Tag Archives: Republikaner

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

19 Jun

frankreich_parlamentswahl.18.06.2017

Umstritten bleibt letztlich das Wahlsystem. Der Front National ist klar drittstärkste Kraft geworden, ist im Parlament aber deutlich unterrepräsentiert. Parteien mit noch weniger Stimmenanteil erhielten so trotzdem mehr Sitze. So kamen „Diverse Linke“ (DVG: Divers Gauche) auf 250.000 Stimmen und erhalten dafür 10 Sitze. Der Front National kam auf fast 1.7 Millionen Stimmen, und erhielt dafür aber nur 8 Sitze.

Bayern ist FREI

Der Front National, der  bisher über 2 Sitze in der französischen Nationalversammlung verfügte, kommt laut Hochrechnungen nun auf 8 Sitze im Selbigen. Marine Le Pen, die bei den letzten Parlamentswahlen selbst noch knapp gescheitert war, kommt nun in ihrem Wahlkreis deutlich über 50% und erreichte 58%. Auch andere FN Kandidaten kamen überraschend auf mehr als 50% in ihrem Wahlkreis.  Laut Innenministerium sind  nun nach Auszählung von 83% offenbar 9 Sitze möglich: http://elections.interieur.gouv.fr/legislatives-2017/FE.html weil ein mehrheitlich gewählter als extrem rechts  gesondert aufgeführt/diffamiert wird. Letzte Woche verkündeten die Fake-Prognosen noch, der Front National würde angeblich nur einen oder zwei Sitze in der Nationalversammlung bekommen. Wir berichteten hingegen, daß der FN  zulegen wird. Zudem werden 10 Sitze „Anderen“ zugeordnet. Für eine Fraktionsbildung sind 15 Abgeordnete nötig. Wahlsieger wurde Macrons Bündnis, der aufgrund des Wahlrechts die zweite Runde ja gar nicht mehr verlieren konnte. In der „Vereinigten Bunten“ wurden auch die radikalen Linken gestärkt…

Ursprünglichen Post anzeigen 120 weitere Wörter

Advertisements

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

13 Jun

frankreich_parlament01

frankreich_parlament02

Frankreich: Parlamentswahl 2017 bis 2022 – Erster Wahlgang

wahl-in-frankreich

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

LREM: La République en Marche – (Macron)

LR: Les Républicains – Konservative – (François Baroin)

FN: Front National – Marine Le Pen

FI: La France insoumise – linkssozialistisch-kommunistisch – (Jean-Luc Mélenchon)

PS: Parti socialiste – Sozialisten (Sozialdemokraten) – (Jean-Christophe Cambadélis)

EELV: Europe Écologie-Les Verts – Die Grünen – (Benoît Hamon)

UDI: Union des démocrates et indépendants – Union der Demokraten und Unabhängigen – (Jean-Christophe Lagarde)

MoDem: Mouvement démocrate – Zentrismus Liberalismus – (François Bayrou)

UDI: Union des démocrates et indépendants – Union der Demokraten und Unabhängigen – (Jean-Christophe Lagarde)

DVD: Divers Droite – Verschiedene Rechte – Sammlung rechter Politiker, die keiner Partei angehören

Ist das das Ende der Sozialisten um Hollande in Frankreich? In der ersten Runde der Parlamentswahlen kamen sie auf magere 8%. 12.5% ist in den Wahlkreisen nötig, um in die 2 Runde einzuziehen. Die Sozialisten gelten als Pendant zu den bunten SPDlern aus Deutschland, die ebenfalls eine Schlappe nach der anderen einfahren. Die Republikaner , Pendant zur bayerischen CSU kommen auf 21%. Der Front National legt auf 14% zu. Wahlsieger wurde die neue Bewegung En marche von Macron, die auf rund 32% der Stimmen kam.

Sozialisten kämpfen ums Überleben: Von 300 auf 20 bis 30 Abgeordnete

Der sozialistische Parteivorsitzende Jean-Christophe Cambadélis machte keinen Hehl daraus, dass er um das politische Überleben seiner Partei bangt. Das Ergebnis des ersten Wahlgangs markiere „einen präzedenzlosen Rückgang der Linken und insbesondere der Sozialistischen Partei“, sagte er, sichtlich bitter. Die Sozialisten werden vermutlich in der nächsten Nationalversammlung nur noch mit 20 bis 30 Abgeordneten vertreten sein – nach annähernd 300 Abgeordneten in der vorangegangenen Legislaturperiode. Der sozialistische Parteivorsitzende Cambadélis verlor seinen Sitz in seinem Wahlkreis in Paris an den Staatssekretär für Digitalwirtschaft, Mounir Mahjoubi von der Partei Emanuelle Macrons.

Bayern ist FREI

In zwei Ortschaften in Frankreich kam der Front National in der 2. Runde der Präsidentschaftswahlen auf 100% der Stimmen.

Ursprünglichen Post anzeigen 85 weitere Wörter

Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

15 Jan

IslamicCenter-3Von Mimihitam – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Was viele nicht erkennen, ist die Tatsache, dass die größte Gefahr des Islam nicht von den Terroristen ausgeht, sondern von den sogenannten "friedlichen" Muslimen. Ich will jetzt hier nicht im Einzelnen darauf eingehen, warum ich das denke. Wer sich aber dafür interessiert, den verweise ich auf die Seite Gibt es den friedlichen Islam? Nein, es gibt ihn nämlich nicht, weil er sich sehr subtil hinter den Geboten des Koran versteckt, die keineswegs friedlich sind. Es gibt keinen einzigen islamischen Staat in dem Demokratie und Menschenrechte existieren.  Und darum finde ich es gut, wenn Geert Wilders in den Niederlanden eine "Ent-Islamisierung" ankündigt und Koran und Moscheen verbieten lassen will.

Die Terroristen sind eine kleine und gewalttätige Gruppe, die versucht den Islam mittels Terror und Gewalt zu verbreiten. Mögen es in Deutschland auch einige Tausend gewaltbereite Muslime geben, so hat der Staat Mittel und Wege sie zu bekämpfen. Die sogenannten friedlichen Muslime sind aber etwa 1,3 Milliarden Menschen und sie tragen im Prinzip ein faschistisches Denken in sich, Hamed Abdel-Samad spricht von Islamofaschismus, welches den meisten nicht einmal bewusst ist, weil sie noch nie darüber nachgedacht haben.

Radikale Muslimverbände, wie der Zentralrat der Muslime, die DITÌB und andere Islamverbände verbreiten dieses Denken gezielt in Politik, Medien und Moscheen. Sie alle stehen der westlichen Gesellschaft mehr oder weniger feindlich gegenüber und unterstützen vorbehaltlos die Politik von Erdogans AKP. Ralf Ostner weist auch darauf hin, dass es sich bei den Anhängern der Gülenbewegung keineswegs um säkulare Demokraten handelt. Ostner weiter: „Gülen und seine Bewegung sind genauso Islamisten wie Erdogan und seine AKP, sie unterscheiden sich nur in der Taktik, nicht aber bei der Strategie und dem Ziel der Errichtung einer islamistischen Dikatur.”

Die “friedlichen” Muslime üben keine Attentate aus, aber sie befürworten mehrheitlich die Unterdrückung der Frauen, zeigen oftmals keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden, befürworten die Zwangsheirat, die Genitalverstümmelung, töten im Namen der Ehre, befürworten die Abschaffung der Demokratie, der Menschenrechte, der Religions- und Meinungsfreiheit, unterstützen die Muslimbrüder und Politiker wie Erdogan und Khomeni. Es werden weit mehr Menschen von den sogenannten "moderaten" Muslimen getötet, als von Terroristen. Im Grunde genommen bereiten die sogenannten "friedlichen" Muslime den Nährboden für den terroristischen Islam. Im Prinzip arbeiten sie Hand in Hand.

