden nicht eingeladen. Jetzt spricht Joachim Schröder, einer der beiden Autoren, auf Achgut.Pogo Klartext und erzählt die ganze Geschichte.


Video: „Diesen Ungeist finanzieren wir alle“ – der WDR und der Antisemitismus (16:54)

Quelle: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren

Hamburg-G-20-Gipfel: Faschistische Gewalt der Linken – Was wäre, wenn es „Rechte“ wären?

linke_faschistenDie Grünen geben der Polizei eine Mitschuld an den Krawallen in Hamburg. Ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn die Ausschreitungen nicht von Linksextremisten, sondern von Rechtsextremisten begangen würden?

Ulf Poschardt, der Chefredakteur der Welt, kommentiert heute: „Die so schlecht bezahlten Polizisten, deren Job so wichtig ist für unsere Freiheit, müssen ausbaden, was an Laschheit über Jahre und Jahrzehnte im Umgang mit linker Gewalt aufgebaut worden ist: Hausbesetzer mit Hausbesitzern zu verwechseln, Parks zu rechtsfreien Räumen verlottern zu lassen, im Zweifel sogar den selbst ernannten Antifaschisten mit ihrer faschistischen Gewaltliebe sogar Förderung zukommen zu lassen. All das rächt sich jetzt.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die linksversifften Grünen hängen mir mittlerweile so zum Hals raus. Wenn ich schon die Fressen von Christian Ströbele, Katrin Göring-Eckardt, Simone Peter und von Pickel-Anton sehe, dann bin ich erst einmal bedient. Aber auch der rot-grüne Hamburger Senat, allen voran Bürgermeister Olaf Scholz, der die gewaltsame Besetzung der "Roten Flora" seit 25 Jahren toleriert, trägt eine Mitschuld an den immer wiederkehrenden gewalttätigen Krawallen. Man hat sich diese Linksfaschisten regelrecht herangezüchtet.

USA stuft linksradikale Antifa als Terrororganisation ein – Antifanten erwartet in den USA lebenslange Haft

antifa_proteste

Die linksfaschistische Antifa, die auch in Deutschland agiert, wurde in den USA als Terrororganisation eingestuft. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen, heißt es. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die USA steht mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität und tut das einzig vernünftige, sie sperrt diese Linksterroristen ein. Und was macht man in Deutschland? Besonders Linke , Grüne und Sozialdemokraten unterstützen sie in vielen Dingen. Man finanziert sie, stellt ihnen Räumlichkeiten zur Verfügung, zahlt ihnen die Teilnahme an Demonstration und urteilt selbst bei schwersten Straftaten mit einer Milde, die vollkommen unverständlich ist. Von den USA lernen, heißt siegen lernen.

In den USA würde man mit den muslimischen Kriminellen auch nicht so zurückhaltend und zimperlich umgehen, wie in Deutschland, wo die Migranten trotz schwerster Straftaten, immer wieder milde Urteile erhalten. In den USA gilt nämlich das Gesetz der "Three-Strikes-Law" (zu deutsch: „Drei-Verstöße-Gesetz“). Im Strafrecht der USA bezeichnen three-strikes laws Bestimmungen, wonach gegen einen Straftäter, der bereits zweimal wegen eines Verbrechens verurteilt worden war, bei einer weiteren Verurteilung automatisch und zwingend eine lebenslange Haftstrafe verhängt wird.

Lieber Gott, schenke uns auch einen Donald Trump oder wenigstens einen, der noch einen Arsch in der Hose hat und schick die weichgespülte, linksversiffte und deutschlandhassende Regierung, mitsamt der gesamten Opposition in die Wüste Saudi-Arabiens und rette unser geliebtes Deutschland.

Siehe auch: Innenministerium von New Jersey listet Antifa als Terror-Organisation (pi-news.net)

Siehe auch:

Urlaub im malerischen Sigmarigen – Afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

25 Jun

„Was sagt das AfD-Programm zum Thema Finanzen und Steuern? Ganz einfach: Es sagt das, was Experten schon seit Jahrzehnten fordern, aber ein untätiger Finanzminister Wolfgang Schäuble und ein gieriger Staat ebenso lange verhindern. Wir wollen ein einfaches, gerechtes Steuermodell.“ Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest: AfD-Wahlprogramm zu Steuern und Finanzen (03:38)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu Finanzen und Steuern (03:38)

Noch ein klein wenig OT:

Dessau (Sachsen-Anhalt): Fußballspiel eskaliert nach gelber Karte zur Massenschlägerei

Fußballspiel im BerufsschulzentrumEin Fußballspiel im Berufsschulzentrum „Hugo Junkers“ eskalierte am Dienstag.

Auf dem Gelände des Dessauer Berufsschulzentrums „Hugo Junkers“ ist am Dienstag gegen 12 Uhr ein Fußballspiel eskaliert und in eine Schlägerei gemündet. Das bestätigte die Polizei auf MZ-Anfrage. Nach MZ-Informationen hatte es in der Berufsschule ein Fußballturnier mit acht Teams gegeben, Auslöser für die Auseinandersetzung soll eine gelbe Karte gegen einen der Spieler gewesen sein. Die Polizei erklärte, dass daraufhin ein 18-jähriger Syrer auf das Spielfeld gelaufen sei und den 22-jährigen Schiedsrichter zu Boden gestoßen habe. Danach gingen 40 bis 50 Männer aufeinander los. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum holen die Politiker alle diese asozialen Migranten ins Land? Und warum wählen die Deutschen diese geisteskranken Politiker immer noch? Wenn die Migrantengewalt die Menschen trifft, die diese Politiker wählen, dann trifft es genau die richtigen.

Rene schreibt:

Die Stimmung war also laut Polizei nicht aggressiv gewesen 😉 Fliegende Stühle und SYRER mit Stangen bewaffnet, sind also NICHT als aggressiv zu bezeichnen. Nun gut, wieder was dazugelernt. 😉

Dirk schreibt:

…die Stimmung aufgeregt, aber nicht aggressiv, ja nee, is klar. Stühle geworfen und mit Stangen bedroht. Aber aggressiv, nicht die Spur! Verarscht euch selber, ihr Schreibhuren des Systems. Mal gut, dass es keine Deutschen waren. Sonst hätte es wieder gleich Stuhlgruppen gegen rächts gegeben.

Weibliche Hormone im Trinkwasser – auch hormonelle Belastung durch Plastikflaschen

Weibliche-Hormone-in-unserem-Trinkwasser

Laut unzähligen Studien in den letzten Jahren, sinkt die Spermienqualität von unseren westeuropäischen Männern drastisch was nicht nur missgebildete Samenzellen sondern auch Unfruchtbarkeit zur Folge hat. Nicht nur der umstrittene Verdacht, dass durch die von Frauen aufgenommenen Östrogene durch die Pille, welche sie über den Urin wieder ausscheiden und die Klärwerke nicht alle Stoffe filtern können, so in unserem Trinkwasser landen, sondern auch die sehr hohe Östrogen-Konzentration in Plastikflaschen sind mehr als bedenklich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als das Plastik irgendwann in den sechziger oder siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in die Massenproduktion ging, dachte niemand über mögliche negative langfristige Folgen nach. Ist es heute nicht ebenso mit der Einführung des genmanipulierten Saatgutes? Werden die schädlichen Auswirkungen auch erst in einigen Jahrzehnten erkannt.

Hamburg-Harburg: Millionen teurer G20-Knast für 400 gewalttätige Gipfelgegner fertiggestellt

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Ein provisorisches Gefängnis für bis zu 400 gewalttätige G20-Gegner wurde in Hamburg eingerichtet. Für den 6. Juli riefen Linksradikale zu Demonstrationen unter dem Motto "Willkommen in der Hölle" auf. Der Verfassungsschutz stuft die Lage als "bedrohlich" für das gesamte Bundesgebiet ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Heute sah ich übrigens eine Frau im Fernsehen, die gestern in Hamburg an der "Welcome-to-hell"-Demonstration teilgenommen hatte, die sich u.a. gegen den G-20-Knast richtete. Sie war ganz empört und beschwerte sich darüber, dass man diesen Knast errichtete. Da fragt man sich, sind solche Leute noch ganz klar im Kopf?

Jeder, der auch nur einen kleinen Funken Verstand im Kopf hat, sollte doch wissen, dass zu dieser Demonstration linksradikale Politkriminelle, Antifaschläger, Anarchisten und andere Geistesgestörte kommen, die den Tod anderer Menschen billigend in Kauf nehmen. Und gegen diese Schwerverbrecher soll man sich nicht schützen dürfen und sie notfalls aus dem Verkehr ziehen und einsperren? Ich hoffe, sie erhalten alle eine hohe Strafe.

Siehe auch:

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt – ist ein Nazi

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Frankreich, es geht los! – Ausschreitungen von Paris greifen auf ganz Frankreich über!

18 Feb

Die Ausschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte, meist minderjährige muslimische Randalierer, die von linksextremen und anarchistischen Gruppen unterstützt werden, mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes in No-Go-Zonen verwandelt hat. [Paris: Antifa und Migranten liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei] Von Siobhan McFadyen für http://www.express.co.uk/news/world/768257/Paris-riots-spread-to-Lille-Rouen-Nantes-violent-Theo-demonstrations, 16. Februar 2017. Bislang wurden hunderte Autos abgefackelt, Mülleimer angezündet, Schaufenster eingeschlagen, Geschäfte und Banken geplündert und sogar ein Behindertenfahrzeug zerstört.

Es gibt Unruhen in 16 Vororten von Paris, außerdem in Nantes, Lille, Nord-Pas-de-Calais, Rouen, Val-d’Oise, Lens, Amiens, Bobigny, Evreux, Rennes, Orleans, Blois, Nancy, Strasbourg, Mulhouse, Belfort, Montcau les Mines, Limoges, Clermond-Ferrand, Lyons, St. Etienne, Limoges, Brive, Bordeaux, Villeneuve-sur-Lot, Montauben, Toulouse, Pau, Perpignan, Nimes, Montpellier, Avignon, Grenoble, Briançon, Sète, Marseilles, Toulon und Nice.

