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Schwedendemokrat vergleicht Koran mit „Mein Kampf“: Mattias Karlsson warnt vor dem Islam

26 Sep

Mattias_Karlsson_Hitler_IslamDer Fraktionschef der Schwedendemokraten, Mattias Karlsson, hat den Koran mit "Mein Kampf" verglichen.

Von ALSTER | „In einer christlichen Kirche laut aus dem Koran vorzulesen, dass Christen getötet werden sollen, ist wie wenn man ‚Mein Kampf‘ in einer Synagoge vorliest“, das sagte der Fraktionschef der Schwedendemokraten (SD), Mattias Karlsson, auf einer Veranstaltung zur anstehenden Kirchenwahl (Kyrkovalet) im Konzerthaus in Göteborg.

Am 17. September sind 5,8 Millionen Kirchenmitglieder der Volkskirche in Schweden aufgerufen, eine neue Zusammensetzung der Vertrauensleute in den Kirchengemeinden im Land per Wahl zu bestimmen. 29 Männer und Frauen haben die Schwedendemokraten ins Rennen geschickt. Vor allem, um die Kirche wieder auf den rechten Weg christlichen Glaubens zu lenken.

Die Partei ist der Meinung, dass die Kirche zu sehr dem Zeitgeist folgt. Sie predigt Feminismus, die Ehe für Homosexuelle und die multikulturelle Gesellschaft, und die Kirchen würden mit ihrem interreligiösen Projekt für die Fortsetzung und Zunahme der Asyl-Einwanderung aus der islamischen Welt linke politische Positionen einnehmen.

In seiner Rede meinte der Fraktionschef der Schwedendemokraten: „Die Kirche ist eine Kraft zur Islamisierung Schwedens geworden.“ Als Beispiel nannte Karlsson die von den Priestern eingeladenen Imame, die aus dem Koran vorlesen: “Es ist absurd, dass die Kirche von Schweden die Muslime dazu einlädt, dieses Buch Christen in unseren Kirchen vorzulesen. Es ist mehr als absurd, es ist direkt anstößig, es ist schrecklich.

Und ich denke, diejenigen, die diese Art von Aktion unterstützen, diejenigen, die es sanktionieren – sie sollten sich schämen und von ihren Posten gejagt werden“, so Karlsson. “Ich möchte so weit gehen zu sagen, in einer christlichen Kirche laut aus dem Koran vorzulesen, dass Christen getötet werden sollen, ist wie wenn man ‚Mein Kampf‘ in einer Synagoge vorliest. Das, was die Kirche von Schweden veranstaltet, ist die Unterwerfung unter den Islam.“

Und weiter: „Eine Stimme für die Schwedendemokraten garantiert, dass die Kirche damit aufhören muss, das Geld der Mitglieder für eine Propaganda für die Masseneinwanderung zu verwenden, weshalb den wirklich gefährdeten Flüchtlingen in der Welt nicht geholfen werden kann. Die Masseneinwanderung erodiert die Wohlfahrt, worunter die Schwächsten und Kränksten leiden – eine Masseneinwanderung, die bedeutet, dass die Gesellschaft kälter wird und sich spaltet. Eine Stimme für die Schwedendemokraten ist eine Garantie dafür, dass das Kirchengeld nicht für diese Art von Propaganda verwendet wird.“

Der Zeitung Expressen erklärte er: “Mein Kampf und der Koran sind fast vergleichbar, weil die Forderungen in ‚Mein Kampf‘ zur Gewalt und Verfolgung von Juden geführt hat. Dazu gibt es keine Parallele in der Weltgeschichte. Aber es gibt eine Reihe von Anordnungen im Koran, die zum Töten, Enthaupten, Gefangennahme, Versklavung und Entführung von Christen auffordern. Es ist genau das, was in der Welt passiert. Es gibt heute einen Völkermord an Christen in der Welt.“

Wir kennen unsere entchristlichten Priester, aber die Schweden sind auch ihnen immer noch ein Stückchen „voraus“: Als die aktuelle Erzbischöfin, Antje Jackelén (sie ist auch Deutsche), berufen wurde, nahm sie kurz zuvor an einer Frage-und-Antwort-Sitzung im Herbst 2013 teil. Eine der Fragen war: „Vermittelt Jesus ein wahrhaftigeres Gottesbild als Mohammed? “ Überraschenderweise sagte die baldige Erzbischöfin nicht sofort ja, sondern ließ sich in einem langen Monolog darüber aus, dass es viele Wege zu Gott gebe.

Als Antje Jackelén die Wahl gewann und erster weiblicher Erzbischof Schwedens wurde, wählte sie zu ihrem Motto „Gott ist größer“ – „Allahu Akbar“ auf Arabisch. Jackelén bezog sich auf 1. Johannes 3: 19-20, in dem es [in der Lutherbibel von 1912] heißt:

Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit stillen, dass, so uns unser Herz verdammt, Gott größer ist denn unser Herz und erkennt alle Dinge. […]

In letzten Umfragen waren die Schwedendemokraten mit 25,2 Prozent erstmals größte Partei des Landes.

Video: Mattias Karlsson im Video (schwedisch) (02:54)

Quelle: Schwedendemokrat vergleicht Koran mit „Mein Kampf“: Mattias Karlsson warnt vor dem Islam

Meine Meinung:

Jagd dieses Weib aus der Kirche und alle anderen, wie etwa Margot Käßmann, ebenfalls. Sie schleimen sich dem Islam an, aber ignorieren die größte und grausamste Christenverfolgung, die es jemals gab.

