Tag Archives: Friedrich-Ebert-Stiftung

Video: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD): Die Klimaretter sind eine größere Bedrohung als der Klimawandel (44:57)

7 Apr
Video: Wahlkampfauftakt zur Europawahl 2019 mit Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) (44:57)
Prof. Dr. Alexander Gauland in Minute 05:47. Meine Damen und Herren, natürlich gibt es einen Klimawandel. Es hat ihn immer gegeben und wird ihn immer geben. Der Wandel ist dem Klima eigentümlich. Wir hatten in Mitteleuropa schon Urwald und wir hatten in Mitteleuropa schon Eiszeit. Es ist aber völlig ungeklärt, welche Rolle der Mensch dabei spielt.
Wir wissen nicht, ob der Mensch das Klima überhaupt spürbar beeinflusst. Und wir können erst recht nicht, so etwas komplexes wie Klima retten. Weder mit Dieselverboten, noch mit veganer Ernährung. Meine Damen und Herren, ganz sicher menschengemacht ist die Wahrnehmung des Klimawandels und zwar wegen des immer explosiveren Wachstums der Menschen auf diesem klimatisch unruhigen Planeten.
Aber die Klimarettung als Ersatzreligion, mit der sich Migrantenströme und Milliarden begründen lassen, die die Taschen einer (Klimaretter-) Funktionärskaste füllen, die werden wir nicht akzeptieren. Manchmal denke ich, die sogenannten Klimaretter sind eine größere Bedrohung als der Klimawandel selber.
Liebe Freunde, ich frage mich immer wieder, was in den Köpfen der Grünen zvor sich geht? Einerseits die CO2-Bilanz der Europäer herunterfahren zu wollen, aber gleichzeitig immer mehr Menschen nach Europa zu holen. Wie soll das funktionieren? Wer wirklich Klimapolitik im Sinne der Grünen machen wollte, müsste als erstes die Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien bekämpfen.
Mehr Menschen bedeutet mehr Nahrungsmittelbedarf, mehr Energiebedarf, mehr Straßen, mehr Häuser, mehr Autos, mehr Konsum, mehr CO2. Pro Woche wächst allein die Bevölkerung Afrikas um 1 Millionen Menschen. Aber bei uns wird die Lehrerin und Feministin Verena Brunschweiger landauf, landab interviewt, die verkündet, sie werde auf Kinder verzichten, weil Kinder das Schlimmste sind, was man der Umwelt antun kann.
Meine Meinung:
Ich kann die Lehrerin teilweise durchaus verstehen, bei den asozialen, gewalttätigen und radikalisierten muslimischen Kindern in den Schulen. Ich glaube, wenn ich Lehrer wäre, ich hätte die auch alle am liebsten ********. Warum unternimmt unsere Politik nicht endlich etwas gegen diese asozialen und hasserfüllten muslimischen Kinder und ihren Eltern? Raus damit aus Deutschland.
Video: Die Woche Compact: Diskriminierungswahn in Deutschland, Rot-Grüne Bomben (18:33)
Video: Die Woche Compact: Diskriminierungswahn in Deutschland, Rot-Grüne Bomben (18:33)
Wer in Deutschland seinen Kontostand aufbessern will, der muss manchmal nur laut genug „Diskriminierung“ schreien. Dann lässt sich schnell der eine oder andere Euro an Schadenersatz einklagen. Doch wie oft ist das überhaupt berechtigt. Eine Frage, die wir in dieser Ausgabe von die Woche COMPACT beantworten. Das sind einige unserer Themen.
• Diskriminierungsrepublik Deutschland – Wie schlimm ist es wirklich?
• Mehr Geld für die Nato? – Deutschland und das 2-Prozent-Ziel
• 20 Jahre Kosovokrieg – Mit Friedensaktivisten in Belgrad
• Flucht der Fachkräfte? – Wie viele Asylanten tatsächlich arbeiten
• Zahlmeister Deutschland – Kommt die europäische Arbeitslosenversicherung?
Video: Martin Sellner: Wollte die IB TV-Sender besetzen? (20:20)
Video: Martin Sellner: Wollte die IB TV-Sender besetzen? (20:20)
Meine Meinung:
Ich glaube, dieses Video hätte er nicht unbedingt machen müssen. Dadurch wertet er nur den staatlichen Linksfaschismus auf, der ihn vernichten will. Lass sie doch Lügen, die Faschisten der Justiz, was kratzt es die deutsche (österreichische) Eiche?

zweifrau

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

7 Mrz

Der Kopp-Verlag und Christian Jung setzten sich gegen Zensurversuche des Bayrischen Rundfunks durch. Der Bayerische Rundfunk (BR) hatte 2017 vor dem Landgericht München eine einstweilige Verfügung gegen den Kopp-Verlag erwirkt. Dieser durfte  eine parallel zu dem Buch von Christian Jung und Torsten Groß „Der Links-Staat“ erschienene DVD nicht mehr vertreiben. Der Kopp-Verlag klagte dagegen und gewann den Prozess. Nun darf das  Video "Der Linksstaat" wieder gezeigt werden.

Man kann die DVD auch wieder beim Koop-Verlag bestellen: Der-Links-Staat:-Antifa-und Staatspropaganda. Der Film zeigt, wie die von Linksextremen angeführte bunte Politik der Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Volkes ihre typische jakobinisch-sozialistische [an Jean-Paul Marat (empfahl Hinrichtung von Ministern und vom König) und DDR erinnernde] Dynamik entfaltet und alles in ihren Bann zieht. Auch die CSU beantragt in München zusätzliche Planstellen für Buntstasi-Blockwarte, die dann von Dr. Miriam Heigl, Tobias Bezler („We love Volkstod“) und Co besetzt werden. Da passt kein Blatt dazwischen. >>> weiterlesen


Video: Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Siehe auch:

Achgut-Pogo-Video: Zensur: Wer traut sich im Moment laut zu lachen? (16:21)

Video: Hart aber Fair: Fremde gegen Deutsche, Arme gegen Arme: Was zeigt der Fall der Essener Tafel? (59:25)

Wolfgang Hübner: EU-Desaster in Italien – Rechte Ohrfeige für das Establishment

Video: Eugen Abler (CDU) zerlegt seine Partei-Vorsitzende Angela Merkel (08:40)

Brutaler Rechtsrutsch in Italien – Sozis stürzen auf 18% ab – Riesengewinne für Lega Nord

Peter Bartels: “Kandel ist überall”: “BILD” bibbert: 5000 gingen für Mia (15) auf die Straße!

