Tag Archives: Elite

Hans-Peter Schwarz: Die neue afrikanische Völkerwanderung nach Europa

22 Mrz

hans_peter_schwarz_2008

Von KAS-ACDP – Hans-Peter Schwarz (2008) – CC BY-SA 3.0

Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken. Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.

Wenn sie explodiert, werden auch wir in Deckung gehen müssen. Es gibt Befragungen, wonach ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren erwägt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, wenn sich keine besseren Lebensperspektiven auftun. Was ist zu tun? Auffanglager in Nordafrika, wo die Asylbegehrenden Unterkunft, Beratung und Schutz finden, bis ihre Anträge entschieden werden? Die Regierungen in Ägypten und den Maghreb-Staaten sperren sich dagegen. Ausbau der Frontex-Agentur zu einem operationellen Grenz- und Küstenschutzsystem?

Meine Meinung:

Zuallererst sollte man ein vernünftiges Einwanderungsgesetz verabschieden, in dem alle Details genau geregelt sind. Hierbei könnte man sich an den Einwanderungsgesetzen von Australien, Kanada und den USA orientieren. Dann sollte man die sozialen und finanziellen Anreise, die viele Migranten erst nach Europa locken, drastisch reduzieren. So sollte z.B. nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen gezahlt werden. Dann müssen die Migranten selber sehen, wie sie ihren Lebensunterhalt finanzieren. Wer mehr als drei Monate arbeitslos ist, sollte auf eigene Kosten wieder ausgewiesen werden.

Es sollte auch nicht mehr so leicht sein, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen. Wer kriminell wird und sich politisch und religiös radikalisiert, dem sollte die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden und er sollte ebenfalls ausgewiesen werden. Doppelte Staatsbürgerschaften sollten verboten werden. Erdogan-Anhänger, Muslimbrüder und andere Radikale sollten ermuntert werden, in ihre geliebte Heimat auszureisen, da sie offenbar Probleme mit der Demokratie haben. Alle muslimischen Organisation, die sich nicht zum Grundgesetz bekennen, sollten verboten werden, ihre Vertreter ausgewiesen.

Bayern ist FREI

Ein renommierter Politologe und Historiker hat ein Buch über die politische Unfähigkeit der westeuropäischen Eliten im Angesicht der afroislamischen Völkerwanderung geschrieben. Seine Analysen und Schwerpunktsetzungen decken sich weitgehend mit den unseren.
Tichy liefert eine Zusammenfassung des Buches. AuzÜge:

Hans-Peter Schwarz analysiert die dramatischen Fehler der Bundesregierung zur hausgemachten Einwanderungskrise, aus Unfähigkeit und Gefallsucht einer infantilisierten Gesellschaft. Schwarz erklärt, wie die Migrationspolitik neu justiert werden könnte.
[…]
Er geht damit streng mit Politik und Medien sowie der politischen Öffentlichkeit um, „frivoler Optimismus und fürbürgerliche Gefahrenblindheit endeten wie gewöhnlich im Katzenjammer“. In Politik wie Öffentlichkeit sei ein vernünftiges Gefahrenbewusstsein verlorengegangen, auch und gerade des „zeitweilig zum Propagandaapparat verschlampten Willkommensrundfunks“. Mit dieser Sichtweise ausgestattet zerfetzt er das Taktieren und Finassieren der Regierung Merkel, aber auch der ihr ergebenen Medien. Immer wieder weist er auf absurde Fehler hin und benennt sie: Etwa Operation „Triton“, jene zwei Fregatten der Bundesmarine. „Sie brachten künftig die gewissenlosen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.041 weitere Wörter

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

13 Mrz

von_abba_zu_allah

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts war Schweden ein stabiles und wohlhabendes Land, das von vielen Außenstehenden bewundert wurde. Es gab internationale Popstars wie ABBA, Sportstars wie Tennisspieler Björn Borg oder Skirennläufer Ingemar Stenmark (zweimaliger Olympiasieger) und natürlich die Volvos. Viele Außenstehende tragen noch immer dieses rosige Bild in sich. Im Jahr 2016 wurde Schweden immer noch als das beste „gute Land“ bezeichnet. [1]

Leider scheint „gut sein“ in der westlichen Welt heute zu bedeuten, dass man gleichzeitig selbstmörderisch ist. In nur zwei Generationen wurde aus Schweden ein immer dysfunktionaleres und von Kriminalität gebeuteltes Land. Der Hauptgrund dieser negativen Transformation ist die Masseneinwanderung aus nichteuropäischen Ländern.

Seit vielen Jahren schon verfolge ich das Schicksal von Schweden. Meine Berichte wurden fälschlicherweise als Phantasien eines angeblichen „Rechtsextremisten“ abgetan. Dieses Leugnen ist nun nicht mehr möglich. Viele alternative Medien und unabhängige Webseiten beschreiben heutzutage die Lage dort. Wichtige Medien in Großbritannien, Deutschland und den USA und sogar in Russland haben endlich die multikulturellen Probleme Schwedens entdeckt. Sie sind es nicht gewohnt von außen lächerlich gemacht, oder als Beispiel genannt zu werden, wie man es nicht machen soll.

Die Ereignisse erreichten ihren Höhepunkt, als sich der amerikanische Präsident Trump öffentlich negativ über die Probleme in Schweden äußerte. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven hatte wiederholt Mutmaßungen zurückgewiesen, dass die Behörden die Kontrolle verloren hätten. Am 20. Februar 2017 beschuldigte der ehemalige Ministerpräsident Carl Bildt Präsident Trump er habe „ falsche Informationen und Verleumdungen [über Schweden]“ verbreitet“. [2] In derselben Nacht flammten die gewalttätigen Unruhen in einer der No-Go-Zonen in der Nähe von Stockholm, die es angeblich gar nicht gibt, wieder auf. [3]

Alle vorherigen schwedischen Regierungen seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, einschließlich derer von Herrn Bildt und Herrn Löfven, haben direkt zu diesen massiven Problemen, vor denen Schweden gerade steht, beigetragen.

Carl Bildt war von 1991 bis 1994 Ministerpräsident von Schweden. Er war verantwortlich für eine nach schwedischen Maßstäben Mitte-Rechts Koalition. Bildt war zwischen 2006 und 2014 auch Außenminister einer Mitte-Rechts Koalition unter Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt. Unter diesen Regierungen setzte sich die Masseneinwanderung fort, so wie unter den sozialistischen Ministerpräsidenten Olof Palme, Ingvar Carlsson, Göran Persson und Stefan Löfven.

Die schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren veröffentlichte ihre ersten Geschichten über Pippi Langstrumpf in den 40er Jahren. Wenn man sie für heute aktualisieren würde, dann müsste Pippi vielleicht aus den Vorstädten einer schwedischen Stadt fliehen, nachdem sie von jugendlichen Einwandererbanden gruppenvergewaltigt wurde. Oder aber sie wäre eine radikale Feministin, die ein islamisches Kopftuch trägt, um ihre Solidarität mit den Moslems zu demonstrieren, die ihr Land kolonialisieren.

Die schwedischen Massenmedien und die politischen Eliten sind sehr vorsichtig, dass keinesfalls ein Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Masseneinwanderung aus Ländern der Dritten Welt hergestellt wird. Dennoch gibt es allen Grund um zu vermuten, dass ein solcher Zusammenhang existiert. Wir wissen aus anderen westeuropäischen Ländern, dass Migranten aus bestimmten Regionen und Kulturen, insbesondere aus der islamischen Welt und Afrika, unverhältnismäßig oft als Täter in Vergewaltigungsfällen präsent sind.

Im Jahr 2005 beobachtete die Ethnologin Maria Bäckman in ihrer Studie „Whiteness and gender“ eine Gruppe ethnischer schwedischer Mädchen im Stockholmer Stadtteil Rinkeby. Dort sind die Eingeborenen heute eine Bevölkerungsminderheit wegen der Masseneinwanderung. Viele Naturblonde Mädchen sagten, sie hätten ihr Haar gefärbt, um keine ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen, oder sexuelle Belästigung zu erfahren. Als „Hure“ bezeichnet zu werden ist so alltäglich für weiße Mädchen in bestimmten Schulen, dass die Lehrer darauf schon gar nicht mehr reagieren[4]. Das Problem ist seitdem den letzten Jahren sicherlich nicht kleiner geworden.

Wenn man annimmt, dass der andauernde Anstieg von Gewaltkriminalität etwas mit der Masseneinwanderung fremder und aggressiver Kulturen zu tun hat, kann dies dazu führen, dass man vor Gericht kommt. Im März 2007 während einer Demonstration der SSU, der sozialdemokratischen Jugend, trug ein junger Mann ein Transparent auf dem stand „Während schwedische Mädchen von Migrantenbanden gruppenvergewaltigt werden bekämpft die SSU Rassismus“.

Sofort wurde er festgenommen und später zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Verbrechen? Er hatte „Respektlosigkeit gegenüber einer Menschengruppe geäußert in Bezug auf deren nationalen oder ethnischen Hintergrund“. Das Amtsgericht wies das Argument der Meinungsfreiheit des Mannes zurück, weil auch Redefreiheit ihre Grenzen habe und er klar und deutlich in einer provokativen Weise gehandelt habe. [5]

Es scheint allerdings in Ordnung zu sein gegenüber Europäern und ihrer Kultur Respektlosigkeit zu zeigen. Das ist nicht nur erlaubt, sondern wird aktiv unterstützt. Fredrik Reinfeldt, der angeblich konservative Premierminister der Jahre 2006 bis 2014, äußerte, dass die rein schwedische Kultur nur barbarisch sei, alles was aus dem Ausland importiert würde sei gut. [6]

Wenn ein führender Politiker gesagt hätte, dass Afrikaner, Asiaten oder die islamische Kultur „reines Barbarentum“ seien, dann hätte es einen riesigen öffentlichen Aufschrei gegeben und Aufrufe ihn sofort abzusetzen wegen „Rassismus“. Seine Karriere wäre vorbei gewesen. Aber Geringschätzung und Spott für die Traditionen der Mehrheitsbevölkerung scheint offensichtlich kein Problem zu sein.

Das Phänomen scheint es in allen westlichen Ländern mit einer weißen Mehrheitsbevölkerung zu geben und auch nur dort. Nur die Europäer sollen ihre eigene Kultur abwerten und ihr Länder an Außenstehende abgeben.

Multikulturalismus ist eine antieuropäische Ideologie. Die verführerischen und in die Irre führenden Schlagworten „Vielfalt“ und „Toleranz“ bringen eine einseitige Auflösung der europäischen Nationen und ihrer charakteristischen Identitäten mit sich. Das kann man nur dann positiv darstellen, wenn man glaubt, dass die Europäer und ihre Kultur entweder wertlos oder absolut bösartig sind.

Nicht nur das in Brand stecken von Autos, auch Brandstiftung an Schulen scheinen in einigen Teilen Schwedens in beunruhigender Weise zum Alltag zu gehören. Im Nachbarland Dänemark warnten im Jahr 2013 Feuerwehrleute, dass ihr Risiko hoch sei, mit Steinen beworfen, in einen Hinterhalt zu geraten und mit Benzinbomben angegriffen zu werden, wenn sie in bestimmten von Migranten dominierten Gegenden einfach nur ihre Arbeit tun. Die schlimmsten Stadtteile in den Städten sind Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup in Aarhus.

Der dänische Feuerwehrmann Jesper Bronée erinnert sich, wie schockierend es für ihn war, als er zum ersten Mal erfahren musste, dass Menschen Steine auf ihn warfen als er arbeitete: „Es ist beängstigend. Wir waren da draußen um Leben zu retten und darauf hatten wir uns konzentriert. Und dann plötzlich angegriffen zu werden ist etwas völlig abwegiges in unserer Kultur.“[7]

Malmö ist die drittgrößte Stadt Schwedens. Sie wird die erste skandinavische Stadt werden in der die Muslime die Mehrheitsbevölkerung stellen. In den vergangenen Jahren hat es einen gewissen Bekanntheitsgrad wegen seiner Kriminalität erreicht.