Nachtrag 18.02.2017 – 20:52 Uhr

Frankreich: Regeln für Schusswaffengebrauch für Polizisten gelockert

frankreich_schusswaffen

Face a l’impunite policiere soyons ingouvernables – Angesichts der Straffreiheit der Polizei unregierbar werden

Sie sollen sich künftig in Notwehr-Situationen einfacher mit ihrer Waffe verteidigen können. Dazu verabschiedete der Senat in Paris ein entsprechendes Gesetz. Sowohl Polizisten als auch Gendarme sollen künftig ohne Vorwarnung schießen können, wenn beispielsweise ein Auto auf sie zurast. – Hintergrund der Neuregelung ist eine Attacke mit Molotow-Cocktails auf vier Polizisten in einer Pariser Vorstadt. Erst gestern Abend war es bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen gekommen. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Die Auschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte Täter mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes sich in No-Go Zonen verwandelt hat.

Die Polizei sagt, dass sich die zivilen Unruhen in zwei Wochen alleine in Paris auf Zusammenstösse in 20 Vierteln mit einem Millionenschaden ausgedehnt haben.

Beunruhigenderweise sind laut Polizei 60 Prozent der an den Strassenkämpfen beteiligten Personen minderjährig.

In mindestens 16 Vororten im Pariser Norden gab es auch Schwerverbrechen und die Konfrontationen sprangen nach Nantes, Lille – der Hauptstadt der Nord-Pas-de-Calais Region – und Rouen in der Normandie aus, wo der katholische Priester Jacques Hamel im letzten Sommer während eines Gottesdienstes am Altar enthauptet wurde.

Die Polizei wird mit Molotovcocktails beworfen, von Autos verfolgt, mit Eisenstangen geschlagen, beschossen und sogar mit schweren Eisenkugeln aus dem Spiel Petanque beworfen.

Bewaffnete Beamte sind zu hunderten auf den Strassen und waren bereits dazu gezwungen, Schüsse abzugeben und…

Ursprünglichen Post anzeigen 145 weitere Wörter

Paris versinkt in Migranten-Gewalt: Viele Straßen nicht mehr zugänglich, fünf Viertel brennen

16 Feb

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Die Polizei von Paris hat Probleme damit, mit einer Reihe von Ausschreitungen in den nördlichen Vororten der Stadt fertig zu werden. Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk, 13. Februar 2017 In den letzten fünf Nächten wurden fünf große Gebiete zu Brügerkriegsgebieten, da maskierte Männer ein absolutes Chaos auf den Straßen verursachen.

Inzwischen gibt es die Sorge, dass die Ausschreitungen, die ausbrachen, nachdem es zu Vorwürfen von Polizeigewalt kam, sich auf das ganze Land ausbreiten könnten, nachdem die Stadt bereits außer Kontrolle gerät. Die Anwohner sind eingeschlossen, während die Bereitschaftspolizei versucht, gegen die Randalierer vorzugehen, die bereits einen Millionenschaden anrichteten. Im Vorort Petanque wurde die Polizei mit Molotowcocktails und schweren Eisenkugeln beworfen. >>> weiterlesen

Paris brennt: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen – aber die deutschen Medien schweigen

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Fünf Pariser Vororte stehen seit Tagen in Flammen: Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. Rund 50.000 Einwohner wohnen dort. Sie wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf den Straßen sieht man in wackligen Youtube Videos Szenen wie aus dem Bürgerkrieg – sie sieht man nur nicht im deutschen Fernsehen. Kein deutscher Korrespondent erzählt etwa darüber. Es handelt sich um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten. [Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen] Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen. [Video: Saint-Denis/Paris: Moslem Mob zünden Linienbus an und brüllen Allah Akbar (00:39)] >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Europäer sind entweder zu blöde oder zu feige, zu begreifen, dass man jedem kriminellen Migranten die Staatsbürgerschaft entziehen muss, ihnen sämtliche Sozialleistungen streichen und sie kurzentschlossen ausweisen muss, sonst geht die Migrantengewalt unvermindert weiter. Schuld an diesem ganzen Wahnsinn ist die von den Linken propagierte politische Korrektheit, die meint, alle Menschen und Kulturen sind gleich.

Das ist nichts als eine Lüge.  Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen. Die Tagesschau berichtet heute, dass es auch in anderen französischen Städten Proteste gab.

Seit 10 Tagen Migrantenunruhen in den Pariser Vorstädten

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Rene schreibt:

Ausländer werden in den Vororten von Paris die Macht übernehmen. Morgen auch in Brüssel und Berlin? Die multikulturelle Gesellschaft wird der Untergang des freien Westens bedeuten. Aktuelle Bilder aus Frankreich, wo in den Pariser Vororten ein zunehmend entfesselter muslimischer Mob tobt.

Wer sich die Bilder genau ansieht, der erkennt reichlich Orientalen und diverse Mischformen – aber – dass so gut wie keine "Franzosen" teilnehmen. Das – genau das – sind die offenkundigen Folgen einer geradezu unverantwortlichen und desaströsen Politik der ungeregelten Migration und Völkermischung auf Basis von linksgrünen und gutmenschlichen Visionen einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft, die sich in ihren Folgen als gigantischer Volksverrat und Schaden an den Urvölkern Europas erweist!

Wer nun allerdings glaubt, dass die Urvölker Europas dies widerstandslos in Zukunft hinnehmen werden, der dürfte sich ganz erheblich getäuscht haben! Quis bellum timeret – libertas amitteret! Wer aber den Krieg fürchtet, der verliert die Freiheit!


Video: Migrantenunruhen in den Pariser Vorstädten (02:39)

Nachtrag: 16.02.2017 – 19:25 Uhr

Antifa und Migranten liefern sich Kämpfe mit der Polizei – Erstmals auch in Pariser Innenstadt – auch in Rouen, Rennes und Toulouse Proteste

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Bürgerkriegsähnliche Zustände in Frankreich: Die Proteste gegen Polizeigewalt dauern bereits zwei Wochen an und werden immer gewalttätiger. In einem Viertel nahe des Montmartre lieferten sich am Mittwochabend vermummte Demonstranten und Polizisten gewaltsame Auseinandersetzungen. Nach Polizeiangaben gehörten viele der Demonstranten zu antifaschistischen und anarchistischen Gruppen.

Auch im nordfranzösischen Rouen gab es Ausschreitungen. Dort wurden 21 Menschen festgenommen, nachdem Randalierer Schaufenster eingeschlagen und Mülleimer angezündet hatten. In anderen Städten wie Rennes und Toulouse blieben die Proteste dagegen (noch?) friedlich. >>> weiterlesen

Nachtrag: 17.02.2017 – 13:40 Uhr

Orte an denen in Frankreich Migrantenunruhen stattfinden

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Wenn ich das richtig verstanden habe, sind dies die Orte, an denen mittlerweile Unruhen stattfinden:

Bernard Barrier schreibt: voici la carte des affrontements entre raccailles et notre police, les journalistes islamo gaucho se gardent bien d’en parlé,

Google-Übersetzung: Hier eine Karte, an denen Rassenunruhen zwischen der Polizei und muslimischen Gauchos stattfinden…

Siehe auch:

Video: Mehrheit der Europäer will einen Stopp muslimischer Einwanderer (02:44)

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

27 Aug

Nicolaus_Fest_Helmut_Schelsky 
1975 veröffentlichte der Soziologe Helmut Schelsky [Foto r.] eine prophetische Arbeit, in der er nicht nur die Überforderung des Sozialstaats, die Diskreditierung [Abwertung, Auflösung] der jeweils herrschenden Verhältnisse und die Willkommenskultur vorhersagte, sondern auch den Hass auf alle, welche, wie Pegida oder AfD, die Diskurshoheit [Meinungshoheit] der Linken in Frage stellen.

„Die Arbeit tun die anderen – Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ wurde, obwohl keine einfache Lektüre, zum Bestseller; heute ist das Buch fast vergessen, und das zu Unrecht. Denn Schelskys Thesen sind, mag man auch einiges in anderer Form schon gelesen haben, unverändert anregend wie aktuell.

Mit der Erosion des christlichen Glaubens und seiner Erlösungserwartung im Jenseits, so der Ausgangspunkt, sei die Erlösung im Diesseits die große Hoffnung der Menschen geworden – und dies nicht nur bei Kommunisten (Paradies als Ende aller Klassen) oder Nazis (Paradies als Ende aller völkischen Unreinheit).

Auch der moderne Sozialstaat verspreche die irdische Beseitigung aller Mühen, Ängste und Leiden, ob Armut, Hunger, Krankheit, Ausbeutung, Wohnungsnot oder Diskriminierung. Und wie zuvor die katholische Kirche oder kommunistische Partei würde auch die soziale Heilslehre des demokratischen Staates ihr eigenes Priestertum erschaffen, nämlich an Universitäten, im Kulturbereich, in Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Medien.

Dieses Priestertum sei ebenso auf seine Macht fixiert wie früher Pfaffen oder Kader. Und weil es in heutigen Sozialstaaten bald an existentiellen Gefahren wie Kriegen, Räubern oder Hungersnöten mangele, auch Pest und Cholera verschwunden seien, müsse die Kaste der Sozialpriester immer neue Missstände erfinden, um die eigenen, gut alimentierten Positionen als Mahner und Warner zu erhalten.

Daher das unaufhörliche Entdecken angeblicher Diskriminierungen, angeblicher Armut, angeblichen Leistungsdrucks, angeblicher Gerechtigkeitslücken oder ganz generell der angeblichen Inhumanität des ganzen ‚Systems’. Wenn auch das nichts mehr hergebe, behelfe man sich mit dem Hinweis auf ferne Länder: Dem (angeblich von uns verschuldeten) Elend in Afrika, dem Krieg in Vietnam (oder heute Syrien), der Ausbeutung in Bangladesch. Schelsky spricht von „geborgtem Elend“ und „Elendspropaganda“, mit dem der „eigentliche (und das heißt: der eigentlich unsägliche, untragbare) Zustand der eigenen Gesellschaft daueraktualisiert“ werde.

Nur diese Daueraktualisierung garantiere den Einfluss der Priesterschaft. Und eben deshalb hätte jene Priesterschaft ein ureigenes Interesse, den Zustand der perfekten Gesellschaft nie zu erreichen. Wäre dies der Fall, wären alle Propheten des Elends arbeitslos. So verlagerten sie die Erlösung immer in die Zukunft oder in ferne Welten, während sie zugleich den konkreten gesellschaftlichen Zustand – wie heute beispielsweise in vorgeblich wissenschaftlichen Studien der Bertelsmann-Stiftung oder der paritätischen Wohlfahrtsverbände – permanent als ungenügend oder ungerecht desavouieren [missbilligen, kritisieren, anklagen].