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

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Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): An Aydan Özuguz – Es gibt eine deutsche Kultur und ihr zerstört sie! (09:47)

23 Mai

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, sagte, es gäbe keine identifizierbare deutsche Kultur, außerhalb der deutschen Sprache. Weiter sagte sie, dass man von Zuwanderer nicht verlangen kann, dass sie sich in eine Mehrheitskultur integrieren. Was aber passiert, wenn Einwanderer nicht bereit sind, sich zu integrieren, dann entstehen Parallelgesellschaften. Und es kommt zu einer Ersetzung bzw. Zersetzung der deutschen Kultur.

Thilo Sarrazin schreibt: "Deutschland wird nicht mit einem Knall sterben. Es beginnt still mit den Deutschen und der demographisch bedingten Auszehrung des intellektuellen Potentials. Das Deutsche in Deutschland verdünnt sich immer mehr und das intellektuelle Potential verdünnt sich noch schneller. Wer wird in hundert Jahren Wanderers Nachtlied (von Johann Wolfgang von Goethe) noch kennen?"

Ernst-Wolfgang Böckenförde: „Ein freiheitlicher Staat kann einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Andererseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückfallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): An Aydan Özuguz – Es gibt eine deutsche Kultur und ihr zerstört sie! (09:47)

Noch ein klein wenig OT:

Michel Zornickel: Offener Brief an Aydan Özoğuz
 islamisches_ubootVon Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Sehr geehrte Frau Özuğuz.

Sie haben mir mit Ihrer Erkenntnis, dass Sie jenseits der deutschen Sprache keine deutsche Kultur erkennen können, sozusagen schlagartig die Augen geöffnet.

Aufgrund Ihres familiären Umfelds (streng islamisch ausgerichtete Brüder) und Ihres türkischen Migrationshintergrundes sind Sie ja geradezu dafür prädestiniert, mir von der Kultur so völlig unberührtem Deutschen Nachhilfe zu erteilen. (Brüder von Aydan Özoguz, Yavuz und Gürhan Özoguz, sind fundamentalistische Islamisten)

Damit ich nun bereits vorab mir einige Grundkenntnisse aneignen kann, bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen:

Welche bedeutenden türkische oder islamische Komponisten gibt es, die weltbekannte Werke geschrieben haben (so wie Beethoven, Bach, Mozart)?

Welche bedeutende türkische oder islamische Schriftsteller gibt es, die weltbekannte Werke geschrieben haben (so wie Goethe, Heinrich Heine Heine, Rilke, Schiller, Grass, Böll)? [1]

[1] Da fällen mir auf Anhieb nur drei türkische Schriftsteller ein, Can Dündar, der Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk, die beide mit Gefängnis bedroht sind, sowie Zafer Senocak: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam. Sie alle sind Kritiker der türkischen Politik und Kultur. Nicht zu vergessen, die vielen türkischen Schriftsteller, die Erdogan in den Knast gesperrt hat. Dann fällt mir noch Hrant Dink, ein türkisch-armenischer Journalist ein, der auf offener Straße erschossen wurde, weil er über den Völkermord der Armenier durch die Türken geschrieben hat. Sieht so die türkische Kultur aus, Frau Özoguz?

Welche bedeutende türkische oder islamische Philosophen gibt es, die heute noch weltbekannt sind (so wie Kant, Hegel, Schopenhauer)?

Welche bedeutende türkische oder islamische Erfinder gibt es, von denen noch heute die ganze Welt profitiert (und ich meine jetzt keine bei den Indern vorher gestohlenen Entwicklungen) und die heute noch weltbekannt sind (so wie Otto Lilienthal (Luftfahrt), Daimler (Motoren, Carl Friedrich Benz, Daimler-Benz, Mercedes), Nicolaus August Otto (Verbrennungsmotor), Ernst Heinkel (Flugzeugbau), Hugo Junkers (Motoren, Flugzeugmotoren))

Wo finde ich türkische oder islamische Nobelpreisträger?

Wo sind die berühmten türkischen oder islamischen Architekten, Maler, Ingenieure, Designer, Modeschöpfer, die Krupps (Stahlwerke), die Siemens (Elektrotechnik), die Boschs (Elektrowerkzeuge, Haushaltsgeräte, Industrietechnik), die weltbekannten Automarken, Flugzeugentwicklungen?

Welchen Beitrag in der Medizin hat die Türkei geleistet etwa wie ein Ferdinand Sauerbruch (Arzt, Mediziner, Chirurg, Tuberkulose-Behandlung)?

Sehr geehrte Frau Özuguz, bitte helfen Sie mir weiter auf meinem Weg zu dem hehren Ziel: „Von der Türkei und dem Islam lernen, heißt siegen lernen“. Bitte antworten Sie mir aber auf deutsch, da sich mir als unkultiviertem Deutschen die hohe Kultur der türkischen Sprache noch nicht erschlossen hat.

In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich Ihr Michel Zornickel.

Quelle: Sehr geehrte Frau Özuğuz

Meine Meinung:

Wenn kulturlose und ungebildete türkische U-Boote, wie Aydan Özoguz, die deutsche Kultur kritisieren, dann wahrscheinlich nur, weil sie selber weder Bildung noch Kultur besitzen, sondern jede Menge Hass gegen diejenigen, die ihrer eigenen Kultur weit überlegen sind und zwar in fast allen Belangen, wobei mir nicht klar ist, ob es da wirklich Ausnahmen gibt. Und kommt mir bitte nicht mit all den Erfindungen, die die islamischen Staaten alle gemacht haben sollen. Alles geklaut. Die meisten Muslime sind genauso gebildet wie der Gründer des Islam, der Analphabet Mohammed.

Aydan Özoguz, eine kulturpolitische Serientäterin?, kritisiert deutsche Kultur

christliche_kultur

Man ist von Aydan Özoğuz ja schon einiges gewohnt. Aber was die angebliche Integrationsbeauftragte jetzt wieder aufgetischt hat, übertrifft ihre bisherigen Äußerungen noch. Deutsche Kultur? Gibt es nicht – sagt die Tochter türkischer Gastarbeiter. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), ist eine politische „Serientäterin“. Sie verteidigte Kinderehen, verlangte „Augenmaß“ bei der Verfolgung von Islamisten und mutmaßte beim Einsatz der Polizei in Moscheen „Willkür“.

