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Vergewaltigungen in Berlin, Tübingen und Offenburg: Polizei verringert die Aufklärungschancen

9 Mai

La_Hestre_-_Drève_de_MariemontBy Jean-Pol GRANDMONT – Self-photo, CC BY-SA 3.0

Berlin: Drei Tage wurde intensiv nach dem Täter gefahndet, dann nahmen ihn Kripo-Beamte fest. Inzwischen hat ein Richter Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger erlassen. Der 24-Jährige soll am vergangenen Montag in aller Frühe eine 46-jährige Berlinerin in ihrer Laube in einer Kleingartenkolonie in Treptow mit einem Messer bedroht und mehrfach vergewaltigt haben. Nach ersten Ermittlungen war er zuvor unbemerkt in die Gartenhütte eingedrungen, in der sich die Frau offenbar alleine aufhielt. Nach der Tat flüchtete der Mann unerkannt.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndungsaktion ging er den Beamten jedoch ins Netz, als er am Mittwochabend erneut versuchte, in eine Laube im Bereich von Treptow einzudringen. Im Verhör bestritt er die zur Last gelegte Tat, er berief sich laut Polizei auf Erinnerungslücken „wegen fortgesetzten Medikamenten- und Drogenkonsums“. Nach Angaben des Sprechers der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, steht der Mann im Verdacht, weitere Laubeneinbrüche in Berlin verübt zu haben. Er hat laut Steltner keinen festen Wohnsitz, kommt aus Nordafrika und wurde in Palästina geboren.“ Seine Staatsangehörigkeit konnte bislang nicht geklärt werden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelfrühling 2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Tübingen: Am Samstagmittag zeigte eine 21-jährige Studentin bei der Polizei in Tübingen eine Vergewaltigung zu ihrem Nachteil an, welche sich am frühen Samstagmorgen ereignet hat. Die 21-Jährige befand sich gegen 03.30 Uhr auf dem Nachhauseweg vom einem Studentenclub im Fichtenweg zum nahegelegenen Studentenwohnheim. Beim Aufschließen der Haustüre des Wohnheims umklammerte sie ein bislang unbekannter Täter von hinten und zog ihr das Kleid und den Slip nach unten. Nachfolgend nahm der Täter trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an der Geschädigten vor.

Erst nach einem Biss in den Hals ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: ca. 30-40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkler Teint, schlanke Statur und kurze dunkle Haare. Er war bekleidet mit einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Im Bereich des Hals dürfte eine Bissverletzung aufweisen. Die Kriminalpolizei Tübingen, welche die Ermittlungen aufgenommen hat, sucht unter der Telefonnummer 07071/9728660 nach Zeugen, die Hinweise zu dem Täter und dem Geschehensablauf geben können.

Offenburg: Staatsanwaltschaft und Polizei haben Ermittlungen gegen eine 24 Jahre alten Mann wegen einer mutmaßlich in den frühen Morgenstunden begangenen Vergewaltigung am Rande der Offenburg Innenstadt eingeleitet. Dem aus Zentralafrika stammenden Flüchtling wird vorgeworfen, in den frühen Morgenstunden des 28.4. eine gleichaltrige Frau zwischen der Freiburger Straße und der Okenstraße überfallen, vergewaltigt und bestohlen zu haben. Nach Stand der ersten Ermittlungen dürfte der Tatverdächtige gegen 3 Uhr im Bereich des Bahnhofs auf sein späteres Opfer getroffen sein.

Danach habe der Mann die ihm bis dorthin unbekannte Frau über eine Strecke von einigen Hundert Metern verfolgt und letztlich auf der Fußgängerbrücke über die Freiburger Straße überwältigt. Nach der ihm vorgeworfenen Tat verließ der Verdächtige den Ort des Geschehens unter Mitnahme des Handys seines Opfers. Diesem gelang es, einen Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen.

