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Gefährliche Zustände in deutschen Asylantenheimen: Ein Asylarbeiter packt aus

19 Nov

Textor_vitellinusBy Richard Bartz – Dotterweber – CC BY-SA 2.5

Folgender Bericht ist uns heute anonym zugegangen. Wer die Gesamtsituation kennt, weiß, dass es gute Gründe für diese Anonymität gibt. Aber auch, dass sich die hier geschilderten Beobachtungen mit einer Vielzahl bereits veröffentlichter Erfahrungs- und Polizeiberichte aus der Asyl-Szene decken. In dieser Geballtheit bieten sie allerdings ein erschreckendes Gesamtbild. Und eine Warnung: Wenn der Migrationspakt von Merkel & Co unterzeichnet und umgesetzt wird, wird dieses Land zu 3-Welt-Hölle.

Die hier geschilderten Aussagen über die Asyl-Machenschaften in Deutschland sind real. Mein Name und mein Geschlecht spielen keine Rolle, doch kann ich sagen, dass ich irgendwo in Deutschland unter anderem im Bereich Asyl tätig bin. Meine unmittelbare Arbeit ist mit den Asylanten und abgelehnten Asylbewerbern. Meine Tätigkeit der Betreuung erstreckt sich aber auch auf Obdachlose.

Meine persönlichen Kontakte zu beiden Personenkreisen sind in der Regel „kameradschaftlich“. So scheint mir der beste Weg des Vertrauens zu den Menschen hergestellt zu sein. Viele Personen die ich betreue schütten gern ihr Herz aus, so erfahre ich meistens die wahren Gründe, warum sie hier sind, oder warum sie sich in der derzeitigen Situation befinden.

Desinteresse an deutschen Hilfsbedürftigen

Um ein Wort zu den Obdachlosen zu sagen: Ein großer Teil dieser Menschen ist auf die schiefe Bahn geraten. Es gibt Fälle, in denen Scheidungen und Todesfälle in der Familie die Ursachen waren, oder schlicht Drogen- oder Alkoholabhängigkeit. Ihre persönlichen Einstellungen zum Leben sind oft äußerst labiler Natur. Ihnen fehlt eine Führungsperson, weil sie in vielerlei Beziehung willenlos und antriebsschwach sind. Auch eine Zermürbung der Seele, z.B. Sanktionierung auf Null wegen Nachlässigkeit oder Antriebsschwäche durch das Arbeitsamt ist in einigen Fällen ebenso vorhanden.

Hinzu kommen der exzessive Alkohol- und Drogenkonsum. Am Geldtag werden gleich Kartonweise Billigfusel und Crystal Meth eingekauft. Wir erleben immer wieder Fälle, in denen einige der Obdachlosen draußen auf der Straße nach extremen Crystal Konsum nackt herum springen; ihre Fähigkeit zu sprechen ist vollkommen verschwunden, ihnen bei Dingen des alltäglichen Lebens zu helfen, scheitert an der Aufnahmefähigkeit.

Das Ende ist in solchen Fällen immer das gleiche: Polizei, Krankenwagen und die Einweisung ins Krankenhaus zum Entzug. Und nun kommt das eigentliche Problem, welchem man sich nicht annimmt: Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus gibt es keine Sozialarbeiter, die sich intensiv um die Obdachlosen kümmern. Ihnen werden keine Pflichten auferlegt, damit sie aus dem Teufelskreis heraus kommen. Man gibt ihnen nicht einmal Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Hintergrund ist schnell erklärt: Für die deutschen Obdachlosen gibt es nur sehr, sehr wenige Sozialarbeiter und es werden auch keine dafür eingestellt. Denn die sind wo anders tätig. Darauf komme ich jetzt.

Asylheime: Engagierte Sozialarbeiter aus Antifakreisen

Gehen wir nun in die Asylheime, und erfahren, was dort passiert und was alles möglich ist. In vielen Asylheimen haben die Sozialarbeiter meistens ein Büro, welches minimal in der Woche an zwei Tagen von morgens bis abends besetzt ist. In der Regel sind jedoch diese Büros täglich besetzt, um den Asylanten jede „Hilfe“ anzubieten, die möglich ist. Der Blick auf die Sozialarbeiter selbst, ist nicht unwichtig. Woher sie kommen, wer sie sind und was sie bisher machten.

Der Durchschnittssozialarbeiter kommt geradewegs vom Studium, hat kaum Erfahrung mit Menschen, kennt sich aber mit der staatlichen Alimentierung bestens aus. Alle Sozialarbeiter kommen aus dem linken Milieu. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen. Einige Sozialarbeiter kommen gar aus Antifakreisen, andere wiederum deren Papa oder Mama in der Politik im linken Spektrum tätig sind. Einige Sozialarbeiter kommen aus dem politisch grünen Bereich. Diese Leute sind im Großen und Ganzen für unsere Gesellschaft brandgefährlich, warum werden Sie in den folgenden Zeilen erfahren.

Asylanteheime fest in der Hand linker Netzwerke

Untereinander sind sie sehr gut in Koordinierungsgruppen vernetzt! Dabei handelt es sich meist um 3 Ebenen/Bereiche (das könnte von Bundesland zu Bundesland variieren). Die verschiedenen Bereiche arbeiten mit den höchsten Stellen in der Landesregierung, in den Landkreisen und mit den kommunalen Bürgermeistern zusammen. Wenn wir es nüchtern betrachten, ist es ein linksgrüner politischer Klüngel, den man allein mit Wahlen nicht ändern kann. Diese Leute schützen sich gegenseitig. In ihrem Dunstkreis gibt es unzählige Helfershelfer, wie Juristen, die mit der Arbeit durch und mit Asylanten Unmengen an Geld verdienen. Sozialarbeiter verweisen die Asylanten im Falle von Klagen an „ihre“ Anwälte.

Nun sind wir bei der Tätigkeit der Sozialarbeiter. Wenn Sie denken, der Sozialarbeiter soll dem Asylanten das Leben und unsere Werte in unserem Land vermitteln und eventuell Unstimmigkeiten und Meinungsverschiedenheiten schlichten können, so haben Sie sich gewaltig geirrt.

Die Sozialarbeiter tragen in allererster Linie die linke Politik der Länder- und Bundesregierung in die Asylantenheime. Für sie steht im Vordergrund, wie man aus den möglichen Förderungen des Staates das meiste heraus holt! Eine enge Zusammenarbeit mit den politischen „Willkommensvereinen“ im Land ist ebenso zu beobachten.

Die Sozialarbeiter, die anhängigen Juristen, die Willkommensvereine und im besonderen die linken und grünen Politiker arbeiten nicht für Recht und Ordnung, nicht nach dem Grundgesetz, im Gegenteil, sie brechen alle Regeln, sie arbeiten nicht zum Wohl des deutschen Volkes, noch nicht mal zum Wohle der Europäischen Union!

Sie versuchen die Menschen zu entzweien, unliebsame und kritische Mitarbeiter werden entlassen und wer sich dabei noch äußert, wird vors Gericht gezogen, um somit nie wieder Arbeit in diesem Bereich zu finden.

Ein Riesengeschäft

Gruppen wie die Sozialarbeiter, Anwälte, linke und grüne Politiker, Willkommensvereine, Stiftungen aus Gewerkschaftskreisen, Arbeitsgemeinschaften durch die Vernetzungen von politischen Befürwortern, etc. sind dafür verantwortlich, dass Unmengen an Gelder für vollkommen fremde Menschen vergeudet werden und zum großen Teil in ihre eigenen Taschen fließen. Dafür gibt es sogar öffentliche Beweise, welche die Länder- und Bundesregierung in ihren Statistiken veröffentlichen. Man muss die Statistiken nur richtig deuten können.

Diese Vernetzungen haben bereits staatlich unterstützte mafiöse Strukturen angenommen. Sozialarbeiter werden gewöhnlich mit der Entgeltgruppe 9 bzw. 10 eingestellt, das heißt ca. 3000 Euro monatlich. Wir im Asyl- und Obdachlosenbereich, egal ob Hausmanagement oder Wachdienst, erhalten im Schnitt den Mindestlohn oder ein paar Cent darüber. Nur wenige beklagen sich darüber, weil wir andere Ambitionen vertreten, als diese Steuern stehlenden [linken] Schnorrer.

Kosten viel höher als bislang angenommen

Wenn behauptet wird, dass ein Asylant im Jahr zwischen 15 und 25.000 Euro kostet, ist das gelogen, weil man dabei nur auf die unmittelbaren Kosten schaut, welche der Asylant selbst verursacht. Die eigentlichen Summen liegen doch um vieles höher! Es gibt ganze Gruppen, Vereine und Angestellte des Staates die sich ausschließlich nur um die Asylanten „kümmern“.

Hinzu kommen noch jene „Unternehmen“, die sich um die Integration kümmern, irgendwelche sinnlosen Maßnahmen anbieten, damit die Asylanten nichtsnutzige „Zertifikate“ sammeln können (egal ob sie anwesend sind oder nicht!). Das sind auch Privatunternehmen, die ihre „Kohle“ mit den Asylanten machen und nicht selten sind Verbindungen zur Politik vorhanden. Und dann wären noch die Justizverwaltungen, die zusätzlich Richter und Justizbeamte einstellen müssen, wegen der Klageflut, hervorgerufen durch die Sozialarbeiter und deren Anwälte.

Dabei ist noch nicht einmal berücksichtig, welche Kosten die ständigen Polizeieinsätze verbrauchen, davon abgesehen sagten mir Polizisten, dass man sich seit 3 Jahren fast nur noch um die Kriminalität der Asylanten kümmern muss, sie nehmen bereits mehr als 80 Prozent ihrer Arbeitszeit in Anspruch. An eine Verkehrskontrolle kann sich kaum noch jemand erinnern. Wir verstehen es nicht, warum kann ein Asylant gegen die Entscheidung eines Staates klagen? Warum und wieso hat der Asylant darauf ein Recht, den Staat, der ihn angeblich beschützt, zu verklagen?

Ein Asylant sollte eingeschränkte Rechte besitzen, denn er hat auch eingeschränkte Pflichten! Wer gab ihnen volle Rechte, aber nur wenige Pflichten? Es waren diejenigen, welche sich heute in gigantischen linksgrünen Netzwerken fürstlich vom Staat bedienen! Auf deren Hochglanzwerbung und Veranstaltungen stehen immer die Unterstützer. Es ist ein Skandal!

Asylanten sind keine schlechten Menschen

Nun kann man sich fragen, was die Asylanten für Menschen sind. Wie sind sie und was machen sie tatsächlich. Um hier gleich mit Vorurteilen aufzuräumen, muss ich sagen, viele sind keine schlechten Menschen, einige haben tatsächlich einen Schutz verdient. Aber insgesamt kommen sie hier einfach nicht zurecht. Weder mit der Kultur, noch mit den Lebensgewohnheiten, gleich recht nicht mit den Sitten und Bräuchen und schon gar nicht mit dem „Rechtssystem“.

Bestes Beispiel ist das Schwarzfahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei uns ist es eine Straftat, bei ihnen ist es nicht einmal ein Delikt. Davon ganz abgesehen, bei 3 bis 3,50 Euro kann und darf das Schwarzfahren keine Straftat sein, sondern höchstens ein Delikt. Eine Straftat sollte es dann sein, wenn eine Fahrt 20 Cent kostet, denn die hat jeder, aber nicht bei solchen Preisen! In Deutschland werden halt die Prioritäten vollkommen falsch gesetzt!

Wir sind für die Asylanten eine Art Vertrauensperson, weil wir direkt und täglich mit ihnen zu tun haben. Wir kennen oftmals ihre Beweggründe, warum und weshalb sie hier sind – ob es stimmt oder nicht, was sie uns erzählen, sei jetzt dahin gestellt. Wir kennen auch ihre Einstellung zu uns, weil unsere Gespräche nicht linksgrün, sondern schlicht auf menschlicher Basis stattfinden – auch die „Vertrauensbasis“ sei vorläufig dahin gestellt, dazu unten mehr! Ja, bei einigen Asylanten spielt tatsächlich die Gewalt in ihrem Land eine Rolle. Das ist aber bei der Mehrheit der Migranten nicht der Fall.

Die meisten, und das sind über 98 Prozent, sind vor der Armut in ihrem Land geflohen. Sie sind schlicht Wirtschaftsmigranten. Wir hatten Inder, die bei sich zuhause Millionäre waren und nur das Abenteuer suchten. Auch diese Leute, vollgehängt mit Goldketten und Armbändern, wurden von unserem Staat alimentiert. Aber diese Leute sind eher die Ausnahme und dennoch gibt es sie.

Asylrecht in Europa als Möglichkeit Gefängnisse im Orient zu entlasten

Die meisten aus Afghanistan und Pakistan haben viel Grund und Boden. Sie betreiben Tierhaltung und Nahrungsmittelerzeugung – die Schleusung von dort hier her kostet ca. 5000 bis 7000 Euro, diese Summe muss erst einmal aufgewendet werden, um nach Europa, respektive nach Deutschland zu gelangen. Man spart sich das Geld an und wagt dann die Schleusung.