Die Welle der Raubdelikte, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Kriegs gegen die Schweden“. [8] Das war die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund gegeben haben, auf die Frage warum sie einheimische Schweden ausrauben. Im Jahr 2006 interviewte die Soziologin Petra Åkesson Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, dann sind wir im Krieg, in einem Krieg gegen die Schweden.“ Dieses Argument wurde oft wiederholt. „Macht bedeutet für mich, dass die Schweden mich ansehen, vor mir niederknien und die Füße küssen sollen.“ Die Jungen erklärten lachend, dass „wir jeden Tag rauben so viel wir wollen und wann immer wir wollen.“ [9]

Im Mai 2012 war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt einem Sturm der Kritik ausgesetzt nachdem er den Begriff „ethnische Schweden“ benutzt hatte. Er hatte auf eine Frage über die hohe Arbeitslosenzahl in Schweden geantwortet. [10] Der Aufschrei kam, weil er es wagte die Schweden als spezielle ethnische Gruppe zu bezeichnen. Das offizielle Mantra ist, dass ein „Schwede“ jedermann ist, der auf schwedischem Boden lebt. Die somalische Familie, die letztes Jahr gekommen ist ist genauso „schwedisch“, wie jeder, dessen Vorfahren schon seit prähistorischen Zeiten im Land gelebt haben.

Aber wie wir gerade gesehen haben, sind die Migranten perfekt dazu in der Lage „Schweden“ als markante Gruppe zu erkennen, wenn sie sie auf den Straßen jagen, oder angreifen. Schweden werden deshalb als ethnische Gruppe angegriffen, aber sie werden aggressiv davon abgehalten sich selbst als Gruppe mit einem gemeinsamen Erbe und gleichen Interessen zu identifizieren und zu verteidigen. So wie die Engländer, die Franzosen, die Deutschen, die Holländer und die Italiener.

Der Glaube der westlichen Herrscherklasse scheint zu sein, dass ein Land wie eine leere Schüssel ist, die nur darauf wartet mit Einkäufen und Menschenrechten gefüllt zu werden, unter einer erleuchteten Führung.

Westliche Regierung halten die Vertreibung von Tibetanern in Tibet für falsch. Die Vertreibung von Deutschen aus Deutschland, Finnen aus Finnland, Dänen aus Dänemark oder Schotten aus Schottland wird von den selben Leuten bejubelt und unterstützt. Der ethnische Austausch der Europäer ist der Trend dieser Tage.

Schon heute sind die Weißen in London zur Minderheit geworden, Und viele der Weißen, die dort leben sind weiße Südafrikaner, Polen, Russen und andere Europäer. Es wird immer schwieriger einen echten Engländer in der englischen Hauptstadt zu finden. Ähnlich sieht es in den Randbezirken von Paris aus, es wird immer schwieriger einen ethnischen Franzosen in der französischen Hauptstadt zu finden. Die globalistische Regierungselite scheint diese Entwicklung zu begrüßen.

„Stockholm Syndrom“ ist ein psychologischer Begriff, der sich auf Menschen bezieht, die positive Gefühle für solche Menschen entwickeln, die sie entführt oder missbraucht haben. Er wurde im Jahr 1973 nach einem Bankraub und einer Geiselnahme in Stockholm geprägt.[11] Einige der Opfer zeigten Sympathie für ihre Geiselnehmer. Heute scheinen viele Menschen in Schweden an einer Art Stockholm Syndrom zu leiden in Bezug auf Moslems und andere, die sie kolonialisieren und missbrauchen wollen.

Die Schriftstellerin Eva Agnete Selsing glaubt, dass „Schweden das Reich des Bösen“ ist.[12] Sie bezieht sich auf eine neue Art des Totalitarismus und eine Utopie der offenen Grenzen. Ihrer Ansicht nach erzeugt der explosive Cocktail aus extremer politischer Korrektheit und ungezügelter Masseneinwanderung eine „Katastrophe“ in der schwedischen Gesellschaft. Die rücksichtslose, autoritäre Unterdrückung abweichender Meinungen, aufgezwungen durch die herrschenden Eliten und das Medienestablishment, hat aus Schweden beinahe ein „Meinungsgefängnis“ gemacht. Erst jetzt sehen wir einige Risse in dieser Mauer der Zensur.

Der Begriff „Reich des Bösen“ war im Jahr 1983 von dem konservativen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan auf die kommunistische Diktatur der Sowjetunion angewendet worden. Reagan glaubte, er habe keine andere Wahl als das kommunistische Regime als böse hinzustellen wegen seiner repressiven Natur und der gewaltigen Anzahl Menschenleben, die es gekostet hat.

Im Mai 2013 brachen gewalttätige Aufstände in einigen Vororten von Stockholm aus.[13] Die Aufstände begannen in der von Einwanderern dominierten Stadtteil Husby, verbreiteten sich aber schnell in andere Stadtteile wie Rinkeby, Tensta, Kista und die Stadt Södertälje südlich von Stockholm.[14]. Nächtelang marodierten Migranten, ließen zerbrochene Scheiben, verbrannte Wände [Schulen, Wohnhäuser, Geschäfte, Kindergärten, Polizeiwachen…] und Parkhäuser zurück. Viele Autos  und Schulen sowie ein Polizeirevier wurden in Brand gesteckt. [15] Die Polizei und Feuerwehrleute, die an die Brandorte kamen, wurden oft mit Steinen beworfen.

Eine dieser gewalttätigen Stockholmer Stadtteile war Fittja, in dem im April 2013 die Moslems die Erlaubnis erhalten hatten, zum ersten Mal in der schwedischen Geschichte, den islamischen Ruf zum Gebet öffentlich zu übertragen.[16] Sie waren so dankbar dafür, dass sie einige Wochen später mit angezündeten Autos antworteten. Einige der Randalierer riefen „Allahu akbar!“

Im Jahr 1972 wurde die bekannte Popband ABBA in Stockholm gegründet. Sie verkauften Millionen Schallplatten auf der ganzen Welt. Einige ihrer internationalen Hits waren “Waterloo,” “SOS,” “Dancing Queen” und “Money, Money, Money.” Im Jahr 2013 wurde ein Museum für dieses berühmte Popquartett in Stockholm eröffnet, mit einem wunderschönen Ausblick in den Hafen und auf die Stockholmer Inselgruppe.

Im Stockholmer Stadtteil Rinkeby wurde im Jahr 2016 ein australisches Nachrichtenteam der Sendung „60 Minutes“ physisch angegriffen.[17] Genau so erging es Journalisten des norwegischen Staatssenders NRK. Die Polizei musste eingestehen, dass sie die Kontrolle über dieses Gebiet verloren hatte.[18] Am 20. Februar 2017 musste ein schwedischer Bildreporter ins Krankenhaus eingewiesen werden, nachdem er in Rinkeby von 15 Leuten angegriffen worden war. Er war dort, um über die Aufstände zu berichten.[19] Bewohner von Rinkeby hatten Autos in Brand gesteckt und die Polizei mit Steinen angegriffen. Die Moslems betrachten den Stadtteil ganz klar als ihr Territorium und nicht mehr als schwedisches Territorium.

Innerhalb nur weniger Jahrzehnte hat sich Schweden von ABBA zu Allah hin entwickelt. Es ist kein Fortschritt gewesen.

Originalquelle: http://gatesofvienna.net/2017/02/sweden-from-abba-to-allah/

Anmerkungen:

  1. http://www.thelocal.se/20160602/sweden-now-the-goodest-country-on-earth Why Sweden is now the world’s ‘goodest’ country. 2 June 2016
  2. http://www.nytimes.com/2017/02/20/world/europe/trump-pursues-his-attack-on-sweden-with-scant-evidence.html From an Anchor’s Lips to Trump’s Ears to Sweden’s Disbelief FEB. 20, 2017.
  3. http://www.express.co.uk/news/world/770010/Police-shoot-rioters-violence-erupts-no-go-zone-PM-denies-Sweden-crisis SWEDEN RIOT: Police forced to shoot at protestors as violence erupts — yet PM is in denial Feb 21, 2017.
  4. forskning.no/innvandring-barn-og-ungdom-kjonn-og-samfunn-seksualitet-sosiale-relasjoner/2008/02/blond-og Blond og annerledes. 31.5 2005.
  5. http://www.thelocal.se/20080312/10440 Man sentenced for carrying offensive placard. 12 March 2008. gatesofvienna.blogspot.com/2008/03/free-speech-swedish-style.html Free Speech, Swedish Style. March 12, 2008.
  6. http://www.dn.se/nyheter/politik/reinfeldt-det-ursvenska-ar-blott-barbari/ Reinfeldt: Det ursvenska är blott barbari. 2006-11-15.
  7. denkorteavis.dk/2013/brandfolkenes-formand-slar-alarm-vi-overfaldes-og-dynges-til-med-sten-som-aldrig-for/ Brandmændenes formand slår alarm: vi bliver angrebet med sten og overfaldet, når vi rykker ud. 06. Sep 2013.
  8. http://www.brusselsjournal.com/node/938 Swedish Welfare State Collapses as Immigrants Wage War. Fjordman, 2006-03-28
  9. http://www.dn.se/nyheter/sverige/invandrare-krigar-mot-svenskar-med-ran/ Invandrare “krigar” mot svenskar med rån. 2006-03-25
  10. http://www.thelocal.se/20120515/40844 Reinfeldt slammed for ‘ethnic Swedes’ comment. 15 May 2012.
  11. http://www.merriam-webster.com/dictionary/stockholm syndrome Stockholm syndrome, the psychological tendency of a hostage to bond with, identify with, or sympathize with his or her captor.
  12. http://www.b.dk/kommentarer/ondskabens-imperium Ondskabens imperium. May 26, 2013.
  13. http://www.spiegel.de/international/europe/riots-in-stokholm-continue-as-youth-vent-frustrations-a-901704.html Stockholm Riots Sweden’s ‘Urban Underclass’ Demands Attention May 24, 2013.
  14. en.wikipedia.org/wiki/2013_Stockholm_riots 2013 Stockholm riots
  15. http://www.france24.com/en/20130524-cars-schools-torched-fifth-night-stockholm-riots-sweden Cars, schools torched in fifth night of Stockholm riots. 2013-05-24
  16. http://www.thelocal.se/20130426/47576 Historic prayer call heard at Stockholm mosque. 26 April 2013
  17. http://www.smh.com.au/entertainment/tv-and-radio/news-and-current-affairs/60-minutes-film-crew-attacked-by-a-group-of-masked-men-in-stockholm-20160301-gn79oi.html 60 Minutes film crew attacked by a ‘group of masked men’ in Stockholm. March 2 2016
  18. http://www.nrk.no/urix/svensk-politi_-_-vi-er-i-ferd-med-a-miste-kontrollen-1.12920404 Svensk politi: — Vi er i ferd med å miste kontrollen. 09.05.2016.
  19. http://www.thelocal.se/20170221/swedish-press-photographer-assaulted-in-rinkeby-riots Swedish press photographer assaulted in Rinkeby riots. 21 February 2017.

Foto: Wikipedia/ Von Verhoeff, Bert / Anefo – [1] Dutch National Archives, The Hague, Fotocollectie Algemeen Nederlands Persbureau (ANeFo), 1945-1989, Nummer toegang 2.24.01.05 Bestanddeelnummer 928-8964, CC BY-SA 3.0 nl, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27376271

Quelle: Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Weitere Texte von Fordman

Siehe auch:

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria

10 Mrz


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Paris brennt & Riots in Alexandria (14:35)

Mehr Videos von Martin Sellner ( Identitäre Bewegung Österreich) gibt es auf seinem Youtube-Kanal, zum teilen auf Facebook geht es hier lang.

Quelle: Sellner: Riots von Frankreich bis Alexandria

Noch ein klein wenig OT:

Bamberg: Nun droht dem tunesischen Asylbewerber Rami Ben F. (27) Sicherungsverwahrung: Sextäter fällt drei Frauen in Bayern an

rami_ben_f

Er vergewaltigte eine Schülerin (16) am Bahnhof von Mering St. Afra, zerrte zwei Mädchen (17 und 20) bei Forchheim und Schwabach in den Graben – doch im Prozess jammert der Tunesier Rami Ben F. (27) über seine schwere Situation als Asylbewerber: „Die Umstände! So weit weg von der Familie …“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sicherungsverwahrung bedeutet, dass man nach der abgesessenen Haftstrafe noch bis zu 10 Jahren weiter in Haft behalten werden kann. Die Entlassung hängt im wesentlichen von der Beurteilung der Haftanstalt ab. Und Deutschland muss für diese Sexverbrecher auch noch bezahlen. Am Tag etwa 400 Euro. Warum hat man ihn nicht gleich ausgewiesen?

martin_sellner

Siehe auch:

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

11 Jan

merkel_gabrielWie weit werden unsere selbsternannten „politischen Eliten“ noch gehen? Ihres Zeichens ursächlich für die größte Wanderungsbewegung von islamisch geprägten Menschen in unsere Heimat, die es jemals gab. Sie sind gerade im Begriff, alle angestammten Gesellschaftsbande komplett zu zerreißen, um eine neue, bunt durchmischte und somit identitätslose (die schon länger hier Lebenden) Bevölkerung zu generieren.

