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Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

13 Sep

Philippe_Echaroux_-_Street_Art_BarcelonaBy Philippeecharoux – Own work, CC BY-SA 4.0

Dass der schwerste Anschlag in Spanien seit Madrid 2004, in der katalonischen Hauptstadt Barcelona am 17. August 2017 verübt wurde, bei dem ein islamischer Terrorist mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge fuhr, 15 Menschen tötete und 130 verletzte, kann man kaum als Zufall betrachten. Katalonien ist eine Hochburg des politischen Islam, und das aus einem einzigen Grund: weil die katalanischen Separatisten die Zuwanderung von Muslimen aus Marokko und Pakistan in den letzten 30 Jahren extrem forciert haben.

Die zentrale Figur in der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ist Jordi Pujol. Er war von 1980 bis 2003 Regierungschef von Katalonien. Pujol machte ein Vermögen mit Korruption. 2014 erklärte er, dass er den spanischen Steuerbehörden jahrelang ein Millionenvermögen im Ausland verschwiegen hatte. Zur Zeit laufen gegen ihn und seinen sieben Kindern Strafverfahren wegen Geldwäsche, Korruption und Steuerhinterziehung. Pujols größte Sorge war allerdings die niedrige Geburtenrate in Katalonien. Die niedrige Geburtenrate konnte durch Zuwanderer aus Murcia (südlich von Katalonien) und Andalusien (Südspanien) nicht ausgeglichen werden.

Thomas Eppinger schreibt:

„Der Schwund an „echten“ Katalanen war mit Zuwanderern aus Murcia und Andalusien nicht zu kompensieren. Mit Beginn des Wirtschaftsbooms in den 1990er Jahren befürchteten die Separatisten, dass die neuen Arbeitsplätze von hunderttausenden Hispano-Amerikanern besetzt werden würden [u.a. aus Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Nicaragua, Venezuela, Peru, Dominikanische Republik]. Sie waren der Ansicht, die spanisch sprechenden Hispanos hätten kein Katalanisch gelernt und so die kulturelle Assimilation der katalanischen Kultur in die spanische befördert.”

Da kamen einige katalanische Separatisten auf die Idee bevorzugt Muslime aus Pakistan und Marokko nach Katalonien zu holen. Sie würden sich in Katalonien einleben, integrieren und assimilieren, die katalonische Sprache lernen, die katalanische Kultur übernehmen und sich am Ende als Katalanen und nicht als Spanier fühlen und der spanischen Regierung kritisch gegenüber stehen. So wanderten im Laufe der Zeit 500.000 Muslime in Katalonien ein. Sie dachten allerdings nicht daran, sich zu integrieren.

Thomas Eppinger schreibt:

„Die Gemeinde Salt (Girona), in der 12.000 der 30.000 Einwohner Muslime sind, wurde zu einem „Neuen Mekka der radikalsten Salafisten“. Der Bürgermeister von Salt sagte vor wenigen Jahren in einem Radiointerview, dass sich die muslimische Bevölkerung immer mehr radikalisieren würde:“

„Noch vor wenigen Jahren waren die Frauen aus dem Maghreb [Tunesien, Algerien, Marokko] eher westlich orientiert, jetzt sieht man davon immer weniger. Die hohe Zahl an muslimischen Einwanderern in Salt hat Imame angezogen, welche die Einhaltung islamischer Regeln und Bekleidungsvorschriften erzwingen. Früher trugen muslimische Frauen gewöhnlich Jeans, aber jetzt bedecken sie ihr Haar. Diese Imame fördern nicht das Zusammenleben.“

„Neben Salt wurden auch andere Städte zu Zentren des salafistischen Islam in Spanien.“

Mag sein, dass die Katalanen nichts vom Islam, von der islamischen Kultur und Mentalität verstanden. Nun bekommen sie ihre Quittung für ihre Unwissenheit. Heute aber weiß jeder, der den Islam kennt, dass sich Muslime niemals integrieren und schon gar nicht assimilieren. Aber was macht unsere unwissende Bundeskanzlerin Angela Merkel? Sie macht denselben Fehler, wie seinerzeit die katalanische Regierung, obwohl man sie vielfach darauf hinwies. Mit anderen Worten Angela Merkel zerstört absichtlich die deutsche Kultur und holt den islamischen Terror nach Deutschland, indem sie Massen von integrationsunwilligen Muslimen nach Deutschland holt.

Hier der ganze Artikel von Thomas Eppinger: Das katalanische Kalifat

Noch ein klein wenig OT:

Köln Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern wurde eine 25-jährige Frau von zwei Männern (Südländer/Nordafrikaner und Afrikaner) vergewaltigt

Hansagymnasium-KölnBy Horsch, Willy – HOWI – CC BY 3.0

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern bedrängt. Die beiden Unbekannten führten die Frau zu einer nahegelegenen Grünfläche, wo sie das Opfer zu Boden warfen und vergewaltigten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Obwohl so viele Frauen vergewaltigt werden, lernen sie nicht daraus. Sie wählen weiter Merkel & Co. damit noch mehr Migranten und potentielle Vergewaltiger nach Deutschland kommen. Na ja, wenn die Frauen es so wollen. Offensichtlich fehlt vielen Frauen der Zugang zur Logik und zur Realität. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen und sehen Migranten offensichtlich als hilflose Kleinkinder, die betreut werden müssen.

Düsseldorf: Skandal bei McDonalds in Düsseldorf: Mehmet D. (28) vergewaltigt 17-jährige Aushilfe. Aushilfe verliert Job

mc_donalds_duesseldorf

Es klingt wie ein ganz ganz schlechter Scherz. Mehmet D. (28) ist Mitarbeiter bei McDonalds in Düsseldorf. Wie der Express berichtet, hat er zwei Mal eine 17-jährige Aushilfe vergewaltigt. Einmal in der Umkleidekabine, einmal im Pausenraum. Er durfte seinen Job behalten, die 17-jährige Frau jedoch musste gehen. Das ergab jetzt der Prozess in Düsseldorf. Später ritzte sie sich und versuchte sich das Leben zu nehmen. >>> weiterlesen

Hamburg: Familiennachzug von „Flüchtlingen“ in vollem Gange: Die ersten 3.000 werden in Kürze erwartet

hamburg_familiennachzug

Was für eine Freude. Für die Hansestadt und für die Hamburger heißt es, etwas mehr zusammenrücken, ein Schwung des Familiennachzugs steht auf der Türschwelle, 3.000 Angehörige werden in Kürze eintreffen, so zumindest die Prognose. Und wenn die Familien erst wieder glücklich vereint sind, schlägt der Kindersegen zu. Rund 80 % der „Schutzsuchenden“ sind ohne Papiere eingereist. Wie wird denn – wenn der Schutzsuchende keine Papiere hat – das Verwandtschaftsverhältnis geprüft? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anstatt die Syrer nach Syrien auszuweisen, damit sie ihre Heimat wieder aufbauen, holt man immer neue ungebildete und integrationsunwillige Kriminelle, Sozialschmarotzer, Salafisten, Islamisten, Terroristen und andere deutschen-, christen- und demokratiehassende Muslime ins Land. Mittlerweile stelle ich mir die Frage, wer hasst Deutschland eigentlich mehr, die Grünen, die Linken, die Sozis, die Bundesregierung oder die Muslime? Die Bundesregierung macht es hauptsächlich, um mit den Stimmen der Muslime an der Macht zu bleiben.

Aber eines Tages werden die Muslime Merkel und Co. entsorgen, Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln und in den Abgrund stoßen. Sind die Politiker geisteskrank, von Sinnen, bestochen oder vom Multikultiwahn befallen? Und warum erkennen die Deutschen nicht, dass sie entsorgt werden sollen? Wer so darum bettelt abgeschlachtet zu werden, dem kann man den Wunsch wirklich nicht abschlagen. Erst folgte man Hitler in einen mörderischen Weltkrieg mit 70 Millionen Toten und einem zerstörten Europa, nun folgt man der (Kommunistin?) und eiskalten Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Siehe auch:

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

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Islamistische Terroranschläge: Was fehlt sind Wut, Auflehnung, Empörung und Hass

30 Aug

barcelona_trauer

Nach jedem Terroranschlag dieselben Rituale. Attentate werden als Einzelfälle dargestellt, die nichts mit dem Islam zu tun  haben. Außer leeren Worten geschieht nichts. Es wird weiterhin dieselbe Politik betrieben, Gefährder dürfen weiterhin frei herumspazieren und Tausende mögliche Attentäter dürfen weiter ungehindert nach Deutschland einreisen. Islamisten und Hassprediger dürfen weiterhin gegen den Westen hetzen, Islamverbände die Islamisierung Deutschlands weiterhin ungehindert vorantreiben.