Noch ein klein wenig OT:

Bundestagswahl 2017: Diese Spitzenpolitiker sind in ihrem Wahlkreis gescheitert

bundestagswahl-ursula-von-der-leyen-heiko-maas-und-cem-oezdemir-Ursula von der Leyen, Heiko Maas und Cem Özdemir sind beim Direktmandat gescheitert

Einige prominente Köpfe haben ihren Wahlkreis verloren. Für manch einen Spitzenpolitiker bedeutet das: Der Einzug in den Bundestag hat sich erledigt, aber nicht für alle. Um ins Parlament zu kommen, gibt es nämlich zwei Wege: Das Direktmandat (über die Erststimmen) oder die Landesliste (über die Zweitstimmen).

Diese Promi-Politiker haben bei der Bundestagswahl 2017 ihren Wahlkreis verloren – und vielleicht noch mehr: Joachim Herrmann (CSU), Ursula von der Leyen (CDU), Heiko Maas (SPD), Sarah Wagenknecht (Die Linke), Cem Özdemis (Grüne) >>> weiterlesen

Bundestagswahl 2017: Wählerwanderung – Von diesen Parteien hat sich die AfD Wähler geholt

Es gehört zu jedem Wahlabend: Nachdem die ersten Hochrechnungen bekannt werden und die Politiker Statements abgegeben haben, kommt die Analyse der Wählerwanderung. Wir haben uns angesehen, woher die Alternative für Deutschland (AfD) ihren hohen Stimmenanteil gewonnen hat. >>> weiterlesen
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Wähler, die zur AfD wechselten – Dank auch an die Nichtwähler!

Dresden wählt AfD und Jutta Ditfurth gefällt das gar nicht

dresden_waehlt_afd Siehe auch:

Werner Reichel: Öffentlich-rechtliche Medien sollen die herrschende Klasse weiter an der Macht halten

Industriestädte mit 20% für AfD: BMW-Standort Dingolfing (Bayern) und Stahlstadt Salzgitter-Lebenstedt (Niedersachsen)

Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

Anti-AfD-Demo, Bedrohungen und Anti AfD Hetze nach der Wahl

Bayern: AFD vielerorts zweitstärkste Partei

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Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

14 Jun

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Durch Chaim Noll’s Hinweis auf der Achse wurde ich darauf aufmerksam, dass die im Auftrag von "Arte" produzierte Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt” über den heutigen Antisemitismus für einen Tag (gestern) auf "Bild" gezeigt werden sollte. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass das Video nun auch auf Youtube zu sehen sei.

Arte hat sich bisher geweigert den Film zu zeigen, weil er die Tatsachen, besonders den islamischen Judenhass, wohl etwas zu offen darstellte, was Arte dann als „nicht ausgewogen“ bezeichnete, was wohl sagen soll, diese Doku könne die politische Korrektheit womöglich nicht gerecht werden.

Chaim Noll schreibt:

„Der Film zeigt die Zusammenhänge zwischen dem fahrlässigen, unkontrollierten Umgang mit Milliarden Hilfsgeldern, die Palästinenser-Organisationen zur Verfügung gestellt werden, ihrem seit Jahren geduldeten Missbrauch und den Auswirkungen auf die Lage der arabischen Bevölkerung in Gaza, die Bedrohung Israels und – nicht zuletzt – die Verluste für Europa. Den Filmemachern ging es vornehmlich um Europa, sie lassen den Film ausklingen mit traurigen Interviews, die auswanderungswillige französische Juden zeigen und einen verzweifelten französischen Bürgermeister, der sie bittet, zu bleiben.”

Hier der Bild-Artikel von Julian Reichelt: BILD zeigt die Doku über Antisemitismus, die ARTE nicht zeigen will (bild.de)


Video: Juden Hass: Auserwählt und ausgegrenzt (93:05)

Meine Meinung:

Wenn man in Minute 02:10 sieht, dass fast das gesamte Europaparlament nach der verlogenen Rede von Mahmud Abbas von der Palästinensischen Autonomiebehörde, in der er die Juden beschuldigt palästinensische Brunnen zu vergiften, aufsteht und ihm standing ovations (stehender Beifall) klatsch, fragt man sich, wie unwissend, antisemitisch oder linksversifft sind eigentlich die Europaabgeordneten?

Minute 29:00: 1948 wurde der Staat Israel durch den Völkerbund, einer Vorläuferorganisation der UN gegründet. 1949 bekämpften einige islamische Staaten in ihren Ländern die Juden, darunter Ägypten und Irak. Sie beschlagnahmten jüdisches Eigentum und jüdische Konten. Dies führte dazu, dass etwa 850.000 Juden nach Palästina flüchteten. Bereits durch den Hitlerfaschismus waren von 1939 bis 1945 viele Juden aus Deutschland nach Palästina geflohen. Also gut, dass der Völkerbund den Staat Israel gründete, um den überall in der Welt verfolgten Juden eine Heimat zu bieten.

Minute 33:10: Seriösen Schätzungen zu Folge überweisen die EU, europäische Regierungen, europäische Kirchen, sowie von der EU mitfinanzierte UN-Organisationen jährlich 100 Millionen Euro Steuergelder an politische NGO’s, die überwiegend israelfeindliche Kampagnen betreiben.

Minute 34:35: 2014 überweist die EU 307 Millionen Euro an die palästinensische Autonomiebehörde. der größte Teil kommt von der deutschen Regierung, die ihrerseits weitere 143 Millionen Euro bereitstellt und damit insgesamt 210 Millionen Euro aufwendet. 440 Millionen Dollar kommen aus den USA obendrauf. Viele Millionen aus den Golfstaaten und anderen muslimischen Ländern sind dabei nicht berücksichtigt. Und das geht so Jahr für Jahr.