Nach Verständigung der Beamten des Polizeireviers Offenburg und einer umgehend eingeleiteten Fahndung gelang die vorläufige Festnahme des Mannes durch Beamte des Kriminaldauerdienstes im Bereich des Bahnhofs. Der 24-Jährige wurde heute Vormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Vergewaltigung und Diebstahl. Der dringend Tatverdächtige wurde dem Personal einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Magdeburg: Am Mittwochnachmittag kam es im Zoo von Magdeburg zu einer sexuellen Nötigung von vier Kindern. Die Geschädigten Kinder im Alter zwischen 11 und 12 Jahren befanden sich in einer Vogelvoliere, als sich ihnen plötzlich ein unbekannter Mann näherte. Der Täter wollte eines der Kinder berühren und entblößte gleichzeitig sein Geschlechtsteil. Eines der Opfer schob den Unbekannten weg der daraufhin in Richtung Zooausgang flüchtete. Der Täter wird beschrieben als: Mann arabischen Phänotypus, zwischen 40 und 50 Jahre alt, ca. 160 cm bis 170 cm groß, er trug eine Brille, er hatte einen 3-Tage Bart und graue Haare, bekleidet war der Mann mit einem roten T-Shirt und einer schwarzen Hose

Offenburg: Die Beamten der Kripo Offenburg sind seit dem frühen Donnerstagnachmittag auf der Suche nach Zeugen einer mutmaßlichen Belästigung in der Bahnunterführung zwischen dem südlichen Ende des Messeplatzes und des Kinzigdamms. Nach Angaben einer jungen Radfahrerin, habe sich die 19-Jährige gegen 13.20 Uhr um einen dort am Boden kauernden Mann gesorgt. Nachdem die Frau ihr Rad abgestellt hatte, habe der Unbekannte versucht, die Radfahrerin unsittlich zu berühren. Letztlich, so die junge Frau, habe die resolute Gegenwehr den aufdringlichen Passanten in die Flucht geschlagen. Die Ermittler der Kripo bitten Zeugen unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 um Hinweise. Beschreibung des Unbekannten: Etwa 180 cm groß, Dreitagebart, schwarze Haare, dunkler Teint, trug verspiegelte Sonnenbrille und eine schwarze Kapuzenjacke

Wiesbaden: In einem Bus der Linie 8, die zwischen der Waldstraße und dem Wiesbadener Bahnhof verkehrt, kam es am Donnerstagabend zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer jungen Frau. Gegen 18:20 Uhr stieg eine 20-jährige Wiesbadenerin an der Haltestelle „Waldstraße“ in einen Bus der Linie 8 und fuhr mit diesem in Richtung Hauptbahnhof. An der folgenden Haltestelle „Willy-Brandt-Allee / VHS“ stieg ein älterer Mann in den Bus ein und setzte sich direkt neben die 20-Jährige.

Im Verlauf der folgenden Fahrtstrecke berührte der Mann die Wiesbadenerin im Bereich ihres Oberschenkels und in anderer schamverletzender Weise. Letztlich stieg der Mann am Hauptbahnhof aus. Der Unbekannte wird im Alter zwischen 70 bis 80 Jahren, einer Größe von 165 cm, mit Glatze, einer auffallend großen Nase und mit Altersflecken im Gesicht beschrieben. Bekleidet war der ausländisch wirkende Mann mit einer dunkelblauen Leinenhose, einem Mantel und einer grau-schwarzen Stoffmütze.

Sinsheim/ Rhein-Neckar-Kreis: Am Donnerstag gegen 18.30 Uhr joggten zwei Frauen im Alter von 25 und 32 Jahren auf einem Feldweg, der Verlängerung des Schwimmbadwegs in Richtung Steinsfurt. Vor einer Bank hockte ein bislang unbekannter Mann, der, ob seiner Haltung, den Eindruck eines Bettlers erweckte. Kurz vor dem Erreichen des Mannes streckte dieser kniend, mit halb heruntergelassener Hose seinen steifen Penis in Richtung der Joggerinnen und spielte sich unter stöhnenden Lauten daran herum. Die Joggerinnen kehrten daraufhin sofort um und verständigten via Notruf die Polizei. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen nach dem Sittenstrolch, konnte dieser nicht gefasst werden. Der Exhibitionist wurde wie folgt beschrieben: Mitte 20, leicht trainierte Gestalt, orientalisches Aussehen, ca. 5cm lange ungepflegte schwarze Haare, dunkelblaue Softshelljacke mit rotem Querstreifen, dunkles T-Shirt, helle Jeans.