Wir wissen, dass man die Gefängnisse in Marokko, Tunesien, Libyen, Irak und anderen Staaten geöffnet hat, um sich ihrer Kriminellen zu entledigen. Daher ist auch die Abschiebung dieser Leute immer wieder ein Problem. Sie werden nicht wieder in ihr Land gelassen, weil man ihnen die Legitimation verweigert. Die Masse der Asylanten reiste ohne Dokumente ein – und man ließ sie einfach durch – unverständlich. Versuchen Sie einmal in diese Länder ohne Dokumente einzureisen, Sie werden erschossen! Es gibt auch viele Asylanten, die wieder zurück in ihre Heimatländer wollen.

Im Aufgabengebiet der Betreuung wandte ich mich auch an die Konsulate der verschiedenen Länder, um mögliche Prozeduren der Wiederbeschaffung einer Legitimation der Ausreisewilligen Asylanten zu erfahren. In Gesprächen diverser Konsulate wurde mir dann bestätigt, dass es nun unsere Leute wären, und man ihnen keinen Pass ohne Geburtsurkunde oder Identitätsnachweis ausstellen wird. Rund 50 bis 60 Prozent der Asylanten haben einen kriminellen Lebenslauf, den man hier zu verschleiern versucht. Deswegen reisten sie auch komplett ohne notwendige Papiere ein, die sie meistens unterwegs wegwarfen.

Folglich ist eine Abschiebung oder freiwillige Rückkehr dieser Leute nur bedingt machbar. Eine effektive Möglichkeit ergäbe sich, durch die Zusammenarbeit aller Länder in Europa. Jedes Land müsste die Asylanten ins vorher gehende Land abschieben.

Dafür benötigt man Transitkorridore in allen Ländern. Das würde bedeuten, dass alle illegal Eingewanderten durch jedes Land ins nächst vorhergehende abgeschoben wird, bis sie wieder in ihrem Herkunftsland, bzw. in ihrem zuständigen Auffanglager in ihrem Land angekommen sind. Nur so kann man noch eine gelungene Abschiebung bewerkstelligen. Jetzt werden viele verstehen, warum Abschieben, so wie man es zur Zeit macht, niemals effektiv sein kann, sondern höchstens eine Geldverschwendung ist.

„Ihr gebt uns nur das Geld, das ihr uns vorher gestohlen habt!“

Wenn wir bei Gesprächen mit einigen Asylanten darauf hinweisen, dass ihnen ja monatlich 409 Euro Asylgeld gezahlt werden und sie dafür eine geringe Gegenleistung erbringen könnten, wie z. B. Mithilfe bei Außenobjektreinigungen oder im Haus bei Möbeltransporten, wird man umgehend von ihnen „belehrt“, dass sie keine Sklaven sind und außerdem es doch ihr Geld wäre, was wir ihnen gestohlen hätten, u.s.w. .

Nun werden dem einen oder anderen die Ohren schlackern. Genau das halten uns manche Asylanten vor, dass WIR ihre Länder arm gemacht hätten. Wir würden sie ausbeuten und deswegen kommen sie hier her, damit wir sie alimentieren sollen. Wenn wir jedoch darauf hinweisen, dass sie arm durch ihre Religion und ihre Religionskriege [durch Korruption und die hohe Geburtenrate] sind, sagt man uns sofort, dass Taliban, Al Nusra, ISIS bzw. Dash u.s.w., vom Westen geschickt wurden, um sie auszubeuten und zu ermorden. Selbstverständlich sind nicht alle so, es gibt auch Asylanten die dankbar sind, dass sie hier sein dürfen.

Die breite Masse jedoch und darunter fallen fast alle jüngeren Asylanten unter 23 Jahren, sind nicht wegen Asyl oder Schutz hier, sind wollen im Bett liegen und trotzdem Geld verdienen. Ich habe ehrlich gesagt die Schnauze voll vom Unterscheiden, wir können sagen, die Masse ist hier, um abzukassieren, möglichst wenig arbeiten und viel verdienen, kriminell zu sein und einige um hier den Islam einzuführen. Zusammenfassend kann man sagen, sie sind hier, um leichtes Geld zu bekommen, die wenigen, welche wirklich Schutz bedürfen, wiegen das nicht auf!

Wenn wir daraus eine Lehre ziehen sollen, so besagt diese, dass sie uns zwingen werden, sie zu alimentieren. Es gibt aber auch Asylanten, welche in Arbeit stehen. Ihnen wird dabei das Asylgeld von 409 Euro angerechnet, und wie bei Deutschen die Aufstocker sind, verfahren. Oft arbeiten Asylanten in Minijobs und bei Mindestlohn. Fast immer sind sie bei Ihresgleichen angestellt, gehen tatsächlich 8 bis 10 Stunden am Tag arbeiten. Das „Mehrgeld“ ist ein wesentlich niedriger Stundenlohn und sie bekommen es in vielen Fällen „schwarz“. Fast keiner hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag auf 40 Stunden und wenn, dann wirklich nur im Mindestlohnbereich.

Die Asylanten, welche 20 Stunden und mehr arbeiten gehen, beschweren sich regelmäßig darüber, dass sie zu viel „Steuern“ an diesen Staat zahlen. Wir erklären ihnen dann, dass es keine Steuern sind, sondern Sozialabgaben für Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung. Danach gehen ihre Beschwerden erst richtig los, dass es sie nicht interessiert, sie wollen das Geld haben, was ihnen zusteht.

Linksgrüne hetzen Immigranten gegen Deutsche auf

Kommen Sie nun auch auf die Idee, dass hier Vieles in diesem Land schief läuft? Denn fast alle Asylanten bilden sich ein, hier alles umsonst zu bekommen – und die Sozialarbeiter und linksgrüne Gutmenschen hetzen sie noch gegen Deutsche auf, um es zu bekommen. Ansonsten sind alle Deutschen Nazis! Solche und ähnliche Aussagen höre ich des Öfteren. [1]

[1] Dasselbe geschieht in den USA, wo die Linken die Schwarzen, die oft genau so asozial und kriminell wie die Migranten in Deutschland sind, gegen die Weißen aufhetzen. siehe: Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Bei allen Gesprächen die wir führen und geführt haben, vertrauensvolle, innige, ernste und humorvolle, wurden wir über bestimmte Reaktionen nicht schlüssig. Wenn gefragt wurde: Du forderst immer nur und nun stell dir vor, die halbe Welt kommt in dein Land und die halbe Welt fordert von deinem Land das, was du hier forderst? Würdest du das in deinem Land dulden? Fast nie bekomme ich eine Antwort, sondern sah nur ein Kopfsenken und schweigen.

Ein iranischer Journalist schlug eines Tages bei mir auf. Ein amtlicher Fehler, denn er war mit Visum zu einer medizinischen Behandlung eingereist, die er selbst bezahlte. Doch einige Tage bis alles in die richtigen Bahnen gelenkt wurde, hatte ich das Vergnügen mich mit ihm im Lupenreinen Deutsch zu unterhalten. Er sprach 5 Sprachen fließend, darunter Deutsch, Französisch, Englisch und Arabisch in mehreren Dialekten.

Er sah, wie sich die Asylanten aus „Syrien“ und „Libyen“ bei mir im Hause aufführten und ich nichts dagegen machen konnte, außer hier und da ein Hausverbot auszusprechen, welches von Amtswegen auch gleich wieder gecancelt wurde. Er sah, wie verzweifelt ich manchmal nach Lösungen suchte.

Er schlug mir freundschaftlich auf die Schulter, und sagte zu mir, dass es schon nicht mehr lustig sei, dass hier alles sehen zu müssen, diese Leute kommen nie und nimmer aus Syrien und Libyen. Aus ihren Gesprächen, die er belauschte, stellte er fest, dass sie Lügner, Kriminelle und wahrscheinlich auch Drogensüchtige aus Nordafrika, Afghanistan, Irak, Pakistan, Libanon und Palästina waren und versuchten der Strafen in ihren Ländern zu entkommen.

Drogenhandel baut auf Asylanten

Eine weitere Annahme von ihm war, dass es Leute sind, die sich hier mit dem Aufbau von Drogenringen beschäftigen werden. Damals kostete eine Schleusung nach Deutschland noch immerhin 7.000 bis 10.000 Euro. Viele haben Geld der Drogenmafia in ihren Ländern genommen, die sie hier durch Drogenverkauf abzuzahlen haben, was in der Regel in wenigen Monaten möglich ist.

Der Journalist sagte mir auch, in 5 Jahren wird Deutschland und weite Teile Europas durch die Masseneinwanderung von Muslimen zerstört sein, wenn nichts dagegen getan wird. Damals, als ich ihn kennenlernte, schrieben wir das Frühjahr 2015. Nach ein paar Tagen durfte er in sein Hotel und mit seiner Behandlung beginnen. Er schenkte mir zum Abschied einen Koran (in deutscher Sprache) und strich einige Teile darin an, auf die ich achten sollte.

Dabei unterstrich er auch die Taqiyya; das ist ein Wort mit folgenden Sinn: Vom Koran und damit von der islamischen Religion wird mit dem Begriff „Taqiyya“ das Lügen legitimiert. Der Begriff bedeutet genau: 1. Durch Verstellung und Verheimlichung sich und den eigenen Glauben schützen. 2. Die Wahrheit niemals erwähnen. 3. So tun, als ob man damit einverstanden wäre, obwohl das ganze Gegenteil der Fall ist.

4. Treue, Zufriedenheit und Zuneigung dem Ungläubigen vorheucheln, obwohl man ihn innerlich hasst. Wann soll die Taqiyya zum Einsatz kommen: 1. Um zwischen den Menschen zu schlichten, 2. Den Ehepartner zufrieden zu stellen und 3. Um Feinde des Islams zu täuschen. Im Koran wird dies in Sure 3.28 erläutert. Die Taqiyya soll bis zum „jüngsten Gericht“ zur Anwendung kommen, nämlich in all den Gastländern, in denen der Islam noch eine Minderheit bildet, bzw. nicht die Staatsreligion ist.

Seit der Bekanntschaft mit diesem iranischen Journalisten sind nun mehr als 3 ½ Jahre vergangen. Tatsächlich wurden viele „Syrer“ und „Libyer“ aus der damaligen Zeit wegen Drogenhandels verhaftet und verurteilt. Tatsächlich werden die Angriffe, Morde, Vergewaltigungen immer mehr.

Dabei spielen die linksgrünen, staatsnahen Netzwerke mit Sozialarbeitern, Anwälten und linken Richtern eine maßgebliche Rolle, die eine reguläre Abschiebung durch „Verwaltungsakte“, wie Gerichtsverhandlungen und dergleichen verhindern. Die Kriminellen wissen, dass sie nichts zu befürchten haben, außer 1 bis 2 Jahre im deutschen Gefängnis bei Kost und Logis.

Warum mache ich diese Arbeit überhaupt?

Nun werden Sie sich fragen, warum ich diese Arbeit mache und mir über die Asylindustrie meinen Unterhalt erwirtschafte. Dafür gibt es einige Argumente:

1. Als ich diese Arbeit begann, gab es noch keine Asylindustrie und ich arbeitete im Obdachlosenbereich. Asyl kam im Laufe der Zeit nur hinzu.

2. Weil wir nicht jede Arbeit in diesem Bereich dem Gutmenschentum überlassen dürfen, um so eine vollständige Indoktrinierung der Asylanten in den Unterkünften unterbinden zu können und

3. Weil wir bereits viele Straftaten durch Präventivmaßnahmen verhindern konnten, die so direkt kein Sozialarbeiter aufgrund seiner ideologischen Verbohrtheit machen würde, weil wir einen guten und sehr guten Kontakt zur Polizei haben und dabei so manchen Ganoven übergeben konnten. Wir sind nicht die Nutznießer, sondern die Verwalter des Chaos.

Asylanten hoffen alle auf die Unterzeichnung dieses Migrationspaktes

Die Asylanten hoffen alle auf die Unterzeichnung dieses Migrationspaktes in Marrakesch im Dezember dieses Jahres. Sie alle freuen sich auf dieses Ereignis, weil dann noch mehr ihresgleichen hier her kommen werden. Anbetracht dieser Tatsache ist es notwendig, dass wir diese Unterzeichnung durch die Bundesregierung unbedingt stoppen müssen. Was danach passieren wird, kann man nur noch mit der Apokalypse beschreiben.

Wir sind bereits jetzt schon nicht mehr Herr in unserem eigenen Land. Ein großer Teil der Asylanten verschwindet einfach, taucht unter und ist nicht mehr zu finden. Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden und in wenigen Jahren wird es uns wie den Christen in Ägypten, in Äthiopien oder in Eritrea ergehen. Wir werden verfolgt und auf offener Straße erschlagen – so hat es mir dieser iranische Journalist prophezeit.