Da wir mittlerweile wissen, dass in der großen Politik absolut nichts zufällig geschieht, stellt sich die obige Frage insbesondere vor dem Hintergrund, dass derzeit noch (fast) alle Informationen des Internets für Jedermann zugänglich sind, so auch unzählige regierungskritische, zum Teil analytisch brillante Texte von konservativ-rechtsliberalen Autoren [Bettina Röhl]. Und auch das zunehmende Aufbegehren einiger Teile der eigentlich zum demütigen Stillhalten konditionierten Bewohnerschaft könnte die amtierenden Politiker dazu veranlassen, die Zügel noch fester anzuziehen.

Von cantaloop

Dank ihrer Immunität sind weite Teile der Parlamentarier und insbesondere unsere „Kanzlerin dero Gnaden“ [von Gottes Teufels Gnaden?], aktuell und auch in naher Zukunft faktisch unangreifbar. Lediglich (noch) abwählbar. Diese autoritativen „Volksvertreter“ können nach derzeitigem Stand der Gesetzeslage von niemandem für ihre Interaktionen hinsichtlich der stattfindenden Bevölkerungsverschiebung hin zu einem unsicheren und repressiven [totalitären, diktatorischen] Staat mit prosperierender [wachsender] und laut fordernder islamischer Minderheit zur Verantwortung gezogen werden.

Sie stehen „moralisch“ über allen Dingen – und sind größtenteils nur in ihren eigenen, realitätsabgewandten und vom „gemeinen Pöbel“ hermetisch abgeschotteten Lebenswelten beheimatet. Natürlich abseits jedweder Gefahren, Übeln oder gar Risiken, denen sich die angestammte Allgemeinheit nahezu täglich ausgesetzt sieht. Die Kontrolle der öffentlichen Sicherheit, einst eine der Kernaufgaben des Staates, ist zwischenzeitlich der Kontrolle über die politische Diskurshoheit [Meinungshoheit] gewichen. Und diese obliegt bekanntlich der Partei „Die Grünen“.

Solange es den (politischen) Islam und dessen zahlreiche, interne Kriege auf dieser Welt gibt, wird der Strom von „Flüchtenden“, die von ihren Geburtsländern aus in die westliche Hemisphäre streben, nie wieder abreißen. Das muss uns endlich klar werden. Dieses ideologisch aufgeladene und komplett lebensumfassende Vermächtnis Mohammeds sorgt auch dank der enormen Fertilitätsrate [Geburtenrate] seiner Anhänger stets für eine große Anzahl von in ihrer Heimat vollkommen nutzlosen und ungebrauchten jungen Männern, die in Ermangelung einer ausreichenden Bildung leicht zu manipulieren sind – und je nach Einsatzzweck seitens ihrer „Herrscher“ nahezu beliebig instrumentalisiert werden können.

Wenn man, so wie die derzeitige deutsche Regierung, die Rahmenbedingungen schafft, dass eine veritable [große] Anzahl von sogenannten „youth bulges“ [Jugendüberschuss aus den nordafrikanischen, schwarzafrikanischen und asiatischen, meist islamischen, Staaten] nahezu beliebig ins Land einströmen kann, dann wird man über kurz oder lang ein Gewaltproblem bekommen. Warum? Weil es einfach in der Natur der Sache liegt.

Testosterongeschwängerte Jungspunde aus dem prüden Morgenland und Afrika, womöglich noch religiös verbrämt, sexuell unausgelastet und voller Zorn gegenüber den verhassten „Kuffar“ neigen eben dazu, ihren Unmut nicht im diskursiven Stuhlkreis einer Waldorf-Schule kundzutun – sondern diesen impulsiv auf der Straße – und sehr zu Ungunsten der autochthonen [einheimischen, deutschen] Mehrheitsbevölkerung „auszuleben“. Und just diesem angestauten „Hader“ [Frust, Feindschaft] jener unzivilisierten jungen Männer [Frankfurt: Bande verprügelt Security-Männer im Einkaufscenter MyZeil] wird seitens der Regierenden aktuell nicht vehement genug entgegengewirkt.

Demzufolge sind auch die angedachten „hate-speech“-Aktivitäten [Hasskommentare] und „Gesetzesverschärfungen“ unseres Justizministers und seiner in zahlreichen NGO´s organisierten Helfershelfer nichts anderes als die Vorstufe zu einer Art von „Notstandsgesetzen“. Es wird ein gläserner, rundumüberwachter Bürger geschaffen, der jederzeit „reglementiert“ werden kann – und darüber hinaus auch noch glaubt, dies alles geschehe zu seiner eigenen Sicherheit.

Man hat diesbezüglich viel vom untergegangenen sozialistischen „Arbeiter- und Bauernstaat“ gelernt. Und dessen ehemalige Protagonisten [Vertreter, Befürworter] wie Kanzlerin, Bundespräsident oder auch zahlreiche Bundestagsmitglieder tragen offenbar dafür Sorge, das einst Gelernte mittels bewährter Agitation und Propaganda weiterhin umzusetzen. Doch wofür das alles? Sind wir bereits auf dem Weg in einen sozialistisch geprägten Islamstaat unter der Führung einer Elite von auserwählten „Europa-Politikern“? Alles scheint derzeit möglich zu sein.

Die mangelnde Homogenität [Gleichheit, Identität] und die damit verbundene tiefe Spaltung der Gesellschaft gereicht den „Herrschenden“ selbstredend erheblich zum Vorteil. Die jüngere, in staatlichen Schulen und Universitäten schon stramm grün-links erzogene Generation sieht sich einer geballten und dank der „Babyboomer-Generation“ stetig wachsenden Phalanx [Widerstand leistende Front] der Rentner gegenüber stehend, von denen ein nicht unbeträchtlicher Teil dem Segment „altersstarrsinnig“ und „besserwisserisch“ zuzuordnen ist [zugeordnet wird].

Diese Älteren verlassen sich noch größtenteils auf das, was in der Vergangenheit vorteilhaft für sie war – und wählen in weiten Teilen just jene Parteien, die sich für die derzeitigen Missstände maßgeblich verantwortlich zeichnen. Ergo – junge Linke und Grüne kämpfen auf der einen Seite gegen nicht wenige, starrsinnig SPD und CDU wählende Senioren. Dabei wird der wertschöpfende, konservativ-liberale Mittelstand zerrieben. Denn wer hart arbeitet, hat bekanntlich kaum Zeit, um sich auch noch um das politische Tagesgeschehen zu kümmern – und muss sich auf die von ihm legitimierten, staatlichen Strukturen verlassen können.

Nun hat sich die politische Gemengelage jedoch grundlegend geändert – der Staatsmacht ist derzeit kaum mehr zu vertrauen. Aber durch die raffinierte Propaganda und die analog dazu geführte Berichterstattung seitens der regierungstreuen Journalisten ist dies für Unbedarfte kaum noch zu durchschauen. So verbreiteten diese „Qualitäts“-Medien noch vor wenigen Tagen die Meldung, dass nach den Terroranschlägen in Berlin und der „Silvesterproblematik“ die Zustimmung für die Kanzlerinnen-Partei deutlich gestiegen [Münchhausen Lügenpresse lässt grüßen] sei.

Nun, man sieht bereits, wie weit das „Establishment“ gehen wird, um sein wie auch immer geartetes Ziel zu Lasten des Souveräns [Volkes] zu erreichen. Ein zerstrittenes und heterogenes Volk kann eben wesentlich einfacher ausgetrickst [und manipuliert] werden als kritische und in sich geeinte „Landeskinder“. Große Teile der angestammten Bevölkerung wollen diese grausame Entwicklung jedoch immer noch nicht wahrhaben – schauen ihrer eigenen Abschaffung buchstäblich vom Sofa aus zu. Und stellen ihrer selbstgefälligen Regierung damit quasi "Expressis verbis" [fest, ausdrücklich] eine Blanko-Vollmacht aus.

Quelle: Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen?

Meine Meinung:

Es ist nicht nur ein Kampf linksorientierter rot-grüner meist junger Menschen, gegen meist lebenserfahrene ältere Menschen, sondern auch der Kampf stramm links-grün indoktrinierter und mehr oder weniger halbgebildeter junger Menschen, denen die Bildung irgendwie am Arsch vorbeigeht und die den Ernst des Lebens noch gar nicht mitbekommen haben, gegen meist besser gebildete ältere Menschen mit reichlich Berufs- und Lebenserfahrung.

Das trifft natürlich nicht auf alle älteren Menschen zu, aber zumindest auf viele einwanderungs- und islamkritische ältere Bürger. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das ganze Lügengebäude der Etablierten mit den kommenden islamischen Terroranschlägen allmählich in sich zusammenfällt. Und dann knipsen hoffentlich auch die rot-grün versifften linken Idioten ihre Laterne an, damit mal etwas Licht in ihr Oberstübchen kommt.

Und übrigens, ich traue der Kanzlerin alles zu. Merkel bedeutet den Untergang des demokratischen Deutschlands. Wenn sie die nächste Wahl gewinnt, dann wird sie das demokratische Deutschland in ein islamisches Deutschland verwandeln. Gleiches natürlich bei Rot-Rot-Grün.

Das deutsche Volk [#2] schreibt:

Sie werden den Weg ganz zu Ende gehen. Und, auch wenn es nichts wieder gut machen kann, möchte ich ihre letzten Schritte per Live-Übertragung im Internet sehen, so wie es dereinst an bösen Politikern [Volksverrätern] exerziert worden ist.

Am Kahlenberg 1683 [#13] schreibt:

Es führt zu einem schleichenden Völkermord.

Kampfhund [#20] schreibt:

Dieses Konglomerat [Sammelsurium, Gemenge, Gemorde (?)] aus Strolchen, Heuchlern und hoch bestallten Kriminellen wird erst dann ruhen [Ruhe geben], wenn ihre verderbliche Mission erfüllt ist. Ich habe keine Ahnung, weshalb sich eine Regierung an vergewaltigten Frauen ergötzt, keine Ahnung, weshalb sich eine Regierung an Mord und Totschlag erfreut, keine Ahnung, weshalb eine demokratisch gewählte Regierung das eigene Volk so verachtet und es zur Plünderung frei gibt. Ich hab keine Ahnung.

Noch ein klein wenig OT:

Die bei einem palästinensischen Terroranschlag in Jerusalem getöteten Israelis

Hakan schreibt:

isreal_getoetete_menschen

In Israel haben Opfer von Terroranschlägen Namen und Gesichter. In Deutschland sind sie nicht einmal eine offizielle Gedenkveranstaltung wert.

Meine Meinung:

Nur weil ein Palästinenser seinen Judenhass ausleben will, den der Islam ihm tagtäglich einhämmert, tötet er junge Menschen. Der Islam, diese Hassreligion, ist offensichtlich zu nichts anderem fähig, als zu töten, zu töten und noch einmal zu töten. Und wir holen uns Millionen Muslime ins Land und sie werden genau das gleiche in Deutschland machen. Es ist zwar nur eine kleine Minderheit von ihnen die tötet. Aber es ist die große Mehrheit der Muslime, die das gut findet und innerlich unterstützt.

Salzwedel (Sachsen-Anhalt): Schüsse auf Linienbus – Scheibe direkt hinter dem Fahrersitz getroffen

salzwedel_schuesse_bus

Gegen 21.50 Uhr hört Busfahrer Siegmund O. (63) zwei laute Knallgeräusche. Dann zerbarst die Scheibe direkt hinter seinem Fahrersitz. In Höhe der Aral-Tankstelle in Salzwedel (Thälmann-Straße/B71) ist heute Abend auf einen Linienbus geschossen worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Wenn die Eliten nicht umdenken, wird das Volk zurückschlagen!

