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Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

26 Okt

Unterstützung für zerstörtes patriotisches Hausprojekt in Halle/Saale: Wandkalender 2018 Kontrakultur

ein_prozent_haus_halle„Ein Prozent“ [1] und „Kontrakultur Halle“ [Identitäre Bewegung] haben in Halle/Saale ein patriotisches Haus bezogen, in dem politische und kulturelle Veranstaltungen, Lesungen, Kunstaustellungen und Konzerte staatfinden sollen.

[1] Ein Prozent ist ein Projekt im Rahmen der Neuen Rechten. An dem Projekt sind folgende Organisationen und Personen beteiligt: Die Identitäre Bewegung, das Institut für Staatspolitik [Götz Kubitschek, Junge Freiheit], das Monatsmagazin “Compact” (Jürgen Elsässer), Patriotische Plattform (Hans-Thomas Tillschneider (Islamwissenschaftler, AfD), Prof. Karl Albrecht Schachtschneider (Staatsrechtler)

Am späten Abend des 24. Oktober, gegen 23 Uhr, erfolgte der bis dato größte Anschlag seitens linksextremer Gewaltfanatiker gegen das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonnen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt.

Es ist anzunehmen, dass eine gut organisierte Gruppe von 25 bis 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Dieser widerliche und feige Anschlag hat nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt und ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt.

Denn die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt. Die linken Angreifer schalteten per Feuerlöscher zunächst die Kameras aus, bohrten dann in die Tür des Hauses, vernebelten mit mehreren Bengalos die Sicht und attackierten das Haus dann mit Steinen. In Hamburg geübt, in Halle eingesetzt! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Linksfaschisten, die SA (Sturm-Abteilung) der Nazis wäre stolz auf euch gewesen, denn ihr handelt genau in ihrem Geist. Alles, was ihr mit solchen Aktionen erreicht ist, dass der Wut auf die Linken [die in Wirklichkeit Linksfaschisten sind] noch größer wird und die Rechten die Reihen noch mehr schließen. Wer keine Argumente hat, greift zu solchen Aktionen.

Was würdet ihr sagen, wenn man euer linksextremes Hausprojekt, ein ehemals besetztes Haus in der Reilstaße 78, welches von der Stadt mit 150.000 Euro finanziert wird, in gleicher Weise überfallen würde? Scheut ihr nicht einmal davor zurück, Menschen zu töten? Was seid ihr nur für armselige Gestalten?

Nachdem ich einige der Kommentare gelesen habe, stelle ich mir die Frage, ob der Verfassungsschutz nicht seine Finger im Spiel hat. Ziel soll es möglicherweise sein, die rechte Szene zu radikalisieren, damit sie ebenfalls solche Anschläge macht, um es dann politisch gegen sie zu verwenden.

Liebe Patrioten, seid nicht so dumm und fallt darauf herein. Wir erreichen unser Ziel auch friedlich, mit der Kraft der Argumente. Und liebe Leute vom patriotischen Hausprojekt in Halle, überlegt, wie ihr euer Haus besser sichern könnt. Aber das werdet ihr ohnehin machen. Weiß jemand noch eine Spendenadresse, um dem patriotischen Hausprojekt in Halle zu helfen?

eigenvalue schreibt:

Aufgebauschtes Problem. Eure Küstenbarbie.

Meine Meinung:

Wir erinnern uns, das Familienministerium mit der damaligen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), die den "Kampf gegen Links" für ein aufgebauschtes Problem hält, unterstützte auch die linksfaschistische Antifa mit 100 Millionen Euro für den "Kampf gegen Rechts".

int schreibt:

Linke können nicht gewalttätig sein. Martin Schulz: „Es gibt keine linke Gewalt”. O.k., gut, geschenkt, wer nimmt den denn schon noch ernst? Sigmar Gabriel: „Gewalt der Autonomen hat mit „linken Motiven“ nichts zu tun.“ Pöbel Ralle (Ralf Stegner (SPD): „Gewalt ist nicht links“. „Der Versuch, der SPD ein ungeklärtes Verhältnis zur Gewalt anzudichten, ist ehrverletzend. Wie sieht es eigentlich bei den Rechten aus? Der Gastbeitrag von Ralf Stegner.“

Pinneberg schreibt:

Linksextreme sollen die Täter gewesen sein? Na hört mal, in den Stuttgarter Nachrichten lese ich davon kein Sterbenswörtchen, nur was von „Vermummten“ und sonst was von einem Haus der „rechtsextremen Identitären Bewegung“, in dem sich auch das „Büro eines Abgeordneten der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt befindet.“ Sapperlot! Der Rest der Meldung besteht aus indirekter Rede: An der Haustür sei eine übelriechende Flüssigkeit freigesetzt worden. Also keine Aufregung, alles ist gut.

norbert schreibt:

Solche Aktionen kommen nicht von alleine. Da stecken V-Leute, wie im Fall Anis Amri in Berlin dahinter. Die „Merkel-Jugend“, vormals „Antifa“ (Ernst Thälmann würde sich bei diesem Nachwuchs im Grabe herumdrehen), ist aggressiv, aber solche Aktionen bringen ihr normal keine Pluspunkte.

nicht die mama schreibt:

Wer hat eigentlich diese Schlägertruppen derart geschult, dass sie den Aufbruch des Hauses geradezu generalstabsmäßig über die Bühne brachten und wo wurde denen diese Schulung zuteil? In der Kifferbude umme Ecke sicher nicht, früher, zu Zeiten der RAF, fuhr „man“ dazu nach Palästinensien.

derBunte schreibt:

Den Hallern Hausbewohnern würde ich empfehlen Kameras im ersten Stock oder noch höher anzubringen. Außerdem würde ich einen gut gesicherten „Panic Room“ bauen, in dem man sich verziehen kann falls das kriminelle Pack einbricht und auf Menschenjagd geht. Der Staat bekämpft diese Terroristen nicht, er züchtet sie.

kein Volldemokrat schreibt:

Man stelle sich mal vor wenn eine Asylunterkunft dermaßen demoliert würde. Was für einen Aufschrei das geben würde. In den Mainstream-Medien gibt es aber kaum ein Wort über den Überfall in Halle.

B. schreibt:

N-TV hatte heute Mittag auf seinem Online-Portal recht groß über den feigen Anschlag berichtet. Ein paar Minuten später war der Bericht schwuppdiwupp wieder verschwunden…

dudelsack schreibt:

[Das ist ein] Anschlag, der der RAF gleichkommt. Linke Gewalt ist hierfür zu milde ausgedrückt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin Reinickendorf / Charlottenburg-Wilmersdorf : Razzia in Islamistenszene: Großes Waffenlager bei türkischem Islamisten entdeckt – 26 Kisten mit mehreren tausend Schuss Munition, Pistolen und Schnellfeuergewehre entdeckt

schnellfeuergewehre_berlin
munition_pistolen_schnellfeuergewehre

Bei einer Razzia hat die Berliner Polizei im Umfeld eines mutmaßlichen türkischen Islamisten, der häufiger radiale Moscheen besuchte, in der Nacht zum Mittwoch Waffen und große Mengen Munition beschlagnahmt. Es habe Anlass zur Besorgnis gegeben, "dass diese für Anschläge genutzt werden könnten", ohne dass "bislang Erkenntnisse für ein konkretes Anschlagsvorhaben vorliegen", erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft. >>> weiterlesen

Das Rechtssystem in Berlin ist zusammengebrochen

Michael_Brandon_and_Scott_Spears By Micke Kazarnowicz – flickr.comCC BY 2.0

Richter und Staatsanwälte schlagen Alarm. Doch die rot-rot-grüne Regierung beschäftigt sich lieber mit Denkmälern für Drogendealer und Lebensentwürfen von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen, Transgendern, Intersexuellen und Menschen, die sich als Queer verstehen (LSBTTIQ*)

Statt Abschiebung geht das Morden weiter: Nach mehreren Morden im Berliner Tiergarten eskaliert die Situation. Letzter Fall: Ein [18-jähriger] Mann aus Tschetschenien überfiel eine 60-jährige, raubte ihr 50 Euro und ermordete sie. Noch minderjährig, hatte er bereits 2015 mehrere zum Teil behinderte ältere Menschen brutal ausgeraubt und teils schwer verletzt.

Im September 2015 war er dafür zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Die Berliner Ausländerbehörde hatte den verurteilten Jugendlichen nur zwei Monate später zudem als „Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit“ eingestuft und beschlossen, ihn nach Verbüßung der Haftstrafe umgehend abzuschieben, was jedoch (ebenso wie im Fall des Massenmörders vom Berliner Breitscheidplatz Anis Amri) nicht geschah. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

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Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

18 Okt

buchmesse2Messestand des Manuscriptumverlages nach dem Überfall

alexander_skipis„Auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren sich in diesem Jahr auch einige rechte bis rechtsextreme Verlage“, verkündete Alexander Skipis (Bild links), der dem Börsenverein des deutschen Buchhandels als Hauptgeschäftsführer vorsteht, in dessen Newsletter und lud „dazu ein, die Begegnung mit den Verlagen nicht zu scheuen und für Ihre Meinungen und Werte einzutreten.

Meinungsfreiheit heißt auch Haltung zu zeigen. Engagieren Sie sich!“ Damit die Haltungszeiger nicht an die falschen Stände tapern, setzte Skipis hinzu: „Drei dezidiert rechte Verlage werden mit einem eigenen Stand vertreten sein: Antaios (Halle 3.1, Stand G 82), Manuscriptum (Halle 4.1, Stand E 46) und die Junge Freiheit (Halle 4.1, A 75).“

In zweien der drei Stände sind in den beiden vergangenen Nächten Unbekannte [Linksfaschisten?] vorstellig geworden, um sich zu engagieren und ihre Werte zu verteidigen, wobei sie die Begegnung mit den Rechten selbst freilich scheuten; nobody is perfect. Jedenfalls traten sie „für eine offene, vielfältige Gesellschaft ein, für Toleranz und Solidarität“, wie es der Herr Skipis in seinem Newsletter mit Zielzuweisung und Adressangabe forderte, sowie nebenbei auf die Bücher und Verlagsstände.

Letzte Nacht war der Manuscriptum-Verlag das Ziel, wobei man angesichts der Tatsache, dass die Messe bis Samstag eine geschlossene Veranstaltung ist, vermuten darf, dass diese Lemuren [Lumpen] von irgendwelchen linken Stiftungen oder Verlagen kommen, um auf ihre sympathische Art für Vielfalt zu werben. So leer (siehe Bild oben) fanden die Manuscriptum-Mitarbeiter heute morgen ihren Stand vor, den sie am Abend mit den Neuerscheinungen gefüllt hatten.

Die Bücher, die dort standen (und von denen jetzt wieder neue dort stehen), finden Sie hier. Zu den aktuelle Manuscriptum-Autoren gehören Rolf Peter Sieferle [1], Vaclav Klaus, Metropolit Hilarion, Dimitrios Kisoudis und Alexander Gauland. Bei Manuscriptum erscheint auch die Buchversion der „Acta diurna“, in der sogenannten Backlist finden sich aus meiner sog. Feder die „Lebenswerte“ sowie „Land der Wunder“.

[1] Rolf Peter Sieferle wurde in Stuttgart geboren und wuchs mit seiner Mutter in Heidelberg auf. Nach einem Internatsbesuch studierte er ab 1968 Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz, einer [linken] Reformuniversität. In Heidelberg war er zeitweise Vorstand des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS); die Studentenbewegung hielt er dennoch später für eine Illusion. 1977 wurde er an der Philosophischen Fakultät der Universität Konstanz mit einer Dissertation über den Revolutionsbegriff in der Theorie von Karl Marx zum Dr. phil. promoviert.

Wie Sie sehen, waren die nächtlichen Besucher, die offenbar nicht alle Bücher wegschleppen konnten, der Ansicht, „Land der Wunder“ gehöre in den Müll, was diesem heiteren, ja qietschvergnügten und literarisch anspruchsvollen Roman gegenüber ein bisschen unfair ist. Immerhin haben die Nachtfalter insofern Geschmack bewiesen, als sie mich zusammen mit Henry Louis Mencken entsorgt haben; mit dem gemeinsam ginge ich überall hin, mit Mencken stellte ich mich sogar an den Pranger.

Es sind verhetzte Kinder, die sich in ihrem sinistren [düsterem, finsterem] Treiben legitimiert fühlen durch Opportunisten [Anhänger, Mitläufer, Verehrer] wie Alexander Skipis vom Börsenverein des deutschen Buchhandels oder den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann [1], der in seiner Rede am Eröffnungsabend der Messe angekündigt hatte, er werde mal „an diesen Stand“ gehen – er meinte den Antaois-Verlag –, sich „diese Antidemokraten“ (kann auch sein, dass er Demokratiefeinde sagte) anschauen und ein ernstes Wörtchen mit ihnen reden.

[1] Hier noch ein Bericht zum Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD):

Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann als Ober-Antifa auf der Buchmesse: „Gegen Rechts“ statt gegen Kriminalität und Verwahrlosung

feldmann-oberantifa

Von WOLFGANG HÜBNER | Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann hätte in seiner Stadt wahrlich genug zu tun: Er könnte sich nachdrücklich um die unzumutbaren Zustände in der Drogenhandelsszene rund um den Hauptbahnhof kümmern – tut er aber nicht. Er könnte dafür sorgen, dass auch ältere Bürger sich nach Einbruch der Dunkelheit wieder ohne Angst auf die Straßen wagen – tut er aber nicht. Er könnte sich darum kümmern, dass viele Orte nicht so schmutzig und verwahrlost bleiben, wie sie es so oft sind – interessiert ihn aber nicht.

Und er könnte sehr nachdenklich werden über drei verheerende nächtliche Brandanschläge, erst auf zwei wunderschöne asiatische Pavillons im Koreanischen Garten und nun sogar auf ein von allen Frankfurtern geliebtes Wahrzeichen, den 86 Jahre alten hölzernen Goetheturm am Rand des Stadtwalds. Doch auch das wird ihn nicht nachdenklich machen. Denn die Gefahr dabei wäre zu groß, diese Taten vielleicht gar mit der übergroßen kulturellen Diversität [zu deutsch Multikulti] in der Mainmetropole in Verbindung zu bringen.

Der unermüdliche Kampf gegen Rechts

Was den linken Sozialpolitiker, den 2012 ein Totalversagen der CDU fast schon wundersam ins Amt geschwemmt hat, wirklich umtreibt, das ist der unermüdliche Kampf gegen alles, was ihm als „rechts“ erscheint, von der örtlichen AfD bis nun anlässlich der Buchmesse der Stand des Antaios-Verlag von Götz Kubitschek. Gleich zu Beginn der Messe hat er als oberster Antifa-Kämpfer mit Krawatte dem Stand einen sehr speziellen Besuch abgestattet, woraufhin etwas später die Antifa-Kriminellen ohne Krawatte dort ausgelegte Bücher beschädigten (PI-NEWS berichtete), um einmal mehr unter Beweis zu stellen: Die Toleranz der Intoleranten bekommt nur, wer sich vor ihnen wegduckt oder lieber  gleich unterwirft. >>> weiterlesen

Als Alexander Skipis vom Börsenverein tags darauf tatsächlich bei Antaios vorbeischaute, waren ihm die bereits außerhalb der Öffnungszeiten Engagierten [linken Bücherverbrenner Bücherentsorger] bereits zuvorgekommen. Ob er heute auch zu Manuscriptum geht, den Schaden zu besichtigen? Er kann ja mal seinen Parteifreund [Zensurminister Heiko] Maas anrufen; vielleicht hat der Informationen darüber, an welchem Stand heute Nacht Offenheit und Vielfalt exekutiert werden.

„Gegen Rassismus auf der Buchmesse“ donnerhallt es, die „Werte“ des Börsenvereins aufgreifend, von dem auf dem Foto zu sehenden gelben Aufkleber, und der wurde unter das Konterfei von Rolf Peter Sieferle platziert, dessen Gesamtausgabe bei Manuscriptum erscheint. Band eins, „Epochenwechsel“, ist eines seiner Hauptwerke; auf einer Buchmesse, die in einem freien Land unter Beteiligung geistig hochstehender Rezipienten [Leser] stattfände, würde sich das Publikum vor einem solchen Werk drängeln.

Überhaupt wird man Rolf Peter Sieferle, diesen Max Weber des späten 20. Jahrhunderts, dereinst zu den bedeutendsten deutschen Sozialwissenschaftlern schlechthin zählen (ob auch in Deutschland, ist völlig unwichtig), und als Umwelthistoriker Mitherausgeber der Reihe "Umwelthistorische Forschungen"] ist er ohnehin singulär [einzigartig].

Auch dieses Buch ist von den linksgescheitelten Erben der Literaturentsorger vom Berliner Opernplatz gestohlen und vernichtet worden [2], was nicht zuletzt die Genossen Medienschaffenden mit ihrer Anti-Sieferle-Kampagne zu verantworten haben. Sie deshalb als Lumpen und Habitatsnazis [Umweltnazis] zu schelten, wäre zwar angemessen, widerspräche aber meiner Wohlerzogenheit mütterlicherseits.

[2] Bücherverbrennung: 1933 würden von deutschen Studenten, Professoren und Mitgliedern der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei (NSDAP) auf dem Berliner Opernplatz Bücher verbrannt.

PS: Eine Stellungnahme der Messeleitung oder des Börsenvereins zu der doch eher ungewöhnlichen Tatsache, dass auf der Buchmesse Bücher gezielt gestohlen und zerstört werden – stellen Sie sich vor, dergleichen wäre bei Suhrkamp oder Unrast passiert, ist bislang nicht erfolgt.

Zuerst erschienen bei Michael Klonovskys acta-diurna

» PI-Beitrag zum Überfall auf den Antaios-Verlag

Quelle: Michael Klonovsky zum Überfall auf Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime – Bombendrohungen in sächsischen Altenheimen

Junge Freiheit -Video: Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2) (47:48)

18 Sep

Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland. So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 1 – Und es wiederholt sich doch“, die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter? Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das „Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert?

Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom von Süditalien bis in die Alpen. Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat. Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.


Video: Junge Freiheit: Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 2: Europa schafft sich ab (47:48)

Video: Junge Freiheit: Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 1: Und es wiederholt sich doch (33:33)

Meine Meinung:

Mein Eindruck nach 23 Minuten: Nach meinem Empfinden hat Marco Pino etwas zu viel Verständnis für die meist afrikanischen Migranten in Italien. Die Einwanderung der meist afrikanischen Migranten führt in vielen kleineren Städten Italiens zu Aufständen der Bevölkerung. Und das sicherlich nicht ohne Grund. Der Chefarzt von Capri, dem mondänen "Sylt" von Italien, Michele Florentino, spricht die Probleme der unterschiedliche Kulturen, die nicht zusammen passen, an

Die Bevölkerung fühlt sich von den Migranten extrem belästigt. Schlimm genug, wenn Italien an der Masseneinwanderung nicht integrierbarer und ungebildeter Migranten zu Grunde geht.  Möchte Marco Pino die Migranten auch noch alle nach Deutschland holen? Vielleicht schildert Marco Pino aber auch nur die aktuelle Situation und klammert die Probleme, die die Masseneinwanderung mit sich bringen, erst einmal aus. Ich schaue erst einmal weiter.

Erschreckende Bilder boten sich in Bergamo und Brescia, in Norditalien, die etwas abseits der Flüchtlingsroute nach Österreich und Deutschland liegen und die durch die Massen von afrikanischen Migranten eher an eine afrikanischen Stadt erinnern. Wie können die Italiener so blöde sein und solche Zustände zulassen?

Diese ganzen Politverbrecher gehören lebenslang hinter Gitter. Und wenn das Volk sich nicht endlich gegen diesen tödlichen Multikultiwahnsinn wehrt, dann muss es sich nicht wundern, wenn es von den skrupellosen  Migranten abgeschlachtet wird. Die Bevölkerung sollte zu Millionen gegen diesen Wahnsinn demonstrieren. Einen Generalstreik halte ich für sehr sinnvoll. Wie war das noch in Frankreich, als man die Bastille stürmte und sich die Adligen zur Brust nahm? Diese Elite sitzt heute in Genf und Brüssel und macht sich Europa untertan.

Das ist das Ergebnis der linksversifften Multikultiideologie, die Europa zerstören will. Warum hat niemand der Mut und schickt de ganzen Afrikaner dorthin zurück, wo sie hergekommen sind? Das wird heute allerdings nicht mehr ohne Bürgerkrieg zu machen sein. Das haben sich die Italiener selber zuzuschreiben. Warum lassen sie sich von der EU bevormunden? Und warum haben sie nicht einfach die Grenzen geschlossen? Was haben wir nur für idiotische Politiker und vor allem, was haben wir eine verbrecherische EU, der wir diesen ganzen Wahnsinn zu verdanken haben?

Siehe auch:

Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie, das reinste Lügenmärchen (08:47)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen) (05:25)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim – aggressieve und gewaltbereite Allahu-Akbar-Muslime entsorgen AfD-Plakate

Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen

Deutsche Bundesmarine nimmt Schleppertätigkeit wieder auf – bringt syrische Flüchtlinge nach Italien – NGO’s wollen folgen

Polen-Umfrage: PIS stärker, Sozialdemokraten nicht mehr messbar

Zigeunerfamilie verarscht Deutsche und wird belohnt

Daniel: Warum ich die AfD wähle!: Als ich das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle lass, fiel es mir wie Schuppen von den Augen

16 Sep

familie_braucht_schutzAfD-Plakat irgendwo in Deutschland…

Von DANIEL | Mitte der achtziger Jahre geboren, bin ich Mitglied einer weitgehend entpolitisierten Generation [die allerdings durch alle Medien einer massiven linken Gehirnwäsche unterliegt, auch wenn dem Einzelnen dies nicht so bewusst ist]. Auch dann noch, als ich dem Kindesalter entwachsen war, lebte ich in dem Glauben, dass „die da oben“ (also die politische Elite) schon ihr Bestes zum Wohle des Volkes geben und die Dinge regeln würden.

Sofern ich überhaupt nennenswerte politische Ansichten hatte, waren sie wohl eher als „links“ zu bezeichnen; doch es dominierte das Desinteresse und die Gleichgültigkeit angesichts politischer Fragen. Auch mein damaliges Vertrauen in die Medien kann ich heute nicht anders als naiv nennen.

Die Wende brachte erst kürzlich der Skandal um Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“. Ich tat, was ich früher nie getan hätte: Ich kaufte und las ein Buch des als „rechts“ verfemten Antaios-Verlages, und ich las auch Sieferles zweites posthum herausgegebenes Buch, das in bestechender Klarheit das Migrationsproblem analysiert.  [Rolf Peter Sieferle starb durch Suizid]

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich durchschaute in wenigen Monaten die gut geölte Maschinerie der medialen Verleumdung von unbequemen Positionen, die Heuchelei und Doppelmoral der Gutmenschen, den Gesinnungsdruck im heutigen Deutschland.

Ich las täglich die Acta diurna von Michael Klonovsky, ich las die Junge Freiheit, abonnierte die Blogs von Vera Lengsfeld und Nicolaus Fest, wurde vom politisch Desinteressierten mit einem gewissen Hang zu „linken“ Positionen zu einem überzeugten Konservativen. Es war wie das Öffnen eines Fensters in der miefigen Luft eines engen Zimmerchens namens „politische Korrektheit“. Der frische Wind tat mir gut.

Doch wenn ich mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern über meine neuen Gedanken sprach und verriet, dass ich Sympathien für die AfD hege, stieß ich fast immer auf Ablehnung. Ich sei dem Einfluss von „Fake News“ und „rechten“ Blogs erlegen und solle mich doch mehr mit den Produkten des „Qualitätsjournalismus“ der Öffentlich-Rechtlichen beschäftigen.

Selbst wenn Einzelne sich auf meine Argumente (beispielsweise über die Schädlichkeit von Merkels Flüchtlingspolitik und der Euro-Rettungspolitik) einließen und eingestehen mussten, dass ich zumindest teilweise recht habe, kam niemand auf die Idee, seine Ansichten über die AfD zu verändern.

Mittlerweile habe ich es fast schon aufgegeben, darüber zu debattieren – der Borniertheit, der Resilienz [Widerstand] gegenüber Argumenten und der Voreingenommenheit gegenüber der AfD ist bei den meisten leider nicht beizukommen. Mich deprimiert eine Diskussionskultur, die nicht auf Fakten, Argumenten und einer Auseinandersetzung mit Gegenpositionen beruht, sondern auf Halbwahrheiten, Verdrehungen und Vorurteilen [sowie auf Desinteresse und Unwissenheit].

Gut, dass ich am 24. September meinen politischen Willen als deutscher Staatsbürger in einer freien und geheimen Wahlentscheidung kundtun kann. Augustinus schrieb: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ (De civitate dei, IV, 4, 1)

Leider entwickelt sich der deutsche Staat gegenwärtig zu einer großen Räuberbande. In dem Augustinus-Zitat sind die beiden besorgniserregenden Entwicklungen, die zur Zeit in Deutschland stattfinden, zusammen genannt: die schleichende Aufweichung des Rechtsstaates und die Re-Tribalisierung [Einführung von Clan- und Stammeskulturen], vor der auch Sieferle gewarnt hat. Die AfD steht für den Protest gegen diese Entwicklung. Ob sie sie aufhalten kann, weiß ich nicht, doch die Hoffnung will ich noch nicht aufgeben.

Quelle: Daniel: Warum ich die AfD wähle!

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Kriminelle Afghanen aus Deutschland abgeschoben – Vergewaltiger, Räuber und Diebe

demonstration_gegen_AbschiebungProtest gegen Abschiebung – Radikale muslimische Flüchtlingsorganisationen?

Düsseldorf – Jetzt machten die Behörden ernst – und schoben die Richtigen ab! Der Flieger mit Kriminellen ist in Afghanistan gelandet, die Abgeschobenen haben das Flugzeug verlassen. In ihren Strafakten stehen die grausamsten Sexualdelikte, wie Vergewaltigung, sexueller Kindesmissbrauch und schwerer sexueller Missbrauch. Dazu kommen noch Dutzende Verfahren aus dem Diebstahls- und Raubbereich. >>> weiterlesen

soisses schreibt:

Erste Sammelabschiebung seit Mai in Düsseldorf. 100 Vollidioten protestieren dagegen. Hätte man doch noch die 100 Plätze frei gehabt, rein mit den Trotteln und raus damit.

Nuernberger schreibt:

Wer in der jüngeren Vergangenheit die beiden größten bayrischen Städte Nürnberg und München besucht hat ist über diese Meldung nicht verwundert. Die Innenstädte sind verdreckt heruntergekommen und fest in arabisch-afrikanischer Hand: „No Go Areas”. Wer in Bayern noch CSU wählt, hat gar nichts kapiert.

Marija:

Nur frage ich mich eines: Warum vögeln diese Dreckskerle nicht ihre eigenen Weiber? Vielleicht, weil sie [die Frauen] danach nicht mehr zum Vögeln fähig sind? Warum lassen dann deutsche Männer, angefangen von Hermann, sich solche Schweinereien bieten?

Babieca schreibt:

Marija 13. September 2017 at 10:18: Nur frage ich mich eines: Warum vögeln diese Dreckskerle nicht ihre eigenen Weiber?

Tun sie ja. Wie Rammler auf Speed. Dazu noch die eigenen Minderjährigen, dazu ihre Cousinen, wildfremde islamische Mädchen. Da die Schuld immer bei der Frau liegt, wird zwischen den Familien dann kurz ein Deal geschlossen, dass der Vergewaltiger die Kleine „heiratet“ (wie bei der afghanischen Bestie in Afghanisten, die Maria Ladenburger ermordet hat: In seiner Heymat vergewaltigte er eine 12-jährige und durfte sie anschließend heiraten). Aber das reicht diesen Wanderpenissen nicht. Die bestehen nur aus Ficki-Ficki und Gewalt.

Hetze gegen andere Muslime, Christen und Juden: Saudische Kinder werden in der Schule zum Hass auf "Ungläubige" erzogen

koranunterricht

Spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York gilt Saudiarabien mit seiner wahhabitischen Staatsreligion als Brutstätte des islamistischen Terrors. 15 der 19 Flugzeugentführer waren saudische Staatsbürger. Die USA verlangten danach von Riad, dass es seine religiöse Erziehung an den Schulen reformiert. Doch wie eine neue Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zeigt, wird in den saudischen Schulbüchern immer noch der Hass gegen die "Ungläubigen" gepredigt. >>> weiterlesen

Ismaning (Landkreis München): Trotz Zaun ums eigene Haus: Flüchtlinge als Nachbarn: Familie fühlt sich nicht sicher

Ismaning_Holzschnitzerei,_MoarhofBy Bayreuth2009 – Own work, CC BY 3.0

„Wir haben Angst“, sagt E.. Seine Lebensgefährtin Jelena (39) sowie die vier und sechs Jahre alten Kinder lässt er nur ungern allein. Im April hatte er eine erste Begegnung mit Menschen, die wahrscheinlich aus der benachbarten Asylbewerberunterkunft kamen. In der Nacht, gegen zwei Uhr, sei er mit dem Taxi nach Hause gekommen und habe vier bis fünf dunkelhäutige Männer vor seiner Haustür stehen sehen. Sie hatten den ein Meter hohen Zaun zum Privathaus der Eisenreichs bereits überstiegen, sagt Eisenreich. „Ich habe dann erst nach meiner Familie im Haus geschaut und die Polizei gerufen. Diese kam nach 35 Minuten und da war niemand mehr da.“

Mitten in der Nacht stand eine Gruppe auf der Wiese vor dem Haus

Diesen ersten Zwischenfall machte die alteingesessene Ismaninger Familie nach eigener Aussage nicht groß publik, „weil wir nicht aus einer bestimmten Ecke heraus kommen“ (man hat euch gut indoktriniert). Eisenreich betont, dass er beruflich, wie auch als Fußball-Jugendtrainer, mit Menschen verschiedenster Nationalitäten und Religionen zu tun habe. Doch in den vergangenen Wochen habe es immer wieder Schreckmomente gegeben, etwa als vermutlich Flüchtlinge vor dem Auto seiner Frau auf der Straße stehen geblieben seien, um mit Blicken und Gesten Kontakt zu suchen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer CSU wählt hat es nicht anders verdient. Solange es sie selber nicht betrifft, geht ihnen alles am Arsch vorbei. Sie wachen erst auf, wenn sie selber betroffen sind. Das ist die Strafe für eure Gleichgültigkeit. Ich habe kein Mitleid mit diesen Menschen, denn sie haben uns mit ihrer Dummheit und Gleichgültigkeit diese ganzen muslimischen und afrikanischen Invasoren ins Land geholt. Und nun tun diese Invasoren genau das, was alle Invasoren machen. Sie nehmen ihnen ihre Frauen, ihr Land, ihr Eigentum, ihre Kultur und am Ende ihr Leben.

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

Irrsinn der Grünen – Deutschland muss Rohingya-Flüchtlinge aufnehmen

Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

9 Aug

libysche_fluechtlingeMinute 10:30. ARD-Monitor behauptet, dass es den sogenannten "Pull-Faktor" [to pull: anziehen, anlocken] nicht gibt. Darunter versteht man, dass die Anwesenheit der Frontex-Schiffe nicht dazu führt, dass die Migranten verstärkt aus Mittelmeer gelockt werden, um von der Schiffen der Frontex [europäische Grenz- und Küstenwache] aufgenommen zu werden, um nach Europa gefahren zu werden.

