Tag Archives: Zelte

Wien: Die Umwandlung eines hell erleuchtenden Weihnachtsmarktes in einen farblosen orientalischen Winterbasar

10 Nov

Weihnachtsmarkt-2009-MJ[6]By Alvaro Galve – Weihnachtsmarkt am Bremer Roland, CC BY-SA 2.0

Vielleicht geschieht dies ja auch, weil christliche Weihnachtsmärkte immer wieder Anziehungspunkte für islamische Terroristen sind? Tatsache ist aber auch, dass Wien-Favoriten sehr stark von Muslimen bewohnt wird. Und so verschwindet allmählich die christliche deutsche Kultur und ein Weihnachtsmarkt nach dem anderen wird durch islamische Winterbasare ersetzt, in denen es wahrscheinlich keinen Glühwein gibt.

Indexexpurgatorius's Blog

In Europa gab es Weihnachtsmärkte, viele Städte machten daraus Wintermärkte um die einfallenden Horden von Invasoren nicht mit der abendländischen Unkultur zu belästigen.

Doch Wien setzt jetzt dem Christkind die Krone aufs Gesäß. Damit die musulmanisch veranlagten Invasoren auch Freude an der Jahresendkultur finden, veranstaltet man in Favoriten anstatt des Weihnachtsmarktes einen Winterbasar.

Keinerlei Weihnachtsbeleuchtung, kein Tannengrün, aber dafür orientalisch anmutende Zelte. Vielleicht hier und da noch ein „Frohes Weihnachten“ um die Ureinwohner nicht komplett vom Kümmel-Getümmel fernzuhalten.

Europa, du hast fertig!

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Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale Siedlungen in Israel?

6 Aug

Palästina-Herodes

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Liebe Grüne, beim Lesen Eurer „Grundlinien grüner Nahostpolitik“ bin ich über folgende Stelle gestolpert: „Es kann nur eine gewaltfreie Lösung geben. Wir wenden uns gegen Terror. Wir lehnen illegalen Siedlungsbau ab.“

Erst mal Danke, dass Ihr deutlich macht, wo das eigentlich Problem in dem Konflikt liegt, nämlich in der Affinität der palästinensischen Seite zum Terror. Umso weniger verstehe ich, warum die Grünen einem ganz speziellen Terror der palästinensischen Autonomie das Wort reden. Die Grünenerklären:

„Wir lehnen illegalen Siedlungsbau ab.“

Warum? Was ist so schlimm daran, dass Menschen Siedlungen bauen? Im Nahen Osten bauen Araber, Juden, Moslems, Christen und viele andere Menschen Siedlungen, die Glücklichsten unter ihnen in Israel. In Israel sind über 20 Prozent aller Siedlerinnen und Siedler Moslems. Niemand von ihn gilt als illegal. Sie sind sogar gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger. Jenseits der Grenzen Israels jedoch gelten siedelnde Juden als illegal, einzig und allein weil sie Juden sind.

Häuser bauende Juden sind jedoch kein Problem. Juden haben das Recht, überall zu leben, wie jeder andere Mensch auch! Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdischen Siedler das Hauptproblem für einen Frieden im Nahen Osten sind, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen, um sich dann zu fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen.

In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat.

Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensischem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinenser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten.

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Warum aber sind nur die jüdischen Siedler das Problem?

Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein! Ich verstehe nicht, warum sich die Grünen dieser Logik unterwerfen. >>> weiterlesen

Quelle: Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen — Tapfer im Nirgendwo

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

4 Aug

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Joachim Nikolaus Steinhöfel hatte bereits im Oktober 2015 Vorschläge für die Lösung der Flüchtlingskriese unterbreitet. Sein damaliger Text enthielt neun Punkte, darunter der Vorschlag europäische Marineeinheiten ins Mittelmeer zu entsenden, um die Flüchtlingsrouten zu schließen. Die Boote der Flüchtlinge, die man im Mittelmeer aufnahm, sollten zerstört werden, wie es übrigens das Seerecht vorschreibt, um andere Schiffe nicht zu gefährden, und die Flüchtlinge an die nordafrikanische Küste zurückgebracht werden.

Was aber waren die Reaktionen der Teddybärschmeisser und ihrer medialen Flüchtlingshelfer? Sie ignorierten die Verfassung, das Asylrecht und das Dublin-III-Abkommen und beschimpften jeden, der nicht in ihr hysterisches Refugees-Welcome-Geschrei einstimmte, als Hetzer, Hassredner oder als islamophoben Rechtspopulisten. Kurz, man wurde mit der Hitlerkeule unter der Zuhilfenahme des Nazivergleichs "weggehitlert". Jetzt, zwei Jahre später, als man nutzlos zugeschaut und nichts unternommen hat, beginnen die ersten zu erkennen, dass Nikolaus Steinhöfel wohl doch recht hatte. Zu diesen "Schnelldenkern" gehört Alexander Graf Lambsdorff.

Nikolaus Steinhöfel schreibt:

„Nach einer Schrecksekunde von zwei Jahren, am heutigen Morgen des 2.8.2017 und damit nur einen Tag nach dem niedersächsischen Innenminister Pistorius (SPD), setzt sich diese damalige Einschätzung dann auch bei einer der führenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Liberalismus durch. Im Deutschlandfunk wurde der sich stets vorsichtig und opportunistisch tastend im Mainstream bewegende Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP) zur Flüchtlingskrise befragt („Militäreinsatz und Auffanglager sind “richtiger Schritt).”

„Auffanglager in Nordafrika wären ein Schritt in die richtige Richtung. Humanitäre Hilfe vor Ort sei wichtig. Und Lambsdorff sprach sich zudem für Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus. Inmitten der Migrationskrise findet offenbar auch eine Migration von politischen Positionen von „rechtsaußen“ in die „Mitte“ statt. Es bedurfte halt nur eines Abgeordneten mit einer so außergewöhnlich schnellen Auffassungsgabe wie Alexander Graf Lambsdorff.”

Hätte man vielleicht schon zwei Jahre früher sein Gehirn eingeschaltet und die Ereignisse realistisch betrachtet, dann hätte man mehr als 10.000 Tote weniger und wäre bei der Lösung des Flüchtlingsproblems bestimmt einen großen Schritt weiter gekommen. Auch sonst hätte man den Europäern, wegen des immer größeres Anstiegs der Migrantenkriminalität viel Leid erspart. Laut einem Bericht der UNO sind 2017 bereits 2.359 Menschen ertrunken. 2016 waren es 5.083 und 2015 2.777. Damit sind die NGO’s für den Tod von Tausenden von Flüchtlingen mitverantwortlich, weil sie sie mit ihrer "Rettungspolitik" auf das Mittelmeer locken.

So produziert man erst einen Riesenberg an Leichen, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die Rechtspopulisten doch im Recht sind und schließlich die Meinung der einst Verteufelten zum Mainstream wird. Diese Entwicklung resultiert aus der vollkommenen Geschichtsunkenntnis, aus einer Weigerung, die Realität zur Kenntnis zu nehmen und aus einer infantilen Gutmenschenhaltung, die glaubt, man könne alle Probleme der Welt im friedlichen Stuhlkreis lösen, ohne seine eigenen Interessen deutlich und mit allem Nachdruck zu vertreten.

Nikolaus Steinhöfel stellt auch die Frage, wie man die Fluchtursachen beseitigen kann. Aber er schaut dabei vor allen Dingen nach Syrien und Libyen und befürchtet, dass man sich dort in eine politische Weltlage verstricken könnte, die von der IS, von Sadat, dem Iran, von Saudi-Arabien und von Russland bestimmt wird. Meiner Meinung nach ist die Hauptfluchtursache in Deutschland und seiner großzügigen sozialen Unterstützung zu suchen, die die Menschen aus aller Welt gewissermaßen nach Deutschland lockt.