Minute 37:44: Die Fakten: 74 Jahre ist die Lebenserwartung eines Gaza-Bewohners, höher als in Ägypten, der Ukraine und 125 weiteren Staaten. Die Kindersterblichkeit ist auf dem Niveau der Türkei und damit niedriger als in 97 anderen Staaten. Auf 360 Quadratkilometern leben 1,8 Millionen Menschen. Das entspricht durchschnittlich 5.000 Menschen pro Quadratkilometer. In Paris leben mehr als 21.000 Menschen pro Quadratkilometer. Viele Medien in Europa bedienen immer wieder die selben Klischees: Gaza sei am dichtesten besiedelt im weltweiten Vergleich, ein Lager, ein Gefängnis. Sie kennen oft nur einen Schuldigen: Israel

Minute 39:44: Die Hamas gilt aus korrupt. Funktionäre bauen sich Villen mit Moscheen am Strand. Woher kommt das Geld? Ein Beispiel: hochrangige palästinensische Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation "World Vision" stehen unter dem Verdacht 45 Millionen Euro an Hilfsgeldern für die Hamas abgezweigt zu haben. Das könnte manchen Prachtbau erklären.

Minute 42:46: Gaza ist eine Zweiklassengesellschaft. Über die Hälfte der Gesellschaft lebt hier seit Jahrzehnten in einem Provisorium mit Flüchtlingsstatus. Das ist von Hamas, Fatah, wie von der internationalen Gemeinschaft anscheinend so gewollt. Nur bei Palästinensern wird der Flüchtlingsstatus vererbt. Das heißt, die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge steigt seit knapp 70 Jahren weltweit. Integriert werden sie nicht, denn sie sind das Faustpfand für westliche Finanzhilfen in dem politischen Anspruch auf zusätzliche Territorien (israelische Landgebiete).

Minute 46:31:  Der Moderator / Journalist stellt die Frage: "Wenn ich an die finanzielle Hilfe aus Amerika, Europa und den Golfstaaten für die Flüchtlinge denke, es ist der am höchsten alimentierte Flüchtlingsstatus der Welt. Meine Frage an sie: "Ich habe von dem Geld nichts gesehen. Wo ist das Geld?… Meine große Frage ist, Milliarden über Milliarden und das Jahrzehnte lang. Und jetzt sitzen wir hier und ich war eben in einem Gebiet, das aussieht wie ein verdammtes Stück Scheiße. Und ich frage mich, wer ist korrupt? Wer in diesem ganzen Prozess ist korrupt? Die UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nation für Palästina-Flüchtlinge), die Hamas? Wer steckt das Geld ein, denn es landet nicht bei der Bevölkerung. Frage an sie, wo landet das Geld? Es kann nicht sein, dass diese Milliarden bei den Menschen angekommen sind.  (Und dann lügt der Vertreter der UMRWA, Adnan abu Hasna, ganz erbärmlich.)

Minute 48:27: David Bedein (Center for the east policy research) sagt: "Wir wissen nicht, wo das Geld hingeht. UNRWA ist die einzige Organisation der Vereinten Nation, die all ihr Geld von den Spenderländern bekommt, die einzige Organisation der Vereinten Nation, die keinen Aufsichtsrat hat, die einzige Organisation der Vereinten Nationen, in der ausschließlich "locals" (Palästinenser) arbeiten. 1988 als die UNRWA den Flüchtlingscamps die Verwaltung aller Spendengelder übertrug, haben sie endgültig jegliche Kontrolle über die Verwendung des Geldes verloren. Es gibt Kontingente (Gelder) für medizinische Versorgung, für Hilfsdienste, soziale Dienste, Essen und die gehen an die lokalen Verwaltungen. Wo sie von dahin hingehen, das weiß niemand.

Minute 50:53; BDS (Boykott, Divestment Sanctions (Uri Avnery)) kämpft seit 2005 weltweit für ökonomischen, kulturellen und akademischen Boykott, Abzug von Investitionen und für Sanktionen gegen Israel (Desmond Tutu, Stephen Hawking). Beistand kommt auch von Gewerkschaftsverbänden, Rentenfonds, Wasserversorgern, Unis, Banken, Regierungen, NGO’s, Parteien, internationalen Firmen, Künstlern und Wissenschaftlern. Unterstützt wird die Organisation von Kirchenvertretern aus palästinensischen Gebieten und aus Israel. Kairos Papier heißt das kirchliche Manifest. Darin wird palästinensischer Terror zum Widerstand erklärt und alle Schuld am Konflikt den Israelis von der Weltgemeinschaft zugesprochen. Mittlerweile haben sich christliche Gemeinden aus aller Welt angeschlossen.

Minute 56:30: Ein Sympathisant der Palästinenser sagt: "Wenn man Israel als Apartheitsstaat bezeichnet, tut man jedem Südafrikaner damit Unrecht. So schlimm, wie die Israelis mit den Palästinensern umgehen, da gibt es keinen Vergleich. In welchem Land kommt es vor, dass Raketen auf Menschen, die quasi in einem Freiluftgefängnis leben, geschossen werden? [Ich frage mich, wie kann man so unwissend sein und die Realität nicht kennen?]

Minute 56:50: Wie die Realität wirklich aussieht, und die kennt jeder, der sich richtig informiert, sagt uns Nathan Katzman Offizier der israelischen Armee): "Wir wissen, dass viele öffentliche Einrichtungen der Hamas, als Verstecke oder militärische Stützpunkte dienen. Vor allem Moscheen, viele religiöse Stätten, aber auch Schulen, manche davon UNWRA-Schulen (UN-Schulen), Schulen, die hauptsächlich von europäischen Ländern finanziert wurden. Wir wissen auch, dass sie sich in medizinischen Einrichtungen, in Spitälern und Krankenhäusern verstecken. Wir wissen auch, dass sie Orte benutzen, die man nicht für wichtig halten würde, Orte, wie Spielplätze oder Fußballstadien. Wir wissen von einem Fußballstadion in Gaza, dass als Abschussbasis zum Abfeuern von Raketen diente." [Dabei benutzt die Hamas die Bevölkerung oft als menschliche Schutzschilde.]

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Rekord nach zwei Wochen Ramadan – schon über 1000 Tote!

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Gut die Hälfte des moslemischen Fastenmonats Ramadan ist vorbei und in diesem Jahr stellt der von deutschen Politikern und Medien gefeierte “heilige Monat der Moslems” einen neuen Rekord auf – an Todesopfern! Denn der Ramadan ist nicht nur der Monat, in dem Hunger und Völlerei sich die Hand reichen, sondern auch der, in dem den Gläubigen die höchsten Ehren in Allahs Paradies zu teil werden, wenn sie ordentlich viele „Ungläubige“ töten.

Über 70 Attacken in 21 mehrheitlich muslimischen Staaten haben bisher 1003 Todesopfer und 1036 Verletzte gefordert. Dieses Blutvergießen übertrifft alles bisher da gewesene, im vergangenen Jahr wurden während des gesamten Ramadan 421 Menschen ermordet und 729 verletzt. Laut der Vereinten Nationen wurden allein vom IS während seines Rückzugs aus Mosul zwischen dem 26.Mai und 3.Juni 231 Zivilisten abgeschlachtet. >>> weiterlesen

Meppen: Unfassbare Attacke – 50-Jähriger schmeißt Sechsjährige in Bach

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Ein Mann hat im Emsland zwei kleine Mädchen attackiert. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, spielten die Sechsjährige und ihre elf Jahre alte Schwester am Donnerstagnachmittag auf einem Spielplatz in Meppen, als sie von dem etwa 50-Jährigen angesprochen wurden. Der Mann forderte die Sechsjährige auf, zu ihm zu kommen – als sie vor ihm stand, hob er sie nach Angaben der Polizei über einen Jägerzaun und schmiss sie in einen angrenzenden Bach. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

14 Feb

maik_schneider_npd_brandanschlagWegen des Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen hat das Landgericht Potsdam einen NPD-Politiker [Bildmitte] zu acht Jahren Haft verurteilt. Einen weiteren Angeklagten verknackte die Staatsschutzkammer als Mittäter zu sieben Jahren Gefängnis. Bei dem Anschlag war im August 2015 eine Sporthalle komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Der Vorsitzende Richter sagte in seiner Urteilsbegründung, die Täter hätten eindeutig aus fremdenfeindlichen und rechtsextremen Motiven gehandelt. „Der Anschlag sollte ein Zeichen an die Flüchtlinge sein: Ihr seid hier nicht willkommen, hier ist kein Platz für euch und ihr seid hier nicht sicher“, sagte er. Dies sei „eine tiefe Missachtung unserer Rechtsordnung“.

Damit sollte als amtlich beglaubigt gelten, was deutsche Politiker in der jüngeren Vergangenheit vielfach forderten: dass Delikt nicht gleich Delikt ist, sondern ein Brandanschlag aus fremdenfeindlichen Motiven schlimmer ist, als derselbe Brand es wäre, wenn er aus schieren materiellen Motiven (Versicherungsbetrug, Missgunst etc.) oder aus noch schiererer pyromanischer Lust gestiftet würde. Interessant wäre die Urteilsbegründung, wenn ein Linksextremist aus fremdenfreundlichen Motiven etwas abfackelte, einen geplanten Abschiebeknast etwa oder eine Station der Grenzpolizei. Oder den Pkw einer "schlimmen" Politikerin.

Die Höhe der Strafe frappiert [erstaunt, überrascht] des Weiteren, weil ja niemand zu Schaden kam, wo doch deutsche Juristen bei Straftaten mit zum Teil erheblichen Personenschäden – Kollateraltote bei illegalen Autorennen, Gruppenvergewaltigungen mit nahezu Todesfolge, schwerste Körperverletzung – gemeinhin weit niedrigere Strafen verhängen und die Schlingel oftmals sogar nur auf Bewährung verurteilen.

Dass die Anwesenheit vieler sogenannter Flüchtlinge, von denen eine hohe Zahl keinen Flüchtlingsstatus besitzt noch je erlangen wird, mit der Missachtung unserer Rechtsordnung durch Bundeskanzlerin Angelas Merkels und ihrer Regierung zu tun hat, und zwar nicht nur meiner Ansicht nach, sondern auch nach Meinung renommierter Staatsrechtler, wie Udo Di Fabio und Hans-Jürgen Papier (etwa hier oder hier), rechtfertigt zwar keine Brandstiftung, sollte aber in eine ausgewogene Urteilsfindung einfließen, zudem es sich bei der verhandelten Straftat ja um „Gewalt gegen Sachen“ und nicht gegen Menschen handelte.

Der Eindruck einer Gesinnungsjustiz – nicht wegen der Verurteilung, sondern wegen der unverhältnismäßigen Höhe des Strafmaßes – ist schwerlich von der Hand zu weisen. Da wollte oder sollte wohl jemand „ein Zeichen setzen“. Ein Zeichen, auf welches gegenüber anderen Tätergruppen weidlich verzichtet wird.

In Wuppertal etwa verübten drei juvenile [jugendliche] Palästinenser mit dieselbefüllten Brandflaschen einen Anschlag auf die dortige Synagoge. Das Wuppertaler Amtsgericht verurteilte sie im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung auf Bewährung. Strafmildernd wertete das Gericht, dass sich außer dem Anschlag „keinerlei Anhaltspunkte für eine antisemitische Einstellung“ der Zündler ergeben hätten.

Waren die Schöffen blau? Oder wollte auch hier jemand ein Zeichen setzen? Wie viele Dezibel hätte der #aufschrei erzeugt, der unfehlbar erschallt wäre, hätten deutsche Jugendliche Brandsätze gegen eine Moschee geworfen, und ein Gericht hätte ihnen bescheinigt, außer dem Anschlag auf das Gotteshaus sei bei den Tätern keine islamfeindliche Einstellung erkennbar? (In diesem Fälle würde sogar einer unserer couragierten Satiriker das Thema aufgreifen.)

Welche legitimen Mittel stehen nun Bürgern dieses Landes zu Gebote, wenn sie gegen die Masseneinwanderungspolitik der Regierung oder gegen die Unterbringung von Einwanderern in ihrer Straße / ihrer Nachbarschaft / der Schule ihrer Kinder protestieren wollen? „Gewalt gegen Sachen“ als Form zivilen Ungehorsams schiede selbstredend auch dann aus, wenn man als Täter bloß strafverfolgt würde wie ein Linksextremist, der Autos abfackelt oder eine Polizeiwache angreift.

Wie steht es um das Demonstrationsrecht? Der Bürger muss in Kauf nehmen, von Politikern, also von Menschen, die er mit seinen Steuern finanziert, als „Pack“ und „Schande für Deutschland“ beschimpft zu werden (geschenkt). Schwerer wiegt, dass ihn auf der Straße der indirekt staatlich alimentierte und direkt durchaus gehätschelte "antifaschistische" Bevölkerungzorn träfe, mit dem schwarzen Block als Ramme inmitten, wobei auch hier nicht mit einer unnachsichtigen Strafverfolgung derer zu rechnen wäre, die Steine nach ihm würfen oder ihm vereinzelte, aber oft wohl nur dritte Zähne ausschlügen.

Also besser daheim am PC protestieren. Allerdings muss unser empörter Bürger genau aufpassen, dass er sich nicht gehen lässt und in Hate Speech verfällt, etwa mehr Abschiebungen und harte Grenzkontrollen fordert (eine Sperre sowie Sanktionen seines Arbeitgebers, seiner Facebook-Freunde, seines Golfklubs, seiner Gewerkschaft drohen!) oder Fake News verbreitet, etwa über kriminelle Flüchtlinge (Strafverfolgung wegen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit droht zusätzlich!). Also besser schweigen.

Unser besorgter Bürger könnte die einzige Partei wählen, die sich in seinem Sinne äußert. Natürlich müsste er auch darüber schweigen, Sie wissen schon, Arbeitgeber, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Mitschüler der Kinder und so. Allerdings steht dieser Partei die geschlossene Nationale Front der anderen, etablierten Parteien gegenüber, zusammen mit allen Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Verbänden und Räten, das heißt, sie wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, ihre Politik nicht durchsetzen können.

Und wenn alles nach Plan läuft, findet diese Partei schon bald landesweit keine einzige Halle mehr, wo sie tagen kann, finden die Delegierten eines Parteitags dieser Partei kein einziges Hotel mehr, das ihnen Übernachtungen anbietet, verfügt die Antifa bald über die Adressen sämtlicher Mitglieder und Sympathisanten dieser Partei. Und, wer weiß, man wird ja wohl träumen dürfen, fangen bald die ersten mutigen Ärzte an, Mitgliedern dieser Partei aus Gründen der Menschenrechte die Behandlung zu verweigern.

Tja, besorgter Bürger, was nun? Der Rassismus hat die Seiten gewechselt…

Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Delikt nicht gleich Delikt

lorbas [#1] schreibt:

Täter: Deutsche (im Haus waren Moslems):

Haft für Brandstiftung an Asylbewerberheim

Das Landgericht Zwickau schickt drei Männer für mehrere Jahre ins Gefängnis, weil sie Molotow-Cocktails auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen hatten. Der älteste Täter erhielt fünf Jahre wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Der 36-Jährige sei der Rädelsführer gewesen, hieß es. Ein 35-Jähriger soll viereinhalb Jahre ins Gefängnis, der jüngste Angeklagte (32) drei Jahre und neun Monate. An ihrer ausländerfeindlichen Gesinnung besteht nach Ansicht des Gerichts kein Zweifel. >>> weiterlesen

Täter: Moslems (im Haus waren Moslems):

Leipzig: Bewährungsstrafen für Feuer in Leipziger Asylunterkunft

Sie waren unzufrieden mit der Unterkunft und dem Essen: Zwei Asylbewerber aus Tunesien sollen im Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung am Graf-Zeppelin-Ring in Mockau einen Brand gelegt und mindestens 50 000 Euro Schaden angerichtet haben. Am Montag wurden sie am Amtsgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

18 Feb

auspeitschen
Wie kann man sagen, was man nicht sagen soll, nicht sagen darf in diesem Deutschland?

Vielleicht mit einer Illustration: Eine junge Frau, bekleidet mit einem weißen Überhang, die Haare verhüllt durch ein rotes Kopftuch, das Gesicht schmerzverzerrt, kauert auf einem roten Teppich. Daneben steht ein Mann in brauner Henkerskleidung, in der Rechten den Stock, mit dem er die Frau schlägt.

Weshalb wird die junge Frau geschlagen? Weil sie zu nahe bei einem Mann stand. Das ist kein Witz. Das ist ihr Verbrechen. Von dieser Frauenfolter berichtete der Stern aus Indonesien.

Warum ist die Geschichte gerade jetzt von Bedeutung? Was hat sie mit dem Geschehen im Deutschland dieser Tage zu tun?

Sie sagt etwas Unsägliches: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart, auch die Frauenverachtung in den Flüchtlingsheimen überall im Land, ist nicht etwa „nordafrikanisch“ oder „arabisch“ oder irgendwie einfach „patriarchal“. Nein, sie ist – islamisch. Das Unsägliche lässt sich sogar noch deutlicher sagen: Die Frauenverachtung ist konstitutiv [kennzeichnend] für den Islam!

Ob in Asien oder Arabien oder Afrika, wo auch immer diese Religion herrscht, die gegenwärtig den ganzen Globus als Geisel hält – und als dessen Geißel sie wütet: Der Kölner Bahnhof gehörte in der Silvesternacht zu jenem religiösen Männeruniversum, in dem es für Frauen keinen Ort gibt, der nicht männerbestimmt wäre. Aus dem Koran, der Scharia und den Überlieferungen [Hadithen], dieser islamischen Dreifaltigkeit, lassen sich unzählige Suren, Gesetze, Regeln und Riten zitieren, die das Schicksal der muslimischen Frau bestimmen: als dem Manne untergeordnet, als dem Manne zu Gehorsam verpflichtet, als dem Manne sexuell beliebig benutzbar zugeteilt.

Sure 4, 34: „Die Männer stehen über den Frauen …Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“

Sure 2, 223: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.“

Sure 2, 187: „So verkehrt mit ihnen (euren Frauen) und macht von dem Gebrauch, was Allah euch eingeräumt hat.“

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.“

Ajatollah Khomeini, der Schöpfer des iranischen Gottesstaats: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau muss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.“

Das entsprechende Selbstverständnis als Mann verinnerlichen schon die Knaben, wenn sie in der Koranschule stumpfsinnig Allahs unverrückbare Worte auswendig lernen [ohne allerdings je darüber nachzudenken und ohne sie wirklich zu verstehen]: Ich bin ein Mann, also bin ich. Und dies gilt auch heute noch, auch gerade jetzt, auch morgen, von Indonesien über Arabien und Afrika bis in die Kölner Bahnhofshalle, wo sich der Wahn dieses Selbstbilds brutal Bahn brach.

Was können fromm erzogene junge Männer dafür, dass sie sich zu nehmen suchen, was ihnen ohnehin zusteht? Ist dies alles nun eine rassistische Sicht der Dinge?

Muslime sind keine Rasse. Sie bilden keine abgegrenzte phänotypische [Körpermerkmale: Größe, Gewicht, Hautfarbe] oder geografische Gruppe. Sie sind weiß, braun, schwarz – oder eben olivbraun, wie die ausgepeitschte Frau in Indonesien.

Damit der Begriff Rassismus gleichwohl zur Diffamierung von Islamkritikern und Islamgegnern verwendet werden kann, hat ihn die publizistisch-politische Szene von linksliberal über grün bis linksaussen umgedeutet und zum „Kulturrassismus“ pervertiert.

Wie erleben nichtislamische Frauen das islamische Frauenbild?

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung dokumentierte Antonia Baum, wie sich dies im deutschen Alltag anfühlt: „Du läufst durch die Straßen, siehst, dir kommt eine Gruppe Männer entgegen, die schwarze Haare haben und die du reflexhaft als Araber, Kurden, Türken oder von mir aus Nordafrikaner identifizierst, und du weißt, es dauert noch ein paar Schritte und dann sagen sie was. Ob du ficken willst, dass dein Arsch und deine Titten gut sind, und wenn du richtig Pech hast, fassen sie dir im Vorbeigehen irgendwohin.

Meiner kleinen Schwester sage ich, dass sie auf den Boden gucken und schnell weitergehen soll, wenn sie sieht, dass ihr eine Männergruppe entgegenkommt, auf die die eben genannten Kriterien zutreffen. (…) Meine Schwester meint, bei ihr funktioniere die Sache mit dem Auf-den-Boden-Gucken nicht, sie glaube, dass es die erst wütend mache, wenn man sie nicht ansieht. Dann sage ich, nein, das ist in deren Welt ein Zeichen von Demut, die schätzen demütige Frauen, und dann schäme ich mich kurz für das, was ich da gerade gesagt hatte, weil es so pauschal dumm klingt. In beiden Fällen rufen die Männer, die gerade vorbeigegangen sind, einem gelegentlich noch Fotze hinterher, und dann ist es geschafft.“

Was die jungen Männer muslimischer Zurichtung in ihrem Verhalten gegenüber Frauen bestimmt, nennt Mona Eltahawy, Autorin des Buches „Schleier und Jungfernhäutchen“, eine „giftige Mischung aus Kultur und Religion“.

Ein Opfer der Übergriffe von Köln berichtet: „Ich fand, die Männer hatten nicht den Eindruck, dass sie etwas Falsches tun.“

Zu dieser neuen Realität in Deutschland fielen Angela Merkel folgende dürre Bemerkungen ein: „Gibt es Verbindungen, gibt es gemeinsame Verhaltensmuster, gibt es in Teilen von Gruppen auch so etwas wie Frauenverachtung?“ Hat die mächtigste Politikerin des Landes tatsächlich nicht mehr zu sagen? Hat sie sich zum Thema Islam tatsächlich kein profunderes Wissen angeeignet? Ist ihr die Unvereinbarkeit des islamischen mit dem deutschen Grundgesetz tatsächlich nicht geläufig?

Die Bundeskanzlerin redet um den heißen Brei, der auf keinen Fall benannt werden soll, benannt werden darf, obwohl ihn doch jeder Bürger, vor allem jede Bürgerin ganz präzis benennen kann. Er hat fünf Buchstaben: Islam. Aber so wird nun mal das Affentheater der Berliner Politik und Publizistik unter Hinzuziehung ausgewählter Pastoren aufgeführt: „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.“

Am besten funktioniert seit Köln das „Nichtssagen“. In dieser Disziplin erweist sich schon seit Monaten Justizminister Heiko Maas als Meister. Sein Gesellenstück lieferte er zum Thema Verschleierungsverbot: Man müsse „den muslimischen Gemeinden deutlich sagen, dass jede Einzelne selbst eine Entscheidung treffen kann, wie sie sich in der Öffentlichkeit zeigt. Solange das der Fall ist, habe ich kein Problem damit, wenn jemand ein Kopftuch trägt oder sich verschleiert.“

Es ist also „der Fall“, dass sich „jede Einzelne selbst“ entscheiden kann? Muslimische Mädchen und Frauen sind also jederzeit frei, sich zu entschleiern, das Kopftuch auszuziehen? Dies in strenggläubig-patriarchalischen Familien, wovon Verschleierung und Kopftuch ja auf drastische Weise zeugen?

Soll es ein Mädchen oder eine Frau aus einer dieser Familien doch mal versuchen – und sich dann an Heiko Maas wenden. In welchem anderen westlichen Rechtsstaat dürfte ein Justizminister derlei zynischen Unsinn erzählen? In Deutschland darf er es.

Verfassungsminister Maas ist offensichtlich geradezu vernarrt in die historisch so fatal verspätete Männerherrschaftsideologie, die derzeit Deutschlands Innenstädte heimsucht. Kniefällig eilte er gleich nachdem Anschlag auf Charlie Hebdo in die Moschee, begleitet von Fotografen, um seine Solidarität zu bekunden. Solidarität mit wem? Unter den 17 Toten jener Tage waren vor allem Juden, vier aus einem jüdischen Supermarkt. Doch die Synagoge als sinnfälliger Ort für Solidarität kam dem Sozialdemokraten nicht in den Sinn. Wie auch? Maas fordert: „Mehr Rechte für den Islam“, derweil Juden aus Vorsicht auf das öffentliche Tragen der Kippa verzichten.

Was aber sagen linksliberale, grüne, linke Frauen zu den Vorkommnissen am Kölner Hauptbahnhof? Hat Deutschlands professionelle Protestpolitikerin Claudia Roth aufgeschrien? Nein. Sie stellte nur sensationell emotionslos fest, „es gibt auch an Karneval Gewalt gegen Frauen“ – muslimische Männer gleich deutsche Männer.

In diesem Punkt wäre demnach die Integration bereits gelungen. Die Strategie der Relativierung verfolgt auch ein feministischer Twitter-Aufruf: Die „sexualisierte Gewalt“ dürfe „nicht islamisiert werden“, weshalb von der religiös-kulturellen Identität der Täter möglichst abzusehen sei – Köln als allgemeines Phänomen der deutschen Gesellschaft.

Die Zeit, einst ein kühl analysierendes, säkular liberales Blatt, heute ein Osservatore Romano [täglich erscheinende Tageszeitung des Vatikan] aller Monotheismen, liefert den Schlüssel für das relativistische Gebaren. Die Autorin Malin Schulz berichtete auf Seite eins, wie sie in der Silvesternacht auf der Hamburger Reeperbahn selber angegriffen wurde. Und gleich im Untertitel zu ihrem Artikel lässt sie ausrichten: „Zu denen, die jetzt Stimmung machen, will sie nicht gehören.“ Ja, wer berichtet, muss sich rechtfertigen. Ja, wer kritisiert, muss sich entschuldigen.

Ja, wer dem Islam ablehnend gegenübersteht, muss beweisen, dass er weder zu Pegida noch zur AfD gehört. Die Femen-Aktivistin Zana Ramadani, die als Muslimin aufgewachsen ist, muss das nicht: „Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.“

Regierungsstellen in Berlin und in den Ländern wünschen, dass sich in Deutschland die islamischen Verbände um die Integration der hereinströmenden Flüchtlinge aus dem Einzugsgebiet des Wahhabismus kümmern. Böcke zu Gärtnern. Wie konnte es so weit kommen?

Erstens reden gedruckte und gesendete Großmedien – mit Ausnahme der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Welt – den Islam schön: als Religion wie jede andere auch, gewissermaßen als Katholizismus, der sich demnächst zu einem säkularisierten Protestantismus läutern werde.

Zweitens weigern sich die Politiker, die Migration als kulturelles Problem zu begreifen. Vor allem links der Mitte sitzt die elitäre Szene auf einer Endmoräne des Marxismus, betrachtet das Ganze als ökonomischen Konflikt, mithin als lösbar durch soziale Wohltaten. Die retardierte [geistig zurückgebliebene] Religionskultur erscheint der Linken als Nebenwiderspruch, der sich auflöst, sobald die sozialen Segnungen ihre Wirkung tun.

Drittens leidet Deutschland weiterhin an seiner historischen Verspätung. Das Rendezvous mit der westlich-liberalen Kultur steht der Bundesrepublik erst noch bevor. Bis dahin gilt, was die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach der Schreckensnacht den Frauen empfahl und was in Indonesien der fehlbaren Muslimin eingepeitscht wurde: eine Armlänge Abstand halten. Nützt auch das nichts, ist wohl Verschleierung unumgänglich, natürlich ganz im Sinne von Heiko Maas.

Quelle: Heiko Maas: Verschleiert Euch!

Meine Meinung:

Die Islamisierung Deutschlands ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Ich weiß nicht, warum so viele Menschen dies nicht sehen wollen oder können. Vermutlich ist die Islamisierung und die Gefahren die damit verbunden sind, für viele Menschen so bedrohlich, dass sie davor die Augen verschließen. Am meisten werden die Frauen und die Kinder unter der Islamisierung zu leiden haben. Aber am stärksten setzen sich die Frauen für die Islamisierung ein.

Die einzige Möglichkeit für Frauen, die Gefährlichkeit der Islamisierung zu erkennen scheint zu sein, dass sie selber von islamischer Gewalt betroffen sind. Sie sind tatsächlich auch die häufigsten Opfer. Einerseits sind sie Opfer von sexueller Belästigung und von Vergewaltigungen, aber auch bei den Raubüberfällen sind Frauen offensichtlich die häufigsten Opfer, weil es relativ leicht ist, ihnen die Handtaschen zu rauben. [1]

[1] rp-online schreibt: „Oft sind Frauen Opfer der Räuber, bei den Täterbeschreibungen ist meist die Rede von dunkelhäutigen oder südländisch aussehenden Männern. Abgesehen haben die es in der Regel auf das Portemonnaie und/oder das Smartphone der Opfer. Diese werden meist mit körperlicher Gewalt an einer Wand oder Ecke fixiert und zielgerichtet ausgeraubt.”

Manchmal stelle ich mir die Frage, ob man Frauen wirklich helfen soll, wenn sie einmal in Not geraten und Opfer muslimischer Migranten werden. Normalerweise neige ich dazu Menschen zu helfen, wenn sie in Not sind, jedenfalls soweit dies in meiner Macht steht. Aber wenn ich dann bedenke, dass vor allen Dingen Frauen uns die Islamisierung eingebrockt haben, weil überwiegend Frauen die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, dann macht mich das wütend und dann schwindet bei mir die Lust, womöglich meine eigene Gesundheit zu opfern, um in Not geratenen Frauen zu helfen.

Und ich denke, sollen sie die Suppe doch selber auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben. Man sieht auch immer wieder bei Fernsehdiskussionen, dass besonders Frauen den Leuten zujubeln, die sich für die Einwanderung einsetzen. Also müssen die Frauen wohl erst ihre bitteren Erfahrungen machen, bevor sie zur Vernunft kommen. Mit guten Worten und guten Argumenten versucht man es bei den meisten Frauen vergebens. Und wer nicht hören will, muss halt fühlen.

Wie fast schon schizophren Frauen mitunter reagieren, wenn sie selber zum Opfer von sexueller Belästigung werden, zeigt das Beispiel von Marlin Schulz auf der Hamburger Reeperbahn, die selber von Migranten angegriffen wurde, die es aber auf alle Fälle vermeiden will Ross und Reiter zu nennen, um ja nicht in den Verdacht zu geraten, fremdenfeindlich zu sein. Am besten man sucht die Schuld für die sexuelle Belästigung gleich bei sich selbst. Und ebenso schizophren ist es, wenn Antonia Baum ihrer kleinen Schwester empfiehlt, sie solle auf den Boden gucken und schnell weitergehen, wenn sie sieht, dass ihr muslimische Migranten entgegenkommen.

Da fragt man sich, wo leben wir hier eigentlich? Was hat die Politik aus diesem Land gemacht? Diese Politik aber ist das Ergebnis eurer Wahl, liebe Frauen, und alle derjenigen Frauen und Männer, die nicht zur Wahl gehen. Es mag ja sinnvoll sein, sich taktisch so zu verhalten, wie Antonia Baum es ihrer kleinen Schwester empfiehlt, wird es aber nicht auch einmal Zeit, sich über diese Entwicklung in unserem Land Gedanken zu machen und vielleicht auch darüber, bei der nächsten Wahl eine Partei zu wählen, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzt, wie zum Beispiel die AfD (Alternative für Deutschland), denn sonst ändert sich gar nichts in unserem Land, sondern es wird immer noch schlimmer.

Zuletzt aber möchte ich noch auf eine junge Frau aus Mannheim hinweisen, und zwar einer Sprecherin der Jugendorganisation der Linken (Solid), die offenbar von mehreren Migranten vergewaltigt wurde und sich anschließend noch bei den Vergewaltigern bedankte. So konfus hat man unsere heutige Jugend indoktriniert. Eine andere Frau, die offenbar ebenfalls Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen hatte, wies mich darauf hin, dass hier offenbar ein Verdrängungsmechanismus in Form einer Borderline-Erkrankung stattfindet. Die Vergewaltigung hatte womöglich solch einen traumatisierenden Charakter, dass man sich in eine Borderline-Phantasie flüchtet und nach dem Muster des Stockholm-Syndrom Sympathie und Mitleid für den Vergewaltiger empfindet, um das Geschehene irgendwie zu verarbeiten und nicht daran zu zerbrechen.

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Lutz Meyer: Die Rückkehr der Überlebensinstinkte

Michael Stürzenberger: Leipziger Orientalistin Professorin Verena Klemm will mehr Moscheen

Essen: Gastfreundschaft mit zwei Südländern wird jungem Mann zum Verhängnis

Leipzig: Jura-Professor Thomas Rauscher hat ein Herz für Pegida (Legida) ♥

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