Damit aber werde das Erlösungsversprechen immer abstrakter, die christliche Nächsten- durch die soziale Fernstenliebe ersetzt. Es entstehe ein „abstrakter Humanismus, der den Tod am Hoangho (oder heute: Lampedusa) aktueller empfindet als den Tod des einsam und ohne Unterstützung sterbenden Nachbarn im gleichen Mietshaus“. Diesem oder anderen Landsleuten zu helfen, würde als bürgerlich-egoistisch oder als partikulares, letztlich unsoziales Verhalten betrachtet. Denn nur das abstrakte Leid nutze der Priesterschaft. Anders als konkrete Missstände könne es weder beseitigt noch auf seine tatsächliche Schwere geprüft werden. Kein Denken verweigere sich der Wirklichkeit beharrlicher als dasjenige, das sich „kritisch“ nennt.

Einher mit der Betonung abstrakten Elends gehe die Verleumdung [Herabsetzung, Verachtung], der erfahrenen, oftmals gar nicht so schlechten Wirklichkeit. Dies betreffe vor allem die privaten Glücksbedürfnisse: Konsum sei Selbstentfremdung, Autofahren Luftverschmutzung, Fernreisen un-öko, Familie vorgestrig.

Gestützt auf die soziale Vormundschaft der Medien vollziehe sich eine sozial-religiöse Theologisierung des Denkens. Nicht zufällig entspreche die humanitär-ökologische „Bewusstseinsänderung“, die Grüne und andere Linke seit Jahren propagieren, der christlichen Bekehrung. Und wie christliche Glaubensgemeinschaften Ketzer verfolgten und exkommunizierten, gebe es auch in der Welt der modernen Sozialreligionen die Phänomene des sozialen Exorzismus’, der Dämonologie und Teufelslehre.

Möglich sei die „Gegenkirche des Laizismus“ [der neue soziale, friedliche und gerechte Welt] nur in überreichen Gesellschaften, die das Leben als leicht und sicher erlebten. Denn erst dies ermögliche den Diesseitsutopisten ihr Dasein im Spekulativen, in der Beschäftigung mit immer neuen Weltverbesserungen, heute also mit GenderMainstreaming, EqualPay [gleiche Bezahlung für alle – oder zumindest Mindestlohn für alle], FairTrade, bedingungslosem Grundeinkommen oder Inklusion [Gleichmacherei].

Wo hingegen wirkliches Elend herrsche, fänden die Priester des Elends kein Gehör. Daher lasse sich die Herrschaft der Intellektuellen, welche die Gesellschaft zerstöre, nur dort errichten, wo das Bewusstsein für die grundlegenden wirtschaftlichen Abhängigkeiten des Lebens geschwunden sei. Spöttisch zitiert Schelsky Wyndham Lewis´ berühmtes Diktum: „Nur die Reichen sind revolutionär!“

Über die Folgen dieses Sozialutopismus machte sich Schelsky keine Illusionen. Thomas Hobbes [britischer Mathematiker, Staatstheoretiker, Philosoph] habe umsonst gelebt, und auch Kant, Wilhelm von Humboldt, alle Vertreter der Aufklärung und des klassischen Liberalismus. Auch die Gesellschaft werde keineswegs lebenswerter. Jede Verbrüderung mit Fremden, wie sie der weltumfassende Humanitarismus fordere, sei notwendig eine abstrakte Verbrüderung, die auf [multikultureller?] Gesinnungen beruhe. Doch definiere jede Gesinnung immer auch Gesinnungsfeinde. Das aber steigere die Gewalt in der konkreten Lebenswelt, und nicht zufällig gingen „abstrakte Moral- und Friedlichkeitsansprüche mit Aggressionen und Feindschaften im engsten Lebensbereich perfekt zusammen“.

Klarer ist der innere Widerspruch der Antifa, aber auch vieler Befürworter der Willkommenskultur kaum zu benennen. In den Worten des von Schelsky zitierten George Sorel [französischer Sozialphilosoph und Vordenker des Syndikalismus (Anarchismus)]: „Aller Idealismus und Optimismus ist grausam. Je heißer die Liebe zur Menschheit ist, je glänzender das Glück der Erde, das man erhofft und erstrebt, desto leidenschaftlicher ist der Hass gegen die Menschen, die dem allgemeinen Menschheitsglück im Wege stehen. Die charismatische emotionelle Tyrannei steigt aus der Gesellschaft empor, die dem Enthusiasmus preisgegeben ist.“

Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: Priesterherrschaft durch Elendspropaganda

Noch ein klein wenig OT:

Hat man einmal das Schlaraffenland Deutschland erreicht, ist eine Abschiebung unwahrscheinlich

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Mit allerlei Spitzfindigkeiten und juristischen Tricks gelingt es Migranten immer wieder sich vor der Abschiebung zu drücken. Das konnte u.a. deswegen geschehen, weil man sie völlig unkontrolliert in Deutschland einreisen ließ, Gesetze gleich reihenweise brach und weil man aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen gar nicht daran interessiert war, diese Menschen wieder auszuweisen.

Thilo Sarrazin: „So kann es geschehen, dass ein Asylbewerber, der tatsächlich ein Wirtschaftsflüchtling ist und seinen Pass „verloren“ hat, sich mit falschen Herkunftsangaben viele Jahre lang in Deutschland aufhalten kann, indem er in unterschiedlichsten Verfahrensstufen immer wieder die Gerichte anruft, dabei in Deutschland Sozialleistungen bezieht, nebenbei kriminell tätig ist, seinen Aufenthaltsstatus durch Familiengründung und Kinder weiter verfestigt, damit wiederum seinen Sozialleistungsanspruch erhöht.“

Hat man sich als Asylbewerber in Deutschland erst einmal häuslich eingerichtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Abschiebung droht, selbst wenn am Ende der Asylantrag abgelehnt wird. Dann erfolgt keine Ausweisung, sondern es geschieht oft genug genau das Gegenteil, denn im Rahmen der Familienzusammenführung holt man dann die Familie, den Clan, die Sippe nach und lässt sich vom deutschen Sozialsystem aushalten und der gutmütige, vertrottelte und gleichgültige deutsche Michel zahlt.

„Aber nur ein geringer Bruchteil der abgelehnten Bewerber reiste freiwillig wieder aus oder wurde abgeschoben. Für weit über 90 Prozent der Asylbewerber gilt: Einmal im Land, bleiben sie auch da, unabhängig davon, wie ihr Antrag letztendlich entschieden wird, und ein großer Teil von ihnen holt irgendwann Familienmitglieder nach. De facto ist das deutsche Asylrecht zu einem Einfallstor für ungeregelte Einwanderung geworden.“

Diese Art der Flüchtlingshilfe ist nicht nur die teuerste, sondern auch die gefährlichste. Sie ist gefährlich für das eigene Volk, weil es die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit dieser Einwanderungspolitik verbunden sind, vollkommen ignoriert. Und genau aus diesem Grund fordert Thilo Sarrazin, dass man den Asylsuchenden erst dann alle sozialen, finanziellen und juristischen Rechte einräumen sollte, wenn man sie als Asylanten anerkannt hat. So haben sie eben nicht die Möglichkeiten Sozialleistungen zu beantragen oder sich von einer juristischen Instanz zur nächsten durchzuklagen.

„Denjenigen, die Barmherzigkeit üben wollen, ist zu antworten, dass man Flüchtlingen viel besser und wirksamer in der Nähe ihrer Heimat helfen kann. Die Kosten eines Flüchtlings im deutschen Sozialstaat sind so ziemlich der teuerste Weg der Flüchtlingshilfe. In der Nähe der Heimat würde dasselbe Geld für die zehnfache Anzahl ausreichen.“

„Außerdem sind es durchweg nicht die besonders Hilfsbedürftigen, die es nach Deutschland schaffen, sondern die Jungen und Starken, oft gar nicht besonders Bedrohten, in der Mehrzahl junge Männer. Barmherzigkeit und beste Wirkung der eingesetzten Gelder sprechen also gegen Flüchtlingshilfe durch Menschenwanderung von fremden Kontinenten.“ >>> weiterlesen

Montblanc-Affäre: Luxusfüller: Ronald Pofalla (CDU) soll am häufigsten zugegriffen haben – Füller und Kulis für 70.000 €

ronald_pofalla

"Die müssen doch einen Knall haben!", hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel unserer Redaktion gesagt: Bundestagsabgeordnete hatten Füller und Kulis von Montblanc für insgesamt fast 70.000 Euro bestellt – und ein früherer Kanzleramtschef war ganz vorne dabei. Nach Recherchen der "Bild"-Zeitung hat der inzwischen zur Deutschen Bahn gewechselte Ronald Pofalla fünf Füller für zusammen mehr als 3000 Euro bestellt.

So habe Pofalla auch zwei Tintenfässer aus Bleikristall mit vergoldeten Beschlägen zum Stückpreis von 400,86 Euro geordert sowie zwei Brieföffner für je 228,45 Euro. Bei elf bestellten Kugelschreibern kostete der günstigste etwas mehr als 100 Euro, der teuerste 474,79.

Nach Spitzenreiter Pofalla liegt die heutige brandenburgische Sozialministerin Diana Golze (Die Linke) auf dem zweiten Platz – Füllfederhalter und Etuis für 2891,97 Euro. Sie sagte der Zeitung, sie selbst habe von der Bestellung nichts gewusst. Die Bestellungen übernehmen in der Regel Mitarbeiter der Abgeordneten. Pofalla äußerte sich nicht.  >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Und ich sitze hier und kaue abwechselnd auf meinen Fingernägeln und auf meinem ausgefransten Bleistift herum. Wie ungerecht doch die Welt ist. 😉

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM vom 24.08.2016

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM (29:15)

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

6 Mai

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polenboeller_an_spraydosenPolen-Böller waren an Spraydosen bzw. Flaschen mit Farbe festgeklebt 

Sie kamen mit selbstgebastelten Sprengsätzen zur 1. Mai-Demo am Bahnhof Altona. Sie wurden vor den Augen des Innensenators Andy Grote (SPD) geschnappt und dennoch sitzt keiner der Terror-Demonstranten in Haft! Die Beamten machten schockierende Funde: mehrere Sprengsätze! Polen-Böller waren an Spraydosen bzw. Flaschen mit Farbe festgeklebt, zusätzlich waren professionelle Zündschnüre eingegipst worden.