Hier müssen deutsche Einschnitte vorgenommen werden, so dass kein Flüchtling mehr auf die Idee kommt, nach Deutschland zu fliehen. Nach spätestens sechs Monaten sollten alle sozialen Leistungen eingestellt werden und jeder Flüchtling sollte für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte umgehend wieder ausgewiesen werden. Der Anreiz, sich ein Leben lang in die soziale Hängematte zu legen, vom deutschen Steuerzahler finanziert, sollte ein für alle Mal ein Ende haben.

Hier der ganze Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Der Graf ist ein Schnellmerker. Oder: Wie aus „Hetze“ Mainstream wurde

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Axt-Amokläufer Fatmir H. aus dem Kosovo muss wohl nicht ins Gefängnis – Staatsanwaltschaft hat für den Angreifer die dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie-Klinik beantragt

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Er schlug mit einer Axt wahllos auf Zug-Passagiere ein, verletzte neun Menschen, vier von ihnen schwer. Im September beginnt die Verhandlung gegen Fatmir H., den Amokläufer von Düsseldorf. Ins Gefängnis muss er wohl nicht. Die Staatsanwaltschaft hat für den Angreifer (37) die dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie-Klinik beantragt. Seit Jahren schon leidet Fatmir H. an paranoider Schizophrenie, befand sich mehrfach in stationärer Behandlung oder wurde von seiner Familie betreut. >>> weiterlesen

Dresden: Massenschlägerei mit 70 Nordafrikanern und Arabern im Alaunpark mit abgebrochenen Bierflaschen und Messern

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Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, gerieten gegen 20.20 Uhr am Alaunplatz rund 70 Personen aneinander. Dabei wurden zwei Personen verletzt, als die Beteiligten u.a. mit einer abgebrochenen Bierflasche und einem Messer aufeinander losgingen. >>> weiterlesen

Eva Högl (SPD) bestätigt: Kriminelle Asylbewerber werden auch weiterhin nicht abgeschoben

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Asylbewerber, die in Deutschland Vergewaltigungen, Körperverletzungen und sonstige schwere Straftaten begehen, können aufatmen. Eine Abschiebung dieser Täter in "Krisengebiete" gibt es nicht und wird es auch niemals geben, bestätigen führende SPD-Politiker. Der CSU-Vorschlag kriminelle Asylbewerber auch in sogenannte "Krisengebiete" abzuschieben, stößt bei der SPD auf scharfen Widerspruch: Die Forderung sei "unsinnig", sagte die SPD-Rechtspolitikerin Eva Högl am Mittwoch dem RBB. Dies dürfe man "überhaupt nicht machen". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde Frau Högl sogar zustimmen, würde dann aber voraussetzen, das  man diese kriminellen Asylbewerber, wenn sie nicht freiwillig bereit sind, in ihr Heimatland zurück zu gehen, so lange in Haft nimmt, bis sie in ihr Heimatland ausreisen können. Und ansonsten bin ich dafür, dass man die Gesetze so verschärft, dass jeder der einen Strafrahmen von einem Jahr überschreitet, mehrfache Straftaten werden summiert, unbedingt ausgewiesen wird. Dies ist heute bereits heute in der Schweiz der Fall, wo seit dem 01.10.2016 gilt:

„An erster Stelle nennt das Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Ausweisungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe – etwa bei unrechtmäßigem Bezug von Leistungen – oder bei Steuerbetrug, sofern auf die jeweiligen Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr steht.”

Warum nicht auch in Deutschland? Die Antwort lautet: wegen CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und dem deutschen Schlafschaf, der immer wieder diese Parteien wählt. Also lasst es uns anpacken, nach schweizerischem Vorbild.

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Siehe auch:

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

20 Nov


Video: Migrantencamp in Chio angegriffen und niedergebrannt (00:55)

In Chios werfen die griechischen Inselbewohner Brandsätze auf die Zelte eingeschleuster arabischer Abenteurer und Vagabunden (Amtsdeutsch: „Flüchtlinge“). Erstaunlicherweise richtet sich die Wut der Griechen gegen die Kolonisation ihrer Insel immer noch gegen die Nutznießer – statt gegen die verantwortlichen Politiker, die sich weiterhin starrköpfig weigern, die Ägäis endlich mit militärischer Gewalt gegen Schleuserbanden zu sperren.

chiosChios ist beim roten Punkt

Glauben die Bewohner von Chios tatsächlich, sie könnten an diesem Starrsinn etwas ändern, wenn sich ihre Wut gegen die Symptome richtet? Oder anders gefragt: Warum werfen die Griechen keine Brandsätze auf Rathäuser – obwohl doch sonnenklar ist, dass die arabischen Kolonisten in ihren Zelten nicht die Wurzel des Problems sind? Eine Analyse zum Wutverhalten der griechischen Inselbewohner.

Von Achim

Es soll hier nicht darum gehen, aus deutscher Sicht das Verhalten der Griechen in Chios zu beurteilen. Die Propagandapresse wird schon dafür sorgen, die Griechen auf Chios zu verdammenswerten Rassisten, geradezu Teufeln in Menschengestalt zu erklären. Stellen wir deshalb lieber eine andere Frage, die die Propagandapresse nicht stellen wird:

Wie sollen die Menschen dort eigentlich reagieren? Völlig machtlos müssen sie zusehen, wie ihre Insel zur politischen Schutthalde eines schmutzigen Deals zwischen Erdogan und der größten Kanzlerin aller Zeiten wird, wie ihre Insel im Zuge einer apokalyptischen Völkerwanderung vor ihren Augen jeden Tag mit Hunderten von arabischen Vagabunden zugeschwemmt wird – ohne dass sie sich dagegen wehren können.

Natürlich sitzt der Groll der Inselbewohner tief. Entschieden wurde über ihre Köpfe hinweg in Ankara, Brüssel, Berlin und Athen. Was sollen sie also tun? Gute Miene zum bösen Spiel machen? Mit den Händen im Schoß zusehen, wie man von Berlin, Brüssel und Athen aus ihre Insel zu einer Art arabischer Kolonie umbaut? Abwarten und Tee trinken, während man ihnen den eigenen Boden Stück für Stück unter den Füßen wegzieht?

Vermutlich haben die Griechen auf Chios schon alles Mögliche versucht. Sie haben vermutlich seit Monaten mit den Politikern geredet, sie haben friedlich gegen die Zustände protestiert, sie haben jede Menge braver und gesitteter Demonstrationen hinter sich. Das Ergebnis all dieser Bemühungen ist – das hätten wir Deutsche ihnen schon vorher sagen können – gleich Null. Also, wie weiter?

Natürlich ist es aus der Ferne leicht zu sagen: Die Griechen auf Chios sollten lieber gegen die Rathäuser ziehen, statt gegen die Zelte der Araber, und endlich die eigenen politischen Banditen aus den Amtsstuben jagen. Denn warum soll so ein griechischer Beamter irgendetwas Konkretes tun, wenn er – mit oder ohne Völkerwanderung – stets gemütlich auf seinem Sessel herumhocken kann?

Von Deutschland aus scheint es also leicht, den Griechen zu raten, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, wenn die griechischen Politiker sich weigern, aktiv zu werden. Sollen sich die Griechen doch endlich wie echte Männer selbst an ihre Küsten stellen und jedem Schiff, das es wagt, der Küste zu nahe zu kommen, mit allereinfachster Deutlichkeit vermitteln, dass jeder Meter weiter Richtung Küstennähe nicht gestattet wird – schon bald wäre der Spuk nämlich vorbei, sobald die Schlepper ihren zahlenden Kunden die Anlandung nicht mehr garantieren können.

Es liegt doch nahe: Wenn der Staat sich weigert, die Grenzen eines Landes mit geeigneten Mitteln zu schützen, weil er korrupt ist oder in der Hand politischer Verbrecher, dann müssen die Menschen die Grenzen ihres Landes eben selber schützen – das gebietet schlicht und einfach die selbstverständliche staatsbürgerliche Verantwortung jedes einzelnen Bürgers.