Sie wandte sich gegen einen Leitantrag der CSU, in dem die Partei dem Politischen Islam den Kampf ansagte und warf der CSU vor, sie schüre einen „Generalverdacht“ gegen Muslime – obwohl dieser im Leitantrag ausdrücklich verneint wurde. Die SPD-Politikerin kritisierte die Völkermord-Resolution des Bundestages zum türkischen Massenmord an Armeniern 1915, weil dies „die geschichtliche Aufarbeitung in der Türkei“ verhindere – die angebliche Aufarbeitung war aber durch den türkischen Diktator Erdogan persönlich längst gestoppt worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Aydan Özoguz, Ursula von der Leyen, Lothar de Maiziere und Heiko Maas (05:18)

Syrer in Cottbus: “Scheiß deutsche Mädchen abstechen” und weitere kriminelle Migranten

Wie Migranten gegenüber Deutschen bevorzugt werden

Baut Dänemark einen elektrischen Stacheldrahtzaun an der deutsch-dänischen Grenze, um die Migrantenflut aufzuhalten?

Migranten haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500 Straftaten begangen – 800 Straftaten pro Tag

Niederlande: 30 Prozent weniger Geld von Arbeitsagentur, wenn Muslima sich mit Stoffsack verschleiert

Video: Essen: Guido Reil (AfD) kandidiert für den Bundestag (02:54)

Die islamische Eroberung Deutschlands

13 Mrz

1_jugendheime_marokkoAntje Sievers hat sich die Mühe gemacht, die Schrift "Miteinander in Vielfalt", eine Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, in der es um Flucht, Migration und Integration geht, zu lesen. Wie wir alle wissen, geht es dabei in Wirklichkeit nicht um Integration, sondern um Macht und Teilhabe, die die Muslime einfordern.

Mit anderen Worten, es geht um die Enteignung deutscher Interessen, um die Zerschlagung der deutschen Kultur und um die Islamisierung Deutschlands. Und im Laufe der Zeit wird sich herausstellen, dass die geforderte Vielfalt sich in ein islamisches grau verwandelt, neben dem keine andere Religion, keine christlich-abendländische Kultur, keine Demokratie, keine Menschenrechte, keine Gleichberechtigung, Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit toleriert wird.

Um das zu erreichen, stellen die Muslime in ihrer Studie die Behauptung auf, Deutschland sei ein Einwanderungsland. Dabei wurde das deutsche Volk niemals befragt, sondern diese Entscheidung wurde knallhart und selbstherrlich, im Stile diktatorischer Staaten über die Köpfe der Menschen hinweg gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes von der europäischen politischen, wirtschaftlichen, religiösen und akademischen Elite durchgezogen.

Antje Sievers weist darauf hin, dass ihre Heimatstadt Hamburg mehr Migranten aufgenommen hat als die Vereinigten Staaten. Dabei ging es keineswegs darum Asylanten zu helfen, denn die Mehrheit dieser Flüchtlinge waren schlicht und einfach Wirtschaftsflüchtlinge. In Wirklichkeit ging es dem rot-grünen Hamburger Senat nur darum, ihre eigene Macht mit Hilfe der Migranten, die man als Wähler gewinnen wollte, auszubauen. Es waren also keine humanitären Gründe, die die Hamburger bewogen die Masseneinwanderung zu fördern, sondern rein machtpolitische.

Dabei wird aber keine Minute darüber nachgedacht, was diese Masseneinwanderung für Folgen hat. Alle Probleme werden erst einmal ignoriert und beiseite geschoben. Soll das dumme Volk sich doch damit rumärgern. Die Muslime schlüpfen dabei allzu gerne in die Opferrolle, die von Deutschen diskriminiert werden. Sind es nicht besonders die Muslime die Frauen, Homosexuelle, Nichtmuslime und besonders Juden diskriminieren? Antje Sievers weist darum auch darauf hin, was die Masseneinwanderung für die deutschen Frauen bedeutet:

„Was seit der Einwanderungswelle täglich neu ausgehandelt werden muss, ist die Sicherheit von Frauen in der Öffentlichkeit. Die Anzahl von sexuellen Straftaten ist seither sprunghaft gestiegen. Das ist Fakt. Frauen können bei Events in der Öffentlichkeit, wie Silvester oder Karneval, nicht mehr ihrer Unversehrtheit sicher sein, solange nicht ein Polizeiaufmarsch in Armeestärke die notgeilen Männerhorden in Schach hält.”

Sie weist auch darauf hin, dass eine Frau in der islamischen Welt, die sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit bewegt, als Prostituierte gilt, die befürchten muss, von fremden Männern vergewaltigt zu werden, nicht selten auch durch eine Gruppenvergewaltigung mehrerer Männer.

Dieses Frauenbild ist in vielen Köpfen der muslimischen Zuwanderer und wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dafür sorgen, dass alle deutschen Frauen, die es wagen, sich allein in der Öffentlichkeit zu bewegen, ein gleiches Schicksal droht. Auf die Hilfe der Polizei, der Justiz und der Politik sollten sie sich dabei nicht verlassen, denn die Not der deutschen Frauen ist ihnen mehr oder weniger egal.

Andererseits sind es gerade Frauen, die die politischen Parteien wählen, die die Schleusentore für die Migranten ganz weit aufreißen. Und genau dadurch schaufeln die Frauen ihr eigenes Grab. Leider wollen sehr viele Frauen die Realität nicht sehen und wachen wohl erst auf, wenn sie selber zum Opfer geworden sind. Frauen haben eine sehr große Macht, wenn sie sie vernünftig einsetzen würden. Sie hätten die Macht Deutschland in einen friedlichen Ort zu verwandeln, aber offenbar gefällt ihnen die Islamisierung Deutschlands und die Zerstörung Europas besser. Aber dies ist vielen Frauen leider nicht bewusst.