Heilbronn: Die Polizei sucht einen Mann, der am Donnerstagabend in Heilbronn eine Frau belästigt hat. Die 25-Jährige war gegen 19.40 Uhr am Marktplatz, als der Unbekannte sie mit „Hey Süße“ ansprach. Die Frau ignorierte ihn und ging weiter. Da sie telefonierte, bemerkte sie nicht, dass der Mann ihr folgte. In der Unteren Neckarstraße griff der Mann der Frau ans Gesäß. Als diese deshalb schrie, rannte er weg. Der Unbekannte soll ein 25 bis 35 Jahre alter südländischer Typ sein.

Innsbruck: Am 25. April 2018, gegen 01:20 Uhr wurde eine Österreicherin in Innsbruck in der Kranewitterstraße, auf Höhe der Eisdiele „Peintner“ von einem unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten. Plötzlich ergriff sie der Mann und drückte sie gegen eine Wand. Weitere zwei Männer kamen hinzu und hielten die Frau an den Armen, während der erste Mann die Frau unsittlich berührte. Weitere Männer beobachteten den Vorfall ohne selbst Handlungen zu setzen. Nachdem die Frau laut um Hilfe schrie und ein unbeteiligter Zeuge „Polizei“ rief, flüchteten die Täter. Die Frau wurde bei dem Vorfall leicht Verletzt.

Beschreibung der Täter: Haupttäter: Höchstens 25 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle Haut, kleine Ohren, schwarze Haare mit kleinen Locken, seitlich und hinten rasiert, bekleidet mit grauer, dünner Jacke mit dunklem Reißverschluss und ohne Kragen, schwarzen Jeans und dunklen Sportschuhen. 1. Mittäter: Ausländer, ebenfalls ca. 25 Jahre alt, ca. 160 cm groß, dunkle gelockte Haare in gleichmäßiger Länge, hellere Hautfarbe wie der Haupttäter, bekleidet mit schwarzem Pullover, mit weißem Schriftzug oder Zeichnung quer über die Brust (ähnlich einer Welle). 2. Mittäter: Ausländer, ebenfalls ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, jedenfalls größer als der Haupttäter, kurze dunkle Haare, mit blond eingefärbtem seitlichem Strich, bekleidet mit schwarzer Lederjacke.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Mayen: Am 27.04.2018 gegen 16:25 Uhr kam es in Mayen, im Bereich „Im Hombrich“, zu einer sexuellen Belästigung: Ein männlicher Täter schlug der weiblichen Geschädigten im Vorbeilaufen gezielt auf das Gesäß und flüchtete anschließend fußläufig in Richtung der Nette. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich, führte nicht zum Ergreifen des Täters, welcher um die 20 Jahre alt geschätzt wird. Von Seiten der Polizeiinspektion Mayen wurde eine Strafanzeige erfasst. Personen, welche Hinweise zu dem Tatverdächtigen oder dem Tatablauf geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter 02651-8010 in Verbindung zu setzen.

Bingen: Am 26.04.2018 gegen 12.35 Uhr, zeigte sich ein Exhibitionist einer Frau, die über den „Alten Friedhof“ spazierte. Die Person wurde wie folgt beschrieben: Zirka 30 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, 3-Tage-Bart, dunkle Haare. Die Person war mit einer dunklen Jacke und einer schwarzen Jogginghose bekleidet und führte ein dunkles Herrenfahrrad mit sich. Hinweise bitte an die Polizei Bingen, Telefon 06721-9050.