Aber wir Deutschen haben gut reden. Warum die Griechen von Chios nicht längst Gewehr bei Fuß an den Küsten ihrer Inseln stehen – wir wissen es nicht, und von hier aus in Deutschland lassen sich die Hintergründe dafür auch nicht leicht beurteilen. Dass sich die Wut der Griechen noch immer gegen die arabischen Herumtreiber richtet, die auf ihrer Insel campieren, statt – wie man erwarten würde – gegen die Täter in den Amtsstuben, lässt aber zumindest den Schluss zu, dass die Bewohner von Chios immer noch Hoffnung haben, dass die politisch Verantwortlich ernsthaft an einer Beendigung dieser Völkerwanderung arbeiten. Als Deutsche wissen wir aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass eine solche Hoffnung vergeblich ist – aber in Griechenland ist das Phänomen einer staatlich geförderten Masseneinreise von Leuten aus dem Orient noch relativ neu.

Wut gegen die Zelte der arabischen Kolonisten – und nicht gegen die Rathäuser – zeigt also: Die Menschen in Chios haben noch Vertrauen in ihre Politiker. Sie glauben ihnen noch. Sie denken, die Politiker würden reagieren, wenn man ein Zeichen setzt, einen Hilferuf – denn genau das sind ja die brennenden Zelte der Vagabunden: Hilferufe an die Politik.

Die Menschen in Chios glauben immer noch, dass solche Hilferufe gehört werden, dass sie etwas bewirken und dass die Politiker die Problematik tatsächlich ernst nehmen, wenn sich die Wut der Menschen gegen diejenigen Personenkreise richtet, die von der Politik am meisten profitieren: arabische Herumtreiber, Glücksritter und Abenteurer, zu denen sich in homöopathischer Dosierung vielleicht tatsächlich ein paar echte Flüchtlinge aus den von der internationalen Gemeinschaft gut betreuten UNO-Lagern in Jordanien in der Türkei gesellen.

Solange die Rathäuser in Chios also noch nicht brennen, sondern nur die Zelte der Symptome, haben die Bürger von Chios weiterhin Vertrauen in ihre Politiker. Für die Bürger auf Chios – und uns selbst – können wir nur hoffen, dass sie sich darin nicht täuschen.

Quelle: Wohin mit der Wut?

Wolfenstein [#1] schreibt:

Die Griechen machen das nur, weil sie glauben dass dann die irre deutsche Kanzlerin und durchgeknallte Schreckensraute eine Flotte von Lufthansa-Maschinen schickt, die die traumatisierten islamische Fachkräfte, bunte Sprengstoff-Spezialisten, Genital-Ärzte und analphabetische Ingenieure direkt ins gelobte Land Germoney der dummen Ungläubigen bringt.

Meine Meinung:

Die Griechen haben ja noch die Hoffnung, dass sie die Migranten eines Tages wieder los werden, denn die große Mehrheit von ihnen, wollen dank Merkels Flüchtlingspolitik und unserer großzügigen sozialen Leistungen, nach Deutschland. Und damit importieren wir uns Tausende von Kriminellen, Asozialen, Analphabeten, Salafisten, Dschihadisten und Terroristen, die es sich in der sozialen Hängematte bequem machen wollen. Und der deutsche Michel darf das alles bezahlen.

Das wird bestimmt nicht lange gut gehen und dann werden auch hier die Flüchtlingsheime brennen und Deutschland wird sich langsam aber sicher in einen rechtspopulistischen Staat verwandeln. Genau das, was die Linken nicht wollen, verursachen sie durch ihre Flüchtlingspolitik. Sie treiben die Wähler in Scharen in die Arme der AfD. Und das ist gut so. Und dann wundern sie sich, wie bei der Trump-Wahl in den USA, aber vorher ignorieren sie den Willen des Volkes und bekämpfen jeden, der nicht ihre Meinung vertritt.

Maria-Bernhadine [#9] schreibt:

Achim, jetzt kommen Sie bitte mal ´runter! Sie wollen das griechische Volk nicht kritisieren, aber was denn sonst? Bevormunden? Belehren? Umschulen?

1.) …weil die Rathäuser in Zukunft noch gebraucht werden u. zwar mit neuen Politikern. Vielleicht sind die Rathäuser auch denkmalwürdiges Kulturgut. Und mancher kleiner Bürofuzzi ist eine ganz normale Tippse, eine Mutter oder ein Vater aus dem griechischen Volk.

2.) Die islamischen Invasoren- u. Besatzermänner sind doch keine Unschuldslämmchen! Es sind Allah-Krieger, gekommen um Land, Hab u. Gut zu rauben u. Europa zu islamisieren. Ich habe auf solche schmarotzenden Mitfresser u. Besatzertrupps auch einen Hass…

Noch ein klein wenig OT:

Video: Italien: Polizei zwingt 80-jährigen Hotelbesitzer Flüchtlinge aufzunehmen

Sebastian Nobile schreibt:


Video: Italien: Polizei zwingt 80-jährigen Hotelbesitzer Flüchtlinge aufzunehmen (02:41)

Ein 80 jähriger Hotelier in Italien wird unter Polizeieinsatz gezwungen die Schlüssel seines Lebenswerks zu übergeben um in seinem Hotel Asylanten aus Afrika unterzubringen! Ein abartiges, perverses Video dokumentiert diesen unglaublichen Skandal! Der Italiener hat von der Stadt das "großzügige" Angebot von 7 Euro pro Nacht pro Afrikaner bekommen. Natürlich lehnte er ab. Danach konfiszierte die Stadt kurzerhand das Hotel und die neuen Bewohner fuhren direkt in Bussen vor…

Sachsens CDU-Ministerpräsiden Stanislaw Tillich ruft zur Denunziation auf

Jörg Urban (AfD-Sachsen) schreibt:

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Im Interview mit der „Sächsischen Zeitung“ äußerte CDU-Ministerpräsiden Tillich, Sachsen werde „durch eine böse und hetzende Minderheit heruntergezogen und in eine Licht gerückt, das dieses Land nicht verdient hat“. Als Gegenmaßnahme forderte er, die Bürger sollten aktiv gegen den Nachbarn oder Kollegen vorgehen, wenn sie merken würden, „dass er mit seinen Ansichten auf die schiefe Bahn gerät“.

Dazu erklärt das Mitglied im AfD-Fraktionsvorstand, Jörg Urban:

„Es ist unsäglich, wie Herr Tillich hier die Sachsen quasi zur Denunziation ihrer Nachbarn und Kollegen aufruft. Das erinnert an Stasi-Praktiken aus finstersten DDR-Zeiten. Scheinbar weiß Herr Tillich noch, was er in jungen Jahren als Nachwuchskader einer DDR-Blockflöten-Partei gelernt hat: Recht hat der, der die Macht hat.

Wenn Herr Tillich und seine CDU festlegen, geltende Gesetze zu missachten und die Grenzen für eine illegale unkontrollierte Masseneinwanderung zu öffnen, dann hat das Volk bitteschön die Klappe zu halten und nicht auf der Straße dagegen zu protestieren. Meinungsfreiheit gilt nur bei der richtigen Gesinnung.

Wer die Meinung der herrschenden Politik- und Medienelite lautstark kritisiert, ist auf die schiefe Bahn geraten und gehört an den öffentlichen Pranger gestellt. Wieder einmal zeigt sich deutlich, dass die CDU den Kontakt zu den Bürgern verloren hat. Zudem bestätigt sich die Taktik der Einschüchterung von kritischen Bürgern. Laut einer Umfrage von Allensbach trauen sich bereits über 40 Prozent nicht mehr offen ihre Meinung zu sagen.