Es stellt sich aber heraus, dass es diesen Pull-Faktor sehr wohl gibt. Dieser Pullfaktor dazu geführt hat, dass sich die Zahl der Flüchtlinge von 40.000 im Jahre 2013, als es das Seenotrettungsprogramm der EU, Mare Nostrum [1], noch nicht gab, auf 170.000 im Jahre 2014 erhöht hat, als Mare Nostrum eingeführt wurde.

[1] Mare Nostrum war eine Operation der italienischen Marine und Küstenwache zur Seenotrettung von Flüchtlingen aus meist afrikanischen Ländern, die versuchen, über das Mittelmeer Italien zu erreichen. Nachdem im Herbst 2013 binnen weniger Tage 400 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken waren, organisierte Italien die Operation. Am 18. Oktober 2013 startete Mare Nostrum. Die Operation Mare Nostrum lief etwa ein Jahr und endete am 31. Oktober 2014. Am folgenden Tag begann die Operation Triton unter Führung der EU-Grenzagentur Frontex.

Minute 25:40: Lautet die Losung der Mittelmeerrettung, mehr Migranten, desto mehr Geld? Ist das die Antwort auf die sprunghafte Zunahme der NGO’s auf der zentralen Mittelmeerroute? Massenmigration als Geschäftsmodell? Zurück in Deutschland schauen wir uns die deutschen NGO’s "Jugend Rettet", "Sea Eye" und "Sea Watch" an. Bei "Jugend rettet" wird auf die Seite einer der Unterstützer fluechtlinge-willkommen.de hingewiesen, die offensichtlich WG-Zimmer für Migranten vermieten.

Und schaut man auf deren Seite, dann kommt man zu einer Stiftung der Unterstützer: stiftung-do.org Und schaut man auf deren Seite, dann kommt man zu einer Seite der ganzen "Who is who" der ganzen linken und linksradikalen Szene, wie Amadeo-Antonio-Stiftung (Anetta Kahane), Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne), Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke), der Linkspartei, Stiftung Leben ohne Rassismus, Stiftung Pro Asyl, Missionswerk der Evangelischen Kirche, Brot für die Welt, usw. usf. Also ein großes Netzwerk von linken Organisationen, die von dieser Massenmigration profitieren. Grundlage ist der Mythos von den guten Helfern und der angeblich alternativlosen Seenotrettung.

Jahresbudget der NGO’s:
• Jugend Rettet: 480.000 €uro
• Sea Eye: 500.000 €
• Sea Watch: 1,5 Millonen €
• Pro Activ Open Arms (Spanien): 2,5 Millionen €
• Ärzte ohne Grenzen: 3,2 Millionen Euro
• SOS Mediterranee: 4 Millionen €
• MOAS: 6 Millionen €


Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017 – Wiederholt es sich doch? (33:33)


Video: Junge-Freiheit-TV: Europa von Innen: Die Flüchtlingslüge – Teil 2 (43:15)

Aber die Flüchtlinge kommen nicht nur übers Mittelmeer, sondern auch über die Balkanroute:

Nachrichtendienste: Neue große Asylwelle ist bereits im Anrollen – die meisten kommen über die "geschlossene" Balkanroute

balkanroute_nicht-geschlossen

Der deutsche Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz warnen vor einer neuen großen Asylwelle: In einem Dossier des "Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums" (GASIM) in Berlin, das der "Welt am Sonntag" vorliegt, wird erneut ein deutlicher Anstieg der illegalen Migration in der zweiten Jahreshälfte prognostiziert. Die meisten illegalen Migranten kommen weiter über die "geschlossene" Balkanroute. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

Warum ich die AfD wähle – Angela Merkel, eine Bundeskanzlerin, die aus allen Poren den Mief der DDR verströmt

Weilers Wahrheit: Die Hauptgründe für die Überfremdung Deutschlands

Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

4 Aug

Schlepperkrimi in Italien: Deutsche NGO-Schiff "Iuventa" beschlagnahmt, Verhaftungen drohen.

iuventa_lampedusaSchlepperschiff "Iuventa" der deutschen NGO "Jugend rettet" im Hafen von Lampedusa

Von CHEVROLET | Jetzt dürfte es eng werden für die deutsche Schlepper-Hilfsorganisation „Jugend rettet“: Nachdem deren Schiff „Iuventa“ von der italienischen Polizei vor der Insel Lampedusa aufgebracht und festgesetzt wurde (PI-NEWS berichtete), kommen immer mehr Details an Licht, was die „Retter“ wirklich auf dem Mittelmeer treiben. Mit dem „Retten von Schiffbrüchigen“ hat es jedenfalls nichts zu tun.

Die Staatsanwaltschaft in Trapani (Sizilien) ließ das Schiff wegen des Verdachtes der Beihilfe zur illegalen Migration beschlagnahmen. Die Besatzung der „Iuventa“ habe mehrfach „Flüchtlinge“ an Bord genommen, die noch von ihren libyschen Schleppern begleitet wurden und eben nicht in Seenot waren. Um derartige Aktionen für die Zukunft zu verhindern, sei das Schiff festgesetzt worden, meldet der „Tagesspiegel“:

Nach der Beschlagnahmung des Schiffs hat die italienische Polizei Mitschnitte von abgehörten Unterhaltungen der Crew veröffentlicht. Dabei ist unter anderem zu hören, wie darüber geredet wird, den Behörden keine Fotos zu geben, auf denen Menschen identifizierbar sind. Die Behörden werfen der NGO damit auch mangelnde Kooperation vor. Die Mitschnitte legten nahe, dass Jugend Rettet nicht die Absicht habe, die Aufklärungsarbeiten zu erleichtern, heißt es in einer Polizeimitteilung. Wann genau die Unterhaltung stattfand und zwischen wem genau, gab die Polizei nicht bekannt.

Der italienische „Corriere della Sera“ schildert Details der verwerflichen Aktionen der Gutmenschen an Bord und liefert sogar ein Dutzend Fotos gleich mit, die die Übergabe von „Flüchtlingen“ durch die Schlepper zeigen. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

Beweise für Kontakte mit Schleppern

Besonders pikant: nach Informationen des „Corriere“ sollen die ersten Hinweise von mehreren Mitgliedern der Besatzung eines Schiffes der Organisation „Save the Children“ gekommen sein. Unter ihnen soll sich angeblich auch ein „verdeckter Agent“ der Behörden befunden haben. Bei dem Schiff von „Save the Children“ handle es sich um die „Vos Hestia“. Einer der Besatzungsmitglieder habe den Behörden gesagt, das die „‘Iuventa‘ mit Sicherheit zu den am waghalsigsten operierenden Booten zählt“, berichtet die Zeitung.

Gegenüber Medienanfragen gibt „Jugend rettet“ sich unterdessen wortkarg. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, es seien auch Dokumente und ein Computer an Bord der Iuventa beschlagnahmt worden. Es soll Beweise für direkte Kontakte zu den Schleppern geben.

Lippenbekenntnisse

Seitens der EU hieß es zur Sache kleinlaut, man habe „Vertrauen in die italienischen Behörden“. Der EU-Kommissar für Migration und Inneres Dimitris Avramopoulos erklärte gegenüber ANSA, es sei schade, dass einige NGOs sich weigerten den Verhaltenskodex zu unterzeichnen. „Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Geschäftsmodell der Menschenhändler zu stören und weitere Tote zu verhindern.“ Auch sei es wichtig die Verfahren und Rückführungen zu beschleunigen, so Avramopoulos.

„Zusammenarbeiten, um die Schlepperei zu stoppen und weitere Tote zu vermeiden“ und schnellere Rückführung forcieren? Da sollten die EU-Spiegelfechter, ebenso wie die italienischen Behörden, sich doch bitte vertrauensvoll an Martin Sellner und „Defend Europe“ wenden, denn genau das ist es was die mutigen Patrioten der Identitären Bewegung (IB) mit ihrem Einsatz im Mittelmeer bezwecken. Stattdessen wird das Schiff, die "C-Star" der IB, behindert wo es geht und Behördenwillkür ausgeliefert.

» ANSA-Fotoserie der illegalen Machenschaften

Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star:


Video: Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star (03:09)

Quelle: Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

c-star-defend-europeDie C-Star, das „Defend Europe“-Schiff der Identitären Bewegung im Mittelmeer

Verzögerungstaktik bis nach der Wahl

Die Politik will nur eines: Den Ansturm auf unser Land bis in den Oktober hinein verzögern. Dann ist der Bundestag gewählt, dann kann man den Strom hineinlassen. Vorher der AfD keine weiteren Argumente liefern heißt die Devise. Doch genau dieser Plan muss durchkreuzt werden. Martin Sellners Aktion „Defend Europe“ ist ein bedeutender Schritt hierfür. Denn er lenkt den Fokus der Medien – von der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bis zu Fernsehsendern – aufs Mittelmeer.  Und damit auf die Flüchtlingsmassen. Und ihre kriminellen Schlepperfreunde.

Jetzt könnte man aber die Frage stellen: Wer ist dieser Sellner? Und was sind die Identitären für Leute? Woher kommen sie, wie finanzieren sie ihre waghalsigen Aktionen? Sellner hat für einen fairen Preis sein Manifest vorgelegt. „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs“ erzählt die ganze Geschichte. Wie wurden sie politisch aktiv, wie lernten sie sich kennen, woher stammen die Aktivisten? Wer kann was, wie kann sich jeder einbringen, wo kann man helfen? Wie weit muss man gehen, wenn Deutschland und Europa vor dem Untergang stehen?

Es ist offenkundig: Sellner und seine Freunde sind die erste Reihe der Verteidiger des Abendlands. Sie halten den Kopf hin, damit wir es nicht tun müssen. Dafür verdienen sie unsere Unterstützung. Und großartiges Lesevergnügen gibt’s noch obendrauf. Das lohnt sich gleich doppelt!

Bestellinformation:

Sellner_Identitär

» Martin Sellner: Identitär! Geschichte eines Aufbruchs (16 €)
» Vorzugspreis bei Doppelkauf mit dem identitären Handbuch „Kontrakultur“ (
zusammen nur 29 €!)

Martin Sellner an Bord der "C-Star":


Video: DEFEND EUROPE: Kurzes Statement von Martin Sellner (02:20)

Quelle: Siehe auch: Buchtip: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

"Junge Freiheit" über die "Jugend-Rettet"-Schlepperei auf dem Mittelmeer


Video: JF zur "Jugend Rettet"-Schlepperei (u.a.) – Junge Freiheit Flüchtlingslüge 2017 NGO-Schlepper (06:09)

Wer die Idetitäre Bewegung unterstützen möchte:

defend_europe

http://defendeurope.net 

https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/ 

Facebook: https://www.facebook.com/DefendEuropeID/

Polit222UN schreibt:

Und wat is nu mit Merkill und der EU-Schlepper-Organisation… ähm … pardon… Fachkräfterekrutierungs-Mission (!) (so kann man sich vertun, wenn man nicht aufpasst, ne… 😉 Die heulen bestimmt „Rotz und Wasser“, weil die italienische Marine ihnen nun eine Schneise [Strich durch die Rechnung] geschlagen hat, in ihren gut geölten „Fachkräfte-Brain-Drain-Train“ [Fachkräfte-Wassertaxis] ins gelobte Good old Europe, respektive Germoney… wo Porsche, Bosch, Siemens & Co. bekanntlich händeringend auf neue High-Tech-Ingenieure aus Eritrea, Somalia und Nigeria warten…

… und MerKILL täglich am Telefon anflehen, die Rekrutierungsbemühungen zu verstärken, am besten sogar noch ein paar Fregatten an die libysche Küste zu beordern, oder gleich einen Flugzeugträger [um muslimische und afrikanische Nobelpreisträger aufzunehmen], weil dort die Aufnahnekapazität mit den Vorstellungen der „Händeringenden“ [Nepper, Schlepper, Migrantenfänger] am ehesten kompatibel sein könnte… nicht wahr?  😉

Erbsensuppe schreibt:

Na bitteschön, geht doch, auf diesen Schlepperschiffen sind meist nur asoziale linke Jugendliche mit Rastalocken und Arbeitsverweigerer-Attitüde. Mit den Spendengeldern für ihr kriminelles Hobby macht sich dieses asoziale linke Lumpenpack auf dem Mittelmeer ein schönes Leben und wirkt gleichzeitig daraufhin, dass das verhasste weiße Europa und vor allem Deutschland mit Negern und Moslems bis zur totalen kulturellen Unkenntlichkeit und Vernichtung überschwemmt wird.

Man kann nur hoffen, dass die Besatzung dieser "Iuventa" die nächsten 10 Jahre nicht mehr aus dem italienischen Knast heraus kommt. Wundert mich eigentlich, dass die italienische Bevölkerung die Besatzungen der Schlepperschiffe bisher nicht gelyncht hat, denn irgendwann müssen die auch mal an Land gehen.

Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die Italiener begeistert über das Treiben der kriminellen NGO-Schlepper sind, denn die Vergewaltigungsneger werden zu allererst in Italien tätig und das in einer horrenden Anzahl. Bevor sie dann nach Österreich und Deutschland durchgereicht werden und dort ihre Triebhaftigkeit [Vergewaltigungsphantasien] ausleben, in dem sie unseren Töchtern und Frauen auf dem Heimweg, beim Ausgang oder in der S-Bahn am Feierabend auflauern.

Selbsthilfegruppe schreibt:

„Mönchengladbach, NRW. Ein 25-jähriger Algerier schlägt in Mönchengladbach eine junge Frau und zwei Helfer. Auf der Polizeiwache fuchtelt er mit einem Messer, bespuckt die Beamten, droht dass er ihre Töchter ficken werde und beschmiert die Wände mit Spucke und Blut. Trotzdem wurde er umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.“ – Mann mit Messer durch Bundespolizisten überwältigt

Meine Meinung:

Hat es so etwas früher in Deutschland auch gegeben? Ich kann mich nicht daran erinnern. Und wenn, dann waren es wirklich Einzelfälle. Aber heutzutage passiert das tagtäglich in Deutschland. Jeden Tag werden Menschen mit dem Messer angegriffen und verletzt. In der Regel haben die Täter einen Migrationshintergrund. Warum sind wir so dumm und holen unsere eigenen Feinde ins Land?

Und was tun die Scheiß-NGO’s im Mittelmeer? Sie holen immer mehr dieser nicht integrationswilligen Analphabeten und Kriminellen nach Europa. Warum sperrt man solche Migranten nicht ein und weist sie umgehend wieder aus? Die deutsche Politik und Justiz haben vollkommen versagt. Sie kümmern sich lieber um die Migranten, die uns abgrundtief hassen und am liebsten töten würden, als um den Schutz der Deutschen vor kriminellen Migranten.

Siehe auch:

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

22 Jul

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Wie die aktuellen Quartalszahlen zeigen, befinden sich die LLLL-Medien (Lücken- Lumpen- Lynch- und Lügenmedien) unaufhaltsam im Abwärtstrend. Neben der F.A.Z. mit minus 6,1 Prozent, der taz mit einem Minus von 3,4 Prozent und der Süddeutschen Zeitung (-2,1 Prozent) sind die größten Verlierer BILD (-9 Prozent) und BamS (Bild am Sonntag, -8,9 Prozent), gefolgt von der Welt am Sonntag (- 7,5 Prozent).

Damit wäre die BILD als „biggest Loser“ bei einem Tief von 1,6 Millionen verkauften Exemplaren (Abo und Einzelverkauf) pro Ausgabe angekommen. Demgegenüber steht zum Beispiel die Junge Freiheit mit einem Plus von 3,1 Prozent und auch die Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung legt um 7,3 Prozent zu. Weitere Zahlen hat media.de dokumentiert.

Quelle: Systemmedien weiter im Sinkflug

BILD wieder auf dem Weg nach oben

„Schäl“ Nicolaus Blome, der PHOENIX-Watschenmann von „Tünnes Jakob Augstein-Erbe, schreibt immer noch mit roter Heuchel-Tinte. Wie heute im Merkel/Erdowahn-Kommentar. Erster Satz: „Wo sind wir nur hingekommen?“ Man möchte den inzwischen graumelierten Bengel schütteln: Da, wo Ihr Deutschland hin gelabert und gelogen habt! Wie Merkel das Volk, wolltet IHR sogar die Leser austauschen … IHR habt BILD auf Arabisch gedruckt… IHR habt aus Analphabeten „Fachkräfte“ gemacht … IHR habt aus Vergewaltigern und Macheten-Mördern, „Männer“ gemacht … IHR habt aus Türken „Deutsche“ gemacht, obwohl sie weder ein- noch ange-Pass(t) waren, selbst in der 3. Generation im Zweifel den „Henker“ Sultan Erdowahn wählen …

Wo war BILD, als Erdowahn unverhohlen drohte und wieder droht, drei Millionen „Flüchtlinge“ von der Leine zu lassen? Wo war BILD, als Merkel brav und heimlich sauer verdiente deutsche Kumpel-Kohle [Steuer-Millionen] nach Ägypten, Marokko und an den Bosporus schleppen ließ, um den Sultan und seine Schergen zu besänftigen? Und wo ist BILD, wenn täglich Tausende gegen Kopfprämie von Milliardären wie Soros, deutschen Parteien und Kirchen-Klingelbeuteln aus “tosendem“ Mittelmeer in deutsche Sozial-Systeme „gerettet“ werden?

Sind die BILD-Leser in den letzten Jahren und Monaten alle an einer geheimnisvollen Seuche gestorben, von Merkels Gästen eingeschleppt, wie Läuse, Krätze. Masern? Nein, sind sie nicht. Sie sind von den Mainstream-Mogulen [von der Lügenpresse] vertrieben worden. Ins Internet. Zu PI-NEWS zum Beispiel. Wir machen zum Vorjahres-Monat Juni 2016 ein Plus von 16,4%! Die Zugriffszahlen stiegen um sagenhafte 124%! Also täglich 116.953 Besuche („Sitzungen“) und 603.771 Zugriffe (Seitenaufrufe) – das beste Monatsergebnis seit PI-NEWS besteht!! >>> weiterlesen

Steppke030 schreibt:

Ich befürchte aber, dass es nach den Wahlen eine Art Printmedien-GEZ geben wird, damit diese Desinformations- Hetz- und Propagandaorgane weiter finanziert werden können um das „System“ zu stützen.

scheylock schreibt:

Leider nicht alle. Die SZ (Süddeutsches Schmierenzeitung) wird durch ein „Ressort Investigation“ im NDR finanziert (also durch GEZ-Gebühren). NDR/WDR/SZ recherchieren gemeinsam. Die GEZ-Bürger erhalten durch ihre Zwangsgebühren die Prantl-Prawda am Leben. (Ressort Investigation im NDR). Das wird vielleicht noch Schule machen? Wie wäre es mit einem Rechercheverbund HR (Hessischer Rundfunk)/FAZ/FR oder RBB (Radio Berlin Brandenburg)/MDR/Tagesspiegel/BZ.

Marie-Belen schreibt:

Einen steilen Höhenflug wünsche ich dem Deutschland-Kurier!

Eurabier schreibt:

Nicht nur den Zeitungen brechen die Kunden weg:

Türkei: Keine deutschen Gäste – Hotels in der Türkei vor dem Ruin

SPIEGEL ONLINE : Sie leiten seit über 30 Jahren ein kleines Hotel in Antalya. Wie sieht es in diesem Sommer bei Ihnen aus?

Hamamcioglu: Furchtbar leer, wir sind fast alleine im Hotel – von 36 Zimmern sind drei belegt. Wir haben fast nur deutsche Gäste, dieser Kundenstamm ist nahezu komplett weggebrochen. Die Zahlen gingen schon letztes Jahr zurück, aber dieses Jahr ist der Einbruch dramatisch.

Noch ein klein wenig OT:

Schönwalde (Brandenburg): Tischlermeister kündigte syrischen Mitarbeiter fristlos – "Die Qualität seiner Arbeiten hat nicht gestimmt"

Rami SalehDie Arbeiten von Rami S. waren eher mangelhaft

Harald Schneider von der gleichnamigen Tischlerei Schneider hatte einen syrischen Flüchtling als Tischler eingestellt. Jetzt hat er Rami Saleh (36) fristlos gekündigt. Er wirft ihm "ungebührliches Verhalten auf einer Baustelle, Arbeitsverweigerung und unentschuldigtes Fernbleiben von der Arbeit" vor. Und nicht nur das.

"Die fachliche Qualifikation lag weit unter meinen Erwartungen und den Selbstdarstellungen von Rami Saleh", sagt Harald Schneider. Der Werkstattmeister über seinen syrischen Mitarbeiter: "Flüchtlinge aus Syrien haben eine Mentalität, die sich von unserer stark unterscheidet. Mit Russen und Polen etwa gibt es dagegen keine Probleme. Die passen sich dem deutschen Arbeitsmarkt an." >>> weiterlesen

Mühlacker-Enzberg (Baden-Württemberg): Ruhestörungen und Vermüllung im Ortskern durch Roma – Enzberger warnen vor Eskalation

enzberg_rathaus

Mühlacker-Enzberg. Die Ruhestörungen und Belästigungen in der Ortsmitte reißen nicht ab. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden. „Es gibt Abende, da kann man es nicht aushalten rund um den Rathausplatz“, sagt einer der Anwohner. Und ein anderer betont, dass man es seit Monaten mit bitten und erklären versuche – aber bei den betreffenden Personengruppen, offensichtlich Roma (Zigeuner), auf taube Ohren stoße. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was beklagen sich die Anwohner denn? Die ganz große Mehrheit von ihnen, etwa 90 Prozent, haben die etablierten Parteien gewählt und damit der Massenmigration zugestimmt, obwohl man sie jahrelang vor dieser Entwicklung gewarnt hat. (30,3% für die Grünen)

Und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Wie gewählt, so bestellt. Und bei der Bundestagswahl im September wählen 90 Prozent von ihnen wieder dieselben Parteien. Und dann sollten sich nicht wundern, wenn zu den Romas (Zigeunern) auch noch Tausende von Muslimen und Afrikaner dazu kommen.

Bad-Godesberg: Der Tunesier Hakim D. (22), Tatverdächtiger im Fall Niklas P., nach Schlägerei in U-Haft

gedenken_an_niklas_p_rondellAnfang Juli legten zahlreiche Freunde und Bekannte von Niklas P. in der Nähe des Tatorts am Rheinallee-Rondell Kerzen und Gedenkgegenstände nieder.

Hakim D., der im Fall Niklas Pöhler als Tatverdächtiger gilt, ist erneut in Haft. Der 22-Jährige steht im Verdacht, zusammen mit drei weiteren Tatbeteiligten zwei Männer schwer verletzt zu haben. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 22-jährigen Tunesier, der laut Polizeimitteilung in der Vergangenheit „hinreichend wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist“. 2014 wurde er bereits wegen Körperverletzung verurteilt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Richter, bitte wieder einen Migrantenbonus, damit Hakim noch ein paar Menschen zusammenschlagen, totschlagen, tottreten oder -messern kann, denn die Deutschen lieben das. Darum wählen sie die Mutti und die Volksverräter aus Linken, Grünen, SPD und FDP. ;-(

Siehe auch:

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

22 Jul

steinhoefel_jf_sommerfest

Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel war am 15. Juli beim Sommerfest der Jungen Freiheit in Berlin zu Gast und hielt eine großartige Rede zum Merkel-Deutschland 2017, in der er gewohnt pointiert und scharf den Zustand unseres Landes skizzierte. Absolut hörenswert. Nachlesen kann man den Text der Rede auf steinhoefel.com.


Video: "Merkel ist eine ehrenwerte Frau" – Festrede von Joachim Steinhöfel (26:02)

Quelle: Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Siehe auch:

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott

12 Mrz


Video: Guido Reil: Der Wutbürger aus dem Ruhrpott (24:40)

“Ich glaube nicht, dass ich meine Meinung die letzten Jahre verändert hab. Vor zehn Jahren war ich mit meiner Meinung ein Linker und zehn Jahre später bin ich ein ‘Nazi’”, sagt der Ex-Sozialdemokrat und jetzige Direktkandidat der AfD für den Essener Norden und Borbeck, Guido Reil, im Junge-Freiheit-Film-Porträt. Herausgekommen sind 25 kurzweilige Minuten – Höcke-Kritik hin oder her – über den “Wutbürger aus’m Pott”, der in seiner unnachahmlichen Art bereits bei “Hart aber Fair” für Furore sorgte und dort Peter Altmaier sehr alt aussehen ließ.

Quelle: Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott

Noch ein klein wenig OT:

Hamm: Autofahrer auf offener Straße von einem Türken mit sechs Messerstichen getötet

polizei_nrw_hamm

Vor zahlreichen Augenzeugen ist ein 41-jähriger Mann in Hamm auf offener Straße erstochen worden. Sein 21 Jahre alter Sohn, der ihn noch zu schützen versucht habe, erlitt einen Stich in den Oberarm, sagte Oberstaatsanwalt Carsten Dombert am Sonntag in Dortmund. >>> weiterlesen

Christen haben in der Türkei keine Religionsfreiheit

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Islamischer Terror auf deutschem Boden: Was so in den letzten 48 Stunden im bunten Deutschland geschah

Vera Lengsfeld über viele bunte Einzelfälle

die_letzten_48_stundenUnd was davon kam im deutschen Fernsehen?

Einzelfälle in Deutschland innerhalb 48 Stunden: Am Donnerstag, dem 09.03. 2017 gab es keinen Terroranschlag in Düsseldorf. [..] Innerhalb von 24 Stunden fand man einen blutüberströmten Rentner in Düsseldorf, von dem es anfangs hieß, er sei mit einer Machete angegriffen worden. Später wollte man von einer Machete nicht mehr sprechen, es sein ein „scharfkantiger“ Gegenstand gewesen, vielleicht auch ein Säbel.

Am selben Donnerstag wurde in Magdeburg ein Mann in seinem Auto von zwei Männern mit einer Axt und einem Baseballschläger angegriffen. [..] In Berlin rammte ein Mann auf dem Bahnhof Alexanderplatz einem anderen Mann ein Messer in den Hinterkopf. [..] In Stuttgart gab es eine Massenschlägerei, die außer mit Fäusten auch mit Messern ausgetragen wurde. [..] In Eschborn versuchte ein Mann einen anderen Mann zu töten.

[..] In Essen verhinderte die Polizei einen IS-Anschlag auf ein Einkaufszentrum. [..] Am Kasseler City Point kommt es „nur“ immer wieder zu Belästigungen von Frauen und Mädchen, durch herumlungernde junge Männer, die ein „Nein“ nicht gelten lassen wollen. [..]

Wer beim Lesen dieser sicher unvollständigen Aufzählung das Gefühl bekommen hat, dass es in Deutschland recht ungemütlich geworden ist, muss sich sagen lassen, dass dies nichts mit der Realität zu tun hat. Der Deutschlandfunk hat vor Kurzem festgestellt:

Obwohl die Kriminalitätsrate sinkt, steigt das subjektive Unsicherheitsgefühl vieler Bürger und zwar vor allem im öffentlichen Raum. Doch der ist wesentlich sicherer als die heimischen vier Wände, wo es häufig zu tödlichen Unfällen und innerfamiliären Gewalttaten kommt.

Am Freitag wurden hektisch fünf Atomkraftwerke in Norddeutschland geräumt, weil man zu einem überfliegenden Flugzeug den Funkkontakt verloren hatte. (Auszüge aus einem Kommentar von Vera Lengsfeld, den ganzen gibt es bei vera-lengsfeld.de)

Meine Meinung:

Viel Spaß, ihr linkgrünen Träumer. Linksgurken würden jetzt sagen: Es war doch schon immer so. Nein. War es eben nicht! Und vor allen Dingen, es sind fast immer dieselben Täter, Täter mit muslimischen Migrationshintergrund. Aber was kümmert die Linken die Realität. Die Realität wird so lange ignoriert, bis sie selber zum Opfer werden und dann jammern sie rum.

Karin schreibt:

Das ist alles gewollt und erst der Anfang!

Werner schreibt:

All das sind Straftaten, die ohne die unüberlegte und gesetzeswidrige Handlung Merkels nicht passiert wären.

Siehe auch:

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017

10 Feb

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Hat sich der unrühmliche Silvester-Taharrush [gemeinschaftliche sexuelle Übergriffe] 2016 in Köln in ähnlicher Form dieses Jahr in Frankfurt abgespielt? Fünf Wochen danach wollen die Opfer nicht länger schweigen. Sie berichten von massiven sexuellen Übergriffen von Männern aus arabischen und nordafrikanischen Ländern in der berühmten Frankfurter Restaurant- und Delikatess-Meile „Freßgass“.

Eine von ihnen, die 27-jährige Irina A. (Foto), wurde von Männern angegrabscht, angetanzt und bedrängt: „Sie fassten mir unter den Rock und zwischen die Beine“. Alleine die Polizei will mal wieder nichts gesehen haben und dementierte zugleich: „Das waren aber keine Flüchtlinge“.


Video: Junge -Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust, Islamterror und Migranten-Debatte (11:25)

Quelle: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht

Noch ein klein wenig OT:

Bremen: ISIS-Terroristen, die offenbar einen Terroranschlag planen, prügelten zwei Männer halbtot

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Zwei in der Türkei gefasste Männer aus Hamburg und Bremen sollen Terroranschlag in Deutschland geplant haben. Bevor einer von ihnen ins Ausland verschwand schlug er in Bremen zwei Männer halbtot. Markus L.* (51) und Thomas O.* (49) waren in Bremen unterwegs, kauften in einem Supermarkt ein. Von einem auf den nächsten Augenblick gerieten sie in Gefahr – und in Todesangst. Sie wurden von Salafisten halbtot geprügelt. Die Täter – ISIS-Terroristen Adnan Sutkovic und Abdullah Sert (22). Nach dem Anriff verschwanden die Männer. Sutkovic bereitete im Ausland mit einem anderen Freund offenbar einen Terror-Anschlag auf Deutschland vor. >>> weiterlesen

Griechenland: Obwohl Griechenland die Pleite droht: Athen gibt 1,2 Milliarden Euro für Aufrüstung und Modernisierung von 155 Kampfjets aus

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Obwohl in Griechenland erneut eine Diskussion über eine Rückkehr zur Drachme ausgebrochen ist, dem Land ohne finanzielle Hilfe der EU erneut die Staatspleite droht, die Menschen unter der harten Sparpolitik leiden und die Arbeitslosigkeit bei gut 23 Prozent liegt, hat die Regierung in Athen beschlossen, Millionen Euro für Kampfjets auszugeben. Laut Angaben der "Bild" geht es unter anderem um 1,2 Milliarden Euro für F-16-Kampfjets. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer hat, der hat – und der verblödete deutsche Steuermichel zahlt! In den griechischen Krankenhäusern gibt es mangels Geld zwar kein Personal und keine Medikamente mehr, aber für das Militär ist natürlich immer Geld vorhanden.

Ungarn nimmt Flüchtlingen die Bewegungsfreiheit – sie dürfen die Containersiedlung an der Außengrenze nicht verlassen

FRANCE-BRITAIN-EUROPE-MIGRANTS

Die ungarische Regierung will die Bewegungsfreiheit von Flüchtlingen im Land massiv beschränken. Alle Asylwerber würden künftig in Containersiedlungen nahe der Außengrenze untergebracht, die sie bis zur Entscheidung über ihr Asylbegehren nicht verlassen dürften, sagte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orban, Janos Lazar, am Donnerstag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Briten hatten angekündigt, sie würden 3000 minderjährige Kinder, die in Europa gestrandet sind, aufnehmen. Nun hat man sich aber eines anderen besonnen. Man will nur noch 350 minderjährige unbegleitete Jugendliche aufnehmen. Als Grund für diese Entscheidung wird angegeben, sie wollen die Eltern der Flüchtlingskinder nicht ermuntern, ihre Kinder auf die gefährliche Reise nach Europa zu schicken.

Siehe auch:

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

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