Um die Sprengsätze sicherzustellen, wurde extra der Entschärfer der Polizei angefordert. Der Staatsschutz, Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte, übernahm die Ermittlungen. Wer sind die Irren? Alle kommen aus Hamburg, sollen Schüler oder Auszubildende sein. Sie sind bislang gar nicht oder wegen Drogendelikten polizeibekannt. Bereits an der Ehrenbergstraße wurden die Demo-Bomben-Bastler für die Verbrecherkartei fotografiert, dann in einem Polizeiwagen zur Vernehmung gebracht. Danach konnten sie wieder nach Hause gehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das kann doch fast schon als Mordversuch gewertet werden. Zumindest kann dabei jemand schwer verletzt werden. Aber das ist diesen dummen Grünschnäbeln wahrscheinlich ohnehin egal. Und nicht einer von ihnen hat die anderen zur Vernunft gerufen. Das würde wohl auch ihre Intelligenz überfordern. Und liebe linke Lehrer, da habt ihr wirklich gute Arbeit geleistet, denn etliche Lehrer sind genau so irre. Sie stecken immer noch in ihren Kinderschuhen und wollen nicht erwachsen werden. Sind total linksversifft, im Sinne von psychopathisch. Und wenn ich mir mache Grüne und Linke so ansehe…

Ein Beamter bestätigt sogar meine Vermutung. Er sagte: „Die Sprengsätze sollten offenbar als Wurfgeschosse bei der Demo eingesetzt werden. Bei einer Detonation hätte es einen Feuerball und eine hochgefährliche Splitterwirkung gegeben. Menschen hätten lebensgefährlich verletzt oder sogar getötet werden können.“ Und wenn ich so etwas lese, dann glaube ich immer, dass es kein Zufall war, dass diese Kriminellen gefasst wurden. Höhere Fügung?

Man kann nur hoffen, dass sie keine Nachahmer finden. Als was ist die Tat einzustufen? Als dummer Jungenstreich oder steht dahinter linke Indoktrination, das Zeugnis eigenen Versagens oder ein tiefsitzender Hass auf unsere Gesellschaft? Und was wollen sie mit solchen Attentaten bewirken? Ich glaube über alle diese Fragen haben diese Chaoten noch gar nicht nachgedacht. Für sie sollte es wahrscheinlich nur ein Gaudi sein. Haben sie wirklich nicht darüber nachgedacht welche Wirkung sie mit ihren Sprengsätzen erzielen könnten? Gegen wen wollten sie die Sprengsätze einsetzen? Gegen die Polizei? Warum?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Eisenstangen-Mord eines Kenianers an eine 54-jährige Wienerin

Das schreibt der österreichische Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer an das Opfer

hofer_eisenstangenmord 
Nach dem grausamen Mord an der 54- jährigen Wienerin Maria E. in Ottakring durch einen 21- jährigen Kenianer, der sich illegal in Österreich aufhält, ist auch in den sozialen Netzwerken die Bestürzung groß. Auf der Facebook-Seite des Opfers sind zahlreiche Beileidsbekundungen zu finden – unter anderem auch eine von FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer. >>> weiterlesen

Großalarm für unsere Brenner-Grenze! – 400 italienische Anarchisten und Linksextremisten erwartet

linker_demonstrantGenau, mein Junge, hast du richtig erkannt, hier ist finito und damit basta.

Die geplanten Grenzkontrollen Österreichs am Brenner lassen in Italien weiter die Wogen hochgehen. Laut einem Medienbericht droht am kommenden Samstag eine neue Welle der Gewalt. In sozialen Medien rufen italienische Anarchisten und Linksaktivisten sowie die Initiative "Grenze niederschlagen" zum "Tag des Kampfes" auf. Die Exekutive rechnet mit 400 gewaltbereiten Demonstranten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das nenne ich Diskriminierung extrem. Sonst schreien die Linken immer, dass sie nicht genug Migranten bekommen können. Und nun diese vermutlich gewalttätigen Demonstrationen, weil man die Migranten nach Österreich bzw. Deutschland abschieben will, weil man sie also loswerden will. Wo bleibt euer "Refugees  welcome" liebe Linksextremisten? Und wenn ihr in Italien so blöde seid und sie in euer Land aufnehmt dann seht doch selber zu, wie ihr damit fertig werdet.

Und sonst macht eure Grenzen dicht, lasst niemanden mehr rein, überwacht das Mittelmeer und bringt jeden, der nach Italien will oder der illegal nach Italien eingereist ist, wieder in seine Heimat zurück und versenkt die Flüchtlingsboote. Fragt einfach einmal in Australien nach. Die zeigen euch, wie man das macht. Und vor allen Dingen scheißt auf die EU, denn die wollen euch nur noch mehr Migranten ins Land bringen.

Österreich: Rohdaten bestätigen: Erstmals seit Jahren steigt die Kriminalität deutlich an

oesterreich-kriminalitaet 
Vorerst sind es nur Rohdaten dennoch zeichnen sie ein schockierendes Bild und untermauern das immer stärker bröckelnde Sicherheitsgefühl der Österreicher: Erstmals seit Jahren steigt die Kriminalität im Land wieder deutlich und ebenso die Zahl der Übergriffe von Asylwerbern… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat jemand etwas anderes erwartet? Nur die linken Multikultispinner träumen wie Papst Franziskus immer noch von einem friedlichen Zusammenleben mit nicht integrationswilligen und kriminellen Migranten. Sie wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Aber in Italien würden sie sie am liebsten über die Grenze nach Österreich jagen. Wie war das denn noch mit "Niemand ist illegal"? Oder gilt das nur für Deutschland?

Nach Bluttat in Wien: Ruf nach mehr Abschiebungen wird immer lauter

Maria_E_Eisenstange 
Nach der grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch in Wien-Ottakring, wo ein 21-jähriger Kenianer eine 54-jährige Frau mit einer Eisenstange erschlug, ist auf politischer Ebene der Streit um eine sofortige Abschiebung krimineller Ausländer neu entbrannt. "Solche Menschen müssen sofort und ohne Wenn und Aber abgeschoben werden", sagte Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ). Auch der Grüne Peter Pilz forderte Abschiebungen krimineller Ausländer und eine Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik: "Solange es nur illegale Wege nach Europa gibt, kommen die Stärksten. Wenn es legale Wege gibt, entscheiden wir, wer kommt." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schon vor Jahren hätte man ein vernünftiges Einwanderungsgesetz schaffen können. Und wer hat sich immer am lautesten dagegen ausgesprochen und jeden als Rassisten beschimpft, der dies gefordert hat? Natürlich die Grünen. Heute hat man genau die Realität, vor der die Einwanderungskritiker immer gewarnt haben, nämlich eine zügellose Migrantenkriminalität. Und dies ist erst der Anfang, es wird noch schlimmer werden. Und nun fordern sogar die Grünen einen Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik. Warum nicht früher so? Hat dafür der Verstand nicht gereicht? Hängen die Grünen ihre Fahne immer nur in den gerade angesagten Mainstream? Oder geht es ihnen in Wirklichkeit nur um den Machterhalt?

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

7 Apr

Englischer Originaltext: Spain: Courses on Islam in Public Schools

Übersetzung: Stefan Frank

Riaÿ TataryDie Richtlinien für das Kurrikulum für Islamunterricht an öffentlichen Schulen wurden von Riaÿ Tatary erstellt, dem Imam der Abu-Bakr-Moschee. Spanische Experten für Terrorismusbekämpfung vermuten seit langem, dass Tatary enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft pflegt.

  • Die Richtlinien – die von der Islamischen Kommission Spaniens erstellt und vom Bildungsministerium genehmigt wurden – zielen darauf, religiösen Eifer zu schüren und bei jungen Muslimen in Spanien die islamische Identität zu fördern.

  • Die Richtlinien, die vorsehen, jeden Aspekt der islamischen Doktrin, Kultur und Geschichte zu unterrichten, sind mit "politisch korrekter" Terminologie durchsetzt, … doch die Hauptstoßrichtung ist klar: jungen Menschen eine islamische Weltsicht einzuimpfen.

  • Laut den Richtlinien sollen die Vorschüler (im Alter 3-6) das islamische Glaubensbekenntnis, die Shahada, lernen, in der erklärt wird: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter." Die Shahada ist das Eintrittstor in den Islam: Man wird zum Muslim, indem man die Shahada dreimal vor einem Zeugen aufsagt. Die Schüler werden zudem dazu angehalten, "in verschiedenen Formen des Ausdrucks die von Mohammed hochgehaltenen Werte nachzuahmen".

  • Für die Grundschule (Alter 6-12) fordern die Richtlinien, dass die Kinder "Mohammed als den endgültigen von Allah gesandten Propheten anerkennen und ihn als den wichtigsten akzeptieren".

Die spanische Regierung hat neue Richtlinien für den Islamunterricht in Vorschulen, Grundschulen und weiterführenden Schulen veröffentlicht.

Beworben werden sie als ein Weg, muslimische Kinder und Jugendliche davon abzuhalten, in den Terrorismus gezogen zu werden, indem ihnen eine "moderate" Interpretation des Islam nahegebracht wird.

Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die Richtlinien – die von der Islamischen Kommission Spaniens erstellt und vom Bildungsministerium genehmigt wurden – darauf zielen, religiösen Eifer zu schüren und bei jungen Muslimen in Spanien die islamische Identität zu fördern.

Der neue Plan, das ehrgeizigste derartige Vorhaben in ganz Europa, läuft hinaus auf ein von der Regierung gebilligtes Programm zur Schaffung eines kompletten Kurrikulums für islamische Lehre an allen öffentlichen Schulen des Landes – zu einer Zeit, wo offizielle Vollstrecker des Säkularismus überall im Land systematisch christliche religiöse Symbole aus Spaniens öffentlichen Schulen entfernen.

Obwohl die spanischen Steuerzahler für die religiöse Bildung von bis zu 300.000 muslimischen Schülern im Alter zwischen 3 und 18 Jahren werden aufkommen müssen, bleibt unklar, ob die spanischen Behörden irgendeine Aufsicht über den Islamunterricht an öffentlichen Schulen haben werden. Die Regierung hat zugestimmt, dass örtliche muslimische Organisationen die Lehrpläne gestalten und die Lehrbücher auswählen dürfen und sogar bestimmen, wer den Unterricht erteilt.

Spaniens Bildungsministerium hat die Richtlinien still und leise am 18. März im Amtsblatt (Boletín Oficial del Estado) veröffentlicht. Das Kurrikulum für den Islamunterricht in Spaniens öffentlichen Vorschulen findet man hier; das für die öffentlichen Grundschulen hier und das für die öffentlichen weiterführenden Schulen hier.