Es ist keine ‚böse und hetzende Minderheit‘ die unser Land in ein schlechtes Licht stellt, sondern böswillige Journalisten und verantwortungslose Politiker, die in dasselbe Horn blasen.“

"Sinkflug Deutschlands hat eingesetzt" – Experten warnen vor Finanzkollaps

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Rente, Gesundheit, Flüchtlinge: Um diese Sozialleistungen zu finanzieren, müsste die Bundesregierung hohe Rücklagen bilden, wie die Generationenbilanz des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zeigt. Doch stattdessen ruht sich Deutschland auf der schwarzen Null aus. >>> weiterlesen

Enrico der Gutmensch schreibt:

Wer von euch möchte sofort und freiwillig mit den Kriegsflüchtlingen das Heimatland tauschen? Ich habe mit jugendlichen Afghanen beim Sport zu tun, die im Alter von 13/14 Jahren zuschauen mussten, wie Terroristen ihrem Englischlehrer vor der versammelten Klasse den Kopf angeschnitten haben. Die Jungs sind ohne Verwandte und Freunde hier. Einfach in irgend einen Haus mit völlig fremden Leuten "abgestellt"!

Es gibt keine Familie mehr, die hier nachziehen kann! Sie wollen KFZ-Schlosser und Schreiner werden und äußern diese Ziele mit ihren nun 17/18 Jahren gern immer wieder. Es liegt an uns dies zu fördern und zu ermöglichen, dann bezahlen die automatisch auch in unser System. Und ja, es geht uns gut. Niemand in unserem tollen Land muss hungern o. unter der Brücke schlafen.(ALG1, H4…)

Meine Meinung:

Ich "liebe" diese Multikultiträumer wie Enrico. 90 Prozent seiner Lieblinge werden Deutschland hassen, egal was wir für sie tun. 90 Prozent seiner Lieblinge werden keine berufliche Ausbildung schaffen, sondern in der Sozialhilfe landen. Und der brave deutsche Michel darf das bezahlen. Und zum Dank würden 90 Prozent seiner Lieblinge uns am liebsten die Kehle durchschneiden. Aber bis es so weit ist werden 90 Prozent seiner Lieblinge die Kriminalitätsstatistik erheblich in die Höhe treiben.

Und was sollen Deutsche machen, wenn sie ins Ausland gehen? Sollen sie auch darauf warten, bis ihnen eine Sozialeinrichtung großzügig unter die Arme greift? Nein, sie krempeln die Ärmel hoch und packen die Sache an und sie lassen sich nicht ins soziale Netz fallen, was es wahrscheinlich ohnehin nicht gibt.

Aber der Herr Gutmensch möchte seine Zöglinge ins gemachte Nest setzen, so wie der Kuckuck es macht, der seine Eier in fremde Nester legt. Und ist die Abbildung der Migranten erst einmal abgeschlossen, erlahmt auch ganz schnell das Interesse an einer Arbeit, denn man kann ja auch ohne Arbeit recht gut in Deutschland leben. Mir scheint, der Gutmensch ist lediglich um sein eigenes Wohl besorgt.

Maik schreibt:

Zu behaupten, dass der Zuzug von Hunderttausenden völlig Kulturfremden, größtenteils schlecht oder überhaupt nicht gebildeten Menschen aus Arabien uns nicht belastet und am Ende sogar bereichert, ist so ein Wahnsinn, dass Alle Die dies von Sich gegeben haben nachträglich bestraft werden müssten! Diese Bevölkerungsgruppe belastet unser Sozialsystem auf jede nur erdenkliche Art und Weise und wird uns trotz aller Bemühungen immer als Ungläubige verachten! Die Frauen werden unter Gewaltanwendung von uns fern gehalten, was eine echte Integration auch nach Generationen fast ausschließt, wodurch die aktuelle Situation überall in Europa entstand. Immer mehr Menschen Welche unser Land und unsere Lebensweise verachten sind eine der größten Gefahren unserer Zukunft!

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Siehe auch:

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

9 Jul

dachau_gesinnungsjustiz
Das Amtsgericht Dachau hat einen 27-jährigen Mann zu zehn Monaten Haft – ausgesetzt zu vier Jahren auf Bewährung – und einer Zahlung von 1500 Euro verurteilt. Über seine Ehefrau verhängte es wegen Mittäterschaft eine Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro. Das Verbrechen?

Facebook-Hetze“:

„Die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Leid. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende!“, schrieb M. bei der Gründung der [Facebook]Gruppe. Dazu ein Bild der Deutschland- Flagge – fertig ist eine rechtsradikale Gruppierung, so Richter Lukas Neubeck.

Urteilsbegründung?

„Was denken Sie, wer Mitglied in ihrer Gruppe werden wollte? Bestimmt nicht der Pädagoge, der über Flüchtlingsthemen diskutieren will“, sagte der Richter. Der Inhalt des Beschreibungstexts sei mehr als eindeutig: „Er geht ganz klar in eine rechtsradikale Richtung.“ Es handele sich um „pauschalisierte Vorwürfe mit ganz klar rechtsradikalem Hintergrund“. Und: „Die Aussagen waren in keinster Weise unüberlegt.“

Ausblick?

Richter Neubeck: „Ich hoffe, dass Ihnen der Ernst der Lage klar ist. Wenn Sie noch einmal hier vor mir auf der Anklagebank sitzen, dann landen Sie im Gefängnis.“

Anwaltliche Unterstützung hatte das Paar nicht. Die Verteidigerin hatte ihr Mandat vor der Hauptverhandlung niedergelegt. Willkommen im deutschen Rechtsstaat Version Merkel 2016.

Quelle: Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

Nachtrag 13.07.2016 – 16:08 Uhr

epochtimes.de berichtet ebenfalls über den Fall und berichtet über die Hintergründe: „Volksverhetzung“ auf Facebook: Bayerisches Ehepaar verurteilt zu 9 Monaten auf Bewährung und Geldstrafe

Meine Meinung:

Meinungsfreiheit war gestern. Alles was heute nicht als politisch korrekt gilt, gilt als Volksverhetzung. Und wo kämen wir hin, wenn eine Facebook-Gruppe anderen als linksversifften Pädagogen, Lehrern, Sozialarbeitern, Gutmenschen, Richtern und Migranten gefallen könnte? Was an dem Post allerdings rechtsradikal sein soll, das möge der Richter mir doch bitte einmal erzählen. Für mich riecht dies eindeutig nach Gesinnungsjustiz und ich sehe bereits, dass das Urteil in der Berufung wieder aufgehoben wird. Irgendetwas scheint an der ganzen Geschichte nicht zu stimmen. Vielleicht waren die Kommentare keineswegs so harmlos, wie im Artikel geschildert. Und warum legt die Verteidigerin ihr Mandat vor der Hauptverhandlung nieder?

Ich lese übrigens jeden Tag im Internet Kommentare, die wirklich sehr grenzwertig sind oder die Grenze überschreiten. Was ist so schlimm daran? Lass die Leute doch reden. Warum müssen wir alles zensieren? Man sollte solche Kommentare als das nehmen was sie sind, als Äußerungen von Menschen, die eine mächtige Wut im Bauch haben. Die Hauptverantwortlichen für diese Wut sitzen aber in der Politik und in der Justiz. Und diese Kriminellen werden niemals zur Rechenschaft gezogen. Es läuft alles nach dem Motte: die Kleinen fängt man, die Großen lässt man laufen.

Und am schlimmsten sind die Meinungszensoren, die die Leute denunzieren und Kommentare löschen. Und wieso wird immer nur gegen Rechte ermittelt? Die Linken können schreiben, was sie wollen und es kräht kein Hahn danach. Wenn man gegen kriminelle Migranten auch so konsequent ermitteln würde, dann sähe die Welt ein bisschen besser aus und dann würde es auch nicht so viele wütende Kommentare im Internet geben.

alternativ ist gut [#2] schreibt:

naja.. Gerichte halt, die rotgrün versifft sind.. In der DDR hatte man diese während einer gewissen Zeit auch ernst genommen.. Als das Regime zusammenbrach, hat jeder diese armseligen Gestalten gesehen. Wenn das jetzige System in sich zusammenbricht, wird es genauso sein. Alles nur noch eine Frage der Zeit!

Cendrillion [#3 schreibt:

Elmi ist nach 30 Tage Facebook-Sperre wieder da. Pass nur auf Elmi, dass dir kein Richter Freisler Benjamin Neubeck über den Weg läuft. Erstes Posting nach der 30-Tage Sperre: fulminant:

Elmar Hörig schreibt: Hallo Fans, Jünger und Stalker – falls nicht schon wieder von der Facebook-Mafia gesperrt

Sorry. Konnte mich 30 Tage nicht um Euch kümmern. Hatte alle Hände voll zu tun den Brexit zu forcieren. Hat super geklappt. England ist jetzt fein raus. Wir wühlen weiterhin im EU Müll. Werde die britische Staatsbürgerschaft beantragen. Hatte sowieso immer das Gefühl humortechnisch im falschen Körper zu leben. Als Lobbyist von Glyphosat hab ich auch noch ein paar korrupte Politiker bestechen müssen. Auch das lief super. Da die EM nebenher lief ist das fast keinem aufgefallen.

Gestern hab ich dann noch das Sexualstrafrecht durchgepeitscht. Ich erklär das mal kurz: Wenn eine Frau sagt, sie hätte Kopfschmerzen, dann ist das ein NEIN. Dann darf man ihr nicht an den Hintern fassen, sonst wird man kastriert. Läuft. Das heißt im Klartext, wenn Frau Kirschsieper [Lobbyistin] von Facebook in Berlin ihre Periode hat kann sie meinen Facebook Account jederzeit für 30 Tage schließen. Da muss ich dann durch, aber Liebe Facebook Domina, ich weiß jetzt wo Dein Haus wohnt.

Mein neues Geschäftsmodell läuft auch super. Ich habe schwer entflammbare Flüchtlingscontainer erfunden, nur für den Fall, dass es am Ende vom Ramadan keinen Schokoladenpudding für unsere Bereicherer gibt. Muha. Rofl usw. Leider konnte ich mich nicht auch noch um die Deutsche Nationalmannschaft kümmern. Äh, sorry, La Mannschaft heißt die ja jetzt. Deshalb sind wir gegen die Afrikaner mit französischem Pass ausgeschieden. Viele Deutsche sind heute deshalb ziemlich Griezmann. (bezieht sich auf eine Aussage von Beatrix von Storch zur Fußball (National-)Mannschft) So, das war’s für heute. Wenn alles gut geht bleibt dieser post unzensiert vom Zentralrat der Zuckerbergs & Co. Wenn nicht, dann bis in 30 Tagen.

P:S: Werte Frau Kirschsieper, liebe Handlangerfirma von Herrn Maas. Ihre Tierquälerfilme, die sie ja allesamt nie löschen gefallen mir sehr gut. Ich glaube, sie sind auch so leicht pervers veranlagt wie ich. Der kleine Waschbär der bei lebendigem Leib geröstet wurde, war einfach klasse. So was verstößt ganz sicher nicht gegen die Facebook Standards. Wissen Sie was? Wenn ich jetzt bei Ihnen im Büro wäre würde ich Ihnen einfach auf den Bürotisch kotzen. So jetzt, das wars. >>> weiterlesen

Eurabier [#12 ]schreibt:

„Ich dacht an die vielen Vergewaltigungen in Köln“

„Vergewaaaaaalltiguuuungen?, Sie sind ja ein schääääbiger Lumpppp!“ (Richter Roland Freisler, Nazi-Richter)

Noch ein klein wenig OT:

Migranten im Schwimmbad: Deutsche Mädchen und Frauen als Freiwild?

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Die Berichte über Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch moslemische Migranten häufen sich – in Schwimmbädern, auf Spielplätzen, auf Rockkonzerten. Soeben berichtet die Polizei von 103 Fällen in Schwimmbädern seit Jahresbeginn allein in NRW. Doch viele Medien und linke Politiker verharmlosen das Problem und verschweigen die Täter – aus Gründen verfehlter „Political Correctness“. >>> weiterlesen

Hamburg: Bezirk will Obdachlosencamp an der Kennedybrücke räumen

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Der Platz rund um die Kennedybrücke zwischen der Binnen- und der Außenalster ist seit Jahren ein beliebter Rückzugsort für obdachlose Menschen, die dort ihr Quartier aufschlagen. Immer wieder hatten sie in der Vergangenheit unter der Brücke oder auf den anliegenden Grünflächen ihre Zelte errichtet. Doch wenn es nach dem Bezirk Hamburg-Mitte geht, soll damit jetzt offenbar Schluss sein. >>> weiterlesen

Stefanie schreibt:

Hamburg: Wohnungen nur für Asylbewerber, für Obdachlose Vertreibung von öffentlichen Flächen. Oder Errichtung eines hohen Zaunes für 5000 Euro, damit Obdachlose nicht mehr unter einer Brücke an der Alster schlafen können. Dafür erhielten Asylbewerber in Top-Lage an der Alster ein Mehrfamilienhaus, in der eine Wohnung pro Familie 1 Million Euro kostet.  [Hambug-Harvestehude: Die ersten Flüchtlinge ziehen ins Nobelviertel]

Video: Erschreckende Diskussion – offensichtlich an einem "Lies"-Stand der Muslime

frauen_machen_sich_sorgenVideo: Erschreckende Diskussion – offensichtlich an einem "Lies"-Stand der Muslime (01:07)

So sieht der religiöse Fortschritt aus! Frauen sollen sich züchtig verhüllen, damit Männer sich nicht zurückhalten müssen. Als es um die Verschleierung geht, sagt die Frau: "Der Mann soll sich mal ein bisschen beherrschen". Darauf antwortet der Moslem: "Wieso denn". Das ist im Prinzip nichts anderes als die Tolerierung der Vergewaltigung. Was wollen wir mit solchen Muslimen in Deutschland. Raus damit! Dann sagt die Frau: "Man kann ja nicht wie ein wildes Tier auf die Frau los, nur weil sie hübsch ist.." Darauf der Moslem: "Das passiert aber heutzutage". Darauf die Frau: "Dann hat der Mann aber keinen Verstand"…

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, ob ihr das Video sehen könnt. Es könnte sein, dass man dieser Gruppe "Frauen, Mütter, Großmütter…" beitreten muss, um das Video zu sehen. Und ich weiß wirklich nicht, warum wir uns solche Menschen ins Land holen. Das ist vollkommen unverantwortlich gegenüber der deutschen Bevölkerung, die das am Ende alles erleiden und zu ertragen hat.

Elke schreibt:

Minderbemittelte schwanzgesteuerte Vollidioten

Claudia schreibt:

Das ist doch ein Witz ! Dieses Gesindel soll zurück gehen wo es hergekommen ist. Ab mit denen ins Mittelalter. Das ist so was von zum Kotzen. Und das Volk müssen wir durchfüttern, na Dankeschön.

Siehe auch:

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

18 Dez

In der islamischen Welt des Nahen Ostens ist 75 mal so viel Raum wie in Deutschland. Warum finden die Flüchtlinge dort keine Bleibe? Europa bliebe viel erspart – und für die Region wäre es ein Gewinn.

fluechtline_jordanien Für 130.000 Flüchtlinge stehen Blechhütten in der jordanischen Wüste – doch das Asrak-Camp ist nur zu einem Fünftel bewohnt.

In Europa scheitert gerade Angela Merkels Koalition der Willigen für die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten. Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen. Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.

Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75 mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5 mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe.

Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren. Selbst 100 Millionen flüchtende Muslime führten innerhalb der islamischen Welt lediglich zu einem Migrantenanteil von 6,5 Prozent.

Ausgestattet mit einem solchen Verhandlungsmandat brauchte die Kanzlerin die islamische Welt nicht immer wieder nur an ihre Selbstverpflichtung erinnern, etwas für Mitgläubige zu tun. Sie stünde endlich nicht mehr belehrend mit leeren Händen da, weil sie finanzielle Anreize bieten könnte. Das mögen Europäer als übertrieben empfinden, wenn sie an Ölfürstentümer denken.

