Tag Archives: Islamfeindlich

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

16 Sep

Conservo

(www.coonservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

(Original:https://www.facebook.com/groups/128674131082714/?multi_permalinks=138347963448664%2C138196656797128&notif_t=group_activity&notif_id=1505459403574346)

KLARTEXT, Frau Merkel!

Man muss die Frau einfach gerne haben. Kein Wunder, dass man es – mit dieser Logik – bis zur mächtigsten Frau der Welt bringt. In „Klartext, Frau Merkel“, gestern Abend: Die Schulrektorin einer Frankfurter Schule mit Kindern aus 21 verschiedenen Nationen berichtet, dass die Schüler unausgeschlafen, ohne Frühstück zur Schule kommen, dass sie sich nicht konzentrieren können, die Regeln der Schule nicht akzeptieren, schlecht Deutsch sprechen und von den Eltern nicht gefördert werden! ALLES bliebe an der Schule hängen, selbst das Zähneputzen der Kinder oder das zum Arzt Schicken, also Dinge, die eigentlich die Aufgabe des Elternhauses sind! Für den normalen Schulalltag bleibt kaum Zeit, sagt die Rektorin. Diese Frau, die selbst zwei Jahre lang in einem muslimischen Land gelebt hat, zweifelt inzwischen an der Integrationskraft unserer Gesellschaft. Im Kollegium könnten die Lehrer sich über diese Problematik austauschen…

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Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

15 Sep

Englischer Originaltext: The Islamic Future of Europe

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamische_zukunft_europas

Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.

  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber.

Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses.

Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit".

In Frankreich schlug “Le Monde” vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte “The Telegraph”, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" – doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden. [1]

[1] Einer der wenigen Journalisten, dem die verlogene Heuchelei der etablierten Politiker ganz entschieden gegen den Strich ging, was der Schweizer Eugen Sorg. Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.” >>> weiterlesen

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch wieder freigelassen, anstatt sie auszuweisen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl. Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen als gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde [mittels linker Gehirnwäsche] beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. [2] Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde. [Die große Mehrheit der Muslime waren, bis auf wenige Azsnahmen, immer Analphabeten und sie sind es bis heute geblieben.)

[2] Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte. [3]

[3] Dem würde ich so nicht zustimmen. Natürlich kann sich jeder von der Abhängigkeit von der Sozialhilfe befreien. Es stimmt allerdings, dass viele Menschen, die von Sozialhilfe leben, dazu neigen, sich dort lebenslänglich einzunisten. Dies gilt besonders für Migranten. Dagegen sollte man etwas unternehmen. Es ist gut, dass es die Sozialhilfe gibt, um wirklich notleidenden Menschen zu helfen. Aber dem Sozialschmarotzertum sollten wir den Riegel vorschieben.

Es wird z.B. stets über marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Büchereien und andere öffentliche Einrichtungen geklagt. Es gibt also eine ganze Menge zu tun. Und auf der anderen Seite sind Millionen Arbeitslose, die viele dieser Arbeiten erledigen könnten.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel [Slums, No-Go-Areas, kriminelle, salafistische und islamistische Hochburgen radikaler Muslime]. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten. Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan).

Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben. Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann. Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht [4]. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück. Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

[4] Die islamischen Terroristen hatten 112 kleinere Gasflaschen gesammelt, die sie in der Kathedrale von Barcelona, der vom spanischen Architekten Antonio Gaudi erschaffenen Sagrada Família, eine der schönsten Kirchen der Welt, zur Explosion bringen wollte. Eine davon explodierte in einer Garage, wobei der islamische Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisiert und zu Terroranschlägen ermuntert hatte, getötet wurde.

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

Siehe auch:

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Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

14 Feb

maik_schneider_npd_brandanschlagWegen des Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen hat das Landgericht Potsdam einen NPD-Politiker [Bildmitte] zu acht Jahren Haft verurteilt. Einen weiteren Angeklagten verknackte die Staatsschutzkammer als Mittäter zu sieben Jahren Gefängnis. Bei dem Anschlag war im August 2015 eine Sporthalle komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Der Vorsitzende Richter sagte in seiner Urteilsbegründung, die Täter hätten eindeutig aus fremdenfeindlichen und rechtsextremen Motiven gehandelt. „Der Anschlag sollte ein Zeichen an die Flüchtlinge sein: Ihr seid hier nicht willkommen, hier ist kein Platz für euch und ihr seid hier nicht sicher“, sagte er. Dies sei „eine tiefe Missachtung unserer Rechtsordnung“.

Damit sollte als amtlich beglaubigt gelten, was deutsche Politiker in der jüngeren Vergangenheit vielfach forderten: dass Delikt nicht gleich Delikt ist, sondern ein Brandanschlag aus fremdenfeindlichen Motiven schlimmer ist, als derselbe Brand es wäre, wenn er aus schieren materiellen Motiven (Versicherungsbetrug, Missgunst etc.) oder aus noch schiererer pyromanischer Lust gestiftet würde. Interessant wäre die Urteilsbegründung, wenn ein Linksextremist aus fremdenfreundlichen Motiven etwas abfackelte, einen geplanten Abschiebeknast etwa oder eine Station der Grenzpolizei. Oder den Pkw einer "schlimmen" Politikerin.

Die Höhe der Strafe frappiert [erstaunt, überrascht] des Weiteren, weil ja niemand zu Schaden kam, wo doch deutsche Juristen bei Straftaten mit zum Teil erheblichen Personenschäden – Kollateraltote bei illegalen Autorennen, Gruppenvergewaltigungen mit nahezu Todesfolge, schwerste Körperverletzung – gemeinhin weit niedrigere Strafen verhängen und die Schlingel oftmals sogar nur auf Bewährung verurteilen.

Dass die Anwesenheit vieler sogenannter Flüchtlinge, von denen eine hohe Zahl keinen Flüchtlingsstatus besitzt noch je erlangen wird, mit der Missachtung unserer Rechtsordnung durch Bundeskanzlerin Angelas Merkels und ihrer Regierung zu tun hat, und zwar nicht nur meiner Ansicht nach, sondern auch nach Meinung renommierter Staatsrechtler, wie Udo Di Fabio und Hans-Jürgen Papier (etwa hier oder hier), rechtfertigt zwar keine Brandstiftung, sollte aber in eine ausgewogene Urteilsfindung einfließen, zudem es sich bei der verhandelten Straftat ja um „Gewalt gegen Sachen“ und nicht gegen Menschen handelte.

Der Eindruck einer Gesinnungsjustiz – nicht wegen der Verurteilung, sondern wegen der unverhältnismäßigen Höhe des Strafmaßes – ist schwerlich von der Hand zu weisen. Da wollte oder sollte wohl jemand „ein Zeichen setzen“. Ein Zeichen, auf welches gegenüber anderen Tätergruppen weidlich verzichtet wird.

In Wuppertal etwa verübten drei juvenile [jugendliche] Palästinenser mit dieselbefüllten Brandflaschen einen Anschlag auf die dortige Synagoge. Das Wuppertaler Amtsgericht verurteilte sie im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung auf Bewährung. Strafmildernd wertete das Gericht, dass sich außer dem Anschlag „keinerlei Anhaltspunkte für eine antisemitische Einstellung“ der Zündler ergeben hätten.

Waren die Schöffen blau? Oder wollte auch hier jemand ein Zeichen setzen? Wie viele Dezibel hätte der #aufschrei erzeugt, der unfehlbar erschallt wäre, hätten deutsche Jugendliche Brandsätze gegen eine Moschee geworfen, und ein Gericht hätte ihnen bescheinigt, außer dem Anschlag auf das Gotteshaus sei bei den Tätern keine islamfeindliche Einstellung erkennbar? (In diesem Fälle würde sogar einer unserer couragierten Satiriker das Thema aufgreifen.)

Welche legitimen Mittel stehen nun Bürgern dieses Landes zu Gebote, wenn sie gegen die Masseneinwanderungspolitik der Regierung oder gegen die Unterbringung von Einwanderern in ihrer Straße / ihrer Nachbarschaft / der Schule ihrer Kinder protestieren wollen? „Gewalt gegen Sachen“ als Form zivilen Ungehorsams schiede selbstredend auch dann aus, wenn man als Täter bloß strafverfolgt würde wie ein Linksextremist, der Autos abfackelt oder eine Polizeiwache angreift.

Wie steht es um das Demonstrationsrecht? Der Bürger muss in Kauf nehmen, von Politikern, also von Menschen, die er mit seinen Steuern finanziert, als „Pack“ und „Schande für Deutschland“ beschimpft zu werden (geschenkt). Schwerer wiegt, dass ihn auf der Straße der indirekt staatlich alimentierte und direkt durchaus gehätschelte "antifaschistische" Bevölkerungzorn träfe, mit dem schwarzen Block als Ramme inmitten, wobei auch hier nicht mit einer unnachsichtigen Strafverfolgung derer zu rechnen wäre, die Steine nach ihm würfen oder ihm vereinzelte, aber oft wohl nur dritte Zähne ausschlügen.

Also besser daheim am PC protestieren. Allerdings muss unser empörter Bürger genau aufpassen, dass er sich nicht gehen lässt und in Hate Speech verfällt, etwa mehr Abschiebungen und harte Grenzkontrollen fordert (eine Sperre sowie Sanktionen seines Arbeitgebers, seiner Facebook-Freunde, seines Golfklubs, seiner Gewerkschaft drohen!) oder Fake News verbreitet, etwa über kriminelle Flüchtlinge (Strafverfolgung wegen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit droht zusätzlich!). Also besser schweigen.

Unser besorgter Bürger könnte die einzige Partei wählen, die sich in seinem Sinne äußert. Natürlich müsste er auch darüber schweigen, Sie wissen schon, Arbeitgeber, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Mitschüler der Kinder und so. Allerdings steht dieser Partei die geschlossene Nationale Front der anderen, etablierten Parteien gegenüber, zusammen mit allen Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Verbänden und Räten, das heißt, sie wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, ihre Politik nicht durchsetzen können.

Und wenn alles nach Plan läuft, findet diese Partei schon bald landesweit keine einzige Halle mehr, wo sie tagen kann, finden die Delegierten eines Parteitags dieser Partei kein einziges Hotel mehr, das ihnen Übernachtungen anbietet, verfügt die Antifa bald über die Adressen sämtlicher Mitglieder und Sympathisanten dieser Partei. Und, wer weiß, man wird ja wohl träumen dürfen, fangen bald die ersten mutigen Ärzte an, Mitgliedern dieser Partei aus Gründen der Menschenrechte die Behandlung zu verweigern.