Die Richtlinien, die vorsehen, jeden Aspekt der islamischen Doktrin, Kultur und Geschichte zu unterrichten, sind mit "politisch korrekter" Terminologie durchsetzt – in den Dokumenten wimmelt es von Schlagwörtern wie "Koexistenz", "Diversität", "Gleichheit", "Menschenrechte", "Inklusion", "Integration", "interkulturelle Erziehung", "interreligiöser Dialog", "Moderation", "Pluralismus", "Religionsfreiheit", "Respekt und Toleranz" –, doch die Hauptstoßrichtung ist klar: jungen Menschen eine islamische Weltsicht einzuimpfen.

Laut den Richtlinien sollen die Vorschüler (im Alter 3-6) das islamische Glaubensbekenntnis, die Shahada, lernen, in der erklärt wird: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter." Die Shahada ist das Eintrittstor in den Islam: Man wird zum Muslim, indem man die Shahada dreimal vor einem Zeugen aufsagt.

Teil 6 zielt darauf, das "Interesse an islamischen religiösen und kulturellen Texten" anzuerziehen, "Neugier auf den Koran in mündlicher und schriftlicher Sprache" zu entfachen und "islamische Rezitationen, Erzählungen und Beschreibungen" zu erlernen.

Die Kinder sollen "eine Haltung des Zuhörens bei koranischen und prophetischen Texten" entwickeln und "kurze Hadithe [Berichte über die Aussprüche, Taten und Angewohnheiten Mohammeds] und Geschichten aus dem Koran" auswendig lernen. Sie werden zudem dazu angehalten, "in verschiedenen Formen des Ausdrucks die von Mohammed hochgehaltenen Werte nachzuahmen".

Für die Grundschule (Alter 6-12) fordern die Richtlinien, dass die Kinder "Mohammed als den endgültigen von Allah gesandten Propheten anerkennen und ihn als den wichtigsten akzeptieren". Die Schüler sollen "die Shahada in perfektem Arabisch und Spanisch" rezitieren" und "anerkennen, dass der Koran die Richtschnur für die gesamte Menschheit ist". Sie sollen "einige Arabismen in der spanischen Sprache kennen und den linguistischen Beitrag des Islam zur Geschichte Spaniens wertschätzen, wobei sie gesprochene Sprache benutzen, um Gefühle zu kommunizieren".

Von den Grundschülern wird verlangt, dass sie "Beispiele für Mohammeds Koexistenz mit Nichtmuslimen kennen" – einen Hinweis darauf, dass den muslimischen Schülern von den 900 Juden des Stammes Banu Qurayza in Medina erzählt wird, deren Enthauptung Mohammed im Jahr 627 befahl, gibt es allerdings nicht.

Die Schüler sollen auch "verstehen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist – spiritueller oder innerer Frieden und sozialer Frieden. Der Prophet lehrt uns, in Frieden zu leben. Der Islam fördert Wege, um Konflikte zu lösen und soziale Ungleichheit zu beseitigen."

Außerdem verlangen die Richtlinien von den Grundschülern, "die Existenz anderer monotheistischer Offenbarungen Allahs zu begreifen und zu erklären: Judaismus und Christentum". Unklar bleibt, ob die Schüler von den drei Stellen im Koran (Suren 2:65, 5:60 und 7:166) erfahren, wo Allah Juden in Affen und/oder Schweine verwandelt.

Für die weiterführende Schule (Alter 12-18) fordern die Richtlinien von den Schülern, "die emotionale Haltung zu kennen, zu analysieren und zu erklären, mit der Mohammed auf persönliche Beleidigungen reagiert, und so Konfliktbewältigung wertzuschätzen". Es wird nicht gesagt, ob die Schüler auch etwas über die Suren 5:33 und 33:57-61 lernen, die dazu aufrufen, diejenigen zu verfluchen, die "Allah und Seinen Gesandten belästigen".

Teil 4 ruft die Schüler dazu auf, "die Querverbindungen" zu beurteilen, die "es im Koran und den Hadithen gibt, was gesellschaftliche Beziehungen betrifft". Es wird jedoch nicht erwähnt, ob den Schülern beigebracht wird, dass der Koran und die Hadithe von nichtmuslimischen Personen (dhimmis), die in einem muslimischen Land leben, die Zahlung einer als jizya bekannten Schutzsteuer verlangen.

In einem Abschnitt über das "islamische Modell für die Wirtschaft und die Rechtsprechung" werden Schüler dazu aufgefordert, islamische Lösungen für Weltprobleme zu nennen. Außerdem sollen sie "die Vorteile des zinslosen Darlehens [d.h. Schariafinanz] analysieren und erklären".

In Teil 8 werden die Schüler dazu aufgefordert, "die Stadien der Gründung und des Gedeihens der islamischen Rechtsprechung [des Schariarechts] während der Blüte von al-Andalus zu analysieren".

Al-Andalus ist der arabische Name für die Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern (bekannt als die Mauren) zwischen 711 und 1492 besetzt waren. Der Islamische Staat (IS) hat immer wieder geschworen, al-Andalus von den Nichtmuslimen zu "befreien" und zu einem Teil des neuen islamischen Kalifats zu machen.

Die Richtlinien ermuntern die Schüler zudem, das Internet dazu zu nutzen, um mehr über den Islam zu lernen – ungeachtet der Tatsache, dass das Internet eine immer wichtigere Rolle bei der Radikalisierung junger Muslime spielt.

Die rechtliche Basis für das Lehren des Islam in Spaniens öffentlichen Schulen findet sich in Artikel 27.3 der spanischen Verfassung von 1978, der ausführt, dass, obwohl Spanien nichtkonfessionell ist (was bedeutet, dass keine offizielle Staatsreligion anerkannt wird), "der Staat den Eltern das Recht garantiert, ihren Kindern eine religiöse und moralische Erziehung angedeihen zu lassen, die ihren eigenen Überzeugungen entspricht". Muslime (und römische Katholiken) fassen das seit geraumer Zeit in dem Sinne auf, dass Kinder ein Recht auf religiöse Erziehung in öffentlichen Schulen hätten.

Am 10. November 1992 handelte die sozialistische Regierung unter Felipe González – die das Monopol der römisch-katholischen Kirche auf Bildung in Spanien beenden wollte – eine "Kooperationsvereinbarung zwischen der Regierung Spaniens und der Islamischen Kommission von Spanien (Comisión Islámica de España, CIE)" aus. Dieses Abkommen, durch das Gesetz 26/1992 kodifiziert, erkennt den Islam als eine Minderheitsreligion in Spanien an und garantiert, dass "muslimische Schüler … islamische religiöse Erziehung in öffentlichen Schulen erhalten".

(Ebenfalls am 10. November 1992 billigte die spanische Regierung die "Kooperationsvereinbarung zwischen der Regierung Spaniens und dem Verband der evangelischen christlichen Entitäten in Spanien". Das Abkommen wurde in Gesetz 24/1992 kodifiziert. Im Juni 1993 veröffentlichte die spanische Regierung Richtlinien für das Lehren des evangelischen Christentums an öffentlichen Schulen).

In den letzten Jahren beschwerten sich muslimische Führer in Spanien darüber, dass die spanische Regierung es versäumt habe, das Abkommen von 1992 umzusetzen. Laut der CIE hätten 90 Prozent der muslimischen Schüler in Spanien keinen Zugang zu islamischem Unterricht an öffentlichen Schulen. Mit den neuen Richtlinien möchte die derzeitige Regierung offenbar signalisieren, dass sie sich verpflichtet fühlt, die Versprechen ihrer Vorgänger einzulösen.

Die Richtlinien wurden von CIE-Präsident Riaÿ Tatary konzipiert, einem seit über 45 Jahren in Spanien lebenden Syrer. Tatary, ein Doktor der Medizin, der gleichzeitig der Imam der zweitgrößten Moschee von Madrid, der Abu-Bakr-Moschee, ist, wird oft als Inbegriff der muslimischen Integration und Mäßigung dargestellt.

Tatary ist in Spaniens muslimischer Gemeinschaft der wichtigste Ansprechpartner der spanischen Regierung und wurde vom Justizministerium für seinen Beitrag zu Spaniens Gesetz für Religionsfreiheit mit einem zivilen Verdienstorden ausgezeichnet.

Doch spanische Experten für Terrorismusbekämpfung (hier und hier) vermuten seit langem, dass Tatary enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft pflegt, die westlichen Konzepten der Justiz und der Demokratie höchst kritisch gegenübersteht. Das Motto der Bruderschaft lautet: "Allah ist unser Ziel, der Prophet ist unser Führer; der Koran ist unser Gesetz; Dschihad ist unser Weg; auf dem Pfad Allahs zu sterben, ist unsere höchste Hoffnung."

Tatary leugnet solche Vorwürfe, obwohl Mitglieder seiner Moschee mit Al-Qaeda in Verbindung gebracht werden.

Im Vorfeld der Kommunalwahlen im Mai 2015 ermahnte Tatary Spaniens Muslime, für keinen Kandidaten zu stimmen, der "die Gründung von Moscheen für unsere Gläubigen und Friedhöfe für unsere Toten behindert oder erschwert". Zudem sagte er, muslimische Wähler sollten nicht für jemanden stimmen, der "die Kinder muslimischer Bürger daran hindert oder es ihnen erschwert, islamischen religiösen Unterricht in öffentlichen oder privaten Schulen zu erhalten".

Spanische Politikanalysten nannten Tatarys Versuch, das Wahlverhalten der spanischen Muslime zu lenken, alarmierend:

"Auf den ersten Blick scheint nichts dagegen einzuwenden zu sein, dass eine Gruppe gleich welcher Art die Rechte ihrer Mitglieder verteidigt. Wenn es jedoch um eine Gruppe geht, die die Religion beschwört, um den Gläubigen in der politischen Arena Disziplin aufzuzwingen, können wir nicht umhin, alarmiert zu sein. Vor allem dann, wenn diese Religion einen unerbittlichen Krieg in ihrem Innern und gegen den Rest der Welt führt."

Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass Eltern und Imame viele von Tatarys politisch korrekten, nicht buchstabengetreuen Interpretationen des Koran akzeptieren werden, die offenbar dazu dienen sollen, die Unterstützung der Regierung für die Richtlinien zu sichern. Die Schwierigkeit der reformorientierten Muslime liegt darin, die Mehrheit der Muslime davon zu überzeugen, dass der Koran und die Hadithe nicht wirklich meinen, was sie sagen.

