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Kuppelsender KiKA streicht Wiederholung des Malvina/Mohammed-Films – Teil 3

10 Jan

is_terroristen_2In Teil 1 geht es hauptsächlich um die deutsch-syrische Lovestory die vom Kinderkanal ausgestrahlt wurde. In Teil 2 geht es um die Rolle der Arbeiterwohlfahrt in Fulda, die die damals 14-jährige Malvina offensichtlich mittels einer „Tandem-Patenschaft“ mit dem Syrer zusammenführte, manche sagen auch „verkuppelte”.

Man fragt sich, wozu solche Patenschaften zwischen naiven minderjährigen deutschen Mädchen und „Flüchtlingen” gut sein sollen, die oft einen radikalen religiösen oder politischen Hintergrund haben? Sollen sie dem Multikultiwahnsinn, der Islamisierung Deutschlands, geopfert werden? Es scheint fast so, denn soeben hat sich die große Koalition auf eine großzügige  liberale Familienzusammenführung verständigt, wie es dem Wunsch der SPD entsprach. Aber es war auch Angela Merkels Wunsch und Seehofers Obergrenze hat er selber ohnehin nie wirklich durchsetzen wollen, zumal sie ohnehin eine Mogelpackung, eine “Kann”-Bestimmung, war. Nach oben gab es nämlich in Wirklichkeit keine Grenzen.

Und wenn ich mir ansehe, wie heute rund um München Naturflächen zerstört und Siedlungen für Muslime gebaut werden (u.a. in Feldmoching, Fasanerie, Ludwigsfeld) [Video: Doku: Weizen oder wohnen (44:06)], dann sei den Münchenern gesagt, ihr werdet eure Stadt bald nicht mehr wiedererkennen. Im Grunde genommen ist München heute bereits total islamisiert und afrikanisiert. Seht euch dieses Video an, wie es dort aussieht. Bedankt euch bei OB Dieter Reiter (SPD). Das sind die zukünftigen kriminellen Slums, No-Go-Areas und Banlieues (Ghettos), die Islamisten- und Terroristenhochburgen. In früheren Zeiten hätte man solche Politiker ins Gefängnis gesperrt und heute erhält man für die Vernichtung eines ganzen Volkes womöglich sogar noch den Friedensnobelpreis und den Vorsitz in der islamverseuchten UNO.

Man bedenke dabei, es geht um Hundertausende, vielleicht auch um Millionen Muslime, die dann im Rahmen der Familienzusammenführung nach Deutschland kommen. Der syrische Freund der 16-jährigen Deutschen, von dem das Video vom Kinderkanal handelt, hat allein sechs Personen, Vater und Mutter, 2 Brüder und 2 kopftuchtragende Schwestern nach Deutschland geholt. Und da insgesamt 390.000 Flüchtlinge auf einen Familiennachzug hoffen, könnten ab 2018 bei durchschnittlich jeweils 4 bis 6 Familienangehörigen pro Flüchtling, weitere 1,5 bis 2,5 Millionen Muslime nach Deutschland kommen. Das wird unser Sozialsystem auf Dauer bestimmt nicht verkraften.

Viele dieser Flüchtlinge, die jetzt in Deutschland sind, sind nach Deutschland geflohen, weil sie in Syrien als Islamisten, Salafisten, Dschihadisten, Terroristen in Gruppen wie der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und anderen militanten Gruppen gegen Assad gekämpft haben und nun zu recht befürchten müssen, in Syrien vor Gericht gestellt zu werden und wegen terroristischer Kriegshandlungen ins Gefängnis zu kommen. Ein anderer Großteil sind religiöse Fanatiker, Kriminelle und Sozialschmarotzer, die sich auf Kosten Deutschlands einen faulen Lenz machen wollen und mit Bildung, Arbeit und Integration nichts am Hut haben.

Da fragt man sich, wie dumm sind eigentlich die Deutschen? Hat nicht jeder gewusst, dass die Politik Angela Merkels eine weitere Zuwanderung und Islamisierung bedeutet? Und bei der SPD erst recht. Ihr geht der Untergang Deutschlands nicht schnell genug. Beide hoffen darauf, durch die Zuwanderung weiterer Muslime neue Wähler zu gewinnen, um ihre Macht weiter auszubauen. Und dann die utopische Hoffnung, man könnte ausgebildete Fachkräfte nach Deutschland holen. Diese Fachkräfte machen um Deutschland schon seit Jahren einen großen Bogen. Alles Lüge, nur um eine weitere muslimische Zuwanderung nach Deutschland zu vertuschen.

Es geht der großen Koalition in Wirklichkeit aber gar nicht um die Flüchtlinge, sondern hauptsächlich um ihr eigenes Wohlergehen. Ob Deutschland dabei zu Grunde geht, geht ihr am Arsch vorbei, den meisten Deutschen offensichtlich auch. Mir scheint, sie sind genau so naiv, wie die 16-jährige Malvina, die die Freundschaft mit dem Syrer einging, ohne zu wissen und sich darüber Gedanken zu machen, wie das alles enden könnte. Die Gefahren werden einfach ausgeblendet. Nun aber zum dritten Teil der rührseligen deutsch-syrischen Liebesgeschichte und damit zum Ende der Ausstrahlung auf KIKA.

Von Michael Stürzenberger

Die für den 14.1. um 16:15 Uhr geplante Wiederholung des Islamverkupplungsfilms "Malvina, Diaa und die Liebe" wurde von KiKA nach massivem Protest, u.a. von PI-NEWS, klammheimlich aus dem Programm genommen. Nachdem das Lügengebäude rund um die Kuppelsendung „Malvina, Diaa und die Liebe“ (PI berichtete bereits am Sonntag) immer mehr einstürzt, hat KiKA klammheimlich den Wiederholungstermin am kommenden Sonntag aus dem Programm genommen. In einer „Erläuterung“ setzte der Kinderkanal die Altersangabe des Syrers auch auf „19“ hoch, wobei da allerdings [allein schon wegen seines bereits ergrauten Bartes, siehe unten] noch deutlich Luft nach oben sein dürfte.

Zudem stimmt nicht, dass sich die beiden „seit 14 Monaten“ kennen, sondern Malvina sagte im Film selber „seit 17 Monaten“. Sie könnte daher zum Zeitpunkt des Kennenlernes erst 14 gewesen sein. Eine Altersfeststellung von Mohammed Diayadi, wie der langbärtige Syrer wirklich heißt, ist zwingend geboten. KiKA frisiert seinen Namen aber weiter mit „Diaa“, da sich das netter anhört. Dies dürfte Teil der Propagandastrategie des Senders sein, um hier deutschen Mädchen moslemische Araber schmackhaft zu machen.

Der Moslem hat bei seiner Selbstvorstellung in einem anderen KIKA-Film aus der Reihe „Kummerkasten“ seinen Namen selber als Mohammed Diayadi angegeben. Zudem malte er als Vorstellungsbild die syrische Flagge, was auf eine enge Bindung zu seiner Heimat schließen lässt.

Warum haut dieser Patriot dann aber aus Syrien ab? Vermutlich, weil er mit dem säkularen und modern eingestellten Regierungschef Assad nicht klarkommt. Damit ist ziemlich klar, wo er steht:

Auf der Seite der „Allahu-Akbar“-schreienden Heiligen Krieger, die Assad stürzen und einen islamischen Gottesstaat errichten wollen. Mohammed will übrigens wie sein Glaubensbruder Mohammed Atta Ingenieur und Pilot werden. Atta war einer der Flugzeugentführer, der mit einem Flugzeug am 11.09.2001 (9/11) einen der Zwilligstürme in New York zum Einstürzen brachte. Hoffentlich besteht er dann nicht auch darauf, nur das Fliegen zu üben und auf Landungen keinen Wert zu liegen. 9/11 kann überall sein.

Die Korrektur der Altersangabe vermerkte KiKA am Montag Abend um 17:05 Uhr in der Sendungsbeschreibung als „Aktualisierung“, was auch BILD-Chefredakteur Julian Reichelt aufgefallen ist. Er twitterte: „Huch, plötzlich ist Diaa aus Syrien volljährig. Das ging aber fix. „Aktualisierung“ heißt diese Blitzalterung bei Kika. Können @ARD_Presse oder @ZDF das mal erklären?“

Reichelt-Aktualisierung

Auf dieser KiKA-Seite, die die Love-Story zwischen Malvina und dem Syrer in den schillerndsten Farben beschreibt, wird noch der Wiederholungstermin am kommenden Sonntag um 16:15 Uhr angepriesen. Ein Blick auf das KiKA-Programm vom 14. Januar zeigt aber, dass dort jetzt zu dieser Zeit bereits eine andere Folge von „Schau in meine Welt“ mit dem Buben Phil eingeplant ist:

KIKA-14.1.

Der Protest gegen diesen völlig unverantwortlichen Kuppelfilm erreichte am Montag auch die Mainstream-Medien. BILD veröffentlichte am Abend um 21 Uhr den Artikel „Aufregung um Flüchtlingsdoku im Kinderkanal“, in dem auch der Protest eines AfD-Bundestagsabgeordneten erwähnt ist:

Kritik an der Sendung kam vom Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel (46, AfD). Dieser sprach auf seiner Facebook-Seite von einer „unerträglichen und gefährlichen Propaganda der Staatsmedien“.

„Der Film ist eine unverantwortliche Manipulation und Indoktrination Minderjähriger!“ [besonders Mädchen], schreibt er – und bringt die Geschichte mit dem Mord in Kandel (Rheinland-Pfalz) in Zusammenhang. In Kandel [Rheinland Pfalz] war ein Mädchen, Mia (†15), von einem afghanischen Flüchtling [ihrem Exfreund] in einer Beziehungstat ermordet worden. Der Mörder soll angeblich ebenfalls 15 gewesen sein, obwohl er viel älter aussieht.

Die linksgestörte Huffington Post bezeichnet die faktisch völlig zutreffenden Ausführungen des AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel als „widerlich“ und „infam“. Autorin Susanne Klaiber betitelt ihren Artikel „Kika-Film lässt AfD-Politiker ausrasten“:

Widerlicher Vorwurf

Der KiKA-Film ist bereits im November erschienen. Doch Spaniel bringt ihn in Zusammenhang mit dem Mord oder Totschlag an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel, mutmaßlich begangen von einem 16-jährigen Afghanen, dem Ex-Freund des Mädchens. Was der AfD-Politiker da suggeriert – dass jeder Flüchtling gefährlich für seine Freundin oder Ex-Freundin sei – ist infam.

Außerdem glauben die KiKA-Kritiker, dass Diraa, der Bart trägt, vielleicht schon älter als 17 sei. Es ist eine Anspielung auf das Problem, dass nicht alle Flüchtlinge, die sich als minderjährig ausgeben, tatsächlich unter 18 Jahre alt sind. (Update: Kika hat das Alter nun auf 19 korrigiert.)

Die Huffington-Autorin Susanne Klaiber ist eine der vielen weiblichen Islamversteherinnen, die die Augen vor dieser absolut frauenfeindlichen Ideologie verschließen und mit ihrer unverantwortlichen Islamverharmlosung dazu beitragen, dass junge deutsche Mädchen ahnungslos in eine ungeheure Gefahr laufen. Aber bei der Dämonisierung von Islamkritikern laufen diese Frauen zu Höchstform auf. Man muss nur in ihr Gesicht sehen, dann weiß man schon, wohin der linksgrün gestrickte Hase läuft:

Susanne_Klaiber

Von dieser Sorte ist unsere Medienwelt geradezu überschwemmt. So sieht die KiKA-Geschäftsführerin Astrid Plenk aus:

KIKA-Astrid-Plenk-1

Man spürt förmlich, wie es in ihren Hirnen tickt: Möglichst gut zu den vielen „armen Flüchtlingsjungen“ sein, sie in unsere Gesellschaft einführen, bemuttern, von vorne bis hinten helfen, Beziehungen knüpfen, wunderbare Liebesgeschichten senden, eine heile Welt aufbauen [herbeiträumen], damit alles gut wird im Taka-Tuka-Land. Die grenzenlose Naivität springt förmlich aus diesen Gesichtern. Und das prallt nun auf den knallharten Macho-Islam. [1]

[1] Ich sag ja, Frauen und Politik, da kommt nichts Vernünftiges bei raus, irgendwie fehlt machen von ihnen offensichtlich das Intelligenz- oder Logik-Gen. Oder beides? Dumm wie Brot, sagt der Typ da links. ;-(

Klare Sprache kommt hingegen von der Jungen Freiheit, die süffisant „Flüchtlingsliebe im Kinderfernsehen“ meldet:

Was der Sender nicht verrät: Malvinas Mutter, Katja, hatte 2015 die Patenschaft für zwei Flüchtlinge übernommen. Einer von ihnen ist Diaa. Zudem präsentierte das Fuldaer Lokalblatt Marktkorb 2016, also ein Jahr vor der Veröffentlichung der KiKA-Sendung, den Syrer als – 18jährigen. Im Kinderkanal ist er ein Jahr später 17. „Es kommt ganz viel zurück“, kommentierte die Mutter damals. Eine Stellungnahme des Kinderkanals dazu stand bis Montag nachmittag noch aus.

Dass die Folge mit [der heute 16-jährigen] Malvina und Diaa ausrechnet jetzt derart hochkocht, ist kein Zufall. Denn der Syrer sieht wesentlich älter aus als 17. Er trägt einen dichten Vollbart und tritt mit einer ausgeprägten Herrenattitüde [Machoverhalten] auf, wenn er beispielsweise klarstellt: „Sie gehört mir und ich gehöre ihr. So ist die Regel bei mir.“

Diese Diskrepanz zwischen angegebenem Alter und dem Erscheinungsbild des Syrers erzeugt bei nicht wenigen Zusehern Missmut. Zu vielen noch ist der Mordfall von Kandel präsent. Einem angeblich 15 Jahre alten Afghanen wird vorgeworfen, in dem rheinland-pfälzischen Ort Ende Dezember ein gleichaltriges Mädchen erstochen zu haben. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.

Das Alter des Mohammedaners sollte nun zwingend durch eine medizinische Prüfung festgestellt werden, denn es geht auch um die Erschleichung staatlicher Leistungen. Rein optisch dürfte der Syrer längst über 20 Jahre alt sein, worauf sein dichter und auch schon leicht ergrauter Bart

Grauer-Bart
sowie seine intensive Brustbehaarung schließen lassen:

Brustbehaarung

Microsofts KI-Software zur Erkennung des Alters aus Bildern „How old“ (wie alt?) schätzt Mohammed aufgrund des Bildes mit dem Vollbart übrigens auf 34 Jahre, wie PI-Leser Avenger mitteilt:

Altersbestimmung

Die der SPD nahe stehende Arbeiterwohlfahrt Fulda könnte sich nun auch mit dem Strafrecht konfrontiert sehen. Durch ihr Programm „Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten“ hat sie die damals höchstens 15 Jahre alte Malvina dem deutlich älteren Syrer zugeführt und sich dadurch möglicherweise der Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger (§ 180 StGB) strafbar gemacht:

Wer sexuellen Handlungen einer Person unter sechzehn Jahren an oder vor einem Dritten oder sexuellen Handlungen eines Dritten an einer Person unter sechzehn Jahren

1. durch seine Vermittlung oder

2. durch Gewähren oder Verschaffen von Gelegenheit Vorschub leistet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die AWO sollte sich angesichts ihrer Initiativen statt „Arbeiter“-Wohlfahrt vielleicht jetzt besser in „Araber“-Wohlfahrt umbenennen. Es ist eine ungeheure Verantwortungslosigkeit, junge deutsche Mädchen mit älteren Mohammedanern zusammenzubringen. Wer auch nur geringste Kenntnisse vom Islam besitzt, weiß, dass er damit die Mädchen in Gefahr bringt.

Mohammed hat auch schon ganz offen gesagt, dass er Malvina als seinen Besitz ansieht: „Sie gehört mir und ich gehöre ihr“. Was Moslems mit ihrem Besitz anstellen, wenn er nicht so spurt, wie sie das durch ihre islamische „Religion“ erwarten, kennt man auch in Deutschland bereits zur Genüge von den weit über 150 festgestellten „Ehren“-Morden.

Es ist eine der üblen Folgen des neuen Zensurgesetzes, dass warnende Videos zu diesem Fall von YouTube bereits nach kürzester Zeit gelöscht werden, beispielsweise das von Martin Sellner von der "Identitären Bewegung": Das gelöschte Originalvideo von Martin Sellner ist bei BitChute zu sehen. Dort will die Identitäre Bewegung zukünftig häufiger Videos raufladen, weil die Feinde der Meinungsfreiheit von Youtube und Facebook ihre Konten immer wieder gesperrt haben. Danke dafür auch dem Zensurminister Heiko Maas. Goebbels und die Stasi lassen grüßen.

martin_sellner_danke_merkel Video: Martin Sellner – Danke Merkel (15:48)

Hier noch ein Video von Martin Sellner, dessen Auto erst vor ein paar Tagen von Linksfaschisten angezündet wurde, über die Sperrung seiner Bank-, Youtube- und Facebook-Konten.

zensur_und_hetze

Video: Martin Sellner: Zensur und Hetze – Warum mein Konto gesperrt wurde (15:33)

Es ist nun wichtig, dem GEZ-Sender KiKA weiter Druck zu machen. PI-Leser Bernd Nehmeyer hat diese email gesendet:

Der Kinderkanal sollte sich auf den Auftrag eines öffentlich-rechtlichen Senders besinnen und beispielsweise Aufklärungsarbeit betreiben, was Mädchen und Frauen in einer fundamental islamisch geprägten Gesellschaft zu erwarten haben. Wie sie dort seit Jahrhunderten unterdrückt [sexuell missbraucht (Sure 2,23), geschlagen (Sure 4,34)] dumm gehalten und hinter schwarzen Tüchern versteckt werden. Das ist das wahre Leben im Islam und nicht die pseudoromantische Liebesgeschichte eines Teenagers mit einem erwachsenen Mann! Oder würden sie auch eine romantische Sendereihe daraus machen wenn sich ein 30 Jähriger Deutscher an eine 14/15/16-jährige Syrerin ranmacht? Wohl kaum!

Kontakt für weitere Anregungen an KiKA:

» kika@kika.de

PI bleibt an den weiteren Entwicklungen im Fall „Malvina und Mohammed“ weiter dran.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: KIKA streicht Wiederholung des Malvina/Mohammed-Films: Altersangabe wurde auf "19" hochkorrigiert, Namensfälschung noch nicht

Nachtrag: 13.01.2018 – 23:48 Uhr

KiKA-Mohammed (vom Kinderkanal) hat Pierre Vogel auf Facebook geliked

kika_mohammed_pierre_vogel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit diesem „Diaa“, der eigentlich Mohammed Diayadi heißt und deutlich älter ist, als es mit „17“ von KiKA zunächst angegeben wurde, scheint sich der GEZ-Kinderfunk ein heftiges Eigentor geschossen zu haben. Denn der syrische Rechtgläubige hat laut BILD-Informationen auf Facebook auch noch den berühmt-berüchtigten und radikalen Salafisten Pierre Vogel alias „Abu Hamsa“ geliked. >>> weiterlesen

Nachtrag: 14.01.2018 – 21:27 Uhr

Rene schreibt:

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Siehe auch:

Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal): Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

Kuppelsender KIKA: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte 14-jährige Malvina mit Moslem-Syrer – Teil 2

Richter Jens Maier (AfD-Sachsen) und „der kleine Halbneger“

Umfrage Niederösterreich: Grüne raus – FPÖ verdreifacht?

"Kriegen das nicht in den Griff": Ärzte warnen vor Gewalt

Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel: Regierung stellt 50 neue Mitarbeiter für die Internetzensur ein!

Video: Wenn ein Gutmensch, der Flüchtlinge aufgenommen hat, aufwacht und die Realität erkennt (02:08)</P

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

30 Apr

Von Quer-Denken.TV

kampf_um_das_ueberleben_europas
Teil 1: Analysen und Vorgeschichte der Migrationskrise

Das Janusgesicht, das Beschönigen, Verschweigen, die Lügen und die Verteufelung jeglicher Kritik an der Migrationspolitik der Kanzlerin hat noch ganz andere, verborgene, unheimliche Seiten, die selbst informierte Mitbürger nicht ahnen. Zur Zeit tritt Europa in die heiße Phase des Kampfes um sein schieres Überleben. Das ist aber keineswegs überraschend.

Schon 2010 schrieb ich darüber, dass der damalige Schweizer Armeechef André Blattmann sich vor der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates der Schweiz für seine Äußerungen im »Tages-Anzeiger« rechtfertigen mußte. Blattmann warnte dort vor großen Migrationsströmen von Armutsflüchtlingen, die einen Einsatz der Armee nötig machen könnten. Die entsetzten Aufschreie der politisch-korrekten Medien kamen prompt. Doch Blattmann ist kein Spinner und er ist auch nicht allein auf diese Idee gekommen. Die Veröffentlichungen des Think-Tanks der Europäischen Union, EUISS (»European Institute for Security Studies«) aus dem Jahre 2009 zur Sicherheitslage in Europa konnte man schon damals als PDF im Netz lesen.

Das 175 Seiten umfassende Büchlein zeigte vor sechs Jahren präzise und leidenschaftslos auf, dass Europa vor einer riesigen, gewaltsamen Invasion von Armutsflüchtlingen steht, die mit militärischen Mitteln abgewehrt werden muß. Die Empfehlung der Anwendung militärischer Mittel ist hierbei keineswegs hineininterpretiert, sondern wird unmissverständlich formuliert. Die Studie des EUISS  fordert, gegen die untere Milliarde (bottom Billion) der Habenichtse das »gesamte Spektrum hoch intensiver Kampfmaßnahmen« (»full spectrum of high intensity combat«) einzusetzen (auf Seite 64 in dem oben angeführten PDF nachzulesen).

Wohlgemerkt, dies ist keine Haßpostille irgendwelcher Rechten, das ist auch nicht die (sachlich vollkommen korrekte) Anmerkung einer Frauke Petry, daß es der deutschen Grenzpolizei auch möglich ist, im Notfall von der Schußwaffe Gebrauch zu machen. Das ist eine nachweisbare Empfehlung und Voraussage eines hochoffiziellen, europäischen Thinktanks. Das Gegeifer gegen eine vergleichweise harmlose Feststellung Petrys ist angesichts der fiberhaft aufgebauten Abwehrmaßnahmen und der bereits tobenden, grausamen Abwehrschlacht unfaßbar heuchlerisch.

Die Bevölkerung Afrikas hat sich in den letzten 25 Jahren von 600 Millionen auf 1,17 Milliarden fast verdoppelt. Etwa 600 Millionen Menschen drängen von dort nach Europa, um von dem vermuteten, sagenhaften Reichtum der Europäer zu profitieren. Europa ist mit ca. 300 Millionen Einwohnern schon recht dicht besiedelt. Eine Einwanderung von „nur“ weiteren 300 Millionen würde zu sofortigem Kollaps und grauenhaften Zuständen führen.

Das gesamte Wirtschaftssystem bräche zusammen, die wenigen europäischen, wehrhaften Männer (und Frauen) würden in einen Kampf auf Leben und Tod gegen ein Heer von gewaltgewohnten, jungen, afrikanischen Männern hoffnungslos unterliegen. Am Ende würde kaum einer überleben. Dabei ist die Masseninvasion aus dem arabischen Raum mit darin mitschwimmenden radikalmuslimischen Terroristen noch gar nicht mitgezählt.

Auch die “Europäische Verteidigungsagentur“ (European Defence Agency, EDA) sah bereits 2010 dringenden Bedarf, den globalen Kollaps durch Überennen Europas mit allen Mitteln abzuwenden: Der damalige Leiter der EDA, Alexander Weis, stellte die To-Do-Liste zur Verteidigung Europas und zur Stabilisierung der „globalen Klassengesellschaft“ auf:

Eine Spezial-Helikopterflotte zur Aufstandbekämpfung in den Entwicklungsländern, unbemannte Drohnen zur Luftüberwachung und zum Kampfeinsatz und ganz besonders Mittel zur lückenlosen Überwachung der Weltmeere, um die per Booten anstürmenden Armutsflüchtlinge auf dem Mittelmeer wirksam an der Landung auf dem europäischen Festland zu hindern.

So könnten Verluste unter den eigenen Soldaten gering gehalten werden. Weltraumgestützte Überwachungssysteme (»Space-based Earth Surveillance«) sollen große Konvois von Flüchtlingen schon im Landesinneren erkennen. Hierzu brauche es eine Kooperation mit der ESA, der Europäischen Weltraumagentur.

Diese Abwehrmaßnahmen gegen Flüchtlingsinvasionen aus dem Süden und Südosten wird in den Beiträgen der EUISS-Publikation als die unbedingt notwendige, zentrale militärische Aufgabe der EU beschrieben. Die Abwehr darf aber nicht erst an der eigenen Grenze beginnen: Weiträumige Sperroperationen (»barrier operations«) sind dringend nötig.

Zwar schwafelte Angela Merkel scheinbar ahnungslos davon, dass ein Grenzzaun im Osten und Südosten Europas zu teuer und auch wirkungslos sein würde – bei Licht besehen ist das sogar richtig: Er würde bei Weitem nicht ausreichen. Und tatsächlich: Die Vorbereitungen auf den Ansturm der Elendsflüchtlinge laufen schon lange. Zur Zeit werden sie enorm intensiviert. Das weiß Frau Merkel natürlich auch.

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Demnächst im Teil 2: Die vier konzentrischen Ringe der Abwehr.

Quelle: Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Noch ein klein wenig OT:

Michael Mannheimer: Norwegen: Muslime fordern eigenen islamischen Staat und drohen mit neuem 9/11-Terror

norway-islamMuslime verbrennen die Flagge Norwegens

Eine muslimische Terrorgruppe namens Ansar al-Sunna droht, dass, falls ein Teil der Hauptstadt Oslo nicht in eine schariakonforme muslimische Nation verwandelt würde, die Nation ähnlich dem 9/11 Anschlag angegriffen werde. >>> weiterlesen
 

Meine Meinung:

Wenn der norwegische Staat hier nicht ganz entschieden eingreift und diese muslimischen Hassprediger nicht kurzentschlossen ausweist, dann gibt es Terror im eigenen Land. Und wenn der Staat sich weigert gegen diese Extremisten vorzugehen, dann werden das hoffentlich die norwegischen Bürger tun. Wir sind längst in einem Krieg mit dem Islam und es wird höchste Zeit, dass man gegen diese muslimischen Islamisten vorgeht. Mit anderen Worten: hat Anders Behring Brevig also doch recht gehabt? Ich fürchte, ja. Aber die Norweger erkennen das erst, wenn der islamische Terror sich in Norwegen ausbreitet. Ich habe immer gesagt, eines Tages wird man Anders Behring Brevig als Helden und Widerstandskämpfer feiern. Er hat schon vor Jahren erkannt, was auf Norwegen/Europa zukommt.

bin_ich_froh_dass_ich_ein_nazi_binBin ich froh, dass ich ein Nazi bin! 

Hamburg-Osdorf: Kein Schweinefleisch mehr im türkischen "Edeka"-Laden – ganz einfach – den Laden boykottieren

Irlo HayranIrlo Hayran (52) vor seiner Fleischtheke im „Born Center“. Lamm und Rind gibt’s hier – Schwein nicht mehr.

30 Jahre lang kaufte Rentnerin Rosemarie R. (Name geändert) ihr Zwiebelmett in ihrem kleinen Edeka im „Born Center“ (Osdorf). Doch plötzlich gibt es in der Fleischtheke nur noch Rind, Geflügel und Lamm – weit und breit kein Schwein mehr. Eine Entscheidung aus religiösen Gründen? Die MOPO hat bei dem türkischen Inhaber nachgefragt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ganz einfach den Laden boykottieren und er wird drastische Einkommensverluste haben und früher oder später geht er pleite. Und dann soll er seinen Halal-Fraß doch alleine essen.

Siehe auch:

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Michael Stürzenberger: Saudi-Arabien in 9/11-Terror verstrickt?

24 Apr

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Möglicherweise waren Mitglieder der Regierung, diverser Organisationen und wohlhabende Personen aus Saudi-Arabien in die islamischen Terroranschläge vom 11.9.2001 verwickelt. Seit 13 Jahren wird in den USA offensichtlich hierzu ein Geheimdossier unter Verschluss gehalten. Aber jetzt finden sich immer mehr Unterstützer im US-Kongress, die für eine Veröffentlichung dieser Unterlagen stimmen. Laut Focus drohen die Saudis für diesen Fall US-Wertpapiere in Höhe von 750 Milliarden Dollar zu verkaufen.

Der Focus meldet:

Das Geheimpapier, um das es geht, nennen die Amerikaner schlicht „28 pages“, 28 Seiten. Ein Mini-Dossier, das der damalige US-Präsident George W. Bush vom Inlandsgeheimdienst FBI und anderen Behörden anfertigen ließ. Das Papier legt dar, welche Personen in den USA die Entführer der Anschläge vom 11. September 2001 unterstützt haben. Seit 13 Jahren wird es in einem Hochsicherheits-Tresorraum in Washington unter Verschluss gehalten und darf nur von einer Handvoll auserwählter Personen eingesehen werden – unter strenger Bewachung und ohne die Möglichkeit, Notizen zu machen.

Bob Graham ist ein ehemaliger demokratischer Ex-Senator und war damals als Mitglied einer Kommission einer der wenigen, die das Dossier lesen durften. Er hat 13 Jahre lang wie alle anderen Personen, die ebenfalls Einsicht hatten, geschwiegen. Dem Fernsehsender CBS gab er nun aber ein Interview:

Der Bericht beschreibt ein Netzwerk von Personen, die die Entführer direkt in den USA bei den Anschlägen unterstützt haben könnten. Das sagte Graham Steve Kroft, dem Moderator der legendären CBS-Sendung „60 minutes“.

Graham begründet seinen Verdacht damit, dass weder die beiden Entführer noch 17 weitere Helfer dazu in der Lage gewesen sein können, in den USA die Anschläge mit großer logistischer Kompetenz vorzubereiten. „Ich halte es nicht für plausibel, zu glauben, dass 19 Personen, von denen die meisten kein Englisch sprachen und nie zuvor in den USA waren und nicht mal über eine Schulausbildung verfügten, in den USA eine so komplizierte Aufgabe erledigen konnten, ohne innerhalb der USA Unterstützung gehabt zu haben.“

Auf die Nachfrage des Moderators, ob er glaube, die Unterstützer kämen alle aus Saudi-Arabien, antwortete Graham: „Im Wesentlichen“. Als Kroft nachhakte, ob er damit zum Beispiel die saudische Regierung meine, wohlhabende Leute und Wohlfahrtsgesellschaften, bestätigte Graham: „All die gerade genannten“.

Da jetzt möglicherweise diese Dokumente veröffentlicht werden, wie der Focus berichtet, ist es auch erklärlich, dass sich plötzlich deutsche Politiker gegen die Auslandsfinanzierung deutscher Moscheen durch Saudi-Arabien aussprechen. Vermutlich steckt das Mutterland des Islams noch viel tiefer im Sumpf islamischer Terroranschläge als bisher vermutet.

Die Veröffentlichung der Dokumente könnte eine große internationale Krise verursachen, deren Ausmaß bisher nicht absehbar ist. Eine Eskalation bis hin zu einer weltweiten Auseinandersetzung mit der islamischen Welt ist vorstellbar.

Quelle: Saudi-Arabien in 9/11-Terror verstrickt?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: 18-jährige tschetschenische IS-Terrorhelferin arbeitet in Islam- Kindergarten

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Neuer Höhepunkt im Skandal um Islam- Kindergärten in Wien: Eine 18- jährige Terrorhelferin wurde wegen Unterstützung des IS am Dienstag schuldig gesprochen. Die junge Frau arbeitet mittlerweile als Betreuerin in einem islamischen Kindergarten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie kann sich eine so junge und offensichtlich auch hübsche (?) junge Frau den Geist vom Islam vergiften lassen? Und außerdem kann sie den Knirpsen im Kindergarten jetzt beibringen, wie man richtig eine Sprengstoffweste anlegt, um die Kuffar (verhassten Nichtmuslime) in die Luft zu sprengen.

Velden, Schiefling (Österreich): 200 Frauen demonstrierten gegen Großquartier in St. Egyden

angst_vor_asylpolitik Wir haben Angst vor dieser Asylpolitik – und wollen kein zweites Asylantenheim in unserem Dorf!

200 Frauen protestierten Montagabend gegen das geplante Großquartier für bis zu 150 Flüchtlinge in St. Egyden. Ende Jänner soll über die Flüchtlingsunterbringung entschieden werden… "Es kann nicht sein, dass auf 400 Bewohner im Zentrum von St. Egyden 250 Flüchtlinge kommen." >>> weiterlesen

Wöhrder See/Bayern: Joggerinnen haben Angst vor Grapschern

grapscher_belaestigen_jogerinnen Immer wieder belästigen Männer in dem Naherholungsgebiet Frauen. 

NÜRNBERG – Spätabends am Wöhrder See: Eine Joggerin läuft am Ufer entlang, als plötzlich ein Radfahrer von hinten kommt und ihr absichtlich an den Po fasst. Kein Einzelfall, denn: Immer wieder werden Frauen am Wöhrder See belästigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schöne neue Multikultiwelt. Aber die Frauen wollten es offenbar genau so, denn es sind hauptsächlich Frauen, die die Parteien wählen, die sich am stärksten für die Einwanderung einsetzen. Und was sind dann wohl die logischen Folgen? Und natürlich wird politische korrekt mit keinem Wort erwähnt, wer die Täter sind.

Siehe auch:

Deutschland schafft sich ab: Deutsche in der Minderheit – z.B. in Augsburg, Stuttgart, Frankfurt…

Peter Grimm: Kirchenschließungen und Enteignungen in der Türkei

Islam: Rückschritt ins Mittelalter – Koranschulen statt Nobelpreise

Hamed Abdel-Samad: Muslime jammern auf höchstem Niveau

Peter Grimm: Die Hauptfrau von Köpenick lässt Nacktbilder abhängen

Pakistan: Christliches Paar von Moslems lebendig im Feuerofen verbrannt – Hauptverdächtiger freigelassen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

18 Dez

In der islamischen Welt des Nahen Ostens ist 75 mal so viel Raum wie in Deutschland. Warum finden die Flüchtlinge dort keine Bleibe? Europa bliebe viel erspart – und für die Region wäre es ein Gewinn.

fluechtline_jordanien Für 130.000 Flüchtlinge stehen Blechhütten in der jordanischen Wüste – doch das Asrak-Camp ist nur zu einem Fünftel bewohnt.

In Europa scheitert gerade Angela Merkels Koalition der Willigen für die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten. Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen. Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.

Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75 mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5 mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe.

Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren. Selbst 100 Millionen flüchtende Muslime führten innerhalb der islamischen Welt lediglich zu einem Migrantenanteil von 6,5 Prozent.

Ausgestattet mit einem solchen Verhandlungsmandat brauchte die Kanzlerin die islamische Welt nicht immer wieder nur an ihre Selbstverpflichtung erinnern, etwas für Mitgläubige zu tun. Sie stünde endlich nicht mehr belehrend mit leeren Händen da, weil sie finanzielle Anreize bieten könnte. Das mögen Europäer als übertrieben empfinden, wenn sie an Ölfürstentümer denken.

>>> weiterlesen

Tyler_Durden schreibt:

Tja, in den Lagern gibt es halt kein Hartz 4…

Thomas_Berlin antwortet Tyler_Durden:

Und auch kein Kindergeld

Meine Meinung:

Und keine lebenslangen Sozialleistungen.

Georg antwortet Tyler_Durden:

Zudem sind da auch alle anderen islamisch und das gibt nun mal Streit. Diese Kultur ist geprägt durch das Recht des Stärkeren. Die Verlierer dieses Systems kommen jetzt zu uns und machen hier das Gleiche. Wir werden demnach auch wieder eine aggressive Gesellschaft werden müssen. Ansonsten gehen wir unter. Nein, es sind keine schönen Zeiten.

Glenfiddich schreibt:

Diese Frage habe ich mir auch schon mehrfach gestellt. Ich denke mal, die Chefs im Nahen Osten wissen genau, warum sie diese Personen nicht im eigenen Land haben möchten. Ein Land wie die BRD, könnte, um Druck zu erzeugen, auch mal die Fördermittel für gewisse Länder streichen. Geht natürlich nicht, wenn man gerne everybody’s darling sein möchte.

Meine Meinung:

Saudi-Arabien hat klipp und klar erklärt, dass es keine Migranten nimmt, weil sie fürchten islamische Terroristen könnten ins Land kommen und für soziale Unruhen, Terror und Gewalt sorgen. Sollen sie doch nach Europa gehen und dort ihren Terror entfalten. Auf diese Weise wird Europa außerdem islamisiert. Das geschieht ganz bewusst im Sinne der arabischen Staaten, die keine muslimischen Migranten aufnehmen und sie nach Europa umlenken.

Ich glaube, Prof. Gunnar Heinsohn ist ein Träumer. Die arabische Staaten werden keine Flüchtlinge aufnehmen. Sie wollen doch dass Europa mit aller Gewalt islamisiert wird. Europa ist auch viel zu schwach, zu gutmütig und zu dumm, sich dieser Massenmigration zu widersetzen. Erst wenn in Europa Bürgerkrieg ist und wenn alle Sozialsysteme zusammenbrechen erwacht Europa aus seinem Multikultitraum. Europa wird seine Gutmütigkeit blutig bezahlen. Dank Angela Merkel und all die Idioten, die sie und die anderen einwanderungsfreundlichen Parteien immer noch wählen und denen, die nicht zur Wahl gehen. Sie sind unsere Totengräber.

Sarah antwortet Glenfiddich:

Der Artikel hat selbstverständlich völlig Recht. Das wäre die EINZIG SINNVOLLE LÖSUNG, insbesondere in humanitärer Hinsicht. Das liegt so klar auf der Hand, dass der Schluss zwingend ist, dass die Weigerung, genau so zu verfahren, ganz andere Gründe haben muss. Und zwar sowohl in den arabischen Staaten als auch hier. Die Antwort ist ganz einfach: Die islamischen Länder sehen diese Entwicklung als willkommene Ausweitung ihrer Religion und quasi Eroberung des Westens ohne Kampf, und die hiesigen linken Meinungsführer sehen es als ebenso willkommene Gelegenheit zur Zerstörung der ihnen verhassten kapitalistischen, insbesondere der deutschen Gesellschaft.

Noch ein klein wenig OT:

Tim Tressel: Donald Trump und der Kampf um die Zukunft der Republikaner

So sehr man auch mit Donald Trump sympathisieren mag, er wird kaum eine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden. Das zeigt der Artikel von Tim Tressel ziemlich deutlich. Donald Trump hat zwar den Mut Probleme deutlich und offen anzusprechen, aber er polarisiert auch sehr deutlich.

Er spricht den Amerikanern zwar aus dem Herzen, wenn es um die Probleme mit dem Islam geht, aber er findet keine Sympathien bei den mexikanischen und lateinamerikanischen Neueinwanderern, die er am liebsten in ihre Heimat zurückschicken möchte und die mittlerweile in sehr großer Anzahl in Amerika sind. Im Süden Amerikas bilden sie mittlerweile sogar die Mehrheit der Bevölkerung.

Hier haben die Demokraten also ganze Arbeit geleistet. Sie haben jahrzehntelang mexikanische und lateinamerikanische Migranten nach Amerika einwandern lassen und zwar immer mit dem Hintergedanken, sie als zukünftige Wähler der Demokraten zu gewinnen. Diese Rechnung ist scheinbar aufgegangen. Auf unabsehbare Zeit dürften die Demokraten die Präsidenten stellen. Ob das gut für Amerika ist, steht auf einem anderen Blatt. Gut für die Demokraten ist es allemal.

Wenn es Donald Trump nicht gelingt, diese mexikanischen und lateinamerikanischen Migranten, die in der Regel sehr religiöse Christen sind, für sich zu gewinnen, was so gut wie aussichtslos ist, dann wird Hillary Clinton die nächste amerikanische Präsidenten sein, zumal sie auch die Afroamerikaner anspricht, die aber keine Sympathien mit Donald Trump haben.

Und genau so, wie die Demokraten in den USA unter dem Mäntelchen der Humanität dafür gesorgt haben, dass zukünftige Wähler der Demokraten in die USA eingewandert sind, genau so versuchen die Linken in Europa Muslime einwandern zu lassen, um die Konservativen zu schwächen und die linken Parteien zu stärken. Auch die europäischen Linken interessiert herzlich wenig, was die Folgen dieser Einwanderung sind, solange sie ihnen einen Machtgewinn bringt.

Es interessiert sie solange nicht, wie man jetzt am Beispiel von Schweden sehen kann, bis diese Einwanderer Probleme bereiten, die irgendwann nicht mehr zu bewältigen sind und die sich irgendwann in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen entladen könnten. Was da also angeblich aus Humanität geschieht, ist in Wirklichkeit eine Frage der Machterhaltung.

Der norwegische Blogger Fjordman stellt daher die Frage, ob es nicht auch in den USA auf Grund der Spannungen zwischen dem lateinamerikanischen Süden und dem eher weißen Amerika eines Tages wieder zu einem Bürgerkrieg kommen könnte. Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Wenn in den USA kein zweites 9/11 oder etwas ähnliches passiert, dürfte Donald Trump keine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden.

Nun aber zu dem Artikel von Tim Tressel:

„Vor einem halben Jahr hielten fast alle Kommentatoren Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur noch für einen Witz, für einen PR-Stunt einer skurrilen Fernsehpersönlichkeit, der zu nicht mehr als einem kurzen Medienhype im politischen Sommerloch taugen würde. Doch mittlerweile lacht eigentlich niemand mehr. Im Gegenteil.”

„Die Tatsache, dass der Milliardär immer noch mit großem Vorsprung an der Spitze des republikanischen Feldes steht, verbunden damit, dass sich die gefühlte weltweite Lage im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise und im Schatten von zwei Terroranschlägen dramatisch verschlechtert hat, nötigt jetzt schon ausländische Regierungschefs, wie den britischen Premierminister David Cameron, die irrwitzigen Vorschläge Trumps zu kommentieren.”

Trump hat bislang,

• John McCain abgesprochen, ein Kriegsheld zu sein,

• behauptet, dass alle mexikanischen Einwanderer Verbrecher und Vergewaltiger seien,

• vorgeschlagen, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen,

• versprochen, im Falle seiner Wahl alle illegalen Migranten abzuschieben,

• seine republikanische Kontrahentin Carly Fiorina als wegen ihrer hässlichen Visage nicht wählbar bezeichnet,

• einen körperlich behinderten Reporter nachgeäfft und

• vorgeschlagen, alle Moscheen zu schließen,

• alle Muslime zu zwingen, sich registrieren zu lassen und

• die amerikanischen Grenzen generell für Muslime zu schließen.

Diese Liste ließe sich wahrscheinlich beliebig erweitern.

„Trump lässt sich mit diesen Aussagen und dem Verlauf seiner Kandidatur insgesamt sehr gut in den Kontext der europäischen Rechtspopulisten einreihen und macht damit einen generellen Trend in westlichen Gesellschaften deutlich. Im Westen entstehen oder erstarken überall Kräfte, die sich aus einem generellen Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber den herrschenden politischen und ökonomischen Eliten und einer ablehnenden Haltung gegenüber Einwanderern aufgrund von kultureller Fremdheit gemischt mit Sicherheitsbedenken speisen.”

„Viele Menschen fühlen sich wirtschaftlich abgehängt, haben aber vor allem das Gefühl, nicht mehr ernstgenommen zu werden. Dieses Gefühl entstammt auch aus einer immer stärker werdenden Diskrepanz zwischen einer zunehmend global denkenden medialen Elite und ihrem Publikum, das mehrheitlich unter lokal bedingten Problemen leidet.”

>>> Weiterlesen

Siehe auch:

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

Vera Lengsfeld: CDU-Parteitag – Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

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