Tag Archives: Philolaos

Der Großbrand von Notre Dame von Jesuiten entfacht?

28 Apr
Einige Worte zu dem sehr langen Artikel. Er ist gespickt mit vielen Informationen, von denen mir viele vorher nicht bekannt waren. Der Artikel stützt sich im wesentlichen auf einen Artikel von Diogenes Lampe, von dem ich bisher nichts gehört habe und der offensichtlich dazu neigt, längere Artikel zu schreiben.

Diogenes Lampe sieht einen Machtkampf zwischen dem christlich-jüdischen Abendland und den Jesuiten, die er als satanisch betrachtet und die mit dem Freimaurertum verbunden sind, um die kirchliche und weltliche Vorherrschaft. Der Jesuitenorden betrachtet sich gewissermaßen als Nachfolger der Tempelritter, die die christlich-jüdischen Kirche zerstören will und durch eine christlich-jüdisch-muslimische Religionsgemeinschaft ersetzen möchte, die per Zwang durchgesetzt werden soll.

“Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben.”

Wenn man sich den Jesuitenpapst Franziskus ansieht, hat man tatsächlich das Gefühl, dass er sowohl dem Islam, wie auch der muslimischen Massenmigration nach Europa sehr wohlgesonnen ist, aber eine Menge Probleme mit dem Christentum hat. Jedenfalls scheint ihm der weltweite Genozid am Christentum nicht besonders am Herzen zu liegen. Er hüllt eher ein Schweigetuch über die hundertmillionenfache Christenverfolgung. Er handelt eher wie ein “satanischer” Antichrist.

Diogenes Lampe schreibt:

Obendrein verbreitet sich [durch den islamischen Anschlag auf drei christliche Kirchen in Sri Lanka] so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen. [1]

Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhasst. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Templerorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun… Dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich [gewissermaßen das jesuitische Weltreich] symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

[1] Meine Meinung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jesuiten mehr Juden und Christen abgeschlachtet haben als die Mohamedaner. Warum hat man davon noch nie etwas gehört?

Bayern ist FREI

2004 wurde Brigitte Bardot wegen „Rassenhaß“ der Prozeß gemacht. Der SPIEGEL schrieb damals über die couragierte und non-konformistische Bardot: „In einen dunklen Hosenanzug gekleidet und auf einen Stock gestützt erschien die 69-jährige Diva im Gerichtssaal in Paris, wo sie sich wegen Anstiftung zum Rassenhass verantworten muss. In ihrem Buch „Ein Schrei in der Stille“ schreibt die radikale Tierschützerin unter anderem über Flüchtlinge, die „unsere Kirchen schänden und stürmen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln, hinter den Altar scheißen“

a3e82-BrigitteBardot

Auch die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci zählte in etwa zur selben Zeit wie Brigitte Bardot zu der hellsichtigen Avantgarde, die schon früh vor einer schleichenden Islamisierung, einem asymmetrischen Krieg und einer vorauseilenden Unterwürfigkeit und folgenden Unterwerfung durch eine demographische Unterwanderung des Abendlandes warnte. Eric Zemmour, Gunnar Heinsohn oder Thilo Sarrazin taten das Ihrige, um eine erschreckend arglose Bevölkerung, die durch populistische Beschwichtigungen führender Politiker wie Bundespräsident Wulff („Der…

Ursprünglichen Post anzeigen 7.098 weitere Wörter

Galerie

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

9 Jun

Bayern ist FREI

von Daniel Matissek

Da kommt im Herbst 2015 ein Iraker im Kreis seiner achtköpfigen Familie als „Flüchtling“ via Balkanroute in unser Land, dank ausdrücklicher Weisung des Bundesinnenministers ohne Identitätsnachweis hereingewunken, so wie 1,5 Millionen weitere größtenteils unbekannte Personen. Man bringt ihn und seine Sippe in einer Wiesbadener Flüchtlingsunterkunft unter, alimentiert sie mit Steuergeldern. Ihr Asylantrag wird abgelehnt, weil die vorgeschobenen Fluchtgründe offensichtlich haltlos sind.