Am Ende könnten die neuen Richtlinien etwas ganz und gar Unerwünschtes erreichen: Zehntausenden jungen Muslimen in Spanien ein Tor zum radikalen Islam öffnen.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Meine Meinung:

Was dabei herauskommt, wenn man es den Muslimen überlässt, den Islamunterricht zu gestalten, kann man in der Schweiz in Therwil im Kanton Bern beobachten. Die Söhne des Imam geben der Lehrerin nicht einmal die Hand und einer der beiden Söhne postet auf Facebook sogar Propagandabotschaften der islamischen Terrormiliz Islamischer Staat.

Ich finde, diesen Aspekt hat Soeren Kern etwas zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Jeder Islamunterricht führt zwangsläufig zu einer Radikalisierung der Muslime. Darum gehört der Islamunterricht nicht an die Schule, an keiner Schule, sondern er gehört verboten. Therwil (Kanton Basel) : Söhne eines salafistischen Imam verweigern Lehrerin die Hand (20min.ch)

Noch ein klein wenig OT:

Statt 1. Mai-Randale in Berlin: Antifa will AfD-Bundesparteitag in Stuttgart angreifen

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Die gewaltbekannten revolutionären Garden der Berliner Autonomen Antifa wollen in diesem Jahr weder an der 1. Mai-Demo noch am Kreuzberger MyFest teilnehmen. Dies sei ihnen zu viel Spektakel und zu wenig Revolution. Sie haben für diesen Tag andere Pläne und Ziele in der Bundesrepublik im Auge, unter anderem den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart am 30. April. >>> weiterlesen

Hamburg-Winterhude: Farb-Anschläge in Hamburg: "Bonzensau"

Anarcho-Vandalen beschmieren 44 Winterhuder Luxuskarossen in einer Nacht.

drecksbonze 
Im Hamburger Stadtteil Winterhude haben unbekannte Täter in einer Nacht 44 teure Autos mit Symbolen und beleidigenden Schriftzügen beschmiert. Ein weiteres Fahrzeug ging in Flammen auf. >>> weiterlesen

Hamburg-Winterhude: Vandalismus – 42 Autos beschmiert, Mercedes abgefackelt

sierichstrasse_bmw

So eine schlimme Vandalismus-Nacht gab es in Hamburg lange nicht mehr. 42 Autos wurden mit roten und weißen Farb-Symbolen und Zahlen beschmiert. Im Stadtpark ging ein Mercedes in Flammen auf! >>> wweiterlesen

Österreich macht den Brenner dicht!- Wien schickt aus Furcht vor neuen Flüchtlingen Soldaten

machtdemonstration_brenner

Machtdemonstration am Brenner: Mit einem massiven Aufgebot begleitet die österreichische Polizei eine Demo gegen die EU-Asylpolitik. Jetzt will die Regierung in Wien aus Furcht vor neuen Flüchtlingsströmen Soldaten schicken >>> weiterlesen

Siehe auch:

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Dr. Udo Ulfkotte: „Kriminelle, Terroristen und IS-Kämpfern fluten Europa”

3 Mrz

130429 - Official Portrait - General Phil Breedlove (NATO photo by Ger.Army Sgt. Emily Langer)Nato-Oberbefehlshaber General Philip Breedlove

Der amerikanische General Philip Breedlove ist oberster militärischer Sprecher der NATO-Allianz. Er hat US-Reportern nun im Pentagon gesagt, was Angela Merkel schockieren wird: Mit den „Flüchtlingen” kommen Massen von Kriminellen, Terroristen und IS-Kämpfern nach Europa. Europa werde jetzt „wie von einem Krebsgeschwür zerfressen”.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hannover: 15-jährige marokkanische Dschihadistin rammte Polizisten ein Messer in den Hals

marokkanische_messerstecherin_hannoverÜberraschende Wendung im Fall jenes 15-jährigen Mädchens, das in der Vorwoche in Hannover einem Polizisten in den Hals stach: Deutschen Medien zufolge gehen die Ermittler inzwischen davon aus, dass es sich bei der Attacke um einen vorsätzlich Angriff mit terroristischem Hintergrund handelte. Das Mädchen soll demnach in Kontakt mit IS-Dschihadisten gestanden sein.

Wie der „Focus“ berichtet, handelt es sich bei der 15-Jährigen um eine Marokkanerin mit deutschem Pass. Das Mädchen hatte sich demnach im türkisch-syrischen Grenzgebiet aufgehalten und soll dort vom IS radikalisiert worden sein. Vor kurzer Zeit soll die in Deutschland lebende Mutter ihre Tochter zurückgeholt haben. Sie habe nach Syrien reisen und sich dem IS anschließen wollen, es aber nicht geschafft, die türkisch-syrische Grenze zu passieren. Weil sie nicht in Syrien kämpfen konnte, soll sie in Hannover auf den Polizisten eingestochen haben, schreibt die „Bild„.

Meine Meinung:

Wer hat dieses arme Kind nur so gehirngewaschen? Ist wohl die islamische Erziehung und der Umgang mit Radikalen. Aber es sind ja nicht nur die Muslime, die gehirngewaschen sind, die deutsche Linke ist ja nicht minder gehirngewaschen, wenn auch ein wenig anders, aber die checken das genauso wenig, wie diese islamische Göre.

Türkei: Schwangere armenische (christliche) Frauen wurden 1915 gekreuzigt

Ich weiß nicht, ob diese Information stimmt, ich könnte mir aber vorstellen, dass sie wahr ist. Sie stammt von einer russischen Webseite. Ich fand den Hinweis auf die Webseite auf einer Facebookseite.

armenische_frauen_gekreuzigt

Zur Erinnerung …. Es war das Jahr 1915, vielleicht wissen manche von euch über den Genozid an armenischen Christen. Es wurden tausende Frauen und Kinder von die Türken bestialisch ermordet …. schwangere Frauen wurden gekreuzigt, kleine Kinder vergewaltigt und dann getötet ….

Siehe auch:

Günter Ederer: Offene Grenzen oder Wohlfahrtsstaat (Teil 2)

Akif Pirincci: Mely Kiyak – Notstandsgesetze gegen den Mob – oder – Deutscher verrecke!

Beamte machen geheime Papiere öffentlich – kriminelle Marokkaner und Algerien kommen illegal aus Belgin und Frankreich nach Deutschland

Vera Lengsfeld: Der verbale Amoklauf der Mely Kiyak

Marco Maier: Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

Wien: Zwei Schwerverletzte durch tschetschenische Scharia-„Polizei“ – Grund: Töchter gingen abends noch in die Disco!

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

8 Dez

Aus "UMVOLKUNG" (erscheint bald)

wer_die_musik_bestellt[6]

Diesmal hat Akif Pirincci einen etwas längeren Artikel veröffentlicht, in dem er vor allen Dingen auf die finanziellen Kosten der Masseneinwanderung (der Umvolkung), sowie auf den Aufstieg der Grünen eingeht und aufzeigt, welche Rolle der deutsche Mittelstand dabei spielte und welche Folgen dies für ihn haben wird. Hier möchte ich gerne einen Ausschnitt aus dem Artikel veröffentlichen. Man kann nur hoffen, dass die Kosten nicht so hoch sind, wie von Akif beschrieben, denn sie werden enorm sein.

Und man kann nur hoffen, dass der deutsche Doofmichel endlich aus seiner Gutmenschenpsychose erwacht, damit wir anfangen können, alle Sozialschmarotzer wieder auszuweisen, die es sich auf Kosten der Deutschen in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, um aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen, der in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerrieben wird und am Ende dem eigenen Untergang entgegentaumelt.

Und bezahlen wird die Umvolkung Deutschlands einzig und allein die deutsche Mittelschicht. Denn sie hat sie (durch Unterlassung) auch bestellt. Damit wird sie sich selbst abgeschafft haben. „Ich hab gar nix bestellt, obwohl ich der Mittelschicht angehöre“, protestieren Sie jetzt? Seien Sie sich da mal nicht so sicher. Aber gemach, die Erläuterung folgt sogleich.

Im vorherigen Kapitel habe ich dargestellt, aus welchem „Stoff“ solch ein Flüchtling, Asylant, Geduldeter, ach Scheiß drauf!, sagen wir einfach Nicht-mehr-Rausschmeißbarer besteht. Sein Hauptmerkmal ist seine völlige Nutzlosigkeit für uns, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell als auch überhaupt. Auch wenn es Ausnahmen geben mag, und die Presse uns in 15 Jahren stolz den Sohn aus einer Flüchtlingsfamilie präsentieren wird, der es vom Tellerwäscher zum Millionär gebracht hat, oder die Tochter aus einer ebensolchen Familie, die sich zum Sangesstar der Nation emporträllerte, so werden diese Leute in überwältigender Mehrheit für uns ohne jeglichen Nutzen bleiben.

Im Gegenteil, das Deutschland, wie wir es bisher kannten, wird sich sogar durch ihr So-sein bald in eine Deponie muslimischer Fasson verwandelt haben. Sie sind für eine moderne Leistungs- und Wissensgesellschaft mit freiheitlichem Lifestyle von ihrer Mentalität, ihrem Steinzeit-Glauben und nicht zuletzt von ihrer kargen Intelligenzaustattung her völlig wertlos. Und etwas dazu lernen, gar sich integrieren, geschweige denn sich assimilieren, werden sie vielleicht in irgendwelchen von der Filmförderung und vom Staatsfernsehen finanzierten Kunstfilmen, die sich eh keine Sau anguckt, aber bestimmt nicht mehr im hiesigen deutschen Leben.

Das mag hart klingen, weil es sich ja um Menschen handelt, die auf keinen Fall unter dem Kosten-Nutzen-Aspekt betrachtet werden dürfen. Doch das Ignorieren dieses Kosten-Nutzen-Aspekts muss sich eine Gesellschaft leisten können. Denn, Überraschung!, jeder Mensch kostet durch seine bloße Existenz Geld, das erst mal erwirtschaftet werden muss. Entweder erwirtschaftet sich ein Mensch seine Existenz selber oder andere müssen es für ihn tun. Wenn beides nicht funktioniert, ist er ein toter Mensch. Wer etwas anderes behauptet, ist schwachsinnig.