Augsburg: Ein unbekannter Mann ist gestern kurz vor 07.30 Uhr einer 54-jährigen Frau unsittlich gegenüber getreten. Im Spenglergäßchen (zwischen den Hausnummer 10 und 12) kam der Fußgängerin der Mann entgegen, der plötzlich in die Hose griff, um anschließend seine Männlichkeit freizügig aus der Hose hängend zu präsentieren während er auf die Frau zulief. Diese jedoch drehte um und lief weg. Der Exhibitionist hingegen lief Richtung Dom in die dortige Grünanlage. Der Unbekannte konnte von der Geschädigten wie folgt beschrieben werden: ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Figur, trug Sportkleidung (anthrazit-farbige Jogginghose und eine hellgraue Trainingsjacke mit anthrazitfarbenen Streifen); Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.

Schwäbisch Hall: Am Montag gegen 08:45 Uhr befuhr eine 58-jährige PKW-Lenkerin die Michaelstraße in Richtung der Brücke über die B14. Kurz vor der Einmündung des Rinderbachwegs sah sie eine männliche Person links an dem dortigen Gebüsch stehen. Als die 58-Jährige an dem Mann vorbeifuhr, zog dieser seine Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil. Anschließend zog er seine Hose sofort wieder nach oben. Der Mann stand noch längere Zeit an der genannten Stelle und rauchte. Der Exhibitionist wird als etwa 20-25 Jahre alt beschrieben. Er hatte dunkle, glatte, etwas längere Haare. Bekleidet war er mit einer hellgrünen Jacke und einer schwarzen Hose, eventuell Jogging- bzw. Sporthose. Wer hat diesen Mann gesehen?

Braunschweig: Bereits am vergangenen Samstag kam es in der Gifhorner Straße in Höhe der Autobahnbrücke in Richtung Wenden zu einem sexuellen Übergriff. Eine 38-jährige Frau wurde auf dem Heimweg von zwei unbekannten Männern angesprochen und am Arm festgehalten. Die Männer zerrissen die Oberbekleidung der Frau und berührten sie unsittlich am Oberkörper. Durch das beherzte Eingreifen einer Spaziergängerin, die offensichtlich mit ihrem Hund Gassi ging, ließen die Täter vom Opfer ab.

Die 38-Jährige entfernte sich sofort vom Tatort und brachte den Vorfall erst einige Tage später zur Anzeige. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Geschehens, insbesondere nach der einschreitenden Spaziergängerin. Hinweise zu den Tätern oder zum Tatgeschehen nimmt das Polizeikommissariat Nord unter der Rufnummer 0531/476-3315 entgegen.

Quelle: Vergewaltigungen in Berlin, Tübingen und Offenburg: Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

Siehe auch:

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Erdogan und die Heuchler (03:57)

Video: Die Hambacher Rede von Thilo Sarrazin (43:36)

„Diese Männer lassen sich nicht integrieren“ – der Umgang mit kriminellen Flüchtlingen

Die UNO plant dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

„Frühsexualisierung“: Für mich ist das einfach eine perverse "Sauerei"

Donald Trump wirft Flüchtlinge aus Honduras, El Salvador und Nepal raus

Nigerianische Flüchtlinge richten „Massaker“ in Zug bei Mailand an

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

15 Sep

kircheDom zu Speyer (li. Foto, re. Screenshot Google Earth)

Von EUGEN PRINZ | Google Earth ist eine Software des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., die einen virtuellen Globus darstellt. Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösung mit Geodaten überlagern und auf einem digitalen Höhenmodell der Erde zeigen.

Mit dieser Software, die es zum Download auf den PC, als APP oder zur Verwendung im Browser gibt, lassen sich vom Bürostuhl aus virtuelle Reisen an jeden Punkt der Erde unternehmen und Sehenswürdigkeiten berühmter Städte zu besichtigen, ohne sich dorthin begeben zu müssen. Es muss nicht unbedingt eine berühmte Stadt sein, die man virtuell besucht. Es kann auch eine schöne, mittelalterliche Stadt sein, mit Bauwerken, die ihresgleichen suchen.

