Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

29 Apr

Von Mathias von Gersdorff

1000_missionare_tuerkeiAuch er missionierte in der islamischen Welt: der Heilige Franz von Assisi

Betreff: Appell an die Deutsche Bischofskonferenz und an Bundeskanzlerin Angela Merkel – 1000 katholische Missionare in die Türkei.

Seiner Eminenz Reinhard Kardinal Marx,
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

ein oberflächlicher Blick in die Zeitungen reicht aus, um festzustellen, dass das Thema Islam lange Zeit eines der dominierenden Themen im Weltgeschehen sein wird. Für die katholische Kirche stellt sich zuerst die Frage: Wie kann man der muslimischen Bevölkerung das Evangelium Christi bringen? Wie kann man sie für den christlichen Glauben gewinnen? Vor allem die Tatsache, dass in einst vorwiegend christlichen Gegenden die Christen von Muslimen verfolgt, ermordet oder vertrieben werden, muss uns zum Handeln veranlassen.

Bislang wurden insbesondere politische und militärische Maßnahmen ergriffen, um dieser Krise Herr zu werden. Doch langfristig ist das nicht genug. Nur die Mission der islamischen Länder wird langfristig helfen, diesen Krisenherd zu befrieden. Deshalb meine Bitte an die deutschen Bischöfe:

Senden Sie 1000 Missionare in die Türkei und weitere islamische Länder. Die Türkei hat schon 1000 Imame nach Deutschland gesendet. Unsere Antwort darauf lautet: Wir senden 1000 katholische Missionare in die Türkei und weitere islamische Länder. In vielen Ländern wie etwa Polen, Kroatien u.a. werden sich eifrige Missionare finden lassen, die bereitwillig den Muslimen die Botschaft Christi bringen wollen.

Meine Bitte an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Helfen Sie den deutschen Bischöfen mit den notwendigen diplomatischen Schritten, damit dieses Vorhaben nicht an politischen Schikanen scheitert. Helfen Sie bitte auch finanziell: Die Bundesregierung kann Mittel bereitstellen, um dieses wichtige Missionswerk zu bewerkstelligen.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

Quelle: Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Meine Meinung:

Ich fürchte, mit seiner Bitte beißt Mathias von Gersdorff auf Granit. Die gutmenschlichen und islamophilen (islamverliebten) Bischöfe in Deutschland werfen sich lieber dem Islam um den Hals und lassen ihre Kirchen in der Türkei vom türkischen Staat schließen, enteignen und zerstören, als sich für die Religionsfreiheit und die Missionierung in der Türkei einzusetzen.

Noch ein klein wenig OT:

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Meine Meinung:

Muslimische Männer dürfen also jederzeit fremd gehen, denn dies ist durch die Zeitehe bzw. Genussehe erlaubt. Und wenn Frauen fremd gehen müssen sie gesteinigt werden. Dies zeigt, wie krank der Islam ist und dass er überhaupt nicht mit unserer Werteordnung, unserem Grundgesetz und den Menschenrechten vereinbar ist. Die Forderung kann nur heißen: Den Islam sofort verbieten. Man muss auch nicht die Moschee dem Erdboden gleich machen, aber man sollte die Hassprediger sofort ausweisen. Und genau, weil das nicht geschieht, können sie die Muslime weiter gegen den Westen aufhetzen. Man sollte aber auch die arabischen Fernsehsender verbieten, denn dort werden die Muslime tagtäglich mit Hasspredigten radikalisiert.

Faktencheck zur Maischberger-Sendung am 27.04.2016: Alexander von Lucke und die "indonesische Hochkultur"

Ich möchte diese Diskussion hier noch mit einfügen, weil "Lügenpresse" in einem Kommentar sehr gute Argumente geliefert hat, die es wert sind erwähnt zu werden:

Lügenpresse schreibt:

In Deutschland darf man nicht zu radikal sein, jeder Partei braucht unterschiedliche Strömungen und Leute. Aber hier noch eine Witzfigur [Alexander von Lucke] die die AFD auch immer als gaaanz gefährlich darstellen will. Wie viel der Typ über die Welt bescheid weiß wisst ihr nach diesem Video:


Video: Faktencheck: Alexander von Lucke und die "indonesische Hochkultur" (06:33)

Meine Meinung:

Ich stelle das Video gleich noch einmal unten rein. Der Journalist Albrecht von Lucke ist so ein Dummschwätzer, dass man vor so viel Unwissenheit nur noch die Hände über den Kopf zusammen schlagen kann. Das Verräterische an ihm ist seine Stimme. Sie ist so aufgeregt und überdreht, wie offensichtlich der ganze Mensch.

Er ist Faktenresistent und scheint zu keinem klaren Gedanken fähig zu sein. Kein Wunder ist er doch Journalist der “taz”, des “Freitag” und des “Vorwärts”, also total linksorientiert.

Und wenn solche Menschen wie Lucke uns etwas von der friedlichen indonesischen Hochkultur erzählen, dann zeigt er damit, dass er Null Ahnung hat. Man muss solche Leute einfach reden lassen, sie entlarven sich von selbst, schon allein durch ihre Stimme. Deshalb ist es auch gut gewesen, dass Beatrix von Storch in der Maischberger-Sendung einfach ruhig geblieben ist und diesen Wasserfall hat plätschern lassen.

Beatrix von Storch hat mir übrigens sehr gut gefallen in der Sendung. Man merkte in der Sendung auch, die Zeiten der Linken sind abgelaufen. Sie sitzen auf einem sinkenden Boot. Sie wollen es nur noch nicht wahrhaben. Die Welle der “Rechtspopulisten” wird sich ihrer entledigen. Die letzten Landtagswahlen haben es bereits angedeutet.

Und wenn Alexander von Lucke redet hofft man ständig, hoffentlich hört der bald auf zu reden, denn dieses dumme Geschwätz kann man wirklich nicht lange ertragen. Gregor Gysi hat genau in dieselbe Kerbe geschlagen. Seine Beiträge waren von derselben Aufregung gekennzeichnet, wie die von Albrecht von Lucke.

Unser Anstaltsleiter sagte nach der Sendung: hoffnungslose Fälle. Es ist gut, dass du noch einmal auf die Sendung eingegangen bist und so gute Argumente geliefert hast. So konnte ich noch einmal darstellen, was mir bei der Maischbergersendung durch den Kopf ging. Sonst hätte ich wohl keine Gelegenheit dazu gehabt. Aber es lag mir irgendwie auf dem Herzen.

Und das merkwürdige ist, gegen Ende der Sendung hat der Sarrazin-Hasser dem Thilo Sarrazin fast aus der Hand gefressen, hat ihm sogar zugestimmt. Offensichtlich hat ihm zum ersten Mal jemand ein paar vernünftige Zusammenhänge erklärt, von denen man, wenn man sich nur in linksliberalen oder linksradikalen Kreisen bewegt, nämlich nichts mitbekommt. Normalerweise bewegen sich solche Leute nämlich nur in der linken Subkultur und wissen gar nicht, was wirklich in der Welt geschieht.

Siehe auch:

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Video: Thilo Sarrazin, Gregor Gysi & Beatrix von Storch bei Sandra Maischberger

Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf (CDU): „Die AfD will Deutschland zu Saudi-Arabien machen”

Video: Stockholm: In einer U-Bahnstation versucht ein tunesischer Asylant eine Handtasche zu stehlen

3 Antworten to “Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei”

  1. Wilhelm Kratochwil 19. März 2017 um 14:03 #

    Herr von Gersdorff,
    reitet Sie der Teufel oder haben Sie wirklich keine Ahnung, wovon Sie reden? Christliche Mission von Moslems gilt bei diesen als todeswürdiges Verbrechen. Wollen Sie unbedingt Märtyer schaffen?

    „Pater“ Rolf Hermann Lingen,
    Sie sind ein falscher Prophet, ein Wolf im Schafspelz, vor dem der Herr selbst gewarnt hat.
    Sie können nur beschimpfen, sind aber offenbar unfähig, vernünftig zu argumentieren. Ziehen Sie daher Ihre Soutane aus – Sie sind ihrer unwürdig und ein Ärgernis für die Klei- nen: „Ägernisse müssen zwar kommen, aber denen, durch die Ärgernis kommt, wäre es besser, ihnen würde ein Mühlstein um den Hals gehängt, und sie in den Tiefen des Mee- res versenkt.“ (Originalton Jesu).

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    • nixgut 19. März 2017 um 17:12 #

      Nennen sie uns auch die Quelle mit dem Mühlstein?

      Sie sagen zu recht, dass die Muslime die christliche Missionierung als todeswürdiges Verbrechen betrachten. Erstens stellt sich die Frage, ob wir uns die Ansicht der Muslime zu eigen machen müssen und zweitens können wir nicht viel mehr tun, um verfolgten Christen in aller Welt zu helfen?

      Wenn wir uns die Ansicht der Muslime zu eigen machen, wenn wir die Hände in den Schoss legen, fördern wir dann nicht erst recht die Verfolgung der Christen in aller Welt? Immerhin wird alle 5 Minuten ein Christ in vorwiegend islamischen Staaten getötet. Ist es da nicht unsere Pflicht, diesen Christen zu helfen? Sie haben allerdings recht, dass man niemanden zum Märtyrer machen soll. Doch beim Islam läuft man stets Gefahr Märtyrer zu werden, nur weil man Christ ist.

      „Pater“ Rolf Hermann Lingen, ist keinesfalls ein Wolf im Schafspelz. Er spricht nur die Wahrheit. Die falschen Propheten sind eher die Päpste, die den Muslimen bei vielen Gelegenheiten feige und unterwürfig in den Hintern kriechen. Helmut Zott beschreibt in seinem Artikel sehr gut, wie feige sich die Päpste dem Islam unterwarfen. Und Papst Franziskus ist der Schlimmste von ihnen.

      Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

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  2. Pater Rolf Hermann Lingen 17. Mai 2016 um 08:06 #

    Lt. „Vatikanum 2“ beten die Moslems „den wahren Gott an.“ Wojtyla hat als Pseudopapst Johannes Paul II. den Koran geküsst; Ratzinger hat als Pseudopapst Benedikt XVI. den Koranküsser „seliggesprochen“, und Bergoglio hat als Pseudopapst Franziskus I. den Koranküsser „heiliggesprochen“. Bergoglio hat z.B. ein Werbevideo produziert für den „Dialog der Religionen“; genannt werden Buddhismus, Judentum, V2-Religion, und – Islam.
    Bergoglio ist Ehrenmitglied der satanischen Organisation „Rotary Club“, und auch Marx ist Rotarier.
    Noch Fragen?

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