2,w=756,q=high,c=0.bildAli Bashar; Fahndungsfoto der Polizei

Deutsche „Fluchthelfer“ oder Vereine wissen Rat, wie sich der deutsche Rechtsstaat in solchen Fällen aushebeln läßt. Sie vermitteln ihn an einen findigen Wiesbadener Rechtsanwalt, der Widerspruch einlegt. Der Iraker, samt Familie, erhält seinen Aufenthaltstitel.

34699082_2010493825690075_5448397346209529856_nAli Bashar: Auszüge aus dem Lebenslauf

In den nächsten zwei Jahren fällt er wiederholt auf durch Schlägereien, Gewaltexzesse und die mutmaßliche Vergewaltung eines Flüchtlingsmädchens. Schließlich trifft er auf die 14jährige Susanna; er bringt das Mädchen bestialisch um, nachdem er sich eine ganze Nacht lang an ihm vergangen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.169 weitere Wörter

Galerie

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

25 Apr

Es sind noch nie so viele Menschen abgestochen worden wie den letzten 4 Monaten. Zu keinem Zeitpunkt wurden mehr Frauen sexuell belästigt, erniedrigt, bedrängt und bedroht worden wie in den letzten drei Jahren. Nie hatten wir mehr Ladendiebstähle, Drogendelikte und schweren Nötigungen als gerade jetzt. Von Diebstahlsdelikten, Prostitution, Sozialbetrug oder Schlägereien will ich erst gar nicht reden. Bandenkriminalität allenthalben

Aber die Polizei und die Medien erzählen uns, das subjektive Gefühl vor einer Straftat sei größer, als die reale Gefahr. Zum Glück ist das so, denn dies zeigt, dass die Menschen nicht mehr so naiv sind und glauben, sie leben in einer heilen Multikultiwelt, sondern in einer Welt, in der schwerste Verbrechen dank der Massenmigration krimineller Migranten heute zum Alltag gehören.

Man kann an keinem Bahnsteig mehr stehen, ohne mit dem Gefühl im Nacken, von irgendeinem Migranten auf’s Bahngleis gestoßen zu werden. Man kann in keine Diskothek mehr gehen, ohne befürchten zu müssen, sexuell belästigt oder mit einem Messer angegriffen zu werden. Man kann an keiner Ampel mehr stehen oder in keinem Straßenkaffee mehr sitzen, ohne die Angst im Hinterkopf, es könnte ein psychisch gestörter muslimischer Amokfahrer in die Menschenmenge rasen.

Man kann besonders am Wochenende nicht mehr auf die Partymeile, ohne befürchten zu müssen, von einer Gruppe Migranten, überfallen, ausgeraubt, zusammengeschlagen, zusammengetreten, vergewaltigt oder abgestochen zu werden. An der Tatsache einer stark anwachsenden Kriminalität aufgrund starker Zuwanderung gibt es nichts zu deuteln. Und sie wird mit zunehmender Migration immer größer.

Berliner LKA hat über 55.000 Fälle nicht bearbeitet: Unglaublich: Schwere und schwerste Verbrechen werden nicht verfolgt

Der Kriminologe Christian Pfeifer vom Kriminologischen Institut in Niedersachsen behauptet in einer Maischbergersendung vom 29.11.2017: „Werden Straftaten von Migranten mit denen der Gesamtbevölkerung in Deutschland verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Mit Flüchtlingen hätten die vergangenen Zuwächse nichts zu tun“. In Berlin hat es 2017 im Durchschnitt sieben Messerangriffe gegeben. Das sind insgesamt 2.737 Messerattacken pro Jahr. Und es werden immer mehr.

Christian Pfeiffer sagte aber auch, dass der Flüchtlingsanteil in Niedersachsen 0,9 Prozent der Bevölkerung beträgt, dass sie aber für insgesamt 17,1 % aller Straftaten verantwortlich sind. Flüchtlinge sind also 19 mal so oft straffällig, wie Deutsche. Wie passt das mit seiner obigen Aussage zusammen? Er sagte wörtlich:

„Deutlich überrepräsentiert sind unter den Verdächtigen bei aufgeklärten Kriminalfällen Flüchtlinge aus einigen Maghreb-Staaten: In 17,1 Prozent der Fälle, in denen Flüchtlinge tatverdächtig waren, handelte es sich um Algerier, Tunesier und Marokkaner. Bei Raubdelikten lag diese Quote sogar bei 31 Prozent – mehr als das 35-Fache des Bevölkerungsanteils dieser Gruppe in Niedersachsen. Auch in Berlin haben 2016 Straftaten von Flüchtlingen stark zugenommen.”