Denken sie dabei eigentlich auch an ihre Kinder, an die Zukunft ihrer Söhne und Töchter? Ich glaube, nur die aller wenigsten. Viele Frauen ahnen nicht einmal, welche Hölle sie ihren Kindern bereiten. Aber es gibt leider auch viele Männer, die genau so denken. Man findet sie besonders bei den Mitgliedern, Wählern und Sympathisanten der etablierten Parteien. Sie alle sind Opfer der Lügenmedien, die uns rund um die Uhr belügen, jetzt vor den Wahlen besonders schamlos. Und auch das erkennen die meisten leider nicht. Die meisten glauben den Lügenmedien.

Noch ein klein wenig OT:

Mühldorf (Oberbayern): Chauffeur des Landrats Georg Huber (CSU) wegen AfD-Mitgliedschaft in den Straßenbau strafversetzt

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Der Fahrdienstleiter des oberbayerischen Landkreises Mühldorf, Martin Wieser, ist wegen seiner Mitgliedschaft in der AfD strafversetzt worden. Nach 15 Jahren als Chauffeur des Landrats Georg Huber (CSU) muss das AfD-Mitglied nun im Straßenbau arbeiten. „Der Grund für die Freistellung ist meine Mitgliedschaft bei der AfD“, bestätigte Wieser gegenüber dem Wochenblatt. „Hätte ich irgendeinen Fehler gemacht, so würde ich dieses Vorgehen verstehen. Aber so empfinde ich es als pure Willkür.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das sind die, die immer so viel von Toleranz reden – aber selbstverständlich nur gegenüber Muslimen.

Siehe auch: Mühldorf: CSU-Landrat Georg Hubner degradiert Chauffeur Martin Wieser zum Straßenarbeiter, weil er AfD-Mitglied ist

Frankfurt: Linksextreme bedrängen betende Lebensschützer (Abtreibungsgegner) mit Rauchbomben, Farbbeuteln und christenfeindlichen Parolen

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Linksextreme haben am Mittwoch in Frankfurt am Main Lebensrechtler bedrängt und bedroht. Rund 30 Angreifer rannten laut Angaben eines Betroffenen auf die zehn Frauen und zwei Männer zu, brüllten christenfeindliche Parolen, bewarfen sie mit Farbbeuteln, Konfetti sowie Rauchbomben und besprühten sie mit Schaumschlangen aus Spraydosen.

„Wir beteten gerade unseren Rosenkranz zu Ende, als die Vermummten in unsere Richtung stürmten“, schildert ein Beteiligter die Szenen. „Die Angreifer kamen aus dem linksextremen Milieu und schrien, wir sollten abhauen.“ Die Lebensschützer, die an der Aktion „40 Tage für das Leben“ teilnahmen, blieben allerdings stehen. Daraufhin traten die Angreifer den Angaben nach näher und wurden noch aggressiver. Sie kamen bis auf wenige Meter heran und warfen einer der Frauen eine Rauchbombe vor die Füße. Schließlich riefen die Lebensrechtler die Polizei, woraufhin die Vermummten verschwanden.

Die Linksextremen verteilten zudem Flugzettel, auf denen die Aktion der Lebensschützer als „sexistische Kackscheiße“ bezeichnet wird. Auf anderen Flyern stand: Flugblatt gegen Lebensschützer: „Gott hasst Frauen! Im Buch des falschen Gottes wird die Frau zum Besitztum des Mannes erklärt! Ihr wird die sexuelle Selbstbestimmung sowie die Fähigkeit, eigenständig zu leben und zu wirken abgesprochen. Folgerichtig gehen die Schergen*innen des falschen Gottes aktuell auf die Straße, um gegen das Recht der Frau auf Schwangerschaftsabbruch mobil zu machen. Derart mittelalterlich-misogyner (frauenfeindliche) Ekelhaftigkeit muss auf allen Ebenen der Kampf angesagt werden!” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Geht es eigentlich noch dümmer, wie diese linksextremen Idioten? Ich glaube kaum. Diese Grünschnäbel, die keinerlei Bildung besitzen und sich permanent als ethisch und moralische Vorbilder präsentieren, sind in Wirklichkeit vollkommen verantwortungslose Politclowns, die offensichtlich nichts anderes im Sinn haben als Sex und Drogen und denen es nicht in den Sinn kommt, für das gezeugte Leben Verantwortung zu übernehmen. Wer hat diesen linken Idioten nur so ins Gehirn ges*******?

Muslimbrüder” in Schweden auf dem Vormarsch

Die Unruhen in zahlreichen schwedischen Städten (von denen die deutschen Qualitätsmedien nicht berichten) stehen nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Erstarken der »Muslimischen Bruderschaft« im Land.

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Die schwedische Zivilschutzbehörde MSB (»Myndigheten för samhällsskydd och beredskap«) hat eine Studie über die Entwicklung der Muslimischen Bruderschaft und die dadurch fortschreitende Gefährdung der inneren Sicherheit des Landes erstellt. Die Muslimbrüder sehen sich dabei als eine Art »Türöffner«, um dem Islam in Schweden und anderen europäischen Ländern den Boden zu bereiten.

Sie versuchen, durch die Besetzung von wichtigen Positionen in der Wirtschaft Druck auf andere Moslems ausüben zu können und diese mehr oder minder für den ihrer Ansicht nach einzigen und richtigen Weg des Islam zu gewinnen. Doch auch Gewalt ist der Muslimischen Bruderschaft recht, um ihre Interessen durchzusetzen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

30 Nov

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Nachdem unser landesweit wichtigster Minister Heiko Maas – er lebe hoch! Hoch! Hoch! – mit Vehemenz für Zensurmaßnahmen im Internet eintritt, war es eine Frage der Zeit, bis ihm nicht nur Kollegen wie CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder zur Seite springen, sondern auch echte Manager ihr engagiertes Nichtlängerabseitsstehenwollen zu verkünden sich anheischig machen würden.

Etwa Dominik Wichmann, „Managing Director & Editor-in-chief” bei Hubert Burda Media. In seinem Text Vorsicht vor Facebook (ohne Ausrufezeichen) teilt er dem interessierten Leser mit, es sei nach der Trump-Wahl „an der Zeit, über die Begrenzung digitaler Freiheiten zu diskutieren“.

Da dergleichen staatsfromme Obsessionen derzeit gewiss auch bei der Bertelsmann-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und natürlich der Amadeu-Antonio-Stiftung inszeniert und ausgelebt werden, möge das von mir gewählte Beispiel als zugleich beliebig und repräsentativ gelten. Lauschen wir denn der Botschaft des „Insiders für Digitale Zukunftsthemen“.