2 Dez

high_society

By Tomascastelazo – Own work, CC BY-SA 3.0, Link

Donald Trump wurde nicht zum Präsident gewählt, weil er so ein toller Hecht ist, sondern weil die Menschen es satthaben, dass sich das oberste Prozent der Bevölkerung ausschließlich um sich selbst kümmert und sich bereichert, während der Rest auf der Strecke bleibt und obendrein für dumm verkauft wird.

So lange die Eliten Andersdenkende als dumm oder noch schlimmeres und sozial Schlechtergestellte als faul bezeichnen und sich parallel völlig realitätsfern zumeist auf dem Parkett schicker Hotels und Wohngegenden, exklusiver Events und Businessclubs, hipper Bars und Nobelrestaurants oder auf Golf- beziehungsweise Tennisplätzen bewegt, wird auch zukünftig von den kommenden demokratischen Wahlen in der westlichen Welt „überrascht“ werden. Und das ist auch gut so!

Quelle: Wenn die Eliten nicht umdenken, wird das Volk zurückschlagen!

Meine Meinung:

Die Autoren dieses Artikels Marc Friedrich und Matthias Weik sind studierte Ökonomen. Sie sagen, es ist eine Lawine ins Rollen gekommen, die sich nicht mehr stoppen lassen wird. Zu gerne haben manche Politiker darauf hingewiesen, dass z.B. die AfD nur ein vorübergehendes Phänomen ist, das genau so schnell wieder verschwinden wird, wie andere rechte Parteien vor ihr. Aber sie haben sich getäuscht, die Wut der Menschen über die etablierten Parteien und die verlogenen Medien ist so immens, und sie besitzt eine solche Kraft, dass sie das alte System beseitigen wird, wenn es so weitergeht, wie bisher.

Dann gehen die Autoren auf verschiedene Punkte ein, warum eine Lawine ins Rollen gekommen ist, die nicht mehr gestoppt werden kann, warum die Menschen die Bevormundung, die Indoktrinierung, durch die Eliten, die jeden Kontakt zum Volk verloren haben, so satt haben. Warum die Wut auf die Eliten immer stärker wird, die den Populisten immer mehr Zulauf bringt und sie immer stärker macht. Da sind zum einen die Banken, die mit Milliarden von Steuergeldern gerettet wurden, während die verantwortlichen Politiker und Banker der Finanzkrise nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.

Da ist weiterhin die Angst, um den Verlust des Arbeitsplatzes. Trotz weltmeisterlicher Exporte und Rekordsteuereinnahmen, ist die Anzahl der sozialpflichtigen Arbeitsplätze seit 1992 um 18 Prozent gefallen, während die Teilzeitjobs, die stets mit einem geringeren Einkommen, mit geringeren sozialen Leistungen, mit einem häufigen Arbeitsplatzwechsel, nicht selten mit einer unsicheren Scheinselbständigkeit nach dem Prinzip “Hire and fire” verbunden sind, um 139 Prozent zugenommen haben. Sehr oft sind die Teilzeitjobs auch mit unangenehmen Hilfsarbeiten verbunden, die zudem oft mit weiten Fahrtwegen und Reisekosten verbunden sind, die meist nur zum Teil ersetzt werden.

Während die realen Nettolöhne für den normalen Arbeiter seit 1992 um gerade einmal 0,4 Prozent gestiegen sind, hat das Einkommen der Superreichen um satte 70 Prozent zugenommen. Die unteren Einkommensschichten verdienen nicht nur wenig, sondern ihnen steht darüber hinaus die Altersarmut bevor. Ein weiterer Punkt, der die Menschen tief bewegt, ist die Masseneinwanderung von Millionen muslimischen Migranten, die von der politischen Elite über den Kopf der Menschen hinweg entschieden wurde, den besonders Menschen mit einem geringen Einkommen deutlich zu spüren bekommen.

Sie wohnen oft Tür an Tür mit den Migranten. Täglich müssen sie miterleben, wie ihr Stadtteil immer stärker islamisiert wird. Täglich müssen sie miterleben, wie ihre gewohnte Umgebung sich verändert. In manchen Stadtteilen wird kaum noch deutsch gesprochen und man fühlt sich als Deutscher wie in einem anatolischen oder arabischen Dorf. Eine Familie aus München-Milbertshofen am Hart brachte dies in einem Brief an den Bürgermeister zum Ausdruck.

Hier ein Auszug aus dem Brief, der beschreibt, wie wenig Bereitschaft es auf der Seite der Migranten gibt, sich in Deutschland zu integrieren. Die, die sich jetzt integrieren müssen sind die Deutschen, wenn sie in ihrem Stadtteil nicht als Außenseiter leben wollen, die womöglich noch die ganze Wut der Zugewanderten zu spüren bekommen. Die deutsche Familie zog es vor, aus München-Milbertshofen wegzuziehen.

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!).

Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da.

Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte. Ich fragte dann nach alternativen Gruppen und Terminen, an denen ich vielleicht mit meinen Kindern besser aufgehoben wäre. Die Leitung verzog ein wenig das Gesicht und erklärte mir dann, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehen würde, das hätte sich halt so ergeben. Und da hätte ich gar keine Chance mich zu integrieren. Das hätten schon ganz andere versucht. >>> weiterlesen

Man mag die Zustände in Milbertshofen beklagen, es gibt viele andere Stadtteile in Deutschland, wo eine ähnliche Entwicklung anzutreffen ist. Schuld an dieser Misere sind die Deutschen aber selber. Warum wählen sie immer und immer wieder die Politiker, die ihnen diese Verhältnisse einbrocken? An dieser Stelle kommen natürlich die Medien, die Lügenpresse, ins Spiel, die den Menschen seit Jahrzehnten den ganzen linksversifften Müll erzählt, den die Menschen bereitwillig schlucken. Immer mehr Menschen wachen auf und erkennen, wie sie von den linksliberalen Parteien und Medien belogen wurden. Und das macht die Menschen sehr wütend. Und ich bin mir sicher, sie werden noch viel bewirken. Der Brexit und Donald Trump sind nur der Anfang.

Wolfenstein [#1] schreibt:

Die Eliten werden nicht umdenken. Es wird weitergehen wie bisher. Gerade die selbsternannten Eliten erinnern doch eher an die Adligen am Vorabend der französischen Revolution. Die feiern rauschende Feste auf Kosten der einfachen Bevölkerung. Ihre Arroganz wird es doch gar nicht zulassen ihre Handlungen zu überdenken.

Sie berauschen sich an der absoluten Macht z.B. über die in Deutschland faktisch gleichgeschalteten Medien. Und sie meinen immer noch sie könnten die Bevölkerung verdummen, desinformieren und extrem manipulieren. Aber im Internetzeitalter belügen sie sich selber. Es wird krachen. Das beste Beispiel ist doch der Brexit oder die Wahl von Donald Trump. Die Bevölkerung kann man nur auf Zeit aber niemals auf Dauer belügen und verarschen. Das werden die Eliten in Deutschland noch lernen müssen.

Meine Meinung:

Noch ein Wort zu den gleichgeschalteten Medien. Soeben hat Dr. Udo Ulfkotte in einem Artikel gebeten, es sollten sich Makler von sogenannten "Reste-Rampen" bei ihm melden, das sind Menschen, die vermitteln Werbeanzeigen in meist kleineren Zeitungen, die nicht verkauft wurden. Dort würde Dr. Ulfkotte gerne seine Anzeigen platzieren, um Werbung für sein neues Buch Volkspädagogen zu schalten, denn alle größeren Verlage, Zeitungen und Zeitschriften weigern sich Anzeigen von politisch “inkorrekten” Autoren in ihren Medien oder auf Plakatwänden zu veröffentlichen.

Dies zeigt, wie die etablierten Medien, die uns nicht nur Tag für Tag belügen, jeden kritischen Autor unterdrücken. Es wird nur noch eine Einheitsmeinung publiziert. Den Namen Lügenpresse haben sie sich also zu recht verdient, denn auch das Verschweigen anderer Meinungen kommt einer Lüge gleich. Dies zeigt weiter, dass die etablierten Medien, die so gerne das Wort Meinungsfreiheit im Mund führen, in Wahrheit die Meinungsfreiheit unterdrücken.

Und nicht nur das, nun versuchen sie sogar die Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken, wie dies vor ein paar Tagen Burda-Manager Dominik Wichman nach der Trump-Wahl empfahl. Er sagte:  „Es sei an der Zeit, über die Begrenzung digitaler Freiheiten zu diskutieren“.

Dabei sollte man bedenken, dass Burda ein riesiges Imperium ist. Zu Burda gehören Zeitschriften und Zeitungen, Frauenzeitschriften und Männermagazine, Mode-, Garten, Wohn- und Gourmet-Zeitschriften, viele Fernseh- und Radiosender: Bunte, Superillu, Focus, Tomorrow, TV Spielfiilm, TV Today, Elle, Freundin, Playboy, Chip, Freizeitrevue, Cinema, Gartenspaß, Gartenfreunde, Mein schöner Garten, Meine Familie & ich, Blumen und Pflanzen, Wohnen und Garten, Huffington Post und noch viele andere.

Man redet in Deutschland immer so gerne von der Vielfalt. Das gilt aber offensichtlich nur, wenn es um möglichst viele Migranten geht, die Unternehmer wie Burda als billige Arbeitskräfte einsetzen können, um die Löhne und die Sozialleistungen zu senken. Vielfalt in der Meinungsfreiheit und in den Medien ist jedenfalls nicht erwünscht. Dort tut man alles, um kritische Autoren und Journalisten mundtot zu machen.

Rhein [#28] schreibt:

Wer denn Focus-Artikel gelesen hat muss wissen: dazu kommt noch der gesamte Islamunsinn. Jetzt wird die Bombe scharf gemacht. Angela, glaubst Du wirklich, Du kannst uns Deutschen diesen Dreck aufhalsen und dich gemütlich in deine Rautenposition verkriechen. Wohlwissend, was Deutschlands Vergangenheit anbelangt. Du und die Deinen werden sich wundern, was jetzt abgeht!

Reporterin vom Bayrischen Rundfunk (BR) mit eigenen Waffen geschlagen


Video: BR-Reporterin mit den eigenen Waffen geschlagen (10:26) 

Vor Beginn des Geopolitik-Kongresses des Kopp-Verlags in Augsburg am 29. Oktober interviewte am Eingang zur Halle ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks mehrere Besucher und fragte sie nach dem Preis für die Eintrittskarten. Der Blogger Christian Jung von der Webseite Metropolico drehte den Spieß kurzerhand um und interviewte die Journalistin der BR-Sendung „quer“, Elena Alvarez, zu den astronomischen Zwangsgebühren für ARD und ZDF. Jetzt, drei Wochen danach, beklagt sich die quer-Redaktion in einem Kommentar unter dem YouTube-Video gegen die Befragung ihrer Reporterin. Hier die ganze Story!

Quelle: BR-Reporterin mit eigenen Waffen geschlagen

Meine Meinung:

Wenn man sich gegen Ende des Videos die "Geistesgröße" der Jusos anhört, weiß man, warum der Sozialismus bisher stets in die Hose ging. Es waren offensichtlich stets solche "Genies" wie er, die den Sozialismus / Kommunismus einführten und das Volk in Not und Armut führten. Mit anderen Worten nichts aus der Geschichte gelernt. Armes Deutschland.

Das kann man auch sehr deutlich an der Reaktionen der Linken, wie Jutta Ditfurth, Sarah Wagenknecht, Oskar Lafontaine, Dietmar Bartsch, Katja Kipping und anderen Linken nach dem Tod Fidel-Castros in Kuba sehen. Man muss schon in einer Traumwelt leben und die Realität zwanghaft ausblenden, um den Diktator, Folterer und Feind des Rechts und der Meinungsfreiheit, Fidel Castro, als einen Demokraten und Menschenfreund zu sehen.

Siehe auch:

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

27 Nov

Stained_glass_Basilique_de_Saint-Denis02By Guilhem Vellut from Paris – Basilique de Saint-DenisCC BY 2.0Link

Christian Ortner schreibt über den Besuch einer „Profil“-Redakteurin, die todesmutig eine FPÖ-Veranstaltung in Wien-Favoriten besucht hat:

„Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten älteren Österreichern. Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurückjagen.“

Mir scheint, diese Journalistin berichtet mit derselben Überheblichkeit und Verachtung über die vermutlichen FPÖ-Sympathisanten und Mitglieder, wie es sehr viele Journalisten machen, wenn sie AfD-Versammlungen besuchen. Sie konzentrieren sich auf die negativen Aspekte, weil ihnen die politische Richtung der "Rechtspopulisten" nicht passt und diese werden dann in den Medien veröffentlicht.

