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EU fordert: Ungarn & Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

5 Apr

Ewa Kopacz und Jean-Claude Juncker Ewa Kopacz (Polen) und Jean-Claude Juncker sorgten 2015 für Überrumpelung der Visegrad-Gruppe

Wer Mitglied der EU sein will, muss die Ersetzung der eigenen Bevölkerung durch afroislamische Bevölkerungsüberschüsse akzeptieren. „Das ist die Zukunft der Welt“, ist man in Brüssel und generell unter den westeuropäischen Problemvergemeinschaftern (Rohrbruchumleitern [Ex-Präsident Sarkozy vergleicht Zustrom von Migranten mit Rohrbruch], eskapistischen Politdarstellern (Eskapismus: Realitätsflucht, Weltflucht)) überzeugt.

Da Polens und Ungarns Regierung ihren jeweiligen Völkern versprochen haben, sich dem Druck aus Brüssel nicht zu fügen, stehen sie bald vor der Wahl, freiwillig auszutreten oder von Brüssel mit Strafen bis hin zum Verlust der Stimmrechte bedrängt zu werden. Insbesondere Rom will seine auf Straßburger Geheiß aus dem Meer gefischten Goldschätze mit ganz Europa teilen und droht den EU-Institutionen seinerseits allerlei lähmende Repressalien an, wenn sie die Osteuropäer nicht dazu zwingen.

Seit Beitritt der SPD zur Bundesregierung 2013 drängt Berlin in die gleiche Richtung. Warschau und Budapest gewannen durch Anrufung des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) Zeit, doch es ist unwahrscheinlich, dass die [noch multikultiverliebten] Luxemburger Richter, die sich als „Motor der Integration“ verstehen, EU-Kompetenzen zu beschränken bereit sind, zumal Polen selbst zunächst das Spiel mitspielte, um dann von einer Vereinbarung zurückzutreten.

Nach dem Verrat der polnischen EU-Verhandlungsführerin Ewa Kopacz, die 2015 gegen Vereinbarungen der Visegrad-Gruppe [Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei] dem Quotensystem zustimmte und dann vom polnischen Wähler abgestraft wurde, ist zu erwarten, dass die Osteuropäer der Visegrád-Gruppe wirklich entweder austreten oder diesmal ein paar 10000 afroislamische „Flüchtlinge“ aufnehmen und später gemeinsam dagegen mauern werden. Letztere Lösung kann allerdings immer wieder durch Verrat unterlaufen werden.

Ein unwahrscheinlicher Kompromiss bestünde darin, diesmal das Kontingent zu akzeptieren aber gleichzeitig eine Regelung zu treffen, die den Staaten in Migrationsangelegenheiten die volle Souveränität garantiert. Dies dürfte bei eventuell kommenden Austrittsverhandlungen auch die Position der östlichen Länder sein. Bei Verhandlungen mit Großbritannien zeigte Angela Merkel kein Verständnis für Wünsche von Mitgliedsstaaten, Migration zu beschränken.

Allerdings wurde Merkel erst durch den Beitritt der SPD zur Regierungskoalition 2013 so betonhart bunt. Im derzeitigen Bundestag agiert die SPD aus einer Position der Stärke heraus. Sie hat die Option auf eine R2G-Mehrheit [Rot-Rot-Grün] und zugleich die Möglichkeit, eine willige CDU-Kanzlerin für SPD-Politik einzuspannen. Mit "Kapo" Martin Schulz verstärkt sich diese Linie noch einmal. Deshalb ist Bundapest und Polen daran gelegen [Regierungsnaher ungarischer ungarischer Sicherheitsexperte György Nográdi: Ein Sieg Merkels liegt auch in Ungarns Interesse], dass im September der Einfluss von Rotgrün geschwächt wird.

• Siehe auch: Kommentar zur Lage der EU von Aleksandra Rybińska. [60 Jahre Römische Verträge, Brexit und die Wiederwahl Donald Tusks zum EU-Ratspräsidenten]

• Siehe auch: weitere Buntgemischte Kurznachrichten über weltoffene, tolerante und “gebildete” Linke.

>>> weiterlesen

Frankreich und Deutschland fordern gemeinsam mit bis zu 21 anderen Ländern Ungarn und Polen, dass sie entweder die Migranten unter dem Quotensystem akzeptieren, oder aber die Europäische Union verlassen sollen.

Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 4. April 2017

Die beiden Länder haben bislang Brüssels Forderungen ignoriert, Migranten, die derzeit in großen Zahlen in Italien und Griechenland warten, aufzunehmen. Die öffentliche Meinung in Ungarn und Polen ist stark gegen die erzwungene Aufnahme von tausenden Migranten aus nichteuropäischen Kulturen gerichtet.

Die konservative und seit 2015 in Polen regierende Partei für Recht und Gerechtigkeit (PiS) gewann die Wahlen teilweise nur deswegen, weil die Wähler über die Akzeptanz des Quotensystems zur Aufnahme von Migranten durch die Vorgängerregierung verärgert waren.

In Ungarn war Ministerpräsident Viktor Orban von Beginn an ein lauter Gegner der Massnahme, bei der er die Position vertritt, dass die erzwungene Aufnahme von Migranten durch die Mitgliedsländer ungesetzlich sei…

Ursprünglichen Post anzeigen 413 weitere Wörter

Meine Meinung:

In Brüssel sitzen mehrheitlich linksversiffte Idioten, die immer noch nicht begriffen haben, dass die Massenmigration der Selbstmord Europas ist. Aber mir scheint, sie wollen Europa ganz bewusst zerstören, jedenfalls in seiner jetzigen Struktur. Hinter dieser ganzen Idiotie steckt die linksversiffte politische Korrektheit [besser: der politische korrekte Wahnsinn], der jeden von den Futtertrögen der Macht vertreibt, der nicht mit der politischen Korrektheit (Idiotie), wie die Lemminge in den Untergang, mitmarschiert.

Die meisten Menschen sind eben hirnlose und verantwortungslose Herdentieren, die das Denken den anderen, meist noch Dümmeren, überlassen. Offensichtlich ist denen immer noch nicht bewusst, dass die Geburtenrate in den afrikanischen Staaten geradezu explodiert. Verantwortlich für die Probleme in den afro-islamischen Staaten sind die afrikanischen Staaten selber. Und nur sie selber können sie lösen.

Und wenn Europa noch so viele afrikanische und muslimische Migranten aufnehmen würde, es wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Prof. Dr. Gunnar Heinsohn sprach glaube ich von etwa einem Prozent (bin zu faul nachzuschauen), die Europa aus Afrika aufnehmen könnte. Und was machen wir mit den restlichen 99 Prozent? Ich glaube, die machen das, was die afrikanischen und islamischen Staaten offensichtlich am besten können. Sie bringen sich gegenseitig um, und zeugen noch mehr Kinder.

Afrika ist selber für seine Probleme verantwortlich und sollte sie bitte auch selber lösen. Um so mehr Migranten wir nach Europa holen, um so größer werden die Probleme und um so eher kommt es zu ethnischen, religiösen, rassischen und sozialen Konflikten und "molekularen" Bürgerkriegen [Hans Magnus Enzensberger]. Aber wahrscheinlich braucht Europa das, denn Europa wird von hirnlosen Politikern regiert, die von hirnlosen und wohlstandsverwahrlosten Wählern gewählt wurden. Man kann nur hoffen, dass die Visegrad-Staaten freiwillig aus der EU austreten und keine Migranten aufnehmen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburger Senat finanziert indirekt linksextreme G20-Gegner

Proteste-G20-Gipfel-HamburgAuch die linksextreme "Rote Flora" bereitet sich auf den G20-Gipfel vor.

Für den G20-Gipfel am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg sind allerlei Proteste angekündigt. Die AfD übt Kritik daran, dass der Hamburger Senat einen Gegen-Gipfel mitfinanziert, an dem auch linksextreme Gruppen beteiligt sind. Am 7. und 8. Juli 2017 ist die Hansestadt Hamburg Gastgeber für den nächsten G20-Gipfel, wo die Staats- und Regierungschefs der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zusammen kommen wollen, unter ihnen US-Präsident Donald Trump. Dazu haben linke Organisationen zu allerlei Gegenprotesten aufgerufen.