Tja, besorgter Bürger, was nun? Der Rassismus hat die Seiten gewechselt…

Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Delikt nicht gleich Delikt

lorbas [#1] schreibt:

Täter: Deutsche (im Haus waren Moslems):

Haft für Brandstiftung an Asylbewerberheim

Das Landgericht Zwickau schickt drei Männer für mehrere Jahre ins Gefängnis, weil sie Molotow-Cocktails auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen hatten. Der älteste Täter erhielt fünf Jahre wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Der 36-Jährige sei der Rädelsführer gewesen, hieß es. Ein 35-Jähriger soll viereinhalb Jahre ins Gefängnis, der jüngste Angeklagte (32) drei Jahre und neun Monate. An ihrer ausländerfeindlichen Gesinnung besteht nach Ansicht des Gerichts kein Zweifel. >>> weiterlesen

Täter: Moslems (im Haus waren Moslems):

Leipzig: Bewährungsstrafen für Feuer in Leipziger Asylunterkunft

Sie waren unzufrieden mit der Unterkunft und dem Essen: Zwei Asylbewerber aus Tunesien sollen im Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung am Graf-Zeppelin-Ring in Mockau einen Brand gelegt und mindestens 50 000 Euro Schaden angerichtet haben. Am Montag wurden sie am Amtsgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

22 Nov

firefightingBy Tommy Gilligan, Public Domain, Link

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) führt auf einer ihrer Webseiten eine „Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“, die angeblich rechte Straftaten auflistet. Dort werden Brandanschläge und Körperverletzungen gegen Flüchtlinge und Migranten aufgeführt. Die Zeitung „Neue Westfälische“ hat die fremdenfeindlichen Vorfälle, die die AAS der Stadt Bielefeld zuordnet, untersucht und festgestellt, dass von den fünf Vorfällen, die die AAS auflistet, mindestens vier keinen fremdenfeindlichen Hintergrund haben.

Dies führte den Berliner Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Ansgar Neuhof, der eine eigene Kanzlei in Berlin hat, zu der Frage, wie es mit den fremdenfeindlichen Vorfällen in anderen Städten aussieht, die die AAS in ihrer Chronik auflistet. Er untersuchte die sechs von der AAS in Berlin und Hamburg aufgelisteten Brandanschläge auf bewohnte, geplante oder in Bau befindliche Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren. Er kam zu einem ähnlichen Ergebnis wie die „Neue Westfälische“.

Rechtsanwalt Dr. Ansgar Neuhof kam nach der Untersuchung der Vorfälle in Berlin und Hamburg zu folgender Meinung:

„Bei keinem der sechs Vorfälle in Berlin und Hamburg ist es also – und zwar auf Basis der von der „Amadeu Antonio Stiftung“ selbst veröffentlichten Angaben und der im Internet verfügbaren Informationen – gerechtfertigt, einen politischen, geschweige denn einen rechten / rechtsextremen Hintergrund zu behaupten. Dennoch werden alle diese Ereignisse von der Stiftung in ihrer Chronik unter dem Titel „Mut gegen rechte Gewalt“ gelistet. Das ist nicht mutig, sondern töricht.”

Lesen sie hier den Artikel von Dr. Ansgar Neuhof

Noch ein klein wenig OT:

Video: Gerhard Wisnewski: Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!


Video: Amadeu-Antonio-Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes! (13:41)

Die drei größten britischen Tageszeitungen sind jetzt an Londoner Uni verboten, weil sie politisch nicht korrekt sind

britische_zeitungen_verbotenSun/Daily Express/Daily Mail/Daily Telegraph

Studenten der City Universität in London, eine der angesehensten Journalismus-Schulen, haben entschieden die Zeitungen The Sun, Daily Mail und Daily Express vom Campus zu verbannen. Die Studentenunion der Universität beschloss, die Zeitungen zu verbieten, weil sie "faschistisch" seien und zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

Die Studenten behaupteten, die Zeitungen hätten Flüchtlinge dämonisiert, islamfeindliche Artikel veröffentlicht und die Arbeiterklasse beleidigt, für die sie vorgeben einzutreten. Es wurde weiter gesagt, die Redefreiheit dürfe nicht als Entschuldigung gebraucht werden, um die ärmsten und schwächsten Mitglieder der Gesellschaft anzugreifen. Außerdem seien die Titelgeschichten oft sexistisch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist sie also, die neue Meinungsfreit oder das, was Linke und Muslime darunter verstehen. Was sind das für arme Würstchen. Das also sind die zukünftigen Journalisten, die uns ihre politisch korrekten Lügen jeden Tag unter die Nase halten wollen. Nur den Mist liest leider keiner. Um so besser, wenn die Verkaufszahlen der linksversifften Medien immer weiter in den Keller sacken und diese hirnverbrannten Journalisten ihren Job verlieren. Beim Spiegel kann man gerade beobachten wie das aussieht: Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Guenther Berger schreibt: schreibt:

"Es ist sehr gut, dass es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, dass Frankreich offen für alle Rassen ist, und dass es eine universelle Berufung hat. Aber unter der Bedingung, dass sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion.

Das man sich nichts vormacht! Haben sie sich die Araber angesehen? Mit ihren Turbanen und ihren Dschellabas? Es sind keine Franzosen. Die Leute, die die Integration anpreisen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn sie sonst viel wissen mögen. Araber sind Araber, Franzosen sind Franzosen. Glauben sie, dass das französische Volk 10 Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen 20 und übermorgen 40 Millionen sind?"

Wer das gesagt hat? Charles de Gaulle 1959 in einem Gespräch mit einem Journalisten. (Alain Peyfitte, "Das war de Gaulle"). Wenn Marie le Pen oder Frauke Petry heute Ähnliches sagen würden, würde sofort ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Da sehen wir, wie weit die Deutungshoheit über Worte, Themen, "was man sagen darf" der Linken und der liberalen Globalisten schon in unseren Köpfen ist.

Lasst euch nicht verunsichern, wenn Leute mit der Rassismus-, Nazi- oder "Ausländerfeind" Keule aufwarten, und dabei noch einen empörten Gesichtsausdruck aufsetzen. Bleibt bei einem milden Lächeln als Antwort auf diese politische Propaganda. Nichts anderes sind diese Begriffe.

Ach ja. Mit Florian Klenk hatte ich ein Gespräch. Persönlich ist er sehr sympathisch, aber inhaltlich ist er eher unbedarft. (Nicht alle Muslime…., Wir haben auch viel Böses gemacht…., der Islam wird sich ändern…., etc) Kennen wir alle diese Argumente. Sie sind so hohl wie fadenscheinig. Aber wie viele wird er auch seine Karriere nicht riskieren mit Islamkritik [1].

[1] Florian Klenk ist ein linksliberaler österreichischer Jurist, Enthüllungsjournalist und Buchautor, der Volk mit Gänsefüßchen schreibt. Klingt ja sonst auch miefig und hinterwäldlerisch [geradezu völkisch]. Seit Anfang Juni 2012 ist er Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung „Falter”.

Heidi schreibt:

Österreich als damaliger Vielvölkerstaat war auch immer offen, und wer von uns hat nicht Bekannte aus fremden Kulturen. Bewusst überzogen: nehmen wir nur den Italiener von nebenan, die tollen türkischen Gemüsehändler, Perser mit ihren Teppichgeschäften oder Gewürzläden usw. Das sind aber alles anständige, arbeitende Menschen – was da aber jetzt alles auf uns hereingestürmt ist, ist gelinde gesagt, ein ehrloser Haufen von Nichtsnutzen! Die wenigen die sich wirklich anpassen und arbeiten wollen, sollten auch willkommen sein.

Selbstverteidigung – Chinesische Kampfkunst


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Chi-Selbstverteidigung (10:09)

Siehe auch:

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

3 Okt

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Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban lehnt die Einwanderung von Moslems in sein Land ab. Er fürchtet zu recht: „Am Ende werden die Muslime mehr sein als wir“. Der Geburtendschihad und der Familiennachzug, der auf die moslemischen Eindringlinge folgt, würde ihn schon in wenigen Jahren bestätigen. Auch das von ihm angestrebte Referendum über die Aufnahme des Islams in Ungarn treibt die islamophile Elite an, sich zu echauffieren.

Sonntag Abend um 21.45 in der ARD fragt Anne Will deshalb: „Wird durch diese Politik Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig? Und wer trägt Verantwortung für die europaweit zunehmende Ablehnung von Muslimen?“ Wir meinen, die Moslems und ihr Gewalt- und Todeskult mit Herrschaftsanspruch selber sind dafür verantwortlich. In der Sendung sollen das beantworten:

• Der ungarische Botschafter Péter Györkös, der sich schon vor Kurzem bei Plasberg sehr gut geschlagen hat

• Sebastian Kurz, Österreichischer Außenminister (ÖVP), der für eine Law and Border-Politik eintritt und in Österreich vehement dafür eintrat viele islamische Kindergärten wegen der dort stattfindenden Indoktrination zu schließen

• Lamya Kaddor, Religionslehrerin zur Förderung der Islamisierung in Deutschland

• Cem Özdemir (Die Grünen)

• Cathrin Kahlweit (Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in Wien), die Viktor Orban einen Rassisten nennt

anne_will_muslime_europa Video: Ungarn will keine Muslime – Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig? (60:25)

Quelle: TV-Tipp: Anne Will zu Europas Islamfeindlichkeit

Meine Meinung:

Man hat das Gefühl, dass nur Zuschauer zur Anne-Will-Sendung eingelassen werden, die nachweislich Islambefürworter sind. Jedenfalls wünsche ich all diesen rot-grün-linksversifften Gutmenschen, dass sie genau das erleben, was sie heute so lautstark beklatschen, die totale Islamisierung. Haben die eigentlich alle den Verstand verloren? So viel Dummheit auf einen Haufen. Die Deutschlandhasserin Lamya Kaddor habe ich noch nie ernst genommen. Sie ist, genau so, wie die meisten Gäste im Studio, vollkommen unfähig, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Und wenn Frau Kahlweit eines Tages den Islam von seinerer weniger freundlichen Seite kennen lernt, dann hat sie es mehr als verdient. Scheiß Süddeutsche!

