Tag Archives: Francois Holland

Warum Frankreich verloren ist – wurde der schwarze Migrant “Theo” mit dem Gummiknüppel vergewaltigt?

11 Mrz

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Video: Präsident François Hollande besucht “Theo” im Krankenhaus (01:13)

Dass Frankreich verloren ist oder zumindest vor großen Problemen steht, ist mir schon lange klar. Aber ich möchte noch auf einen Punkt in dem Artikel eingehen, nämlich auf die Vergewaltigung des vermeintlichen 22-jährigen Drogendealers “Theo”, der von der Polizei mit einem Gummiknüppel vergewaltigt worden sein soll, denn in dem Artikel steht, dass Theo nicht von der Polizei vergewaltigt worden sein soll.

Ich habe mit dem Google-Übersetzer versucht die Seite von ladepeche.fr zu übersetzen, bei der es um die Vergewaltigung des schwarzen Migranten „Theo“ mit dem Gummiknüppel geht. Da ich aber kein französisch kann, habe ich die Übersetzung nicht verstanden. Darum suchte ich weiter im Internet und stieß auf die Seite von eurojournalist.eu:

Dort wird der Sachverhalt auch dargestellt. Die Aussagen der Polizisten, die behaupten, der Gummiknüppel sei rein zufällig in den Hintern von Theo gerutscht, nachdem die Hose vorher rein zufällig heruntergerutscht sei, klingt für mich nicht sehr glaubwürdig und ich glaube, dass sich diese Aussage am Ende als Lüge herausstellen wird. Mit anderen Worten, es fand doch eine Vergewaltigung mit dem Gummiknüppel durch die Polizei statt. Wir können nur glaubwürdig sein, wenn wir die Wahrheit berichten.

Aber dieser Vorfall ist auch nur eine Episode am Rande, die nichts daran ändert, dass Frankreich schwere Zeiten bevorstehen und ich glaube, dass nur eine massenhafte Remigration aller kriminellen Muslime die Situation in Frankreich entschärfen kann. Man sollte auch alle Migranten ausweisen, die von Sozialleistungen leben, alle radikalen Muslime und alle Migranten, die nicht bereit sind, sich zu integrieren. Ich hoffe, dass Marine Le Pen die Wahl gewinnt und genau diese Politik vorantreibt. Alles andere bedeutet mittel- und langfristig wahrscheinlich den Untergang der französischen Kultur.

Indexexpurgatorius's Blog

1990 wurde das „Gayssot-Gesetz“ verabschiedet, das festlegt: „Jede Diskriminierung aufgrund von Ethnie, Nation, Rasse oder Religion ist verboten.“ Seitdem ist dieses Gesetz dazu genutzt worden jegliche Kritik an arabischen und afrikanischen Vergehen, jedes Infragestellen von Immigration aus der muslimischen Welt, jegliche negative Analyse des Islam zu kriminalisieren. Viele Schreiber sind mit Bußgeldern belegt worden und die meisten „politisch inkorrekten“ Bücher zu diesen Themen sind aus den Buchläden verschwunden.

Die französische Regierung forderte die Meiden auf das „Gayssot-Gesetz“ zu befolgen. Sie fordert ebenso, dass Geschichtsbücher für die Schulen umgeschrieben werden, um Kapitel über die vom Westen begangenen Verbrechen an Muslimen und den „maßgeblichen Beitrag“ des Islam zur Menschheit einzuschließen. Alle Geschichtsbücher sind „islamisch korrekt“.

2. Februar 2017: Eine „No-Go-Area“ in den östlichen Vororten von Paris. Polizisten auf Patrouille hören Schreie. Sie entscheiden sich nachzusehen. Während sie dort sind, werden sie von einem jungen Mann beleidigt. Sie entscheiden sich…

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Frankreich, es geht los! – Ausschreitungen von Paris greifen auf ganz Frankreich über!

18 Feb

Die Ausschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte, meist minderjährige muslimische Randalierer, die von linksextremen und anarchistischen Gruppen unterstützt werden, mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes in No-Go-Zonen verwandelt hat. [Paris: Antifa und Migranten liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei] Von Siobhan McFadyen für http://www.express.co.uk/news/world/768257/Paris-riots-spread-to-Lille-Rouen-Nantes-violent-Theo-demonstrations, 16. Februar 2017. Bislang wurden hunderte Autos abgefackelt, Mülleimer angezündet, Schaufenster eingeschlagen, Geschäfte und Banken geplündert und sogar ein Behindertenfahrzeug zerstört.

Es gibt Unruhen in 16 Vororten von Paris, außerdem in Nantes, Lille, Nord-Pas-de-Calais, Rouen, Val-d’Oise, Lens, Amiens, Bobigny, Evreux, Rennes, Orleans, Blois, Nancy, Strasbourg, Mulhouse, Belfort, Montcau les Mines, Limoges, Clermond-Ferrand, Lyons, St. Etienne, Limoges, Brive, Bordeaux, Villeneuve-sur-Lot, Montauben, Toulouse, Pau, Perpignan, Nimes, Montpellier, Avignon, Grenoble, Briançon, Sète, Marseilles, Toulon und Nice.

Nachtrag 18.02.2017 – 20:52 Uhr

Frankreich: Regeln für Schusswaffengebrauch für Polizisten gelockert

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Face a l’impunite policiere soyons ingouvernables – Angesichts der Straffreiheit der Polizei unregierbar werden

Sie sollen sich künftig in Notwehr-Situationen einfacher mit ihrer Waffe verteidigen können. Dazu verabschiedete der Senat in Paris ein entsprechendes Gesetz. Sowohl Polizisten als auch Gendarme sollen künftig ohne Vorwarnung schießen können, wenn beispielsweise ein Auto auf sie zurast. – Hintergrund der Neuregelung ist eine Attacke mit Molotow-Cocktails auf vier Polizisten in einer Pariser Vorstadt. Erst gestern Abend war es bei einer Demonstration gegen Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen gekommen. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Die Auschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte Täter mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes sich in No-Go Zonen verwandelt hat.

Die Polizei sagt, dass sich die zivilen Unruhen in zwei Wochen alleine in Paris auf Zusammenstösse in 20 Vierteln mit einem Millionenschaden ausgedehnt haben.

Beunruhigenderweise sind laut Polizei 60 Prozent der an den Strassenkämpfen beteiligten Personen minderjährig.

In mindestens 16 Vororten im Pariser Norden gab es auch Schwerverbrechen und die Konfrontationen sprangen nach Nantes, Lille – der Hauptstadt der Nord-Pas-de-Calais Region – und Rouen in der Normandie aus, wo der katholische Priester Jacques Hamel im letzten Sommer während eines Gottesdienstes am Altar enthauptet wurde.

Die Polizei wird mit Molotovcocktails beworfen, von Autos verfolgt, mit Eisenstangen geschlagen, beschossen und sogar mit schweren Eisenkugeln aus dem Spiel Petanque beworfen.

Bewaffnete Beamte sind zu hunderten auf den Strassen und waren bereits dazu gezwungen, Schüsse abzugeben und…

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