Der Wahlsieg Donald Trumps, statuiert Wichmann, sei „auch der Triumph der sozialen Medien über die etablierten Medien. Es ist nicht übertrieben zu sagen: Facebook ist Schuld daran, dass ein Mann wie Donald Trump in das mächtigste Amt der Welt gespült werden konnte. Die vornehmliche Qualifikation Trumps scheint sich jedoch darauf zu reduzieren, wesentlich besser als seine Kritiker und Gegner verstanden zu haben, wie dieser neue öffentliche Raum tickt, wie man sich in ihm bewegen muss, um ihn zu beherrschen.“

Soll heißen: Trump kann praktisch nix – außer halt so lange auf der Klaviatur der neuen Medien spielen, bis er ins „mächtigste Amt der Welt“ (was es alles gibt!) gespült wird. Wofür ein Schuldiger zu suchen war und also gleich gefunden wurde.

„Nach den bisherigen Regeln des Mediengeschäfts hätte Trump diese Präsidentschaftswahl niemals gewinnen können. Er hat gelogen, gedroht und beleidigt. Aber die alten Regeln besitzen im neuen öffentlichen Raum keine Geltung mehr. Im Gegenteil: die Eskalation, die Lüge, der Hass, die Tyrannei der Emotion ist (sic!) das Benzin in den Motoren von Facebook und Konsorten. Denn der Kompromiss, die Reflexion und die Ausgewogenheit des Urteils generieren keine Klicks und damit keine Daten und damit auch keinen Wert.“

Und die sachliche, ausgewogene, wahrheitsliebende Hillary Clinton, die mit ihrer Sammelbüchse sogar bis zu den Saudis taperte, um dort Sponsoren für Toleranz, Reflexion und Weltfrieden zu werben, wurde einfach um ihre Klicks, ihre Daten und ihren Wert betrogen, während Trump die multimediale Eskalation bis zum Endsieg trieb.

„Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass diese Mechanik der Kommunikation künftig in aller Welt kopiert und technisch verfeinert werden wird“, fährt Wichmann fort. „Für die Zukunft und das Wohlergehen demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Gemeinwesen ist das aus drei Gründen eine eher trübe Aussicht. Erstens, weil damit noch mehr Aggression in den politischen Diskurs Einzug einhalten wird. Zweitens, weil künftig die Manipulation, um nicht zu sagen: die Lüge, das probate Mittel der Wahl ist. Und drittens, weil auch die totale Entfremdung von der Politik eine logische Konsequenz sein wird.

Wenn wir diesen Teufelskreis [die freie Meinung] für einen Irrweg halten, wenn wir die Lüge, den Aufruf zur Gewalt und die Volksverhetzung nicht als Mittel zum Zweck akzeptieren möchten, dann werden wir nicht umhin kommen, über die Begrenzung digitaler Freiheiten zu diskutieren. Auch, um uns letztlich vor uns selbst zu schützen.“

Die einen halten den Teufelskreis [die freie Meinung] für einen Irrweg oder umgekehrt, die anderen glauben nach der regelmäßigen Teilnahme am alljährlichen Genialentreffen „Digital Life Design“ tatsächlich an Schamanensprüche wie „Das Medium ist die Botschaft“. Nun soll aber das Phänomen Trump mit solcher Orakel-Lallerei gedeutet werden, was vor allem darauf hinausläuft, die Wähler des dissidenten [aufrührerischen, rebellischen] Republikaners für blöd und unbegrenzt manipulierbar zu erklären.

Diesen Menschen stehen nach Ansicht unserer Zeitgeist-Schickeria einfach keine Gründe für ihre Entscheidung zu, schon gar keine wahren und guten – insofern erscheint dieses treuherzige „uns vor uns selbst zu schützen“ so glaubwürdig, als wenn Blasiertheitsathleten [eingebildete, selbstherrliche, anmaßende] wie Jakob Augstein oder Heribert Prantl dergleichen vortrügen. Die Entfremdung der Wähler von der Politik soll jedenfalls keineswegs das Werk der Politiker und des Establishments sein, sondern derjenigen, die dem wechselwarmen Blutkreislauf der Demokratie bisweilen zwar sogar neue, aber stets erschütternd falsch votierende [wählende] Wähler zuführen. Wie der Lügner und Beleidiger Trump.

Es ist ganz gleich, ob unser digitaler Eingeweideleser tatsächlich glaubt, was er da schreibt, oder bloß düpierte [verlogene, irreleitende] Zeitgeisterei aus ihm spricht – die Selbstverständlichkeit, mit welcher er den Wahlausgang als falsch behandelt, weist diesen Mann als alles mögliche aus, nur eben nicht als Demokraten (das Wort hier mit aller gebotenen Ironie verwendet).

Er hätte den Text nicht geschrieben, wenn Clinton als Siegerin aus den Wahlen hervorgegangen wäre, obwohl diese Frau als Präsidentin aller Wahrscheinlichkeit nach sowohl die Lage in Syrien als auch in der Ukraine verschärft hätte (ob nun mit oder ohne Facebook), so wie sie es als Außenministerin bereits in Libyen bewerkstelligt hat, indem sie Obama zur Bombardierung des Landes drängte.

Die kompromissbereite, reflexive [rückblickende], ausgewogene Frau Clinton ist mitverantwortlich dafür, dass der entscheidende nordafrikanische Riegel aufgesprengt wurde und die Europäer sich heute der Invadierung [Masseneinwanderung] ihrer Staatsgebiete durch Hunderttausende und bald Millionen nordafrikanische Hochbegabte ausgesetzt sehen. [Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton]

Nun mag jeder die Weltlage kommentieren, wie er will. Aber wenn auf einmal Staats- und Wirtschaftsfunktionäre ihre Polizeiinstinkte entdecken und Zensurmaßnahmen fordern, weil ihnen die Ergebnisse von Volksabstimmungen nicht passen, muss man hellhörig werden. Selbstredend hört unsereiner mit seiner Zonenvergangenheit das totalitäre Gras eher wachsen als ein in der Diversity- [Vielfalt-] und Toleranz-Brühe gegarter smarter Westdeutscher mit Oberschichtskontakt.