Für Ralf Ostner ist der saudi-arabische Salafismus die gewaltbereiteste und extremste Form des Islamismus. Dies zeigt sich besonders in Form des Islamischen Staates. Es gibt in Deutschland etwa 60.000 Salafisten und etwa 600 bekannte Gefährder. Sie sind tickende Zeitbomben, die der deutsche Staat aber durchaus entschärfen kann, in dem er sie überwacht, einsperrt oder ausweist. Ralf Ostner sieht die viel größere Gefahr in den Islamisten, die nicht terroristisch auftreten, wie etwa Erdogan. Erdogan verschärft ganz legal Gesetze, sperrt Richter, Lehrer, Journalisten, Rechtsanwälte ein, und ersetzt die Demokratie Schritt für Schritt durch eine islamistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt. Und die große Masse der "friedlichen" Türken stimmen ihm jubelnd zu.

Ralf Ostner weiter:

„Aber die anderen Islamisten, die Erdogantürken, die zwar nicht terroristisch auftreten, aber [in Deutschland] eben eine viel größere, Hunderttausende oder gar 1 bis 2 Millionen umfassende Pressure Group [politische Macht] ausmachen, bleiben bei dieser Betrachtung außen vor. Der Islamexperte Daniel Pipes weist darauf hin, dass die salafistische Form des Islamismus die am leichtesten zu bekämpfende Form des Islamismus ist, da diese offensiv-revolutionär und weniger evolutionär arbeitet. Bedrohlicher für ihn ist der Islamismus der Muslimbrüder oder Khomeinianhänger, die versuchen sich eine Massenbasis zuzulegen, pseudodemokratisch agieren, eher auf die schrittweise, evolutionäre Veränderung der Gesellschaft hinarbeiten.”

Die Gefährlichkeit der nichtterroristischen Politiker besteht darin, dass sie langfristig denken und mittel- bis längerfristige Erfolge erzielen. Es ist eine schleichende Islamisierung der Gesellschaft, die oftmals so langsam vor sich geht, dass sie im Einzelfall bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung fast unbeachtet bleibt oder ihr kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die aber zum Teil mit tiefen gesellschaftlichen Einschnitten verbunden sind und von der großen Mehrheit der "friedlichen" Muslime unterstützt wird. Sie führt am Ende dazu, dass die demokratische Gesellschaft in einen islamischen Gottesstaat verwandelt wird, in dem die Scharia den Ton angibt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

AKH-Wien: Krankenhaus-Mitarbeiterin packt aus: Asylwerber sollen bei Operationen bevorzugt werden

akh_wien

Sie müsse anonym bleiben, weil sie – wie angeblich alle Mitarbeiter auf den Intensivstationen im Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) – dazu genötigt geworden wäre, ein Dokument zu unterschreiben, damit nichts an die Öffentlichkeit getragen wird. Die Krankenschwester brach trotzdem ihr Schweigen – und erzählt: Personal muss Moslems bevorzugen und wird von diesen beschimpft. >>> weiterlesen

Martin Sellner über den Klischee-Tatort vom HR

Der am 8. Januar ausgestrahlte ARD-Tatort „Land in dieser Zeit“ vom Hessischen Rundfunk (HR), strotzte so dermaßen vor schablonenhaften Klischees über Deutsche als verkappte Nazis und Bösewichte, dass es selbst der Süddeutschen zu viel der Propaganda war (und das will schon was heißen!). Martin Sellner, einer der Vordenker der Identitären Bewegung, hat sich den ARD-Slapstick vorgenommen und verleiht den Machern um den Schweizer Regisseur Markus Imboden in seinem 30-minütigen Vlog den Ilja Ehrenburg-Preis für totalitäre Systempropaganda. >>> weiterlesen  » brief@markusimboden.com


Video: Martin Sellner: Danke ARD – die 3 besten Lügen im Identitären – Tatort (30:04)

Marija [#1] schreibt:

Auch lesenswert: Der gestrige Tatort, die völlige Umkehrung der Realität im Alltag, produziert von der „Degeto GmbH“, geleitet von Christine Strobl, der Tochter des Finanzministers Wolfgang Schäuble und Frau von Thomas Strobl, dem CDU Innenminister von Baden-Württemberg. Quoteneinbruch ARD: „Tatort“ übertreibt es mit dem zwangsfinanzierten Gesinnungsterror

Donald Trump: Muslima und Migrantin sagt, warum sie ihn gewählt hat

asra-q--nomani-donald-trump

Ungebildet, männlich, weiß – so das vorherrschende Klischee eines Trump-Wählers. Asra Q. Nomani ist nichts davon. Dennoch hat sie für den Republikaner gestimmt. Warum, erklärt sie, die ehemalige "Wall Street Journal"-Reporterin und muslimische Frauenaktivistin, selbst. Sie fürchte sich vor einem Clinton-Amerika, in dem theokratische muslimische Diktaturen Einfluss hätten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Stoppt die Einbürgerungen muslimischer Migranten!

12 Dez

stoppt_die_einbuergerung Ohne die massenhafte Einbürgerung von Ausländern gäbe es weder Umvolkung noch Islamisierung noch Landnahme. Angefangen hat dieser ganze Spuk mit dem rotgrünen Staatsbürgerschaftsgesetz von 1998: Hätte Schröder damals nicht Millionen von Gastarbeitern und Asylanten einfach so zu „Deutschen“ erklärt, hätten wir heute weder Moscheen noch eine Debatte über die Scharia bei uns.

Es gäbe zwar immer noch jede Menge Türken und Araber im Land, aber politisch wären diese Leute keine Bedrohung. Um Umvolkung und Landnahme wirksam aufzuhalten, reicht es deshalb nicht aus, nur die doppelte Staatsbürgerschaft mit ihrer Doppelloyalität abzuschaffen. Deutschland wird nur Deutschland bleiben, wenn das rotgrüne Staatsbürgerschaftsgesetz von 1998 endlich wieder gekippt wird!

Von Achim

Auf dem CDU-Parteitag sorgte die Entscheidung der Parteimitglieder für Aufsehen, das Privileg der automatischen Doppelstaatsbürgerschaft und damit die Doppelloyalität hier lebender Ausländer wieder abzuschaffen – eines von Merkels vielen politischen Kuckuckseiern, das sie den Deutschen 2014 ins Nest gelegt hat. Natürlich zeigte Merkel den Delegierten die lange Nase. Was die Basis der CDU beschließt, war Merkel schon immer völlig schnuppe.

Merkel hätte ihr Gesetz von 2014 allerdings nicht durchdrücken können, wenn Kanzler Gerhard Schröder ihr nicht schon 1998 mit seinem rotgrünen Staatsbürgerschaftsgesetz den Weg dafür geebnet hätte. Das rotgrüne Staatsbürgerschaftsgesetz von 1998 erleichterte die Einbürgerung hier wohnender Gastarbeiter – auch arbeitsloser Gastarbeiter – und Asylanten ganz erheblich. Seit 1998 ist demnach Deutscher nicht nur, wer deutsch ist, sondern man kann sein Deutschsein nun einfach auf einem Blatt Papier beantragen und es sich durch bloßes Dasein in Deutschland ersitzen.

Darüber hinaus erklärte Schröders rotgrünes Gesetz alle hier geborenen Kinder von Gastarbeitern automatisch zu Deutschen, damals noch mit dem Feigenblatt des „Optionsmodells“: ab dem 18. Lebensjahr mussten sich diese zu Deutschen erklärten Gastarbeiterkinder entweder für die deutsche oder ihre andere Staatsangehörigkeit entscheiden.