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Tyler_Durden schreibt:

Tja, in den Lagern gibt es halt kein Hartz 4…

Thomas_Berlin antwortet Tyler_Durden:

Und auch kein Kindergeld

Meine Meinung:

Und keine lebenslangen Sozialleistungen.

Georg antwortet Tyler_Durden:

Zudem sind da auch alle anderen islamisch und das gibt nun mal Streit. Diese Kultur ist geprägt durch das Recht des Stärkeren. Die Verlierer dieses Systems kommen jetzt zu uns und machen hier das Gleiche. Wir werden demnach auch wieder eine aggressive Gesellschaft werden müssen. Ansonsten gehen wir unter. Nein, es sind keine schönen Zeiten.

Glenfiddich schreibt:

Diese Frage habe ich mir auch schon mehrfach gestellt. Ich denke mal, die Chefs im Nahen Osten wissen genau, warum sie diese Personen nicht im eigenen Land haben möchten. Ein Land wie die BRD, könnte, um Druck zu erzeugen, auch mal die Fördermittel für gewisse Länder streichen. Geht natürlich nicht, wenn man gerne everybody’s darling sein möchte.

Meine Meinung:

Saudi-Arabien hat klipp und klar erklärt, dass es keine Migranten nimmt, weil sie fürchten islamische Terroristen könnten ins Land kommen und für soziale Unruhen, Terror und Gewalt sorgen. Sollen sie doch nach Europa gehen und dort ihren Terror entfalten. Auf diese Weise wird Europa außerdem islamisiert. Das geschieht ganz bewusst im Sinne der arabischen Staaten, die keine muslimischen Migranten aufnehmen und sie nach Europa umlenken.

Ich glaube, Prof. Gunnar Heinsohn ist ein Träumer. Die arabische Staaten werden keine Flüchtlinge aufnehmen. Sie wollen doch dass Europa mit aller Gewalt islamisiert wird. Europa ist auch viel zu schwach, zu gutmütig und zu dumm, sich dieser Massenmigration zu widersetzen. Erst wenn in Europa Bürgerkrieg ist und wenn alle Sozialsysteme zusammenbrechen erwacht Europa aus seinem Multikultitraum. Europa wird seine Gutmütigkeit blutig bezahlen. Dank Angela Merkel und all die Idioten, die sie und die anderen einwanderungsfreundlichen Parteien immer noch wählen und denen, die nicht zur Wahl gehen. Sie sind unsere Totengräber.

Sarah antwortet Glenfiddich:

Der Artikel hat selbstverständlich völlig Recht. Das wäre die EINZIG SINNVOLLE LÖSUNG, insbesondere in humanitärer Hinsicht. Das liegt so klar auf der Hand, dass der Schluss zwingend ist, dass die Weigerung, genau so zu verfahren, ganz andere Gründe haben muss. Und zwar sowohl in den arabischen Staaten als auch hier. Die Antwort ist ganz einfach: Die islamischen Länder sehen diese Entwicklung als willkommene Ausweitung ihrer Religion und quasi Eroberung des Westens ohne Kampf, und die hiesigen linken Meinungsführer sehen es als ebenso willkommene Gelegenheit zur Zerstörung der ihnen verhassten kapitalistischen, insbesondere der deutschen Gesellschaft.

Noch ein klein wenig OT:

Tim Tressel: Donald Trump und der Kampf um die Zukunft der Republikaner

So sehr man auch mit Donald Trump sympathisieren mag, er wird kaum eine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden. Das zeigt der Artikel von Tim Tressel ziemlich deutlich. Donald Trump hat zwar den Mut Probleme deutlich und offen anzusprechen, aber er polarisiert auch sehr deutlich.

Er spricht den Amerikanern zwar aus dem Herzen, wenn es um die Probleme mit dem Islam geht, aber er findet keine Sympathien bei den mexikanischen und lateinamerikanischen Neueinwanderern, die er am liebsten in ihre Heimat zurückschicken möchte und die mittlerweile in sehr großer Anzahl in Amerika sind. Im Süden Amerikas bilden sie mittlerweile sogar die Mehrheit der Bevölkerung.

Hier haben die Demokraten also ganze Arbeit geleistet. Sie haben jahrzehntelang mexikanische und lateinamerikanische Migranten nach Amerika einwandern lassen und zwar immer mit dem Hintergedanken, sie als zukünftige Wähler der Demokraten zu gewinnen. Diese Rechnung ist scheinbar aufgegangen. Auf unabsehbare Zeit dürften die Demokraten die Präsidenten stellen. Ob das gut für Amerika ist, steht auf einem anderen Blatt. Gut für die Demokraten ist es allemal.

Wenn es Donald Trump nicht gelingt, diese mexikanischen und lateinamerikanischen Migranten, die in der Regel sehr religiöse Christen sind, für sich zu gewinnen, was so gut wie aussichtslos ist, dann wird Hillary Clinton die nächste amerikanische Präsidenten sein, zumal sie auch die Afroamerikaner anspricht, die aber keine Sympathien mit Donald Trump haben.

Und genau so, wie die Demokraten in den USA unter dem Mäntelchen der Humanität dafür gesorgt haben, dass zukünftige Wähler der Demokraten in die USA eingewandert sind, genau so versuchen die Linken in Europa Muslime einwandern zu lassen, um die Konservativen zu schwächen und die linken Parteien zu stärken. Auch die europäischen Linken interessiert herzlich wenig, was die Folgen dieser Einwanderung sind, solange sie ihnen einen Machtgewinn bringt.

Es interessiert sie solange nicht, wie man jetzt am Beispiel von Schweden sehen kann, bis diese Einwanderer Probleme bereiten, die irgendwann nicht mehr zu bewältigen sind und die sich irgendwann in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen entladen könnten. Was da also angeblich aus Humanität geschieht, ist in Wirklichkeit eine Frage der Machterhaltung.

Der norwegische Blogger Fjordman stellt daher die Frage, ob es nicht auch in den USA auf Grund der Spannungen zwischen dem lateinamerikanischen Süden und dem eher weißen Amerika eines Tages wieder zu einem Bürgerkrieg kommen könnte. Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Wenn in den USA kein zweites 9/11 oder etwas ähnliches passiert, dürfte Donald Trump keine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden.

Nun aber zu dem Artikel von Tim Tressel:

„Vor einem halben Jahr hielten fast alle Kommentatoren Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur noch für einen Witz, für einen PR-Stunt einer skurrilen Fernsehpersönlichkeit, der zu nicht mehr als einem kurzen Medienhype im politischen Sommerloch taugen würde. Doch mittlerweile lacht eigentlich niemand mehr. Im Gegenteil.”

„Die Tatsache, dass der Milliardär immer noch mit großem Vorsprung an der Spitze des republikanischen Feldes steht, verbunden damit, dass sich die gefühlte weltweite Lage im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise und im Schatten von zwei Terroranschlägen dramatisch verschlechtert hat, nötigt jetzt schon ausländische Regierungschefs, wie den britischen Premierminister David Cameron, die irrwitzigen Vorschläge Trumps zu kommentieren.”

Trump hat bislang,

• John McCain abgesprochen, ein Kriegsheld zu sein,

• behauptet, dass alle mexikanischen Einwanderer Verbrecher und Vergewaltiger seien,

• vorgeschlagen, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen,

• versprochen, im Falle seiner Wahl alle illegalen Migranten abzuschieben,

• seine republikanische Kontrahentin Carly Fiorina als wegen ihrer hässlichen Visage nicht wählbar bezeichnet,

• einen körperlich behinderten Reporter nachgeäfft und

• vorgeschlagen, alle Moscheen zu schließen,

• alle Muslime zu zwingen, sich registrieren zu lassen und

• die amerikanischen Grenzen generell für Muslime zu schließen.

Diese Liste ließe sich wahrscheinlich beliebig erweitern.