Und kurier.at schreibt: „Zwischen 2014 und 2016 stieg die Zahl polizeilich registrierter Gewalttaten in Niedersachsen um 10,4 Prozent. Zu 92,1 Prozent sei diese Zunahme Flüchtlingen zuzurechnen.”

Ramin Paymani schreibt:

„Den erfreulichen Befund, dass es 2017 nur noch rund 5,76 Millionen Straftaten gegeben hat, ist bei näherer Betrachtung alles andere als beruhigend. Der Rückgang von etwas mehr als 600.000 Fällen geht nämlich fast vollständig auf das Konto der Diebstahlsdelikte sowie der Verstöße gegen Aufenthaltsbestimmungen.

Letztere sind für mehr als die Hälfte des Rückgangs verantwortlich, wie Oliver Malchow, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), erläutert. Währenddessen ist die Zahl der Gewalttaten im Jahresvergleich nur leicht rückläufig und die Zahl der Morde angestiegen. Eines darf zudem nicht übersehen werden: Es handelt sich um das Jahr 2017, das erst den Beginn einer Welle von Gewaltverbrechen markiert, bei der nicht nur Messerattacken inzwischen zum Alltag gehören.” >>> weiterlesen

Die Diebstahlsdelikte sind zurückgegangen, weil die Menschen ihre Wohnungen und Häuser besser sichern. Die Verstöße gegen die Aufenthaltsbestimmungen haben sich verringert, weil im Moment nicht so viele illegale Migranten einreisen. Das kann sich aber sehr schnell ändern, wenn man die Pläne der EU (Änderung von Dublin-3-Abkommens, nach dem jeder Migrant sich das Land aussuchen kann, in das er einwandern möchte), der UNO (UNO bereitet Massenmigration vor) und der ISIS bedenkt (ISIS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor).

Bayern ist FREI

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Von Claudio Michele Mancini April 24, 2018

Der Frühling scheint bei unseren Politikern und insbesondere bei den rotgebürsteten Parteien euphorische Gefühle faktenleugnerische Lebenslust und buntfärberischer Gefühlsduselei ausgelöst zu haben. Die Schöngeister der gelebten Unwahrheit ließen mit Tamtam die neueste Kriminalstatistik über alle TV-Sender laufen. Headline: „Deutschland immer sicherer.“ Bei dieser Nachricht musste ich reflexartig meine Hose festhalten, die mir um ein Haar bis zu den Knien heruntergerutscht wäre, obwohl ich auf einem Sessel saß.

Der rückläufige Trend krimineller Straftaten sei so stark wie nie zuvor, die Straftaten seien auf dem niedrigsten Stand seit Jahrzehnten, tönte es dem Bürger um 20 Uhr 17 von der Mattscheibe entgegen. Gleichzeitig meldet aber das LKA für Schwerpunktkriminalität Berlin heute, dass alleine in ihrem Zuständigkeitsbereich mehr als 55.000 Ermittlungsverfahren für Verbrechen nicht bearbeitet worden sind. Ein neuer Rekord.

Und weil wir erheblich weniger zu befürchten haben als Jahrzehnte…

Ursprünglichen Post anzeigen 822 weitere Wörter

Grüne Deutschlandhasser unterwandern Beamtenapparat

22 Apr

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Hinter dem schönen Schein der grünen Fassade geht es weder um Umwelt, noch um Mitmenschlichkeit sondern um Niedertracht und Macht. Die ehemalige Grüne Jutta Ditfurth hat ihre ehemaligen Parteifreunde als skrupel- und charakterlose Intriganten umschrieben.

45 % aller GRÜNEN-MITGLIEDER beim öffentlichen Dienst beschäftigt

„Die Grünen gelten inzwischen als Staatspartei. Nicht immer als staatstragend, aber immer staatlich finanziert. Eine neue Kolumne listet die Fakten auf (vgl. http://bit.ly/2lLec41). Einige brisante Details dazu: 45 % aller Mitglieder sind demnach im öffentlichen Dienst beschäftigt, also Angestellte oder Beamte. Damit ist die Partei diesbezüglich die Nummer eins unter den Parteien in Deutschland.

