Tag Archives: Oriana Fallaci

Der Großbrand von Notre Dame von Jesuiten entfacht?

28 Apr
Einige Worte zu dem sehr langen Artikel. Er ist gespickt mit vielen Informationen, von denen mir viele vorher nicht bekannt waren. Der Artikel stützt sich im wesentlichen auf einen Artikel von Diogenes Lampe, von dem ich bisher nichts gehört habe und der offensichtlich dazu neigt, längere Artikel zu schreiben.

Diogenes Lampe sieht einen Machtkampf zwischen dem christlich-jüdischen Abendland und den Jesuiten, die er als satanisch betrachtet und die mit dem Freimaurertum verbunden sind, um die kirchliche und weltliche Vorherrschaft. Der Jesuitenorden betrachtet sich gewissermaßen als Nachfolger der Tempelritter, die die christlich-jüdischen Kirche zerstören will und durch eine christlich-jüdisch-muslimische Religionsgemeinschaft ersetzen möchte, die per Zwang durchgesetzt werden soll.

“Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben.”

Wenn man sich den Jesuitenpapst Franziskus ansieht, hat man tatsächlich das Gefühl, dass er sowohl dem Islam, wie auch der muslimischen Massenmigration nach Europa sehr wohlgesonnen ist, aber eine Menge Probleme mit dem Christentum hat. Jedenfalls scheint ihm der weltweite Genozid am Christentum nicht besonders am Herzen zu liegen. Er hüllt eher ein Schweigetuch über die hundertmillionenfache Christenverfolgung. Er handelt eher wie ein “satanischer” Antichrist.

Diogenes Lampe schreibt:

Obendrein verbreitet sich [durch den islamischen Anschlag auf drei christliche Kirchen in Sri Lanka] so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen. [1]

Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhasst. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Templerorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun… Dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich [gewissermaßen das jesuitische Weltreich] symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

[1] Meine Meinung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jesuiten mehr Juden und Christen abgeschlachtet haben als die Mohamedaner. Warum hat man davon noch nie etwas gehört?

Bayern ist FREI

2004 wurde Brigitte Bardot wegen „Rassenhaß“ der Prozeß gemacht. Der SPIEGEL schrieb damals über die couragierte und non-konformistische Bardot: „In einen dunklen Hosenanzug gekleidet und auf einen Stock gestützt erschien die 69-jährige Diva im Gerichtssaal in Paris, wo sie sich wegen Anstiftung zum Rassenhass verantworten muss. In ihrem Buch „Ein Schrei in der Stille“ schreibt die radikale Tierschützerin unter anderem über Flüchtlinge, die „unsere Kirchen schänden und stürmen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln, hinter den Altar scheißen“

a3e82-BrigitteBardot

Auch die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci zählte in etwa zur selben Zeit wie Brigitte Bardot zu der hellsichtigen Avantgarde, die schon früh vor einer schleichenden Islamisierung, einem asymmetrischen Krieg und einer vorauseilenden Unterwürfigkeit und folgenden Unterwerfung durch eine demographische Unterwanderung des Abendlandes warnte. Eric Zemmour, Gunnar Heinsohn oder Thilo Sarrazin taten das Ihrige, um eine erschreckend arglose Bevölkerung, die durch populistische Beschwichtigungen führender Politiker wie Bundespräsident Wulff („Der…

Ursprünglichen Post anzeigen 7.098 weitere Wörter

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

25 Jun

-Cross-_(3)Von "Geralt", Pixabay UserCC0

Ich habe häufiger mit Migranten gesprochen, darunter auch mit türkischen Migranten, und habe ihnen erzählt, dass die Türkei einst ein christliches Land war, und zwar mehr als 1.000 Jahre lang. Und selbst Istanbul, die heutige Hauptstadt der Türkei wurde von dem christlichen Kaiser Konstantin I. gegründet. Am 11. Mai 330 taufte er die neue Hauptstadt auf den Namen „Nova Rom” (Neu-Rom). Sie wurde jedoch bekannter unter dem Namen Konstantinopel. Erst am 5. April 1453 wurde Konstantinopel nach der Belagerung durch osmanische Streitkräfte unter Sultan Mehmed II. besetzt und in Istanbul umbenannt. Istanbul wurde somit zur osmanischen Hauptstadt.

Und wie waren die Reaktionen der Migranten? Sie hatten nicht nur, wie üblich, keine Ahnung, sondern stritten meine Behauptung energisch ab, wurden meist obendrein noch ziemlich wütend, beschimpften mich als Rassisten und wurden sehr unangenehm. Dabei wäre es so leicht gewesen, diese Frage im Internet zu recherchieren. Auf diese Idee ist aber wohl keiner von ihnen gekommen. Und aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht, die Geschichte der Christianisierung der Türkei einmal nachzugehen, gewissermaßen auf den Spuren des Apostels Paulus, mit dem die Christianisierung der Türkei begann, zu wandeln. Nicht nur die Türkei war einst ein christliches Land, sondern auch ganz Nordafrika: Ägypten, Tunesien, Libyen, Marokko, Syrien und Mauretanien, dort, wo heute die radikalen Muslime den Ton angeben.

westbank

Nach der Apostelgeschichte (Apg), einem Buch des Neuen Testaments, wurden die ersten christlichen Gemeinden auf dem Gebiet der heutigen Türkei von Gläubigen gegründet, die vor der Verfolgung durch Saulus bzw. Paulus [1] aus Judäa [heute südliches Westjordanland, südliche Westbank] flohen. Die Stadt Antiochia am Orontes (heute Antakya, Südtürkei, gehörte früher zu Syrien) wird ausdrücklich genannt. Dort hin wurde Paulus gerufen, nachdem er sich nach seiner Bekehrung eine Zeitlang in seiner Geburtsstadt Tarsus [ebenfalls Südtürkei, nahe Antakya] aufgehalten hatte, die ebenfalls in der heutigen Türkei liegt.

Tarsus – Paulus Geburtsstadt

Antakya – dort missionierte Paulus

[1] Paulus von Tarsus [2] (davon lat.: Saulus = der Erhabene, Saul = erster König Israels) war nach dem Neuen Testament (NT) ein erfolgreicher Missionar des Urchristentums und einer der ersten Theologen des Christentums. Seit der Aufklärung sehen viele Denker in Paulus den eigentlichen Gründer des Christentums.

[2] Tarsus liegt der heutigen Südtürkei im Grenzgebiet zu Syrien.

Als griechisch gebildeter Jude und gesetzestreuer Pharisäer [3] verfolgte Paulus zunächst die Anhänger von Jesus von Nazaret, dem er nie begegnet war. Doch seit seiner Bekehrung zum Christentum verstand er sich als von Gott berufener „Apostel des Evangeliums für die Völker”. Als solcher verkündete er vor allem Nichtjuden das Christentum. Dazu bereiste er den östlichen Mittelmeerraum und gründete dort einige christliche Gemeinden. Im Gegensatz zum Islam, der mit Feuer und Schwert verbreitet wurde, wurde das Christentum durch Missionierung verbreitet.

[3] Die Pharisäer waren eine griechisch-jüdische theologische und politische Bewegung.

Paulus entstammt einer strenggläubigen jüdischen Familie. Bereits in seiner Jugend soll Paulus zu einem Toralehrer ausgebildet worden sein. Von seinem Vater erbte Paulus das römische Bürgerrecht, das nur eine Minderheit der jüdischen Reichsbewohner besaß. Obwohl Paulus in Tarsus geboren wurde, wuchs er in Jerusalem auf und wurde dort vom damals berühmten Rabbi Gamaliel I. unterrichtet. Nach jüdischem Brauch lernte Paulus neben seiner Schriftausbildung auch das Handwerk des Zeltmachers, vergleichbar mit dem des Teppichwebers [4]. Mit dieser Tätigkeit verdiente er auch später als christlicher Missionar seinen Lebensunterhalt.

[4] Zelte, Wand- und Türbehänge, Säcke, Koffer, Taschen, Kissen, Babywiegen, Satteltaschen, Decken, Brotteigtücher, Salztaschen und Teppiche wurden aus Schafwolle, Ziegen- oder Kamelhaar hergestellt.

Paulus vertrat bis zu seiner Bekehrung einen strenges Pharisäertum, der verlangte, dass auch Proselyten (zum Judentum übergetretene Nichtjuden) zu beschneiden seien. Er verstand sich als „Eiferer für das Gesetz”, der dessen Vorschriften auch gegenüber Mitjuden vorbildlich erfüllt habe. In diesem Streben wurde er ein erbitterter Gegner jener hellenistischen [griechischen] Judenchristen [zum Christentum übergetretene Juden], die in der jüdischen Diaspora [außerhalb Israels] missionierten und dabei neugetauften Heidenchristen [5] die Befolgung der Tora erleichterten, indem sie auf deren Beschneidung verzichteten.

[5] Die Heidenchristen waren Christen nicht-jüdischer, heidnischer Herkunft. Im 1. Jahrhundert erfolgte eine Missionierung und Aufnahme nicht-jüdischer, heidnischer Menschen [die entweder an mehrere Götter oder an Naturreligionen glaubten]  in das Urchristentum, die nicht mehr die jüdischen Speisegebote, Reinheits- und Schabbatgebote [6] und das Gebot der Beschneidung erfüllen mussten. Es bildete sich das Heidenchristentum, das den Menschen des römisch-griechischen Kulturraumes entgegenkam und die Notwendigkeit der Bildung in der hebräischen Sprache, z. B. für die vielen Armen, Ungebildeten, Unterschichten oder Sklaven des römischen Imperiums erübrigte.

[6] Am Schabbat [Schabbat = Sabbat = Samstag] soll der gläubige Jude nicht arbeiten und nicht einkaufen. Strenggenommen soll jeder Israelit [Jude], der am Sabbat arbeitet, die Todesstrafe empfangen. Num15,32 [Num =  4. Buch Moses] veranschaulicht dies erzählerisch: Dort befiehlt Gott dem Moses, einen Mann, der am Sabbat Holz gesammelt hatte, zu steinigen; dies befolgen die Israeliten.

Mission des Apostels Paulus

über den Apostel Paulus und seine Tätigkeit als Wanderprediger bzw. Missionar sind wir ausschließlich durch das Neue Testament (NT) unterrichtet, und zwar einerseits durch die Apostelgeschichte (Apg), deren zweite Hälfte sich fast ausschließlich mit Paulus beschäftigt, und durch die Briefe des Paulus, die im NT enthalten sind.

In der sogenannten „ersten Missionsreise” besuchte Paulus zunächst Zypern, die Heimat seines Begleiters Apostel Barnabas.

Paulus bekehrte zunächst den Statthalter von Zypern zum Christentum und reiste dann in dessen Heimat nach Phrygien (gelb), um dort ebenfalls zu missionieren. In Phrygien führte Paulus‘ Missionierung aber zur Christenverfolgung durch orthodoxe Juden, so dass Paulus und der Apostel Barnabas aus Phrygien flohen.

Nach der Bekehrung des Statthalters [7] von Zypern, L. Sergius Paul(l)us, der sich historisch durch eine oder gar mehrere Inschriften nachweisen lässt, reiste Paulus in dessen [des Statthalters] damals phrygische Heimatstadt (siehe Bild oben, gelbe Fläche), Antiochia in Pisidien [nicht zu verwechseln mit dem Antiochia am Orontes in der Südtürkei (Antakya)]. Seine dortige Predigt führte, wie oft in der Apostelgeschichte, zur Polarisierung und zur Verfolgung der Christen [vor allem durch orthodoxe Juden, wie Paulus einst selbst einer war], weshalb Barnabas und Paulus nach Ikonium (heute Konya), Lystra [30 km südwestlich von Konya] und schließlich nach Derbe [lag vielleicht nördlich der Stadt Karaman] flohen und dort ebenfalls Gemeinden gründeten, bevor sie über Antiochia bei Pisidien nach Antiochia am Orontes [Antakya] zurückkehrten. [Man kann die Missions-Reisen des Apostel Paulus auf dem blauen Bild unten detailliert betrachten.]

Konya

  Karaman

Nachdem Paulus in Antiochia in Pisidien (Phrygien) gepredigt hatte, begann die Christenverfolgung durch orthodoxe Juden. Deshalb flohen Paulus und der Apostel Barnabas nach Konya (Bild links), Lystra (ganz in der Nähe] und schließlich nach Derbe, welches heute nicht mehr existiert, und ganz in der Nähe der heutigen Stadt Karaman liegt (Bild rechts), flohen, wo sie ebenfalls christliche Gemeinden gründeten.

[7] Verwalter einer Region. Vergleichbar im heutigen Deutschland mit einem Ministerpräsidenten. [?]


Galatien bezeichnete in hellenistischer [griechischer], römischer und byzantinischer [christlich-römischer] Zeit eine von den keltischen Galatern bewohnte Landschaft in Zentralanatolien mit den Zentren Gordion und Ankyra (das heutige Ankara).

Im weiteren Verlauf der Apg [Apostelgeschichte] wird das Wirken von Paulus im Inneren Kleinasiens nur summarisch geschildert. Umstritten ist, wie der dabei benutzte Ausdruck „Galatien” zu verstehen ist: Während die meisten Theologen im deutschsprachigen Raum dies auf die Landschaft Galatien beziehen, macht Breytenbach darauf aufmerksam, dass im angelsächsischen Raum die meisten Forscher davon ausgehen, dass damit die auf der „ersten Missionsreise” besuchten Gebiete gemeint sind, die in der Provinz Galatien lagen.

Missionsreisen des Apostel Paulus – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

Nach der Apostelgeschichte hat Paulus, was das Gebiet der heutigen Türkei betrifft, vor allem in Ephesus gewirkt, insgesamt „drei Jahre” (was nach der damaligen Zählmethode 1-3 Jahren entspricht). Nach dem (unvermeidlichen) Konflikt mit den Juden predigte er in einem angemieteten Saal, und war so erfolgreich, dass er auch heidnische Reaktionen hervorrief: Die Silberschmiede, die vor allem silberne Abbilder des Tempels der Artemis [griechische Göttin der Jagd] verkauften, organisierten eine „Demonstration”, die in tumultartigen Ausschreitungen und einer chaotischen „Volksversammlung” endete.

Das Wirken des Paulus in Ephesus (bzw. in der Provinz „Asia”, deren Hauptstadt Ephesus war,) ist auch in seinen Briefen bezeugt: es wird mehrmals erwähnt, außerdem gibt es einen Brief an die Epheser und einen Brief nach Kolossä [in Phrygien], der an eine Gemeinde gerichtet ist, die wohl von Ephesus aus gegründet wurde.

Byzantinisches Reich

Im Byzantinischen Reich (auch Oströmisches Reich) hatte das Christentum auf heutigem türkischen Territorium seinen Höhepunkt. Die Region der heutigen Türkei war Zentrum der christlich-orthodoxen Kirche im Oströmischen Reich. Nach der zunehmenden Einnahme des Landes durch die muslimischen Seldschuken [8] ab dem 11. Jahrhundert wurde das Christentum in der Türkei jedoch stark zurückgedrängt.

[8] Die Seldschuken waren eine türkisch-islamische [sunnitische] Fürstendynastie. Mit ihrem Sieg in der Schlacht von Manzikert im Jahr 1071 gegen den byzantinische Kaiser Romanos IV. Diogenes leiteten sie die türkische Landnahme Anatoliens ein.

Die Teilung des Römischen Reiches nach dem Tode Kaiser Theodosius‘ I. im Jahre 395 geschah aus praktischen, insbesondere militärischen Gründen. Man teilte das Reich in Westrom und Ostrom auf, welches jeweils von einem Kaiser regiert wurde.

Das Byzantinische Reich stellte keine Neugründung dar, vielmehr handelt es sich um die bis 1453 weiter existierende östliche Hälfte des 395 geteilten Römerreichs, also um die direkte Fortsetzung des Imperium Romanum. Die damit verbundene Frage, wann die byzantinische Geschichte konkret beginnt, ist nicht eindeutig zu beantworten, da verschiedene Ansätze möglich sind. Traditionell wird als Beginn oft die Regierungszeit Kaiser Konstantins des Großen angesehen.

Der christliche Kaiser Konstantin machte Byzanz (roter Punkt) zur neuen Hauptstadt des Oströmischen Reiches und nannte sie Konstantinopel (das spätere Istanbul). Das heutige türkisch-islamische Istanbul war zuvor die christliche Hauptstadt von Byzanz. Byzantion, auch Byzanz genannt, ist eine um 660 v. Chr. gegründete griechische Koloniestadt. Später wurde das gesamte Oströmische Reich als Byzanz bezeichnet.

Zum einen begünstigte dieser als erster römischer Kaiser aktiv das Christentum (Konstantinische Wende) [9]. Zum anderen (und vor allem) schuf er die spätere Hauptstadt des Byzantinischen Reiches: Zwischen 325 und 330 ließ er die alte griechische Kolonie Byzanz großzügig ausbauen und benannte sie nach sich selbst in Konstantinopel um. Der alte Name „Byzanz” lebte allerdings parallel dazu weiter und wurde in der Neuzeit rückblickend auf das ganze Reich ausgedehnt. Ich möchte hier nun nicht die wechselvolle Geschichte des Oströmischen Reiches darstellen. Stattdessen soll die nachfolgende animierte Graphik veranschaulichen, wie sich Byzanz immer weiter ausdehnte.

[9] Als Konstantinsche Wende bezeichnet man eine Entwicklung, die allen Menschen im Römischen Reich Religionsfreiheit zusicherte. Sie kam durch die Mailänder Vereinbarung von 313 durch die beiden christlichen Kaiser Konstantin I., dem Kaiser des Westens, und Kaiser Licinius (308-324), dem Kaiser des Ostens, zustande. Sie bedeutete Freiheit der Glaubensentscheidung für alle Religionen und nicht nur, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, die Gleichstellung des Christentums neben der römischen Religion.

Das Christentum wird allerdings in der Mailänder Vereinbarung besonders betont: Etwa 30 Prozent des Textes der Mailänder Vereinbarung nehmen Details wie die Rückerstattung von Grundstücken etc., was auch die Rückerstattung von Gütern bedeutete, die den Christen durch die Christenverfolgung abgenommen worden waren, ein. Im Verlauf der Mailänder Vereinbarung gewann das Christentum im Römischen Reich an Einfluss und wurde schließlich im Jahr 380 unter Kaiser Theodosius I. zur Staatsreligion erhoben.

Byzanz animiert
Das christliche Byzanz existierte mehr als 1000 Jahre – von 395-1453.

1453 war es allerdings vorbei mit Byzanz. Dann brach nämlich der glorreiche Aufstieg des Osmanschen Reiches, welches fast fünf Jahrhunderte andauerte, um dann endlich im Jahre 1923 wieder in der Versenkung zu verschwinden. Zuvor versank aber Byzanz. Dafür sorgte das Osmanische Reich. Das Osmanische Reich ist die Bezeichnung für das türkische Reich der Dynastie der Osmanen, die von von ca. 1299 bis 1923 das Osmanische Reich regierte. Das Bild unten zeigt das Osmanische Reich in seiner größten Ausdehnung am Ende des 17. Jahrhunderts.

Am 5. April 1453 begann die letzte Belagerung Konstantinopels durch osmanische Streitkräfte unter Sultan Mehmed II. Am Morgen des 29. Mai wurde Konstantinopel besetzt. Konstantinopel wurde in Istanbul umbenannt und zur neuen osmanischen Hauptstadt. Mit der Eroberung Konstantinopels begann für die Christen in Byzanz eine sytematische Ausrottung, ein grausamer Völkermord. Die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci beschrieb die Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmet II. in ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft” wie folgt:

„Kennst du die Schilderung des Falls von Konstantinopel, die uns der Schreiber Phrantzes hinterlassen hat? Vielleicht nicht. In einem Europa, das nur um Muslime weint, nie aber um Christen, Juden, Buddhisten oder Hinduisten, wäre es nicht politisch korrekt, etwas über die Einzelheiten des Falls von Konstantinopel zu wissen.

Die Bewohner von Konstantinopel flüchten sich bei Einbruch der Nacht, während Mohammed II. die von Theodosius errichteten Mauern mit Kanonen beschießt, in die Kathedrale Hagia Sophia und fangen dort an, Psalmen zu singen, um Gottes Barmherzigkeit zu erflehen. Der Patriarch, der im Kerzenschein die letzte Messe liest, ruft den ängstlichen als Ermutigung zu: „Fürchtet euch nicht! Morgen werdet ihr im Himmelreich sein und eure Namen werden bis ans Ende aller Zeiten überdauern!”

Die Mütter trösten ihre weinenden und schluchzenden Kinder: „Still, mein Kind, still! Wir sterben für unseren Glauben in Jesus Christus! Wir sterben für unseren Kaiser Konstantin XI., für unser Vaterland!”

Die osmanischen Truppen, die trommelschlagend durch die Breschen in den einstürzenden Mauern eindringen, überrennen die genuesischen, venezianischen und spanischen Verteidiger, die sie samt und sonders mit Säbelhieben niedermetzeln. Dann stürmen sie in die Kathedrale und köpfen sogar die Säuglinge. Die Köpfchen nehmen sie zum Kerzenlöschen. Das Blutbad dauerte vom Morgengrauen bis zum Nachmittag. Es verebbte erst in dem Augenblick, in dem der Großwesir auf der Kanzel der Hagia Sophia stieg und zu den Schlächtern sagte: „Ruht euch aus. Dieser Tempel gehört jetzt Allah.”

Unterdessen brannte die Stadt. Die Soldateska kreuzigte und pfählte. Die Janitscharen vergewaltigten die Nonnen und schnitten ihnen dann die Kehle durch (viertausend in wenigen Stunden) oder ketteten die überlebenden aneinander, um sie auf dem Markt in Ankara zu verkaufen. Und die Höflinge (die Angehöriger des Hofstaates) rüsteten zum Siegesbankett. Zu jenem Bankett, bei dem sich Mohammed II. (dem Propheten zum Trotz) mit zypriotischem Wein betrank.

Den Megadux Notaras, den Mohammed II. zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte, ließ er mit seinen Söhnen hinrichten. Notaras hatte sich geweigert, seinen 14 Jahre alten Sohn als Lustknabe dem Sultan zur Verfügung zu stellen. Und da er eine Schwäche für junge Knaben hatte, ließ er sich den Erstgeborenen des griechisch-orthodoxen Großherzogs Notaras bringen, einen für seine Schönheit bekannten Vierzehnjährigen. Vor allen vergewaltigte er ihn, und nachdem er ihn vergewaltigt hatte, ließ er die anderen (Familienangehörigen des Großherzogs) Notaras herbeiholen. Die Eltern, die Großeltern, die Onkel, die Cousins des Jungen. Vor seinen Augen enthauptete er sie. Einen nach dem anderen. Er ließ auch alle Altäre zerstören, alle Glocken einschmelzen, alle Kirchen in Moscheen oder Basare verwandeln. Oh ja. So wurde Konstantinopel zu Istanbul. Ob die Fra’ Accursio der UNO es hören wollen oder nicht.”

Dieser Völkermord an den Christen in der Türkei führte dazu, dass in der einst christlichen Türkei, welches friedlich durch den Apostel Paulus und anderen Aposteln, sowie durch die Anhänger der christlichen Urgemeinde und durch die Konstantinsche Wende und die anschließende Ernennung zur Staatsreligion unter dem römisch-katholischen Kaiser Theodosius I. christianisiert wurde, die Christen heute fast ausgerottet sind. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen und selbst denen verwehrt man die Religionsfreiheit. Alle anderen Christen hat man entweder vertrieben, ermordet oder zwangsislamisiert, wie man sehr gut an dem folgenden Video sehen kann. Die Türkei ist heute der größte christliche Friedhof den es gibt. Während die Muslime stets am lautesten schreien, wenn es um Religionsfreiheit geht, gewähren sie den Christen keine Religionsfreiheit.

Die Gründung des türkischen Staates beruht auf der Ermordung der armenischen, griechischen und syrischen Christen. Und ich fürchte, Europa steht ein ähnliches Schicksal bevor.

Was ist die Lösung dieses Problems?

• 1. Stopp der Zuwanderung aller muslimischer Migranten.
• 2. Ausweisung aller radikalen Muslime.
• 3. Ausweisung aller kriminellen Muslime.
• 4. Ausweisung aller Muslime, die ausschließlich von Sozialleistungen leben.


Video: Ermordete Christen in der Türkei – die Türkei ist der größte christliche Friedhof (05:34)


Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei (07:38)


Video: Christenverfolgung in der Türkei (07:15)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt – ist ein Nazi

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

25 Mrz

Oriana_Fallaci_1987Von Gian Angelo Pistoia – Eigenes Werk – Oriana Fallaci 1987 – CC BY 3.0

Schon lange, bevor den meisten Europäern die Islamisierung Europas und deren Folgen bewusst wurde, warnte die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihren Büchern und Zeitungsartikeln mutig und unerschrocken vor dem Islam. Auch wenn viele Menschen von der Islamisierung Europas überrascht waren, so wies Oriana Fallaci auf eine Aussage des algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne, der 1974 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärt hatte:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

Oriane Fallaci, die sich als christliche Atheistin bezeichnet, sagte: „Das Christentum war die größte Revolution, die die Menschheit je erlebt hat.“ Sie bekam die Islamisierung Italiens schon damals hautnah mit und dies alles erfüllte sie mit unbändiger Wut. Ihre ganze Wut spürt man in folgenden Sätzen, die aus ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ stammen:

„Da ist das Europa der ehr- und hirnlosen Staatschefs, der gewissenlosen Politiker ohne einen Funken Intelligenz, der würdelosen Intellektuellen ohne jeden Mut. Kurz und gut, das kranke Europa. Das Europa, das sich wie eine Dirne an die Sultane, Kalifen, Wesire und Landsknechte des neuen Osmanischen Reiches verkauft hat. Kurz und gut, Eurabien.“

Lesen sie hier den ganzen Artikel

Hein schreibt:

„Ein wunderbarer Abschnitt aus “Die Kraft der Vernunft”: “Warum halten es die Linken mit dem Islam? Eine Antwort von Oriana Fallaci:

„In der Tat fragte ich jeden: „Hast du verstanden, haben Sie verstanden, warum die Linke aufseiten des Islam steht?“ Und alle antworteten: „Klar. Die Linke ist für die Dritte Welt, antiamerikanisch, antizionistisch. Der Islam ebenso. Deshalb sieht sie im Islam das, was die Roten Brigaden einen natürlichen Verbündetem nennen.“ Oder: „Ganz einfach. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem aufsteigenden Kapitalismus in China hat die Linke ihre Bezugspunkte verloren. Daher klammert sie sich an den Islam wie an einen Rettungsring.“

Oder: „Selbstverständlich. In Europa gibt es kein wirkliches Proletariat mehr, und eine Linke ohne Proletariat ist wie ein Krämer ohne Ware. Im islamischen Proletariat findet die Linke die Ware, über die sie nicht mehr verfügt, das heißt ein Potenzial an Stimmen, die sie kassieren kann.“ Doch obgleich jede Antwort eine unbestreitbare Wahrheit enthielt, trug keine den Überlegungen Rechnung, auf denen meine Fragen beruhten. So quälte ich mich verzweifelt weiter, und das ging so lange, bis ich merkte, dass ich meine Fragen falsch stellte. Zuallererst waren sie deshalb falsch gestellt, weil sie einen Rest Achtung vor der Linken enthielten, die ich als Kind gekannt oder zu kennen geglaubt hatte.

Die Linke meiner Großeltern, meiner Eltern, meiner gestorbenen Gefährten, meiner kindlichen Utopien. Die Linke, gibt es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr. Darüber hinaus waren sie falsch gestellt, weil sie aus der politischen Einsamkeit entstanden, in der ich immer gelebt hatte und die ich mir vergeblich zu erleichtern gehofft hatte, indem ich versuchte, ausgerechnet mit denen die Wüste zu wässern, die sie geschaffen hatten. Doch vor allem waren es die falschen Fragen, weil die Überlegungen falsch waren, oder besser gesagt, die Annahmen, auf denen sie aufbauten.

Erste Annahme, die Linke sei weltlich. Nein: Obwohl ein Kind des Laizismus [Trennung von Religion und Politik], und zwar eines aus dem Liberalismus geborenen und ihr daher gar nicht entsprechenden Laizismus, ist die Linke nicht weltlich. Ob sie sich nun in Schwarz, Rot, Rosa, Grün, Weiß oder in Regenbogenfarben kleidet, die Linke ist konfessionell. Kirchlich. Und zwar, weil sie auf eine religiös geprägte Ideologie zurückzuführen ist, also eine Ideologie, die sich auf absolute Wahrheiten beruft.

Auf der einen Seite das Gute und auf der anderen das Böse. Auf der einen Seite die Sonne der Zukunft und auf der anderen tiefste Finsternis. Auf der einen Seite ihre Anhänger, die Gläubigen, auf der anderen die Abtrünnigen beziehungsweise „ungläubigen Hunde“. Die Linke ist eine Kirche. Und als solche gleicht sie nicht den aus dem Christentum entstandenen und daher irgendwie für den freien Willen offenen Kirchen, sondern sie gleicht dem Islam. Wie der Islam hält sie sich nämlich für geküsst von einem Gott, der im Besitz des Guten und der Wahrheit ist. Wie der Islam erkennt sie nie ihre Schuld und ihre Fehler an.

Sie hält sich für unfehlbar, bittet nie um Entschuldigung. Wie der Islam fordert sie eine Welt nach ihrem Bilde, eine auf den Versen ihres Propheten Karl Marx aufgebaute Gesellschaft. Wie der Islam versklavt sie ihre eigenen Anhänger, schüchtert sie ein, lässt sie verblöden, auch wenn sie intelligent sind. Wie der Islam akzeptiert sie es nicht, dass du anders denkst, und wenn du anders denkst, verachtet sie dich. Sie verleumdet dich, macht dir den Prozess, bestraft dich, und wenn der Koran oder vielmehr die Partei ihr befiehlt, dich zu erschießen, erschießt sie dich.

Kurz und gut, wie der Islam ist sie antiliberal. Autokratisch [diktatorisch], totalitär, auch wenn sie das Spiel der Demokratie akzeptiert. Nicht zufällig kommen fünfundneunzig Prozent der zum Islam übergetretenen Italiener aus der Linken oder der rot-schwarzen extremen Linken. Fünfundneunzig Prozent der als italienische Staatsangehörige eingebürgerten Muslime ebenso.

Der Lump, der kein Kreuz in Schulen oder Krankenhäusern akzeptieren will und der seinen Mitbrüdern schreibt: „Geht hin und sterbt mit der Fallaci“, kommt aus der rot-schwarzen extremen Linken. Sein Kumpel hat sogar im Gefängnis gesessen wegen Verdachts auf Konnivenz [Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat] gegenüber den Roten Brigaden. Wie der Islam, schließlich, ist die Linke antiwestlich. Und den Grund, aus dem sie antiwestlich ist, kannst du einem Abschnitt eines Aufsatzes entnehmen, den der österreichische Liberale Friedrich von Hayek in den dreißiger Jahren über das bolschewistische Russland und das nationalsozialistische Deutschland schrieb.“

Meine Meinung:

Und dann gibt es noch Frauen, wie die syrisch-stämmige Religionslehrerin Lamya Kaddor aus Duisburg. Sie hat offenbar wenig Probleme mit dem Islam und sagt: „Deutschsein bedeutet in Zukunft… nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen” Sie hat offenbar immer noch nichts dazugelernt, obwohl fünf ihrer Schüler sich der „Lohberger Brigade“ anschlossen und für den Dschihad nach Syrien zogen. Ist erst einmal der “Islamchip” im Kopf, dann schaltet das Gehirn aus.

Man kann durchaus sagen, dass der Kommunismus so etwas wie eine Ersatzreligion, eine Ersatzdroge, für linke und linksextreme Träumer ist. Das Problem sehe ich aber nicht in der Ersatzreligion, sondern in den linken Träumern selber, die die Wahrheit teilweise nur noch verzerrt sehen bzw. sehen können.

Mit anderen Worten, das Problem ist die eigene Psyche, die ihnen einen Streich spielt, damit sie nicht in sich zu gehen brauchen, um die Ursache dieser Verzerrung zu erkennen. Daher projizieren sie ihren ganzen Frust, ihr eigenes inneres Leid, ihre Unzufriedenheit und ihren ganzen Hass, auf äußere Feinde. Sie fragen aber nie, woher dieser Hass kommt. Hinzu kommt, dass ihre psychische Disposition sie daran hindert, Dinge rational zu betrachten.

Umkehr [#101] schreibt über den 52-jährigen Londoner Attentäter Kkalid Masood, der vier Menschen tötete und 40 verletzte:

Er wurde vor 52 Jahren in Großbritannien geboren und ist immer noch ein Hardcore-Islamist. Da kann man sich mal ausrechnen, was in 50 Jahren in Deutschland los sein wird und wie unwahrscheinlich es ist, dass sich die Millionen islamischen Zuwanderer irgendwie in Richtung deutsche Leitkultur integrieren.

Union [#16] schreibt:

Weimar: Blutiger Streit auf Weimarer Goetheplatz: Jetzt doch Haftbefehl gegen jordanischen Messerstecher

Wende im Fall der Messerstecherei vom vergangenen Samstag auf dem Weimarer Goetheplatz: Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat gestern doch gegen den 23-jährigen Jordanier Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

Noch einige aktuelle Ereignisse:

Antwerpen: Polizei stoppt tunesischen Dschihadisten Mohammed R., der mit einem Auto in eine Menschenmenge rasen wollte – in seinem Auto hatte er ein Gewehr und mehrere Stichwaffen (pi-news.net)

London: Attentäter Khalid Masood (52) alias Khalid Chaudry war “Soldat des IS”   +++   Hier einige Bilder von der Daily Mail vom Attentat

Weimar (Thüringen): 23-Jähriger stach mehrfach auf 17-Jährigen ein und die Polizei ließ ihn natürlich gleich wieder laufen (thueringer-algemeine.de)

Noch ein klein wenig OT:

Mönchengladbach: Flüchtlingsheim in Flammen – Somalier (21) wegen Verdachts der Brandstiftung festgenommen

notunterkunft_asylbewerber

Seit 10.15 Uhr am Donnerstag brennt ein Container auf dem Gelände des Asylbewerberheims an der Carl-Diem-Straße. Die Flammen griffen auf weitere Container über – Großeinsatz für die Feuerwehr! Nach ersten Erkenntnissen kam es am Mittwochabend zu einer Auseinandersetzung unter den Flüchtlingen. War dies die Ursache für eine Brandstiftung? >>> weiterlesen

Karlsruhe: Alkoholisierter Marokkaner greift Polizist an und verletzt ihn schwer

karsruhe_polizei

Ein 24-Jähriger Mann hat am Montag in der Karlsruher Pfinztalstraße einen Polizeibeamten durch einen Kopfstoß derart verletzt, dass er seinen Dienst nicht mehr fortführen konnte. >>> weiterlesen

Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

identitaere_tuerkische_botschaft Auf dem Bild: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan

Ein kurzer historischer Rückblick: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan besiegte die Türken am 05. August 1716 unter Großwesir Damad Ali bei Peterwardein bei Belgrad. Wobei die osmanische Armee 150.000 Soldaten einsetzte, Prinz Eugen aber nur 80.000 Soldaten hatte. Da die Türken aber Belgrad immer noch mit 30.000 Soldaten besetzt hielten, griff er die zur Festung ausgebaute Stadt an.

Am 18. August 1717 war die türkische Armee geschlagen, die Festung Belgrad wurde eingenommen und Prinz Eugen marschierte siegreich in Belgrad ein. Es waren 20.000 Tote zu beklagen. Die türkische Armee ergriff die Flucht. Bei Todesstrafe verbot Prinz Eugen Beutezüge oder Plünderungen. Nach ihrer Niederlage zogen sich die Türken aus Siebenbürgen und Oberungarn zurück. Der folgende Friedensschluss beendete die Balkankriege. >>> Hier die ganze Geschichte

Wegen des gleichzeitigen islamischen Terroranschlags in London ist die gelungene Plakataktion der Identitären Bewegung Österreich an der türkischen Botschaft in Wien medial etwas untergegangen. Anbei nochmals das wunderschöne Plakat mit Prinz Eugen und der Aufruf an Erdogan, seine Leute nach Hause in die Türkei zu holen. Eine ausführliche Begründung zur Aktion gibt es hier. Aktuell droht Erdogan , “dass kein Europäer weltweit mehr sicher sein wird”. Martin Sellner nennt im nachfolgenden Video die Zahlen und Fakten zum Thema: “Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall”: 


Video: Martin Sellner: Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall (16:27)

Quelle: Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

Siehe auch:

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske

31 Jan

katrin_ziske

„Jung, wild, patriotisch – Europas Töchter gegen Allahs Söhne“ ist das Titelthema des neuen Compact-Magazins. Über die Bedeutung des weiblichen Faktors im patriotischen Widerstand gegen die Islamisierung diskutiert Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer mit der Moderatorin und Redakteurin Katrin Ziske sowie dem Journalisten und PI-Autor Michael Stürzenberger.

Auf dem Titelbild ist Marion Maréchal-Le Pen zu sehen, die Nichte von Marine Le Pen, die in Frankreich klare Worte zur Gefahr der Islamisierung findet: „Wenn wir den Islamismus nicht töten, wird er uns töten“. In diesem spannenden halbstündigen Video geht es auch um ihre klare Haltung zu der existentiellen Bedrohung, der sich Europa gegenübersieht.


Video: Diskussion zum COMPACT 2/2017: Jung. Wild. Patriotisch – Europas Töchter gegen Allahs Söhne (30:12)

Quelle: Video Compact TV: Frauen des Widerstandes

Noch ein klein wenig OT:

Welcome to Almanya: Die "taz" möchte die Flutung Deutschlands durch Türken mit fünf Tipps zum Eindringen unterstützen

urn:newsml:dpa.com:20090101:161024-99-924028

Welcome to Almanya Sie leben in der Türkei und wollen nach Deutschland migrieren? Das wird nicht einfach. Hier sind fünf Möglichkeiten zur Auswanderung, vier davon legal, die fünfte, die Scheinehe, nicht. Die "taz" schreibt: Verlieben Sie sich in eine*n nette deutsche*n Staatsbürger*in oder in eine Person, die dauerhaft im Bundesgebiet lebt. Machen Sie ihr oder ihm einen Heiratsantrag. Wenn sie oder er nein sagt, sollten Sie rund 30.000 Euro besorgen, und eine Scheinehe anbieten. Im besten Fall handeln Sie einen niedrigeren Preis heraus. Aber zahlen Sie nicht das ganze Geld sofort. >>> weiterlesen

Schäuble gesteht Fehler in der Asylpolitik – der kleine Mann zahlt die Zeche

deutschland_zuwanderung

Laut Finanzminister Wolfgang Schäuble ist in der Flüchtlingspolitik einiges falsch gemacht worden. Das sei nicht ohne Konsequenzen geblieben. In der Sozialpolitik bringt er nun einen Tabubruch ins Gespräch. Die sozialen Leistungen sollen an den EU-Standard angepasst werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schäuble geht davon aus, dass die Sozialstandards dem europäischen Sozialstandart angepasst werden soll, der niedriger als der deutsche Sozialstandart ist. Sollen die Sozialleistungen nur für die Migranten gesenkt werden oder für alle Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfänger? Nach der kriminellen "Bereicherung" gibt es jetzt also auch eine finanzielle "Bereicherung". So wie ich die Regierung einschätze wird sie die Leistungen für alle Sozialhilfe- bzw. Hartz-IV-Empfänger senken. Was meint ihr?

Ernesto schreibt:

Wie ich gesagt habe sie werden die Sozialsysteme kollabieren lassen Jetzt lässt Schäuble die Katze aus dem Sack: Die Fehler der "Politiker" in 2015 in der Migrationspolitik soll jetzt mit Absenkung der Sozialstandards für Alle "ausgebügelt" werden. Das heißt nichts anderes das der eh schon ärmere Teil der deutschen Bevölkerung, dass heißt Hartz 4 Empfänger, Arbeitslose, Alleinerziehende, Rentner die Zeche für die katastrophale Asylpolitik des Merkelregimes zahlen müssen. Jetzt hilft nur noch auf die Straße gehen, demonstrieren, der politischen Klasse die Wut der Bevölkerung ins Gesicht schreien. und AfD wählen!

Julia schreibt:

Ich kotze gleich Bauklötze…wofür wir Jahrzehnte gearbeitet haben wird zerstört, eine Regierung die aus Dummheit einen ganzen Staat der mal der beste der Welt war wird zerstört… ich fasse es nicht … und die Dummdeutschen lassen sich schlachten wie Vieh.

Anabel schreibt:

Was hier gerade stattfindet, ist die systematische Enteignung der deutschen Bürger. Alles, was die Leute über Jahre und Jahrzehnte brav eingezahlt, erwirtschaftet haben, wird gerade mit vollen Händen ausgegeben.

Und die Leute scheint es nicht einmal zu stören, dass Millionen und Milliarden an Geldern, die für die deutsche Bevölkerung, die in die Sozialkassen eingezahlt hat, vorgesehen waren, einfach zweckentfremdet werden. Hier 1,5 Milliarden aus der eisernen Reserve des Gesundheitssystem, dem Gesundheitsfond, da 300 Millionen aus der Arbeitslosenversicherung für Deutschkurse, auf die die Mehrheit der "Flüchtlinge" in ihrer schier unermesslichen Dankbarkeit gegenüber dem deutschen Staat ohnehin keinen Bock hat.

Wenn es nicht so traurig und unfair gegenüber allen Deutschen wäre, würde ich mir fast wünschen, dass das System hier möglichst bald komplett in die Luft fliegt und nichts mehr übrig bleibt. Aber dieser Tag wird, wenn auch nicht sofort, ohnehin kommen. Wenn die Eurorettungs-Blase platzt, immer mehr Netto-Steuerzahler abwandern und dafür Leute kommen, die den Staat nur kosten, dann wird es früher oder später passieren. Auch eine Nullzinspolitik kann darüber nicht ewig hinwegtäuschen.

Hier findet der größte Raubzug der Geschichte am deutschen Steuerzahler statt. Das Geld, was wir in die Integration von Leuten pumpen, die sich mehrheitlich gar nicht integrieren wollen, die eigentlich auch nach Asylrecht irgendwann wieder gehen sollten, werden wir genau wie das Geld, was an Griechenland geflossen ist, nie wieder sehen. Es wird sich auch nicht auszahlen. Stattdessen wird immer weniger Geld übrig bleiben, für Bildung, Infrastruktur etc. Ein Teufelskreis, an dessen Ende wir ziemlich blöd aus der Wäsche gucken werden. Aber anscheinend muss erst alles geplündert sein, damit die Leute merken, was hier los ist.

Siehe auch:

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über "Nafris"

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Oriana Fallaci: “Europa ist nicht mehr Europa, sondern eine islamische Kolonie“

30 Jan

Oriana_FallaciDie italienische Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci

„So ist es in Turin, zum Beispiel. In Turin, das Italien schuf und heute gar keine italienische Stadt mehr zu sein scheint. Man kommt sich eher vor wie in Dhaka, Nairobi, Damaskus oder Beirut. So ist es in Venedig. In Venedig, wo die Tauben auf dem Markusplatz den Typen gewichen sind, die so gar Othello (doch Othello war ein großer Herr) ins Meer werfen würde. So ist es in Genua. In Genua, wo die wundervollen Palazzi, die Rubens so sehr bewunderte, von ihnen besetzt wurden und jetzt verfallen wie vergewaltigte schöne Frauen.

So ist es in Rom. In Rom, wo die Politik jeglicher Couleur sie verlogen und voller Zynismus umwirbt in der Hoffnung auf ihre zukünftige Stimme. Und wo selbst der Papst (damals Johannes Paul II., d.Red.) sie beschützt, der davon träumt, wie ich vermute, nach Kabul und Islamabad zu reisen. Heiligkeit, warum im Namen des Einen Gottes nehmen Sie die Leute nicht bei sich im Vatikan auf? Alle. Die Banditen, die Verkäufer, die Prostituierten, die Drogenhändler, die Terroristen. Unter der Bedingung natürlich, dass sie nicht auch die Sixtinische Kapelle und die Statuen von Michelangelo und die Gemälde von Raffael voll scheißen. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von gebenhoeh *)

Oriana Fallaci: „Europa ist nicht mehr Europa“, „‚Eurabia‘, eine islamische Kolonie“ (Quelle: pinterest.com)

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‚Eurabia‘, eine islamische Kolonie. Der Vormarsch des Islam findet dort nicht nur im wörtlichen Sinne statt, sondern auch geistig und kulturell. Eine hündische Ergebenheit gegenüber den Eindringlingen hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Auswirkungen auf die Gedankenfreiheit wie auch auf die Idee der Freiheit ganz allgemein.“

Wie lange ist es her, dass Oriana Fallaci ihr kämpferisches und provozierendes Buch „Die Wut und der Stolz“* geschrieben hat? Hat sich nicht inzwischen eine Menge geändert, als dass man auf eine vielleicht schon „angejahrte“ Schrift aus dem Jahre 2002 zurückgreifen müsste? Das Buch entstand aus einem Essay für eine große amerikanische Zeitung zu den Anschlägen vom 11. September 2001. Fallaci konfrontierte mit dem Zeitungsbeitrag und dem nachfolgenden Buch die westliche Welt mit der Tatsache des Islams…

Ursprünglichen Post anzeigen 982 weitere Wörter

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

15 Aug

Meine Auffassung, die ich wiederholt und an verschieden Stellen vertreten und wiedergegeben habe, dass nämlich das heutige Europa in absehbarer Zeit islamisch wird, und es nur eine Frage der Zeit ist, wann dieser laufende Prozess der Islamisierung zum sichtbaren Abschluss kommen wird, stößt weitgehend auf Ablehnung und wird als Schwarzmalerei abgetan. Es ist aber nicht Pessimismus, der mich veranlasst hat, die Dinge so zu sehen, sondern eine, wie ich meine, realistische Einschätzung der Lage, die von seriöser Seite gestützt wird.

Dardanellen_02Die Dardanellen ist eine Meerenge im Mittelmeer, zwischen der Ägäis und dem Marmarameer. Dort wo Gallipoli eingetragen ist.
 
Der Islam hat in den zurückliegenden Jahrhunderten wiederholt versucht, Europa zu erobern. Mit der Überquerung der Meerenge von Gibraltar im Jahre 711 n. Chr. erfolgte der erste islamische Angriff auf Europa, verbunden mit der nachfolgenden Eroberung Spaniens und Teilen von Südfrankreich, aber auch der Niederlage 732 bei Tours und Poitiers durch Karl Martell. Im Jahre 1354 n. Chr. erfolgte dann der zweite Anlauf mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, und der nachfolgenden Niederlage 1683 bei der zweiten Belagerung Wiens. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islams bei, die eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung hat.

Sie setzt diesmal auf Einwanderung, Vermehrung [Geburten-Dschihad] und Terror.

Die heutige Islamisierung erfolgt von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit einer bürgerlichen Mehrheit, zulassen und bieten. Die Scharia kann auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst eingeführt werden, da diese implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.

Das Wachstum der Umma [islamischen Gemeinschaft] steht in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, und auf lange Sicht ist die Vermehrung der Muslime sogar der entscheidende Faktor. Extrapoliert [überträgt] man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Europa und damit auch für Deutschland rein rechnerisch eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen schon in den nächsten Jahrzehnten.

Allerdings gilt ein Staat nicht erst dann als islamisch, wenn die Mehrheit der Staatsbürger Muslime sind, sondern dann, wenn die Scharia rechtsverbindliche Gültigkeit besitzt. Eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen [einheimischen] Deutschen. Dabei ist nicht berücksichtigt, dass es durch Kriege und eine Bevölkerungsvermehrung wie in Afrika zu einer unvorhergesehenen Massenimmigration [Zuwanderung] nach Europa und Deutschland kommen kann.

Gegen Gewaltanwendung kann sich ein demokratischer Staat mehr oder weniger erfolgreich zur Wehr setzen, nicht aber, bei Wahrung demokratischer Prinzipien, gegen eine Vermehrung bestimmter Bevölkerungsgruppen [1]. Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verfügung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Europas und Deutschlands erfolgreich eingesetzt wird.

[1] Das sehe ich etwas anders. Der Staat hätte durchaus die Möglichkeit eine Religion bzw. eine Ideologie zu verbieten, die nicht mit den Menschenrechten und mit dem Grundgesetz in Einklang steht. Es hat darüber hinaus weitgehende Möglichkeiten, das gemeinsame zusammenleben mit einer fremden Kultur zu regeln. Kein Staat ist z.B. verpflichtet Migranten ein Leben lang finanziell zu unterstützen. Und kein Staat ist verpflichtet unbegrenzt Migranten aufzunehmen, siehe Australien.

Hinter der Islamisierung Europas, wie sie sich heute mit der Einwanderung in einzelne europäische Länder und durch die Vermehrung der Muslime erkennbar und spürbar vollzieht, verbirgt sich ein weit größeres Problem geschichtlichen Ausmaßes, als es erscheinen mag und in Erscheinung tritt. Weitgehend unerkannt und von den Medien kaum thematisiert, findet ein gigantischer Prozess der Menschenbewegung von Süden nach Norden, von Afrika nach Europa statt, der zur Umgestaltung Europas und zum Untergang der abendländischen Kultur führen wird. 

„Wir werden gegenwärtig Zeugen tief greifender Veränderungen, die Europas Zukunft für immer verändern und den Kontinent in – wie Ronald Reagan sagte – ‚tausend Jahre Finsternis’ stürzen werden“ (Geert Wilders).

Am Ende dieses Um- und Abbauprozesses abendländischen Seins steht ein islamdominiertes Staatsgebilde, für das die 1933 in Kairo geborene jüdische Autorin Gisèle Littman, die seit 1974 unter dem Pseudonym Bat Ye’or („Tochter des Nils“) schreibt, den Namen „Eurabia“ geprägt hat.

Im Jahr 1974, also bereits vor vierzig Jahren, nahm man den algerischen Präsidenten Houari Boumédienne nicht ernst oder glaubte seinen Worten nicht, als er vor der UN-Generalversammlung in fast prophetischer Voraussicht sagte: „Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre des Planeten verlassen, um in den Norden aufzubrechen. Aber nicht als Freunde. Denn sie brechen auf um zu erobern, und sie werden es erobern durch die Anzahl ihrer Kinder. Wir werden siegen durch den fruchtbaren Leib unserer Frauen“.

Es ist geradezu beängstigend, mit welcher Genauigkeit diese Vorhersage von vor vierzig Jahren heute in Erfüllung geht, und in seiner ganzen Tragweite erst heute ganz verstanden wird. Das Wissensmagazin „scinexx,de“ schreibt unter Bezugnahme auf einen Datenreport der „Deutsche Stiftung Weltbevölkerung“ vom 17.08.2009 das Folgende:

„In diesen Tagen hat die afrikanische Bevölkerung die Eine-Milliarde-Marke überschritten. Jeden Monat wächst der Kontinent um etwa zwei Millionen Menschen, jedes Jahr um 24 Millionen. Und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas voraussichtlich verdoppeln und dann knapp zwei Milliarden Menschen umfassen. Dies geht aus einem Datenreport hervor, den die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) jetzt herausgegeben hat“.