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Polizei verschweigt Sex-Attacke auf 13-Jährige! – Südländer begrapscht Mädchen – trotzdem keine öffentliche Fahndung

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Die Chemnitzer Polizei hat einen Sex-Angriff auf ein 13-jähriges Mädchen wochenlang verschwiegen! Eltern sind empört, die Erklärungen der Behörde sind erschütternd. Passiert war es bereits am 1. September in Thum im Erzgebirge. Ein 13-jähriges Mädchen wartete mit Freundinnen an einer Bushaltestelle. Ein etwa 25- bis 30-jähriger Mann sprach die Schülerin an, begrapschte sie – und flüchtete. Obwohl die Mutter noch am selben Tag Anzeige erstattete und es schnell eine Täterbeschreibung gab („südländischer Typ“), informierte die Polizei die Öffentlichkeit nicht. >>> weiterlesen

Nach dem Volksentscheid: Schweiz weist ab sofort ausländische Straftäter aus

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Die Schweiz weist ab sofort all jene ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum besteht nicht schon lange in Deutschland ein solches Gesetz, bei den vielen sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen, Rauben und räuberischen Erpressungen, die täglich in Deutschland geschehen? Jedes Volk bekommt wohl die Justiz, die es verdient hat. Und wer Merkel und die anderen rot-grünen Volksverräter wählt, muss halt mit der Kriminalität leben.

Und wie sieht Angela Merkel das? Sie sagt [Video]: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“. Müssen wir das wirklich? Ich glaube nicht. Die Schweiz zeigt, dass es auch anders geht. Migrantenkriminalität ist nicht alternativlos, Frau Merkel! Nix ist alternativlos und schon lange nicht ihre deutschlandfeindliche Politik.

Michael Stürzenberger: Matthias Oomen (Grüne, Berlin) will Dresden wieder bombadiert sehen

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Nachdem im Dresdner Stadtteil Räcknitz vergangene Woche eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde, twitterte der Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen am Freitag: „In Dresden ist Fliegerbombe in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!" Matthias Oomen ist für die Grünen im Landesverband Berlin Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität.

Er sollte diese Mobilität in die Tat umsetzen und aus Deutschland verschwinden! Ein so krankes Hirn, das sich erneut einen Feuersturm wünscht, in dem zehntausende Dresdner verbrennen, hat in unserem Land nichts zu suchen. Oomen ist genauso abartig menschenverachtend verkommen wie die linksextremen "Anti"-Faschisten, die "Bomber Harris do it again" skandieren. >>> weiterlesen

Blaumann [#6] schreibt:

Ist Herrn Matthias Oomens faschistoide Diarrhoe als Indiz für intellektuelle Insuffizienz zu werten oder bereits als justiziable Volksverhetzung?

sge [#36] schreibt:

Ob Linke oder Muselmanen: Können nichts außer Bomben und Sozialschmarotzen.

Wie viel Zucker ist in diesen Produkten?

zuckerhaltige_getraenke

Ich konnte leider nicht alle Getränke erkennen. Die, die ich erkennen konnte, sind Dole Orange, Red Bull, Nestea und Coca Cola. Die anderen kenne ich nicht. Hier ein Link

Siehe auch:

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang !!!

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

28 Sep

urn:newsml:dpa.com:20090101:160927-90-017595Mahnwache vor der Fatih Camii Moschee in Dresden

Zwei Tage nach den Anschlägen auf das Internationale Congress Centrum (ICC) und auf die Fatih-Moschee in Dresden ist auf der linksextremen Webseite von linksunten.indymedia.org ein Bekennerschreiben aufgetaucht, auf dem die Antifa Dresden sich zu den Anschlägen bekennt. Mittlerweile ist das Bekennerschreiben aber wieder gelöscht worden. Die Linksextremen bestreiten, etwas mit den Sprengstoffanschlägen zu tun zu haben. Die Echtheit des Bekennerschreibens wird noch überprüft.

Zum Zeitpunkt der Anschläge auf die Fatih-Moschee befanden sich der Geistliche, seine Ehefrau, sowie die beiden zehn und sechs Jahre alten Kinder in dem Gebäude. Für muslimische Einrichtungen gibt es seit Dienstag in der Stadt besondere Sicherheitsvorkehrungen. Da die Polizei von einem islamfeindlichen Anschlag ausgeht, hat sie nun Polizeischutz abgestellt. Bei den beiden Anschlägen wurde aber niemand verletzt.

Hier das Bekennerschreiben von linksunten.indymedia.org (Google-Cache)

Einheitsfeuerwerk vorverlegt – Solidarity without limits – Nationalismus ist keine Alternative

Verfasst von: Antifa Dresden. Verfasst am: 27.09.2016 – 16:24. Geschehen am: Montag, 26. September 2016. (unmoderiert)

Wir haben das Feuerwerk zum "Tag der Deutschen Einheit" etwas vorverlegt und damit zum einen das ICC aber auch ein islamistisches "Gottes"haus beglückt. Wit protestieren damit zum einen gegen Standortnationalismus, Partypatriotismus und Nützlichkeitsrassismus, aber auch gegen eine frauen- und israelfeindliche faschistische und antisemitische Ideologie, die sich hinter einem angeblichen "Gott" versteckt. Vor allem [in] Dresden kann man sehen, wohin das dauernde Wegsehen führt. Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagd und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert. Doch die Rassisten sitzen auch in der Politik. Gauck, der zu den Feierlichkeiten kommen will, fordert beispielsweise eine Höchstgrenze für die Aufnahme von Refugees und will damit noch mehr Menschen sterben lassen. Doch nicht mit uns! Daher fordern wir weitere Aktionen, um den Alltagsrassismus und die Deutschtümelei zu stören. Seit kreativ! Solidarity without limits Nationalismus ist keine Alternative Antifa heisst Angriff! 3oct.net

Meine Meinung:

Ich stelle mir übrigens gerade die Frage, ob da vielleicht der Verfassungsschutz seine Hände im Spiel hat, um links und rechts gegeneinander aufzuhetzen, um noch entschiedener gegen Merkel- und Israelkritiker vorzugehen und dabei die Linke in einem Abwasch mit zu erledigen?

Die Korrekturen in eckigen Klammern im Bekennerschreiben sind vom Admin. Was mich ärgert, ist die Behauptung, die jugendlichen Migranten in Bautzen seien unschuldige Menschen. Da ist ja wohl genau das Gegenteil der Fall. Seit etlichen Monaten terrorisieren sie die Bürger von Bautzen. 70 Mal musste die Polizei einschreiten [im Video von Anne Will], so dass die Bürger in Bautzen sich abends gar nicht mehr auf den Kornmarkt trauten.

Es kam auf dem Kornmarkt, einem zentralen Platz in Bautzen, immer wieder zu Angriffen und Körperverletzungsdelikten alkoholisierter minderjähriger Asylbewerber gegen Deutsche. Am 13. September 2016 wurde ein Bautzener von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt. Und weil die Polizei nicht wirklich etwas gegen die Migrantengewalt unternahm, griffen die Bautzener zur Selbsthilfe. Und das war mehr als berechtigt, denn sonst wäre es dort genau so weitergegangen.

Der Rädelsführer der Bautzener Migranten, Mohamed Youssef T., genannt “King Abode”, ist ein afrikanischer Kindersoldat aus Libyen, der sich gerne mit der Kalaschnikow zeigt, der sich weigert zur Schule zu gehen und gegen den mehrere Verfahren wegen Diebstahls und Drogenhandels, auch an Minderjährige, laufen.

In der Nacht zum Sonntag hat es in der  Bautzener Innenstadt auf dem Holzmarkt eine Massenschlägerei zwischen Libyern und Syrern gegeben, die mit Knüppeln, Pfefferspray und Eisenstangen aufeinander losgegangen sind. Dabei gab es drei Verletzte syrische Flüchtlinge. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass hier libysche Muslime mit Knüppeln und Eisenstangen auf syrische Christen losgegangen sind. Aber das ist nur eine Vermutung. In einigen Flüchtlingsheimen hat es solche Vorfälle bereits gegeben.

Sollen die Bürger sich nach den Vorstellungen der Antifa denn weiter von den kriminellen Migranten terrorisieren lassen? Was hätte die Antifa denn gemacht, wenn man sie so terrorisiert hätte? Weiß die Antifa wirklich nicht, was in Bautzen abgelaufen ist oder belügt sie uns bewusst? Dann sollte sie sich einfach einmal besser informieren. Aber das war ja noch nie die Stärke der Antifa. Fakten haben sie nie besonders interessiert. Bei ihnen geht Ideologie über Fakten. Auch wenn noch nicht feststeht wer das Bekennerschreiben wirklich geschrieben hat, sind die Thesen über die jugendlichen Migranten in Bautzen die Thesen der Antifa.

Nachtrag 30.09.2016 – 23.55 Uhr

Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr 900 (!) Straftaten begangen

Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission.  Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ex-Moslem: „Wehrt Euch gegen den Islam, solange Ihr noch könnt“


Video: Ex Muslim warnt: "Wehrt Euch, so lange Ihr noch könnt" (deutsche Untertitel) (05:31)

Wir möchten hier die Stimme eines ehemaligen Moslems zu Wort kommen lassen. Die Bestrafung für das Verlassen dieser Ideologie ist der Tod. Selbstlos geht er – dem Tod von der Schippe gesprungen – seinen Weg, um Menschen in aller Welt über seine Erfahrungen zu informieren. Seine Warnungen sind eindrucksvoll und aufrüttelnd. (Quelle: Gloria TV)

Quelle: „Wehrt Euch, solange Ihr noch könnt“

Meine Meinung:

Hier der Text aus dem Video: Ich ging zunächst davon aus, er würde seine Kritik politisch begründen. Später stellte ich aber fest, er kritisierte den Islam mehr aus christlicher Sicht. Ersteres hätte mir zwar besser gefallen, aber lassen wir ihn zu Wort kommen.

Moderator: Du hast eine Botschaft, die du den Leuten aus aller Welt mitteilen willst, die das Video hier sehen. Was willst du den Menschen mitteilen?

Ex-Moslem: Liebe Amerikaner, Gott der Allmächtige hat euch die Gunst erwiesen, dass all das, was ihr in Amerika tut, die ganze Welt beeinflusst. Ihr habt diese Gunst. Eine Sache, die der Islam tut, um euch zu besiegen ist, dass er euch in Angst und Schrecken versetzt und feige macht, damit ihr euch nicht gegen die schleichende Islamisierung aussprecht und dagegen aufsteht in euren Ländern. Steht auf, bevor es zu spät ist!

Nordafrika zum Beispiel war einst ein christlicher Teil Afrikas. Es wurde vom Islam durch Einschüchterung und Drohung besiegt. Wenn ihr ängstlich seid und es zulasst, werden eure Kinder und Enkel Muslime. Steht jetzt auf und stellt euch der Herausforderung durch die globale islamische Agenda (Islamisierung). Und das ist auch, was ich allen Christen sagen möchte. Ihr Christen von heute, schaut auf die alten biblischen christlichen Stätten, wie Ephesos, Thyatira oder Sardis und all die anderen ehemaligen christlichen Ländereien an. Schaut euch die Plätze an. Sie sind nicht mehr christlich und haben nicht einmal mehr eine Kirche. Schaut euch all die Plätze an, an denen Simon, Petrus und Paulus (Jünger) das Evangelium gepredigt haben, keiner dieser Orte ist mehr christlich. Alle diese Stätten sind heute islamisch.

Der Islam fordert euch heraus, er klopft an euren Toren und anstatt im Sinne Gottes dagegen aufzustehen (nicht im Sinne von Waffengewalt) und keine Angst zu zeigen, sich zu öffnen und aufzustehen, um die Wahrheit auszusprechen. Andererseits, wenn ihr jetzt nicht aufsteht, wird es schon in einigen Jahren zu spät für euch sein. Eines will ich den Menschen, die hier zusehen, noch mitteilen. Wenn ihr wisst, dass ihr das richtige tut, dann seid standhaft und macht es öffentlich. Fürchtet euch nicht. Die Dunkelheit (das Schweigen) nutzt die Einschüchterung, also lasst euch nicht einschüchtern.

Die Menschen haben Angst von Dschihadisten ermordet zu werden, aber fürchtet nicht diejenigen, die das Fleisch töten. Jesus wusste, dass sie versuchen würden uns zu töten und er sagte: "Die Botschaft, die ich dir unter dem Bett gebe, sollst du auf dem Dach deines Hauses verkünden. Das heißt, dass Jesus wusste, dass wir eingeschüchtert werden sollen. Doch er sagte nicht, wir sollten wegrennen, er sagte uns, wir sollten sie nicht fürchten. Die Worte "nicht fürchten" werden noch klarer in Matthäus Kapitel 10. Und als Petrus damals verfolgt, eingeschüchtert und wiederholt geschlagen worden ist, sagte er: "Ich kann nicht damit aufhören, das zu verkünden, was ich gesehen und gehört habe."

Meine Damen und Herren, wenn es sich um die Wahrheit handelt, stehen sie auf und verkünden sie diese. Wenn wir das Licht der Welt sein wollen, müssen wir sie erhellen, bevor es zu spät ist. Gott segne sie. Ich danke ihnen vielmals.

Moderator: Ich habe noch ein Anliegen, denn das war sehr kraftvoll. Wir werden das Video auch vielen Juden in Amerika zeigen. Was ist die Herausforderung an sie und an diejenigen, die Israel unterstützen?

Ex-Moslem: Ich bin ein ehemaliger Moslem und den jüdischen Menschen möchte ich sagen, dass ich Israel gehasst habe, bevor ich überhaupt wusste, wo es sich auf der Landkarte befindet. Die Herausforderung zwischen dem Kampf und dem Hass gegen Israel entspringt mehr der religiösen (islamischen) Motivation, als der politischen. Ihr müsst wissen, dass es Menschen in diesem Kriegstreiben gibt, die andere Menschen dahingehend gehirnwaschen, dass es das Existenzrecht für Israel nicht gäbe.

Wenn ihr ihnen Gaza gebt, dann wollen sie Ost-Jerusalem. Wenn ihr ihnen Ost-Jerusalem gebt, dann werden sie ganz Jerusalem wollen. Werdet ihr ihnen Jerusalem geben, dann werden sie sich Tel Aviv nehmen und ihr werdet keinen Staat mehr haben. Was ich sagen will: Verkauft euer Land nicht für den Frieden. Bleibt standhaft und widersteht dem Bösen [islamischen Forderungen]. Ich war Muslim und spreche die Wahrheit. Die Lehre des Islam sieht kein Israel auf der Landkarte vor. Sie lehren nicht einmal, dass eine Nation namens Israel existiert. Darum arbeitet jedes ihrer (muslimischen) Kinder, wenn es erwachsen ist, an der Destruktion (Zerstörung) Israels.

Es gibt zwar einige (Muslime), die davon wissen, aber sie arbeiten ebenfalls an der Zerstörung Israels. Je mehr ihr ihnen zugesteht, um so mehr werden sie sich nehmen wollen. Steht für die Wahrheit ein und der Gott der Bibel wird für dein Land einstehen.

gonger [#21] schreibt:

Wir werden hier Verhältnisse bekommen wie in den sogenannten Schwellenländern üblich, nicht wie in den 3.Welt Ländern. Das bedeutet : Eine strikte Abgrenzung arm-reich, vergitterte Grundstücke/Häuser, private Sicherheitsdienste, dessen Kosten man sich mit den Nachbarn teilt, gegebenenfalls Schutzgeldzahlungen, „Mama-Taxi“ statt ÖPNV-Bus zur Schule, Einkaufen nur noch in den bewachten Shopping-Centern oder gleich am besten gemütlich von zu Hause aus dem Internet, private Besuche statt Kneipenabende, eigener Pkw-Shuttle zwischen Tiefgarage und Arbeitsplatz und ab 18h leeren sich die Innenstädte denn dann ist der Mob unterwegs.

Das freie unbekümmerte Leben ist dann vorbei, aber die Leute wählen ja weiterhin Merkel und ihre Freunde von den anderen [etablierten] Parlamentsparteien. In der Jobmaschine Asylindustrie / Abschiebeverhinderungsindustrie steckt so viel Geld, da riskiert man das eben. Das ist so viel beim Fußball oder bei Bauprojekten: Geld (gibt’s kostenlos bei der EZB/Draghi, nur nicht für Private) überdeckt alles und korrumpiert den Wähler. Asylanten? Wenn es sie nicht gäbe müsste man sie erfinden, denn wohin sonst mit all‘ den überflüssigen „überforderten“ Verwaltungsbeamten, Rechtsanwälten, „Helfern“ und die Kirchen wären pleite.

Meine Meinung:

Das ist nur ein vorübergehender Zustand. Was gonger vergisst oder schon als selbstverständlich voraus setzt ist, es wird Kriminalität, Mord und Totschlag, Raub, Einbrüche, Überfälle, brutale Körperverletzungen, Vergewaltigungen, sowie ethnische und religiöse Unruhen, Überfälle und Plünderungen von Geschäften geben. Häuser, Kirchen, Einkaufszentren, Schulen, Polizeiwachen, Kindergärten, Fabriken und öffentliche Einrichtungen werden niedergebrannt. Und irgendwann bricht das Sozialsystem zusammen und dann herrscht Mord und Totschlag auf den Straßen, dann bricht der Bürgerkrieg offen aus und Leichen pflastern die Straßen. Und dann sehen die Straßen so aus, wie beim muslimischen Opferfest.

Siehe auch:

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Eric Allen Bell: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

16 Aug

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Eine etwas längere, aber sehr interessante Geschichte. Sie handelt davon, wie aus einem Gutmenschen ein Islamkritiker wurde. Nämlich dadurch, indem er sich mit Fakten (mit dem Islam) beschäftige, was alle Linken und Gutmenschen normalerweise verweigern. Sie wollen von Fakten nichts wissen und sind in der Regel auch nicht bereit, sich kritisch mit dem Islam zu beschäftigen. Das ist ihnen offensichtlich zu mühsam, zu anstrengend.

Statt dessen gehen sie davon aus, daß der Islam eine Religion, wie jede andere ist, ohne dies allerdings zu überprüfen, und beschimpfen jeden, der etwas anderes behauptet, als Nazi, Rassist oder Faschist. Mit anderen Worten, sie besitzen keine Kenntnisse vom Islam, laufen wie gehirngewaschen mit Scheuklappen durch die Gegend und verweigern jede inhaltliche Diskussion über den Islam. Da kann man nur sagen: Dummheit regiert die Welt.

Wie ein Film über die Verteidigung des Rechts der Muslime, in Amerika eine Moschee zu bauen, meine Weltanschauung verändert hat.

Neulich passierte mir etwas seltsames, als ich am Federal Building in Los Angeles vorbeifuhr. Da waren eine Menge Leute mit Schildern, auf denen es hiess, Israel sei eine aggressive Gewalt im Nahen Osten, und auf dem Iran werde herumgehackt. Als ich an einer roten Ampel anhielt, hörte ich einen Mann mit einem Megafon die Demonstranten mit einem Singsang anführen, der Obama des Völkermordes beschuldigte. Ich sah viele junge Menschen und mehrere muslimische Frauen mit bedeckten Köpfen. Es war eine Anti-Kriegs-Demonstration, die ich wahrscheinlich vor einem Jahr unterstützt hätte.

Aber obwohl ich nicht für militärischen Aktionismus bin, weiss ich, dass der Iran nicht ein weiterer Irak ist, und dass in der Tat mehr läuft, als dieses übermässig vereinfachte Bild, das die Demonstranten malten, während Autos hupend vorbeifuhren, um ihre Unterstützung auszudrücken. Als die Ampel auf Grün sprang, fiel meinem Auge ein weiteres Schild auf, ein Bild der brennenden Twin Towers, auf dem zu lesen war: “9/11 war ein Insider-Job”. Als ich auf das Meer palästinensischer Fahnen und Trommeln schlagender College-Kids schaute, empfand ich eine gewisse Frustration, Frustration, die auf einer Reihe von Ereignissen fußte, die mein Weltbild verändert haben.

Im Sommer 2010, gerade Hollywood, Kalifornien, entkommen um eine dringend benötigte Pause von meinem Beruf als Filmemacher zu machen, war ich in meinem Auto unterwegs und hörte mir eine Geschichte auf NPR an. Es scheint, dass die Menschen in meinem neuen Zuhause von Murfreesboro wegen des geplanten Baus einer 5000-Quadratmeter-Mega-Moschee in Aufruhr waren, die in ihrer kleinen Stadt in der Mitte des amerikanischen Bibelgürtels gebaut werden sollte.

Ich hörte den Tonschnipseln derer, von denen, die sich in einer Bürgerversammlung zeigten, um ihren Widerstand zu äussern, aufmerksam zu und, als jemand, der ziemlich neu im Süden war, wurde ich von dem, was ich da hörte, überrascht. “Amerika ist eine christliche Nation, und es gibt nur einen Gott, und sein Name ist nicht Allah und sein Sohn ist Jesus Christus” und “Amerika ist eine christliche Nation” und “Die Muslime teilen nicht meine Werte, und ich will sie nicht in meinem Hinterhof”. Aufgewachsen in Süd-Kalifornien, hatte ich so etwas noch nie zuvor in meinem Leben gehört. Und ich begann, die Geschichte mit großem Interesse zu verfolgen.

Am äusseren Rand der Stadt, an einer kleinen Landstrasse, gab es ein grosses Grundstück, direkt neben einer Baptistenkirche, mit einem grossen Schild mit der Aufschrift, “Zukünftiges Heim des Islamischen Centers von Murfreesboro”. Im Laufe der letzten 6 Monate war das Schild zweimal verschandelt worden. Das eine Mal war es entzweigebrochen und ein anderes Mal wurden die Worte “Nicht Willkommen” darüber gesprayt.

Rutherford County, in dem Murfreesboro liegt, hat nur knapp mehr als 100’000 Einwohner, und doch hat die Gegend fast 200 christliche Kirchen aufzuweisen. Nachdem ich weder ein grosser Fan des Islam, noch des Christentums, noch von Religion im Allgemeinen bin (und das ist noch milde ausgedrückt) betrachtete ich dies als so etwas wie eine David-gegen-Goliath-Geschichte, mit fanatischen Evangelikalen, die eine friedliche muslimische Bevölkerung mobben, die seit über 30 Jahren in der Gemeinde gewesen war, ohne dass es jemals irgendwelche Probleme gab.

Und nachdem ich gehört hatte, dass es im Juli eine grosse Parade die Hauptstrasse runter zum Stadtplatz geben sollte, um gegen den Bau dieser neuen Moschee zu demonstrieren, entschied ich, dass es wirklich jemanden braucht, der einen Dokumentarfilm über diese Sache macht. Und selbst wenn ich nach Murfreesboro gegangen war, um der Filmwelt für eine Weile zu entkommen, schien es ziemlich klar, dass, wenn ich das nicht in einem Film dokumentierte, es niemand sonst tun würde. Ich wollte der Welt zeigen, was ich sah. Also habe ich eine kleine Filmcrew zusammengestellt und begann mit der Produktion an einem Dokumentarfilm, den ich “Nicht Willkommen” betiteln würde.

Ich hatte noch nie mehr amerikanische Flaggen an einem Ort gesehen, wie an diesem heissen Julimorgen, als sich die Anti-Moschee-Menschenmenge im Basislager versammelte, um die Parade vorzubereiten. Viele der Demonstranten trugen rot, weiss und blau. Ich hatte 4 Kameras mit einer Crew zur Abdeckung des Ereignisses bei den Linksaktivisten, die eine Gegendemonstration durchführten, und den Rest der Kameras bei mir, mit denen, die gegen die Moschee marschierten. Ich führte mehrere Interviews auf dem Schulparkplatz, wo Einheimische und diejenigen, die stundenlang hergefahren waren, sich versammelten, bereit, gegen das zu marschieren, was sie nicht nur als eine Bedrohung für ihre Art zu leben sahen, sondern auch als so etwas wie eine Beleidigung angesichts der Ereignisse vom 11. September 2001 wahrnahmen.

Zwei Kongresskandidaten tauchten auf, die beide versprachen, “das islamische Trainingslager zu stoppen” und die Gelegenheit für Wahlkampf nutzten, einer von ihnen gab sogar eine Rede über ein Megafon und mahnte die Leute, für ihn zu stimmen, wenn sie verhindern wollten, dass die Scharia nach Murfreesboro komme. Der Pastor der Baptistenkirche versammelte alle zusammen im Gebet, und die Parade zog die Hauptstrasse hinunter mit Schildern, die “Google den Koran” und “Stopp hausgemachten Terrorismus” und jemand in der Menge verteilte Hunderte von kleinen israelischen Flaggen, während mehrere hundert Südstaatler gegen die Moschee marschierten.

Etwa sechs Monate später hatte ich über 300 Stunden Filmmaterial angesammelt, mit Interviews des Paradeveranstalters, beider Kongresskandidaten, des Bürgermeisters, des Imams der Moschee und mehrerer ihrer Vorstandsmitglieder, zahlreichen betroffenen Bewohnern auf beiden Seiten des Problems, muslimischen Einwohnern, Stadträten, einem christlichen Zionisten-Lobbyisten, der die Opposition gegen die Moschee organisiert hatte, und ich hatte sogar wochenlang das Gerichtsverfahren gefilmt, als eine lokale Gruppe Klage gegen den Landkreis eingereicht hatte, um die Erteilung der Baugenehmigungen des Islamischen Zentrums zu verhindern.

Das Gerichtsverfahren war wirklich ein Zirkus mit einem ländlichen Rechtsanwalt in schrillem Anzug mit einer Fliege, der argumentierte, dass der Islam keine Religion sei, und er sei bereit, diese Angelegenheit bei Bedarf bis zum Obersten Gerichtshof zu bringen. Diese Klage scheiterte, und zwar kläglich. Und obwohl viele der Stadtbewohner in der Tat eine Reihe von sehr berechtigten Bedenken hatten, fühlte ich, dass diejenigen, die sie gewählt hatten, um sie zu vertreten, nicht ihre beste Wahl darstellten. In vielerlei Hinsicht für die Menschen in Murfreesboro, Tennessee,  erwies sich dies als eine internationale Peinlichkeit, angesichts der Aufmerksamkeit der Presse.

Auch versuchte jemand, Feuer an ein paar Baumaschinen auf der Baustelle der neuen Moschee zu legen und eine Studentenaktivistengruppe, die sich “Mittlere Tennesseer für Religionsfreiheit” nannten, stellten eine Kerzenlicht-Mahnwache auf die Beine, wo sich Hunderte von Menschen der Stadt in Unterstützung von Toleranz sehen liessen. Ein paar junge Männer kamen in einem Pick-up-Truck und hupten immer wieder während der ganzen Mahnwache.

Ihre Kleidung schien darauf hinzudeuten, dass sie den Arbeitstag mit Trockenbauarbeiten verbracht hatten. Und als sie ein riesiges Schild auf der Rückseite ihres Trucks montierten, auf dem “Keine Moschee” zu lesen war, mit einem Schreibfehler im Wort Moschee, zögerte ich nicht, sie zu filmen, und auch um über sie zu spotten, um eine gute Reaktion für die Kamera zu provozieren . Und ich bekam sie. Einer von ihnen sagte, wir sollten die Verfassung aussetzen und fuhr fort, dass “Alle diese Muslims nach Hause verschickt werden sollten”, auch diejenigen, die hier geboren wurden.

Noch mehr Öl ins Feuer war ein Vorfall, der stattfand, als ich versuchte, Kevin Fisher bei einer Veranstaltung der Tea-Party auf dem Stadtplatz zu interviewen. Meiner Meinung nach hatten, um Vorwürfe der Bigotterie zu vermeiden, die Geldinteressen (eine christliche zionistische Organisation namens Proklamiere Gerechtigkeit für die Völker) die einzige farbige Person, die bereits in dieser Frage beteiligt war, ausgewählt, die Parade anzuführen und Mitkläger in der Klage zu sein. Kevin Fisher war ein afroamerikanischer Studienabbrecher, der als Gefängniswärter gearbeitet hatte und ein leidenschaftlicher Gegner der neuen Moschee wurde, nachdem seine Frau sich von ihm scheiden ließ, und, Sie ahnen es, zum Islam konvertierte.

Als ich auf dem Platz mit einer Crew auf ihn zuging, zu der 4 Kameras gehörten und “Hallo, Kevin” sagte, nahm er sein Handy und wählte 9–1-1 und sagte, er werde “rassistisch belästigt” [man beachte, die Notrufnummer in den USA ist offensichtlich 9-1-1]. Dies machte nicht nur Schlagzeilen in der Lokalzeitung, der Vorfall, einschliesslich der Tonaufnahme des 9–1-1-Anrufs, wurde in jener Nacht in den lokalen Abendnachrichten rauf und runter gespielt. Dies wurde zu einer Art Running Gag. Wenn ich beispielsweise im Supermarkt in Murfreesboro erkannt wurde, zeigten die Leute oft auf mich und sagten: “Hey, hör auf, mich rassistisch zu belästigen”, und dann lachten wir alle herzlich darüber. Und islamische Blogs wie Loonwatch.com waren nur zu glücklich, einen Artikel darüber zu bringen, wie ein Gegner der Moschee “die Rassistenkarte ausspielt” gegen einen Filmemacher, der nur versucht, Fragen zu stellen.

CNN wehte durch die Stadt und produzierte einen schnellen Hau-Drauf-Bericht, indem sie alle Moscheegegner als ungebildete Rednecks darstellten und die islamische Gemeinschaft als normale Alltagsmenschen, die zu Unrecht verfolgt wurden. Der Produzent von Soledad O’Brien bot mir an, einige meiner Aufnahmen zu kaufen, mit dem ausdrücklichen Versprechen, dass ihr Bericht den Namen “Islam: In America” tragen würde und der sich nicht mehr als ein paar Minuten auf Murfreesboro fokussieren würde. Nach einem Geheimtipp, dass dieser Produzent mich anlüge, konfrontierte ich ihn und bekam einige ziemlich vage Antworten. Also lehnte ich es ab, ihm irgendwelches Material von mir zu lizenzieren. Und tatsächlich, die CNN Dokumentation konzentrierte sich ausschliesslich auf Mufreesboro und hieß “Nicht Willkommen: Die Muslime von nebenan”. Irgendwie hatte Hollywood es mit seinen üblichen hinterhältigen Tricks geschafft, mich in meinem Versteck in Tennessee zu finden.

Ich hatte eine Menge gutes Filmmaterial angesammelt. Das, kombiniert mit der zunehmenden Zahl von physischen Drohungen gegen meine Person während der Dreharbeiten in grossen Menschenmengen, und Morddrohungen, die per E-Mail eintrudelten (was mich dazu brachte, überall über die Schulter schauen, wo immer ich hin ging, und es erforderlich machte, ein kleines Vermögen für private Sicherheitsdienste auszugeben) sagten mir, dass es Zeit war. Die Schrift stand an der Wand. Es war Zeit für mich, Murfreesboro zu verlassen, einen professionellen Editor einzustellen, und mein Material zu einer Dokumentation in Spielfilmlänge für den Kinoverleih zusammenzustellen.

Bevor ich weitermache, sollte ich erwähnen, dass ich mich, während all dies geschah, von der Geschichte hatte mitreissen lassen. Ich nahm Stellung. Ich ergriff die Seite der islamischen Gemeinschaft in ihrem Rechtsanspruch darauf, ein Gotteshaus zu bauen, und wenn ich von den lokalen Zeitungen interviewt wurde (schliesslich war es in einer so kleinen Stadt nicht alltäglich, dass jemand einen Dokumentarfilm dreht), und gefragt, wie ich selber zum Thema stehe, habe ich nie gezögert, meinen Standpunkt zum Besten zu geben. Nach einiger Zeit wurde meine Sicht auch von grösseren Zeitungen und mehrere lokalen und syndizierten Radio-Programmen nachgefragt, die meist konservativ waren und meinen Standpunkt meist problematisch fanden. Und ich wurde auch eingeladen, mehrere Berichte für Michael Moores Blog zu schreiben.

Obwohl ich die Stadt verlassen hatte, um zu arbeiten, gab es weiterhin Leserbriefe in ein paar lokalen Zeitungen, die sagten, dass ich Tennessee verlassen und dahin zurückkehren sollte, woher ich gekommen war. Ich konnte kaum glauben, auf welche primitive Art diejenigen, die gegen die Moschee waren, ihren Fall vortrugen. Ich fühlte mich auf der rechten Seite dieser Sache, absolut sicher. Aber in Wirklichkeit lag ich falsch.

Alles, was ich Ihnen bis jetzt erzählt habe – diese Version meiner Geschichte, ist genau das, wie ich die Dinge sah, bis sich etwas veränderte. Ich ging nach Hause nach Los Angeles, zeigte einigen Distributoren und Geldgebern meine 25-Minuten-Kurzversion des Dokumentarfilms und machte den üblichen Werbezirkus, der immer so gut funktioniert hatte, um Geld zu sammeln für andere Filmprojekte, an denen ich in der Vergangenheit beteiligt war. Und tatsächlich sagte jemand, sie würden die Fertigstellung des Films finanzieren. Es wurde beschlossen, dass der Schwerpunkt auf “dem Feind zu Hause” sein würde, den wir das “Apokalyptische Christentum” nennen würden (weil es Besorgnis gab über die Verwendung des Wortes “Zionismus” in “christlicher Zionismus”).

Das Murfreesboro-Problem sollte so etwas wie ein Ausgangspunkt sein, um einen Blick auf den sich ausdehnenden Einfluss der Lobby der Endzeit-Evangelikalen in den Vereinigten Staaten zu werfen und wie sie ihren Einfluss zu nutzen, um Zustimmung für die Bombardierung der ölreichen islamischen Länder herzustellen und die Politik in sozialen Fragen zu beeinflussen. Der Film würde sich auf die Probleme konzentrieren, die wir in Amerika mit unseren eigenen religiösen wahnsinnigen Rändern haben, anstatt auf eine friedliche Gruppe von Nicht-Christen, die nur einen Ort der Anbetung bauen wollten.

Nachdem ich ein paar Artikel für Michael Moore [bekannter linker amerikanischer Filmemacher, der wahrscheinlich bis heute nichts dazugelernt hat] geschrieben hatte, schrieb ich auch für einen Linken Blog namens Gemeinsame Träume (“Common Dreams”) und mehr als hundert Artikel für den Daily Kos, einen linken Blog, der so beliebt ist, dass er mehr als eine Million Besucher pro Tag hat. Ich hatte das Gefühl, die Underdogs zu schützen und gegen die Tyrannen vorzugehen. Ich glaubte, dass ich auf der richtigen Seite dieser Sache stehe.

Aber etwas nagte an mir aus dem Bauch heraus. Etwas an all dem fühlte sich nicht ganz richtig an. Der arabische Frühling, den ich unterstützte, begann, in den islamistischen Winter zu entarten und ich wurde immer besorgter. Ich flog zurück nach Nashville, um eine Konferenz darüber zu filmen, ob der Islam mit demokratischen Werten vereinbar ist, und auf dem Weg zu meinem Hotelzimmer hörte ich, dass mein Taxifahrer aus Ägypten war.

Ich fragte ihn, was er für Gefühle über den Sturz Mubaraks hatte, einem Diktator mit über $ 70 Milliarden Dollar in der Tasche, während so viele in seinem Land in Armut lebten, und er sagte mir, er sei besorgt. Besorgt? War das denn nicht eine gute Nachricht? Der Taxifahrer war ein koptischer Christ, und er erzählte mir, dass er um seine Familie Zuhause fürchtete. “Wenn die Muslime die Kontrolle übernehmen, und das werden sie, dann wird es sehr gefährlich für meine Eltern und meine Schwestern. Ich habe jetzt schon Angst um sie.” Nach diesem Gespräch begann ich, mehr Aufmerksamkeit auf die Nachrichten aus der islamischen Welt im Nahen Osten zu lenken.

In den kommenden Monaten beobachtete ich, wie die Muslimbruderschaft die politische Macht in Ägypten gewann. Ich sah die schlimmsten Befürchtungen des Taxifahrers wahr werden, wie koptische Christen von islamischen Mobs angegriffen wurden. Ich sah Tunesien die Scharia einführen, das brutale islamische Gesetz. Nach dem Fall von Libyen führte auch die dortige Übergangsregierung das islamische Recht ein.

Die nuklearbewaffnete islamische Regierung von Pakistan verhaftete und bestrafte diejenigen, die mit den Vereinigten Staaten bei der Tötung Osama bin Ladens zusammengearbeitet hatten. Eine Frau unter der islamischen Regierung Afghanistans sah sich für das Verbrechen, vergewaltigt worden zu sein, mit der Todesstrafe konfrontiert. Ähnliche Nachrichten kamen aus dem Iran. Ein Mann, der in Indonesien, dem größten islamischen Land der Welt, “Es gibt keinen Gott” in seinen Facebook-Status tippte, wurde wegen Blasphemie festgenommen.

Mehrere muslimische Männer wurden in London für das Verteilen von Flugblättern verhaftet, die forderten, dass Homosexuelle aufgrund ihres Lebensstils wegen Verstosses gegen islamisches Recht durch Erhängen exekutiert werden sollten .

Und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Auch wenn diese wütenden Städter in Mufreesboro, Tennessee ihr Anliegen nicht sehr gut artikulierten, so lagen sie doch nur zur Hälfte falsch. Ich erinnerte mich, wie ich Frank Gaffney traf, um ihn vor dem Gerichtsgebäude zu interviewen und ihn zu fragen, ob er wirklich glaubte, dass die friedlichen Muslime hier tatsächlich eine echte Bedrohung für Amerika darstellten, und er sagte nein. Das überraschte mich, so dass ich fragte, ob er wirklich dachte, dass es eine glaubwürdige Bedrohungslage sei, dass eine Gemeinschaft, die gerade mal ein Prozent der Bevölkerung der Vereinigten Staaten ausmacht, sich plötzlich eines Tages erheben könnte und versuchen würde, das Land zu übernehmen und uns allen die Scharia aufzuzwingen.

Wieder sagte er Nein. Dann sagte er mir, dass ich die falschen Fragen stelle. Er unterstellte, dass ich nur solche Antworten suchte, die die Schlussfolgerungen, zu denen ich bereits gelangt war, unterstützen würden. Er sagte, er sei nach vielen Nachforschungen zu einem anderen Satz von Schlussfolgerungen gelangt, und er forderte mich auf, ein wenig tiefer zu suchen. Er gab mir einen Bericht zu lesen und viele, viele Monate später habe ich ihn tatsächlich angeschaut.

Es war zu dieser Zeit, dass ich zu meinen Geldgebern ging und ihnen sagte, dass wir keinen ehrlichen Dokumentarfilm machten. Ich fühlte, dass alles, was ich in die 25-minütige Kurzversion gesteckt hatte (die, die ich für die Geldbeschaffung für die Fertigstellung gemacht hatte), zwar wahr war, aber nur die halbe Wahrheit. Es war wichtig, dass wir auch die sehr realen Bedrohungen zeigen, die innerhalb des Islam existieren. Wir mussten zeigen, dass das, was dieser kleinen Gemeinde friedlicher Muslime in Amerika geschieht, die Ausnahme von der Regel ist.

Ich wollte zeigen, was in Ländern passiert, wenn sie eine muslimische Mehrheit gewinnen, wie Frauen behandelt werden, dass Homosexuelle hingerichtet werden, dass die Meinungsfreiheit nicht mehr existiert, dass das erzwungene islamische Recht nicht im Einklang steht mit demokratischen Werten, alles und jedes, von dem ich mir ausmalte, dass es bei einer Linken Denkweise eine Saite anschlägt. Und die Antwort, die ich erhielt, war, “Eric Sie beginnen, islamophob zu klingen. Wir wollen keinen Film, der Angst macht. Lassen Sie uns einfach am bestehenden Plan festhalten, okay?”

Ich kämpfte und kämpfte. Ich zeigte ihnen ein Buch mit dem Titel “Die Wahrheit über Mohammed”, das wurde aber abgewiesen, da der Autor ein Mann namens Robert Spencer war und meine Geldgebern darauf hinwiesen, dass das Southern Poverty Law Center seine Webseite “Jihad Watch” als Teil einer Hassgruppe bezeichnete. Ich bat sie, einen Dokumentarfilm namens “Islam: Was der Westen wissen muss (01:38:44) (deutsche Untertitel)” anzusehen und wies darauf hin, dass ich unabhängig recherchiert und die Wahrheit dessen, was dort präsentiert wurde, überprüft hatte, aber sie wollten sich diesen Dokumentarfilm nicht einmal anschauen, weil sie sicher waren, dass es nur “Hassrede” und “Propaganda, um Angst zu verbreiten” sei.

Es versteht sich wohl von selbst, dass ich mittlerweile sehr frustriert war. Ich zeigte meinen neuen Geldgebern mehrere Verse aus dem Koran, die zur Tötung der Ungläubigen aufrufen, und mir wurde gesagt, dass diese Verse wahrscheinlich aus dem Zusammenhang gerissen seien. Ich zeigte ihnen einen Videoclip von MEMRI TV von einem jungen, ägyptischen Kind, das einen Hadith rezitiert, der zur Tötung von Juden aufruft und mir wurde gesagt, dass “Sie MEMRI nicht vertrauen können, weil sie eine Agenda haben.”

Ich erwähnte die beliebte Islamophobie-Watchdog-Website “Loonwatch” und wie ich ein Muster der Ablenkung aller Kritik am radikalen und gewalttätigen Islam beobachtet hatte, indem alle, die öffentlich Bedenken äussern, als “Blödmänner” betitelt wurden, und ich das Gefühl hatte, dass das eine gezielte Anstrengung war, eine Nebelwand für die Terroristen aufzubauen. Ich habe auch festgestellt, dass alles, was Loonwatch sagte, im Einklang mit dem Rat über amerikanisch-islamische Beziehungen (CAIR) stand und dass CAIR jetzt ein nicht angeklagter Mitverschwörer war bei der Verfolgung der Holy Land Foundation, einmal die grösste islamische Wohltätigkeitsorganisation, von der man herausfand, dass sie Gelder an islamische Terrororganisationen fließen liess. Ich habe auch festgestellt, dass CAIR Verbindungen sowohl zur Hamas, als auch zur Muslimbruderschaft hatte, und dass Al-Qaida aus der Muslimbruderschaft entstanden war.

Ich äusserte meine Bedenken, dass der ägyptische Imam des Islamischen Zentrums Murfreesboro Verbindungen zu den Muslembrüdern haben könnte, etwas, was ich ordnungsgemäss zu untersuchen versäumt hatte. Aber da CAIR die Unterstützung von Glenn Greenwalds und Amy Goodmans Sendung “Democracy Now” hatte, wurde mir gesagt, dass ich mit meinen Fakten völlig falsch liegen würde. Es wurde auch darauf hingewiesen, wenn CAIR angeblich eine Art von terroristischer Front sei,  warum haben sie dann noch einen besonderen Steuerstatus und warum existieren sie dann überhaupt noch? Als ich sagte, ich weiss nicht, aber es ist möglich, dass die Regierung es vielleicht vorzieht, auf offenem Feld auf sie aufzupassen, als dass sie in den Untergrund gehen, da wurde mit gesagt, dass mein Urteil immer weniger klar klingt, und dass ich vielleicht eine Weile von dem Projekt zurücktreten sollte.

Als letzten Versuch zeigte ich ihnen Aufnahmen vom Imam in Murfreesboro, der Steinigung duldet, weil Mohammed jemand zu Tode gesteinigt hatte, der sagt, dass Frauen kein Geld anvertraut werden kann, weil sie irrational sind. Dann wies ich darauf hin, dass gegen ein Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums Murfreesboro aufgrund von Bildern ermittelt wird, die auf seiner MySpace-Seite auftauchten und starke Sympathien für die Hamas vermuten liessen. Ich wurde daran erinnert, dass die Hamas auch eine politische Partei sei, die demokratisch gewählt wurde und dass ich mich entscheiden sollte, entweder beim ursprünglichen Plan zu bleiben oder das Geld zurückgeben und einen neuen Sponsor finden. Also tat ich das. Ich ging. Wenn ich keinen ehrliche Dokumentarfilm machen kann, dann bin ich im falschen Geschäft. Ich wollte nicht mehr zu dem Lärm, der da draussen ist, hinzufügen, ich wollte etwas machen, das die Wahrheit sagte, auch wenn diese Wahrheit schwer zu schlucken ist.

Es ist schon komisch, weil ich eine Website namens Global One TV betreibe, die bisher etwa 23 Millionen Besucher hatte, und das Thema dieses Blogs ist “Innere Revolution erzeugt äussere Revolution”. Und hier war ich und musste meine eigene Medizin schlucken. Meine eigene innere Revolution, die Hinterfragung der eigenen Schlussfolgerungen auf der Suche nach einer tieferen Wahrheit, hatte mich an einen sehr seltsamen Ort geführt. Ich dachte an das berühmte Nietzsche-Zitat, in dem es heisst: “Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.” Und da ich nichts mehr zu verlieren hatte, nutzte ich meine Stellung bei Daily Kos, um die Wahrheit zu sagen.

Im Januar 2012 schrieb ich drei aufeinanderfolgende Artikel für den Daily Kos. Der erste trug den Titel “Loonwatch.com und radikaler Islam”. Hier wies ich darauf hin, wie Loonwatch nur ablenkt von der Kritik am radikalen Islam. Ich war auch kritisch gegenüber der islamischen Theologie, während ich aber immer wieder darauf hinwies, dass die meisten Muslime friedlich waren. Der Kommentarbereich beim Daily Kos gab mir das Gefühl, als würde ich meiner eigenen Beerdigung beiwohnen. Es war wie eine öffentliche Steinigung. Es gab kaum Reaktionen auf einen der in meinem Artikel dargelegten Punkte, sondern Hunderte von Kommentaren, die mich beschuldigten, ein “Rechter”, ein “Frömmler” und “Eiferer” sowie “islamophob” zu sein. Das war enttäuschend.

Am nächsten Tag erhielt ich eine Email von Loonwatch.com mit einem Artikel, der meinen Namen und ein Foto von meinem Gesicht enthielt, der in den Grossteil der islamischen Welt hinausging und mich als der “Grosser Blödmann”  bezeichnete. Dieser Artikel wurde von IslamophobiaToday.com und TheAmericanMuslim.org aufgenommen, später von zahlreichen islamischen Blogs auf der ganzen Welt weiterverbreitet, einschliesslich an den Orten der Welt, von denen alle wissen, was jemandem passiert, der als Feind Allahs wahrgenommen wird, oder der eine “Beleidigung” des Islam wagt.

Mein nächster Artikel versuchte, meinen Punkt in Bezug auf diese Wölfe im Schafspelz weiter zu untermauern, die sich “Islamophobie Watchdog-Sites” nennen, und auf deren erste Verteidigungslinie hinzuweisen, einer Blogosphäre Linker ungläubiger Lemminge, die vorprogrammiert sind, das Wort “ISLAMOPHOBIE” auf ein Stichwort hin herauszuplatzen. Dieser Artikel hiess “Wie und warum Loonwatch ein Netzwerk mit terroristischem Dreh ist”. Und wie Sie vielleicht schon erraten haben, wurde diesem Text mit der gleichen Mob-Mentalität derer begegnet, die, anstatt den Artikel zu lesen und zu kritisieren und ihn in der Sache zu treffen, stattdessen mit der Anklage der “Islamophobie” auf den Überbringer der Botschaft schiessen.

Es gab auch zwei Daily-Kos-Artikel zur Antwort, die mich persönlich angriffen, einen weiteren Loonwatch-Artikel, in dem jemand vorschlug, ich müsse aus Tennessee sein, sei ungebildet und habe keine Ahnung usw. Und noch einmal wurde durch ein Netzwerk von islamischen Blogs mein Name auf der Strasse ausgebreitet, einschliesslich der Einstiegsseite von CAIR, mit einer Form von islamischer Doppelzüngigkeit, die für jeden ernsthaften Dschihadisten übersetzt “Feind Allahs” und “Beleidigung des Islam” heisst.

Angesichts der unglaublichen Verbohrtheit des beliebten Linken Geistes, dass die Leser meiner Artikel nicht in der Lage waren, zu sehen, dass die Überzeugungen des Islam in direktem Konflikt mit Menschenrechten, Rechten der Homosexuellen, Frauenrechten und demokratischen Grundwerten stand, schrieb ich einen letzten Artikel mit dem Titel, “Sind Sie für Menschenrechte?” und der hat mir natürlich die Verbannung vom Daily Kos eingebracht. Es sollte beachtet werden, dass in einem der Loonwatch.com-Artikel der Autor, eine Person, die sich einfach “Danios” nannte, von DKOS forderte, mich zum Schweigen zu bringen und einen Link für seine Leser brachte, der die Redaktion des Daily Kos per E-Mail aufforderte, diesen “Islamophoben” zu zensieren. Und es hat funktioniert, was wieder einmal die Öl– und Wasser-Beziehung zwischen Islam und Toleranz für freie Meinungsäußerung beweist.

Von da an wurden die Dinge noch seltsamer. Robert Spencer selbst schrieb mir eine Email und wir führten einen ziemlich interessanten Dialog. Es wurde fast sofort deutlich, dass an diesem Mann nichts auch nur im entferntesten hasserfülltes war. Als also Robert Spencer mich fragte, ob ich nichts dagegen hätte, wenn er meine Email-Antworten auf seine Emails auf Jihad Watch bringen würde, sagte ich: “Klar, warum nicht?” Sobald diese aufgetaucht waren, fiel der Freundezähler auf meiner Facebook-Fanseite plötzlich. Freunde und Bekannte sagten mir, ich sei ein Hasser geworden, ein Angstverbreiter und Islamophober. Ich wies darauf hin, dass ein Islamophober jemand ist mit einer irrationalen Angst vor dem Islam, aber es gab keine vernünftige Diskussion mit Leuten, die so tief von der Tyrannei der politischen Korrektheit indoktriniert sind.

Und fast wie gerufen kam die Geschichte über das NYPD [New York City Police Department], das als Trainingsvideo einen Dokumentarfilm mit einem gläubigen Muslim als Erzähler benutzte, der gegen Terrorismus und Jihad ist, jemand, der Strafverfolgungsbehörden beraten und in der Armee gedient hat und auch als Arzt von hochrangigen Mitgliedern der Regierung der Vereinigten Staaten. Jene Dokumentation hieß “Der Dritte Jihad” und die Geschichte lief so, dass CAIR den Film “islamfeindlich” nannte und forderte, dass die NYPD ihn sofort zurückzieht, was sie natürlich taten.

CAIR forderte die Entlassung der Spitze der New Yorker Polizei und die liberale Blogosphäre sang die zweite Stimme, vor allem mit Artikeln in der Huffington Post, die “The Third Jihad” Propaganda, Hassreden und natürlich einmal mehr “Islamophobie” nannten. Als ich einen Link zu dieser Dokumentation auf meiner Facebook-Seite postete, wurde ich mit noch mehr Islamophobievorwürfen eingedeckt von Menschen, die mir erst vor kurzem erzählt hatten, wie sehr sie von meinen Schriften inspiriert und beeinflusst worden waren.

Nachdem Jamie Glazov von Frontpagemag.com, Teil des David-Horowitz-Freedom-Center, sich an mich wandte, um mich zu bitten, in seiner Radioshow aufzutreten (womit ich mich einverstanden erklärte), surfte ich ein bisschen im Internet, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wer David Horowitz war. Es wurde ziemlich schnell deutlich, dass wir nicht die gleichen politischen Ansichten teilen, aber eine Sache sagte Horowitz mit erstaunlicher Klarheit, nämlich dass es eine unheilige Allianz zwischen der Linken und dem Islam gibt, mit deren Hilfe der radikale Islam eine Nebelwand für sich aufbaut, ein Ort, an dem radikales als moderat erscheint und Unterstützung von Links erhält.

Er sagte weiter, dass in vielen Universitäten in ganz Amerika die Studenten radikalisiert würden, von ganz Links indoktriniert. Und ich erinnerte mich an etwas. Fast alle der Organisatoren für die Aktivistengruppe, die im College-Alter waren, die für die neue Moschee in Murfreesboro demonstrierten, waren entweder Sozialisten oder Kommunisten. Es waren Kinder, und sie schienen alle einen Professor gemeinsam zu haben, der so etwas wie ein Mentor für sie war, ein Sozialist, der immer auf ihren College-Parties herumhing, ihre sozialen Szene infiltrierte, wobei er die intelligenteren und artikulierteren unter seine Fittiche nahm, während ihre Campus-Gruppe, die sich einfach “Solidarität” nannte, an der Zahl wuchs, in der Tat nicht wenige Studenten rekrutierte, während sie sich zugunsten der Moschee organisierte. Huch.

Und so sind wir heute hier, während Kuwait islamistisch wird und die NYPD auf CAIR reagiert, den Zweig einer terroristischen Vereinigung, aus lauter Sorge um politische Korrektheit. Bin ich durch all das zum Konservativen geworden? Nicht wirklich. Ich bin immer noch gegen die Invasion des Irak. Ich fühle immer noch, dass alle Kriege, wenn möglich, vermieden werden sollten. Ich denke immer noch, dass George W. Bush eines der schlimmsten Dinge war, die Amerika in meinem Leben passiert sind. Ich unterstütze immer noch Ehegleichstellung. Aber ich bin auch immer noch Pro-Life. Sehen Sie hier einen Trend? Ich unterstütze die Menschenrechte und bin gegen alles, worin ich eine Verletzung der Menschenrechte sehe.

Wie stehe ich zum Islam? Schauen wir uns seinen Gründer an, ein Mann, der ein 9-jähriges Mädchen vergewaltigte, ein Sklavenhalter, einen Führer, der anordnete, dass Menschen gefoltert werden, dass Ehebrecher gesteinigt werden, dass zahllose Ungläubige enthauptet werden, ein Killer, ein Kriegstreiber, der seine “Religion des Friedens” durch das Schwert verbreitete, ein Mann, der unter Halluzinationen von Stimmen litt, die ihm erzählten, er müsse gewalttätige Dinge tun, ein Tyrann, ein Amokläufer, vielleicht das Äquivalent von 100’000 Osama Bin Ladens. Und dieser sadistische Irre gilt im Islam als der “ideale Mann”. Was muss noch mehr über den Islam gesagt werden?

Also in diesem Klima, in dem unschuldige Menschen getötet werden, wenn Korane verbrannt werden, wenn es Unruhen und Bombendrohungen und Morde wegen Karikaturen gibt, die Muslime beleidigen, wenn ein Schriftsteller wie Salman Rushdie vom indischen Nachrichtendienst darauf hingewiesen wird, dass es für ihn nicht sicher ist, in diesem Land das weltweit grösste Literaturfestival zu besuchen, wenn die Muslime ausserhalb des Festivals mit Gewalt drohen, so dass die Veranstalter entscheiden, sogar das Abspielen eines Videos von Rushdie auf der Konferenz zu unterlassen.

In einer Welt, wo ein Mann, Theo van Gogh, erschossen, ein paar Dutzend Mal am helllichten Tag niedergestochen, und dann, auf dem Bürgersteig einer europäsischen Strasse, ein Schwert in sein Herz gerammt bekam, einfach nur wegen der Produktion eines 10-Minuten-Films über die Misshandlung von muslimischen Frauen, in einer solchen Welt, die ständig durch militante Islamisten terrorisiert wird, deren Irrsinn von einer Armee von Linken Bloggern verteidigt wird, die Rechtfertigungen für sie erfinden, die uns sagen, dass 9/11 wohl unsere eigene Schuld war, was wird aus meinem Dokumentarfilm werden, wenn ich ihn zu Ende bringe?

Wie wird “Nicht Willkommen” aufgenommen werden? Werden Kinos sich weigern, ihn zu zeigen, wie die vielen Buchhandlungen, die die dänischen Karikaturen aus den Regalen entfernten? Werden Filmfestivals Angst haben, ihn zu zeigen? Wird mein Leben in Gefahr sein? Werden einige verrückte islamische Geistliche eine Fatwa erlassen, die meinem Tod verlangt? Wird CAIR noch mehr politischen Einfluss gewinnen und innerhalb des Systems arbeiten, um ihn als “Hassrede” zu verbannen? Werden Kritiker um ihr Leben fürchten und sich daher weigern, eine Filmkritik zu schreiben?

Ist die linke Ansicht, dass der getarnte Jihad nur eine idiotische Verschwörungstheorie ist, wirklich wahr? Wer wird gewinnen, Meinungsfreiheit oder die Wildheit eines wachsenden Mobs, der auf den Jihad versessen ist? Ich kann Ihnen nur eines sagen. Ich werde nicht nachgeben. Ich lasse mich nicht mobben, bedrohen, zwingen oder durch die “Religion des Friedens” terrorisieren.

Wir haben alle eine Verantwortung gegenüber den anderen Menschen auf diesem Planeten, und vor allem für diejenigen, denen wir diesen Planeten überlassen, nachdem wir gegangen sind. Und das bedeutet manchmal, einen unpopulären Standpunkt einzunehmen, um die Rechte unschuldiger Menschen zu schützen. Loonwatch, CAIR und die anderen zahlreichen Terrorspinsteuerungsnetzwerke, ihr habt noch nicht mein Ende gesehen. Noch lange nicht. Wie das Sprichwort sagt: “Sie haben ein Recht, Ihre Fäuste zu schwingen, aber das Recht endet, wenn Ihre Faust sich mit meiner Nase verbindet”.

Und übrigens glaube ich immer noch, dass, wenn sie nicht gegen das Gesetz verstoßen, das Islamic Center of Murfreesboro einen Rechtsanspruch darauf hat, ihr Gotteshaus zu bauen. Wir müssen es nicht mögen, aber dann wiederum ist der erste Verfassungszusatz nicht konzipiert worden, um populäre Ideen zu schützen – diesen Schutz brauchen sie nicht – sondern unpopuläre Ideen ebenfalls zu schützen. Dies ist etwas, das Sie in keinem islamischen Land finden und es ist auch etwas, das zu schützen wert ist – auch wenn die so genannte “Religion des Friedens” versucht, das zu verhindern.

Frieden.

Zuerst erschienen in frontpagemag.com im Jahre 2012.  Auf Deutsch jetzt hier. Wir bedanken uns bei Daniel Heiniger für die Übersetzung ins Deutsche.

Quelle: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Sexsklavinnen, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus

Gerd Held: Zuwanderung – die Distanz zwischen Volk und Elite

Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Henryk M. Broder: Claus Kleber macht den Vorheuler

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

„Slowakei retten“: Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

22 Jun

 

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Tausende Menschen haben am Samstag in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gegen Einwanderung und mögliche EU-Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen demonstriert. Nach slowakischen Medienschätzungen beteiligten sich an der ausländerfeindlichen Kundgebung zwischen 5.000 und 8.000 Menschen.

An der Demonstration nahm auch Marian Kotleba, Gouverneur einer Region im Landesinneren und Gründer einer ultrarechten Partei, teil. „Wir sind hier, um die Slowakei zu retten!“, rief er den Protestierenden zu. In einer Quelle hieß es, die Veranstaltung sei von mehreren rechtsextremen Gruppen organisiert worden, in einer anderen war die Rede von einer islamfeindlichen Bewegung als Veranstalter.

Quotenregelung wird abgelehnt

Die Kundgebung war als Reaktion auf einen Vorschlag der EU-Kommission vom Mai zur Verteilung von Flüchtlingen in den Mitgliedsstaaten angesetzt worden. Der Plan sieht für die Slowakei die Aufnahme von 471 Flüchtlingen aus Italien und 314 weiteren aus Griechenland vor. Erst am Freitag bekräftigten Regierungschef Robert Fico sowie seine Kollegen aus Tschechien, Ungarn und Polen ihre Ablehnung der Quotenpläne.

Demonstranten zerissen EU-Flagge

Bei der Kundgebung am Samstag wurde in der Menge eine EU-Flagge zerrissen. Zum Ende hin lieferten sich kleinere Gruppen von Protestierenden Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach Angaben der Nachrichtenagentur TASR wurden etwa 140 Menschen festgenommen. Sechs Polizeiautos seien zerstört worden. Die Polizei schritt zudem ein, um die Teilnehmer der Kundgebung von etwa 200 Gegendemonstranten zu trennen.

Quelle: „Slowakei retten“: Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

Merridal schreibt:

Ich frage mich echt, warum den „armen, verfolgten“ Menschen nicht von ihren Brüdern (im Geiste) geholfen wird? Afrika ist groß genug um aus kriegerischen Gebieten in kampflose, friedliche Länder zu flüchten. Und warum flüchten die Syrer nicht zu ihren mehr als reichen Brüdern in die arabischen Emirate? Warum helfen DIE ihren verfolgten Glaubensbrüdern nicht? Muss NUR das, ach so „fremdenfeindliche“ Mitteleuropa die „Suppe“ auslöffeln, die ANDERE angerichtet haben?

sunsailer123 schreibt:

Der Slogan der EU [bzw. der Linken] scheint aufzugehen; Wir werden alle gleich sein. Gleich verschuldet, gleich arbeitslos und ohne Zukunft. Die Slowaken trauen sich wenigstens die Wahrheit zu sagen.

Merseburger schreibt:

Natürlich werden von Polen bis Portugal einige Wenige aufgenommen, solange es ein paar Dumme gibt, welche Alle nehmen; darunter Österreich offen wie ein Scheunentor, auf Druck von Links/Grün und der Asylindustrie wie zuvorderst die Caritas! Wir werden bitter bezahlen und keiner der Wirtschaftsflüchtlinge mit negativen Asylbescheid wird Österreich je wieder verlassen – dafür sorgen schon Caritas und die Rechtsanwälte der vom Steuerzahler subventionierten NGO ’s.

Noch ein klein wenig OT:

Die Schweiz will die Grenzen schließen, zu viele Flüchtlinge

Ein Massenandrang von Flüchtlingen überollt die Schweiz. Die Zollbeamten sind längst am Limit. Politiker fordern nun, die Grenzen vorübergehend zu schließen. So soll der Druck auf Staaten erhöht werde, die ihrer Pflicht derzeit nicht nachkommen. >>> weiterlesen

Video: Das hat mit dem Islam nichts zu tun (1) (03:13)

Video: Das hat mit dem Islam nichts zu tun (2) (00:22)

Antijüdische Ausschreitungen 2014: Frankreich importiert den Nahostkonflikt

Video: Muslimische Auschreitungen in Paris im Juni 2014 (05:24)

Siehe auch:

Fjordman: 1400 Jahre Krieg des Islam gegen die europäische Zivilisation

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer

Akif Pirincci: Strange days – wer den Euro nicht ehrt…

Ulli Kulke : Gibt es sie also doch: “Die Islamisierung des Abendlandes”?

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