Was die Journalisten sieht, bzw. was sie wahrnimmt, dass sind hässliche abgearbeitete alte Menschen, denen sie junge attraktive Migranten gegenüberstellt. Ihr ganzes Augenmerk richtet sich auf Äußerlichkeiten. Die Sorgen und Ängste dieser Menschen werden überhaupt nicht wahrgenommen. Darüber wird gar nicht berichtet, und wenn, dann in einem verächtlichen und herablassendem Ton mit der Bemerkung, das seien ohnehin alles nur Nazis und Rassisten.

Christian Ortner ist darum nicht überrascht, wenn die abgearbeiteten alten Menschen nicht gut auf die etablierte Politik und die Medien zu sprechen sind:

„Es ist dies aber auch eine Haltung, die wesentlich zum Aufstieg der neuen Nationalisten beigetragen hat und weiter beiträgt. Wer den „abgearbeiteten älteren Österreichern“ damit kommt, dass „die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten ein schönerer Menschenschlag“ seien, wird sich nicht wundern dürfen, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“ darob eher unrund werden. Und in der Anonymität der Wahlzelle Rache üben.”

Christian Ortner schreibt, dass das Bild der „abgearbeiteten älteren Österreicher“ besonders prächtig im linksliberalen Milieu gedeiht, die politisch im rot-grünen Parteienspektrum beheimatet sind. Die Ironie der Geschichte ist aber, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“, die Arbeiter und die Menschen aus der unteren Mittelschicht, die einst die Sozialdemokraten wählten, nun in Scharen den "Rechtspopulisten" zulaufen, weil die Sozialdemokraten wie die Journalisten sich offenbar lieber den Problemen des jüngeren und schöneren Menschenschlags, den Migranten, zuwenden.

Dies ist selbst in der CDU zu beobachten, die nichts dagegen einzuwenden hat, dass türkische Mitglieder der Partei Erdogans, der AKP, nun der CDU beitreten können. Auch die CDU hat sich längst von den „abgearbeiteten älteren Deutschen“ und ihren Sorgen abgewendet, ihr Herz schlägt jetzt immer stärker für Migranten, wobei immer wieder demokratische Werte mit den Füßen getreten werden.

Die AfD-Stuttgart schreibt:

„Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Partei, die die deutsche Bundesregierung führt und das christliche „C“ im Namen trägt, hat keinerlei Probleme mit Doppelmitgliedschaften aus einer Partei, die in ihrem Heimatland massiv und gewaltsam gegen Oppositionelle vorgeht, zehntausende Richter und Justizbeamte aus dem Staatsdienst drängt, die Presse- und Meinungsfreiheit faktisch abschafft und so ziemlich alles bekämpft, was wir gemeinhin unter westlichen Werten zu verstehen pflegen.”

Die Wählerwanderung von der SPD und CDU zur AfD ist also überhaupt nicht weiter verwunderlich. Aber was sehen unsere Journalisten, wenn sie Parteiveranstaltungen der FPÖ und AfD besuchen? Hässliche und abgearbeitete ältere Menschen, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt…

Es sind übrigens dieselben Menschen die Donald Trump gewählt haben und die genau die Zeitungen der Linksliberalen nicht mehr kaufen. Und was macht die Journalistin, die jetzt noch so arrogant und überheblich über diese Menschen berichtet, wenn sie demnächst ihren Job verliert? Dann ist es vorbei mit der teuren Wohnung, mit dem tollen Auto, mit den Restaurantbesuchen und den Designerklamotten und dann ist vielleicht sogar ein Putzjob angesagt.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Christian Ortner

John schreibt:

Hoffentlich schlagen die "abgearbeiteten hässlichen Österreicher" mit ihren Pickeln im Gesicht, in den Wahlzellen kräftig zu, um dieser fleischgewordenen Präpotenz dieser abgehobenen Schickeria Van der Bellens eine kräftige Gnackwatsche zu verabreichen!

its-me schreibt:

SOLCHE Damen bekommen dann von irgendwelchen Damenkränzchen PREISE… weil sie so gut sind 😀 und für das Gute stehen…. und die kriegen ALLE nicht einmal mit, wie pervers und menschenverachtend ihre Haltung ist. Ich kann mich an diesen Artikel der Journalistin gut erinnern. Ich wollte schon auf Facebook dazu posten. Ich hab’s mir aber dann überlegt, denn ehrlich gesagt, das wäre ein sehr sehr langes Post geworden und die UNTERGRIFFIGKEIT dieser Frau ist mir so viel meiner wertvollen Zeit nicht wert. Aber ich bin sicher, dass das bei vielen unheimlich gut angekommen ist…

caesar schreibt:

Den Begriff "arrogant" kann man nur unterstützen. Für "intellektuell" halte ich die "Eliten" nicht. Und der Begriff "Eliten" hat durch deren sich selbst zuzurechnende Vertreter eine dramatische Begriffsverschlechterung erlitten. Heute muss man zur "Elite" Gauner und Verbrecher jeglicher Couleur rechnen. Dass sich die Bevölkerung gegen die Ausplünderung durch eben diese "Elite" zur Wehr setzt ist mehr als logisch. Die FPÖ hat damit ihre Klientel gefunden, die früher von den Sozialdemokraten vertreten wurden. Die Sozialdemokraten haben ihre Basis völlig verloren und sind zur Marionette von diversen Gaunern geworden. Wer hat uns verraten : "Sozialdemokraten !"

Noch ein klein wenig OT:

Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel

duisburg_muellkippe

Wilde Müllkippen und verschmutzte Straßenzüge – im Ruhrgebiet drohen ganze Stadtviertel, im Müll zu ertrinken. Auch die Containerstandorte für Altpapier- und Glas werden verstärkt für die Entsorgung großer Mengen an Hausabfall genutzt. Duisburg plant deshalb in einigen Problemvierteln die Einführung neuer Gebührenklassen für eine verstärkte Reinigung der Straßen und Gehwege. In Dortmunder ist seit einigen Monaten ein „Präsenzdienst“ im Einsatz, der täglich aufräumt. Außerdem ermitteln „Mülldetektive“. Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer solche "Gäste" ins Land lässt, muss sich nicht wundern, wenn Deutschland zur Müllkippe wird und zwar in allen Belangen. Wer Rot-Grün-Linke-CDU wählt, wählt Vermüllung und Vandalismus der Städte, wählt das Ausrauben der Sozialkassen, wählt das Ansteigen von Körperverletzungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, sowie den Anstieg sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen. Er wählt die Islamisierung Deutschlands, sowie das Ansteigen der Arbeitslosigkeit, der Mieten und den Abbau sozialer Sicherheit und der Sozialleistungen und er wählt den Zerfall des öffentlichen Nahverkehrs und der Infrastruktur.

Und da fällt mir noch etwas ein. Vor ein paar Tagen sagte Robert Lugar aus Österreich (Team Stronach) in einem Video, Flüchtlinge sollten von der ersten Minute an arbeiten und kein Geld mehr für’s Nichtstun bekommen. Gleiches sollte für deutsche Arbeitslose gelten. Ich glaube, es wäre nicht zu viel verlangt, diese Leute auch zum Reinigen der Straße einzusetzen und zur Beseitigung des Mülls. Und wenn’s denen nicht passt oder wenn sie sich dazu zu fein sind, dann sollen sie sich halt einen anständigen Job suchen. Vielleicht gelingt es sogar auf freiwilliger Basis in Form von Ein-Euro-Jobs.

fredroh schreibt: auf der Seite der WAZ:

Viele Bürger nehmen Leistungen der Gesellschaft in Anspruch, meinen, ein Recht darauf zu haben. Sie sind aber nicht bereit, etwas zurück zu zahlen durch eigene Leistungen. Diese Bürger müssen zu diesen Leistungen zwangsweise herangezogen werden. Beispielsweise zur Müllentsorgung. Aber auch zu akuten Reparaturen.

Wenn ich sehe, wie im Bereich der ehemaligen Landesgartenschau in Mülheim die Ruhebänke vermodern und verrotten, blutet das Herz. Es wären Reinigungsarbeiten und Ölpflege bzw. Lack notwendig, um die Lebensdauer der Parkbänke zu verdoppeln! Das Pflegematerial scheint mir dabei das geringste Hindernis zu sein. Es fehlt an Personal!

Wenn jetzt unsere Hartz4-Empfänger zu diesen Arbeiten herangezogen würden, hätten diese nicht das Gefühl Almosen zu empfangen. Gleichzeitig würde die Haltbarkeit vieler Zäune, Bänke, Spielgeräte etc. verdoppelt, verdreifacht. Damit werden ebenfalls Steuergelder eingespart. Offensichtlich fehlt unserer Gesellschaft aber die Kraft, Werte zu vermitteln.

Kosten der Migration werden als Wohltat verkauft

massenmigration_wohltat
Dr. Frauke Petry schreibt:

„Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“, überschrieb gestern die WELT einen Artikel zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Ob Frau Merkel Schlagzeilen wie diese meinte, als sie jüngst im Bundestag vor verfälschter Meinungsbildung im Internet warnte?

Vermutlich nicht, denn solche Aussagen sind schließlich willkommener Wahlkampf für ihre Flüchtlingspolitik. Dabei ist die Botschaft so klar wie falsch: Die Massenmigration sei keine Belastung, sondern ein Segen für Deutschland. Der „Flüchtling“ als Garant des Wirtschaftswachstums, platter und tendenziöser geht es kaum.

Was steckt dahinter? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), das die Leistung einer Volkswirtschaft misst, setzt sich vereinfacht aus privatem und staatlichen Konsum zusammen. Im 3. Quartal ist das BIP nur minimal gewachsen. Da aber die Staatsausgaben aufgrund der Migration stark anstiegen, vermuten die Schreiber, ohne diese wäre „Deutschlands Wirtschaftsleistung wohl (!) ins Minus gerutscht“.

Das ist erstens falsch und zweitens irreführend. Falsch, weil das Statistische Bundesamt klar sagt, dass „sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben“ zulegten. Irreführend, weil staatlicher Konsum letztlich aus Steuern bestritten wird. Weiter unten im Artikel wird die Katze dann auch aus dem Sack gelassen: Die Versorgung eines Flüchtlings koste die Steuerzahler im Schnitt 11.800 Euro pro Jahr.

Und was der Bürger an Steuern zahlt, fehlt eben für den privaten Konsum – von den Belastungen der Sozialsysteme, die im BIP nicht erfasst sind, ganz zu schweigen. Gute Nachrichten sehen eigentlich anders aus, oder? Aber was nicht passt, wird hier mal eben passend gemacht. In der Hoffnung, die Bürger werden es schon schlucken. – Nicht mit uns! #AfD – Mut zur Wahrheit!

Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession (welt.de)

Bruttoinlandsprodukt Drittes Quartal 2016 um 0,3 % gestiegen (destatis.de)

Axel schreibt:

Klingt so wie … "Ein Kneipenwirt kämpft erfolgreich gegen den Umsatzrückgang in dem er sich selbst zum besten Kunden macht!" Armes Land!!!

Hans schreibt:

Das ist ja auch gut für die Wirtschaft. Du nimmst den Steuerzahlern das Geld weg und gibst es Millionen Fremden, die alle Gegenstände des alltäglichen Lebens brauchen, dann boomt natürlich die Wirtschaft erst mal. Das ist so was wie die Abwrackprämie.

Siehe auch:

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

13 Nov

Prise_de_la_BastilleVon Jean-Pierre HouëlBibliothèque nationale de FranceLink

Es hat eine Revolution stattgefunden in Amerika. Das einfache Volk hat sich gegen eine abgehobene und dekadente Elite, die den Willen des Volkes bereits seit Jahrzehnten missachtet, erhoben. Um das gemeine Volk unter Kontrolle zu halten hatte man sogar eine eigene Sprachregelung erfunden, die politische Korrektheit, mit dem man jeden Kritiker auch ohne Gerichtsprozess ins soziale Abseits stellen konnte. Markus Somm sieht 2016 als das Jahr der Wende, die mit dem Brexit begann. In den USA erfolgte nun die zweite Rebellion bei der das einfache Volk einer sektiererischen Elite die Gefolgschaft verweigerte. Er schreibt:

„2016 ist das Jahr der Wende. Nach der ersten Revolution, die im Sommer in Großbritannien vorgefallen war, als ein eigenwilliges, mutiges Volk den Brexit beschloss, ist das nun die zweite Rebellion der einfachen, normalen Leute, die noch grösser, noch bedeutender, noch schmerzhafter ist für jene Kreise, die so felsenfest davon überzeugt sind, besser zu wissen, wie man ein modernes Land zu führen hat, als jene, die ihnen jetzt die Gefolgschaft verweigert haben: nämlich die Coiffeusen, die Stahlarbeiter, die Lastwagenfahrer und die Hausfrauen, die Buchhalter und Metzger, der Malermeister und die Unternehmerin, die Arbeitslosen und die Sparkassenverwalter, die Kellner und die Kindergärtnerinnen, mit einem Wort, die Mehrheit der Leute.”