Um auch mit dem Märchen der Fachkräfte aufzuräumen, noch ein paar letzte Worte. Seit dem ich Unterkünfte der Asylanten betreue, waren es mehr als 1000 Asylanten, die ich betreute und betreue, doch habe ich noch nie einen getroffen, der ein Studium hatte – der es beweisen konnte, daß er eins absolviert hätte. Die meisten von ihnen haben zwar Schulen gesehen, doch eher nur von außen. Gerade aus Nah Ost haben sie maximal 4 bis 5 Jahre in der Schule verbracht, ansonsten war die Masse in der Landwirtschaft, der Tierhaltung und auf dem Bau beschäftigt.

Warum sollten gut ausgebildete Fachkräfte aus diesen Ländern abwandern? Spezialisten versucht man in jedem Land zu halten – außer in Deutschland, da verjagt man sie. Spezialisten in anderen Ländern werden hofiert und können dort gut leben! Auch in Syrien, Afghanistan, Pakistan, Tunesien, Marokko, Libyen, Eritrea…

Wie egoistisch sind die deutschen Politiker mit ihrer Meinung, dass man die Fachkräfte gern hier aufnehmen möchte? Alle Asylanten stammen aus Ländern, in den es eine hohe Armut gibt. Warum sollten wir noch die Fachleute von dort abwerben? Soll sich die Armutsspirale in diesen Ländern noch schneller drehen? Pfui Teufel!

Statt Facharbeitern kommen Pflegefälle

Was mir persönlich aufgefallen ist, dass viele Asylanten mit irgendwelchen gesundheitlichen Gebrechen hier her kommen. Es sind angeborene aber später erworbene körperliche Behinderungen und geistige Erkrankungen, die auch infolge von Inzest entstanden. Ich betreute eine Familie, bei der beide Elternteile verkrüppelte / fehlgebildete Gliedmaßen hatten. Der Sozialarbeiter intervenierte umgehend bei der Krankenkasse, und bat um Anfertigung von orthopädischen Hilfsmitteln.

Wenn Sie schon länger hier in Deutschland leben, wissen Sie vielleicht welche zeit- und nervenaufreibenden Prozeduren die Deutschen durchstehen müssen, um solche Hilfe von der Krankenkasse zu bekommen. Was soll ich sagen? Es dauerte nicht einmal 3 Tage, dann war der Bescheid der Krankenkasse da, um für 50.000 Euro zwei persönliche orthopädische Hilfen anfertigen zu lassen.

Ähnliches bei einer 17-jährigen mit 4 eigenen Kindern! [2] Sie hatte keine Schneidezähne mehr, umgehend wurde ihr „Steinbruch“ saniert – auch hier kümmerten sich die Sozialarbeiter darum. Alles wurde nur per Fax abgestimmt. So – und jetzt machen Sie das einmal als länger hier Lebender!x

[2] Wieso hat eine Siebzehnjährige keine eigenen Schneidezähne mehr? Herausgeprügelt? Und wieso hat eine 17-Jährige vier Kinder? Weil sie vermutlich als Sexsklavin ihres Ehemannes missbraucht wird, die stets die Beine breit zu machen hat, wenn ihr brutaler und gewalttätiger Ehemann dies von ihr verlangt.

Genau das ist die Zukunft, die auch die deutschen Frauen, die Gutmenschinnen, linken, grünen, christlich- und sozialdemokratischen Frauen in einigen Jahren erleiden werden, wenn Deutschland erst einmal islamisiert ist, was dank des Globalen Migrationspaktes in wenigen Jahren geschehen könnte.

Und es geschieht ihnen recht, denn es sind besonders die Frauen, die dank ihrer Realitätsferne und durch die Gehirnwäsche der Medien mehrheitlich genau die Parteien wählen, die sich für die Massenmigration einsetzen. Wieder einmal haben vor allen die Frauen es geschafft, die beste Kultur, die jemals auf deutschen Boden existiert hat, zu zerstören. Was folgt ist das Mittelalter, die Hölle auf Erden.

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

Die große Mehrheit der linken, grünen, sozialdemokratischen und christlichen Männer sind natürlich keinen Deut besser. Auch sie sehnen sich offensichtlich nach dem Untergang Deutschlands. Keine Sorge, der Untergang, die totale Vernichtung Deutschlands ist eure Zukunft. Offensichtlich ist die große Mehrheit der deutschen Frauen und Männer zu dumm, dies zu erkennen. Ihr werdet eure Dummheit und Feigheit eines Tages bitter bereuen. Ihr zerstört nicht nur eure eigene Zukunft, sondern auch die Zukunft eurer Kinder und Enkel.

Mehr als 200 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. 46 der 50 Staaten, in denen Christen verfolgt werden, sind islamísche Staaten. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle fünf Minuten ein Christ wegen seines Glaubens getötet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Diese Zahl wird auch von der christlichen Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ bestätigt.

Derzeit findet die größte Christenverfolgung aller Zeiten statt. Das Ziel der Muslime ist offensichtlich, die gesamte Christenheit zu vernichten, besser gesagt sämtliche “Ungläubige”, dazu zählen u.a. auch Atheisten, Buddhisten, Hinduisten und alle anderen Religionsgemeinschaften. Und genau ihr werdet die Opfer sein, wenn die Muslime beginnen, die “Ungläubigen” in Europa abzuschlachten, wie sie es bereits im Nahen Osten getan haben, wo sie die große Mehrheit der Christen bereits fast komplett ausgerottet haben, wie Schwester Hatune Dogan [3] berichtet.

[3] Hatune Dogan (geboren 1970 in Midyat in der Osttürkei) ist eine syrisch-orthodoxe Klosterschwester und Leiterin der Hilfsorganisation Helfende Hände. Sie ist Mitglied des syrisch-orthodoxen Klosters in Warburg (NRW).

Und genau ihr werdet die Opfer sein, wenn die Muslime beginnen, die “Ungläubigen” in Europa abzuschlachten, wie sie es bereits im Nahen Osten getan haben, wo sie die große Mehrheit der Christen bereits fast komplett ausgerottet haben.


Video: Kurden, Türken und Araber haben die Christen im Nahen Osten fast komplett ausgerottet – Völkermord (03:25)

Hilfsbereitschaft der Bevölkerung sinkt rapide

Zum Schluss möchte ich Ihnen versichern, dass nicht nur ich oder auch meine Kollegen gefrustet sind, sondern es geht weit in alle staatlichen Bereiche hinein, die mit Asylanten zu tun haben. Schon längst ist keine Hilfsbereitschaft der normalen Bevölkerung mehr vorhanden.

Ich habe mich bereits an andere Stellen gewandt, sicher immer diplomatisch, aber ohne jeden Erfolg. Schlägt man die Glocke zu laut in den eigenen Reihen, wird man schnell zum Opfer von Repressalien. Besser ist es, nach den eigenen Vorstellungen zu handeln, um geschickt linksgrüne Gutmenschenvorhaben zu sabotieren – das gelingt sehr oft, glauben Sie mir. Game over

Unser Hilfeschrei geht in Richtung Volk! Ohne Euch werden wir in ein paar Jahren im Chaos versinken. Schauen sie nach England oder Frankreich, die in den Vororten ihrer Städte in Kriminalität, Mord und Totschlag versinken. Das alles ist kein Spiel, mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes sind wir im letzten Level, dann ist Game over!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest: Deutsche Bank, deutsches Elend – kündigte Nicolaus Fest sämtliche Konten (04:12)

Schmalkalden (Thüringen): Parasitenbefall in Deutschland – Krätze in Kitas und Schulen

Zensur gegen Peter Helmes Buch über die Finanzaffairen von SPD, DGB und PDS

Video: Junge-Freiheit-TV (Reportage): Der Migrationspakt der Eliten (18:07)

Anhaltend starke Migration nach Deutschland – Im Oktober 2018 wurden 14.824 Asylanträge gestellt

Berlin: Fast 8.400 nicht vollstreckte Haftbefehle: Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hat keine Ahnung, warum

Die wahren Nazis stehen links: Ines Laufer erneut auf Facebook gesperrt

Monika Schneider: „Ich bin Nazi, weil…“

Linke Amadeo-Antonio-Stiftung ruft zur Denunziation gender-kritischer Eltern auf

Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber mit neuen Migranten vergrößern sich die Probleme

12 Okt

sadhusBy I, Luca Galuzzi – Indische Sadhus (Yogis) – CC BY-SA 2.5

In diesem Artikel stehen zwar die fehlenden Arbeitskräfte zur Diskussion, die aber bringen eine eigene Kultur mit, die mit unserer Kultur, mit unserer Identität und mit unseren Vorstellungen von Demokratie, Menschenrechten, Meinungs- und Religionsfreiheit nicht vereinbar ist, die unsere Werte sogar zerstören möchten, um ihre eigene Kultur zu installieren.

Das wird zwangsläufig unsere Kultur und Identität zerstören. Wenn man über neue Arbeitskräfte spricht, die man aus islamischen Ländern importieren möchte, dann darf man den sozialen, ethnischen, religiösen und kulturellen Aspekt nicht vergessen. Mit anderen Worten, der massenhafte Import von muslimischen Arbeitskräften ist nichts anderes als ein Völkermord am deutschen Volk.

Bei alle dem sollten wir auch den technischen Fortschritt, den immer stärkeren Einsatz von Robotern in den Fabriken nicht vergessen, der wahrscheinlich zu Massenentlassungen führen wird. In einer modernen Produktion braucht man hochqualifizierte Fachkräfte, aber keine bildungsfernen Arbeitskräfte.

Ich wette, die massenhafte Migration führt auch zum massenhaften Anstieg von Terror und Gewalt, zum Abbau der inneren Sicherheit und zum Anstieg der Migrantenkriminalität und am Ende zum Bürgerkrieg. Aber das ist den Arbeitsgebern scheißegal, solange der Rubel rollt. Nach mir die Sintflut lautet ihre Devise.

Leider ist es der Merkelregierung ebenfalls egal, sie versucht sich irgendwie über die Runden zu retten. Man kann nur jedem qualifizierten Deutschen, egal ob Handwerker oder Ingenieur, raten, aus Deutschland auszuwandern, denn die Zukunft Deutschland wird vermutlich sehr unappetitlich.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle (Kuenstle.A@gmx.de)

Die Wirtschaft fordert den Import von „Fachkräften“ und den Verbleib von illegalen Migranten

– aber kann ein Arbeitskräftemangel mit dem Import von Arbeitskräften gelöst werden?

– wer das propagiert, glaubt auch an das perpetuum mobile. Hier eine Denkschrift …

Es gab eine Zeit, in der linke Ökonomen und Gewerkschafter dem Zustrom von Arbeitskräften aus dem Ausland kritisch gegenüberstanden. Denn wie lehrte einst Karl Marx? Jede industrielle Reservearmee schädigt den Kampf der Werktätigen, komme das Arbeitskräftewachstum von innen oder aus dem Ausland. Heute suchen die LINKEn ihr Heil im internationalen Proletariat (Proletarier aller Länder, vereinigt euch – in Deutschland), weil sie die heimische Arbeiterklasse verloren hat. Ihnen gibt scheinbar auch nicht zu denken, dass es der „Klassenfeind“ ist, der nach weiteren Arbeitskräften ruft. Aber lassen wir das, das müssen diese Strategen unter sich ausmachen.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.210 weitere Wörter

Judith Bergman: Schwedens Krieg gegen die Meinungsfreiheit

1 Mai

schweden_meinungsfreiheit

von Judith Bergman

Englischer Originaltext: Sweden’s War on Free Speech

Übersetzung: Daniel Heiniger

Anscheinend wird es in Schweden nun als "heldenhaft" angesehen, andere Schweden wegen angeblicher "Hassreden" bei den Behörden anzuzeigen.

"Man kann Faschismus oder Nazismus kritisieren, aber warum nicht den Islam? Warum sollte der Islam einen geschützten Status haben?" — Denny, ein 71-jähriger Rentner, vor Gericht wegen "Hetze". Anstatt seine begrenzten Ressourcen zu nutzen, um seine Bürger vor dem gewalttätigen Angriff auf sie zu schützen, führt Schweden einen juristischen Krieg gegen seine Rentner, weil sie es wagen, sich gegen den selben gewalttätigen Angriff auszusprechen, vor dem der Staat sie nicht schützt.

Nach Angaben der schwedischen Mainstream-Medien hat das Land im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg an Strafverfolgungsmaßnahmen wegen "Hassreden" in den sozialen Medien erlebt. Die Organisation, von der man annimmt, dass sie maßgeblich für diesen Anstieg verantwortlich ist, ist "Näthatsgranskaren" ("Der Hass-im-Web-Ermittler"), eine private Organisation, die im Januar 2017 von einem ehemaligen Polizisten, Tomas Åberg, gegründet wurde, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwedische Personen zu identifizieren und den Behörden zu melden, von denen er und seine Organisation beschließen, dass sie Gedankenverbrechen begehen und "Hass" gegen Ausländer schüren.

