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Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

14 Jun

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Durch Chaim Noll’s Hinweis auf der Achse wurde ich darauf aufmerksam, dass die im Auftrag von "Arte" produzierte Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt” über den heutigen Antisemitismus für einen Tag (gestern) auf "Bild" gezeigt werden sollte. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass das Video nun auch auf Youtube zu sehen sei.

Arte hat sich bisher geweigert den Film zu zeigen, weil er die Tatsachen, besonders den islamischen Judenhass, wohl etwas zu offen darstellte, was Arte dann als „nicht ausgewogen“ bezeichnete, was wohl sagen soll, diese Doku könne die politische Korrektheit womöglich nicht gerecht werden.

Chaim Noll schreibt:

„Der Film zeigt die Zusammenhänge zwischen dem fahrlässigen, unkontrollierten Umgang mit Milliarden Hilfsgeldern, die Palästinenser-Organisationen zur Verfügung gestellt werden, ihrem seit Jahren geduldeten Missbrauch und den Auswirkungen auf die Lage der arabischen Bevölkerung in Gaza, die Bedrohung Israels und – nicht zuletzt – die Verluste für Europa. Den Filmemachern ging es vornehmlich um Europa, sie lassen den Film ausklingen mit traurigen Interviews, die auswanderungswillige französische Juden zeigen und einen verzweifelten französischen Bürgermeister, der sie bittet, zu bleiben.”

Hier der Bild-Artikel von Julian Reichelt: BILD zeigt die Doku über Antisemitismus, die ARTE nicht zeigen will (bild.de)


Video: Juden Hass: Auserwählt und ausgegrenzt (93:05)

Meine Meinung:

Wenn man in Minute 02:10 sieht, dass fast das gesamte Europaparlament nach der verlogenen Rede von Mahmud Abbas von der Palästinensischen Autonomiebehörde, in der er die Juden beschuldigt palästinensische Brunnen zu vergiften, aufsteht und ihm standing ovations (stehender Beifall) klatsch, fragt man sich, wie unwissend, antisemitisch oder linksversifft sind eigentlich die Europaabgeordneten?

Minute 29:00: 1948 wurde der Staat Israel durch den Völkerbund, einer Vorläuferorganisation der UN gegründet. 1949 bekämpften einige islamische Staaten in ihren Ländern die Juden, darunter Ägypten und Irak. Sie beschlagnahmten jüdisches Eigentum und jüdische Konten. Dies führte dazu, dass etwa 850.000 Juden nach Palästina flüchteten. Bereits durch den Hitlerfaschismus waren von 1939 bis 1945 viele Juden aus Deutschland nach Palästina geflohen. Also gut, dass der Völkerbund den Staat Israel gründete, um den überall in der Welt verfolgten Juden eine Heimat zu bieten.

Minute 33:10: Seriösen Schätzungen zu Folge überweisen die EU, europäische Regierungen, europäische Kirchen, sowie von der EU mitfinanzierte UN-Organisationen jährlich 100 Millionen Euro Steuergelder an politische NGO’s, die überwiegend israelfeindliche Kampagnen betreiben.

Minute 34:35: 2014 überweist die EU 307 Millionen Euro an die palästinensische Autonomiebehörde. der größte Teil kommt von der deutschen Regierung, die ihrerseits weitere 143 Millionen Euro bereitstellt und damit insgesamt 210 Millionen Euro aufwendet. 440 Millionen Dollar kommen aus den USA obendrauf. Viele Millionen aus den Golfstaaten und anderen muslimischen Ländern sind dabei nicht berücksichtigt. Und das geht so Jahr für Jahr.

Minute 37:44: Die Fakten: 74 Jahre ist die Lebenserwartung eines Gaza-Bewohners, höher als in Ägypten, der Ukraine und 125 weiteren Staaten. Die Kindersterblichkeit ist auf dem Niveau der Türkei und damit niedriger als in 97 anderen Staaten. Auf 360 Quadratkilometern leben 1,8 Millionen Menschen. Das entspricht durchschnittlich 5.000 Menschen pro Quadratkilometer. In Paris leben mehr als 21.000 Menschen pro Quadratkilometer. Viele Medien in Europa bedienen immer wieder die selben Klischees: Gaza sei am dichtesten besiedelt im weltweiten Vergleich, ein Lager, ein Gefängnis. Sie kennen oft nur einen Schuldigen: Israel

Minute 39:44: Die Hamas gilt aus korrupt. Funktionäre bauen sich Villen mit Moscheen am Strand. Woher kommt das Geld? Ein Beispiel: hochrangige palästinensische Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation "World Vision" stehen unter dem Verdacht 45 Millionen Euro an Hilfsgeldern für die Hamas abgezweigt zu haben. Das könnte manchen Prachtbau erklären.

Minute 42:46: Gaza ist eine Zweiklassengesellschaft. Über die Hälfte der Gesellschaft lebt hier seit Jahrzehnten in einem Provisorium mit Flüchtlingsstatus. Das ist von Hamas, Fatah, wie von der internationalen Gemeinschaft anscheinend so gewollt. Nur bei Palästinensern wird der Flüchtlingsstatus vererbt. Das heißt, die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge steigt seit knapp 70 Jahren weltweit. Integriert werden sie nicht, denn sie sind das Faustpfand für westliche Finanzhilfen in dem politischen Anspruch auf zusätzliche Territorien (israelische Landgebiete).

Minute 46:31:  Der Moderator / Journalist stellt die Frage: "Wenn ich an die finanzielle Hilfe aus Amerika, Europa und den Golfstaaten für die Flüchtlinge denke, es ist der am höchsten alimentierte Flüchtlingsstatus der Welt. Meine Frage an sie: "Ich habe von dem Geld nichts gesehen. Wo ist das Geld?… Meine große Frage ist, Milliarden über Milliarden und das Jahrzehnte lang. Und jetzt sitzen wir hier und ich war eben in einem Gebiet, das aussieht wie ein verdammtes Stück Scheiße. Und ich frage mich, wer ist korrupt? Wer in diesem ganzen Prozess ist korrupt? Die UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nation für Palästina-Flüchtlinge), die Hamas? Wer steckt das Geld ein, denn es landet nicht bei der Bevölkerung. Frage an sie, wo landet das Geld? Es kann nicht sein, dass diese Milliarden bei den Menschen angekommen sind.  (Und dann lügt der Vertreter der UMRWA, Adnan abu Hasna, ganz erbärmlich.)

Minute 48:27: David Bedein (Center for the east policy research) sagt: "Wir wissen nicht, wo das Geld hingeht. UNRWA ist die einzige Organisation der Vereinten Nation, die all ihr Geld von den Spenderländern bekommt, die einzige Organisation der Vereinten Nation, die keinen Aufsichtsrat hat, die einzige Organisation der Vereinten Nationen, in der ausschließlich "locals" (Palästinenser) arbeiten. 1988 als die UNRWA den Flüchtlingscamps die Verwaltung aller Spendengelder übertrug, haben sie endgültig jegliche Kontrolle über die Verwendung des Geldes verloren. Es gibt Kontingente (Gelder) für medizinische Versorgung, für Hilfsdienste, soziale Dienste, Essen und die gehen an die lokalen Verwaltungen. Wo sie von dahin hingehen, das weiß niemand.

Minute 50:53; BDS (Boykott, Divestment Sanctions (Uri Avnery)) kämpft seit 2005 weltweit für ökonomischen, kulturellen und akademischen Boykott, Abzug von Investitionen und für Sanktionen gegen Israel (Desmond Tutu, Stephen Hawking). Beistand kommt auch von Gewerkschaftsverbänden, Rentenfonds, Wasserversorgern, Unis, Banken, Regierungen, NGO’s, Parteien, internationalen Firmen, Künstlern und Wissenschaftlern. Unterstützt wird die Organisation von Kirchenvertretern aus palästinensischen Gebieten und aus Israel. Kairos Papier heißt das kirchliche Manifest. Darin wird palästinensischer Terror zum Widerstand erklärt und alle Schuld am Konflikt den Israelis von der Weltgemeinschaft zugesprochen. Mittlerweile haben sich christliche Gemeinden aus aller Welt angeschlossen.

Minute 56:30: Ein Sympathisant der Palästinenser sagt: "Wenn man Israel als Apartheitsstaat bezeichnet, tut man jedem Südafrikaner damit Unrecht. So schlimm, wie die Israelis mit den Palästinensern umgehen, da gibt es keinen Vergleich. In welchem Land kommt es vor, dass Raketen auf Menschen, die quasi in einem Freiluftgefängnis leben, geschossen werden? [Ich frage mich, wie kann man so unwissend sein und die Realität nicht kennen?]

Minute 56:50: Wie die Realität wirklich aussieht, und die kennt jeder, der sich richtig informiert, sagt uns Nathan Katzman Offizier der israelischen Armee): "Wir wissen, dass viele öffentliche Einrichtungen der Hamas, als Verstecke oder militärische Stützpunkte dienen. Vor allem Moscheen, viele religiöse Stätten, aber auch Schulen, manche davon UNWRA-Schulen (UN-Schulen), Schulen, die hauptsächlich von europäischen Ländern finanziert wurden. Wir wissen auch, dass sie sich in medizinischen Einrichtungen, in Spitälern und Krankenhäusern verstecken. Wir wissen auch, dass sie Orte benutzen, die man nicht für wichtig halten würde, Orte, wie Spielplätze oder Fußballstadien. Wir wissen von einem Fußballstadion in Gaza, dass als Abschussbasis zum Abfeuern von Raketen diente." [Dabei benutzt die Hamas die Bevölkerung oft als menschliche Schutzschilde.]

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Rekord nach zwei Wochen Ramadan – schon über 1000 Tote!

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Gut die Hälfte des moslemischen Fastenmonats Ramadan ist vorbei und in diesem Jahr stellt der von deutschen Politikern und Medien gefeierte “heilige Monat der Moslems” einen neuen Rekord auf – an Todesopfern! Denn der Ramadan ist nicht nur der Monat, in dem Hunger und Völlerei sich die Hand reichen, sondern auch der, in dem den Gläubigen die höchsten Ehren in Allahs Paradies zu teil werden, wenn sie ordentlich viele „Ungläubige“ töten.

Über 70 Attacken in 21 mehrheitlich muslimischen Staaten haben bisher 1003 Todesopfer und 1036 Verletzte gefordert. Dieses Blutvergießen übertrifft alles bisher da gewesene, im vergangenen Jahr wurden während des gesamten Ramadan 421 Menschen ermordet und 729 verletzt. Laut der Vereinten Nationen wurden allein vom IS während seines Rückzugs aus Mosul zwischen dem 26.Mai und 3.Juni 231 Zivilisten abgeschlachtet. >>> weiterlesen

Meppen: Unfassbare Attacke – 50-Jähriger schmeißt Sechsjährige in Bach

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Ein Mann hat im Emsland zwei kleine Mädchen attackiert. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, spielten die Sechsjährige und ihre elf Jahre alte Schwester am Donnerstagnachmittag auf einem Spielplatz in Meppen, als sie von dem etwa 50-Jährigen angesprochen wurden. Der Mann forderte die Sechsjährige auf, zu ihm zu kommen – als sie vor ihm stand, hob er sie nach Angaben der Polizei über einen Jägerzaun und schmiss sie in einen angrenzenden Bach. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

30 Apr

Christian HermesDr. Christian Hermes: katholischer Stadtdekan von Stuttgart 

Der Stadtdekan der katholischen Kirche in Stuttgart, Dr. Christian Hermes hatte die AfD in einem Brief in der FAZ als „niederträchtig, volksverhetzend und Zwilling der Islamisten“ bezeichnet. Darauf schrieb der AfD-Chef Prof. Dr. Jörg Meuthen eine Antwort, die in der Stuttgarter Zeitung veröffentlicht wurde.

Es zeigt sich wieder einmal, dass diejenigen, die die AfD kritisieren in Wirklichkeit keine Ahnung vom Islam haben. Sie sind, selbst wenn sie einen Doktortitel haben, eben nicht wirklich gebildet und intelligent, denn sonst wären sie zum selber Ergebnis wie Prof. Meuthen gekommen, statt dessen brabbeln sie nur ihr linksindoktriniertes Halbwissen bzw. ihre Unkenntnis und ihre Ahnungslosigkeit wieder, ohne sich zu informieren.

Auch unser Leser Helmut Zott fühlt sich durch den Stadtdekan Hermes brüskiert. Er schreibt am 22.04.2016 einen offenen Leserbrief an Herrn Dr. Christian Hermes, Katholisches Stadtdekanat, Königstraße 7, 70173 Stuttgart. Hier der Brief von Helmut Zott:

Offener Brief an den Stadtdekan Stuttgart
Dr. Christian Hermes
Katholisches Stadtdekanat
Königstraße 7
70173 Stuttgart

Sehr geehrter Herr Stadtdekan,

wie man der Ausgabe vom 21. April 2016 der STUTTGARTER NACHRICHTEN entnehmen kann, haben Sie „als Reaktion auf die islamfeindlichen Äußerungen von AfD-Politikern“, einen offenen Brief an den Landesvorsitzenden der AfD, Jörg Meuthen, geschrieben. In diesem Brief fordern Sie, wie in den STUTTGARTER NACHRICHTEN zu lesen ist, von Herrn Meuthen, dass er die islambezogenen, „jüngsten Entgleisungen“ von Alexander Gauland und Beatrix von Storch „klar und unmissverständlich“ verurteilt. Ihr offener Brief veranlasst mich, Ihnen meinerseits diesen offenen Brief zu schreiben.

Offensichtlich sind Sie der irrigen Ansicht, dass der Islam im Kern eine friedliche Religion ist. Bedauerlicherweise reihen auch Sie sich in den großen Chor der Ignoranten ein, die den Koran, die Sunna und die Scharia nicht genügend kennen, und die antichristlichen, antidemokratischen und die Menschenrechte verachtenden Teile der Scharia ignorieren.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man, gerade nach unserer jüngsten Vergangenheit, von einem katholischen Geistlichen erwarten können.

Aussagen von Islamkritikern, die die Propagandalüge „Islam ist Frieden“ durchschauen, haben für Sie „volksverhetzenden Charakter“, und wer die heraufziehende Gefahr, wie die Politiker der AfD, erkennt und dazu nicht schweigt, wird von Leuten wie Sie als Ausländerfeind diffamiert und als Rechtsextremer bekämpft.

Auch wenn das zu wissen Ihren geistigen Horizont übersteigen sollte, ist es eine Tatsache, dass sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung im Wesen des Islam selbst begründet sind, und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen. Der Koran ist das Handbuch des Terrors und der Terroristen bis in unsere Tage, und Mohammed ist der erste Terrorist im Islam. Auch ist jeder Moslem, sofern er wahrhaft gläubig ist, ein potentieller Terrorist.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali [1] tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.
Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist. [1]

[1] Gemeint ist Alī ibn Abī Tālib, der Vetter und Schwiegersohn Mohammeds. Den Sunniten gilt ʿAlī als vierter und letzter Rechtgeleiteter Kalif, den Schiiten und den Aleviten, deren Name sich ebenfalls von ʿAlī ableitet, als erster Imam.

Da ich nicht genau wusste, wann Ali die siebenhundert Personen tötete, fragte ich Helmut Zott. Er antwortete:

„Nach den Tode Mohammeds folgten die Kalifen: abu Bakr, Omar, Othman und Ali (der Schwiegersohn Mohameds). Die Partei der Schiiten erkannten und erkennen nur Ali als rechtmäßig an. Es begann damals ein blutiger Bruderkrieg (Schia –Sunna (Schiiten-Sunniten)), in dessen Verlauf 70 000 Menschen getötet wurden. Die Aussage ist hier anzusiedeln.“

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann. [2]

[2] Dr. Gudrun Eussner schreibt: „Die arabische Wurzel „qtl” (töten) erscheint mit allen Ableitungen, 187 Mal im Koran, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform).” Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl” nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh” (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten”. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Bekämpfung und Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:

„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet [aus dem Islam austretet], wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen? Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44). [3]

[3] Prof. Mark A. Gabriel war selber Professor an der Al-Azhar-Universität in Kairo und unterrichtete Islamwissenschaften. Eines Tages kamen ihm Zweifel an der Friedfertigkeit des Islam und konvertierte schließlich zum Christentum. Diese Zweifel trug er auch im Unterricht an der Universität vor. Dies rief die Geheimpolizei auf den Plan, die ihn verhaftete, ins Gefängnis sperrte, ihn folterte und versuchte ihn mit Gewalt wieder auf den Weg des Islam zurückzuführen. So ist er eben der Islam, es gelingt ihm nur mit Gewalt die Menschen daran zu verhindern aus dem Islam auszutreten, denn auf den Austritt aus dem Islam steht die Todesstrafe. Prof. Mark A. Gabriel hat über seine Erlebnisse in Kairo ein sehr bewegendes und interessantes Buch geschrieben. Hier können sie einen Auschnitt aus dem Buch lesen: Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder hat er vielleicht den Islam nicht verstanden? Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten: „Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

Für Ignoranten, westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis. Er geißelte Leute wie Sie, die er als „beschränkt“ bezeichnet, mit harten Worten:

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt.

Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt [vertrieben, getötet] werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen?

Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann!

Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche vom und über den Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ayatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

Ayatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.
Khomeini schreibt weiter:

„Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun.

(Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz [Scharia]) anwenden und töten müssen.

Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini).

Taslima NasrinTaslima Nasrin [eine Ärztin und Schriftstellerin aus Bangladesch, Bild links], die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings: „Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“.

Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen und christlichen Geistlichen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen. Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber, im Sinne der Muslime, insofern als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“, zu dem auch die Christenheit gehört, gereinigt ist, und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

Bei Deutschen ist die geistige Beschränktheit und Ignoranz, wie sie auch bei Ihnen vorliegt, umso unverständlicher und erstaunlicher, weil doch gerade wir, auf Grund unserer jüngsten Vergangenheit, sensibilisiert und wachsam sein sollten gegenüber totalitären und faschistoiden Bestrebungen.

„Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ – das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel, der vom Islam zum Christentum konvertierte, in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt:

Und Scheich Said Schaaban belehrt uns Ungläubige mit den folgenden, sehr klaren Worten:

„Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

Es ist, wie gesagt, unverständlich und auch unverantwortlich, dass von den führenden Politikern und Kirchenoberen solche Aussprüche, die ja nicht vereinzelt und verborgen von führenden Muslimen gemacht werden, nicht zum Anlass genommen werden, den Koran, die Sunna und die Scharia zur Kenntnis zu nehmen und daraufhin diese Aussagen auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen und im Sinne Kants zur Erkenntnis zu kommen.

Warum eigentlich nimmt man die Aussagen der einflussreichsten und hochgelehrten Geistlichen im Islam, die in ihren Äußerungen nichts an Deutlichkeit und Klarheit zu wünschen übrig lassen, nicht ernst, und glaubt als Nichtmoslem in einer maßlosen Überheblichkeit, wie sie auch bei Ihnen zu erkennen ist, den Islam besser zu kennen und zu verstehen als diese Islamgelehrten selbst?

Umar ibn al-Khattab [der zweite Kalif des Islam (634–644)] beispielsweise klärt in dieser unmissverständlichen Deutlichkeit die Ignoranten des Westens auf: „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern [Tribut, Kopfsteuer] an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“. [4]

[4] Hierzu sollte man wissen, dass die Steuer, die man den Nichtmuslimen (Christen, Juden und anderen Nichtmuslimen) auferlegt, sehr hoch ist, so dass nur die reichen Nichtmuslime in der Lage sind, diese Steuer zu bezahlen. Die ärmeren Nichtmuslime müssen zwangsläufig zum Islam übertreten, wenn sie nicht getötet werden wollen. Diese Kopfsteuer ist im Grunde genommen nichts anderes als Schutzgelderpressung, wie man es aus kriminellen Kreisen kennt. Mit anderen Worten, die Muslime erpressen die Nichtmuslime mit einem "Schutzgeld", um sich selber ein angenehmes Leben zu bereiten. Wo bleibt da übrigens die Religionsfreiheit?

Weltmachtsanspruch und faschistoider Größenwahn blitzt auf, wenn der Prophet Allahs im Hadith erklärt: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er: „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“.

Aus solchen und ähnlichen Aussagen leitet sich sowohl die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems, als auch die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs zu bemühen“, was der Begriff Djihad zum Ausdruck bringt.

Im Sinne von Bert Brecht lässt sich sagen: Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

Glauben Sie nicht, Herr Stadtdekan, dass Sie angesichts der Aussagen, die uns die Muslime selbst über Mohammed und ihre Glaubensgrundlagen offen legen, in Ihrer Ansicht falsch liegen und nachdenklich werden lassen sollten? Ist es nicht geradezu Ihre Pflicht, den Wahrheitsgehalt ernsthaft zu überprüfen, und das heißt auch zu überprüfen, ob das Scheusal mit dem Namen „Allah“ identisch ist mit dem Gott der Christenheit?

In der Hoffnung, dass Sie die Nachwelt nicht zu den Dummen, den Verantwortungslosen oder gar zu den Verbrechern zählen muss, und in der Annahme, dass Sie als Geistlicher lernfähig sind,
verbleibe ich, in Erwartung einer Antwort, mit freundlichen Grüßen

Helmut Zott

PS.: Dieser Brief geht nicht nur an die STUTTGARTER NACHRICHTEN, sondern wird auch im Internet veröffentlicht.

Meine Meinung:

Ein hervorragender Brief von Helmut Zott. Ich bezweifle aber, dass der Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes ihn auch nur zur Kenntnis genommen hat, geschwiege denn ihn wirklich verstanden hat. Ich bezweifle dies auch, weil ich vermute, dass Dr. Christian Hermes so gut wie keine Kenntnisse vom Islam besitzt und noch einige Jahre brauchen wird, um sich ein entsprechendes Wissen über den Islam anzueignen. Da ist es einfacher mit der ungebildeten Herde der islamophilen (islamverliebten) Gutmenschen mitzumarschieren und fleißig auf die Islamkritiker einzudreschen. Manche fühlen sich eben in der Herde am wohlsten, weil sie nicht das Wissen und den Charakter besitzen, sich für die Wahrheit einzusetzen oder weil sie schlicht mehr oder weniger ungebildet und [links-]indoktriniert sind.

Siehe auch:

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Video: Thilo Sarrazin, Gregor Gysi & Beatrix von Storch bei Sandra Maischberger

Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf (CDU): „Die AfD will Deutschland zu Saudi-Arabien machen”

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

19 Jan

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Im Zürcher „Tages-Anzeiger” waren am Mittwoch folgende Sätze zu lesen: „Und jetzt gehen sie auf Menschenjagd in Köln. Auf Menschen mit dunkler Haut, weil die Angreifer in der Kölner Silvesternacht auch dunkle Haut hatten. Und der Afrikaner ist halt so.”

In der Tat, rechtsradikale Randalierer suchen sich ihre Opfer nach Rasse aus.

Doch wer hat diesen Rassismus eigentlich in die Welt gesetzt? Es sind die Medien, die nach der Schreckensnacht von Köln und Hamburg und Stuttgart von „Afrikanern” und „Arabern” als Aggressoren sprachen. Und warum sprachen sie tagelang von „Afrikanern” und „Arabern”? Warum sprechen sie zum Teil bis heute hartnäckig von „Afrikanern” und „Arabern”?

Weil sie partout nicht formulieren wollen: „Muslime”.

So ist das in Deutschland verordnet, so will es die elitäre linksliberale und grüne und linke Berliner Elite: Der Begriff „Muslime” soll – darf! – so wenig fallen wie die fünf Buchstaben „Islam”.

Dann doch lieber „Afrikaner” und „Araber”: eindeutig rassistische Begriffe, denn Rassismus handelt von körperlichen Unterschieden. Begriffe wie „Muslim” oder „Islam” hingegen sind religiöse Zuordnungen, wie beispielsweise „Katholik” oder „Protestant”.

Die fatale Wortwahl ist Folge eines Neusprechs, der mit der aktuellen Flüchtlingskrise dogmatische Geltung erlangt hat: Über den Islam spricht man nicht, schon gar nicht kritisch.

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Gilt dieses Affentheater auch in der Schweiz?

In der „Neuen Zürcher Zeitung” von gestern Samstag befasst sich Chefredaktor Eric Gujer in einem brillant formulierten Leitartikel [Der ohnmächtige Staat] mit den Kölner Ereignissen und den Konsequenzen für die Politik – ohne ein einziges Mal die Wörter „Muslime” oder „Islam” zu gebrauchen.

So wird um den heissen Brei herumgeschrieben und geredet. Der heisse Brei ist der Konflikt der freiheitlich-demokratischen Zivilisation des Westens mit der religiösen Herrschaftsideologie des Islam – ein Zusammenprall von Kulturen.

Was sich in Köln abspielte, ist brutaler Ausdruck einer religiös begründeten Männer-Hybris, wie sie schon muslimischen Knaben beim Auswendiglernen des Koran eingetrichtert wird. Zahllose Stellen aus dem Buch, das Allah dem Propheten Mohammed ganz persönlich diktiert haben soll, Gesetze und Regeln der Scharia und aus den Überlieferungen zeugen von Hintansetzung und Herabsetzung der Frauen. Zitiert seien hier nur einige wenige: [1]

Sure 4,34: „Die Männer stehen über den Frauen … Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”

Sure 2,187: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.”

[1] Wie sich jetzt herausstellt, gab es nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart sexuelle Übergriffe von arabischen (muslimischen) Migranten auf Frauen. focus.de schreibt: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.”

Ayatollah Khomeini, Schöpfer des iranischen Gottesstaates: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau muss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.”

Ist es verwunderlich, dass sich junge Muslime aus der stockkonservativen Welt des Wahhabismus, den Katar und Saudi-Arabien mit Hunderten Millionen fördern und nach Europa tragen, auf der Straße oder in der Bahnhofshalle einfach nehmen, was ihnen doch ohnehin zusteht – Frauen?

Wer sich gegen diese Männerherrschaft im Gewande einer Religion stellt, wurde bis vor kurzem als inkompetent bespöttelt, neuerdings als radikaler Rechter diffamiert und des Rassismus bezichtigt.

Doch mit Rasse hat Islam nichts zu tun. Muslime sind weiß oder braun oder olivbraun oder schwarz oder gelb. Der islamische Anspruch auf Herrschaft ist global, also in keiner Weise rassisch begrenzt.

Damit dennoch der Vorwurf des Rassismus gegen Islamkritiker in Anschlag gebracht werden kann, hat die linke Multikultiszene den Begriff umgedeutet – pervertiert: „Kulturrassismus” heißt das heute. Wer sich als Islamgegner offenbart, ist ein Kulturrassist.

Was aber liegt dem Hass auf Islamgegner zugrunde? Es ist der Hass auf die westliche Zivilisation. Der Kapitalismus steht in linken und grünen Milieus für das Böse der Welt. Die Freiheit? Die Demokratie? Nichts als Instrumente von Ausbeutung und Unterdrückung.

Umgekehrt mutieren alle, die sich in dieser linken Legende gegen den Westen richten, gegen Amerika, gegen Israel, zu Opfern – Opfern des bösen weißen Mannes. Und daraus ergibt sich, wie von selbst, Komplizenschaft mit dem Islam.

Wer sich dieser Logik nicht fügt, wer die Bürgerlichkeit gegen religiöse Antibürgerlichkeit verteidigt, der muss sich rechtfertigen, der muss den Beweis führen, dass er politisch nicht rechts außen steht, kein Rechtspopulist ist.

Darum sei hier eine diesbezüglich völlig unverdächtige junge Frau zitiert: die als Muslima aufgewachsene Femen-Aktivistin Zana Ramadani. Sie kommentiert das Geschehen von Köln so:

„Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.”

Die Entwicklungsstufe einer Kultur ist an der Freiheit der Frau abzulesen. Ja, die Freiheit der Frau ist die Quintessenz der Freiheit. Freiheit aber ist unteilbar.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Siehe auch:

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

Matthias Küntzel: Die Selbstmordattentate in Paris sind eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

15 Nov

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Letzte Nacht erlebte Paris den größten koordinierten Angriff von Selbstmordattentätern seit 9/11. Sieben der acht Täter sprengten sich selbst in die Luft, einer wurde von der Polizei getötet. Es war der bisher brutalste islamistische Angriff auf europäischem Boden. Er richtete sich gegen alle, die das Leben an einem Freitagabend zu genießen suchten: Gegen Musikfans [1], gegen Fußballfans, gegen Bar- und Restaurantbesucher. Die Mordorgie, an sechs Standorten gleichzeitig durchgeführt, kostete weit mehr als 120 Menschen das Leben.

[1] Manfred Haferburg schreibt: „Bestien in Menschengestalt leerten seelenruhig die Magazine ihrer Kalaschnikows auf eine Menge von 1500 [heavy-metal-begeisterten] jungen Leuten.“

Hinter dem scheinbar so Sinnlosen steckt eine klares Konzept, das Ayman al Zawahiri, der Führer von al-Qaida so umschrieb: „Selbstmordattentate bringen dem Feind das größtmögliche Grauen bei relativ geringen Verlusten für die Islamistische Bewegung.“ Am besten seien Anschläge, die möglichst viele Zivilisten töten: „Das verbreitet bei den Völkern des Westens den größten Schrecken. Das ist die Sprache, die sie verstehen.“

Das Grauen beginnt schon mit dem Selbstmordattentäter selbst, der in sich den Instinkt abtötet, der eigentlich allen Menschen gemeinsam ist: den Überlebensinstinkt. Wer aber entschlossen ist, sein Leben zu opfern, lässt sich durch nichts abschrecken und ist zu jedem Verbrechen bereit. Deshalb ist das Selbstmordattentat die schlimmste Bedrohung der freien Welt: Es nötigt uns, entweder die Freiheit zu opfern, um Sicherheit zu schaffen oder in Unsicherheit und Angst zu leben. Der islamistisch motivierte Selbstmordattentäter ist aber eine historisch relativ neue Figur. Vor vierzig Jahren hat es ihn noch nicht gegeben.

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Eugen K. schreibt:

“Der islamistisch motivierte Selbstmordattentäter ist aber eine historisch relativ neue Figur.”

Das ist falsch. Schon die englische Bezeichnung für Attentäter: “Assassin” sollte hier zu denken geben. Die mittelalterliche islamische Vereinigung der Assasinen beging (mit den damaligen Mitteln, also in bescheidenerem Rahmen als das heute möglich ist) Attetate im Namen Allahs, bei denen sich die Ausübenden zumeist selbst aufopferten. Im Islam hat das also eine lange Tradition, die nur lange Zeit vergessen/verschüttet war. Aber es sind diese Traditionen, an die der heutige sich reformierende (= auf die Tradition sich rückbesinnende) Islam anknüpft.

Thomas S. schreibt:

Im Wort “Selbstmordattentäter” steckt ein Denkfehler. Es suggeriert, dass sich jemand opfert. Es geht hier aber um Mord und nicht um Selbstmord.

Meine Meinung:

wikipedia schreibt über die Assassinen:

„Assassinen ist der europäische Name einer nizaritischismailitischen [schiitische] Bewegung, die zwischen dem Ende des 11. Jahrhunderts und der Mitte des 13. Jahrhunderts in Persien [heutiges Iran] und in Syrien aktiv war und durch ihre Mordattentate auf politische Gegner Angst und Schrecken verbreitete. Die Angehörigen dieser Bewegung brachten in Persien und Syrien verschiedene Bergfestungen in ihren Besitz und terrorisierten von dort aus ihre Umgebung. Ihre Attentäter [Terroristen], die manchmal auch in Gruppen auftraten, wurden "Opferbereite" (arab. fidāʾīyūn) [Fedajin] genannt, weil sie bei den Aktionen meist selbst den Tod fanden.”

Offenbar waren die Assassin die ersten Selbstmordattentäter des Islam. Wenn ich das recht verstehe, hatten sie sufische Wurzeln, spalteten sich von den Schiiten ab, gründeten eine eigene Sekte, die Ismailiten, blieben aber im Prinzip Muslime, denn sie blieben dem Koran weiterhin verbunden. Geistiger Führer dieser Gemeinschaft blieb der Imam. Die von anderen Muslimen nicht anerkannten Ismailiten arbeiteten im Verborgenen und sahen neben der wörtlichen Botschaft des Korans eine tiefere, verborgene Botschaft, die durch Gelehrte den einfachen Menschen offenbart werden sollte.

Je schwächer das Abbasidenkalifat wurde, desto mehr erstarkten die Ismailiten. Dies führte im 10. Jahrhundert schließlich zur Entstehung eines ismailitischen Großreiches in Nordafrika, dem Fatimidenreich.

Matthias Küntzel geht in seinem Artikel dann darauf ein, wie die Kultur der ismailitisch-schiitischen Selbstmordattentäter aus der Zeit des Mittelalters im Jahre 1982 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Khomeini wieder aufgegriffen wurde und der Märtyrerkult neuen Zulauf fand. Heute werden Selbstmordattentate nicht nur vom schiitisch geprägten Iran ausgeführt, sondern natürlich auch von der sunnitisch geprägten ISIS.

„Es bedurfte der Beihilfe der islamistischen Schiiten, um die Kluft zwischen Märtyrerverherrlichung und Selbstmord-Kultur zu schließen. 1982, im Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, schickte Irans Revolutionsführer Khomeini erstmals Tausende iranischer Kinder in den sicheren Tod: Er veranlasste sie, die Minenfelder mit ihren jungen Körpern zu räumen, um, so die Propaganda, ins Paradies zu kommen.”

„Im November 1982 kopierte der 15-jährige Schiit Ahmad Qusayr erstmals diese Methode und sprengte in der libanesischen Stadt Tyros sich selbst und einige Israelis in die Luft. Khomeini erklärte Qusayr zum „Helden des Islam“ und ließ ihm in Teheran ein Denkmal errichten: Das Kampfmittel des suizidalen Massenmords war geboren.” >>> weiterlesen

Es gibt zwar im Islam ein Tötungsverbot, aber auch viele Ausnahmen davon, z.B. bei Apostasie (Austritt aus dem Islam), bei Unzucht (außerehelicher Geschlechtsverkehr und Homosexualität), bei Blutrache und bei “Verderben stiften auf Erden” (Kritik am Islam). Das Töten ist auch erlaubt zur Liquidierung politischer Gegner (Lynchjustiz), zur Bestrafung von Heuchlern, bei Blasphemie (Gotteslästerung), im Kampf gegen Gläubige, die “sich vergehen” (kann man beliebig einsetzen, je nach Bedarf) und gegen Unglaube („Heiliger Krieg“). Mit anderen Worten, der Islam ist eine blutrünstige Religion, bei der sich immer eine Sure finden lässt, andere Menschen zu töten.

Siehe auch: Al-Qaradhawi zu Selbstmordattentaten

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Wenn her Majesty Queen Angela das Volk belehrt

Paul Nellen: Wenn die Refugees-Welcome-Szene auf die Realität trifft…

Vera Lengsfeld: Regisseur Falk Richter, ein linksradikaler geistiger Brandstifter?

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Angela Merkel animiert die Polizei zu Straftaten

Sujit Das: Islam: Analphabeten, Armut, Rückständigkeit

Moritz Mücke: Wie die Linke den Sozialstaat abschafft

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