Die Regierung sieht dabei zu, wie sich Schüler an deutschen Schulen immer schneller und immer stärker radikalieren. Unternommen wird dagegen nichts. Seit Jahrzehnten sieht man dabei zu, wie die Gewalt an den Schulen immer stärker zunimmt. So züchtet man sich seine zukünftigen Terroristen selber heran.

Anstatt Integration einzufordern und zwar mit dem nötigen Nachdruck und den möglichen Konsequenzen, fordern islamisch-stämmige Politiker wie Aydan Özoguz eine Teilhabe und "Interkulturelle Öffnung", die man wohl besser als schleichende muslimische Übernahme beschreiben sollte, sowie "Wahlrecht für alle", was genau auf dasselbe hinausläuft und der Flüchtlingsbeauftragte der CDU, Peter Altmaier, unterstützt die schleichende Islamisierung mit der Forderung den Schleier am Arbeitsplatz tragen zu dürfen.

Und weil die Islamisierung Deutschlands einigen offensichtlich nicht schnell genug geht, sprechen sie von der Diskriminierung der Muslime und dass die Terroranschläge eine Reaktion auf die Ausgrenzung und Islamkritik des Westens sei. Eugen Sorg hingegen weist darauf hin, dass die Terrorattentate keine Reaktion auf westliches Fehlverhalten sind, sondern sie entstehen "durch eine bösartige, todessehnsüchtige, religiös befeuerte Ideologie: dem Islam".

Sie sind also auf den Islam selber zurückzuführen, der in seinem Kern zur Gewalt neigt, um seine Forderungen durchzusetzen. Und selbst nach dem 30.000 Terroranschlag weigern sich Politiker und Kommentatoren, den gewalttätigen Charakter des Islam offen zu benennen. Seit dem 11.09.2001 gab es 31.657 islamische Terroranschläge. Dies zeigt die ganze gewaltaffine Militanz des Islam. Und trotzdem neigt der Westen immer noch dazu beschwichtigend aufzutreten. Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.”

Hamed Abdel-Samad sagt: „Wir haben eine Gewaltseuche im Herzen des Islam“ und der türkischstämmige Schriftsteller Zafer Senocak schreibt: „Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.“ Genau dies ist der Fall. Der Islam führt einen Krieg gegen die westliche Welt und anstatt sich dagegen mit entsprechendem Nachdruck zur Wehr zu setzen, um unsere Kultur, unsere westlichen Werte zu verteidigen, geben wir sie auf und unterwerfen uns dem Islam. Es wird Zeit, dass die Regierung Merkel endlich eine echte Opposition bekommt, die sie vor sich hertreibt. Eugen Sorg rät, den terroristischen Islam mit allen Mitteln zu bekämpfen:

„Die Kalifatspartisanen besiegt man nicht, indem man sich ihnen als harmlos, freundlich und nobel präsentiert, sondern indem man sie mit allen gebotenen Mitteln bekämpft. Voraussetzung zum Erfolg sind die Bereitschaft zum Kampf, die aufgeklärte Liebe zur eigenen Kultur und auch der Mut zur gelegentlichen Hässlichkeit.”

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Mut zur Hässlichkeit

Margot schreibt:

Und schon liegt die nächste Bedrohung vor! Die Dresdner Frauenkirche steht offenbar im Visier des islamistischen Terrors. Der Dresdner Polizeipräsident bestätigt diesbezügliche Gefahren. Im IS Propaganda-Magazin „Rumiyah“ (Juli-Ausgabe) zeigen die Terroristen unter dem Titel „Gerechte Terror-Taktiken“ ein Foto des weltberühmten Gotteshauses und bezeichnen es als „beliebten Versammlungsort der Kreuzzügler, der darauf wartet, niedergebrannt zu werden“.

Heinz schreibt:

Das Christentum ist ein Glaube der Liebe. Der Islam ist ein Glauben der Angst. In ständiger Angst vor Mohammed und Allah zu leben, lässt gar keine Reformation zu. Entweder wir entledigen uns dieser totalitären Ideologie und ihrer Anhänger, oder gehen mit ihr unter. Anbetracht dessen, dass sie dem einstigen Nationalsozialismus in nichts nachsteht, sollten die Alarmglocken vor allem bei denen läuten, die zwar überall Nazis sehen, aber die Muslime trotz eindeutiger Signale immer noch nicht als solche wahrnehmen. Der Islam muss ein drittes Mal aus Europa vertrieben werden. Besser heute als morgen!

Margot schreibt:

Interessanter Artikel: "Imad Karim: „Wer sich vom Islam nicht eindeutig trennt, bleibt eine Art tickende Zeitbombe“

In erster Linie würde ich die Migration muslimischer Massen stoppen und dafür rechtstaatlich (notfalls nach Änderung des Grundgesetzes) sorgen, dass die vielen Millionen muslimischer Zuwanderer der letzten zehn Jahren zu re-emigrieren, sofern sie hier nicht über die notwendigen Aufenthaltserlaubnissen verfügen.

Auch kriminelle und unserem Grundgesetz feindlich gesinnten Zuwanderer würde ich in ein Drittes Land (wenn die Heimatländer ablehnen, diese Personen aufzunehmen) abschieben und bei einigen anderen die Staatsangehörigkeit aberkennen und zur sofortigen Ausreise auffordern.

Ich würde bei allen Islamverbänden die staatliche Anerkennung rückgängig machen. Sie könnten als Vereine existieren aber ohne jegliche staatliche Anerkennung. Ich würde alle Moscheen schließen, wenn sie nicht nachweisen, dass ihre Imame ausnahmslos in Deutsch predigen. Ich würde auch alle islamischen Formen in der Öffentlichkeit verbieten. Religion ist in den vier Wänden und notfalls innerhalb einer Moschee dezent und zurückhaltend auszuüben. Ich würde das Kopftuch sowohl bei der Arbeit als auch in Bildungsstätten oder in den Behörden VERBIETEN.

Ich würde Schweinfleisch als Zwangsspeisen, natürlich neben Rind und vegetarischem in den Kantinen einführen [Halal verbieten]. Ich würde jeden auffordern, das Land innerhalb von drei Monaten zu verlassen, sofern er mit seinen Ansichten konträr zu unserem Grundgesetz [GG] steht. Ich würde Artikel 16 des GG neu und streng definieren, so dass es tatsächlich NUR Einzelmenschen, die aufgrund ihrer politischen (demokratischen) Ansicht, Abstammung, Rasse, Sprache oder seiner sexuellen (gesetzkonformen also keine pädophilen) Orientierung INDIVIDUELL verfolgt wird.

Des Weiteren würde ich grundsätzlich alle kirchlichen und sonstigen Institutionen als private Interessenverbände beschränken und Kirchensteuer sowie Subventionen seitens des Staates für diese Verbände abschaffen. Entweder sind wir eine echte säkulare Gesellschaft in einem neutralen säkularen Staat oder der Staat entdecket seine christliche Wurzel und kehrt dorthin zurück mit dem Anspruch, Muslime haben sich in einem christlichen Staat unterzuordnen. >>> weiterlesen

Beat schreibt:

Machen wir uns keine Illusionen: Je ruhiger, konsternierter, hilfloser Europa die immer häufigeren Attentate hinnimmt, desto agiler und hemmungsloser werden die Islamisten vorgehen. In 10 bis 15 Jahren dürften wir auch bei uns syrische Verhältnisse haben. Denn der nicht abbrechende Strom von Asylanten bringt seine islamische Mentalität, wie wir sie im Irak, Afghanistan, Ägypten usw. sehen, auch zu uns. Auch das Römerreich ging unter wegen Unterwanderung durch germanische Barbaren.

Jorge schreibt:

Mit allen Weltanschauungen lässt sich ein "modus vivendi" finden, eine Form friedlichen Zusammenlebens und gegenseitigen Respekts; mit Juden, Hindus, Sikhs, Parsen, Buddhisten und sogar Atheisten, nicht aber mit Muslimen. Von den Philippinen bis West-Afrika und auch in den immigrationspolitisch erstaunlich großzügigen USA, überall kommt es zu Kollisionen mit den Anhängern des Koran.

Mit einem Nachbarn, der Dich verachtet und der Dir ein Existenzrecht abspricht , kann es keine Freundschaft geben, nicht einmal als Arrangement eines zeitlichen Nebeneinanders. Muslime sind selbst Opfer einer furchtbaren [und gewalttätigen] Doktrin, die schon in früher Kindheit von Eltern und Imamen in die jungen Köpfe eingehämmert wird. Nur sehr wenigen gelingt es, sich später von dieser Zwangsjacke zu befreien.

Beat schreibt:

Wir brauchen: Knallharte Einwanderungsgesetzte wie in Australien, kein dauerhaftes Bleiberecht für Asylanten, Verbot von Burka,Tschador und Niqab. Bei Terroranschlägen brauchen wir unbedingt die Sippenhaft, wie das in Israel seit Jahren erfolgreich praktiziert wird. Das heißt Ausweisung der Kernfamilie (Eltern, Kinder, Geschwister, Großeltern). Entzug der erworbenen Staatsbürgerschaft. Beschlagnahmung des Eigentums. In Israel werden die Häuser der Familie zerstört. Das ist ein gute Abschreckung in der islamisch patriarchalen Familienstruktur.

Meine Meinung:

In Anlehnung an Alexander Gaulands "Entsorgung" würde ich empfehlen, als erstes die Familie von Aydan Özoguz in ihre geliebte islamische Türkei auszuweisen.

Martin schreibt:

Ich musste gerade an Trumps Muslim-Ban denken… [Einreiseverbot für Muslime aus islamischen Staaten] Eigentlich wäre es relativ einfach diese Anschläge zu verhindern: 1. Muslimische Zuwanderung stoppen. 2. Geheimdienstbekannte Muslime abschieben, bevor ein Anschlag passiert. 3. So viele Muslime in ihre Heimatländer abschieben, wie es nur geht. Mit jedem Moslem der Europa verlässt, steigt die Sicherheit. 4. "Lies" und andere Koranaktionen verbieten. 5. Anstatt das Waffengesetz zu verschärfen: Illegaler Schusswaffenbesitz und Handel härter bestrafen. 6. Endlich rigoros gegen Drogenhandel usw. vorgehen, denn damit wird Terror finanziert. 7. Konsequente Abschiebung krimineller Moslems, ohne wenn und aber.

Caroline schreibt:

Die "weltoffene", "liberale", "tolerante" westliche Gesellschaft ist das Einfallstor für die Terroristen. Sie schlagen dort zu, wo es am einfachsten ist. Dabei handelt es sich meist um linksregierte Großstädte, die jedem Zuwanderer mit Unterwürfigkeit begegnen. Die Osteuropäer machen es richtig, dort gibt’s keinen Terrorismus. Und es soll niemand behaupten, es gebe dort keine Freiheit und keine Demokratie.

Tom schreibt:

Europa befindet sich im Krieg mit den extremistischen und militanten Zweigen des Islamismus und seinen dreckigen Mördern, nur darf das K-Wort [Krieg] im Kontext des Toleranzirrsinns nicht erwähnt werden. Es ist widerlich und verhöhnt alle erschossenen, über den Haufen gefahrenen, erstochenen und weggesprengten Terroropfer, wenn die einzigen Mittel der Bewältigung [a la Käßmann] Liebe, noch mehr Toleranz und noch stärkere Integration sein sollen.

Siehe auch:

Merkels Versagen bei Familie, Bildung, Sozialsysteme & Zuwanderung

Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

28 Aug

trauer_barcelona03

Nach jedem Terroranschlag eilen Politiker zum Ort des Anschlags und versuchen ihre Hände in Unschuld zu waschen. Sie verkünden, dass die Regierung an diesem Anschlag keine Schuld trägt, obwohl sie z.B. in Deutschland Hunderttausende Migranten illegal und ohne Pass hat einwandern lassen und wie im Fall des Terroranschlags von Barcelona dabei zugesehen hat, wie in den vergangenen Jahren 80 radikale Moscheen entstanden, ohne dass die Politik dagegen etwas unternahm, anstatt die Imame auszuweisen und die Moscheen zu schließen.

bazonline.ch schreibt: Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen… Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der großen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Man hat dabei zugesehen, wie sich die islamische Szene radikalisierte und hat alle Warnungen in den Wind geschlagen, anstatt zu handeln. Ist es da ein Wunder, wenn es zu Terroranschlägen kommt? Die Spanische Regierung trägt also sehr wohl eine Mitschuld an dem Terroranschlag und wie die deutschen Behörden im Fall des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt versagt haben, hat sich mittlerweile auch herumgesprochen.

Genau so wie Spanien bei der Abschiebung des marokkanischen Imams Abdelbaki Es Satty versagte, der die jungen Muslime radikalisierte und sie zu Terroranschlägen ermunterte, der selber mit Gasflaschen hantierte und dabei getötet wurde, vermutlich um die weltberühmte Basilika La Sagrada Familia in die Luft zu sprengen, versagte die deutsche Regierung bei der Abschiebung von Anis Amri, dessen Gefährlichkeit den deutschen Sicherheitsbehörden bekannt war.

Die Politiker betonen auch immer wieder, dass der Anschlag nichts mit dem Islamismus zu tun hätte und der Islam im Grunde genommen eine friedliche Religion sei. Dass dies nicht der Fall ist, darauf weist Katharina Szabo einem Artikel hin. Sie schreibt:

„Inzwischen ist bekannt, dass die der Regierung nahe stehenden Islamverbände „Ditib” und „Zentralrat der Muslime” nicht die lupenrein weiße Weste haben, die ihnen bescheinigt wird. Die „Ditib” etwa erfüllt im Wesentlichen die Aufgabe, die Interessen des islamofaschistischen Autokraten Erdogan in Deutschland durchzusetzen. Der „Zentralrat der Muslime” beherbergt unter seinem Dach Organisationen wie die „Atib”, eine Abspaltung der türkischen, faschistischen Grauen Wölfe, und die „IGD”, einen Ableger der islamistischen Muslimbrüder.”

Wie man sieht, hat die deutsche Politik nicht nur jahrelang die Augen vor dem islamischen Terror verschlossen, sondern sie hat ihn in jeder Weise unterstützt, politisch, finanziell und ideell. Sie hat sogar dabei zugesehen, wie sich junge Muslime an den Schulen immer schneller und immer stärker radikalisierten. [Berlin schlägt Alarm: "Radikalität muslimischer Schüler nimmt stark zu"] Man produziert gewissermaßen seine zukünftigen Terroristen selber.

Und weil niemand in der Politik sich für den islamischen Terror verantwortlich fühlt und niemand dagegen etwas unternimmt, heißt es immer häufiger, wir müssen uns an den Islamterror gewöhnen. Nun gehört also nicht der Islam zu Deutschland, sondern auch der Islamterror mit seinen zerfetzten Körpern und abgerissenen Gliedmaßen, mit seinem Schmerz und der Trauer, wenn man seine Liebsten verliert und der täglichen Angst, man könnte das nächste Opfer eines Überfalls, einer Körperverletzung, einer Messerattacke oder eines Terroranschlags sein.

Wollen wir uns wirklich daran gewöhnen? Ich sage ganz deutlich NEIN, denn an diesen Terror möchte ich mich nicht gewöhnen. Da stimme ich mit Matthias Matussek überein, der schrieb: „Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will.” Ich füge noch hinzu, weil er mit uns nicht friedlich zusammenleben will, denn der Terror gegen Anders- oder Ungläubige und das Weltmachtstreben ist ein elementarer Bestandteil des Islam seit 1400 Jahren. Und darum sollten wir den Islam in Deutschland verbieten.

Ich möchte auch nicht in der permanenten Angst Leben, dass mir, meinen Freunden, Verwandten, Bekannten, Nachbarn oder anderen Menschen etwas geschieht. Und darum müssen wir dafür sorgen, dass diese verantwortungslosen Politiker abgewählt werden und statt dessen Politiker gewählt werden, die gegen diesen Islamterror etwas unternehmen. Katharina Szabo schreibt über den Gewöhnungseffekt, den man den Deutschen offensichtlich antrainieren möchte:

„Ist der Bürger also erst einmal an Terror gewöhnt, hat sich der Wähler einmal jedes menschliche Mitgefühl abtrainiert, ist ihm die seelenlose Gleichgültigkeit endlich zur zweiten Haut geworden, dann macht er auch nicht mehr Merkel für das Geschehen verantwortlich. Nicht für die Grenzöffnung, nicht für das Hofieren fundamental-islamischer Verbände, nicht für die mangelnde Terrorabwehr und auch nicht für die fehlende Feststellung der Identität nach wie vor in großer Zahl nach Deutschland einreisender Migranten. Ein wahrhaft teuflischer Plan.”

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Katharina Szabo: In drei Schritten zur Gleichgültigkeit

Siehe auch:

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

Edeka gegen Rassismus – aber für Halal-Produkte (Tierquälerei!)

Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

22 Jun

Bauchtanz_Chryssanthi_SaharCC BY-SA 3.0

Vor einigen Jahren schrieb Antje Sievers ein Buch über die Umwandlung eines einst demokratischen Deutschlands in eine islam-faschistische Diktatur. Aber sie sagt, mittlerweile hat die Realität sie längst eingeholt. Sie selber wäre niemals auf die Idee gekommen, dass eine von allen guten Geistern verlassene deutsche Regierung auf die Idee kommen könnte Millionen von Muslimen mit ihren Großfamilien nach Deutschland zu holen, was allmählich zu einer schleichenden Islamisierung Deutschlands führte.

Dies führte im Laufe der Jahre dazu, dass die Frauen sich nicht mehr über Mode, Lippenstifte, Frisuren, Miniröcke und Schminktipps unterhielten, sondern immer häufiger über Kinderehen, Beschneidungen, Kopftücher und den Segnungen der Scharia, wenn man sie überhaupt noch miteinander reden ließ und nicht zu Hause einsperrte. Allmählich führte die Islamisierung dazu, dass die Sicherheit der Frauen in der Öffentlichkeit, ihre körperliche Unversehrtheit, immer mehr abnahm.

Sie wurden immer häufiger zum sexuellen Freiwild junger Muslime, die nicht selten in Gruppen über sie herfallen, sie sexuell belästigen und missbrauchen. Zu den Vergewaltigungsopfern zählen auch minderjährige Mädchen. Diese Erfahrungen, die viele Frauen machen müssen hat das Leben vieler Frauen verändert, sie sind vorsichtiger geworden, sie vermeiden Orte an denen ihnen Gefahren drohen könnten. Man bedenke, dass es allein in Köln 13 gefährliche Orte gibt, die man nicht nur als Frau meiden sollte, weil sich dort häufig Straftäter und Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung aufhalten. In anderen deutschen Großstädten ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

Diese Ängste sind offenbar auch nicht spurlos an Antje Sievers vorbeigezogen, denn sie schreibt: "Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um", denn die Gefahren lauern mittlerweile überall und wie es scheint, hat der Staat es längst aufgegeben, etwas gegen diese Migrantenkriminalität zu unternehmen. Mag das Grundgesetz den Frauen auch die Sicherheit garantieren, einer brutalen und rücksichtlosen muslimischen Männerhorde ist jede Frau hilflos ausgeliefert. Antje Sievers schreibt:

„Die Sicherheit für Frauen ist aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Keine Großveranstaltung mehr, wo nicht Hundertschaften von Polizisten notgeile und eventuell bewaffnete Männerhorden in Schach halten müssen, doppelt enthemmt durch Drogen, Alkohol und die Tatsache, dass die Familie, der Vater, der Onkel und der Imam Tausende von Kilometern weit weg sind und ihnen all das nicht verbieten können. Es geschehen Tag für Tag für Tag sexuelle Gewaltverbrechen, angefangen bei Beleidigungen und Belästigungen, über Vergewaltigungen und Körperverletzungen bis hin zu Morden.”

„Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich mich jedes Mal um, wenn ich auf der Rolltreppe stehe, wenn ich Treppen hinunter gehe, dicht an einer befahrenen Straße oder auf dem Bahnsteig stehe. Ich sehe mich um, ob eventuell jemand hinter mir steht, der vorhat, mich zu verletzen oder der meinen Totschlag billigend in Kauf nimmt. Und ich habe zum ersten Mal seit etwa zwanzig Jahren wieder richtig Angst vor sexuellen Übergriffen.”

Antje Sievers schreibt, dass sie lange in einer islamischen Gemeinschaft gelebt hat. Sie sagt, sie sei vom Orient fasziniert gewesen, von seinen exotischen und bunten Seidenstoffen, von seinen kostbaren Wohlgerüchen, seinen mit Strass und Perlen besetzten Gewändern, der den weiblichen Körper in einen anbetungswürdigen Juwel verwandelt. Der Orient, das waren für sie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht, Musik, Tanz, Moschus und Marzipan. Sie war 25 Jahre lang professionelle Bauchtänzerin, mit einem eigenen Studio, in dem sie Schülerinnen aus vielen islamischen Ländern unterrichtete und viele gut honorierte Shows aufführte.

Sie hat also den Islam von vielen Seiten kennen gelernt. Das allerdings in einer Zeit, als der Islam noch als etwas Exotisches galt, als die Anzahl der Muslime in Deutschland noch überschaubar war. Auch waren die Muslime der ersten Generation, die nach Deutschland kamen viel bereiter, sich zu integrieren. Sie gingen zur Arbeit, lernten Deutsch, sie bestanden nicht darauf in Moscheen zu beten. Bei vielen von ihnen spielte die Religion wohl eher eine untergeordnete Rolle. Im Grunde genommen waren die Muslime höflich, zuvorkommend, freundlich und nur selten gab es Ärger.

Wie wir wissen, hat sich dies mittlerweile gründlich geändert, denn viele junge Muslime sehen die deutschen Männer als ehrlose und schwanzlose Weicheier an, die nicht einmal den Mut haben ihre Frauen zu beschützen. Antje Sievers beklagt auch, dass der deutsche Staat kaum etwas unternimmt, wenn muslimische Asylbewerber in den Amtsstuben vor den Mitarbeiterinnen onanieren, sowie die rückgratlose Anbiederei der Politiker an den Islam und das Einknicken vor Islamverbänden, türkischen Religionsbehörden und Imamen.

Nicht weniger missfällt ihr das feige und vorauseilende Schweinefleischverbot in Schulen und Kindergärten. Sie schreibt, wenn wir es in unserer Toleranzbesoffenheit nicht schaffen, unsere eigenen Werte mutig zu verteidigen, dann wird bald aus Deutschland eine islamfaschistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt.

Man mag diese Entwicklung beklagen, aber man sollte auch bedenken, dass es vorwiegend die Frauen sind, die einwanderungsfreundliche Parteien, also im Grunde genommen alle etablierten Parteien, wählen. Wer CDU, SPD, CSU, Grüne, Linke und FDP wählt, wählt Masseneinwanderung muslimischer Migranten, er wählt die weitere Islamisierung Deutschlands und den Bevölkerungsaustausch der einheimischen Deutschen durch Migranten.

In Frankfurt am Main z.B. haben bereits 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen islamischen. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Die AfD, die Alternative für Deutschland, die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen ausspricht, wird zu 70 bis 90 Prozent von Männern gewählt.

Man kann also sagen, es rollt eine riesige muslimische Welle über Deutschland hinweg, die alles Deutsche zu verschlingen droht. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird von dem demokratischen Deutschland, wie wir es in den vergangenen Jahrzehnten kennen lernen durften nichts mehr übrig bleiben. Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Presse- und Religionsfreiheit können wir dann vergessen. Die Deutschen werden vermutlich ein sklavenähnliches Leben fristen.

Wer heute noch Angela Merkel, Martin Schulz und die anderen islamfreundlichen Politiker wählt, der bereitet nicht nur seinen Kindern und Enkeln die Hölle, sondern hilft dabei Deutschland endgültig den Todesstoß zu versetzen. Frauen, es liegt auch in eurer Hand, dies zu verhindern und denkt bitte daran, die Frauen werden die ersten Opfer der Islamisierung sein. Ihnen werden alle Frauenrechte genommen, wofür viele mutige Frauen in den vergangenen Jahrhunderten gekämpft haben. Lasst euch nicht durch den Islam versklaven und zu sexuellen Lustobjekten degradieren, über die der Mann nach belieben verfügen kann.

Hier der ganze Artikel: Antje Sievers: Gast? Gastgeber? Mir reichts jetzt!

Noch ein klein wenig OT:

Mühlhausen (Thüringen): 28-jähriges Opfer einer Gruppenvergewaltigung: „Jeder der drei Schwarzafrikaner hat mich drei Mal vergewaltigt“

muehlhausen_vergewaltigung

Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat das Opfer alle drei Angeklagten als Täter identifiziert. „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist der Preis, wenn man jahrelang die Kritik der Einwanderungskritiker ignoriert. In dieser Beziehung haben besonders Frauen immer ein taubes Ohr. Sie wollen einfach die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen. Sie ließ sich durch die drei Afrikaner auf der Stadtkirmes unter einem Vorwand auf den Mühlhäuser Bahnhof locken, Und anstatt, dass bei ihr alle Alarmglocken schrillten und sie jemandem um Hilfe bat, trottete sie treu, brav und naiv mit zum Bahnhof, wo sie vergewaltigt wurde. Dumm gelaufen, Mädel. Aber man weiß ja, wie das endet, die Vergewaltiger werden, aus welchem Grund auch immer, freigesprochen. Man kennt ja die deutsche Justiz.

Berlin: Seyran Artes errichtet liberale Moschee: Nun erhalten liberale Moslems Morddrohungen

morddrohungen_liberale_muslime

Es gibt ja immer noch naive Zeitgenossen, die behaupten, man könne hier in Europa den Islam „liberalisieren“. Wer den Koran kennt, weiß, dass das kaum funktionieren wird und jeder Vorstoß in diese Richtung, mag er auch noch so aufrichtig sein, den Tod zur Folge haben kann. JouWatch hatte berichtet, dass Ates, eine bekannte Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin, acht Jahre lang dafür gekämpft hatte, einen Gebetsort zu schaffen, an dem progressive Moslems in Deutschland ihre religiösen Konflikte hinter sich lassen und sich darauf konzentrieren können, ihre gemeinsame islamischen Werte miteinander zu teilen.

Die Ibn Rushd-Goethe-Moschee wurde nun letzten Freitag im Nebengebäude der evangelischen St. Johanniskirche in Berlin-Moabit, in der Straße "Alt Moabit 25" eröffnet, als die erste ihrer Art für liberale Moslems in Deutschland. Doch nun muss die „Bild“ vermelden, dass es die ersten Morddrohungen eingegangen sind: Der Vorsitzende der Stiftung Dialog und Bildung, Ercan Karakoyun, erklärte, er habe Morddrohungen erhalten, nachdem ihn ein türkischer Fernsehsender fälschlicherweise mit dem Projekt von Ates in Verbindung gebracht habe… >>> weiterlesen

Deutschland würde am liebsten alle Afrikaner aufnehmen – Wie geht das bitte?

Deutschland_Afrika

Deutschland kann natürlich, wie Angela Merkel dies offensichtlich vorhat, vielen afrikanischen Staaten Geld anbieten, damit sie die auswanderungswilligen Afrikaner nicht nach Deutschland schicken. Wie viel Geld will Angele Merkel den afrikanischen Staaten denn geben? Und wer soll das alles bezahlen?

Siehe auch:

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

17 Jun

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Das Osmanische Reich schlägt wieder zu:

Auch hinter dem Rockerverein „Osmanen Germania“, einer türkisch-nationalen Gruppierung, soll der türkische Geheimdienst stecken. Waffenlieferungen inklusive!

Der Osmanen Germania Boxclub (auch Osmanen Germania BC; kurz OGBC) ist eine als türkisch-nationalistisch geltende rockerähnliche Gruppierung mit Schwerpunkt in Deutschland. Ihre Aktivitäten werden der organisierten Kriminalität zugerechnet.

Nach Erkenntnissen des Landeskriminalamtes Niedersachsen wurde er Ende 2014 in Frankfurt am Main gegründet und teilte sich im Mai 2015 in den Osmanen BC Frankfurt und den Osmanen Germania BC Rodgau. Anschließend expandierte er bundes- und europaweit unter dem Namen Osmanen Germania BC. Trotz des Namens konnte keine über die Aktivitäten vergleichbarer Gruppierungen hinausgehende Affinität zum Boxsport beobachtet werden.

Nach eigenen Veröffentlichungen haben die Osmanen Germania in Deutschland 2.500, weltweit 3.500 Mitglieder. Der Club baute nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Türkei, in Österreich, in der Schweiz und in Schweden…

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Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Video: Arte-Doku mit Hamed Abdel-Samad: Wie ticken Europas Muslime?

14 Apr

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Bis zu der Minute war alles gut gegangen: der von der Sprecherin der Sehitlik-Moschee am Neuköllner Columbiadamm freundlich begleitete Gang durch die Reihen der Gläubigen am Tag des Fastenbrechens, die Anfrage der Arte-Moderatorin Nazan Gökdemir, ob an diesem Ort Kritiker willkommen sind, und sogar der wegen des Gedränges auf die Straße verlegte Disput mit Hamed Abdel-Samad, dem ebenso prominenten wie verhassten, mit einer Fatwa belegten Kritiker. >>> weiterlesen


Video: Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: Treffen vor Moschee läuft aus dem Ruder (12:40)


Video: Europas Muslime (2/2) – Auf Reisen mit Hamed Abdel-Samad und Nazan Gökdemir (52:00)

Meine Meinung:

Beim Moscheebesuch in der Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln ruft ein Moslem "Bald haben wir hier Frankreich." Damit will er offensichtlich sagen, wir übernehmen hier bald die Macht und dann Gnade euch Gott, denn dann werden wir euch vernichten. Hamed, ich danke dir für deinen Mut, deine Intelligenz und Ehrlichkeit. Und deine Tränen zeigen, wie tief deine Liebe zu den Menschen ist und wie sehr dich die grenzenlose Dummheit und Bosheit des Islam verletzt.

Und ich muss gestehen, es ist für mich unverständlich, wie blöde und gleichgültig die Deutschen und Europäer sind, die nicht sehen können und wollen, wie ihre Heimat, ihre Kultur, ihr Land, ihre Religion, ihr Wohlstand, ihre eigene Sicherheit zerstört und ihr Volk am Ende von Muslimen ausgerottet wird, genau so wie die Terrormiliz des Islamischen Staates im Irak 7.000 jesidische Männer getötet und 5.000 jesidische Frauen als Sexsklavinnen missbraucht haben. (Video: Das heilige Wasser der Jesiden (00:31))

Führt der Wohlstand, den die Deutschen Jahrzehnte lang genießen durften in den kulturellen Selbstmord? Es scheint fast so. Die Deutschen fangen offensichtlich erst an zu denken und die Gefahr zu erkennen, wenn sie von den Muslimen auf den Straßen abgeschlachtet werden. Das aber geschieht im Prinzip heute schon. Wolfram Weimer beschreibt in seinem Artikel sehr gut, wie die Christen von den Muslimen weltweit regelrecht ausgerottet werden. Wolfram Weimer: Im Nahen Osten und Afrika findet eine grausame und brutale Ausrottung der Christen statt

Glaubt ihr etwa in Deutschland und Europa wird das anders sein? Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christliches Land. Und was ist aus den Christen geworden? Man hat sie systematisch ausgerottet. Und genau dasselbe Schicksal wird Europa treffen, wenn es nicht endlich aufwacht. Sobald die Muslime hier die Macht erobert haben findet auch hier eine grausamen Christenverfolgung statt. Da bin ich mit ziemlich sicher. Und dabei werden auch die Atheisten nicht verschont, denn sie gelten im Islam ebenfalls als Ungläubige.

Im Islam war es immer so, entweder man konvertierte zum Islam oder man musste damit rechnen einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Warum kapieren die Linken, die Politiker, die Parteien, die Regierung, die Kirchen und Gewerkschaften in Deutschland und Europa das nicht? Warum rollen sie dem Islam noch den roten Teppich aus? Wenn ihnen ihr Leben so scheiß egal ist dann sollen sie doch die notwendige Konsequenz ziehen und nicht auch noch darauf warten, dass das ganze Volk ausgerottet und abgeschlachtet wird, was im kleinen bereits heute Tag für Tag in deutschen Städten und Gemeinden geschieht.

Hamed spricht im zweiten Video in Minute 18 von den unerfüllten muslimischen Potentialen. Es mag zwar stimmen, dass etliche Muslime sich in Europa eine Zukunft aufbauen wollen, wobei die Mehrheit der Muslime sich allerdings offensichtlich lieber in die soziale Hängematte legt und auf Kosten des Staaten, der Allgemeinheit, der arbeitenden Bevölkerung, lebt. Sei sind also im Grunde genommen Sozialschmarotzer und man sollte ihnen sämtliche Sozialleistungen streichen. Das wäre besser für die Integration, weil sie gezwungen wären zu arbeiten. Es wäre besser für ihr Selbstbewusstsein und sie würden sich bestimmt nicht mehr so leicht von islamischen Rattenfängern (Hasspredigern) beeinflussen lassen.

Wenn es den Muslimen nicht gelingt, sich zu integrieren und eine eigene Zukunft aufzubauen, dann liegt das an der vollkommen verantwortungslosen Einwanderungspolitik der EU und der europäischen Staaten, denn jeder Staat ist damit überfordert solche Massen an kulturfremden Migranten aufzunehmen. Man hätte nicht so viele Muslime aufnehmen dürfen und man hätte die Einwanderung so lange stoppen sollen, bis die eingewanderten Muslime sich assimiliert hätten. Erst dann hätte man neue Muslime einwandern lassen sollen.

So wie die europäischen Staaten es gemacht haben, kann die Massenmigration nur in blutigen Bürgerkriegen enden. Und ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass genau dies die Absicht der EU ist. Mir scheint, sie will auf den Trümmern Europas eine neue Weltordnung,  eine neue sozialistische Gesellschaft errichten, eine ideale multikulturelle Gesellschaft, in der Friede, Freude und Eierkuchen herrschen. Jeder, der nicht spurt, kommt zur Umerziehung ins Gulag oder ins Konzentrationslager. Der Hitlerfaschismus, der Stalinismus, der Maoismus und das Pol-Pot-Regime lassen grüßen.

In Minute 25 sagt der Streetworker Jeremie Maradas-Nado in Paris, der sich einst im Gefängnis radikalisierte und für den islamischen Terrorismus entschied, sich dann aber wegen seiner Kinder wieder davon abwandte: "Monster werden nicht geboren, Monster werden gemacht". Ich glaube, in vielen islamischen Staaten werden Muslime durch die islamische Gehirnwäsche zum Hass gegen Ungläubige zu Monstern erzogen. Und in Europa sind es die islamischen Hassprediger und die islamischen Medien, die aus friedlichen Muslimen hasserfüllte Monster machen. Warum weist man nicht die Hassprediger aus und verbietet die islamischen Medien, die permanent zu Hass und Gewalt aufrufen?

In Minute 32 wird gesagt, es gibt keinen Religionsunterricht an staatlichen französischen Schulen. Ich glaube das ehrlich gesagt nicht. Es mag zwar sein, dass es keinen christlichen Religionsunterricht an Frankreichs Schulen gibt und ich stelle mir gerade die Frage, ob das vielleicht der Grund ist, warum den Franzosen Werte wie Moral und Ethik deshalb nicht so vermittelt wird, wie in Deutschland, das vermute ich jedenfalls, und dass die Franzosen deshalb eher atheistisch veranlagt sind und bei ihren Demonstrationen meist viel radikaler und gewalttätiger sind, als die Deutschen und auch viel eher zur Revolution neigen.

Ich bin davon überzeugt, die Muslime haben es längst durchgesetzt, dass an den französischen Schulen islamischer Religionsunterricht unterrichtet wird. Es sollte genau umgekehrt sein. Den islamischen Religionsunterricht sollte man verbieten, denn er fördert nur Intoleranz, Hass und Gewalt und der christliche Religionsunterricht oder ein vergleichbarer Ethikunterricht sollte an allen französischen Schulen angeboten werden, um Toleranz und Verantwortung zu fördern. Aber bitte nicht in Sinne der evangelischen und katholischen Würdenträger, die sich mehrheitlich längst feige dem Islam unterworfen haben.

In Minute 37 sagt der Großmufti Soheib Bencheikh aus Marseille: ”„Die Leute, die ihm [Hamed Abdel-Samad] seinen Tod wünschen geben ihm eigentlich recht. Weil unsere Schriften heilig sind, lassen sie keine kritische Stimme zu. Es ist krank und ermüdend, sogar tödlich. Man wünscht sogar anderen den Tod. Derjenige der vor dem Dialog und der Auseinandersetzung flieht, ist im tiefsten Inneren von Zweifeln durchdrungen.”

Das ist ja alles richtig, was der Großmufti sagt, aber man darf nicht vergessen, dass viele Muslime, die aus den islamischen Staaten nach Europa gekommen sind, auf Grund mangelnder Bildung und der in ihrer Heimat seit Jahrhunderten praktizierten Inzucht, nur über eine geringe Bildung und einen geringen Intelligenzquotienten verfügen. Diese Muslime sind gar nicht in der Lage, eine intellektuelle Diskussion überhaupt zu verstehen.

Sie hören lieber auf die Hassprediger, die ihnen sagen, was sie zu tun haben. Mit anderen Worten, solche Muslime sollte man gar nicht erst einwandern lassen bzw. sie so schnell wie möglich wieder ausweisen, denn sie bilden am Ende den Kern der terroristischen Gewalt. Und die französischen Banlieus sind voll von solchen "Monstern". Sie warten nur auf das Signal ihres Imam, der sie zum Töten auffordert, denn in ihren Herzen sind sie alle hasserfüllte Terroristen, auch viele der so genannten “friedlichen” Muslime. Man muss ihnen nur einmal zuhören, dann weiß man es.

Ich glaube ehrlich gesagt, dass diejenigen, die Islamkritiker kritisieren, im allgemeinen zu dumm und zu ungebildet sind, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Sie haben es nie gelernt und sie werden es mit großer Wahrscheinlichkeit auch nie lernen. Sie sind die Schafe, die sich in der Herde wohl fühlen und stets irgendwelchen Hammeln hinterher laufen. Und so lange sie friedlich sind und ihrer Religion folgen ist dagegen auch nichts einzuwenden. Aber gerade solche “Schafe” lassen sich leicht manipulieren und radikalisieren.

Manchmal scheint Hamed Abdel-Samad auch nicht recht im Bilde zu sein. In Minute 43 spricht er davon, dass Muslime in der Antike die Schriften der griechischen Philosophen übersetzt haben. Lieber Hamed, es waren nicht die Muslime, die diese Schriften übersetzt haben, sondern es waren jüdische, christliche und zoroastrische (persische (iranische), (Zaratustra)) Gelehrte, die die griechischen Schriften übersetzen.

Es waren gewissermaßen Kriegsgefangene der von den Muslimen überfallenen Länder, die für die Muslime arbeiteten, meist Priester und Mönche. Aber die Muslime schmückten sich am Ende damit und gaben sie als eigene Leistungen aus, von einigen wenigen islamischen Gelehrten abgesehen, die es natürlich auch bei den Muslimen gab. Aber die hatten in der Regel meist nicht lange zu leben, denn islamkritische Geister haben im Islam meist nur ein kurzes Leben.

Und wenn in Minute 43 behauptet wird, dass der Islam Jahrhunderte tief in Spanien verwurzelt war, kann man sich nur an den Kopf fassen. Wo haben die nur ihr Wissen her? Die Behauptung, dass der Islam in Spanien, in Andalusien, Wohlstand und Fortschritt gebracht haben, ist schlich erstunken und erlogen. Aber dieses Märchen wird von den linken Islambewunderern, die den Islam meistens gar nicht kennen, seit Jahrzehnten, wenn nicht seit Jahrhunderten, immer wieder aufgestellt. In der Realität war genau das Gegenteil der Fall, wie überall auf der Welt, wo der Islam herrscht, er brachte Terror und Gewalt ohne Ende. Wen es interessiert, wie es wirklich in Spanien zuging, der lese den Artikel Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss von Eugen Sorg.

Der sufistische Imam Bashir Castineira aus Grenade /Spanien, der zum Islam konvertiert ist und der in Minute 48 interviewt wird, ist so etwas von verlogen, dass man kot*** könnte. Erst tut er so liberal und dann weigert er sich mit Hamed Abdel-Samad zu sprechen, weil der den Islam kritisiert, denn das sei eine Sünde. Kotz! Meine Erfahrung sagt mir, dass gerade solche Muslime oft die radikalsten Muslime sind, dies gilt insbesondere für Konvertiten. Hinter einer  arschfreundlichen Maske und einer gespielten Toleranz und Höflichkeit verbirgt sich oft ein Dolch, den man hinter dem Rücken versteckt.

Ich habe das Gefühl, solche Menschen, wie der Imam, sind schwache und labile Menschen, die sich hinter dem Islam verstecken, weil sie diesen Halt brauchen, den der Islam ihnen bietet. Genau aus diesem Grund schließen sich besonders gerne problembeladene Menschen, Kriminelle, Alkoholiker, Drogensüchtige und andere verkrachte Existenzen gerne dem Islam an, weil der Islam ihnen genau vorschreibt, wie sie zu leben haben, denn sie selber bekommen es nicht auf die Reihe. Jede Kritik am Islam würde sie mit sich selber und ihren Ängsten und Schwächen konfrontieren, vor denen sie mittels des Islam davon laufen, denn nichts erfordert mehr Mut, als sich seinen eigenen Ängsten zu stellen. Man kann dies auch auf dem Gesicht des Imam lesen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) im Gespräch mit Martin Lichtmesz (sezession.de) über Stockholm und Syrien (62:50)

Paul Craig Roberts: „Angela Merkel ist eine Hure Washingtons”

Video: Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde? (20:56)

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

9 Mrz

Englischer Originaltext: France: Deradicalization of Jihadists a "Total Fiasco"

Übersetzung: Daniel Heiniger

zentrum_integrationDas "Zentrum für Prävention, Integration und Staatsbürgerschaft" Château de Pontourny in Frankreich. (Bildquelle: 28 Minuten – ARTE Video Screenshot)

  • Der Bericht impliziert, dass die Deradikalisierung weder in spezialisierten Zentren noch in Gefängnissen funktioniert, weil die meisten islamischen Radikalen nicht deradikalisiert werden wollen.

  • Obwohl Frankreich schätzungsweise 8.250 hardcore-islamische Radikale beherbergt, sind nur 17 Bewerbungen eingereicht worden und nur neun haben es angetreten. Kein einziger Einwohner hat das volle zehnmonatige Programm abgeschlossen.

  • Indem Islamisten in getrennten Gefängnisflügeln untergebracht wurden, sind sie tatsächlich noch gewalttätiger geworden, weil sie vom "Gruppeneffekt" ermutigt wurden, so Justizminister Jean-Jacques Urvoas.

  • "Deradikalisierung geschieht nicht in sechs Monaten. Diese Leute, die keine Ideale erhalten haben und die sich an die Ideologie des islamischen Staates klammern, werden sie nicht so einfach loswerden. Es gibt kein "Sesam öffne dich". – Senatorin Esther Benbassa.

  • "Das Deradikalisierungsprogramm ist ein totaler Reinfall, alles muss neu überdacht werden, alles muss von Grund auf neu gestaltet werden." – Senator Philippe Bas, der Leiter des Senatsausschusses, der den Bericht in Auftrag gab.

Das Flaggschiff der französischen Regierung zur Deradikalisierung von Dschihadisten ist ein "Totalschaden" und muss nach den ersten Schlussfolgerungen einer parlamentarischen Findungskommission zur Deradikalisierung "völlig neu konzipiert" werden.

Der vorläufige Bericht zeigt, dass die Regierung für die Dutzenden von Millionen von Steuer-Euros, die sie in den vergangenen Jahren ausgegeben hat, nichts vorzuweisen hat, um die islamische Radikalisierung in Frankreich zu bekämpfen, wo 238 Menschen seit Januar 2015 in dschihadistischen Anschlägen getötet worden sind. Der Bericht impliziert, dass die Deradikalisierung weder in spezialisierten Zentren noch in Gefängnissen funktioniert, weil die meisten islamischen Radikalen nicht deradikalisiert werden wollen.

Der Bericht "Deindoktrination, Derekrutierung und Reintegration von Dschihadisten in Frankreich und Europa" (Désendoctrinement, désembrigadement et réinsertion des djihadistes en France et en Europe) – der Titel vermeidet das Wort "Deradikalisierung", da es von einigen als politisch inkorrekt betrachtet wird – wurde dem Senatsausschuss für konstitutionelle und juristische Angelegenheiten am 22. Februar vorgestellt.

Der Bericht ist die vorläufige Fassung einer umfassenden Studie, die derzeit von einer parteiübergreifenden Task Force durchgeführt wird, die mit der Bewertung der Wirksamkeit der Regierungs-Deradikalisierungsbemühungen beauftragt ist. Der Abschlussbericht ist im Juli fällig.

Ein Großteil der Kritik konzentriert sich auf einen 40-Millionen-Euro-Plan, um 13 Deradikalisierungszentren zu bauen, die als Zentren für Prävention, Integration und Staatsbürgerschaft (Centre de prévention, d’insertion et de citoyenneté, CPIC) bekannt sind – eines in jeder Metropolregion – die darauf abzielen, angehende Dschihadisten zu deradikalisieren.

Der ursprüngliche Plan, der im Mai 2016 mit großem Trara enthüllt worden war, forderte, dass jedes Zentrum bis zu maximal 25 Personen im Alter von 18 bis 30 Jahren für zehn Monate aufnimmt. Die Regierung sagte, dass in den nächsten zwei Jahren 3.600 radikalisierte Einzelpersonen in diese Deradikalisierungszentren eintreten würden.

Das erste – und bis dahin einzige – Deradikalisierungszentrum der Regierung, im Château de Pontourny, einem isolierten Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert in Zentralfrankreich untergebracht, wurde im September 2016 eröffnet.

Als die Senatorinnen Esther Benbassa und Catherine Tröndle, die beide die Task Force führen, Pontourny am 3. Februar besuchten, fanden sie nur einen Bewohner in der Einrichtung vor. Diese Person ist seitdem eingesperrt wegen der Begehung von "Akten häuslicher Gewalt."

Nach nur fünf Monaten Betrieb ist Pontourny jetzt leer, obwohl es 27 Mitarbeiter beschäftigt, darunter fünf Psychologen, Psychiater und neun Pädagogen, bei jährlichen Kosten von 2,5 Mio. €.

Obwohl Frankreich die Heimat von schätzungsweise 8250 Hardcore-islamischen Radikalen ist, haben sich seit seiner Eröffnung nur 59 Personen danach erkundigt, ob sie nach Pontourny gehen könnten. Von denen reichten nur 17 Bewerbungen ein und nur neun kamen. Nicht ein einziger Bewohner hat das volle zehnmonatige Programm abgeschlossen.

Einer der Bewohner war ein 24-jähriger Dschihadist namens Mustafa S., der während einer Anti-Terror-Operation in der Nähe von Straßburg am 20. Januar 2017 verhaftet worden war. Die Polizei sagte, er habe Verbindungen zu einem der Organisatoren des Dschihad-Angriffs auf das Theater Bataclan in Paris vom November 2015. Mustafa S. wurde während eines Urlaubsgangs von Pontourny verhaftet: Er war angeblich auf dem Weg, sich dem islamischen Staat in Syrien anzuschließen.

Ein anderer Bewohner von Pontourny war eine 24-jährige schwangere Frau namens Sabrina C., die vom 19. September bis zum 15. Dezember in der Anlage lebte. Sie enthüllte gegenüber einer Lokalzeitung, dass sie nie radikalisiert war, sondern Pontourny benutzte, um ihrem "Familienkokon" zu entkommen und "etwas frische Luft" zu kriegen:

"Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich für irgend eine Religion wie auch immer interessiert. Meine Familie ist katholisch, nicht praktizierend, wir gehen von Zeit zu Zeit in die Kirche, aber nicht mehr. Mein Freund wollte, dass ich das Kopftuch trage, aber ich weigerte mich immer."

Sabrinas Mutter sagte, die Deradikalisierungseinrichtung "war eine Gelegenheit für unsere Tochter, eine Berufsausbildung zu machen, kochen zu lernen, in der Nähe von Tieren zu sein." Sabrina fügte hinzu, dass ihr Aufenthalt dort ein Alptraum war: "Ich weinte jede Nacht, ich fühlte mich in Pontourny nicht am richtigen Ort, sie behandelten mich wie einen Verbrecher." Sie spekulierte, dass der einzige Grund, warum sie in die Anlage zugelassen wurde, war, weil die Regierung "Zahlen bolzen" musste.

Die Regierung ist auch in ihren Bemühungen gescheitert, islamische Radikalisierung in französischen Gefängnissen auszumerzen. Im Oktober 2016 hob die Regierung eine Politik auf, radikalisierte Gefangene in separaten Flügeln unterzubringen, nachdem es eine Zunahme der Angriffe auf Gefängniswärter gegeben hatte.

Die ursprüngliche Idee war, die Islamisten zu isolieren, um sie davon abzuhalten, andere Insassen zu radikalisieren, aber der Justizminister Jean-Jacques Urvoas gab zu, dass die Islamisten, indem sie sie in getrennten Gefängnisflügeln unterbrachten, tatsächlich gewalttätiger geworden waren, weil sie von dem, was er den "Gruppeneffekt" nannte, ermutigt worden waren."

Der Bericht verurteilte auch die Entstehung einer "Deradikalisierungsindustrie", in der Verbände und Nichtregierungsorganisationen ohne Erfahrung in der Deradikalisierung mit lukrativen Regierungsverträgen dotiert wurden. "Mehrere Verbände, die in finanziellen Mangelsituationen eine öffentliche Finanzierung anstrebten, wandten sich ohne wirkliche Erfahrung der Deradikalisierungsbranche zu", so Senatorin Benbassa.

Benbassa sagte, dass das Regierungs-Deradikalisierungsprogramm mitten in einer schweren dschihadistischen Bedrohung schlecht konzipiert war und aus politischen Gründen hastig vorangetrieben wurde. "Die Regierung war in Panik wegen der Dschihadistenangriffe", sagte sie. "Es war die Panik, die ihr Handeln leitete. Es stand nur wenig politische Zeit zur Verfügung, man musste die Öffentlichkeit beruhigen."

Der französisch-iranische Soziologe Farhad Khosrokhavar, ein Experte für Radikalisierung, sagte zu France 24, dass die einzige Möglichkeit der Regierung, mit Hardcore-Dschihadisten umzugehen, darin besteht, sie einzusperren:

"Manche Menschen können deradikalisiert werden, aber nicht alle, es ist unmöglich bei den Hardcore-Dschihadisten, bei denen, die völlig überzeugt sind. Diese Art von Profilen sind sehr gefährlich und stellen etwa 10% bis 15% derjenigen dar, die radikalisiert wurden. Das Gefängnis ist vielleicht einer der einzigen Wege, mit diesen Hardcore-Gläubigen umzugehen."

In einem Interview mit L’Obs sagte Benbassa, dass die Regierung sich auch nicht um Prävention gekümmert habe:

"Junge Kandidaten für den Dschihadismus müssen sozialisiert werden. Wir müssen ihnen einen Beruf beibringen, sie zu Berufstätigen machen und ihnen ein individualisiertes Follow-up anbieten. Dazu gehört die Familie, Imame, örtliche Polizeibeamte, Pädagogen, Psychologen und Unternehmer, die auch intervenieren können ….

"Ich denke auch, dass unsere politischen Führer ein wenig Nüchternheit und Demut annehmen sollten, wenn sie sich diesem komplexen Phänomen nähern. Die Aufgabe ist äußerst schwierig: ‚Deradikalisierung‘ geschieht nicht in sechs Monaten. Die Menschen, die keine Ideale erhalten haben, und die sich an die Ideologie des islamischen Staates klammern, werden sie nicht so einfach los. Es gibt kein "Sesam öffne dich."

Senator Philippe Bas, der Vorsteher des Senatsausschusses, der den Bericht beauftragt hat, beschrieb das Regierungsderadikalisierungsprogramm auf diese Weise: "Es ist ein totales Fiasko, alles muss neu überdacht werden, alles muss von Grund auf neu gestaltet werden."

Prof. Soeren Kern ist ein Senior Fellow am New Yorker Gatestone Institute. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter.

Quelle: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Meine Meinung:

Das sind alles linke Träumer, die offensichtlich keine Menschenkenntnisse und keine Ahnung von Psychologie haben. Jeder normaler Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß, dass solch ein Programm nur scheitern kann. Und warum sind wir eigentlich verpflichtet, solche fanatischen Muslime aufzunehmen und mit unseren Steuergeld teuer zu rehabilitieren?

Gut, Frankreich war jetzt so großzügig, solch ein Programm auf die Beine zu stellen. Die einzige Konsequenz eines solchen Projektes sollte aber sein, dass alle radikalen Muslime, die nicht bereit sind, solch ein Programm zu durchlaufen und dort aktiv mitzuarbeiten, sein muss, dass ihnen sofort die französische Staatsbürgerschaft entzogen wird und sie ausgewiesen werden. Die andere Alternative lautet, dass sie lebenslänglich eingesperrt bleiben.

Und wenn die Muslime sich weiter radikalisieren, wenn sie in einen extra Gefängnisflügel isoliert werden, dann sperrt man sie in extra Gefängnisse ein, in der ausschließlich radikale Dschihadisten sind. Dort könnte man auch die Dschihadisten einsperren, die sich weigern an der Deradikalisierung mitzuarbeiten und die man nicht ausweisen kann.

Also keine Trennung von radikalen und weniger radikalen Muslimen im selben Gefängnis, sondern die radikalen Dschihadisten in Extragefängnisse unterbringen und sie vollkommen von den weniger Radikalen trennen. Dann gibt es auch keine "Gruppeneffekte" mehr. Statt Deradikalisierungseinrichtungen sollte man also Extragefängnisse für radikale Muslime bauen, die man nicht ausweisen kann.

Eva schreibt:

Das passiert, wenn man "Probleme" zu lösen versucht, deren Ursachen einem nicht bewusst sind. Das Lehrgeld zahlen wir alle mit Geld und Leib und Leben. Je länger es dauert, umso höher der Preis….

Siehe auch:

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

13 Feb

Englischer Originaltext: Switzerland: Chocolate, Watches and Jihad

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamisches Kulturzentrum an'Nur in WinterthurDas islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.” – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch weht ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.” – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an’Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei „schockiert” und suspendierte die An’Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: „Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert.”

Es gibt wenig Grund, „schockiert” zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

Im November 2015 sagte der Schweizer Journalist und Syrien-Experte Kurt Pelda: „Der IS hat eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An’Nur-Moschee in Hegi, es gibt keinen Zweifel mehr.” Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen noch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturvereinigung der An’Nur, Atef Sahoun, leugnete damals alle Anwürfe:

„Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist.”

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam wegen Hetzerei verhaftet, doch später freigelassen.

Laut Saïda Keller-Messahli, islamische Expertin und Präsidentin des Forum für einen Progressiven Islam, ist der verhaftete Imam aus der an’Nur-Moschee nur die „Spitze des Eisbergs”:

„In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.”

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia durch auf die Häuser zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz, der Genfer Moschee, die 1978 vom ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht worden war. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, geführt, die enge Verbindungen zu Saudi-Arabien zu haben scheint.

Während die französische Polizei sich weigerte, zu den Razzien oder Vorwürfen an die Imame Stellung zu beziehen, berichtete eine schweizerische Zeitung, ”… eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hat seit mehreren Monaten die Moschee besucht, von denen zwei angeblich nach Syrien reisten.”

Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin behaupten, der islamische Terrorismus sei für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden..

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß es nicht, zumindest offiziell, da sie nicht für die Erhebung von Daten über die Finanzierung muslimischer Verbände und Moscheen zuständig ist, außer in Ausnahmefällen, in denen die innere Sicherheit gefährdet ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts-Parlamentarierin, die die Behörden dazu aufgerufen hat, Transparenz zu schaffen. Sie will jeden Verband, der von ausländischen Geld profitiert, im Handelsregister auflisten, dass dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und Wirtschaftsprüfungsinstanz überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anträge sagte ihr die Regierung:

„Bekannt ist, dass es sowohl staatliche wie auch private Geldgeber aus dem Ausland gibt. Der Nachrichtendienst des Bundes NDB hat aktuell keine Hinweise auf staatsschutzrelevante externe Finanzierungen von Moscheen.”

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Bern:

„Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der Islamischen Weltliga und gewissen islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden der Weltliga und andere aus Saudiarabien stammende Gelder kommen privilegiert den Moscheen und Vereinen zu, die der wahhabitischen Tradition zumindest positiv gegenüberstehen.”

Geld aus Saudiarabien erreicht die Schweiz auf verschiedene Weise, so Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

„Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz”, sagte Saïda Keller-Messahli im November der NZZ. Laut Keller-Messahli ist die an’Nur-Moschee kein aussergewöhnliches Beispiel für eine „radikale” Schweizer Moschee:

„Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dahinter steckt die Islamische Weltliga, die junge Imame nach ihrem Sinn ausbildet und dann in die Welt hinausschickt. Das sind eigentliche Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich, Deutschland, Norwegen oder Dänemark ihr Unwesen treiben. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den grossen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.

Das Bild von den bemitleidenswerten Hinterhof-Moscheen stimmt nicht mehr. Derzeit werden für jeweils mehrere Millionen Franken neue Moscheen erstellt, zuletzt in Volketswil, Netstal (Glarus) und in Wil (St. Gallen). Dass diese Beträge von Mitgliedern stammen sollen, ist einfach gelogen – sie kommen von der Islamischen Weltliga und ihren Organisationen beispielsweise in Genf, mit der klaren Absicht, hierzulande salafistisches Gedankengut zu streuen.”

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen, die direkt aus der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuchâtel.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einem der primären Förderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. In der Schweiz hat Katar Milliarden von Schweizer Franken investiert: Bereits 2008 investierte sie 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemalige Emirssohn sitzt im Vorstand der Bank.

Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent des Reishändlers Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter.

Sie gibt derzeit eine Milliarde Franken aus für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt „Bürgenstock Selection”. Das größte der drei ist ein Resort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt: „Katar baut ein eigenes Dorf” in der Schweiz.

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein kleines Vorkommnis, das Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtete, dass die Schweizer Luftwaffe dem ehemaligen Emir von Katar, Hamad Bin Khalifa al-Thani, erlaubte, mitten in der Nacht auf dem Flughafen Zürich zu landen, trotz des bestehenden Nachtflugverbots.

Der 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne sich darum zu kümmern, dass zwischen drei und sechs Uhr nachts in Zürich niemand landen darf. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen „medizinischen Notfall”. Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge – diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar – ebenfalls während des Nachtflugverbots.

Die schweizerische Regierung stört sich offenbar nicht daran, dass die katarische Herrscherfamilie die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt – und das subsumiert perfekt die fortschreitende Islamisierung der Schweiz.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Rechtsanwältin und Politologin.

Quelle: Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Siehe auch:

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Michael Mannheimer: Mindestens 7.000 islamische Terrorverdächtige in Deutschland

26 Dez

britischer_geheimdienst

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Britischer Geheimdienst: In Deutschland steht eine Armee von mindestens 7.000 islamischen Terror-Verdächtigen bereit

Der frühere Anti-Terror-Chef des britischen MI6, Richard Barrett, sagte, die hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die große Summe der gefährlichen Personen sei vom Staat nicht wirkungsvoll zu kontrollieren.

Das deutsche Volk befindet sich damit unter Attacke zweier Todfeinde: Der eigenen Regierung und des Islam

Es ist die größte feindliche Armee, die Deutschland jemals in seiner gesamten 1200-jährigen Friedensgeschichte auf eigenem Boden hat. Mindestens 7.000 islamische Terrorverdächtige sollen sich nach Erkenntnissen des britischen Geheimdienstes bereits halten, Deutschland gewaltsam zu übernehmen. mittels jener Methoden, bei denen die „Religion des Friedens“ führend ist: Terror, Selbstmordattentate, Massenvergewaltigungen, Sprengstoffattentate, Entführung von Deutschen mit anschließender Lösegeldforderung, Tötung von Politikern und Islamkritikern.

Die Zahl 7000 ist dabei nur jene Zahl, bei der sich der britische Geheimdienst sicher ist.

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