Die AfD-Fraktion wirft dem rot-grünen Senat in Hamburg vor, eine Veranstaltung im Kulturzentrum Kampnagel (Altona) mit auch linksextremistischen Gruppen gegen den G20-Gipfel indirekt mitzufinanzieren. Es geht dabei um den »Gipfel für globale Solidarität« am 5. und 6. Juli, zu dem rund 1.500 Teilnehmer erwartet werden. Kooperationspartner sind mehrere Asylvereine, die Piratenpartei Hamburg, die IG-Metall-Jugend sowie mehrere Attac-Verbände. Auf der Internetseite solidarity-summit.org werden mehr als 50 Unterstützergruppen aufgeführt, unter ihnen die Interventionistische Linke und die Linksjugend Solid als Nachwuchsorganisation der Linkspartei, die beide seit langer Zeit vom Verfassungsschutz als links­extremistisch eingestuft und beobachtet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es werden bis zu 8.000 militante und gewaltbereite Autonome erwartet und die Polizisten in den Polizeikasernen bereiten sich schon heute darauf vor. Sie sichern die Polizeikasernen mit Natodraht von den Angriffen Linksextremer, auch damit keine weiteren Polizeifahrzeuge abgefackelt werden. Mir scheint, das wird bestimmt so eine Art Bürgerkrieg in Hamburg. Ist vielleicht auch ganz gut so, dann können die Linksextremen sich schon einmal darauf vorbereiten, wie es ist, wenn sie demnächst von Islamisten, von denen sie heute noch glauben, es seien ihre Freunde, angegriffen werden.

Hamburg: G20-Gipfel Anfang Juli:: „Die Polizei Hamburg rechnet mit den schlimmsten Krawallen aller Zeiten in der Hansestadt – 8000 Gewaltbereite?

linksextreme-ausschreitungen CC BY-SA 3.0

Im Juli 2017 findet nun der G20-Gipfel in Hamburg statt. „Die Polizei Hamburg rechnet für Juli mit den schlimmsten Krawallen aller Zeiten in der Hansestadt. Es gibt erste vorsichtige Schätzungen, die von 8.000 Militanten, Gewaltorientierten, Gewaltbereiten ausgehen. Aus einem internen Papier der Polizei geht hervor, dass es auch zu Anschlägen auf die Infrastruktur kommen soll, auf den Hafen, den Elbtunnel, auf Strom- und Telefonmasten. „Das ist kein normaler Straßen-Krawall, das ist organisierter und strukturierter Krawall, der auf die Straßen getragen wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Welcher Rattenfänger hat den linken Gehirnamputierten nur so ins Gehirn ******? Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger linksversiffter Gehirnwäsche an den Schulen, an der Universitäten, in den Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Parlamenten und überall, wo man hinschaut. In Hamburg werden wieder viele Millionen für die Sicherheit des G20-Gipfels ausgegeben, die man anderswo hätte dringender gebrauchen können. Aber so lange man solche linksindoktrinierten Zombies, die vielfach noch nicht einmal die Schule beendet haben, züchtet, wird es wohl so bleiben. Das Dumme ist nur, die meisten Linksradikalen merken es selber nicht einmal, wie man sie zu Marionetten gemacht hat, denn sie sind viel zu ungebildet, sind ja quasi noch grün hinter den Ohren.

Siehe auch:

Video: Akif Pirinçci im Gespräch mit Jürgen Elsässer über die Türkei, Erdogan und die Islamisierung (38:17)

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

18 Dez

In der islamischen Welt des Nahen Ostens ist 75 mal so viel Raum wie in Deutschland. Warum finden die Flüchtlinge dort keine Bleibe? Europa bliebe viel erspart – und für die Region wäre es ein Gewinn.

fluechtline_jordanien Für 130.000 Flüchtlinge stehen Blechhütten in der jordanischen Wüste – doch das Asrak-Camp ist nur zu einem Fünftel bewohnt.

In Europa scheitert gerade Angela Merkels Koalition der Willigen für die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten. Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen. Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.

Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75 mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5 mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe.

Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren. Selbst 100 Millionen flüchtende Muslime führten innerhalb der islamischen Welt lediglich zu einem Migrantenanteil von 6,5 Prozent.

Ausgestattet mit einem solchen Verhandlungsmandat brauchte die Kanzlerin die islamische Welt nicht immer wieder nur an ihre Selbstverpflichtung erinnern, etwas für Mitgläubige zu tun. Sie stünde endlich nicht mehr belehrend mit leeren Händen da, weil sie finanzielle Anreize bieten könnte. Das mögen Europäer als übertrieben empfinden, wenn sie an Ölfürstentümer denken.