Åbergs Organisation zeigte 2017 nicht weniger als 750 schwedische Staatsbürger wegen "Web-Hass" an. Laut Aftonbladet wurden bei 14% der gemeldeten Fälle die Strafverfolgung aufgenommen, von denen etwa 7% – 77 Fälle – zu tatsächlichen Verurteilungen führten. Die meisten der von der Organisation identifizierten und gemeldeten Personen waren Frauen mittleren Alters und ältere Frauen. "Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 55 Jahren", sagte Åberg, "junge Frauen treten fast gar nicht auf".

Laut Aftonbladet: "Tomas Åberg sieht in seiner Arbeit, wie schnell Menschen im Internet radikalisiert werden, und er findet es beängstigend. Es kann mit Aussagen gegen Ausländer beginnen, die im Rahmen des Gesetzes liegen, um dann mit schwerem kriminellem Hass zu enden". "("Hass" ist nach schwedischem Recht eigentlich kein Verbrechen; "Hetze" dagegen ist es). [1]

Åberg gründete die Organisation mit einem Freund zusammen, weil er, wie er sagte, der Meinung war, dass "schwere Internet-Verbrechen" in Schweden nicht ernst genug genommen würden. "Wir haben eine eigene Suchanwendung entwickelt, die Wörter und Phrasen findet, die im Verdacht stehen, Hetze gegen ethnische Gruppen und rechtswidrige Drohungen zu sein.

Derzeit besteht die Organisation aus 15 Personen, darunter Polizisten, Systementwickler, Dozenten, Anwälte und Sozialarbeiter, die alle anonym sind. Die Organisation weigert sich, die Personen zu nennen, die für sie arbeiten.

Åberg wurde kürzlich von einer der größten schwedischen Zeitungen, Aftonbladet, für den renommierten Preis "Swedish Hero" nominiert. Seit 2007 vergibt die Zeitung jedes Jahr den Preis "Schwedischer Held" an Alltagshelden, die Mut, Zivilcourage und menschliches Mitgefühl bewiesen haben". Anscheinend wird es in Schweden nun als "heldenhaft" angesehen, andere Schweden wegen angeblicher "Hassreden" bei den Behörden anzuzeigen.

Kurz nach der Nominierung von Tomas Åberg für den "Swedish Hero"-Preis soll sein Name jedoch ohne Erklärung von Aftonbladet von der Liste der Nominierten verschwunden sein. Åberg, der früher eine Tierfarm besaß, hatte, wie sich herausstellte, seine Ochsen im Jahr 2013 offenbar verhungern lassen. Nachdem er wegen Tierquälerei bei der Polizei angezeigt worden war, soll er seinen Namen geändert haben, ins Ausland geflohen sein, um der Justiz zu entkommen, und erst nach Schweden zurückgekehrt sein, als die Verjährungsfrist für sein Verbrechen abgelaufen war.

Beachtenswert ist, dass in Schweden, während es nicht als "mitfühlend" oder "heldenhaft" angesehen wird, Tiere verhungern zu lassen, es aber anscheinend als "heldenhaft" gilt, ältere Mitbürger bei der Polizei anzuzeigen, damit sie vor Gericht gebracht werden und ihr Leben möglicherweise ruiniert wird, weil sie ihre Meinung über soziale Medien äußern.

Nicht nur die Mainstream-Medien betrachten das Melden von Gedankenverbrechen an die Medien als "heldenhaft", sondern der schwedische Staat unterstützt sie dabei auch aktiv. Åbergs Organisation erhielt 600.000 schwedische Kronen (57.000 Euro) von der schwedischen Regierung. Diese Unterstützung wurde durch den Verweis auf "Aktivitäten gegen Rassismus und Intoleranz" motiviert.

Es ist merkwürdig, dass der schwedische Staat es sich leisten kann, mehr als eine halbe Million Schwedische Kronen einer privaten Bürgerwehrorganisation zu spenden, die von einer scheinbar zwielichtigen Gestalt geführt wird, zu einer Zeit, in der die schwedische Polizei nach Ressourcen [Geldern] hungert und kaum Zeit hat, genau die Verbrechen zu untersuchen, einschließlich schrecklicher Bandenvergewaltigungen, die diese "hasserfüllten" Social Media Posts auslösen.

Meine Meinung:

Es ist wirklich erschreckend, wie besorgte Bürger, die sich um ihr Land, ihre Kultur, um ihre Zukunft und um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel Sorgen machen kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt werden. Meinungsfreiheit war gestern. Lesen sie hier im Einzelnen, warum man die Islamkritiker in Schweden angezeigt und verurteilt hat und sie werden überrascht sein, dass dies keinesfalls Hasspostings waren, sondern genau die Sorgen, die so viele Menschen haben. Aber während Schweden immer stärker islamisiert wird, wird das Leben der Islamkritiker zerstört.

Judith Bergman: Schwedens Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Meine Meinung:

Ich war sehr erschrocken, als ich las, wie sehr die Meinungsfreiheit in Schweden bereits abgeschafft wurde. Dies ist das Werk der Linken und Grünen, denen eine Meinungsdiktatur offensichtlich angenehmer ist. Auf diese Weise wollen sie ihre kranke Ideologie gewaltsam durchsetzen und jeden kriminalisieren, der eine andere Meinung hat. Was ist nur aus den Linken und Grünen geworden? Früher setzten sie sich für die Meinungsfreiheit ein und heute schaffen sie sie ab.

Was mich auch wundert ist, dass es fast ausschließlich Frauen mittleren und älteren Alters sind, die den Islam kritisieren. Von den jüngeren Frauen, die die Hauptopfer sexueller Belästigung, von Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen durch meist muslimische Migranten sind, kommt kaum Kritik. Haben sie sich mittlerweile auf die Opferrolle eingestellt, lassen sie sie bereitwillig über sich ergehen und sind sie bereit die Frauenrechte dem Islam zu opfern?

Oder hat man die jüngeren Frauen bereits so indoktriniert, dass sie den Islam mit offenen Armen empfangen? Es gibt ja nicht wenige Frauen, die sich den Muslimen mit offenen Armen um den Hals werfen. Dies bestätigt die These, dass es vor allem die Frauen sind, die jede fortschrittliche und zivilisierte Kultur zerstören. Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten

Man muss sich nur einmal die Meinung junger Frauen zum Islam anhören, dann merkt man, wie sehr sie indoktriniert sind. Viele von ihnen glauben tatsächlich das Märchen vom friedlichen Islam, obwohl sie keine Ahnung vom Islam haben und keine Ahnung, was da auf sie zukommt. Das bitte Ende kommt dann oft, wenn sie eine Beziehung mit einem Moslem eingehen. Liebe macht eben blind. Aber das schützt nicht vor grausamer Behandlung, wenn die Freundin, Ehefrau nicht so will, wie der muslimische Macho es will.

Zum Glück sind natürlich nicht alle Muslime so. Und auch unter jungen deutschen Männern ist sehr häufig, ich würde sogar vermuten in der Mehrzahl, die selbe Naivität und Unkenntnis über den Islam vorhanden. Man hat ihnen eingehämmert, alle Religionen und Kulturen seien gleich und ebenfalls alle Menschen. Diese Meinung ändert sich meistens erst, wenn sie selber zu Opfern muslimischer Gewalt geworden sind.

Vorher sind sie nicht bereit sich zu informieren und ihr Gehirn zu benutzen. Sie haben’s meistens ohnehin nicht so mit der Bildung, wird das Bildungsniveau in den Schulen doch immer weiter abgesenkt. Und eine kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam findet erst recht nicht in den Schulen statt. Da schon eher eine Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht.

Die Gehirnwäsche in den "Schulen ohne Rassismus" funktioniert offensichtlich perfekt, obwohl dort der Rassismus vielfach blüht und gedeiht, aber in altbekannter grüner und sozialdemokratischer Manier unter den Teppich gekehrt, denn viele Schulen sind mittlerweile zu Brutstätten der Gewalt geworden und es werden immer mehr. In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird.

Siehe auch:

Ein europäisches Imperium im Abgesang – der Untergang der europäischen Kultur

Video: Martin Sellner: "Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?"

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

Syrien: Baschar al-Assad – Ein Kämpfer gegen den Terrorismus? Wohl eher ein Förderer und Unterstützer der dschihadistischen Hisbollah!

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Razzia gegen Identitäre Bewegung Österreich: Verdacht auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung

Liste der No-Go areas in Deutschland

Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

19 Mrz

angreifer_wachsoldatUm 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los.

Wien: Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft.

Er ist hier geboren und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht.

Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat extremistisch motiviert gewesen sein.

Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Ein extremistischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen laut Polizei infrage. Das Leben des jungen Austro-Ägypters scheint sich demnach großteils um Religion gedreht zu haben. So stand auch „Allah“ auf seinem Facebook-Profil-Foto und er folgte mehreren einschlägigen Hasspredigern.(Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Völlig grundlos haben zwei Jugendliche (14, ??) am gestrigen Nachmittag (12. März) im Kölner Stadtteil Nippes zwei andere Jugendliche (15, 17) angegriffen und verletzt. Ein 14-Jähriger stach dabei mit einem Messer zu. Nach seinem Mittäter wird gefahndet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 16.30 Uhr waren die späteren Opfer an der KVB-Haltestelle „Neusser Straße/Gürtel“ vom Hochgleis der Linie 13 auf dem Weg nach unten, als sie auf der Zwischenebene zwei männlichen und einer weiblichen Jugendlichen begegneten. „Einer von ihnen sagte, ich solle nicht so lachen – dabei habe ich gar nicht gelacht“, gab der 17-Jährige später gegenüber der Polizei an. Plötzlich kam einer aus der Gruppe auf die Beiden zu und schlug ihnen mit der flachen Hand ins Gesicht.

Währenddessen zückte sein Begleiter ein Messer und stach dem 17-Jährigen in den Oberschenkel. Daraufhin flüchtete das Trio. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Messerstecher um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt. Sein flüchtiger Mittäter hat ein südländisches Aussehen und ist 1,65 bis 1,70 Meter groß. Er ist etwa 17 Jahre alt und hat eine kräftige Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine Jeanshose und eine Jeansjacke. Ihre Begleiterin hatte schwarz-braune, etwa schulterlange Haare.

Ludwigshafen: Am frühen Sonntagmorgen zwischen 3:30 und 3:50 Uhr begaben sich ein 20-jähriger Mann und eine 24-jährige Frau aus Ludwigshafen auf den Heimweg aus einer Gaststätte in der Oberstraße. In der Knappenwegstraße trafen beide auf eine Gruppe von 3-4 männlichen, ausländisch sprechenden Personen, von welchen sie in der Folge grundlos angegriffen worden seien. Als sich der 20-jährige in dem Gerangel zur Wehr setzen wollte, schlug er mit der Hand an eine Mauer und verletzte sich hierbei.

Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung Maudacher Straße. Kurz darauf stellte der junge Mann aus Ludwigshafen fest, dass er eine ca. 4cm lange und 2cm tiefe Schnittverletzung an seinem Oberschenkel hat. Auf Grund dieser Verletzung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf die Täter. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der 0621 963-2122.

Chemnitz: Am Sonntag (11. März 2018) kam es gegen 21.30 Uhr in der Straße Am Rathaus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von fünf bis sechs unbekannten jungen Männern und zwei weiteren Personen (m/53, m/33). Infolgedessen wurde die Auseinandersetzung handgreiflich. Die Unbekannten schlugen auf den 53-Jährigen ein, worauf dieser stürzte und sich verletzte.

Als sein 33-jähriger Begleiter eingreifen wollte, schlugen sie auch auf ihn ein. Dabei wurde auch er verletzt. Im Anschluss der Auseinandersetzung flüchteten die unbekannten Männer in Richtung Reitbahnstraße. Bei der Gruppierung handelt es sich laut der Geschädigten um ausländische Personen. Konkrete Personenbeschreibungen liegen noch nicht vor. Die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt.

Wels: Eine zehnköpfige Gruppe von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren soll sechs Jugendliche in einem Welser Freizeitpark attackiert und einen leicht verletzt haben. Laut Ermittlern habe ein Zwölfjähriger sogar ein Messer gezückt und die Schüler mit dem Umbringen bedroht. Die Landespolizeidirektion Ober-Österreich informierte am Mittwoch über den Vorfall vom Sonntag.

Am Sonntagnachmittag sollen zunächst vier Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren im Welser Stadtteil Vogelweide eine Zeitungskasse von einem Laternenmasten gerissen haben. Als sie ein Passant zur Rede stellte, liefen sie in Richtung der Freizeitanlage Wimpassing davon. Wenig später ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass in der Anlage eine größere Rauferei zwischen Kindern und Jugendlichen im Gange sei. Als plötzlich drei Streifen auftauchten, liefen die Kinder davon, wurden aber von den Beamten im Park gestellt.