Das Netz ist nämlich gar kein rechtsfreier Raum, wie diese Leute uns einzuflüstern versuchen, um staatlichen Eingriffen in die Redefreiheit so etwas wie Legitimität zu verleihen, und es war nie ein rechtsfreier Raum; das Strafrecht gilt im Netz wie überall sonst (gewisse bunte Stadtteile in NRW, Bremen und der Hauptstadt der DDR vielleicht ausgenommen), und auch wenn es wegen der teilweisen Anonymisierung der Absender und ausländischer Server schwierig ist, können Beleidigungen und Verleumdungen im Internet strafrechtlich verfolgt werden.

Aber um strafrechtlich relevante Beleidigungen geht es hier nicht, sondern um politische Kontrolle; man will uns suggerieren, das Netz sei ein rechtsfreier Raum, damit es schrittweise in einen Unrechtsraum verwandelt werden kann, in den dreidimensionalen Maas-Kauder-Kahane-Raum aus Zensur, Löschung und Sperre. Nicht das klar definierte Strafrecht soll im Netz gelten, sondern der nach Gutdünken und Willkür handverlesener Ideologen, Spitzel und Denunzianten veranstaltete „Kampf gegen rechts“. [1]

[1] Schon Fidel Casto sagte: „Revolutionäre Gerechtigkeit beruht nicht auf rechtlichen Vorschriften, sondern auf moralischen Überzeugungen.“ Und wie diese moralischen Vorschriften auszusehen haben, das bestimmte selbstverständlich Castro selbst. Gleiches gilt für deutsche Zensurwächter.

Die „Menschen da draußen im Land“ (A. Merkel) werden sich entscheiden müssen, ob sie lieber ein amerikanisches Freedom-of-speechInternet haben wollen oder ein staatlich kontrolliertes halbchinesisches Erziehungsinternet. Und wenn Sie mich fragen: Besser ein tatsächlich rechtsfreier virtueller Raum mit all seinem Schmutz und Geifer als ein steriler Unrechtsraum nach dem Geschmack von Parteifunktionären, Karriere-Opportunisten und aggressiven Papageien der jeweils gerade angesagten politischen Tendenz [Intoleranz].

Im Original erschienen auf Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admidn.

Quelle: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Meine Meinung:

In einem Punkt hat Dominik Wichman aber recht, wenn er sagt, die alten Regeln besitzen im neuen öffentlichen Raum keine Geltung mehr. Das stimmt insoweit, dass jetzt auch einmal unter den Teppich geschaut wird, um zu sehen, was die etablierte Politik alles an Scherben hinterlassen hat, denn das sind die Dinge, die man am liebsten verschweigen würde und über die niemals in der Öffentlichkeit geredet wird, von denen sogar gesagt wird, es sei politisch nicht korrekt, ja geradezu rassistisch, sie überhaupt zu erwähnen.

Dieselben, die sich den Islamisten in die Arme werfen, fallen den kommunistischen Tyrannen um den Hals. Alle diese linksliberalen elitären Hofnarren haben es sich in ihrer Kuschelecke bequem gemacht und sie fürchten, irgend jemand könnte ihrem luxuriösen Leben ein Ende bereiten. Darum soll alles so bleiben, wie es ist, egal, wie es denen da draußen geht. Dazu ist man gerne bereit, das Recht zu verbiegen.

Burda ist ein riesiges Unternehmen. Zu Burda gehören Zeitschriften und Zeitungen, Frauenzeitschriften und Männermagazine, Mode-, Garten, Wohn- und Gourmet-Zeitschriften, viele Fernseh- und Radiosender: Bunte, Superillu, Focus, Tomorrow, TV Spielfiilm, TV Today, Elle, Freundin, Playboy, Chip, Freizeitrevue, Cinema, Gartenspaß, Gartenfreunde, Mein schöner Garten, Meine Familie & ich, Blumen und Pflanzen, Wohnen und Garten, Huffington Post und viele andere.

Burda ist ein wesentlicher Teil der Lügenpresse. Und weil Burda Angst hat, die Auflagen könnten durch das Internet sinken, weil immer mehr Leute erkennen, wie sie von den etablierten Medien belogen werden, würde man das Internet wahrscheinlich am liebsten zensieren und verbieten.

unverified [#3] schreibt:

Freie und freiheitliche Meinungsäußerung ist den rot-grün-schwarzen Lumpen ein Dorn im Auge. Sie sind die Totengräber von Freiheit und Demokratie!

Haremhab [#4] schreibt:

Gerhard Schröder vertritt Deutschland bei Trauerfeier des Diktators Fidel Castro in Kuba

lisa [#24] schreibt:

Die Menschen wählen in vielen Ländern anders..Dies liegt aber nicht an Facebook..Dieses Medium gab es auch schon, als Bush oder Obama gewählt wurden. NEIN, die heutigen Politiker werden teilweise abgewählt, weil sie eine grottenschlechte Politik machen, dies stets gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist. Und die Medien, die uns mit Lügen auf Kurs halten sollten, nimmt niemand mehr ernst. Das muss der Lügenpresse sehr weh tun!

Und die ganzen Stiftungen die im Text genannt werden, sind alle mehr oder weniger „Regime-ergeben“. Die Politiker der Altparteien sehen ihre Felle davon schwimmen und werden nervös. Fazit: diese grottenschlechte ideologische linke Politik, bei der die Einheitsparteien unser Land in den Untergang treiben, ist doch selber Schuld, dass immer mehr Menschen sich nur noch angewidert von den Altparteien abwenden.

Den sogenannten Leitmedien glaubt keiner mehr. Durch das Netz werden deren Lügen heutzutage schnell enttarnt. Das stört die unheimlich. Ich glaube aber nicht, dass diese fatale Politik die Möglichkeit hat, uns die Freiheit im Netz zu nehmen! Dies würde wohl dazu führen, dass die Bürger diese Gestalten endlich aus den Ämtern verjagt, aber nicht mehr durch Wahlen. Hier sei an 1989 gedacht. Irgendwann lassen sich die Bürger von der Lügenpresse und den Politeliten der Altparteien nicht mehr terrorisieren und das ist auch gut so!

Heinz schreibt:

Dann sollte mal das Volk damit anfangen, die von ihm vertriebenen Zeitschriften nicht mehr zu kaufen und Internetportals dieses Unternehmens auch zu meiden. Ich komme mir langsam vor wie zu Kaiser und Königs Zeiten, als die hohen Herren sich noch über dem Volk befanden und es ausbeuteten. Es wird Zeit dass mal wieder geschichtlich etwas geschieht gegen diese selbsternannten, überbezahlten Zeitungsschmierer.