Vor Jahren hat auch der „Spiegel“ beschrieben: 20 % der Beamtenschaft würden demnach die Bündnisgrünen wählen oder zumindest damit liebäugeln. Keine andere Berufsgruppe war zu dem damaligen Zeitpunkt so nah an den Grünen wie die Beamten. Zudem wurde eine Umfrage von „Forsa“ zitiert, wonach sogar 40…

Ursprünglichen Post anzeigen 118 weitere Wörter

Wer ist der dümmste im ganzen Land? – Der Gegendemonstrant

22 Mrz

Bayern ist FREI

Immer dann, wenn Medien und Lehrer zum Appell trommeln folgt eine bestens dressierte und indoktrinierte Merkel-Jugend den Sirenen wie weiland die Eloi den Morlocks im Film „Die Zeitmaschine“.  Ermutigt durch die Rückendeckung via Medien und Lehrer – und konditioniert, zu den „Guten“ zu gehören – lassen sich viele naiv-aggressive Buntblödel zu Exhibitionismus, Pogromstimmung, psychopathischen Verhaltensweisen, Gegröle und von höherer Stelle abgesegneter Gafferei und Voyeurismus verleiten. An Frankenstein erinnernde Retortenkinder lassen die Sau raus.  Der Lynchmob des 21. Jahrhunderts soll kampfhundartig instrumentalisiert und auf die zivilisierte Menschheit losgelassen werden.

2018-03-17 Pegida 098 Seelen-Striptease. Gören im Exhibitionismus-Modus.  (c) BIF

Der Gegendemonstrant

Wer ist der Dümmste im ganzen Land?
Das ist der Gegendemonstrant!
Wollen mutige Bürger stets belehren.
Doch diese lassen sich nichts verwehren!
Der Zug spaziert friedlich die Straße entlang.
Wie abgerichtete Hunde schlagen sie an!
Mit Trillerpfeifen und Affentanz,
geifern sie was von „Toleranz“.
Es läuft was schief in unserem Land.
Und dafür steht…

Ursprünglichen Post anzeigen 273 weitere Wörter

Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

10 Feb

sueddeutsche2By Clemens Pfeiffer, 1190 Wien – Self-photographed, Attribution

Mich hat dieser Artikel an einen mehrteiligen Artikel von Till Schneider auf der "Achse" erinnert, der mir auch sehr gut gefallen hat:

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (1)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (2)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (3)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (4)

Mein Abschied von der „Süddeutschen” (5)

Bayern ist FREI

Wo „Süddeutsche“ drauf steht, steckt meist Pinocchio drin. Die „Süddeutsche Zeitung“ wirbt mit dem Slogan „Seien Sie anspruchsvoll„. Larifari. Die Zeiten, als Autoren wie ein Joachim Kaiser dem Blatt tatsächlich einen intellektuellen Touch verliehen, sind längst vom Winde verweht. Tempi passati. Die „SZ“ war mein Weggefährte noch zu Abiturzeiten, als wir im Deutsch-Unterricht Artikel analysierten und diskutierten. Zum Frühstück verschlang ich während des Studiums und auch im Berufsleben nicht nur Semmeln mit Marillen-Marmelade und Kaffee, sondern auch die Leitartikel, Streiflicht, Feuilleton und Kommentare der linksliberalen Tageszeitung. Doch spätestens seit ein Oberpfälzer Waldschrat mit Oberlehrer-Attitüden in den Kommentarspalten seltsame Tiraden und Fatwas vom Stapel ließ, begann meine innere Kündigung. Lange hatte ich mit mir gerungen, und eine Kündigung des Abos immer wieder prokrastiniert. Ich befürchtete nach all den Jahren an der Nabelschnur der SZ horrende Abstinenzsymptome. Rückfall-Komplikationen. Bittere Reue und den Gang nach Canossa. Bis ich meine Skrupel über…

Ursprünglichen Post anzeigen 706 weitere Wörter

%d Bloggern gefällt das: