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Der Großbrand von Notre Dame von Jesuiten entfacht?

28 Apr
Einige Worte zu dem sehr langen Artikel. Er ist gespickt mit vielen Informationen, von denen mir viele vorher nicht bekannt waren. Der Artikel stützt sich im wesentlichen auf einen Artikel von Diogenes Lampe, von dem ich bisher nichts gehört habe und der offensichtlich dazu neigt, längere Artikel zu schreiben.

Diogenes Lampe sieht einen Machtkampf zwischen dem christlich-jüdischen Abendland und den Jesuiten, die er als satanisch betrachtet und die mit dem Freimaurertum verbunden sind, um die kirchliche und weltliche Vorherrschaft. Der Jesuitenorden betrachtet sich gewissermaßen als Nachfolger der Tempelritter, die die christlich-jüdischen Kirche zerstören will und durch eine christlich-jüdisch-muslimische Religionsgemeinschaft ersetzen möchte, die per Zwang durchgesetzt werden soll.

“Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben.”

Wenn man sich den Jesuitenpapst Franziskus ansieht, hat man tatsächlich das Gefühl, dass er sowohl dem Islam, wie auch der muslimischen Massenmigration nach Europa sehr wohlgesonnen ist, aber eine Menge Probleme mit dem Christentum hat. Jedenfalls scheint ihm der weltweite Genozid am Christentum nicht besonders am Herzen zu liegen. Er hüllt eher ein Schweigetuch über die hundertmillionenfache Christenverfolgung. Er handelt eher wie ein “satanischer” Antichrist.

Diogenes Lampe schreibt:

Obendrein verbreitet sich [durch den islamischen Anschlag auf drei christliche Kirchen in Sri Lanka] so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen. [1]

Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhasst. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Templerorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun… Dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich [gewissermaßen das jesuitische Weltreich] symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

[1] Meine Meinung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jesuiten mehr Juden und Christen abgeschlachtet haben als die Mohamedaner. Warum hat man davon noch nie etwas gehört?

Bayern ist FREI

2004 wurde Brigitte Bardot wegen „Rassenhaß“ der Prozeß gemacht. Der SPIEGEL schrieb damals über die couragierte und non-konformistische Bardot: „In einen dunklen Hosenanzug gekleidet und auf einen Stock gestützt erschien die 69-jährige Diva im Gerichtssaal in Paris, wo sie sich wegen Anstiftung zum Rassenhass verantworten muss. In ihrem Buch „Ein Schrei in der Stille“ schreibt die radikale Tierschützerin unter anderem über Flüchtlinge, die „unsere Kirchen schänden und stürmen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln, hinter den Altar scheißen“

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Auch die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci zählte in etwa zur selben Zeit wie Brigitte Bardot zu der hellsichtigen Avantgarde, die schon früh vor einer schleichenden Islamisierung, einem asymmetrischen Krieg und einer vorauseilenden Unterwürfigkeit und folgenden Unterwerfung durch eine demographische Unterwanderung des Abendlandes warnte. Eric Zemmour, Gunnar Heinsohn oder Thilo Sarrazin taten das Ihrige, um eine erschreckend arglose Bevölkerung, die durch populistische Beschwichtigungen führender Politiker wie Bundespräsident Wulff („Der…

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Europäische Kirchen: Jeden Tag in Kirchen vandalisiert, vollgekotet und angezündet

16 Apr
    800px-Bergkreuz
    Von Jens Burkhardt-Plückhahn – Bergkreuz, Tirol – CC BY-SA 3.0 at
    von Raymond Ibrahim – Übersetzung: Daniel Heiniger
    Englischer Originaltext: European Churches: Vandalized, Defecated On, and Torched "Every Day"
  • In Deutschland wurden allein im März 2019 in vier Kirchen vandalisiert und/oder abgefackelt. "Auch hierzulande", erklärte PI-News, "herrscht ein schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe."
  • In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen [die Kirchen auch]. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder "migrantische") Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Schänder dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt.
  • "Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte.
  • Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen, die Schändung christlicher Symbole mit muslimischen Migranten in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen." – PI News, 24. März 2019.
    Im Februar entweihten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur, Frankreich, und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt. Unzählige Kirchen in ganz Westeuropa werden zerstört, verkotet und abgefackelt.
    In Frankreich werden im Durchschnitt jeden Tag zwei Kirchen entweiht. Laut PI-News, einer deutschen Nachrichtenseite, wurden 2018 in Frankreich 1.063 Angriffe auf christliche Kirchen oder Symbole (Kruzifixe, Symbole, Statuen) registriert. Dies entspricht einer Steigerung von 17% gegenüber dem Vorjahr (2017), als 878 Angriffe registriert wurden – was bedeutet, dass diese Angriffe nur noch schlimmer werden.
    Unter einigen der jüngsten Schändungen in Frankreich fand folgendes allein im Februar und März statt:
  • Vandalen plünderten die Kirche Notre-Dame-des-Enfants in Nîmes und benutzten menschliche Exkremente (Kot), um dort ein Kreuz zu ziehen; geweihtes Brot wurde draußen zwischen Müll gefunden.
  • Die Kirche Saint-Nicolas in Houilles wurde im Februar dreimal vandalisiert; eine Statue der Jungfrau Maria aus dem 19. Jahrhundert, die als "irreparabel" gilt, wurde "vollständig pulverisiert" [zerstört], sagte ein Geistlicher; und ein hängendes Kreuz wurde auf den Boden geworfen.
  • Vandalen entweihten und zerschlugen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt.
  • Brandstifter zündeten die Kirche St. Sulpice in Paris am Sonntag, den 17. März kurz nach der Mittagsmesse, an.
      Ähnliche Berichte kommen aus Deutschland. Allein im März wurden vier Kirchen zerstört und/oder abgefackelt. "Auch hierzulande", erklärte PI-News, "herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe."
      Wer steckt primär hinter diesen anhaltenden und zunehmenden Angriffen auf Kirchen in Europa? Der gleiche deutsche Bericht gibt einen Hinweis: "Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie "Allahu akbar" beschmiert."
      In einem weiteren deutschen Bericht vom 11. November 2017 heißt es, dass allein in den Alpen und Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerbrochen wurden: "Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund." Anderswo werden sie als "junge Islamisten" bezeichnet.
      Leider scheint es in europäischen Regionen mit großer muslimischer Bevölkerung manchmal als Begleiterscheinung zu einem gleichzeitigen Anstieg der Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole zu kommen. Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen, wo über eine Million Muslime leben, etwa 50 öffentliche christliche Statuen (einschließlich der von Jesus) enthauptet und Kruzifixe gebrochen.
      Im Jahr 2016, nach der Ankunft einer weiteren Million meist muslimischer Migranten in Deutschland, berichtete eine Lokalzeitung, dass in der Stadt Dülmen "kein Tag vergeht", ohne Angriffe auf religiöse Statuen in der Stadt von weniger als 50.000 Menschen und der unmittelbaren Umgebung".
      In Frankreich scheint es auch so zu sein, dass dort, wo die Zahl der muslimischen Migranten steigt, auch Angriffe auf Kirchen steigen. Eine Studie vom Januar 2017 enthüllte, dass die "islamistischen extremistischen Angriffe auf Christen" in Frankreich um 38 Prozent gestiegen sind, von 273 Anschlägen im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016; die Mehrheit fand während der Weihnachtszeit statt und "viele der Angriffe fanden in Kirchen und anderen Kultstätten statt".
      Ein typisches Beispiel dafür ist, dass ein muslimischer Mann 2014 in einer historischen katholischen Kirche in Thonon-les-Bains "große Vandalismusakte" beging. Laut einem Bericht (mit Bildern) "stürzte er zwei Altäre, die Kerzenständer und Pulte um und zerbrach sie, zerstörte Statuen, riss ein Tabernakel nieder, verdrehte ein massives Bronzekreuz, schlug eine Sakristeitür ein und zerbrach sogar einige Buntglasfenster". Er hat auch auf der Eucharistie "herumgetrampelt".
      Für ähnliche Beispiele in anderen europäischen Ländern siehe hier, hier, hier, hier, und hier.
      In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder "migrantische") Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Täter dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt. Wie der aktuelle PI-News-Bericht sagt:

    "Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. "Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. "Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen."

    Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West ("Schwert und Krummsäbel, Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen dem Islam und dem Westen"), ist ein Distinguished [ausgezeichneter] Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

    Schweizer Muslima Nora Illi gegen Burkaverbot in Marokko

    13 Jan

    nora_illi_ohne_niqab

    Das marokkanische Innenministerium in Rabat hat den Verkauf, die Produktion und die Einfuhr von Burkas und Nikabs aus Sicherheitsgründen verboten. Damit soll verhindert werden, dass Kriminelle weiter die Vollverschleierung als Tarnung für Verbrechen benutzten.

    Dieses Verbot ist aber offensichtlich ein kluger Schachzug Marokkos gegen die Vollverschleierung und richtet sich in erster Linie gegen die erzkonservativen Muslime, aber auch gegen die Extremisten, wie den Mitgliedern der Terrorgruppen al-Qaida und Islamischer Staat (IS).

    Für die Mehrheit der Marokkaner wird dieses Verbot nicht von Belang sein. Burka und Nikab sieht man selten auf den Straßen Marokkos. Die vollverschleierten Frauen, die normalerweise auch noch langärmlige Handschuhe tragen, werden von der Mehrheit der Bevölkerung mitleidig belächelt.

    Nora Illi, vom "Islamischen Zentralrat Schweiz" (IZRS), eine zum Islam konvertierte Schweizerin, die stets mit einer Niqab bekleidet ist, gefällt das Verbot in Marokko überhaupt nicht. Sie schreibt: „Statt Käse & Schokolade bringe ich #Niqabs mit nach #Marokko. Ihr könnt uns den #Islam nicht verbieten!”

    Nach den Gewaltpornos, „Pornos mit Gewalt und Kot“, die man beim Ehemann Nora Illi’s, Qaasam Illi, gefunden hat, die Polizei fand bei bei IZRS-Vorstandsmitglied Qaasim Illi 1200 Bilder mit sexueller Gewalt und menschlichen Ausscheidungen, fragt man sich,welche Art der Sexualität im Hause der Illi’s gepflegt wird und ob das mit dem Islam vereinbar ist?

    "Niqab-Nora": Justizwarnung und Gewaltpornos

    Familie Illi ist der Schweizer Justiz seit Jahren bekannt und zwar nicht nur wegen einer angeblichen Nähe des rund 3000 Mitglieder starken IZRS zum islamistischen Terror. Nora Illis Mann Qaasim Illi ist laut einem Bericht der Schweizer Zeitung 20 Minuten wegen des Besitzes von Gewaltpornos verurteilt worden. Das Blatt titelt "Qaasim Illi stand auf Pornos mit Gewalt und Kot" und gibt an, die Polizei habe rund 1200 einschlägige Bilder bei ihm gefunden. Qaasim Illi wurde deswegen bereits 2005 verurteilt. >>> weiterlesen

    marokko_burkaVideo: Burkaverbot in Marokko (00:31)

    Indexexpurgatorius's Blog

    Die Islamistin Nora Illi äußert sich zu dem Niqab in Maroko: „Statt Käse und Schokolade bringe ich Niqabs als Geschenk nach Marokko. Ihr könnt uns den Islam nicht verbieten“.

    Marokko hat scheinbar ein Verbot des Import und Exports der Vollverschleierung eingeführt, um Kriminalität zu bekämpfen. Nach Angaben wurde der Gesichtsschleier für kriminelle Aktionen missbraucht. Hinzu kommen Sicherheitsbedenken bezüglich weiterer Terroranschläge. Eine nachvollziehbare und verhältnismäßige Rechtfertigung dieses Verbots. Ob es sich dabei um ein tatsächliches Verbot handelt, welches auch das Tragen verbietet, ist derweil umstritten und noch unklar.

    Doch diese Entscheidung scheint nicht jedem zu gefallen. Vor allem nicht Nora Illi, einer Vertretern der Vollverschleierung, die mehrfach in öffentlichen Medien aufgetreten ist, um diese zu verteidigen. Sie und ihr Mann sind Aktivisten des Zentralrat der Muslime in der Schweiz, die nach Angaben der Schweizer Sicherheitsbehörden der Al Qaida und dem IS nahestehen.

    Ihr Ehemann Qaasim Illi wurde bereits verurteilt, weil…

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    Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

    28 Okt

    blockflöte_merkel Blockflöte IM Erika ist Stasi-geprüft!

    Bundeskanzlerin Angela Merkel rät den Deutschen, die „Sorgen vor dem Islam“ haben, sich zur Weihnachtszeit wieder verstärkt dem christlichen Liedgut zuzuwenden und die Blockflöte zur Hand zu nehmen, denn sonst ginge uns „ein Stück Heimat verloren“. Die Empfehlung strotzt vor einer bemerkenswerten Naivität, die allerdings im Falle der intelligenten CDU-Chefin bloß vorgetäuscht ist.

    Unlängst hatte Merkel Bürgern mit Sorgen vor dem Islam geraten, einfach öfter in die Kirche zu gehen. Der Autor Henryk M. Broder konterte damals: Das hätten die syrischen Christen auch getan. Heute seien viele von ihnen tot. Was die Kanzlerin als Antwort auf die Ausbreitung eines zunehmend aggressiven politischen Islam vorschlägt, ist eine bewusste Ablenkung der Deutschen von der wahren Herausforderung, vor die sie – insbesondere durch Merkels Politik selbst – gestellt werden.

    Mit ihren Verweisen auf Kirchgänge und Weihnachtslieder gaukelt Merkel einen friedlichen, religiös-kulturellen Wettbewerb vor, dem mit Glaubensstärke und der Betonung der eigenen Wurzeln allein begegnet werden könne.

    Dem politischen Islam aber geht es nicht um einen spirituellen Wettbewerb oder gar um „kulturelle Bereicherung“. Dem politischen Islam geht es um politische Macht. Er will nicht Seelen und Herzen gewinnen, sondern Raum, in welchem er die Macht ausübt und alle Abweichler verfolgen und ausmerzen kann.

    merkel_weihnachtsliederVideo: Angela Merkel: Sorgen vor dem Islam? Dann singen wir eben ein paar Weihnachtslieder zur Blockflöte (00:37)

    Fortsetzung in der Preußischen Allgemeinen / Karikatur: Wiedenroth

    Quelle: Hans Heckel: Merkels Verachtung

    Noch ein klein wenig OT:

    Dr. Frauke Petry: Linksextremisten greifen parlamentarische Demokratie und Abgeordnete in Dresden an!

    Dr. Frauke Petry schreibt:

    linksextremisten_Dresden

    Eine Veranstaltung der #AfD Fraktion im Dresdner Stadtzentrum wurde gestern Abend von Linksextremisten massiv gestört. In der Hoffnung auf eine sachliche Diskussion, auch mit politisch Andersdenkenden, wurden etwa 20 ‚Tolerante und Weltoffene‘ in eine Diskussionsveranstaltung zum Thema ‚Politischer Extremismus‘ eingelassen.

    Zuerst bedienten sie sich an belegten Brötchen, dann warfen sie die Faltblätter des Veranstalters auf den Boden und brüllten wild. Es gab zudem Rangeleien, bei denen Veranstaltungsbesucher massiv angegangen wurden. Mein Dank gilt dem Sicherheitsdienst und der Polizei, die umsichtig auf die Provokationen reagierten.

    Eine weinende Ministerfrau [Claudia Roth?] war bei den Ausschreitungen zwar nicht vor Ort, dennoch sind ARD, ZDF und alle anderen Medien eingeladen, wie nach dem Tag der Deutschen Einheit, über diese "Pöbel"-Attacke inklusive Handgreiflichkeiten zu berichten. Immerhin handelte es sich um eine Veranstaltung der AfD-Fraktion, mit gewählten Landtagsabgeordneten, was also auch einen linksextremistischen Angriff auf die parlamentarische Demokratie darstellt.“

    Rendsburg: Schüler lehnt Moschee-Besuch ab – jetzt schaltet sich Staatsanwaltschaft ein

    moschee_rendsburg
    Die Weigerung eines Schülers aus Rendsburg in Schleswig-Holstein, eine Moschee zu betreten, beschäftigt zurzeit die Staatsanwaltschaft Itzehoe. Der 13-Jährige war am 14. Juni dem Schulausflug seiner Erdkunde-Klasse aus weltanschaulichen Gründen fern geblieben. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Langsam nimmt dieser Vorgang lächerliche Züge an. Warum schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein? Will sie zukünftig alle nichtmuslimischen Schüler zwingen eine Moschee zu besuchen? Wobei natürlich selbstverständlich ist, dass nicht ein muslimischer Schule eine Kirche zu besuchen hat und in keinster Weise irgendwie mit dem Christentum belästigt wird. Deutschland ist wirklich zum islamischen Irrenhaus geworden und die Justiz kriecht ihm untertänig zu Füßen.

    Matthias schreibt:

    Niemand kann einen anderen Menschen zwingen, in eine Moschee zu gehen! Das gilt doch auch für Kinder, oder nicht?

    Walter schreibt:

    Bekanntlich sind moslemische Mädchen in manche Bundesländer nicht verpflichtet am Sportunterricht teilzunehmen. Das gleich gilt auch für Klassenfahrten. Fazit, hier werden Integrationsunwillige toleriert, es gibt so zu sagen keine Pflicht zur Integration. Jetzt will man Christen und Atheisten zum Moschee Besuch zwingen! [um sie in den Islam zu integrieren?]

    Ich finde das eine Unverschämtheit und würde es begrüßen, falls die Staatsanwaltschaft gegen die verantwortliche Lehrkräfte ermitteln würde. Steht etwa in der Verfassung, dass es eine Pflicht zur Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft gibt? Oder zum Besuch von Kirchen und Moscheen? Nein! So gesehen kommt das einer seelischen Vergewaltigung gleich.

    Probleme in der JVA: Bielefelder Häftlinge werfen mit Fäkalien

    haeftlinge_bielefeld

    Mit der Aggressivität und Respektlosigkeit von nordafrikanischen Insassen hat die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bielefeld-Brackwede schon länger zu kämpfen, nun aber nimmt die Respektlosigkeit gar ekelhafte Züge an. So ist es in dem Gefängnis zuletzt immer wieder vorgekommen, dass Häftlinge ihre Zellen mit Kot und Blut beschmierten, um ihre Missachtung zu äußern oder Forderungen zu erpressen. >>> weiterlesen

    Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

    Bereicherung…? Zitat aus dem Artikel: Nordafrikaner beschmieren Wände mit Fäkalien und werfen mit Fäkalien nach Menschen +++ Ich kennen das selbst nur zu gut aus Nordafrika und Nahost, habe ja viele Jahre lang dort unter solchen Mitbürgern gelebt und die häufig von denen zugeschissenen Duschen und mit Fäkalien beschmierten Wände auch dort immer wieder gehasst… jetzt also auch bei uns als "Bereicherung"… +++ Ich weiß noch, wie ich als "Rechtspopulist" verunglimpft wurde, als ich erstmals hier darüber berichtete… jetzt also auch mal Berichte über diese Variante der Realität in unseren Leitmedien… Willkommen in der Realität…

    Siehe auch:

    Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

    Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

    Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

    Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

    Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

    Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

    Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

    17 Jul

    82048954Mit diesem LKW tötete in Nizza der tunesischer Moslem Mohamed Lahouaiej Boulel 84 Menschen und die Anhänger der ISIS feiern diesen feigen Massenmord im Internet. Facebook und Twitter sahen bisher einen Grund, ihre Hasskommentare zu entfernen. Frau Kahane ist wohl noch auf der Suche von beleidigenden Kommentaren von Rechtspopulisten.

    Erst vor wenigen Tagen hat der französische Geheimdienstchef Patrick Calvar vor dem Parlament das Wort vom drohenden Bürgerkrieg in den Mund genommen. Öffentlich sagte er, weitere Terroranschläge und die islamische Radikalisierung drohten die Gesellschaft in Frankreich zu zerreißen. Nach dem jüngsten Anschlag von Muslimen in Nizza ist klar: Frankreich wird einen Rechtsruck erleben – und steuert dank eines hilflos wirkenden Präsidenten direkt in den Bürgerkrieg. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Zuerst habe ich auch geglaubt, das Attentat in Nizza hätte einen islamistischen Hintergrund. Dann aber bin ich auf ein Video gestoßen (siehe unten), welches ziemlich deutlich macht, dass der tunesische Attentäter von Nizza wohl eher ein Psychopath war, der vermutlich durchdrehte, weil ihm die Frau davon gelaufen war. Zeugen sagen, dass er sich niemals in der Moschee hat blicken lassen.

    Nachtrag: 16:30 Uhr

    Soeben bin ich auf eine Information gestoßen, dass der Attentäter von Nizza wohl doch ein "Soldat der IS" gewesen sein soll. In dem Artikel heißt es:

    Zugleich wurde bekannt, dass der Attentäter Mohamed Lahouaiej-Bouhlel den Tatort an der Promenade des Anglais am 12. und 13. Juli ausgekundschaftet habe. Nach dem Anschlag mit mehr als 80 Toten waren schon die Ex-Frau des Attentäters und vier Männer aus seinem engeren Umfeld festgenommen worden. Sie sind weiter in Polizeigewahrsam.

    Die ersten Vernehmungen der Festgenommenen hätten daraufhin gedeutet, dass sich der noch nicht als Islamist aktenkundige Täter in jüngster Zeit dem radikalen Islam zugewandt habe, berichtete AFP unter Berufung auf Polizeiquellen. Die der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nahestehende Nachrichtenagentur Amak bezeichnete den Tunesier am Samstag als «Soldat» des IS. >>> weiterlesen

    Kurz vor der Tat soll der Attentäter einem der jetzt verhafteten Männer eine SMS geschickt haben, dass er mehr Waffen haben wolle. [Video]

    Es stellt sich die Frage, wie man mit islamistischen Tätern umgeht. In diesem Punkt haben der Westen und Russland ganz unterschiedliche Ansichten und Strategien. Dr. Udo Ulfkotte beschreibt,  dass der Westen auf diplomatischen Weg versucht, solche Probleme zu lösen. In Russland dagegen wählt man eine etwas härtere Gangart und wie es scheint, ist dieser Weg erfolgreicher, denn die Terroristen überlegen sich zweimal, Terror gegen Russland auszuüben, weil Russland ihnen wortwörtlich die Eier abschneiden würde:

    „Die Russen haben einen anderen Weg gefunden, um islamischen Terror zu bekämpfen: Sie beantworten Terror mit Gewalt, Terror und extremen Sicherheitsmaßnahmen. In Tschetschenien hat das offenkundig funktioniert.. Und nicht nur in Tschetschenien. Ich erinnere mich daran, dass in den ersten Jahren, als ich regelmäßig in die Kriegsgebiete des Nahen Ostens reiste, im Libanon Diplomaten und andere westliche Ausländer entführt und als Geiseln genommen wurden. Mit Russen haben das die Orientalen im Libanon ein einziges Mal gemacht und dann nie wieder.”

    „Moskaus Geheimdienst ließ in Erfahrung bringen, aus welchen Großfamilien die Kidnapper stammten, ließ dann eines der männlichen Familienmitglieder entführen und diesem die Hoden abschneiden. Und die wurden der Großfamilie dann mit einer Fristsetzung zur Freilassung der russischen Diplomaten übergeben, verbunden mit dem Hinweis, ansonsten nach und nach die ganze Sippschaft zu kastrieren und das auch öffentlich bekannt zu machen.”

    In Frankreich dagegen überlegt man zuerst, ob man vermeintlichen Islamisten die französische Staatsbürgerschaft entzieht und sie ausweist, zieht diese Überlegung dann aber wieder zurück. Oder man überlegt, ob man Dschihadisten, die aus dem syrischen Bürgerkrieg wieder in Frankreich einreisen wollen, ins Land lässt. Am Ende dürfen sie wieder einreisen. Sind die französischen Politiker eigentlich geisteskrank? Wieso lässt man solche Dschihadisten wieder einreisen?

    Russland dagegen spricht mit den Tätern in einer Sprache, die im Nahen Osten jede Großfamilie versteht. Der Westen sollte endlich begreifen, dass auch nordafrikanische Kriminelle meist nur diese eine Sprache verstehen, sonst lachen sie Polizei und Justiz aus. >>> weiterlesen

    Noch ein klein wenig OT:

    Video: Nach Anschlag in Nizza: AfD-Jugend will EU-Grenzen für Muslime dicht machen

    junge_alternative_baden_wuerttembergVideo: AfD-Jugend will EU-Grenzen für Muslime dicht machen (01:02) 

    Die AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ will einstweilen keine Muslime mehr nach Europa lassen. Das sagte ihr Vorsitzender Markus Frohnmaier, der auch der Pressesprecher von AfD-Chefin Frauke Petry ist. Nach dem Terroranschlag von Nizza sehe er Muslime als Gefährdung für die Sicherheit, sagte er der Samstagsausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". >>> weiterlesen

    Video: War der tunesische Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Boulel, kein Islamist, sondern ein Psychopath?

     

    Nach Aussagen einiger Nachbarn, war der Nizza-Attentäter wohl nicht übermäßig religiös, sondern eher ein Psychopath. Er war niemals in der Moschee. Nach einem gewaltsamen Streit hatte seine Frau die Scheidung beantragt. Nach der Trennung von seiner Frau defäkierte (schiss) er überall hin, stach auf den Teddy seiner Tochter ein und schlitzte die Matratze auf. Wenn er das Haus betrat und ein Mitbewohner wollte ebenfalls das Haus betreten, schlug er die Tür vor ihnen zu. >>> weiterlesen

    brexit_grossbritannien[6]
    Ich finde, wir sollten auch unsere Hängebrücke hochziehen. Vorher sollten wir aber noch alle die rauskicken, die hier nichts zu suchen haben. Merkel zuerst.

    Siehe auch:

    Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

    Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

    BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

    Saudi-Arabien: Warum der Chef der islamischen Religionspolizei vom Jäger zum Gejagden wurde

    Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

    Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

    Video: Reaktionär, das arschkonservative Online-Magazin – Folge (16) – Doofmarie

    19 Apr

    doofmarie_april_2016
    Der Titel der Doofmarie des Monats geht diesmal an Margot Käßmann. In der 16. Folge seines „arschkonservativen“ Online-Magazins verleiht der Reaktionär den Titel der „Doofmarie“ des Monats März an die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Margot Käßmann. Mit ihrem abartig verstrahlten Vorschlag, den Islam-Terroristen „mit Liebe und Beten“ zu begegnen, hat sich diese evangelische „Theologin“ den Titel redlich verdient.

    Ihre Einschätzung, die Terroristen hätten „Angst“ vor unserer Freiheit, insbesondere auch der Freiheit der Frauen und der Homosexuellen, kontert der Reaktionär in seiner gewohnt messerscharfen Analyse mit gesundem Menschenverstand: Diese gewissenlosen Killer hätten keine „Angst“, sondern tiefe Verachtung für unsere Freiheit. Hier der Kanal von Reaktionär bei Youtube mit allen bisher erschienen 16 Folgen.


    Video: Reaktionär – Folge 16 – Doofmarie (14:27)

    Quelle: Video: Reaktionär (16) – Doofmarie

    Noch ein klein wenig OT:

    Hagen: Sechs Spielplätze sind übersät mit Fäkalien und sollen geschlossen werden

    Spielplatz-Klo1

    Es ist an Widerwärtigkeit nur schwer zu überbieten. In Hagen, einer Stadt, in der ordentliche Spielplätze ohnehin nicht im Überfluss vorhanden sind und von vielen Bürgern als eine der wichtigsten Forderungen zur Steigerung der Lebensqualität formuliert werden, droht sechs Spielplätzen die Schließung. An den Standorten gibt es ein Kot-Problem. Menschen missbrauchen die Spielplätze als Toiletten. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Leider schreibt "Der Westen" nicht direkt, wer wohl die Menschen waren, die die Spielplätze als Toilette benutzen, aber es gibt doch einen dezenten Hinweis, wer wohl diese Leute waren: „Die Spielplätze liegen in dicht besiedelten Wohngebieten, in denen unterschiedlichste Kulturen und Nationalitäten aufeinandertreffen.” Die Roma z.B. sind ja für ihre Sauberkeit bekannt. Die können es also auf keinen Fall gewesen sein. Also verwandeln wir Deutschland in ein Scheißhaus. Danke Angie, noch mehr Migranten bitte.

    Ausländer-Hasser werfen Schweineköpfe in Flüchtlings-Café

    schweinekopf

    Unbekannte haben die Scheiben eines bei Flüchtlingen beliebten Cafés in der Lübecker Altstadt eingeschlagen und halbierte Schweineköpfe hineingeworfen. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Waren die denn wenigstens halal?

    Migrationsexperte Ralph Ghadban: Merkels Asylpolitik ist eine Katastrophe

    merkels_asylpolitik_katastrophe

    Der Migrationsforscher Ralph Ghadban hat die deutsche Einwanderungspolitik für vollkommen gescheitert erklärt. „Multikulti hat noch nirgendwo funktioniert“, sagte der gebürtige Libanese. Die Ideologie habe einen Denkfehler, den viele Deutsche nicht begriffen. „Multikulti konserviert [festigt, bewahrt] die Unterschiede, es verhindert Integration.“ >>> weiterlesen

    Siehe auch:

    Wien: Nach sexuellen Übergriffen: Securitys für alle Freibäder?

    Dirk Maxeiner: Ich gehe jetzt zum Pinkeln, aber aus anderen Gründen

    Frank A. Meyer: Es reicht – Muslimische Schüler verweigern Lehrerin die Hand

    Berlin: Klage gegen Kopftuch­Verbot an der Schule wurde abgewiesen

    Paris: Migrantengewalt in der Metrostation "Stalingrad"

    Video: Maybrit Illner – Kuschen vor Erdogan?

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