Die Bedrohung durch den Islam und die Feigheit unserer Eliten

7 Apr

Eine bittere Bilanz

Unsere “Eliten” sind längst selbst an der von ihr geschaffenen Political Correctness erstickt, wurden zu Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden, gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit.

Dass diese „Eliten“ angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen Zweitere einen erbarmungslosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen, ist das beste Indiz dafür, daß wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden.

Die Lüge von den islamischen „Verteidigungskriegen“

Die Wahrheit ist: Der Islam mußte sich so gut wie nie verteidigen. Er war fast immer der Aggressor. Zur Wahrheit gehört ferner: Der Islam ist der wohl längstanhaltende Imperialismus der Weltgeschichte. Er hat nichtislamische Länder erobert, sich einverleibt und um ein Vielfaches länger besetzt, als daß er selbst von solchen Ländern besetzt worden war. Allein die Besetzung Spaniens währte 700 Jahre, bevor sich die Spanier in der Reconquista ihrer Besetzer entledigen konnten.

So war der Islam von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt). Er hat sich über weite Strecken durch Krieg, Genozid, Sklaverei und Zwangsislamisierung verbreitet – von Spanien bis Indonesien, von Mali bis Usbekistan. Der neue Feldzug des Islam geht gegen Europa. Wir sind direkt betroffen.

Und um den häufigsten Einwand „guter Menschen“ gleich vorwegzunehmen: Die Kreuzzüge waren keine Eroberungsfeldzüge von Christen, sondern eine legitime Reaktion auf die mörderische islamische Aggression gegen Europa. Der Grund dafür, warum uns Europäern diese Kriege dauernd um die Ohren geschlagen werden, liegt darin, daß uns Schuldgefühle eingeflößt werden sollen.

Wo der Islam Einzug hält, da erstirbt jede Vielfalt und Toleranz

Der Islam toleriert nur sich selbst – sowohl als Religion als auch als politisches System. Wer kein Moslem ist, wer sich zu einer anderen Religion als dem Islam bekennt, wird denunziert, verfolgt und notfalls getötet. Seit 1400 Jahren zerstören radikale Moslems die Kunstschätze und Gotteshäuser der eroberten Länder. Nichts soll nachfolgende Moslemgenerationen einmal mehr daran erinnern können, dass vor ihnen eine Hochzivilisation genau dort existierte, wo sie heute leben.

Die fürchterlichen Verbrechen „im Namen Allahs“ z.B. in Frankreich beweisen: Wenn auch unsere Regierung den falschen „liberalen“ Weg geht, werden die Extremisten bald auch in ganz Europa wüten! Wir dürfen es nicht zulassen! Deshalb ist es wichtig, den Sinn der muslimischen Ideologie zu begreifen und nicht blind den Demagogen vertrauen!

Die politische Ideologie des Islam und der Extremismus sind Synonyme.

Für die Islamgläubigen ist sein Glaube der Sinn des Lebens, aber das gibt ihnen nicht das Recht, Menschen umzubringen und alle Freiheitssymbole und Werte mit Füßen zu treten. Das passiert aktuell in vielen europäischen Ländern, die ihre Türen weit für die „friedlichen“ Moslems eröffnet haben!

Der Koran lehrt zu fürchten und zu erniedrigen. Gewalt wird als ein legitimes Mittel zur Verbreitung der Religion eingestuft, 204 Suren des Koran enthalten sehr genaue Anleitungen, wie man die „Nichtgläubigen“ erledigen kann. Der Prophet Mohammed hatte den Respekt für den Koran mit Gewalt erreicht – die Länder wurden mit Feuer und Schwert regiert. Die Verlierer durften entscheiden – entweder ihr Leben im siedenden Öl beenden oder den „wahren“ Glauben annehmen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Islam auch in ganz Europa Fuß fassen wird. Bereits jetzt popularisieren diverse Vorbereitungsgruppen, getarnt als harmlose Vereine, eine lasche Migrationspolitik, und unsere unfähige Regierung hat gute Voraussetzungen geschaffen, damit diese „Missionare des Islam“ in großen Scharen in jedes europäische Land kommen.

Deshalb können wir es auf keinen Fall zulassen, dass bei uns so viele Moscheen gebaut und andere Symbole des „friedlichen“ Islam popularisiert werden. Die Moscheen sind keine Gotteshäuser, sondern Festungen, von denen aus der Islam verbreitet werden soll. Der türkische Präsident Erdogan hatte es klar ausgesprochen:

„Moscheen sind unsere Kasernen, Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Soldaten.“

Unsere Kinder und Enkel werden einmal die äußerst unangenehme Frage stellen, ob wir das nicht hätten kommen sehen und die Islamisierung nicht hätten verhindern können, so wie meine Generation unsere Eltern gefragt hat: „Warum habt Ihr Hitler nicht verhindert?“

Kaum jemand hat sich damals für dessen Buch „Mein Kampf“ interessiert, und wenn doch, dann nicht geglaubt, daß Hitler es so meinte, wie er es geschrieben hat. Ähnlich macht sich heute fast niemand die Mühe, den Koran, die Hadithe und die Biographie Mohammeds zu lesen. „Islam ist eben Frieden“, das glaubt man zu wissen. Die Politiker sagen es, die Kirchen auch, dann wird es schon stimmen.

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2021/04/07/die-bedrohung-durch-den-islam-und-die-feigheit-unserer-eliten/

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