Nun mag so manch einer meinen, dass in einem halbsozialistischen Land wie der Bundesrepublik eh die Hälfte der Bevölkerung direkt oder indirekt auf Staatskosten, also vom Erwirtschafteten anderer lebe und es auf die „paar“ weiteren Mitesser auch nicht mehr ankäme. Das stimmt, allerdings nur, was den ersten Teil dieser Aussage betrifft. Tatsächlich dürfen sich in diesem Land nur die Wenigsten zu den sogenannten Netto-Steuerzahler zählen, und zwar ungefähr 13 Millionen Menschen, die mehrheitlich der Mittelschicht angehören. Wirklich Reiche sind hierzulande dünn gesät. Und selbst wenn der Staat sie von heute auf morgen enteignete, so wäre das nur ein einmaliger Segen für ihn, da dieses Klientel bereits im nächsten Jahr mangels Motivation das Reich-sein und Reich-sein-wollen einstellen würde – bevor es mit dem Learjet in die Karibik düst.

Der Rest der arbeitenden Bevölkerung, ob Einheimischer oder Migrant und ob Beamter oder Supermarktkassiererin, bekommt von der Mega-Versicherung namens Staat unterm Strich mehr heraus, als was er an Steuern (dazu zählt auch die Mehrwertsteuer), Gebühren, Beiträgen und Strafzettel fürs Falschparken in den Staatstopf reinbuttert, und seien es auch nur „ein paar Zerquetschte“.

Der Beitrag dieser Arbeitnehmer, zirka 30 Millionen, macht insgesamt lediglich 5 Prozent der Steuereinnahmen aus. Wenn es sich bei dem Einzelnen auch noch um einen Aufstocker handelt oder um jemanden, der, obgleich er hart arbeitet, nebenher andere Sozialleistungen wie Wohngeld, Kindergeld und ähnliche Transfers bezieht, so trägt er im Grunde gar nichts zum Steueraufkommen bei. Hinzu kommt noch die Bereitstellung von Infrastruktur, Bildung, Sicherheit usw., die der Staat allen Bürgern gratis zur Verfügung stellt und die von dieser großen Masse der Fast-Null-Steuerzahler ebenfalls in Anspruch genommen wird. Die zyklisch aufkommende Medienbehauptung von der Krankenschwester und dem Fensterputzer, welche genauso wie der Chemie-Facharbeiter unter der Steuerlast ächzten, ist nichts weiter als ein Märchen.

Das Gleiche gilt für diejenigen, die zwar richtig Steuern zahlen (und so der Mittelschicht angehören), ihre Arbeitsplätze jedoch dem Staat, also Steuergeldern verdanken, zum Beispiel in der gigantischen Betreuungs- und Migrantionsindustrie, aber auch als Hersteller von Blödsinn-Apparaturen für die defizitäre Schwindelenergie [regenerative (erneuerbare) Energien: Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft] oder als Geschwätzameise in einem der tausendfachen Geschwätzinstituten fürs Absondern von heißer Luft.

Sie alle stehen in Wahrheit und ohne es zu ahnen jährlich und pro Nase mit zirka 1400 Euro (Migranten 1800 Euro) beim Staat in der Kreide, der es natürlich nicht zurückfordert. Es kann deshalb für diese Zum-Schein-Steuerzahler völlig Banane sein, ob es in Kürze wegen der immer weiter anschwellenden Invasion eine sogenannte „Flüchtlingssteuer“ oder versteckt etwas Ähnliches erhoben werden muss. Schlimmstenfalls kriegen sie dann vom Staat etwas weniger. Doch von Bezahlen im Sinne von aus einem selbst erschaffenen Plus etwas Abgeben für die überflüssigen „Neubürger“, davon wird weiß Gott keine Rede sein.

Aus einem ganz anderen Holz ist dagegen der Netto-Steuerzahler geschnitzt. Dieser beansprucht zwar ebenso staatliche Gratis-Leistungen, ja sogar Kindergeld. Doch ist sein monatliches Bruttoeinkommen aus der Sicht des Staates derart hoch, dass das Finanzamt und seine ihm angegliederten Unterfolterkeller davon unter sozialistischer Medienhetze und schadenfrohem Gejohle der 08/15-Malocher einen Riesenbrocken wegbeißen.

Es ist der sogenannte Gut- oder Besserverdiener, der bei der recht komplizierten Hin-und-her-Schieberei von verdienter Kohle zwischen Erwerbstätiger bzw. Selbstständiger und dem Staat wirklich ein schmerzliches Minus zu verzeichnen hat. Bei ihm ist etwas zu holen – und man holt es sich auch.

Etwas vereinfacht ausgedrückt, ohne den Mittelschichtler würde der kolossale Steuerstaat Deutschland nicht existieren. Genau dieser unermüdliche Gaul ist es auch, den man künftig zwingen wird, die über Nacht eingeschneiten Verwahrloser seines Viertels, die Anpöbler auf seiner Straße, die Verschandler seiner Alltagsästhetik, die Plünderer seiner Wertsachen, die Vergewaltiger seiner Töchter, die Enteigner seiner Doppelhaushälfte, die Totschläger seiner Söhne und schlussendlich die Verwüster seiner Existenz bis zu ihrem Lebensende zu alimentieren. Und er hat es auch verdient!…

[…] Ich sagte vorhin, dass der Mittelschichtler jener Jahre eher so ein konservativer Typ gewesen sei. Das stimmt nicht ganz. Er war eigentlich unpolitisch, was ja auch vernünftig ist, denn wer sein Heil in der Politik sucht, hat einen Dachschaden, und landet schneller in der Gosse, als er gucken kann. Denn Wirtschaft wird auch heute noch in der Wirtschaft gemacht und nicht im Finanzamt, das lediglich den Rahm des Erwirtschafteten abschöpft. Es handelte sich bei ihm eher um einen im konservativen Air atmenden Zeitgenossen, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Die Familie machte Wanderungen durch den Schwarzwald, der Mann schaffte sich alle paar Jahre einen neuen Wagen an, natürlich bar bezahlt, die Frau kümmerte sich um Haus und Kinder und suchte nach ausgefallenen Rezepten für den Nachtisch, wenn Besuch anstand, und Opa und Oma wurden noch betüdelt wegen dieses eines Grundstücks in der Eifel, das sie einem zu vererben gedachten.

Dass das alles keine streichzarte Idylle à la Margarinen-Werbung, im Gegenteil Spießertum hoch zehn mit allen dazu gehörigen Tragödien und auf der Strecke Gebliebenen war, versteht sich von selbst. Nichtsdestotrotz waren es diese Menschen, ob glücklich oder unglücklich oder lucky something, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein bärenstarkes Land, in dem zu großen Teilen Wohlstand herrscht und in dem jeder nach seiner Fasson lustig [selig?] werden kann.

Anfang der Achtziger änderte sich etwas in der Politik. Bekloppte Hippie-Ideen machten sich breit, weil sie auf den ersten Blick total schnuckelig daherkamen. Sie waren nicht neu, und schon gar nicht entstammten sie, wie viele heute meinen, den verwirrten Seelen der kommunismus-verliebten sogenannten 68er oder irgendwelchen Mörderhirnen genickschießender Terroristen, die nonstop Arbeitgeberpräsidenten entführten. Mit deren in kaum verständlicher Diktion von Mao-Zedong-Parteitagsreden verfassten Traktaten konnte das gemeine Volk nie etwas anfangen, geschweige denn die Mittelschicht.

Außerdem redeten diese Typen [die 68er und RAF-ler] in guter alter Stalin-Tradition andauernd über Arbeit, was schon mal Scheiße klang. Nein, die Gebrauchsanleitungen zur Auflösung von Werten, Wohlstand, Fortschritt und wie jetzt final zur Auslöschung der Nation waren studentischem Freak-Blabla [Balla-Balla-Freaks] entlehnt. Etwa populären Sachbüchern von Untergangspropheten und Quacksalbern ohne wissenschaftlichen Hintergrund, Hippie-Spinnereien, Pamphleten von Hardcore-Lesben und Kinderbüchern.

Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Politsekten, Kinderfickern, Durchgeknallten, Halb-Terroristen, Wurzeldeppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Hass auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war. Aber sie verstanden es wie kein anderer in der deutschen Politik auf reine Emotionen zu setzen. Folgerichtig hatten sie sich auch als Erkennungszeichen die Sonnenblume ausgesucht, ein Gewächs, welches hierzulande kaum gedeiht, das man aber gern mit Urlauben in südlichen Gefilden assoziiert. [1]

[1] Und weil die Grünen auf Emotionen statt auf Logik setzten, fingen sie damit besonders die Frauen und die männlichen Weicheier ein, die eher auf Gefühlsduselei ansprechen, als auf Vernunft. Hierzu eine Meinung des norwegischen Bloggers Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

  • Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.
  • Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.
  • Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

In den Folgejahren hechelten die Grünen Themen wie Umweltverschmutzung, Atomkraft und Feminismus durch, die für das anbrechende digitale Zeitalter so relevant waren wie Fußballergebnisse für den Wasserstand des Rheins. Z. B. galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch als der Super-GAU schlechthin.

Deshalb penetrierten sie im Schulterschluss mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elendsschicksale von armen Hascheln [Frauen?, Familien?], welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten [Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch]. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

Den Deutschen am Sack hatten sie endgültig mit der Atomangst. Selbst Oma Hildegard, die anno dunnemals noch die Bombennächte durchgestanden hatte, konnte fortan in der Nacht kaum mehr ein Auge zutun, weil sie befürchtete, dass nun plötzlich die Atomkraftwerke überall in Serie explodieren würden. Man mag sich das heute kaum mehr vorzustellen, doch in den 80er- und 90er-Demos brachte der grüne Komplex mit solcherlei Ammenmärchen regelmäßig fast eine halbe Million Menschen auf die Straße.

Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran. Man unterstellte beiden einen jahrtausendealten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervorgegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Dass es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhass von geisteskranken Lesben handelte, behielt man für sich.

Doch die Haupttriebfeder der grünen Ideologie blieb immerwährend der in einen Wahn ausgeartete Hass auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht. Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungsversuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres vergrünisierten Klientel auseinanderklamüsern. Und keine dieser Erklärungsversuche ist einleuchtend und trifft den Kern.

Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert. Das zeigt sich unter anderem auch daran, dass sie für richtige Arbeit nur bedingt tauglich sind, denn fast alle Grünen-Wähler leben direkt oder indirekt vom Staat, machen was in der Sozialgeschwätz-und-Migrations-Industrie, in der Alchemie der verteuerbaren Energie, in staatlich alimentierter Kultur oder werkeln sonst in einem völlig überflüssigen Subventionsladen.