Seltsamer Kreuzschwund

Da ist zum Beispiel die Martinskirche in Landshut. Der Turm dieser Kirche ist mit 130,1 Metern Höhe der höchste Backsteinturm der Welt sowie der höchste Kirchturm Bayerns. Beim Betrachten dieses Meisterwerks christlich-abendländischer Baukunst mit Google Earth stutzt allerdings der ortskundige Betrachter zunächst einmal. Fehlt da nicht etwas? Richtig, das eindrucksvolle Turmkreuz des Martinsmünsters ist nicht vorhanden.

martinsmuensteScreenshot Google Earth

Hier im Vergleich eine Luftbildaufnahme, die mittels einer Kameradrohne gemacht wurde:

martinsmuenster2

Und hier nochmal Google Earth aus derselben Perspektive: Screenshot Google Earth: Martinskirche ohne Kreuz

martinsmuenster3

Ein Zufall? Schauen wir mal bei einer anderen Kirche, zum Beispiel dem Dom zu Speyer. Hier ein Bild von Wikipedia: der Speyer Dom mit Kreuz.

speyer1

Und das macht Google Earth daraus: Screenshot Google Earth – der Speyer Dom ohne Kreuz.

speyer2

Und wieder wurde das Kreuz „vergessen“. Oder etwa wegretuschiert, um die Gefühle der Menschen einer bestimmten „Glaubensrichtung“ nicht zu verletzen?

Bevor wir der Sache weiter auf den Grund gehen, hier ein Aufruf an unsere Leser: Wenn es in Ihrer Stadt ein große Kirche mit einem schönen Turmkreuz gibt und Sie Lust auf ein bisschen Recherche haben, dann bemühen Sie Google Earth und sehen mal nach, ob das Kreuz noch da ist.

Sollten Sie auf krasse Fälle stoßen, nehmen wir Rückmeldungen und Fotos (bitte an info@pi-news.net senden) gerne entgegen.

Quelle: Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Fichtenberg (Baden-Württemberg): Vortrag des Polizeibeamten und Bundestagskandidaten Martin Hess (AfD) für den Wahlkreis Ludwigsburg zum Thema "Innere Sicherheit" (01:15:55)

Der Vortrag zum Thema „Innere Sicherheit“ des Polizeibeamten und Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Ludwigsburg (Landesliste BW Platz 7) Martin Hess auf der Wahlkampfveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Hohenlohe/Schwäbisch Hall in Fichtenberg am 09.09.2017.

Minute 03:00: Wir haben in Deutschland zur Zeit 47.000 Islamisten. Von diesen 47.000 Islamisten sind 10.100 Salafisten. Das sind, ich sage immer Hardcore-Islamisten dazu, die lehnen unseren Staat und seine Ordnung komplett ab. Die wollen einen eigenen Gottesstaat errichten, ein sogenanntes Kalifat. Das Erschreckende an dieser Zahl von 10.100 Salafisten ist, dass sich diese Zahl seit 2013 mehr als verdoppelt hat. Das sind glasklare Staatsfeinde, die sich in unseren Land frei bewegen dürfen.

Wir haben dann noch 1.600 Personen, die direkt dem islamistischen, terroristischem Personenspektrum zuzurechnen sind, von denen wiederum fast 700 Gefährder sind. (Mir scheint, hier bezieht sich Martin Hess auf die offiziellen Zahlen. Ich glaube, wir dürfen diese Zahl ruhig mit 10 multiplizieren.) Das sind Personen, bei denen Tatsachen die Annahmen rechtfertigen, dass sie schwere Straftaten, wie z.B. Terroranschläge begehen werden.

Die politisch motivierte Ausländerkriminalität, meine sehr verehrten Damen und Herren, das sind die Kriminalitätsformen, die von ausländischen extremistischen Organisationen bei uns im Inland, wie sie z.B. von der IS und der PKK (kurdisch) verübt wurden, ist von 2015 auf 2016 gestiegen, und zwar exorbitant, um 73 Prozent. Und wissen sie, was mich bei diesen Terroranschlägen am meisten stört, das ist die standardmäßig abgespulte Betroffenheitsrhetorik.