Peter schreibt:

Ich habe 7 Jahre bei Burda gearbeitet, und die Alten sagten, der Gründer Senator Burda ging an Weihnachten mit einem Bündel Hunderter durch den Betrieb, gab jedem einen Hunderter und wünschte Frohe Weihnachten. Sein Sohn Hubert Burda stopft seine Hallen jetzt voll mit Leihsklaven und betreibt intern eine Leihfirma im Betrieb. Vielleicht kriegt der Manager jetzt auch einen Bambi vom Hubert [von seinem Vater], wie so viele andere auch, die dieses Verräter-System [Merkels] mit Händ und Füß verteidigen.

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, Burda verdient offensichtlich sehr gut an der Migration. Die Flüchtlinge sind als billige Lohnsklaven herzlich willkommen. So drückt man die Löhne.

Noch ein klein wenig OT:

Die CDU islamisiert sich – Erdogans türkische AKP-Mitglieder dürfen der CDU beitreten

AfD-Stuttgart schreibt:

cdu_islamisiert_sich Kann man gleichzeitig Mitglied in der CDU und in Erdogans AKP sein? Klar kann man! Um Erdogan, den die meisten AKP-Mitglieder liebevoll „Führer“ nennen, nicht zu erzürnen, will die CDU-Führung einen entsprechenden Unvereinbarkeitsantrag von 3 Kreisverbänden abbügeln, wie die WELT berichtet.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Partei, die die deutsche Bundesregierung führt und das christliche „C“ im Namen trägt, hat keinerlei Probleme mit Doppelmitgliedschaften aus einer Partei, die in ihrem Heimatland massiv und gewaltsam gegen Oppositionelle vorgeht, zehntausende Richter und Justizbeamte aus dem Staatsdienst drängt, die Presse- und Meinungsfreiheit faktisch abschafft und so ziemlich alles bekämpft, was wir gemeinhin unter westlichen Werten zu verstehen pflegen.

Die Vorsitzende der gleichen „C“DU übrigens sah sich genötigt, den neugewählten amerikanischen Präsidenten über demokratische Grundsätze zu belehren und eine Zusammenarbeit an entsprechende Bedingungen zu knüpfen. Geht’s eigentlich noch? Wir fragen uns, wie anständige Konservative oder Liberale in dieser entkernten und zunehmend islamisierten Altpartei noch ernsthaft eine politische Heimat erkennen können.

Auf den ersten Blick ist der Vorgang zunächst symptomatisch für die buckelnde Unterwürfigkeit gegenüber Erdogan, die sich schon im Fall Böhmermann und bei der Armenien-Resolution gezeigt hat. Es ist aber auch die konsequente Fortführung der völligen Prinzipienlosigkeit, gepaart mit einer merkwürdig unreflektierten Affinität zum Islam.

Doch noch etwas anderes spielt ganz sicher eine Rolle: Es gibt ein nicht unerhebliches Wählerpotential bei den türkischstämmigen Deutschen und den Türken mit doppelter Staatsbürgerschaft. Diese stellen in Deutschland ungefähr 1 Million Wahlberechtigte! Bei der letzten Bundestagswahl wählten allerdings nur 7% davon die CDU, das möchte die Union ganz bestimmt ändern…

CDU-Führung will keinen Unvereinbarkeitsbeschluss für AKP-Mitglieder

Nur 7% der türkischstämmigen Wähler in Deutschland wählen CDU

Innsbruck-Wilten: Brutale Attacke von 2 Türken auf drei Frauen – schlugen Frauen bewusstlos

insbruck_diskoschlaegereiEs passierte um 1.43 Uhr in der Nacht auf Sonntag: Ein Türke und ein Österreicher mit türkischen Wurzeln (beide 25) waren mit dem Taxi zur Disco Mausefalle im Innsbrucker Stadtteil Wilten gekommen. Beim Aussteigen soll ein Passant die beiden Nachtschwärmer, die in den Tanztempel wollten, mit den Worten „Scheiß Ausländer“ empfangen haben.

Das sagte zumindest ein anderer Clubgast gegenüber der ­Polizei aus. Just in diesem Moment ­kamen drei Frauen aus der Diskothek zum Taxi, um nach Hause zu fahren oder einen Lokalwechsel vor­zunehmen. Entweder, um beim Nächstbesten Dampf abzulassen, oder weil sie ­annahmen, dass die Beleidigung von den Frauen gekommen war, gingen die Türken auf die Mädels los und prügelten auf sie ein. >>> weiterlesen

Hamburg-Barmbek: Afghanischer Messermann (37) stirbt nach Polizei-Schüssen

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Hamburg – Dramatische Szenen an der Poppenhusenstraße in Barmbek-Nord am Samstagabend! Ein mit einem Messern bewaffneter Mann ist von der Hamburger Polizei niedergeschossen worden. Der 37-jähriger Afghane wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert, wo er trotz einer Notoperation verstarb. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

29 Sep

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In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung fast 550.000 abgelehnte Asylwerber, doch mehr als drei Viertel von ihnen haben zumindest ein befristetes Aufenthaltsrecht. Angesichts der Schwierigkeiten bei Abschiebungen wird nun der Ruf nach Integrationsangeboten lauter. In einem neuen Gutachten empfiehlt eine SPD-nahe Stiftung, dass alle Flüchtlinge in Deutschland, also auch abgelehnte Asylwerber Hartz IV und Sprachkurse bekommen sollen. Das  Gutachten wurde von dem Politologen Dietrich Thränhardt und der Sozialpädagogin Karin Weiss für die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) verfasst. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da lobe ich mir die Oberösterreicher, die die Mindestsicherung für Asylberechtigte von 914 auf 365 Euro gesenkt haben. So wird man die Sozialschmarotzer los, denn einige Tausend Flüchtlinge werden nun nach Wien umziehen, wo sie weiterhin 837,76 Euro erhalten. Eigentlich sollte man die Sozialleistungen komplett streichen. Und wenn sie mehr Geld haben wollen, dann sollen sie es bitte selber verdienen oder das Land verlassen. >>> weiterlesen

Dr. Frankenstein schreibt:

Ich mache auch einen Sprachkurs, und zwar einen Englischauffrischkurs, damit ich mich besser nach Nordamerika oder Australien absetzten kann, wenn’s dann hier in spätestens 10 Jahren richtig kracht. Und das wird es.