Wie so viele vergleichbare Maßnahmen aus der Trickkiste der Umvolker hat man sowohl 1998 als auch 2014 den gutgläubigen Deutschen aufgetischt, beide Gesetze dienten der „Integration“. Ob gelogen oder nicht – man muss in jedem Fall schon sehr dumm sein, um dem Glauben aufzusitzen, „Integration“ in die deutsche Gesellschaft habe irgendetwas mit einem amtlichen Papier zu tun und nichts mit innerer Bereitschaft und eigener Überzeugung.

Fehlt es an dieser inneren Bereitschaft und Überzeugung, kann sie durch ein Papier natürlich nicht ersetzt werden. Wie zu erwarten war, hat sich daher die „Integration“ – was immer das sein soll – der eingebürgerten Gastarbeiter und Asylanten seit 1998 auch keineswegs verbessert, sondern im Gegenteil: Segregation [Trennung z.B. nach Einkommen, Ethnizität, Religion], Abgrenzung und Parallelgesellschaften haben seit 1998 erkennbar zugenommen.

Dieser Zusammenhang zwischen Einbürgerung und zunehmender Segregation ist unschwer zu erklären. Vor 1998 hatten die türkischen Gastarbeiter immer noch zu fürchten, dass man sie außer Landes weisen würde, wenn sie sich allzu sehr daneben benehmen oder anfangen, nationalistische oder islamistische Forderungen zu stellen. Dieses Druckmittel, um trotz Millionen türkischer und arabischer Ausländer im Land den allgemeinen gesellschaftlichen Frieden einigermaßen aufrecht zu halten, haben die Deutschen seit 1998 verloren.

Eingebürgerten Türken kann man nun nichts mehr anhaben, sie können machen, was sie wollen – und das tun sie bekanntlich auch. Die unseligen Einbürgerungen haben also nicht nur die „Integration“ nicht gefördert, sie haben im Gegenteil die Segregation sogar noch erheblich verstärkt.

Es ist deshalb auch kein Wunder, dass nach 1998 die große Islamisierungswelle so richtig in Gang kam. Moscheen sprossen wie Pilze aus dem Boden, der Einfluss der türkischen Regierung in Ankara auf die deutsche Innenpolitik nahm dank Fünfter Kolonne spürbar zu. Die türkischen Gastarbeiter waren nun ja formell plötzlich „Deutsche“ und hatten deshalb auch Anspruch auf dieselben Rechte wie die Deutschen – einschließlich dem Recht auf ungehemmte Ausübung ihrer „Religion“.

Dieses Recht haben die Gerichte der Bunten Republik natürlich immer sehr großzügig ausgelegt: alles ist erlaubt. In der Folge verschwand der Schweinebraten aus der Uni-Mensa, Moscheen begannen überall herum zu heulen, Frauen trauten sich nicht mehr auf die Straße. Auch der türkische Nationalismus treibt seither seine Blüten: Deutsche Kinder müssen sich auf der Schule als „Kartoffeln“ beschimpfen lassen, und selbstverständlich darf ein eingebürgerter türkischer Gastarbeiter ohne jegliche Sorge vor irgendwelchen rechtlichen Konsequenzen den eingeborenen Deutschen drohen: „Wir werden euch vergasen!“.

Die massenhafte und komplett wahllose Einbürgerung ausländischer Staatsangehöriger führt aber nicht nur zu steigenden innenpolitischen Spannungen zwischen den eingebürgerten Ausländern und sogenannten „Biodeutschen“, wie wir uns von unseren Politiker nunmehr bezeichnen lassen müssen – denn natürlich wird durch den Staat weiterhin differenziert und segregiert. Die eigentliche Gefahr für die Deutschen ergibt sich nicht aus der gesellschaftlichen und kulturellen, sondern aus der politischen Einflussnahme der Migranten.

Ohne Frage werden die eingebürgerten Ausländer, da dank deutschem Pass nun politikberechtigt, bei uns ihre eigenen Parteien gründen – zahlreiche erste Ansätze gab es schon, einer wird erfolgreich sein. Diese national-türkischen oder islamfaschistischen Parteien werden vermutlich relativ schnell die 5%-Hürde nehmen – und von CDU bis SED wird sich jeder darum reißen, mit ihnen zu koalieren. Das heißt: Diese Parteien werden schnell zum Zünglein an der Waage und trotz des immer noch mäßigen Bevölkerungsanteils von Türken und Arabern Regierungsgewalt in Deutschland übernehmen.

Es wird politisch also nicht nur beim türkischen Integrationsminister von Erdogans Gnaden auf dem Wahlticket der SPD bleiben. Aus diesem Integrationsminister wird schnell ein islamfaschistischer Justizminister mit Sympathien für die Scharia werden oder ein rechtsradikal-türkischer Kultusminister mit besten Beziehungen zu den Grauen Wölfen, der deutsche Schulbücher umschreiben lässt. Solche Leute werden dann ganz neue Saiten aufziehen in der deutschen Innenpolitik und auch keine Hemmungen haben, ihre Politik pauschal gegen diejenige Bevölkerungsgruppe zu richten, die ihre Macht am heftigsten kritisieren dürfte: die eingeborenen Deutschen.

Einbürgerungen führen also ganz und gar nicht zu „Integration“, was immer das genau sein soll. Im Gegenteil hat sich die Segregation [Trennung] der türkischen Gastarbeiter seit Beginn der Einbürgerungen sogar noch verstärkt. Besonders bedrohlich aber sind die politischen Folgen des absehbar steigenden Machteinflusses durch eingebürgerte ausländische Staatsangehörige, die tatsächlich keinerlei Loyalität [Solidarität, Sympathie] gegenüber den Deutschen empfinden.

Sie nehmen die Deutschen aufgrund der fortbestehenden ethnisch-kulturellen Differenz vielmehr als Feinde wahr – das es gilt zu bekämpfen. Wer daher Umvolkung, Landnahme und einen immer näher rückenden ethnischen Krieg in Deutschland wirklich ernsthaft verhindern will, muss das Übel an der Wurzel packen: Stoppt die Einbürgerungen!

Quelle: Stoppt die Einbürgerungen!

Meine Meinung:

Mit anderen Worten: Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten! – Und die Grünen sowieso!

Berggeist [#2] schreibt:

Dabei wäre es doch sehr einfach, alle Nichtskönner wieder los zu werden. Harz IV muss weg. (und Merkel auch) Wer wirklich unverschuldet nicht in der Lage ist, sich selbst zu ernähren, muss das nachweisen und bekommt eine Sozialhilfe, die ihm ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Alle anderen Faulpelze bekommen nichts. Dummheit oder Faulheit in der Schule zählen aber nicht. Da wären die ganzen Schmarotzer alle schnell weg.

Schreibknecht [#5] schreibt:

In den USA haben die Linken das ebenfalls ganz geschickt eingefädelt. In Kalifornien wurden in den 80er Jahren flux abermillionen Latinos eingebürgert. Seither wählt man dort nahezu ausschließlich links. In Florida ebenfalls. Als nächstes fällt Texas. Bisher hat das amerikanische Wahlmännersystem dafür gesorgt, dass sich die anderen US-Staaten eben nicht solchen bunten Staaten beugen müssen. Wenn Texas künftig aber auch noch kippt, werden die USA mit Trump wohl den letzten republikanischen Präsidenten gesehen haben.

Meine Meinung:

Wenn es wirklich so weit kommen sollte, dann wird aus den USA langsam aber sicher zum Armenhaus. Trump hat schon den Fehler gemacht, dass er statt 11 Millionen Mexikaner, die er zunächst ausweisen wollte, nur noch 3 Millionen Mexikaner ausweisen will. Und genau das könnte bei der nächsten Wahl das Todesurteil für Trump sein.

Erbsensuppe [#8] schreibt:

Diese ganzen Einbürgerungen dienen doch nur dazu um die deutsche, heimische Bevölkerung unter Druck zu setzen. Alle wissen, dass immer mehr Jobs verloren gehen und je mehr Ausländer hier herein gelassen werden, umso leichter haben es die Sklaventreiber in den Dienstleistungs- und Zeitarbeitsfirmen, die Deutschen dazu zu zwingen auch für Almosen zu arbeiten, denn sie sagen einfach seht her Jamal und Babouca arbeiten doch auch für den Mindestlohn.

Also Scheiß Deutscher halt dein Maul und hör auf höheren Lohn zu fordern, kannst ja auch zum Hartz IV Amt gehen wenn du nicht wie die Neger oder Araber hier arbeiten willst, denn so viel ist sicher, die Sklavenfirmen die wir noch in Deutschland haben, nehmen lieber genügsame Neger, die noch nicht begriffen haben, dass man das gleiche Geld auch beim Jobcenter für Lau bekommt, als irgend einen deutschen Nörgler der als Facharbeiter nicht für 8,50 € arbeiten will. Wir Deutsche werden durch diese Flutung erpresst und ausgequetscht, nebenbei wird unsere Kultur verdrängt und alles heimische und gewachsene durch die Multi-Kulti Ideologen, die Deutschland hassen, für immer beseitigt.

Noch ein klein wenig OT:

Essen: CDU-Parteitag rückt weit in Richtung AfD

boese-ueberraschung-angela-merkel

CDU für Burka-Verbot, schnellere Abschiebungen, Verbot von Kinderehen, Transitzonen für Asylbewerber und das Ende der doppelten Staatsbürgerschaft. In Essen stimmten 319 zu 300 Delegierte für einen Antrag von der Jungen Union und gegen die Parteiführung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alles nur leere Wahlkampfversprechen, von denen nichts umgesetzt wird.

Alarmierend: Deutschland nahm dieses Jahr mehr Asylanträge an – als die ganze übrige Welt zusammen.

Dr. Bernd Baumann (AfD-Hamburg) schreibt:

Neueste Zahlen des BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge): 2016 hat Deutschland bislang ganz allein mehr Asylanträge angenommen als die ganze übrige Menschheit zusammen. Sehen Sie selbst, welche gigantischen Fehl-Anreize hierzulande neu gesetzt werden…


Video: Dr. Bernd Baumann: Deutschland nahm dieses Jahr mehr Asylanträge an als die ganze übrige Welt zusammen (05:09)

Dr. Alice Weidel (AfD) in der Talkshow bei Sandra Maischberger: „Wir müssen unsere Grenzen sichern”


Video: Wütende Dr. Alice Weidel (AfD) bei Maischberger "Wir müssen unsere Grenzen sichern" (14:45)

Meine Meinung:

Ranga Yogeshwar erzählt in Minute 14:40 die Vergewaltigungen durch Migranten sind in den letzten Jahren zurückgegangen. So lügt man sich die Wahrheit zurecht. Aber ich habe den Yogeshwar sowieso niemals ernst genommen. Er ist ein oberflächlicher und systemangepasster eitler Schwätzer.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Mord an Maria

SC Freiburg-Trainer Christian Streich nennt Maria-Mörder „Bub“ und hetzt gegen AfD und FPÖ

Michael Klonovsky: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

Willkommen auf der Titanic und amüsieren sie sich gut

Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

9 Nov

trump_gewinnt_wahl01

trump_gewinnt_wahl03

Auf dieser interaktiven Karte kann man sich die Wahlergebnisse der einzelnen Bundesstaaten ansehen.

Meine Meinung:

Interessant ist, was Christoph von Marschall, ein durch und durch Linksliberaler im Tagesspiegel schreibt. Er bedauert, dass Donald Trump die Wahl gewonnen hat, kommt aber zu folgender Ansicht:

Die Rache der weißen Männer

„Ja, Amerika ist ein Einwanderungsland; auch die Vorfahren derer, die jetzt für ihn stimmen, waren mal Einwanderer. Aber elf, zwölf Millionen Illegale, die die Arbeitslöhne für die Einheimischen drücken, empfindet eine Mehrheit als Skandal. Und erst recht, dass sich die Regierung mehr Gedanken macht, wie sie die Illegalen eingliedert, als darüber, wie sie die Grenze schließt."

„Die Mittelschicht hat seit drei Jahrzehnten keinen realen Einkommenszuwachs gesehen, während die Reichsten und die Konzerne absahnten. Die Ignoranz „der da oben“ zeigt sich zudem darin, dass die Meinungsforscher so weit daneben lagen, wie „die da unten“ ticken."

„Trumps Sieg ist die Rache der weißen Männer. Noch sind wir die Mehrheit, meldet sich dieser Teil der Gesellschaft zurück, der das Land aufgebaut hat, aber sieht, wie ihm der Lohn dafür und die Kontrolle über die Zukunft entgleiten.

Diese Menschen wählen Trump nicht, weil sie seine Person schätzen, sondern weil er verspricht, den Kurs zu ändern. Es ist eine Revolte der Weißen ohne College-Abschluss gegen die Wirtschaftselite. Eine Revolte nationaler Monokultur auf dem Land und in „Small Town America“ gegen Multikulti-Großstädte."

Es stimmt zwar nicht, dass die Weißen in Amerika noch in der Mehrheit sind, aber sie sind diejenigen, die Amerika aufgebaut haben, sie sind diejenigen, die den amerikanischen Motor am Laufen halten, sie sind diejenigen, die den Armen die Sozialleistungen zahlen, aber sie sind auch diejenigen, die unter der Kriminalität der Schwarzen und der mexikanischen und lateinamerikanischen (Latinos) Einwanderer zu leiden haben. Und gerade sie fühlen sich durch die Multikulti-Ideologie wirtschaftlich abgehängt und in die Armut gedrängt.

SAA111 schreibt:

Die Wahlanalyse im SPIEGEL kommt da zu etwas klareren Schlüssen als hier viele Beiträge , die immer nach einem ausschlaggebenden Faktor und möglichen Fehlern suchen. Um auf die absoluten Wählerstimmen abzuzielen;  Hillary Clinton hat es nicht geschafft mehr Wählerstimmen bei den Frauen zu mobilisieren als Obama vor 8 Jahren, sie hat aber die Schwarzen und Latinos nicht so mobilisieren können wie der amtierende Präsident  und eben wie Bernie Sanders.

Und Donald Trump vermochte viel mehr Nichtwähler und ehemalige weiße Demokratische Wähler in Minnesota, Ohio, Michigan und North Carolina zu gewinnen. Und dies erreichte er zielgenauer -mit geringerem Werbeeinsatz- Digital wie Obama – als die fachlich kompetente und vernetzte Außenministerin mit ihrem aufwendig und durchorchestrierten Wahlkampf.

Meiner Ansicht nach hatte weder B.Sanders noch H.Clinton einzeln eine Chance gegen den "unbeliebten, polarisierenden" Trump. Der aber als "Rächer der Entehrten und Enterbten" in den meisten Staaten ohne Globalisierungsgewinner optimal abschnitt. Es gibt in den USA nur 10 von 3100 Counties [Bezirke], die in den letzten  20 Jahren im Gesamtdurchschnitt ihrer Einwohner einen realen Einkommenszuwachs verzeichnen konnten. IT und Finanzindustrie. Ich vermute in Großbritannien sieht es analog aus, und genau dies löste eigentlich den Brexit aus.

Meine Meinung:

Wenn die Wahlniederlage Hillary Clintons aber so klar vorauszusehen war, warum haben dann sämtliche Printmedien und das Lügenfernsehen uns seit Monaten über diesen Sachverhalt belogen und vollkommen einseitig Wahlwerbung für Hillary Clinton betrieben?

medley schreibt:

Mal ziemlich zugespitzt auf den Punkt gebracht:

In den multikulturellen USA(und nicht nur da) wählt man keine Partei mehr wegen ihrer Weltanschauung, ihrer Ideologie oder wegen ihres politisches Konzepts, sondern nur noch, weil sie die eigenen gruppenspezifischen Partikularinteressen in den nationalen Parlamenten vertreten soll. Irgend eine höhere Überzeugung spielt in dem Fall überhaupt gar keine Rolle mehr, was quasi auf eine "Libanonisierung" der amerikanischen Gesellschaft hinausläuft.

Was meine ich damit? Nun, die Black-Americans wählen in den Staaten zu rund 90% die Demokraten. Weil sie deren Gesinnung und Politiker so toll finden? Nein, sondern weil sie die Partei als Schutzmacht ihrer eigenen Ethnie sehen. Das ist der entscheidende Punkt! Die ideelle Verbindung im körperlichen und nicht mehr im geistigen Sinne!!! Die Latinos, die Asiaten, die Homosexuellen oder die (gebildeten) Frauen wählen zu rund 70% ebenfalls die Demokraten.

Dieser praktizierte Tribalismus, bzw. dieses Stammesdenken dieser Minderheiten stellt aber nun für die weißen Männer eine große Bedrohung dar, der sie unbedingt etwas machtvolles entgegensetzen müssen, wollen sie nicht als marginalisierter Teil unter den vielen, vielen anderen sozialen Gruppierungen einfach sang- und klanglos untergehen.

Man differenziert sich in der Konsequenz daher nicht mehr in weltanschauliche Ordungskonstrukte, wie beispielsweise in "Links" oder "Rechts", "Liberal" oder "Konservativ" aus, sondern man tut sich virtuell als die Gruppe der "Weißmänner" zusammen und wählt ebenfalls zu fast 70%  eine eigene gruppenspezifische Interessensvertretung, die aber in dem Fall  die Republikanische Partei ist.

"Die Weißen" verhalten sich also schon jetzt, bei der Wahl 2016, wie üblicherweise einer der vielen "US-Minoritys" [Minderheiten] (die so ein Gebahren schon sehr lange an den Tag legen), obwohl sie -zumindest noch für die nächsten 20 Jahre- in Amerika die ethische Mehrheit stellen.

Meine Meinung:

Ich muss wohl doch etwas präziser sein, mit meiner obigen Aussage, dass die Weißen nicht mehr in der Mehrheit sind. Es stimmt zwar, dass die Nichtweißen seit vielleicht zwei oder drei Jahren in der Mehrheit sind, aber diese spalten sich dann in verschiedene Ethnien auf. So gesehen bilden die Weißen die größte Minderheit, sind mittlerweile aber weniger als 50 Prozent der Bevölkerung.

medley schreibt:

Reden wir mal Klartext. Man schaue sich genau an, wo Hillary Clinton ihre Wahlmänner gewonnen hat und anschließend weiß man über diese abgehobene, volksferne Dame mehr als Bescheid.

A) An der Ostküste und Westküste, wo die gutverdienenden High-Tech-Arbeitsplatzbesitzer leben.

B) An der Ostküste, wo die gutverdienenden Finanzdienstleistungs-Arbeitsplatzbesitzer (New York) und die gutverdienenden Staatsarbeitsplatzbesitzer (Washington) im näheren und weiteren Umfeld leben.

C) In Illinois, oder besser gesagt in CHICAGO, wo die gutverdienenden Globalisierungsgewinnerarbeitsplatzbesitzer leben.

And last but not least…

D) In Colorado, New Mexico und Hawaii, wo die pensionierten High-Tech-, Finanz-, Staats-, und Globalisierungsgewinnerangestellten ihren Lebensabend bei sommerlichen, milden Temperaturen bei einem Longdrink mit Hütchen und Strohhalm in der Hand auf einer Liege am Pool verbringen.

Man muss also als Wähler schon ziemlich viel Geld haben, um sich diese elitäre Politikerin und Schutzpatronin der Lobbyisten als Präsidentin finanziell leisten zu können. Das abgehängte "Pack", hat das wohl irgendwo dumpf gefühlt und daher anschließend einvernehmlich Donald Trump gewählt.

Sebastian Nobile schreibt:

Die mediale linke Hassorgie gegen #Trump eskaliert ;-). Bezahlt von DEINEN Zwangsabgaben, lieber Steuermichel.

mediale_linke_hassorgie

Die USA haben gewählt. Funkhaus Europa – Illustration: http://www.lennartgaebel.com/

Sebastian: DÄÄÄRRRRRR RÄCHTZZZZPOPULIST HAT GEWONNEN! Amerika hat nicht auf Ralf Stegner und Joko und Claas gehört! What a shame!

Renate schreibt:

Kurze Frage : WER sind Joko und Claas?

Sebastian Nobile:

Genauso unwichtig wie alle anderen aufgeblasenen deutschen Gutmensch-Kulturschaffenden. Sind aber eigentlich sehr bekannt. 😀 Google hilft.

Sebastian Nobile schreibt:

Was wird nun entsprechend der stets realistischen linksdeutschen Vorhersagen als Erstes in den USA passieren?

*Frauen werden an den Herd gekettet und müssen den ganzen Tag Country-Musik hören, sind ständig schwanger und gebären auf dem Küchenboden. Wenigstens müssen sie keinen Schleier tragen! Wenn es keinen Herd gibt, werden sie direkt über dem Feuer zu sexistischen Sprüchen gegrillt. Nackt. Serviert werden sie von Clint Eastwood mit Barbecue-Sauce (Whiskey-Geschmack). Ralf Stegner kann keine Einzige retten und weint.

*Alle Schwarzen werden direkt an die Stadtgrenzen geschleift und in riesige Bottiche weißer Farbe getunkt. Danach müssen sie öffentlich bekennen, dass sie nie mehr Hip Hop hören und einen Afro tragen.

*Die amerikanische Wirtschaft kollabiert und es gibt keine Che-Guevara-Shirts mehr vom amerikanischen Versand für € 39,90. Außerdem fallen spontan tote Vögel vom Himmel und schreien dabei " Trump hat uns ermordet! " und "Trump hat gesagt, wir haben eine Hühnerbrust! ".

* Trump rennt mit zwei Maschinengewehren, flankiert von Playboy-Models (ebenfalls mit MGs) durch das Latino-Viertel und erschießt gezielt kleine, braunhäutige Kinder, besonders Babys, welche spanisch sprechen oder lallen. Dabei lacht er wie Hitler und grüßt die AfD lauthals.

*Trump und Putin erobern zusammen mit Orban und LePen Berlin. Merkel kapituliert nicht im Führerbunker. Sie flieht am Ende nach Venezuela, wo sie dem Sozialismus eine erneute Blüte beschert. Für fünf Minuten. Auf jeden Fall wird es schrecklich werden! Ihr wisst schon. Wie immer, wenn linke Hysteriker delirieren. Was sonst noch passiert, wissen nur deutsche Linke und deutsche Medien! Mehr als je zuvor!

Harald schreibt:

Jetzt heißt es zurücklehnen und genießen, das hammer uns verdient nach all den täglichen Demütigungen, Verleumdungen und Diffamierungen, das geht runter wie Öl! Die herrschenden Linksgrünen, Roten, Marxisten und Sozialisten wüten wie Rumpelstilzchen und drohen sich vor Gram zu zerreißen und in der Erde zu versinken. Oh Augenblick, verweile noch, du bist so schön – würde Goethe sagen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Andreas Rebers: Biolachs für Stalinisten


Video: Andreas Rebers Die Grünen – Bio-Wildlachs für Bolschewiken (05:09)


Video: Andreas Rebers – Ich regel Das – Part1 (15:04)


Video: Andreas Rebers – Ich regel Das – Part2 (15:00)


Video: Andreas Rebers – Ich regel Das – Part3 (14:04)

Siehe auch:

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

11 Jun

wider_dem_populismus

Weshalb liegen die schweizerische SVP, die österreichische FPÖ, der französische Front National, die niederländische Freiheitspartei (Partij voor de Vrijheid, Geerd Wilders), die Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti (DF)) u.a. durchweg nah an dreißig Prozent? Was hat die Schwedendemokraten auf über 20 Prozent getrieben? Weshalb liegt die AfD in Deutschland mittlerweile bei 15 Prozent oder mehr und rückt der taumelnden SPD gefährlich nahe? Wie konnte Donald Trump die Vorwahlen bei den Republikanern gewinnen und Bernie Sanders so viele Stimmen bei den Demokraten holen?

Sind die Bürger und Wähler, die sie unterstützen, von einer Art politischem Rinderwahn befallen? Sind sie blöd geworden und verstehen ihren eigenen Vorteil nicht mehr? Die Macht und Dynamik dieser internationalen Bewegung kann man mit solchen Vorwürfen nicht erklären. Sie überlagert sich mit Einwanderungskritik, Islamkritik, und es gibt große Überschneidungen mit einer generellen Kritik an der Globalisierung, die sich gegenwärtig in der Ablehnung des transatlantischen Handelsabkommens TTIP manifestiert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hagen-Vorhalle (NRW): Angst vor rumänischer Gruppe in der Reichsbahnstraße

Hagen_Reichsbahnstrasse

Hilfeschrei aus der Reichsbahnstraße: Eine Gruppe Rumänen, die hier in einem Haus lebt, sorgt bei Anwohnern für Angst. Ein Mann soll verprügelt worden sein. Kindern soll mit vorgehaltenem Messer das Taschengeld weggenommen worden sein. Ein Anwohner erinnert sich, wie man „Ich stech’ dich ab“ hinter ihm her rief. Und als der Mann, den unsere Zeitung besuchte, neulich abends mal wieder um Ruhe bat, soll die Gruppe entgegnet haben: „Halt’s Maul, du Nazi-Schwein. Die Straße gehört jetzt uns.“ Erste Anwohner überlegen wegzuziehen, andere wollen ihre Eigentumswohnung verkaufen. >>> weiterlesen

Italien: Es geht wieder los – 681 % mehr afrikanische Migranten in einer Woche

italien_afrikanische_migranten

Italien verzeichnet seit etwa zwei Wochen einen drastischen Anstieg des Migrantenstroms von der Zentralen Mittelmeerroute an. In der Woche vom 23. bis 29. Mai kamen an Küsten Bella Italias 12.891 afrikanische Migranten an, in der Vorwoche waren es noch 1.892 Geflüchtete. Die Menschen kommen größtenteils aus den Gebieten südlich der Sahara, vorwiegend aus Nigeria, Gambia, Somalia, Elfenbeinküste und Eritrea, schreibt die "Krone". >>> weiterlesen

Trier: Die Aussage eines Lehrers vor Schülern, die „AfD will Asylanten vergasen“ hält der Lehrer für sein Recht auf eine „persönliche Meinung”

schueler_trier

Ein Lehrer an einer weiterführenden Schule in Trier rechtfertigt seine Aussage vor Schülern einer 9. Klasse, die »AfD will Asylanten vergasen« mit seinem Recht auf eine »persönliche Meinung« und erhält Unterstützung von der zuständigen Schulleitung. Die AfD prüft rechtliche Schritte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Aussage ist an Dummheit kaum zu überbieten. Mir scheint, dieser Lehrer ist in Wirklichkeit ein Leerer. Er sollte seinen Beruf wegen fehlender Bildung an den Nagel hängen. Wie kann man so fanatisiert und voller Hass sein? Wer nimmt solch einen Lehrer denn noch ernst? Er hat sich selber disqualifiziert. Diese Denke haben im Allgemeinen Linksradikale. Solche Lehrer haben im Schuldienst nichts zu suchen.

Siehe auch:

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Prof. Soeren Kern: In Paris wird ein massives Lager für 2.500 illegale Einwanderer gebaut

Akif Pirincci: Degenerieren bis der Arzt kommt

Bremen-Oberneuland: „Flüchtlinge“ – Von der Erstaufnahme ins Mini-Reihenhaus

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

3 Jan

merkel_fluechtlinge_marokko_algerien Mutti hat neue Gäste eingeladen und Muttis Gästeliste ist lang, denn sie hat die halbe Welt nach Deutschland eingeladen. Sie ist nur noch ein wenig besorgt, weil die Refugees-Welcome-Chöre noch auf sich warten lassen. Aber die werden bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

Täglich setzen mehr als 4000 Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland über. Viele von ihnen sollen nun auch aus Marokko und Algerien stammen. Die Behörden sprechen von einem „neuen Phänomen“.

Die griechischen Behörden machen neben den Kriegsflüchtlingen aus Staaten wie Syrien immer mehr Migranten aus Marokko und Algerien aus. "Wir haben ein neues Phänomen: Marokkaner und Algerier … kommen in großer Zahl", sagte der für Migration zuständige griechische Vizeminister Ioannis Mouzalas der Athener Zeitung "Eleftheros Typos". Sie setzten aus der Türkei über.

Diese Menschen müssten unbedingt in ihre Heimat zurückgeschickt werden, damit nicht noch mehr Migranten über die Türkei nach Europa kommen, forderte Mouzalas. Insgesamt kämen trotz schlechten Wetters täglich aus der Türkei mehr als 4000 Migranten und Flüchtlinge nach Griechenland. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

stinkefingerHatte Mutti nicht mit Erdogan einen Deal ausgehandelt? Aber genau so wie in der Finanzkrise, wo Merkel sich immer wieder von Griechenland hat vorführen lassen, lässt sie sich nun in der Flüchtlingskrise von Erdogan über den Tisch ziehen und Erdogan lacht sich ins Fäustchen. Mit Mutti kann er’s ja machen.

BePe [#46] schreibt:

Asylkatastrophe 2016: Nachdem nun klar ist, dass auch der Winter die Flutung Deutschlands mit illegalen Migranten (in der Masse Asyl-/Sozialbetrüger) nicht nennenswert verringert, lediglich die Berichterstattung über die Asylantenflut ging zurück, dürfte klar sein was ab Frühjahr 2016 hier abgeht.

Ende 2016 werden die innere Sicherheit und der soziale Frieden in der BRD endgültig zusammengebrochen sein. Nach dem CDU-Parteitag ist auch klar, dass Merkel nicht gestürzt wird, sie kann sich voll auf auch ihre Partei, auf SPD und Grüne eh, verlassen, die schlechteste BundeskanzlerIn aller Zeiten übersteht jede Abstimmung im Bundestag.

Die korrumpierten Medien werden sie auch nicht angreifen, und so wird die Asylkatastrophe 2016 mit Ansage zur unvermeidlichen Unruhen und zur Unregierbarkeit von Teilen Deutschlands führen. Denn es werden 2016 Millionen illegale Invasoren unsere Heimat regelrecht überrennen. Halb Afrika und Asien macht sich auf den Weg!

Athen: Nun kommen auch Migranten aus Marokko und Algerien (msn.com)

Dass diese Entwicklung kein Zufall ist, sondern ein ganz bewusst herbeigeführter Angriff auf Deutschland ist, erkennt man daran, dass sich die Illegalen zeitgleich auf den Weg gemacht haben. Hier läuft ganz klar ein geheimdienstlich/militärisch geplanter Angriff gegen Deutschland.

Neues Buch: Massenmigration als Waffe. Endlich gibt es das Buch „Massenmigration als Waffe“ von Greenhill auch in Deutschland. Das Buch erscheint Mitte Januar, Vorbestellung hier.

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: Illegale Migranten fordern Verlegung – es spukt

schweden_illegale_verlegung

35 der „hochgebildeten Wissenschaftler“, die uns die angebliche „Flüchtlingskrise“ nach Europa geschwemmt hat, fordern nun aus einer Unterkunft in Südschweden verlegt zu werden. Selbstverständlich in eine Großstadt. Die Begründung: In dem Haus in Grännaforsa, einem Dorf in der Provinz Småland spukt es. Flackerndes Licht und Geräusche aus den Rohrleitungen hätten die „Physiker“ und „Facharbeiter“ in Angst und Schrecken versetzt.

Das Gebäude (Foto), ein ehemaliges Pflegeheim, stammt aus dem 19. Jahrhundert, berichtet die englische Daily-Mail. Stefan Johansson, Mitinhaber der Anlage sagte, diese „gespenstischen“ Zwischenfälle hatten ganz natürliche Ursachen. Das Gebälk sei eben alt, das Holz „arbeite“ im Temperaturwechsel der Jahreszeiten. Die flackernde Lichter seien Störungen in elektrischen Schaltern geschuldet. Man habe es den Menschen mehrfach erklärt, aber ohne Erfolg.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Könnte ein Vodoo-Priester dem Spuk kein Ende bereiten oder haben die sich auch schon auf die Socken gemacht?

Is bedeutet frieden [#9] schreibt:

Selbst die Geister haben die Refugees satt

Drohnenpilot [#28] schreibt:

Texas erlaubt das offene Tragen von Schusswaffen

Die Texaner dürfen Waffen ab sofort bei der Arbeit, beim Einkaufen oder beim Essen im Restaurant offen in Holstern am Gürtel oder um die Schulter tragen. US-Präsident Barack Obama will dagegen den privaten Waffenbesitz per Dekret drastisch einschränken. Im US-Bundesstaat Texas ist das offene Tragen von Schusswaffen ab sofort erlaubt. Mit einem am 1. Januar in Kraft getretenen Gesetz, dürfen Waffen dort bei der Arbeit, beim Einkaufen oder beim Essen im Restaurant offen in Holstern am Gürtel oder um die Schulter getragen werden. >>> weiterlesen

alexandros [#56] schreibt:

Amerika erwacht aus der „Political Correctness“-Narkose

Angst vor islamistischem Terror steigt. Wegen dieser Frage könnte Barack Obama sein Volk endgültig verlieren.

Denn in den USA hat sich die öffentliche Meinung in den letzten Monaten in einer unerwarteten Weise gedreht. Nur neun Prozent halten im Dezember noch die wirtschaftliche Entwicklung für das drängendste Problem der USA. 16 Prozent der Amerikaner sehen in dieser Position hingegen den Terrorismus.

Damit ist die Gefahr des Terrorismus innerhalb von nur vier Wochen Platz eins in der Problemskala der US-Bürger geworden. Nicht die guten wirtschaftliche Zahlen, sinkende Arbeitslosigkeit und eine Ende der Null-Zinsen-Politik stehen im Mittelpunkt der politischen Debatten, sondern Fragen der inneren und äußeren Sicherheit, Terrorismus und Migration.

So hat sich der Präsident gegen die republikanischen Kandidaten öffentlich positioniert, dass es keinen Krieg der USA gegen den radikalen Islamismus gibt. Unglücklich für den Präsidenten ist, dass nur 24 Prozent der Amerikaner diese Position unterstützen.

Wie das Meinungsforschungsinstitut Rasmussen erhoben hat, sind 60 Prozent der wahrscheinlichen Wähler hingegen der Meinung, dass sich die USA im Krieg gegen den radikalen Islamismus befinden und dass man dies auch auf die Gefahr hin, Muslime zu beleidigen, sagen müsse. Sogar in seiner eigenen Partei findet der Präsident für seine Position keine Mehrheit mehr. 56 Prozent der Demokraten folgen ihm in dieser Frage nicht

Und eine überwältigende Mehrheit von 92 Prozent der Amerikaner ist der Ansicht, dass der radikale Islamismus eine ernste Bedrohung der Vereinigten Staaten darstellt. Dreiviertel halten ihn sogar für eine sehr ernste Bedrohung, wobei die Zahl deren in einem Jahr allein um 50 Prozent gestiegen ist.

Während vor einigen Monaten noch eine deutliche Mehrheit der Meinung war, dass der sogenannte Islamische Staat (IS) den Islam nicht repräsentiert, ist nunmehr weniger als die Hälfte der US-Bürger dieser Ansicht. 35 Prozent geben hingegen an, dass ihrer Meinung nach der IS den Islam repräsentiert. >>> weiterlesen

Imam: „Wer Musik hört, den verwandelt Allah in ein Schwein“

Die französische Polizei hat die Moschee eines radikalen Imams durchsucht. Der Imam indoktriniert Kinder: Er trichtert ihnen ein, dass Musik eine Erfindung des Teufels ist. Die Pariser Intellektuellen sind überfordert. Doch sie sollten wissen: Wer in der Musik den Teufel hört, wird zur Gefahr, wenn er einen Konzertsaal betritt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lieber Schwein als Moslem, sagt Miss Piggy!

miss_piggy

Siehe auch:

Quentin Quenscher: Die Angst der Kinder vor dem islamischen Terrorismus

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

Die Denkfehler des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Henryk M. Broder: Stephan Kramer – Weltmann in Thüringer Provinz

Saudi-Arabien finanziert Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Henryk M. Broder: Claus Kleber – der Alles-Kleber vom ZDF

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

18 Dez

In der islamischen Welt des Nahen Ostens ist 75 mal so viel Raum wie in Deutschland. Warum finden die Flüchtlinge dort keine Bleibe? Europa bliebe viel erspart – und für die Region wäre es ein Gewinn.

fluechtline_jordanien Für 130.000 Flüchtlinge stehen Blechhütten in der jordanischen Wüste – doch das Asrak-Camp ist nur zu einem Fünftel bewohnt.

In Europa scheitert gerade Angela Merkels Koalition der Willigen für die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten. Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen. Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.

Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75 mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5 mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe.

Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren. Selbst 100 Millionen flüchtende Muslime führten innerhalb der islamischen Welt lediglich zu einem Migrantenanteil von 6,5 Prozent.

Ausgestattet mit einem solchen Verhandlungsmandat brauchte die Kanzlerin die islamische Welt nicht immer wieder nur an ihre Selbstverpflichtung erinnern, etwas für Mitgläubige zu tun. Sie stünde endlich nicht mehr belehrend mit leeren Händen da, weil sie finanzielle Anreize bieten könnte. Das mögen Europäer als übertrieben empfinden, wenn sie an Ölfürstentümer denken.

>>> weiterlesen

Tyler_Durden schreibt:

Tja, in den Lagern gibt es halt kein Hartz 4…

Thomas_Berlin antwortet Tyler_Durden:

Und auch kein Kindergeld

Meine Meinung:

Und keine lebenslangen Sozialleistungen.

Georg antwortet Tyler_Durden:

Zudem sind da auch alle anderen islamisch und das gibt nun mal Streit. Diese Kultur ist geprägt durch das Recht des Stärkeren. Die Verlierer dieses Systems kommen jetzt zu uns und machen hier das Gleiche. Wir werden demnach auch wieder eine aggressive Gesellschaft werden müssen. Ansonsten gehen wir unter. Nein, es sind keine schönen Zeiten.

Glenfiddich schreibt:

Diese Frage habe ich mir auch schon mehrfach gestellt. Ich denke mal, die Chefs im Nahen Osten wissen genau, warum sie diese Personen nicht im eigenen Land haben möchten. Ein Land wie die BRD, könnte, um Druck zu erzeugen, auch mal die Fördermittel für gewisse Länder streichen. Geht natürlich nicht, wenn man gerne everybody’s darling sein möchte.

