Tag Archives: norwegen

"Man hat ihr den Hals aufgeschnitten …" Der tödliche Trip zweier Studentinnen

19 Dez

Marokko: Zwei junge skandinavische Studentinnen getötet – Verdächtiger in Haft – Er soll ihnen die Kehle durchgeschnitten haben (krone.at)

Islam-Terror in Marokko: Maren und Louisa grausam geschächtet (pi-news.net)

Muslime enthaupten 2 weiße Frauen, die es für eine gute Idee hielten in Marokko Urlaub zu machen

Video: Oliver Flesch zur Frauen-Köpfung in Marokko: Es geht um unsere Existenz (03:08)

Die englische SUN schreibt, dass sexuelle Übergriffe bei den Enthauptungen eine Rolle gespielt haben könnten – dort auch Bilder der Studentinnen

Nachtrag 24.12.2018 – 22:40 Uhr

In Marokko erstochene und enthauptete Norwegerin teilte Video gegen Islamophobie

Irre Gutmenschinnen? Wie irre eine der beiden Studentinnen, wenn nicht sogar beide waren, die in Marokko getötet wurden, kann man hier lesen: 

Dieser schreckliche Fall sorgt seit Tagen für Schlagzeilen: Zwei junge Frauen aus Skandinavien wurden in Marokko von IS*-Mitgliedern grausam getötet. Eines der Opfer soll enthauptet worden sein. Die Terroristen filmten die Gräueltat. Bei den Opfern handelt es sich um die 24-jährige Louisa Vesterager Jespersen aus Dänemark und die 28-jährige Maren Ueland aus Norwegen. Ueland hatte vor einigen Jahren ein Video auf ihrer Facebook-Seite geteilt, das Islamophobie anprangerte. Die Nachrichtenseite Morocco World News veröffentlichte den Screenshot von der Seite der jungen Frau. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Manche bezahlen ihre Dummheit mit dem Leben. Eine eher weibliche Eigenschaft. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen, statt in der Realität. Wer nicht hören will muss fühlen. Und das werden noch viele Frauen erleben. Nicht dass alle getötet werden, aber noch viele Frauen werden wegen ihrer grenzenlosen Naivität und Realitätsferne von muslimischen Migranten sexuell belästigt und vergewaltigt, andere aber auch getötet.

Nachtrag: 30.12.2018 – 01:31 Uhr

Bluttat in Marokko: Doppelmord an skandinavischen Studentinnen: Schweizer festgenommen

Marokkanische Behörden haben nach dem Mord an zwei Skandinavierinnen im Atlas-Gebirge einen weiteren Mann festgenommen. Es handele sich um einen Schweizer.

Der Mann sei von "von extremistischer Ideologie durchdrungen", habe zudem auch die spanische Staatsbürgerschaft, und stehe unter dem Verdacht, "einige der an diesem Fall beteiligten Personen das Schießen beigebracht zu haben", berichtet das Schweizer News-Portal "20min.ch" unter Berufung auf marokkanische Behörden. Außerdem soll er ihnen den Umgang mit modernen Technologien gezeigt haben. Ermittlungen hätten ergeben, dass er an der Rekrutierung von Marokkanern und Bürgern afrikanischer Länder südlich der Sahara beteiligt gewesen sei, „um Terrorpläne in Marokko auszuführen”.

Die Tat war außerordentlich brutal: Auf die zwei Opfer sei eingestochen, ihre Kehlen seien durchgeschnitten worden. Dann seien sie enthauptet worden. Bereits vergangene Woche waren vier Hauptverdächtige in Marrakesch festgenommen worden. Inzwischen wurden 18 Menschen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu der Tat festgenommen. Die vier Hauptverdächtigen in dem Fall wurden in Marrakesch gefasst. Die Männer hatten nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dieser “Schweizer”, geboren in Afrika(?), bekommt hoffentlich bald die deutsche Staatsbürgerschaft, um hier weitermorden zu können. Angie wird’s bestimmt gefallen.

Bayern ist FREI

No risk, no fun – abenteuerlustige junge Frauen schwören darauf.  Mögen die Eltern auch warnen: „Wer die Gefahr sucht, kommt darin um“ – worauf Fernweh geplagte Weltenbummler eher genervt reagieren. Es ist nun mal so. Das Gefühl, die Welt aus den Angeln heben zu können, scheint übermächtig. Bis sich irgendwann im Leben die Erkenntnis einschleicht, daß man Ikarus gleich früher oder später verglüht oder selber aus den Angeln gehoben wird.

Louisa Vesterager Jespersen (24) in den Julischen Alpen
Quelle: Facebook

Voller Zuversicht und Vorfreude starteten zwei junge Rucksack-Touristinnen aus Skandinavien zu ihrer letzten Reise nach Marokko.

Louisa Vesterager Jespersen (24) aus Dänemark und ihre norwegische Freundin Maren Ueland (28) studierten gemeinsam an der norwegischen Universität von Bo. Beide sehr sportlich und unternehmungslustig.

Maren Ueland (28)
Quelle: Facebook

Das letzte Facebook-Posting von Louisa vom 21.11.2018 sprüht vor Optimismus und Aufbruchstimmung:

Letztes Facebook-Posting von Louisa Vesterager Jespersen
screenshot Facebook

Am Montag, den…

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Islam-U-Boot Lamya Kaddor verliert Prozess gegen Islamkritikerin Necla Kelek

18 Dez

kelek_kador_lügen_verbreitetLamya Kaddor (l.) unterlag vor Gericht der Islamkritikerin Necla Kelek (r.)

Jahrelang haben linke Islam-Freunde versucht, die seriöse Islamkritikerin und Frauenrechtlerin Necla Kelek mundtot zu machen, indem man sie falsch zitierte und ihre Äußerungen mit voller Absicht falsch interpretierte. An vorderster Front immer mit dabei: Lamya Kaddor, die schon immer den Islam in rosigem Licht erscheinen ließ. Es ging vor Gericht um ein Gerücht:

In einem Fernsehinterview habe, so das Gerücht, Kelek „allen muslimischen Männern pauschal eine Neigung zur Sodomie unterstellt.“ Lamya Kaddor hat diese Falschbehauptung nicht nur immer wieder neu verbreitet, sie hat sogar, um es glaubhafter zu machen, eine Äußerung Keleks verfälscht und die Verfälschung als wörtliches Zitat ausgegeben. Die Verhandlung vor dem Landgericht Berlin war kurz, der Fall war klar. Lamya Kaddor droht, sobald das Urteil rechtskräftig ist, eine Ordnungsstrafe von bis zu 250.000 Euro, wenn sie dies noch einmal tut.

Aber Kaddor war nicht allein. Das rufschädigende Gerücht wurde im Umlauf gehalten von Journalisten wie Patrick Bahners von der FAZ, „Wissenschaftlern“ wie Wolfgang Benz und Politikern wie Ruprecht Polenz. Es stand in der einen oder anderen Version in allen Gleichstrom-Medien, in der FAZ, im Spiegel, in der taz, der Welt und in der Zeit.

Schön, dass Necla Kelek diesen Prozess gewonnen hat, obwohl man sich keine zu großen Hoffnungen machen darf. Die Islam-U-Boote wühlen im Hintergrund laufend weiter. (Genaueres dazu im CICERO!)

Quelle: Islam-U-Boot Lamya Kaddor verliert gegen Islamkritikerin Necla Kelek

Meine Meinung:

Ist es den Muslimen denn nicht erlaubt, gegenüber Ungläubigen Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] zu sprechen? Steht in Deutschland jetzt denn wieder das Grundgesetz über der Scharia? Mich wundert das Verhalten von Lamya Kaddor und anderen Islam-U-Booten überhaupt nicht. Immer wieder neigen sie dazu, die Wahrheit mit Füßen zu treten. Ich glaube, es liegt daran, dass die meisten Muslime ziemlich ungebildet sind, denn sonst wären sie längst keine Muslime mehr.

Es liegt auch daran, dass man den Muslimen seit ihrer Geburt den Koran ins Gehirn eingebrannt hat, und wehe sie wagen es gegen diese "Wahrheiten" zu protestieren. Ihre Religion ist alles, was ihnen Würde, Achtung und Ehre verleiht, glauben sie jedenfalls. Und ohne ihre Religion sind sie ein Nichts. Also verteidigen sie ihre Religion bis auf’s Messer.

Da kommt die eine oder andere Lüge geradezu wie gerufen. Sie bemerken es nicht einmal, wie sie gehirngewaschen wurden und dass sie lügen. Gute Gehirnwäsche. Die Linken können ein Lied davon singen, denn auch sie sind Meister der Lüge und des Hasses. Und darum verstehen sich Linke und Islamisten auch so gut. Beide sind gewaltaffin, machtgeil und nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau.

Babieca schreibt:

Kodder… das ist doch die islamische Religionslehrerin, deren Schüler (fünf Stück) frohgemut in den Jihad zogen… [frohgemut oder mordend? – oder beides?] worauf die Mohammedanerfrau immer wieder: quäckte: Man muss jungen Muslimen den richtigen Islam lehren, um sie zu de-radikalisieren, wobei sie stets zig Ausreden parat hatte:

Freya schreibt:

Folgende Personen haben rufschädigendes Sodomie-Zitat von Kaddor über Necla Kelek weiterverbreitet:

Hilal Sezgin
Wolfgang Benz (deutscher Historiker)
Klaus Jürgen Bade (deutscher Historiker)
Jakob Augstein
Christoph Heinlein (SZ)
Ali Bas (Grüne NRW)
Thorsten Gerald Schneiders (Dlf, Mann von Kaddor)
Daniel Bax ("taz"-Journalist)

Meine Meinung:

Sagte ich doch: Muslime und Linke, alle dasselbe Lügenpack.

Babieca schreibt:

Eurabier 18. Dezember 2018 at 19:31: Linksgrün-naiv wie Sophia Lösche und nun wie sie nicht mehr am Leben: Zwei Studentinnen aus Norwegen und Dänemark wurden während ihres Wanderurlaubs in Marokko offenbar durch Stichverletzungen getötet. Ihre Leichen werden in einer abgelegenen Region entdeckt.

lorbas 18. Dezember 2018 at 20:54 – jeanette 20:26 – Zwei Backpackerinnen (Rucksack-Touristinnen) erstochen

Hier sind viele unverpixelte Bilder und Klarnamen der beiden Naiven aus Dänemark und Norwegen [Louisa Jespersen, 24, from Denmark and Maren Ueland, 28, from Norway]. Marokkaner können ohne Probleme und Lebensgefahr auf dem Hardangervidda (Norwegen) oder bei Rodberg Mile/Råbjerg Mile (Dänemark) wandern. Umgekehrt gilt das nicht. Islamien hat ein Problem: Seine Kopfabschneider. Und im 21. Jhd. sind Islamien und Islamer immer noch genau so mörderisch wie vor 1400 Jahren.

Babieca schreibt:

Fairmann 18. Dezember 2018 at 21:19 So eine Bergwanderung in Marokko kann man als Frau schon machen, wenn man Kompaniechefin einer Gebirgsjägerkompanie ist und seine Kompanie dabei hat.

Yep. :)) Und wenn ich lese – eine zugegeben sehr vage und seltsame Beschreibung, was immer man sich darunter vorstellen mag – daß beide "students of „outdoor activities and cultural guidance“ at the University of Southeastern Norway" waren [Studententinnen von "Outdoor-Aktivitäten und Kulturberatung" an der Universität von Südostnorwegen"], dann weiß man, daß hier mal wieder naive Globetrotter an der Vorstellung „wir sind alle gleich“ gestorben sind.

Moslems haben doch just vier radelnde westliche Weltverbesserer in Tadschikistan gekillt/geköpft, darunter die knallinken Amerikaner Jay Austin und Lauren Geoghegan, die um die Welt radeln wollten, Amerikaner und Europäer verabscheuten und glaubten, Afrikaner und Moslems seien die besseren Menschen (ihr Blog der Reise in den Tod ist, gruselig, bis zwei Tage vor ihrem Tod geführt und immer noch online *http://www.simplycycling.org/)

Video: Ist der Islam mit unserer Kultur vereinbar? – Teil 1/2. Das ganze Bild mit Laila Mirzo (10:46)


Video: Ist der Islam mit unserer Kultur vereinbar? – Teil 1/2. Das ganze Bild mit Laila Mirzo (10:46)

Video: Ist der Islam mit unserer Kultur vereinbar?, Teil 2/2. Das ganze Bild mit Laila Mirzo (10:54)


Video: Ist der Islam mit unserer Kultur vereinbar?, Teil 2/2. Das ganze Bild mit Laila Mirzo (10:54)

Siehe auch:

Video: Hammer-Rede von Thomas Ehrhorn (AfD) über das "Gute-Kita-Gesetz" (05:48)

Muslimbruderschaft will Deutschland in islamischen Gottesstaat umwandeln – Verfassungsschutz warnt vor einer größeren Gefahr als Al Kaida

Österreich: Immer mehr identitäre Zentren in Österreich dank der Schwarz-Blauen Regierung

Elmar Hörig: I shot the SCherif

Nächstes Straßburg-Opfer erliegt seinen schweren Verletzungen (Kopfschuss)

Zensur: YouTube löscht über 58 Millionen Videos

Video: Jürgen Braun (AfD): „Der Islam stellt die Scharia über die Menschenrechte“ (08:44)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Babymörderfraktion“ (06:42)

Video: Die Woche COMPACT: Bundestag sagt Ja zur Umvolkung, Säuberungen in der AfD? (21:40)

14 Nov


Video: Die Woche COMPACT: Bundestag sagt Ja zur Umvolkung, Säuberungen in der AfD? (21:40)

Knapp zwei Millionen Asylanten kamen ab September 2015 nach Deutschland. Doch war der große Ansturm vielleicht nur ein Vorgeschmack auf die große Völkerwanderung nach Europa? Und damit Herzlich Willkommen zu Die Woche Compact.

Das sind unsere Themen: Altparteien für Masseneinwanderung – Bundestag begrüßt Migrationsplan Angst vor der nächsten Welle – Das sagen die Bürger zum UNO-Pakt – AfD vor Säuberungen? – Ein Gutachten und die Folgen: Ausschluss wegen Hitler-Wein – Exklusivinterview mit Jessica Bießmann – Auftakt zum Wettrüsten? – Nato-Megamanöver in Norwegen – Aufbruch in Europa – Finden die Patrioten in Brüssel zusammen? 

Video: AfD-Politiker Roger Beckamp und Matthias Helferich auf der Balkanroute mit Flüchtlingen im Gespräch: „Wir schaffen das, Inshallah!“ (02:11)

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Seit einigen Monaten wird verstärkt über die neue Balkanroute der Schlepperbanden über Bosnien-Herzegowina nach Kroatien berichtet. Seit Jahresbeginn sind bereits rund 20.000, zumeist junge männliche Glücksritter in Bosnien gestrandet, weil die kroatischen Polizei trotz einer unübersichtlichen Grenzlandschaft bisher größere Durchbrüche verhindern konnte. 

Grund genug, die womöglich neuen “Menschengeschenke” für Deutschland ungeschminkt in Augenschein zu nehmen. Die nordrhein-westfälischen AfD-Politiker Roger Beckamp und Matthias Helferich haben das vor kurzem in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo getan – und dabei wenig Stoff für Refugee-Welcome-Multikultopia gefunden. >>> weiterlesen


Video: AfD-Politiker Beckamp und Helferich im Gespräch mit künftigen Fachkräften Balkanroute: „Wir schaffen das, Inshallah!“ (02:11)

Video: Klare Worte von Dirk Schümer zu Angela Merkels Flüchtlingspolitik (05:18)


Video: Klare Worte von Dirk Schümer zu Angela Merkels Flüchtlingspolitik (05:18)

Siehe auch:

Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

Eine Europäische Verteidigungsarmee – eine gefährliche Illusion

Vera Lengsfeld: Die Verteidiger des Globalen Migrationspaktes widersprechen sich selbst!

Akif Pirinçci: Retro-Cops: Wie das ZDF die muslimische Kriminalität ausgeblendet

Bulgarien boykottiert UN-Migrationspakt. Europas Totengräber werden einsam

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Grüne fordern sofortige Umsetzung des UN-Migrationspaktes – Die Linke fordert mehr Verbindlichkeit

Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

1 Aug

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Abschiebung anders rum à la Merkel-Deutschland: Gelsenkirchener Verwaltungsrichter haben gerade die Stadt Bochum zu 10.000 Euro Zwangsgeld verdonnert, wenn die zuständige Behörde nicht bis Dienstag Osama bin Ladens abgeschobenen Ex-Leibwächter Sami Al-Mujtaba aus Tunesien wieder zurückholt. Wie Abschiebung in die richtige Richtung geht, macht uns das kleine und reiche Norwegen bei der Abschiebepraxis ins angeblich bürgerkriegsbedrohte Afghanistan vor.

Das auf Ölmilliarden basierende Königreich im Norden Europa zählt weltweit zu den Ländern mit den höchsten Sozialstandards und den höchsten Pro-Kopf-Einkommen. Und übt damit starke Anziehungskraft für Migranten aus aller Welt aus. Doch bei irregulärer und illegaler Migration haben die per se sozial eingestellten Norweger einen Igel in der Tasche: wer straffällig wird oder nicht schutzberechtigt ist, muss fest mit „return to sender“ [zurück zum Absender (Heimatland)] rechnen. Selbst wenn er aus Afghanistan kommt.

Ein Tropfen auf den blutroten heißen Stein

Ein paar harte Zahlen verdeutlichen den Unterschied von norwegischer zu deutscher Abschiebepraxis am Beispiel afghanischer Zuwanderer. Von Anfang Januar 2015 bis Ende Juni 2018 hat Norwegen die Asylanträge von 3670 Afghanen abgelehnt. Von ihnen wurden immerhin 796 Asylbewerber in ihr Herkunftsland abgeschoben. Das entspricht einer Abschiebungsquote von 22 Prozent.

Im selben Zeitraum hat Deutschland 86.977 afghanische Asylbewerber abgelehnt, aber bis Ende Juni laut offizieller Statistiken lediglich 347 Abschiebungen nach Afghanistan vorgenommen. Die Abschiebequote liegt damit bei sagenhaft niedrigen 0,4 Prozent.

Und es wirkt …

Die strikte norwegische Abschiebepolitik mit den geringen Bleibechancen im Wohlfahrtsstaat hat sich herumgesprochen. So kommen immer weniger Zuwanderer ins Königreich, kaum noch Afghanen. Waren es 2015 noch 31.000 Asylanträge, so sank die Zahl in der ersten Jahreshälfte 2018 auf 1.500. Im Gegensatz zu Deutschland, wo es politischen Streit um Abschiebungen in das „Bürgerkriegsland“ Afghanistan gibt, steht die norwegische Gesellschaft mehrheitlich hinter dem konsequenten und scharfen Abschiebekurs von Ministerpräsidentin Erna Solberg von der konservativen Partei Hoyreder.

Den deutschen Regierungspolitikern wäre zu empfehlen, sich an Volkes Stimme zu orientieren. 88 Prozent der WeLT-Leser halten Abschiebungen nach Afghanistan für vertretbar.

Quelle: Return to sender: Von den Norwegern lernen – Deutsche Abschiebequote nach Afghanistan erbärmlich niedrig

Noch ein klein wenig OT:

Carsten Hütter (AfD, Sachsen): So werden aus Straftätern mit Migrationshintergrund deutsche Straftätern gemacht

deutsche_StraftäterStraftäter mit Migrationshintergrund gehen in die Statistik als deutsche Straftäter ein.

Eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion ergab, dass in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) auch künftig Tatverdächtige mit Migrationshintergrund nicht separat erfasst. Als Begründung wird angegeben, dass „die Erfassung mit Migrationshintergrund einen stigmatisierenden Eindruck erweckt“.

Dazu kommentiert der sicherheitspolitische Sprecher, Carsten Hütter:

„Die Erfassung von Straftätern mit Migrationshintergrund ist technisch ohne Probleme möglich und für die polizeiliche Arbeit meines Erachtens dringend notwendig. Wenn Einwanderer mit deutschem Pass Straftaten begehen, dann wird dies als Kriminalität von Deutschen erfasst.

Junge Männer mit arabischen, türkischen oder tschetschenischen Wurzeln sind gewaltaffiner [gewaltbereiter] als beispielweise ‚Biodeutsche‘ und polnische, spanische, irische oder italienische Männer mit Migrationshintergrund. Wenn bestimmte Einwandergruppen massive Probleme mit der Integration in die deutsche Gesellschaft haben, dann muss man das erfassen und die richtigen Schlüsse ziehen. Wer sich nicht integrieren will und seine alten Verhaltensmuster nicht ablegen kann, sollte Deutschland wieder verlassen.

Bereits die Innenministerkonferenz im Jahr 2007 beschloss, dass neben der Staatsangehörigkeit auch die Herkunft von Straftätern polizeilich erfasst wird [werden soll]. Notwendig sei dies, um die Kriminalität von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund „aufzuhellen“ [darzustellen] , hieß es damals. Verhindert wird dies von der CDU, welche im ‚Gleichmacherwahnsinn‘ links-grünen Ideologien verfallen ist.

Quelle: Carsten Hütter (AfD): Auch zukünftig werden Tatverdächtige mit Migrationshintergrund nicht separat erfasst

Meine Meinung:

Das ist doch wieder einmal total krank. Da werden Straftäter mit Migrationshintergrund als deutsche Straftäter ausgegeben und als Begründung wird angegeben, dies geschehe, um Migranten nicht zu stigmatisieren. So wird an der Polizeilichen Kriminalitäts-Statistik herummanipuliert und später wird uns dann erzählt, die Straftaten der Migranten haben wieder einmal abgenommen. Die Wahrheit auszusprechen ist also stigmatisierend. Das einzige, was daran stigmatisierend ist, ist die antideutsche Diskriminierung.

Muslime sind auf der ganzen Welt unglücklich und unbeliebt

American_WinterberryBy Photo (c)2007 Derek Ramsey (Ram-Man) – CC BY-SA 2.5

Jeff Foxworthy, Comedian:

„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza. Sie sind unglücklich in Ägypten, in Libyen. Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen. Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern. Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA. Sie sind glücklich in Australien. Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land. Und wen machen sie dafür verantwortlich? Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!

Man kann nicht aufhören sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum Teufel, können die so dumm sein? Und wir? Und wir erlauben denen unsere Länder in islamische zu verwandeln. Sind wir Demokraten oder einfach nur dämlich?

Meine Meinung:

Mir scheint, Muslime sind nur dann zufrieden, wenn alle Menschen unglücklich sind, wenn alle gleich unglücklich, gleich arm, gleich ungebildet, gleich intolerant, gleich gewaltbereit und kriminell, wenn eben alle Menschen gleich sind. Ist das die Gleichheit von der auch die Linken immer wieder so gerne sprechen? Genau wegen dieser Lebenseinstellung sind sie so unglücklich. Mir scheint, der Islam mag keine glücklichen Menschen. Aber ich will diese ungebildeten, aggressiven, intoleranten, kriminellen und hasserfüllten Muslime nicht in meinem Land.

Wildes Kurdistan in Bad Segeberg?: Türkisch-stämmiger Taxifahrer Serhat Yilmaz will Bürgermeister werden

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Bin ja mal gespannt, wie das wird, wenn der türkisch-stämmige Serhat Yilmaz, mit der deutschen Staatsbürgerschaft, wirklich gewählt wird. Muss man als Bürgermeister eigentlich auch die Schule besucht haben oder reicht es wenn man die ersten fünf Suren des Koran auswendig kann? Nach dem schleswig-holsteinischen Wahlrecht gibt es keine Mindestqualifikationen für das Bürgermeisteramt. Und seine holde Gattin, die neue First Lady von Bad Bramstedt, steht doch bestimmt für Demokratie, Toleranz, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und Frauenrechte? >>> weiterlesen

Netzfund:

Im Gesundheitswesen wird massiv bei Deutschen gespart, aber Migranten bekommen teure Therapien auf Staatskosten! (zeit.de)

Siehe auch:

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Galerie

Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

17 Jun

Der Münchner Westpark ist keine Einzelerscheinung dieser Art. Diesen Trend kann man von Wien bis Hamburg beobachten. Zunehmend werden Einheimische aus dem öffentlichen Raum verdrängt. In unseren Parks, an unseren Badeseen und Flüssen. Das setzt sich fort in Kultureinrichtungen, an unseren Schulen und Kitas, in Wohnungen und Diskotheken, auf Spielplätzen und an unseren Arbeitsplätzen.

Was wir hier vor Augen haben ist eine Entwicklung, die unseren Untergang beschreibt, wenn wir nicht dagegen vorgehen. Die Regierenden haben für diese Verhältnisse gesorgt und der Deutsche hat das mit seinen Steuergeldern finanziert. Jetzt sehen wir die Auswirkungen.

Unter dem Deckmantel „Globalisierung“, „Arbeitskräftemangel“ oder „Humanität“ wurden uns diese Zustände beschert. Die „Globalisierung“ fiel genauso wenig vom Himmel wie die Einwanderungswelle 2015. Wir müssen uns nicht wundern, wenn die Scharia sich immer weiter ausbreitet, in den öffentlichen Medien, in der Politik (muslimische Bürgermeister, Senatoren, Minister), der Verwaltung, bei der Polizei und in der Justiz, in der immer häufiger nach islamischem Recht geurteilt wird (Schariagerichte).

Nun zeigt sich, dass diese Entwicklung überhaupt nicht human ist, jedenfalls nicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Der BAMF-Skandal, zu dem die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, ist nur die Spitze des Eisberges. Das deutsche Volk wurde nie gefragt. Gleiches beobachtet Ines Laufer gerade im norwegischen Oslo und im schwedischen Stockholm.

Bayern ist FREI

Von ALPENALLIANZ | Der Münchner Westpark ist eine Parkanlage im Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 angelegt. Es gibt hier schöne Freizeitangebote. Dazu zählen  Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, ein Restaurant sowie Spazier- und Fahrradwege. Das Gelände mit der Nepalpagode am Westparksee wurde im Laufe der Jahre zum meistbesuchten städtischen Park Münchens.

Jedoch hält sich der schon länger hier lebende Münchner immer weniger dort auf.

Warum?

Weil er sich dort nicht mehr heimisch fühlt. Weil sich an den Wochenenden zunehmend Kulturen aus überwiegend orientalischen Ländern etablieren. Während es in unserem Land schon Orte gibt an denen man islamkonform in aller Öffentlichkeit Ziegen grillt (PI-NEWS berichtete) bereitet die Zuwanderung hier in München diese Verhältnisse an den Grillplätzen gründlich vor.

Rauchschwaden ziehen durch den Westpark

Orientalische Großfamilien breiten sich hier nicht nur großspurig sondern auch flächendeckend aus. Einheimische Münchner trifft man an den schönen Plätzen um…

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Norwegische Regierungspartei will öffentlichen muslimischen Gebetsruf untersagen

11 Mai

muezzigeschrei Der Gebetsruf wird als laut, lästig und unangemessen empfunden.

Die rechtspopulistische Fremskrittspartiet in Norwegen (auf deutsch: Fortschrittspartei) ist der kleine Koalitionspartner in der aktuellen Landesregierung. Beim kommenden Parteitag wird man eine Gesetzesinitiative beschließen, die den öffentlichen Ruf zum muslemischen Gebet untersagen soll.

In der jüngeren Vergangenheit haben etliche norwegische Gemeinde und Städten den vor Ort befindlichen Moscheen die Erlaubnis erteilt, via Megaphon oder Lautsprechern öffentlich zum Gebet rufen zu dürfen. Doch in den betreffenden Orten haben sich die Menschen sehr schnell und vor allem auch lautstark gegen diese „Bereicherung” ausgesprochen: die Aufrufe seien laut, seien lästig und stehen im Widerspruch zu der in der Verfassung verankerten Religionsfreiheit.

Jon Helgheim, der asylpolitische Sprecher der Fremskrittspartiet, unterstreicht in seiner Aussage, dass zur Religiosnfreiheit auch das Recht gehöre, in der Öffentlichkeit vor Gebetsrufen geschützt zu sein. Er kümmere sich darum, dass „Menschen in ihrer Nachbarschaft Friede und Ruhe haben und das heißt, nicht durch den Ruf zu Gebeten gestört zu werden. Wenn es dem widersprechende Bestimmungen in den Menschenrechtskonventionen gibt, dann ist mir das egal, weil das totaler Unfug ist.”

Die Fremskrittspartiet (FrP) sieht sich selbst in der Verantwortung, der zunehmenden Islamisierung des Landes Einhalt zu gebieten und gilt als äußerst restriktiv in der Flüchtlings- und Asylpolitik. die Parteivorsitzende Siv Jensen stellte in ihrer jüngsten Rede noch einmal klar, dass die Einwanderungspolitik streng sein solle und nicht „schlapp und naiv” (nachzulesen auf der Homepage der Partei).

Quelle: Norwegische Regierungspartei will öffentlichen muslemischen Ruf zum Gebet untersagen: Wird als lästig und unangemessen empfunden

Meine Meinung:

Solange es in den islamischen Staaten keine Religionsfreiheit gibt, sollten wir den Islam verbieten, alle Moscheen schließen und alle Muslime, die sich nicht assimilieren, auch die die arbeitslos sind, ausweisen.

Babieca beschreibt sehr gut, wie verlogen, hinterlistig und mit welcher Salamitaktik die Muslime bei der Durchsetzung des Muezzinrufes vorgehen und wie sie mit ihren Lautsprechern die nichtmuslimische Bevölkerung terrorisieren und ihnen den Schlaf rauben:

Ich habe vor zwei Jahren (05. November 2009) mal einen Artikel aus der Jerusalem Post übersetzt [Rendsburg: Muezzin kräht nur freitags], der beschrieb, mit welcher Salami-Taktik Mohammedaner in Israel ihren Muezzinruf per Lautsprecher so langsam auf Volldröhnung schalten. Hier der Repost aus diesem Kommentarstrang:

Israel mit seiner großen moslemischen Bevölkerung (rund 20 %) erlebt täglich, wie sich seine moslemischen Staatsbürger in der Demokratie durchsetzen. Gerade schreiben sie an einem weiteren Kapitel aus dem Buch: Wie der Islam in einer Demokratie herrscht. Es geht diesmal um den Gebetsruf (Azan, Adhan) und seine Funktion, Ungläubige zu nerven, zu vertreiben, einzuschüchtern und die Herrschaft des Islams auszudrücken. Letztlich rücken die Mohammedaner immer mit der Wahrheit raus: „Der Gebetsruf gehört zu unserer Religion“, egal ob in Jerusalem oder Rendsburg. In Israel ist der Gebetsruf per Lautsprecher erlaubt. Aber auch hier gibt es von Seiten der Mohammedaner noch eine Steigerung.

Zur Erinnerung (mohammedanische Salamitatik):

• 1. Erst heißt es: Wir wollen nur glauben (in unseren eigenen vier Wänden).

• 2. Dann kommen Gebetsräume (Wir wollen keine Moscheen).

• 3. Dann Moscheen (wir wollen keine Minarette).

• 4. Dann Minarette (Wir wollen keine Lautsprecher).

• 5. Dann Lautsprecher (wir wollen aber keinen Gebetsruf).

• 6. Dann probeweiser Gebetsruf ohne Lautsprecher (aber nur am Freitag).

• 7. Dann täglicher Gebetsruf (wir halten die vorgeschriebenen Dezibel ein).

• 8. Dann Azan (Full-Blast [volle Dröhnung], jeden Tag, 5/7/365).

In diesem Stadium gibt es so viele Mohammedaner, dass sofort die Stadt brennt, falls das elektronische Gebrüll auch nur einen Tick leiser, geschweige denn abgeschafft werden soll. Mit ihrer hemmungslosen Brutalität, der Unfähigkeit zu Kompromissen (Islam muss in allen Bereichen des Lebens herrschen und alle haben sich seinen Gesetzen zu beugen) und der tödlich-westlichen politisch-korrekten Kompromissbereitschaft bis zum Tod kochen Moslems jedes Land weich.

Die Jerusalem Post schreibt (grobe Übersetzung):

  • Während die letzten Krawalle in und um die Altstadt von Jerusalem die religiösen Spannungen zwischen Muslimen und Juden der Hautstadt am köcheln halten, braut sich neuer Streit, diesmal über die Lautstärke des Gebetsrufs, in den Randbeziken der Stadt zusammen.
  • Jüdische Anwohner, die in der Nähe arabischer Viertel im Osten der Stadt leben, beschweren sich zunehmend über den Adhan, den islamischen Gebetsruf. Er wird fünfmal täglich über Lautsprecher von den Moscheen gesendet und ist zu einem unerträglichen Ärgernis geworden, vor allem um vier Uhr morgens, wenn der Ruf über ihre Nachbarschaft gellt.
  • „Es hört sich an, als ob sie ihre Lautsprecher direkt in mein Schlafzimmer gestellt haben“, sagte Yehudit Raz, ein Bewohnerin des nordöstlichen Viertels Pisgat Ze’ev der Jerusalem Post. „Und es kommt nicht von einer Moschee oder zwei Moscheen, wir reden hier über Massen von Lautsprechern, die einer nach dem anderen angeschaltet werden, jeden Morgen.“
  • Laut Raz haben viele Bewohner von Pisgat Ze’ev die Nase voll vom Lärm, der, so Raz, in letzter Zeit deutlich lauter wurde. Polizei und Stadtverwaltung, bei denen sich laut Raz die Anwohner mehrfach beschwert haben, tun nichts dagegen.
  • „Jeder duckt sich vor der Verantwortung“, sagte sie. „Dabei wollen wir nichts weiter, als dass sie (Muslims) ihre Lautsprecher leiser stellen. Wie würden sie sich wohl fühlen, wenn wir das gleiche mit ihnen machen würden?“
  • Raz fügt hinzu, daß Schüsse und Feuerwerk, die oft die Hochzeiten in den nahen arabischen Bezirken Shuafat, Anata, Beit Hanina und Hizme begleiten, das Problem noch verschärfen. Einwohner von Pisgat Ze’ev fühlten sich wie belagert.
  • „Es ist, als ob wir unter ihrer Herrrschaft leben,“ sagt Raz, die am stärksten vom Flüchtlingslager Shuafat beinträchtigt wird. „Es ist das Gebiet, das meiner Wohnung am nächsten liegt“, sagt sie. „Aber es ist ihnen schlicht egal. Warum müssen sie die ganze Nachbarschaft mit diesem Lärm wecken? „Können sie keinen Wecker kaufen?“
  • Die Stadtabgeordnete Yael Antebi, die in Pisgat Ze’ev lebt und das Viertel im Rathaus vertritt, sagte der Post, dass sie in der Stadtverwaltung nicht locker lassen will. „Diese Moscheen verletzten die Lärmschutzregeln. Und die Polizei weigert sich, einzugreifen.“
  • Antebi hat zwar Verständnis dafür, dass Polizei und Offizielle seit den letzten Krawallen die Konfrontation mit arabische Anführern in arabischen Vierteln scheuen, sagt aber, dass das keine Entschuldigung sei. „Es ist einfach, zu behaupten, dass im Moment ein schlechter Zeitpunkt ist, um uns darum zukümmern. Aber diese Entschuldigung können wir andauernd benutzen. Währenddessen können Leute nicht schlafen. Das beeinträchtigt ihr ganzes Leben.“
  • Der Mukhtar (Vorsteher) von Shuafat, Jameel Sanduka, sagte der Post am Donnerstag, dass er und die Bewohner seines Viertels die Dinge ganz anders sehen. „Wir haben hier gelebt, lange ehe es Pisgat Ze’ev überhaupt gab. Dies ist nur eine Fortsetzung der Querelen in und um Jerusalem und um den Tempelberg.“
  • Er fährt fort: „Es ist nicht der Lärm, der die Leute stört. Der Islam stört sie. Aber uns stören auch ein paar Dinge: Der Sicherheitszaun in Shuafat, die Checkpoints, all das stört unser tägliches Leben. Wenn sie (Juden) ein Problem mit dem Lärm haben, ist das ihr Problem.“
  • Sanduka sagte, daß die Polizei ihn mehrfach kontaktierte und in bat, die Lautsprecher leiser zu stellen. „Das haben wir gemacht“, sagt er. „Wir haben sie ein bisschen leiser gestellt. Aber ich kann meinen Leuten nicht befehlen, die Lautsprecher abzustellen. Das ist Teil unserer Religion.“
  • Auf die Frage, warum sich Vorsitzende beider Gemeinschften nicht treffen und gemeinsam auf einen Kompromiss einigen können, sagte Sanduka, er sei stets zum Gespräch bereit.
  • „Wen sie als Nachbarn kommen möchten, um mit mir einen Kaffee zu trinken, ist meine Hand immer ausgestreckt,“ sagt er. „Als es in der Vergangenheit Probleme zwischen den Gemeinden gab, kam ich persönlich nach und traf mich mit den Führern. Ich war in ihrem Gemeindehaus und habe dort einige Freunde. Aber wenn Leute Ärger machen wollen, was soll ich da sagen? Sie werden Ärger machen.“
  • Während die Jerusalemer Stadtverwaltung am Donnerstag in einer Erklärung zugab, das Problem zu kennen und daran über verschiedene Kanäle zusammen mit der Polizei zu arbeiten, schilderten weitere Bewohner Jerusalems von Mount Scopus bis Gilo der Post ähnliche Erfahrungen.
  • „Als meine Frau und ich in der Nähe des Ölbergs-Friedhofes lebten, schalteten sie die Lautsprecher zu allem Gebetszeiten ein, und zwar richtig laut“, sagt ein ehemaliger Anwohner, der nicht genannt werden will. „Nach einer Weile merkten wir, dass es stets ein Programm war, vielleicht eine MP3-Datei. Ein paar Mal, sehr früh am Morgen, haben sie wohl die Lautsprecher angeschaltet, ehe sie den Computer hochgefahren haben. Wenn das passierte, brüllte jedes Mal die Windows-Startmelodie über die gesamte Nachbarschaft.“
  • Benny A., ein Einwohner von Gilo, sagte der Post, dass der adhan „Hunderte“ von Menschen in seiner Nachbarschaft betrifft. „Wir hören ihn jeden Morgen. Er weckt die Leute, sie können nicht wieder einschlafen und kommen völlig fertig zur Arbeit“, sagt er. „Was ich nicht verstehe: Wenn das eine Religion ist, die von sich behauptet, Toleranz zu predigen, warum sind sie in diesem Fall nicht tolerant? Ich bin für jegliche Religionsfreiheit und denke, sie sollten ihre Religion offen leben dürfen. Aber wenn es um Toleranz gehen, zwingen sie immer ihre Religion in unser Leben, uns, ihren Nachbarn!“

Die Kommentare sind lesenswert. Israelis haben die Nase voll. Viele persönliche Erfahrungsberichte.

Karl-Heinz schreibt:

Die Norweger halten unsere Politiker für irre. Sie wollen kein buntes Volk der Bastarde werden. Wie kranke deutsche Politiker es sich wünschen. Ein wildes hochexplosives Konglomerat mit Terror, Mord, Vergewaltigung und hoher Kriminalität. All die Probleme , die Deutschland sich nun geschaffen hat, hätte es mit vernünftigen Politikern nie gegeben. Wer linke, geistig kranke Idioten wählt , der bekommt Idiotie, Chaos und Tyrannei. CDU SED Merkel, die Kommunistin sagt, die Deutschen haben kein Anrecht auf Demokratie.

Siehe auch:

“Europas Selbstunterwerfung oder Die Islamisierung Weihnachtens”

Togoer darf aus Italien sofort zurück nach Deutschland

Hannover: Dieser Hass macht Angst!: Zwei Polizisten von muslimischen Bahnhofs-Mob verletzt

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Talkshow-Bilanz im April 2018: CDU/CSU: 12 Teilnehmer – SPD: 5 – Grüne: 5 – Linke: 4 – FDP: 3 – AfD: 0

Video: Nicole Höchst (AfD): Steht auf, habt keine Angst mehr! Seid wieder ein Volk! (06:51)

EUGH (Europäischer Gerichtshof) & SPD: Menschenrechte erfordern Familiennachzug auch für Gefährder

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

1 Apr

mehr_rente

Jörg Urban (AfD-Sachsen) schreibt:

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl der Rentner, die auf Grundsicherung angewiesen sind, letztes Jahr auf über 544 000 Bürger angestiegen. Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert: „Das soziale Ungleichgewicht wird in Deutschland immer größer. Während die deutsche Wirtschaft Milliarden-Gewinne erwirtschaftet, sind über eine halbe Million Rentner auf Grundsicherung angewiesen.

Gerade die vielen Beschäftigten im schlecht bezahlten Dienstleistungs- und Niedriglohnsektor haben mit ihren geringen Gehältern die Personalkosten der Wirtschaft niedrig gehalten. Dieser Lohnverzicht rächt sich bitter. Waren 2003 rund 257 000 Rentner auf die Grundsicherung angewiesen, so sind es jetzt mittlerweile 544 000 Rentner.

Verkäufer, Frisöre, Reinigungskräfte, Krankenschwestern und andere fleißige Berufstätige verdienen nur unwesentlich mehr, als Sozialhilfeempfänger. Bei der Rente werden sie sogar auf eine Stufe gestellt mit Menschen, die nie gearbeitet haben. Das ist falsch!

Die AfD-Fraktion fordert daher, dass Rentner mit Grundsicherung eine steuerfreie Zusatzrente von 10 Euro pro Berufsjahr erhalten. Damit würden Arbeitnehmer, die im Niedriglohnsektor und zum Mindestlohngearbeitet gearbeitet haben, eine gerechtere Anerkennung für ihre Lebensleistung erhalten.“

Video: Prof. Dr. Heiko Heßenkemper (AfD): GROKO steht für Ausplünderung und Auslöschung Deutschlands! (06:42)


Video: Prof. Dr. Heiko Heßenkemper (AfD): GROKO steht für Ausplünderung und Auslöschung Deutschlands! (06:42)

Meine Meinung:

Sehr gute Rede: . „Man klopft sich selber auf die Schultern, dass ein wesentlicher Teil des Wirtschaftswachstums dem Konsum geschuldet ist. Vollkosten zum Themenfeld Asyl und Ausländerversorgung liegen wahrscheinlich inzwischen im Bereich von über 60 Milliarden Euro. Gut versteckt in vielen Budgets (Haushaltstiteln) und es geht munter weiter mit dem Bevölkerungsaustausch, einer Einwanderung dominant in die Sozialsysteme. Nur ein einstelliger Prozentsatz ist beruflich integrierbar.”

„Soweit zum Fachkräftemangel, der sich mir nie erschlossen hat bei 530 Millionen Europäern. Deutschland ist ein Land geworden, in dem man gut und gerne leben kann – egal woher man gerade kommt… Ziehen wir die boomende Sozialindustrie mit ihren 60 Milliarden Umsatz ab, so verschwinden etwa 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und Deutschland würde auf dem letzten Wachstumsplatz in der europäischen Wirtschaft landen.”

Und die ganzen hirnlosen linken und grünen Idioten im Bundestag haben nichts anderes zu tun, als permanent dazwischen zu quatschen, dumme Bemerkungen zu machen, zu kichern und die Rede ins lächerliche zu ziehen. Was für armselige Kreaturen. Deutschland wird ausgeplündert und ihnen geht das alles am Arsch vorbei. Scheiß Idioten.

Hilferuf aus Bonn: „Ich will mein Leben zurück!“

hilferuf_bonn

Der Alltag in Deutschland wird für immer mehr „einheimische“ Bürger zur Hölle. Von der Politik geopfert, als Kollateralschaden abgehakt, werden die Deutschen immer mehr an den Rand gedrückt und müssen die menschenverachtende Ideologie der links-grünen „Umwandler“ ausbaden. Hier ein Hilferuf aus Bonn, den wohl sehr, sehr viel Bürger unterzeichnen können:

Man fühlt sich nur noch hilflos, ausgeliefert, ohnmächtig, machtlos. Der einzige Daseinszweck scheint es zu sein, die (finanzielle) Energie als Arbeitsbiene für das Raumschiff „Politik“ zu liefern, sich abgehoben in der Umlaufbahn zu halten.

Von Tobias M (Facebook)

Und dabei geht es nicht um die zahllosen Berichte, die man immer noch als abstrakt und weit weg wahrnehmen könnte. – NEIN – Es geht um die Veränderung vor meiner Haustüre, in der Innenstadt oder im öffentlichen Nahverkehr.

Ich kann zusehen, wie es sich verändert. Wie die Stadt (Bonn) verkommt, sich ab 23:00 die Innenstadt auch für mich (190cm /98kg / richtig verteilt) echt gefährlich wird.

Man sieht in Bonn nachts unter der Woche FAST AUSSCHLIESSLICH Migranten rumlungern, die letzten Mittwoch beispielsweise mit 7!! Mann hinter mir her sind, um mich abzuziehen. Ich sage jetzt hier nicht, wie ich das verhindert habe (kein Wegrennen mehr!!).

Schulen verfallen, der Umgangston im ÖPNV ist total widerlich geworden, auf den Hauptverkehrsstraßen fahren „Männer“ mit mattschwarzen S-Klassen und Audi A5 „Streife“ und mit Vollgas ohne Auspuff durch die Innenstadt ohne Sorge vor Strafverfolgung (Immer und immer wieder, bis man das Lokal verlässt, weil man sich nicht unterhalten kann zwischen Allahu Akbar, quietschenden Reifen und V8-Gebrüll).

Stattdessen werden Debatten über muslimisches Frauenschwimmen in Bonn geführt. Und über Blitzermarathon im Berufsverkehr.

Nachts in Bonn wird man wach, weil Migranten Mülleimer aus der Verankerung reißen und auf Autos werfen. Anzeigen verlaufen dann im Sande und werden eingestellt, weil der Täter (Intensivtäter (Aussage Ermittlungsbeamtin)) nicht gefunden werden kann. Es wird an mein Haus uriniert und Beschilderung abgerissen. Ich gehe runter und man schreit rum (ich … dich, deine Mutter, deine Oma.. kennt man ja).

Die Sitzecken im Mediamarkt und Rewe werden geschlossen, weil der hausinterne Sicherheitsdienst nicht mehr mit den „Jugendlichen“ dort fertig wird. Security-Mitarbeiter mit offensichtlichen muslimischem Hintergrund in Eingängen von Behörden werden schon frech, dass man meint, man sei in einer Diskothek. Die muslimischen Drogendealer im Stadthaus Bonn werden abends immer offensiver und gewaltbereit, wenn man NICHT kaufen will. Man hat Angst, sein Auto stehen zu lassen, weil die sehen, wo ich ausgestiegen bin.

Die Polizei interessiert das nicht die Bohne. Ich könnte endlos so weiter reden. An schönen Sommertagen war die Innenstadt Bonn toll. Der Hofgarten. Der Kaiserplatz. Mittlerweile ist es dort so laut und aggressiv wie in Kabul oder Beirut. Hunde werde bespuckt, Frauen belästigt usw.. Ich will doch nur mein Leben /unser aller Leben zurück. Wo sollen wir hin. Wie soll sich das auflösen?? Wie?

Es ist doch lange unumkehrbar. Ich kann mich doch nicht immer weiter zurückziehen. Ich kann doch nicht immer weiter sagen: Was soll’s. Hauptsache zu Hause läuft Netflix noch. Wohin soll das führen? Geschäfte schließen nur damit ein „Kulturverein“ daraus wird? Mit Zeitungspapier im Fenster und einem bärtigen „Security“ vor der Türe. Selbst 17-jährige Migranten sind schon so unfassbar dreist und gewaltbereit in Bonn.. Die lernen jetzt schon, dass sie damit durchkommen.

Geht doch mal Samstag abends um 22:00 Uhr unten im Bonn am Bahnhof von der Poststraße Richtung Kaiserplatz, Gruppen von bis zu 30 Mann prollen jeden an, der da durch will. Man kann noch nicht mal verhindern, dass die eigene Frau angefasst wird. Unverhohlen werden einem die Messer im Gürtel gezeigt. Wenn man die Polizei ruft, hauen die Anführer ab und der Rest stellt sich dumm und braucht plötzlich Dolmetscher. Die Polizei kommt aber gar nicht. Was soll ich tun? Was? Als Steuerzahler, als Bürger. als Mann? Was? Sagt es mir.

PS: ich kann jede dieser Behauptungen mit Foto- und Videomaterial (Migrationshintergrund, Anfeindungen etc.) sowie Schreiben der Staatsanwaltschaft und Polizei Bonn beweisen..

Quelle: Hilferuf aus Bonn: „Ich will mein Leben zurück!“

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Randnotiz: Antisemitismus: Nachdem eine Zweitklässlerin in Berlin von muslimischen Mitschülern mit dem Tod bedroht wurde, fordert Ahmad Mansour eine Schulreform – ich fordere die Abschaffung des Islamunterricht an den Schulen! (morgenpost.de)

deutschland_weltretter02[4]

Siehe auch:

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Berlin: Religiöses Mobbing an Berliner Schulen: Probleme gravierender als bekannt

Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Norwegen: Staatskrise: Rechtspopulistische Justizministerin will ISIS-Kämpfern im Ausland die Staatsbürgerschaft entziehen

20 Mrz

Linke vergleichen Maßnahme gegen Islamterror mit Breivik-Attentat.

sylvi_listhaugDer FB-Eintrag der norwegischen Justizministerin Sylvi Listhaug (FRP, Fremskrittspartiet: Fortschrittspartei) in Richtung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei (AP): „AP glaubt, dass die Rechte von Terroristen wichtiger sind als die Sicherheit der Nation.“

Von ALSTER | Die norwegische Regierung besteht seit 2017 aus einer Minderheiten-Koalition der Konservativen mit der rechtspopulistischen Fortschrittspartei, die von der liberalen Venstre und der christlichen KrF geduldet wird. Immer, wenn Ministerin Sylvi Listhaug (Justiz, FRP) der norwegischen bürgerlichen Regierung sich öffentlich äußert, verursacht das hysterische Angriffe der oppositionellen Sozialdemokraten, der Leitmedien und der Linken überhaupt.

Der Hintergrund diesmal: Die Regierung hatte vorgeschlagen, norwegischen Terroristen im Ausland Pass und Staatsbürgerschaft zu entziehen – aktuell ging es um Muslime, die sich als IS-Krieger in Syrien und im Irak aufhielten. Der Sicherheitsdienst der Polizei (PST) schätzt, dass mindestens 100 ausländische Krieger im Nahen Osten aus Norwegen kommen.

Um das Terrorrisiko auf norwegischem Boden zu verringern, schlug die Regierung also vor, Terroristen die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Aber die linke Seite des Parlaments wollte davon nichts wissen. Mit den Sozialdemokraten (AP, Arbeiterpartei) als größte Oppositionspartei vorneweg wurde der Vorschlag abgelehnt.

Nun wird die Politikerin der „rechtspopulistischen“ Fortschrittspartei FRP, Sylvi Listhaug, für einen Beitrag auf Facebook stark kritisiert, in dem sie der sozialdemokratischen Arbeiterpartei vorwarf, ihr seien die Rechte von Terroristen wichtiger als die Sicherheit des Landes.

In ihrem Facebook-Eintrag sind al-Shabaab-Krieger abgebildet, worauf der Text steht: „AP glaubt, dass die Rechte von Terroristen wichtiger sind als die Sicherheit der Nation.“ Weiter schreibt sie:

Wir wollen den Pass und die Staatsbürgerschaft von Auslandskämpfern und Terroristen schnell und effektiv einziehen. Die Arbeiterpartei will mit Nein stimmen. Im Kampf gegen Terror können wir nicht sitzen und die Hände in den Schoß legen.

Linke ziehen die „Breivik-Karte“ gegen Listhaug

Daraufhin begann eine uns nicht unbekannte widerwärtige Hatz der linken Medien und Parteien, bei der die norwegische Nazikeule gegen Listhaug ausgepackt wurde, nämlich das Utøya-Verbrechen des Kriminellen Anders Breivik, der 2011 ein Jugendlager der Arbeiterpartei angegriffen und 69 Menschen ermordet hatte – eine Tragödie, die nichts mit der aktuellen Sachlage zu tun hat. Listhaug nähre den Hass, der am 22. Juli so viele Menschenleben gefordert hat, hieß es.

Nachdem sich die Regierungschefin Erna Solberg (Høyre/Konservative) zunächst nicht dezidiert hinter ihre Justizministerin gestellt hatte, hat sich Sylvi Listhaug im Parlament entschuldigt – wofür auch immer. Dennoch hat die Partei Rødt (übersetzt Rot, marxistisch, sozialistisch, feministisch) einen Misstrauensantrag gestellt, dem sich der Arbeiterpartei-Chef  der Sozialdemokraten Jonas Gahr Støre angeschlossen hat.  Auch die linke Partei SV schloss sich an.

Die norwegische Regierung aus konservativer Høyre, „rechtspopulistischer“ FRP und liberaler Venstre ist eine Minderheitsregierung. Die gesammelte Opposition könnte Listhaug daher stürzen. Der Ausgang hängt voraussichtlich vom Votum der christlichen KrF ab, die die Regierung von Ministerpräsidentin Erna Solberg bisher unterstützt hat, in dieser Sache norwegischen Medien zufolge aber noch unentschlossen ist. Der Misstrauensantrag gegen Sylvi Listhaug wird am nächsten Dienstag im Parlament (Storting) eingebracht und diskutiert. [1]

[1] Wie der "Merkur" schreibt, ist die Justizministerin Sylvi Listhaug noch vor dem Mistrauensantrag zurückgetreten und ist damit einem Misstrauenantrag zuvorgekommen und damit ist eine Regierungskrise wohl erst einmal abgewendet. Wie ich diese ganzen linken Heuchler "liebe". Der Rücktritt kam wohl dadurch zustande, dass die Regierungskoalition sich nicht hinter der Justizministerin stellte. Und dies wiederum lag wohl daran, dass die christliche KrF, die die Regierungskoalition zwar toleriert, aber mit der rechtspopulistischen Fortschrittspartei Probleme hat, dem Misstrauensantrag zustimmen wollte.

Inzwischen hat sich neben der vorbehaltlosen Unterstützung in der eigenen Partei auch die Regierungschefin Solberg (Høyre) dahingehend geäußert, dass es nach der Entschuldigung nun aber auch gut sei: „Ap-Chef Jonas Gahr Støre [Sozialdemokraten] geht so weit, dass er den Misstrauensantrag gegen Sylvi Listhaug unterstützt.“

Mittlerweile befindet sich Sylvi Listhaug ganz überwältigt in einem Blumenmeer. Diese Blumen haben nicht nur einwanderungskritische Gruppen sondern auch ganz „normale“ Bürger zu ihrer Unterstützung geschickt. Von ganz links (eine Gruppe nennt sich „Sozialist) bis ganz rechts wurde per Facebook dazu aufgerufen.

sylvi_listhaug_blumenmeer

Auch in den Umfragen konnte ihre Partei um 2,8 % zulegen und liegt jetzt bei 15,9 %. Wenn aber der Misstrauensantrag der gesamten Oppositionsparteien inklusive der christlichen Partei KrF mehrheitlich angenommen wird, dann muss nicht nur Sylvi Listhaug gehen, dann könnte auch die Regierung fallen.

Quelle: Norwegen: Staatskrise nach FB-Eintrag von Ministerin Sylvi Listhaug 

Meine Meinung:

Die Linken vergleichen die geforderten Maßnahmen der Justizministerin mit dem Breivik-Attentat. Sind die Linken eigentlich geisteskrank? Jawohl, sie sind es, denn nicht die Verweigerung der Staatsbürgerschaft und der Einreise könnte zu einem Terroranschlag führen, wie ihn Anders Breivig verübt hat, sondern genau das Gegenteil davon, nämlich wenn man die muslimischen Terroristen wieder nach Norwegen einreisen lassen würde.

Die Linken argumentieren mit Anders Breivig, aber wer hat denn seit dem 09.11.2001 bis heute über 32.750 Terroranschläge verübt? Es waren muslimische Terroristen. Man sollte sie aus allen demokratischen Staaten vertreiben. Und Saudi-Arabien weiß wohl zu gut, warum es einen 9.000 Kilometer langen Hochsicherheitszaun [unten auf der Seite] um ganz Saudi-Arabien baut und keinen Flüchtling ins Land lässt.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Rainer Podeswa (AfD) – Die Tafel: "Das nenne ich ein unglaubliches Staatsversagen" (11:14)


Video: Dr. Rainer Podeswa (AfD) – Die Tafel: "Das nenne ich ein unglaubliches Staatsversagen" (11:14)

Video: Phoenix-Runde: "Der Islam: Eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist" (03:13)

Peter Hahne im Gespräch mit dem Psychiater Dr. med. Christian Peter Doogs und dem Journalisten Ulrich Reitz.


Video: Phoenix-Runde: "Der Islam: Eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist" (03:13)

Hier das ganze Video der Phoenix-Runde: Video: Peter Hahne – Die Macht der Angst (28:11)

Video: JF-TV-Interview mit Roger Köppel (Weltwoche) über Steve Bannon, Donald Trump, Strafzöllee, Fake-News, Nazi-Keule (17:20)


Video: „Immer diese Nazi-Keule“: JF-TV Interview mit Roger Köppel (17:20)

Siehe auch:

Michael Mannheimer: In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört

Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Die deutsche Jugend – Eine verlorene Generation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die „Kanzlerin der Ausländer“ (05:22)

Video: Matthias Matussek: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand (24:22)

Akif Pirinçci: Ende und Aus – Die Merkelwahl und die Folgen

Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

6 Jan

Malmoe_proteste_schwedenVon EUGEN PRINZ | Bei einem modernen Industriestaat sollte man davon ausgehen können,  dass dessen Regierung über die Verhältnisse in befreundeten Ländern, noch dazu jenen mit geographischer Nähe, Bescheid weiß. Legt man dieses Kriterium zugrunde, scheint es sich bei Deutschland um eine Bananenrepublik zu handeln. Denn als die Kanzlerin im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für den überwiegend aus Horden muslimischer Männer bestehenden Flüchtlings-Tsunami öffnete, hätte ein Blick nach Skandinavien genügt, um zu wissen, was sie dem Deutschland damit antut.

1975: Schweden öffnet sich für muslimische Migranten

1975 beschloss das Stockholmer Parlament, das Land in großem Stil für multikulturelle Zuwanderung zu öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent.

2010: Schweden Vizeweltmeister bei Vergewaltigungen

Schon im Juni 2010 berichtete die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet von einer Studie, der zufolge Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur vom südafrikanischen Kleinstaat Lesotho mit 91,6 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner übertroffen würde.

„Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“ David Goldman, US-Kolumnist bei Asia Times

Auch in Norwegen ist es nicht viel anders: In Oslo gab es im Jahr 2011 insgesamt 48 Überfallvergewaltigungen. In 45 Fällen waren die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft. Woher stammen diese Zahlen? Aus dem ehrwürdigen Bayernkurier, dem Parteiorgan der CSU. „Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden“ titelte das Blatt am 19.01.2016. Aus dieser verspäteten Einsicht wurden allerdings bis heute nicht die richtigen Schlüsse gezogen.

Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch die Folter

Inzwischen zeichnet sich ein neuer Trend ab. Die Abscheu der Vergewaltiger muslimischen Glaubens gegenüber den westlichen Frauen geht inzwischen so weit, dass sie sich nicht mehr nur damit begnügen, ihren Trieb an ihnen abzureagieren. Nein, sie machen sich jetzt auch noch einen Spaß daraus, ihre Opfer zu foltern.

Was natürlich in den Mainstream Medien nicht veröffentlicht wurde ist, dass die im Oktober 2016 getötete 19 Jahre alten Studentin Maria Ladenburg aus Freiburg von dem afghanischen Asylbewerber Hussein Khavari, der gegenüber den Behörden angegeben hatte, 17 Jahre alt zu sein, dem Mädchen schwerste Bisswunden in die Brüste und die Wange zugefügt und sie mit der Faust penetriert hatte [Fisting]. Als sie vor Schmerzen das Bewusstsein verlor, legte er sie mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam, wodurch sie ertrank.

Zu Prozessbeginn gab die Staatsanwaltschaft ein Alters-Gutachten in Auftrag. Es ergab, dass der Tatverdächtige mindestens 22 Jahre alt sei. Da trotzdem bei der Staatsanwaltschaft Restzweifel bestanden, entschloss man sich, nach Jugendstrafrecht zu verhandeln. Inzwischen weiß man, dass Hussein K. zur Tatzeit 32 Jahre alt war. In der Bananenrepublik Deutschland lebte er als „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ bei einer Pflegefamilie.

Feuerzeug Benzin in die Vagina und angezündet

Nun macht ein neuer Fall aus Schweden Furore. Letzten Samstag, am 16.12.2017, gegen 3 Uhr früh, wurde eine  17-jährige Schülerin im Ortsteil Sofielund von einer Gruppe von „jungen Männern“ auf einem Spielplatz überfallen und vergewaltigt. Anschließend sollen sie ihr Feuerzeugbenzin in die Vagina geschüttet und angezündet haben.

Ähnlich wie die deutschen Mainstream-Medien ist auch die schwedische Presse in solchen Fällen bemüht, die Herkunft der Täter und den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern. In der Presse ist von einer „schweren Vergewaltigung“ durch „junge Männer“ die Rede und von „Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen“. Eine andere Zeitung schreibt von „sehr ernster Gewalt”, bzw. „sehr roher und brutaler Behandlung”. Ja, so kann man es auch ausdrücken.

Wie die Daily Mail berichtet, ist dies nun schon die dritte Überfallvergewaltigung in Malmö innerhalb weniger Wochen: Am 4. November, wurde eine junge Frau nach einer Party in  Segevång, im Norden Malmös, das Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Eine gute Woche später fiel eine Frau bei einer Bushaltestelle Södervärn, das liegt im Zentrum von Malmö, ebenfalls einer „Gang Rape“ zum Opfer. Gruppenvergewaltigungen dieser Art sind die Domäne von Sexualverbrechern aus dem Kreis der muslimischen Migranten. Dieser Modus Operandi [Vorgehen, Handeln] ist weder bei den Skandinaviern noch bei den indigenen [einheimischen] Deutschen üblich.

Malmöer gehen auf die Straße und protestieren

Inzwischen hat die Polizei den Frauen der Stadt geraten, nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Mehrere hundert Malmöer Bürger protestierten am Donnerstagmorgen gegen die Vergewaltigungen und die Unfähigkeit der Polizei, den Schutz der einheimischen Frauen zu gewährleisten.

Waldorf und Stadler schreibt:

Malmö (Schweden): Gruppe vergewaltigt 17-jährige brutal: Polizei setzt Spermahunde ein

malmoe_gruppenvergewaltigung

Was ist nur in der schwedischen Stadt Malmö derzeit los?! Innerhalb der letzten fünf Wochen haben dort drei brutale Gruppenvergewaltigungen stattgefunden!Mitte Dezember soll eine 17-jährige bestialisch vergewaltigt worden sein. Der jungen Frau wurde zudem brennbare Flüssigkeit in den Schoß gegossen und angezündet, berichtet das skandinavische Nachrichtenportal „Aftonbladet“. Jetzt hat die Polizei mit einer ungewöhnlichen Maßnahme begonnen. Rund um den Tatort – einen Spielplatz – werden speziell ausgebildete Sperma-Hunde eingesetzt.

Diese brachten erste erstaunliche Erkenntnisse: es handelt sich ganz offensichtlich nicht um dieselbe Männergruppe, stattdessen hängen wohl alle drei Fälle nicht miteinander zusammen.Außerdem konnten erste Täter auf Überwachungskameras identifiziert werden. Der Bevölkerung reicht das jedoch nicht.

Kurz vor Weihnachten demonstrierten hunderte Bürger in den Straßen Malmös gegen die Untätigkeit der Behörden, wie auch ein Facebook-Video zeigt. Entsprechend rat- und hilflos zeigte sich der stellvertretende Malmöer Polizeichef, indem er die Frauen einfach nur warnte, sich draußen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aufzuhalten. >>> weiterlesen

Quelle: Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, die Schweden bekommen genau das, was sie gewählt haben. Und es sind besonders die Frauen, die die rot-grüne Regierung gewählt haben. Und da eine Vergewaltigung für viele Frauen offensichtlich die einzige Möglichkeit ist, sie zum Nachdenken zu bringen, wird die große Mehrheit der Frauen wohl auch zukünftig von Multikulti träumen  und von Vergewaltigung bedroht sein. Merke: Wähle Rot-Grün und die Vergewaltigung blüht, wächst und gedeiht.

Ich habe hier noch ein Video aus der Weihnachtszeit. Ich komme nicht immer dazu, sie zeitnah zu veröffentlichen. Und manchmal braucht es auch einige Stunden einen Artikel zu erstellen oder zu bearbeiten und dann bleibt keine Zeit mehr für andere Artikel. Es gibt zu viele gute, wichtige und interessante Artikel und Videos und dann fehlt die Zeit, sie alle rechtzeitig zu veröffentlichen. Aber ich möchte auch nicht, dass sie verloren gehen, denn meist verlieren sie nichts an ihrer Aktualität. Darum füge ich das Video von Prof. Dr. Jörg Meuthen hier noch mit ein. Und vielleicht kennt der eine oder andere dies Videos noch nicht und hat Lust, es einmal anzusehen.

Video: Weihnachtsansprache von Prof. Dr. Jörg Jörg Meuthen: "Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)


Video: Weihnachtsansprache von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD):"Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)

Während heute schon erste Inhalte der Weihnachtsansprache des von den Altparteien zum Bundespräsidenten bestimmten SPD-Politikers Frank-Walter Steinmeier bekannt geworden sind (er wünscht allen im Land gesegnete Weihnachten – neben den Christen „ausdrücklich auch jenen, die nicht in der christlichen Tradition aufgewachsen sind, die einer anderen oder gar keinen Religion angehören“).

Hören wir uns doch lieber heute die Weihnachtsansprache von AfD-Sprecher Jörg Meuthen an. Meuthen erwähnt dabei noch einmal das sehr erfolgreiche AfD-Jahr 2017 mit dem Einzug von 92 Abgeordneten in den Bundestag und empfiehlt allen, über die Weihnachtstage einen Gang herunter zu schalten: „Lassen Sie doch mal die Politik für diese Festtage ganz ruhen. Man muss auch mal davon wegkommen, um neue Kraft zu tanken. Verbringen Sie ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise der Menschen, die Ihnen die Liebsten sind.“

Quelle: Video: Weihnachtsansprache von Jörg Meuthen: "Wir haben es zusammen geschafft" (02:10)

Siehe auch:

Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Werden in Kandel minderjährige deutsche Mädchen an Migranten verkuppelt?

SPD will mit einer zentralen und bundesweit einheitlichen Schulpolitik ihre sozialistischen Vorstellungen und den linksgrünen Genderwahn durchsetzen

Michael Stein: Bunte Christen und linksgrüne Sozialisten – Gift und Galle

Video: Identitäre Bewegung erobert den Kölner Ebertplatz zurück (00:41)

Video: Kandel: Linke Idioten attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22)

Michael Klonovsky über das Antaios-Buch „Mit Linken leben“ – Rezension zum Buch von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld

1 Nov

klonovsky_rezensionEiner der brillantesten Autoren unserer Zeit – Michael Klonovsky.

Ich hatte […] gestern den Versuch unternommen, das Buch Mit Linken leben von Caroline Sommerfeld und Martin Lichtmesz zu loben, aber dessen Gegenstand als langweilig zu verwerfen –, denn was könnte es Langweiligeres geben, als mit Linken zu leben? vielleicht mit Salafisten zu trinken? –, was gründlich danebenging, woraufhin ich die kurze Notiz getilgt habe. Wenn ein talentierter Fotograf in immer neuen Variationen die Steppe ins Bild setzt, bleibt es doch die Steppe und nichts als das.

Sommerfeld und Lichtmesz beschäftigen sich hingebungsvoll und akribisch, sarkastisch und humorvoll mit der umfassendsten geistigen Öde unseres Epöchleins: der westlichen, speziell natürlich deutschsprachigen Linken, die keinen Daseinsgrund mehr besitzt, weil längst sogar die Kanzlerin linke Politik macht und eine noch linkere Opposition, eine noch linkere Politik nicht wirklich fordert, sondern dies nur fingiert, weil selbst der linkeste Linke nach dem Zusammenbruch der UdSSR kapiert hat, dass man die Kuh, die man melken will, nicht umbringen darf.

Es geht um eine Linke, die keine Bewegung mehr ist, erst recht keine Avantgarde (sofern sie das je war), sondern eine abgestillte, pappsatte, dröge, dumpfe, aggressive, machtgeschützte, medial mit einheitsparteilicher Verve [Begeisterung, Euphorie, Entzückung] verbreitete, von der evangelischen Kirche bis zum DFB, von der taz bis zur Bertelsmann-Stiftung getragene, eine umfassende Mentalitätsherrschaft ausübende Großclique, die keine Köpfe und Ideen mehr hervorbringt, dafür scharenweise Denunzianten und Mitläufer, die keinen Esprit mehr produziert, sondern buntbemalte begriffliche und geistige Stacheldrahtverhaue [wie einst an der Zonengrenze, dem antiimperialistischen Schutzwall].

Es ist eine Linke, die nicht provoziert, sondern wittert und Lunte riecht, die an den Universitäten das freie Denken abgeschafft und die Realität durch einen grotesken Theoriekrieg [die politische Korrektheit] ersetzt hat, die sich im „Kampf gegen rechts“ zum Thing und Totemdienst versammelt und deren Bodentruppen jeden schikanieren, der aus der Reihe tanzt und rote Linien überschreitet – wobei die gesamte Chose sofort zusammenbräche, käme eine Regierung an die Macht, die nichts weiter täte als das System der staatlichen Alimentierung abzuschaffen, sprich GEZ-Gelder weg, Staatsknete für den „Kampf gegen rechts“ und alle seine Antonio-Amadeu-Afterstiftungen weg, Bühnensubventionen weg, Kulturförderung für alles Zeitgenössische weg, Kirchensteuer abschaffen etc.

„Wir müssen mit Linken leben und sie mit uns“, hebt das Buch menschenfreundlich an. „Die linke Ideologie ist heute in sämtliche Ritzen der Gesellschaft gedrungen“, konstatieren Sommerfeld/Lichtmesz, und so leuchten sie auch noch die Ritzen aus und führen den Leser durch den gesamten begrifflichen und vor allem affektiven Raum ohne Volk, der heute von linksdrehenden, links sprechenden, links empfindenden, links heuchelnden Figuren bevölkert wird.

Die Autoren definieren die verschiedenen Spielarten des Linksseins („Statuslinke“, „Ressentimentlinke“, „Gefühlslinke“, „Alt-68er“ etc. ad nauseam [bis zum Erbrechen] pp.); ihr Glossar reicht vom „Virtue signalling“ (= Tugendprahlerei) über das „Gaslightning“ (= die Alltagserfahrungen der Menschen zur subjektive Wahrnehmungsstörung erklären) bis zum „Cuck“, dem effeminierten [verweiblichten, feminisierten] westlichen Schrumpfmann.

Eine Parodie des Mannes, der gern „authentisch“ ist und sich schämt und weint, wie mein journalistischer Zweitlieblingsnarr Hannes Stein, dem durch die Trump-Wahl das bergende überseeische Gesäß abhanden kam und der seine temporäre metapolitische Obdachlosigkeit in einem durchaus legendären Kommentar in der Welt (10. November 2016) [nachdem er erfahren hatte, dass Donald Trump die Wahl gewonnen hatte] mit den gefügelten Worten beschrieb:

„Ich nahm ihre Hand (die seiner Frau – M.K.), dann weinte auch ich. ‚Unser Sohn, unser Sohn‘, sagte ich.“ Und dann wechselte sie die Windeln und er machte das Bett, zog couragiert in den Kampf ins Büro, und abends traf man sich wieder zum seligen Aufeinandereinschluchzen…“

Sommerfeld und Lichtmesz analysieren all jene Phobien [Ängste], die angeblich Rechte befallen und Linke nie, liebevoll widmen sie sich den Ängsten, die immer unbegründet bzw. „geschürt“ sind, dem „Gedankengut“, das immer rechts ist, dem Hass und der „Menschenverachtung“, das eine in der öffentlichen Wahrnehmung so originär „rechts“ wie das andere und so fort.

Zur Widerlegung des „gängigen Narrativs [Ansicht, Meinung, Überzeugung]: dass ‚die Rechten‘ so etwas wie ein homogener, geschlossener Block von frustrierten Querulanten, Provokateuren und ‚Abgehängten‘ seien“, zitieren die Autoren „starke Eideshelfer“ (Thomas Mann), wobei das schönste, decouvrierendste [aufklärenste, enthüllenste, enttarnenste] Zitat von Jack Donovan stammt und lautet:

„Wenn ein Mann mir versichert, er sei gegen Rassismus oder Sexismus oder Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] oder Transphobie [Angst vor dem ganzen Genderschwachsinn] oder was auch immer gerade angesagt ist, dann ist alles, was ich sehe: Angst. Er hat Angst, seinen Job zu verlieren. Er hat Angst, seine Kunden zu verlieren. Er hat Angst, von der Schule geschmissen zu werden.

Er hat Angst, von den Medien angeschwärzt zu werden. Er hat Angst, verklagt zu werden. Er hat Angst, sein Haus zu verlieren. Er hat Angst, seine Freundin oder Ehefrau zu verlieren.

Er hat die Dienstvorschriften unterzeichnet (…), er kennt die Regeln, und er hat gesehen, was mit denen passiert, die gegen sie verstoßen haben. Viele Männer haben Angst, die Gedanken auch nur zu denken, die zu den Worten führen könnten, die ihnen Ärger einbringen können. Es ist gruslig. Ich verstehe es.“

Es [das Buch] ist vor allem immer und immer wieder abstoßend, und öde und langweilig, und so bekam ich denn nach der Hälfte des Buches einen Wutanfall, schmiss das arme Ding in die Ecke, summte mit Johannes Gross: „Links zu sein bedarf es wenig“ vor mich hin und schrieb besagte Kurzkritik des oben genannten steppenabholden Tenors, pardon, pardon. Denn selbstverständlich, geneigter Leser, sollten Sie dieses Buch lesen, sofern Sie sich nicht den Luxus leisten können, ohne Linke zu leben, doch wer kann das schon?

Bestellinformation:

» Caroline Sommerfeld/Martin Lichtmesz: „Mit Linken leben“, 328 S. Schnellroda 2017, bestellbar hier

Text im Original erschienen auf Michael Klonovskys „Acta Diurna“

Quelle: Michael Klonovsky über das Antaios-Buch „Mit Linken leben“

Noch ein klein wenig OT:

Norwegen plant drastische Änderung von Flüchtlingsunterbringung. Eine gigantische Sammelunterkunft soll in Zukunft alle 80 Flüchtlingsunterkünfte in Norwegen ersetzen.

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Norwegens Einwanderungsministerin Silvy Listhaug will den Asylprozess durch eine zentrale Unterbringung von Asylbewerbern beschleunigen. Nach ihren Plänen sollen die mehr als 80 über das Land verteilten Unterkünfte (ursprünglich waren es 288 Flüchtlingsheime) geschlossen werden, wie die Zeitung „Aftenposten“ am Mittwoch berichtete. Neu ankommende Asylbewerber sollen stattdessen in einer zentralen Unterkunft in Råde südlich der Hauptstadt Oslo untergebracht werden. Innerhalb von drei Wochen sollen mindestens 80 Prozent von ihnen Bescheid bekommen, ob sie in Norwegen bleiben dürfen oder nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Pläne für das neue Asylverfahren kommen von der rechtspopulistischen Fortschrittspartei Fremskrittspartiet. Bisher konnte sich ein Asylverfahren in Norwegen über Monate oder gar Jahre hinziehen. Nun ist man bemüht, das Asylverfahren innerhalb von drei Wochen zu bearbeiten. Die Polizei gibt allerdings zu bedenken, dass es schwierig sei, die Identität der Flüchtlinge in so kurzer Zeit bestätigt zu bekommen.

Ich würde dem ehrlich gesagt einfach den Riegel vorschieben und niemanden ins Land lassen, der seine Identität nicht eindeutig belegen kann. Und wenn ein Asylant einen Asylantrag stellen möchte, dann soll er zuvor in seiner Heimat oder in einem Nachbarstaat einen Asylantrag stellen. Wenn die Migranten außerdem in einer größeren zentralen Asylunterkunft leben, die möglichst in wenig bewohnten Gebieten liegen sollten, dann ist die Gefahr krimineller Delikte für die einheimische Bevölkerung geringer.

Außerdem halte ich es für sinnvoll, die Anreize für ein Asyl möglichst gering zu halten. Sie sollten ganz bewusst eine abschreckende Wirkung haben, um Asylschmarotzer abzuschrecken. Der wirkliche Asylant dagegen ist dankbar für eine sichere und geschützte Aufnahme.

Man sollte den Asylbewerbern aber auch gleich zu Anfang deutlich machen, dass der Staat sie nur für einen begrenzten Zeitraum sozial (finanziell) unterstützt. Danach werden alle Sozialleistungen eingestellt und der Asylant muss selber für seinen Lebensunterhalt sorgen. Der Staat sollte ihm allerdings Jobangebote unterbreiten. Lehnt er sie ab, gibt es kein Geld mehr vom Staat.

Ravenstein (Baden-Württemberg): Flüchtling bricht ein: 17-Jährige verprügelt ihn mit Baseballschläger

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Ravenstein – Nicht mit mir! Das dachte sich wohl eine 17-Jährige, als sie Freitagabend bei sich daheim verdächtige Geräusche gehört hatte. Sie schnappte sich einen Baseballschläger und überraschte einen Mann, der im Haus die Treppe hochgehen wollte. Ohne zu zögern schlug die junge Frau auf den Mann ein, der von ihr als 175 cm groß, kräftig, etwa 40 Jahre alt und südländisch beschrieben wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Du junge Frau hatte sich die Märchen der Gebrüder Grimm offensichtlich gut durchgelesen, besonders das Märchen "Tischlein deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack". Es geht eben nichts über eine gute Bildung.

Siehe auch:

Bautzen: Wassim A., wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt – nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig?

Neue Dublin-Regelung: Der endgültige Untergang Deutschlands?

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

Wolfgang Hübner: „Die Unterwerfung“ des Bundestages: Über die grundsätzliche Bedeutung der Ablehnung Albrecht Glasers (AfD) als Bundestags-Vizepräsident

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

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