Der Anteil grüner Wähler übrigens betrug, wenn man die Nichtwähler hinzurechnet, im Durchschnitt stets lediglich 5 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung. Naja, wenn man die Flüchtilanten noch schnell mit deutschen Pässen ausstattet, was man bestimmt bald tun wird, und ihnen auf Arabisch oder Suaheli oder in Gebärdensprache mitteilt, welche Partei sie wählen sollen, könnten es ein paar Prozentpunkte mehr werden.

Wenn’s geht, nehmt euch die Zeit und lest den ganzen Artikel. Er macht Lust auf das neue Buch von Akif Pirincci über die "Umvolkung". Ich glaube, es wird ein gutes und wichtiges Buch. In mir jedenfalls hat der Artikel die Lust auf das neue Buch geweckt.  >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Artikel von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Der Artikel ist wirklich sehr lang und das ist gut so. Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen. Lasst euch nicht von den etwas trockenen haushaltpolitischen Ausführungen abschrecken, denn die anschließende Darstellung der Grünen ist sehr lesenswert. Besonders gut hat mir die Beschreibung über den sozialen Aufstieg der Grünen und ihr Wandel zu Blockwarten und Gesinnungs- und Meinungswächtern der politischen Korrektheit gefallen.

Am Ende des Artikels kommt Akif zu der Ansicht, dass der deutsche Mittelstand für diese Entwicklung mit verantwortlich ist. Er hat sich in seiner hedonistischen Art, in seinem Konsumrausch zu gerne von den Grünen verführen lassen und sich dabei selber linksradikalisiert. Welche Konsequenzen dies zur Folge hat, sehen wir nun in der Masseneinwanderung, die Deutschland früher oder später an den Rand des Abgrunds führen wird.

Und was macht der deutsche Mittelständler? Er glaubt seinen Protest dadurch zum Ausdruck zu bringen, in dem er die Wahlen verweigert. So kann sich das grüne Gift weiter ungehindert verbreiten, welches sich längst in allen Parteien ausgebreitet hat und welche die Islamisierung Deutschlands weiter vorantreibt. Akif hat vollkommen recht, wenn er sagt, jeder bekommt die Musik, die er bestellt. Und der deutsche Mittelstand hat offensichtlich das Lied "Spiel mir das Lied vom Tod" bestellt, um seine eigene Beerdigung zu begehen.

Ganz vorne im Trauermarsch sehen wir dabei natürlich die grünen Totengräber. Mit was für Idioten wir es dabei zu tun haben, zeigt die Unkenntnis von Claudia Roth, immerhin Bundestagsvizepräsidenten, die Null Ahnung von den Asylgesetzen hat, obwohl bereits seit Jahren darüber geredet wird. So sind sie halt die Grünen, Null Ahnung Gutmenschen-Schizo im Kopf, wollen die ganze Welt retten, aber kennen nicht einmal die eigenen Gesetze, bzw. sie sind ihnen egal, wenn sie nicht mit ihrer Gutmenschen-Schizophrenie übereinstimmen.

Claudia schreibt:

Ich fürchte zwar, lieber Herr P, dieser Text wird Claudia Roth & Company endgültig den Rest geben, aber leider ist alles so richtig, dass man sich nur wundern kann, wie wir es zugelassen haben, dass solche Leute wie die Roth überhaupt über den Bauernhof hinaus gekommen sind. Veröffentlichen Sie es. Irgendwann, wenn in ein paar Jahrzehnten alles in Trümmern liegt, die Horden weiterziehen und die Deutschen ihre Heimat neu aufbauen müssen, da sind wir ja nicht schlecht drin, wird man sich daran erinnern und es wird eine Pirincci-Straße geben, und ein Denkmal. Und es wird heißen: man hätte es wissen können. Und andere werden sich immer anhören müssen, dass man es doch hätte wissen müssen.

Leo schreibt:

Lieber Herr Pirinçci, Das war fulminant, besser haben Sie noch nie geschrieben, vielen Dank. Doch was tun? Das Murksel [Merkel merkt nicht mehr] wird noch weiter regieren, das Land in welches ich vor 40 Jahren eingewandert bin, völlig gegen die Wand fahren und sich dann nach Paraguay absetzen. Vielleicht mach ich das auch. Ich schau mich über Weihnachten in Neuseeland um. Gruß

Anwohner51 schreibt:

Der Katzenbuchautor hat ein sehr gutes Sachbuch geschrieben, eine ziemlich dämliche Rede gehalten und jetzt noch einmal kräftig nachgelegt. Mach‘ weiter, du geiles Stück, ich brauch‘ noch paar Weihnachtsgeschenke für naive Gutmenschen.

Mia S. schreibt:

Akif lebt! Und wie. Der Text: Chapeau!

Die darin enthaltenen Zukunftsvisionen kann ich schon heute „realtime“ mitverfolgen.

In unweiter Entfernung von mir, existiert(e) ein grünbeseeltes Nachbarpärchen (mit 15-jähriger Tochter). Selbstredend „arbeiten“ beide in jenem Sektor, der als und mit „Öffentlicher Dienst“ beschrieben wird. Im etwas größeren und ererbten Haus (die Eltern sind bereits ins Licht gegangen) war noch etwas Platz. Eine 3-Raum-Wohnung im DG. Also, helfen ist cool, wurde vor etwas mehr als einem Jahr eine Familie aus Marokko aufgenommen. Vier Personen. Dann hieß es: Familiennachzug. Meine Frage, ob denn die Familie noch mehr Kinder hätte, wurde mit dem üblichen „Du-Nazisau“-Blick abgetan.

Wer kam? Die Zweitfrau (oder heißt es politisch korrekt: die andere Frau?). Dieses schnuckelige Wesen brachte auch zwei Kinder mit. Die Harmonie veränderte sich rasant. Also wurde noch ein Zimmer freigeschaufelt, was aber die Streitereien nicht reduzieren konnte. Aber es gibt eine Wendung in der ganzen Tristesse: Der grünbeseelte Mann wohnt nicht mehr in seinem Haus, welches er vor einigen Jahren, und nach dem Gang seiner Eltern ins Licht, auf seine nunmehrige Ex-Frau zur Hälfte übertragen hat. Seine Ex-Frau ist jetzt die Drittfrau (oder sagt man die andere Andere?) des beglückenden Bereicherers und natürlich schwanger – mit rund vierzig Jahren auf der Hucke.

Sie arbeitet noch, das heißt, zurzeit ist sie im vorzeitigen Mutterschutz. Was nichts macht, da die Bezüge (Beamte bekommen ja keinen Lohn und kein Gehalt, sondern einen Bezug) unverändert weiterfließen. Manchmal sehe ich noch den Ex-Mann, der allerdings zum geknickten Männlein mutierte. Dennoch, Du kannst es nicht glauben, wenn Du es nicht siehst, mäht er den Rasen und reinigt die verkeimten Abflüsse. Im Oktober sah ich ihn wieder – mähend – in seinem künftigen Ex-Garten (Übertragung der restlichen Immobilie läuft).

Meinen Voyeurismus pflegend, schnappte ich eine Flasche Rotwein und zwei Gläser und wollte mich am Bild des neudeutschen Elends delektieren. Aus dem Rotweintrinken wurde nichts. Der Ex (er wird nur noch so genannt) sagte mir ernsthaft: „Du weißt doch, der neue Partner meiner Frau ist Moslem und er duldet keinen Alkohol in seiner Umgebung.“ Gearbeitet hat der Erhabene noch nicht. Wozu auch? Für sich selbst, Frau A und Frau B sowie die Kinder gibt es die üblichen Stützen (Mehrzahl politisch gewollt!) und die „identitäre Gurke“ bringt sogar einen Beamt*innenbezug nach Hause. Der Ex steuert auch etwas bei. Unerklärlicherweise zahlt er etwas Unterhalt und bestreitet einen Teil der Betriebskosten (Grundbesitzabgabe, Versicherung, GWS = Gas, Wasser, Scheiße etc.).

Dass der Erhabene tatsächlich glaubt, dass er 1. der Erhabene und 2. im Paradies ist, das kann ich lebhaft nachvollziehen. Ach ja, die mittlerweile 16-jährige Tochter wurde nicht mehr gesehen. Es heißt, sie ginge anschaffen. Aber das will ich nicht glauben. Außerdem darf man das unter 18 gar nicht.
Akif, auf die Leute kommt was zu und mich wundert, dass sie so fröhlich sind, die Leute?! Schön, dass Du zu noch eindrucksvollerer Schreibstärke gefunden hast. Herzliche Grüße. Mia

Meine Meinung:

Gibt es einen besseren Beweis dafür, wie politisch korrekt verblödet die Deutschen, speziell die deutschen Frauen sind, die genau wie Fjordman es schrieb, nach Unterdrückung hecheln? Am meisten wahrscheinlich die Feministinnen, die offensichtlich bereits sehnsuchtsvoll auf die Islamisierung Deutschlands hoffen, damit sie sich ihrem Abdullah jederzeit unterwürfig zu Füßen werfen und sich ihm breitbeinig als willige Matratze anbieten dürfen, während Abdullah bereits die Schwulen, Genderisten und Linken am Baukran entsorgt. ;-(

Und noch ein klein wenig OT:

Claudia Roth blamiert sich in TV-Diskussion

Eine kleine Perle brillanter Redekunst konnte man am letzten Dienstag im Bayerischen Fernsehen (BR) in der Münchner Runde bewundern. Dort hatten sich zum Thema „Wie geht es weiter in der Flüchtlingskrise?“ neben Ex-Minister Friedrich (CSU) und Maria von Welser (UNICEF Deutschland) auch Claudia Roth und der Cicero-Kolumnist Alexander Kissler eingefunden.

Kissler gelang es in der Diskussion (ab 30:57 min), die grüne Bundestagsvizepräsidentin und ihre phänomenale Ahnungslosigkeit durch stichhaltige Argumente, ein gutes Allgemeinwissen über unser Grundgesetz und eine subtile Provokation, die der Roth nicht bewusst wurde, vorzuführen. Ein letzter Interventionsversuch der Moderatorin Ursula Heller scheiterte und konnte nicht verhindern, dass Roth – fehlgeleitet durch ihre Überheblichkeit und ihre Dummheit – ihr Unwissen über das Grundgesetz offenbarte.

>>> weiterlesen


Video: Claudia Roth zeigt: Sie hat keine Ahnung von Asylgesetzen (03:22)

Siehe auch:

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Hamed Abdel-Samad: ISIS- Versteher Todenhöfer: Dumm, ignorant, weltfremd

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