Michael schreibt:

Das einzige was die haben können ist ein Freifahrtschein nach Hause.

dieaustrialady schreibt:

Alles eine gratis Wahlwerbung für die AFD.

REI100 schreibt:

Der arabische Frühling, wird zum europäischen Grab.

Dr. Frauke Petry (AfD): Abermals Beitragserhöhung der Krankenkassen wegen Asylbewerber?

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Durch die sogenannte Flüchtlingskrise droht die Finanzierung unseres Gesundheitswesens zu kollabieren. Die AOK fordert deshalb jetzt Steuerzuschüsse für die gesundheitliche Versorgung von Migranten, ansonsten drohten erhebliche Beitragsanhebungen. Da ein Großteil der Migranten nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, sind die verursachten Kosten nur unzureichend gedeckt. Dies war sicherlich schon Anfang 2016 einer der Gründe für die damaligen Beitragserhöhungen vieler Kassen.

Vor einigen Wochen wurde dann bekannt, dass im nächsten Jahr (2017) 1 Milliarde Euro aus dem Gesundheitsfond für Asylbewerber und Flüchtlinge zur Verfügung gestellt wird. Offenbar ist auch das nicht ausreichend, daher nun der Ruf nach Steuermitteln. Aus Sicht der AOK, die die Interessen ihrer Mitglieder schützt, zwar eine nachvollziehbare Forderung – aber natürlich keine Lösung des Problems. Letztlich ist es zweitrangig, aus welchem Topf die Kosten beglichen werden: Sowohl Kassenbeiträge, Gesundheitsfonds als auch Steuern werden von den Bürgern bezahlt.

Eine Verteilung auf mehrere Geldquellen trägt am Ende nur dazu bei, die wahren Kosten in ihrer vollen Höhe zu verschleiern. Um nachhaltig für eine Entlastung der Gesundheitskassen und damit letztlich der Beschäftigten zu sorgen, ist es zwingend notwendig, die realen Kosten zu reduzieren. Dies kann nur durch eine Beendigung der unkontrollierten Massenmigration, Beschleunigung der Asylverfahren und konsequente Durchsetzung der Ausreisepflicht von Personen ohne Aufenthaltsrecht geschehen. Es ist Zeit für Veränderung. Zeit für die #AfD. >>> weiterlesen

AOK droht mit Beitragsanhebung wegen Flüchtlingen (welt.de)

Video: Die Straßen von Paris, nachdem man die Flüchtlinge vertrieben hat

fluechtlinhe_parisVideo: Die Straßen von Paris, nachdem man die Flüchtlinge vertrieben hat (02:21)

Bei indymedia fand ich folgendes:

Grosse Bullenaufgebote haben in den letzten Wochen bei über 30 Großeinsätzen unzählige Flüchtlinge vertrieben, viele wurden in Gewahrsam genommen und aufgefordert das Land zu verlassen. Gab es in letzter Zeit noch die Möglichkeit in improvisierten Notunterkünften wie Turnhallen unterzukommen, scheinen diese Angebote im Zuge der neuesten Polizeioperationen nicht mehr gemacht zu werden.

Video: Rom: Arabische Kopftreter in der U-Bahn

arabische_ubahn_kopftreter_romVideo: Rom: Arabische Kopftreter in der U-Bahn (00:37) 

Rom: Ein Mann und seine Mutter haben eine Araber-Bande gebeten, nicht im U-Bahn-Waggon zu rauchen. Daraufhin wurden sie brutal zu Boden geschlagen, ohne Reaktion der anderen Passagiere.

Guenther schreibt:

Unglaubliche Bilder. Araber rauchen in der U-Bahn. Die Bitte, das zu lassen führt zu einer brutalen Attacke. Auf so etwas können wir uns einstellen. Wegen einer Bagatelle schwer verletzt zu werden, wegen des Anspruchs auf zivilisiertes Verhalten ins Krankenhaus zu kommen. Da läuft es mir kalt über den Rücken, wenn ich sehe mit welch hemmungsloser Rücksichtslosigkeit der Mann auf den Kopf des am Boden Liegenden tritt.

Andreas schreibt:

Was ist das für ein widerwärtiges Volk! Hauen einfach ab, anstatt zusammen zu halten und die Muslims zur Hölle zu jagen! Pfui – schämt euch Westeuropäer!

Isabella schreibt:

Ohne Reaktion der anderen Passagiere! Was für abgrundtief feige, charakterlose Menschen.

Guenther schreibt:

Wir sind fassungslos angesichts so eines barbarischen Verhaltens. Aber es ist arg und bedenklich. In Wien in der U-Bahn würde sich das sicher ähnlich abspielen. Da hilft dir niemand.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass es als Einzelner sinnvoll ist, dort einzugreifen, wenn eine arabische Horde dort Gewalt ausübt. Was will man als Einzelner, der mit dieser Gewalt nicht umgehen kann, schon ausrichten? Es besteht höchstens die Gefahr, dass man selber zum Opfer wird. Und greift man wirklich ein, dann steht der Staat oft nicht hinter dem Helfer, sondern womöglich noch hinter den Tätern, falls sie verletzt wurden. Was erforderlich wäre, ist ein Staat, der konsequent gegen diese Gewalttäter vorgeht. Dies geschieht aber leider nicht.

Und nebenbei gesagt, hätte die Bevölkerung das Recht Waffen zu tragen, um sich gegen diesen kriminellen muslimischen Mob zu schützen, dann hätten sie es nicht gewagt, sich so zu benehmen. Aber wer die etablierten Parteien wählt, wählt Migrantengewalt, wählt Opfermentalität, wählt die Möglichkeit lebenslang traumatisiert oder zum Invaliden geschlagen zu werden, wählt Kopftreter, Messerstecher, Totschläger, Kulturvernichter, wählt den Untergang Europas, wählt ethnisch und religiöse Unruhen, Brandschatzungen, Plünderung und Zerstörung von Geschäften und Einkaufszentren, wählt die Islamisierung Europas, wählt Bürgerkrieg und Völkermord.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

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