Im ersten Schritt sagen unsere Politiker, mit dieser Brutalität konnten wir ja gar nicht rechnen. Im zweiten Schritt sagt man uns, dass sie selbstverständlich bei den Opfern und ihren Angehörigen sind und sichert ihnen Beistand zu. Und im dritten Schritt kommt dann das, was ich eine hohle Phrase nennen, nämlich die Behauptung, wir dürfen uns unsere Art zu leben, durch den Terror nicht madig lassen machen, wir würden weiter so leben wie bisher.

Und wieso sagt man dann die Sankt Martins-Umzüge ab? Weil man befürchtet einer dieser islamistischen Terroristen könnte mit einem Auto in die Kindergruppe fahren, um möglichst viele Kinder zu töten! – Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet


Video: Fichtenberg (Baden-Württemberg): Vortrag von Martin Hess (AfD) zum Thema "Innere Sicherheit" (01:15:55)

Siehe auch:

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

18 Dez

koeln_silvester_2016

Wie sehr unsere „bunte und grenzenlose Gesellschaft“ das Leben der einzelnen Menschen inzwischen zum Negativen verändert hat, wird man beispielhaft in der Silvesternacht 2016 in Köln erleben können: Dort, wo früher unbeschwert gefeiert wurde, wird dieses Jahr von Polizei und Stadt Köln mit erheblichem Aufwand eine Hochsicherheitszone geschaffen:

1500 Landespolizisten, 300 Bundespolizisten, 350 städtische Mitarbeiter, 250 beauftragte private Sicherheitskräfte und über 400 Feuerwehrleute sollen in diesem Jahr Zustände wie beim Jahreswechsel 2015/2016 verhindern, als sexuelle Massenübergriffe und rechtsfreie Räume weltweit für Entsetzen sorgten. Mit über 1000 weiblichen Opfern und hunderten zumeist arabisch-moslemischen Tätern. Eine Wiederholung solcher Szenen wäre der Supergau für die politisch Verantwortlichen. Noch dazu, da in zwei Wochen mit einer riesigen Medienpräsenz in der Stadt zu rechnen ist.

Gastbeitrag von Markus Wiener* [mehr]

Quelle: Silvester 2016: Köln im Ausnahmezustand

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Pssstt liebe Frauen hier, nur zur Info: In Städten wie Köln und Düsseldorf wird es dieses Jahr zu Silvester auf der Domplatte sicher sein, dafür werden aber die Polizisten aus ALLEN anderen Städten in NRW abgezogen! Also, vertraut den Ankündigungen der Politiker nicht – das sind typische Fake News von Politikern, die euch nur in Sicherheit wiegen sollen!


Video: Rückblick auf die Kölner Silvesternach 2015 (20:05)

Noch ein klein wenig OT:

Berliner Fall sorgte für Entsetzen: Tritt-Attacken jetzt auch in München und Stuttgart

Stuttgarter_WeihnachstmarktBy ecelan – work by ecelan, Stuttgarter Weihnachtsmarkt CC BY 2.5, Link

Wenige Tage nach dem deutschlandweit bekannt gewordenen brutalen Angriff auf eine Frau in einem Berliner U-Bahnhof ist es in München und im Kreis Stuttgart zu ähnlichen Tret-Attacken gekommen. >>> weiterlesen

Istvan schreibt:

Das wird kein großer, lauter Krieg. Das wird ein leises Abschlachten von hinten, Nacht für Nacht. Jeder junge Mensch, der hier Opfer wird, zählt hundertfach, denn wir haben wenig Nachwuchs. Wie lange möchten wir noch gebannt zusehen, wie man unsere Zukunft ersticht, erschlägt und vergewaltigt?

Berlin: Gewalt gegen Lehrer „Ich kann nicht mehr“

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Als der Vater fluchend in den Klassenraum stürmt, seinen Sohn und dessen Freunde im Gefolge, wird der schlimmste Albtraum des Lehrers wahr. Ulrich C. arbeitet seit mehr als 30 Jahren im Berliner Schuldienst, fast immer an Brennpunktschulen. Der Vater packt ihn am Hemdkragen, brüllt ihn an, „Du Psycho“, boxt auf ihn ein. Er wehrt sich nicht, sondern flüchtet im Zickzackkurs aus dem Raum ins Direktorenzimmer. Der Vater rennt hinter ihm her. >>> weiterlesen

Schwäbisch Hall: Freundin mit Spiritus übergossen und angezündet

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Weil er seine Freundin mit Spiritus bespritzt und angezündet haben soll, ist ein 45 Jahre alter Mann in Schwäbisch Hall festgenommen worden. Die 43-Jährige erlitt dabei schwere Brandverletzungen, wie die Polizei am Montag mitteilte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicht, dass da jemand auf die Idee kommt, der Täter könnte ein Migrant sein. Deshalb hat die Zeitung es auch politisch korrekt verschwiegen.

Siehe auch:

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

Freiburg: Trägt der Mörder von Maria ein Hakenkreuz-Tattoo?

Der große Schwindel: Die Kriminalitätsstatistik

Denunziantin Anetta Kahane kriegte von der Stasi Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Kuchen und einen goldenen Füller

Nicolaus Fest: Merkels Placebo fürs Parteivolk – Burkaverbot gegen das Grundgesetz?

ARD-Moderatorin Gabi Bauer versucht, Hamed Abdel-Samad aufs Glatteis zu führen

21 Apr

Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar oder nicht? Natürlich ist er das, sagen die Islamversteher! Nicht unbedingt, sagt Hamed Abdel-Samad. Und Gabi Bauer kann es nicht fassen.


Video: Hamed Abdel-Samad zum Anti-Islam-Kurs der AFD (Nachtmagazin 19.04.2016) (03:30)

Meine Meinung:

Wer, wie die ARD-Moderatorin Gabi Bauer glaubt, der Islam sei mit der Demokratie vereinbar, zeigt damit eigentlich nur, dass er keine tieferen Kenntnisse vom Islam besitzt, wovon ich bei Gabi Bauer ausgehe oder dass sie diese Aussagen macht, weil sie von ihr als Moderatorin erwartet werden. Würde sie dieser Aussage nicht zustimmen, dann könnte das sehr schnell die Konsequenz haben, dass sie ihren gut bezahlten Job los wird. Die Schere im Kopf ist im Prinzip nichts anderes als ein Ausdruck der Lügenpresse. Es scheint mir auch ein typisches weibliches Verhalten zu sein, alles immer irgendwie positiv zu betrachten, so nach dem Motto, wird schon irgendwie gutgehen.

Lassen wir mal 2 Millionen Muslime nach Deutschland einwandern und hoffen, dass sie sich integrieren. Einen Scheißdreck werden die. Die werden uns höchstens das Mittelalter nach Europa zurückbringen und Europa in Armut, Elend und  Bildungsarmut stürzen und Europa mit ethnischen und religiösen Bürgerkriegen überziehen. Wenn sich jemand integriert, dann sind es die Deutschen und dann ist vorbei mit Demokratie, Menschenrechten, Gleichberechtigung, Feminismus, Mode, Schmuck, Kosmetik, schönen Kleidern, Tanzen, Disko, Shopping, vorbei mit Religions-, Presse- und Meinungsfreiheit.

Dann ist Scharia, Kopftuch, Burka, Zwangsheirat, Zwangsbeschneidung und fünf mal am Tag beten angesagt, wenn einem das Leben lieb ist. Die Frauen werden zu Hause eingesperrt, um jederzeit ihren Pascha zu beglücken. Aber wenn den Frauen danach ist, dann sollen sie es so haben. Und wenn sie dann die Zweit-, Dritt- oder Viertfrau sind, ist immer für gute Stimmung gesorgt. Den Rest besorgen die Schwiegermütter. So ist es z.B. kein Wunder, wenn viele vollkommen entrechtete Frauen in Pakistan den Tod einer islamischen Ehe vorzuziehen, in der sehr oft auch Gewalt praktiziert wird.