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Tyler_Durden schreibt:

Tja, in den Lagern gibt es halt kein Hartz 4…

Thomas_Berlin antwortet Tyler_Durden:

Und auch kein Kindergeld

Meine Meinung:

Und keine lebenslangen Sozialleistungen.

Georg antwortet Tyler_Durden:

Zudem sind da auch alle anderen islamisch und das gibt nun mal Streit. Diese Kultur ist geprägt durch das Recht des Stärkeren. Die Verlierer dieses Systems kommen jetzt zu uns und machen hier das Gleiche. Wir werden demnach auch wieder eine aggressive Gesellschaft werden müssen. Ansonsten gehen wir unter. Nein, es sind keine schönen Zeiten.

Glenfiddich schreibt:

Diese Frage habe ich mir auch schon mehrfach gestellt. Ich denke mal, die Chefs im Nahen Osten wissen genau, warum sie diese Personen nicht im eigenen Land haben möchten. Ein Land wie die BRD, könnte, um Druck zu erzeugen, auch mal die Fördermittel für gewisse Länder streichen. Geht natürlich nicht, wenn man gerne everybody’s darling sein möchte.

Meine Meinung:

Saudi-Arabien hat klipp und klar erklärt, dass es keine Migranten nimmt, weil sie fürchten islamische Terroristen könnten ins Land kommen und für soziale Unruhen, Terror und Gewalt sorgen. Sollen sie doch nach Europa gehen und dort ihren Terror entfalten. Auf diese Weise wird Europa außerdem islamisiert. Das geschieht ganz bewusst im Sinne der arabischen Staaten, die keine muslimischen Migranten aufnehmen und sie nach Europa umlenken.

Ich glaube, Prof. Gunnar Heinsohn ist ein Träumer. Die arabische Staaten werden keine Flüchtlinge aufnehmen. Sie wollen doch dass Europa mit aller Gewalt islamisiert wird. Europa ist auch viel zu schwach, zu gutmütig und zu dumm, sich dieser Massenmigration zu widersetzen. Erst wenn in Europa Bürgerkrieg ist und wenn alle Sozialsysteme zusammenbrechen erwacht Europa aus seinem Multikultitraum. Europa wird seine Gutmütigkeit blutig bezahlen. Dank Angela Merkel und all die Idioten, die sie und die anderen einwanderungsfreundlichen Parteien immer noch wählen und denen, die nicht zur Wahl gehen. Sie sind unsere Totengräber.

Sarah antwortet Glenfiddich:

Der Artikel hat selbstverständlich völlig Recht. Das wäre die EINZIG SINNVOLLE LÖSUNG, insbesondere in humanitärer Hinsicht. Das liegt so klar auf der Hand, dass der Schluss zwingend ist, dass die Weigerung, genau so zu verfahren, ganz andere Gründe haben muss. Und zwar sowohl in den arabischen Staaten als auch hier. Die Antwort ist ganz einfach: Die islamischen Länder sehen diese Entwicklung als willkommene Ausweitung ihrer Religion und quasi Eroberung des Westens ohne Kampf, und die hiesigen linken Meinungsführer sehen es als ebenso willkommene Gelegenheit zur Zerstörung der ihnen verhassten kapitalistischen, insbesondere der deutschen Gesellschaft.

Noch ein klein wenig OT:

Tim Tressel: Donald Trump und der Kampf um die Zukunft der Republikaner

So sehr man auch mit Donald Trump sympathisieren mag, er wird kaum eine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden. Das zeigt der Artikel von Tim Tressel ziemlich deutlich. Donald Trump hat zwar den Mut Probleme deutlich und offen anzusprechen, aber er polarisiert auch sehr deutlich.

Er spricht den Amerikanern zwar aus dem Herzen, wenn es um die Probleme mit dem Islam geht, aber er findet keine Sympathien bei den mexikanischen und lateinamerikanischen Neueinwanderern, die er am liebsten in ihre Heimat zurückschicken möchte und die mittlerweile in sehr großer Anzahl in Amerika sind. Im Süden Amerikas bilden sie mittlerweile sogar die Mehrheit der Bevölkerung.

Hier haben die Demokraten also ganze Arbeit geleistet. Sie haben jahrzehntelang mexikanische und lateinamerikanische Migranten nach Amerika einwandern lassen und zwar immer mit dem Hintergedanken, sie als zukünftige Wähler der Demokraten zu gewinnen. Diese Rechnung ist scheinbar aufgegangen. Auf unabsehbare Zeit dürften die Demokraten die Präsidenten stellen. Ob das gut für Amerika ist, steht auf einem anderen Blatt. Gut für die Demokraten ist es allemal.

Wenn es Donald Trump nicht gelingt, diese mexikanischen und lateinamerikanischen Migranten, die in der Regel sehr religiöse Christen sind, für sich zu gewinnen, was so gut wie aussichtslos ist, dann wird Hillary Clinton die nächste amerikanische Präsidenten sein, zumal sie auch die Afroamerikaner anspricht, die aber keine Sympathien mit Donald Trump haben.

Und genau so, wie die Demokraten in den USA unter dem Mäntelchen der Humanität dafür gesorgt haben, dass zukünftige Wähler der Demokraten in die USA eingewandert sind, genau so versuchen die Linken in Europa Muslime einwandern zu lassen, um die Konservativen zu schwächen und die linken Parteien zu stärken. Auch die europäischen Linken interessiert herzlich wenig, was die Folgen dieser Einwanderung sind, solange sie ihnen einen Machtgewinn bringt.

Es interessiert sie solange nicht, wie man jetzt am Beispiel von Schweden sehen kann, bis diese Einwanderer Probleme bereiten, die irgendwann nicht mehr zu bewältigen sind und die sich irgendwann in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen entladen könnten. Was da also angeblich aus Humanität geschieht, ist in Wirklichkeit eine Frage der Machterhaltung.

Der norwegische Blogger Fjordman stellt daher die Frage, ob es nicht auch in den USA auf Grund der Spannungen zwischen dem lateinamerikanischen Süden und dem eher weißen Amerika eines Tages wieder zu einem Bürgerkrieg kommen könnte. Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Wenn in den USA kein zweites 9/11 oder etwas ähnliches passiert, dürfte Donald Trump keine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden.

Nun aber zu dem Artikel von Tim Tressel:

„Vor einem halben Jahr hielten fast alle Kommentatoren Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur noch für einen Witz, für einen PR-Stunt einer skurrilen Fernsehpersönlichkeit, der zu nicht mehr als einem kurzen Medienhype im politischen Sommerloch taugen würde. Doch mittlerweile lacht eigentlich niemand mehr. Im Gegenteil.”

„Die Tatsache, dass der Milliardär immer noch mit großem Vorsprung an der Spitze des republikanischen Feldes steht, verbunden damit, dass sich die gefühlte weltweite Lage im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise und im Schatten von zwei Terroranschlägen dramatisch verschlechtert hat, nötigt jetzt schon ausländische Regierungschefs, wie den britischen Premierminister David Cameron, die irrwitzigen Vorschläge Trumps zu kommentieren.”

Trump hat bislang,

• John McCain abgesprochen, ein Kriegsheld zu sein,

• behauptet, dass alle mexikanischen Einwanderer Verbrecher und Vergewaltiger seien,

• vorgeschlagen, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen,

• versprochen, im Falle seiner Wahl alle illegalen Migranten abzuschieben,

• seine republikanische Kontrahentin Carly Fiorina als wegen ihrer hässlichen Visage nicht wählbar bezeichnet,

• einen körperlich behinderten Reporter nachgeäfft und

• vorgeschlagen, alle Moscheen zu schließen,

• alle Muslime zu zwingen, sich registrieren zu lassen und

• die amerikanischen Grenzen generell für Muslime zu schließen.

Diese Liste ließe sich wahrscheinlich beliebig erweitern.

„Trump lässt sich mit diesen Aussagen und dem Verlauf seiner Kandidatur insgesamt sehr gut in den Kontext der europäischen Rechtspopulisten einreihen und macht damit einen generellen Trend in westlichen Gesellschaften deutlich. Im Westen entstehen oder erstarken überall Kräfte, die sich aus einem generellen Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber den herrschenden politischen und ökonomischen Eliten und einer ablehnenden Haltung gegenüber Einwanderern aufgrund von kultureller Fremdheit gemischt mit Sicherheitsbedenken speisen.”

„Viele Menschen fühlen sich wirtschaftlich abgehängt, haben aber vor allem das Gefühl, nicht mehr ernstgenommen zu werden. Dieses Gefühl entstammt auch aus einer immer stärker werdenden Diskrepanz zwischen einer zunehmend global denkenden medialen Elite und ihrem Publikum, das mehrheitlich unter lokal bedingten Problemen leidet.”

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Siehe auch:

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

Vera Lengsfeld: CDU-Parteitag – Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

Dr. Necla Kelek: Anschläge in Paris: Der Islam: Gewalt oder Reform?

20 Nov

moschee-islamDie Moschee sollte, und könnte, nicht nur Ort der Gottesverehrung, sondern auch Hort zivilgesellschaftlicher Werte sein.

Muslime weisen die im Namen ihrer Religion begangenen Gewalttaten entsetzt von sich – aber das allein genügt nicht. Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek fordert ein zeitgemäßes Glaubensverständnis.

Der Schrecken über die barbarischen Anschläge der Islamisten in Paris sitzt allen in den Knochen, und sofort hört man von sogenannten Islamexperten in den Talkshows, dass dies alles nichts mit dem Islam zu tun habe. So wenig, wie Steinigungen in islamischen Staaten wie Iran und Auspeitschungen in Saudi-Arabien etwas mit dieser Religion zu tun haben könnten.

Öffentlich warnen Schönsprecher davor, diese Taten den Muslimen unterzuschieben. Und man möge auch die Flüchtlinge nicht zu sehr reizen, denn sie würden sich anderenfalls radikalisieren. Der IS wird für verrückt erklärt. Mit Verrückten muss man bekanntermaßen vorsichtig umgehen, sonst werden sie gefährlich.

Offensichtlich will man keine klare Analyse der Verhältnisse, weil die Konsequenzen nicht in die eigene Weltanschauung passen. Man lädt die Religionslehrerin Lamya Kaddor ein [Video], die nicht erkannte, dass in ihrer Klasse [mindestens 5] Schüler waren, die sich auf dem Weg in den Jihad befanden. Nun soll sie erklären, warum der Islam unschuldig ist. Hamed Abdel-Samad hingegen, der gerade eine profunde Arbeit über Mohammed abgeliefert hat und dafür eintritt, dass Muslime sich endlich emanzipieren und für ihre Religion Verantwortung übernehmen, wird übergangen. Man will nicht wissen. Doch deshalb wird alles nur noch schlimmer werden. [1]

[1] Genau dies ist der Denkfehler aller Islamophilen und Islamverherrlicher. Sie glauben permanent den Islam verharmlosen und beschützen zu müssen. Aber gerade diese Rücksicht wird von den Muslimen als Schwäche angesehen und schamlos ausgenutzt. Wenn man erreichen will, dass die Muslime sich in unsere Gesellschaft integrieren, dann muss man Klartext sprechen, dann muss man klipp und klar ansprechen, was wir von den Muslimen erwarten und was sie zu erwarten haben, wenn sie diese Erwartungen nicht erfüllen. Integration ist eine Bringschuld der Muslime und jeder Muslim, der glaubt, er könne der deutschen Gesellschaft seine Forderungen aufzwingen, den sollten wir ganz schnell wieder ausweisen. Er hat in unserer Gesellschaft nichts zu suchen.

Es herrscht in den Medien und in der Politik eine Gesinnungsethik, die einerseits dem eigenen Volk nicht über den Weg traut, anderseits aber von Fremden, die nie auch nur die Spur von religiöser Freiheit erlebt haben, die Heilung des eigenen Schuldgefühls erwartet. Selbstredend ist man gegen den Terror-Islam des IS. Aber praktisch etwas dagegen zu tun, ist nicht angesagt. Im Kern vollzieht die intellektuelle Öffentlichkeit für mich nur das, was Michel Houellebecq in seinem Roman mit „Unterwerfung” beschrieben hat.

Der Islam ist als Religion gescheitert. Und zwar bereits im Jahr 622 in Mekka. Mohammed konnte die Bewohner von Mekka nicht von seinen zum Teil mystischen Offenbarungen [ich würde eher sagen, von seinen Wahnvorstellungen] überzeugen und musste sich nach Medina absetzen. Dort wurde aus ihm ein Kriegsherr und aus seiner Botschaft eine Herrschaftsideologie [Hassideologie].

Er und seine Nachfolger machten sich daran, angeblich in Allahs Auftrag die Welt zu erobern und Gegner zu vernichten. Sie haben das sehr erfolgreich getan, und ihre Ideologie der Herrschaft war lange Zeit siegreich. Der IS macht im Grundsatz nicht viel anderes als die Herrscher Saudi-Arabiens oder Irans: Er benutzt den Koran als Waffe. Der Koran ist ein rauchender Colt.

Muslime in aller Welt sind entsetzt darüber, was in ihrem Namen passiert. Aber sie tun nicht wirklich etwas, um ihren Glauben von der politischen Ideologie zu befreien. Man distanziert sich nicht von Versen im Koran, die zu Mord an Andersgläubigen aufrufen. Es gibt keine Theologie, die die Rolle des Propheten als Kriegsherr hinterfragt. Weil der Islam alles sein kann, ist er das, was in seinem Namen geschieht. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Anders gesagt: Der Islam ist, was er ist, und nicht das, was man über ihn sagt oder sich von ihm erträumt.

Der Islam kann nur zur Religion werden, wenn er sich säkularisiert [wenn er die Trennung von Religion und Politik anerkennt, wenn er sich aus der Politik heraushält]. Wenn er den Glauben nicht zur Machtfrage missbraucht. Es müssten Moscheen entstehen, in denen Männer und Frauen, das heißt Kernfamilien, gemeinsam beten könnten und die Frauen nicht weggesperrt würden. Die Moscheen haben oder hätten die Pflicht, ihre Religion als Teil einer Zivilgesellschaft zu leben.

Solange Moscheen den jungen Männern die Trennung der Gesellschaft in Männer und Frauen vorleben, die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige teilen, verweigern sie sich einer Bürgergesellschaft. Die Muslime müssen diese Glaubens-Revolution selber machen. Und sich und ihren Glauben von den Ideologen, Vorbetern und Funktionären befreien. Sie müssen sich darum kümmern, was in ihrem Namen in den Moscheen passiert. Die europäische Gesellschaft kann und muss dies erwarten können, so wie sie sich selbst eine Aufarbeitung der Diktatur auferlegt hat. [2]

[2] Ich glaube, wir dürfen und können die Liberalisierung des Islam nicht den Muslimen überlassen, denn so eine Liberalisierung dauert Jahrzehnte oder Jahrhunderte. Wenn wir dem Islam freie Hand lassen, dann wird er sich radikalisieren. Und genau dies wird vermutlich geschehen, wenn wir dem Islam nicht sagen, was wir von ihm erwarten. Mit anderen Worten, wir müssen das Grundgesetz auch auf den Islam anwenden. Wenn man das Grundgesetz ernst nimmt, dann erkennt man, dass der Islam weder mit dem Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten vereinbar ist.

Und was machen unsere Politiker? Sie pfeifen kurz gesagt auf das Grundgesetz und lassen sich vom Islam diktieren, welche Forderungen sie zu erfüllen haben. Zum Glück geht man im Zuge der Terrorattentate jetzt dazu über, Hassprediger auszuweisen und Moscheen zu schließen. Man hätte dies schon viel eher tun sollen. Man hätte gar nicht so tolerant mit den Muslimen sein dürfen. Man hätte schon viel früher und viel entschiedener gegen den Islam vorgehen sollen.

Heute noch belügen uns die öffentlich rechtlichen Medien Tag für Tag über den Islam. Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Gibt es wieder einmal eine Diskussion über die Einwanderung oder über den Islam, dann vertreten meist 4/5 der geladenen Gäste eine pro-Islam- bzw. pro-Einwanderungs-Meinung. Und wenn ein islamkritischer Gast eingeladen ist, dann meist auch nur jemand, der eine eher verhaltene Kritik äußert.

Wirkliche Islamkritiker werden erst gar nicht eingeladen. Man würde sie auch gar nicht zu Wort kommen lassen. Die öffentlich-rechtlichen Medien sind zu islamophilen Propagandesendern verkommen, die die Menschen manipulieren, aber nicht aufklären sollen. Sie sind zu Propagandasender für den Islam geworden.

Sie [die Glaubensrevolution, Reformation] muss sich bis dahin gegen den politischen Islam zur Wehr setzen. Nicht nur mit der Beschwörung der Werte, sondern ganz praktisch. Solange die Muslime diese Aufgabe nicht bewältigen, muss die Religionsfreiheit Grenzen haben. Es bleibt nichts anderes, als ihre Vereine, Moscheen, Koranschulen zu kontrollieren. Die Vereine müssen offenlegen, wer sie finanziert und was dort gepredigt wird. Die Muslime müssen jetzt beweisen, dass sie friedlich sind. Es besteht kein Generalverdacht gegen die Muslime, aber die Unschuldsvermutung gilt auch nicht mehr. [3]

[3] Es hat wenig Sinn, die Koranschulen und Moscheen zu überwachen, wenn in der türkischen und arabischen Fernsehsendern, die die Migranten tagtäglich oft stundenlang konsumieren, das islamische Gift ausgestrahlt wird. Die Dänische Volkspartei hatte einmal den Vorschlag unterbreitet, Parabolantennen zu verbieten. Ich halte dies für eine sehr kluge Entscheidung.

Wenn wir diesen Vorschlag nicht umsetzen und wenn wir nicht viel strenger den Islam kontrollieren, dann bedeutet dies im Endeffekt Bürgerkrieg. Aber unsere linksversifften Politiker, die sich auf die Meinungsfreiheit berufen, auch wenn sie, wie im Fall des Islam faschistisch ist, wird dies wahrscheinlich nicht einmal ins Auge fassen, weil sie keine muslimischen Wähler verlieren möchte, bzw. sie wird erst dann solche Maßnahmen ergreifen, wenn der Terror des Islam sich auch auf deutschen Straßen ausbreitet.

Dr. Necla Kelek ist Sozialwissenschaftlerin und Publizistin. Sie war Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie und Mitglied der Deutschen Islamkonferenz. Ferner ist sie Mitglied im Senat der Deutschen Nationalstiftung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Necla Kelek: Anschläge in Paris: Der Islam: Gewalt oder Reform (nzz.ch)

Noch ein klein wenig OT:

Deutsche Flüchtlingspolitik: Kurswechsel mit Kontingenten

Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigt einen Kurswechsel ihrer Flüchtlingspolitik an: eine Kontingentlösung. Merkel kündigte eine internationale Syrien-Flüchtlingskonferenz für den 4. Februar 2016 in London an – bis dahin kann alles so weiterlaufen.

Heißt die Obergrenze, die es ja bei der Zuwanderung nach Meinung der Bundeskanzlerin nicht geben darf, jetzt Kontingent? Immerhin darf jetzt offenbar über Flüchtlingskontingente gesprochen werden, ohne dass die Verbannung in die rechte Ecke droht. Allerdings an richtige, klar festgelegte Obergrenzen, Verzeihung, Kontingente natürlich, denkt die Bundeskanzlerin trotz dieser sofort vermeldeten Wortklauberei natürlich nicht. Während immer noch täglich Tausende kommen, die kaum noch untergebracht werden können, hat Angela Merkel scheinbar noch viel Zeit, bevor sie tatsächlich gewillt ist, in die wilde Zuwanderung ordnend einzugreifen…

Also sind diese Merkelschen Kontingente nur ein Placebo gegen schlechte Stimmung in der Bevölkerung? Zumindest scheint die weitere Klärung der Frage keine Eile zu haben, denn die Bundeskanzlerin kündigte eine internationale Syrien-Flüchtlingskonferenz für den 4. Februar 2016 in London an. Ein knappes Vierteljahr also, in dem Deutschland, die gegenwärtigen Zuwanderungszahlen vorausgesetzt, noch einmal um eine Dreiviertelmillion Menschen bereichert sein wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum stoppt keiner die offensichtlich wahnsinnig gewordene Angela Merkel? Will sie den Bürgerkrieg in Deutschland?

Weitere Artikel von Necla Kelek

Siehe auch:

Friedericke Beck: Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaaten Europas

Dr. Udo Ulfkotte: Fakten aus Geheimdienstkreisen: Der Krieg in unseren Städten

Dr. Udo Ulfkotte: Nächste Angriffsziele: Weihnachtsmärkte und der Flugverkehr

Dr. Udo Ulfkotte: Flüchtlinge in den Kasernen in unmittelbarer Nähe der Waffendepots untergebracht

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

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