Tag Archives: Terrorgruppe

Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen, doch worüber wird berichtet?

17 Mrz
113 islamische Terrorattacken in den letzten 30 Tagen 
Der offensichtlich geistesgestörter Australier Brenton Tarrant (28) hat in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, brutal 49 Menschen umgebracht und vielen Mohammedanern schlimmes Leid verursacht.

Die Medien berichten zu Recht ausführlich über diesen schrecklichen Amoklauf am anderen Ende der Welt. Trotzdem würden wir uns wünschen, dass dieselben Medien mit gleicher Aufmerksamkeit auch die permanente Blutspur des Islams verfolgen:

Allein in den letzten 30 Tagen gab es 113 islamische Terrorattacken in 20 Ländern. Dabei wurden 813 Personen ermordet und 818 verletzt. Medienecho hierzulande gering bis nichts.

Die höchst verdienstvolle amerikanische Internetseite thereligionofpeace.com zählt von 9/11 bis heute exakt 34.725 islamische Terroranschläge. Die Zahl der vom Islam dabei Ermordeten geht in die Hunderttausende.

Die Medien könnten bequem auf diese Recherchen zurückgreifen und sie ab und zu wenigstens thematisieren. Warum tut das keiner? Quelle

JFB

Von David Berger, So. 17. Mrz 2019

Wie „The Christian Post“ und „Breitbart melden, haben muslimische Fulani-Islamisten im Bundesstaat Kaduna alleine in den letzten drei Wochen 120 Christen ermordet, davon 50 in der letzten Woche. David Berger berichtet darüber und ein JFB-Leser vergleicht den Umfang der Berichterstattung deutscher Leitmedien über den Massenmord in Christchurch mit einem anderen Massenmord.

A. Detaillliert geplantes Massaker

Die Fulani-Dschihadisten, die für nigerianische Christen zu einer größeren Bedrohung geworden sind als die islamistische Terrorgruppe Boko Haram, stürmten am vergangenen Montag die Dörfer Inkirimi, Dogonnoma und Ungwan Gora im Gemeindegebiet von Kajuru, zerstörten 143 Häuser, töteten 52 Menschen und verwundeten Dutzende weitere.

Die Angreifer teilten sich angeblich in drei Gruppen auf, von denen die erste auf die Menschen schoss, die zweite Gebäude in Brand setzte und die dritte Menschen verfolgte, die vom Tatort flohen. Die Opfer des Angriffs waren unter anderem Frauen…

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Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

21 Dez

martin_sellner_krieg

Der österreichische Identitäre Martin Sellner hat am Sonntag ein neues Video mit dem Titel „Malenki und Maria – Der Krieg gegen uns“ produziert. Der Krieg gegen diejenigen, die Widerstand leisten, wird laut Sellner auf drei Ebenen geführt.

Martin Sellner: Bist du die der Tatsache bewusst, dass du dich in einem Krieg befindest? Das ist so, auch wenn du nicht willst und warten möchtest, so bist du in einem Krieg, weil man gegen dich Krieg führt. Ich möchte in diesem Video anhand von drei Beispielen zeigen, auf welche drei Arten gegen dich und mich Krieg geführt wird und wie diese drei Arten zusammen hängen und vor allen Dingen, wie wir uns wehren können.

In Europa findet ein stiller und verschwiegener Krieg statt. Es gibt in ihn keine Uniformen, keine Standarten, keine Kriegserklärung, aber es gibt in ihm Opfer, Ermordete und Vergewaltigte. Manche nennen es Rape-Dschihad [Vergewaltigungs-Dschihad]. Konkret ist es der große Austausch, der in seiner Endphase immer gefährlicher und blutiger verläuft.

Das ist die Konsequenz, wenn du in eine alternde, schwach und verteidigungsunwillig gewordene Gesellschaft unglaublich viele, einen riesigen Schub, an jungen hoch gewaltbereiten Männern aus einem Kulturkreis hereinholst, in dem Gewalt gegen Frauen zur Normalität gehört und die genau so geprägt sind. Wenn man das tut holt man sich einen Kulturkampf, holt man sich Gewalt, Brutalität und Vergewaltigung ins Land. Genau das hat Angela Merkel gemacht, als sie 2015 Husein Khavari den Mörder von Maria Ladenburger nach Deutschland eingeladen hat.

Hier die drei Formen, in der man gegen uns Krieg führt:

Physisch-direkt: Durch Rückzug des Staates und Brutalisierung unserer Gesellschaft, im großen Austausch

Terroristisch: Jeder, der sich dagegen wehrt, wird zur Zielscheibe des vom Staat geduldeten und ausgehaltenen Antifa-Terroristennetzwerks.

Juristisch: Der „Linksstaat“ erfindet im Monatstakt neue Gesetze „gegen Hass“ und versucht, alle dissidenten [oppositionellen, andersdenkenden] Strukturen wirtschaftlich auszutrocknen und rechtlich zu zerschlagen, wenn sie groß genug sind. Unsere Waffe heißt: Solidarität!

Das Video von Martin Sellner kann auf seiner Facebook-Seite geteilt werden. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

Video: Alexander Malenki: Brandanschlag auf das Wochenenhaus meiner Eltern und meine Imkerei (07:25)

Alexander Malenki von "Laut gedacht" unterstützen: Spendenkonto der Identitären Bewegung

IBAN: DE98476501301110068317

BIC: WELADE3LXXX

Sparkasse Paderborn Detmold

Verwendungszweck: Solidarität mit Alex und Marco

oder:

http://PayPall.me/alexmalenki

https://www.patreon.com/alexmalenki

Noch ein klein wenig OT:

Lübeck: Auseinandersetzung zwischen Irakern und Afghanen – Neun Verletzte nach Messerstecherei am Busbahnhof – drei Opfer schwer verletzt

luebeck_busbahnhof

17-jähriger afghanischer Intensivtäter stach auf mehrere Menschen ein. Bei einer Messerstecherei am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Lübeck sind neun Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Ein 17-Jähriger wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Er sollte im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden. An der Auseinandersetzung am frühen Sonntagmorgen waren nach Polizeiangaben zehn Personen aus dem Irak und Afghanistan beteiligt, einer davon mit Wohnsitz in Hamburg. >>> weiterlesen

Video: Joachim Nikolaus Steinhöfel: AfD, FDP und Linke sollten das Netz-DG gemeinsam abservieren! (04:13)

Video. Von Joachim Steinhöfel. Die Folgen des von Heiko Maas durchgepeitschten und verfassungswidrigen Zensurgesetzes (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) sind schon jetzt dramatisch. Löschungs- und Säuberungsorgien, besonderes auf Facebook, rollen durch das Netz, abweichende Meinungen werden eliminiert. Jetzt bringen AfD, Linke und FDP Anträge in den Bundestag ein, die das sogenannte Netz-DG abschaffen oder zumindest einhegen sollen. Warum arbeiten die Parteien hier nicht im Interesse der Demokratie zusammen?

Minute 03:01: Ist ein Rechtsbruch weniger schwer, wenn er bei Wikipedia begangen wird? Wikipedia ist teilweise recht nützlich, teilweise wird sie von sektenhaft organisierten Ideologen mit Fakenews und Propaganda gefüllt. Auch Wikipedia muss gezwungen werden, eine Zustelladresse im Inland zu benennen. Auch dort müssen Rechtsbrüche verfolgt werden können. >>> weiterlesen 


Video: Joachim Nikolaus Steinhöfel: AfD, FDP und Linke sollten das Netz-DG gemeinsam abservieren! (04:13)

Quelle:  Video: Joachim Nikolaus Steinhöfel: AfD, FDP und Linke sollten das Netz-DG gemeinsam abservieren! (04:13)

Siehe auch:

Wahlen Brasilien 2018: Rääächtzzzextreme mit Weltfussballer Ronaldinho?

Sierra Leone, vom IS terrorisiertes Kriegsgebiet?

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Israel und zur Bürgerversicherung der SPD (03:53)

Michael Mannheimer: Die 45 Ziele des Kommunismus zur Errichtung der Weltherrschaft

Berlin Brandenburger Tor: “Identitäre Bewegung” errichtet Mahnmal für Opfer des islamischen Terrors – von Polizei niedergerissen

Akif Pirincci: The Lion shits tonight – Rainer Esser und die "Zeit"

Terrororganisation Antifa ruft öffentlich zu Mord auf

Dänemark: Polizeiprojekt "Hug a Jihadi" – wie Dänemark Dschihadisten verhätschelt

20 Aug

muslim_terroristUmarme einen Dschihadisten – aber pass auf, was er in der Hand hat

Dass „deutsche Köter“ im eigenen Land bestenfalls Menschen zweiter Klasse sind, weiß wohl inzwischen jeder (Köter). Anderen Europäern geht es in ihrem Land nicht besser. Dazu reicht der Blick über die Nordgrenze, nach Dänemark nämlich.

Wer sich als Bio-Däne einer militanten Gruppe anschließt, etwa der kurdischen Peschmerga, die den IS bekämpft und später nach Dänemark zurückkommt, darf sich auf ein Strafverfahren einrichten, um in einem dänischen Knast Zeit zum Nachdenken zu bekommen.

Anders sieht das natürlich aus, wenn man moslemischer Dschihadist (also Terrorist) ist, um im Namen des IS zu töten und nach Dänemark zurückkehrt. Dann darf man sich auf ein luxuriöses Hätschel- und Verwöhnpaket im Königreich freuen und bekommt den roten Teppich ausgerollt.

In Århus gibt es dazu sogar ein von der Polizei organisiertes Projekt, das man mit „Hug a Jihadi“ („Umarme einen Dschihadisten“) bezeichnen könnte. Die Polizei will nämlich herausgefunden haben, dass die Terroristen isoliert seien und deswegen ermutigt werden müssten, sich wieder in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Also belohnt man die Freunde von Kalaschnikow und Sprengstoffgürtel. Es gibt eine Wohnung, eine gute Ausbildung und Jobs.

Dänische Gleichaltrige hätten das vermutlich auch gerne, aber auch sie sind nur Zweiter-Klasse-Bewohner. Mit dem Projekt will man Empathie zeigen, Freundlichkeit und Vergebung, als Belohnung für die verinnerlichte Mörder-Ideologie des Islam.

Kritik kommt nun aber sogar von einem moslemischen dänischen Politiker, Naser Kader, der selbst in Syrien geboren wurde. Dieses Programm sende völlig falsche Signale, sagte er in der australischen Nachrichtensendung „Dateline“. Die Nachwuchsdschihadisten müssten das so versehen: „Werde kriminell, ziehe in den heiligen Krieg, und du bekommst in der Gesellschaft Privilegien.“

Hier der komplette Film über „Hug a Jihadi“:


Video: Hug a Jihadi – Kiss the ass of a muslim terrorist (englisch) (25:24)

Die Polizei in Århus hält dennoch blind an ihrem Projekt fest: Polizeichef Allan Aarslev erklärte gegenüber „Dateline“: „Wir könnten bei allen Rückkehrern die Strafverfolgung einleiten, aber dafür brauchen wir Beweise. Aber was wollen wir mit denen machen, für deren Handeln in Syrien und im Irak wir keine Beweise haben?“ Die meisten Rückkehrer seien nach dem Projekt sehr gut integriert und froh eine zweite Chance bekommen zu haben.

Das Ausrollen des roten Teppichs für den vermeintlich geläuterten Mördernachwuchs sei für die lokale Bevölkerung besser als die jungen Männer alleine zu lassen, glaubt der Gutmensch in Uniform.

Wer gegen den IS kämpft, hat es schwerer

Ganz anderes erlebte dagegen Joanna Palani, die auch einen dänischen Pass besitzt. Sie kämpfte auch in Syrien. Nur eben nicht für die Terrorgruppe IS, sondern dagegen. Die Frau schloss sich den kurdischen Peschmerga und deren YPG-Miliz in Syrien, also den sogenannten Volksverteidigungseinheiten der Kurden, an, und hat dort nach eigenen Angaben knapp 100 Terroristen des IS erschossen und Sex-Sklavinnen und Kinder befreit.

Ihr wurde bei der Rückkehr nach Dänemark ein zwölfmonatiges Ausreiseverbot erteilt, um zu verhindern, dass sie wieder ins Kampfgebiet reist und für eine geplante Reise ins Terror-Unterstützer-Emirat Katar wurde ihr mit einer Haftstrafe angedroht.

Die 23-jährige Palani erklärte im vorigen Dezember gegenüber dem „Guardian“: „Es ist doch eine Schande. Wir in Dänemark sind das erste Land der Welt, das eine Person bestraft, die auf der gleichen Seite wie die internationale Koalition gegen den IS gekämpft hat.“

Ihr Anwalt sieht es genauso: „Warum werden Leute bestraft, die gegen den IS kämpfen, auf derselben Seite wie die dänischen Truppen in der Koalition? Das macht doch keinen Sinn.“ (cvt)

Quelle: Dänemark: Polizeiprojekt "Hug a Jihadi"

Meine Meinung:

Die Dänen sind doch geisteskrank. Warum lassen sie die islamischen Terroristen überhaupt wieder nach Dänemark einreisen? Man hätte ihnen schon lange die dänische Staatsbürgerschaft entziehen sollen. Solen sie doch in dem von ihnen geliebten islamischen Staat bleiben, sollen sie doch bleiben, wo der Pfeffer wächst.

tropedo schreibt:

Diese mordende Horden hegt und pflegt man, bis dem Nächsten wieder Gewalt angetan wird, oder er sein Leben verliert. Abgetan und dargestellt wird das ganze dann als krank (psychisch instabil) und Einzeltäter. In welcher geistigen Umnachtung müssen die Gutmenschen leben, um nicht zu erkennen, dass wir Mord und Totschlag importieren?

Polit222UN schreibt:

Die Welt ist ein Tollhaus (!) Die Anständigen und Tapferen werden bestraft und die Dschihadisten setzt man ins Luxus-SPA [SPA: Gesundheit und Wellness-Hotel]. Der Irrsinn scheint in „Europa“ mittlerweile pandemische [europaweite] Dimensionen anzunehmen. Köln-Marienburg: Flüchtlinge in Luxusherberge

Dortmunder schreibt:

Laß die mal machen. Wenn in Kopenhagen die Lastwagen über Menschenteppiche rollen, denken die auch schnell wieder um.

Blimpi schreibt:

Es gibt eine sehr gut geeignete und nachhaltige Möglichkeit. A b s c h i e b e n! Sofortiger Verlust der Aufenthaltsberechtigung oder Ende des Asylverfahrens, notfalls Aberkennung der Staatsbürgerschaft und weg damit. Alles andere ist wieder Verharmlosung, Schwurbelei und Einknicken vor den Goldstücken.

Runkels Pferd schreibt:

Heute noch werden in Europa alte Männer verfolgt, weil sie in jungen Jahren der XX [SS, SA,…] angehörten, obwohl ihnen nichts nachgewiesen werden konnte und selbst von israelischer Seite eine saubere Weste bestätigt wurde. Und diesen islamischen Kopfabschneidern, die auch noch stolz vor der Handykamera mit ihren Opfern posieren, räumen diese Gutmenschen eine zweite Chance ein.

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Bis heute bereits 1200 Drogendealer gefasst

drogendealer_wien

Entlang der U6, am Praterstern und im Sommer auch vermehrt rund um den Treppelweg am Donaukanal – das sind die sogenannten Drogen-Hotspots in Wien. Seit einer Gesetzesnovelle im vergangenen Sommer ist die Zahl der sichtbaren Dealer konstant zurückgegangen. Trotzdem wurden von 1. Jänner bis 18. August 1200 Personen wegen Drogendelikten festgenommen – das sind mehr als fünf Dealer pro Tag. Und diese Zahl enthält noch nicht mal jene Festnahmen der in Zivil agierenden Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum werden die nicht ausgewiesen? Genau so, wie man sich in Barcelona islamische Terroristen herangezüchtet hat, hat man in allen europäischen Städten den Drogenhandel toleriert.

Rabbiner nach den Terrorakten in Barcelona: "Europa für Juden als Heimat verloren"

Meir Bar-Hen

Geht es nach dem Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen, dann ist Europa für die Juden als Heimat verloren. Nach der Terrorattacke vom Donnerstag, bei der in der spanischen Metropole 14 Menschen ihr Leben verloren und weit über 100 verletzt wurden , rät er den Mitgliedern seiner Gemeinde, Spanien den Rücken zu kehren und sich in Israel niederzulassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man vertreibt die integrierten, intelligenten, fleißigen, friedlichen, geschäftstüchtigen und steuerzahlenden Juden aus Europa und holt sich dafür massenhaft nicht integrationsbereite, ungebildete, gewaltbereite, muslimische Kriminelle, Sozialschmarotzer, Islamisten, Terroristen, Dschihadisten… Europa ist doch geisteskrank.

Video: Rockpalast: With Full Force 2017 mit Ministry, Combichrist, Adept, Callejon und Ryker’s (96:44)

Premiere für das "With Full Force 2017" in Gräfenhainichen! Vom 22. bis zum 24. Juni fand das Festival zum ersten Mal in Ferropolis statt [in der Nähe von Gräfenhainichen und Dessau in Sachsen-Anhalt) – harte Klänge zwischen alten Kränen. Das Richtige für Metal, Hardcore und Punkfreunde. In dieser Folge mit Ministry, Combichrist, Adept, Callejon und Ryker’s. (Rockpalast vom 14.08.2017)

rockpalast_graefenhainichen Video: Rockpalast in Gräfenhainichen – Metal, Hardcore und Punk (96:44)

Siehe auch:

Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Einblick in die amerikanische Lügenpresse

19 Mrz

Missouri-journalism-archwayBy Mojourcomm – Own work, Public Domain

Der Statistiker Nate Silver untersuchte, warum die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten eine falsche Wahlprognose abgaben. Er fand heraus, dass die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten, nämlich 93 Prozent, Clinton-Anhänger waren und von den 59 wichtigsten Tageszeitungen nur 2 Donald Trump unterstützten. Donald Trump sah sich also einer riesigen medialen Elite gegenüber, allen voran die linksliberale New York Times, die sich auf ihn eingeschossen hatten.

Unter den Journalisten herrscht mehrheitlich eine geistige Uniformität, ein regelrechter Gruppenzwang, der dazu führte, dass man Trump Ignoranz und Verachtung entgegenbrachte. Silver identifizierte unter den Journalisten ein Gruppendenken, eine Herdenmentalität unter der sich ein (politisch korrekter) Meinungskonsens etabliert hat, der kaum zu erschüttern ist.

Eugen Sorge weist darauf hin, dass die heutigen Journalisten besser gebildet sind als in der Vergangenheit. Immerhin haben 92 Prozent von ihnen einen Universitätsabschluss. Dies führt aber offensichtlich nicht dazu, dass die Qualität ihrer Arbeit zugenommen hat und sie sich für eine faire und objektive Berichterstattung einsetzen. Bildung und Intelligenz sind also doch wohl zwei paar verschiedene Schuhe.

Eugen Sorge schreibt:

„Und während vor 50 Jahren gerade 58 Prozent der amerikanischen Journalisten einen Uniabschluss hatten, seien es heute 92 Prozent. Doch ein akademisches Diplom führt offensichtlich nicht zu schärferem Urteilsvermögen, sondern eher zur Fähigkeit, die eigene Dummheit wortgewandt zu formulieren, oder gar zu Ignoranz und Verachtung gegenüber den nicht-akademischen Mitbürgern.”

Mir scheint, hier kommen zwei Dinge zusammen. Einerseits eine linksliberale Indoktrination der Mehrheit der Journalisten. Andererseits tritt eine ebenfalls linksliberale Erwartungshaltung der Medien an ihre Journalisten heran. Diese mag ihnen gelegen sein, was aber ist, sollte sich eine Kritik an dieser Erwartungshaltung einstellen? Dies geschieht allerdings eher selten, weil viele Journalisten es nicht gelernt haben, Dinge zu hinterfragen.

Oft fehlt auch der Mut, eine andere Meinung zu vertreten, als die von ihnen erwartete. Die Mehrheit der Journalisten beugt sich lieber diesem Diktat, anstatt seinen Arbeitsplatz zu gefährden. Daher zieht Silver auch eine vernichtende Bilanz einer Medienkultur, die von „Herdenmentalität” geleitet wird und ihre Seele verkauft hat. Der Vorwurf der Lügenpresse ist also nicht vollkommen unbegründet.

Noch ein klein wenig OT:

Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) macht zusammen mit Islamisten Gedenkveranstaltung für Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt

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Berlins Bürgermeister spricht auf einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Weihnachtsmarkts-Anschlags. Der Mitveranstalter, Stelle Taha Sabri, der Imam des umstrittenen Moscheevereins „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“, wird vom Verfassungsschutz als „islamistisch“ eingestuft. Müller weiß, auf wen er sich einlässt, denn schon seit zwei Jahren weist der Berliner Verfassungsschutz in seinen Berichten darauf hin, dass diese Moschee der Muslimbruderschaft nahesteht , die sich unter anderem für die umfassende Anwendung der Scharia einsetzt. >>> weiterlesen

Berlin: SEK nimmt in Neukölln Terrorverdächtigen Fayyad A. (27) aus Bahrain fest

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Der 27-jährige Schiit Fayyad A. soll in seiner Heimat eine Terrorzelle mit mehr als 50 Mitgliedern geleitet haben. Er lebt schon länger in Berlin und erhielt 2015 Asyl. Fayyad A. der schon länger in Deutschland lebt, soll von Deutschland aus eine militante Gruppierung in Bahrain geleitet haben.  >>> weiterlesen

Essen: Einbruch in Mülheim-Styrum: Versuchter Mord – Polizei sucht rumänischen Tatverdächtigen

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Nach einem Angriff auf einen 37-jährigen Familienvater fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem Tatverdächtigen. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Täter waren in sein Haus in Mülheim-Styrum eingebrochen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

12 Jan

isis-child-soldier-execution-three-men-playgroundDieses Kleinkind dürfte nicht älter als vier Jahre sein. In seiner Hand ist keine Spielzeugpistole, sondern eine echte. Es hat gerade unter „Allahu Akbar“-Rufen einen Menschen mit mehreren Kopfschüssen getötet. Das Grauen hat einen Namen: Islamischer Staat. Dort werden all die Tötungsgelüste des Mohammed, die er in seinem Koran als zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“ verewigt hat, in die Realität umgesetzt.

Von Michael Stürzenberger

Sobald Kinder nur einigermaßen laufen können, werden ihnen die Verse ins Gehirn gehämmert und das Töten von „Ungläubigen“ als „göttliche“ Pflicht eingetrichtert. In diesem Video (Vorsicht grausam! (+18)) sind zwei Exekutionen durch Kleinkinder zu sehen: Die Erschießung durch diesen Jungen ab 16:20 und eine Köpfung mit einem Messer ebenfalls durch ein Kleinkind ab 15:10.

Solche abartigen Tötungen werden von den IS-Moslems filmisch geradezu leidenschaftlich wie unter Hollywood-Regie inszeniert. Diese grausamen Barbaren sehen sich, durch den Koran legitimiert, absolut im Recht. In einigen Jahren werden diese und andere Killer-Kleinkinder womöglich als „bedauernswerte“ MUFLs (minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“) in unser Land eindringen, um dann nach kurzer Schläferzeit bei uns das Morden fortzusetzen.

Diese Barbarei darf man nicht verschweigen, sondern muss sie immer wieder thematisieren, damit die Wurzel dieses Übels endlich beseitigt wird: Die Kampf-, Kriegs-, Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans sowie das brutale Leben des Mohammed, festgehalten in den Hadithen, das im Islam als vorbildlich für alle Moslems gilt.

Quelle: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Ein klein wenig OT:

Hamburg-Bahrenfeld: 7-jähriges Mädchen durch fünf Araber in Erstaufnahmeeinrichtung vergewaltigt

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Erst kürzlich haben wir über eine schwere Gruppenvergewaltigung einer 14 Jährigen in Hamburg berichtet, nun soll es erneut zu einer schweren Straftat durch arabische Flüchtlinge gekommen sein, wie es die Bild und das Hamburger Abendblatt berichten. Die Polizei hat nach unseren Recherchen keine Pressemitteilung veröffentlicht. In Bahrenfeld am Albert-Einstein-Ring sollen fünf Männer das Mädchen in der dortigen Erstaufnahmeeinrichtung gruppenvergewaltigt haben, die Leitung erstattete Strafanzeige. Die fünf Männer wurden festgenommen und zum Teil wieder freigelassen. Laut dem Hamburger Abendblatt sollen sich Übergriffe auf Kinder in Hamburger Flüchtlingsunterkünften massiv gehäuft haben. >>> weiterlesen


Video: Hamburg-Bahrenfeld: 7-Jährige von 5 Arabern vergewaltigt (00:29)

Kleve: Vater rettet Tochter (23) vor syrischem Vergewaltiger

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Ein Vater rettete seine Tochter vor einer möglichen Vergewaltigung. Das Opfer wurde nach einem Diskobesuch von einem Syrer verfolgt, ins Gesicht geschlagen und vom Gehweg gezerrt. Der Vater kam zur Hilfe, überwältigte den Täter und rief die Polizei. >>> weiterlesen

Niedersachsen: 32 Terror-Verdächtige dürfen das Land nicht verlassen

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Zwischen dem 1. Januar 2013 und 15. Oktober 2016 wurden 34 Personen in Niedersachsen Reisepass, Personalausweis oder Passersatz entzogen. Wie Recherchen unserer Zeitung bei den für die Betroffenen zuständigen Kommunen ergaben, standen beziehungsweise stehen 32 dieser Personen im Verdacht, dass sie sich im Ausland dem IS oder anderen islamistischen Terrorgruppen anschließen und Anschläge verüben könnten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und jetzt laufen sie in Deutschland frei herum und man wartet darauf, dass sie in Deutschland Anschläge verüben?

Siehe auch:

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

30 Apr

Von Quer-Denken.TV

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Teil 1: Analysen und Vorgeschichte der Migrationskrise

Das Janusgesicht, das Beschönigen, Verschweigen, die Lügen und die Verteufelung jeglicher Kritik an der Migrationspolitik der Kanzlerin hat noch ganz andere, verborgene, unheimliche Seiten, die selbst informierte Mitbürger nicht ahnen. Zur Zeit tritt Europa in die heiße Phase des Kampfes um sein schieres Überleben. Das ist aber keineswegs überraschend.

Schon 2010 schrieb ich darüber, dass der damalige Schweizer Armeechef André Blattmann sich vor der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates der Schweiz für seine Äußerungen im »Tages-Anzeiger« rechtfertigen mußte. Blattmann warnte dort vor großen Migrationsströmen von Armutsflüchtlingen, die einen Einsatz der Armee nötig machen könnten. Die entsetzten Aufschreie der politisch-korrekten Medien kamen prompt. Doch Blattmann ist kein Spinner und er ist auch nicht allein auf diese Idee gekommen. Die Veröffentlichungen des Think-Tanks der Europäischen Union, EUISS (»European Institute for Security Studies«) aus dem Jahre 2009 zur Sicherheitslage in Europa konnte man schon damals als PDF im Netz lesen.

Das 175 Seiten umfassende Büchlein zeigte vor sechs Jahren präzise und leidenschaftslos auf, dass Europa vor einer riesigen, gewaltsamen Invasion von Armutsflüchtlingen steht, die mit militärischen Mitteln abgewehrt werden muß. Die Empfehlung der Anwendung militärischer Mittel ist hierbei keineswegs hineininterpretiert, sondern wird unmissverständlich formuliert. Die Studie des EUISS  fordert, gegen die untere Milliarde (bottom Billion) der Habenichtse das »gesamte Spektrum hoch intensiver Kampfmaßnahmen« (»full spectrum of high intensity combat«) einzusetzen (auf Seite 64 in dem oben angeführten PDF nachzulesen).

Wohlgemerkt, dies ist keine Haßpostille irgendwelcher Rechten, das ist auch nicht die (sachlich vollkommen korrekte) Anmerkung einer Frauke Petry, daß es der deutschen Grenzpolizei auch möglich ist, im Notfall von der Schußwaffe Gebrauch zu machen. Das ist eine nachweisbare Empfehlung und Voraussage eines hochoffiziellen, europäischen Thinktanks. Das Gegeifer gegen eine vergleichweise harmlose Feststellung Petrys ist angesichts der fiberhaft aufgebauten Abwehrmaßnahmen und der bereits tobenden, grausamen Abwehrschlacht unfaßbar heuchlerisch.

Die Bevölkerung Afrikas hat sich in den letzten 25 Jahren von 600 Millionen auf 1,17 Milliarden fast verdoppelt. Etwa 600 Millionen Menschen drängen von dort nach Europa, um von dem vermuteten, sagenhaften Reichtum der Europäer zu profitieren. Europa ist mit ca. 300 Millionen Einwohnern schon recht dicht besiedelt. Eine Einwanderung von „nur“ weiteren 300 Millionen würde zu sofortigem Kollaps und grauenhaften Zuständen führen.

Das gesamte Wirtschaftssystem bräche zusammen, die wenigen europäischen, wehrhaften Männer (und Frauen) würden in einen Kampf auf Leben und Tod gegen ein Heer von gewaltgewohnten, jungen, afrikanischen Männern hoffnungslos unterliegen. Am Ende würde kaum einer überleben. Dabei ist die Masseninvasion aus dem arabischen Raum mit darin mitschwimmenden radikalmuslimischen Terroristen noch gar nicht mitgezählt.

Auch die “Europäische Verteidigungsagentur“ (European Defence Agency, EDA) sah bereits 2010 dringenden Bedarf, den globalen Kollaps durch Überennen Europas mit allen Mitteln abzuwenden: Der damalige Leiter der EDA, Alexander Weis, stellte die To-Do-Liste zur Verteidigung Europas und zur Stabilisierung der „globalen Klassengesellschaft“ auf:

Eine Spezial-Helikopterflotte zur Aufstandbekämpfung in den Entwicklungsländern, unbemannte Drohnen zur Luftüberwachung und zum Kampfeinsatz und ganz besonders Mittel zur lückenlosen Überwachung der Weltmeere, um die per Booten anstürmenden Armutsflüchtlinge auf dem Mittelmeer wirksam an der Landung auf dem europäischen Festland zu hindern.

So könnten Verluste unter den eigenen Soldaten gering gehalten werden. Weltraumgestützte Überwachungssysteme (»Space-based Earth Surveillance«) sollen große Konvois von Flüchtlingen schon im Landesinneren erkennen. Hierzu brauche es eine Kooperation mit der ESA, der Europäischen Weltraumagentur.

Diese Abwehrmaßnahmen gegen Flüchtlingsinvasionen aus dem Süden und Südosten wird in den Beiträgen der EUISS-Publikation als die unbedingt notwendige, zentrale militärische Aufgabe der EU beschrieben. Die Abwehr darf aber nicht erst an der eigenen Grenze beginnen: Weiträumige Sperroperationen (»barrier operations«) sind dringend nötig.

Zwar schwafelte Angela Merkel scheinbar ahnungslos davon, dass ein Grenzzaun im Osten und Südosten Europas zu teuer und auch wirkungslos sein würde – bei Licht besehen ist das sogar richtig: Er würde bei Weitem nicht ausreichen. Und tatsächlich: Die Vorbereitungen auf den Ansturm der Elendsflüchtlinge laufen schon lange. Zur Zeit werden sie enorm intensiviert. Das weiß Frau Merkel natürlich auch.

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Demnächst im Teil 2: Die vier konzentrischen Ringe der Abwehr.

Quelle: Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Noch ein klein wenig OT:

Michael Mannheimer: Norwegen: Muslime fordern eigenen islamischen Staat und drohen mit neuem 9/11-Terror

norway-islamMuslime verbrennen die Flagge Norwegens

Eine muslimische Terrorgruppe namens Ansar al-Sunna droht, dass, falls ein Teil der Hauptstadt Oslo nicht in eine schariakonforme muslimische Nation verwandelt würde, die Nation ähnlich dem 9/11 Anschlag angegriffen werde. >>> weiterlesen
 

Meine Meinung:

Wenn der norwegische Staat hier nicht ganz entschieden eingreift und diese muslimischen Hassprediger nicht kurzentschlossen ausweist, dann gibt es Terror im eigenen Land. Und wenn der Staat sich weigert gegen diese Extremisten vorzugehen, dann werden das hoffentlich die norwegischen Bürger tun. Wir sind längst in einem Krieg mit dem Islam und es wird höchste Zeit, dass man gegen diese muslimischen Islamisten vorgeht. Mit anderen Worten: hat Anders Behring Brevig also doch recht gehabt? Ich fürchte, ja. Aber die Norweger erkennen das erst, wenn der islamische Terror sich in Norwegen ausbreitet. Ich habe immer gesagt, eines Tages wird man Anders Behring Brevig als Helden und Widerstandskämpfer feiern. Er hat schon vor Jahren erkannt, was auf Norwegen/Europa zukommt.

bin_ich_froh_dass_ich_ein_nazi_binBin ich froh, dass ich ein Nazi bin! 

Hamburg-Osdorf: Kein Schweinefleisch mehr im türkischen "Edeka"-Laden – ganz einfach – den Laden boykottieren

Irlo HayranIrlo Hayran (52) vor seiner Fleischtheke im „Born Center“. Lamm und Rind gibt’s hier – Schwein nicht mehr.

30 Jahre lang kaufte Rentnerin Rosemarie R. (Name geändert) ihr Zwiebelmett in ihrem kleinen Edeka im „Born Center“ (Osdorf). Doch plötzlich gibt es in der Fleischtheke nur noch Rind, Geflügel und Lamm – weit und breit kein Schwein mehr. Eine Entscheidung aus religiösen Gründen? Die MOPO hat bei dem türkischen Inhaber nachgefragt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ganz einfach den Laden boykottieren und er wird drastische Einkommensverluste haben und früher oder später geht er pleite. Und dann soll er seinen Halal-Fraß doch alleine essen.

Siehe auch:

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Amerikanischer Schlachthof: Moslem go home!

4 Jan

moslem_go_home 
Oh Wunderwelt der gelungenen Integration: Von zweitausend Beschäftigten eines US-Schlachthofes sind 600 Somalis, überwiegend Muslime. Der Besitzer des Unternehmens kommt diesen durch die Einrichtung eines Gebetsraumes entgegen, in dem sie ihrem Allah huldigen können – allerdings in den Pausen und nicht alle gleichzeitig. Schließlich müssten die religiösen Verrichtungen mit den Betriebsabläufen vereinbar sein, und auch auf die Hygiene müsse man achten, so ein Unternehmenssprecher. Bis auf diese selbstverständlichen Einschränkungen also paradiesische Zustände, auch für Strenggläubige? Pustekuchen!

Von Pjotr

Tatsächlich erschienen kürzlich 200 Muslime einfach nicht mehr zur Arbeit, weil der böse Arbeitgeber angeblich die Regeln für die Huldigungsverrichtungen geändert habe. Kämpft man sich durch die verschwurbelten Anwürfe eines Interessenverbandes für Muslime durch, so besteht das Vergehen des Unternehmens aber lediglich darin, nicht begriffen zu haben, dass der anspruchsvolle Gläubige entlang des Kalenders jeweils andere Zeiten zum Huldigen braucht.

Spätestens hier hätte jeder deutsche Arbeitgeber, der weiß, wie heutzutage Willkommenskultur buchstabiert wird und keine Lust auf einen veritablen Shitstorm der Gutmenschen hat, klein bei- und den Forderungen der Angestellten nachgegeben. Nicht so der Besitzer des Schlachthofes: Der schmeißt nämlich die Muselmaninnen nach drei Tagen unentschuldigten Fehlens einfach raus und weigert sich, diese vor Ablauf eines halben Jahres wieder einzustellen. Unfassbar!

Und so könnten religiöse Verwicklungen doch auch hierzulande gelöst werden – gerne im größeren Maßstab. In diesem Sinne möchte man der Politikerkaste zu- und den allzu forschen Moslems nachrufen: Geht doch!

PS: Auch der Spiegel berichtet über diesen Fall. Wer Spaß daran hat, kann durch den Vergleich mit einem US-Artikel herausfinden, welche wichtigen Details unser Sturmgewehr der Demokratie weggelassen hat.

Quelle: Geht doch!

KDL [#5] schreint:

Ein Schlachthof? Wird da etwas halal geschlachtet? Und wenn nein, machen das etwa die moslemischen Arbeiter bereitwillig mit? Und zudem gäbe es, wenn das bei uns wäre, so einen gewaltigen Shitstorm, dass der Metzgereibetrieb schnell freiwillig auf halal Schlachten umstellen würde.

Meine Meinung:

Die Amerikaner sind eben nicht solche Pussies und Weicheier, wie die Deutschen.

Noch ein klein wenig OT:

Seehofer fordert Obergrenze von "maximal 200.000 Flüchtlingen" pro Jahr

seehofer_200000
Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat eine konkrete Obergrenze von "maximal 200.000 Flüchtlingen" pro Jahr gefordert.

Seehofer sagte zu "Bild am Sonntag": "Aus den Erfahrungen der Vergangenheit kann ich sagen: In Deutschland haben wir keine Probleme mit dem Zuzug von 100.000 bis höchstens 200.000 Asylbewerbern und Bürgerkriegsflüchtlingen pro Jahr. Diese Zahl ist verkraftbar und da funktioniert auch die Integration. Alles was darüber hinaus geht, halte ich für zu viel." >>> weiterlesen

rock [#26] schreibt:

Seehofer sagt: Obergrenze! Maximal 200.000 „Flüchtlinge“ pro Jahr

Das sind noch weit zu viel. im Gegensatz zu Kanada, was zwar etwa die Hälfte der Bevölkerung wie Deutschland hat, aber ca. 30x so groß ist, nimmt man maximal 25 000 auf, allerdings NUR Familien mit Kindern. In Deutschland sollte künftig die Obergrenze auf maximal 20 000 festgelegt werden, allerdings auch NUR Familien mit Kindern. Besser wäre eine konsequente Null-Aufnahme in Gesamt-Europa, sowie eine rege Rückführungs-Politik-Kampagne ALLER die sich nicht integriert haben, und und und.

P. Erle [#73] schreibt:

In den Kommentaren zum Welt-Artikel wird erwähnt, dass CAIR [die islamische Bürgerrechtsorganisation "Council on American-Islamic Relations", die sich für die Muslime einsetzt) mehr als zweifelhaft ist, und in einigen Ländern als Terrorgruppe bewertet wird. Das FBI soll die Zusammenarbeit mit CAIR schon vor längerer Zeit eingestellt haben.

Siehe auch:

Prof. Herfried Münkler: Die Türkei erpresst Europa

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

Quentin Quenscher: Die Angst der Kinder vor dem islamischen Terrorismus

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

Die Denkfehler des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Henryk M. Broder: Stephan Kramer – Weltmann in Thüringer Provinz

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