Das Wahlergebnis in den USA betrachtet Markus Somm als die größte Ohrfeige aller Zeiten, wenn man mal von der Französischen Revolution absieht, wo es noch um einiges handfester zuging, in dem man die herrschende Elite der Guillotine zuführte. Aber man braucht gar nicht so weit in die Vergangenheit zu blicken, auch die friedliche Revolution 1989 in der DDR hat die regierende SED-Elite vollkommen überrascht.

Den Ursprung der heutigen Revolution sieht er in der Schweiz, wo das Volk sich mittels direkter Demokratie nach einer entfesselten Masseneinwanderung muslimischer Migranten gegen die Minarette entschied und die Ausweisung krimineller Ausländer forderte. Man kann vielleicht einige Jahre die Meinung des Volkes ignorieren und sich darüber hinwegsetzen, aber besser ist es, wenn man das Volk mittels Volksentscheid mit einbezieht. >>> weiterlesen

Sepp schreibt:

“In den vergangenen Jahren hat sich überall im Westen eine abgehobene, sektiererische Elite festgesetzt, die sich Tag für Tag um sich selber dreht:”

So ist es, Herr Somm. Lange haben die Menschen das nicht wahrgenommen, bis man seitens dieser “Eliten” eine neue Sprachregelung, genannt “Politische Korrektheit”, den Leuten übergestülpt hat. Eine Sprachregelung, bei deren Nichteinhaltung man stigmatisiert und in die rechte Ecke gestellt wird.

Seither regt sich Widerspruch. Und das mit recht. Die Waffe eines Denk- und Redeverbots ging noch immer nach hinten los. Genau so, wie die Nichtbeachtung der Belange eines Großteils der Bevölkerung. Herr Somm, Sie erwähnen ganz recht die “Revolutionen” in der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und jetzt auch in USA. Zwar ist das deutsche Establishment dazu noch nicht fähig. Aber ein Großteil der Bevölkerung revoltiert – und wählt AfD.

Aus dem Stand heraus zweistellig. Nach den jüngsten Umfragen scheint die Partei bereits dritte Kraft zu sein. Auch diese Dynamik sollte man unter der Rubrik “Revolution” subsumieren. Vielleicht ist die deutsche Demokratie doch stärker, als manch einer denkt, der von Merkels antidemokratischen Regierungsstil angewidert ist.

Noch ein klein wenig OT:

Alarm im Krisenstab: Erneuter Flüchtlingsmarsch! – 7000 Afghanen auf dem Weg nach Österreich

fluechtlingsansturm_aus_afghanistan[6]Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) mahnt vor neuem Flüchtlingsansturm

Alarm im Krisenstab des Innenministeriums: Wie die "Krone" am Samstag erfuhr, könnte uns demnächst ein neuer Flüchtlingsansturm drohen. 150 Migranten aus Afghanistan haben sich, Informationen der serbischen Behörden zufolge, bereits auf den Weg Richtung Österreich begeben – 7000 weitere könnten sich dem Zug heute oder morgen anschließen. >>> weiterlesen

Kati123 schreibt:

Wer als ÖsterreicherIn so eine Regierung hat, der braucht keine Feinde mehr!

Meine Meinung:

Was regen die Menschen sich eigentlich alle auf. "Wir bekommen Menschen geschenkt, sagt Kathrin Göring-Eckardt von den Grünen. Machen wir ihr ein schönes Weihnachtsgeschenk und schicken sie alle zum Parteibüro der Grünen nach Berlin.

"Erschießt ihn doch": Tausende Morddrohungen gegen Donald Trump auf Twitter

erschiesst_ihn_doch

Donald Trump wird der nächste Präsident der USA, das haben die Wähler in der Nacht auf Mittwoch entschieden. Doch viele sind nicht glücklich mit dem Ausgang der Wahl – mehr noch, sie sähen offenbar nicht nur lieber die demokratische Kandidatin Hillary Clinton im Weißen Haus, sondern den umstrittenen Milliardär gleich tot. >>> weiterlesen

liebesmad schreibt:

Das muss die "geistige "Elite Amerikas sein?

tomata schreibt:

Der linke Mob ist gefährlich [weil irre].

liebesmad schreibt:

Komisch-da hört man von Waltz und Robert de Niro nichts?

Meine Meinung:

Christoph Waltz ist österreichischer Schauspieler, zweifacher Oskar-Preisträger und Clinton-Sympathisant. Das ist das Ergebnis, wenn man nur in linksversifften Künstlerkreisen verkehrt und sich für etwas Besseres hält.

Timmy schreibt:

Wahlniederlagen sind das was Linke nicht vertagen! Aber sie werden sich früher oder später daran gewöhnen müssen.

Meine Meinung:

Ja, den Linken stehen jetzt ganz harte Zeiten bevor. Und das ist gut so!

Multikulti in Düren: Ein Parkverstoß durch Türken eskaliert – Zehn, zum Teil schwer verletzte Polizisten

dueren_parkverstoss_tuerken

Der Versuch eines Mitarbeiters des Dürener Ordnungsamtes, einen Parkverstoß zu ahnden, führte am Samstag zu einem größeren Polizeieinsatz, in dessen Verlauf mehrere Polizeibeamte zum Teil so schwer verletzt wurden, dass sie in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden mussten. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Hannelores NRW wird jeden Tag ein bisschen "bunter". Ich bin mal gespannt wann dort auch der letzte Michel aufwacht und auf die Barrikaden gehen wird.

Siehe auch:

Nach der Präsidentenwahl – Bei Merkels unter’m Sofa

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

7 Nov

Dream_Girlt
Der bekannte österreichische Journalist Peter Rabl (68), der viele Jahre lang als Moderator und Sendungsleiter mehrerer Politikmagazine tätig war,  wurde beim Einstieg in einem Bus von Migranten offensichtlich absichtlich angerempelt, was ihn zu folgendem Twitterposting inspirierte:

„Wird man als älterer Herr beim Einstieg in U3 am Stephansplatz von dunkelhäutigen Jungtypen absichtlich angerempelt, wird’s einem multikulti.“

Bei so viel politischer Unkorrektheit blieb die Wirkung nicht aus und es ergoss sich ein Shitstorm über Peter Rabl. Wenn ich von politischer Unkorrektheit spreche, dann ist damit gemeint, dass Peter Rabl die Wahrheit sagte und der digitale linke Mob ihn reflexartig als Nazi und Rassist beschimpfte.

Die politisch korrekte Meute konnte es natürlich nicht sein lassen, noch einmal nachzutreten und den „Angry White Man“ [Wütenden (Bösen) weißen Mann] zu maßregeln. Und obwohl die politisch korrekte Linke, immer noch glaubt die Meinungshoheit zu besitzen und versucht aufmüpfige und renitente Bürger einzuschüchtern, gelingt dies immer weniger.

Deshalb schreibt Werner Reichel:

„Jahrzehntelang haben diese Repressionsstrategien (auch ohne Verhetzungsparagraphen) gut funktioniert, doch angesichts der dramatischen Entwicklungen und Verwerfungen, die man mit der Welcome-Refugee-Euphorie ausgelöst hat, verschieben sich auch die Macht- und Kräfteverhältnisse immer mehr.

Die politisch korrekte Allzweckwaffe, der Nazi-Vorwurf, hat sich ebenso abgenutzt wie die Androhung, aus der Gemeinschaft der Guten, also der Gutmenschen, verbannt zu werden, weil ihr ohnehin immer weniger Menschen angehören wollen.

Sprich, es wird zusehends cooler, von den politisch korrekten Betschwestern als „Nazi“, als „Xenophober“ [fremdenfeinlich] oder als „Sexist“ beschimpft zu werden. Eine gefährliche Entwicklung, die der inflationären und falschen Verwendung dieses linken Kampfbegriffs geschuldet ist."

Die Macht der linken Meinungsdiktatoren beginnt durch die vielfach negativen täglichen Erfahrungen der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung und durch stets zunehmende Existenz- und Zukunftsängste immer mehr zu bröckeln und die Furcht vor den linken Blockwarten und der Nazikeule beginnt immer mehr zu schwinden.

Aber die linken Tugendwächter verlieren nicht nur immer mehr die Meinungshoheit, sondern ihnen geht auch immer mehr das Geld aus, wie die Schließung so mancher Initiative gegen den „Rechtsextremismus", oder was die Gutmenschen darunter verstehen, wie unten auf der Seite zu lesen ist („Endstation Rechts“ und das Satireprojekt „Storch Heinar“ in Schwerin). >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Finanzminister Wolfgang Schäuble: Asylkosten explodieren auf 20 Mrd. Euro

Innenpolitische Sprecher der CDU wollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise verweigern

schaeuble_asylkosten

Schlechte Nachrichten für den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble: Weil die Flüchtlingskosten in Deutschland explodieren, muss er den Ländern zusätzlich 3,8 Milliarden Euro zuschießen. Allein im laufenden Jahr betragen die Gesamtausgaben unter dem Titel "Flüchtlingswesen" beim Nachbarn mehr als 20 Milliarden Euro. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist laut "Süddeutscher Zeitung", dass die Asylverfahren viel länger als ursprünglich geplant dauern.

Um die Kosten drastisch zu senken, ließ der innenpolitische Sprecher der CDU (Thomas Blenke) in der Vorwoche mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so soll Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland künftig ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das massive Auswirkungen auf Österreich haben. >>> weiterlesen

Isabel schreibt:

Kostet mich nur mehr ein müdes Lächeln. Diese ganze Polit-Blödheit und falsche Toleranz … was werden wir unseren Kindern einmal sagen, wenn alles den Bach runter gegangen ist und wir alle nur zugesehen haben und uns gegenseitig belehrt und bekriegt haben, während Vollidioten an der Spitze eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen haben.

Brigitte schreibt:

Und das Schlimmste daran: gut zwei Drittel all dieser Männer (weil Frauen und Kinder sind ja kaum da) kamen nicht einmal aus Kriegsgegenden bzw. einem Kriegsland. Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, viele davon auch Terroristen / Glaubenskämpfer / Schläfer. Kein Geld für unsere Pensionisten, für unsere eigenen Bedürftigen, weil wir Europäer für unseren Untergang sogar noch selbst zahlen müssen. Und als Prämie gibt es immer weniger Sicherheit und Frieden für uns, dafür mehr Gewalt und nicht zu vergessen, den Verlust unserer westlichen Bräuche und Kulturen.

Peter schreibt:

Die Flüchtlinge als Langzeit- Problem

Wer vor einem Jahr davor gewarnt hat, dass es mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge nicht getan sei, sondern dass mit der Integration in die Gesellschaft, dem Erlernen der deutschen Sprache und der Eingliederung in den Arbeitsprozess noch viel schwierigere Probleme auf uns zukommen werden, der wurde als menschenverachtender "Nörgler" hingestellt.

Jetzt ist leider das eingetreten, was diese "Nörgler" vorausgesagt haben, und es besteht dringender Handlungsbedarf für "die Politik" in Deutschland und auch Österreich. Das heißt raschere Unterscheidung zwischen Wirtschaftsflüchtling und Kriegsflüchtling samt prompter Abschiebung.

Das bedeutet auch, die Asylwerber wissen zu lassen, dass sie dem Land, das sie aufgenommen hat, etwas schulden – und deshalb alle Anstrengungen zu unternehmen haben, sich rasch zu integrieren. Wenn nicht, kann es auch keine Sozialhilfe mehr geben. Das bedeutet schließlich auch, dass sie unsere Gesetze, unsere Kultur, unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren haben.