„Trump lässt sich mit diesen Aussagen und dem Verlauf seiner Kandidatur insgesamt sehr gut in den Kontext der europäischen Rechtspopulisten einreihen und macht damit einen generellen Trend in westlichen Gesellschaften deutlich. Im Westen entstehen oder erstarken überall Kräfte, die sich aus einem generellen Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber den herrschenden politischen und ökonomischen Eliten und einer ablehnenden Haltung gegenüber Einwanderern aufgrund von kultureller Fremdheit gemischt mit Sicherheitsbedenken speisen.”

„Viele Menschen fühlen sich wirtschaftlich abgehängt, haben aber vor allem das Gefühl, nicht mehr ernstgenommen zu werden. Dieses Gefühl entstammt auch aus einer immer stärker werdenden Diskrepanz zwischen einer zunehmend global denkenden medialen Elite und ihrem Publikum, das mehrheitlich unter lokal bedingten Problemen leidet.”

>>> Weiterlesen

Siehe auch:

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

Vera Lengsfeld: CDU-Parteitag – Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

24 Okt

fluechtlinge_slowenienFlüchtlinge in Slowenien

Während die Bundesregierung von den Ereignissen überrannt wird und gar nicht so recht weiß, wie sie damit umgehen soll, denkt Joachim Steinhöfel bereits über Lösungsansätze nach. Er ist seiner Zeit oft ein Stück voraus. Im zweiten Teil seines Artikels hat er neun Lösungsvorschläge, wie man die Flüchtlingskrise beseitigen könnte. Ich bin zwar nicht in allen Punkten seiner Meinung, denn in Punkt 9 schlägt er den Sturz Assads vor.

Das erinnert mich zu sehr an den Sturz Muammar al-Gaddafi’s in Libyen. Ich fürchte, sollte Assad ebenfalls gestürzt werden, dann tritt in Syrien das gleiche Chaos ein und am Ende kommt eine sunnitische Partei an die Regierung. Das halte ich nicht unbedingt für einen Fortschritt, bildet sie doch möglicherweise den Nährboden für die ISIS. Und ob die Deutschen sich militärisch in Syrien einmischen sollten, da habe ich auch meine Bedenken, gerät man dabei doch zwischen die widerstrebenden Interessen der Großmächte.

Nun aber zum Text von Joachim Steinhöfel:

Die Bilder, die uns aktuell von der slowenischen Grenze erreichen, sind genau die, die die Flüchtlingskanzlerin vermeiden wollte. Die sie tatsächlich aber zu verantworten hat. Erst retten wir das Klima, dann die ganze Welt. Mit ihren irrationalen Äußerungen wurde Merkel zur Urheberin der Krise. Unbelehrbar, unfähig, Fehler einzusehen, abwartend, wie die Stimmung in der Bevölkerung sich entwickelt, um das Fähnlein dann in den Wind zu hängen. Dabei bricht sie einfaches und Verfassungsrecht, verletzt die Grundregeln unseres Rechtsstaates. Die Krise wird weiter eskalieren. An den Grenzen der europäischen Staaten und im Inland. Angela Merkel ist das Gesicht dieser Krise.

Neben die logistischen Überforderungen und die absehbaren sozialen, kulturellen und religiösen Verwerfungen treten enorme finanzielle Herausforderungen.

Der Bundeshaushalt für das Jahr 2015 beläuft sich auf rund € 300 Milliarden. Der Ökonom Matthias Lücke vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) schätzt die jährlichen Kosten für den Flüchtlingszustrom allein in Deutschland auf 45 Milliarden Euro pro Jahr. Das wären 15% des Bundeshaushaltes. „Bei vorsichtig geschätzten jährlichen Kosten von 15.000 Euro pro Person für Nahrung, Unterkunft, den täglichen Bedarf, Gesundheitsdienstleistungen und Integrationsmaßnahmen würden die Gesamtkosten 45 Milliarden Euro jährlich betragen“, so Lücke.

Mittlerweile haben selbst Teile der Grünen die Realitität erkannt. So beispielsweise der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, auf dessen facebook-Seite sich folgende Einschätzung findet:

„Wir schaffen das nicht. Über eine Million Flüchtlinge in einem Jahr kann man noch reden. Das wirft auch schon nahezu jede Planung um und produziert Notlösungen von Tag zu Tag. Über 10.000 Flüchtlinge pro Tag kann man nicht mehr reden. Wenn das anhielte, kämen in den nächsten zwölf Monaten 3,65 Mio Menschen nach Deutschland. Es tut mir leid das schaffen wir nicht. Die Politik muss handeln, sonst implodiert unser Aufnahmesystem und der soziale Frieden im Land.“

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Städten, ethnische Segregation, Gewaltverhältnisse und gesellschaftliche Polarisierungen sind mehr als wahrscheinlich.

Neben die unsinnigen und rechtsirrigen Formeln der Kanzlerin („Wir schaffen das“, „Das Asylrecht kennt keine Obergrenze“) tritt die Tatsache, dass neben das mangelnde Können das mangelnde Wollen eines Großteils der Bevölkerung tritt, die nicht ungefragt ihr Land fundamentalen Änderungen unterwerfen will. Menschen, die keine ungeregelte, kulturfremde Einwanderung im Übermaß möchte. Hierbei ist immer wieder darauf hinzuweisen, dass die ganz überwiegende Mehrheit der Migranten rechtswidrig hier ist und auch keine Chance auf eine Aufenthaltserlaubnis hat. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In Schweden gibt es ein Problem: Islam – aber niemand darf es aussprechen

Dr. Udo Ulfkotte: Abstimmung mit dem Möbelwagen: Immer mehr Deutsche wandern aus

Akif Pirincci: Volker, Heiko und der Eierdieb in Dresden

Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD)

Akif Pirincci: „Sie wollen meine Existenz vernichten“

Boris T. Kaiser: Pegida ist an allem schuld

Stefan Schubert: 400.000 Flüchtlinge in 40 Tagen

21 Okt

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Nein, diese Zahlen sind leider nicht der Zuspitzung des Autors geschuldet, um die Wirkung der Botschaft zu erhöhen, sondern bittere Realität. Es handelt sich hierbei um offizielle Zahlen des Bundesinnenministeriums. Danach registrierten die Bundesländer zwischen dem 5. September und dem 15. Oktober 409.000 neue Einwanderer. 10.000 jeden Tag.

Sie reiben sich verwundert die Augen und überlegen, ob sie einen ARD-Brennpunkt zum Thema verpasst und große Schlagzeilen, in dem Blatt mit den großen Buchstaben, überlesen haben? Keine Sorge, mit ihrer Sehkraft ist alles in Ordnung. Hand in Hand verschweigen Medien und sämtliche Bundestagsparteien diese Meldung. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Wilhelmsburg und Hamburg-Jenfeld: Holzhäuser statt Zelte: 16 Flüchtlinge auf 30 Quadratmetern

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Im Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in der Dratelnstraße (Wilhelmsburg) hat der Aufbau von 60 winterfesten Holzhäusern begonnen. Noch in dieser Woche sollen rund 800 Männer, Frauen und Kinder, die derzeit noch in Zelten untergebracht sind, in die Leichtbau-Häuser umziehen. In jede der 30 Quadratmeter großen Hütten sollen acht Doppelstockbetten gestellt werden. >>> weiterlesen

Hamburg-Jenfeld: Flüchtlingsunterkunft Jenfelder-Moorpark: Jetzt regnet es auch noch rein – Feuerwehr deckt Zelte mit Folie ab

fluechtlingsunterkunft_jenfelder_moorparkFlüchtlings-Unterkunft am Jenfelder Moorpark: Die Feuerwehrmänner beginnen, die Zelte mit Folien abzudecken – weil es überall reingeregnet hat.

