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Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber mit neuen Migranten vergrößern sich die Probleme

12 Okt

sadhusBy I, Luca Galuzzi – Indische Sadhus (Yogis) – CC BY-SA 2.5

In diesem Artikel stehen zwar die fehlenden Arbeitskräfte zur Diskussion, die aber bringen eine eigene Kultur mit, die mit unserer Kultur, mit unserer Identität und mit unseren Vorstellungen von Demokratie, Menschenrechten, Meinungs- und Religionsfreiheit nicht vereinbar ist, die unsere Werte sogar zerstören möchten, um ihre eigene Kultur zu installieren.

Das wird zwangsläufig unsere Kultur und Identität zerstören. Wenn man über neue Arbeitskräfte spricht, die man aus islamischen Ländern importieren möchte, dann darf man den sozialen, ethnischen, religiösen und kulturellen Aspekt nicht vergessen. Mit anderen Worten, der massenhafte Import von muslimischen Arbeitskräften ist nichts anderes als ein Völkermord am deutschen Volk.

Bei alle dem sollten wir auch den technischen Fortschritt, den immer stärkeren Einsatz von Robotern in den Fabriken nicht vergessen, der wahrscheinlich zu Massenentlassungen führen wird. In einer modernen Produktion braucht man hochqualifizierte Fachkräfte, aber keine bildungsfernen Arbeitskräfte.

Ich wette, die massenhafte Migration führt auch zum massenhaften Anstieg von Terror und Gewalt, zum Abbau der inneren Sicherheit und zum Anstieg der Migrantenkriminalität und am Ende zum Bürgerkrieg. Aber das ist den Arbeitsgebern scheißegal, solange der Rubel rollt. Nach mir die Sintflut lautet ihre Devise.

Leider ist es der Merkelregierung ebenfalls egal, sie versucht sich irgendwie über die Runden zu retten. Man kann nur jedem qualifizierten Deutschen, egal ob Handwerker oder Ingenieur, raten, aus Deutschland auszuwandern, denn die Zukunft Deutschland wird vermutlich sehr unappetitlich.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle (Kuenstle.A@gmx.de)

Die Wirtschaft fordert den Import von „Fachkräften“ und den Verbleib von illegalen Migranten

– aber kann ein Arbeitskräftemangel mit dem Import von Arbeitskräften gelöst werden?

– wer das propagiert, glaubt auch an das perpetuum mobile. Hier eine Denkschrift …

Es gab eine Zeit, in der linke Ökonomen und Gewerkschafter dem Zustrom von Arbeitskräften aus dem Ausland kritisch gegenüberstanden. Denn wie lehrte einst Karl Marx? Jede industrielle Reservearmee schädigt den Kampf der Werktätigen, komme das Arbeitskräftewachstum von innen oder aus dem Ausland. Heute suchen die LINKEn ihr Heil im internationalen Proletariat (Proletarier aller Länder, vereinigt euch – in Deutschland), weil sie die heimische Arbeiterklasse verloren hat. Ihnen gibt scheinbar auch nicht zu denken, dass es der „Klassenfeind“ ist, der nach weiteren Arbeitskräften ruft. Aber lassen wir das, das müssen diese Strategen unter sich ausmachen.

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Kuppelsender KiKA streicht Wiederholung des Malvina/Mohammed-Films – Teil 3

10 Jan

is_terroristen_2In Teil 1 geht es hauptsächlich um die deutsch-syrische Lovestory die vom Kinderkanal ausgestrahlt wurde. In Teil 2 geht es um die Rolle der Arbeiterwohlfahrt in Fulda, die die damals 14-jährige Malvina offensichtlich mittels einer „Tandem-Patenschaft“ mit dem Syrer zusammenführte, manche sagen auch „verkuppelte”.

Man fragt sich, wozu solche Patenschaften zwischen naiven minderjährigen deutschen Mädchen und „Flüchtlingen” gut sein sollen, die oft einen radikalen religiösen oder politischen Hintergrund haben? Sollen sie dem Multikultiwahnsinn, der Islamisierung Deutschlands, geopfert werden? Es scheint fast so, denn soeben hat sich die große Koalition auf eine großzügige  liberale Familienzusammenführung verständigt, wie es dem Wunsch der SPD entsprach. Aber es war auch Angela Merkels Wunsch und Seehofers Obergrenze hat er selber ohnehin nie wirklich durchsetzen wollen, zumal sie ohnehin eine Mogelpackung, eine “Kann”-Bestimmung, war. Nach oben gab es nämlich in Wirklichkeit keine Grenzen.

Und wenn ich mir ansehe, wie heute rund um München Naturflächen zerstört und Siedlungen für Muslime gebaut werden (u.a. in Feldmoching, Fasanerie, Ludwigsfeld) [Video: Doku: Weizen oder wohnen (44:06)], dann sei den Münchenern gesagt, ihr werdet eure Stadt bald nicht mehr wiedererkennen. Im Grunde genommen ist München heute bereits total islamisiert und afrikanisiert. Seht euch dieses Video an, wie es dort aussieht. Bedankt euch bei OB Dieter Reiter (SPD). Das sind die zukünftigen kriminellen Slums, No-Go-Areas und Banlieues (Ghettos), die Islamisten- und Terroristenhochburgen. In früheren Zeiten hätte man solche Politiker ins Gefängnis gesperrt und heute erhält man für die Vernichtung eines ganzen Volkes womöglich sogar noch den Friedensnobelpreis und den Vorsitz in der islamverseuchten UNO.