Dieser Bevölkerungsexplosion in Afrika steht ein wachsendes Bevölkerungsdefizit in Europa gegenüber, so dass ein Gefälle von Süden nach Norden vorhanden ist, das naturgemäß zum Ausgleich drängt. Die Reproduktionsmüdigkeit [niedrige Geburtenrate] oder auch Zeugungsunfähigkeit in allen europäischen Ländern hat zu den rein rechnerischen Vergleichswerten geführt, die sich aus der Anzahl der Kinder pro gebärfähiger Frau ergeben, nach denen die Bevölkerung Europas nicht nur laufend schwindet, sondern unumkehrbar aussterben muss. [2]

[2] Konkret bedeutet dies, nur wenn die Frauen im Durchschnitt 2,1 Kinder bekommen, kann sich ein Volk, eine Kultur, aufrecht erhalten. Bei einer niedrigeren Geburtenrate droht der Untergang. In Deutschland liegt die momentane Geburtenrate bei 1,4 Kindern pro Frau.

Es ist aber nicht nur die naturgegebene Folge, nach der ein Massenüberschuss an Menschen in eine schwindende Leere zwangsläufig einfließen wird, die den derzeitigen und künftigen Fluss von Millionen von Menschen aus Afrika nach Europa bedingen. Es ist darüber hinaus auch eine von der EU beschlossene und gewollte Maßnahme, diese Menschen zur Islamisierung und Vernichtung des bestehenden alten Europas gezielt nach Europa zu holen.

Der Untergang des Abendlandes ist von der EU gewollt und programmiert.

„Während die EU versucht, ihren Bürgern durch umfassende Überwachung Sicherheit vorzugaukeln, öffnet sie – heimlich und von den Medien unbeachtet – die Hintertür für bis zu 50 Millionen Afrikaner, die aufgrund der demografischen Entwicklung [der geringen Geburtenrate] in Europa ´gebraucht´ werden, wie der ´Daily Express´ enthüllt hat. Eine Studie der Eurostat stellt die abnehmende Motivation heimischer Europäer fest, Kinder zur Welt zu bringen, und antwortet darauf mit einer Steigerung der Immigration.

Afrikanische Immigranten müssten besser integriert werden, ´irreguläre´ [illegale] Einwanderer sollen laut der EU ´nicht wie Kriminelle behandelt werden´, da die Verlockung Europas auch weiterhin Afrikaner anziehen werde. Die gute Leistung einiger europäischer Staaten ist so zu einem Freibrief für Bewohner zerrütteter afrikanischer Länder geworden“ (unzensuriert.at: „EU plant Massenimmigration aus Afrika“, vom 19. Februar 2011).

Der anfängliche, heute schon sichtbare und künftig wachsende Strom von Millionen von Afrikanern, der über das Mittelmeer nach Europa drängt, ist also dazu bestimmt, das Bevölkerungsdefizit Europas zu korrigieren. Die da kommen sind vorwiegend Muslime, und sie kommen ohne Frauen, was ja heißt, dass sie den erwünschten Nachwuchs mit europäischen weißen Frauen zeugen sollen. [3]

[3] Viele afrikanische Migranten kommen zwar alleine, andere hoffen aber darauf, ihre Familien im Rahmen der Familienzusammenführung nach Europa nachholen zu dürfen. Und was die Familienplanung mit Afrikanern betrifft, so verweise ich auf die USA, wo 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, weil die schwarzen Väter offensichtlich wichtigeres zu tun haben, als sich um ihre Kinder zu kümmern. Die Folge ist, dass viele schwarzen Kinder auf der Straße aufwachsen, wo sie das asoziale Verhalten der Straße übernehmen.

Der EU-geplante künftige Europäer ist also ein Moslem, und er ist dunkelhäutig. Auch wenn die nachfolgenden Angaben (PI (Politically Incorrect) vom 27.11.2014) sich nicht unmittelbar auf Schwarzafrikaner und ausschließlich auf Deutschland beziehen, sind sie doch aufschlussreich und interessant:

• 1.) Zwei Drittel der Asylbewerber waren 2013 Mohammedaner.

• 2.) 63,4 % der Asylanträge wurden von Männern gestellt.

• 3.) Von den männlichen Asylantragstellern sind 71,5 % jünger als 30 Jahre.

• 4.) Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen.

Asylbetrug lohnt sich in Deutschland.

Die Idee des Multikulturalismus, wie sie von den sozialistischen Gruppierungen europaweit vertreten wird und die Strategie der „Ausdünnung“ und des Zurückdrängens der europäischen indigenen Völker durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten, haben den ideologischen Boden bereitet und die Voraussetzung für die heutigen Zustände geschaffen, was ja erkennbare Wirkung zeigt und zur Öffnung Europas für eine undifferenzierte und unbeschränkte Einwanderung, unter Missachtung der Eigeninteressen geführt hat.

„Der Multikulturalismus ist die entscheidende Voraussetzung der strategischen europäisch-arabischen Allianz. Seit 1975 enthalten alle Texte der euro-arabischen Konferenzen und diejenigen der EU die Vereinbarungen zwischen Europa und der arabischen Welt, in der die Bedingungen der arabischen und islamischen Einwanderung nach Europa, die Nicht-Integration der Zuwanderer und die Beibehaltung ihrer Beziehungen zu ihren Heimatländern, die Errichtung kultureller und politischer islamischer Zentren in den europäischen Städten und der Umgang mit Schulunterricht, Publikationen und Medien festgehalten werden“ (Bat Ye’or in einem Vortrag mit dem Titel: ´Europas Anti-Israel-Kurs wird zur Zerstörung Europas führen´).

Neben der ideologischen Beeinflussung und Umerziehung des Bürgers, nach denen das bunte Miteinander und das berechtigte Nebeneinander der Kulturen und Religionen, die alle als gleichwertig zu gelten haben, das Zukunftsmodell des Zusammenlebens darstellen soll, wird der Europäer darüber hinaus von einer EU-Diktatur beherrscht. Die EU steht unter dem Diktat der Muslime und setzt deren Interessen, unter Ausschaltung der Souveränität der einzelnen europäischen Staaten, durch. Es besteht für Europa eine fatale Verquickung von EU und OIC [4]. Das Ziel beider ist die Islamisierung Europas.

[4] Die OIC ist die "Organisation für Islamische Zusammenarbeit". In ihr haben sich derzeit 56 Staaten, in denen der Islam Staatsreligion, Religion der Bevölkerungsmehrheit oder Religion einer nennenswerten Minderheit ist. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, die islamische Welt zu repräsentieren.

„Unter der gemeinsamen Kontrolle von EU-Kommission und OIC-Generalsekretariat (OIC – Organization of the Islamic Cooperation) wurde das Ziel des „Kommenden Kalifats“ mit der Interimsstufe [Zwischenstufe, Übergangsregelung] der Mittelmeerunion (2005) angepeilt, die alle Euro- und Islam-Anrainer umfasst.“ (Hans-Peter Raddatz: „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“).

Am 1. Januar 2010 trat ohne großes Aufsehen in den Medien ein Vertrag in Kraft, der sich Euro-mediterrane Partnerschaft (EUROMED) nennt. Die europäische Menschenrechtsorganisation SIOE (Stop the Islamisation of Europe) hat unermüdlich darauf hingewirkt, diesen von der EUROMED verfolgten Plan einer muslimischen Masseneinwanderung öffentlich zu machen. Der SOIE zufolge besteht der euro-mediterrane Plan darin, „Europa zu islamisieren. Demokratie, Christentum, europäische Kultur und die Europäer selbst sollen aus Europa verdrängt werden. 50 Millionen Nordafrikaner aus islamischen Ländern sollen in die EU importiert werden.“

Den OIC-Generalsekretär Ihsanoglu zitiert Dr. Hans-Peter Raddatz in einem Artikel mit dem Titel „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“ folgendermaßen: 

„Es gibt auf höchsten EU-Ebenen ein solide wachsendes Interesse, mit der OIC zusammenzuarbeiten. Es besteht dringender Bedarf an einer Kooperation der muslimischen Welt mit Europa, wobei die OIC als gemeinsame Stimme der Muslime für Modernisierung steht.“ Und Dr. Raddatz meint dazu: „Hier ist eine Kollaboration auf höchstem Niveau erreicht, die den Führungsapparat der EU zur Exekutive [Regierung] des islamischen Expansionsinteresses und dabei keinen Hehl aus der wachsenden islamischen Dominanz macht.“

Spätestens hier sollte man innehalten und die Frage stellen, was sich hinter der oft gebrauchten Abkürzung „OIC“ verbirgt, die auch dann ihr wahres Wesen nicht preisgibt, wenn man ihren vollen Namen „Organization of the Islamic Cooperation“ liest. „Die OIC ist eine religiöse und politische Organisation. Ideologisch der Weltliga der Muslimbruderschaft nahe, teilt sie deren strategische und kulturelle Sichtweise.

Mit der Umma visiert sie eine universale Religionsgemeinschaft an, die auf dem Koran, der Tradition Muhammads und auf dem orthodoxen Recht der Scharia fußt. Die OIC repräsentiert 56 Länder und die [palästinensische] Autonomiebehörde, die Staatsstatus hat. Das Ganze bildet die universale Umma mit einer Gemeinschaft von 1,3 Milliarden Gläubigen“ (Bat Ye’or: „Europa und das kommende Kalifat“, S. 172).

OIC und Muslimbruderschaft: „Sie marschieren auf getrennten Wegen zu demselben Ziel: Die Einrichtung der Scharia, wo immer möglich, und die Aufrichtung des Kalifats“ (Hans-Peter Raddatz: „Islamische Jahreszeiten und ´demokratische´ Weltpolitik“).

Hatte der libysche Diktator Muammar Gaddafi nicht Recht, und hatte er die Zusammenhänge und den Sachverhalt etwa nicht klar erkannt, als er einst die folgende Aussage machte?

“Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, Gewalt und ohne Eroberung. Wir brauchen keine Terroristen, denn die mehr als 50 Millionen Moslems innerhalb weniger Jahrzehnte werden Europa zu einem muslimischen Kontinent machen”. Und weiter sagte der libysche Diktator: „Es gibt Dutzende Millionen von Muslimen auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl nimmt zu. Dies ist der klare Hinweis, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines Tages ein muslimischer Kontinent sein“. [5]

[5] Ob es am Ende wirklich so kommen wird, ist noch nicht abzusehen. Man bedenke aber, dass die Türkei (das Osmanische Reich) auch über 1.000 Jahre ein christlicher Staat war. Und was ist davon geblieben? Und selbst, wenn Europa einst islamisiert sein wird, so ist es noch lange nicht gesagt, dass es für alle Zeit so bleiben wird.