Laut Polizei bestand die Angreifergruppe aus neun Buben und einem Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren – jene Kinder, die die Zeitungskasse heruntergerissen hatten, sowie sechs weitere. Großteils handle es sich um Tschetschenen. Der Zwölfjährige, der das Messer mit rund fünf Zentimetern Klingenlänge gezogen haben soll, war bereits vorher amtsbekannt. Die Angegriffenen waren demnach sechs Burschen im Alter von zwölf bis 14 Jahren aus Gunskirchen.

Einer von ihnen trug eine leichte Verletzung an der Lippe davon. Die Zeitungskasse wurde sichergestellt, das Messer blieb allerdings verschwunden. Laut Polizei habe der Zwölfjährige aber zugegeben, dass er eines gehabt habe. Er dürfte es auf einer sumpfigen Böschung entsorgt haben, wo es nicht mehr gefunden werden konnte. Die zehn Kinder wurden zwar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, sie sind aber noch nicht strafmündig. Deshalb erfolgten auch Meldungen an die Jugendwohlfahrt sowie an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl. (Artikel übernommen von Kurier.at).

Saalfeld: Wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt die Saalfelder Polizei aktuell gegen zwei junge Asylbewerber in Saalfeld. Mehrere Zeugen riefen am Sonntagnachmittag die Polizei zu Hilfe, als sie nach ihren Schilderungen im Saalfelder Ortsteil Crösten durch mehrere ausländische Jugendliche belästigt und beschimpft wurden. Unter anderem soll dabei ein 16-jähriger Afghane im Streit einem 27-jährigen Deutschen ins Gesicht geschlagen und dessen Halskette zerrissen haben.

Die Polizei stellte vor Ort die Personalien der Beteiligten fest und fertigte mehrere Strafanzeigen. Gegen den 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Sachbeschädigung ermittelt. Den Minderjährigen nahmen die Beamten außerdem in Gewahrsam und übergaben ihn im Anschluss dem zuständigen Betreuungspersonal, da er bereits seit Samstag gesucht wurde. Gegen einen 18-jährigen Afghanen fertigten die Beamten eine Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung. Er beleidigte die Polizisten, indem er ihnen öffentlich seinen Mittelfinger zeigte.

„Schutzsuchende“ prügeln Polizisten dienstunfähig

Nürnberg: Mehrere Jugendliche haben in Schwabach-Limbach (Bayern) zwei Polizisten attackiert und so schwer verletzt, dass beide dienstunfähig sind! Wie die Polizei mitteilte, waren die Beamten am Freitagabend alarmiert worden, weil angeblich vier Jugendliche in einer S-Bahn randalierten. Die Streifenbesatzung konnte das Quartett an der Haltestelle Schwabach-Limbach stellen. Beim Versuch, die Papiere zu kontrollieren, seien die Jugendlichen – drei 18-Jährige und ein 16-Jähriger Asylbewerber aus Afghanistan – aggressiv geworden und hätten die Herausgabe der Ausweise verweigert, hieß es.

Der 16-Jährige und ein 18-Jähriger hätten daraufhin einen Beamten angegriffen und mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen. Der 18-Jährige verpasste dem Polizisten demnach auch einen Kopfstoß. Dieser erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Zusätzlich wurde eine Beamtin bei der Festnahme verletzt, als sie stürzte und auf den Rücken fiel.

Auch sie musste ihren Dienst vorzeitig beenden. Erst mit einer weiteren Streifenbesatzung gelang es, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die betrunkenen Jugendlichen festzunehmen. Die Angreifer erhielten Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung. Der 16-Jährige wurde einem Sozialarbeiter übergeben, die Älteren wurden nach ihrer Ausnüchterung entlassen. (Artikel übernommen von Bild-online).

Kurden werfen Steine auf Polizisten

Hamburg: Am Samstagabend sind mehr als 400 Kurden vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt gezogen. Dabei riefen sie Anti-Erdogan-Parolen und beschmissen das türkische Konsulat sowie Polizisten mit Steinen. Am Steindamm kam es dann zum Aufeinandertreffen mit nationalistischen Türken. Laut Polizeiangaben zogen mehr als 400 kurdische Demonstranten am späten Samstagabend in einer nicht angemeldeten Demonstration vom Hachmannplatz erst in Richtung des russischen, dann zum türkischen Konsulat. Dort beschmissen einige Teilnehmer das Gebäude mit Steinen. …

Die Demonstranten äußerten lautstark ihren Unmut gegenüber der türkischen Regierung um Machthaber Recep Tayyip Erdogan. Grund dafür ist unter anderem das Vorgehen des türkischen Militärs gegen Kurden in Afrin im Nordwesten Syriens. Um 23.30 Uhr löste sich der Großteil der Demonstration unter den Augen von Polizisten am Hauptbahnhof auf. Die meisten zogen von dannen – doch mehrere aufgebrachte Demonstranten hatten noch nicht genug: Sie stiegen auf die Gleise, bewaffneten sich mit dort liegenden Steinen, warfen sie auf Polizeibeamte. Als diese eingreifen wollten, flüchteten die Steinewerfer. (Auszug aus einem Artikel der Hamburger Morgenpost).

„Schutzsuchende“ sind gegenüber der Polizei „aufgebracht“

Donaueschingen: Am Samstagabend ist es gegen 23.25 Uhr zu einer Schlägerei zwischen Asylbewerben und Sicherheitskräften in der Donaueschinger Asylunterkunft in der Friedhofstraße gekommen. Vier alkoholisierte Schwarzafrikaner gerieten beim Betreten des Geländes mit dem Sicherheitspersonal in Streit. In der weiteren Folge kam es zu Handgreiflichkeiten. Durch das laute Geschrei wurden eine Vielzahl von Bewohnern auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Es bildete sich ein Tumult aus Bewohnern der Asylunterkunft und den Sicherheitskräften.

In der aufgeheizten Stimmung standen der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung rund 70 aufgebrachte Bewohner der Unterkunft entgegen. Erst als die Polizei kurze Zeit später mit fünf weiteren Streifenbesatzungen und zweier Polizeihundeführer eintraf, konnte die Lage zusammen mit 28 Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens beruhigt werden. Die Einsatzkräfte wurden aus der Menge heraus verbal beleidigt. Mehrere Personen der Gruppe streckten den Ordnungshütern ihr entblößtes Hinterteil entgegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an.

Körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen „Schutzsuchenden“

Esslingen: Im Verlauf von Einsatzmaßnahmen anlässlich einer Auseinandersetzung unter mehreren Flüchtlingen wurde ein Polizeibeamter des Polizeirevier Esslingen am späten Freitagnachmittag, kurz nach 19 Uhr, verletzt. Vorausgegangen waren körperliche und verbale Auseinandersetzungen zwischen mehreren Bewohnern einer Flüchtlingsunterkunft in der Schorndorfer Straße, die eine Anfahrt von mehreren Streifenwagenbesatzungen erforderlich machten.

Da sich einer der Aggressoren nicht beruhigen ließ, wurden ihm von den Beamten Handschließen angelegt. Dies missfiel offenbar einem 26-jährigen Iraker, der seinem Mitbewohner zu Hilfe kommen wollte und die Amtshandlung der Beamten massiv störte. Schlussendlich konnte der 26-Jährige mit erheblichem Kraftaufwand auf den Boden gebracht und ebenfalls mit Handschließen geschlossen werden. Hierbei erlitt ein 28-jähriger Polizeibeamter Verletzungen an der Hand, die zur Dienstunfähigkeit führten.

Migrantler-Familie „bereichert“ sich gegenseitig und Polizisten / Sanitäter

Vöhrum: Alarm in Vöhrum: Ein heftiger Familienstreit mit 15 Beteiligten hat am Sonntagmittag in der Rilkestraße zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdiensten geführt. Beim Streit wurden auch Schlagstöcke und Messer benutzt. Insgesamt wurden acht Menschen verletzt, darunter zwei Polizisten und ein Sanitäter. Gegen 12.35 Uhr kam es nach Angabe von Polizei-Sprecherin Stephanie Schmidt „innerhalb einer Großfamilie mit Migrationshintergrund zunächst zu Streitigkeiten“.

Diese endeten in einer Schlägerei zwischen einzelnen Familienmitgliedern, bei der Schlagstöcke und Messer zum Einsatz kamen. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) waren 15 Personen beteiligt. Grund für den Streit sei nach bisherigen Erkenntnissen eine ausgeartete familiäre Auseinandersetzung wegen einer Trennung gewesen. Fünf Menschen wurden beim Streit verletzt, davon eine durch Stichverletzungen sogar schwer. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Zudem vor Ort war ein Großaufgebot an Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber. (Auszug aus einem Artikel der Peiner Allgemeine).

Algerier „bereichern“ Linienbus

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 28 und 33 Jahre alten Algerier auf der Niederbergheimer Straße in einem Linienbus. Da die beiden Störenfriede, die in einer Unterkunft in Echtrop wohnen, den Weisungen des Busfahrers nicht nachkamen, rief dieser die Polizei zu Hilfe.

Die Beamten holten die beiden, stark alkoholisierten Mann aus dem Bus. Der 28-Jährige wurde zunächst in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Da er sich hier aufgrund der starken Alkoholisierung mehrfach übergab wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 33-Jährige setzte nach eindringlicher Ermahnung die Fahrt mit dem Bus fort

Gambier macht „Feuerchen“

Aichtal-Aich: Unter anderem wegen schwerer Brandstiftung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeirevier Nürtingen gegen einen 19-jährigen gambischen Staatsangehörigen. Der Mann soll am vergangenen Samstag, gegen 14 Uhr, drei an der Außenwand einer Asylbewerberunterkunft in der Straße Stockwiesen gelagerte Matratzen vorsätzlich in Brand gesetzt haben. Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte durch die schnelle Reaktion anwesender Sicherheitsdienstkräfte verhindert werden.

Mit Feuerlöschern gelang es ihnen, die Flammen zu ersticken. An der Fassade und einem darüber befindlichen Balkon entstand dennoch Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Gegen seine anschließende Festnahme leistete der 19-Jährige, der noch vor Ort durch Polizeibeamte angetroffen werden konnte, Widerstand.

Erst unter Anwendung von Gewalt konnten ihm Handschließen angelegt werden. Der polizeibekannte 19-Jährige wurde im Laufe des Sonntags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Richter am Amtsgericht Nürtingen vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurde der Verdächtige einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Quelle: Wien: Tötungsversuch von „Allah“-Anhänger an Wachsoldaten

Siehe auch:

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Die deutsche Jugend – Eine verlorene Generation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die „Kanzlerin der Ausländer“ (05:22)

Video: Matthias Matussek: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand (24:22)

Akif Pirinçci: Ende und Aus – Die Merkelwahl und die Folgen

Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen Arbeitskollegen drohte: „Ihr werdet alle sterben!“

Imad Karim: Wie die Linken unser Bildungssystem zerstören – und damit unsere Zukunft

Neuer Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien – Über 1000 minderjährige Mädchen in Telford von muslimischen Sexgangstern missbraucht

16 Mrz

telford_missbrauchsskandal

Vor ein paar Jahren gab es ähnliche Probleme in der britischen Stadt Rotherham. Dort wurden 1400 minderjährige Mädchen von pakistanischen Sexgangs unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Das Problem ist also nicht neu. Ich hatte gehofft, man hätte diese Probleme alle aufgearbeitet, aber nun stellt sich heraus, es ist nicht so. Das ist ehrlich gesagt alles ziemlich unbegreiflich. Aber mit der immer stärker werdenden Islamisierung Großbritanniens wird dieses Problem wohl weiter Bestand haben. Hier ein sehr guter Bericht zu den Fällen in Rotherham von Martin Lichtmesz: Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Hier ein Artikel von Soeren Kern, der zeigt, dass es solche Vorfälle nicht nur in Rotherham gab, sondern in weiteren britischen Städten: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen im industriellen Maßstab

Zu dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen, der in vielen britischen Städten stattfand, die man vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen hat, hat die britische Regierung fast 20 Jahre lang verschwiegen. Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Und ich fürchte, mit der immer stärker werdenden Islamisierung werden solche Probleme bald auch auf Deutschland zukommen. Man weiß ja, wie viele naive junge Mädchen sich den Muslimen um den Hals werfen. Die Bildzeitung hat darüber vor einigen Jahren einen fünfteiligen Artikel geschrieben. Wie Schulmädchen zu Huren gemacht werden: In den Fängen der Loverboys

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

In Großbritannien bahnt sich der schlimmste Kindesmissbrauchsskandal der Geschichte an: Seit den 1980er-Jahren sollen rund 1000 Mädchen in der rund 160.000 Einwohner Stadt Telford von asiatischen, muslimischen Gangs unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen worden sein. 

Laut Recherchen der britischen Tageszeitung Mirror, deutet alles darauf hin, dass Polizei und Sozialarbeiter seit den 80er Jahren davon wußten und bis 2007 nichts dagegen unternahmen und bewußt schwiegen. Die Vergewaltigungsopfer, manche nicht älter als 11 Jahre, sollen in den Polizeiakten als „Prostituierte“ geführt worden sein, Hintergrund und Angaben zu den Täter nicht gespeichert worden sein – aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen.

Zwischen 2007 und 2012 gab es erste Ermittlungen. Von rund 200 Tatverdächtigen, die zu der Zuhälter-Bande gehören sollten – wurden nur neun zu Haftstrafen verurteilt. Dann verliefen die Untersuchungen im Sande.

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Schulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

8 Feb

Von Stefan Schubert

hilferufe_gewaltSchulen sind die neuen Kriegszonen

Die Gesellschaft hat ihr Limit erreicht. Aus allen gesellschaftlichen Bereichen häufen sich die Hilferufe: Lehrer, Schüler, Ärzte, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Job-Vermittler, Busfahrer, U-Bahn-Kontrolleure, um nur einige zu nennen. Bei den Hilferufen an die Politik handelt es sich nicht um Forderungen nach mehr Lohn oder weniger Arbeitszeit, die Menschen haben schlicht Angst. Angst bei der Arbeit angegriffen, niedergeschlagen oder sogar niedergestochen zu werden.

Diese Einzelbilder ergeben ein erschreckendes Gesamtbild über die Zustände innerhalb der Gesellschaft. Zwar gab es schon vor Merkels Grenzöffnungen Parallelgesellschaften und „Rütli-Schulen”, doch die Ausmaße der Masseneinwanderung überfordert jeden gesellschaftlichen Bereich. Dabei ist zu bedenken, dass die Flüchtlingskrise nicht beendet ist, sie läuft auf vollen Touren weiter.

Die Bundesregierung hat sich nicht etwa dazu entschlossen die unkontrollierte Einwanderung zu begrenzen, sondern Merkel und Co manipulieren stattdessen die Statistik zur Asyl-Einwanderung, um das Volk ruhig zu halten. >>> weiterlesen

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: „No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

Meine Meinung:

Was an der Schule stattfindet, ist ein Krieg muslimischer Kinder, die von ihren Eltern aufgehetzt werden, gegen deutsche Kinder. Und die Schulen und die Politiker schauen weg. Es ist ihnen egal, wenn deutsche Kinder gemobbt, beleidigt, bedroht und geschlagen werden. Ich glaube, wenn ich heute zur Schule gehen würde und es dort wirklich so schlimm ist, wie ich befürchte, dann würde ich dort zum Killer werden, jedenfalls nicht zum Opfer und alle Muslime würden um mich einen großen Bogen machen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt, sagt unser Hausmeister.

Noch ein klein wenig OT:

Facebook hält Aufruf zum Totschlag von AfD-lern mit ihren Gemeinschafts-Standarts vereinbar

Und hier noch eine "Facebook"-Perle. Was Facebook unter Meinungsfreiheit versteht. Da kann man wirklich nur noch sagen: Scheiß-Facebook!

Inge schreibt:

facebook_afd_hass
„Tagesschau“ drehte Buhrufe bei Donald Trump’s Rede in Davos absichtlich „etwas lauter“

donald_trump_davos Während der Rede von US-Präsident Donald Trump in Davos regte sich Unmut im Publikum. Wie viel, darüber wird gestritten. Die „Tagesschau“ betonte die Buhrufe noch, wie sie bei Twitter und in ihrem Blog erklärte:

„Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht, damit man die Buhrufe hört. Nur so können wir wiederspiegeln was unsere Korrespondenten berichtet haben. Das Mikrofon im Raum hat vor allem Trump aufgezeichnet und nur wenig von der Atmosphäre im Saal.”

Meine Meinung:

Bei der Lügenpresse wundert mich ohnehin nichts mehr. Im Grunde genommen sind alle Tagesschauen ein einziges Lügenmärchen. Und in Zukunft, wenn erst einmal die große Koalition regiert, wird es noch schlimmer und die Meinungsfreiheit noch mehr eingeschränkt. Merkel und Schulz haben von Erdogan gelernt. Wann kommt die Zeit, wenn man Regierungskritiker einsperrt? Aber nein, heute geht man diesbezüglich etwas diskreter zu.

Man vernichtet die berufliche Existenz der Menschen, liefert sie der faschistischen Antifa aus, überzieht sie mit Prozessen und versucht sie finanziell zu ruinieren. Aber das alles wird euch nichts nützen, denn am Ende siegen die Mutigen und Aufrechten und Merkel, Schulz und andere Volksverräter verlassen fluchtartig das Land auf Nimmerwiedersehen. Hoffentlich bald. Was uns bei Honecker gelang, sollte uns bei der FDJ-Kommunistin Merkel doch wohl auch gelingen, oder? 

BKA setzt Handy-Trojaner zur Messenger-Überwachung (WhatsApp) offenbar bereits ein

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Das Bundeskriminalamt (BKA) setzt nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" Trojaner zur Handy-Überwachung bereits in laufenden Ermittlungsverfahren ein. Dem Bericht zufolge ist es mit der nun eingesetzten Technik möglich, auch verschlüsselte Messenger-Dienste wie WhatsApp mitzulesen. >>> weiterlesen

Wegen Abschiebung: Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor seiner Haustür

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DÜSSELDORF. Ein Bundespolizist ist vor seiner Haustür von zwei Islamisten abgepasst und bedroht worden. Hintergrund sei die Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul am vergangenen Dienstag, heißt es in einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums, das der Bild-Zeitung vorliegt. Der Mann soll einer der begleitenden Polizisten gewesen sein. Laut dem internen Schreiben riefen die Islamisten bei dem Vorfall, der sich am 26. Januar zutrug: „Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.“

Der Beamte sei jedoch rechtzeitig in seine Wohnung geflohen. Sein Hund habe die Unbekannten angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Die angreifenden Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen. Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“ und „lange, knöchelfreie“ Gewänder getragen haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da drängst sich der Verdacht auf, dass polizeiinterne Spitzel, entweder linke oder muslimische Polizisten, die Informationen über Polizisten, die an der Abschiebung beteiligt waren, an die Salafisten weitergegeben haben. Wenn ich die Islamisten mit ihren Nachthemden sehe, kriege ich jedes Mal so einen Hals und denke, das sind doch alles Terroristen, die leben alle noch im finsteren Mittelalter, was für armselige Würstchen.

Warum sind wir so dumm und finanzieren diese kriminellen, hasserfüllten, ungebildeten und gewaltbereiten Salafisten auch noch? Früher oder später werden wir sie ausweisen. Oder sie werden fluchtartig unser Land verlassen, hoffe ich zumindest. Diese Typen haben in einer zivilisierten Gesellschaft nichts zu suchen, denn dazu fehlt ihnen Herz und Hirn.

Eigentlich gehören sie alle in die Therapie, aber dazu ist es wohl auch schon zu spät. Allah wird sie hoffentlich alle ins Paradies holen. Sie sind ja alle so wild darauf. Wenn es aber einen Ort gibt, an dem ich nicht sein möchte, dann ist es dieses blutige “Paradies” der zerfetzten Märtyrer, die sich für ihren Allah in die Luft gesprengt haben, denn so viel Dummheit, Hass und Gewalt ertrage ich einfach nicht. ;-(

Video: Rockpalast: Triggerfinger beim Crossroads-Festival 2017 (01:27:58)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich das Crossroads-Festival. 21. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: Die belgischen Bluesrock-Dandys von Triggerfinger sind insgesamt fast vier Jahre mit ihrem 2010er Album „All This Dancin` Around“ kreuz und quer über den Globus getourt. Kommen sie am Anfang des Konzerts noch etwas behäbig daher, so steigern sich im Laufe des Konzerts und werden immer besser.

triggerfinger Video: Rockpalast: Triggerfinger – Crossroads 2017 (01:27:58)

Siehe auch:

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

3 Feb

Pamiri-child,_AfghanistanBy Mr afghanistan – Own work, Public Domain

Eva Quistorp, die Mitbegründerin der Grünen, hat als Helferin in einem Flüchtlingsheim ihre eigenen Erfahrungen gesammelt. Sie nahm sich eines kleinen afghanischen Mädchens an, das allein mit seinem Vater nach Deutschland gekommen war. Waren die ersten Erfahrungen mit dem Vater des Mädchens noch positiv, so änderte sich dies bald, weil der muslimische Vater Angst hatte, seine Tochter würde zu sehr dem Einfluss der westlichen Kultur ausgesetzt werden. Eine Integration wurde schlichtweg abgelehnt. Jetzt spricht sie in dem Video über ihre Erlebnisse und fordert eine grundsätzlich neue Zuwanderungspolitik.

Eva Quisdorp: in Minute 13:45: "Und dann merkte man, dass in dem Bereich Sozialarbeiter, Deutschlehrer viele sind, die hier in den letzten Jahren prekär gelebt haben (arbeitslos waren) und jetzt sozusagen froh sind, dass sie über die Flüchtlinge Jobs kriegen. Das ist ein neues Problem, was da auf uns zukommt. Es wird dann wohl so sein, dass ein bestimmter Teil der Ärzte oder ein Teil des Gesundheitswesens, nicht daran arbeiten, dass wir alle gesund werden, sondern die verdienen an den Kranken.

Man sollte die beiden letzten zwei Jahre noch einmal durchgehen: Cateringfirmen (Essensversorgung), Securityfirmen (Sicherheitsdienste), Sozialarbeiter-Business, Beratungsbusiness, ob das eigentlich alles effektiv ist oder ob da nicht so eine Art Sozialindustrie (Sozialmafia?) entsteht. Wenn die Flüchtlingsindustrien nicht nur von Parteiinteressen bestimmt sind, was sie ja schon lange sind und verschiedene Parteien davon profilieren, sondern auch noch von einer Art Sozial- oder Flüchtlingsindustrie, weil da viel Geld zu verdienen ist und Jobs zu vergeben, dann kriegen wir keine vernünftigen Lösungen."

Ich frage mich allerdings, warum Eva Quisdorp das jetzt erst alles erkennt, was andere schon vor Jahren erkannt haben und warum sie immer noch Mitglied der Grünen ist (glaube ich jedenfalls), die sich sträuben irgend etwas daran zu ändern, sondern noch mehr Geld für die Flüchtlingsindustrie (Flüchtlingsmafia) fordert.


Video: Eva Quisdorp (Grüne) „Ich wollte wenigstens ein Mädchen retten“ (15:15)

Quelle: Ich wollte wenigstens ein Mädchen retten

Meine Meinung:

Dieses Video von Eva Quisdorp geht in dieselbe Richtung wie der Artikel von Wolfgang Hübner: Die Altparteien sind abhängig von der "Sozialmafia" Auch er hat sich mit der Asyl- und Flüchtlingsindustrie auseinander gesetzt und weist darauf hin, warum die Zuwanderungspolitik in Deutschland solch eine große Bedeutung hat. Es sagt, dass in der Flüchtlingsindustrie heute mehr Menschen arbeiten, etwa 2 Millionen, als in der Autoindustrie, etwa 800.000 Mitarbeiter.

Der Unterschied ist allerdings, dass die Autoindustrie kräftig Steuern zahlt, während die Flüchtlingsindustrie unsere Steuerkassen ausraubt. Und der deutsche Steuerzahler darf das alles bezahlen, während gleichzeitig kein Geld für die Infrastruktur vorhanden ist. (marode Straßen, marode Schulen, Bildungsabbau, Einsparungen in der inneren Sicherheit, kein Geld für Polizisten, marode Bundeswehr (Die deutsche Schrott-Armee)…)

Da die Politik, die Mitarbeiter in der Flüchtlingsindustrie nicht als Wähler verlieren möchte, tut sie einiges, um diese Industrie weiter aufrecht zu erhalten, während Deutschland durch die Zuwanderung ungebildeter, asozialer, krimineller und radikaler Muslime in seiner Identität, Kultur und Tradition zerstört wird. Vor allen Dingen wird die Zukunft unserer Kinder und Enkel zerstört. Aber das ist der Politik egal, kann sie sich erst einmal mit den Stimmen der Flüchtlingsindustrie an der Macht halten.

Noch ein klein wenig OT:

Essen: Nach dem Mord an einer jungen Frau (27) im Kiosk: Kripo sucht mit Foto nach dem Schwarzafrikaner Halfan Halfan Ally

Halfan Halfan AllyEssen. Nach dem brutalen Mord an einer jungen Frau (27) sucht die Polizei nun mit einem Fahndungsbild nach einem möglichen Verdächtigen. Die Frau wurde vergangenen Mittwoch von einer Aushilfe in einem Kiosk an der Helbingstraße im Essener Südviertel tot aufgefunden. Sie wurde in der Nacht von Dienstag (16.1.) auf Mittwoch (17.1.) ermordet. Nach zahlichen Vernehmungen und intensiver Spurensuche sucht die Polizei nun nach Halfan Halfan Ally. Der Mann ist 32 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. >>> weiterlesen

Gelnhausen (Hessen): 29-jährige Mutter mit Kinderwagen von drei ausländischen Sextätern überfallen

buch_einzelfaelle

Nahe einer Autobahnunterführungen schlugen die Täter von hinten zu, begrapschten Beine und Brust der Mutter, während sie den Kinderwagen mit ihrem Sohn schob! Daraufhin setzte sich die 29-Jährige heftig zur Wehr, wodurch zwei der drei Männer zu Boden gingen und sie schließlich mit dem Kinderwagen davonrennen und sich vor Schlimmeren retten konnte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Habe gehört Krav Maga wirkt! (Selbstverteidigung) Ich empfehle euch dieses Video: Video: Selbstverteidigung: Garantiert K.O. / kampfunfähig – Meine 3 effektivsten Selbstverteidigungs-Techniken (09:58) Ist das beste Selbstverteidigungsvideo, das ich bisher gefunden habe. Liebe Frauen, ihr müsst lernen, euch selber zu verteidigen, wenn ihr nicht nur Opfer sein wollt. Und steckt euch einen Taschenalarm in die Handtasche (10 bis 20 Euro). Schrillalarm mit Pressluft (8 Euro) soll auch sehr gut sein. Ist sehr laut, soll aber etwas größer sein. Möglichst nicht direkt in Ohrnähe auslösen, sonst kann ein Knalltrauma geschehen.

Jena: Kurde: "Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen!" – Jugendbande greift Polizei in Jena an

jena_kurden_spielen_verruecktNachdem ein 20-Jähriger am Mittwoch Armbanduhren in Jena gestohlen hat, sind Freunde des Täters auf die hinzugerufenen Polizisten losgegangen. Dabei wurden die Beamten ausländerfeindlich beschimpft. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als die Polizisten die Personalien der einzelnen Gruppenmitglieder aufnehmen wollten, wurde ein 17-Jähriger aggressiv und musste mit Handfesseln am Boden fixiert werden.

Dabei wehrte sich der junge Mann mit Schlägen und Tritten. Als er zum Polizeiauto gebracht werden sollte, rief der ausländische Jugendliche laut Polizeibericht: "Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen", "Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen" und "Kurdistan über alles". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum weist man solche asozialen und gewalttätigen Kurden nicht aus Deutschland aus? Wenn er Kurdistan so toll findet, warum geht er dann nicht dorthin zurück? Sozialschmarotzer?

Netzfunde:

Darmstadt: Polizisten erschießen bewaffneten kasachischen Familienvater, der sie mit einem Messer angriff (spiegel.de)

Schwedische Flüchtlingshelferin begann Affaire mit afghanischen Flüchtling (18), der sich dann an ihrer 12-jährigen Tochter vergriff. Sie deckte ihn weiter, weil sie fürchtete, er könnte sonst abgeschoben werden – Weiber! (englisch) (dailymail.co.uk)

Siehe auch:

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Video: Der "Groko-Poker" – Alexander Gauland bei Maischberger (74:45)

Akif Pirincci: Kleider machen Leute – Was tun gegen "Nazi-Kleidung"?

Eberswalde (Brandenburg): Vier Syrer treten auf Vater ein, der seine Tochter beschützen wollte

Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Ihr zerstört unser Land – Wann endlich begreift ihr es?

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

2 Feb

merkel_schulz_sozialmafia

Von WOLFGANG HÜBNER | Viele Menschen in Deutschland fragen sich, warum bei den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD der Familiennachzug für die Angehörigen von „Flüchtlingen“ einen so großen Raum einnimmt. Und jeder, der rechnen kann und will, wird sich auch fragen, ob nicht selbst bei einer – sehr unwahrscheinlich – eingehaltenen Obergrenze von 200.000 neuen „Flüchtlingen“ im Jahr die Aufnahme- und Integrationsmöglichkeiten Deutschlands nicht weit überlastet werden.

Es stellen sich aber auch noch andere Fragen in diesem Zusammenhang: Was treibt die beiden derzeit noch größten politischen Kräfte, nämlich Union und SPD, zu solchem Aufwand für ein Thema, das für den allergrößten Teil der Bürger, also auch für den allergrößten Teil der Wähler, überhaupt keines ist, weil es mit ihrer Lebenswirklichkeit mitsamt allen dieser innewohnenden Probleme nichts zu tun hat? Warum stehen die für die meisten Menschen viel drängenderen Probleme wie Altersversorgung, Steuern und Abgaben, Sicherheit, Kriminalität, Mieten usw. nicht ungleich mehr im Mittelpunkt als der Familiennachzug für „Flüchtlinge“?

Der Soziologe Prof. Dr. Jost Bauch hat in einem lesenswerten Artikel in der letztwöchigen Ausgabe der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ unter dem Titel „Helfen als Passion“ wichtige Hinweise auf Antworten zu den obigen Fragen formuliert. Bauch erinnert daran, dass in Deutschland mittlerweile weit über zwei Millionen Menschen in irgendeiner Weise in der Sozialindustrie – also dem Reich von Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt und vielen sonstigen Organisationen und Institutionen – tätig sind.

In der für Deutschlands Ökonomie so wichtigen Autoindustrie sind nach Angaben des Autors hingegen nur 700.000 Menschen beschäftigt. Die Sozialquote liege derzeit bei 30 Prozent des Bruttosozialprodukts [1], 888 Milliarden Euro würden hierzulande umverteilt, „mit stark wachsender Tendenz, auch bedingt durch die ‚Flüchtlingspolitik‘“.

[1] Das heißt, sie erwirtschaften 30 Prozent des Bruttosozialprodukts. In Wirklichkeit erwirtschaften sie dieses Geld aber gar nicht, sondern sie leben sozialschmarotzend von unseren Steuergeldern, die man wesentlich besser und sinnvoller investieren könnte. Vielfach sind es linksliberale, die irgendein Studium in der Geschwätzwissenschaften studiert haben, die zu dumm waren, ein ordentliches Studienfach [MINT] zu studieren und deshalb irgendetwas mit Medien, Sozialwissenschaften, Islamwissenschaft, Religionswissenschaft, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, irgendwelchen Feminismus-Quatsch oder irgend welche Genderscheiße oder sonstigen Müll studiert haben, den niemand gebrauchen kann und die sonst in der Arbeitslosigkeit gelandet wären.

Soweit die wichtigsten Fakten. Politische Brisanz bekommen sie, weil die derzeit staatstragenden Parteien ebenso tiefgehende wie vielfältige Verbindungen mit der mächtigen Sozialindustrie haben. Das trifft in ganz besonderem Maße auf die SPD, aber auch auf die Grünen zu. Im Funktionärskörper und unter den Mitgliedern dieser beiden Parteien sind Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Sozialbürokraten usw. in großer Zahl vertreten. Sie arbeiten nicht nur in der Sozialindustrie, sondern profitieren auch von dieser zum Beispiel durch sichere Arbeitsplätze und gute Einkommen.

Für die im Niedergang befindliche SPD ist es nach dem Verlust der Stimmen aus weiten Teilen der Arbeiterschaft geradezu existenziell wichtig, sich die Gunst der Sozialindustrie und deren mächtigen Wohlfahrtskonzernen zu sichern. Deshalb das hartnäckige Beharren auf möglichst viel Familiennachzug. Denn es ist so, wie Jost Bauch schreibt: „Für Hilfsorganisationen kann es nichts Schlimmeres geben, als wenn ihnen die Hilfssituationen und Hilfsbedürftigen ausgehen würden … Sie brauchen eine permanente Zufuhr von sozialen Klienten, die auf ausgleichende Hilfe angewiesen sind.“

Die stetige Anlieferung von immer neuen „sozialen Klienten“ aus allen möglichen Weltgegenden ist aber nicht nur eine Kernangelegenheit von SPD und Grünen. Auch Teile der Unionsparteien, allen voran die Oberschlepperkönigin Angela Merkel, sind daran aktiv beteiligt. Die Kosten dafür tragen all jene Steuerzahler, die sich wundern, dass trotz hoher Steuerüberschüsse für sie keine Entlastungen resultieren. Das Geld wird woanders [von der Sozial- und Migrationsmafia] gebraucht und konsumiert. Und jeder sollte wissen, wo.

Quelle: Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Altparteien abhängig von Gunst der Sozialindustrie

Meine Meinung:

Die Gutmenschen, die in der Flüchtlingshilfe tätig sind, sind in Wirklichkeit gar nicht so sehr an den Flüchtlingen interessiert, sondern ihr Interesse ist rein egoistisch. Sie versuchen lediglich der Arbeitslosigkeit zu entrinnen. Dabei nehmen sie die Zerstörung Deutschlands billigend in Kauf.

Siehe auch:

Video: Der "Groko-Poker" – Alexander Gauland bei Maischberger (74:45)

Akif Pirincci: Kleider machen Leute – Was tun gegen "Nazi-Kleidung"?

Eberswalde (Brandenburg): Vier Syrer treten auf Vater ein, der seine Tochter beschützen wollte

Hartmut Krauss: Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Ihr zerstört unser Land – Wann endlich begreift ihr es?

Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird

Video: Frauendemo in Kandel: Eine Mutter, die von Muslimen angegriffen wird, bricht das Schweigen (08:41)

Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein Erklärungsversuch

29 Jan

View_from_Balcón_de_Europa_in_Nerja_2014By Tuxyso / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Bassam Tibi hat völlig Recht mit der Feststellung, dass Deutschland immer noch kein normales Land ist. Ein normales Land handelt nach den Geboten der Staatsräson (an den Interessen des eigenen Volkes). Es fragt, was ist in meinem Interesse? Was können meine Sozialsysteme eigentlich leisten? Was ist im Interesse meiner Bürger? Was bedroht möglicher Weise meine kulturelle Identität und sollte besser auf Abstand gehalten werden?

Ein normales Land würde auch konsequent zwischen Asylanten und Einwanderern unterscheiden, zumal Asylanten per Definition Gäste auf Zeit sind, denen man so ohne Weiteres kein Wahlrecht einräumt. Aber die Politiker werfen alles völlig durcheinander, weil es offenbar um massenhafte Umsiedlung geht, ohne dass das Volk je gefragt worden wäre, ob es das alles auch so wünscht.

Die Geburtenraten in der so genannten Dritten Welt schießen nur so in die Höhe. In den ärmsten Ländern der Welt kommen pro Jahr (!) ca. acht Millionen Menschen hinzu. Selbst wenn wir ausnahmslos jeden, der will, hier aufnehmen würden, könnten wir mit dem Tempo der demographischen Entwicklung (der hohen Geburtenrate) niemals Schritt halten. Wir würden uns selbst zerstören, ohne dass es Afrika oder dem islamischen Orient dadurch nennenswert besser ginge.

Nicht zu unterschätzen ist, dass zahllose Sozialarbeiter, Integrationsberater, Rechtsanwälte, Coaches, Lehrer, was weiß ich nicht alles, in ihrem Leben hauptsächlich damit beschäftigt sind, sich mit Migration und ihren Folgen zu beschäftigen. Ihr Lebensunterhalt hängt davon ab, dass es genug Problemfälle gibt, um die sie sich kümmern können.

Gewiss, in der Migrantenbetreuungsindustrie sind sicher viele tätig, die es mit den ihnen anvertrauten Menschen sehr gut meinen und engagiert bei der Sache sind, um zu helfen. Das will ich nicht bestreiten. Aber es ist ganz natürlich, dass das Ganze eine gewisse Eigendynamik entwickelt und dass Eigeninteressen bis zu einem gewissen Grad eine Rolle spielen. Diese Leute wollen doch nicht arbeitslos werden! Mit ihrer Arbeit können sie sich als edle Menschen, als Samariter und Wohltäter präsentieren.

In Wirklichkeit tragen sie mit dazu bei, dass immer mehr kriminelle, asoziale, radikale, fanatische Muslime ins Land kommen, die Deutschland in den Abgrund stürzen werden. Das aber geht diesen Gutmenschen am Arsch vorbei. Sie erzeugen mit ihrer Arbeit, mit ihrer Gutherzigkeit, die keineswegs selbstlos ist, mit ihrer Naivität, Unwissenheit und Dummheit endloses Leid. Sie sorgen dafür, dass die soziale Sicherheit, das soziale Netz zerstört wird und die Kriminalität, die Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Einbrüche und die Gewalt in der Gesellschaft, enorm ansteigen werden.

Sie sind die willigen Helfer derjenigen, die die deutsche Kultur, Tradition und am Ende das deutsche Volk zerstören wollen. Es ist nicht ihre Absicht, aber zwangsläufig die Folge ihrer Tätigkeit. Sie sind diejenigen, die ihre eigenen Töchter und ihre Söhne, wenn sie sie nicht schon selber ermordet (abgetrieben) haben, den Muslimen ausliefern und die Deutschland am Ende in den Bürgerkrieg treiben, in der auch ihre Familien getötet werden könnten. Ist es das schlechte Gewissen, die Langeweile, die Arbeitslosigkeit, die Dummheit, die sie antreibt, Deutschland in den Völkermord zu treiben?

Hier noch zwei Artikel zum Thema:

Unsere Kinder und Enkelkinder werden uns unser Versagen nicht danken

Ex-Moslem warnt alle Gutmenschen: „Ihr werdet verfolgt werden!“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Manchmal hoffe ich, dass das Ganze nur ein böser Traum ist, um dann wieder festzustellen, dass alles absolut real ist.

Das politische Establishment meint es ernst und treibt die Masseneinwanderung zügig weiter voran.

Woher sie kommen wird, ist absehbar. In unseren europäischen Nachbarländern sind die Geburtenraten ähnlich niedrig wie bei uns. Die haben gar nicht die „überschüssigen“ jungen Menschen, die anderswo als in der Heimat ihr Glück versuchen.

Die Masseneinwanderung wird weiterhin von dort kommen, wo die Bevölkerung nur so explodiert: also aus dem islamischen Orient und Afrika. Aus just jenen Regionen, die uns eine Masseneinwanderung beschert, die zu Ghettoisierung, Parallelgesellschaften, Islamisierung und möglicher Weise zur zivilisatorischen Zerstörung führen wird.

In unseren Nachbarländern sehen wir bereits seit Jahren, was passiert. Frankreich hat die Kontrolle über dutzende muslimische No-Go-Areas im Grunde verloren. Diese Gebiete

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Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus!- Mordversuch an deutschen Jugendlichen

20 Jan

Die Bürger in der Stadt sind wegen der hohen Migrantenkriminalität aufgebracht. Oberbürgermeister Holger Kelch – „Wir schaffen das NICHT!“ Rot-rote Landesregierung lehnt Zuzugsstopp ab. Müssen erst noch mehr Menschen abgestochen werden?

Cottbus-Blechen CarréTatort Blechen Carré – eine von vielen Straftaten, die Cottbus seit 2015 erschüttern.

„Herr, die Not ist groß – die Geister die ich rief, werd’ ich nun nicht mehr los“ – Cottbus zieht die Notbremse in der Flutung mit illegal Gestrandeten aus allen Teilen der Welt, welche die 100.000-Einwohner-Stadt derzeit in einen noch nie da gewesenen Strudel aus Kriminalität, Verwüstung und Entfremdung ziehen. Dahinter steckt ein klarer Kotau Cottbus’ vor der mit 26,8 Prozent bei der letzten Bundestagswahl mittlerweile stärksten politischen Kraft: der AfD.

Seit September 2015 entwickelte sich Cottbus zum veritablen Shithole Brandenburgs [Michael Klonovsky: One Shithole statt One world] – und das ist eher eine höfliche Untertreibung. Das Innenministerium des Landes Brandenburg hat aus diesem Grund am Freitag den Zuzug von sogenannten Flüchtlingen nach Cottbus gestoppt – AfD wirkt!

Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes würden keine „Flüchtlinge“ mehr in die südbrandenburgische Stadt geschickt, teilte Innenminister Karl-Heinz Schröter, SPD, stolz mit. Die Bürger in der Stadt sind „aufgebracht“, wie die WeLT berichtet, die prekäre Stimmung wird von vielen als durchaus aufgeheizt bezeichnet. Wie lange der Zuzugsstopp gelten soll, ist unklar. „Bis auf Weiteres“, hieß es aus dem Ministerium.

Cottbus 2018 – Merkels Messer-MUFL auf „Schnitt und Tritt“

Am Mittwoch hatten zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer nach einem „Streit unter Jugendlichen“ einen 16-jährigen Deutschen in Tötungsabsicht mit einem Messer brutal verletzt: Zunächst hatte der polizeibekannte „Mohammed“ vormittags eine Mitschülerin sexuell belästigt. Er hatte das Mädchen körperlich angegriffen, ihm das Handy weggenommen und der Ungläubigen mit dem Tode gedroht.

Am Nachmittag desselben Tages trafen Freunde der Attackierten an einer Tramhaltestelle vor dem Blechen Carré auf „Mohammed und Faisal“. Letzterer stieß den Freund der Schülerin erst gegen eine Straßenbahn und stach dann mit seinem Messer zu. Der deutsche Schüler erlitt Schnittverletzungen an der Hand, am Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt.

Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen und wurde auf die Intensivstation gebracht. Die jugendlichen „Geflüchteten“ flüchteten, konnten dann aber gefasst und am Donnerstag sogar in Untersuchungshaft genommen werden – nachdem ein verantwortungsvoller Polizeibeamter die beinahe schon vertuschte Tat ins Internet gestellt hatte (*).

Respekt!

Für Aufsehen sorgte auch ein Angriff ein paar Tage zuvor von syrischen Flüchtlingen auf ein Ehepaar. Die 14, 15 und 17 Jahre alten Syrer verlangten am Eingang eines Einkaufszentrums den Vortritt und forderten von der 43-jährigen Frau, dass sie ihnen „Respekt bezeuge“. Dann attackierten sie das Paar, einer der MERKL-MUFL-Orks [MUFL: Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge] zog dabei ein Messer.

Die Innenstadt ist mittlerweile von sozialsubventionierten afro-arabischen Familien mit Kinderwagen und arabischen Männergruppen geprägt, Morde an deutschen Rentnern durch syrische „Schatz- und Schutzsuchende“ kamen an die Öffentlichkeit – sogar der Cottbuser Oberbürgermeister war in allergrößter Sorge. Um den Ruf seiner Stadt natürlich. Und den Ruf seiner Shithole-Schützlinge, die Cottbus gerade im Nu zu einem solchen verwandelten.

Das Land Brandenburg hatte zuerst auf die Vorfälle reagiert, indem es mehr Polizeistreifen in die Stadt schickte. Zehn (!) Beamte mehr werden ab sofort die örtlichen Polizisten unterstützen, sagte ein Sprecher der Polizei Cottbus am Freitag. Zu dem „Maßnahmenpaket“ zählen auch zivile Kräfte, der dauerhafte Einsatz von Videotechnik und eine verstärkte Zusammenarbeit der Polizei mit den Schulen.

Linke fordern mehr „Sozialarbeiter“ für 3.400 „Geflüchtete“

Der Fraktionschef der Linken in der Stadtverordnetenversammlung, André Kaun, sagte, die zehn Polizisten schadeten nicht, er forderte aber mehr Sozialarbeiter. „In Cottbus leben inzwischen 8.000 Ausländer, darunter 3.400 Flüchtlinge, die übergroße Mehrheit sind Syrer“, betont Stadtsprecher Jan Gloßmann. „Wir haben in kürzester Zeit einen überproportional hohen Zuzug verkraften müssen.“ Der Ausländeranteil stieg somit um stolze 400 Prozent in zwei Jahren.

Rot-Rot sieht rot in der Flüchtlingsfrage: Zuzugsverbot schon zweimal abgelehnt

Im vergangenen Jahr hat die Stadt deshalb zweimal eine Zuzugssperre für „Flüchtlinge“ beim Land Brandenburg beantragt. Doch die rot-rote Landesregierung in Brandenburg lehnte ein solches Zuzugsverbot für Cottbus bislang aus „politisch-humanitären“ Gründen ab. Sie war der Meinung, dass „die Stadt noch nicht an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt sei“.

Cottbus ist mit 240 Millionen Euro verschuldet und hatte argumentiert, dass die Betreuung der Flüchtlinge viel Geld koste – Geld, das die Stadt nicht habe, obwohl die gigantische Steuerzufuhr für die „Schutzbedürftigen“ sich immer großzügiger gestaltete. Es ist ein Fass ohne Boden – ein Tropfen im Ozean der bösartigen Gutmenschlichkeit gegen die steuerzahlende Bevölkerung.

Oberbürgermeister Kelch: Wir schaffen das – NICHT!

Innenminister Schröter hatte sich am Freitagvormittag mit dem Oberbürgermeister von Cottbus, Holger Kelch, CDU, getroffen und bei einem gut abgesicherten Rundgang durch die Stadt die Shithole-Gesamtsituation besprochen – die einzige Möglichkeit war der sofortige Ausknopf für die Invasorenflutung der von tausenden – teils multikriminellen – Heimsuchenden heimgesuchten Stadt.

Nach den vielfachen Übergriffen und hunderten „Einzelfällen“ kommt Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter nun der Forderung von Cottbus‘ Oberbürgermeister Holger Kelch – „Wir schaffen das NICHT!“ – endlich nach. Weil die Zahl der Asylbewerber in der Lausitz-Stadt immer weiter wuchs – und mit ihnen die Auseinandersetzungen zwischen den „Flüchtlingen“ und der Bevölkerung, welche der CDU zunehmend den Rücken kehrt.

Kelch hofft nun, dass dieser Kelch an ihm vorüber ginge.

Cottbuser „Heimsuchung“ – Zuzugsstopp als einzige Möglichkeit

Das Problem der zuziehenden Zugezogenen aus den angrenzenden Landkreisen bestehe für die Stadt allerdings weiter, sagte Schröter. Weitere Kommunen in Brandenburg könnten daher bald folgen. „Wir hoffen, dass wir die Lage damit entspannen können”, sagte der Sprecher des dunkelroten Innenministeriums, Ingo Decker. Dem Cottbuser Stadtsprecher Jan Großmann zufolge zogen zuletzt viele „anerkannte Flüchtlinge“ aus anderen Landkreisen in die Stadt, die den örtlichen Behörden gar nicht bekannt seien. Damit habe niemand rechnen können.

Scharfe Kritik kam nicht ganz überraschend vom „Flüchtlingsrat Brandenburg“, der um seinen menschlichen Rohstoff und die Geschäftsgrundlage – die Masseninvasion von immer mehr illegalen Intensivversorgten – zittert:  „Der Innenminister fischt hier offensichtlich am rechten Rand”, hieß es in einer Mitteilung der tödlichen Umvolkungsbeihelfer.

Nachtrag:

* Strafanzeige nach Mordversuch an deutschem Jugendlichen – gegen Cottbuser Polizisten!!

Die beinahe tödliche Messerattacke vom Mittwoch durch zwei syrische MUFL wird für alle Fälle ein strafrechtliches Nachspiel haben – und zwar gegen einen mutigen Cottbuser Polizisten, der die Tat ins Internet stellte, und so verhinderte, dass sie medial „tot geschwiegen“ wird – wie so viele ähnliche Messer-Attacken durch Mihigru-Intensivtäter in letzter Zeit. Recht zügig hat die brandenburgische Polizeidirektion einen Beamten aus ihren eigenen Reihen ermittelt, der nach der Messer-Attacke „interne Dienstgeheimnisse“ bei Facebook gepostet hatte.

Erfolgreiche Sonderkommission der Polizei … gegen Polizisten

Für die Aufklärung des „Falls“ (also der medialen Aufdeckung der Tat, nicht der syrischen Messer-Attacke) wurde laut Polizei in der Polizeidirektion Süd eine eigene Ermittlungsgruppe gebildet. Am Freitag nun verkündete die Polizei „ihren Ermittlungserfolg“ und verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass das Ermittlungsverfahren weiterlaufe und unverzügliche Disziplinarmaßnahmen gegenüber dem AfD-nahen „Polizisten-Maulwurf“ eingeleitet werden.

Der Sprecher der Brandenburger Polizei, Torsten Herbst: „Wir treiben das Verfahren gegen den Beamten weiter voran. Die Ermittlungsgruppe bestehe daher weiter“, kündigte Herbst an. Es klingt wie eine unheilvolle Merkel-Maas-Drohung gegen seine aufrechten Kollegen an der Cottbuser Verbrechensfront.

Quelle: Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus!

Meine Meinung:

Warum reagiert die Stadt erst jetzt? Jeder, der ein klein wenig Verstand besitzt, hat diese Entwicklung schon vor Jahren vorhergesehen und davor gewarnt. Nur die etablierten Parteien wollten davon nichts wissen. Und jetzt wird genau diese Politik, die Deutschland in ein Multikulti-Irrenhaus und in eine Kriminalitätshochburg verwandelt, durch die Große Koalition fortgesetzt. Bis zum bitteren Ende. Lasst euch doch alle abschlachten, abstechen, totschlagen, kopftreten, vergewaltigen, überfallen, ausrauben, wenn’s euch so gefällt.

Oder wählt die AfD damit dieser ganze Wahnsinn endlich ein Ende hat. Und jagt die roten Rattenfänger zum Teufel. Deutschland, ein Volk von Irren. Und haben die linken Lügenmäuler uns nicht immer wieder erzählt, es gäbe in Ostdeutschland gar keine Migranten? Dafür aber wohl jede Menge Idioten, die die Linken wählen. Wie gewählt, so bestellt.

Siehe auch:

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Müssen Deutsche Migranten Respekt zollen und ihnen unterwürfig die Tür aufhalten?

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Willkommenskultur: Sie wollen nur spielen – Wie die Elite in einem Sozialexperiment das Volk verheizt

Blogger Treka exklusiv aus Syrien: „Deutschland muss sich ernsthafte Sorgen machen“

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