Meine Meinung:

Saudi-Arabien hat klipp und klar erklärt, dass es keine Migranten nimmt, weil sie fürchten islamische Terroristen könnten ins Land kommen und für soziale Unruhen, Terror und Gewalt sorgen. Sollen sie doch nach Europa gehen und dort ihren Terror entfalten. Auf diese Weise wird Europa außerdem islamisiert. Das geschieht ganz bewusst im Sinne der arabischen Staaten, die keine muslimischen Migranten aufnehmen und sie nach Europa umlenken.

Ich glaube, Prof. Gunnar Heinsohn ist ein Träumer. Die arabische Staaten werden keine Flüchtlinge aufnehmen. Sie wollen doch dass Europa mit aller Gewalt islamisiert wird. Europa ist auch viel zu schwach, zu gutmütig und zu dumm, sich dieser Massenmigration zu widersetzen. Erst wenn in Europa Bürgerkrieg ist und wenn alle Sozialsysteme zusammenbrechen erwacht Europa aus seinem Multikultitraum. Europa wird seine Gutmütigkeit blutig bezahlen. Dank Angela Merkel und all die Idioten, die sie und die anderen einwanderungsfreundlichen Parteien immer noch wählen und denen, die nicht zur Wahl gehen. Sie sind unsere Totengräber.

Sarah antwortet Glenfiddich:

Der Artikel hat selbstverständlich völlig Recht. Das wäre die EINZIG SINNVOLLE LÖSUNG, insbesondere in humanitärer Hinsicht. Das liegt so klar auf der Hand, dass der Schluss zwingend ist, dass die Weigerung, genau so zu verfahren, ganz andere Gründe haben muss. Und zwar sowohl in den arabischen Staaten als auch hier. Die Antwort ist ganz einfach: Die islamischen Länder sehen diese Entwicklung als willkommene Ausweitung ihrer Religion und quasi Eroberung des Westens ohne Kampf, und die hiesigen linken Meinungsführer sehen es als ebenso willkommene Gelegenheit zur Zerstörung der ihnen verhassten kapitalistischen, insbesondere der deutschen Gesellschaft.

Noch ein klein wenig OT:

Tim Tressel: Donald Trump und der Kampf um die Zukunft der Republikaner

So sehr man auch mit Donald Trump sympathisieren mag, er wird kaum eine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden. Das zeigt der Artikel von Tim Tressel ziemlich deutlich. Donald Trump hat zwar den Mut Probleme deutlich und offen anzusprechen, aber er polarisiert auch sehr deutlich.

Er spricht den Amerikanern zwar aus dem Herzen, wenn es um die Probleme mit dem Islam geht, aber er findet keine Sympathien bei den mexikanischen und lateinamerikanischen Neueinwanderern, die er am liebsten in ihre Heimat zurückschicken möchte und die mittlerweile in sehr großer Anzahl in Amerika sind. Im Süden Amerikas bilden sie mittlerweile sogar die Mehrheit der Bevölkerung.

Hier haben die Demokraten also ganze Arbeit geleistet. Sie haben jahrzehntelang mexikanische und lateinamerikanische Migranten nach Amerika einwandern lassen und zwar immer mit dem Hintergedanken, sie als zukünftige Wähler der Demokraten zu gewinnen. Diese Rechnung ist scheinbar aufgegangen. Auf unabsehbare Zeit dürften die Demokraten die Präsidenten stellen. Ob das gut für Amerika ist, steht auf einem anderen Blatt. Gut für die Demokraten ist es allemal.

Wenn es Donald Trump nicht gelingt, diese mexikanischen und lateinamerikanischen Migranten, die in der Regel sehr religiöse Christen sind, für sich zu gewinnen, was so gut wie aussichtslos ist, dann wird Hillary Clinton die nächste amerikanische Präsidenten sein, zumal sie auch die Afroamerikaner anspricht, die aber keine Sympathien mit Donald Trump haben.

Und genau so, wie die Demokraten in den USA unter dem Mäntelchen der Humanität dafür gesorgt haben, dass zukünftige Wähler der Demokraten in die USA eingewandert sind, genau so versuchen die Linken in Europa Muslime einwandern zu lassen, um die Konservativen zu schwächen und die linken Parteien zu stärken. Auch die europäischen Linken interessiert herzlich wenig, was die Folgen dieser Einwanderung sind, solange sie ihnen einen Machtgewinn bringt.

Es interessiert sie solange nicht, wie man jetzt am Beispiel von Schweden sehen kann, bis diese Einwanderer Probleme bereiten, die irgendwann nicht mehr zu bewältigen sind und die sich irgendwann in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen entladen könnten. Was da also angeblich aus Humanität geschieht, ist in Wirklichkeit eine Frage der Machterhaltung.

Der norwegische Blogger Fjordman stellt daher die Frage, ob es nicht auch in den USA auf Grund der Spannungen zwischen dem lateinamerikanischen Süden und dem eher weißen Amerika eines Tages wieder zu einem Bürgerkrieg kommen könnte. Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Wenn in den USA kein zweites 9/11 oder etwas ähnliches passiert, dürfte Donald Trump keine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden.

Nun aber zu dem Artikel von Tim Tressel:

„Vor einem halben Jahr hielten fast alle Kommentatoren Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur noch für einen Witz, für einen PR-Stunt einer skurrilen Fernsehpersönlichkeit, der zu nicht mehr als einem kurzen Medienhype im politischen Sommerloch taugen würde. Doch mittlerweile lacht eigentlich niemand mehr. Im Gegenteil.”

„Die Tatsache, dass der Milliardär immer noch mit großem Vorsprung an der Spitze des republikanischen Feldes steht, verbunden damit, dass sich die gefühlte weltweite Lage im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise und im Schatten von zwei Terroranschlägen dramatisch verschlechtert hat, nötigt jetzt schon ausländische Regierungschefs, wie den britischen Premierminister David Cameron, die irrwitzigen Vorschläge Trumps zu kommentieren.”

Trump hat bislang,

• John McCain abgesprochen, ein Kriegsheld zu sein,

• behauptet, dass alle mexikanischen Einwanderer Verbrecher und Vergewaltiger seien,

• vorgeschlagen, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen,

• versprochen, im Falle seiner Wahl alle illegalen Migranten abzuschieben,

• seine republikanische Kontrahentin Carly Fiorina als wegen ihrer hässlichen Visage nicht wählbar bezeichnet,

• einen körperlich behinderten Reporter nachgeäfft und

• vorgeschlagen, alle Moscheen zu schließen,

• alle Muslime zu zwingen, sich registrieren zu lassen und

• die amerikanischen Grenzen generell für Muslime zu schließen.

Diese Liste ließe sich wahrscheinlich beliebig erweitern.

„Trump lässt sich mit diesen Aussagen und dem Verlauf seiner Kandidatur insgesamt sehr gut in den Kontext der europäischen Rechtspopulisten einreihen und macht damit einen generellen Trend in westlichen Gesellschaften deutlich. Im Westen entstehen oder erstarken überall Kräfte, die sich aus einem generellen Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber den herrschenden politischen und ökonomischen Eliten und einer ablehnenden Haltung gegenüber Einwanderern aufgrund von kultureller Fremdheit gemischt mit Sicherheitsbedenken speisen.”

„Viele Menschen fühlen sich wirtschaftlich abgehängt, haben aber vor allem das Gefühl, nicht mehr ernstgenommen zu werden. Dieses Gefühl entstammt auch aus einer immer stärker werdenden Diskrepanz zwischen einer zunehmend global denkenden medialen Elite und ihrem Publikum, das mehrheitlich unter lokal bedingten Problemen leidet.”

>>> Weiterlesen

Siehe auch:

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

Vera Lengsfeld: CDU-Parteitag – Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

%d Bloggern gefällt das: