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Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

1 Dez

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Über die Verkommenheit der politischen Kaste Europas

Das ist nicht mehr das Europa, das wir alle einstmals gekannt haben:

  • Medien verschweigen, dass in einer Mehrzahl der europäischen Moscheen Waffenlager oder Videos mit exakten Plänen zur Vorbereitung von Attentaten gefunden wurden.

  • In Mailand rief ein Imam zum Töten aller Italiener auf – weil so der Imam, dies Allah im Koran so befehle.

  • In Italien fand man in einer Moschee tausende italienische Konservendosen mit italienischer Tomatenpasta – bestimmt für den Export nach Frankreich. Öffnete man den Deckel, so entwich Zynaid-Gas – genug, um alle Personen in einem Raum zu töten. Das war zwar schon vor Jahren – aber es ist heute nicht anders.

  • In deutschen Moscheen fand man Hitlers "Mein Kampf" (seit Jahrzehnten ein Dauer-Besteller in islamischen Ländern) – eingebunden in ein Buchcover, das angeblich türkische Kochrezepte enthielt.

  • Deutsche Imame und westeuropäischen Moscheen rufen in ihren "Gebeten" zum Töten von "Ungläubigen" auf

  • Zehntausende islamische Mädchen werden in den Sommerferien in ihren Herkunftsländern sexuell verstümmelt (beschnitten)

  • Ehen mit vier Frauen (Polygamie) werden von den meisten europäischen Justizbehörden anerkannt – während Europäer, die mehr als eine Frau geehelicht haben, sich des Straftatbestands der Bigamie schuldig machen und dafür hart bestraft werden

  • Türken dürfen Deutsche ungestraft "Köterrasse" nennen . während die leiseste Kritik an der Unterwanderung Deutschlands durch türkische Verbände wegen "Volksverhetzung" oder "Rassismus" geahndet wird

  • Der Vorsitzende der deutschen DITIB durfte eine Mail an Erdogan schicken, in welcher er (sinngemaß) schrieb: "Führer befiehl: Wir folgen Dir . Sag uns, wann wir Deutschland zerstören sollen – und wir werden dies in wenigen Tagen erledigt haben." [1]

[1] Huffingtonpost.de schreibt hierzu: "Demokratie ist für uns nicht bindend", postete Ishak Kocaman, Vorsitzender des Ditib-Moscheevereins im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. "Uns bindet Allahs Buch, der Koran." Ein junger Mann, der laut NDR für Ditib in der Jugendarbeit aktiv ist, feiert den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Kriegsherrn und droht: "Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland." >>> weiterlesen

Moscheen sind keine Gebetsstätten im üblichen Sinn. Sie sind vielmehr Zentralen für die Verbreitung des Islam und Zentren des islamischen Terrorismus

Die Moschee Nummer 1 – die von Mohammed in Medina – war weniger eine Gebetsstätte als ein logistisches Zentrum für die Vorbereitung von Überfällen auf Karawanen und sonstige lohnende Ziele. In dieser Moschee in Medina wurden dann die erbeuteten Sklavinnen und Kinder verkauft – davon viele Frauen als Sexgespielinnen von Anhängern Mohammeds.

Nach diesem Vorbild sind auch heute alle Moscheen er Welt ausgerichtet. Wer glaubt, Moscheen seien mit christlichen Kirchen oder buddhistischen Tempeln vergleichbar, hat auch 16 Jahren nach 9/11 immer noch keine Ahnung vom Islam: dieser ist keine Religion – sondern ein Kriegs- und Eroberungskult, der sich als Religion tarnt.

Doch zurück zum Thema: Was ist aus unserem Europa geworden?

  • Nicht nur hat man den "rückständigen Islam" (China) in Millionenstärke (etwa 60 Millionen Moslem besiedeln heute Westeuropa – 1960 waren es gerade mal 600.000 Moslems, die hier lebten),

  • man hat mit ihm nicht nur den islamischen Dschihad importiert (Mediensprech: "Islamistischer Terrorismus") –

  • man hat mit ihm nicht nur eine Pseudoreligion importiert, die Europa bereits weitestgehend unterwandert und die Axt an das europäische Erbe angelegt hat:

  • Weihnachtsmärkte wurden vielerorts abgeschafft aus "Rücksicht" auf den Islam;

  • europäische Kinder werden gezwungen, “hahal” (Tiere werden ohne Betäubung geschlachtet) zu essen;

  • In Schulen werden Mädchen von Jungs getrennt;

  • Moslemische Mädchen sind vom Sportunterricht befreit…

Das alles reicht nicht: dutzende islamische Terrorakte haben tausenden Europäern bereits das Leben gekostet – und immer noch schwafeln europäische Politiker vom "friedlichen Islam", so, als existierten nicht die 2.000 (!) Anweisungen Allahs und Mohammeds in Koran und Sunna  an gläubige Moslems, uns "Ungläubige" zu töten.

Die Verruchtheit der europäischen Geheimdienste: In Wahrheit kollaborieren sie mit den islamischen Dschihadisten

Dass nun der islamische Terrorismus (für Anfänger: Dieser ist in Wahrheit das Gebot zum Dschihad gegen "Ungläubige", Moslems kennen den Begriff "Terrorismus" oder "Islamismus" nicht) jedoch von europäischen Geheimdiensten selbst instrumentalisiert wird, um ihre Politik der Islamisierung – verbunden mit der zunehmenden Totalisierung Europas – voranzutreiben. Das war bis vor kurzem nicht bekannt. Und eigentlich, geben wir´s offen zu, nicht für möglich gehalten.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass deutsche Exekutivbehörden wie der Verfassungsschutz oder das LKA Moslems zum Terror anleiten würden. Das war außerhalb meines Radars – da ich bis vor kurzem noch (der offensichtlich irrigen) Meinung war, dass deutsche Behörden immer noch deutsche Standard vertreten -  so, wie ich es von der Bonner Republik gewöhnt war.

Doch wie Recherchen der Mainstrem-Medien (wohlgemerkt – und nicht der Alternativmedien) wie des Rundfunks Berlin Brandenburg und der Berliner Morgenpost ergaben, war der Anschlag in Berlin  vom LKA Nordrhein-Westfalen geplant und gelenkt worden.

Am 19. 10 2017 titelte die Tageszeitung „Junge Welt” wie folgt: "Agent enttarnt, Kernfrage geklärt. Enthüllungsbericht im Fall Amri: V-Mann leitete Attentäter an" (ich berichtete). Das heißt mit anderen Worten. Recherchen der Systempresse bewiesen die Involvierung bundesrepublikanischer Behörden in das Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz. Und bewiesen somit, dass in Deutschland ein Staatsterrorismus herrscht, wie wir ihn nur aus diktatorischen Regimes her kennen.

Ein solches Terror-Regime ist die Berliner Republik: Angela Merkel hat in ihrer 12-jährigen Amtszeit de facto die Stasi- und SED-Seilschaften zu den wahren Herrschern Deutschlands werden lassen. Ist sie doch, als ehemalige und hochdekorierte Stasi-Agentin, Fleisch vom Fleisch dieser sozialistischen Repressions- Organisationen.

Dass nun dasselbe auch in Spanien geschah – einem Land, dem man das eher zugetraut hätte als Deutschland, zeigt, dass offenbar viele europäische Regierungen den islamischen Terror (Dschihad) unterstützen, logistisch und materiell versorgen oder gar initiieren. [2]

[2] heise.de schreibt: Terrorchef aus Katalonien war Geheimdienst-Spitzel

Dass der seit vielen Jahren bekannte radikale Islamist Abdelbaki Es Satty ungehindert eine Terrorzelle aufbauen und in Barcelona ein Massaker verüben konnte, wird nun erklärlicher.

Man muss sich nun fragen, welche Verantwortung die spanischen Sicherheitskräfte für die 15 Toten haben, die durch eine Terrorzelle in Barcelona und Cambrils im vergangenen August ermordet wurden. Denn heute hat der spanische Geheimdienst CNI zugegeben, dass der Kopf und Organisator der islamistischen Terroristen ein Zuträger des CNI in Spanien war. Der Geheimdienst hat eingeräumt, dass man mit dem Imam von Ripoll Abdelbaki Es Satty "Kontakt unterhalten" habe. Genaueres gibt der CNI nicht bekannt, nur dass dieser Kontakt wenigstens in der Zeit bestanden habe, als der Imam zwischen 2010 und 2014 im Knast saß.

Einige Medien mit guten Kontakten in den Geheimdienst gehen aber deutlich darüber hinaus und berichten wie okdiario davon, dass der Imam auch noch zum Zeitpunkt des ersten Anschlags auf den Ramblas von Barcelona Geheimdienstspitzel war und Geld aus den geheimen Spezialfonds erhielt. Es sei "normal, zur Gewinnung von Information im Kampf gegen den Terrorismus die zu kontaktieren, die sie haben können", zitiert wiederum El País Geheimdienstquellen. Das sei das übliche Vorgehen. >>> weiterlesen

Der in letzter Sekunde verhinderte Großanschlag auf die weltberühmte Kathedrale Sagrada Famila – ein Weltkulturbe des spanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, an der seit 1882, alsi seit 135 Jahren, gebaut wird – durch eine islamische Terrorgruppe mittels eines speziellen Sprengstoffs (TATP – auch die "Mutter des Satans" genannt) sollte vor der Gaudi-Kathedrale zwei mit 120 Gasflaschen beladene Lastwagen in die Luft sprengen. Gleichzeitig sollten sich junge Männer (Selbstmordattentäter) mit Sprengstoffwesten während eines Spätgottesdienstes in die Luft jagen. Die Anzahl der Toten hätten jene von 9/11 in New York erreicht (2.990 Tote). [3]

[3] Zunächst hatten die islamischen Terroristen vor, wie oben beschrieben, die weltberühmte Kathedrale Sagrada Familia, eine der schönsten Kirchen der Welt, in die Luft zu sprengen und viele Kirchenbesucher durch Selbstmordattentäter zu töten. Da es aber vorher in Alcanar in einer Garage zu einer Explosion mit einer der Gasflaschen kam, bei der vier Menschen starben, lies man davon ab und entschied sich für ein Autoattentat (Autodschihad).

Beim Terroranschlag in Barcelona am 17. August 2017 fuhr ein Attentäter mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf dem Boulevard La Rambla im Zentrum von Barcelona. Dabei wurden 16 Menschen getötet und mindestens 118 Menschen verletzt. Auf der Flucht erstach der Attentäter eine weitere Person.

Am Tag nach der Explosion in Alcanar [4] südlich von Barcelona, bei dem der Anführer und drei Mitglieder der salafistischen Zelle starben, fuhren andere Mitglieder der Gruppe mit einem Lieferwagen im Zentrum von Barcelona in zufällig ausgewählte Passanten und töteten 16 Menschen. Später ermordeten sie noch eine Fußgängerin in Cambrils und verletzten weitere Passanten. [5]

[4] wikipedia.org über die Explosion in Alcanar

Am Morgen des 16. August 2017 ereignete sich in der Gemeinde Alcanar, 200 Kilometer südwestlich von Barcelona, in einem Wohnhaus eine Gasexplosion, die das Gebäude vollständig zerstörte. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und sieben Menschen verletzt. Die Polizei fand 120 Butan- und Propangasflaschen in den Ruinen des Hauses.

Sie geht davon aus, dass eine Terrorzelle um den Imam Abdelbaki Es Satty hier beim Versuch, aus umgebauten Butangasflaschen und Acetonperoxid Bomben zu bauen, eine Explosion auslöste, durch die zumindest Abdelbaki Es Satty und ein weiteres Mitglied der Zelle getötet wurden.

Mit den selbstgebauten Bomben sollten Anschläge auf die Sagrada Família und andere Gebäude verübt werden, gestand später einer gefassten Verdächtigen. Nachdem aber bei dem Unfall das Sprengstoffmaterial zerstört worden war, entschied sich die Terrorzelle stattdessen kurzfristig für die Taten in Barcelona und Cambrils.

[5] In der Kleinstadt Cambrils, rund 120 Kilometer südlich von Barcelona, wurden in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017 fünf mutmaßliche Terroristen erschossen. Sie waren in einem Audi A3 unterwegs, trugen Sprengstoffgürtelattrappen und waren bewaffnet. Patrouillierende Polizisten wurden auf sie aufmerksam und forderten den Fahrer zum Anhalten auf. Dieser gab Gas und überfuhr auf einem Zebrastreifen eine Frau, die später starb. An einem Kreisverkehr prallte er auf einen Polizeiwagen, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Die fünf nur leicht verletzten Männer krochen aus dem Wagen und liefen mit einer Axt und Messern bewaffnet auf einen Polizisten zu. Dieser erschoss vier der fünf Angreifer. Der fünfte fliehende Terrorist wurde nach etwa 100 Metern von einem anderen Polizisten gestellt. Als der Polizist angegriffen wurde, eröffnete er das Feuer; der angeschossene Terrorist starb später. Nach Einschätzung der Ermittler planten die fünf in Cambrils Erschossenen, auf der dortigen Strandpromenade möglichst viele Personen zu erschlagen und zu erstechen.

Am Tag nach diesen Anschlägen ereignete sich eine ungewöhnliche Szene in Spaniens Hauptstadt Madrid. Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido trat vor die Presse und erklärte, das Terrornetzwerk und alle Hintergründe seien komplett aufgedeckt, die Polizei könne die Fahndung einstellen. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal geklärt, welche Personen bei der Explosion in Alcanar am 15. August ums Leben gekommen waren. Sicher war nur, dass noch mindestens eine nicht identifizierte Person auf der Flucht war.

So sieht es heute aus: Die europäischen Regierungen betreiben nicht nur die Islamisierung Europas mit voller Kraft, sie sorgen auch für die großen Attentate von Djihadisten, indem sie den Mördern Sprengstoff liefern, Waffen, Informationen und umfänglichen Schutz vor Ermittlern.

Die besondere Bosheit und kriminelle Energie der spanischen Regierung zeigt sich darin, dass der spanische Geheimdienst der katalanischen Polizei die Daten der Attentäter gezielt vorenthalten hat. Es wurde verhindert, dass die Katalanen Zugang zu Europol hatten, wo sie die späteren Täter als bekannte Terroristen entdeckt und sie hätten dingfest machen können.

Und obendrein hatte dann die spanische Regierung die Katalanen beschuldigt, sie sei in die Anschläge verwickelt. Wer räuchert diesen kriminellen Schweinestall in Madrid aus? Merkel sicher nicht, sie und die EU stehen fest an der Seite des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dem Massenmörder und Komplizen bei der Zerstörung der Nationalstaaten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Attentate von Barcelona: Organisator der Anschläge war Geheimdienst-Agent

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

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Moloch Afrika: Afrika “vögelt” sich zu Tode – und Europa gleich mit?

20 Nov

car12Mana Mana: Afrika “vögelt” und mordet sich sich zu Tode

Afrikaner bringen ihre Gene nach Europa mit. Ihren Schlendrian, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre andere Art von Pünktlichkeit. Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und Herumlungern. Prokrastination [Vertagen, Aufschieben] gehört zu Afrika wie die Tendenz, die Diskriminierung bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Waffe zu instrumentalisieren. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik.

Funktionierende Staaten sind keine Komfortzone. Wer es mit seiner Arbeit nicht so genau nimmt, oder nicht am Arbeitsplatz erscheint, fällt bald durch das Raster. In failed states regieren Willkür, Korruption, Materialismus und Gier. Massenmigration bringt mit sich, dass sogenannte „Flüchtlinge“ diese Muster aus ihren Ländern mit nach Europa bringen. Eine Inkompatibilität [Unvereinbarkeit, Unverträglichkeit, Zwiespältigkeit, unangepasste und feindselige Haltung], die zu Parallelgesellschaften wie in den USA oder Südafrika führen wird. Integration ist ein steiniger Weg. Der Wunsch nach dem schnellen Geld, von dem viele Afrikaner träumen, aber bedeutet Drogen, Prostitution und Kriminalität.

Afrika vögelt sich zu Tode und produziert durch seine explodierende Geburtenrate immer mehr Krankheiten, Hunger, Armut, Not, Elend und Chaos. Die Konflikte werden von Afrika nach Europa verlagert. Staaten mit Multi-Kulti wie die USA werden ihre Rassenunruhen nach 400 Jahren auch in den nächsten Jahrhunderten selbst durch Gesetze, Polizei und Justiz nicht eindämmen können. Kunstgebilde und Multi-Kulti-Staaten wie Jugoslawien, Sowjetunion, Libanon, Irak oder Nigeria bluten aus und enden in Spannungen, Konflikten und Bürgerkriege. Sie verwandeln unsere Städte wie Görlitz oder Mailand (Italien) zu Drogen-Umschlageplätzen.

Bayern ist FREI

Nur noch unbelehrbare Realitätsverweigerer wollen nicht zur Kenntnis nehmen, daß Afrika ein Fass ohne Boden ist. Woche für Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million Menschen zu. Die Fertilitätsrate ist so atemberaubend, daß sich Afrika zur demographischen Zeitbombe entwickeln wird. Alle Anstrengungen weltweit, Afrika durch Entwicklungshilfe die Hilfe zur Selbsthilfe zu erleichtern, sind grandios gescheitert.

Milliarden an D-Mark, Francs und Pfund, Billionen an Dollars, Milliarden an Euros haben die Sogwirkung in den verhältnismäßig kleinen Kontinent Europa verstärkt, statt vor Ort in Afrika Perspektiven zu schaffen.

Denkfaule und Begriffsstutzige argumentieren, der hässliche alte weiße Mann sei die Ursache allen Übels. Durch Sklaverei, Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdrückung und Waffenhandel sei Afrika ins Elend getrieben worden. So funktionieren Narrative und Faktenvernebelung.

NnUWLAYUr68 (c) Netzfund Facebook Urheber unbekannt

Die Ursachen sind andere: der niedrigere IQ von Schwarzafrikanern. Deren Mentalität. Deren Schlendrian. Deren Gene. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Afrikaner haben Zeit. Europäer haben Uhren.“ Ohne…

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Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

12 Sep

Leonid AfremovBy Boris Afremov – Own work, CC BY-SA 3.0

In einem professionellen Werbespot der Berliner Agentur Jung soll den Deutschen suggeriert werden, dass alle Flüchtlinge sich wunderbar integrieren, einer regelmäßigen Arbeit nachgehen, zum Wohlstand des Landes beitragen, dass ihre Kinder, nett, superfreundlich und bildungshungrig sind und unsere Gesellschaft bereichern.

Die Wirklichkeit jedoch sieht anders aus, als uns die Filmemacher erzählen wollen, denn längst ist klar, dass die seit 2015 nach Deutschland eingewanderten Migranten weder den Fachkräftemangel, noch die Rentenprobleme lösen werden, sondern dem deutschen Steuerzahler darüber hinaus Milliardenkosten und kaum absehbare Probleme verursachen werden.

Oliver Zimski schreibt in einem Artikel:

„Dass sich unter anderthalb Millionen unkontrolliert ins Land geströmter, überwiegend junger Männer jede Menge Glücksritter, auch Berufsverbrecher und sogar Terroristen befinden; dass die religiös-kulturelle Prägung und die damit verbundene Bildungsferne der überwiegenden Mehrzahl von ihnen ihre erfolgreiche Integration auf Jahrzehnte hinaus behindern, wenn nicht sogar unmöglich machen wird.”

Dann geht Oliver Zimski auf den Widerspruch zwischen Wunsch und Realität, zwischen Kunst und Verantwortung ein. Immer wieder stellt man fest, dass besonders Künstler, egal ob Musiker, Schauspieler oder Theaterschaffende dazu neigen, die Probleme der Masseneinwanderung zu ignorieren, zu verharmlosen, zu entschuldigen oder schön zu reden und in einer geradezu kindlich naiven Weise die Migration als Bereicherung zu betrachten. Es scheint, sie wollen sich mit aller Gewalt als humanitäre Gutmenschen präsentieren und würden am liebsten in einem Anfall von Edelmut, die ganze Welt nach Deutschland einladen.

Sie sehen die Probleme nicht in der Zuwanderung von Kriminellen, Islamisten, Salafisten und radikalen Muslimen, nicht bei den Migranten, die keinerlei Interesse zeigen, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, sondern bei den Deutschen, die diese Probleme ansprechen. Sollte die Kunst nicht aber auch die Verantwortung haben, beide Seiten der Medaille zu beleuchten, um damit dazu beizutragen, dass beide Seiten in Frieden und Harmonie miteinander leben können?

Wie soll dieses Zusammenleben in Frieden und Harmonie aber gelingen, wenn man die Probleme der islamischen Welt, der blutdurchtränkten islamischen Geschichte und der islamischen Religion, die den Islam seit 1400 Jahren begleiten, unter den Teppich kehrt und jede kritische Diskussion darüber als Diskriminierung betrachtet? Darum stellt Oliver Zimski die Frage, wie denn die Integration gelingen soll:

„Wie sollen wir Fremdes willkommen heißen, das dauerhaft fremd bleiben will, weil es das Vorgefundene, unser Eigenes, verachtet? Sind Gastfreundschaft oder Hilfsbereitschaft unbegrenzt einforderbar, selbst wenn der häusliche Friede dadurch in Gefahr gerät? Kann man solche Tugenden überhaupt einfordern? Und mit welchem Recht stehen die Wünsche und Bedürfnisse der aufgenommenen Migranten über denen der Aufnahmegesellschaft? Warum darf diese keine eigenen Ansprüche, Bedenken und Ängste bezüglich der Masseneinwanderung äußern, sondern soll widerspruchslos schlucken, was Politik und Medien ihr vorgeben?”

Um solche Fragen kümmern sich viele Künstler nicht. Sie wollen sie nicht sehen und sie haben auch keine Antworten. Solche Fragen scheinen für sie gar nicht zu existieren. Künstler leben vielfach in einer Traumwelt. Es ist naiv und unverantwortlich davon auszugehen, dass alle Menschen im Kern gut sind. Mit einer solchen Einstellung tragen Künstler nicht zum Gelingen einer Integration bei, sondern allenfalls dazu, dass die Probleme, die man sich weigert zu sehen, zu benennen und anzusprechen, sich eines Tages gewaltsam entladen. Oliver Zimski schreibt:

„Nein, die allermeisten Künstler, die zur Flüchtlingskrise Stellung bezogen haben oder versuchten, diese künstlerisch zu verarbeiten, haben solche Fragen nicht thematisiert, haben sich nicht getraut, bittere Medizin zu verabreichen. Stattdessen produzierten sie Placebos, Beruhigungspillen und Schlaftabletten, indem sie kritiklos übernahmen, was Angela Merkels „alternativlose“ Politik vorgab: Nationale Grenzen sind anachronistisch [altmodisch, rückständig, nicht mehr Zeit gemäß], wir müssen alle aufnehmen, die zu uns kommen wollen.”

Ich bin Oliver Zimski sehr dankbar, dass er dieses Verhalten der Künstler einmal thematisiert, denn diese Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Oberflächlichkeit, Realitätsferne und diese geradezu kindlich naive Gutmenschlichkeit der Künstler stört mich schon sehr lange. Diese Haltung der Künstler beruht zum einen darauf, dass die meisten von ihnen jahrzehntelang links indoktriniert wurden, eine Gehirnwäsche, die ihnen einredet, man könne nur ein guter Mensch sein, wenn man alle Menschen, Kulturen und Religionen als gut, edel und gleichwertig betrachtet.

Es liegt aber auch daran, dass die meisten Künstler in dem Glauben leben, man könne alle Probleme der Welt mit Freundlichkeit und ein wenig gutem Willen lösen. Wir leben seit mehr als 70 Jahren in einer friedlichen Welt, die tatsächlich weitgehen genau so funktionierte. Wir lebten in einer privilegierten Gesellschaft, die keine ernsthafteren Probleme kannte und sich am Dritten Reich abarbeitete, ohne zu erkennen, dass mit dem Islam das Vierte Reich bereits vor der Tür steht. Genau so handhaben es übrigens die deutschen Fernsehprogramme, die jeden Tag das Dritte Reich neu erstehen lassen, während sie den Islam weitgehend totschweigen.

Die Bösen sind deshalb die Deutschen, die Nazis, die Europäer, allgemein gesagt, der Westen, die nicht nur für zwei Weltkriege verantwortlich sind, sondern sich auch durch den Kolonialismus an den Staaten der Dritten Welt, besonders an Afrika, schuldig gemacht haben. Die Guten und Edlen dagegen sind die Migranten, denen man so viel Leid und Unrecht zugefügt hat und an denen man nun etwas gut zu machen hat.

Dass dies nur die halbe Wahrheit ist, interessiert die meisten Künstler nicht, denn diese Einstellung genießt gesellschaftliches Ansehen, wird geachtet und unterstützt. Man bekommt Aufträge, erhält Kunstpreise und staatliche Fördergelder, wenn man genau diese Einstellung öffentlich vertritt. Alle anderen gelten als Nestbeschmutzer. Mir scheint, den meisten Künstlern fehlt es, mangels Bildung, Wissen, Intelligenz und Verantwortung einfach an Mut, sich der politischen Korrektheit und dem aktuellen Zeitgeist entgegen zu stellen.

Viele finanziell erfolgreiche Künstler, besonders in der Musikindustrie surfen gern auf der Gutmenschenwelle, weil sich dadurch reichlich Kohle absahnen lässt. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass es ihnen dabei aber in Wirklichkeit mehr um den finanziellen Erfolg als um die Flüchtlinge geht. Es stimmt allerdings, dass derjenige Künstler, der sich kritisch zum Islam oder zur Einwanderung äußert, gesellschaftlich geächtet und diffamiert wird, was das wirtschaftliche Aus bedeuten kann.

Und so weben sie weiter am Leichentuch des deutschen Untergangs. Dabei sollten sie allerdings bedenken, dass diejenigen, für die sie heute eintreten, morgen genau diejenigen sind, die ihre Konzerte vielleicht mit Terroranschlägen bedrohen oder heimsuchen. Und die Künstler in den Theatern sollten bedenken, dass wegen der Masseneinwanderung, immer mehr Gelder für die Flüchtlings- und Asylindustrie benötigt wird, was wahrscheinlich auch zu Lasten der Kunst gehen wird und im Laufe der Zeit immer mehr an der Kunst gespart wird, Theater geschlossen und die Künstler arbeitslos werden. Mal sehen was sie sagen, wenn sie in der Realität angekommen sind?

Oliver Zimski schreibt: „Wie dringend bräuchten wir Menschen die Kunst als bittere, aber hilfreiche Medizin. Eine Kunst, die irritiert und verstört, auf Widersprüche hinweist, von denen es in der Flüchtlingskrise mehr als genug gab und gibt.”

Damit hat er natürlich vollkommen recht, aber ich fürchte, bis auf einige wenige Einzelfälle, wird es solche Künstler nicht geben. Mir scheint, Künstler sind Herdentiere, die der Gesellschaft mehr schaden als nützen. Sie geben stets vor, gegen den Faschismus zu sein, werfen sich aber den Islamfaschisten bedenkenlos um den Hals, ohne zu bedenken, dass es keinen friedlichen Islam gibt. Sie hätten der Gesellschaft poetische, künstlerische, warnende, aufweckende und nachdenkliche Impulse vermitteln können. Aber sie blieben weitgehend aus.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Oliver Zimski: Das Versagen der Kunst

Siehe auch:

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Piraten, Jusos, Grüne – die Epizentren der Doppelmoral

Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

4 Sep

Von Werner Reichel

ORF_Radiokulturhaus Bildquelle: Der gelehrte hermes (CC BY-SA 3.0)

Der ORF läuft gerade zur Hochform auf. Je näher der Wahltermin rückt, desto intensiver und penetranter die linke Propaganda. Der Staatsfunk war und ist in Österreich weit mehr als nur ein Medienunternehmen. Der ORF ist vor allem ein Akteur im politischen Machtspiel, der, ausgestattet mit weitreichenden Sonderrechten und einer nach wie vor enormen Marktmacht, die Wahlergebnisse und damit die österreichische Politik seit Jahrzehnten beeinflusst.

Ohne ORF würde die politische Landschaft und damit auch die Gesellschaft in Österreich völlig anders aussehen. Ohne den ORF und sein menschenrechtswidriges Rundfunkmonopol, das es dank der SPÖ in Österreich wesentlich länger gab als in allen anderen demokratischen Staaten dieser Welt, wäre die über Jahrzehnte andauernde Serie von SPÖ-Wahlerfolgen nicht erklärbar. Abend für Abend saß die ganze Nation vor den TV-Geräten und schaute sich die rotgefärbten ORF-Nachrichten an. Es gab nichts anderes.

Die Genossen und die Hunderttausenden von Menschen, die von den Geldströmen aus der öffentlichen Hand abhängig sind, bangen um ihre Zukunft. Ohne den roten Umverteilungsapparat drohen sie auf der Strecke zu bleiben. Anders als im bürgerlichen, konservativen und rechten Lager, wo ein wesentlich größerer Teil der Menschen von produktiver Arbeit in der Privatwirtschaft lebt, sind die Wählerschichten der linken Parteien auf den sozialistischen Wohlfahrtsstaat angewiesen, sei es als öffentlich Bedienstete, als Künstler, Geisteswissenschaftler, Journalisten, als Arbeiter in der Sozial- und Asylindustrie [1], als Eisenbahner, als Mitarbeiter der vielen vom Staat direkt abhängigen Firmen, Institutionen und Vereine, und so weiter.

[1] Die Sozial- (Asyl-)Industrie ist heute der größte Arbeitgeber. Er hat sogar mehr Mitarbeiter als die Autoindustrie. Caritas und Diakonie sind der weltweit größte private Arbeitgeberverbund mit 1,5 Millionen Beschäftigten und 45 Milliarden Euro Jahresumsatz. Asylprofiteure sind: Unterkunftsbetreiber, Sozialdienste, Betreuer, Caterer, Sicherheitspersonal, Rechtsanwälte, Dolmetscher, Bauunternehmen, Handwerker, Lieferanten von Material und Einrichtung usw..

Anzahl_Mitarbeiter_Caritas_Ende_2012

Der Deutsche Caritasverband ist mit rund 590.000 hauptamtlichen Mitarbeitern und rund 500.000 ehrenamtliche Helfern der mit Abstand größte private Arbeitgeber in Deutschland. 81,5 % der Beschäftigten sind Frauen. (Stand 31.12.2012)

Es geht für die SPÖ und die vielen Menschen, die sie versorgt, dazu gehören auch die ORF-Mitarbeiter, um sehr viel. Das über Jahrzehnte gewachsene rote Netzwerk, das ganz Österreich durchzieht, droht löchrig zu werden oder gar zu zerreißen. Die ersten Profiteure und Günstlinge dieses Systems beginnen sich angesichts des drohenden Machtwechsels bereits abzusetzen. Die Alarmglocken schrillen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dresden-Altmarkt: Streit um Bananenflagge auf Pegida-Demo – Festnahme

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Darf man Deutschland-Fahnen mit Bananen drauf zeigen? Dieses Symbol rückte in der vergangenen Wochen bei Demonstrationen in den provokativen Vordergrund mit dem Verweis auf "Bananenrepublik". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Leute denn nicht recht? Deutschland ist dank Merkel und Co. längst zur Bananenrepublik verkommen. Und außerdem glaube ich nicht, dass solch eine Flagge beanstandet worden wäre, wenn man sie auf einer linken Demonstration mitgeführt hätte. Dort hätte man es garantiert als Meinungsfreiheit toleriert. Und wieso werden Transparente wie "Deutschland du mieses Stück…." und "Deutschland verrecke" toleriert? Warum werden die nicht verhaftet, Roth und die deutschlandhassenden PolitikerInnen gleich mit?

Michael Moore: „Ich freue mich darauf, wenn die Weißen aussterben“

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„Laut des Statistischen Bundesamtes der USA werden die Weißen 2050 in der Minderheit sein, und ich werde nicht traurig sein, wenn das passiert“, sagte der linke Dokumentarfilmer Michael Moore im Gespräch mit FastCompany. „Ich hoffe ich bin noch am Leben, wenn das passiert, denn es wird ein besseres Land sein.“ Ein gutes Beispiel was in einem Land passiert, wenn die „Weißen“ im Namen des Antirassismus zur unterdrückten Minderheit werden, liefert unser JouWatch-Bericht über den Völkermord an Weißen in Südafrika.

Moore war 2016 einer der wenigen Linken, die den Wahlsieg Donald Trumps vorhersagten. Für 2020 sagt er ebenfalls einen Wahlsieg Donald Trumps voraus: „Man sollte es eine Wiederernennung nennen, denn es werden noch mehr Menschen gegen ihn stimmen, aber trotzdem wird das im Electoral College nicht ausreichen“, so Moore, der für einen Vorschlag wirbt, das föderale US-Wahlrecht ohne Legitimierung durch den Kongress auszuhebeln, damit Trump nicht wieder gewählt werden kann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für ein armes Würstchen, dieser Michael Moore. In Wahrheit ist er ein linker Antidemokrat, der sich eine linksfaschistische Diktatur wünscht. Um so schöner, wenn Donald Trump 2020 wieder gewählt wird.

Völkermord an Weißen in Südafrika: Brutale Morde an Weißen unter Verwendung von Bohrern, Wachs, Plastiktüten, Benzin, Macheten, Autobatterien und Seilen

Farmmord-Denkmal

Während in Deutschland jeder Marokkaner als syrischer Flüchtling aufgenommen wird, der seinen Pass weggeschmissen hat, werden tatsächliche Flüchtlinge vor dem Völkermord an Weißen in Südafrika in Europa abgelehnt und heimgeschickt. Von Collin McMahon Südafrika hat die achthöchste Mordrate der Welt, 34 Morde pro 100.000 Einwohner. Überdurchschnittliche viele Opfer sind Weiße, etwa 100 pro 100.000 Einwohner. Und überdurchschnittliche viele dieser Opfer sind weiße Farmer, etwa 200 pro 100.000 Einwohner.

Es ist gefährlicher, ein weißer Farmer in Südafrika zu sein als ein Soldat in Afghanistan. Farmer und ihre Familien werden jeden Tag auf abgelegenen Höfen überfallen, ausgeraubt, gefoltert, vergewaltigt und auf bestialische Weise umgebracht, oft unter Verwendung von Bohrern, Wachs, Plastiktüten, Benzin, Macheten, Autobatterien und Seilen. In 2017 gab es bisher 257 Farmattacken und 53 Farmmorde (Afrikaans: plaasmoorde). Das Durchschnittsalter der Opfer war 60. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Papst Franziskus geht die Umvolkung (Islamisierung) Europas nicht schnell genug – er fordert die Familienzusammenführung „einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern.“

Warum ich die AfD wähle? – die Wahl Merkels bedeutet: Islamisierung, Überfremdung, Steuererhöhung, verstärkte Kriminalität und am Ende der Untergang Deutschlands

Nach der Wahl kommt die Invasion – Bis zu 2 Millionen Menschen per Familiennachzug erwartet

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

9 Jul

Hamburg brennt. Straßenzüge wurden verwüstet, Autos angezündet, Geschäfte geplündert. Der Schaden geht in die Millionen. Nun fällt einigen Politikern ihre Wirklichkeitsverweigerung schwer auf die Füße. Manuela Schwesigs „Linke Gewalt ist ein aufgebauschtes Problem“ hat das Zeug zu einem Klassiker politischer Doofheit. Ein ähnliches Maß politischer Realitätsverweigerung zeigt auch Bürgermeister Olaf Scholz, als er versprach, keiner müsse sich Sorgen machen, der G20-Gipfel werde so etwas wie ein bunter Hafengeburtstag. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)


Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen (04:04)

Quelle: Dr. Nicolaus Fest zu G20-Krawallen

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Video vom G20-Gipfel: Budnikowsky-Drogeriemarkt wurde völlig zerstört

g20_schanzenviertel Video: Budnikowsky-Drogeriemarkt vollkommen zerstört (01:19)

Die Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg uferten zu schweren Krawallen aus. Eine Filiale der Drogerie-Kette Budnikowsky und ein Rewe-Supermarkt wurden geplündert. Der Chef von Budnikowsky, Cord Wöhlke, veröffentlichte ein kurzes Video-Statement auf Twitter und wird dabei emotional. >>> weiterlesen

Hamburg zeigt sich solidarisch mit der Polizei

je_suis_budnikowskyJe suis Rewe – Je suis Budnikowsky – und vielen Dank an die Polizei!

Video: Die Pest und die Juden – Judenpogrome im Mittelalter

Film von Jürgen Ast und Rolf Bergmann

 

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Zufällig schaute ich heute Nachmittag bei Phoenix eine Serie über die deutsche Historie, genauer gesagt, über das Mittelalter. In einem dieser Filme wurde über die Pest berichtet, die hauptsächlich durch die unhygienischen Verhältnisse entstanden, in denen die Menschen lebten. Die Menschen im Mittelalter lebten zum Teil mit ihren Haustieren unter einem Dach, der Müll und die Fäkalien wurden einfach auf die Straße geschüttet und überall liefen die Ratten herum.

Dann wurde über die Juden berichtet, denen man es verbot auf dem Land zu leben. Also zogen sie in die Städte, hauptsächlich entlang des Rheins. Da man ihnen viele Handwerksberufe verbot, lebten sie vom Handel und vom Geldverleih. Einige waren dabei sehr erfolgreich und brachten es zu einem ansehnlichen Reichtum, was bekannter Weise viele Neider nach sich zieht.

Da man für das Auftreten der Pest keine Erklärung hatte, suchte man nach einem Schuldigen. In Belgien gestand ein Jude unter Folter, dass er Brunnen vergiftet hatte, was dazu führte, dass die Menschen starben wie die Fliegen. Als sich diese Gerüchte verbreiteten, kam es zu Pogromen (Übergriffen) an den Juden. Als ich das sah, dachte ich an die vielen Antisemiten, die einem immer wieder über den Weg laufen, wenn man sich im Internet bewegt.

Für mich ist dieses Beispiel, welches dort im Film gezeigt wird, nämlich der Mord an den Juden in Nürnberg, ein typisches Beispiel für jüdische Pogrome, wie sie tausendfach in den vergangenen Jahrhunderten in vielen Ländern geschehen sind. Immer wieder wurden Juden für Dinge verantwortlich gemacht, mit denen sie überhaupt nichts zu tun hatten. Hitler war ja auch so ein Irrer.

Aber alle diese linksextremen, rechtsextremen und muslimischen Antisemiten haben nichts daraus gelernt. Sie pflegen ihren Judenhass weiterhin ungebrochen und ich glaube, allein aus dem einzigen Grund, weil sie selber arme, kleine Würstchen sind und um von ihrer eigenen Armseligkeit abzulenken. Solche Leute brauchen immer jemanden, den sie treten können, auf den sie herabblicken können, um sich selber damit aufzuwerten. Arme Teufel.

Die Ausschreitungen gegen die Juden waren auch deshalb so grausam, weil sich nicht wenige Menschen bei den Juden verschuldet hatten. Und in dem man die Juden tot schlug, verschwanden auch die Schuldscheine.


Video: Die Pest und die Juden – Judenpogrome im Mittelalter (ab 26:15)

Meschede (NRW): Türkische Massenschlägerei an Tankstelle im Sauerland – Männer gingen mit Messern, Baseballschlägern, Kanthölzern und Fäusten aufeinander los

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Meschede. Sie gingen mit Messern, Baseballschlägern und Kanthölzern aufeinander los. Rund zwanzig Männer haben sich an einer Tankstelle in Meschede eine Massenschlägerei geliefert. Sechs Personen wurden verletzt. Hintergrund der Auseinandersetzung ist ein Streit zwischen zwei türkischen Gruppen aus Meschede und Arnsberg. >>> weiterlesen

Oberhausen: Von wegen „Ruhr in Love“ – Messerstecherei bei Techno-Festival

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30.000 Personen tanzten friedlichen zu den DJ-Klängen bei „Ruhr in Love“ in Oberhausen, als es kurz vor Ende der Veranstaltung gegen 22 Uhr zu einer brutalen Messerstecherei kam. Eine Person wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei konnte zwei flüchtigen Täter aufspüren und vorläufig festnehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Antje Sievers: Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmarigen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

27 Jun

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Gunther Gabriel hat sich am 22.06.2017 für immer von uns verabschiedet. Kein "Hey Boss, ich brauch mehr Geld" und auch keine Wohnzimmerkonzerte mehr, die er gab, um seine Schulden abzustottern. Der Diplompädagoge Hauke Meyer gehörte zu den wenigen Glücklichen, der anlässlich seines Junggesellenabschiedes in den Genuss eines solchen Wohnzimmerkonzertes kam.

Als Fan von Gunter Gabriel war es so sehr überrascht und aus dem Häuschen, als er mit verbundenen Augen in den Wintergarten geführt wurde, wo bereits alle seine Freunde warteten und wo man ihm zu den ersten Takten einer Akustikgitarre die Augenbinde abnahm. Er beschreibt diesen Moment wie folgt: „Love…is a burnin´ thing…“ [Johnny Cash] – die Binde fällt, ich blicke auf, meine Synapsen explodieren.

Hauke Meyer schreibt über Gunther Gabriel:

„Gunter Gabriel ist mehr Punk und weniger gesellschaftsfähig als die so genannten Szenebands Kassierer, Slime und Kotzreiz zusammen! Er war der einzige Künstler der Welt, der auf einer Antifademo mit schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftreten hätte können.”

Und genau deswegen lieben wir Gunther Gabriel, wegen seines Patriotismus, wegen seiner Heimatliebe und wegen seiner schwarz-rot-goldenen Gitarre. Und aus diesem Grund hier noch einmal eines seiner Wohnzimmerkonzerte, um uns bei ihm zu bedanken und uns vor ihm zu verneigen.


Video: Gunther Gabriel: Gedanken über Schwarz Rot Gold (03:52)


Video: Gunther Gabriel – Laß die Fahne  auf dem Dach (05:26)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rede eines AfD-Abgeordneten im Landtag von Sachsen-Anhalt

Die CDU-Fraktion bezeichnet die Verwendung der Bezeichnung "Deutsche Familien" als menschenverachtend! Wo sind wir denn hier gelandet, für machen machen wir Politik? Wer bezahlt denn ihre Diäten?


Video: Rede eines AfD-Abgeordneten im Landtag von Sachsen-Anhalt (03:18)

Wer weiß, wer der AfD-Abgeordnete ist, der dort redet? Ich würde es gerne nachtragen. Er sollte unsere Unterstützung bekommen. Endlich mal ein Kern, der einen Arsch in der Hose hat und nicht so ein unterwürfiges Weichei ist, wie die CDU-Politiker.

Und wenn die CDU sich jetzt für die "Ehe für alle" ausspricht, dann stelle ich mir die Frage, geht es vielleicht gar nicht um die Ehe unter Schwulen und Lesben, sondern um die muslimische Polygamie und die Kinderehe, die man auf diesem Weg gesellschaftsfähig machen will, und der Merkel in absehbarer Zeit bestimmt genau so zustimmen wird, um Stimmen bei den Muslimen zu sammeln.

Und wisst ihr, was die Polygamie noch bedeutet? Sie bedeutet, dass ein Mann mehrere Frauen heiraten darf. Viele andere Männer werden also keine Frauen finden, mit denen sie eine Familie gründen können. Und die, die in einer muslimischen Gesellschaft, die Deutschland womöglich in einigen Jahren oder Jahrzehnten sein wird, keine Frauen finden werden, sind die deutschen Männer, denn sie gelten wahrscheinlich als Menschen zweiter Klasse mit weniger Rechten. Sie gelten als Arbeitssklaven, um der islamischen Herrenrasse zu dienen und die deutschen Frauen als Sexsklavinnen.

Aber freut euch nicht zu früh, liebe Schwulen und Lesben, die Homoehe werden die Muslime ohnehin bald wieder wegfegen. Sie werden euch vielleicht sogar am nächsten Galgen oder Baukran entsorgen oder von einem Hochhaus stürzen, wie sie es in ihrer Heimat machen, weil ihr auf die Lügen der etablierten Parteien hereingefallen seid. Und was soll überhaupt der ganze Quatsch mit der Homoehe? Die Bundesregierung soll sich lieber um die Familien kümmern und um die Geburtenraten, denn die sind in Deutschland grottenschlecht. Immer mehr verkommt Deutschland zu einem Irrenhaus.

Die Politiker denken nur noch von Wahl zu Wahl und wie sie ihre Schäfchen ins Trockene bringen. Und der deutsche Blödmichel lässt sich von diesen Irren an Nase herumführen. Armes Deutschland. Die CDU ist mittlerweile genau so ein linksversiffter Haufen, wie die Grünen, Linken und die SPD, denen das deutsche Volk am Arsch vorbeigeht. Sie interessiert nur die Macht. Das kann man auch sehr gut im folgenden Beitrag sehen.

So langsam beginne ich die Deutschen zu verachten. Und die Deutschen wundern sich, dass die Migranten sie verachten? Ich kann das sehr gut verstehen. Wahrscheinlich hat der Türke doch recht, der die Deutschen als Köterrasse bezeichnete, denn sie sind in der Mehrheit dumm, feige und unterwürfig. Und sie nehmen die Ausrottung der Deutschen genau so billigend in Kauf, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten Millionen ihrer eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben.

Solche Kerle, wie Gunter Gabriel, die wenigsten noch Eier in der Hose haben, sterben aus, dafür wächst eine feige, dumme und ungebildete Generation heran, die man auf dem Altar des Islam opfern wird. Sie betteln gewissermaßen darum. Wartet ab, bis es soweit ist, dann werdet ihr eure Gleichgültigkeit, eure Verantwortungslosigkeit und eure Dummheit bitter bereuen.

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Rainer Wendt – Gewerkschaft der Polizei (GdP)

Korschenbroich (NRW): Schimmel in der Wohnung – Mutter soll ins Flüchtlingsheim ziehen

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Weil ihre Wohnung von Schimmel befallen ist, bat Nadine P. die Verwaltung von der Stadt Korschenbroich um Hilfe. Im Rathaus bot man ihr einen Platz in einem Übergangswohnheim an. Das kann jeden treffen, denn über eigene Wohnungen verfügt die Stadt nicht. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

So läuft das hier. Während sich Merkels Gäste® immer weiter ausbreiten und unseren Lebens-und Wohnraum besetzen, werden deutsche Familien bei den kleinsten Problemen von den Städten und Kommunen ALLEIN GELASSEN oder wie in diesem Fall, in ein FLÜCHTLINGSHEIM verfrachtet!

Naumburg (Saale, Sachsen-Anhalt): Bombendrohung – Volksfest auf der Vogelwiese bei Leipzig abgebrochen

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Das alljährliche "Kirschfest", das am Donnerstag startete, musste am Freitagabend abgebrochen werden. Bei der Polizei war eine Bombendrohung eingegangen! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Künstler und ihre Freude an der Selbstzerstörung

7 Apr

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By Bernard Gagnon – Own work, CC BY-SA 3.0

Selbstzerstörung – die "Droge" der meisten seelischen Kranken

Hans Magnus Enzensberger weist in seinem Buch Aussichten auf den Bürgerkrieg darauf hin, dass viele Künstler, Dichter und Intellektuelle der Moderne schon immer eine Vorliebe, für das Morbide, Kranke, Dekadente, Gewalttätige, Revolutionäre, Zerstörerische und Destruktive hatten.

Enzensberger: „Ihre Vorliebe für das Verbrechen, für den satanischen Outsider, für die Zerstörung der Zivilisation ist notorisch. Von Paris bis Sankt Petersburg kokettierte die Intelligenz des fin de siècle [kulturellen Zerfalls] mit dem Terror… André Breton erklärte, ‚die einfachste surrealistische Tat‘ bestehe darin, „’mit dem Revolver auf die Straße zu gehen und so lange wie möglich blind in die Menge zu schießen.’“

Vera Lengsfeld weist auf das Verhalten der jugoslawischen Intelligenzia in den 60er Jahren vor dem Bürgerkrieg hin, die sich einerseits wilden Partys, Sexspielen an allen möglichen und unmöglichen Orten, Kostümfesten, Glücksspielen und Ähnlichem hingab und andererseits auf selbstzerstörerische Art und Weise den Bürgerkrieg herbeisehnte. Sie schreibt:

Die „Provokationen“ der Kulturschaffenden „zeugen nicht nur von einem tiefen Hass auf das Bestehende, sondern auch von einem ebenso tiefen Selbsthass… Ein großer Teil der jugoslawischen Intelligenzia hat bewiesen, dass die Produktion von Hass und die Vorbereitung des Bürgerkrieges auch heute noch zu den wichtigsten Aufgaben der Kulturschaffenden gehören.“

In welcher verantwortungsloser Weise Künstler und Intellektuelle, aber auch die Medien, Kirchen und Gewerkschaften den gesellschaftlichen Suizid herbeisehnen, zeigt sich immer deutlicher in den immer häufiger auftretenden Massenschlägereien in immer mehr deutschen Städten, in der Zunahme von Vergewaltigungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, Körperverletzungen, Messerstechereien, Tötungsversuchen und im zunehmenden Terrorismus.

Viele Menschen, Pegida, AfD, Blogger, alternative Zeitschriften und Internetportale hatten bereits vor Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt, aber niemand wollte so etwas wahr haben. Die meisten Deutschen haben bis heute nicht begriffen, dass die etablierten Parteien und Politiker, die Künstler, Kirchen, Sozialverbände, Gewerkschaften, Schulen und Universitäten, die Medien, Gutmenschen, Flüchtlingshelfer und Refugees-Welcome-Rufer dabei sind, Deutschland restlos zu zerstören. Sind die deutschen Lemminge mehrheitlich suizidal veranlagt?

Die Gefahren dieser Entwicklung, der gesellschaftliche Zerfall, wird ignoriert, verharmlost und geleugnet. Heute sind solche surrealistischen Taten fast schon Alltag geworden, auch wenn Messer, Äxte und Kraftfahrzeuge als Waffen bevorzugt werden. Es scheint, die Künstler, Intellektuellen, sowie die wirtschaftliche und politische Elite ist erst zufrieden, wenn die Straßen mit Leichen gepflastert sind und alles in Schutt und Asche liegt. >>> weiterlesen

Roland schreibt:

Danke, Frau Lengsfeld. Ich kannte die Analyse Enzensbergers bezüglich der psychischen Beschaffenheit der “Kulturschaffenden” nicht, sehe sie aber durch eigene Beobachtung aufs feinste bestätigt. Die Vorliebe von Theatermachern und Schauspielern für Abseitiges, Zerstörerisches und sowieso alles So-links-wie-möglich-Linke fand ich schon immer dekadent: der Theaterregisseur Claus Peymann stellt den RAF-Terroristen und verurteilten Mörder Christian Klar ein. Die Schauspielerin Romy Schneider verliebt sich in den (primitivst gestrickten) Schwerstverbrecher Alain Delon, die österreichische Links-Intelligenzia huldigt verliebt und verzückt jahrelang einem Massenmörder (Jack Unterweger).

Ein zeitgenössischer deutscher Komponist (ich glaube es war Stockhausen, bin mir nicht sicher, sorry (Es war Karlheinz Stockhausen!)) schwärmt am 11. September 2001 öffentlich von der “Ästhetik und magischen Wirkung” der brennenden Türme des World Trade Center. Abartig, dekadent, lächerlich genug all dies; wenn es nicht auch noch so wäre, dass die Damen und Herren der selbstempfundenen [und selbstverliebten] Künstleravantgarde auch noch beanspruchen würden, moralisches Korrektiv für alle anderen zu sein. Absurd.

Ich kenne keine Berufsgruppe (Politiker eingeschlossen), bei welcher die sprichwörtliche Doppelmoral ausgeprägter wäre als bei gut verdienenden Künstlern. Fassbinder knechtete und demütigte seine Schauspieler bis zum Gehtnichtmehr, ließ sie monatelang ohne Bezahlung arbeiten und – kaufte sich selbst einen Porsche nach dem anderen. Und die ganzen Schauspieler, die in Talkshows höhere Steuern fordern (weil das irgendwie sozial klingt und gerade chic ist) – und – selbst jahrelang keine zahlen. Was ich von einigen sehr genau weiß.

Nee, ich mag Sänger als Sänger und Schauspieler als Schauspieler. Kurz: Künstler als Künstler. Aber wenn sie sich öffentlich über irgend etwas anderes als ihre Kunst äußern, schalte ich regelmäßig weg, weil ich Gefahr laufe, Ausschlag von deren belanglosem Gequatsche zu kriegen. Und sie danach auch als Künstler nicht mehr zu mögen. [nicht wahr Phillip Lahm (bayrischer Ballkünstler), Campino (Tote Hosen), Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, BAP, Die Ärzte, Westernhagen, Falk Richter (Regisseur)….]

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: 13-Jährige von Mitschüler Mohammed vergewaltigt – Er blieb an der Schule und tat es noch einmal!

uppsala_schuelerin_vergewaltigt Eine 13-jährige Schülerin in Uppsala wurde von 2 Somalis vergewaltigt

In Schweden kommt es regelmäßig zu Vergewaltigungen durch arabisch- oder afrikanisch-stämmige Einwanderer. Der Umgang mit den Tätern ist dabei in der Regel eher milde, während das Opfer wenig Unterstützung erwarten darf. Wichtig ist vor allem, alle Hinweise auf die ethnische Herkunft der Täters politisch korrekt zu zensieren.

Im Dezember 2016 wurde ein 14-jähriges Mädchen auf der Toilette seiner Schule in Lund von zwei Somaliern vergewaltigt. Einer der Täter war 16, der andere jünger. Beide Täter durften an der Schule bleiben, während das Opfer gegen seinen Willen Heimunterricht bekam. Der Direktor der Schule, der sich als Feminist bezeichnet und Mitglied der schwedischen Linkspartei (Vänsterpartiet) ist, vertritt die Ansicht ist, dass alle drei Beteiligten Opfer seien. Das betroffene Mädchen schrieb einen offenen Brief, in dem es die Verbrechen schildert und die skandalösen Zustände an der Schule anprangert. Der Brief wurde vom schwedischen Journalisten Joakim Lamotte auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Es folgt eine Übersetzung des Briefes aus dem Schwedischen:

Hallo!

Anfang des Jahres 2016 wurde ich zweimal von derselben Person vergewaltigt, einmal außerhalb der Schule und einmal sogar in der Schule. Ich habe mit dem Personal gesprochen, bekam aber keinerlei Unterstützung oder Hilfe, obwohl diese Person auch ein anderes Mädchen aus der Schule vergewaltigt hat. Es verging ein halbes Jahr, ohne dass die Schule etwas unternahm. Jeden Tag musste ich den Typen sehen, der mich und mein Selbstbild völlig zerstört hat. Jeden Tag traf mich sein Blick im Gang, der mich an alles erinnerte.

Im Wintersemester belästigte er mich wieder. Ich erinnere mich gut, denn es war eine Unterrichtsstunde mit viel Lärm und Gelächter. Er kam in den Raum und begann, sich schmutzig und anstrengend zu benehmen, trotzdem lachten die Burschen in der Klasse über seine Scherze über Frauen. Nachher holte er mich gewaltsam aus dem Raum und vergewaltigte mich auf der Schultoilette. Einige Burschen in der Klasse verließen ebenfalls den Raum, warteten außerhalb der Toilette und versuchten durch den Schlitz unter der Türe zu sehen. Sie hörten alles, was darinnen geschah, aber niemand holte Hilfe.

Die Lehrerin, die wir an dem Tag hatten, beschrieb die Unterrichtsstunde als „chaotisch“ und rechtfertigte sich damit, dass sie relativ neu war und daher nicht wusste, dass der Vergewaltiger nicht in diese Klasse ging. Nach diesem Ereignis ging ich fast nicht mehr zur Schule. Ich war wütend und traurig und fühlte mich zugleich leer. Nach Ablauf des Semesters wechselte ich die Schule, weil ich mich dort nicht mehr sicher fühlte. Meine Noten waren schlechter geworden, weil ich oft daheim war, um seinen Übergriffen zu entgehen und nicht gekränkt oder als Hure bezeichnet zu werden.

Ich selbst betrachte das ganze Geschehen und die Situation als grob ungerecht, nämlich dass der Täter bleiben darf, während ich meine guten Noten, meine Freunde und meine Schule verliere. Wenn ich zur Schule gehe, erwarte ich, dass ich mich dort sicher fühle und der Direktor seine Arbeit macht. Ich bin sehr enttäuscht von den Erwachsenen in der Schule, die sich entschieden haben, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, aber nicht für diese einstehen oder für sie da sind. Und ich schäme mich über die Tatsache, dass die Lehrer, vor allem aber der Direktor, nichts unternommen haben, obwohl sie alles Schwarz auf Weiß hatten viel von den Übergriffen sahen. Der erste Übergriff ist nun mehr als ein Jahr her und ich habe noch immer keinerlei Unterstützung oder Hilfe von der Schule erhalten.

Eine enttäuschte ehemalige Schülerin der Stordammens skola.

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Meine Meinung:

Dieser gender- und linksversiffte Schulleiter ist doch nicht ganz dicht im Kopf. Man sollte ihn in eine Irrenanstalt schicken und erst wieder rauslassen, wenn er klar denken kann. Aber ich glaube, viele Linke ticken so, gutmenschlich, politisch "korrekt", gehirngewaschen, genderversifft, multikultiversifft, ohne Moral und Gewissen, das eigene Volk hassend und das Leid der vergewaltigten Schülerinnen geht ihnen am Arsch vorbei. Und feige ist er obendrein auch noch, weil er nicht den Mut hatte, die Vergewaltiger von der Schule zu verweisen. Da geht er lieber den einfachen Weg und verweist das Mädchen von der Schule Aber wehe, man zupft einer Muslima am Kopftuch und schon steht die Stasi vor der Tür.

Uwe schreibt:

ich könnte kotzen wenn ich solch linksversiffte leute höre, wie den direktor der schule.. es ist, wie bei uns .. die mädchen können vergewaltigt werden, dann beschützen sie noch den täter… ja der hat es ja so schwer bei uns.. und vor allem sind die rechten schuld daran, dass er vergewaltigen muss…. die linken sind solche realitätsverweigerer, dass es schon weh tut ihnen nur zuzuhören…

Oliver schreibt:

Wenn ich alle Menschen stets nur als Opfer ihrer persönlichen Umstände betrachte, warum tut das eigentlich nie jemand bei den NSU-Leuten?

Sebastian schreibt:

Wäre ich der Vater, würde ich mir meine Kumpels schnappen und die beiden Somalier dermaßen verprügeln, dass sie im ganzen Leben nicht mehr den Wunsch hätten, jemanden zu vergewaltigen! Gäbe es eine gerechte Justiz, müsste man über so was gar nicht nachdenken! Dann wären diese Migranten fällig (reif für den Abflug in ihr Heimatland)!

Gerry schreibt:

Das gehört zum Buntsein dazu. Wehe hier fängt auch nur eine/r an zu jammern, nachdem ich mich fast 2 Jahre hab anschreien, beleidigen und diffamieren lassen müssen bei Pegida, wo genau vor solchen Zuständen gewarnt wurde und wird. Nur die, die dort sind, haben ein Recht zu jammern!

Siehe auch:

Deutschland: Mehr als 35 Massenschlägereien in kürzester Zeit

Bodensee: Eine beliebte Urlaubsregion wird zur No-Go-Area

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen (04:46)

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

25 Feb

ibdresden3-440x293„Eure Politik ist Schrott! Keine Interventionskriege, keine Waffenlieferungen, keine Migration.”

In den letzten Tagen machte ein vor der Dresdner Frauenkirche installiertes Bus-Monument einige Schlagzeilen und sorgte für polarisierte Debatten und Proteste in der Dresdner Bevölkerung. Verantwortlich zeichnete sich der syrische Künstler Manaf Halbouni, der das Bus-Monument als Symbolisierung des syrischen Bürgerkrieges auf dem Platz vor der Frauenkirche positionierte.

Durch engagierte Recherchen der Bürgerinitative „EinProzent“ konnte klargestellt werden, dass das vermeintliche „Kunstwerk“ sich in der Originalversion schnell als Okkupationssymbol für die islamische Terrormiliz „Ahrar-al-Scham“ entpuppte. Wie die Dresdner Neueste Nachrichten schreiben, wurde das Banner der Identitären Bewegung gegen elf Uhr mit einer Hebebühne von den Bussen entfernt.  >>> weiterlesen


Video: Busse vor Frauenkirche Dresden. Identitäre Bewegung hissen Banner. "Eure Politik ist Schrott" (02:48)

Hier noch ein Video mit Martin Sellner und Sören Oltersdorf über die Aktion:

identitaere_aktion_dresden Video: "Eure Politik ist Schrott" – über die Aktion in Dresden (04:35)

Elisabeth schreibt:

Und wieso ist Herr Halbouni eigentlich empört? Ich dachte, er wollte so gerne diskutieren. Das kann er jetzt – die Identitären sind gebildete und eloquente, teils ausgesprochen intellektuelle Zeitgenossen, sie hätten ihm sicher einiges mitzuteilen. Ich melde mich für die Diskussion schon mal an…

Meine Meinung:

Der Herr Künstler ist sicher zu feige für eine Diskussion, wie die meisten Linken. Im Gegenteil, sie versuchen jede Diskussion gewaltsam zu verhindern, weil sie keine Argumente haben. Darum war auch das Aufhängen einer Flagge, die dem Symbol der Terrormiliz „Ahrar-al-Shalam“ ähnelte und die Aufschrift „Heuchler“ trug, zu recht dort von den Identitären aufgehängt worden. Christiane Mennicke-Schwarz, die künstlerische Leiterin des Kunsthauses Dresden, die für dieses schwachsinnige Monument verantwortlich ist, bezeichnete die Aktion als "armselig" und "kindisch", worauf Elisabeth in einem Leserkommentar antwortete: "Kindisch ist wohl eher die Dresdner Kunst- und Kulturszene, die dieses Unding auf den Neumarkt gestellt hat."

Da kann ich ihr nur zustimmen, denn bei vielen Künstlern hat man das Gefühl, dass sie in einer Traumwelt leben, die mit der Realität nicht viel gemeinsam hat. Verantwortlich für die Aktion der Identitären Bewegung war Sören Oltersdorf von den "Jungen Alternativen". Er gab dem amerikanischen Fernsehsender "World of America" nach der Aktion ein Interview. Hier übrigens die Bildergalerie der Aktion.

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Vier junge Syrer wollten Deutschem (45) Ohr abschneiden – 22 Stiche im Krankenhaus nötig

chemnitz_syrer_ohr_abschneiden Bildquelle: Google

Vier junge Syrer bedrohten und beleidigten einen 45-Jährigen und seine Begleiterin (27) in Chemnitz. Dann griffen sie den Mann. Ein 15-Jähriger griff zu einem nicht näher bezeichneten spitzen Gegenstand. >>> weiterlesen

Dieser ISIS-Killer tötete 500 Menschen und vergewaltigte 200 Frauen

isis_killer_500

Amar Hussein (21), der seit 2013 bei ISIS war, behauptet, 500 Zivilisten getötet und 200 Frauen vergewaltigt zu haben: "Wir erschossen und enthaupteten, wen wir wollten." Sein erster Mord sei ihm noch schwergefallen, aber es sei ihm von Tag zu Tag leichter gefallen. Der Terrorist berichtet auch von Massen-Hinrichtungen: "Sieben, acht oder zehn Mal am Tag. 30 oder 40 Menschen. Wir haben sie in die Wüste gebracht und getötet." >>> weiterlesen

Berlin-Charlottenburg: Einfahrender Zug riss Student linkes Bein ab: Warum sind die U-Bahn-Pöbler schon wieder frei?

berlin_ubahn_bein_ab

Ein Student (24) wartet nach einer Feier am Samstagmorgen mit Freunden am U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz auf den nächsten Zug, als die Gruppe plötzlich von zwei Jugendlichen angemacht wird. Es kommt zum Streit. Es folgen Gerangel, Schläge und Geschubse. Der junge Mann landet im Gleisbett, die einfahrende U-Bahn trennt ihm das linke Bein ab. Nur mit Glück verliert er nicht auch sein Leben. Doch die Verursacher dieses Unglücks sind frei. Warum? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die feige Lügenpresse schreibt natürlich nicht, dass die Täter Migranten waren. Wetten? Sie wollen wieder einmal alles vertuschen.

Siehe auch:

Video: Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris (09:13)

Doppelmoral in NRW – Wasser für die Wähler, Wein für Hannelore Kraft

Akif Pirincci: Das parfümierte letzte Hemd

Frühsexualisierung der Kinder in NRW – wenn die Kinder sich weigern, daran teilzunehmen, kommen die Eltern in Haft

Sexuelle Übergriffe in Deutschland nehmen immer mehr zu: Frauen, rennt um Euer Leben

Vreden (NRW): Migrantenterror: mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch)

11 Feb


Video: Geert Wilders – Wahlwerbespot 2017 (Deutsch / German) (03:00)

Am gestrigen Montag hat der PVV-Vorsitzende [PVV: Partij voor de Vrijheid = Partei für die Freiheit] Geert Wilders sein offizielles Wahlvideo für die Parlamentswahl am 15. März vorgestellt. In dem dreiminütigen Film ruft er zum Wechsel in der Niederlande auf und nennt den Brexit und Donald Trump als Vorbilder. Laut den letzten Umfragen liegt Wilders‘ PVV mit 35 Sitzen unangefochten vor der VVD mit 22 Sitzen. (VVD: Volkspartij voor Vrijheid en Democratie (VVD, deutsch Volkspartei für Freiheit und Demokratie, Mark Rutte)) (Spürnase: Nalanda)

Quelle: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch)

Noch ein klein wenig OT.

Britischer Geheimdienst: In Deutschland steht eine Armee von mindestens 7.000 islamischen Terror-Verdächtigen bereit

Michael Mannheimer schreibt:

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Das deutsche Volk befindet sich damit unter Attacke zweier Todfeinde: Der eigenen Regierung und des Islam

Der frühere Antiterrorchef des britischen MI6, Richard Barrett, sagte, die hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die große Summe der gefährlichen Personen sei vom Staat nicht wirkungsvoll zu kontrollieren. Es ist die wohl heimtückischste feindliche Armee, die Deutschland jemals in seiner gesamten 1200-jährigen Geschichte auf eigenem Boden hat.

Mindestens 7.000 islamische Terrorverdächtige sollen sich nach Erkenntnissen des britischen Geheimdienstes bereit halten, um Deutschland gewaltsam zu übernehmen. mittels jener Methoden, bei denen die „Religion des Friedens” führend ist: Terror, Selbstmordattentate, Massenvergewaltigungen, Sprengstoffattentate, Entführung von Deutschen mit anschließender Lösegeldforderung, Tötung von Politikern und Islamkritikern.

Die wahre Zahl dürfte ein Vielfaches betragen. Andere Geheimdienste gehen von 50-70.000 gewaltbereiten Moslems in Deutschland aus. Diese werden dann zuschlagen, wenn die Zeit reif ist  (wenn sie sich bewaffnet haben) – oder wenn sie das erwartete Zeichen dafür von IS oder anderen islamischen Gruppierungen erhalten. >>> weiterlesen

Köln: Zum AfD-Parteitag am 22. April im Hotel "Maritim" mindestens 20.000 Demonstranten erwartet

Trotz Todesdrohungen gegen Mitarbeiter: Hotel-Chef verteidigt Vermietung an AfD.

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Doch dass es jetzt sogar Todesdrohungen gegen Mitarbeiter des Hotels gibt, damit hat Hoteldirektor Hartmut Korthäuer nicht gerechnet. Eskaliert seien die Angriffe, als Anfang dieser Woche Kölner Künstler und Karnevalisten einen Aufruf gegen den AfD-Parteitag veröffentlicht hätten. "Von da an gingen die Angriffe auf uns durch die Decke. Es ist sogar ein Herr ins Hotel gekommen, der vor Mitarbeitern gedroht hat, das Hotel in die Luft zu sprengen. Damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht“, so Korthäuer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hoffe, das Gesetz, welches höhere Strafen für Angriffe auf Polizisten vorsieht, ist bis dahin verabschiedet. Wie konnte sich dieser Linksfaschismus nur so in Deutschland ausbreiten? Aber wenn die linken Parteien dadurch bei der Bundestagswahl weniger Stimmen bekommen, dann ist das auch gut. Man stellte sich nur einmal vor, was passiert wäre, wenn die Rechtsextremen solche Gewalt ausgeübt hätten. Dann hätte es ein amtlich verordnetes "Knüppel aus dem Sack" gegeben und das Geschrei in den Medien wäre riesig gewesen. Wenn aber die Linksextremen solche Gewalt ausüben, dann applaudieren die linksversifften Karnevalsidioten, die ohnehin nur an ihrer Kohle interessiert sind.

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt:

260 Mitarbeiter des Hotels "Maritim" würden in sozialen Medien und anonymen Anrufen diffamiert und teils „mit dem Tode bedroht“, heißt es in einer Pressemitteilung des Betriebsrats, der dafür vor allem die Veröffentlichungen der Kölner Karnevalskünstler und der Medien verantwortlich macht.

Anna schreibt:

Also wollen die Kölner die Zustände des Asozialen und der massenhaften sexuellen Belästigungen doch!

Meine Meinung:

Vielleicht dürstet ihnen sogar nach islamischen Terrorattentaten. Keine Sorge, liebe Kölner, die kommen noch. Ist bereits alles in Vorbereitung.

Köln: AfD-Parteitag am 22. April – Polizeichef warnt vor Eskalation – 30.000 Protestler erwartet

juergen_mathiesKöln Polizeipräsident Jürgen Mathies

Zehn Wochen vor dem Bundesparteitag der AfD in Köln rufen linksextremistische Gruppen mit markigen Worten im Internet bundesweit dazu auf, am 22. April nach Köln zu kommen und die Veranstaltung im Maritim Hotel zu stören. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

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2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

2 Jan

Bubble_brokenchopstickBy brokenchopstickFlickr, CC BY 2.0, Link

"2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Voraussetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs neue überrascht".

Polizistinnen stehen nach dem Blutbad von Berlin mit ungeladenen Maschinengewehren als staatliche Sicherheitsdeko auf Weihnachtsmärkten herum. Der Untertan soll sich sicher fühlen. Fühlen. Mit solchen symbolischen Aktionen, mit Kalenderblattweisheiten und abgestandenen Betroffenheitsritualen hat die Regierung in Berlin auf den jüngsten und bisher blutigsten Terroranschlag in Deutschland reagiert. Zu mehr konnte oder wollte man sich nicht durchringen. Wozu auch? Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben. Das sagt der Innenminister. Also jener Mann, der für die Sicherheit im Lande zuständig ist.

2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Voraussetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs neue überrascht.

Vor dem Jahreswechsel häufen sich die beunruhigenden Meldungen: Sieben Flüchtlingsdarsteller wollen einen Obdachlosen abfackeln, einer tritt in Augsburg auf ein einjähriges Mädchen in einem Autobus ein, ein anderer von denen, „die noch nicht so lange hier sind“, sticht auf eine Frau ein, die ihm die Bibel vorlesen möchte, am Wiener Westbahnhof tobt ein Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen, andere, die zum Zwecke der Bereicherung unserer Kultur ins Land gelassen wurden, liefern sich untereinander oder mit Einheimischen brutale Schlägereien. Sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen und der neue Trendsport, Frauen-die-Treppen-hinunter-treten, stehen mittlerweile auf der Tagesordnung.

Nur wer noch an die von den Mainstreammedien verkündete Wahrheit glaubt, ist nicht beunruhigt. Die Herrschenden und ihre Helfer predigen ohne Unterlass, dass es sich um Einzelfälle handelt, die allesamt nichts miteinander und schon gar nicht mit dem religiösen und kulturellen Hintergrund der Täter zu tun hätten. All das habe es schon immer bei uns gegeben, heißt es, auch wenn sich niemand daran erinnern kann, nicht einmal die Kriminalstatistik. Egal, wer die offizielle Wahrheit verkünden darf, braucht sich mit solchen Nebensächlichkeiten nicht aufzuhalten. Und überdies steht unser einzig wahrer Feind rechts. Weshalb nach jedem islamistischen Anschlag der Kampf gegen die Rechten weiter intensiviert wird. Man setzt Prioritäten.

Der Trick ist simpel, anstatt sich den derzeit in Europa in Echtzeit laufenden Splatter-Film [Horrorfilm] anzusehen, darf der Untertan und Nebendarsteller immer nur einzelne und ausgewählte Bilder des Zelluloidstreifens zu Gesicht bekommen. Für jedes dieser Bilder haben die vom Establishment anerkannten „Experten“ und Volkspädagogen eine ganz spezielle Erklärung: Blitzradikalisierung, Traumatisierung, Marginalisierung, Psychosen, Sprach- oder Integrationsprobleme und anderes. Die durchideologisierten Geschwätzwissenschaften haben eine Vielzahl an Begriffen, Formeln und Instant-Erklärungen entwickelt, um von der wahren Ursache und dem Versagen des Establishments abzulenken. Wer an die Erzählungen der politisch korrekten Prediger glaubt, gilt als gut informiert, klug und ist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft.

Dummerweise gibt es trotz aller Maßnahmen nach wie vor solche Filmprojektoren: die sozialen Medien. Dank aufmerksamer und kritischer User werden diese Kanäle zu Nachrichten-Aggregatoren [Vermittlern, Vervielfältigern]. Sie sammeln und verbreiten all die unschönen Einzelfälle aus ganz Deutschland und Österreich, über die nur noch versteckt in den lokalen Medien berichtet wird. Genau das gilt es zu unterbinden. Die sogenannten Fake-News sind nur das vorgeschobene Problem. Die Verbreitung der Wahrheit, sprich die möglichst genaue und lückenlose Abbildung der Realität in den sozialen Medien, ist für die politischen Verantwortungsträger viel gefährlicher als irgendwelche kruden Verschwörungstheorien.

Selbst eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord ist für die ARD-„Tagesschau“ nicht wert, darüber zu berichten, da nur von „regionaler Bedeutung“. Aus der Fülle lediglich regional bedeutender Einzelfälle entsteht in den sozialen Netzwerken ein äußerst verstörender Film mit Angela Merkel als tragischer Figur in der Hauptrolle.

Deshalb bastelt man in Berlin mit Hochdruck an einem „Abwehrzentrum gegen Desinformation“, und in Wien planen die beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP Maßnahmen gegen „Fake News“. Wenn man schon Einzelfälle in den jeweiligen Lokalmedien nicht totschweigen kann, weil das zu auffällig wäre, dann muss man zumindest deren bundesweite und internationale Verbreitung verhindern. Die noch weitgehend freien Informationskanäle im Internet unterspülen die staatliche Propaganda und Desinformation.

Doch was helfen der um ihre Macht fürchtenden politmedialen Kaste diese Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit, wenn beinahe jeder Untertan aus seinem eigenen Umfeld von solchen „Einzelfällen“ gehört hat beziehungsweise er selbst zu einem solchen geworden ist. Die Folgen der verfehlten Politik können die Bürger ganz unmittelbar wahrnehmen und spüren, dazu braucht es kein Facebook.

Das vom Establishment verbreitete Märchen, dass die Ängste vieler Bürger lediglich subjektiv sind, nur gefühlt werden, also irrational und pathologisch sind, lässt sich angesichts der mittlerweile epidemisch auftretenden Einzelfälle nicht mehr länger aufrechterhalten. In Österreich hat die ohnehin geglättete Kriminalstatistik 2016 genau das offengelegt, was die dafür verantwortlichen Politiker und ihre Helfershelfer in den Medien seit Monaten vehement abgestritten haben: Die Gewaltdelikte sind sprunghaft angestiegen und hauptverantwortlich dafür sind, O-Ton Polizei, „jüngere Männer, die aus Regionen kommen, wo sie eine Gewaltvergangenheit hatten und wo Gewalt als Mittel der Konfliktlösung durchaus ein eingeübtes Prozedere ist“.

Selbst angesichts dieser dramatischen Entwicklungen ist niemand der dafür verantwortlichen Entscheidungsträger in der Politik und in ihren Vorräumen bereit, die Dinge beim Namen zu nennen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Diese uneinsichtige und verantwortungslose Politik ist mindestens genauso beängstigend wie die massenhaft importierte Gewalt.

Die Rede von Angela Merkel nach dem Massaker in Berlin war nichts anderes als das Eingeständnis völliger Hilf- und Ahnungslosigkeit, eine Kapitulationserklärung. Selbst nach zwölf Toten und vielen Verletzten schaffte es die Kanzlerin nicht, dieses Gemetzel als das zu bezeichnen, was es ist, ein kriegerischer Akt gegen das „ungläubige“ Deutschland, gegen den Westen.

Ganz egal, ob der Gotteskrieger eine schlechte Kindheit oder eine Magenverstimmung hatte, in seiner Heimat traumatisiert worden ist oder was sonst noch an peinlichen Erklärungen und Rechtfertigungen durch die Medien geistert, wir befinden uns mitten im Dschihad. Der Krieg gegen die Kuffar funktioniert seit mehr als 1.000 Jahren nach demselben Muster. Wer die Geschichte Europas und des Orients ohne politisch korrekte Brille studiert, weiß das. Und der weiß auch ohne jede Prophetie, welchen Weg Europa in den kommenden Monaten und Jahren gehen wird.

Genau deshalb versuchen die politisch korrekten Schwätzer, aus jedem weiteren kriegerischen Akt einen isolierten Kriminalfall oder Terrorakt zu konstruieren. Dazu werden die Untertanen mit einer Fülle von mehr oder weniger irrelevanten Informationen abgespeist und überflutet, damit das große Ganze aus dem Blickfeld verschwindet. Die ohnehin nicht besonders kritischen und autoritätsgläubigen Untertanen in Deutschland (und Österreich) geben sich damit in der Regel zufrieden. Es geht schließlich auch um ihr eigenes Wohlbefinden, da ist ein Zuviel an Realität nicht erwünscht.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären. Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt.

Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake News.

Natürlich sind Berlin, Rom, Wien, Brüssel und all jene, die sie bei ihrer Politik der offenen Grenzen und der von oben entfachten Welcome-„Refugee“-Hysterie unterstützt haben, für die bisherigen und die noch folgenden Terror-Toten verantwortlich. Wer sonst?

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen, und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eigenen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

Wenn nach dem Blutbad in Berlin Menschen am Ort des Geschehens gegen „rechts“ demonstrieren, SPD-Politiker in einer ersten Reaktion vor der Instrumentalisierung des Terrors durch die AfD warnen, wenn die Rufe nach Zensur noch schriller werden und Politiker ihren Untertanen vorschreiben wollen, welche Gefühle sie nach einem Blutbad haben dürfen und welche nicht, dann sollte selbst ein Gutmenschen-Fundi langsam erkennen können: Diese Regierung, diese Staatsführung ist am Ende, sie hat längst die Kontrolle verloren, ihre Macht reicht gerade noch aus, um Kritiker einzuschüchtern und zu verfolgen. Sie kämpft um ihr politisches Überleben

Zum Schutz „ihrer“ Bürger und zur Wahrung der Interessen des Volkes ist sie nicht mehr willens oder in der Lage. Doch die autoritätsgläubigen Deutschen (und Österreicher) folgen nicht zum ersten Mal ihren Staatslenkern ins Verderben. Sie hoffen inständig, dass Angela Merkel, Christian Kern, die Grünen und die Welterklärer aus Funk und Fernsehen wissen, was sie tun und sagen, auch wenn wenig dafür spricht.

Nach Berlin stellt sich die Frage, was muss noch passieren, ab wie vielen Terrortoten beziehungsweise Kriegsopfern in Deutschland oder Österreich gestehen sich die noch Herrschenden ein, in welcher fatalen Situation wir uns befinden?

Wie viele Frauen müssen noch vergewaltigt werden? Wie viele Menschen müssen noch sterben? 500, 1.000, 100.000? Werden engagierte „Flüchtlings“helferinnen auch nach dem nächsten Blutbad Händchen haltend und von ihrer eigenen Gutheit und Toleranz ergriffen am noch blutigen Schlachtfeld „We Are The World“ trällern? Werden die Gutmenschen weiterhin darauf hoffen, mit lächerlichen Facebook-Bildchen und Stammbuchsprüchen die Welt zu retten? Mittlerweile greift man nach Terrorattacken sogar auf „Weisheiten“ aus „Star Wars“ zurück. Das lässt tief in die infantile Psyche des politisch korrekten Europäers blicken.

Werden Merkel und Co nach dem nächsten Massaker wieder nur betroffen sein, ihre Schafe zur Ruhe ermahnen und weiterhin keinerlei brauchbare Strategien entwickeln? Ist die totale Selbstaufgabe für diese Menschen tatsächlich alternativlos? Kann noch irgendetwas oder irgendjemand das Establishment aus seinem politischen Wachkoma holen?

Die Politiker, ihre Helfershelfer und die meisten Untertanen scheinen schon so abgestumpft, infantilisiert und ihrem Schicksal ergeben zu sein, dass sie zu keinerlei adäquater Gegenreaktion mehr fähig sind. Vieles deutet jedenfalls darauf hin. Wer in Zeiten wie diesen nach versteckten „Nazi“-Zahlenkombinationen in TV-Werbespots oder auf Kinderkarussells sucht, wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren.

Genau deshalb haben unsere Feinde ein so leichtes Spiel. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal wahrgenommen, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen. Bei ihm handelt es sich nicht um einen Popanz, wie bei den vielen Sündenböcken der Linken (USA, Neoliberale, Pharmalobby, Kapitalisten und so weiter).

2017 werden das Establishment und die politisch korrekten Mitläufer nach ihrem Sündenfall vom Herbst 2015 aus dem neosozialistischen Paradies vertrieben. Trotz aller eilig gegründeten Wahrheitsbehörden, Ministerien gegen Desinformation und anderen wilden Kampagnen und Zensurmaßnahmen wird die politisch korrekte Blase platzen. Es ist zu spät.

Die Blasenbewohner werden erkennen müssen, dass all das, woran sie geglaubt, woran sie sich zuletzt verbissen geklammert haben, plötzlich keinen Wert mehr hat. Was der „Spiegel“ schreibt, die Grünen fordern, Angela Merkel dekretiert, Anne Will erklärt, die Toten Hosen singen oder Bischof Woelki predigt, all das wird angesichts der dramatischen Umbrüche und Umwälzungen bedeutungslos. Politische Belehrungen, moralische Erpressung, Händchen halten, Kerzen anzünden, salbungsvolle Reden und pseudowissenschaftliches Geschwurbel funktionieren nur in der politisch korrekten Scheinwelt, sind aber als Waffe in einer realen Auseinandersetzung mit Anhängern einer imperialistischen und totalitären Ideologie völlig ungeeignet.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären. Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt.

Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake News.

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen, und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben. Wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal wahrgenommen, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eigenen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten [Andersdenkende, Oppositionelle] werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

2017 erleben wir in Europa nur wenige Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks erneut das Scheitern eines sozialistischen Massenexperiments. 2017 wird ein historisches Jahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“a>

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

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