"Geduld am Ende": Türkei droht EU mit Ende des Flüchtlingsabkommens

tuerkei_geduld_am_ende

Die Türkei hat der Europäischen Union mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens noch vor Ende dieses Jahres gedroht, sollte ihre Forderung nach Visafreiheit für türkische Bürger in der EU nicht bald erfüllt werden. >>> weiterlesen

Schwerin: „Endstation Rechts“ und „Storch Heinar“ vor der Pleite

Storch Heinar

SCHWERIN. Zwei SPD-Initativen gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus. Grund dafür seien personelle und finanzielle Schwierigkeiten bei dem Internetportal „Endstation Rechts“ und dem Satireprojekt „Storch Heinar“, berichtet die Ostsee Zeitung. Beide Projekte sind laut eigenen Angaben vor zehn Jahren von der SPD und den Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden – „als Reaktion auf den drohenden Einzug der NPD in den Landtag“, sagte der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Julian Barlen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

17 Okt

refugees_syria
Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn hat sich mit den kommenden Völkerwanderungen beschäftigt. Dabei geht er davon aus, dass es die leistungswillige deutsche Elite wegen der geringeren steuerlichen Belastung und wegen der vielen Flüchtlinge  nach Asien zieht, während es die ungebildeten muslimischen Massen nach Deutschland zieht, weil man dort auch ohne Einkommen ein gutes Auskommen hat. Dann wird sich Europa allerdings vom Christentum verabschieden und in einen islamischen Kontinent verwandeln.

Die Völkerwanderung aus Afrika nach Europa ist durch die Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen Staaten zu erklären. In den vergangenen 65 Jahren ist die Bevölkerung Schwarzafrikas von 150 Millionen auf 1 Milliarde Menschen angewachsen. Sie hat sich also mehr als verneunfacht. Und es steht zu befürchten, dass sie sich in den nächsten 35 Jahren auf 2,2 Milliarden Menschen noch einmal mehr als verdoppelt. Wollten 2009 bereits 38 Prozent nach Europa auswandern, dann sind es heute eher 40 Prozent, die es nach Europa zieht.

Bereits heute wollen etwa 400 Millionen Schwarzafrikaner nach Europa übersiedeln. 2050 werden es rund 850 Millionen sein. Da in Europa heute 742 Millionen Menschen leben, wird sich Europa von der Einwohnerzahl mehr als verdoppeln. Und wie gesagt, es sind meist arme, ungebildete Menschen mit einer vollkommen fremden Kultur. Dies würde den totalen Untergang Europas bedeuten. Was bleibt da über, als die Anreize für eine Flucht nach Europa vollkommen abzubauen, wenn das Sozialsystem ohnehin nicht bald zusammenbricht und die Grenzen Europas für illegale Einwanderer hermetisch abzuriegeln. Es liegen also gewaltige Aufgaben vor uns.

Finanziert werden die Sozialleistungen, inklusive der Milliarden für die Flüchtlingspolitik, hauptsächlich von der "kreativen Intelligenz" aus Wissenschaftlern, Ingenieuren, IT-Spezialisten und Freiberuflern, die meist unverheiratet sind und mit den höchsten Steuern belegt werden. Und wenn diese Leistungselite Deutschlands verlässt, wer soll dann die Sozialleistungen aufbringen? Aber es sind ja nicht nur die Sozialleistungen, die finanziert werden müssen, sondern viele Milliarden müssen an Brüssel bezahlt werden, um Südeuropa, dem Fass ohne Boden, finanziell unter die Arme zu greifen. Das zeigt, wie unüberlegt und verantwortungslos die Merkelsche Finanzpolitik gegenüber den deutschen Bürgern ist.

Gunnar Heinsohn geht davon aus, dass ein junger Europäer heute vier gleichaltrige Afrikaner für die Weltmärkte fitmachen muss, sie also finanziell unterstützen muss, 2050 werden es acht Afrikaner sein.

Gunnar Heinsohn schreibt weiter:

„Gleichwohl mögen all diese Herausforderungen einem überzeugten Merkelanhänger als schaffbar erscheinen. Doch nach dem Verlust weiterer heimischer Branchen – Kameras, Telefone, Tonträger, Fernseher, Computer, Atomkraftwerke, Hochgeschwindigkeitszüge et cetera sind schon bei der Konkurrenz – könnte die Stimmung kippen. Vielleicht ist es soweit, wenn auch die Medizintechnik den Weg der Roboter nach China einschlägt.”

„Dann dröhnen die ja immerwährend ausgesendeten Locksignale aus den Kompetenzfestungen (Pässe nur an Asse) zwischen Wellington und Vancouver wie Trompeten in den Ohren: Wir zahlen mehr, wir verhindern Terror, wir geben Zukunft. Diese Offerten sind abzuwägen gegen das nicht minder stetige „opfert euch für Rentner, Ausländer und die Eigentümer der Eurobanken, aber endet selber arm im Alter“.”

Ich wäre ehrlich gesagt gegen die Unterstützung afrikanischer Staaten, weil sie an den Ursachen der Völkerwanderung nichts ändert, die in der enormen Bevölkerungsexplosion, in der Korruption und im Islam liegen. Und wenn die Geburtenrate nicht gesenkt, die Korruption nicht beseitigt und der Islam nicht den modernen Zeiten anpasst wird, wird sich an den Fluchtursachen nichts verändern. Das Geld, welches man in die afrikanischen Staaten investiert, wird genau so versickern, wie die Entwicklungshilfe.

Die Probleme Afrikas haben die Afrikaner hauptsächlich selber verursacht und können die Afrikaner auch nur selber lösen. Sind sie dazu nicht bereit, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen ihrer Ignoranz, Verantwortungslosigkeit und ihres Desinteresses tragen. Es kann nicht angehen, dass die Probleme Afrikas auf den Schultern der Europäer abgeladen werden.

Jährlich verlassen 140.000 junge Deutsche aus der Leistungselite Deutschland. Das sind etwa 20 Prozent eines Geburtenjahrgangs. Dadurch werden dem normalen Arbeitnehmer immer mehr Lasten aufgebürdet. Dass dies radikale politische Konsequenzen hat und zum Erstarken des Rechtsradikalismus führt, dürfte allen klar sein. Die Zukunft dürfte also spannend werden. Wir warten alle auf den neuen Messias im braunen Hemd. Oder haben wir den / die schon, wenn ich da an einige Plakate denke? >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Frau mit Waffensammlung geschnappt

chemnitz_waffensammlung
Die Bundespolizei hat in der Nacht zu Donnerstag am Hauptbahnhof eine Frau (36) mit einer kleinen Waffensammlung geschnappt. In ihrem Rucksack fanden die Beamten schließlich Pfefferspray ohne Prüfzeichen, eine Soft-Air-Waffe, diverse Taschenmesser und ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Konsequenz von Multikulti ist, dass die Menschen sich bewaffnen. Besonders die Frauen werden immer wieder Opfer von sexuellen Übergriffen und Belästigungen. Daher kann man es verstehen, wenn sie sich nicht schutzlos den kriminellen Migranten ausliefern möchten, zumal überall an der inneren Sicherheit gespart wird.

Und ich muss gestehen, ich verstehe auch die Polizisten nicht. Bei gewalttätigen Migranten, die nicht selten in größeren Gruppen auftreten, weichen sie ängstlich zurück. Und bei dieser Frau, die niemanden etwas antun möchte, sondern Angst vor Übergriffen hat, nimmt man es auf einmal ganz genau. Mit anderen Worten, bei Migranten ist man unwahrscheinlich tolerant, aber bei Deutschen hagelt es natürlich sofort eine Anzeige.

Vielleicht sollte man einfach die Waffengesetze liberalisieren, so dass sich jeder verantwortungsvolle Deutsche (genaueres kann man regeln) eine Waffe kaufen kann, um sich gegen die immer stärker um sich greifende Migrantengewalt zu schützen.

Illertissen: (Bayern) Afrikaner zog sich aus und legte sich auf die Frau eines jungen Paares am See

polizei_bayern02

Illertissen, Bayern: Ein 24-jähriger Asylant aus Mali zog sich aus und legte sich an einem See unvermittelt auf die Frau eines jungen Pärchens. Mit vereinten Kräften gelang es ihn abzuwehren. Doch dann griff der Flüchtling einen faustgroßen Stein, um damit zuzuschlagen. >>> weiterlesen

Volker Beck im Interview: "Arabische Predigten sind ein Stück Heimat"

Coburg – Frei statt bunt schreibt:

volker_beck_arabische_predigten

Was Drogen aus einem Menschen machen, zeigt einmal mehr der grüne Volker Beck in einem Interview mit n-tv. Völlig selbstverständlich verkündete er dort, daß Arabische Predigten in Deutschland notwendig seien, weil sie für die Zuwanderer ein Stück Heimat seien. Wenn Deutsche sich darüber beklagten, daß in ihren Vierteln kaum noch Deutsch gesprochen wird, dann sollten sie die Sprache der Zuwanderer lernen. Noch Fragen ??? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob Volker Beck das auch noch so sieht, wenn die Hassprediger in den Moscheen dazu aufrufen Schwule von Hochhäusern zu werfen? Aber ich fürchte, so weit kann Volker Beck gar nicht denken. Und dass in etlichen Stadtteilen tatsächlich fast schon mehr türkisch, rumänisch, bulgarisch (Sinti und Roma) und arabisch gesprochen wird, darauf verweist ein Abschiedsbrief einer deutschen Mutter in München Milbertshofen / Am Hart, die genau aus diesem Grund jetzt den Stadtteil mit ihrer Familie verlassen will.

Die 35-jährige gutsituierte deutsche Hausfrau und Mutter zweier kleiner Söhne suchte Kontakt zu anderen Frauen und Familien im Stadtteil, aber sie stieß überall, wo sie auch hin kam, egal ob es das Nachbarschaftstreffen, das Frauenfrühstück, die Spielgruppe oder die Krabbelgruppe war, nur auf ausländische Mütter, die in der Regel kein Deutsch sprachen und bei denen sie auf Ablehnung stieß. Auf dem Spielplatz oder in der Erziehungseinrichtung sah es genau so aus.

Am Schluss entschied sich die Familie München Milbertshofen / Am Hart zu verlassen, da sie ihre Kinder im deutschen Sinne erziehen wollte. Aber das scheint nicht mehr überall möglich zu sein. Und deshalb läuft die Integration jetzt anders herum, die deutschen Familien integrieren sich in die ausländische Kultur, jedenfalls die deutschen Familien der sozialen Unterschicht, die kein Geld haben aus diesen Stadtteilen wegzuziehen. Und diese Stadtteile werden, dank Angela Merkel immer mehr. Gute Nacht, Deutschland.

Integration in München Milbertshofen /Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Und nun gib ihm endlich sein Tütchen, damit er die Klappe hält. Und dann verpiss dich. Und nimm Cem Özdemir und das andere grüne "Pack" gleich mit, vor allem diese Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, Kathrin Göring-Eckhard und die anderen grünen Deutschlandhasser. Und wenn die Migranten ein Stück Heimat wollen, dann sollen sie dorthin zurückgehen, wo sie herkommen sind. Dort können sie die ganze Heimat bekommen und sich den ganzen Tag den Unsinn anhören, den der Imam in der Moschee ihnen erzählt.

Volker Beck wird bei der Islamisierung Deutschland noch von einem anderen grünen Deutschlandabschaffer unterstützt, nämlich von Cem Özdemir:

cem_oezdemir_wien_islam

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Dr. Joseph Zammit-Lucia: Eine antiliberale Welle schwappt über Europa

21 Dez

liberte

Der Sieg über den Faschismus läutete in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg eine Ära ein, in der die liberale Demokratie zur führenden politischen Ideologie avancierte [emporkam, aufstieg]. Westdeutschland wurde zu einer beispielhaften Demokratie. Das Ende der 1970er Jahre markierte auch den Niedergang der Diktaturen in Spanien, Portugal und Griechenland.

Diese Länder wurden bald ebenfalls zu liberalen, demokratischen Staaten. Auf den Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 folgte der Zusammenbruch der Sowjetunion, sodass sich liberale und demokratische Ideale schließlich auch in den ehemaligen Sowjetstaaten verbreiteten. In Europa schien der Siegeszug liberaler demokratischer Ideale vollständig geglückt und unumkehrbar zu sein.

Doch wie so oft ging auch hier mit großem Erfolg eine Selbstzufriedenheit einher, die schon bald in Überheblichkeit umschlug. Für viele von uns war es schlicht unvorstellbar, dass liberale und demokratische Ideale ebenso schnell wieder aufgehoben werden könnten, wie sie sich etabliert hatten. Folglich begannen wir zunächst damit, einige Kernprinzipien des Erfolgs der liberalen Demokratie zu vergessen, um einige davon schließlich zu untergraben.

Wir vergaßen, dass Demokratie sich durch eine politisch engagierte Bevölkerung legitimiert – und nicht durch eine herrschende Klasse. Wir vergaßen, dass ein System, in dem sich die Idee der Demokratie darauf beschränkt, Menschen alle paar Jahre das Recht zu wählen einzuräumen, gar keine echte Demokratie ist.

Viele Länder entwickelten sich effektiv zu Zweiparteiensystemen, in denen die politische Macht in regelmäßigen Abständen von einer Partei zur anderen überging. Zusätzlich wurde die politische Agenda dieser Parteien einander immer ähnlicher. In diesem Zweiparteiensystem waren einige Parteien der Überzeugung, ungefähr einmal pro Jahrzehnt rechtmäßig mit dem Regieren an der Reihe zu sein.

Die Politik entfernte sich immer stärker von den Wählern. Es fand eine zunehmende Konzentration der Macht statt: in Zentralregierungen, in immer mächtiger werdenden technokratischen Organen wie „unabhängigen“ Zentralbanken, die weder gewählt sind noch dazu verpflichtet, Rechenschaft abzulegen – und nicht zuletzt in Großunternehmen und sonstigen Organisationen, die über die entsprechenden finanziellen Mittel verfügen.

Außerdem vergaßen wir, dass es bei den liberalen demokratischen Idealen darum geht, dem Volk so viel Macht und Verantwortung wie möglich einzuräumen, statt die Macht immer stärker zu konzentrieren. Das achtbare Ziel, ein vereintes Europa zu schaffen, stellte sich bald als bürokratischer Alptraum heraus. Das Prinzip der Subsidiarität [Selbstbestimmung, Eigenverantwortung] verkam zu leeren Worten, die in irgendeiner schriftlichen Erklärung festgehalten sind.

Im Namen der finanziellen Effizienz und der vermeintlichen Erfordernisse einer globalisierten Welt ging immer mehr Macht von Gemeinden, Städten und Regionen an nationale Regierungen über, und von diesen an die Maschinerie der Europäischen Union, die nur noch herzlich wenig Demokratie für den Durchschnittswähler bot. Ganz zu schweigen von einer emotionalen Verbundenheit in irgendeiner Form.

Viele von uns, und auch Personen in Machtpositionen, vertraten tendenziell eine groß angelegte internationalistische Sichtweise, die sich für Globalisierung, freien Handel, freie Märkte, die Freizügigkeit der Bürger und weitestgehend offene Grenzen aussprach.

Der Fokus lag auf den wirtschaftlichen Vorteilen, den diese Entwicklungen zweifellos versprachen. Wir waren der Überzeugung, dass wirtschaftlicher Wohlstand durch immer stärker ineinander verzahnte Ökonomien die beste Möglichkeit sei, Konflikten vorzubeugen und die vielen Erfolge der liberalen Demokratie zu bewahren. Das Prinzip des Nationalstaats wurde zugunsten gigantomanischer Visionen von einer Weltordnungspolitik untergraben.

Während Ökonomen das politische Ruder übernahmen und zeigten, dass nach ihren eindimensionalen Maßstäben große Fortschritte erzielt wurden, schien niemand die kulturellen Auswirkungen dieser Veränderungen zu beachten. Niemand bemaß den Schaden, den dies im Hinblick auf das Identitätsgefühl gewöhnlicher Bürger hatte.

Dies führte zur sukzessiven Aushöhlung des bürgerlichen Bewusstsein, das zuvor durch ein Wissen um die Privilegien des Bürgerrechts, aber auch um die Pflichten und die soziale Verantwortung gekennzeichnet war. Wirtschaftlicher Wohlstand wurde auf Kosten des sozialen Zusammenhalts erkauft.

Der allmähliche Bedeutungswandel der Begriffe „Internationalismus“, „Globalisierung“ und „freier Handel“ ist hierfür symptomatisch. Während diese Begriffe früher mit Wohlstand assoziiert wurden, denkt man mittlerweile hauptsächlich an die Konzentration von Macht.

Hört man diese Worte, beschleicht einen unweigerlich ein Gefühl von Angst und Unsicherheit. Unter den gewöhnlichen Bürgern machte sich das Gefühl breit, politisch zunehmend entrechtet zu werden. Diese Veränderungen wurden entweder nicht bemerkt oder ignoriert. Sie wurden gegenüber den wirtschaftlichen Vorteilen für ganz Europa als zweitrangig abgetan.

Heute macht sich eine neue antiliberale Politik in Europa dieses kulturelle Vakuum zunutze – denn wie sich nun herausstellt, waren diese nach und nach aufgeweichten kulturellen Elemente die wichtigste Grundlage für die liberalen Demokratien. Genährt durch diese allmählichen Veränderungen und jüngst durch Ereignisse wie die Flüchtlingskrise und die Bedrohung durch grenzübergreifenden Terrorismus angeheizt, breitet sich immer stärker eine antiliberale Politik aus. Aus der europäischen Peripherie sickert diese Art der Politik immer weiter ins Zentrum Europas – zum Beispiel nach Frankreich, das als Geburtsstätte des liberalen Gedankens gilt.

Die Parteien der Mitte haben auf diese Entwicklung auf unterschiedliche Weise reagiert. Manche stecken einfach den Kopf in den Sand und tun diese neue Politik schlicht als „populistisch“ ab. Andere haben sich selbst in diesen antiliberalen Sog ziehen lassen. In Frankreich konnte der Vormarsch des Front National jüngst nur dadurch gestoppt werden, dass die Sozialisten ihre Kandidaten in der zweiten Wahlrunde zurückzogen.

Ein solcher Ansatz verspricht keine Aussicht auf Erfolg. Stattdessen müssen wir einige der wichtigsten Grundlagen der liberalen Demokratie wieder neu entdecken, die von der heutigen Politik der Mitte verraten wurden. Darüber hinaus müssen wir die kulturellen Aspekte der Politik wieder ernster nehmen und uns bewusst machen, dass die kulturelle Seite langfristig immer von größerer Bedeutung sein wird als die wirtschaftliche.

Im Jahr 1946 hielt Winston Churchill in der Kleinstadt Fulton (damals 7.000 Einwohner) in Missouri eine Rede. Seine Worte lauteten: „Von Stettin an der Ostsee bis Triest an der Adria hat sich ein Eiserner Vorhang auf Europa herabgesenkt.“ Siebzig Jahre nach dieser Rede und nur 27 Jahre nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs schwappt nun eine antiliberale Welle über Europa.

Können wir diese Welle stoppen, indem wir uns auf die Kernprinzipien zurückbesinnen, auf denen die liberale Demokratie aufgebaut wurde? Oder versuchen wir diese Welle abzuwehren, indem wir einen Schutzdamm errichten – und so lediglich eine Verzögerung erzielen, nur um schließlich mit ansehen zu müssen, wie unser Schutzdamm durch die Folgen unseres kollektiven Versagens hinweggespült wird?

Dr. med. Joseph Zammit-Lucia ist Künstler, Autor, unabhängiger Wissenschaftler und Berichterstatter. Außerdem ist er Arzt, Privatunternehmer und Präsident der WOLFoundation.org. Zu erreichen ist er unter: Website hier.  Photographic Art hier.

Quelle: Eine antiliberale Welle schwappt über Europa

Meine Meinung:

Ich würde Liberalismus nicht generell als positiv bewerten. Auch der Liberalismus hat seine Grenzen. Toleranz gegenüber Intoleranten ist unangebracht. Aber diese Erkenntnis hat sich in Europa offensichtlich noch nicht durchgesetzt. Die grenzenlose Liberalität erinnert mich auch ein wenig an die französische Revolution. Auch dort ist man gelegentlich mit seinen Freiheitsvorstellungen übers Ziel hinausgeschossen, was in furchtbaren Blutbädern endete. Vielleicht müssen Liberalität und Antiliberalität irgendwie im Gleichgewicht stehen.

In den sechziger Jahren hatte man mit der antiautoritären Erziehung auch die Vorstellung einer liberalen Erziehung von Kindern. Ob das wirklich glücklichere, verantwortungsvollere und gesündere Kinder hervorgebracht hat? Mit anderen Worten, ein gewisser Hauch von Antiliberalität bringt so manche Sache erst wieder ins rechte Lot. Ich glaube, der Traum von der absoluten Liberalität wird immer an der Realität scheitern. Und zwar genau darum, weil er die Realität ignoriert.

Dass das Konzept der totalen Liberalität gescheitert ist, erkennt man z.B. auch an Schweden und den Niederlanden, die beide als äußerst liberale Staaten galten und ihre Grenzen für jedermann weit öffneten. Was daraus geworden ist, erkennt man an der antiliberalen Haltung, die sich überall durchgesetzt hat. Dies lag daran, dass man dieser Liberalität keine Zügel angelegt hat und sie nicht nach vernünftigen Kriterien steuerte. Liberalität muss immer auch von Vernunft und Weitsicht begleitet sein, sonst schlägt sich irgendwann ins Gegenteil um. Und das ist vielleicht auch gut so.

Noch ein klein wenig OT:

Gerd Held: Die wahren Verlierer der Regional-Wahl in Frankreich sind die Sozialistische Partei und die Kommunisten

Der Sieg eines komplizierten und demokratisch zweifelhaften Wahlrechtes über eine Partei, die vor allem vom Versagen der französischen Eliten lebt, verwischt das Bild des wirklichen Verlierers dieser Wahl, das bei der Berichterstattung im deutschen Fernsehen nicht sichtbar wurde: Das ist einmal die Sozialistische Partei des Präsidenten und es sind die Kommunisten, die noch nicht einmal mehr zu den ernstzunehmenden Splitterparteien gehörten.

Als Francois Mitterrand 1981 das Tabu brach und die Kommunisten mit in seine Regierung aufnahm, beherrschten die noch ganze Regionen. Dazu zählte das Kohlerevier im Norden, die berüchtigte „Banlieue Rouge – der rote Gürtel“ um die Hauptstadt Paris, das Industriegebiet um Le Creusot in Burgund, und eine sichelförmige Kette von dem Departement Vaucluse (Avignon) bis hin zur spanischen Grenze des Departements Pyréneés orientale (Perpignon). Und genau das ist, bis auf wenige Ausnahmen, heute das Kerngebiet der Front Nationale.

Der Rückzug der Sozialisten im Norden und der Alpen-Mittelmeer-Region bedeuten auch, dass sie dort jetzt noch nicht einmal mehr in den Regionalparlamenten vertreten sind. Welch ein Preis. Vor allem in den ehemaligen Bergbaugebieten hatten Sozialisten und Kommunisten über Jahrzehnte eine solide Mehrheit. Jetzt sind sie bei Null angekommen. Und wer vor 30 Jahren vorausgesagt hätte, dass die rote Hochburg Marseille einmal die Konservativen wählen würde, um die zweitgrößte Stadt Frankreichs um sie damit knapp vor der 26 Jahre alten Marion Marèchal-e-Pen zu bewahren, wäre wohl als Phantast eingeordnet worden.

Nicht viel besser sieht es in der Region Ile-des-France aus, dem französischen politischen Zentrum rund um Paris. Das war linkes Territorium, aufgeteilt zwischen Kommunisten und Sozialisten mit ein paar konservativen Rückzugsgebieten. Jetzt regieren dort die Parteigänger Sarkozys. Auch hier sind einige Städte direkt von den Kommunisten zu Le Pen übergelaufen. Paris selbst ist geteilt, hat Wahlergebnisse wie in Berlin, nur dass es da keine Mauer gab. Die westlichen Arrondissements sind fest in konservativer Hand, der Osten genauso klar, bei den Sozialisten mit einem hohen Anteil der Linksgrünen.

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Raymond Ibrahin: Alle fünf Minuten wird ein Christ von Muslimen ermordet

Julian Tumasewitsch: Weihnacht: Mit oder ohne Alkohol?

Vera Lengsfeld: Probleme mit Andersartigkeit oder mit Andersdenkenden, Herr Fleischhauer?

Ingrid Carlquist: Schweden: Im Asylhimmel ist der Teufel los

Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

%d Bloggern gefällt das: