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Video: Friedrich Langberg (Martin Sellner): Tödliche Migration in ein schutzloses Europa (21:22)

6 Aug
Video: Friedrich Langberg (Martin Sellner): Tödliche Migration in ein schutzloses Europa (21:22)
Friedrich Langberg lässt die letzten Tage Revue passieren. Treffsicher, mit tiefschwarzem Galgenhumor und bitterer Ironie, geht er auf die wichtigsten Themen ein.
Hier Martin Sellners Liste über die “Schubsereien” auf Bahnhöfen, U-Bahnen, S-Bahnen und Straßenbahnen (mit Video)
Google-Karte zeigt: Bahnsteig-„Schubser“ kein Einzelfall (info-direkt.eu)
Video: Hier trifft der Abschwung Deutschland besonders hart (Dienstleistungssektor, Baugewerbe, Industrie) (Bezahlschranke, welt.de) (00:41)
Björn Höcke (AfD): Bahnreisen in Merkel-Deutschland – Angriffe und “Schubsereien” von Migranten auf Bahnhöfen, U-Bahnen, S-Bahnen und Straßenbahnen gegen Deutsche
bahnreisen_deutschland
Björn Höcke (AfD) schreibt:
Doch, es gibt sehr wohl einen menschengemachten Klimawandel: Das gesellschaftliche Klima hat sich seit 2015 in Deutschland dramatisch verschlechtert! Diese Veränderung spüren alle, auch wenn in der öffentlichen Situation beschwichtigt und relativiert wird. Das Entsetzen über den Mordfall an dem kleinen, in den Medien namenlosen 8-jährigen Jungen groß. Aber solche Attacken gab es in den letzten zwei Jahren leider häufiger:

Berlin (Januar 2017)
Eine Gruppe Jugendlicher griff in der Nacht auf Samstag am Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg zwei Männer an und stießen einen von ihnen auf die Gleise. Der 26-Jährige konnte aus dem Gleisbett herausklettern, ehe ein Zug einfuhr. Alle mutmaßlichen Täter konnten ermittelt werden: Sechs stammten aus aus Syrien, einer aus Libyen. (1)
Hamburg St. Pauli (Januar 2017)
Ein 16-Jähriger, der vermutlich erst Ende des vorigen Jahres aus Marokko eingewandert ist, hat in der Nacht zu Mittwoch eine Frau (34) überfallen und beraubt. Dann stieß er sie ins Gleisbett. Er fiel bereits wegen Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Asylverfahrensgesetz polizeilich auf. Die Frau wurde zum Glück nur leicht verletzt. (2)
Dresden (März 2017)
Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen einen deutschen Familienvater ins Gleisbett und verhinderten seine Rettungsversuche. Nur die Vollbremsung des Lokführers verhindert eine Tragödie.(3)
München (April 2017)
Die schon aktenkundige 38-jährige Csilla H. sprach das Opfer, den 59-jährigen Unternehmensberater Werner M. in einer ihm unverständlichen Sprache an, bevor sie ihn von hinten vor die U-Bahn stieß. Nur durch eine Vollbremsung konnte Schlimmeres verhindert werden, der Zug kam 3 Meter vor dem Opfer zum Halten. (4)
Köln (Juli 2017)
Polizeibekannter »26-jähriger ohne festen Wohnsitz« stieß die 18-jährige Touristin völlig unvermittelt gegen eine einfahrende U-Bahn. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt. Der Täter war wegen sexueller Belästigung und Gewalt gegen Frauen einschlägig bekannt. (5)
Gerlingen (Oktober 2017)
Ein 21-Jähriger Algerier, der 2014 nach Deutschland einwanderte und schon in der Vergangenheit wegen Körperverletzung vor Gericht stand, schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig, um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen. Das Opfer wurde schwer verletzt. (6)
Berlin Marzahn (Oktober 2017)
Ein »Gruppe Jugendlicher« stießen einen 25-Jährigen vor Straßenbahn. Das Opfer wurde schwer verletzt. (7)
Berlin-Charlottenburg (November 2017)
28-jähriger Iraner stieß eine 20-jährige Frau mit Anlauf vor die einfahrende U-Bahn, das Opfer wurde überrollt und verstarb noch am Unfallort. Der Täter war bereits seit 2002 polizeibekannt, schon mit 14 stach er einen Mann nieder. (8)
Hamburg (August 2018)
Der Geschädigte befand sich zur Tatzeit auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes St. Pauli. Plötzlich erhielt der 55-Jährige einen Stoß und stürzte daraufhin in das Gleisbett. Durch den Sturz erlitt der Geschädigte mehrere Frakturen, u.a. im Bereich des Oberkörpers und der Hüfte. Er konnte unmittelbar danach durch den Einsatz Unbeteiligter aus dem Gleisbett gerettet werden. Der Täter entfernte sich unerkannt vom Tatort. (9)
Köln-Ehrenfeld (September 2018)
Ein »18-jähriger Täter« stieß einen 42-Jährigen, der am Bahnsteig wartete, ins Gleisbett. Ein Zeuge konnte den Verletzten wieder aus der Gefahrenzone ziehen. (10)
Hamburg Sternschanze (November 2018)
Ein »Psychisch Kranker« stieß eine 56-jährigen Frau unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund von hinten ins Gleisbett. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen. (11)
Nürnberg (Februar 2019)
Drei deutsche Jugendliche wurden von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ins Gleisbett der S-Bahn gestoßen, zwei kamen dabei tragisch ums Leben. (12)
Leipzig (März 2019)
Eine 62-jährige wurde von Unbekannten aus der Straßenbahn gestoßen, das Opfer wurde schwer verletzt. (13)
Blaubeuren (April 2019)
Zwei Männer »schwarzafrikanischem Typs« ohne Fahrschein stießen eine Zugbegleiterin in das Gleisbett und flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln. (14)
Dortmund (Juli 2019)
»12- und 13-Jährige« stoßen 14- jährigen Jungen ins Gleisbett und hinderten ihn daran, das Gleisbett zu verlassen. Die Täter flüchteten als ein Zug einfuhr, der Junge kam mit einem Schock davon. (15)
Voerde (Juli 2019)
Ein polizeilich einschlägig bekannter 28-jährige Kosovare stieß eine 34-jährige Mutter direkt vor einen einfahrenden Zug. Opfer verstarb sofort an der Unfallstelle. (16)
Essen (Juli 2019)
Ein 20-jähriger wurde von einer Gruppe gewalttätiger Jugendlicher ins Gleisbett gestoßen und dabei leicht verletzt. Sie filmten ihre Tat dabei selbst. Die Fahndungsbilder der Überwachungskamera zeigen ein typisch »südländisches Aussehen«, einer der mutmaßlichen Täter soll nur 14 Jahre alt sein. (17)
Frankfurt (Juli 2019)
Ein 40-jähriger Eriträer stößt eine Mutter und ihr Kind ins Gleisbett vor einen einfahrenden ICE. Das achtjährige Kind starb an seinen Verletzungen, die Mutter konnte sich retten. Er versuchte noch eine andere Frau vor den Zug zu stoßen.
(1) https://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Panorama/Neue-Faelle-von-Gewalt-in-Berliner-U-Bahn?fbclid=IwAR3rjjk9hxXVCTp94MA2zD1OyCssEbvnscFpvXgnN4NkRAUnPtbeahCu7Xo
(2) https://www.lvz.de/Region/Polizeiticker/S-Bahn-Schubser-wegen-Totschlags-vor-Gericht?fbclid=IwAR25k-CiCPJuWGTiYaQ-owJrxILTGGjPNcMuZimMLT7W4pjakll5WVcjFCg
(3) https://www.lvz.de/Region/Polizeiticker/S-Bahn-Schubser-wegen-Totschlags-vor-Gericht?fbclid=IwAR2p4sdyaY8haxXJMKI-4Gcby2nxQFU_Xx1pscoxO7j4m2xXeBeZ-LH6tYU
(4) https://www.bild.de/regional/muenchen/landgericht-muenchen/kranke-frau-schubst-mann-vor-ubahn-prozess-55085852.bild.html?fbclid=IwAR3SCRr9AUjLNAKVav956RORqgOtNHNXulttnxzhLU_1R3Hol97AN3OBvVo
(5) https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/obdachloser-soll-immer-wieder-frauen-in-koeln-angegriffen-haben_aid-16438651?fbclid=IwAR1x6PFcTj9aqZFtBdVTW3Lrs6m5v6W7YzsGCCDsmHNceUySl0deTPnmz5k
(6) https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/obdachloser-soll-immer-wieder-frauen-in-koeln-angegriffen-haben_aid-16438651?fbclid=IwAR1x6PFcTj9aqZFtBdVTW3Lrs6m5v6W7YzsGCCDsmHNceUySl0deTPnmz5k
(7) https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-marzahn-jugendliche-stossen-mann-vor-strassenbahn/20486724.html?fbclid=IwAR0GTZGZSUgBHKgIYIWmlhQqndb-KzVemt_i-oSvjZ0IR1L6vntnBp5-tcc
(8) https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/frau-wird-auf-die-gleise-geworfen-und-von-u-bahn-ueberrollt?fbclid=IwAR0YOh5_dSouYVUBnKe7aV2hhEa_p8q4SCjegeTS2OnAUGIFL7tqqqilN3M
(9) https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4222755?fbclid=IwAR3VmhILDU41FLgD5UUbDDAuP1NSk9Wfm1L5FFLhjMNtrDHOHHReIINs2Ew
(10) https://www.rtl.de/cms/koeln-mann-in-u-bahn-gleisbett-gestossen-tatverdaechtiger-stellt-sich-4217926.html?fbclid=IwAR0U33JVmmnxVZAQCkjiuQvPaTUs-uLvZfJ1BFvOwAPuURgOGAWQvY0RuPg
(11) https://www.abendblatt.de/hamburg/article215730727/Filmemacherin-an-der-Sternschanze-ins-Gleis-geschubst.html?fbclid=IwAR1rG96x8Ve2k3kJVWripJrnMXH9mTrCfOVOkVev-FBOl3e60irageeVNcA
(12) https://www.focus.de/panorama/welt/schlaeger-opfer-bruno-n-habe-nichts-anderes-erwartet_aid_317315.html
(13) https://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Schwer-verletzt-62-Jaehrige-in-Leipzig-Plagwitz-aus-Strassenbahn-gestossen?fbclid=IwAR0iipzfecOlUmYi25DLqXm91aaESquDKUoHKsHpomdWmz8r4zSRsfCUR2g
(14) https://www.swp.de/blaulicht/ulm-neu-ulm/unbekannte-greifen-zugbegleiterin-an-30656664.html?fbclid=IwAR0Tyr4Wmq0RBuE58Q1leHUBjdzDylxvjXCW-PKJgcj5PgumRvQebqFzjWA
(15) https://www.24vest.de/nrw/ruhrgebiet/dortmund-junge-gleisbett-gefangen-verdaechtige-sind-jahre-12827615.html?fbclid=IwAR2MrVf_wII4wpu4Ezo7V0rfFB-U6r-mwoQReA2KXKRBBAEaZ6tq6LBvQGk
(16) https://bayernistfrei.com/2019/07/23/intensivtaeter-aus-dem-kosovo-28-stoesst-arglose-frau-34-aus-mordlust-vor-den-zug/?fbclid=IwAR1NvJn9OT9UTdk1djFcz5-joLYVGMxu7Ed4M-jrXWQuJsfFgCIwymt8fCU
(17) https://www.24vest.de/nrw/ruhrgebiet/essen-halbstarke-attackieren-mann-u-bahn-station-dann-passiert-haette-fast-leben-gekostet-12825373.html

Ein Pionier in Sachen „Nachhaltigkeit“ zieht Bilanz

3 Jul

Zebra_head

By Julienls – Zebra – CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Ich frage die Klimahysteriker: Seid ihr bereit; Geld in den Sand zu setzen wie ich?

– Keine Zinszahlung durch die UDI-Energie GmbH – jetzt reicht’s mir

1972 las ich den Bericht des Club of Rome, „Grenzen des Wachstums“, als sogar die Eltern der „Fridays for future“ – Aktivisten/innen gerade, oder noch nicht einmal in den Windeln lagen. Im Jahr 1977 kam unser Sohn zur Welt und ich beschloss, alles zu unternehmen, diesem und seinen Kindern noch etwas von den endlichen Ressourcen, Rohstoffe und Energiereserven zu hinterlassen. „Klimaschutz“ war damals kein Thema, die „Experten“ sprachen vom Erlahmen des Golfstroms und sagten sogar eine kleine Eiszeit in Europa voraus!

Ein Jahr nach der Geburt unseres Sohnes ging es dann los, ich kann mich mit Fug und Recht als ein Pionier auf dem Gebiet Ressourcenschonung nennen. Vieles war gut und ist nachahmenswert, einiges aber war ein…

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Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

14 Jun

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Durch Chaim Noll’s Hinweis auf der Achse wurde ich darauf aufmerksam, dass die im Auftrag von "Arte" produzierte Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt” über den heutigen Antisemitismus für einen Tag (gestern) auf "Bild" gezeigt werden sollte. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass das Video nun auch auf Youtube zu sehen sei.

Arte hat sich bisher geweigert den Film zu zeigen, weil er die Tatsachen, besonders den islamischen Judenhass, wohl etwas zu offen darstellte, was Arte dann als „nicht ausgewogen“ bezeichnete, was wohl sagen soll, diese Doku könne die politische Korrektheit womöglich nicht gerecht werden.

Chaim Noll schreibt:

„Der Film zeigt die Zusammenhänge zwischen dem fahrlässigen, unkontrollierten Umgang mit Milliarden Hilfsgeldern, die Palästinenser-Organisationen zur Verfügung gestellt werden, ihrem seit Jahren geduldeten Missbrauch und den Auswirkungen auf die Lage der arabischen Bevölkerung in Gaza, die Bedrohung Israels und – nicht zuletzt – die Verluste für Europa. Den Filmemachern ging es vornehmlich um Europa, sie lassen den Film ausklingen mit traurigen Interviews, die auswanderungswillige französische Juden zeigen und einen verzweifelten französischen Bürgermeister, der sie bittet, zu bleiben.”

Hier der Bild-Artikel von Julian Reichelt: BILD zeigt die Doku über Antisemitismus, die ARTE nicht zeigen will (bild.de)


Video: Juden Hass: Auserwählt und ausgegrenzt (93:05)

Meine Meinung:

Wenn man in Minute 02:10 sieht, dass fast das gesamte Europaparlament nach der verlogenen Rede von Mahmud Abbas von der Palästinensischen Autonomiebehörde, in der er die Juden beschuldigt palästinensische Brunnen zu vergiften, aufsteht und ihm standing ovations (stehender Beifall) klatsch, fragt man sich, wie unwissend, antisemitisch oder linksversifft sind eigentlich die Europaabgeordneten?

Minute 29:00: 1948 wurde der Staat Israel durch den Völkerbund, einer Vorläuferorganisation der UN gegründet. 1949 bekämpften einige islamische Staaten in ihren Ländern die Juden, darunter Ägypten und Irak. Sie beschlagnahmten jüdisches Eigentum und jüdische Konten. Dies führte dazu, dass etwa 850.000 Juden nach Palästina flüchteten. Bereits durch den Hitlerfaschismus waren von 1939 bis 1945 viele Juden aus Deutschland nach Palästina geflohen. Also gut, dass der Völkerbund den Staat Israel gründete, um den überall in der Welt verfolgten Juden eine Heimat zu bieten.

Minute 33:10: Seriösen Schätzungen zu Folge überweisen die EU, europäische Regierungen, europäische Kirchen, sowie von der EU mitfinanzierte UN-Organisationen jährlich 100 Millionen Euro Steuergelder an politische NGO’s, die überwiegend israelfeindliche Kampagnen betreiben.

Minute 34:35: 2014 überweist die EU 307 Millionen Euro an die palästinensische Autonomiebehörde. der größte Teil kommt von der deutschen Regierung, die ihrerseits weitere 143 Millionen Euro bereitstellt und damit insgesamt 210 Millionen Euro aufwendet. 440 Millionen Dollar kommen aus den USA obendrauf. Viele Millionen aus den Golfstaaten und anderen muslimischen Ländern sind dabei nicht berücksichtigt. Und das geht so Jahr für Jahr.

Minute 37:44: Die Fakten: 74 Jahre ist die Lebenserwartung eines Gaza-Bewohners, höher als in Ägypten, der Ukraine und 125 weiteren Staaten. Die Kindersterblichkeit ist auf dem Niveau der Türkei und damit niedriger als in 97 anderen Staaten. Auf 360 Quadratkilometern leben 1,8 Millionen Menschen. Das entspricht durchschnittlich 5.000 Menschen pro Quadratkilometer. In Paris leben mehr als 21.000 Menschen pro Quadratkilometer. Viele Medien in Europa bedienen immer wieder die selben Klischees: Gaza sei am dichtesten besiedelt im weltweiten Vergleich, ein Lager, ein Gefängnis. Sie kennen oft nur einen Schuldigen: Israel

Minute 39:44: Die Hamas gilt aus korrupt. Funktionäre bauen sich Villen mit Moscheen am Strand. Woher kommt das Geld? Ein Beispiel: hochrangige palästinensische Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation "World Vision" stehen unter dem Verdacht 45 Millionen Euro an Hilfsgeldern für die Hamas abgezweigt zu haben. Das könnte manchen Prachtbau erklären.

Minute 42:46: Gaza ist eine Zweiklassengesellschaft. Über die Hälfte der Gesellschaft lebt hier seit Jahrzehnten in einem Provisorium mit Flüchtlingsstatus. Das ist von Hamas, Fatah, wie von der internationalen Gemeinschaft anscheinend so gewollt. Nur bei Palästinensern wird der Flüchtlingsstatus vererbt. Das heißt, die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge steigt seit knapp 70 Jahren weltweit. Integriert werden sie nicht, denn sie sind das Faustpfand für westliche Finanzhilfen in dem politischen Anspruch auf zusätzliche Territorien (israelische Landgebiete).

Minute 46:31:  Der Moderator / Journalist stellt die Frage: "Wenn ich an die finanzielle Hilfe aus Amerika, Europa und den Golfstaaten für die Flüchtlinge denke, es ist der am höchsten alimentierte Flüchtlingsstatus der Welt. Meine Frage an sie: "Ich habe von dem Geld nichts gesehen. Wo ist das Geld?… Meine große Frage ist, Milliarden über Milliarden und das Jahrzehnte lang. Und jetzt sitzen wir hier und ich war eben in einem Gebiet, das aussieht wie ein verdammtes Stück Scheiße. Und ich frage mich, wer ist korrupt? Wer in diesem ganzen Prozess ist korrupt? Die UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nation für Palästina-Flüchtlinge), die Hamas? Wer steckt das Geld ein, denn es landet nicht bei der Bevölkerung. Frage an sie, wo landet das Geld? Es kann nicht sein, dass diese Milliarden bei den Menschen angekommen sind.  (Und dann lügt der Vertreter der UMRWA, Adnan abu Hasna, ganz erbärmlich.)

Minute 48:27: David Bedein (Center for the east policy research) sagt: "Wir wissen nicht, wo das Geld hingeht. UNRWA ist die einzige Organisation der Vereinten Nation, die all ihr Geld von den Spenderländern bekommt, die einzige Organisation der Vereinten Nation, die keinen Aufsichtsrat hat, die einzige Organisation der Vereinten Nationen, in der ausschließlich "locals" (Palästinenser) arbeiten. 1988 als die UNRWA den Flüchtlingscamps die Verwaltung aller Spendengelder übertrug, haben sie endgültig jegliche Kontrolle über die Verwendung des Geldes verloren. Es gibt Kontingente (Gelder) für medizinische Versorgung, für Hilfsdienste, soziale Dienste, Essen und die gehen an die lokalen Verwaltungen. Wo sie von dahin hingehen, das weiß niemand.

Minute 50:53; BDS (Boykott, Divestment Sanctions (Uri Avnery)) kämpft seit 2005 weltweit für ökonomischen, kulturellen und akademischen Boykott, Abzug von Investitionen und für Sanktionen gegen Israel (Desmond Tutu, Stephen Hawking). Beistand kommt auch von Gewerkschaftsverbänden, Rentenfonds, Wasserversorgern, Unis, Banken, Regierungen, NGO’s, Parteien, internationalen Firmen, Künstlern und Wissenschaftlern. Unterstützt wird die Organisation von Kirchenvertretern aus palästinensischen Gebieten und aus Israel. Kairos Papier heißt das kirchliche Manifest. Darin wird palästinensischer Terror zum Widerstand erklärt und alle Schuld am Konflikt den Israelis von der Weltgemeinschaft zugesprochen. Mittlerweile haben sich christliche Gemeinden aus aller Welt angeschlossen.

Minute 56:30: Ein Sympathisant der Palästinenser sagt: "Wenn man Israel als Apartheitsstaat bezeichnet, tut man jedem Südafrikaner damit Unrecht. So schlimm, wie die Israelis mit den Palästinensern umgehen, da gibt es keinen Vergleich. In welchem Land kommt es vor, dass Raketen auf Menschen, die quasi in einem Freiluftgefängnis leben, geschossen werden? [Ich frage mich, wie kann man so unwissend sein und die Realität nicht kennen?]

Minute 56:50: Wie die Realität wirklich aussieht, und die kennt jeder, der sich richtig informiert, sagt uns Nathan Katzman Offizier der israelischen Armee): "Wir wissen, dass viele öffentliche Einrichtungen der Hamas, als Verstecke oder militärische Stützpunkte dienen. Vor allem Moscheen, viele religiöse Stätten, aber auch Schulen, manche davon UNWRA-Schulen (UN-Schulen), Schulen, die hauptsächlich von europäischen Ländern finanziert wurden. Wir wissen auch, dass sie sich in medizinischen Einrichtungen, in Spitälern und Krankenhäusern verstecken. Wir wissen auch, dass sie Orte benutzen, die man nicht für wichtig halten würde, Orte, wie Spielplätze oder Fußballstadien. Wir wissen von einem Fußballstadion in Gaza, dass als Abschussbasis zum Abfeuern von Raketen diente." [Dabei benutzt die Hamas die Bevölkerung oft als menschliche Schutzschilde.]

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Rekord nach zwei Wochen Ramadan – schon über 1000 Tote!

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Gut die Hälfte des moslemischen Fastenmonats Ramadan ist vorbei und in diesem Jahr stellt der von deutschen Politikern und Medien gefeierte “heilige Monat der Moslems” einen neuen Rekord auf – an Todesopfern! Denn der Ramadan ist nicht nur der Monat, in dem Hunger und Völlerei sich die Hand reichen, sondern auch der, in dem den Gläubigen die höchsten Ehren in Allahs Paradies zu teil werden, wenn sie ordentlich viele „Ungläubige“ töten.

Über 70 Attacken in 21 mehrheitlich muslimischen Staaten haben bisher 1003 Todesopfer und 1036 Verletzte gefordert. Dieses Blutvergießen übertrifft alles bisher da gewesene, im vergangenen Jahr wurden während des gesamten Ramadan 421 Menschen ermordet und 729 verletzt. Laut der Vereinten Nationen wurden allein vom IS während seines Rückzugs aus Mosul zwischen dem 26.Mai und 3.Juni 231 Zivilisten abgeschlachtet. >>> weiterlesen

Meppen: Unfassbare Attacke – 50-Jähriger schmeißt Sechsjährige in Bach

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Ein Mann hat im Emsland zwei kleine Mädchen attackiert. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, spielten die Sechsjährige und ihre elf Jahre alte Schwester am Donnerstagnachmittag auf einem Spielplatz in Meppen, als sie von dem etwa 50-Jährigen angesprochen wurden. Der Mann forderte die Sechsjährige auf, zu ihm zu kommen – als sie vor ihm stand, hob er sie nach Angaben der Polizei über einen Jägerzaun und schmiss sie in einen angrenzenden Bach. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

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