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Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

14 Apr

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Am 19. März 2017 befand der, wie es heißt damals 17-jährige Görkem A. offenbar, dass er Kohle und eventuell auch ein neues Handy brauchen könnte. Da fiel ihm im Mauerpark in Prenzlauer Berg gegen 21.35 Uhr eine 40-jährige Joggerin auf. Offenbar kurzentschlossen lauerte die türkische Nachwuchsfachkraft der Frau auf, schlug ihr laut Polizeibericht von hinten einen Ziegelstein auf den Kopf.

Als sie zu Boden ging schlug er damit weiter auf das Gesicht seines Opfers ein. Am Ende raubte er ihre Jacke und ein Smartphone. Der 40-Jährigen gelang trotz ihrer schweren Verletzung die Flucht. Sie musste sich infolge mit einem zertrümmerten Kiefer und weiteren Brüchen in stationäre Spitalsbehandlung begeben und wurde operiert. Die Polizei fahndete daraufhin mit einem Video des damals Tatverdächtigen (PI-NEWS berichtete), der sich dann wohl dem Druck beugte und selbst stellte.

Nun ist das Urteil da: Der inzwischen 18-jährige Görkem wurde von einem Moabiter Jugendschöffengericht wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Jugendstrafe verurteilt und geht als freier „Jugendlicher“ heim, denn wie meist in der Buntesrepublik greift auch hier offenbar der Migrantenbonus – die Strafe wurde auf Bewährung ausgesetzt.

Zugute gehalten wurde dem Angeklagten, dass er noch nicht vorbestraft gewesen sei und die brutale Tat gestanden habe, berichtet die Berliner Morgenpost. Letzteres ist schlicht ein Witz, denn die Tat war ihm ja wohl auch eindeutig nachzuweisen.

So saß das junge Talent knapp acht Monate in Untersuchungshaft, weil der erste Prozesstermin verschoben werden musste und das soll jetzt aber auch reichen. Lobend erwähnt wurde, dass er nach Haftverschonung pünktlich zum Prozess erschienen sei. Und obwohl das Gericht die „außergewöhnliche Brutalität der Tat“ strafverschärfend hervorhob, wiegt offenbar eine gutmenschliche „günstige Sozialprognose“ des Jugendschöffengerichts und der Vertreter der Jugendgerichtshilfe mehr. Die Staatsanwaltschaft hatte eine unbedingte Haftstrafe von mehr als drei Jahren gefordert.

Nun muss der „Bub“ Sozialstunden leisten und das dabei erwirtschaftet Geld von prognostizierten rund 2.000 Euro an sein Opfer zahlen. Da weiß man wenigstens was ein zertrümmertes Gesicht und vermutlich lebenslanges Trauma kostet in Deutschland. Sicher ist aber nicht einmal das, denn trotz des Kuschelurteils hat die Verteidigung die Chuzpe in Berufung zu gehen. (lsg)

Quelle: Berlin: Kuschelurteil mit Migrationsbonus: Görkem zertrümmert Joggerin das Gesicht – Bewährungsstrafe! – Türke (17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht

derberliner schreibt:

Zum Kotzen! Vielleicht sollte ein Richter auch mal diese Erfahrungen machen wie die Joggerin. Aber leider kannst du hier die Kuscheljustiz vergessen. In Russland oder der Türkei gäbe es andere Urteile.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Migranten-Erstklässler ohne Deutschkenntnisse – sie verweigern Sprachkurse und Kitapflicht

Hilmteich_09By Clemens Stockner – Own work, CC BY-SA 3.0

Sie bereiten den Grundschulen die größten Probleme und haben die schlechtesten Chancen auf eine erfolgreiche Schullaufbahn: Kinder, die ohne Deutschkenntnisse eingeschult werden. Nun stellt sich heraus, dass die eigens für diese Gruppe eingeführte 18-monatige Kitapflicht nicht umgesetzt wird: Fast 90 Prozent der betroffenen Kinder bleiben bis zur Einschulung zu Hause. Dies belegen aktuelle Zahlen der Senatsverwaltung für Bildung, die dem Tagesspiegel vorliegen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kindergeld so lange streichen, bis sie ihren Pflichten nachkommen. Wir sollten viel strengere Integrationsforderungen stellen. Wer dagegen verstößt, raus damit!

Mehrere hundert Extremisten beantragten Asyl in Deutschland

lp-zvereffBy Thomas BressonOwn work, CC BY 4.0, Link

Das Bundeskriminalamt stuft rund 1.560 Männer und Frauen als "Gefährder" oder "relevante Personen" in der Extremistenszene ein. 362 von ihnen hätten einen Antrag auf Asyl gestellt. Damit sind fast ein Viertel der "gefährlichsten Extremisten" in Deutschland Asylbewerber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Unsere Politiker sind Verbrecher. Warum lassen sie solche Menschen nach Deutschland einreisen? Wollen die uns umbringen? Diese Politiker gehören hinter Schloss und Riegel. Bereiten sie einen Krieg gegen Deutschland vor?

Susi schreibt.

"Der Antisemitismusbeauftragte der Jüdischen Gemeinde in Berlin, Sigmount Königsberg, klagte, ein unbefangenes Auftreten sei Juden in der Hauptstadt nicht mehr möglich. Der wahrlich nicht zu Panikmache neigende Historiker Michael Wolffsohn äußerte in einem Interview, er kenne viele Juden, die mit dem Gedanken spielten auszuwandern.

„Die sind deutlich jünger als ich“, so der 70jährige, „und sagen, dass sie ihrer Kinder wegen nach Israel ziehen. Andere erzählen, dass sie sie nicht mehr in öffentlichen Kindergärten und Schulen anmelden. Aus Angst vor Prügel und Mobbing.“ Sein Befund ist eindeutig: „Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus.“"

Ben schreibt:

Ist das jetzt ein Scherz? Verdammt…ich will die hier nicht. Das ist doch alles nur ein schlimmer Traum. Was ich die Ungarn und Polen doch um ihre innere Sicherheit beneide….

Dieter schreibt:

Vermutlich gibt es nur ein Land auf dieser Welt welches seinen Mördern auch noch Einlass und Aufenthaltsrecht gewährt. Dafür dürfen wir uns bei den Politikern bedanken, welche eigentlich zum Wohle unserer Bevölkerung arbeiten sollten. Aber sie sind ideologiekrank und ihre Ideologie ist ihnen wichtiger als das Volk und ggf. die Gesetze, siehe auch Kinderehen.

Sascha schreibt:

Man weiß, dass es sich bei diesen Personen um Gefährder handelt und lässt sie trotzdem ins Land?! Da fehlen einem doch die Worte . Diese Personen gehören sofort in Abschiebehaft. Was werden die hier wohl tun wenn ihr Antrag abgelehnt wird und die auf freiem Fuß sind? Ich will mir das gar nicht vorstellen. Unfassbar das so etwas überhaupt möglich ist, schließlich geht es hier um die Sicherheit von uns allen, aber unsere Regierung lernt wohl nie dazu…

Felix schreibt:

Der Krieg ist fast vorbei. Die jungen Männer sollten ihre Kraft für den Wiederaufbau ihrer Heimatländer verwenden. Man sollte uns dummen Bürger doch endlich einmal erklären, was Frau Merkel unter Fachkräfte versteht. 1.560 Männer und Frauen ständig zu überwachen schafft zwar Arbeitsplätze, aber diese bezahlt der Steuerzahler.

Siehe auch:

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

6 Jan

Malmoe_proteste_schwedenVon EUGEN PRINZ | Bei einem modernen Industriestaat sollte man davon ausgehen können,  dass dessen Regierung über die Verhältnisse in befreundeten Ländern, noch dazu jenen mit geographischer Nähe, Bescheid weiß. Legt man dieses Kriterium zugrunde, scheint es sich bei Deutschland um eine Bananenrepublik zu handeln. Denn als die Kanzlerin im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für den überwiegend aus Horden muslimischer Männer bestehenden Flüchtlings-Tsunami öffnete, hätte ein Blick nach Skandinavien genügt, um zu wissen, was sie dem Deutschland damit antut.

1975: Schweden öffnet sich für muslimische Migranten

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.

2010: Schweden Vizeweltmeister bei Vergewaltigungen

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

„Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“ David Goldman, US-Kolumnist bei Asia Times

Auch in Norwegen ist es nicht viel anders: In Oslo gab es im Jahr 2011 insgesamt 48 Überfallvergewaltigungen. In 45 Fällen waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft. Woher stammen diese Zahlen? Aus dem ehrwürdigen Bayernkurier, dem Parteiorgan der CSU. „Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden“ titelte das Blatt am 19.01.2016. Aus dieser verspäteten Einsicht wurden allerdings bis heute nicht die richtigen Schlüsse gezogen.

Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch die Folter

Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Die Abscheu der Vergewaltiger muslimischen Glaubens gegenüber den westlichen Frauen geht inzwischen so weit, dass sie sich nicht mehr nur damit begnügen, ihren Trieb an ihnen abzureagieren. Nein, sie machen sich jetzt auch noch einen Spaß daraus, ihre Opfer zu foltern.

Was natürlich in den Mainstream Medien nicht veröffentlicht wurde ist, dass die im Oktober 2016 getötete 19 Jahre alten Studentin Maria Ladenburg aus Freiburg von dem afghanischen Asylbewerber Hussein Khavari, der gegenüber den Behörden angegeben hatte, 17 Jahre alt zu sein, dem Mädchen schwerste Bisswunden in die Brüste und die Wange zugefügt und sie mit der Faust penetriert hatte [Fisting]. Als sie vor Schmerzen das Bewusstsein verlor, legte er sie mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam, wodurch sie ertrank.

Zu Prozessbeginn gab die Staatsanwaltschaft ein Alters-Gutachten in Auftrag. Es ergab, dass der Tatverdächtige mindestens 22 Jahre alt sei. Da trotzdem bei der Staatsanwaltschaft Restzweifel bestanden, entschloss man sich, nach Jugendstrafrecht zu verhandeln. Inzwischen weiß man, dass Hussein K. zur Tatzeit 32 Jahre alt war. In der Bananenrepublik Deutschland lebte er als „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ bei einer Pflegefamilie.

Feuerzeug Benzin in die Vagina und angezündet

Nun macht ein neuer Fall aus Schweden Furore. Letzten Samstag, am 16.12.2017, gegen 3 Uhr früh, wurde eine  17-jährige Schülerin im Ortsteil Sofielund von einer Gruppe von „jungen Männern“ auf einem Spielplatz überfallen und vergewaltigt. Anschließend sollen sie ihr Feuerzeugbenzin in die Vagina geschüttet und angezündet haben.

Ähnlich wie die deutschen Mainstream-Medien ist auch die schwedische Presse in solchen Fällen bemüht, die Herkunft der Täter und den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern. In der Presse ist von einer „schweren Vergewaltigung“ durch „junge Männer“ die Rede und von „Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen“. Eine andere Zeitung schreibt von „sehr ernster Gewalt”, bzw. „sehr roher und brutaler Behandlung”. Ja, so kann man es auch ausdrücken.

Wie die Daily Mail berichtet, ist dies nun schon die dritte Überfallvergewaltigung in Malmö innerhalb weniger Wochen: Am 4. November, wurde eine junge Frau nach einer Party in  Segevång, im Norden Malmös, das Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Eine gute Woche später fiel eine Frau bei einer Bushaltestelle Södervärn, das liegt im Zentrum von Malmö, ebenfalls einer „Gang Rape“ zum Opfer. Gruppenvergewaltigungen dieser Art sind die Domäne von Sexualverbrechern aus dem Kreis der muslimischen Migranten. Dieser Modus Operandi [Vorgehen, Handeln] ist weder bei den Skandinaviern noch bei den indigenen [einheimischen] Deutschen üblich.

Malmöer gehen auf die Straße und protestieren

Inzwischen hat die Polizei den Frauen der Stadt geraten, nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Mehrere hundert Malmöer Bürger protestierten am Donnerstagmorgen gegen die Vergewaltigungen und die Unfähigkeit der Polizei, den Schutz der einheimischen Frauen zu gewährleisten.

Waldorf und Stadler schreibt:

Malmö (Schweden): Gruppe vergewaltigt 17-jährige brutal: Polizei setzt Spermahunde ein

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Was ist nur in der schwedischen Stadt Malmö derzeit los?! Innerhalb der letzten fünf Wochen haben dort drei brutale Gruppenvergewaltigungen stattgefunden!Mitte Dezember soll eine 17-jährige bestialisch vergewaltigt worden sein. Der jungen Frau wurde zudem brennbare Flüssigkeit in den Schoß gegossen und angezündet, berichtet das skandinavische Nachrichtenportal „Aftonbladet“. Jetzt hat die Polizei mit einer ungewöhnlichen Maßnahme begonnen. Rund um den Tatort – einen Spielplatz – werden speziell ausgebildete Sperma-Hunde eingesetzt.

Diese brachten erste erstaunliche Erkenntnisse: es handelt sich ganz offensichtlich nicht um dieselbe Männergruppe, stattdessen hängen wohl alle drei Fälle nicht miteinander zusammen.Außerdem konnten erste Täter auf Überwachungskameras identifiziert werden. Der Bevölkerung reicht das jedoch nicht.

Kurz vor Weihnachten demonstrierten hunderte Bürger in den Straßen Malmös gegen die Untätigkeit der Behörden, wie auch ein Facebook-Video zeigt. Entsprechend rat- und hilflos zeigte sich der stellvertretende Malmöer Polizeichef, indem er die Frauen einfach nur warnte, sich draußen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aufzuhalten. >>> weiterlesen

Quelle: Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, die Schweden bekommen genau das, was sie gewählt haben. Und es sind besonders die Frauen, die die rot-grüne Regierung gewählt haben. Und da eine Vergewaltigung für viele Frauen offensichtlich die einzige Möglichkeit ist, sie zum Nachdenken zu bringen, wird die große Mehrheit der Frauen wohl auch zukünftig von Multikulti träumen  und von Vergewaltigung bedroht sein. Merke: Wähle Rot-Grün und die Vergewaltigung blüht, wächst und gedeiht.

Ich habe hier noch ein Video aus der Weihnachtszeit. Ich komme nicht immer dazu, sie zeitnah zu veröffentlichen. Und manchmal braucht es auch einige Stunden einen Artikel zu erstellen oder zu bearbeiten und dann bleibt keine Zeit mehr für andere Artikel. Es gibt zu viele gute, wichtige und interessante Artikel und Videos und dann fehlt die Zeit, sie alle rechtzeitig zu veröffentlichen. Aber ich möchte auch nicht, dass sie verloren gehen, denn meist verlieren sie nichts an ihrer Aktualität. Darum füge ich das Video von Prof. Dr. Jörg Meuthen hier noch mit ein. Und vielleicht kennt der eine oder andere dies Videos noch nicht und hat Lust, es einmal anzusehen.

Video: Weihnachtsansprache von Prof. Dr. Jörg Jörg Meuthen: "Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)


Video: Weihnachtsansprache von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD):"Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)

Während heute schon erste Inhalte der Weihnachtsansprache des von den Altparteien zum Bundespräsidenten bestimmten SPD-Politikers Frank-Walter Steinmeier bekannt geworden sind (er wünscht allen im Land gesegnete Weihnachten – neben den Christen „ausdrücklich auch jenen, die nicht in der christlichen Tradition aufgewachsen sind, die einer anderen oder gar keinen Religion angehören“).

Hören wir uns doch lieber heute die Weihnachtsansprache von AfD-Sprecher Jörg Meuthen an. Meuthen erwähnt dabei noch einmal das sehr erfolgreiche AfD-Jahr 2017 mit dem Einzug von 92 Abgeordneten in den Bundestag und empfiehlt allen, über die Weihnachtstage einen Gang herunter zu schalten: „Lassen Sie doch mal die Politik für diese Festtage ganz ruhen. Man muss auch mal davon wegkommen, um neue Kraft zu tanken. Verbringen Sie ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise der Menschen, die Ihnen die Liebsten sind.“

Quelle: Video: Weihnachtsansprache von Jörg Meuthen: "Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)

Siehe auch:

Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Werden in Kandel minderjährige deutsche Mädchen an Migranten verkuppelt?

SPD will mit einer zentralen und bundesweit einheitlichen Schulpolitik ihre sozialistischen Vorstellungen und den linksgrünen Genderwahn durchsetzen

Michael Stein: Bunte Christen und linksgrüne Sozialisten – Gift und Galle

Video: Identitäre Bewegung erobert den Kölner Ebertplatz zurück (00:41)

Video: Kandel: Linke Idioten attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22)

Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

12 Nov

Josef-Mose-Ägypten

Der 30-jährige Josef Mose wurde in Österreich als Sohn eines Ägypters geboren. Er konvertierte zum Christentum und erlebte in seiner Kindheit Unfassbares, sein muslimischer Vater terrorisierte die ganze Familie. Im Gespräch mit dem „Wochenblick“ berichtet Mose von seinen schockierenden Erlebnissen aus der Kindheit.

Im Alter von erst sieben Jahren wurde Mose während des jährlichen Ägypten-Urlaubs von seinen eigenen Cousins mehrfach vergewaltigt. Sie rechtfertigten den sexuellen Missbrauch als „Übung für später“ und redeten ihm ein, es wäre ja nicht so schlimm. Doch nicht nur das: Mose sagt, das sei in Ägypten völlig normal. Kindesmissbrauch sei dort ein „offenes Geheimnis, über das niemand spricht“. >>> weiterlesen


Video: Interview mit Islam-Kenner und Konvertit Josef Mose (14:33)

Quelle: Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Meine Meinung:

Der ägyptische Islamkritiker Hamed Abdel-Samad berichtet in dem Interview Mein Abschied vom Himmel ebenfalls davon, dass er als Kind mehrfach von anderen Jungen sexuell missbraucht wurde. Dies hat ein Trauma bei ihm hinterlassen, mit dem er schwer zu kämpfen hatte und welches ihn später in eine psychiatrische Klink führte, um diese und andere negative Erfahrungen, die er in seiner Kindheit und später als junger Erwachsener erlitten hatte, insbesondere Gewalterfahrungen und sexuelle Unterdrückungen,  zu verarbeiten. In seiner Kindheit litt er sehr unter der ganzen Gewalt, die er erfahren hatte. Und weil es niemanden gab, mit dem er darüber reden konnte, auch mit seiner Familie nicht, begann er Tiere zu quälen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Harburg: Männer ziehen Joggerin ins Gebüsch

AfD (Alternative für Deutschland) schreibt:

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In einem Land, in dem man gut und gerne lebt, aber vor allem als Frau besser nicht mehr alleine unterwegs ist, gewöhnen sich die Menschen leider schnell an Schlagzeilen wie diese: "Männer zerren Joggerin in Hamburg ins Gebüsch" Doch nicht nur Joggerinnen leben gefährlich in Deutschland, sondern auch Jugendliche und Kinder.

So wie eine 14jährige in Bonn- Hennef (NRW), die von einem "Flüchtling" aus Eritrea zweimal zum Sex gezwungen worden sein soll – ein Fall, der derzeit vor dem Bonner Landgericht verhandelt wird. Was die Altparteien als "Angstmache" bezeichnen, ist eine bittere Realität, auf die Deutschland gut und gerne verzichten könnte!

Hamburg-Harburg: Männer ziehen Joggerin ins Gebüsch (welt.de)

Bonn- Hennef: 27-jähriger Flüchtling aus Eritrea vergewaltigte 14-Jährige zwei Mal (ksta.de)

Hessen: Tödliche Schüsse in Mörfelden: Polizisten feuerten 25 Mal auf Messerangreifer

25_mal_geschossen Video: Polizisten schossen 25 mal auf 19-Jährigen (04:41)

Insgesamt 25 Schüsse haben Polizisten am vergangenen Samstag in Mörfelden (Groß-Gerau) auf einen 19-Jährigen abgegeben, der kurz zuvor einen 24-Jährigen überfallen und mit einem Messer verletzt hat. Acht davon trafen – eine Kugel durchschlug den Oberkörper und tötete den Mann. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt am Freitag auf Anfrage von hessenschau.de. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Berlin-Reinikendorf: Marokkaner rast mit einem Auto auf eine Menschengruppe – Menschen springen geistesgegenwärtig zur Seite – versuchter Terroranschlag?

Toulouse (Frankreich): Freitagsfahrer™ rast mit PKW in Menschenmenge

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

Familiennachzug? Familienzusammenführung in Syrien!

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

20 Jul

verletzter_polizistVerletzter Polizist (Symbolbild)

Die in den letzten Jahren zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizisten, verbunden mit der Angewohnheit einer ganz bestimmten Klientel, mit voller Wucht gegen die Köpfe von Arg- oder Wehrlosen zu treten, hat sich jetzt kombiniert in Bremen gezeigt.

Der Weser-Kurier berichtet:

Am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr waren Polizeibeamte zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern vor einem Schnellrestaurant im Bereich Breitenweg/Bahnhofstraße gerufen worden. Wie die Polizei mitteilt, sei ein 22-jähriger Mann ausgerastet und habe die Polizisten beleidigt. Er habe dabei versucht, den Beamten Faustschläge zu versetzen, woraufhin diese ihn zu Boden gebracht hätten.

Ein 21-jähriger Mann habe sich plötzlich eingemischt und ebenfalls versucht, die Polizisten anzugreifen. Er habe sich zunächst etwa 30 Meter vom Ort des Geschehens entfernt, schließlich Anlauf genommen und einem 34 Jahre alten Polizeibeamten am Boden „mit voller Wucht“ gegen den Kopf getreten. Ein zweiter Polizist sei von einem Angreifer mit der Faust gegen den Kopf geschlagen worden.

Nach Informationen des WESER-KURIER ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags gegen einen der Tatverdächtigen, die 21 und 22 Jahre alten Männer waren zunächst festgenommen worden.

Noch mehr „Männer“

Weitere „Männer“ wurden, ebenfalls in Bremen, aktiv, als Frauen in einen Streit um einen Kinderwagenplatz im Bus gerieten, die Meldung findet sich ebenfalls im zitierten Zeitungsbericht. Über die „Männer“, einen Mann und seinen „Bruder“, erfahren wir leider nichts Näheres, auch nicht über die „Frauen“, für die die „Männer“ um einen Kinderwagenplatz stritten und anschließend die Bremer Polizisten verletzten. Auch die Polizeiberichte hüllen sich mit der genaueren Beschreibung der Täter, hier wie dort in volksverblödendes Schweigen.

Vielleicht erfahren wir ja, was Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) gegen die Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber Polizisten in Bremen zu unternehmen gedenkt. Gegen die gewaltfrei agierenden Patrioten der Identitären Bewegung [IB] will er schließlich auch hart durchgreifen – ihnen will Mäurer ja den Waffenbesitz verbieten. Wir vermuten, dass die Mitglieder der Identitären Bewegung bald schon mit einem gelben Stern auf der Brust herumlaufen werden müssen – vielleicht geht ja auch ein gelbes Lambda [das Zeichen der IB].

Quelle: Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Streit um "unreine" Hunde endete im Spital – Somalische Asylbewerberin greift Hundebesitzerin an

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Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! "Die Tiere sind unrein", so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So lernen auch Hundebesitzer und Alexander-van-der-Bellen-Wähler, dass der Islam eine “Friedensreligion” ist. Und Hunde sind ohnehin der Teufel, sagt Mohammed und dem hat Allah das direkt ins Ohr geflüstert, sagt der Koran. Oder wollt ihr etwa behaupten, der Koran ist ein Märchenbuch? Allahu Akbar.

Wetten, dass diese Frau zuvor Alexander van der Bellen gewählt hat und gedacht hat, dass der Islam ja eigentlich eine friedliche Religion ist? Sie bekommen ihre Strafe zurecht, denn anders lernen sie es nie. Aus Schmerzen wird man manchmal klug. Die Hundebesitzerin hatte sich mal lieber einen Pitbull zulegen sollen. Dann hätte die Somali nämlich die Klappe gehalten. Und warum schickt man sie nicht umgehend nach Somalia zurück?

Siehe auch: „Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet! (wochenblick.at) (Aber Ziegen und Esel f*******?)

Italienischer Flüchtlingsrat droht: "Bringen Zehntausende in Zügen an den Brenner" (Österreich)

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In dieser Deutlichkeit ist Österreich bisher noch nicht unter Druck gesetzt worden: "Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen und Bussen an den Brenner", drohte jetzt der Direktor des italienischen Flüchtlingsrats, Christopher Hein. Er will damit erreichen, dass "Europa endlich reagiert". Dafür will Hein offenbar auch unkalkulierbare Spannungen an der Staatsgrenze riskieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ihr Italiener habt doch selber schuld. Warum erlaubt ihr den Schlepperschiffen den italienischen Hafen anzulaufen? Warum lasst ihr sie ins Land? Macht die Grenzen dicht und gut is’ oder lasst euch von den muslimischen Migranten terrorisieren, wenn euch das lieber ist. Habt ihr Politiker eigentlich mal das italienische Volk gefragt, was es von eurer irren Massenmigration hält?

epochtimes.de schreibt hierzu:

UN-Flüchtlingsrat: "Wir öffnen die Häfen und schicken den Großteil unserer Flüchtlinge in Zügen und Bussen an den Brenner". Doch 70 bis 90 Prozent dieser Menschen fallen nicht unter die EU-Umverteilungsregeln und haben gar keine Chance auf Asyl. Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) meint es ernst – er bereitet das österreichische Bundesheer auf eine Krise an der Staatsgrenze am Brenner vor, schreibt „Krone.at“.

Meine Meinung:

Und wie endet die Geschichte? Am Ende wird die Grenze doch wieder geöffnet und die Migranten nach Deutschland durchgewunken, um vom deutschen Sozialsystem durchgefüttert zu werden. Und wenn die erst einmal in Deutschland sind, dann stehen bereits die nächsten zehntausend Migranten am Brenner. So will es der deutsche Michel, der gerne Steuern für Kriminelle, Kopftreter, Messerstecher, Betrüger, Einbrecher, Vergewaltiger, Sozialschmarotzer, Islamisten, Terroristen, Salafisten, sowie arbeitsscheue und ungebildete Intergrationsverweigerer zahlt und im September wieder Angela Merkel und Co. wählt.

Guenther schreibt:

Italien wird die Schiffe nicht abweisen. Berlin, Paris und Rom sind sich einig, die Grenzen offen zu halten und die zig Millionen nicht nur nur hereinzulassen, sondern per Taxi-Service abzuholen. Es rollt eine Lawine von bis zu 100 Millionen Migranten binnen weniger Jahre auf Europa zu. Über die Konsequenzen müssen wir nicht mehr reden, das wissen wir inzwischen alle. Da es keinen nennenswerten Widerstand gibt, wird alles eintreten, wie prophezeit.

Ich schließe mich Ester Seitz an. Setzen wir die Segel. Wir können den Wind nicht aufhalten. Ob unsere Zivilisation aus Ruinen wieder auferstehen wird, wissen die Götter. Zunächst aber werden wir in Schutt und Asche lieben. Viele wollen es nicht wahrhaben, weil dieser Ethnozid (Völkermord) so gewaltig ist und es nicht begreiflich ist, wie Menschen derart bösartig und mutwillig eine ganze Zivilisation vernichten können. Wir werden es live erleben. Das Ende Europas.

Klaus schreibt:

Das ist noch abwendbar, glaube ich.

Gunther schreibt:

Hab‘ gerade mit jungen Leuten hier geredet. Kannst vergessen. Über 30 Jahre von den Globalisten / Linken verblödet worden. Rassismus, Sexismus, Homophobie, Islamophobie,… Die können vor lauter Ismen nicht mehr klar denken.

Guenther schreibt:

Sozialistischer Internationalismus unter umgekehrten Banner

Es sind ca. 40.000 multinationale Konzerne, die das globale Geschehen dominieren. Sie erpressen Regierungen, wenn diese Grenzöffnungen und Freihandel nicht zustimmen. Sie eröffnen Standorte dort wo Förderungen winken, Steuern für sie gesenkt werden, die Lohnkosten niedrig sind. Der technologische Fortschritt wird laut deren Prognose Arbeitsplätze in der Industrie vernichten, vergleichbar nur mit der Entwicklung in der Landwirtschaft. Dadurch werden Löhne, Gehälter, Sozialleistungen kontinuierlich nach unten nivelliert. Von fünf arbeitsfähigen Menschen soll nur noch einer einen Arbeitsplatz bekommen. Das Ende des Sozialstaats ist in diesen Kreisen beschlossene Sache.

Grenzen schützen auch die heimischen Märkte. Wenn man Zölle erhebt, kann man die eigene Wirtschaft vor billig produzierender Konkurrenz schützen. Auch schützen Grenzen vor Menschenmassen aus armen Ländern, die für einen Bruchteil der üblichen Löhne arbeiten. Globalisten wollen keine Grenzen, keine Völker, keine Staaten. Und unsere Politiker sind zu deren Erfüllungsgehilfen verkommen. Sie geben sich zwar anders, sind aber selber Getriebene. Frei zitiert aus Schuhmann/Martin: Die Globalisierungsfalle. Erstauflage 1996

Berlin-Neukölln: Gang greift Männer mit Messern und Schlagstöcken an

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Drei Männer (21, 27 und 35) saßen am Samstagnachmittag vor dem Café in Neukölln. Plötzlich tauchten 10 bis 15 Männer auf. Sie waren mit Messern und Schlagstöcken bewaffnet. Ohne Umschweife fingen sie an, auf die drei einzuschlagen und einzustechen. Nach der Attacke verschwand die Gang schnell. Die drei Opfer wurden verletzt, sie erlitten Hämatome und Schnittverletzungen, lehnten jedoch eine Behandlung von Rettungskräften vor Ort ab. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

6 Jul

Der österreichische Aktivist der Identitären Bewegung, Martin Sellner, befasst sich in seinem neuesten Video-Kommentar mit der exhorbitant höheren Kriminalität von sog. „Flüchtlingen“ gegenüber Einheimischen. Er bezieht sich dabei auf die Kriminalitätsstatisik 2016 in Deutschland und explizit auf den Fall des vermeintlich gut integrierten syrischen „Friseurs“ Mohammad Hussain Rashwani, der vor kurzem in Brandenburg seiner Chefin fast die Kehle durchgeschnitten hätte (PI-NEWS berichtete).

Wer kann sich noch daran erinnern, wie im Jahr 2015 und 2016 unsere Politiker uns allen großspurig die Lüge aufgetischt haben, dass Flüchtlinge keinesfalls krimineller seien, als Deutsche? Die Lüge ist jetzt durch die Zahlen der Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2016 entlarvt. Aber wir brauchen die Zahlen gar nicht.

Jeder Mensch, der mit offenen Augen durchs Leben geht und auch nur einen Funken von Logik besitzt, weiß ganz genau, dass eine Masseneinwanderung aus Ländern, die von Gewalt, Frauenverachtung, von Vergewaltigungen, Brutalität und Krieg geprägt sind, selbstverständlich auch diese Strukturen in unser Land tragen. Und vor allen dann, wenn die Masseneinwanderung aus niedrigst qualifizierten, aber hoch gewaltbereiten jungen Männern besteht.

Asylbewerber (= „Flüchtlinge“ ) waren 2016 in Bezug auf die Gesamtkriminalität mehr als 600% krimineller als Deutsche (inklusive der kriminellen Deutschen mit Migrationshintergrund und der Doppelpass-Inhaber). Sie waren auch doppelt so kriminell wie alle anderen Ausländer: Unter 100.000 Deutschen waren 1913 Tatverdächtige, unter 100.000 Ausländern 6847 Tatverdächtige und unter 100.000 „Flüchtlingen“ (1) 13930 Tatverdächtige (ohne Verstöße gegen das Ausländerrecht). Bei der Gewaltkriminalität waren „Flüchtlinge“ 1400% (14 mal) krimineller als Deutsche. Beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ waren Asylbewerber über 4000 Prozent (40 mal) krimineller als Deutsche. >>> weiterlesen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Flüchtlinge sind krimineller – die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 (14:49)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller (14:49)

Noch ein klein wenig OT:

Lünen (NRW): 18-jähriger Syrer schlägt mit Metallkette auf Menschengruppe ein und schreit „Allahu akbar“

Luenen_hbf01Von Markus Schweiß – Lünen Hauptbahnhof – CC BY-SA 3.0

Im nordrhein-westfälischen Lünen hat ein 18-jähriger Syrer am Samstagabend eine Personengruppe aus dem Nordkreis mit einer Metallkette und „Allahu Akbar“-Rufen (Allah ist am größten) angegriffen. In der Pressemitteilung der Dortmunder Polizei vom Montag (26.6.) war die Beschreibung des Angreifers auffällig knapp gehalten.

Während über die vier Opfer sowohl das Alter (30 bis 44) als auch die Wohnorte angegeben waren (Bergkamen und Lünen), wurde der Tatverdächtige mit der Metallkette lediglich als „18-jähriger Mann“ beschrieben. >>> weiterlesen

Zürich: Barbara Sch. die Schlepperin aus Leidenschaft, ist bitter enttäuscht von ihrem Pakistani: „Nadeem schlug mich ins Gesicht”

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Barbara S. (56) wollte im Spätsommer ihren Flüchtling (26) heiraten. Jetzt haben sich die Zürcherin und der Pakistani im Groll getrennt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was hatte sie denn erwartet? – Hatte sie wirklich erwartet, er würde sie auf Händen tragen? Nur so lange bis die Formalitäten erledigt sind und der Asylantrag bewilligt. Dann gibt’s einen Tritt in den Hintern, bestenfalls. Sie soll mal froh sein, dass es ihr nicht genau so erging, wie der Friseurmeisterin Ilona S. aus Herzberg (Brandenburg), die eines dieser syrischen Goldstücke als Friseur in ihrem Salon arbeiten ließ und der sich später dafür bei ihr bedankte, indem er ihr mit einem Messer an die Kehle ging.

Mir scheint, es gibt viele dieser Frauen, deren beste Zeiten längst vorbei sind und für die sich kein normaler Mann mehr interessiert, die sich wahllos jedem Migranten um den Hals werfen, in der Hoffnung, der zweite Frühling stellt sich ein. Oft endet es aber mit einem bitteren Erwachen, nicht selten tragisch. Die Illusionen dieser Frauen sind wirklich grenzenlos. Das erkennt man, wenn man den Artikel liest.

Sie helfen auch nicht, um den Migranten zu helfen, sondern sie helfen, um ihrem stinklangweiligen, trostlosen und eintönigem Leben zu entfliehen. Ihre Hilfe ist also nichts anderes als purer Egoismus. Diese Frauen sind oft genau so, wie ihr Leben, ungebildet, langweilig, gleichgültig und desinteressiert, darüber machen sie sich aber keine Gedanken. Stattdessen klammern sie sich an irgendeinem dahergelaufenen Migranten, der ihr den Himmel auf Erden verspricht, um sie früher oder später wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen.

Köln: Mitten auf Domplatte Männer zerstechen Krankenwagen-Reifen – während einer Behandlung

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Samstagnacht musste gegen 3.40 Uhr ein Patient in einem Rettungswagen auf der Kölner Domplatte ärztlich versorgt werden. Während sich die Sanitäter um den Mann kümmerten, stachen zwei junge Männer von außen mit einem Messer auf die Reifen des Fahrzeuges ein. Der Rettungswagen musste zwecks Reifenwechsel zeitweise außer Dienst genommen werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, jeder weiß, was das für Schwachmaten waren.

Siehe auch:

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Das deutsche Volk – von der eigenen Regierung zur internationalen Plünderung freigegeben

21 Feb

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2015 kamen nach Auskunft des Robert-Koch-Institutes 1752 Flüchtlinge nach Deutschland mit einer TBC-Erkrankung. Da jede TBC-Erkrankung jährlich 100.000 Euro kostet, betrugen die Behandlungskosten 2015 insgesamt 175 Millionen Euro, die von den Krankenkassen bezahlt wurden. Bezahlen muss diese Kosten aber in Wirklichkeit der deutsche Arbeitnehmer durch seinen Krankenkassenbeitrag.

2016 kamen 1255 neue TBC-erkrankte Flüchtlinge nach Deutschland, die jährlich zusätzliche Kosten in Höhe von 126 Millionen Euro verursachte. 2017 müssen für die TBC-erkrankten Flüchtlinge aus 2015 und 2015 insgesamt 175 Mio € + 126 Mio € = 301 Millionen Euro bezahlt werden, da eine TBC-Behandlung bis zu zwei Jahren betragen kann. Und es kommen immer neue TBC-Erkrankte hinzu.

Aber es kommen natürlich nicht nur TBC-erkrankte Flüchtlinge nach Deutschland. Wie das Robert-Koch-Institut mitteilt, haben auch die Hepatitis-B und Hepatitis-C-, sowie die Syphylis-Erkrankungen unter den Flüchtlingen drastisch zugenommen. Auch die Behandlungskosten für geistig und körperlich Behinderte, man bedenke hierbei die Folgen des Inzest, sowie für eine Zahnbehandlung haben deutlich zugenommen. Kein Wunder also, wenn die Krankenkassenbeiträge weiter ansteigen und die Krankenkassen den deutschen Patienten immer mehr Leistungen verweigern.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)Flüchtlinge 4

Zu Risiken und Nebenwirkung der Willkommenskultur – Alarmierende Zahlen aus dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes. Liest sie niemand?:

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist zu entnehmen, dass aufgrund der Flüchtlingslawine in 2015 und 2016 die Anzahl der TBC-Erkrankungen in Deutschland drastisch angestiegen ist.

In 2015 entfielen auf insgesamt 5.875 TBC-Fälle alleine 1.752 Neuerkrankungen (d.s. 30% aller Fälle!) auf Flüchtlinge. In 2016 waren es dann noch 1.255 Neuerkrankungsfälle, die auf Flüchtlinge entfielen.

Bezogen auf die absolute Anzahl der in Deutschland registrierten Flüchtlinge in 2015 entspräche das einer TBC-Erkrankungs-Quote von (1.752: ca.900.000 =) 0,19 % oder rd. 2 Erkrankungsfälle pro 1.000 Flüchtlinge.

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Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

14 Feb

maik_schneider_npd_brandanschlagWegen des Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen hat das Landgericht Potsdam einen NPD-Politiker [Bildmitte] zu acht Jahren Haft verurteilt. Einen weiteren Angeklagten verknackte die Staatsschutzkammer als Mittäter zu sieben Jahren Gefängnis. Bei dem Anschlag war im August 2015 eine Sporthalle komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Der Vorsitzende Richter sagte in seiner Urteilsbegründung, die Täter hätten eindeutig aus fremdenfeindlichen und rechtsextremen Motiven gehandelt. „Der Anschlag sollte ein Zeichen an die Flüchtlinge sein: Ihr seid hier nicht willkommen, hier ist kein Platz für euch und ihr seid hier nicht sicher“, sagte er. Dies sei „eine tiefe Missachtung unserer Rechtsordnung“.

Damit sollte als amtlich beglaubigt gelten, was deutsche Politiker in der jüngeren Vergangenheit vielfach forderten: dass Delikt nicht gleich Delikt ist, sondern ein Brandanschlag aus fremdenfeindlichen Motiven schlimmer ist, als derselbe Brand es wäre, wenn er aus schieren materiellen Motiven (Versicherungsbetrug, Missgunst etc.) oder aus noch schiererer pyromanischer Lust gestiftet würde. Interessant wäre die Urteilsbegründung, wenn ein Linksextremist aus fremdenfreundlichen Motiven etwas abfackelte, einen geplanten Abschiebeknast etwa oder eine Station der Grenzpolizei. Oder den Pkw einer "schlimmen" Politikerin.

Die Höhe der Strafe frappiert [erstaunt, überrascht] des Weiteren, weil ja niemand zu Schaden kam, wo doch deutsche Juristen bei Straftaten mit zum Teil erheblichen Personenschäden – Kollateraltote bei illegalen Autorennen, Gruppenvergewaltigungen mit nahezu Todesfolge, schwerste Körperverletzung – gemeinhin weit niedrigere Strafen verhängen und die Schlingel oftmals sogar nur auf Bewährung verurteilen.

Dass die Anwesenheit vieler sogenannter Flüchtlinge, von denen eine hohe Zahl keinen Flüchtlingsstatus besitzt noch je erlangen wird, mit der Missachtung unserer Rechtsordnung durch Bundeskanzlerin Angelas Merkels und ihrer Regierung zu tun hat, und zwar nicht nur meiner Ansicht nach, sondern auch nach Meinung renommierter Staatsrechtler, wie Udo Di Fabio und Hans-Jürgen Papier (etwa hier oder hier), rechtfertigt zwar keine Brandstiftung, sollte aber in eine ausgewogene Urteilsfindung einfließen, zudem es sich bei der verhandelten Straftat ja um „Gewalt gegen Sachen“ und nicht gegen Menschen handelte.

Der Eindruck einer Gesinnungsjustiz – nicht wegen der Verurteilung, sondern wegen der unverhältnismäßigen Höhe des Strafmaßes – ist schwerlich von der Hand zu weisen. Da wollte oder sollte wohl jemand „ein Zeichen setzen“. Ein Zeichen, auf welches gegenüber anderen Tätergruppen weidlich verzichtet wird.

In Wuppertal etwa verübten drei juvenile [jugendliche] Palästinenser mit dieselbefüllten Brandflaschen einen Anschlag auf die dortige Synagoge. Das Wuppertaler Amtsgericht verurteilte sie im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung auf Bewährung. Strafmildernd wertete das Gericht, dass sich außer dem Anschlag „keinerlei Anhaltspunkte für eine antisemitische Einstellung“ der Zündler ergeben hätten.

Waren die Schöffen blau? Oder wollte auch hier jemand ein Zeichen setzen? Wie viele Dezibel hätte der #aufschrei erzeugt, der unfehlbar erschallt wäre, hätten deutsche Jugendliche Brandsätze gegen eine Moschee geworfen, und ein Gericht hätte ihnen bescheinigt, außer dem Anschlag auf das Gotteshaus sei bei den Tätern keine islamfeindliche Einstellung erkennbar? (In diesem Fälle würde sogar einer unserer couragierten Satiriker das Thema aufgreifen.)

Welche legitimen Mittel stehen nun Bürgern dieses Landes zu Gebote, wenn sie gegen die Masseneinwanderungspolitik der Regierung oder gegen die Unterbringung von Einwanderern in ihrer Straße / ihrer Nachbarschaft / der Schule ihrer Kinder protestieren wollen? „Gewalt gegen Sachen“ als Form zivilen Ungehorsams schiede selbstredend auch dann aus, wenn man als Täter bloß strafverfolgt würde wie ein Linksextremist, der Autos abfackelt oder eine Polizeiwache angreift.

Wie steht es um das Demonstrationsrecht? Der Bürger muss in Kauf nehmen, von Politikern, also von Menschen, die er mit seinen Steuern finanziert, als „Pack“ und „Schande für Deutschland“ beschimpft zu werden (geschenkt). Schwerer wiegt, dass ihn auf der Straße der indirekt staatlich alimentierte und direkt durchaus gehätschelte "antifaschistische" Bevölkerungzorn träfe, mit dem schwarzen Block als Ramme inmitten, wobei auch hier nicht mit einer unnachsichtigen Strafverfolgung derer zu rechnen wäre, die Steine nach ihm würfen oder ihm vereinzelte, aber oft wohl nur dritte Zähne ausschlügen.

Also besser daheim am PC protestieren. Allerdings muss unser empörter Bürger genau aufpassen, dass er sich nicht gehen lässt und in Hate Speech verfällt, etwa mehr Abschiebungen und harte Grenzkontrollen fordert (eine Sperre sowie Sanktionen seines Arbeitgebers, seiner Facebook-Freunde, seines Golfklubs, seiner Gewerkschaft drohen!) oder Fake News verbreitet, etwa über kriminelle Flüchtlinge (Strafverfolgung wegen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit droht zusätzlich!). Also besser schweigen.

Unser besorgter Bürger könnte die einzige Partei wählen, die sich in seinem Sinne äußert. Natürlich müsste er auch darüber schweigen, Sie wissen schon, Arbeitgeber, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Mitschüler der Kinder und so. Allerdings steht dieser Partei die geschlossene Nationale Front der anderen, etablierten Parteien gegenüber, zusammen mit allen Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Verbänden und Räten, das heißt, sie wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, ihre Politik nicht durchsetzen können.

Und wenn alles nach Plan läuft, findet diese Partei schon bald landesweit keine einzige Halle mehr, wo sie tagen kann, finden die Delegierten eines Parteitags dieser Partei kein einziges Hotel mehr, das ihnen Übernachtungen anbietet, verfügt die Antifa bald über die Adressen sämtlicher Mitglieder und Sympathisanten dieser Partei. Und, wer weiß, man wird ja wohl träumen dürfen, fangen bald die ersten mutigen Ärzte an, Mitgliedern dieser Partei aus Gründen der Menschenrechte die Behandlung zu verweigern.

Tja, besorgter Bürger, was nun? Der Rassismus hat die Seiten gewechselt…

Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Delikt nicht gleich Delikt

lorbas [#1] schreibt:

Täter: Deutsche (im Haus waren Moslems):

Haft für Brandstiftung an Asylbewerberheim

Das Landgericht Zwickau schickt drei Männer für mehrere Jahre ins Gefängnis, weil sie Molotow-Cocktails auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen hatten. Der älteste Täter erhielt fünf Jahre wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Der 36-Jährige sei der Rädelsführer gewesen, hieß es. Ein 35-Jähriger soll viereinhalb Jahre ins Gefängnis, der jüngste Angeklagte (32) drei Jahre und neun Monate. An ihrer ausländerfeindlichen Gesinnung besteht nach Ansicht des Gerichts kein Zweifel. >>> weiterlesen

Täter: Moslems (im Haus waren Moslems):

Leipzig: Bewährungsstrafen für Feuer in Leipziger Asylunterkunft

Sie waren unzufrieden mit der Unterkunft und dem Essen: Zwei Asylbewerber aus Tunesien sollen im Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung am Graf-Zeppelin-Ring in Mockau einen Brand gelegt und mindestens 50 000 Euro Schaden angerichtet haben. Am Montag wurden sie am Amtsgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Freiburg: Trägt der Mörder von Maria ein Hakenkreuz-Tattoo?

16 Dez

Es gibt noch einige aktuelle Meldungen über den mutmaßlichen Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, die ich hier noch einmal veröffentlichen möchte. Weiteres über den Mord an Maria findet ihr auf dieser Seite: Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

hussein_khavari_hakenkreuzAufmerksamen PI-Lesern entgeht nichts. Während unsere Behörden vermutlich noch im Nebel stochern, wurde PI auf Bildmaterial in griechischen Zeitungsartikeln aufmerksam gemacht. Es geht um den afghanischen Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat. Es ist noch nicht hundertprozentig sicher, ob der Klippentäter von Korfu und Hussein Khavari identisch sind. Der Stern hatte von einem Kerzen-Tattoo berichtet. Der Klippentäter hat das Tattoo auf der rechten Oberkörperseite, Hussein Khavari auf der linken, wie man an den Bildern oben erkennen kann. >>> weiterlesen

Quelle: Trägt der Maria-Mörder ein Hakenkreuz-Tattoo?

Die Freiburger Nachrichten schreiben:

Die Polizei in Freiburg untersucht in Zusammenhang mit den griechischen Behörden aktuell die Zusammenhänge, ein Gutachten bezüglich des Alters steht noch aus. Die griechische Anwältin (Maria-Eleni Nikolopoulou) des vermeintlichen Dreisam-Täters, der sich hier Hussein K. nennt, bestätigt anhand vorgelegter Bilder absolut sicher die Übereinstimmung der in Freiburg verhafteten Person mit der aus dem Prozess in Griechenland. Eine Tätowierung auf der Brust (eine Kerze) sei überdies damals wie heute ein Merkmal des Täters.

Gemäß Berichterstattung in den griechischen Medien hat er einer damals 20-jährigen Frau die Tasche entreißen wollen, als ein Auto heranfuhr, was ihn veranlasste die Frau zu packen und über ein Geländer ca. 10 Meter in die Tiefe auf steinigen Untergrund zu werfen. Die Frau überlebte die Verletzungen. Ob der in Freiburg festgenommene tatsächlich dieselbe Person ist, die in 2014 in Griechenland verurteilt wurde und damals angab, aus dem Iran zu stammen und warum er später offensichtlich nach Deutschland einwandern konnte, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Dailymail veröffentlichte Bilder der Tätowierungen, die eine Übereinstimmung belegen sollen.

Hussein K. mittlerweile im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg?

Nach bislang unbestätigten Informationen sei der Untersuchungsgefangene Hussein K. aktuell gar nicht mehr in der Justizvollzugsanstalt Freiburg, sondern im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg (bei Ludwigsburg), da er Selbstmordabsichten hat erkennen lassen. Dort stehe er unter strenger Bewachung. Den zuletzt dort eingesetzten medizinische Leiter, Dr. Kaweh Tabakhtory-Fard, der aus Teheran stammte, hat er leider knapp verpasst. Dieser wurde zwischenzeitlich durch Dr.Ralph-Michael Schulte ersetzt. >>> weiterlesen

Freiburg: Hussein K. im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg

hussein_khavari_spiegelbildEin aufmerksamer PI-Leser hat festgestellt, dass der afghanische Sexualmörder Hussein Khavari, der die Studentin Maria L. († 19) auf dem Gewissen hat, fast alle seine Facebook-Fotos in gespiegelter Form gepostet hat. Von daher ist das Rätsel um das Kerzen-Tattoo wohl gelöst. Ein großes Rätsel bleibt allerdings Khavaris Alter. Der Sexualmörder wird derweil weiter gepampert und befindet sich jetzt in einer psychotherapeutischen Gefängniseinrichtung. >>> weiterlesen

Die Daten von Hussein K. waren in EU-System gespeichert – allerdings nur in der griechischen Fahndungsliste

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Griechenland wehrt sich gegen den Vorwurf, Daten des mutmaßlichen Mörders Hussein K. verschlampt zu haben. Personalien und Fingerabdrücke seien „allen europäischen Sicherheitsbehörden zugänglich“ gewesen. 0 Kommentare Anzeige Die griechische Regierung hat am späten Donnerstagabend erstmals offiziell auf den Fall des mutmaßlichen Mörders von Freiburg reagiert.

Entgegen anderslautenden Vorwürfen seien die Fingerabdrücke und die Personalien des Mannes im Eurodac-System (europäische Datenbank zur Speicherung von Fingerabdrücken) eingespeichert gewesen, teilten das Bürgerschutz- und das Justizministerium mit. Und das seit seiner Ankunft in Griechenland im Jahre 2013.

„Diese Daten waren allen europäischen Sicherheitsbehörden zugänglich“, hieß es weiter. Warum die griechische Polizei den jungen Mann nicht auf die internationale, sondern nur auf die nationale Fahndungsliste gesetzt hatte, blieb offen. Der Mann war nach einer Attacke auf eine junge Frau auf der Insel Korfu zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er wurde aber im Oktober 2015 unter Auflagen freigelassen. Anschließend tauchte er unter und reiste nach Deutschland. >>> weiterlesen

Frau Merkel, Herr De Maiziere, stehen sie zu ihrer Schuld

AfD-Stuttgart schreibt:

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Im Fall des Vergewaltigers und Mörders von Freiburg wollen deutsche Politiker jetzt den Schwarzen Peter den Griechen zuschieben. Nein, SO leicht kommt Ihr uns nicht davon! Wer die Sicherheit des eigenen Volkes und in der Folge das Leben eines jungen Mädchens einer völlig irren Massenzuwanderung opfert, der hält jetzt gefälligst auch den Kopf dafür hin.

Was war geschehen? Nachdem bekannt geworden war, dass Hussein K. (richtiger Name und Alter unbekannt) in Griechenland bereits wegen Totschlags zu 10 Jahren Haft verurteilt, aber nach anderthalb Jahren wieder freigelassen wurde, zählten Politiker aus CDU und SPD – allen voran Innenminister De Maiziere – die griechischen Behörden an. Warum kam der „Bub“ so schnell auf freien Fuß? Warum wurde er nach seinem Untertauchen nicht zur internationalen Fahndung ausgeschrieben? Wie konnte er das Land verlassen?

Wir verstehen diese Fragen, aber: Ein Teil der Antworten wird Sie verunsichern, Herr De Maiziere. Denn in Griechenland lief wohl alles streng nach Recht und Gesetz ab. Hussein K. wurde wegen guter Führung nach 1,5 Jahren gegen Meldeauflagen entlassen, aufgrund eines entsprechenden Amnestiegesetzes für minderjährige Straftäter. Dessen Sinn man in Frage stellen muss, ohne Zweifel – wieso kann ein Schwerverbrecher nach einem Bruchteil seiner Strafe freikommen – dies ist aber nicht Sache der durchführenden Behörden. Das war im Oktober 2015, im November meldete er sich ordnungsgemäß, im Dezember nicht mehr – und wurde umgehend auf die Fahndungsliste gesetzt.

Da aber war er schon in Deutschland, wo er nämlich im November 2015 einreiste, und hier lief nichts nach Recht und Gesetz – wie bei hunderttausenden weiterer Migranten auch. Hussein K. wurde ohne Pass ins Land gelassen, eine Straftat gemäß § 3 Aufenthaltsgesetz. Er reiste über Österreich ein, womit nach § 16a (2) Grundgesetz der Asylanspruch in Deutschland verwirkt war. Hussein K. war also ein illegaler Migrant, mit Wissen und Duldung der deutschen Behörden.

Wie viele Husseins seit Merkels Grenzöffnung im Herbst 2015 eingereist sind, vermag niemand zu sagen. Wie viele Terroristen, Vergewaltiger, Kriegsverbrecher, Mörder und sonstige Lumpen unser Land betreten haben und was diese noch anrichten werden, weiß ebenfalls keiner.

Schuld daran ist die Bundesregierung, niemand sonst. Darum trägt sie auch eine Mitschuld am Tod der Freiburger Studentin. Zuvorderst Kanzlerdarstellerin Merkel und Innenminister De Maiziere. Und deshalb, Herr Innenminister: Zeigen Sie jetzt nicht feige mit dem Finger nach Griechenland, sondern stehen Sie zu Ihrer Verantwortung!

#AfD – Mut zur Wahrheit

Mord in Freiburg: Was wir über den Verdächtigen Hussein K. wissen

Noch ein klein wenig OT:

Sömmerda (Thüringen): Migranten belästigen deutsche Frauen bei Oli P.-Konzert sexuell – Deutsche beschützen die Frauen – die Presse spricht von fremdenfeindlichen Übergriffen

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Aktuell überschlagen sich die Meldungen über eine angebliche „Hetzjagd auf drei Asylbewerber“, wie zum Beispiel der Siegerlandkurier schreibt. Der Westen legt noch eine Schippe drauf und schreibt „Nazis veranstalten Hetzjagd auf Asylbewerber“. Alle großen Zeitungen machen mit und zeichnen einmal mehr das Bild von fremdenfeindlichen Übergriffen auf arme Asylbewerber. Doch was war passiert?

Am vergangenen Samstag trat der Schauspieler, Moderator und Sänger Oli P.im thüringischen Sömmerda auf. Zu der Veranstaltung waren auch einige der ca. 500 sich im Landkreis befindlichen Fachkräfte gekommen. Wenig verwunderlich benahmen sie sich beim Konzert hochgradig daneben. Schließlich ist bald wieder Silvester, da kommen alte Erinnerungen aus Köln hoch.

Laut Augenzeugenberichten haben sogenannte „Flüchtlinge“ auf dem Konzert in Sömmerda mehreren deutschen Frauen ungeniert in den Schritt gegriffen. Eine Gruppe mutiger Deutscher wollte das Treiben der 3 Neubürger nicht tatenlos hinnehmen und es kam zur Konfrontation. >>> weiterlesen

Waldbröl (NRW): 29-jähriger marokkanischer Messerangreifer krankenhausreif geprügelt

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Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung am Waldbröler Busbahnhof ist am frühen Sonntagmorgen ein 29-jähriger Marokkaner schwer verletzt worden. Lebensgefahr ist nach Angaben der Polizei nicht auszuschließen. Der Mann war kurz zuvor vor einer Diskothek als Aggressor aufgetreten. Im Streit um den verweigerten Zutritt zu dem Lokal hatte er einen 32-jährigen Waldbröler mit einem Messer verletzt. >>> weiterlesen

Auf dem Storchenhof in Paretz (Brandenburg) ist das Jesuskind ein Moslem

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By Gerard van HonthorstISBN 3936122202 – Public Domain, Link

Eine Leserin schrieb folgendes:

„Ich suchte am Sonntag so gegen 9:30 Uhr im Radio einen Sender, der Weihnachtslieder spielt, und blieb bei einem Sender stehen, den ich nicht kannte. Leider erinnere ich mich nicht mehr, welcher dies war, evt. auf der Frequenz 99,7. Dort wurde gerade eine Frau interviewt, die ein lebendiges Krippenspiel initiiert hat, welches in einem Stall stattfinden wird, und zwar auf dem „Storchenhof“ in Paretz, am vierten Advent, also dem 18.12.2016. Sie erzählte, das es bei den Darstellern völlig egal sei, wer da mitspiele, die Hirten und Engel würden von Mädchen oder Jungen gleichsam gespielt, das würde keine Rolle spielen. Und dann sagte sie: „Und das Jesuskind ist in diesem Jahr ein islamisches Baby.“

Als ich dies hörte, war ich einfach nur noch völlig fassungslos. Das ist nun wirklich der Höhepunkt der Perversion – dass nun sogar schon das Jesuskind in der Krippe vom Islam okkupiert wird. Jesus von einem Moslem gespielt? (Und diese Idee stammt wahrscheinlich nicht einmal von Moslems, sondern von den Veranstaltern selbst.) Ich beobachte als Christin schon länger das in Bezug auf den Islam recht fragwürdige Handeln meiner evangelischen Kirche, sehe deren Kniefälle vor und Kooperation mit dem Islam sehr kritisch. Ich denke nicht, dass dieses besagte Krippenspiel auf dem Storchenhof ein kirchliches ist.”

Meine Meinung:

Der Storchenhof in Paretz bestätigt die Aussage der Frau. Er schreibt: „18.12.2016: Dieses Jahr mit dem zweiten Kind der syrischen Familie Radwan als Jesusbaby, die in Paretz ein neues Zuhause gefunden haben.”

Siehe auch:

Der große Schwindel: Die Kriminalitätsstatistik

Denunziantin Anetta Kahane kriegte von der Stasi Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Kuchen und einen goldenen Füller

Nicolaus Fest: Merkels Placebo fürs Parteivolk – Burkaverbot gegen das Grundgesetz?

Video: „Der heiße Stuhl“ – Thilo Sarrazin über die Gewaltbereitschaft muslimischer Männer

Video: hart aber fair: Das Schockjahr 2016 – nur Schurken, kaum Helden? (75:22)

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

17 Nov

Englischer Originaltext: Germany: Migration Crisis Becomes Public Health Crisis

Übersetzung: Stefan Frank

migrationskrise_gesundsheitssystem Hier zeigt Spiegel TV einen afrikanischen Migranten, der in einer Sonderabteilung zur zwangsweisen Quarantäne von Tuberkulosepatienten im Parsberger Bezirkskrankenhaus Nr. 1 in Bayern behandelt wird. [Video: Behandlung von zwangseingewiesenen tuberkolosekranken Migranten in Parsberg (Bayern) (10:40)]

  • Deutsche Krankenhäuser verstärken ihre Sicherheitsvorkehrungen, um Ärzte und Krankenschwestern vor Angriffen von Migranten zu schützen, die mit ihrer medizinischen Versorgung unzufrieden sind.

  • Kritiker warnen, dass die deutschen Steuerzahler am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern werden bezahlen müssen – zusätzlich zu den Milliarden, die derzeit bereits für die Verpflegung, Kleidung und Unterkünfte für die Neuankömmlinge aufgewendet werden.

  • Neben den massiven wirtschaftlichen und sozialen Kosten sehen sich die Deutschen nun auch dem Risiko exotischer Krankheiten – und der Tuberkulose – ausgesetzt.

  • Rund fünf Prozent der Asylsuchenden sind Träger resistenter Keime. In absoluten Zahlen sind das etwa 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Krankheiten, so Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Leiter des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin.

  • Derzeit sind 20 Arten von Impfstoffen knapp, 16 andere sind überhaupt nicht mehr erhältlich. Wegen Produktionsengpässen werden manche Impfstoffe bis 2017 nicht lieferbar sein.

  • Muslimische Frauen weigern sich, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen, und viele muslimische Männer wollen nicht von Ärztinnen behandelt werden, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer.

  • Die deutschen Medien verharmlosen das Ausmaß der Probleme des Gesundheitssystems, offenbar, um keine Angst zu schüren oder Stimmung gegen Einwanderer zu erzeugen.

Der Zustrom von über einer Million Asylsuchenden aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten stellt eine nie dagewesene Belastungsprobe für das deutsche Gesundheitssystem dar.

Überall in Deutschland sind die Krankenhäuser, Praxen und Notaufnahmen mit Migranten gefüllt, die an allen möglichen Krankheiten leiden. Das medizinische Personal, darunter Tausende von Freiwilligen, sieht sich am Ende seiner Kräfte.

Auch tauchen Krankheiten wieder auf, die in Deutschland seit Jahren nicht mehr beobachtet wurden. So müssen die deutschen Gesundheitsbehörden nun darauf achten, ob es Fälle von Krim-Kongo-Fieber, Diphtherie, Ebola, Hepatitis, HIV/Aids, Malaria, Masern, Meningitis, Mumps, Polio, Krätze, Tetanus, Tuberkulose, Typhus oder Keuchhusten gibt. Angesichts völlig überfüllter Flüchtlingsunterkünfte machen sich Ärzte zudem auf den massenhaften Ausbruch von Influenza und dem Norovirus gefasst.

Die Lage wird dadurch verschärft, dass Zehntausende von in Deutschland ankommenden Migranten, insbesondere Kinder, nicht geimpft sind und die notwendigen Impfstoffe inzwischen knapp geworden sind. Deutsche Eltern sind besorgt, dass es nicht genug Impfstoff gibt, um ihre Kinder impfen zu lassen.

Viele Migranten leiden zudem an Traumata und mentalen Erkrankungen. Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer hat mindestens die Hälfte der in Deutschland ankommenden Migranten psychologische Probleme wie das posttraumatische Stresssyndrom und Depressionen, etwa 40 Prozent haben Selbstmordgedanken.

Unterdessen müssen deutsche Krankenhäuser geradezu eine Armee von Dolmetschern anheuern, um mit den Asylbewerbern kommunizieren zu können, die Dutzende von Sprachen und Dialekten sprechen.

Gleichzeitig verstärken deutsche Krankenhäuser ihre Sicherheitsmaßnahmen, um Ärzte und Krankenschwestern vor gewaltsamen Attacken von Migranten zu schützen, die mit ihrer medizinischen Behandlung unzufrieden sind. [siehe: Video: Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten]

Kritiker warnen, dass die deutschen Steuerzahler am Ende Milliarden von Euro für die Gesundheitsversorgung eines niemals endenden Stroms von Asylbewerbern werden bezahlen müssen. Und das zusätzlich zu den Milliarden, die derzeit bereits für die Verpflegung, Kleidung und Unterkünfte für die Neuankömmlinge aufgewendet werden.

Viele sind der Meinung, die Bundesregierung habe es versäumt, die unvorhersehbaren Folgen in Betracht zu ziehen, die die Öffnung der Grenzen für so viele Migranten nach sich zieht. Zusätzlich zu den massiven wirtschaftlichen und sozialen Kosten sowie einer Zunahme der Kriminalität – darunter Gruppenvergewaltigungen – sehen sich die Deutschen nun dem Risiko von exotischen Krankheiten ausgesetzt.

Die deutschen Medien verharmlosen das Ausmaß der Probleme des Gesundheitssystems – offenbar, um keine Angst zu schüren oder eine Stimmung gegen Einwanderer zu erzeugen. Doch eine wachsende Zahl von Ärzten schlägt Alarm.

In sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die er seit 20 Jahren nicht gesehen habe, sagt Dr. Michael Melter, der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, in einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen”, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.”

Das bestätigt Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft: „In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.”

Bei Fällen von hoch ansteckenden Krankheiten, darunter Tuberkulose, müssten die Patienten isoliert untergebracht werden, sagt Schreiner, ein aufwendiger Vorgang, dessen Kosten die deutschen Steuerzahler tragen. Bei rund 15 Prozent der Ankommenden bestehe akuter Behandlungsbedarf, so Schreiner. Das bedeutet bei 1,5 Millionen in diesem Jahr in Deutschland erwarteten Asylsuchenden, dass 225.000 Migranten dringende medizinische Betreuung benötigen.

Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, schätzt, dass allein in den Krankenhäusern Bayerns 2015 zwischen 25.000 und 30.000 Migranten behandelt werden. Hinzu kommen zwischen 75.000 und 90.000 Migranten, die ambulant behandelt werden. Im Vergleich zu knapp drei Millionen Patienten jährlich sei das nicht viel, sagt Hasenbein. Doch die Last verteile sich auf einzelne „Hotspots” wie Passau, Deggendorf oder Ingolstadt.

Markus Beier vom Bayerischen Hausärzteverband sagt: In Regionen mit vielen Asylbewerbern würden Ärzte „zu jeder Tag- und Nachtzeit gerufen„. Dabei könne Patienten mit schweren Krankheiten häufig nicht ausreichend geholfen werden.

Weiter verschärft würden die Schwierigkeiten bei der medizinischen Versorgung von Migranten durch die Sprach- und Kulturbarriere, sagt Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, das mache die Behandlung „mühsam, zeitaufwendig und teilweise auch gar unmöglich„. Zum Schaden kommt der Spott: Viele muslimische Frauen ließen sich aus kulturellen oder religiösen Gründen oftmals nicht von männlichen Ärzten untersuchen, und viele muslimische Männer verweigern die Behandlung durch Frauen.

Um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, fordert Kaplan von den deutschen Gesundheitsbehörden, sie sollten alle Asylbewerber bei der Einreise medizinisch untersuchen. „Das ist sowohl im Interesse der Flüchtlinge als auch im Sinne der einheimischen Bevölkerung”, sagt er.

In einem am 2. November ausgestrahlten Interview mit Spiegel TV schätzte Dr. Ralf Mütterlein, Leiter der Klinik für Lungen- und Bronchialheilkunde in Parsberg, dass zwischen 8.000 und 10.000 Asylbewerber in Deutschland Tuberkulose haben, nur ein sehr kleiner Teil von ihnen befinde sich in Quarantäne.

Migranten, die mit Tuberkulose in Mütterleins Klinik eingeliefert werden, werden dort für 18 Monate in Quarantäne gehalten, um ein Übergreifen auf die Bevölkerung zu verhindern. Die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind astronomisch: Zwischen 10.000 und 12.000 Euro pro Migrant und Monat. Über den Zeitraum von 18 Monaten addieren sich die Kosten oft auf über 200.000 Euro für einen einzigen Migranten.

Ein Bericht der Welt beschreibt die Anstrengungen, die die deutschen Gesundheitsbehörden unternehmen, um die Ausbreitung sogenannter resistenter Keime zu verhindern:

„Derzeit sind Mediziner in Alarmbereitschaft, weil mit der Ankunft von Hunderttausenden von Flüchtlingen Infektionskrankheiten ins Land kommen könnten. Das ist keine Hysterie. Sondern schlicht eine Herausforderung für unser Gesundheitssystem wie seit Jahrzehnten nicht mehr.”

„So besteht die Gefahr, dass ein Flüchtling mit gefährlichen Keimen „besiedelt” ist, wie es in der Sprache der Mediziner heißt. Jeder Mensch trägt bakterielle Keime in sich und auch auf der Haut. Für gesunde Menschen sind sie harmlos. Zum Problem werden sie, wenn sie sich in einer Klinik mit schwer kranken und immungeschwächten Patienten ausbreiten.”

„Das Problem: In den Herkunftsländern der Flüchtlinge sind resistente Keime möglicherweise häufiger verbreitet als bei uns. Also wird ein Flüchtling nach der Einweisung in eine deutsche Klinik zunächst getestet. Erst wenn sicher ist, dass keine Gefahr besteht, wird er in ein Mehrbettzimmer verlegt.”

Dr. Thorsten Gräsner, Leiter des Kieler Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin, schätzt, dass etwa fünf Prozent der Asylbewerber resistente Keime in sich tragen. In absoluten Zahlen sind das 75.000 Neuankömmlinge mit hoch ansteckenden Infektionskrankheiten.

Das Robert-Koch-Institut rät Beschäftigten im Gesundheitswesen und allen, die freiwillig in Flüchtlingsunterkünften arbeiten wollen, ihre Impfungen aufzufrischen.

Das Bundes­institut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut) warnt allerdings, dass 20 Arten von Impfstoffen derzeit knapp sind, 16 andere sind überhaupt nicht mehr erhältlich. Wegen Produktionsengpässen werden einige Impfstoffe nicht vor 2017 lieferbar sein.

Stefan Derix, Vorsitzender der Apothekerkammer Nordrhein, sagt, der massive Zustrom von Asylbewerbern sei die Ursache der Impfstoffknappheit. Die Produktion von Impfstoffen werde stets im Vorjahr aufgrund von Hochrechnungen geplant. Dabei hätten die Verantwortlichen nicht berücksichtigt, dass Deutschland in diesem Jahr so viele Migranten aufnehmen werde.

Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, warnt, dass viele der Impfstoffe, die benötigt werden, um sowohl die einheimischen deutschen Kinder als auch die Migrantenkinder gegen Diphtherie, Polio, Tetanus und Keuchhusten zu impfen, nicht erhältlich seien, weder in Deutschland noch in irgendeinem anderen europäischen Land. Auch beim Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken sowie beim nasalen Grippeimpfstoff für Kinder zwischen zwei und sieben Jahren gebe es große Lieferengpässe.

In einer Presseerklärung schreibt Hartmann:

„Wir können die Bevölkerung, einheimische Kinder und Flüchtlinge gleichermaßen, nicht mit den Basisimpfstoffen versorgen. Der Impfstoffmangel, den die Pharmafirmen verantworten, muss jetzt dringend Chefsache des Gesundheitsministers werden! Kinder haben ein Recht auf die vom RKI empfohlenen Impfungen, vor allem für chronisch kranke Kinder sind rechtzeitige Impfungen auch gegen Grippe, insbesondere, wenn sie in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, lebenswichtig.”

„Die Bundesregierung muss jetzt dringend handeln und das Recht der Kinder auf Impfschutz durchsetzen. Die Impfstoffversorgung ist ebenso eine nationale Aufgabe wie die Versorgung mit Ärztinnen und Ärzten.”

Die Grünen-Politikerin Kordula Schulz-Asche warnt davor, Migranten für die Impfstoffknappheit verantwortlich zu machen: „Die aktuell angespannte Impfstoffsituation darf nicht missbraucht werden, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen”, sagt sie.

In Nordrhein-Westfalen verpflichten die Krankenhäuser ihre Mitarbeiter, an Schulungen teilzunehmen, in denen sie lernen sollen, wie man exotische Krankheiten behandelt, die in Deutschland weithin unbekannt sind. Die Mitarbeiter der Krankenhäuser in Bielefeld und Siegburg ächzen unter der Last, jeden Tag 80 Migranten auf Tuberkulose untersuchen zu müssen. „Die Belastung ist extrem gewachsen”, sagt einer von ihnen dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). In anderen Kliniken gibt nicht genug Personal und Material, das zur Tuberkuloseuntersuchung nötig ist, wie etwa Röntgengeräte.

In Niedersachsen, wo die die Behörden einen massenhaften Ausbruch von Influenza befürchten, kämpfen sie mit dem logistischen Problem, Zehntausende überall im Land in Flüchtlingsunterkünften untergebrachte Asylbewerber zu impfen. Jeden Tag kommen in Niedersachsen tausend weitere Migranten an; bis die Flüchtlinge erfasst sind und medizinisch untersucht sind, kann es Wochen dauern – solange können sich die Krankheiten unbemerkt verbreiten.

In Berlin musste die Polizei eine Entschuldigung aussprechen, weil sie empfohlen hatte, dass Asylbewerber, die an der Krätze, eine hoch ansteckende Hautkrankheit, leiden, ein Armband tragen sollten, damit man sie von gesunden Migranten unterscheiden kann. Sie sollten Armbänder mit dem Großbuchstaben „K” für Krätze tragen, ihre nächsten Familienangehörigen eines mit dem Großbuchstaben „A” für Angehörige, lautete der Plan.

Unterdessen gibt es Tag für Tag neue Berichte über die Gesundheit betreffende Befürchtungen, insbesondere solche, die mit der Tuberkulose zu tun haben.

In Krefeld wurde die Tuberkulose bei einem 27-jährigen Migranten diagnostiziert. Er wird in einer Lungenklinik in Quarantäne gehalten. Im nordrhein-westfälischen Lünen wurde die Tuberkulose bei vier Migranten diagnostiziert.

In Nattheim in Baden-Württemberg sind Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft an Windpocken erkrankt. In Ellwangen, ebenfalls in Baden-Württemberg, ist ein Asylbewerber, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, aus einem Krankenhaus geflohen. Er befindet sich weiterhin auf freiem Fuß.

Auch im brandenburgischen Gransee wurde bei einem Migranten die Tuberkulose festgestellt.

In Würzburg gab es eine Massenimpfung von 400 Asylbewerbern gegen Windpocken, Diphtherie, Masern, Mumps, Polio und Tetanus. In Heidenheim bereiten sich die Gesundheitsbehörden auf den möglichen Ausbruch von Influenza und dem Norovirus in Flüchtlingsunterkünften im nächsten Winter vor.

In Köln-Chorweiler sperrte die Polizei ein Flüchtlingsheim mit mehr als tausend Migranten ab, nachdem ein Flüchtling aus Afrika Symptome von Ebola gezeigt hatte. Der Mann, der drei Tage lang Blut gespuckt hatte, bevor jemand einen Arzt rief, wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo eine Magen-Darm-Erkrankung festgestellt wurde. Zuvor war dasselbe Heim bereits Schauplatz einer Angst wegen Kolibakterien gewesen, welche 800 Migranten bedrohten.

In Bochum wurde ein 16-jähriger Migrant aus Guinea unter Quarantäne gestellt, weil er Symptome von Ebola gezeigt hatte. In Sachsen haben die Gesundheitsbehörden angeordnet, dass ab sofort alle Neuankömmlinge auf Ebola getestet werden.

In Düsseldorf wurde bei einem 30 Jahre alten Migranten aus Algerien die Tuberkulose diagnostiziert. Er wird in einem örtlichen Krankenhaus in Quarantäne gehalten. Den städtischen Behörden zufolge gab es 2014 in Düsseldorf 50 gesicherte Tuberkulosefälle, 2015 war diese Zahl bereits im August erreicht, noch vor der Massenankunft von Migranten im September und Oktober.

In Tegernsee ist ein 23-jähriger Migrant aus Eritrea, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, aus einer Flüchtlingsunterkunft entwischt. Die Stadt versäumte es fast einen Monat lang, die Öffentlichkeit über den Vorfall zu informieren, bis der Münchner Merkur um Auskunft bat. Wolfgang Rzehak, ein Kommunalpolitiker der Grünen, rechtfertigt die Nachrichtensperre: „Wir müssen einen Mittelweg finden zwischen einer Information der Öffentlichkeit und einer nicht angemessenen Panikmache.”

In Frankfurt befindet sich ein 33-jähriger Migrant aus Bulgarien, bei dem die Tuberkulose diagnostiziert wurde, weiterhin auf freiem Fuß, nachdem er aus einem Krankenhaus geflüchtet ist. Auch in diesem Fall bewahrten die kommunalen Behörden Stillschweigen, bis Informationen darüber an Bild gelangten.

In Berlin im Kreis Steglitz-Zehlendorf wurde Tuberkulose bei einem Lehrer diagnostiziert. Er habe sich wahrscheinlich bei einem Schüler angesteckt, sagen die Ärzte. Ebenfalls in Berlin haben die Wachleute einer Flüchtlingsunterkunft fast ein Dutzend Migranten im Waschraum eingesperrt, nachdem der Verdacht der Tuberkulose aufgekommen war. Später wurden sie in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

In Hamburg haben die Behörden eine Flüchtlingsunterkunft in Jenfeld unter Quarantäne gestellt, nachdem es dort einen Ausbruch der Krätze gegeben hatte. Ebenfalls in Hamburg wurde ein 17-jähriger Migrant aus Sierra Leone eilig ins Krankenhaus gebracht und unter Quarantäne gestellt, weil der Verdacht bestand, er könne an Ebola erkrankt sein – nur drei Tage nach seiner Ankunft in Deutschland. In einem davon getrennten Fall in Hamburg-Bahrenfeld eskortierten Feuerwehrleute in Ganzkörperschutzanzügen Migranten wegen des Ebola-Verdachts in ein Krankenhaus.

In Bremen mussten sich alle 200 Migranten, die in der Flüchtlingsunterkunft Steinsetzer Straße untergebracht sind, einer Röntgenuntersuchung unterziehen, nachdem bei einem Asylbewerber Tuberkulose diagnostiziert worden war und Ärzte vor der Ansteckungsgefahr gewarnt hatten.

In München erwarten die Gesundheitsbehörden 350 neue Fälle von Tuberkulose im Jahr 2015. Der Anstieg wird auf die große Zahl von Asylbewerbern zurückgeführt, die in der Stadt ankommen.

In Stuttgart müssen in der zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Landesmesse durchschnittlich 145 Flüchtlinge pro Tag medizinisch behandelt werden. Zu den Krankheiten gehören die Masern, Windpocken, grippale Infekte, Ruhr und die Krätze.

In Rheingau-Taunus sagen die Gesundheitsbehörden, dass sie mehr Geld und medizinisches Personal benötigen, um mit dem Zustrom von Migranten in die 60 örtlichen Flüchtlingsunterkünfte fertig zu werden. Sie erwarten, dass in diesem Jahr mehr als 1.500 Neuankömmlinge behandelt werden, darunter eine große Zahl von Kindern, die nicht ausreichend geimpft sind. Die Behörden haben 60 Fälle meldepflichtiger Krankheiten wie Krätze und Tuberkulose registriert. Gesundheitsdezernentin Monika Merkert (SPD) sagt: „Die neuankommenden Asylsuchenden bringen zum Teil Krankheiten mit, die bei uns nur noch selten auftreten.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist zudem Senior Fellow für europäische Politik der Madrider Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter. Sein erstes Buch wird Anfang 2016 erscheinen: Global Fire.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Meine Meinung:

Und was das alles kostet? Aber der deutsche Doofmichel zahlt ja.

Siehe auch:

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Die Attentäter von Paris

Thilo Thielke: Angela Merkel – eine Verrückte mit Profilneurose?

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Bernarr MacFadden: Samenverlust

11 Feb
MacFadden: Samenverlust Islamkritik Startseite
Bernarr MacfaddenBild links: Bernarr Macfadden (1868-1955, geboren in Mill Springs, Missouri) war ein einflussreicher amerikanischer Verfechter des Sports, der eine Kombination aus Bodybuilding mit nährwert-und gesundheitsbezogenen Theorien lehrte.

Aus dem Buch „Manhood and Marriage“ (1916) von Bernarr MacFadden.

Das englische Original: Seminal Losses

Weitere Kapitel aus dem Buch:
Bernarr MacFadden: Die Wahrheit über die Onanie
Bernarr MacFadden: Wie die Männlichkeit zerstört wird

Der englische Originaltext ist auch unten auf der Seite.

Samenverlust ist so häufig bei jungen Männern, daß sie fast schon als normal betrachtet wird. Sie schwächen den Körper und verursachen viel seelische Not und Pein.

Obwohl diese Verluste am häufigsten in Form von nächtlichen Pollutionen während des Schlafes geschehen, können sie auch während des Tages in Verbindung mit dem Pressen beim Stuhlgang auftreten oder sie können als Entladung in die Blase erfolgen. Es kann aber auch ein langsames Ausfließen der Samenflüssigkeit aus der Harnröhre ohne sexuelle Erregung erfolgen. Dies bezeichnet man als Spermatorrhoe. Dieser unfreiwillige Verlust der Samenflüssigkeit ist in bestimmten Fällen extrem schwächend. In anderen Fällen ist er durch die psychische Wirkung auf das Opfer eher alarmierend als schädlich.

Das Thema des nächtlichen Samenverlustes ist besonders wichtig, weil er sehr häufig auftritt. Darüber hinaus wurden in der Quacksalber-Literatur über diese Störung so viele schlechte Dinge berichtet, daß jungen Männer über die Auswirkungen dieser Störung informiert werden sollten, um unnötige Sorgen zu vermeiden und sich jeden Dollar, den sie für die Behandlung bei einem Quacksalber ausgeben, zu ersparen.

Wenn sie es vermeiden, zu einem Quacksalber zu gehen und stattdessen einen angesehenen Arzt aufsuchen, dann wird er ihnen wahrscheinlich sagen, daß nächtlicher Samenverlust etwas ganz normales ist, wenn er nicht in zu häufigen Intervallen erfolgt. Es ist zweifellos richtig, daß dann, wenn man kräftig und gesund ist und die Pollutionen nur alle 10 Tage oder noch seltener erfolgen, es eher unwahrscheinlich ist, daß sie eine unmittelbar schädigende Wirkung haben.

Sehr viele junge Männer beklagen sich, daß sie am Tag nach dem nächtlichen Samenverlust unter großer Müdigkeit und Depressionen leiden. Das ist das normale Ergebnis in einem solchen Fall. Und doch bin ich davon überzeugt, daß in vielen Fällen solche Symptome rein mentalen Ursprungs sind. Wir müssen bedenken, daß das, was sich als schädlich für die körperliche Verfassung erweist, keinen erkennbaren Effekt auf andere Bereiche des Körpers hat. Jemand, der kraftvoll und aktiv ist, kann durch diese Samenverlüste nicht wesentlich geschwächt werden, auch wenn sie im Abstand von einer Woche oder häufiger erfolgen. Natürlich sind diese Fälle eine Ausnahme, denn solch eine Häufigkeit ist in der Regel schädlich. Ich erwähne sie nur, um zu zeigen, daß es diesbezüglich keine eiserne Regel gibt.

Die primäre Ursache für zu häufige Samenverluste sind vor allem auf die vielen stimulierenden Einflüsse der zivilisierten Welt zurückzuführen. In neun von zehn Fällen aber ist die Masturbation dafür verantwortlich. Durch diese Gewohnheit hat sich eine kontinuierliche Samenproduktion eingestellt. Wird diese Praxis beendet, dann findet eine übermäßige und schnelle Ansammlung des Samens in einer Emission [in einem Samenerguss] einen natürlichen Ausweg. Die Intervalle in denen diese Emissionen auftreten, hängen weitgehend von dem Ausmaß ab, in der der Selbstmißbrauch stattgefunden und die Sexualorgane geschwächt hat. Es kommt häufig vor, daß dann, wenn jemand verheiratet war und an einen regelmäßigen Geschlechtsverkehr gewöhnt war, ein unfreiwilliger Samenerguss geschieht, wenn der regelmäßige Geschlechtsverkehr nicht mehr stattfindet.

Ärzte gehen manchmal so weit und sagen, daß der nächtliche Samenverlust eine normale Erfahrung aller gesunden und kräftigen Männer ist. Aber ich glaube, daß diese Regel eine besondere Ursache hat. Es kann sein, daß nächtliche Samenergüsse bei einem gesunden jungen Mann auch auftreten können, der nie zuvor Geschlechtsverkehr hatte oder masturbierte. Allein durch die aktive Produktion der Keimdrüsen und zum Teil auch infolge einer mehr oder weniger amourösen Aufregung, kann es zu nächtlichen Samenergüssen kommen. Es ist keine Frage, daß verschiedene psychische Einflüsse, wie lüsterne Gedanken, erotische Geschichten, suggestive Theateraufführungen, vulgäre Witze und andere stimulierende Faktoren, einen großen Einfluß haben.

Aus diesem Grund bin ich nicht bereit zu sagen, daß nächtliche Samenverluste im strengeren Sinne wirklich normal sind. Ich glaube, daß die Keimdrüsen nicht zu einem Überschuß der Samenproduktion neigen würden, wenn sie nicht überreizt und überfordert wären. Ich glaube, daß diese Emission mehr oder weniger abnormal ist, obwohl sie, von einem praktischen Standpunkt aus betrachtet, möglicherweise nicht schädlich sind, wenn sie nicht all zu oft geschehen.

Es wird behauptet, daß sie bei gesunden jungen Männern natürlich oder physiologisch sind und daß sie unter bestimmten Umständen krankhaft sind oder ein Hinweis auf eine Störung oder eine Schwäche sein können. Ich würde sie nie als physiologisch [normal] im engeren Sinne bezeichnen, aber für praktische Zwecke können wir sie dort als solche betrachten, wo sie anscheinend keinerlei Schaden verursachen, da sie lediglich als Ventil für die angesammelten Sekrete dienen. Aber wie kann der junge Mann dies unterscheiden? Wie kann er wissen, ob die nächtlichen Samenergüsse schädlich sind oder nicht?

Die Häufigkeit des Samenverlustes ist ein Anzeichen, auch wenn es allein nicht ausreicht. In der Regel kann gesagt werden, daß zwei oder drei nächtliche Samenergüsse im Monat kein Grund zur Besorgnis sind. In der Regel zeigt sich am folgenden Tag keine Schwächung und es findet auch kein Verlust an Energie und Gesundheit statt. Im Falle kräftiger und vollblütiger junger Männer können sie ohne weiteres auch häufiger, durchaus einmal die Woche, auftreten, ohne ernsthafte Schäden anzurichten. Wer aber nicht über diese außergewöhnliche Kraft verfügt, für den ist dies zu häufig. Jede größere Frequnez erfordert unsere Aufmerksamkeit und bedarf einer Behandlung. Wie werde ich noch aufzeigen.

Samenverlusten, die das Opfer am nächsten Tag oder in den darauf folgenden Tagen deprimiert und es nervös und schlecht gelaunt sein lassen, obwohl diese nur einmal oder zweimal im Monat erfolgen, sollte ebenfalls sofortige Aufmerksamkeit gewidmet werden. Ich brauche nicht zu erwähnen, daß ich solche Fälle als krankhaft betrachte. Es gibt Fälle, bei denen sie vielleicht einmal täglich oder sogar noch häufiger stattfinden, aber solche Extreme sind selten.

Wenn das unmittelbare Ergebnis des Samenverlustes eine körperliche und geistige Erschöpfung, eine Mattigkeit und Trägheit aller lebenswichtigen Prozesse ist, ebenso wenn es Schwierigkeiten macht, sich beim Studium zu konzentrieren, dann kann dies eindeutig als krankhaft bezeichnet werden. Sind keine unmittelbaren negativen Auswirkungen spürbar, so kann dies jedoch zu einem überflüssigen Samenverlust führen, der die Konstitution [das Wohlbefinden] untergräbt. Deshalb ist die Abwesenheit von Beweisen, daß gesundheitliche Schäden eingetreten sind, nicht immer ein sicheres Zeichen dafür, daß alles in Ordnung ist.

Die Begleiterscheinigungen des Samenverlustes bieten ein zuverlässiges Mittel zur Bestimmung, ob sie physiologisch [normal] oder pathologisch [krankhaft] sind.

In der Regel sind die nächtlichen Samenergüsse bei einem gesunden jungen Mann von erotischen Träumen und der körperlichen Empfindung eines Orgasmus begleitet, was normalerweise dazu führt, daß er anschließend aufwacht.

Hat ein junger Mann jedoch wiederholt solche Samenverluste, so kann dies die Schwächung der sexuellen Funktion zur Folge haben, so daß sie auch ohne Träume und wollüstige Empfindungen stattfinden können, ohne daß er aufwacht. In einem solchen Fall sind sie unverkennbar krankhaft. Dies kann auch zu tagsüber auftretenden Verlusten führen, ohne die geringste sexuelle Erregung zu empfinden und ohne ein Bewußtsein von ihnen zu haben. In einigen Fällen ist eine geistige Erregung oder eine ungewöhnliche geistige Anstrengung ausreichend, um den Samenverlust zu bewirken. Sie können verstehen, dass dann, wenn dies am Tage geschieht, die Sexualorgane ernsthaft geschwächt werden. Unter solchen Umständen gibt es keine oder kaum sexuelle Empfindungen. Ein Mann kann in dieser Hinsicht so geschwächt sein, daß bereits die Berührung der Kleidung einer Frau oder ein Gespräch mit ihr zu einem Samenverlust führen kann.

Nun kann gesagt werden, daß der nächtliche Samenverlust, der von wollüstigen Träumen und Empfindungen begleitet wird, dem das Erwachen erfolgt, die normale oder physiologische Art der Emission entspricht. Geschieht sie nicht zu häufig, so gibt es keinen Grund zur Besorgnis. Treten keine Träume oder erotischen Empfindungen auf und wacht man nicht auf, dann liegt eine Schwächung des Sexualsystems vor. Geschieht der Samenverlust während des Tages, dann deutet dies auf eine noch gravirendere Schwächung der Sexualorgane und der Nervenzentren hin, die sie kontrollieren.

Es gibt Fälle von Samenverlust in denen die Emission rückwärts in die Blase geschieht und deshalb von außen nicht bemerkt wird, weil der Samen zusammen mit den Urin ausgeschieden wird [In der Nähe der Blase geht der Samenleiter in die Harnröhre über]. Dies bedeutet ebenfalls eine deutliche Schwächung des Sexualsystems und eine schwache Ejakulation. Den Strukturen mangelt es an der nötigen Spannkraft. Eine starke Ejakulation würde die Samenflüssigkeit in der üblichen Weise hinausschleudern. In diesen Fällen aber ist der Urin beim ersten Wasserlassen am frühen Morgen getrübt. Untersuchungen zeigen, daß der Urin mit Samen vermischt ist.

Man wacht müde und niedergeschlagen auf, mit all den Symptomen, die mit einem schwächenden Verlust einhergehen, und doch ohne erkennbare Ursache. Ich sollte auch sagen, daß eine bloße Trübung des Urins nicht unbedingt auf dieses Problem hinweist, denn die Trübung des Urins kann auch durch einen Katarrh [eine Entzündung] der Blase oder durch andere Umstände zurückzuführen sein. Erst durch eine Laboruntersuchung kann die Ursache der Trübung des Urins sicher bestimmt werden. Die Behandlung sollte die gleiche sein, wie bei einem Samenverlust, der durch andere Bedingungen entsteht.

Die Spermatorrhoe ist die schwerste Schwächung aller Samenverluste. Sie tritt in der Regel aber nur im Endstadium der Schwächung der Sexualorgane auf. Manchmal ist sie ein Merkmal einer organischen Rückenmarks- oder Gehirn-Erkrankung, aber sie ist auch ein Symptom bei Samenverlusten.

Der Ärger beginnt in der Regel mit gewöhnlichen nächtlichen Samenverlusten (Pollutionen), die von erotischen Träumen begleitet sind und mit dem Aufwachen enden. Treten sie zu häufig auf oder sind sie mit Depressionen verbunden, so führt dies zu einer kontinuierlichen Schwächung der Sexualorgane, bei der der Leidende während des nächtlichen Samenverlustes nachts nicht aufwacht. Mit der Zeit geschieht der Samenverlust auch am Tage, ohne eine Errektion und ohne eine sexuelle Empfindung. Während der Patient immer schwächer wird, entwickelt er eine Spermatorrhoe, eine Art „undichten“ Zustand, in dem die Samenflüssigkeit ohne irgendeine Empfindung jederzeit ausläuft. Diese Störung wird häufig mit dem Zustand eines undichten Wasserhahns verglichen. Hat sich beim Patienten eine extreme Schwäche eingestellt, dann ist sie mit einem Verlust der lebenswichtigen [sexuellen] Energien des Körpers verbunden.

Allerdings ist es sehr wichtig, zwischen der Spermatorrhoe und der Prostatorrhoe zu unterscheiden, die einem Verlust der Sekretion aus der Prostata entspricht. Tatsache ist, daß Spermatorrhoe sehr ungewöhnlich ist und Prostatorrhoe ziemlich verbreitet. Während der Verlust der Samenflüssigkeit extrem devitalisierend ist, ist der Verlust an Prostatasekret weniger gravierend. Natürlich haben die Quacksalber es in ihrer Literatur nicht versäumt, alles zu tun, um junge Männer zu erschrecken und so werden alle Symptome, die auf einen Verlust von Schleim, Prostataflüssigkeit oder irgendetwas anderem hinweisen, als Spermatorrhoe ausgegeben.

Daher hat die eigentliche Beschwerde in der Regel nicht annähernd die Fähigkeit, den jungen Mann zu töten, aber die Besorgnis stellt eine ernsthafte Gefährdung der Gesundheit dar. Ich werde die Prostatorrhoe im Kapitel über die Prostata diskutieren. Sie geht oft mit dem Samenverlust einher. Die einzige Möglichkeit zwischen einer Prostatorrhoe und einer Spermatorrhoe zu unterscheiden, besteht in einer Laboruntersuchung. Es kann sich lohnen das Geld in eine solche Untersuchung zu investieren, wenn sie Bedenken haben, und um den Geist zu beruhigen, daß in der Samenflüssigkeit keine Spermien enthalten sind. Die Spermatorrhoe tritt so selten auf, daß sie in den meisten Fällen davon ausgehen können, es mit einer Prostatorrhoe zu tun zu haben. Nur bei einer extremen Schwäche mit all den Syptomen von Neurasthenie [eine Nervenerkrankung], ist es notwendig, die Frage nach einer Spermatorrhoe zu stellen.

Eine häufige Beschwerde im Zusammenhang mit sexuellen Schwächen, ist der vermeintliche Samenverlust während des Pressens beim Stuhlgang. Die medizinischen Quacksalber haben sehr viel dazu zu sagen, um junge Männer zu erschrecken. Wiederum ist der Schleim, der beim Pressen des Stuhlgangs abgesondert wird, normalerweise Prostataflüssigkeit, obwohl es in einigen Fällen beim Stuhlgang auch zu Spermatorrhoe kommt. Tatsache ist, daß diese Samenverluste beim Stuhlgang, zwar nicht natürlich sind, aber nicht so ernst, wie bereits dargestellt. Sie sind bei weitem nicht so arlamierend wie Sperrmatorrhoe oder der gewöhnliche unfreiwillige Samenverlust am Tage.

Die Schleimsekrete anderer Sexualdrüsen [Samenleiterampullen, Samenbläschen, Cowpersche Drüsen, Littre-Drüsen] können ebenso beim Stuhlgang austreten. Wenn jemand einen großen Samenverlust erleidet, dann kann dieser aus einer Mischung verschiedener Samenflüssigkeiten bestehen. Wenn jemand aber keine weiteren Samenverluste erleidet, dann kann man davon ausgehen, daß dieser Samenverluste beim Stuhlgang ausschließlich aus der Prostataflüssigkeit besteht. Dementsprechend sollte dieses Symptom sie nicht zu Tode erschrecken. Dies ist allerdings ein Hinweis darauf, daß die Prostata wahrscheinlich mehr oder weniger vergrößert und empfindlich ist. (Siehe das Kapitel über die Prostata und ihre Störungen.)

Ich kann sagen, daß die Befreiung von der Verstopfung in vielen Fällen dieser Art Erleichterung verschafft. Auch ein gelegentlicher Einlauf kann verhindern, daß der Dickdarm aufbläht und zu viel Druck auf die Prostata und die Samenblasen ausübt. Vermeiden sie es außerdem beim Stuhlgang zu Pressen. Vertrauen sie allein auf die natürliche Entleerung des Darms. Wenn sie genügend Wasser trinken und Obst essen können sie sich wahrscheinlich auf die natürliche Funktion des Darms verlassen. Es wird auch helfen, diese Verluste zu vermeiden, wenn sie beim Stuhlgang auf die hintere Harnröhre, knapp unter oder hinter dem Hodensack, im Dammbereich, drücken.

Die Absonderung von Schleim beim Wasserlassen [Urinieren] ist in den meisten Fällen ein Symptom der Prostatorrhoe. In Ausnahmefällen allerdings kann es beim Urinieren auch zu einer Spermatorrhoe kommen. Sie deutet auf eine Schwäche und Nachlässigkeit der Blase und der beiden Samenausführungsgänge [Die Samenausführungsgänge sind dem Ende des Samenleiters, dort wo der Samenleiter in die Harnröhre eintritt. (siehe die beiden Bilder unter 14.4). In solchen Fällen ist eine Behandlung zur allgmeinen körperlichen Stärkung unbedingt erforderlich.

Spermatorrhoe tritt nicht oft auf. Meist geschieht dies nur nach einer exzessiven Masturbation, z.B. wenn diese für einige Zeit täglich oder mehrmals täglich praktiziert wurde. Angesichts des Mißbrauchs (der Sexualfunktion) dieser Art, sollte man nicht über den Leistungsabbau der betreffenden Organe überrascht sein. In manchen Fällen kann die Spermatorrhoe bereits einsetzen, während das Opfer noch dieser Gewohnheit (der Onanie nämlich) nachgeht.

Das Ergebnis exessiven Samenverlustes auf die Konstitution [körperliche Gesundheit] ist dieselbe wie bei der Masturbation, da dort derselbe Abfluss des chemisch sehr reichen und im höchsten Maße vitalisierenden Samens geschieht. Es können sich auch nach dem Beenden der heimlichen Gewohnheit die gleichen Symptome der Schwächung in Form von zu häufigen nächtlichen Samenergüssen zeigen, wenn die Gesundheit nicht schnell wieder hergestellt wird. Selbst dann wird man nicht in der Lage sein, einige der Konsequenzen [der sexuellen Ausschweifung] für einige Zeit zu vermeiden, denn der nächtliche Samenerguß kann nicht sofort gestoppt werden.

Naturgemäß kann der Körper den häufigen Verlust der stark phosphorhaltigen Samenflüssigkeit, der u.a. bei der Masturbation austritt, nicht sofort ersetzen. Der Verlust der Samenflüssigkeit zeigt sich besonders durch eine negative Wirkung auf das Gehirn. Der typische Verlust des Gedächtnisses, der Mangel an mentaler Energie, der Mangel an Ehrgeiz und die Schwierigkeit sich bei der Arbeit oder beim Studium über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren, sind bei einem ausgeprägten Samenverlust bekannt.

Sie müssen daher wissen, daß Sie, sobald Sie die Fähigkeit zu denken, sich zu erinnern und andere geistige Arbeit auszuüben, verbessert haben werden, haben sie eine große Verbesserung ihres Zustandes erreicht haben, selbst wenn der Samenverlust noch nicht völlig gestoppt wurde. Man sollte nicht erwarten, ihn unmittelbar zu stoppen. Aber wenn sich dessen Häufigkeit verringert, oder wenn Sie feststellen, daß die schwächende Wirkung geringer wird, obwohl der Samenverlust (immer noch) auftritt, bedeutet dies eine deutliche Verbesserung, die enorm gefördert werden sollte.

Bei einem schweren Fall von Samenverlusten erfährt der Leidende eine große Muskel- und Nervenschwäche. Er verliert an Kraft und Ausdauer. Er gerät bei jeder Anstrengung schneller außer Atem und es kann sein, daß er nervöses Herzklopfen bekommt. Er fühlt sich müde, seine Beine fühlen sich schwer an, sein Kreislauf ist schwach und er hat wahrscheinlich erhebliche Magen- und Darmprobleme. Er kann einen deutlichen Mangel an Appetit haben oder er ißt wie ein Wolf, der nicht genug bekommen kann. Seine Zunge ist normalerweise belegt, er leidet wahrscheinlich an Verstopfung oder Durchfall, an Übelkeit, Erbrechen und anderen Verdauungsstörungen.

Er hat vielleicht Kopfschmerzen, Schmerzen im Hinterkopf, einen schmerzenden Rücken und mehr oder weniger Beschwerden im Damm [Bereich zwischen Anus und Geschlechtsteilen]. Die Geschlechtsorgane sind manchmal verkümmert und kalt, die Hoden sind klein und empfindlich und bisweilen schmerzen sie sogar. Normalerweise gibt es einen Verlust an sexuellem Verlangen und manchmal tritt eine Abneigung gegen das andere Geschlecht ein. In einigen Fällen wird das sexuelle Verlangen [die Libido] durch die erhöhte Reizbarkeit der Geschlechtsorgane erhöht, obwohl die sexuelle Kraft [Potenz] verloren gegangen oder stark vermindert ist. Der Verlust oder die Beeinträchtigung der sexuellen Funktion ist unverändert. Dies hat in praktisch allen Fällen einen vorzeitigen Samenerguß oder eine völlige Impotenz zur Folge.

Natürlich sind diese deutlichen Symptome nur bei denen zu finden, die an Spermatorrhoe leiden oder an einem übermäßigen Samenverlust. Selbst die normalen nächtlichen Samenergüsse, die erotischen „feuchten Träume“ haben eine ähnlich schwächende Wirkung, wenn sie zu häufig auftreten, wenn auch in weniger starkem Maße (als Spermatorrhoe) ausgeprägt.

Tausende junge Männer klagen über den Ausfluß von ein oder zwei Tropfen Schleim [der sogenannte „Lusttropfen“], wenn sie sich in der Gesellschaft einer Frau befinden, zu der sie sich stark hingezogen fühlen. Viele von ihnen nehmen an, daß es ein Zeichen einer ernsthaften Schwäche oder vielleicht sogar eine Spermatorrhoe ist. Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung. Erfolgt danach eine Errektion, dann handelt es sich lediglich um eine leichte Drüsenabsonderung [1], die die sexuelle Kondition nicht weiter beeinträchtigt. In den Fällen, in denen ein größerer Ausfluß stattfindet, kann es sich aber um Prostata- oder Samenflüßigkeit handeln.

  • [1] Die sogenannten Lusttropfen (auch Lusttröpfchen, Vorlusttropfen, Sehnsuchtstropfen, Glückstropfen, liquor of love, medizinisch: Präejakulat, können kurz vor dem Orgasmus, aus dem männlichen Glied schon vor der Ejakulation austreten.). Sie bestehen aus einem klaren Schleim aus verschiedenartigen Drüsenzellen und können schon mit Sperma vermischt sein. Deshalb können Frauen auch durch den darin enthaltenen Samen schwanger werden. Das Sekret der Bulbourethraldrüse (oder Cowpersche Drüse) wird meist vor der eigentlichen Ejakulation abgegeben (Vorsekret des Spermas). Das schleimige Sekret dient vermutlich vor allem der Neutralisierung von Harnresten, eventuell auch zur Neutralisierung des sauren Scheidenmilieus.

Ich kann sagen, daß solche Symptome außer bei unverheirateten Männern nur selten auftreten, außer bei unverheirateten Männern. Sie sind lediglich das Ergebnis der sexuellen Erregung. Es ist kaum nötig hinzuzufügen, daß unverheiratete Männer Aufregungen dieser Art vermeiden sollten, denn sie sind ungesund. Lassen Sie sich aber durch solche Abweichungen von den normalen Bedingungen nicht beunruhigen und begeben Sie sich nicht in eine Situation, in der so etwas geschehen kann, denn wenn dies wiederholt geschieht, kann dies eine ernsthafte Gefährdung [für Ihre Gesundheit] bedeuten.

Die einzige Richtlinie, den unverheiratete Männer verfolgen sollten, ist es, alle sexuell stimulierenden Einflüße zu vermeiden. Wenn der Mann seine Leidenschaft nicht auf natürlichem Wege nicht befriedigen kann, sollte er nichts tun, was diese wecken könnte, da sie sonst eine unnötige Belastung der Sexualorgane darstellen. Lassen Sie den Sextrieb schlafen, bis Sie bereit zur Ehe sind. Es gibt nur einen sicheren Weg für den unverheirateten Mann und der besteht darin, alle Einflüsse, die die Zeugungsorgane erregen könnten, zu vermeiden.

Die Behandlung

Was sollte man tun, um nächtliche Samenergüsse zu vermeiden? Es ist notwendig, die Spannkraft [Stärke] des sexuellen Systems, der Nerven, der Muskeln und des Gewebes zu verbessern. Die erste Voraussetzung dies zu tun, ist die Durchblutung und die körperliche Vitalität nach den Methoden, die im Kapitel „How to build Virility“ beschrieben sind, zu verbessern. (Wie die Männlichkeit wieder aufgebaut werden kann. – Dieses Kapitel werde ich demnächst ins Deutsche übersetzen.)

Sie werden stark in ihren Bemühungen behindert werden, wenn sie nicht bestimmte mentale Anforderungen beachten. Hierzu gehören, den Geist frei von lüsternen Gedanken und sexuell stimulierenden Einflüßen zu halten. Tun sie es, wie ich es bereits angedeutet habe, indem sie ihren Geist mit gesunden Aktivitäten und Interessen beschäftigen, der keinen Platz für sinnliche Gedanken lassen. Denken sie daran, daß die geistige Haltung hauptsächlich für diese Probleme verantwortlich ist.

Solange sie erotische Gedanken hegen, sorgt dies für eine Überlastung der Geschlechtsorgane und die Auffüllung der Samenblasen mit einer übermäßigen Sekretion. Es stimmt, daß die Gedanken sich zum Teil, durch die Ansammlung von Samenflüssigkeiten in den Sexualorganen, auf erotische Fantasien konzentrieren. Dies können sie allerdings vermeiden, wenn sie die Fantasien zur Ruhe bringen, den Verstand sauber halten und ihn mit sinnvollen Dingen beschäftigen. Es ist weitgehend eine Frage der mentalen Gewohnheit. Vermeiden sie erotische Literatur. Lesen sie keine Romane, die von leidenschaftlicher Liebe handeln. Vermeiden sie burleske [derbe] Theaterstücke. Vermeiden sie es, Mitglieder des anderen Geschlechts zu streicheln oder zu liebkosen und andere aufregende Einflüsse.

Soweit wie möglich leben sie ein Leben, welches jegliche Aufregung vermeidet. Zu viel Aufregung jeglicher Art sollte vermieden werden, bis sich der Zustand verbessert hat. Ein ruhiges Leben auf dem Bauernhof wäre gut. Falls es ihnen aber zu eintönig erscheint und nicht ihrem Interesse entspricht, dann sollten sie es meiden. Es könnte nämlich sein, daß der Geist sich sonst sexuellen Dingen zuwendet. Ein Landleben ist aus diesem Grund das Schlimmste für manche Personen, obwohl es in den meisten Fällen das Beste sein dürfte. [2]

  • [2] Es ist anzumerken, daß der Autor in seiner Jugend als eher schwächliches und elternloses Kind auf einen Bauernhof kam. Seine Eltern waren beide gestorben. Dort blühte er durch die harte körperliche Arbeit regelrecht auf. Als er später in die Stadt zog und in einem Büro arbeitete, verkümmerte er regelrecht. Deshalb begann bzw. entwickelte er das Bodybuilding und brachte es bis zum amerikanischen Bodybuildingmeister.

Eine nicht-stimulierende Ernährung ist besonders wichtig, solange der empfindliche und reizbare Zustand besteht, der den Samenverlust verursacht, der bereits beim geringsten Anlaß auftritt. Darum sollte Fleisch nur sehr selten gegessen werden. Wenn man überhaupt Eier ißt, dann sollte man höchstens ein Ei am Tag essen. Anregende Getränke und Gewürze sollten gemieden werden. Vor allem sollte übermäßiges Essen vermieden werden. Man sollte nichts essen, bevor man zu Bett geht und es ist besser, am Abend keine schwere Mahlzeit zu essen. Die herzlichste [deftigste] Mahlzeit sollte in der Mitte des Tages gegessen werden.

Es ist vielleicht sogar noch wichtiger, das [Wasser-]Trinken am Abend oder vor dem Schlafengehen und das Trinken beim Abendessen zu vermeiden. [Der Kerl ist gerade dabei, mir mein Glas Rotwein am Abend zu verbieten. Grrrh.] Der Grund ist, daß eine volle Blase in der Nacht durch den Druck auf die Prostata und die Samenblasen zu Irritationen und Aufregungen des Sexualsystems führen und dadurch zu einem Samenerguß führen kann. Die Blase sollte vor dem Schlafengehen entleert werden. Falls sie die Gewohnheit haben, nachts um zwei Uhr aufzuwachen, dann sollten sie die Blase erneut leeren. Dies würde sehr helfen, einen Samenerguß zu vermeiden. Ich kann diesen Punkt nicht oft genug betonen.

Verstopfungen sollten ebenfalls vermieden werden. Sie verschärfen erheblich die Schwierigkeiten, denn ein voller Dickdarm drückt auf alle umliegenden Organe und ein aufgeblähter Enddarm drückt direkt gegen die Prostata und Samenblasen. Es wird wesentlich zu ihrem Vorteil sein, wenn die Därme vor dem Schlafengehen entleert werden. Sie werden feststellen, daß sie sich dies zur Gewohnheit machen können, wenn sie es versuchen. Siehe meine Diskussion über Verstopfung in einem anderen Kapitel.

Vermeiden sie das Schlafen auf dem Rücken. Wenn sie feststellen, daß sie dazu neigen, sich umzudrehen und auf dem Rücken zu schlafen, wäre es gut, einen Gurt, bestehend aus einem Handtuch oder einem anderen Stück Stoff, von geeigneter Größe und Form umzubinden, mit einem großen Knoten oder mit einem harten Gegenstand in der Mitte des Rückens, so daß es sie, wenn sie sich auf den Rücken drehen, stört und sie dazu zwingt, ihre Position zu verändern. Eine Abbildung ist in meinem Buch Vitality Supreme, dargestellt: halb zur Seite und halb das Gesicht nach unten ist besonders sinnvoll bei diesem Problem.

Ein Leben an der frischen Luft mit viel Bewegung, um das Sexualsystem zu stärken, wird besonders empfohlen. Die Bewegungsübungen im Kapitel zur Verbesserung der Männlichkeit sind sehr hilfreich für diesen Zweck. Viele Menschen finden es praktisch, diese Übungen am Abend auszuführen. Übungen vor dem Schlafengehen scheinen bei einigen Menschen aber zu einer Reizüberflutung der Geschlechtsteile zu führen. In solchen Fällen sollte man das Training am Morgen durchführen, während man den Abend ruhig ausklingen läßt, vielleicht mit Ausnahme eines Spazierganges. In allen Fällen jedoch haben solche Übungen eine stärkende Natur.

Alle Formen von kalten Bädern, in Verbindung mit Bewegung, sind von Vorteil. Schwimmen, zum Beispiel, ist sehr zu empfehlen. Das kalte Sitzbad verfügt über einen besonderen und außerordentlichen Wert. In den meisten Fällen dieser Art dient es nicht nur als allgemeines Tonikum [Stärkungsmittel], sondern hat auch sexuell eine besonders belebende Wirkung. Es kräftigt die betroffenen Organe und wenn das kalte Bad jeden Morgen regelmäßig genommen wird, dann ist es eine große Hilfe bei der Überwindung von sexuellen Schwächen. Je kälter das Wasser, um so besser. Zum Sitzbaden wurden sogar spezielle Wannen entwickelt, aber sie können auch eine ganz normale Badewanne oder einen Waschzuber verwenden, füllen sie mit 20 bis 25 Zentimeter Wasser, in die sie dann mit den Hüften und Beinen eintauchen und sich in die Wanne setzen.

Sie sollten nicht frieren, bevor sie ins Bad gehen. Im Winter kann es besser sein, das kalte Bad in einem warmen Raum zu nehmen, so daß sie sich umgehend wieder erholen. [Man kann es auch vor dem Schlafengehen nehmen und dann ins warme Bett gehen.] Wenn es Schwierigkeiten macht, sich von dem kalten Wasser zu erholen, dann würde es helfen, die Füße vor oder während des Sitzbades in heißem Wasser zu baden. Sie sollten etwa 1 bis 5 Minuten in der Badewanne bleiben. Kaltes Wasser für eine kürzere Zeit hat eine effektivere Wirkung, als wärmeres Wasser für eine längere Zeit, wenn man es ertragen kann. [Wer keine Badewanne hat, kann auch eine kalte Dusche nehmen und dabei auch den Oberkörper kalt abduschen.]

Aber auch das Sitzbad sollte mit einer gewissen Vorsicht gebraucht werden. Ich kenne Fälle in denen das kalte Sitzbad die Frequenz der Samenverluste erhöhte. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, daß die belebende Wirkung der Bäder eine noch stärkere Samenproduktion bewirkt, während die Muskeln und die Nerven noch zu schwach sind, um sie zu kontrollieren. Wahrscheinlich würde die fortwährende Nutzung des kalten Wassers im Laufe der Zeit schließlich zum Rückgang dieser Samenverluste führen, aber in solchen Fällen ist es wohl am besten, um jede Irritation [Reizung] zu beseitigen und um die Nerven zu beruhigen, stattdessen heiße Sitzbäder zu nehmen. Wir dürfen nicht vergessen, daß in vielen Fällen übermäßiger nächtlicher Samenverluste, von einem extrem empfindlichen Zustand der Prostata und der hinteren Harnröhre auszugehen ist, die so schnell wie möglich korrigiert [geheilt] werden sollten.

Das heiße Sitzbad ist eines der zufriedenstellensten und wirksamsten Behandlungen für diesen Zweck. Wasser mit einer Temperatur von 115° bis 118° Fahrenheit (46° bis 48° Celsius) oder so heiß, wie man es aushält, sollte verwendet werden. Das Bad sollte 3 bis 5 Minuten genommen werden. Anschließend an das heiße Bad sollte man die Genitalien mit kaltem Wasser baden [duschen] oder mit einem kalten Schwamm [Waschlappen] abreiben, um eine übermäßige Entspannung der Blutgefäße zu verhindern. Liegt eine Reizbarkeit der Blase vor, dann wird dieses heiße Bad ebenfalls sehr hilfreich sein. Erscheint die Prostata überaus reizbar und empfindlich und vor allem für die nächtlichen Samenverluste verantwortlich zu sein, sollte man sich eine Zeit lang auf die Behandlung der Prostatabeschwerden konzentrieren. Vor allem die heiße rektale (anale) Darmspülung sei in diesem Zusammenhang erwähnt. (siehe Kapitel: The troublesome prostata gland)

Man sollte sich jedoch nicht auf Bäder und lokale Behandlungen dieser Art allein verlassen. Alles sollte getan werden, um die Vitalität und die Durchblutung zu verbessern. Bergsteigen, Freizeitaktivitäten an der frischen Luft, Langlauf-Wanderungen und das Schlafen im Freien sind besonders wertvoll. Luftbäder [3] sind von großem Nutzen für die Nerven. Man sollte sich nicht zu warm anziehen, damit der Körper nicht überhitzt wird. Besonders der untere Teil des Rumpfes sollte nicht zu warm und zu eng bekleidet sein. Hemden über den Bauch und die Hüften, sowie Hosen und Unterhosen sollten den Unterkörper nicht zu stark bedecken.

  • [3] Das Luftbad ist eine der schonendsten Maßnahmen der physikalischen Therapie. Die Reizstärke des Luftbades richtet sich nach der Temperatur und Bewegung der Luft. Die Sonneneinwirkung ist bei ausgesprochenen Luftbädern zu vermeiden. Da während des Luftbades der ganze Körper unbekleidet der Luft ausgesetzt wird, kommt es dabei vor allem zu einer Anregung der Hautfunktionen. Die Wirkung besteht in einer Abhärtung, Abwehrsteigerung, Stoffwechselanregung, Appetitsteigerung sowie Hebung des Lebensgefühls und des Heilwillens. Zur Vermeidung von Wärmeverlusten ist während des Luftbades Bewegung in jeder Form anzuraten.
  • Bei Neigung zum Frieren soll die Haut mit einer trockenen Bürste abgerieben werden. Ist man schon etwas trainiert, dann soll man den Körper auch bei kühlerem Wetter, Wind und Regen nicht aussetzen. In der kühleren Jahreszeit werden die ersten Luftbäder im geheizten Zimmer und schließlich im Freien durchgeführt. Im Sommer wird gleich im Freien begonnen. Man beginnt mit 10 bis 15 Minuten und kann mit der Zeit das Luftbad bis auf 2 Stunden ausdehnen. Sehr empfindliche Personen beginnen mit Teilluftbädern (z. B. nur freier Oberkörper). Selbst Kranke mit Fieber können ein kurzes Luftbad im Bett zur Erfrischung und Anregung des Kreislaufes nehmen.

Werden die Zeugungsorgane kühl gehalten und mehr oder weniger der frischen Luft ausgesetzt, wie beim Schottenrock, so wäre dies ein großer Vorteil. Es wäre auch gut, wenn dieser Teil des Körpers während des Schlafes mit frischer Luft versorgt wird, indem die Bettdecke mit einer Sicherheitsnadel an einer Schnur befestigt wird, die die Bettdecke im Bereich des Unterkörpers anhebt. Ich habe solche eine Vorrichtung in meinem Buch Vitality Supreme abgebildet.

Wie lange dauert es, bis die nächtlichen Samenergüsse abklingen? Es ist eine Frage der Stärkung der Organe, der Muskeln und der Nervenzentren, die daran beteiligt sind. In vielen Fällen können in ein paar Wochen wunderbare Ergebnisse erzielt werden, wenn die Behandlungsvorschläge sorgfältig eingehalten werden. In anderen Fällen kann es Monate dauern. In hartnäckigen Fällen ist es möglich, daß die Behandlung zwei oder drei Jahre dauert, um die Probleme vollständig zu überwinden. Aber bereits vor Ablauf dieser Zeit sollte eine starke Verbesserung eintreten. Seien sie zufrieden, wenn die Samenverluste so weit zurückgehen, daß sie Sie nicht mehr schwächen. Sie sollten die Behandlung aber nicht an diesem Punkt beenden. Streben sie weiter nach einem perfekten Zustand, verbessern sie weiterhin die Nervenstärke und die körperliche Vitalität [Widerstandskraft], bis sie im Laufe der Zeit völlig frei von Beschwerden sind.

Gehen sie, während dieses geschwächten Zustandes keine Heirat ein. Heiraten sie, wenn sie diese Schwäche weitgehend überwunden haben, dann werden sie wahrscheinlich von solchen Beschwerden befreit sein. Damit will ich nicht sagen, daß die Ehe stets den [exzessiven] Samenverlust verhindert. Auch ein verheirateter Mann kann sein Sexualsytem so schwächen, daß er trotz seiner Ehe daran leidet. Aber in der Regel finden sie, daß solche Probleme nicht mehr nach der Heirat auftreten, wenn sie bereits vor der Heirat eine gewisse konstitutionelle und sexuelle Stärke aufgebaut haben.

Die Behandlung bei Spermatorrhoe und bei Samenverlusten, die tagsüber geschehen, ist identisch mit der Behandlung von nächtlichen Samenverlusten, aber man sollte die Anweisungen des Arztes noch strenger beachten. In diesen Fällen ist es mehr als notwendig, den Zustand der Prostata zu untersuchen und die Anweisungen des Arztes zu beachten.

Ich möchte hinzufügen, daß die Behandlung mit Brom bei nächtlichen Samenergüssen üblicherweise von den Ärzten verschrieben wird, unabhängig von individuellen Anforderungen. Bromide haben oft eine lähmende Wirkung auf die ganze Sexfunktion. Wird die Behandlung über einen längeren Zeitraum fortgesetzt, so ist es möglich, daß daraus eine komplette Impotenz resultiert. Manchmal erlebt der Patient nach einer solchen Behandlung tatsächlich eine Verminderung des Samenverlustes, nur um dann festzustellen, daß die Beschwerden doppelt so schlimm sind und daß die Behandlung ihn geschwächt hat. Es ist fraglich, ob Bromide sicher oder ratsam sind, wenn sie im Ergebnis mehr Schaden anrichten, als zur Heilung beizutragen.

Weitere Kapitel aus dem Buch:
Bernarr MacFadden: Die Wahrheit über die Onanie
Bernarr MacFadden: Wie die Männlichkeit zerstört wird

Ich möchte auch darauf hinweisen, daß Tissot sehr ausführlich auf die Ursachen und Behandlung solcher Erkrankungen eingeht:

Samuel Tissot: Die Onanie und ihre gesundheitlichen Folgen


Seminal Losses
 
SEMINAL losses are so common among young men as to be almost universal, and even when not definitely weakening often cause much mental distress and worry.

Though these losses most frequently take the form of nocturnal emissions during sleep, they may also occur as daytime emissions—often in connection with straining at stool—or, occasionally, as discharges backward into the bladder, or as the gradual leakage to which has been given the name of spermatorrhea. These involuntary losses of the seminal fluid are extremely debilitating in certain cases; in others they may be more alarming than injurious, and detrimental chiefly through their mental effect upon the victim.

The subject of night losses is especially important because they are so common. Furthermore, so many terrifying things have been said about this disorder in „quack“ literature that the young man should be clearly informed as to its true significance and effect in order to avoid needless worry, and also to save himself from spending every spare dollar for treatment at the hands of these quack doctors.

If you avoid the quack and go to a reputable physician, you will probably be told that nocturnal emissions are entirely normal if not occurring at too frequent intervals. And it is undoubtedly true that if you are vigorous and these emissions take place only at intervals of ten days or more, they will not be likely to have any injurious effect. You can feel quite certain of this, especially if you experience no immediately weakening effects. A great many young men complain that the day following one of these night losses they suffer from great lassitude and depression. This is the usual result in a serious case, and yet I am satisfied that in many instances such symptoms are of purely mental origin, the result of the fear and horror with which the victim himself regards the complaint. We must remember that what may prove harmful to one constitution may not have any apparent effect on another. To one who is vigorous and active these losses may not be materially weakening, even if they occur at intervals of one week or more frequently. Of course these cases are exceptional, for such frequency is usually harmful. I mention them only to show that there is no iron-clad rule in the matter.

The primary cause of too many seminal losses is to be found chiefly in the stimulating influences of our artificial civilized life, but the direct cause in nine cases out of ten is undoubtedly masturbation. Through this habit there has been established a continuous active secretion of the seminal fluid, and after the practice has been stopped the excessive and rapidly accumulating secretion naturally finds an outlet through these emissions, occurring at intervals the frequency of which depends largely upon the extent to which self-abuse has been carried on and the parts concerned weakened. It frequently happens, also, that when one has been married and accustomed to regular sexual intercourse, involuntary emissions occur when this relationship is suddenly discontinued.

Physicians sometimes go so far as to say that night losses are the normal experience of all healthy and vigorous young men. It is certainly true that the most robust athletes may experience them. But I believe there is usually some special cause for them. It may be that nocturnal emissions would occur sometimes in the case of a full-blooded and healthy young man who had never indulged in either sexual intercourse or masturbation, simply through the natural active secretion of the sexual glands, and perhaps partly as a result of more or less amorous excitement, as there is no question that various mental influences, such as lascivious thoughts, erotic stories, suggestive theatrical performances, vulgar jokes and other stimulating factors have a great deal to do with the question in all cases. I am inclined to think, however, that these losses would occur very rarely if there were not some predisposing cause such as masturbation or habitual sexual indulgence.

For this reason I would hardly be ready to say that night losses are ever really normal, in a strict sense. I feel that the generative glands would never form such an excess of their secretions as to make this means of relief necessary, if they were not over-stimulated or overworked. I believe that such emissions are always more or less abnormal, although from a practical stand-point they may not be actually injurious if not occurring too often.

It is claimed that they may be natural or „physiological“ in healthy young men, and that they are „pathological“ or indicative of some disorder or weakness only under certain circumstances; and while I would never call them „physiological“ in the strict sense, yet for practical purposes we may regard them as such in those cases where they apparently do no real harm, assuming that they merely serve as an outlet for the accumulated secretions. But how may the young man distinguish? How may he know when the condition is, or is not, serious?

The frequency of the losses is one indication, though not always sufficient in itself. As a rule, nocturnal emissions two or three times a month are nothing to worry about. Usually they will not be found to have any weakening result the following day, and there will be no later loss of health or energy. In the case of a few vigorous, full-blooded young men they may occur even more often without serious results, though once a week, except for those possessed of unusual vigor, is really too often. Any greater frequency calls for attention, with the application of treatment such as I will outline. Losses which leave the victim depressed, nervous and out of sorts the next day, or a few days after, even though they occur only once or twice a month, should also receive immediate attention. I need hardly say that they are „pathological“ in such cases. There are instances in which they take place as often as once daily, or even more frequently, but such extremes are rare.

When the immediate result of seminal losses is physical and mental depletion, lassitude, sluggishness of all the vital processes, and difficulty in study or concentrated thinking, their character is plainly indicated as pathological. When no immediate ill effects are noticeable, however, they may be making an excessive drain upon the system, and quietly undermining the constitution. Therefore the absence of evidence that harm has been done is not always a sure sign that all is well.

The character of the symptoms accompanying the emissions provides a more reliable means of determining whether or not they are physiological or pathological.

As a rule, with a healthy young man, night losses are accompanied by amorous dreams, together with the physical sensations characteristic of an orgasm, with the result that he wakes up.

If, however, a young man has these losses repeatedly, such a weakening of the sexual function may result that he will eventually have them without any dreams, or voluptuous sensations and without waking up. In such a case they are unmistakably pathological, and may be followed by daytime losses occurring on the occasion of the least sexual excitement, or even without any provoking cause whatever, and without any consciousness of them. In some cases any mental excitement or unusual mental effort is sufficient to induce them. You may understand that when they occur in the daytime it is usually because the sexual organs have become very seriously weakened. Under such circumstances there is little or no sensation. One may be so weakened in this respect that the touch of a woman’s clothing, or even conversation with her, will cause an emission.

Now, it may be said that the night losses accompanied by voluptuous dreams and sensations, followed by waking, represent the normal or physiological type of involuntary emissions. If not too frequent there is little or nothing to feel concerned about. When there is no dream or sensation, and one does not wake up, it is clear that there is already a decided weakness of the sexual system. When the losses occur in the daytime they indicate an even more serious weakness of the organs, and the nerve-centers controlling them.

There are cases of seminal losses in which the emissions take place backward into the bladder, and do not appear externally. This of course means a marked condition of weakness of the parts and a feeble ejaculation. The structures concerned lack tone. A strong ejaculation would expel the fluid in the normal way. In, cases of this kind, the water passed first thing in the morning is clouded, examination showing that the condition is due to semen. One wakes tired and depressed, with all the ordinary symptoms that go with debilitating losses, and yet without apparent cause. I should also say, however, that mere cloudiness of the urine does not necessarily indicate this trouble, for, that may be due to catarrh of the bladder or some other condition. It is only by laboratory examination that the cause of such cloudiness can be definitely determined. The treatment should be the same as for seminal losses under other conditions.

Spermatorrhea is the most serious and weakening of all seminal losses, but is only experienced as a rule in the later or final stages of a case that has been going from bad to worse. It is sometimes a feature of organic spinal cord or brain disease, being really a symptom in such an instance.

Trouble begins, usually, with the ordinary night losses, amorous dreams and waking up. If these are too frequent, or depressing in effect, there will follow a continuous weakening of the sexual parts until the sufferer does not wake up in case of night losses, and in time comes to have day losses without sensation and without an erection. As he becomes still weaker he may develop spermatorrhea, which is a sort of „leaky“ condition in which the seminal fluid oozes out, without any exciting cause, at any and all times. This disorder has often been compared to the condition of a leaky faucet, and when it has been established the debility of the patient becomes extreme, for it involves a terrible drain upon the vital resources of the body.

However, it is very important to distinguish between real spermatorrhea and prostatorrhea, which is simply a loss of the secretion from the prostate gland. The fact is that true spermatorrhea is very unusual and prostatorrhea is fairly common; and while the loss of the seminal fluid is extremely devitalizing, the loss of prostatic fluid is far less serious. Of course the quacks in their literature have not failed to do everything they could to scare the young man, and so all symptoms involving a loss of mucus, prostate fluid or anything else, are declared to indicate spermatorrhea.

Hence if the complaint does not nearly kill the young man, the worry does. I will discuss prostatorrhea in the chapter on the prostate gland. It often goes along with seminal losses. The only way in which one can absolutely distinguish between prostatorrhea and spermatorrhea is by means of a laboratory examination. It may be worth while to spend the money necessary for such an examination if you are worried, in order to set your mind at rest and be convinced that there are no spermatozoa in the discharge. Real spermatorrhea is so unusual, however, that in most cases you can practically take it for granted that the discharge is prostatic. Only in extreme debility, with all the symptoms of neurasthenia, is it necessary to consider the question of spermatorrhea.

A very common complaint in connection with sexual weaknesses is that of supposed seminal losses occurring while straining at stool. The medical quacks have had a great deal to say about this, in order to frighten young men. Again, the mucus appearing at this time is usually prostatic fluid, though there are some true cases of defecation spermatorrhea. The fact is that these apparent seminal losses at stool, while not natural by any means, are not at all so serious as has been represented. They are far from being so alarming as true spermatorrhea, or ordinary involuntary losses of semen by day.

The mucus secretions of other small glands may also be involved in these discharges while at stool, and if one suffers from seminal losses to any great extent there may be a mixture of semen in these discharges. But if one does not have other seminal losses with little or no provocation or sensation, then it is unlikely that the losses while at stool are anything but prostatic fluid. Accordingly, this symptom should not frighten you to death, although it is to be taken as an indication that the prostate gland is probably more or less enlarged and sensitive. (See the chapter on the prostate gland and its disorders.)

I may say that freedom from constipation will do a great deal in cases of this kind, even if you find it necessary to use an occasional enema to prevent the colon from being distended and thus pressing too much upon the prostate and seminal vesicles. Always avoid straining at stool. Try to depend upon the natural action alone. If you use enough water and fruit you can probably do this. It will also help to prevent these losses if you will press upon the posterior urethra just under or back of the scrotum, in the perineal region, when at stool.

Mucus discharges following urination are like-wise symptoms of prostatorrhea in most cases, although in exceptional cases there may be true micturition spermatorrhea, indicating weakness and laxity of the seminal vesicles and ejaculatory ducts. In such cases vigorous treatment is necessary.

Spermatorrhea does not often occur except after the most excessive masturbation, as for instance when it has been practiced daily or even more than daily, for some time. In the face of abuses of this kind one cannot be surprised at the breaking down of the organs concerned. In some cases spermatorrhea may set in while the victim still continues the habit.

The results of excessive seminal losses upon the constitution are very much the same as those of masturbation, inasmuch as there is the same drain of the chemically rich and highly vitalized semen. So that even after one has stopped the secret habit one may continue to experience the same weakening symptoms as a result of too frequent night losses, unless the general health is rapidly built up. Even then one will not be able to avoid some of the consequences for a time; the night losses cannot be stopped all at once.

Naturally, the system can ill afford the frequent loss of the highly phosphorized seminal fluid, and the effect upon the brain is especially pronounced, as in the case of masturbation. The typical loss of memory, lack of mental energy, lack of ambition and difficulty in concentration of thought in work or study for any length of time are all pronounced in any serious case of seminal losses. You may know, therefore, that just as soon as you have improved in your ability to think, remember and do other mental work, you have made a very great improvement in your condition, even though the seminal losses have not stopped entirely. You cannot expect to stop them at once. But if you decrease their frequency, or if you find that they have a less weakening effect upon you when they do occur, that means a very pronounced improvement and you should be tremendously encouraged.

In respect to the physical symptoms, in a serious case the sufferer from seminal losses experiences great muscular and nervous debility. He lacks strength and endurance. He gets out of breath quickly upon any exertion, and may even experience some palpitation of the heart (nervous). He has a tired feeling, his legs feel heavy, his circulation is feeble and he is likely to have considerable trouble with stomach and bowels. He may have a marked lack of appetite, or on the other hand may eat like a wolf, apparently unable to get enough. His tongue is usually coated, he is likely to be constipated, or may be subject to diarrhea, nausea, vomiting and other digestive disturbances.

He may have headaches, pains in the back of the head, a weak back and more or less discomfort in the perineum. The generative organs are sometimes atrophied and cold, and the testicles small and tender, or perhaps painful at times. Usually there is a loss of sexual desire, and sometimes actual dislike for the opposite sex. In some instances, owing to a state of irritability of the parts, sexual desire is increased, even though the sexual power has been lost or greatly lessened. This loss or impairment of function is invariable, involving „prematurity“ in practically all cases where there is not complete impotence.

Of course, these marked symptoms are usually found only in those suffering from spermatorrhea or from other excessive losses. Even the more normal nocturnal emissions, or erotic „wet dreams,“ however, have a similar weakening effect if they occur too often, though to a less marked extent.

Thousands of young men complain of noticing a discharge of a drop or two of mucus when in the company of a member of the opposite sex to whom they are strongly attracted. Many of them naturally suppose that it is a serious symptom of weakness, or perhaps of spermatorrhea. There is no special cause for alarm in this, following an erection, since it is only a slight glandular discharge of mucus and usually bears no relation to one’s general- sexual condition. In some cases when there is a more copious discharge, it may be prostatic or seminal fluid.

I may say such symptoms rarely appear except in unmarried men. They are merely the result of the excitement of the parts. It is hardly necessary to add that unmarried men should avoid excitement of this sort, for it is unhealthful and unwholesome from every stand-point. Do not be alarmed by such departures from normal conditions, but do not place your-self in a position in which they are likely to occur, for if often repeated they will be seriously harmful.

The only physiological course for the unmarried man to pursue is to avoid all sexually stimulating influences. Since he cannot gratify his passion he should do nothing to arouse it, since by so doing he places an unnecessary strain upon the organs involved. Let the sex instinct sleep until you are ready to undertake marriage. There is only one safe road for the unmarried man, and that is to avoid all influences which will excite the generative organs.

The Treatment

What is one to do for night losses? It is necessary to tone up the sexual system, strengthening the nerves, muscles and all tissues concerned. In order to do this the first requirement is to improve the circulation and build general bodily vigor according to the methods set forth in the chapter on virility building.

You will be greatly handicapped in your efforts, however, if you do not observe certain mental requirements in the way of keeping the mind free from lascivious thoughts and sexually stimulating influences. Do this, as I have already suggested, by so filling the mind with wholesome activities and interests that there will be no room or time for sensuality. Remember that it was the mental attitude that was first chiefly responsible for the trouble.

So long as you harbor erotic thoughts they will cause congestion of the generative organs and the filling up of the seminal vesicles with an excessive secretion. It is true that it is partly the effect upon the brain of the accumulation of semen in these reservoirs that causes the mind to turn to these thoughts, but at the same time by striving to keep the imagination at rest and the mind clean and occupied with other things, you will be able to avoid this condition. It is largely a matter of mental habit. Avoid suggestive literature. Don’t read novels that dwell upon passionate love-making. Avoid the burlesque theatres. Avoid caressing members of the opposite sex and all other exciting influences or conditions.

So far as possible, live a non-stimulating life in other ways. Too much excitement of any kind is undesirable until your condition has been improved. A quiet farm life would be good excrept when it is found so monotonous and lacking in interest as to cause the mind to turn to sexual matters. A country life is for this reason the very worst for certain people, though in most cases it is the best.

A non-stimulating diet is especially important so long as there exists the sensitive and irritable condition which causes seminal losses to occur on the slightest provocation. Therefore meat should be used very sparingly. Eggs, if used at all had better be limited to one each day. Stimulating drinks and condiments should be shunned. Overeating should be particularly avoided. One should not eat anything on going to bed and it is better not to eat a very heavy meal in the evening. The heartiest meal should be eaten in the middle of the day.

It is perhaps still more important to avoid drinking water before going to bed or during the evening, and even to avoid the free use of liquids at supper. The reason for this is that a full bladder during the night often helps to cause an emission through pressure upon the prostate gland and seminal vesicles, producing irritation and excitement of these parts. The bladder should be emptied before going to bed, and if you can form the habit of waking up at about two o’clock in the morning, to empty the bladder again, it would do a great deal to prevent seminal emissions from taking place. I cannot over-emphasize this point.

Constipation must also be guarded against. It greatly aggravates the trouble, and is often a contributing cause, inasmuch as a full colon crowds all the surrounding parts and a distended rectum presses directly against the prostate gland and seminal vesicles. It will be greatly in your favor if the bowels can be evacuated before going to bed. You will probably find that you can make this ‚a habit, if you try. (See my discussion of constipation in another chapter.)

Avoid sleeping on the back. If you find that you are inclined to turn over on your back in your sleep, it would be well to improvise a belt consisting of a towel or some other piece of fabric of suitable size and shape, with a large knot in the middle of the back, or some hard object similarly placed, so that if you turn over on your back it will disturb you and force you to change your position. A position illustrated in my book Vitality Supreme, half side and half face downward is especially valuable in this trouble.

Open-air life and plenty of exercise to strengthen the sexual system are especially advised. The movements in the chapter on exercises for virility building are all satisfactory for the purpose. Many persons find it convenient to take their exercise in the evening, but exercise before going to bed sometimes seems to aggravate the trouble through the over-stimulation of the parts. In such cases the exercise should be taken only in the morning, while the evening is passed quietly, except for walking. In all cases, however, exercises of a truly strengthening nature at some time of the day are essential.

All forms of cold bathing, in conjunction with exercise, will be advantageous. Swimming, for instance, is highly to be recommended. But the cold sitz-bath has a special and extraordinary value in most cases of this kind, serving not only as a general tonic, but having a particularly invigorating effect sexually. It tones up the organs concerned, and if taken regularly every morning after one’s exercise, will assist greatly in overcoming weaknesses of this kind. The colder the water the better. Special tubs are made for sitz-bathing purposes, but you can use an ordinary bath-tub or wash-tub, filling it with eight or ten inches of water, and then immersing only the hips and pelvic regions by sitting down in it.

You should be fairly warm before taking the bath, and in winter it may be better to take it in a warm room so that you will recuperate promptly. If your ability to stand the cold water and recuperate is weak, it would help to place the feet in hot water before or during the sitz-bath. You could stay in the bath from one to five minutes. Colder water for a shorter time would be more effective than water of a moderate temperature for a longer time, if you can stand it.

But even the sitz-bath must be used with some discretion. I have known cases in which the cold sitz-bath increased the frequency of the losses. The reason for this is probably that the invigorating effect of the baths has in such cases produced an even more active secretion than usual, while the muscles and the controlling nerves are still too weak to control it. Probably the continued use of the cold water would in time tone up all these parts inducing, eventually, a decrease in the losses, but it is usually best, in such cases, to use the hot sitz-bath instead, for the sake of relieving any irritation and quieting the nerves. We must not forget that in many cases excessive night losses are associated with an extremely sensitive condition of the prostate gland and the posterior urethra, which condition should naturally be corrected as speedily as possible.

The hot sitz-bath is one of the most satisfactory and effective of treatments for this purpose. Water at 115° to 118° Fahrenheit, or as hot as you can stand it, may be used, the bath being continued from three to five minutes, with a subsequent quick sponging or bathing of the genitals with cold water to prevent excessive relaxation of the blood vessels. When there is any irritability of the bladder this hot sitz-bath will likewise be helpful. When it appears that the prostate gland is exceedingly irritable and sensitive, and perhaps largely to blame for the night losses, one should for a time concentrate on the treatment for prostatic troubles given in the chapter on that subject, using especially the hot rectal irrigation mentioned in that connection.

One should not, however, depend upon baths and local treatment of that character. Everything possible should be done to build vitality and improve the circulation. Mountain climbing, outdoor pastimes, cross-country walks, and outdoor sleeping are especially valuable. Air baths are of great benefit in toning up the nerves. There should be no excess of clothing or over-heating of the body. Especially the lower part of the trunk should not be too warmly or too tightly covered. With shirts overlapped about the abdomen and hips by the drawers and trousers the parts under consideration are too much covered, and it is to be regretted.

If the generative organs could be kept cool and more or less exposed to the air, as in the Scotchman’s „kilt,“ it would be of great advantage. It would also be well to provide for an air bath for this part of the body during sleep, by raising the coverings by means of a safety-pin fastened into them at the middle, and held up by a cord passing from the top of the foot of the bed to the top of the head. I have described and illustrated this plan in detail in my book, Vitality Supreme.

How long will it take to overcome night losses? It is simply a question of toning up the organs involved, with their muscles and the controlling nerve-centers. Wonderful results may be secured in a few weeks in many cases, if the suggestions for treatment are followed faithfully. In other cases it may take months. When the condition is very deep-seated it may possibly take two or three years to overcome it entirely, though you should greatly improve long before the expiration of this time. Make up your mind to be well satisfied if you find that the losses soon decrease to the extent that they no longer weaken you. Of course you should not stop at that. Keep right on striving for a perfect condition, building up nerve strength and bodily vigor until in the course of time you are entirely free from the complaint.

Don’t attempt to marry while in this weakened condition, though I may say that if you marry after you have largely overcome your weakness, you will probably find yourself free from further annoyance of this sort. I do not mean that marriage always prevents seminal losses. A married man may so weaken his system as to suffer from them in spite of his marriage. But as a rule you will find that they will not occur after marriage if you have built up a certain degree of constitutional vigor and sexual strength before taking this step.

The treatment of spermatorrhea and day losses is identical with that for night Iosses, but one should be even more strict in the observance of the requirements of the treatment. In these cases it will be more than ever necessary to investigate the condition of the prostate gland, and suit the treatment to its requirements.

I might add that the bromide treatment is commonly prescribed by physicians for night losses, irrespective of individual requirements. The bromides often do take effect by so paralyzing the entire sex function that if their use is continued long enough complete impotence is likely to result. Sometimes after taking such treatment for a time the patient experiences a diminution of the losses, only to find them twice as bad as ever on stopping it, showing that it has weakened him. It is doubtful if bromides are ever safe or advisable, for when they produce results they probably do more harm than the disorder that they are intended to cure.

Das englische Original: Seminal Losses

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