Man bedenke dabei, es geht um Hundertausende, vielleicht auch um Millionen Muslime, die dann im Rahmen der Familienzusammenführung nach Deutschland kommen. Der syrische Freund der 16-jährigen Deutschen, von dem das Video vom Kinderkanal handelt, hat allein sechs Personen, Vater und Mutter, 2 Brüder und 2 kopftuchtragende Schwestern nach Deutschland geholt. Und da insgesamt 390.000 Flüchtlinge auf einen Familiennachzug hoffen, könnten ab 2018 bei durchschnittlich jeweils 4 bis 6 Familienangehörigen pro Flüchtling, weitere 1,5 bis 2,5 Millionen Muslime nach Deutschland kommen. Das wird unser Sozialsystem auf Dauer bestimmt nicht verkraften.

Viele dieser Flüchtlinge, die jetzt in Deutschland sind, sind nach Deutschland geflohen, weil sie in Syrien als Islamisten, Salafisten, Dschihadisten, Terroristen in Gruppen wie der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und anderen militanten Gruppen gegen Assad gekämpft haben und nun zu recht befürchten müssen, in Syrien vor Gericht gestellt zu werden und wegen terroristischer Kriegshandlungen ins Gefängnis zu kommen. Ein anderer Großteil sind religiöse Fanatiker, Kriminelle und Sozialschmarotzer, die sich auf Kosten Deutschlands einen faulen Lenz machen wollen und mit Bildung, Arbeit und Integration nichts am Hut haben.

Da fragt man sich, wie dumm sind eigentlich die Deutschen? Hat nicht jeder gewusst, dass die Politik Angela Merkels eine weitere Zuwanderung und Islamisierung bedeutet? Und bei der SPD erst recht. Ihr geht der Untergang Deutschlands nicht schnell genug. Beide hoffen darauf, durch die Zuwanderung weiterer Muslime neue Wähler zu gewinnen, um ihre Macht weiter auszubauen. Und dann die utopische Hoffnung, man könnte ausgebildete Fachkräfte nach Deutschland holen. Diese Fachkräfte machen um Deutschland schon seit Jahren einen großen Bogen. Alles Lüge, nur um eine weitere muslimische Zuwanderung nach Deutschland zu vertuschen.

Es geht der großen Koalition in Wirklichkeit aber gar nicht um die Flüchtlinge, sondern hauptsächlich um ihr eigenes Wohlergehen. Ob Deutschland dabei zu Grunde geht, geht ihr am Arsch vorbei, den meisten Deutschen offensichtlich auch. Mir scheint, sie sind genau so naiv, wie die 16-jährige Malvina, die die Freundschaft mit dem Syrer einging, ohne zu wissen und sich darüber Gedanken zu machen, wie das alles enden könnte. Die Gefahren werden einfach ausgeblendet. Nun aber zum dritten Teil der rührseligen deutsch-syrischen Liebesgeschichte und damit zum Ende der Ausstrahlung auf KIKA.

Von Michael Stürzenberger

Die für den 14.1. um 16:15 Uhr geplante Wiederholung des Islamverkupplungsfilms "Malvina, Diaa und die Liebe" wurde von KiKA nach massivem Protest, u.a. von PI-NEWS, klammheimlich aus dem Programm genommen. Nachdem das Lügengebäude rund um die Kuppelsendung „Malvina, Diaa und die Liebe“ (PI berichtete bereits am Sonntag) immer mehr einstürzt, hat KiKA klammheimlich den Wiederholungstermin am kommenden Sonntag aus dem Programm genommen. In einer „Erläuterung“ setzte der Kinderkanal die Altersangabe des Syrers auch auf „19“ hoch, wobei da allerdings [allein schon wegen seines bereits ergrauten Bartes, siehe unten] noch deutlich Luft nach oben sein dürfte.

Zudem stimmt nicht, dass sich die beiden „seit 14 Monaten“ kennen, sondern Malvina sagte im Film selber „seit 17 Monaten“. Sie könnte daher zum Zeitpunkt des Kennenlernes erst 14 gewesen sein. Eine Altersfeststellung von Mohammed Diayadi, wie der langbärtige Syrer wirklich heißt, ist zwingend geboten. KiKA frisiert seinen Namen aber weiter mit „Diaa“, da sich das netter anhört. Dies dürfte Teil der Propagandastrategie des Senders sein, um hier deutschen Mädchen moslemische Araber schmackhaft zu machen.

Der Moslem hat bei seiner Selbstvorstellung in einem anderen KIKA-Film aus der Reihe „Kummerkasten“ seinen Namen selber als Mohammed Diayadi angegeben. Zudem malte er als Vorstellungsbild die syrische Flagge, was auf eine enge Bindung zu seiner Heimat schließen lässt.

Warum haut dieser Patriot dann aber aus Syrien ab? Vermutlich, weil er mit dem säkularen und modern eingestellten Regierungschef Assad nicht klarkommt. Damit ist ziemlich klar, wo er steht:

Auf der Seite der „Allahu-Akbar“-schreienden Heiligen Krieger, die Assad stürzen und einen islamischen Gottesstaat errichten wollen. Mohammed will übrigens wie sein Glaubensbruder Mohammed Atta Ingenieur und Pilot werden. Atta war einer der Flugzeugentführer, der mit einem Flugzeug am 11.09.2001 (9/11) einen der Zwilligstürme in New York zum Einstürzen brachte. Hoffentlich besteht er dann nicht auch darauf, nur das Fliegen zu üben und auf Landungen keinen Wert zu liegen. 9/11 kann überall sein.

Die Korrektur der Altersangabe vermerkte KiKA am Montag Abend um 17:05 Uhr in der Sendungsbeschreibung als „Aktualisierung“, was auch BILD-Chefredakteur Julian Reichelt aufgefallen ist. Er twitterte: „Huch, plötzlich ist Diaa aus Syrien volljährig. Das ging aber fix. „Aktualisierung“ heißt diese Blitzalterung bei Kika. Können @ARD_Presse oder @ZDF das mal erklären?“

Reichelt-Aktualisierung

Auf dieser KiKA-Seite, die die Love-Story zwischen Malvina und dem Syrer in den schillerndsten Farben beschreibt, wird noch der Wiederholungstermin am kommenden Sonntag um 16:15 Uhr angepriesen. Ein Blick auf das KiKA-Programm vom 14. Januar zeigt aber, dass dort jetzt zu dieser Zeit bereits eine andere Folge von „Schau in meine Welt“ mit dem Buben Phil eingeplant ist:

KIKA-14.1.

Der Protest gegen diesen völlig unverantwortlichen Kuppelfilm erreichte am Montag auch die Mainstream-Medien. BILD veröffentlichte am Abend um 21 Uhr den Artikel „Aufregung um Flüchtlingsdoku im Kinderkanal“, in dem auch der Protest eines AfD-Bundestagsabgeordneten erwähnt ist:

Kritik an der Sendung kam vom Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel (46, AfD). Dieser sprach auf seiner Facebook-Seite von einer „unerträglichen und gefährlichen Propaganda der Staatsmedien“.

„Der Film ist eine unverantwortliche Manipulation und Indoktrination Minderjähriger!“ [besonders Mädchen], schreibt er – und bringt die Geschichte mit dem Mord in Kandel (Rheinland-Pfalz) in Zusammenhang. In Kandel [Rheinland Pfalz] war ein Mädchen, Mia (†15), von einem afghanischen Flüchtling [ihrem Exfreund] in einer Beziehungstat ermordet worden. Der Mörder soll angeblich ebenfalls 15 gewesen sein, obwohl er viel älter aussieht.

Die linksgestörte Huffington Post bezeichnet die faktisch völlig zutreffenden Ausführungen des AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel als „widerlich“ und „infam“. Autorin Susanne Klaiber betitelt ihren Artikel „Kika-Film lässt AfD-Politiker ausrasten“:

Widerlicher Vorwurf

Der KiKA-Film ist bereits im November erschienen. Doch Spaniel bringt ihn in Zusammenhang mit dem Mord oder Totschlag an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel, mutmaßlich begangen von einem 16-jährigen Afghanen, dem Ex-Freund des Mädchens. Was der AfD-Politiker da suggeriert – dass jeder Flüchtling gefährlich für seine Freundin oder Ex-Freundin sei – ist infam.

Außerdem glauben die KiKA-Kritiker, dass Diraa, der Bart trägt, vielleicht schon älter als 17 sei. Es ist eine Anspielung auf das Problem, dass nicht alle Flüchtlinge, die sich als minderjährig ausgeben, tatsächlich unter 18 Jahre alt sind. (Update: Kika hat das Alter nun auf 19 korrigiert.)

Die Huffington-Autorin Susanne Klaiber ist eine der vielen weiblichen Islamversteherinnen, die die Augen vor dieser absolut frauenfeindlichen Ideologie verschließen und mit ihrer unverantwortlichen Islamverharmlosung dazu beitragen, dass junge deutsche Mädchen ahnungslos in eine ungeheure Gefahr laufen. Aber bei der Dämonisierung von Islamkritikern laufen diese Frauen zu Höchstform auf. Man muss nur in ihr Gesicht sehen, dann weiß man schon, wohin der linksgrün gestrickte Hase läuft:

Susanne_Klaiber

Von dieser Sorte ist unsere Medienwelt geradezu überschwemmt. So sieht die KiKA-Geschäftsführerin Astrid Plenk aus:

KIKA-Astrid-Plenk-1

Man spürt förmlich, wie es in ihren Hirnen tickt: Möglichst gut zu den vielen „armen Flüchtlingsjungen“ sein, sie in unsere Gesellschaft einführen, bemuttern, von vorne bis hinten helfen, Beziehungen knüpfen, wunderbare Liebesgeschichten senden, eine heile Welt aufbauen [herbeiträumen], damit alles gut wird im Taka-Tuka-Land. Die grenzenlose Naivität springt förmlich aus diesen Gesichtern. Und das prallt nun auf den knallharten Macho-Islam. [1]

[1] Ich sag ja, Frauen und Politik, da kommt nichts Vernünftiges bei raus, irgendwie fehlt machen von ihnen offensichtlich das Intelligenz- oder Logik-Gen. Oder beides? Dumm wie Brot, sagt der Typ da links. ;-(

Klare Sprache kommt hingegen von der Jungen Freiheit, die süffisant „Flüchtlingsliebe im Kinderfernsehen“ meldet:

Was der Sender nicht verrät: Malvinas Mutter, Katja, hatte 2015 die Patenschaft für zwei Flüchtlinge übernommen. Einer von ihnen ist Diaa. Zudem präsentierte das Fuldaer Lokalblatt Marktkorb 2016, also ein Jahr vor der Veröffentlichung der KiKA-Sendung, den Syrer als – 18jährigen. Im Kinderkanal ist er ein Jahr später 17. „Es kommt ganz viel zurück“, kommentierte die Mutter damals. Eine Stellungnahme des Kinderkanals dazu stand bis Montag nachmittag noch aus.

Dass die Folge mit [der heute 16-jährigen] Malvina und Diaa ausrechnet jetzt derart hochkocht, ist kein Zufall. Denn der Syrer sieht wesentlich älter aus als 17. Er trägt einen dichten Vollbart und tritt mit einer ausgeprägten Herrenattitüde [Machoverhalten] auf, wenn er beispielsweise klarstellt: „Sie gehört mir und ich gehöre ihr. So ist die Regel bei mir.“

Diese Diskrepanz zwischen angegebenem Alter und dem Erscheinungsbild des Syrers erzeugt bei nicht wenigen Zusehern Missmut. Zu vielen noch ist der Mordfall von Kandel präsent. Einem angeblich 15 Jahre alten Afghanen wird vorgeworfen, in dem rheinland-pfälzischen Ort Ende Dezember ein gleichaltriges Mädchen erstochen zu haben. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.

Das Alter des Mohammedaners sollte nun zwingend durch eine medizinische Prüfung festgestellt werden, denn es geht auch um die Erschleichung staatlicher Leistungen. Rein optisch dürfte der Syrer längst über 20 Jahre alt sein, worauf sein dichter und auch schon leicht ergrauter Bart

Grauer-Bart
sowie seine intensive Brustbehaarung schließen lassen:

Brustbehaarung

Microsofts KI-Software zur Erkennung des Alters aus Bildern „How old“ (wie alt?) schätzt Mohammed aufgrund des Bildes mit dem Vollbart übrigens auf 34 Jahre, wie PI-Leser Avenger mitteilt:

Altersbestimmung

Die der SPD nahe stehende Arbeiterwohlfahrt Fulda könnte sich nun auch mit dem Strafrecht konfrontiert sehen. Durch ihr Programm „Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten“ hat sie die damals höchstens 15 Jahre alte Malvina dem deutlich älteren Syrer zugeführt und sich dadurch möglicherweise der Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger (§ 180 StGB) strafbar gemacht:

Wer sexuellen Handlungen einer Person unter sechzehn Jahren an oder vor einem Dritten oder sexuellen Handlungen eines Dritten an einer Person unter sechzehn Jahren

1. durch seine Vermittlung oder

2. durch Gewähren oder Verschaffen von Gelegenheit Vorschub leistet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die AWO sollte sich angesichts ihrer Initiativen statt „Arbeiter“-Wohlfahrt vielleicht jetzt besser in „Araber“-Wohlfahrt umbenennen. Es ist eine ungeheure Verantwortungslosigkeit, junge deutsche Mädchen mit älteren Mohammedanern zusammenzubringen. Wer auch nur geringste Kenntnisse vom Islam besitzt, weiß, dass er damit die Mädchen in Gefahr bringt.

Mohammed hat auch schon ganz offen gesagt, dass er Malvina als seinen Besitz ansieht: „Sie gehört mir und ich gehöre ihr“. Was Moslems mit ihrem Besitz anstellen, wenn er nicht so spurt, wie sie das durch ihre islamische „Religion“ erwarten, kennt man auch in Deutschland bereits zur Genüge von den weit über 150 festgestellten „Ehren“-Morden.

Es ist eine der üblen Folgen des neuen Zensurgesetzes, dass warnende Videos zu diesem Fall von YouTube bereits nach kürzester Zeit gelöscht werden, beispielsweise das von Martin Sellner von der "Identitären Bewegung": Das gelöschte Originalvideo von Martin Sellner ist bei BitChute zu sehen. Dort will die Identitäre Bewegung zukünftig häufiger Videos raufladen, weil die Feinde der Meinungsfreiheit von Youtube und Facebook ihre Konten immer wieder gesperrt haben. Danke dafür auch dem Zensurminister Heiko Maas. Goebbels und die Stasi lassen grüßen.

martin_sellner_danke_merkel Video: Martin Sellner – Danke Merkel (15:48)

Hier noch ein Video von Martin Sellner, dessen Auto erst vor ein paar Tagen von Linksfaschisten angezündet wurde, über die Sperrung seiner Bank-, Youtube- und Facebook-Konten.

zensur_und_hetze

Video: Martin Sellner: Zensur und Hetze – Warum mein Konto gesperrt wurde (15:33)

Es ist nun wichtig, dem GEZ-Sender KiKA weiter Druck zu machen. PI-Leser Bernd Nehmeyer hat diese email gesendet:

Der Kinderkanal sollte sich auf den Auftrag eines öffentlich-rechtlichen Senders besinnen und beispielsweise Aufklärungsarbeit betreiben, was Mädchen und Frauen in einer fundamental islamisch geprägten Gesellschaft zu erwarten haben. Wie sie dort seit Jahrhunderten unterdrückt [sexuell missbraucht (Sure 2,23), geschlagen (Sure 4,34)] dumm gehalten und hinter schwarzen Tüchern versteckt werden. Das ist das wahre Leben im Islam und nicht die pseudoromantische Liebesgeschichte eines Teenagers mit einem erwachsenen Mann! Oder würden sie auch eine romantische Sendereihe daraus machen wenn sich ein 30 Jähriger Deutscher an eine 14/15/16-jährige Syrerin ranmacht? Wohl kaum!

Kontakt für weitere Anregungen an KiKA:

» kika@kika.de

PI bleibt an den weiteren Entwicklungen im Fall „Malvina und Mohammed“ weiter dran.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: KIKA streicht Wiederholung des Malvina/Mohammed-Films: Altersangabe wurde auf "19" hochkorrigiert, Namensfälschung noch nicht

Nachtrag: 13.01.2018 – 23:48 Uhr

KiKA-Mohammed (vom Kinderkanal) hat Pierre Vogel auf Facebook geliked

kika_mohammed_pierre_vogel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit diesem „Diaa“, der eigentlich Mohammed Diayadi heißt und deutlich älter ist, als es mit „17“ von KiKA zunächst angegeben wurde, scheint sich der GEZ-Kinderfunk ein heftiges Eigentor geschossen zu haben. Denn der syrische Rechtgläubige hat laut BILD-Informationen auf Facebook auch noch den berühmt-berüchtigten und radikalen Salafisten Pierre Vogel alias „Abu Hamsa“ geliked. >>> weiterlesen

Nachtrag: 14.01.2018 – 21:27 Uhr

Rene schreibt:

misbaha_patronenhuelse

Siehe auch:

Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal): Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

Kuppelsender KIKA: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte 14-jährige Malvina mit Moslem-Syrer – Teil 2

Richter Jens Maier (AfD-Sachsen) und „der kleine Halbneger“

Umfrage Niederösterreich: Grüne raus – FPÖ verdreifacht?

"Kriegen das nicht in den Griff": Ärzte warnen vor Gewalt

Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel: Regierung stellt 50 neue Mitarbeiter für die Internetzensur ein!

Video: Wenn ein Gutmensch, der Flüchtlinge aufgenommen hat, aufwacht und die Realität erkennt (02:08)</P

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

28 Okt

richter_georg_halbachRichter Dr. Georg Halbach sprach diese Schandurteil

Eine sadistische Gruppenvergewaltigung in Hamburg-Harburg. Fünf Täter und ein Opfer. Die 14-Jährige wird in der klirrenden Kälte in einen Hinterhof geworfen. Mit starker Unterkühlung gerade noch gerettet. Das Urteil schockt: Vier Täter [serbische Jugendliche] kommen sofort frei: Bewährungsstrafen. Die Produktion von jugendlichen „Intensivtätern“ ist eine wahrhafte Pestbeule der reinen und nur wohlmeinenden Justiz.

Im Jugendstrafrecht gilt das in gesteigerter Weise. Da werden die Täter, denen das Leben nicht verbaut werden soll – Geld spielt im wahrsten Sinne des Wortes nicht die geringste Rolle – gehätschelt und gepäppelt, ihnen gilt die Medienaufmerksamkeit und alle öffentliche Fürsorge und die Opfer haben die doppelte Arschkarte gezogen. Den ganzen Beitrag gibt es bei tichyseinblick.de

Quelle: Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht

Ich bin das Pack [#36] schreibt:

Haben solche „Richter“ keine Töchter? Kein Gefühl? Kein Herz? Keinen Verstand? Können sich diese widerwärtigen alten Männer eigentlich bei der morgendlichen Rasur noch selbst in die Augen schauen?

Meine Meinung:

Es ist zu vermuten, dass sie weder Töchter, noch ein Herz, noch Rückgrat und Verantwortung haben. Und dass sie Verstand haben, ist auch zu bezweifeln. Oder was treibt sie, solche Urteile auszusprechen?

Noch ein klein wenig OT:

Hamed Abdel-Samad: „Wir haben eine Gewaltseuche im Herzen des Islam“

gewaltseuche_islam

„Wir haben ein ernsthaftes Problem.“ Zu diesem Fazit kommt der deutsch-ägyptische Islamkritiker Hamed Abdel-Samad. Die Theologie der Gewalt im Islam habe wie eine „Seuche“ alle islamischen Länder befallen – und auch alle europäischen Staaten, wo Muslime leben, sagt er im Interview mit der österreichischen Zeitung Der Standard. >>> weiterlesen

Amoklauf in Bremen: Messer-Mann sticht vier Menschen im Rhododendronpark nieder

messerstecher_bremen

Ein Amokläufer richtete am Nachmittag im Bremer Stadtteil Horn ein Blutbad an! Er griff im Rhododendronpark wahllos Spaziergänger an, stach mit einem Messer auf sie ein. SEK-Beamte nahmen den Täter an der Horner Mühle fest. Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann. Vier Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. >>> weiterlesen

Weiter:

Bremen: Messer-Attacke mit sechs Verletzten: Hier fasst das SEK den Amok-Mann!

Sechs Menschen sind zum Teil schwer verletzt worden. Den Opfern, einem 16-Jährigen, einer 40-jährigen Frau mit Kind (2) sowie drei weiteren Frauen (39, 51, 55) geht es besser. Polizeisprecher Dirk Siemering: „Niemand ist in Lebensgefahr.“

Bei dem Täter handelt es sich um den arbeitslosen Italiener Giuliano B. (29). Ein Bekannter: „Er hat sich in den letzten zwei Jahren sehr verändert. Fiel uns durch Merkwürdigkeiten auf. Einmal schlich er in den Rhododendronpark, versteckte sich unter einem Busch und aß dort heimlich Buletten. Er kapselte sich zunehmend von uns ab.“ >>> weiterlesen

Freud: Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht erziehungsfähig – Nein zu frühkindlicher Sexualerziehung

KinderInGefahr

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ Quelle: Gesamtwerke Bd. 5, S. 159 Deshalb: Nein zur Sexualisierung der Kinder in den Schulen! Nein zum Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen! Nein zu Gender in Hessens Schulen! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vor allem werden Kinder, die früh sexualisiert werden, sehr schnell sexsüchtig. Dies geschieht der großen Mehrheit der Männer, die bereits vor der Pubertät anfangen zu onanieren. Die Sucht bleibt meist bis ans Lebensende bestehen und hat starke psychosomatische Erkrankungen zur Folge und sie verhindert jede spirituelle (transzendente) Erfahrung, die man im Buddhismus als Erleuchtung bezeichnet, als das Lebensglück schlechthin. Ist einmal die Gier nach Sex erwacht, dann begreift sie von dir Besitz und es ist sehr schwer sich wieder davon zu befreien. Sexualität und Spiritualität

Hauptsächlich sind die Männer davon betroffen, aber es gibt natürlich auch Nymphen, also sexsüchtige Frauen. Die Sexsucht schwächt vor allem die Lebensenergie und das Lebensglück. Sie bringt ganz erhebliches Leid mit sich und zwar in psychosomatischer Form, weil die Sexualität sehr stark in die Physiologie eingreift. Und sie hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Intelligenz eines Menschen. Wer sich für diese Dinge  interessiert, dem empfehle ich das kostenlose Buch "Sexuelle Kraft und Yoga" (241 Seiten, PDF-Format).

Siehe auch:

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Frank A. Meyer: Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

Klaus-Peter Willsch: Hauptstadtbrief Januar 2016

30 Jan

– oder wie Angela Merkel uns nach Strich und Faden verarscht

klaus_peter_willschKlaus-Peter Willsch ist einer der wenigen Politiker, denen der von Merkel erzeugte rechtlose Zustand im Lande nicht egal ist. Seit 1998 sitzt Willsch (immer direkt gewählt) für die CDU im Bundestag und hat sich in dieser Zeit Realitätssinn und ein gesundes Rechtsempfinden bewahrt. Willsch scheut sich nicht, politisch inkorrekte Wahrheiten auszusprechen.

Regelmäßig verschickt Klaus-Peter Willsch seinen so genannten „Hauptstadtbrief“ an interessierte Mitbürger. Auch über seine Webseite kann man seine Aktivitäten und Ansichten im Hauptstadtbrief nachlesen. Im aktuellen Brief von heute setzt er sich in deutlichen Worten mit der Merkelschen „Flüchtlingspolitik“ auseinander. Hier zunächst einmal zwei Punkte, die mir in Klaus-Peter Willsch Hauptstadtbrief besonders aufgefallen sind und die ich bisher nirgendwo in den Medien gelesen habe.

Hans-Peter Willsch berichtet unter anderem davon, dass nur etwa 5 Prozent der Frauen, die in der Silvesternacht sexuell belästigt wurden, eine Anzeige gemacht haben. Das heißt konkret, dass es insgesamt 20 mal mehr sexuelle Belästigungen gab, als bisher bekannt sind. Die Frauen trauen sich aber offenbar nicht zur Polizei zu gehen. Hans-Peter Willsch schreibt: „Umso verwunderlicher ist es, dass infolge der Silvesterereignisse der „#aufschrei der vereinigten Frauenrechtler*Innen“ ausblieb.” Es herrscht tiefes Schweigen bei den "Frauenrechtlerinnen", wenn hunderte von deutschen Frauen Opfer von sexuelles Migrantengewalt werden.

Ein zweiter Punkt ist mir in Klaus-Peter Willsch’ Hauptstadbrief ebenfalls aufgefallen. Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob der Familiennachzug für syrische und nordafrikanische Familien begrenzt oder ausgesetzt werden soll. Am Schluss einigte sich die Koalition darauf, den Familiennachzug für zwei Jahre auszusetzen.

Was in den Medien aber nicht erzählt wurde, ist, dass die Aussetzung des Familiennachzugs nur für die Flüchtlinge gilt, die "subsidären Schutz" genießen, denen also bei ihrer Abschiebung Tod oder Folter droht und die aus einem Kriegsgebiet kommen. (Dies gilt offenbar nicht für Syrer.) Das sind gerade einmal 1707 Flüchtlinge. Für die restlichen über eine Millionen Flüchtlinge gilt die Aussetzung des Familiennachzugs nicht. Sie dürfen offenbar alle ihre Familienangehörigen nach Deutschland holen, womit etwa weitere 5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen.

Nun zum Hauptstadtbrief von Klaus-Peter Willsch:

Illegale Einwanderung

Seit dem Jahreswechsel können wir nun schwarz auf weiß nachlesen, was in der zweiten Jahreshälfte 2015 schon laut geflüstert wurde: 1,1 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr die Grenze nach Deutschland überquert. Bis September 2015 waren es noch 577.000, dann zündete eine Kaskade von Maßnahmen, Plänen, Verordnungen, Beschlüssen und exekutiven Alleingängen. Es wurde verschärft, beschleunigt, verbessert und verkürzt was das Zeug hält – nur die Realität ließ sich davon nicht beeindrucken. In den Folgemonaten hat der Zustrom kontinuierlich zugenommen, sich die Zahl bis zum Jahresende verdoppelt.

Der politische Aktionismus sollte die innenpolitischen Symptome der Flüchtlingskrise lindern, ließ aber deren Ursache unangetastet: den massiven, täglichen, tausendfachen Zustrom illegaler Zuwanderer.

Ein Beispiel: Nachdem die öffentliche Debatte auf den Faktor Familiennachzug aufmerksam wurde, sprach man schnell davon, den Familiennachzug für Antragsteller mit subsidiärem Schutz für einen Zeitraum von zwei Jahren auszusetzen. PR-technisch klang das erst mal gut, Baldrian für die erhitzten Gemüter. Eine Vervielfachung der Einwanderer sei damit schließlich ausgeschlossen.

Nur wer sich in die terminologischen Tiefen der Asylrechts wagte, musste nüchtern feststellen: subsidiären Schutz genossen im vergangenen Jahr ganze 1.707 Bewerber. Die „Verschärfung“ betrifft somit gerade einmal 0,6 Prozent der bearbeiteten Asylanträge. Für die SPD war das allerdings Grund genug, das Asylpaket II drei Monate lang zu blockieren. Links haben die Phantomschmerzen gezwickt.

Gleiches gilt für die sichere Drittstaatenregelung. Die Erweiterung um die Westbalkanstaaten im Asylpaket I wurde seinerzeit von Roten und Grünen fahrlässig lange verschleppt. Darüber gefreut haben sich die

250.000 illegalen Einwanderer aus der betroffenen Region, die das politische Patt genutzt haben, um noch schnell nach Deutschland zu kommen.