Wenn Europa wirklich islamisiert wird, so werden die Muslime mit großer Sicherheit dieselben Fehler machen, die sie in allen islamischen Staaten machen, was früher oder später zu Unruhen, Aufständen, ethnischen und religiösen Auseinandersetzungen, zu ausufernder Kriminalität, Bildungsnot, Massenverarmung, zum Zusammenbruch von Wirtschaft, Verkehr, öffentlicher Ordnung, innerer Sicherheit, kurz, zu Mord und Totschlag kommen, denn darin sind die Muslime ja Spezialisten, denn Muslime sind nicht in der Lage eine Gesellschaft aufrecht zu erhalten.

Michael Ley sagt:

„Muslimische Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie [Niedergang, Zerfall, Untergang].”

„Die Antwort auf den Zivilisationscrash kann deshalb nur in der Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen liegen: der nationalen, ethnischen, religiösen und kulturellen Vielfalt und der europäischen Werte des Humanismus und der Aufklärung. Die Zukunft mag sehr düster erscheinen: Europa steht vor der Wahl zwischen einer Reconquista – einer Rückeroberung seiner Zivilisation – und seinem Selbstmord.”

In wieweit die Islamisierung bereits konkret um sich gegriffen und heute schon Europa verändert hat, kann man den folgenden harschen Worten der 2006 verstorbenen Islamkritikerin Oriana Fallaci in ihrem Buch Die Kraft der Vernunft entnehmen: „Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‘Eurabien‘, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst“.

„Der weniger informierte bzw. von Regierung und Verwaltung desinformierte Bürger kann zwar zur Kenntnis nehmen, dass seine Lebensumstände unter islamischen Druck geraten, doch dazu auch die Frage stellen, warum es die von ihm selbst gewählten Volksvertreter sind, die solche problematischen Verhältnisse gegen seine Interessen schaffen“ (Hans-Peter Raddatz: „Europa und das kommende Kalifat“,S. XIV).

Die gewählten Volksvertreter wollen offenbar den Islam in ihrem Lande in der illusorischen Hoffnung, dass er eine Bereicherung im bunten Dasein bringen würde. Sie haben den Islam nicht verstanden und hängen der islamischen Lüge an „Islam ist Frieden“. Und die Kirche verkündet, Islam und Christentum seien zwei verschiedene Wege zu ein und demselben Gott.

Erst wenn Politiker begreifen, dass das, was die Verbrecher des „Islamischen Staates“ (IS) machen, genau das ist, was Mohammed ihnen vorgemacht hat und Allah ihnen im Koran befiehlt, dann könnten sie wissen, was Islamisierung bedeutet und was sie zu tun haben im Interesse des Volkes. Wenn sie es allerdings begriffen haben und so handeln wie sie handeln, sind sie Verbrecher.

„Die meisten Europäer haben noch nicht verstanden, dass ihre Regierungen die souveränen [demokratischen] Strukturen ihrer Staaten absichtlich aufgebrochen haben. Sie glauben immer noch, ihr nationales Schicksal durch das von ihnen gewählte, demokratische System prägen zu können. Dabei hat sich ihnen faktisch die Entscheidungsmacht über die Innen- und Außenpolitik längst entzogen.

Die EU-Bevölkerungen werden heute in den Feldern der Politik, Kultur und Information von transnationalen und internationalen Organisationen beeinflusst wie z.B. der Anna-Lindh-Stiftung [euro-mediterane Stftung zum "Dialüg" zwischen den Kulturen] und der Allianz der Zivilisationen. Im Bereich der Immigration, Bildung und Sozialpolitik sind es die Körperschaften der OIC (Organization of Islamic Cooperation) und ISESCO (Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization – wurde im Mai 1979 von der OIC gegründet), die sich mit Netzwerken von globaler Machtwirkung überlappen – mit dem entscheidenden OIC-Einfluss auf die UNO“ (Bat Ye’or: „Europa und das kommende Kalifat“, S. 130).

Was aber geschieht, wenn einige Europäer, wie es in diesen Tagen zu geschehen scheint, aufwachen und begreifen, was Islamisierung bedeutet und welcher Schwindel und Betrug mit ihnen getrieben wird, wenn sie ihr vom Grundgesetz garantiertes Recht der Meinungsäußerung wahrnehmen und friedlich artikulieren, dass sie eine Islamisierung des Abendlandes nicht wollen? Nun, sie werden als Neonazis bezeichnet und als Chaoten diffamiert. „Eine Schande für Deutschland“ sind aber nur die, welche diese dummdreisten Verleumdungen aussprechen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
 
Helmut Zott

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam 

Siehe auch:

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

15 Jun

Oriana_Fallaci

Die kundigen Kommentare zum ersten Teil meiner Erinnerung an Oriana Fallaci ermutigen mich, einen zweiten Teil folgen zu lassen, der die geistige Unabhängigkeit dieser Autorin zeigt.

Natürlich dreht sich „Die Wut und der Stolz“ (2001/02) überwiegend um die Bedrohung der erschlafften westlichen Kultur durch den aggressiven Islam. Aber Fallaci passte nicht in ein Schema. In dem Buch nimmt sie, ein freier Geist, kritisch auch zu anderen Themen Stellung.

Viele, auch im Westen, empfanden am 11. September 2001 Schadenfreude. Fallaci hat sie nicht vergessen: „Sie sagen: „Wunderbar. Recht geschieht es ihnen, den Amerikanern.“ Obwohl Linke, war sie über diese erbärmliche Freude wütend. Sie war fähig, in den USA immer auch das Positive zu sehen: „Ich möchte lieber auf die Unverwundbarkeit zu sprechen kommen, die alle Amerika zugeschrieben haben.

Unverwundbarkeit? Welche Unverwundbarkeit? Die Verwundbarkeit Amerikas erwächst auch aus dem multiethnischen Charakter Amerikas, aus seiner Liberalität, aus seinem Respekt für die Bürger und Gäste. Was die bewundernswerte Fähigkeit zusammenzuhalten betrifft, die beinahe martialische Geschlossenheit, mit der die Amerikaner auf Unglücke und Feinde reagieren, nun: Ich muss gestehen, dass ich zuerst auch darüber gestaunt habe.“

Wer nun aber meint, Fallaci habe die USA rosarot gesehen, irrt. „Ich fühle mich Amerika sehr verbunden. Aber ich verfluche seine Schwächen, seine Fehler, seine Schuld. Die kindliche Verherrlichung des Wohlstands, die Verschwendungssucht, die Bigotterien, die aggressive Arroganz im wirtschaftlichen und militärischen Bereich. Ebenso die herrschende Unwissenheit.

Ich meine die Wissenslücken, denn zugegeben: Auf wissenschaftlichem und technologischem Gebiet sind sie erstklassig, doch die humanistische Bildung ist unzureichend… Nicht zuletzt die beständige Glorifizierung von Sex und Gewalt, die unaufhörliche Zurschaustellung von Vulgärem und Brutalem, mit der Amerika den ganzen Westen verseucht hat, mit den Filmen und den Flegeleien eines zwar befreiten, aber ungebildeten Volkes.“

Wie gut sie auch die kommunistischen „Wetterwendischen“, die „Wendehälse“ beschreibt: „Sie haben mich mit ihrer Anmaßung beleidigt, ihrer Großtuerei, ihrer Überheblichkeit, ihrem intellektuellen Terrorismus, ganz abgesehen von dem Spott, mit dem sie alle überschütteten, die nicht ihrer Meinung waren. Sodass jeder, der sich nicht zu ihrer Religion bekannte, als Reaktionär sowie als Dummkopf, als Höhlenmensch und darüber hinaus als Lakai der Amerikaner dastand.

Diese Mullahs von gestern, diese roten Pfaffen, die mich wie eine Ungläubige in Mekka behandelten, aber gleich nach dem Fall der Berliner Mauer den Ton änderten. Orientierungslos wie die Küken, die sich nicht mehr unter die Fittiche der Glucke, das heißt der Sowjetunion, flüchten können, improvisierten sie eine Gewissensprüfung. Erschrocken wie Pfarrer, die fürchten, ihre Gemeinde und damit ihre erworbenen Privilegien zu verlieren, und mit den erworbenen Privilegien ihren Traum, zum Erzbischof oder sogar zum Kardinal aufzusteigen, begannen sie, sich als Liberale zu gebärden. Oder vielmehr, Lektionen in Liberalismus zu erteilen. Daher spielen sie heute die Rolle von Gutmenschen.“

An einer Stelle erwähnt Fallaci Politiker, die früher Massenmördern wie Khomeini oder Pol-Pot die Stiefel geleckt haben – gibt es da nicht einen beliebten deutschen Regionalpolitiker, zu dem diese Beschreibung passt? Fallaci kennt sie genau: „Diese Pseudorevolutionäre. Diese Weichlinge, die Erben der Achtundsechziger, die die Universitäten auf den Kopf stellten und heute die Wall Street oder die Börse in Mailand, Paris oder London bestimmen.“

Sie kannte sie alle, die großen Relativierer, die alle Werte umwerten und keine Unterschiede zwischen krank und gesund, zwischen Mann und Frau, zwischen Deutschen und Afghanen erkennen wollen, denen letztlich alles gleichgültig ist: „Diese falschen Christen, die das Ende unserer Zivilisation vorbereiten. Die Mode oder wohl eher das Idiotentum, das im Namen der Brüderlichkeit einen Pazifismus um jeden Preis predigt und selbst jenen Krieg ablehnt, den wir einst gegen den Nazi-Faschismus geführt haben.

Die Mode oder wohl eher der faule Zauber, der im Namen des Humanitarismus die Angreifer hochleben lässt und die Verteidiger verleumdet, Straftätern die Absolution erteilt und Opfer verdammt, die Taliban beweint und die Amerikaner bespuckt, den Palästinensern alles verzeiht und den Israelis rein gar nichts. Die Mode oder wohl eher die Demagogie, die im Namen der Gleichheit Leistung und Erfolg, Werte und Wettbewerb negiert, die eine Mozart-Symphonie und eine Monstrosität namens Rap oder einen Renaissancepalast und ein Zelt in der Wüste auf ein und derselben Ebene ansiedelt.“ >>> weiterlesen

Weitere Texte von Oriana Fallaci

Noch ein klein wenig OT:

Deutsche Soldaten nach Litauen: Nato beginnt mit Einkreisung von Russland

merkel_von_der_leyen

Die Nato bereitet einen veritablen Truppenaufmarsch in Osteuropa vor: Deutsche Soldaten werden in Litauen tätig, die Briten übernehmen Estland und die US-Soldaten sollen Lettland schützen. Die Kanadier sollen in Polen antreten. Auch im Mittelmeer werden die Kampfverbände verstärkt. Russland empfindet die Aktivitäten als Bedrohung, hat bisher jedoch noch keine Gegenmaßnahmen angekündigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da fragt man sich, was soll dieses Säbelrasseln? Solch ein Militärmanöver ist die reinste Provokation gegenüber Russland. Und wieso lassen die Deutschen sich für Obamas Großmachtphantasien missbrauchen? Und wieso sollte Russland sich dies bieten lassen? Plant die Nato etwa den Dritten Weltkrieg?

