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Schweden 2019: Bürgerkrieg

21 Jul
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Schweden (2019) leidet unter kriegsähnlichen Zuständen. Schuld daran ist die liberale Migrationspolitik der Regierung. Denn vor allem die Zuwanderer und deren Nachkommen sorgen für Gewalt und Probleme.

Die liberale Migrationspolitik der schwedischen Regierungen während der letzten Jahre hat das Land in eine schwierige Lage gebracht. Das für so viele Jahrzehnte friedliche skandinavische Land gleicht zunehmend einem vom Bürgerkrieg gebeutelten Land. Infolge der massiven Zuwanderung aus dem Nahen Osten und aus Afrika etablierten sich No-Go-Zonen und kriminelle Banden marodieren durch die Städte.

Björn Ranelid, ein schwedischer Autor, schrieb in der Zeitung „Expressen“ am 5. Juli dieses Jahres:

„Schweden ist im Krieg und es sind die Politiker, die dafür verantwortlich sind. Fünf Nächte in Folge wurden in der Universitätsstadt Lund Autos in Brand gesteckt. Solche wahnsinnigen Handlungen sind in der Vergangenheit an verschiedenen Orten in Schweden hunderte Male vorgekommen:

Von 1955 bis 1985 [also 30 Jahre lang] wurde in Malmö, Göteborg, Stockholm oder Lund kein einziges Auto angezündet. Keiner dieser Verbrecher hungert oder hat keinen Zugang zu sauberem Wasser. Sie haben ein Dach über dem Kopf und es wurde ihnen freie Schulbildung angeboten. Sie leben nicht in heruntergekommenen Häusern. Es wird Erziehung genannt und das fehlt heute Tausenden von Mädchen und Jungen in [muslimischen] schwedischen Elternhäusern.“

Im Jahr 2018 gab es im ganzen Land 306 tödliche Schießereien. Eine Rekordzahl. Seit dem Jahr 2012 hat sich die Zahl der Schießereien die als Mord oder Mordversuch eingestuft wurden verdoppelt. Die am meisten verwendete Waffe: Kalaschnikow. Ins Land geschmuggelt von kriminellen Migrantenbanden.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 fanden nach Angaben der Polizei fast alle Schießereien in einem „gefährdeten Gebiet“ statt. Diese werden auch als No-Go-Zonen bezeichnet. Im Jahr 2017 enthüllte ein schwedischer Polizeibericht „Utsatta områden 2017“ („Gefährdete Gebiete 2017“), dass es in Schweden 61 solcher Gebiete gibt. Sie umfassen 200 kriminelle Netzwerke, die aus schätzungsweise 5.000 Kriminellen bestehen. Die meisten Einwohner sind nicht-westliche Einwanderer und deren Nachkommen.

In ihrem Bericht schrieb die schwedische Polizei:

„… die [schwedische] Justiz und der Rest der [schwedischen] Gesellschaft verstehen diese Konflikte nicht oder haben keine Antworten darauf, wie sie gelöst werden können. Die Polizei muss daher die Welt besser kennen und die Ereignisse besser verstehen, um zu interpretieren, was in diesen Gebieten passiert.

Die Anwesenheit von Rückkehrern, und Sympathisanten [aus Syrien und Irak] der terroristische Gruppen, wie dem Islamischen Staat [ISIS], al-Qaida und al-Shabaab sowie Vertreter salafistisch orientierter Moscheen tragen zu Spannungen zwischen diesen Gruppen und anderen Bewohnern in den gefährdeten Gebieten bei.

Seit dem Sommer 2014, als in Syrien und im Irak ein Kalifat ausgerufen wurde, haben die sektiererischen Auseinandersetzungen [auch in Schweden] zugenommen, insbesondere zwischen Sunniten, Schiiten, levantinischen Christen und Nationalisten kurdischer Herkunft.“

Am 1. Juli sagte der nationale Polizeichef Anders Thornberg, die Situation sei „außerordentlich ernst“. Er behauptete jedoch, dass die Polizei die Kontrolle über die Banden nicht verloren habe und dass die Hauptaufgabe darin bestehe, das Anwachsen der Zahl junger Krimineller zu stoppen. „Für jeden jungen Mann, der erschossen wird, stehen 10-15 neue bereit“, sagte er. Nur wenige Tage später fügte er hinzu, dass sich die Schweden auf absehbare Zeit an die Schießereien gewöhnen müssen:

„Wir glauben, dass die Schießereien und die extreme Gewalt in den besonders gefährdeten Gebieten noch fünf bis zehn Jahre andauern werden“, sagte Thornberg. „Es geht auch um Drogen. Drogen sind in der Gesellschaft etabliert und werden von normalen Menschen gekauft. Es gibt einen Markt, um den die Banden weiter streiten werden.“

Der Vorsitzende der Oppositionspartei Moderaterna [bürgerlich-konservativ], Ulf Kristersson, nannte die aktuelle Lage „extrem für ein Land, das sich nicht im Krieg befindet“. Doch offenbar befindet sich Schweden im Krieg. In einem „Bürgerkrieg“, der aufgrund der immer noch freizügigen Migrationspolitik nur noch weiter eskalieren wird. Quelle
Dieser Artikel ist zuerst am 15. Juli 2019 im Contra Magazin (News Republic) erschienen. Wir haben ihn im Wortlaut wiedergegeben, da man Parallelen zu Deutschland ziehen kann, und man sich ernsthaft fragen muss, wann es bei uns zu solchen oder ähnlichen Verhältnissen kommt. No-Go Areas, Drogenhandel, Gewaltkriminalität, Morde, Mordversuche ist uns allen ja seit geraumer Zeit ebenfalls hinlänglich bekannt.
Es geht auch nicht nur um hier lebende Migranten, sondern auch um die, die in ihren Heimatländern verblieben sind. Stammesfehden, Streit der Mafia dort, übertragen sich leicht auf Deutschland, und diese Auseinandersetzungen des Heimatlandes werden hier bei uns ausgetragen. Die Nigerianische Mafia, eine der gefährlichsten Gruppierungen, drängt auch über Italien immer weiter nach Nordeuropa vor. Es ist untragbar mit anzusehen, wie der Untergang Europas langsam ein Gesicht bekommt.
Meine Meinung:
Sollen die Migranten Schweden doch in eine Kloake verwandeln. Wer Rot-Grün wählt hat es nicht anders verdient. Liest man über diese Verhältnisse in Schweden etwas in der deutschen “Qualitätspresse”? Und ich stelle mir die Frage, warum die schwedische Polizei, Justiz und Bevölkerung so dumm ist und nicht weiß, wie man diese Probleme beseitigt.
Die Lösung besteht darin, die Zuwanderung total zu stoppen und jeden Migranten der kriminell wird, der eine radikale islamische Ideologie vertritt und keiner Arbeit nachgeht, um sein Leben selber zu finanzieren, auszuweisen. Aber mir scheint, die Schweden lassen sich lieber von den Migranten abschlachten, als diesen mutigen Schritt zu gehen.
Dazu aber müssen die Schweden anders wählen, denn eine rot-grüne-Regierung ist zu feige, solche Schritte zu gehen. Sie werden eher versuchen, der schwedische Bevölkerung die Schuld an diesen Verhältnissen zuzuweisen. Ohne massenhafte Ausweisungen werden die Schweden das Problem niemals lösen. Sämtliche Sozialprogramme sind rausgeworfenes Geld. Sie sollen nur die schwedische Bevölkerung beruhigen.
Es geht bei den Auseinandersetzungen in Schweden auch nicht nur um Drogengeschäfte, sondern auch um ethnische, soziale, politische und religiöse Konflikte, wobei jede islamische Gruppe ihre politischen und religiösen Vorstellungen durchsetzen will. Alle Muslime gemeinsam gegen die Demokratie, gegen die Meinungsfreiheit, gegen die einheimische schwedische Bevölkerung und gegen das Christentum.

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

31 Mai

al_baghdadiDer Chef des IS, Al-Baghdadi, schlug, misshandelte und vergewaltigte ein 14-jähriges jesidisches Mädchen. Baghdadi soll 10 bis 12 Frauen (Sexsklavinnen) bei sich gehabt und seine Frau soll diese Frauen wie eine Prostituierte an andere Männer des IS weiter verkauft haben.

Michael Stürzenberger schreibt:

Hochspannendes Gespräch bei Lanz über den Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt. Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan kennt den Islamischen Staat genau und beschreibt, dass die grausamen Taten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben. Geht ab 5:00 los. Markus Lanz vom 24. Mai 2017 – Zu Gast sind der Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Journalistin Sylke Tempel, Schauspieler Joachim Król, Ex-Fußballprofi Norbert Dickel und Autor Heinz Strunk.

Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe Er ist international als Trauma-Psychologe tätig. Gerade erschien sein Buch "Die Psychologie des IS: Die Logik der Massenmörder". In der Sendung äußert sich Prof. Kizilhan auch zum Anschlag in Manchester.

Jan Ilhan KizilhanVideo: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Quelle: Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedenau: Antisemitismusopfer in Berliner Schule: Jetzt spricht Ferdinand (14): Ich fürchtete um mein Leben -  Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen

antisemitische_uebergriffe

Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Einmal sei er sogar ohnmächtig geworden, nachdem er von hinten attackiert worden war.

Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie erscheinen mir die Eltern auch nicht so ganz unschuldig an diesem Vorfall zu sein. Ich glaube, sie waren etwas zu naiv. Jeder Jude sollte doch eigentlich wissen, dass Muslime auf Juden nicht gut zu sprechen sind, dass sie sie teilweise hassen. Da wäre es doch von Seiten der Eltern besser gewesen, sie hätten ihren Sohn darüber aufgeklärt, was ihm womöglich droht, wenn er seinen Mitschülern erzählt, dass er ein Jude ist.

Aber die gleiche Naivität ist auch bei deutschen Eltern vielfach anzutreffen, wenn sie z.B. ihren in die Pubertät gekommenen Töchtern nicht erzählen, was ihnen womöglich droht, wenn sie eine Freundschaft mit einem muslimischen Jungen eingehen, zumal die Lehrer in der Schule eher dazu neigen, den Islam als Friedensreligion darzustellen, so dass manches junge Mädchen Opfer von sexueller Belästigung, Vergewaltigung und Schlimmerem wird.

Wie man den Kindern in der Schule das Gehirn wäscht, geht auch aus einer Äußerung des jüdischen Schülers hervor. Er sagt: „Ich habe es geliebt, dass die Schule multikulturell war … Die Kinder und Lehrer waren so cool“. Dies zeigt die ganze Verlogenheit der "Schulen ohne Rassismus", denn die ganze Problematik mit gewaltbereiten Migranten wird unter den Teppich gekehrt und den Schülern eine heile Welt vorgegaukelt.

Wie die Realität aussieht, zeigt dieser Fall. Zukünftig werden es nicht nur jüdischen Mitschüler sein, die verprügelt werden, sondern vermehrt auch die Kinder der "Ungläubigen". Und die "Schule ohne Rassismus" wird dabei genau so feige wegsehen und sich weigern etwas dagegen zu unternehmen, wie sie es bei dem jüdischen Schüler getan haben. Warum hat man die Eltern der muslimischen Schüler nicht zur Rechenschaft gezogen und die muslimischen Schüler von der Schule verwiesen, falls sich ihr Verhalten nicht ändert. Aber so etwas ist bei einem rot-rot-grünen Senat offenbar nicht vorgesehen. Dort werden die Kinder lieber dem Islam geopfert.

Island: US-Islamkritiker Robert Spencer von Linken vergiftet?

robert_spencer_vergiftet Video: Robert Spencer Poisoned in Iceland (12:16)

Von Mark Steyn: Seit Jahren sage ich, dass die linken Feinde der Redefreiheit und jene Männer, die die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abgeschlachtet haben und die, die Lars-Vilks‘-Veranstaltung [1] in Kopenhagen mit Schusswaffen angegriffen und einen Mann getötet haben, etc., lediglich verschiedene Seiten derselben Medaille sind: Beide sind sie im Geschäft, andere Leute zum Schweigen zu bringen; beide Gruppen finden, dass es schneller und einfacher und besser ist, sie zum Schweigen zu bringen, als mit ihnen zu debattieren.

[1] Lars Vilks ist ein schwedischer Künstler, Kunstkritiker und ehemaliger Professor für Kunsttheorie, der den Propheten Mohammed als Hund gezeichnet hat. Er hat eine Reihe von Angriffen und Attentaten überlebt.

Wer diesen Vergleich für beleidigend hält, dem sage ich, dass diese zwei Seiten bislang noch getrennt voneinander waren. Aber in der vergangenen Woche in Reykjavik (Island) haben sie sich einander sehr angenähert. Denn Robert Spencer, der Autor einiger Bestseller zum Islam, ein mutiger Kämpfer gegen die Multikulti-Illusion und der Betreiber der wichtigen Webseite Jihad Watch, wurde im Anschluss an eine Redeveranstaltung von einem dieser sozialen-Gerechtigkeits-Krieger mit einer Mischung aus Ritalin plus Ecstasy vergiftet — und hat überlebt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

18 Mrz

muellervoggDie große türkische Parallelgesellschaft in Deutschland zeigt gerade mit Blick auf das Erdogan-Referendum, dass das Multikulti-Konzept krachend gescheitert ist – nicht am fehlenden Willen der meisten Deutschen, sondern am Unwillen der türkischen Mehrheit, sich hier nicht nur formal, sondern auch mentalitätsmäßig zu integrieren.

Die Bereitschaft von Zuwanderern, sich der neuen Umgebung anzupassen, nimmt in dem Maß ab, wie ihre eigene Zahl wächst. Warum sich eigentlich mit den Deutschen und Deutschland mehr abgeben, als unbedingt nötig, wenn man hier in vielen „Klein-Istanbuls“ leben kann wie zu Hause – nur besser. Der Traum vom deutschen Multikulti-Paradies ist an der Wirklichkeit zerschellt… Ein aktueller Artikel von Hugo Müller-Vogg. Diese Meinung vertritt PI [Politically Incorrect] aber seit Jahren!

Quelle: Müller-Vogg: Multikulti krachend gescheitert

Wnn [#1] schreibt:

Vor kurzem habe ich mit 3 türkischen Abiturienten diskutiert. Neben einer Reihe von Aufklärungen über Mohammed (wo steht das, isch geloge etc.) fragte ich sie nach dem größten deutschen Politiker. Unisono kam die Antwort: Hitler. Dabei wird man verrückt: da stehen Dir vermeintlich 3 gebildete Buben gegenüber, die leider den Islamballoon zwischen ihren Ohren schweben haben, aufgebläht durch den Koran, ihre Eltern und Imame aus Ankara. Völlige Fremdkörper in unserer Gesellschaft.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Erdogan will Deutschland türkisieren und islamisieren

Michael Stürzenberger schreibt:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Fundamental-Moslem durch und durch. Seitdem er 1998 wegen seines "Die Moscheen sind unsere Kasernen"-Ausspruchs für zehn Monate ins Gefängnis wanderte, fraß er öffentlich Kreide und gab sich scheinbar demokratisch. Seit 2010 kommt sein wahres totalitäres Gesicht aber immer mehr zum Vorschein. Erdogan will nicht nur aus der Türkei eine islamfaschistische Diktatur machen, sondern auch Europa und insbesondere Deutschland türkisieren und islamisieren. In diesem Video wird sein Vorhaben besonders deutlich.


Video: Erdogan will Deutschland türkisieren und islamisieren (03:26)

Brandenburg: Tschetschenische Islamisten und IS-Kämpfer kehren zurück nach Brandenburg

deutsch-polnische-grenze

Sie kommen illegal und sie sind potenziell sehr gefährlich. Es geht um tschetschenische Islamisten, die unerkannt über die Grenze zwischen Polen und Brandenburg nach Deutschland reisen. Wie viele es tatsächlich sind, weiß niemand. Denn die Grenze ist offen, weitgehend ungesichert und unbewacht. Bekannt ist nur die Zahl jener, die bei der illegalen Einreise von der Bundespolizei an der Grenze aufgegriffen werden. Im vergangenen Jahr sollen dies fast 30 Tschetschenen mit Verbindungen zum Islamismus gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und jetzt wollen die Friedensengel in Brandenburg die Friedensreligion verbreiten – mit Messer und Kalaschnikow? Das sind die Folgen der offenen Grenzen, an der niemand mehr kontrolliert wird. Kein vernünftiger Staat hätte solche Menschen in sein Land gelassen. Aber die geisteskranken Deutschen lassen sie wieder einreisen. Warten sie darauf, dass diese Kriminellen ihren Terror im Deutschland / Brandenburg fortsetzen? Mit anderen Worten, es müssen erst Terrorattentate stattfinden, bevor man sich entschließt, die Grenzen zu schließen. Genau so wird es kommen. Erst muss es Tote geben, dann reagiert die Regierung, solange sie die Zustände nicht mehr vertuschen kann.

Nur noch Mitleid mit den Deutschen – die Deutschen lassen sich genau so wie im Hitlerfaschismus zur Schlachtbank führen

koeln_ist_jeden_tag"Köln" ist jeden Tag – Europas Vergewaltigungs-Epedemie

Die Deutschen betrachten all die schrecklichen Vorgänge in ihrem Land mit derselben Gleichgültigkeit während der Nazi-Zeit… Sie nehmen alles hin, was geschieht, oder tun so, als hätten sie nicht bemerkt, was in ihrem Land vor sich geht. Selbst bei den Terroranschlag in Berlin gab es keine Solidaritätsbekundungen mit den Todesopfern, keine Trauermärsche, keine Lichterketten und keine öffentlichen Aufrufe, wie man es sonst so gern leidenschaftlich mit Zehntausenden Demonstranten macht, wenn ein angeblich Rechter eine Parkbank angezündet hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt muss ich den Artikel korrigieren, denn jetzt, drei Monate nach dem Terrorattentat auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, gab es eine öffentliche Gedenkveranstaltung für die Opfer. Und wie sah diese Trauerfeier aus? Der Berliner Bürgermeister Michael Müller hatte keine Skrupel die Veranstaltung zusammen mit einer Reihe von Moscheevereinen abzuhalten, die vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft werden, die der radikal-islamistischen Moslembruderschaft nahestehen und sich vorbehaltlos zur Scharia bekennen.

Und so verwundert es auch nicht, wenn Stelle Taha Sabri, der Imam des umstrittenen und vom Verfassungsschutz überwachten Moscheevereins „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“ erklärt: „Als Imam, als Moslem, als Mensch kann ich Ihnen versichern, das nichts von dem, was die Terroristen da anrichten, etwas mit dem Islam gemein hat.“

Eine Besucherin ist da allerdings anderer Meinung, denn sie hält ein selbstgebasteltes Schild in den Händen, auf dem steht: „Wir trauern um die 12 Toten des islamistischen Terroranschlags vom 19.12.2016 am Berliner Breitscheidplatz“. Dies kommt der Wahrheit wohl am nächsten. Und von den Muslimen kommt nichts, als die übliche Heuchelei.

Nirgendwo ist zu lesen, ob man auch die Angehörigen der Opfer eingeladen hat. Mir scheint, dies sollte wohl eher eine Veranstaltung sein, mit der der Bürgermeister den radikalen Moscheevereinen einen friedlichen Charakter bescheinigen möchte -  bevor das nächste Attentat geschieht. Man will eben keine Wähler verlieren bzw. neue hinzugewinnen.

Ingrid schreibt:

Das ist die bittere Wahrheit, leider schauen wir weg, egal ob unsere Töchter vergewaltigt oder getötet werden, unsere Eltern ausgeraubt oder getötet werden, unsere Söhne zusammengeschlagen und getötet werden. Warum lassen wir das zu? Warum? Haben wir uns aufgegebenen?

Hilde schreibt:

Reg Dich nicht auf. Wir erleben gerade, dass bestimmte Schweizer und Österreicher alles besser wissen, aber ganz übersehen, dass es in ihren Ländern keinen Deut besser ist. Und wer dann noch den Nazi-Vergleich bringt, diskreditiert sich selbst. (der Artikel wurde in der Schweiz veröffentlicht)

Siehe auch:

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

14 Feb

maik_schneider_npd_brandanschlagWegen des Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen hat das Landgericht Potsdam einen NPD-Politiker [Bildmitte] zu acht Jahren Haft verurteilt. Einen weiteren Angeklagten verknackte die Staatsschutzkammer als Mittäter zu sieben Jahren Gefängnis. Bei dem Anschlag war im August 2015 eine Sporthalle komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.

Der Vorsitzende Richter sagte in seiner Urteilsbegründung, die Täter hätten eindeutig aus fremdenfeindlichen und rechtsextremen Motiven gehandelt. „Der Anschlag sollte ein Zeichen an die Flüchtlinge sein: Ihr seid hier nicht willkommen, hier ist kein Platz für euch und ihr seid hier nicht sicher“, sagte er. Dies sei „eine tiefe Missachtung unserer Rechtsordnung“.

Damit sollte als amtlich beglaubigt gelten, was deutsche Politiker in der jüngeren Vergangenheit vielfach forderten: dass Delikt nicht gleich Delikt ist, sondern ein Brandanschlag aus fremdenfeindlichen Motiven schlimmer ist, als derselbe Brand es wäre, wenn er aus schieren materiellen Motiven (Versicherungsbetrug, Missgunst etc.) oder aus noch schiererer pyromanischer Lust gestiftet würde. Interessant wäre die Urteilsbegründung, wenn ein Linksextremist aus fremdenfreundlichen Motiven etwas abfackelte, einen geplanten Abschiebeknast etwa oder eine Station der Grenzpolizei. Oder den Pkw einer "schlimmen" Politikerin.

Die Höhe der Strafe frappiert [erstaunt, überrascht] des Weiteren, weil ja niemand zu Schaden kam, wo doch deutsche Juristen bei Straftaten mit zum Teil erheblichen Personenschäden – Kollateraltote bei illegalen Autorennen, Gruppenvergewaltigungen mit nahezu Todesfolge, schwerste Körperverletzung – gemeinhin weit niedrigere Strafen verhängen und die Schlingel oftmals sogar nur auf Bewährung verurteilen.

Dass die Anwesenheit vieler sogenannter Flüchtlinge, von denen eine hohe Zahl keinen Flüchtlingsstatus besitzt noch je erlangen wird, mit der Missachtung unserer Rechtsordnung durch Bundeskanzlerin Angelas Merkels und ihrer Regierung zu tun hat, und zwar nicht nur meiner Ansicht nach, sondern auch nach Meinung renommierter Staatsrechtler, wie Udo Di Fabio und Hans-Jürgen Papier (etwa hier oder hier), rechtfertigt zwar keine Brandstiftung, sollte aber in eine ausgewogene Urteilsfindung einfließen, zudem es sich bei der verhandelten Straftat ja um „Gewalt gegen Sachen“ und nicht gegen Menschen handelte.

Der Eindruck einer Gesinnungsjustiz – nicht wegen der Verurteilung, sondern wegen der unverhältnismäßigen Höhe des Strafmaßes – ist schwerlich von der Hand zu weisen. Da wollte oder sollte wohl jemand „ein Zeichen setzen“. Ein Zeichen, auf welches gegenüber anderen Tätergruppen weidlich verzichtet wird.

In Wuppertal etwa verübten drei juvenile [jugendliche] Palästinenser mit dieselbefüllten Brandflaschen einen Anschlag auf die dortige Synagoge. Das Wuppertaler Amtsgericht verurteilte sie im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung auf Bewährung. Strafmildernd wertete das Gericht, dass sich außer dem Anschlag „keinerlei Anhaltspunkte für eine antisemitische Einstellung“ der Zündler ergeben hätten.

Waren die Schöffen blau? Oder wollte auch hier jemand ein Zeichen setzen? Wie viele Dezibel hätte der #aufschrei erzeugt, der unfehlbar erschallt wäre, hätten deutsche Jugendliche Brandsätze gegen eine Moschee geworfen, und ein Gericht hätte ihnen bescheinigt, außer dem Anschlag auf das Gotteshaus sei bei den Tätern keine islamfeindliche Einstellung erkennbar? (In diesem Fälle würde sogar einer unserer couragierten Satiriker das Thema aufgreifen.)

Welche legitimen Mittel stehen nun Bürgern dieses Landes zu Gebote, wenn sie gegen die Masseneinwanderungspolitik der Regierung oder gegen die Unterbringung von Einwanderern in ihrer Straße / ihrer Nachbarschaft / der Schule ihrer Kinder protestieren wollen? „Gewalt gegen Sachen“ als Form zivilen Ungehorsams schiede selbstredend auch dann aus, wenn man als Täter bloß strafverfolgt würde wie ein Linksextremist, der Autos abfackelt oder eine Polizeiwache angreift.

Wie steht es um das Demonstrationsrecht? Der Bürger muss in Kauf nehmen, von Politikern, also von Menschen, die er mit seinen Steuern finanziert, als „Pack“ und „Schande für Deutschland“ beschimpft zu werden (geschenkt). Schwerer wiegt, dass ihn auf der Straße der indirekt staatlich alimentierte und direkt durchaus gehätschelte "antifaschistische" Bevölkerungzorn träfe, mit dem schwarzen Block als Ramme inmitten, wobei auch hier nicht mit einer unnachsichtigen Strafverfolgung derer zu rechnen wäre, die Steine nach ihm würfen oder ihm vereinzelte, aber oft wohl nur dritte Zähne ausschlügen.

Also besser daheim am PC protestieren. Allerdings muss unser empörter Bürger genau aufpassen, dass er sich nicht gehen lässt und in Hate Speech verfällt, etwa mehr Abschiebungen und harte Grenzkontrollen fordert (eine Sperre sowie Sanktionen seines Arbeitgebers, seiner Facebook-Freunde, seines Golfklubs, seiner Gewerkschaft drohen!) oder Fake News verbreitet, etwa über kriminelle Flüchtlinge (Strafverfolgung wegen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit droht zusätzlich!). Also besser schweigen.

Unser besorgter Bürger könnte die einzige Partei wählen, die sich in seinem Sinne äußert. Natürlich müsste er auch darüber schweigen, Sie wissen schon, Arbeitgeber, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Mitschüler der Kinder und so. Allerdings steht dieser Partei die geschlossene Nationale Front der anderen, etablierten Parteien gegenüber, zusammen mit allen Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Verbänden und Räten, das heißt, sie wird, egal welches Ergebnis sie erzielt, ihre Politik nicht durchsetzen können.

Und wenn alles nach Plan läuft, findet diese Partei schon bald landesweit keine einzige Halle mehr, wo sie tagen kann, finden die Delegierten eines Parteitags dieser Partei kein einziges Hotel mehr, das ihnen Übernachtungen anbietet, verfügt die Antifa bald über die Adressen sämtlicher Mitglieder und Sympathisanten dieser Partei. Und, wer weiß, man wird ja wohl träumen dürfen, fangen bald die ersten mutigen Ärzte an, Mitgliedern dieser Partei aus Gründen der Menschenrechte die Behandlung zu verweigern.

Tja, besorgter Bürger, was nun? Der Rassismus hat die Seiten gewechselt…

Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Delikt nicht gleich Delikt

lorbas [#1] schreibt:

Täter: Deutsche (im Haus waren Moslems):

Haft für Brandstiftung an Asylbewerberheim

Das Landgericht Zwickau schickt drei Männer für mehrere Jahre ins Gefängnis, weil sie Molotow-Cocktails auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen hatten. Der älteste Täter erhielt fünf Jahre wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Der 36-Jährige sei der Rädelsführer gewesen, hieß es. Ein 35-Jähriger soll viereinhalb Jahre ins Gefängnis, der jüngste Angeklagte (32) drei Jahre und neun Monate. An ihrer ausländerfeindlichen Gesinnung besteht nach Ansicht des Gerichts kein Zweifel. >>> weiterlesen

Täter: Moslems (im Haus waren Moslems):

Leipzig: Bewährungsstrafen für Feuer in Leipziger Asylunterkunft

Sie waren unzufrieden mit der Unterkunft und dem Essen: Zwei Asylbewerber aus Tunesien sollen im Sommer dieses Jahres in der Erstaufnahmeeinrichtung am Graf-Zeppelin-Ring in Mockau einen Brand gelegt und mindestens 50 000 Euro Schaden angerichtet haben. Am Montag wurden sie am Amtsgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Michael Mannheimer: Mindestens 7.000 islamische Terrorverdächtige in Deutschland

26 Dez

britischer_geheimdienst

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Britischer Geheimdienst: In Deutschland steht eine Armee von mindestens 7.000 islamischen Terror-Verdächtigen bereit

Der frühere Anti-Terror-Chef des britischen MI6, Richard Barrett, sagte, die hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die große Summe der gefährlichen Personen sei vom Staat nicht wirkungsvoll zu kontrollieren.

Das deutsche Volk befindet sich damit unter Attacke zweier Todfeinde: Der eigenen Regierung und des Islam

Es ist die größte feindliche Armee, die Deutschland jemals in seiner gesamten 1200-jährigen Friedensgeschichte auf eigenem Boden hat. Mindestens 7.000 islamische Terrorverdächtige sollen sich nach Erkenntnissen des britischen Geheimdienstes bereits halten, Deutschland gewaltsam zu übernehmen. mittels jener Methoden, bei denen die „Religion des Friedens“ führend ist: Terror, Selbstmordattentate, Massenvergewaltigungen, Sprengstoffattentate, Entführung von Deutschen mit anschließender Lösegeldforderung, Tötung von Politikern und Islamkritikern.

Die Zahl 7000 ist dabei nur jene Zahl, bei der sich der britische Geheimdienst sicher ist.

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Leipzig: Vier Anschläge auf AfD-Politiker in einer Nacht

30 Aug

bueroraum_verwuestetMit Teer wurde ein Büroraum der Handwerksfirma von AfD-Fraktionschef Tobias Keller komplett verwüstet.

Gleich auf vier Politiker der Alternative für Deutschland (AfD) haben Unbekannte in der Nacht zum Donnerstag in Leipzig Anschläge verübt. Verletzt wurde dabei niemand. Der Sachschaden beläuft sich jedoch auf mehrere zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. AfD-Kreisvorsitzender Siegbert Droese sprach von linksextremistischem Terror, der sich gegen seine Partei richtet.

Der Vorsitzende der AfD-Stadtratsfraktion, Tobias Keller, wurde gegen 2 Uhr von der Polizei aus dem Bett geklingelt. Unbekannte hatten den Firmensitz seines Handwerksbetriebes in Holzhausen verwüstet. „Sie versuchten, eine Tür aufzubrechen, zerschlugen Scheiben und versprühten Teer im ganzen Büro“, berichtete der Inhaber der kleinen Sanitär- und Heizungsfirma. Dadurch wurde die gesamte Einrichtung – Möbel, Computertechnik und Küchenzeile – unbrauchbar.

Er war nicht der einzige AfD-Politiker in Leipzig, der in dieser Nacht ungebetenen Besuch erhalten hatte. Sein Ratskollege Holger Hentschel wurde bereits zum zweiten Mal Opfer eines Anschlags. Vor einigen Wochen erst brannte sein Auto aus, diesmal fackelten die Chaoten in Mockau seinen Motorroller ab. Auch ein vor dem Roller geparkter Pkw wurde bei dem Feuer in Mitleidenschaft gezogen. >>> weiterlesen

Hittfeld (Niedersachsen): AfD-Chef Meuthen mit gefrorener Torte attackiert


Video: Jörg Meuthen Torte auf AfD-Mann geworfen (00:21) 

Mutmaßliche Linksextremisten haben AfD-Chef Jörg Meuthen im niedersächsischen Hittfeld mit einer gefrorenen Torte attackiert. Das Geschoß habe den Politiker am Hinterkopf getroffen und leicht verletzt, berichtete ein Zeuge auf Facebook. >>> weiterlesen

Torten, Terror, Totalitarismus: Zunehmende Gewalt gegen AfD-Mitglieder

tortenattacke_auf_pim_fortuynIslamkritiker Pim Fortuyn (Niederlande) nach einer Tortenattacke 

Kleines Gedankenexperiment: Was wäre wohl los, wenn die Identitäre Bewegung der Chefin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, eine Eistorte ins Gesicht geschleudert hätte? Mit den Empörungsartikeln könnten wohl ganze Bibliotheken gefüllt werden. Schleudert allerdings ein junger, selbsternannter „Antifaschist“ aus nächster Nähe eine gefrorene Torte auf AfD-Chef Jörg Meuthen, passiert … nichts.

Die zunehmende Gewalt gegen Sympathisanten, Mitglieder und Funktionäre der AfD findet bestenfalls noch in den Randspalten von Lokalzeitungen statt. Nicht selten mit einem höhnischen Unterton. Dabei gäbe es eine Menge zu berichten:

  • In Leipzig kommt es in der vergangenen Woche zu zahlreichen Anschlägen auf Autos und Büros der AfD.
  • In Mecklenburg-Vorpommern werfen mutmaßliche Linksextremisten Steine in das Haus von Landessprecher Matthias Manthei. Nur durch Zufall wird das Kinderzimmer verfehlt.
  • In Berlin werden AfD-Wahlkämpfer schikaniert, bedroht und angegriffen.
  • In Hildesheim werden mehr als 95 Prozent der Wahlplakate innerhalb einer Nacht zerstört.
  • Auf linksextremen Internetseiten wird fast täglich zur Gewalt gegen AfD-Mitglieder aufgerufen oder gleich gefeiert.

Doch darüber wird kaum berichtet. Ist es die Angst vor einer Solidarisierung der Bevölkerung mit der AfD? Ist es klammheimliche Freude über die Übergriffe? >>> weiterlesen

Siehe auch: Oberursel: Raiffeisenbank kündigt AfD offensichtlich aus politischen Gründen das Konto

Aus aktuellem Anlass:

Nachtrag: 31.08.2016 – 19:09 Uhr

Rheinland-Pfalz: AfD-Fraktionsvorsitzender Uwe Junge überfallen

MAINZ. Unbekannte haben Dienstag abend den rheinland-pfälzischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Uwe Junge attackiert. Vier Männer hätten Junge  gegen 22.30 Uhr „von seinem Begleiter isoliert, beleidigt und gezielt angegriffen“, wie ein Fraktionssprecher mitteilte.

Unterdessen wurde bekannt, dass in der Nacht zu Dienstag 225.000 Wahlflyer der AfD mit einem Gesamtgewicht von 3,6 Tonnen aus einer Druckerei in Berlin gestohlen wurden. „Die Tatsache, dass außer den besagten Wahlflyern keine weiteren Gegenstände geraubt wurden, lassen auf einen politischen Hintergrund der Tat schließen. Des weiteren muss eine Tat dieser Größenordnung sorgfältig geplant und vorbereitet worden sein“, teilte die AfD-Berlin mit. >>> weiterlesen

angriff_uwe_junge Video: Angriff auf AfD-Mitglied Uwe Junge aus Rheinland Pfalz (01:21)

Meine Meinung:

Wie kann man den armen Irren der Antifa nur helfen? Was ist bei der Erziehung falsch gelaufen? Zu wenig Liebe bekommen, so dass sie ihren Hass auf das Elternhaus jetzt bei anderen ausleben? Wenn sie noch ein klein wenig Restverstand bewahrt haben, werden sie eines Tages selber erkennen, dass das ganz großen Mist ist, den sie da gebaut haben. Aber bis dahin werden sie weiter wüten und ihren Hass bei anderen ausleben.

Warum begreifen sie nicht, dass es ihre Zukunft ist, die von deutschen Politikern restlos zerstört wird? Sie begreifen es nicht, weil sie keine Bildung besitzen, weil sie weder tiefergehendes Wissen in Geschichte und Religionen haben und weil man sie mit linken Parolen bis zum Erbrechen indoktriniert hat.

Auch der Linke, der AfD-Chef Jörg Meuthen die Torte ins Gesicht geworfen hat, ist so ein Grünschnabel, dem jede Lebenserfahrung fehlt, der dafür voll mit linken Idealen ist und meint die Welt retten zu müssen. Dabei bewegt er sich sicherlich nur in seiner linken Subkultur, hat von der Welt noch nichts gesehen und weigert sich beharrlich, Einwanderungs- und Islamkritik auch nur anzuhören, geschweige denn, sich intensiver damit zu befassen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen den Jugendlichen wegen gefährlicher Körperverletzung. Er sei den Beamten in Hamburg-Harburg als Angehöriger der linken Szene bekannt, hieß es.

Am besten man setzt sie noch einmal auf die Schulbank, damit sie beim Geschichtsunterricht einmal zuhören und sich nicht von irgendwelchen linksversifften Lehrern indoktrinieren lassen, die im Prinzip genau solche Looser sind. Oder noch besser, man schmeißt sie aus dem Elternhaus, damit sie einmal den Ernst des Lebens kennen lernen, damit sie lernen, Verantwortung zu übernehmen und selber ihr Geld zu verdienen.

Etwa 92 Prozent der Linksextremisten leben noch bei Mama, sie sind also in Wirklichkeit verzogene und wohlstandsverwahrloste Mamasöhnchen – mit anderen Worten, sie sind noch grün hinter den Ohren und gehen aus purer Dummheit, Unwissenheit, Ignoranz und Langeweile irgendwelchen linken Träumereien [Spinnereien] nach. Multikulti, heile Welt, Gleichmacherei und Ponyhof war gestern, heute ist harte Arbeit angesagt. Dann klappt es auch mit der Realität, mit der Demokratie, der Toleranz und mit der Meinungsfreiheit.

Siehe auch:

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Helmut Zott: Islam und Ethik

Dr. Udo Ulfkotte: Fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ist IS-Unterstützer

3 Dez

Die deutsche Bundesregierung hat angeblich keine Hinweise darauf, dass es unter den vielen syrischen „Flüchtlingen” jede Menge Terrorunterstützer gibt. Wir sollen syrische „Flüchtlinge” schließlich nicht mit Terror in Verbindung bringen. Das ist beim Blick in die Realität jedoch an Boshaftigkeit kaum zu überbieten.

is_unterstuetzer

Was würden Sie dazu sagen, wenn fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ein Terrorunterstützer wäre? Wahrscheinlich können Sie sich die Zahl in der Realität kaum vorstellen. Daher einige Beispiele: Jeder siebte Arbeitsplatz ist in Deutschland angeblich von der Automobilindustrie abhängig. Es ist die Schlüsselindustrie Deutschlands. Und die Medien berichten immer wieder stolz darüber. [1]

[1] Wenn 2015 eine Millionen Migranten nach Deutschland kommen und ein Siebtel von ihnen Sympathien für die ISIS hat, dann sind das insgesamt etwa 140.000 neue IS-Terror-Unterstützer.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Holy Shit: Angesichts der jüngsten Terroranschläge warnt Papst Franziskus vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Die Terroristen seien einfach gottlos, sagte der 78-Jährige. „Man kann eine Religion nicht für ungültig erklären, weil es einige Gruppen, oder an einem Punkt der Geschichte viele Gruppen, gibt, die Fundamentalisten sind.“

Zudem gebe es auch unter den Katholiken viele Fundamentalisten… „Die Muslime haben viele Werte; diese Werte sind konstruktiv“, sagte Franziskus weiter, etwa das Gebet und das Fasten. Er selbst habe einen muslimischen Freund. Auch sei der Islam ein guter Dialogpartner. Mehr

Meine Meinung:

Der Papst sollte mal aufpassen, dass ihm keiner der katholischen Fundamentalisten die Kehle durchschneidet, wenn sie in den katholischen Jihad ziehen. 😉 Da können die katholischen Jihadisten bestimmt noch etwas von dem islamistischen Attentätern lernen, die gestern in San Bernardino (Kalifornien) schwer bewaffnet eine Weihnachtsfeier stürmten und insgesamt 14 Menschen töteten:

Islamistischer Attentäter von San Bernardino tötete 14 Menschen

Syed_Farook

Einer der Attentäter des gestrigen Anschlags auf eine Behinderteneinrichtung im kalifornischen San Bernardino, bei dem 14 Menschen getötet wurden, ist jetzt identifiziert: es handelt sich um Sayed Farook (28, Foto). Der streng gläubige Moslem war zusammen mit seiner arabischen Frau Tashfeen Malik (27) mit Militärkleidung, Sturmgewehren, Handfeuerwaffen und Sprengstoff ausgerüstet in das Gebäude eingedrungen, wo gerade eine Weihnachtsfeier stattfand.

Beamte erschossen die Attentäter, als sie fliehen wollten. Der IS hat sich über Twitter erfreut über den Anschlag gezeigt. „Amerika brennt“, so die Botschaft. Die Polizei geht inzwischen von einem terroristisch motivierten Anschlag aus. >>> weiterlesen

Babieca [#7] schreibt:

Und mal wieder KEIN Beweis, dass Armut und Ausgrenzung Terror verursacht“:

Farook schloss 2003 die La Sierra High School in Kalifornien ab, studierte an der California State University Fullerton bis 2013 Finanzmarketing. Seit 5 Jahren arbeitete er als Restaurant-Inspektor für das Gesundheitsamt von San Bernadino County. Seine Kollegen mochten ihn, obwohl er „still war und nie groß Gespräche führte. Er war sehr religiös, aber machte Religion nie zu Thema.“ Also lauter grellrote Warnlampen.

Syed Farook's Schwager Farhan Khan Syed Farook’s Schwager Farhan Khan

Auch sein Vater bestätigte, dass er nichts als Arbeit und Beten, Beten, Beten im Kopf hatte und ein „sehr religiöser Muslim“ war. An dem Typen hängt eine Riesensippe (Hijabweiber) und die Spuren führen, wie sollte es auch anderes sein, in eine Moschee (Islamic Center in Anaheim). In der natürlich, vorhersehbar, alle aus allen Wolken fallen.

Who are Syed Farook and Tashfeen Malik?

San Bernardino shooting suspect traveled to Saudi Arabia, was married, appeared to be living ‚American Dream,‘ co-workers say

Eigenerfahrung [#14] schreibt:

Man liest: Er war sehr religiös, streng gläubiger Muslim. In letzter Zeit hat er sich verändert, der Bart ist gewachsen, die Kleidung wurde zunehmend religiös. Er war in Saudi Arabien und hat von dort die Mittäterin mitgebracht. In der deutschen Pinocchio Presse ist stets von einem amerikanischen Staatsbürger die Rede. Twitter bzw. ausländische Medien sind da doch deutlich genauer. 😉

„Er war sehr religiös”

Syed Farook ist einer der mutmaßlichen Täter des Massakers in Kalifornien. Angehörige und Bekannte beschreiben ihn als streng gläubigen Muslim.

14 Menschen sind bei einem Massaker in einer Behinderteneinrichtung in Kalifornien gestorben – erschossen von schwer bewaffneten Angreifern. 17 weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei hat die Schützen nun identifiziert. Es handelt sich um eine 27-jährige Frau, Tashfeen Malik, und einen 28-jährigen Mann, Syed Rizwan Farook. Die beiden wurden auf der Flucht getötet.

Farhan Khan, Farooks Schwager, ist schockiert, wie er an einer Pressekonferenz des Council on American-Islamic Relations sagte. „Ich weiß nicht, warum er das getan hat.” Erst vor einer Woche habe er noch mit Farook gesprochen. Khan hat den Opfern und den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen.

Frau in Saudiarabien kennengelernt

Gemäß Angaben des Vaters war Farook Muslim. „Er war sehr religiös”, sagt Vater Syed Farook zu „The New York Daily News”. Er habe seinen Sohn lange nicht gesehen. „Er ist verheiratet und hat ein Kind.” Gemäß der „Los Angeles Times” ist Farook nach Saudiarabien gereist und ist dann mit einer neuen Frau, die er im Internet kennengelernt hat, zurückgekehrt. Eine ehemalige Kollegin beschreibt den Lebensmittelinspektor als „sehr ruhig”. „Ich sagte Hallo und Tschüss, ich verwickelte ihn aber nicht in Gespräche. Er sagte nie viel.”

„Er ließ sich einen Bart wachsen”

Auch Maria Gutierrez, eine langjährige Nachbarin, hat Farook als „ruhig, aber immer höflich” in Erinnerung. „Seit etwa zwei Jahren wurde er immer religiöser. Er ließ sich einen Bart wachsen, und begann religiöse Kleidung zu tragen”, sagt Gutierrez zu „The New York Daily News”. Dennoch hätte sie sich nie vorstellen können, dass Farook zu so einer Tat fähig ist. „NBC Los Angeles” hat ein Bild von Farook getwittert. [Quelle]

Babieca [#20] schreibt:

Die Daily Mail nimmt kein Blatt vor den Mund [dort auch Bilder vom Attentat]:

Die Polizei geht inzwischen davon aus, dass das Massaker auf der Weihnachtsfeier lange vorher minutiös geplant wurde. Mit Rohrbomben, Sprengfallen, derart aufwendiger Bewaffnung zieht man das nicht durch, weil einem Minuten vorher was für eine Laus auch immer über die Leber läuft. Die Farook-Sippe scheint, den Namen nach, aus Pakistan zu stammen. Obwohl „Südostasien“ an Mohamedaner-Ländern auch noch Bangladesch, Malaysia und Indonesien zulässt.

Babieca [#27] schreibt:

Da ist es für die Amerikaner sicher ungeheuer beruhigend, daß jetzt gerade bekannt wurde: 72 Mohammedaner, die bei der Homeland Security arbeiten,, stehen auf der Terror-Warnliste.

Bock -> Gärtner. Übrigens ist die Beschäftigung von Moslems in dieser sensiblen Bundesbehörde unmittelbar auf Obambi zurückzuführen, der eine gnadenlose Moslemisierung aller einst moslemfreien Bundesbehörden durchzieht.

Meine Meinung:

Ist ja auch kein Wunder. Ist Obama nicht selber Moslem? Die Homeland Secutity ist übrigens das Ministerium für innere Sicherheit, die nach den Terroranschlägen von 11.09.2001 geschaffen wurde. Äußerst sinnvoll dort Muslime einzustellen. ;-(

Drohnenpilot [#28] schreibt:

Libanesen drohen uns offen mit Krieg… gegen die dt. Polizei, gegen unsere Städte, gegen unsere Gesellschaft! Und was macht der Staat und die Polizei…? NICHTS… machen sich sogar durch das Nichtstun zum Hampelmann! Das Pack muss sofort ausgewiesen werden.. aber nee… der Kampf gegen Rääächts muss erhöht werden, so der Vollversager IM Jäger

Die Macht der libanesischen Clans in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen/Gladbeck. Ein Polizeibericht zeichnet ein düsteres Bild von den Verhältnissen im Gelsenkirchener Süden. Welche Rolle spielt dabei der Verein „Familien-Union“? Brutale Angriffe auf Polizisten, „Gewaltexzesse von bestens vernetzten Clans“, libanesische und rumänische Banden, die Teile von vier Gelsenkirchener Stadtteilen für sich reklamieren: Ein interner Lagebericht der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, der dieser Redaktion vorliegt, zeichnet ein bedrohliches Bild. Dabei spielt auch die libanesisch-kurdische „Familien Union“ eine undurchsichtige Rolle.

Ein „Krieg mit den Libanesen“?

Die Polizei im Gelsenkirchener Süden hat gänzlich andere Erfahrungen mit dem Verein gemacht. Zwei Vertreter, darunter Walid Saado als Mitglied des Gelsenkirchener Integrationsrates, sind laut Lagebericht am 28. Juli in die Südwache gekommen, um sich über Übergriffe seitens der Polizei bei Festnahmen am Vortag zu beschweren. Dabei habe das Duo davon gesprochen, dass die Polizei „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen“ werde, weil sie zu viele seien. „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen“. Eine Drohung, so die Einschätzung der Polizei. Zumal Walid S. in früheren Gesprächen deutlich gemacht habe, dass die Macht des in Gelsenkirchen wohnenden „Patrons“ weit über das Ruhrgebiet bis nach Berlin reiche. >>> weiterlesen

Babieca [#48] schreibt:

Gestern fand in Sacramento der Prozeß gegen einen zum Islam konvertierten amerikanischen Studenten, Nicholas Teausant, 22,, statt. Und kaum war der Islam in der Birne, kam er auf die Idee, die U-Bahn von LA in die Luft zu jagen. Über Kanada wollte er dann in den Nahen Osten reisen, um da weiter zu jihaden. Vorher hatte er sich bei der Nationalgarde beworben – hatte aber nicht die notwendigen (Schul-/Uni-) Noten, um die Einstellungskriterien für die Grundausbildung zu erfüllen.

td280558 [#95] schreibt:

Damit niemand auf falsche Gedanken kommt: „Das hat absolut nichts mit dem Islam zu tun!“ ISLAM IST FRIED…HOF!

Schüfeli [#96] schreibt:

Der nette Moslem von nebenan.

Babieca [#115] schreibt:

Wie es für gute Mohammedaner üblich ist, hatten die auf dem Pfade Allahs (fi sabil allah = Dschihad gegen die Ungläubigen) wandelnden Killer Körperkameras, mit denen sie ihr Massaker filmten. Sollte dann wohl als freundlicher Gruß des Islams hochgeladen werden: Eine Polizeiquelle sagte gegenüber Fox-News, dass jeder des Paares eine AR-15 Rifle [Gewehr]und eine Pistole trug, als sie (…) in ihrem Auto erschossen wurden. Die Quelle sagte, dass im Wagen außerdem Sporttaschen voller Rohrbomben und weitere Munition waren. Das Paar hatte GoPro Kameras [amerikanischer Kamerahersteller von Action-Camcordern] an ihren kugelsicheren Westen angebracht…. Zusätzlich zu den Bomben im SUV fanden und sprengten die Behörden drei Rohrbomben im Inland Regional Center, dem Ort des Massakers…

Eine andere Quelle beschrieb das in Verbindung mit den Morden durchsuchte Haus in Redlands als „IED-Produktionsstätte“. Die Quelle sagte, dass Ermittler viele Rohrbomben in dem Haus entdeckt hätten, außerdem kleine Bomben, die an ferngesteuerten (Spielzeug) Autos befestigt waren.

http://www.foxnews.com/us/2015/12/03/2-suspects-killed-shootout-san-bernardino-massacre-14-killed/

Nett.

PSI [#156] schreibt:

OT, mal was zum klammheimlichen Freuen:

Fremdenhass in Österreich: Spar-Märkte nehmen Halal-Fleisch aus den Regalen

Nach einer „überhitzten Facebook-Diskussion“ hat die Supermarktkette Spar den Verkauf von Halal-Fleisch in Wiener Filialen eingestellt.

Die Supermarktkette Spar kapitulierte nach wenigen Tagen. Seit Ende November war Halal-Fleisch testweise in Wiener Filialen zum Verkauf angeboten worden. Doch es hagelte Kundenproteste in den sozialen Netzwerken, vor allem auf Facebook. Nicht wenige davon hatten einen fremdenfeindlichen Unterton.

Am Donnerstag teilte das Unternehmen mit: „Spar beendet aufgrund der (unbegründeten!) Vorwürfe und der überhitzten Facebook-Diskussion den Wiener Verkaufstest von Halal-Fleisch.“ Das Unternehmen zeigte sich „traurig und schockiert über den Vorfall der Diskussionen“.

>>> weiterlesen

Siehe auch: Österreich: Nach Hasswelle im Netz: Supermarkt Spar nimmt Halal-Fleisch aus dem Angebot (focus.de)

Meine Meinung:

Das tut mir aber leid! Jetzt noch die Muslime raus aus Österreich – und aus Deutschland – und gut is!

Babieca [#168] schreibt:

Sieh mal einer an: Während die Familie von Sayed Farook während der CAIR-Pressekonferenz pflichtgemäß „von nichts wusste“, stellt sich jetzt raus, dass in dem Bombenfabrik-Haus in Redland Mutter und Schwester von Farook lebten…

Und ein Anwohner, dem in letzter Zeit Rudel von finsteren Männern aus dem Nahen Osten („Middle Eastern Men“) um das Haus aufgefallen waren, traute sich nicht, die Polizei zu informieren, weil er Angst vor „racial profiling“ hatte, also davor, als „Rassist“ zu gelten – also vom Gift der tödlichen politischen Korrektheit gelähmt war.

Authorities Search Redlands Home Tied To Suspect Syed Farook

SB-area man didn’t report suspicious activity for fear of being called racist

Nach Schießerei in San Bernardino: Zwölf Rohrbomben im Haus der mutmaßlichen Schützen gefunden

Nach der Schießerei mit 14 Toten im kalifornischen San Bernardino haben die Ermittler zwölf Rohrbomben im Haus der mutmaßlichen Schützen gefunden. Außerdem seien Werkzeuge zum Bombenbau sichergestellt worden, sagte San Bernardinos Polizeichef Jarrod Burguan bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. „Sie hatten zusätzliches Material, um weitere Bomben zu bauen.“

Ein 28-jähriger städtischer Angestellter hatte am Mittwoch gemeinsam mit seiner 27-jährigen Ehefrau bei einer Weihnachtsfeier seines Arbeitgebers das Feuer eröffnet. Die Polizei erhöhte die Angaben zur Verletztenzahl am Donnerstag von 17 auf 21. Die Behörden identifizierten die Schützen als Syed Farook und Tashfeen Malik, die zunächst entkommen konnten und später bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben kamen. Das Ehepaar hatte offenbar ein ganzes Waffenlager zur Verfügung.

Terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen

Laut Burguan führten Farook und Malik mehr als 1600 Schuss Munition mit sich, als sie sich die Schießerei mit der Polizei lieferten. Im Haus des Paares fanden die Ermittler dann rund 5000 weitere Schuss Munition. Die vier eingesetzten Schusswaffen habe Farook legal erworben. „Sie waren ausgerüstet“, sagte Burguan. „Sie hätten eine weitere Attacke verüben können. Wir haben sie abgefangen, bevor das passieren konnte.“

Der leitende FBI-Agent David Bowdich sagte bei der Pressekonferenz, es sei noch „viel zu früh“, über die Motive der Schützen zu spekulieren. Die Behörden schlossen einen terroristischen Hintergrund ebenso wenig aus wie einen Streit am Arbeitsplatz. Der Nachrichtensender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, dass Farook telefonisch und über soziale Onlinenetzwerke mit Terrorverdächtigen in Kontakt gestanden habe. Offenbar sei er „radikalisiert“ gewesen, andere Motive wie Ärger im Job könnten aber auch zu der Tat beigetragen haben. (AFP) >>> weiterlesen

Nachtrag 06.12.2015 – 00:31 Uhr (Nikolaus)

Das ist die irre IS-Terrorbraut von San Bernardino

Terrorbraut_San-Bernhardino_Tashfeen Malik

Drei Tage nach dem islamischen Massaker in San Bernardino im US-Bundesstaat Kalifornien haben die Ermittlungsbehörden jetzt auch ein Foto der 27-jährigen islamischen Terrorbraut Tashfeen Malik veröffentlicht. Sie und ihr 28-jähriger Mann Syed Farook richteten ein Blutbad an, dem 14 Menschen erlagen. Die Polizei fand bei der Durchsuchung ihrer Wohnung ein Waffenarsenal und genug Munition, dass die beiden „noch Hunderte hätten abschlachten“ können, zitiert der Telegraph einen Ermittler. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den „gemäßigten“ Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

18 Nov

michael_klonovsky01[6]Diese Art von Blutkirmes, wie sie in Paris, einstmals Welthauptstadt der westlichen Kultur, heute Hauptexerzierfeld des Untergangs derselben und bereits nahezu franzosenfrei, diese Art von Blutkirmes, sage ich, wie sie dortselbst Typen veranstaltet haben, die offenbar über der Koranlektüre wahnsinnig geworden sind wie ehedem hinreichend viele junge Männer über der Karl-Marx-Lektüre, wird selbstverständlich in den nächsten Monaten auch in Deutschland stattfinden.

Das potentielle Kampfpersonal ist in Tausenderstärke, unregistriert, aber tutti quanti [alle miteinander] willkommen geheißen, ins Land eingedrungen, inmitten einer weit größeren Schar von Sympathisanten und künftigen Kombattanten [Militanten, Gewalttätigen], denen an einer Umwertung aller hiesigen Werte notdurftsnah gelegen ist, aber die Macht-die-Tore-auf!-Kanzlerin, die nach eigener Auskunft „alles im Griff“ hat, wird wohl erst in der Zwangsjacke oder im Orkus [im Totenreich, in der Verdammnis] enden, wenn es zu spät ist.

Der schwache Trost für unsereinen dürfte schließlich darin bestehen, dass die Kalaschnikow-Galgenvögel in ihrer Sehnsucht nach dem Himmelreich keine Unterschiede machen zwischen Neonazi und Grünem, zwischen Schaubühne und Pegida-Demo, dass sie, mit anderen Worten, auch den einen oder anderen Willkommenskasper erwischen werden.

Die Lektion wird hart, Brüder und Schwestern der guten Herzen für alles Fremde und Abartige, und wenn man die Kapitulantenlarve von Hollande nach dem Massenmord gesehen hat und sich die hiesige Karyatide [tragende Säule, Synonym für Kanzlerin?] der westlichen Freiheit in vergleichbarer Situation beim Preisgeben des nächsten Meters Heimat vorstellt – mei, man möchte einfach nur spein…

PS: Aber die meisten Flüchtlinge sind doch selber Opfer dieser Banditen? Ich habe als deutscher Kanzler zuerst mein Volk zu schützen, dann verfolgten Fremden zu helfen. Wenn unter der Fahne der Hilfeleistung mehrere hunderttausend Menschen aus Nicht-Kriegsgebieten in unser Land kommen, mit Vorstellungen des Zusammenlebens im Kopf, die hier nur Unfrieden stiften können, dann ist diese vermeintliche Hilfe tendenziell selbstzerstörerisch und abzulehnen.

Es geht im Übrigen längst nicht mehr darum – diesen Satz sagte ich neulich einem Russland-Experten, der mich, der ich bloß Realist bin, für einen Putinisten hielt, welche Gesellschaft die angenehmere, schönere, freiere ist, sondern welche überlebt.

Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de

Quelle: Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Bernhard von Clairveaux [#26] schreibt:

@ #20 kc85: Man sollte den Islam verbieten…

Nein, den Koran kann man nicht verbieten. Wirt müssen uns von unserer Herrscherelite trennen, denn die hat uns das eingebrockt. Wenn es nach der Bevölkerung ginge, würde in diesem Land kein einziger Anhänger des Tötet-die-Ungläubigen-Kults leben. Die Herrscherelite hat diese Leute unter permanentem Gesetzesbruch („Duldung abgelehnter Asylbewerber“; „Nichtabschiebung weil Winter ist“ etc.) in dieses Land gestopft. Schmeißt das Herrschergesindel und ihre Multiplikatoren in den Medien aus den Ämtern, denn die sind für all das verantwortlich und niemand anderes sonst…

Cendrillon [#34] schreibt:

Bischof Dröge zur AfD:

Evangelische Kirche grenzt sich von AfD ab

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz will sich künftig scharf von der Partei Alternative für Deutschland (AfD) abgrenzen. Das kündigte Landesbischof Markus Dröge am Rande der Landessynode in Berlin an. In den vergangenen Monaten seien Vertreter der AfD etwa bei Demonstrationen immer öfter durch „menschenverachtende Parolen“ aufgefallen. Dröge verwies auf die Grundordnung der Landeskirche, wonach die „Mitgliedschaft in oder die tätige Unterstützung von Gruppierungen, Organisationen oder Parteien, die menschenfeindliche Ziele verfolgen“ mit dem Ältestenamt in der Landeskirche nicht vereinbar sei.

zur Zeit https://www.rbb-online.de/

Artikel ist direkt auf der Titelseite ohne eigene Verlinkung.

Noch ein klein wenig OT:

Michael Lüders: Die Wahrheit über USA, ISIS und Al-Qaida

Wie die Welt zu 60 Millionen Flüchtlingen kam und warum Merkel alle nach Deutschland holen möchte. In diesem Video Zusammenschnitt stellt Herr Lüders sein neustes Buch „Wer den Wind sät“ vor. Er erklärt, wie es zu der Entstehung der IS und dem daraus folgendem Exodus aus Nahost und Nordafrika nach Europa kam.


Video: Michael Lüders: Wie die Welt zu 60 Millionen Flüchtlingen kam und warum Merkel alle nach Deutschland holen möchte (28:51)

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Die Attentäter von Paris

Thilo Thielke: Angela Merkel – eine Verrückte mit Profilneurose?

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

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