Video: Selbstverbrennung junger Afghaninnen aus Verzweiflung (01:50)

Noch ein klein wenig OT:

Warum ermittelt der Generalbundesanwalt nicht auch gegen Linksextreme?

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Razzia im Morgengrauen, die GSG 9 rückt an, der Generalbundesanwalt ermittelt gegen „regionale rechtsterroristische Strukturen“: Der Paukenschlag aus dem sächsischen Freital war in der ganzen Republik zu hören… Linksextremisten sind deutschlandweit aktiv: Steinwürfe und Böllerangriffe gegen Polizisten oder nicht-linke Demonstranten gehören in Städten mit verfestigten linksextremistischen Strukturen – Leipzig, Berlin, Hamburg, um nur einige zu nennen – nämlich zum Alltag. Abgefackelte Autos und verwüstete Parteibüros sowieso; AfD-Politiker, und nicht nur die, können davon ein Lied singen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Aber gegen die Linksextremisten wird nichts unternommen. Gegenüber linksextremer Gewalt herrscht oft sogar klammheimliche Freude. Ermittelt der Staat gegen Rechte, weil sie noch zu zahn sind und nicht denselben Terror veranstalten, wie die Linken? Die Linken, die weit mehr Terror veranstalten als die Rechten, werden einerseits weit weniger strafrechtlich verfolgt und andererseits erhalten sie sogar noch Staatsknete, um ihren Terror zu finanzieren.

Baden-Württemberg: Zuwachs an ausländischen Einwohnern: Kreis Rottweil landesweit in den Top-10

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Der Landkreis Rottweil liegt mit einer Steigerung der Zahl an ausländischen Einwohnern um 14,9 Prozent auf Platz acht im Land. Neben den genannten Spitzenreitern sind nur noch im Stadtkreis Heidelberg und in den Landkreisen Schwäbisch Hall, Neckar-Odenwald, Emmendingen und Ravensburg mehr neue Ausländer hinzu gekommen. >>> weiterlesen

Österreich für Grenzkontrollen am Brenner, da Außengrenzen der EU durchlässig

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10.000 Menschen haben die Franzosen an ihrer Grenze zu Italien alleine in den vergangenen fünf Monaten zurückgewiesen, sechs Millionen Personen wurden kontrolliert: Diese Fakten aus dem französischen Verteidigungsrat nutzt jetzt Österreichs Bundesregierung als Pro- Argument für Grenzkontrollen am Brenner. "Das zeigt doch, wie verlogen die Kritik aus Italien ist", hörte die "Krone" aus Regierungskreisen. (Berlusconi möchte nämlich die Flüchtlinge am liebsten nach Österreich durchwinken: Berlusconi warnt: "Brenner darf nicht zweites Idomeni werden") >>> weiterlesen

Sachsen: Abgeordnete wollen über Flüchtlinge abstimmen – doch kaum ein Abgeordneter kommt

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Blamage im Landtag: Das sächsische Parlament hat am Mittwoch eine Abstimmung zu einem Gesetzentwurf verschieben müssen, weil zu wenig Abgeordnete im Saal waren. Konkret ging es um die erste Lesung des Gesetzentwurfes zur Neuordnung der Flüchtlingsaufnahme in Sachsen, den die Linken eingebracht hatten. Als AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer die gähnende Leere im Saal bemerkte, bat er das Präsidium des Landtages, die Beschlussfähigkeit überprüfen zu lassen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Danke, AfD für die Kampfansage an den Islam!

Video: Islamdebatte: Vortrag von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider bei der AfD

Bachmann, GSG9 und die „Rechtsterroristen“ aus Freital – eine neue deutsche Schmierenkomödie

Video: Reaktionär, das arschkonservative Online-Magazin – Folge (16) – Doofmarie

Wien: Nach sexuellen Übergriffen: Securitys für alle Freibäder?

Dirk Maxeiner: Ich gehe jetzt zum Pinkeln, aber aus anderen Gründen

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