Die Flüchtlinge sind am Ende ihrer Kräfte. Sie frieren, ihre wenigen Kleidungsstücke sind klamm, die feuchten Bettdecken und Kissen kaum nutzbar. Etliche Bewohner der 56 Zelte der Unterkunft (740 Bewohner, davon 150 Kinder) haben Krankheiten. Besonders die Kleinsten leiden an Bronchitis und Lungenentzündungen. Als ob die Zustände nicht schon schlimm genug wären, musste Freitagabend auch noch die Feuerwehr in der Unterkunft am Jenfelder Moorpark anrücken – weil es in die Zelte reinregnete. >>> weiterlesen

Video: „Hass, Hetze und Gewalt – Rechtsextreme auf dem Vormarsch?“

Gestern Abend gab es bei phoenix.de eine sehr interessante Diskussion. Besonders Prof. Patzeld hat mir sehr gefallen. Er ist Realist geblieben und lässt sich nicht von Wunschträumen leiten, wie die linke schleimige Bascha Mika mit ihrer klebrigen Multikulti-Schleimerei.

Alexander Kähler diskutiert mit seinen Gästen:

• Prof. Dr. Werner Patzelt (Politikwissenschaftler TU Dresden)
• Bascha Mika (Frankfurter Rundschau)
• André Schulz (Bundesvorsitzender Bund Deutscher Kriminalbeamter)
• Prof. Ulrich Wagner (Sozialpsychologe Universität Marburg)


Video: „Hass, Hetze und Gewalt – Rechtsextreme auf dem Vormarsch?“ (44:49)

Siehe auch:

Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

Paul Nellen: Im Islamhörsaal: Links die Mädels, rechts die Jungs

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Focus: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich ein Problem von jungen Moslems

Vera Lengsfeld: Merkels Plan: grün bis linksradikal – oder schizophren?

Alexander Meschnig: Die sogenannte Flüchtlingskrise: Ein Lehrstück in Sachen Sozialrassismus

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

16 Jul

Hinter dem Völkerkundemuseum könnten Zelte für 200 Menschen aufgestellt werden. Bezirk Eimsbüttel setzt aber auf Großunterkunft.

afrikanische_kunstHamburg. Auch in der Feldbrunnenstraße im Stadtteil Rotherbaum könnten bald Flüchtlinge einquartiert werden. Die Fläche mit einer Größe von 2600 Quadratmetern steht auf einer Liste mit möglichen Unterbringungsstandorten, die der Bezirk Eimsbüttel dem Senat angeboten hatte. Sie liegt direkt hinter dem Völkerkundemuseum, derzeit stehen dort eine sogenannte Fliegerbaracke und ein Tennisplatz. Nächstes Jahr soll dort das Gästehaus der Universität gebaut werden. Zuvor könnten dort bis zu 200 Menschen in Zelten unterkommen.

Nach Abendblatt-Informationen will der Bezirk Eimsbüttel allerdings eine Auffächerung der Flüchtlinge auf viele kleine Standorte verhindern. Man stelle sich darauf ein, innerhalb der nächsten Wochen einen großen Standort mit festen Unterkünften auszuweisen, hieß es.

Eine Not-Unterbringung an der Feldbrunnenstraße hätte zudem politische Brisanz. Denn der Standort liegt nur 500 Meter von dem geplanten Flüchtlingsheim an der Sophienterrasse entfernt. Dort stocken seit Monaten die Bauarbeiten, nachdem Anwohner gegen die Umwandlung des ehemaligen Kreiswehrersatzamts in eine öffentliche Unterkunft geklagt hatten. Die Stadt hat inzwischen mehrfach bekräftigt, an dem Standort festhalten zu wollen. Derzeit bereitet der Bezirk Eimsbüttel dort einen neuen Bebauungsplan vor.

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Babieca [#43] schreibt:

Die Bundeswehr muß nicht nur Negertaxi über das Mittelmeer spielen, sondern den Invasoren auch Camps in Deutschland bauen. Statt – was ihre ureigene Aufgabe ist – Invasoren zu bekämpfen und aus dem Land zu werfen. Aufschlußreich der gefettete Satz:

Bundeswehr soll Zeltstadt für 500 Flüchtlinge bauen

Zur Bewältigung der Masse von eintreffenden Flüchtlingen wird Hamburg die Bundeswehr um Amtshilfe bitten. „Wir befinden uns derzeit in Gesprächen mit dem Landeskommando Hamburg über die Errichtung einer Zeltstadt für 500 Personen“, sagte Björn Domroese von der Innenbehörde. Wo die Zeltstadt errichtet wird, ist noch nicht bekannt. Dem Vernehmen nach soll es sich nicht um ein Bundeswehrgelände handeln, weil das Bundesverteidigungsministerium dagegen Sicherheitsbedenken hegt.

Nebenbei erfährt man:

Noch immer ist ein Großteil der Erstaufnahmestellen im Hamburger Umland wegen Masernbefall und anderer Krankheiten geschlossen. Die Behörden können deshalb nicht wie gewohnt zwei Drittel der Flüchtlinge weiter verteilen. „Wir rechnen damit, dass sich die Lage erst im August entspannt“, sagte Norbert Smekal, Sprecher der Ausländerbehörde.

Irrsinn: Die sollen nicht ab Tag eins „integriert“ werden, die sollen abgelehnt und abgeschoben werden.

Um die Integration zu fördern, werden junge Flüchtlinge, die schulpflichtig sind, in Hamburg bereits in den Erstaufnahmen unterrichtet. Dozenten des Fachs Deutsch als Zweitsprache ermitteln den Bildungshintergrund der Kinder und Jugendlichen und beginnen mit dem ersten Deutschkursus.

Analphabetische MUFL [MUFL = Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge (ohne Eltern)] kriegen den Hintern nachgetragen:

„Alle Flüchtlinge sollen und müssen zur Schule gehen. Das ist nicht nur für das allgemeinbildende, sondern auch das berufsbildende Schulsystem eine der größeren Aufgaben“, betonte Rabe bei der Vorstellung des Jahresberichts 2014 des Hamburger Instituts für berufliche Bildung (HIBB).

„Wir haben zurzeit 1750 Migranten in unseren Maßnahmen, viele von ihnen sind unbegleitete Flüchtlinge, die also allein nach Hamburg gekommen sind“, sagte HIBB-Geschäftsführer Rainer Schulz. Zum Vergleich: Im Dezember waren es erst 900 Asylsuchende. Schon im nächsten Jahr dürfte ihre Zahl auf mehr als 2000 steigen. „Wir richten jede Woche eine neue Klasse für junge Migranten an einer Berufsschule ein„, sagte Schulz. (…) Nach einer überschlägigen Rechnung sind zwischen 400 und 500 Lehrkräfte für den Unterricht der jungen Flüchtlinge tätig.

Wahnsinn. Ganz Deutschland ist nur noch mit analphabetischen, primitiven Völkern aus archaischen Unkulturen beschäftigt. Dabei hatte ich bisher immer gehört, daß an deutschen Schulen akuter Lehrermangel herrscht. Aber für die Wilden ist alles in Massen da.

Babieca [#68] schreibt:

Hamburg-Jenfeld, Moorpark: Gerade ziehen die ersten „Flüchtlinge“ ein. Fotostrecke, vier Bilder: Erlebnishungrige junge Männer, Albaner, Kosovaren und weitere Balkan-Moslems, jede Menge Jung-Neger, einige Kopftücher, ein Einbeiniger mit Krücken (der wird gleich für zwei Deutsche die Rente erwirtschaften).

Hamburg: Jenfelder Moorpark: Zeltstadt für Flüchtlinge – die ersten ziehen ein

Gegen 14.30 Uhr traf der erste Bus mit rund 60 Menschen ein, etwa 300 sollen bis zum Abend noch folgen. Bislang lief alles friedlich ab. Etwa 20 Vertreter der Linksalternativen sind vor Ort und heißen die Flüchtlinge willkommen.

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Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld über Wolfgang Prabel’s Buch „Der Bausatz des Dritten Reiches“

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

5000 Euro pro Monat kostet jeder illegal eingeschleuste minderjährige Afrikaner

Peter Schmidt: Invasion der einfältigen linken Shit-Stürmer

Akif Pirincci: Die Akif-Partei – Akif for Bundeskanzler

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

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