Zwar konnten die Zugänge vom Balkan seit Umsetzung des ersten Asylpakets drastisch gesenkt werden. Die Drittstaatenregelung scheint das bisher einzig wirksame Mittel gegen die illegale Massenmigration zu sein. Da der Rückgang vom Balkan jedoch zwischenzeitlich durch das Anschwellen des Stromes aus anderen Quellgebieten überkompensiert wurde, sollen nun im Asylpaket II auch Marokko, Tunesien und Algerien auf die Liste gesetzt werden. Auch diese Maßnahme hätte bereits im November vergangenen Jahres beschlossen werden können. Stattdessen strömen seit Monaten Marokkaner, Algerier und Tunesier illegal über die deutsche Grenze. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

Zwar überschlagen sich die Meldungen und Ereignisse. Seit Wochen dominiert das Thema die Nachrichten – auch wenn sich der ein oder andere öffentlich-rechtliche Sender seit Neuestem bei seinen Zuschauern vergewissern möchte, wie denn eigentlich über die Flüchtlingskrise zu berichten sei. Viel Neues aus der Politik gibt es indes nicht zu berichten. Auch das Asylpaket II ist im Wesentlichen Penicillin in homöopathischen Dosen. Wie kann das sein?

Wie mit konstruktiven und längst überfälligen Lösungsansätzen umgegangen wird, durfte wieder einmal der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer erfahren: Er schlug vor, die Einreise von Flüchtlingen in diesem Jahr auf 200.000 zu deckeln. Die Vehemenz, mit der der Vorstoß als typisch bayerische provinzielle Kleingeistigkeit zurückgewiesen wurde, lässt nichts Gutes erahnen. Wenn eine solche Forderung als derart absurd dargestellt wird, sind wir von einer Begrenzung in ansatzweise handhabbarer Größenordnung offensichtlich noch sehr weit entfernt.

Kommen 2016 1,5 Millionen Migranten nach Deutschland?

Die brauchen wir aber mehr als dringend. Trotz des Winters sind im Dezember durchschnittlich 4000 Flüchtlinge pro Tag nach Bayern gekommen. Auf ein Jahr hochgerechnet kumuliert sich das auf rund 1,5 Millionen – mehr als im gesamten Jahr 2015. Noch dazu warnte jüngst Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller, dass „erst zehn Prozent der Fluchtwelle bei uns ist“. Der Höhepunkt der Flüchtlingskrise stehe Deutschland noch bevor. Acht bis zehn Millionen Menschen seien unterwegs. Immerhin haben wir im vergangenen Jahr rund 20.000 Asylbewerber abgeschoben. Das ist doch eine gute Quote.

Apropos Abschiebung: Natürlich sind auch die Vorfälle in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht nicht unbeantwortet geblieben. Innenminister de Maizière und Justizminister Maas haben als zügige Reaktion einen Gesetzesentwurf „Erleichterte Ausweisung krimineller Ausländer“ vorgelegt. Das Volk will es, das Volk kriegt es, möchte man meinen. Unerwähnt blieben aber die faktischen Abschiebehemmnisse, etwa wenn die Betroffenen Frau und Kinder haben oder ihre Heimatstaaten die Rücknahme verweigern. Man muss keine Glaskugel bemühen um abschätzen zu können, dass auch diese Maßnahme nicht die gewünschte Wirkung erzielen wird.

Nachdem die Vorfälle in Köln zunächst verschleiert, dann marginalisiert und schließlich auf die Polizeibeamten vor Ort abgeschoben werden sollten, waren sich die politischen Verantwortlichen zumindest darin einig, dass die Straftäter jetzt „mit allen Mitteln des Rechtsstaats die ganze Härte des Strafrechts treffen“ müsse. Stellvertretend für die ganze Republik rief mein Kollege Wolfgang Bosbach aus: „Was denn sonst?!“

Treffender kann man die Fassungslosigkeit gegenüber solchen Worthülsen wohl kaum zum Ausdruck bringen. Was sagt es über den Zustand unserer Rechts- und Vollzugspraxis aus, wenn wir betonen müssen, dass wir geltendes Recht anzuwenden beabsichtigen? Dass das wohl nicht mehr selbstverständlich sei, ergänzte Bosbach. Selbstverständlich ist nach solchen Vorfällen mittlerweile jedoch das Warnen vor Pauschalisierungen…

Die sexuellen Übergriffe in Köln

Die sexuellen Übergriffe von Köln und anderen deutschen (Groß-)Städten lassen sich aber nicht mehr so leicht als Einzelfälle einordnen. Einem nicht-öffentlichen BKA-Bericht zufolge wurden alleine in nordrhein-westfälischen Städten in der Silvesternacht 384 sexuelle Übergriffe verübt. 195 weitere ereigneten sich in Hamburg; dazu kamen 105 im übrigen Bundesgebiet. Die Täter wurden allesamt als Nordafrikaner bzw. Araber beschrieben.

Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein als die bisher bekannten fast 700 Fälle. Studien belegen, dass nur etwa fünf Prozent der Frauen, die Opfer eines Sexualdeliktes geworden sind, die Tat bei der Polizei anzeigen. Umso verwunderlicher ist es, dass infolge der Silvesterereignisse der „#aufschrei der vereinigten Frauenrechtler*Innen“ ausblieb.

Reichte einst noch ein etwas verschrobenes Kompliment eines FDP-Politikers über ein Dekolleté aus, um eine Lawine in den sozialen Medien loszutreten, waren es dieses Mal in den Augen der Gesinnungswächter wohl die falschen Täter und die falschen Opfer. Ein „Aufstand der Anständigen“ blieb innerhalb und außerhalb des Internets aus.

Da die Vorgänge nur allzu offensichtlich nicht ins verquere Weltbild passten, wurde lieber die Polizei an den Pranger gestellt. Im Nachhinein weiß man immer alles besser, aber hätte die Polizei damit rechnen können, dass junge Frauen in einem zivilisierten Land in diesem Ausmaß Opfer von völlig enthemmten Barbaren werden könnten? Und selbst wenn ausreichend Polizisten vor Ort gewesen wären und diese frühzeitig eingegriffen hätten, welche (veröffentlichte) Meinung hätten wir in unserem Land gesehen? Vermutlich hätte es Kommentare und Anfragen aufgrund von ungerechtfertigter Polizeigewalt gehagelt.

Die Gewalt der linksextremen Szene in Berlin

Schaut man sich beispielsweise die Reaktionen der Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus auf einen Großeinsatz der Polizei gegen die radikale linke Szene in der berüchtigten Rigaer Straße an, hat man vielleicht eine Vorstellung. Der Einsatz sei völlig unverhältnismäßig und überzogen gewesen, obwohl die Polizei Krähenfüße, Eisenstangen, 26 (!) Feuerlöscher, zwei Tonnen Kohle und jede Menge Anzünder gefunden hat, mit denen nach Erfahrung der Polizei Autos und Container in Brand gesteckt werden.

Nach Lesart der Linken, die mittlerweile in Thüringen sogar einen Ministerpräsidenten stellen, handelte es sich dabei um Gegenstände, „die jeder von uns zu Hause hat.“ Ein Abgeordneter, der einst über die Liste der Piratenpartei ins Abgeordnetenhaus kam, sagte: „Von einem Haufen Steine im Einkaufswagen gehen keine Gefahren aus.“ Man stelle sich einmal vor, ein Abgeordneter hätte sich auch nur ansatzweise ähnlich im Kontext einer Razzia gegen die rechte Szene geäußert.

Wozu die linken Chaoten Steine, Kohle und Anzünder brauchen, bewiesen sie in Leipzig-Connewitz, wo sie im Dezember letzten Jahres über Polizisten herfielen: 69 Polizisten wurden von linken Gewalttätern verletzt, 50 Dienstfahrzeuge beschädigt, die Straße glich einem Trümmerfeld, brennende Container, überall lagen Steine, die zuvor als Wurfgeschosse eingesetzt worden waren.

Und da behauptet die Jugendorganisation der Grünen [der linksversifften Grüne Jugend] noch, es handle sich bei den linken Chaoten um „engagierte Menschen“. Der Berliner Polizeieinsatz sei ein „Rachefeldzug“ des Berliner Innensenators Frank Henkel (CDU) gewesen. Doch anstatt die Gewaltverherrlichung der eigenen Jugendorganisation zu verurteilen, sagte der Grünen-Abgeordnete Canan Bayram, Henkels „Grinsen“ sei „so widerwärtig, dass ich mich beherrschen muss.“

Das Märchen über einen vermeintlich toten Flüchtling 

Hier wird wie so oft mit zweierlei Maß gemessen. Während die Medien die Silvesterereignisse erst totschwiegen, war der Fall hingegen bei einem vermeintlich toten Flüchtling vor einem Berliner Amt sofort klar: Dieser schaffte zwar die 5000 km lange Flucht, verhungerte dann aber in der Warteschlange. „Moabit hilft“ hatte auch gleich eine Traueranzeige parat. Die bewusste Täuschung, die ein überengagierter Bürger auf Facebook gestreut hatte, war frei erfunden, verbreitete sich aber rasend schnell – auch in klassischen Medien.

Kurze Zeit später ist der Lügner, der für einen Tag rund 30 Mitarbeiter der Senatsverwaltung sowie die Berliner Feuerwehr und Krankenhäuser beschäftigt hat, abgetaucht. Die vereinbarten Pressegespräche ließ er sausen. Eine Strafe braucht er nicht zu fürchten, er wollte ja nur Gutes tun. Ein weiterer Fall von Doppelzüngigkeit ist der Umgang mit Helmut Schmidt. Schmidt wird zur heldenhaften Ikone erhoben, seine Äußerungen über die Gefahren einer Überfremdung passen da nicht ins Bild. Als meine Kollegin Erika Steinbach vor einiger Zeit darauf hinwies, baute sich rasch eine digitale Empörungswelle auf.

Wie könne man den Tod des Altbundeskanzlers nur derart instrumentalisieren. Man möge sich nur vorstellen, wie Deutschland mit Schmidt-Zitaten überschwemmt worden wäre, wenn er sich gegenteilig geäußert hätte. Die Welt ist nicht schwarz und weiß. Es gibt nicht „die“ Guten und nicht „die“ Bösen. Nicht jeder illegale Einwanderer ist automatisch ein Kandidat zur Seligsprechung und nicht jeder „besorgte“ Bürger ist ein gefährlicher Rechtsradikaler – und umgekehrt.

>>> den ganzen Hauptstadtbrief lesen

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner: Antanzen zur Integration – Wie deutsch müssen Ausländer sein?

Manfred Haferburg: Freiburg: Clubs verhängen Zutrittsverbot für Asylbewerber

Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz: "Angela Merkel handelt vollkommen irrational"

Österreich: Flüchtlingsterror auf österreichischen Bahnhöfen

Wolfgang Schäuble enteignet deutsche Sparer

Vera Lengsfeld: Danke, liebste Antifa! – mein linksfaschistischer Briefträger

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