Essen: Ein Toter bei bei libanesischer Familienfehde – Polizist: So schnell eskaliert die Gewalt in Libanesen-Clans

libanesische_clans

Zwei Monate rang ein 21-Jähriger mit dem Tod. Auf ihn war im April geschossen worden – der Gipfel eines blutigen Streits in einer libanesischen Großfamilie in Essen. Jetzt ist er verstorben. Wie konnten die Clan-Streitigkeiten derart eskalieren? >>> wweiterlesen

Schottlands Polizei plant Kopftuch-Uniform – CDU-Politiker Ruprecht Polenz rät das auch in Deutschland

schottische_polizistin_hijab

Die schottische Polizei testet derzeit Uniformen mit Hijab, um mehr muslimische Frauen für den Polizeidienst zu gewinnen. Ein Bundestagsabgeordneter schlug vor, das auch in Deutschland zu tun. Die Christliche Polizeivereinigung reagierte entsetzt. Der deutsche Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz (CDU) findet die reguläre Aufnahme des Hijabs in die Polizeiuniform beispielhaft: “Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht”, postete er am 7. Juni auf seiner Facebook-Seite. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Ruprecht Polenz wundert mich das gar nicht. Der war immer schon so islamverliebt. Am liebsten würde er Deutschland sofort islamisieren. Man hat bei ihm stets das Gefühl, er arbeitet für die islamische Lobby. Mit anderen Worten, die Deutschland-Abschaffer haben sich in der CDU bereits breit positioniert.

Die Verblödungsdroge wirkt: 26 Millionen schauen Fußball – wo sind die 26 Millionen gegen den Bevölkerungsaustausch?

die_verbloedungsdroge_wirkt

26,57 Millionen Zuschauer sollen am Sonntag das Auftaktspiel der deutschen National(?)mannschaft bei der Fußball-EM verfolgt haben, ein neuer Jahresrekord. Wo sind diese 26,57 Millionen, wenn es darum geht, dem Bevölkerungsaustausch in unserem Land endlich ein Ende zu machen? >>> weiterlesen

weisse_bescheid

Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 1/2

12 Jun

Oriana_Fallaci

Eine unerschrockene, links-atheistische italienische Journalistin namens Oriana Fallaci, Kennerin des Orients wie weiland Peter Scholl-Latour, hat bereits 2002 alles zum Thema „Flüchtlingskrise” und „Zuwanderung” gesagt. Alle ihre Vorhersagen haben sich bestätigt. Alle. Dass heute trotzdem fast niemand mehr ihr einst berühmtes Buch „Die Wut und der Stolz” kennt, sagt einiges über die Mechanismen des Verschweigens und Verdrängens in unserer öffentlichen Meinung aus und leider auch über den dramatischen Wandel unserer Gesellschaft. Fallaci ist 2006 an Krebs verstorben, was der Mainstreampresse nur recht war. Man musste daher erst bei Akif Pirinçci zu drastischeren Mitteln greifen.

Fallaci traute den scheinbar liberalen Muslimen und dem angeblichen Wandel nicht: „Der Optimist, der sich damit zufrieden gibt, dass sich die Männer nach der Niederlage der Taliban die Bärte kürzten oder abrasierten, so wie die Italiener nach dem Fall Mussolinis das faschistische Abzeichen ablegten, der irrt sich. Er irrt sich, weil der Bart nachwächst und die Burkah wieder getragen wird. Er irrt sich, weil die derzeitigen Sieger genauso zu Allah beten wie die Besiegten, weil sie sich eigentlich nur in der Frage des Bartes von den momentan Besiegten unterscheiden.” Man darf dabei an die sogenannte Opposition in Syrien, Ägypten oder wo auch immer in islamischen Ländern denken.

Fallaci hat als Journalistin und Kriegsberichterstatterin an allen Brennpunkten der Welt gearbeitet, so auch in den 80ern im Libanon: „Usama bin Laden und die Taliban (ich werde nicht müde, das zu wiederholen) sind nur der jüngste Ausdruck einer Realität, die seit eintausendvierhundert Jahren existiert. Einer Realität, vor der der Westen unerklärlicherweise die Augen verschließt.”

„Vor zwanzig Jahren habe ich die Söhne Allahs ohne Usama Bin Laden und ohne die Taliban am Werk gesehen. Ich habe gesehen, wie sie Kirchen zerstörten, Kruzifixe verbrannten, Madonnen schändeten, auf die Altäre urinierten und die Altäre in Aborte verwandelten. In Beirut habe ich es gesehen. Jenem Beirut, das so schön war und das es heute, durch ihre Schuld, praktisch nicht mehr gibt. Jenem Beirut, wo sie von den Libanesen aufgenommen wurden, wie die Tibeter von den Indern, und wo sie, nach und nach, von der Stadt bzw. dem Land Besitz ergriffen haben.”

Fallaci war schon damals keine Anhängerin eines falschen Relativismus und fragte, „welchen Sinn” es habe, „Leute zu respektieren, die uns nicht respektieren? Welchen Sinn hat es, ihre Kultur oder angebliche Kultur zu verteidigen, wenn sie die unsere verachten? Ich will unsere Kultur verteidigen, verdammt, und ihr sollt wissen, dass mir Dante Alighieri [italienischer Dichter und Philosoph] besser gefällt als Omar Khayyam [persischer Mathematiker, Astronom, Astrologe, Philosoph und Dichter]. Die Reaktion darauf war schon damals: „Heiliger Himmel! Sie kreuzigten mich. „Rassistin! Rassistin!” Es waren […] die sogenannten Progressiven (die Kommunisten) und die Katholiken, die mich beschimpften.” Man sieht: Es ist nicht nur nichts besser, es ist alles noch schlechter geworden. >>> weiterlesen

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

Weitere Texte von Oriana Fallaci

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Blutige Massenschlägerei in der Eisenbahnstraße unter 100 Menschen führt zu bewaffnetem Großeinsatz

white_lions_leipzigWhite Lions – eine größtenteil aus Migranten bestehende Streetgang

Wie mehrere Medien berichten, sollen in Neustadt-Neuschönefeld in der Nähe eines Aldi-Markts verfeindete Gruppen aneinander geraten sein. Nach Angaben des Lagezentrums der Polizei sollen rund 100 Menschen beteiligt gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin mir nicht sicher, ob Rocker dabei wirklich eine entscheidende Rolle gespielt haben. An der Massenschlägerei sollen aber Rumänen beteiligt gewesen sein. In dem Artikel steht auch, dass nicht 100 Personen an der Schlägerei sondern 20 bis 30 Personen beteiligt waren. Vielleicht waren die anderen auch schon abgehauen, als die Polizei mit einem Großaufgebot erschien. Wie mir scheint, geht es bei den Schlägereien, es ist nicht die erste, um die Vorherrschaft im Drogengeschäft. Warum weist man die ganzen Kriminellen nicht aus Deutschland aus?

mz-web.de schreibt:

Die Eisenbahnstraße in Leipzig gilt als die „gefährlichste Straße Deutschlands“

eisenbahnstrasse-leipzig

In die Schlagzeilen geraten immer wieder Auseinandersetzungen zwischen ausländischen Gruppen: Schlägereien, Messerstechereien und auch Drogendelikte gehören dazu. Im Januar 2015 gelang den Behörden ein Schlag gegen die Drogenkriminalität. Bei einer Razzia beschlagnahmten Polizisten  Drogen mit einem Verkaufswert in Höhe von 350.000 Euro, darunter Ecstasy, Marihuana, Crystal, Haschisch, MDMA (Amphetamin)  und Kokain.

Nachtrag 26.06.2016 – 15:30 Uhr

Leipzig (Eisenbahnstraße): Mitglied der Hells Angels erschießt Rocker der „United Tribuns“

veysel_united_tribunsVeysel, der tote Prospect der „United Tribuns“

Etwa 20 Mitglieder der „Hells Angels“ waren gegen 15 Uhr in eine Kneipe gepoltert. Passanten riefen die Polizei, denn die Eisenbahnstraße ist in der Hand der verfeindeten Rockergang „United Tribuns“. Die Polizei kam sofort, versuchte zu schlichten. Doch plötzlich fielen mehrere Schüsse. „Zwei mutmaßliche Mitglieder eines Rockerclubs wurden durch Schüsse in den Bauch verletzt“, sagte Polizeisprecherin Maria Braunsdorf. Es gab noch mindestens zwei weitere Verletzte.

Einer der Männer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste vom herbei geeilten Notarzt reanimiert werden. Er kam in die Klinik, starb dort am Abend. Das Todesopfer ist ein Prospect der „United Tribuns“. Prospects werden die Anwärter eines Rocker-Clubs genannt, die eine einjährige Probezeit bis zum Full-Member [Vollmitglied] durchlaufen müssen. >>> weiterlesen

Politiker schlagen Alarm: Die Kinder-Ehe hat Deutschland erreicht

braeutigam_mit_15_jaehriger_braut

Unter den Asylbewerbern sind Hunderte verheiratete Minderjährige. Sie sind noch nicht volljährig – und trotzdem schon verheiratet: Im Zuge der Flüchtlingskrise registrieren die Behörden in Deutschland immer mehr Kinder-Ehen unter den Migranten! >>> wweiterlesen

Meine Meinung:

Ist Sex mit Minderjährigen für Migranten jetzt erlaubt, für Deutsche aber verboten?

Japan-Tag in Düsseldorf: Polizei sucht mit Phantombild nach südländischem Grabscher

grapscher_duesseldorf

Düsseldorf: Nach einem Fall von schwerer Körperverletzung am Japan-Tag hat die Polizei nun ein Phantombild des Täters veröffentlicht. Der Unbekannte soll zunächst eine Frau angegrabscht und dann sollen fünf oder sechs Südländern ihren Freund zusammengeschlagen haben. Schwer verletzt musste er in ein Krankenhaus gebracht werden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

%d Bloggern gefällt das: